Bald erstrahlt diese Seite wieder in einem schöneren Aussehen. Trotz dieses einfachen Übergangs-Seiten-Designs heisse ich jede Person herzlich willkommen mit Segensanliegen für Sie, Dich & Euch für höchstbeste Bewusstheit, Gesundheit und ebensolches Wohlbefinden! Allen Gästen sei in diesem Sinn eine gute und kraftvoll-motivierte Zeit - ein ganzes solches Leben - gewünscht. Aktivität, die auf sensitivnet seit 2001 dargestellt wurde oder wird, ist von Christine Schüren angeboten, mit Tun erfüllt & seit dem Lauf 2014 subsummiert unter der Bezeichnung:

Sonnenau-Frühauf-Institut zur Förderung & Erforschung von Ganzheitsentwicklung der Gesellschaft und des Einzelnen
Inh. Christine Schüren (Dipl.Soz.Päd. & -Soz.Arb. (FH), Seminarleiterin, Autorin, sensitive Heilerin; Schwerpunkt: Entwicklung fördern von Natur, Tier, Mensch.
Wege: Arbeiten mit erhöhter Wahrnehmung für Natur, Tier & Mensch zum Optimieren von Hilfe und Förderung; Ausgleichen der Energie im Geist-Seele-Körper-System zur Anregung der Selbstheilkräfte für Tier & Mensch u.w.)
- für ganzheitliche gesellschaftliche Höherentwicklung & so für unsere Mitwelt mit Natur, Tieren & Menschen -
mobil, internationale Ausrichtung, deutsch- & englischsprachig in Wort & Schrift, besondere Förderung nonverbaler Kommunikation
Admin: in D-Kiel a.d. Ostsee;

Telefonischer & Mail-Kontakt:
Tel. 0049-431-24 78 37 37 (Telefonzeiten Mo-Fr: 9-13 & 15-17.00 Uhr, in Ausnahmen: samstags 9-13 Uhr).
Mo-Fr bis 19 Uhr bin ich zudem mobil erreichbar: 01525-365 62 14.
Für einen ersten Kontakt erbitte ich den Weg des Mailens, wenn die Antwort (ein bis drei Tage oder länger) Zeit hat, sonst eine Mail mit Betreff "Eilig" oder Anruf.
Mailadresse: für einfache Anfragen: sensitivnet@gmail.com. Bei Terminwunsch oder Kooperationsanliegen bzw. -anfragen seitens ÄrztInnen, HeilpraktikerInnen, PsychologInnen u.w. (Näheres zur angebotenen Tätigkeit meinerseits erfolgt weiter unten im Text).: Senden Sie mit der Formulierung Ihres Anliegens bitte eine Mail an: hilfsinitiative.sfinstitut.cs@gmail.com oder rufen an. Dank.

Ein erklärender Hinweis: Mit ´Institut´ ist ein´nichtstaatliches Kleinunternehmen ("NGO" = nongovernment organization) verbunden mit Anliegen der Umwandlung in eine gemeinnützige bzw. dem entsprechend geeignete Form (gemäss einem Prinzip als "NPO" = nonprofit organization). sensitivnet befindet sich z.Zt. in Überarbeitung und wird in absehbarer Zeit erneut in mehr Umfang erreichbar sein. Dieses Einseitenformat informiert lediglich über die nötigen Rahmen- und Kontaktinfos. Anderes kann direkt erfragt werden. Näheres zum hier Angebotenen:

Von Christine Schüren: Bevor Sie zu lesen beginnen in einem derzeit äusserlich wenig ansprechenden Outfit der Seite, erbitte ich höflichst Ihr Verständnis oder "Deines", falls Du jung sein solltest, dass im folgenden Text eventuell einige und wie ich hoffe wenige Fehler zu finden sein mögen. Mangels genug Raum derzeit geht die Wiederinbetriebnahme der Seite langsamer als gewollt, und es fehlt die Zeit, längere Texte richtig zu überarbeiten. Aufgrund der Annahme, dass mehr Infos sinnvoller seien als keine, nehme ich aber die potentiell wenigen Fehler lieber inkauf als dass hier wenig(er) steht an Aufschlussreichem. Ich bitte wie gesagt um Nachsicht. Falls jemand sich innerlich angesprochen fühlen sollte, auch im Fall des räumlich weiter Entferntseins, bei dem Überarbeiten von Texten mitwirken zu wollen für diese Seite, die an sich umfangreich ist, darf sich die Person gern melden.

Nun zum eigentlich Wichtigen: Was das Anliegen und Möglichkeit des Wirkens ist bzw. sein könnte:

Seit ca. 1992 beruflich werdend bin ich mit dem Tenor in meist freiberuflicher Art bei auch einigen Tätigkeiten in festen Anstellungen sowie ehrenamtlich aktiv, die ganzheitliche, das umfasst die spirituelle, geistige, seelische, körperlich-materielle und soziale Entwicklung von Natur, Tieren und Menschen fördern und in Engpässen hilfreich zur Seite stehen zu wollen. Erfahrungen in Krisenhilfe gehört dazu: hilfreich sein zu wollen hin zum (Wieder-)Erreichen innerer, d.h. geistig-seelischer oder auch gleichzeitig körperlicher Orientierung. Erreicht werden soll, dass Personen die Navigation des Selbstes besser wahrnehmen und in die Hand nehmen können, besten Umgang mit den innewohnenden Sinnen finden, positiven Umgang mit der Wahrnehmungsfähigkeit im Gros, mit erwachenden Heilungsgaben oder anderen Befähigungen oder Möglichkeiten. Kern ist, zur inneren Erfahrung des Selbstes in seiner ursprünglichen Heilheit und Stabilität hinführen zu wollen. Der Schwerpunkt solchen Beistehens zum Erkennen, Festigen und/oder Fördern der Entwicklung liegt darin, anderen behilflich zu sein in Bezug auf das Wahrnehmen und gesunde, gleichgewichtige Entfalten ihrer höheren Anlagen, die zu Fähigkeiten werden können, so, wie vorher erwähnt, tiefliegendes Wahrnehmungs- und (Selbst-)Heilungspotential sowie jedwede erwachende Fähigkeit, die kulturell gesehen ungewöhnlich, ungewohnt erscheinen mag und deren Sich-Regen mit Angst, Unsicherheit, Fragen, ob jemand gesund sei oder was mit ihm geschehe, ersteinmal einhergehen kann. Hierin habe ich selbst auch die meiste Erfahrung und begann ca. 1993 langsam steigend, anderen behilflich zu sein, ihre eigenen Gaben annehmen und gut entwickeln zu können.

sensitivnet ist diesbezüglich eine an sich umfangreiche Informations- und Beratungsseite zum Thema "spirituelle bzw. ganzheitliche Entwicklungsförderung". Hierzu gehört, zum Thema Sensitivität - daher der Name der Seite - zu beraten bzw. zu helfen oder auch zu schulen. Sensitivität versteht sich hier im Sinne "höherer Wahrnehmungsgaben", die als in jedem Wesen, ob Tier oder Mensch, angelegt aufgefasst werden. "Höhere Wahrnehmungsgaben" meint hier: erweiterte oder höhere Wahrnehmung des Menschen und der Tiere: Intuitive Gaben und mehr.
Gern helfe ich, sich inmitten von Gaben, die innen liegen und sich entfalten können, gesund und gleichgewichtig entwickeln zu können, in Krisen dazusein zum Zweck des Kraftaufbaus, zum Erhalt und Wiedergewinnen von Kontrolle, innerer Orientierung, Navigation u.w.
Positiven Bezug herstellen zu können zu eigenen erwachenden inneren Anlagen und Befähigungen, seien sie auch (kulturell z.B.) ungewohnt, ungewöhnlich erscheinend, ist ein Anliegen, ebenso, konkreten Umgang und Integration in die Gesamtpersönlichkeit zu erreichen, damit eine Gabe nicht mit einer Person "spazierengeht" oder Verzweiflung einkehrt oder überhandnimmt, weil jemand von anderen z.B. nicht akzeptiert zu werden scheint oder wird mit einer "hervor-ragenden" Eigenschaft oder einer Fähigkeit, sondern Jegliches als Teil der Person im Leben erfahren werden kann: harmonisch und als Werkzeug ihrer selbst. Oft werden jedoch manche Gaben als einseitig erfahren oder von Personen im Umfeld so eingeschätzt, zuweilen auch irrtümlich als Erkrankung missverstanden, und es kann zu Problemen kommen. Ich helfe zu erkennen, was wirklich (nötig) ist und entsprechende Hilfe, die jemandem wirklich wohltut, zu ersinnen. Gern wirke ich dabei, als Basis, mit je beteiligten Personen zusammen. Ein besonderes Anliegen ist, eine falsche Einordnung seitens Ärzten, Psychologen, Sozialpädagogen, Sozialarbeitern und anderen Personen im helfenden und lehrenden Bereich sowie aus dem Familienkreis einer Person kommend verhindern oder nachträglich wieder in adäquate, also sachlich richtige Bahnen lenken zu wollen, um so einen Lebenslauf einer Person zu weitmöglichst bestem Niveau und Weichenstellung verhelfen zu wollen. Hierzu dürfen Sie mich gern kontakten. Das Lebensempfinden, die empfundene und objektive Qualität des Lebens im Interesse einer Person verbessern zu wollen, ist ein Grundanliegen meiner Tätigkeit(en). Aus dem Grund, dass ich oft in Situationen kam, wo Hilfe nötig war, aber wenig oder kein Geld - von Tieren, die in Not sind, kommt ja schon gar keines... -, ist es ratsam, die Tätigkeiten auf grundsolide und möglichst finanziell vom Tätigsein unabhängige Sockel stellen zu können. Ich bin hieran.

Besonders prüfe ich auf Anliegen mit meiner Wahrnehmung und Erfahrung bereits getroffene oder im Raum stehende, in Erwägung gezogene Diagnosen oder Einordnungen auf ihren Gehalt - was mag zutreffen, was nicht? - und erörtere auf Basis meiner Wahrnehmung Eindrücke und was nun wohl am Besten für eine Person sei, die möglichst einbezogen werden sollte. Ich biete an, mit geistigen Mitteln Wesentliches erkennen zu wollen. Dies ist ein wenig erfahrener Weg in der westlichen Kultur, der eventuell genaue Information braucht, um richtig begangen werden zu können oder zu wollen. Auf diesem Weg lassen sich bei Einwilligung einer Person umfassende(re) Informationen erhalten, doch um sie erhalten zu können, braucht es eine Wahrnehmung, die fein entwickelt ist. Viele Personen kennen diese Art wahrzunehmen nicht. Das ist einfach eine Tatsache und Beobachtung aus über vierzig Jahren unmittelbaren Erlebens, das oft leidvoll war, da der Wunsch, dass mehr Menschen eine sehr feine Wahrnehmung haben würden, ausgeprägt war, aber selten erfüllt wurde - ohne daraus einen Vorwurf machen zu wollen, es ist einfach eine Sache der "feinstofflichen Physiognomie". Ich beziehe alle Bereiche einer Person sein, die für mich wahrnehmbar sind. Wenn Sie also Kinder- und Jugenspsychiater/in, (Kinder-)Psycholog/in oder Ähnliches sein sollten, dürfen Sie sich gern melden, falls Sie an einem auch probeweisen Tun von mir interessiert sein sollten.

Zunehmend habe ich 1994 begonnen, Schulungen mit ganzheitlicher Persönlichkeitsschulung abzuhalten, seit 2006 besonders für Ärzte, Heilpraktiker, primär insgesamt helfende und lehrende Professionen. 2006 erweiterte sich dies auch zum Schulen im energetischen Heilen mit. Das Aktivsein insgesamt betraf vor einigen Jahren - früheren primär - z.B. die Bereiche Sozialpädagogik (als Diplom-Sozialpädagogin tätig in einigen beruflichen Sparten, so in einer Klinik, einem Heim für ältere seelisch oder geistig beeinträchtigte Damen, in der Entwicklung sozialer und beruflicher Kompetenzen in der beruflichen Bildung für Jugendliche und junge Erwachsene sowie als freie Referentin seit 1994 in der Erwachsenenbildung), später in Zusammenarbeit mit oder im Abhalten von Seminaren in Praxen von Ärzten oder Heilpraktikern. Mehrere Seminare habe ich in Deutschland und Österreich in Praxen von Ärzten oder anderen Personen abgehalten. Mit Ärzten oder einem Heilpraktiker bzw. für sie teilweise arbeite(te) ich als sensitiv bzw. medial (hellsinnig) wahrnehmende Person bzw. auch zugleich als "Heilerin" dort oder andernorts in Praxen oder im Klinikbereich. Heilen wird via Gesetz in Deutschland definiert - im Gros gesprochen - als Anregen der Selbstheilkraft. Ergo: Niemand "heilt" (ausser Gott?), man regt als Person nach deutscher Rechtssprechung mit einem Grundsatzurteil BVerfG vom 02.03.2004 zum Geistigen Heilen die Selbstheilkraft an. Wesentlich ist, die Verbindung im Innern zu sich selbst hergestellen zu können. Das ist eine Basis für nachhaltige Gesundheit und gute Entwicklung. Leider - oder "Gott sei Dank"? - hatte ich im Zuge eigener mehrmaliger langwieriger Erkrankungsphasen im Lauf einiger Jahre die Herausforderung, mit den Methoden des Vertiefens nach innen und daraus erfolgenden Energien (auch Gebet/Mediation/Yoga) richtig gesund werden zu müssen bzw. zu können. Man kann vielleicht sagen, ich hatte Gelegenheit, die Möglichkeiten des nach-innen-Wendens bzw., so tue ich es, ans Göttliche sich zu wenden, sturmzuerproben. Der Erfolg war inzwischen einige Male in meinem Leben so, dass Schulmediziner nicht mehr wussten, wie sie mir helfen könnten - doch Hilfe kam stets vom Göttlichen. Es ist für mich konkret. Oft war es nicht möglich, über längere Zeit volle Heilung erhalten zu können, doch es erfolgte vielfach Stabilisierung und höhere Kontrollfähigkeit über Zustände von Schmerz oder anderes, die dank zentrierten Meditierens, das mit Gebet identisch ist in der Art des Hinwendens nach innen, ans Göttliche, ausgehebelt oder erst einmal und schliesslich besser entkräftet werden konnten. Ich bin nicht perfekt. Ich kann anderen zeigen, so wie ich es seit 1992 tue, was ich selbst erlernt habe und weitergeben, dass man auch in harten Situationen, wo man vielleicht von Ärzten "aufgegeben" wird, durchhalten kann bzw. auch dann Besserung, LInderung oder ein vollkommener Wandel der Situation dank immerwährender göttlicher Präsenz bzw. Kraft ermöglichbar sein kann. Da ich jedoch selbst über eine längere Zeit, auch nachdem ich mit Erfolg bei medizinisch "aussichtslosen" Erkrankungen für andere tätig gewesen bin, noch einmal erkrankte und längere Zeit für die Genesung bzw. Verbesserung brauchte, möchte ich mich nicht mehr oder nur noch ungern als "Heilerin" bezeichnen, gleichwohl ich als solche explizit auch für Ärzte tätig war oder als schulende Person für sie. Freilich, es gibt viele Beispiele, wo Personen, die sich als "Heiler" bezeichnen, selbst erkrankten, schwer sogar und über lange Zeit und lernten, sich selbst zu heilen oder Heilung erfuhren - oft durchs Göttliche unmittelbar. Ich möchte nur andeuten, dass ich Hemmungen habe, das Wort"Heilen" in Bezug zu mir zu setzen, solange ich nicht vollkommen wohlauf bin. Dieser Hinweis mag jenen Personen dienlich sein, die die letzten Jahre mit mir erlebten, von nah oder fern. Fragen beantworte ich gerne. Ich fasse mich als lernende Person auf, die nicht unfehlbar ist. Diese Ansicht habe ich übrigens schon lang - seit Geburt wohl. Nun weiter mit wesentlichen Tätigkeiten von mir in der Vergangenheit:
Tätigkeit fand u.a. statt als Referentin für energetisches Heilen und Einzelabenden in fortgesetzter Reihe, der ganzheitlichen Persönlichkeitentwicklung dienend, an einer Heilpraktikerschule u.w. Das Aktivsein fand vorwiegend bisher im deutschsprachigen Raum oder auf Kreta statt in Form von freien Seminaren, Seminarschulungen, in Langzeitschulungen auf längere Zeit angelegt (ein, zwei oder mehr Jahre). Kurzzeitig wurde eine gemeinsame Praxis mit einer Heilpraktikerin betrieben, die aus Organisationsgründen nötiger Art dann wieder in eine Einzelpraxis mit meiner Präsenz gewandelt wurde. Später wurde es in "Institut" umbenannt.

In Form einer Gruppenschulung, die stille Meditation im Zentrum hat, in der jeder sich im Wenden nach innen erfahren kann, zudem mit anderen Elementen agiert, ist diese für alle Interessierten auf. Basis, d.h. Aufnahmekriterium für längere Schulungen ist, im Sinn der Bewusstheit für den Schutz der Tiere, des Planeten einschliesslich des Menschen, sich vegan zu ernähren, also ohne etwas von Tieren in der Nahrung oder sie selbst als Leichen, zu leben. Das ist die Basis der ethischen Grundhaltung hier. Tiere sind aus meiner Sicht ebensolche bewussten Wesen wie Menschen, nur in anderer Körperform und mit anderer äusserer Sprache, die sich auf geistigem Wege jedoch verstehen lassen kann. Ich sehe sie als dem Menschen gleich-gestellt. Wo ein Mensch anderes meint, stellt er sich über andere, über Tiere in dem Fall. Schon immer hat das Leid gebracht. Tiere sind für mich Freunde - und Freunde isst man nicht. Man kann sich problemlos und reichhaltig ernähren ohne etwas von Tieren in der Nahrung - ob fest oder flüssig - haben zu brauchen.

Eine weitere Zusammenarbeit mit Ärzten oder Heilpraktikern oder auf Anliegen anderer Personen, die Hilfe und Förderung für andere Personen, Tier oder Mensch, ermöglichen oder selbst leisten möchten, zum Wahrnehmen meinerseits z.B. von vorhandenem Potential von Personen (Tieren, Menschen), von Bedürfnissen, Anliegen, Sorgen u.w. oder auch zum energetischen Anregen der Selbstheilenergie - in Verbindung mit dem Wahrnehmen oder extra - ist auf Anliegen und z.B. mit Probearbeiten einrichtbar. Zum grossen Bedauern sind im Abstand einiger Jahre zwei mir liebgewonnene Ärzte, mit denen gemeinsames Wirken über eine geraume Zeit bestanden hatte, verstorben. Tragfähige, vertrauensvolle Beziehungen konnten reifen, und solche (nur) strebe ich an, denn nur dann lässt sich auf der Basis für andere das Beste erreichen.

Über einige Jahre wurde meine wahrnehmende und heilerische Arbeit durch die Leiterin eines Forschungsinstituts mit ausgerichtet und flankierend begleitet sowie in der von ihr erlebten Qualität positiv belegt, in einem Gutachten, das primär meiner autoren- und wissenschaftlichen Qualifikation zu meiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit über Sensitivität gilt (höhere Wahrnehmung und wie es ist, damit aufzuwachsen anhand mehrerer Werdegänge sensitiv bzw. medial begabter Kinder bis in ihr Erwachsenenalter). Referenzen existieren u.a. weiter von einem Heilpraktiker aus gemeinsamer erlebter Zusammenarbeit u.w.

Eine am Herzen liegende Spezialisierung ist durch Verfeinerung der Sinne im Lauf der Jahre eingetreten: Wunsch ist, bei Beauftragung durch eine Person oder Gesundheits-, Soziale Einrichtung o.a. besonders für Personen tätig zu werden (Tiere oder Menschen), die sich laut-verbal nicht oder nur unzureichend verstehbar für andere äussern oder bemerkbar machen können aufgrund von Erkrankung, Schock oder weiteren Umständen, die kurz- oder längerfristige Wirkung haben können oder wo es ungewiss ist, was mit einer Person gesundheitlich und/oder persönlich ist oder werden könnte, sollte nicht irgendeine Art von geeigneter Hilfe erfolgen. Ich biete an, zu eruieren, welche Hilfsart jetzt optimal sei und Weiteres, das ich im Folgenden darstelle. Ich biete z.B. in solchem Fall und anderen erdenklichen Situationen an, mit erhöhter Wahrnehmungsanlage zur (besseren) Hilfe für andere wahrzunehmen, was für andere Hilfs- und Förderpersonen unklar oder verborgen im Hinblick aufs Erkennen von aussen oder mit äusseren Testverfahren in Bezug auf Anlagen, Talente, Fähigkeiten, das Bewusstsein eines Tieres oder Menschen sein sollte, sofern die je betroffenen im Mittelpunkt stehenden Personen (Tiere oder Menschen) in meine Art der Hilfsabsicht einwilligen. Da ich auf geistigem Weg Erlaubnis erfrage, ob ich so, wie ich es vorhabe, helfen dürfe, kann eine Antwort jeweils von mir selbst oft leider nur wahrnehmbar werden, wenn die so von mir wegen einer Erlaubnisfrage kontaktete Person sich laut-verbal nicht äussern kann oder das Kurzschliessen darüber rein geistig durchgeführt wird.

Diese Art agieren zu können ist etwas, das bei anderen, die mich kontakten, u.U. Vertrauen oder Wissen voraussetzt, das geistiges Kommunizieren konkret möglich ist, um sich darauf einlassen zu wollen seitens dritter Hilfs- oder Förderpersonen. Denn: Ich kann objektivierbar für andere nicht belegen, dass, ob und in welchem Umfang eine Erlaubnis erfolgte oder ob diese erfolgte in Graden oder Spezifizierungen, die sich darauf beziehen, wer welchen Inhalt in welcher Art erfahren oder nicht erfahren dürfe. Der Erfahrung nach äussern sich Personen dazu meist sehr konkret auf diesem inneren Weg, "geistiger" hier genannt. Es ist meist, so die Erfahrung, möglich, so Genaues mit auch "nicht ansprechbaren" Personen - die also laut-verbal nicht antworten aufgrund gesundheitlicher Beeinträchtigung meist - abstimmen zu können. Doch dafür, was ist, kann es oft keinen äusserlich sichtbaren Beweis geben, darüber darf man sich im Klaren sein.
Geistig zu kommunizieren ist für mich konkret und vertraut seit Kindheit. Der Weg ist jeweils kürzer von der Methodik, Schnelligkeit und Genauigkeit her als alles laut-verbale Sprechen mit Erklären und Bemühen des Verstandes. Der Verstand ist, nach meinem Erkennen, eine bereits etwas langsamere Instanz im Menschen, die im Vergleich mit dem "übergeordneten" Geist, der schneller ist, erfahrungsgemäss eher spät Informationen erhält, was gerade wichtig für eine Person ist.
Dies mag ein Feld sein, das Erklärungen bedarf, da es nicht allen vertraut sein mag. Ich nutze zwar jene Sinne im Innern, die ich als Anlage aller Menschen und Tiere ansehe, doch in unserem Kulturkreis sind diese inneren Sinne oft wenig genutzt und leider weniger bekannt als es m.E. gemäss nötig wäre, da ihre Erschliessung das Leben und die Qualität für alle erheblich vereinfachen und verbessern könnte. Diese Sinne verkümmern bei einer einseitigen Orientierung zum Verstand hin im Versuch, ihn wie die höchste Instanz im Menschen wirken zu lassen - eine deutliche Fehlwahrnehmung, wie mit praktischer Demonstration leicht erkennbar werden dürfte, sobald man den Geist - das grössere Ganze einer Person - mit einbezieht, voranstellt und dann die Schnelligkeit und Tiefe der Erfassungsmöglichkeit mit jenen Erfassensmöglichkeiten des Verstandes vergleicht. Meine Ansicht ist, dass der Verstand ein guter Verwalter ist, aber ein schlechter Schöpfer. Ihn an diese Stelle - eines Schöpfers - setzen zu wollen, kann nur Chaos verursachen. Wenn ich mich in der Welt umschaue, geschieht aber faktisch genau das: der Verstand wird überhöht angesehen, dargestellt und ausgebildet, als verfüge er über die letzte oder umfassende Weisheit. Doch dem ist nicht so. Es liegen bei Menschen grosse Potentiale des Geistes und der Seele brach, die den Verstand nicht nur als einen Teil des Wesens, der seine Aufgabe erfüllt, ansehen, sondern als das Höchste, das es gebe als kompetente Instanz. Doch seit der Begriff "spirituelle Intelligenz" neben der lange nur kognitiven mit präsent wurde, neben einer "emotionalen Intelligenz", gibt es doch Hoffnung, dass diese grosse Potential sowohl mehr erkannt als auch gefördert wird.

Ich widme mich u.a. dem Essenzenziehen von als wesentlich Erkanntem in Bezug auf die innere bzw. auch "höhere" Entwicklung bei Mensch und Tier, einschliesslich "populären Irrtümern" in Bezug auf die Möglichkeiten der Geist-Seele-Körper-Physiognomie und Abläufe innerhalb der Entwicklung und stelle sie schriftlich dar mit gewesenen und werdenden Veröffentlichungen. Im Vordergrund steht die praktische Arbeit. Zugunsten ihrer und einer so erwarteten Qualitätserhöhung kurz-, mittel- und langfristiger Sicht via näherem Hinsehen, was wichtig (gewesen) ist in der Entwicklung von Personen, in Terminen ect., dient jegliche Erforschung, die meist auf innerem Wege mit wenig äusseren Mitteln - in Ausnahmen nur anders - stattfindet in Form eines Essenzenziehens über wichtige Prozesse.
Mehrere Veröffentlichungen von mir stehen zur Einsicht ins Thema bereit, u.a. habe ich meine Diplomarbeit zu diesem Thema verfasst, was es z.B. Ärzten, Psychologen, Sozialpädagogen, Sozialarbeitern, Angehörigen von Heil-, Therapeuten- und Pflegeberufen ermöglichen soll, richtig Einblick erhalten zu können in ein oft der Öffentlichkeit wenig bekanntes Thema. Artikel in Zeitschriften, Vorträge hierzu u.w. vertieften die Arbeit und ermöglichten nähere Kenntnis für andere.

Erklärend: Zum "ganzheitlichen Gewahrsein", so mein Anliegen, das ich praktiziere, bzw. sensitiven oder auch hellsichtig nennbaren Wahrnehmen, das hier zur Hilfe für andere - zum Erkennen, was ist, was in jemandem vor sich gehe zum Beispiel und entsprechend klarem Handelnkönnen - eingesetzt wird : Es ist seit meiner Kindheit Anlage natürlicher Art, so die Auffassung darüber, und damit einfach für mich im Einsetzen oft, so wie jede Gabe einer Person in Nutzung für diese einfach ist oder sein kann, doch für andere das Agieren auf die Art schwer bis unmöglich ist, wenn sie diese Gabe nicht oder nur teilweise entwickelt haben. Es ist für mich einfach in den meisten Fällen, Bedürfnisse, Erfordernisse, Anliegen, Wünsche, Bewegnisse, andere Gefühle, Regungen, Gedanken, Ängste, Sorgen, Befürchtungen, kurz, was eine Person bewegt im Innern, mit meinen inneren Sinnen durch inneres Gewahrsein wahrnehmen zu können, so als würde jemand laut diese aussprechen. Ich bin des Bewusstseins, wenn jemand darin einwilligt, dass so Wahrnehmensollen erfolgt, gewahr, besonders, wenn Not existiert. Es ist für mich gleich-bedeutend, ob jemand äusserlich still ist oder laut spricht oder sprechen kann. Ich bin, sofern ich bei z.B. einem Hilfsbedarf, in Not einer Person o.ä. selbst diesen Zugang öffne, des "Innenlebens" einer Person gewahr.< br/> Beispiel eines Einsatzes des Wahrnehmens, geistigen Kommunizierens und Lösens mit energetischen Mitteln für eine Person: Es war z.B. ermöglichbar, eine jahrzehntelang bestehende (irrtümlich getroffene) Diagnose psychiatrischer Art bei einer Person erkennbar machen zu können und im Zuarbeiten an den leitenden Arzt eine Revidierung einleiten zu können. Die Person erhielt auf ein erkanntes Potential, das man ihr nicht zugetraut hatte als jahrelanger Patient in einer Klinik, wo man ihn kannte, eine neue, bisher noch nicht erprobte Testung, die positiv ausfiel und das wahrnehmbare Potential bestätigte. Daraufhin wurde eine neue Förderung eingeleitet, die ohne das Erkennen und dann in Tests sich für-wahr-Herausstellen der erkannten Befähigungen nicht ermöglicht hätte, da die Intelligenz der Person als wesentlich niedriger irrtümlich eingeschätzt worden war, dies im Zuge der Tatsache, dass die Person kaum sprach. Als Folge öffnete die Person sich zum ersten Mal seit vielen Jahren, zeigte Interesse, sprechen und mit anderen in Kontakt gelangen zu wollen, während sie vorher - als Vergleich dessen, was sich getan hat - tagsüber in der Klinikzeit über Jahre oft schaukelnd ("Hospitalismus") auf der Couch gesessen hatte und jedem Blick anderer ausgewichen war, ohne zu sprechen, ohne sich sonstwie nach aussen kundtun zu wollen oder zu können.

Des Bewusstsein einer Person im erforderlichen Fall gewahr zu sein in konkret-detaillierter Art und diese "Physiognomie" auf Anliegen anderen kommunizieren zu können - vermehrt zu wollen, da ich darin ein echtes Hilfepotential für andere sehe - ist etwas Vertrautes sein Kindheit für mich. Besonders im Erleben, dass solches Wahrnehmen für viele andere Personen weder vertraut noch bekannt war, auch bei helfenden und lehrenden Professionen, und dass zuweilen Elend eine Wende nehmen konnte infolge eines hellsinnigen Erkennens der Situation einer Person bzw. ihres Bewusstseins mit Anlagen, Neigungen, Talenten, Fähigkeiten, Visionen, Träumen, Wünschen, Anliegen, Bedürfnissen und anderem, habe ich im Lauf der Zeit begonnen, explizit hiermit zu arbeiten. Wegen weniger Bekanntheit dieser unserer natürlichen Befähigungen unseres Innenlebens schrieb ich mehr darüber, hielt vereinzelt Vorträge, begann später darin zu schulen, anderen zu helfen, mit ihren eigenen "höheren Bewusstseinsanlagen" besser umgehen zu können und zu wollen - Mutmachenwollen dazu, entängstigen ist ein Teil darin -, da in einer wenig spirituell orientierten Kultur das Erwachen dieser Fähigkeiten der eigenen Seele oft nicht sofort erkannt wird, sondern unbewusst unterdrückt werden mag aus Angst, was bei einem Zulassen geschehen könne - einem selbst in erster Linie -, und dann zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Gerade hierüber und unter welchen Umständen welche gesundheitlichen Umstände bei etlichen Personen eintreten konnten und wie dem Abhilfe geschaffen wurde, habe ich geforscht und geschrieben, unter anderem eine Studie durchgeführt, die in meiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit im Studium Thema wurde. Es ist m.E. wichtig, die natürliche Entwicklung, wenn sie über einen gewissen Grad der Bekanntheit im Gros hinausgeht, was bei vielen Personen an dem ist, die ich seit 1992 beraten habe hierin, näher kennenzulernen, um Probleme vermeiden zu können, die durchaus verhinderbar sein können in der Mehrzahl.

Hinsichtlich der Person, bei der Fähigkeiten durch Wahrnehmung unmittelbarer Art offenbar wurden - eine Person in einer Klinik, wie oben erwähnt -, sei in Bezug auf ihr Befinden und Verhalten auch in Bezug auf die Selbstsicherheit eine "Wende um 180 Grad" seitdem eingetreten, so die damalige Leiterin der Einrichtung, in der ich tätig geworden war mit Spezialisierung des So-Wahrnehmens im Interesse des Besserung der Situation für andere. Dies bedeutete für mich ein Schlüsselerlebnis, denn der Umfang des Nicht-Erkennens durch geschulte Helferpersonen einerseits, vielmehr aber auch durch familiäre Personen - Angehörige zum Beispiel - und die Länge des Leidenswegs der Person (ca. vierzig Jahre) wurde mir in dieser Zeit in der Klinik auch im Licht der Teamarbeit und oft dicken Akten deutlich vor Augen geführt. Einiges hat mich nach Studieren der Akte zusätzlich schockiert in Bezug auf das Ausmass von Nicht-Erkennen in gewissen Situationen. Wo ist die Empathie? war die Frage, bei Verwandten, Therapeuten...? Die Verbesserung bei der dargestellten Person war ein Beispiel, anhand dessen ich sehen konnte, dass es nur wenige Sekunden Zeit brauchen mag, die richtige Erkenntnis haben zu können, die zu einer Wende für eine Person führen kann, da eine andere Hilfe ermöglichbar werden mag - wenn die Wahrnehmung richtig eingesetzt werden kann. Es wurde mir klar, dass es aber ohne richtiges Erkennen Jahre und länger dauern kann, zu einem Ergebnis kommen zu können.

Es war eine tiefe Zufriedenheit Folge, denn ich hatte meine Anlage zur Hilfe für andere an einer richtigen Stelle einsetzen können: in einer Situation, wo seit Jahrzehnten im Grunde keine Besserung oder Intelligenz erkannt oder mehr erhofft und als Erfolg angesehen wurde, wenn die Person überhaupt ein paar Wochen oder Tage nacheinander täglich in die Tagesklinik kam - ohne dass dort etwas von ihr erwartet oder erhofft wurde an grösserer Änderung.
Das Einsetzen des Wahrnehmens hatte ich bereits zehn Jahre vorher in Beratungen in einer Lebensberatungspraxis praktiziert, jeweils für Personen, die ebenso von falschen oder voreiligen Einschätzungen betroffen waren oder drohten, es zu werden bei weiterem Nicht-Erkennen ihrer wahren Befähigungen, Intelligenz(en), Anlagen u.w. Es war jedoch eine besondere Freude, für eine Person tätig werden zu können - mit ihrer Einwilligung vorher -, die so lang und deutlich Schwierigkeiten hatte. Ich kann, möchte und darf weder Versprechen noch Zusage machen, dass ich LInderung oder Verbesserung in einer Situation wie einer solchen erreichen könne. Jedes Wahrnehmen bzw. Agieren, auch im energetischen Wirken mit Anliegen der Gesundheitsverbesserung, muss in der Situation erprobt werden. Im Tun kann ersichtlich werden, ob und was erreicht werden kann.

Im Zuge mehrerer Aufgaben des So-Wahrnehmensollens im Auftrag von Ärzten oder Heilpraktikern zum Beispiel, die sich darauf erstreckten, mit dieser Wahrnehmung anderen aus misslichen Lagen bessere Hilfe ermöglichen zu wollen und/oder direkt selbst oder im Verbund mit den je helfenden anderen Personen zum Verbessern der Situation tätig zu werden, habe ich öfter Termine abgehalten mit Menschen, die als "schwierig" angesehen wurde, da wenig bisher an Hilfsversuchen geholfen haben mochte, jemand chronisch krank war oder vom Verhalten her entsprechend angesehen wurde, Es können nur Erfahrungen geschildert werden.

Ich wurde seit Kindheit und dann mehr ab 1992 besonders bei Personen tätig (mit ihrer je laut gegebenen oder von mir so wahrgenommenen Einwilligung hierzu), die sich selbst entweder nicht ausreichend oder überhaupt äussern konnten, was mit ihnen sei, was in ihnen vor sich gehe, was sie denken, wie intelligent sie seien, wie entwickelt im Sinne von Entwicklungsreife oder wo Ärzte oder weitere Personen bereits versucht hatten, Ursache für ein Problem erkennen zu können. Zuweilen konnte Licht hineingebracht werden. Ich begrüsse.wie eingangs gesagt, das Zusammenwirken mit je beteiligten Personen, auch Ärzten und weiteren etwaig Beteiligten, die zugunsten einer Person helfen möchten.
Ergo ist: Das Wahrnehmen kann u.U. ermöglichen aufzudecken, was sonst unausgesprochen und damit oft unerkannt bleiben würde an Bewegnissen, Nötigkeiten hilfreich eingreifen zu können u.w. Hierzu werde ich je gern tätig, denn es kann anderen potentiell - bei richtigem Erkennen - unmittelbar und nachhaltig helfen.
Ich wurde u.a. tätig bei medizinisch "nicht ansprechbaren" Personen, wie bei einer Person, die sich bereits im "Sterbeprozess" befand. Auch hier konnten Bewegnisse, Wünsche, Anliegen, Konkretes, Umstände angehend, die gerade existierten, wahrnehmend erkannt und Ärzten und einem Angehörigen der sterbenden Dame noch rechtzeitig mitgeteilt werden, so dass mehr Hilfe geleistet werden konnte, die diese letzte Phase des Lebens erleichtern konnte und gleichzeitig eine angehörige Person einiges erfuhr, was eventuell wichtig oder bedeutsam für sie war. Es ist möglich, wenn man den Geist einer Person kontaktet, diesen auch sprechen zu können, wenn das laut-verbale Sprechen nicht (mehr, als ein Beispiel) erfolgt oder wenn die Person z.B. mental oder seelisch gerade verwirrt ist, zu verwirrt, um klar denken, fühlen oder etwas Klares, Schlüssiges sagen zu können. Der Geist einer Person ist meist weiterhin klar, wach, unabhängig von kognitigem Begreifen auch.

Richtiges Wahrnehmen kann u.U. erleichtern, noch helfend eingreifen zu können, wo es sonst gelassen würde - so würde es sich empfehlen, in Notaufnahmen Ärzten zuzuarbeiten mit dem Bestreben, erkennen zu wollen, was überlebenswichtig sein könnte, ich wäre dazu bereit -, oder um Konkretes (Beispiele sind vorhanden, mehr auf Anfrage) wie Spannungen bzw. Ursache(n) für sie oder z.B. Erfordernisse anderer Art potentiell erkennen zu wollen in einer Situation, wo es für sinnvoll oder nötig gehalten wird. In dem Fall stellen Sie gern Kontakt her, und wir besprechen, ob und ggfls. was ich versuchen könnte zu tun, um möglichst hilfreich wirken zu können für eine Person oder mehrere.

Besonders - doch dies ist nicht das einzige Feld und kann so als eine Spezialisierung angesehen werden - möchte ich tätig werden für Personen, die sogenannt stumm sind oder im sogenannten (Wach)-Koma sich befinden sowie bei Kindern, die nicht sprechen können (oder möchten). Anliegen ist, empathisch wahrzunehmen, was einer Person jeweils wichtig sei und entweder - bei Einwilligung hierzu - den geeigneten bzw. zum Kommunizieren erlaubten Inhalt laut verbal an ihrer Stelle auszusprechen bzw. aufzuschreiben, was wichtig für eine Person sei, jedoch von ihr nicht geäussert werden konnte oder so wurde.

Dieses Einfühlen, das ich praktiziere, hat sich oft auch als lösend für die Seele eines Menschen herausgestellt, denn das Einfühlen an sich, wenn es in Achtung, Respekt, in Liebe und Wärme geschieht, wurde jeweils als wohltuend und angenehm empfunden, als Wertschätzung ihres Wesens. Das Einfühlen bewirkt u.U., dass die Aufmerksamkeit einer Person auf bisher von ihr z.B. nicht Wahrgenommenes, so ihre innere Schönheit oder konkrete Befähigungen, Eigenschaften u.w., sich richten könnte. Hierdurch trat oft z.B. Aufmerken über den inneren oder äusseren Zustand ein und eher ein Bestreben, etwas ändern zu wollen bei erkanntem Bedarf.

Durch inneres Wahrnehmen fand ich oft Zugang zur Seele der Beteiligten, auch wenn sie sich verschlossen oder zurückgezogen hatten - Kinder oder Erwachsene, zuweilen Tiere. Zusammenfassend, was ich bisher darstellte: Ich kommuniziere innerlich mit ihnen in konkreter Art (auf geistigem Weg) und bin bereit, so eine innere Einwilligung von einer Person (ob Tier oder Mensch) hierzu erfolgt, Erkenntnisse anderen Hilfs- und Förderpersonen mitzuteilen, die dazu helfen können, eine Situation, Befinden, Gesundheit, das Leben für jemand zum Guten oder Besseren wandeln zu können. Dies ist immer Ziel und Anliegen.
Es können sich Privatpersonen, Ärzte u.w. Personen mit Hilfsanliegen - zu kommen, wie in Kliniken, Hospize u.w. - an mich wenden. Zusammenarbeiten entstanden oft auf eigens gemachte positive Erfahrungen von Ärzten beispielsweise. Zusammenarbeiten erfolgten oft neben meiner freien Tätigkeit als zusätzliche Aufgabe. Ich reise auf Anliegen an. Weitere Informationen können direkt erfragt werden.

Unter Umständen dauert es ein bisschen, bis die Seite wieder voll in Betrieb ist. Um Verständnis wird gebeten. Folgende Tagesangabe für das Wiedererscheinen wird eventuell noch ein wenig verlängert. Die Seite ist jedoch in Vorbereitung, wieder voll online zu gehen. Wer benachrichtigt werden möchte, wenn sensitivnet wieder in grösserem Umfang online ist, sende gern eine Mail. Die Seite ist zurück in ca.... / The page will be back in in 2 days, 0 hours, and 42 minutes
(on 1. June 2015 at 17:58).

Bis bald und herzliche Grüsse sendet Ihnen, Dir & Euch Christine Schüren & ihre freundlichen Inspirator/-innen.