Werte Gäste, willkommen mit Segensanliegen für Sie, Dich & Euch für höchstbeste Bewusstheit, Gesundheit und ebensolches Wohlbefinden!

Sie befinden sich oder Du befindest Dich mit nur vorübergehend einseitigem Überarbeitungs-Status auf der Homepage von Christine Schüren: sensitives Wahrnehmen, heilerisches Tun, freie Autorin, Seminarleiterin, Diplom-Sozialpädagogin & -Sozialarbeiterin (FH), kurz: Dipl.Soz.Päd. & -Soz.Arb. (FH), in erster und 1990 beendeter erster Ausbildung Justizangestellte (des Landes NRW, eingerichtet vom Landesjustizministerium mit Abschlussprüfung dort und tätig an zwei Gerichten dazu), angesiedelt seit einigen Jahren in Kiel an der Ostsee in Deutschland. Eine nun sommerliche Pause im Zuge des Neuinstallierens der Inhalte beflügelt die Übergangszeit bei sensitivnet.de, bestehend seit 2001. Mehr Informationen auf der eigentlich umfangreichen informativen und -Beratungsseite mit mehreren Sparten erscheinen in Bälde wieder. Ich, Christine Schüren, bitte um Verständnis für vorübergehende Kürze & Design einfacher Art. Die Seite sieht sonst ansprechend(er) aus! Haupttätigkeiten sind Meditation leiten/Energieübertragung an einzelne Personen & Gruppen bzw. Geistheilen, sensitives Wahrnehmen & Fördern von Potential (das Wesen an sich mitsamt seinem Bewusstsein, Anlagen, Neigungen, Talenten, Fähigkeiten) von Menschen, Tieren u.w., insbesondere Bewusstseinsanlagen, -fähigkeiten ect.

Dass sich alle Gäste, vor allem auch altangestammte sensitivnet-Besucher/-innen, ungeachtet der schlichten Ein-Seiten-Variante mit dieser vorübergehenden Situation weiterhin wohl & herzlich willkommen geheissen fühlen, mit Aussicht, dass bald wieder mehr hier steht, hoffe ich. Es würde mich freuen. Ich habe den Austausch und das Kontakten im Lauf der Jahre mit oft lieben, interessierten, wohlgesonnenen Leuten sehr genossen. Einige kamen regelmässig. Oft erfahre ich im Nachhinein hiervon. Es ist möglich, sich wie sonst auch an mich wenden zu dürfen mit Anliegen, Terminwünschen usf. Ich habe zur Zeit eine stille Phase situationsbedingt mit mehr Innen-Arbeit. Tätigkeiten, die auf sensitivnet seit 2001 dargestellt wurden oder werden, sind von mir, Christine Schüren, angeboten, mit Tun erfüllt und subsummiert unter der Bezeichnung meines Kleinunternehmens:

Sonnenau-Frühauf-Institut zur Förderung & Erforschung von Ganzheitsentwicklung der Gesellschaft und des Einzelnen, Inh. Christine Schüren

- für ganzheitliche gesellschaftliche Höherentwicklung & so für unsere Mitwelt mit Natur, Tieren, Menschen u.w. -,

mobil, internationale Ausrichtung, deutsch- & englischsprachig, besondere Förderung nonverbaler Kommunikation

Admin: D-Kiel a.d. Ostsee; Tel. 0049-431-532 22 58; Mail: sensitivnet@gmail.com.

Für einen ersten Kontakt erbitte ich den Weg des Mailens. Danke.

Es folgt ein längerer Text mit Hervorheben einiger besonderer Aspekte des Tätigseins und Bedarf an unterstützenden, förderwilligen Personen und Aktivitäten. Vorweg: Ich möchte zuerst eine Mailgemeinschaft oder Kommunizieren via Skype oder anderem einrichten, hinsichtlich des im Folgenden Dargestellte. Daraus auch kann mehr erwachsen. Hierzu ist eingeladen, wer sich innerlich angesprochen fühlt, "berufen" sozusagen, daran mitzuwirken. Wer interessiert ist, sende mir bitte ein Mail. Ich würde dann Rundmails senden, und wir könnten näher sprechen.

Basis für das Tätigsein mit mir im hier gleich genannten Kontext des Mithelfens in persönlichem Kontakt ist: Achtung und Respekt vor dem Göttlichen und entsprechendes Handeln(wollen) und so Achtung vor jedem Wesen, Interesse, Wärme, Liebe im Innern und guter Wille, möglichst vegane Ernährung oder, wenn Mitwirken stattfindet in Bezug zu Tieren besonders, die Bereitschaft umgehend andere Ernährung umzustellen, wenn sie insbesondere Tieren schadet. Das mag für manche oder sogar viele Menschen krass klingen, aber ich unterstütze nicht Gewalt, die an Wesen jeglicher Art, wie Tieren, die unsere Hilfe oft brauchen, begangen wird, in welcher Art auch immer. Es wird zuviel Gewalt einfach hingenommen, als sei sie nicht, vor allem an Tieren, aber auch zwischen Menschen untereinander und dies besonders subtile Formen von Gewalt oder Ungerechtem angehend. Wer Fisch oder Fleisch isst, ermöglicht Unrecht an Tieren - auch wenn er selbst nicht Hand anlegt. Es macht für mich keinen Unterschied.

Eine Bitte ist, den folgenden Text in Ruhe zu lesen, damit es Früchte tragen kann. Ich nenne an geeigneter Stelle, was Bedarf und förderlich ist und sein könnte und was bzw wer gesucht wird, an erster Stelle gute Ideen: mit Inspiration können sich Personen an mich wenden, am Besten via Mail. Nun der Text, in Bälde wieder in ansprechenderer Form in der äusseren Gestaltung:

Gemeinnnützigkeit bzw. eine andere Form für die bisherige Form des Unternehmens - seit einiger Zeit bar an Aussenwirkung mit Grund - wird angestrebt, und hierzu lade ich zum Mitdenken, MIthelfen ein. Grund für die Umstellung ist mein Anliegen, dass helfendes Agieren an sich ermöglichbar sein soll, unabhängig von finanzieller Situation von Personen, Tiere oder Menschen, die Hilfe brauchen. Sachlage: Wo Hilfe nötig ist, ist unter Umständen kein oder wenig Geld oder man zahlt noch selbst. Während einer Erörterung der Frage nach Finanzierbarkeit, Lösungen und offiziellen Wegen kann es sein, dass indes, während noch solches Überlegen imgang ist, Hilfe nicht rechtzeitig oder gar nicht erfolgen kann, wenn ich darauf warte, bis eine Lösung erarbeitet wurde.

Hilfeleisten und es weiterhin Ermöglichenwollen ist bezogen auf das im Folgenden Geschilderte: Seit Jahren - Kindheit - nehme ich bei Tieren oder Menschen Not und Hilfeerfordernis wahr mit den "inneren Sinnen", die meiner Erfahrung nach jedem von uns zueigen sind. Es hat zur Folge, dass ich oft reagiere oder reagieren kann, wo noch kein äusseres Anzeichen einer Hilfebedürftigkeit nach aussen drang oder dringen konnte. Mit feiner Sinneszentrierung, "höherer", "medialer" oder auch "empathischer" bzw. "telepathischer" Wahrnehmung und Kommunikationsfähigkeit - meines Erachtens in uns allen latent, weniger oder mehr ausgeprägt vorhanden, oft überlagert oder "verstopft" - ist es möglich, solcher Vorgänge gewahrwerden zu können. Das kann Wahrnehmen auf die Ferne beinhalten oder Gewahrsein über die inneren Abläufe, das Bewusstsein direkt vor Ort bei jemandem.

Es kann Personen, Tiere und Menschen angehen, die laut-verbal sich nicht äussern können. Besonders jene "höre" ich innerlich, die nach aussen entweder zuwenig Mut haben zu sprechen oder die es aus irgendeinem Grund nicht können. Tiere sind oft jene, die so rufen bzw. die ich höre, wenn sie in für sie schwieriger oder aussichtsloser Lage sich befinden, aus der sie sich selbst nicht befreien bzw. herauskommen können. Sie brauchen Hilfe dazu, oft nachhaltig im Versorgen, Untersuchen und mehr. Tiere erlebe ich durchweg als ihrer selbst richtig bewusst, intelligent - hochintelligent - und genauso fühlend, beziehungsabhängig und -fordernd, wissend, reflektierend, leidens- und merkfähig, ebenso (wie) Menschen. Jedes Wesen, so meine Erfahrung, ruft innerlich um Hilfe, wenn sie gebraucht wird. Oft können Personen wie gesagt nicht sprechen, die es angeht, sie rufen dann seelisch-geistig umso lauter nach meiner Erfahrung, oder sie wollen nicht nach aussen damit gehen. Manche sind sich nicht bewusst darüber, dass sie innerlich rufen und dass Hilferufe auch empfangen werden können. Manche beten, und es kann gehört werden, offenbar auch von Personen, die dafür empfänglich sind. Mich sprach in einem Beisammensein mit anderen einmal eine neu hinzukommende Dame an. Sie kam zum Punkt nach wenigen Worten. Sie hätte empfangen, wie ich für mich im Innern gebetet hätte vor einer Weile, nicht hier und jetzt und sagte, sie würde es empfangen haben: "Ich bin jetzt hergekommen, um Dir zu helfen." Es war 1999 und ich erstaunt. So hat mich noch niemand angesprochen. Umgekehrt habe ich es auch erlebt, jedoch ist es zuweilen etwas anders im Gefühl, wenn einen jemand anspricht und man selbst einmal die Perspektive hat so etwas zu erleben. Ich wusste intuitiv, dass es zutreffe und war erstaunt, als sie mir erzählte, was sie wahrgenommen habe. Ich sagte: "Ja, das ist richtig. Ich habe es innen bewegt, ich suche eine Lösung. Danke, ich nehme Deine Hilfe an." Ist es so einfach vom Ablauf und Verstehen aller Beteiligten her, ist das Weitere auch einfach(er). Es ist nicht immer so.

Es ist möglich, dass Personen eine Not haben und sich seelisch-geistig ohne oder mit ihrem bewussten Wissen äussern. Es ist möglich, dass sie nach aussen schweigen oder verletzt irgendwo liegen. Besonders oft habe ich Tiere gefunden, die sich meines Erachtens genauso hilfesuchend-hilflosseiend in einer Lage-entsetzt-hilfehoffend und -bedürftig wie Menschen verhalten, wenn sie irgendwo verletzt liegen: Sie können innerlich um Hilfe rufen, auch falls es innerlich nicht (mehr) gehen mag oder auch dann und meiner Erfahrung nach genauso inständig hoffen, dass jemand kommt und hilft. Dies geht, und es ist meiner Wahrnehmung nach die Hoffnung bei allen bisher, bis alles wieder gut ist oder Hilfe und Dasein eines hilfreichen Wesens soweit sichergestellt ist, dass Aufatmen und Sich-Einlassen-Wollen auf nächste Hilfeschritte erfolgen können. Wenn ich dies sage, so ist es gemäss meiner Wahrnehmung und Erfahrung, die ich auf sensitivnet vermittele seit 2001 mit Tätigsein darin seit 1992, beim Umgang mit Wahrnehmungsgaben oder anderen inneren "erwachenden" Anlagen wie heilerische Gaben helfe und auch schule.

So ein Ablauf im Innern und nach aussen entsprechend kundgetan bzw. seelisch-geistig und dann wahrnehmbar werdend jeweils, trifft erfahrungsgemäss auf jedes Wesen, wie "den kleinsten Vogel" - erlebterweise - zu wie auf Menschen, die sich oft im Verhältnis zu Tieren als die einzig Fühlfähigen und Intelligenten halten, irrtümlich: Alle wünschten bisher Hilfe, und alle hoffen inständig, so die Erfahrung, dass andere helfen, dass etwas Gutes kommen möge und jeder lieb, höflich, einsatzbereit ist und bleiben wird. Bei Tieren sah ich oft, dass sie hoffen - laut Wahrnehmung -, dass besonders die körperlich Grösseren helfen, seien sie andere Tiere wie Vögel, andere Tiere oder Menschen. Sie sind Menschen nicht feindlich gesonnen ad hoc, wenn sie Hilfe erhalten können, sind sie meiner Erfahrung nach erleichtert.

Die Situationen, die auf solches Wahrnehmen eintreffen können, sind so gelagert, dass schnelles Handeln oft erforderlich ist - und Geld ist meist nicht vorhanden, oder ich würde es als pietätlos sehen, das Thema aufzubringen angesichts der Tatsache, dass ich "nur" auf innere Hilferufe anderer reagiere. In den letzten Jahren habe ich jedes Jahr einen Vogel gefunden, der zuweilen versteckt irgendwo lag und selbst nicht wegkonnte. Ich hörte innerlich die Hilferufe und fand jeweils einen Vogel. Mamchmal sind sie so schwer verletzt, dass tierärztliche Hilfe für einen Vogel vorsieht, ihn töten zu wollen. Das kann Konflikte mit sich bringen, wenn ich selbst wahrnehme, dass jemand leben möchte. Deshalb hat er ja gerufen, und so erlebe ich sie: entscheidungsbewusst, intelligent, sehr reaktionsfähig und auch fähig, Behinderungen besser adaptieren zu können als so mancher Mensch, da Tiere höhere Fähigkeiten haben meiner Wahrnehmung nach, die eine Behinderung besser integrierbar machen und auch die Selbstheilung tief zugänglich ist. Wer mitwirken möchte, eine Gemeinschaft zu bilden, wo man Tieren in solcher Lage oder auch Menschen in Not helfen kann, auch Tierärzte und Ärzte sind willkommen, mag man sich per Mail an mich wenden. Eine Gemeinschaft zum gemeinsamen Einfinden derer, die etwas Hilfreiches beitragen und bzw. oder helfen möchten, dasein, hegen, aufbauen, ob heilerisch oder ärztlich, ist mir herzlich willkommen.

Ich bin übrigens in der Bereitschaft, eine liebe und zuverlässige weibliche Person hier integrieren zu wollen. Gibt es eine Frau, die sich gern erst einmal ehrenamtlich mit freier Teilnahme an dem, was ich anbiete, und in Absprache eventuell Weiterem, hier mit einarbeiten möchte? Vor Ort sein wäre praktisch oder zuzeiten - für Tage oder länger - kommen zu können. Einarbeiten ist bezogen hierauf: In die Internet-Seite und in andere Aktivitäten, so zum intensiveren Durcharbeiten von Scripten, die ich veröffentlichungsfähig machen möchte, reflektieren, Wirkenlassen u.w. Mehr hierzu auf Anliegen. Wir können über Email in Kontakt kommen. Schreib(t) mir einfach. Danke! Auch wer sonst etwas an Hilfe beitragen möchte oder Förderung, melde sich gern. Es kann auch etwas Kleines sein, hierzu sind weibliche und männliche Personen gleichermassen willkommen, ohnehin.

Der Obertenor des Tuns und Motive etwas leisten zu wollen ist, für bessere Zustände für alle mit wirken zu wollen - dass es allen gutgehe als Ideal, den Tieren wie den Menschen. Diesbezüglich hoffe ich, dass Viele, am liebsten alle, aufhören würden, Tiere in irgendeiner Form nutzbar machen zu wollen, es seinlassen und aufhören, Körper von Tieren töten, ausbeuten und essen zu wollen. Vegane Ernährung und so weit wie möglich entsprechende Lebensart ist das von hier Gelebte bzw. Vermittelte. Es gibt viel zu tun hierzu! Von Vielen oder uns allen.

Wer gern etwas Berührendes, Aufrüttelndes lesen möchte in Bezug zu so nötiger Hilfe für Tiere, hier für Tauben, lese auf der Seite der Stadttaubenhilfe - über die Suchmaschine findbar -, die Geschichte "Recht auf Leben-". http://www.stadttaubenhilfe-online.de/Recht_auf_Leben/recht_auf_leben.html Der Link ist natürlich kopierbar.

Hierzu einige Worte, um Vorurteile abbauen zu wollen und mit der Bitte, in Mitfühlen hinzuschauen, nicht grob oder ungerecht zu sein: Tauben haben nach direkt erfahrbarem Eindruck ein grosses Bedürfnis, sich rein zu halten. Sie sehen von den Oberfedern; besonders wo wenig reines Wasser ist - an vielen Stellen - manchmal schmutzig aus. Sie leiden darunter. Man tut ihnen Unrecht anzunehmen, sie seien schmutzig oder würden so etwas gern mögen. Das Gegenteil ist richtig. Unter den Federn, erlebt, sehen sie so rein aus, dass es körperlich und auch energetisch nur so strahlt und leuchtet. Es findet sich manchmal nicht das kleinste Tierchen findet, und offenbar werden sie von ihren Eltern so angehalten, zur Pflege und Reinerhaltung viel zu tun. Das Herz, ihre Seele, ist nach meinem Erleben sehr fein und mitfühlend, so dass nicht die kleinste Erschütterung, das kleinste laut Wort eigentlich vertragen werden kann. Sie lieben Ruhe über alles, wenn sie sie finden und genauso fröhliche Lebendigkeit, wenn sie in Frieden leben können. Wenn ich den Flügelschlag einer Taube höre, fühle ich zutiefst Frieden und atme auf. Ich habe sie gern in der Nähe. Sie lieben reines Wasser, gute Luft, nette Leute, genug Sauberkeit, dass sie gut leben können - wenn die Möglichkeit dazu ist, baden sie oft -, gutes Futter, wo sie gewiss nicht im Müll wühlen, wenn sie es haben, und vor allem ein zutiefst freundliches Umfeld. Sie strahlen auch für Menschen eine heilende Energie aus, die viele Spannungen lösen könnte, wenn Menschen sie richtig erkennen würden. Sie sind wahre Heiler, buchstäblich und äusserst hilfsbereit, wenn man sie bittet - das ist möglich, wenn man es ehrlich meint. Jeder könnte es im Grunde. Sie sind äusserst empfindsam, hochintelligent und sanftmütig, wenn sie die Ruhe haben können, die sie brauchen und alles, was sonst nötig ist. Doch Tauben oder Vögeln wird oft nicht geholfen seitens Menschen, oder diese geben schnell, oft zu schnell, auf, was die Hilfe angehen mag. Tauben werden verjagt, getötet, ungut behandelt so oft. Ich habe sie als sehr sauber erlebt, besonders, wenn man sie bittet - das kann jeder mit guter Bereitschaft hierzu im Geiste und mit Ruhe -, keine Ausscheidungen zu hinterlassen an Gebäuden oder wo Menschen sind. Ich wünschte, das ungute So-Behandeln von diesen zarten, sanftmütigen Gefährten, die sie sein könnten und liebend gerne wären, nach aller Erfahrenheit darin, hätte ein Ende, und dass alle in wirklicher Eintracht miteinander leben könnten oder besser würden. Im Versuch etwas beizutragen, möchte ich diesen Aufruf starten und freue mich, wenn ebenso freundlliche Rückmeldungen erfolgen.

Die Zeitangabe der Wiederreichbarkeit der Seite wird unter Umständen noch einmal bis zum vollen Online-Sein verlängert. Wer informiert werden möchte, wenn die Seite wieder mit mehr Inhalt da ist oder gern in den schon länger bestehenden Verteiler für Informationen mit möchte, sende mir gern eine Mail. Die Seite ist wieder lesbar voraussichtlich in 35 Tagen, 9 Stunden, und 17 Minuten
(am 29. August 2014 um 05:37).

Bis bald & liebe Grüsse von Christine Schüren & ihren freundlichen Inspirator/-innen