Werte Gäste,

herzlich willkommen auf www.sensitivnet.de. Die Seite gibt es seit 2001: erst rein zum Informieren über Sensitivität. Hierzu gleich näher ist Grundthema: Entwicklung von Menschen und Tieren fördern, wie: helfen, z.B. selbstvertrauend-förderlichen Umgang mit allem – unserer Person, Anlagen, Leben – vermittelnd erreichen zu wollen bzw. gesundheitliche Veränderungen, Stabilisierung und mehr. Teil darin – besondere Spezialisierung aufgrund eigener Anlage von Kindheit an – sind unsere/n sogenannt höhere/n Wahrnehmungsarten wie die Intuition bzw. sogenannte Hell-Sinne (Hellhören, -fühlen, -sehen ect.). Personen mit „hellen“ Sinne werden als sensitive Personen bezeichnet, ein Sammelbegriff für diverse Anlagen und Befähigungen ist der Grundbegriff „Sensitivität“, daher der Seitenname. Seite und Tätigkeit hierin wird in den Hauptbelangen von mir – Christine Schüren, selbst von Kindheit an entsprechend veranlagt – geleitet.

Im Kern der Hilfe für andere steht die Person – ob Tier oder Mensch – mit ihren Erfordernissen und Anliegen, wie sich innerlich oder auch äusserlich weiterentwickeln zu wollen, Hilfe in Not zu brauchen, Anlagen und Talente herausfinden, besser setteln, fördern und einsetzen zu wollen. Weiter gibt es sozusagen ruhende Anlagen des Bewusstseins, die „erwachen“ können, wie dass sich die Wahrnehmung erhöht – in den sogenannten „Hell“-Bereich, was fliessend geschieht -, heilerische Gaben und mehr. Auch stehe ich gern hilfreich zur Seite bei Fragen, Lasten, Schäden wie geist-seele-körperbezogene –  z.B. psychische bzw. soziale Spannungen – in Bezug auf besonders hervor-ragende Eigenschaften oder Befähigungen. Sie können sowohl Freude als auch als Last empfindbar sein.
Hier helfe ich via Wahrnehmen solche und was jemandem auch vor-bewusst wichtig sein mag,  zu identifizieren und fördern zu wollen. Dies findet immer im Gesamtgleichgewicht für die Person und innerhalb ihres oft erst herauskrisallisierten Fähigkeit zu ihrem ganz eigenen Tempo und Bedarf jeglicher Art statt – die Person und ihre Bedürfnisse, Neigungen, Anliegen und Erfahrungen geben den „Ton“ an. Zentral: Ins Gleichgewicht kommen, sich selbst wahrnehmen, feiner, besser, klarer unter Umständen und seine Gaben, unabhängig um welche es sich handeln mag, ein bisschen aus der Ferne und aus der Nähe betrachten zu wollen und zu können. Ebenso Anliegen ist, die Person mit allem, was sie ausmacht und was ihr wichtig ist – oder Paaren und Familien – in Achtung und Respekt vor dem Wesen eines Jeden zu setteln: zu helfen, dass jemand sich und ihre oder seine Gaben annimmt und das Beste aus sich und ihnen machen kann, ist eine Freude für mich. Dies biete ich seit 1992 wachsend an, heute gern mit stiller Meditation unterlegt, früher mit Tiefenentspanung, Hatha-Yoga („Die fünf Tibeter“) in Hausbesuchen auf Wunsch.

Neben der praktisch-anleitenden oder auch dem Lehren in Form von Schulungen für Interessierte in Gruppen, einzeln, in Paaren, als Familie oder anderem Team, ab 2006 beginnend für Ärzte und Heilpraktiker – Gewichten auf helfende und lehrende Professionen – ist das Schreiben hierüber eine wichtige Basis. Dies habe ich inhaltich zuerst mit meiner wissenschaftlichen Studienabschlussarbeit getan, Jahre zuvor waren jedoch schon eine Sammlung bisher unveröffentlicht seiender Werke, wie ein Roman, mehrere Kurzgeschichten, Beiträge für diese Seite und mehr entstanden. Ich plane, sie als Edition nach und nach herauszugeben.

Re-Integration des Wissens in gesellschaftliche Bereiche, Wissenschaften, helfende und lehrende Professionen und vor allem in Familien, zu Eltern und Kindern, ist ein grosses Anliegen, das ich besonders seit der Studienzeit intensiv verfolge.
Selbst von Kindheit an empathisch veranlagt mit späterem Einsetzen der Sinne zur Hilfe und Förderung für andere auch im beruflichen Kontext ab 1992, habe ich zuerst in einem Justizberuf gelernt und einige Jahre gearbeitet (1988-1992), weiter in einer Lebensberatungspraxis mit Zentrum für ganzheitliche Entwicklung (Hohenfelde/Ostsee, bis 1995), später nochmal studiert. Ich bin seither staatlich anerkannte Diplom-Sozialpädagogin & -Sozialarbeiterin (FH), nach dem sozialwissenschaftlichen Studium „Sozialwesen“ an der FH Kiel mit Schwerpunkt Reha & Gesundheit (Sozialmedizin). Unter Einbeziehung dessen war ich tätig z.B. als Seminarleiterin und in verschiedenen Spektren der Sozialpädagogik, zum Teil mehr Therapeutik, wie in einer Klinik, einem Heim für geistig gehinderte und seelisch beeinträchtigte Menschen, beruflicher Qualifizierung und als heilend Tätige durch Entwicklung in Praxen bei Ärzten und Heilpraktiker, wobei ich zwischen 2006 und -8 von einer die Personen je befragenden Sozialwissenschaftlerin – sie wurde zu einer lieben Freundin – eine beginnende wissenschaftliche Begleitung in Berlin hatte.
Zeitgleich war ich in Niedersachsen bei einem Heilpraktiker bei Patienten in der Praxis, einmal im Monat etwa für mehrere Tage, um mich mit besonders „schwierigen“ Menschen und ihrer gesundheitlichen Veränderung zu befassen sowie Seminare und Seminarschulungen für Ärzte gab.
Nach bewegten Jahren habe ich in den letzten Jahren aus Entscheidung und Gesundheitsanlass eher still gelebt mit Autorenaktivität und einigen werdenden Büchern sowie ehreamtlicher Tätigkeit.

Einige Jahre nach meinem Studienabschluss und nach einem Vortrag meiner Diplomandenzeit an der FH (2001) erhielt ich – in Bezugsetzen zu meiner Arbeit mit der Wahrnehmung und im Heilerischen – überraschend von einem Professor auf seinem Weg in den Ruhestand das Angebot, ob ich seine Nachfolge antreten wolle. Dies wäre eine Professur in Kiel noch im selben Jahr geworden. Ich nahm sie jedoch nicht an aus dem Grund, dass ich es schlichtweg nicht als meinen Weg fühlte. Was mich sehr freute, war, dass meine Ausrichtung und auch Arbeit vor, im und nach dem Studium der Person bekannt, in gewisser Art begrüsst war und es kein Hindernis war, sondern im Gegenteil als Bereicherung für die FH angesehen wurde, wenn alle hiermit verbindbaren Potentiale hier hineingekommen wären. Diese fand an der FH auch in der wissenschaftlichen Abschlussarbeit Ausdruck, die ich über die höhere Wahrnehmung schrieb und wie es Menschen ging, die seit Kindheit damit – in verschiedenen Kulturkreisen – aufwuchsen. („Sensitivität – Chance oder Risiko?“, FH Kiel) Basis dafür war meine eigene und die Entwicklung mehrerer nahstehender Personen, genährt durch etliche Beratungen mit Krisenhilfe in den Jahren ab 1992 und Erfahrungen ab 2001 im Zusammenwirken unter Einsatz der Wahrnehmung mit zunächst einem Arzt – bzw. zwei Ärzten – im Fachbereich Psychiatrie, Heilpraktiker, später für Allgemeinmedizin. Ab 2006 etwa wurde es zu einem bewussteren heilenden Wirken zusätzlich.

Ein „roter Faden“ ist die Hilfe in mehreren Aktivitäten für Natur, Tier und Mensch, „vom Baby bis zum Greis“. Der Einsatz erhöhter Wahrnehmung (s. auch bei den Infos unter dem Link unter diesem Text) zum Aufspüren von Problemen, Ursachen und innerer Kommunikation mit Lebewesen gehört seit Kindheit und später beruflich geworden ist seit über 30 Jahren Kern“werkzeug“ aller Tätigkeit, ob sie privat, haupt-, nebenberuflich oder im Ehrenamt (gewesen) sein mag. Meist auf Anliegen biete ich Sterbebegleitung an. Der beste Weg zur Mittlung des Einsetzens der Wahrnehmung und hiermit verbindbaren Möglichkeiten findet in Publikationen Ausdruck, im Helfenwollen zu eigener positiver Entwicklung.

Mehrfach habe ich mit sensitiver – höherer, empathischer, hellsinniger – Wahrnehmung Ärzten und Heilpraktiker für Patienten in Not zugearbeitet bzw. mit ihnen in ihrer Praxis oder Klinik zum Aufspürenwollen und Verbessern von Leid gewirkt. Auf Xing.com ist unter meinem Namen mehr erfahrbar über Werdegang, berufliche Stationen und wesentliche Ereignisse, die mir -in Bezug auf die Entwicklung – etwas bedeuteten.

Hilfe bzw. Förderung kann einrichtbar sein für alle Interessierten in abstimmbaren Terminen in Kiel – derzeit nur dort ohne Reisen von mir. Es kann auch für einrichtbare Schulungen, Vorträge ect. wie von Mitarbeitern helfender, lehrender Berufe, Firmen verschiedenster Couleur usf. angefragt werden.

Freundliche Grüsse
Christine Schüren