Bald erstrahlt diese Seite wieder in einem schöneren Aussehen. Trotz dieses einfachen Übergangs-Seiten-Designs heisse ich jede Person herzlich willkommen mit Segensanliegen für Sie, Dich & Euch für höchstbeste Bewusstheit, Gesundheit und ebensolches Wohlbefinden! Allen Gästen sei in diesem Sinn eine gute und kraftvoll-motivierte Zeit - ein ganzes solches Leben - gewünscht. Aktivität, die auf sensitivnet seit 2001 dargestellt wurde oder wird, ist von Christine Schüren angeboten, mit Tun erfüllt & seit dem Lauf 2014 subsummiert unter der Bezeichnung:

Sonnenau-Frühauf-Institut zur Förderung & Erforschung von Ganzheitsentwicklung der Gesellschaft und des Einzelnen
Inh. Christine Schüren (Dipl.Soz.Päd. & -Soz.Arb. (FH), Seminarleiterin, Autorin; Schwerpunkt: Entwicklung fördern von Natur, Tier, Mensch.
Wege: Arbeiten mit erhöhter Wahrnehmung für Natur, Tier & Mensch zum Optimieren von Hilfe und Förderung; Ausgleichen der Energie im Geist-Seele-Körper-System zur Anregung der Selbstheilkräfte für Tier & Mensch u.w.)
- für ganzheitliche gesellschaftliche Höherentwicklung & so für unsere Mitwelt mit Natur, Tieren & Menschen -
mobil, internationale Ausrichtung, deutsch- & englischsprachig in Wort & Schrift, besondere Förderung nonverbaler Kommunikation
Admin: in D-Kiel a.d. Ostsee;

Telefonischer & Mail-Kontakt:
Tel. 0049-431-24 78 37 37 (Telefonzeiten Mo-Fr: 9-13 & 15-17.00 Uhr, in Ausnahmen: samstags 9-13 Uhr).
Mo-Fr bis 19 Uhr bin ich zudem mobil erreichbar: 01525-365 62 14.
Für einen ersten Kontakt erbitte ich den Weg des Mailens, wenn die Antwort (ein bis drei Tage oder länger) Zeit hat, sonst eine Mail mit Betreff "Eilig" oder Anruf.
Mailadresse: für einfache Anfragen: sensitivnet@gmail.com. Bei Terminwunsch oder Kooperationsanliegen bzw. -anfragen seitens ÄrztInnen, HeilpraktikerInnen, PsychologInnen u.w. (Näheres zur angebotenen Tätigkeit meinerseits erfolgt weiter unten im Text).: Senden Sie mit der Formulierung Ihres Anliegens bitte eine Mail an: hilfsinitiative.sfinstitut.cs@gmail.com. Dank.

Ein erklärender Hinweis: Mit ´Institut´ ist ein Kleinunternehmen verbunden mit Anliegen der Umwandlung in eine gemeinnützige bzw. dem entsprechend geeignete Form. sensitivnet befindet sich z.Zt. in Überarbeitung und wird in absehbarer Zeit erneut in mehr Umfang erreichbar sein. Dieses Einseitenformat informiert lediglich über die nötigen Rahmen- und Kontaktinfos. Anderes kann direkt erfragt werden. Näheres zum hier Angebotenen:
Christine Schüren: "Icht arbeite - beruflich werdend ab ca. 1992 - mit dem Tenor, die ganzheitliche spirituelle, geistige, seelische, körperlich-materielle und soziale Entwicklung von Natur, Tieren und Menschen fördern und in Engpässen hilfreich zur Seite stehen zu wollen. Erfahrungen in Krisenhilfe gehört dazu, zwecks Erreichen innerer Orientierung und Navigation des Selbstes mit den innewohnenden Sinnen, positivem Umgang mit der Wahrnehmungsfähigkeit im Gros, erwachenden Heilungsgaben oder anderen Befähigungen oder Möglichkeiten. Kern ist, zur inneren Erfahrung des Selbstes in seiner ursprünglichen Heilheit und Stabilität hinführen zu wollen.

sensitivnet ist diesbezüglich eine an sich umfangreiche Informations- und Beratungsseite zum Thema "spirituelle bzw. ganzheitliche Entwicklungsförderung". Hierzu gehört, zum Thema Sensitivität - daher der Name der Seite - zu beraten bzw. zu helfen oder auch zu schulen. Sensitivität versteht sich hier im Sinne "höherer Wahrnehmungsgaben", die als in jedem Wesen, ob Tier oder Mensch, angelegt aufgefasst werden. "Höhere Wahrnehmungsgaben" meint hier: erweiterte oder höhere Wahrnehmung des Menschen und der Tiere: Intuitive Gaben und mehr. Gern helfe ich, sich inmitten von Gaben, die innen liegen und sich entfalten können, gesund und gleichgewichtig entwickeln zu können, in Krisen dazusein zum Zweck des Kraftaufbaus, zum Erhalt und Wiedergewinnen von Kontrolle, innerer Orientierung, Navigation u.w. Positiven Bezug herstellen zu können zu eigenen erwachenden inneren Anlagen und Befähigungen, seien sie auch (kulturell z.B.) ungewohnt, ungewöhnlich erscheinend, ist ein Anliegen, ebenso, konkreten Umgang und Integration in die Gesamtpersönlichkeit zu erreichen, damit eine Gabe nicht mit einer Person "spazierengeht", sondern als Teil der Person im Leben erfahren werden kann: harmonisch und als Werkzeug ihrer selbst. Oft werden jedoch manche Gaben als einseitig erfahren oder von Personen im Umfeld so eingeschätzt, zuweilen auch irrtümlich als Erkrankung missverstanden, und es kann zu Problemen kommen. Ich helfe zu erkennen, was wirklich (nötig) ist und entsprechende Hilfe, die jemandem wirklich wohltut, zu ersinnen. Gern wirke ich dabei, als Basis, mit je beteiligten Personen zusammen.

Zunehmend habe 1994 begonnen, Schulungen mit ganzheitlicher Persönlichkeitsschulung abzuhalten, seit 2006 besonders für Ärzte, Heilpraktiker, primär insgesamt helfende und lehrende Professionen. 2006 erweiterte sich dies auch zum Schulen im energetischen Heilen mit. Das Aktivsein insgesamt betraf vor einigen Jahren - früheren primär - z.B. die Bereiche Sozialpädagogik (als Diplom-Sozialpädagogin tätig in einigen beruflichen Sparten, so in einer Klinik, einem Heim für ältere seelisch oder geistig beeinträchtigte Damen, in der Entwicklung sozialer und beruflicher Kompetenzen in der beruflichen Bildung für Jugendliche und junge Erwachsene sowie als freie Referentin seit 1994 in der Erwachsenenbildung), später in Zusammenarbeit mit oder im Abhalten von Seminaren in Praxen von Ärzten oder Heilpraktikern. Mehrere Seminare habe ich in Deutschland und Österreich in Praxen von Ärzten oder anderen Personen abgehalten. Mit Ärzten oder einem Heilpraktiker bzw. für sie teilweise arbeite(te) ich als sensitiv bzw. medial (hellsinnig) wahrnehmende Person bzw. auch zugleich als "Heilerin" dort oder andernorts in Praxen oder im Klinikbereich. Heilen wird via Gesetz in Deutschland definiert - im Gros gesprochen - als Anregen der Selbstheilkraft. Ergo: Niemand "heilt" (ausser Gott?), man regt als Person nach deutscher Rechtssprechung mit einem Grundsatzurteil BVerfG vom 02.03.2004 zum Geistigen Heilen die Selbstheilkraft an. Wesentlich ist, die Verbindung im Innern zu sich selbst hergestellen zu können. Das ist eine Basis für nachhaltige Gesundheit und gute Entwicklung. Leider - oder "Gott sei Dank"? - hatte ich im Zuge eigener mehrmaliger langwieriger Erkrankungsphasen im Lauf einiger Jahre die Herausforderung, mit den Methoden des Vertiefens nach innen und daraus erfolgenden Energien (auch Gebet/Mediation/Yoga) richtig gesund werden zu müssen bzw. zu können. Man kann vielleicht sagen, ich hatte Gelegenheit, die Möglichkeiten des nach-innen-Wendens bzw., so tue ich es, ans Göttliche sich zu wenden, sturmzuerproben. Der Erfolg war inzwischen einige Male in meinem Leben so, dass Schulmediziner nicht mehr wussten, wie sie mir helfen könnten - doch Hilfe kam stets vom Göttlichen. Es ist für mich konkret. Oft war es nicht möglich, über längere Zeit volle Heilung erhalten zu können, doch es erfolgte vielfach Stabilisierung und höhere Kontrollfähigkeit über Zustände von Schmerz oder anderes, die dank zentrierten Meditierens, das mit Gebet identisch ist in der Art des Hinwendens nach innen, ans Göttliche, ausgehebelt oder erst einmal und schliesslich besser entkräftet werden konnten. Ich bin nicht perfekt. Ich kann anderen zeigen, so wie ich es seit 1992 tue, was ich selbst erlernt habe und weitergeben, dass man auch in harten Situationen, wo man vielleicht von Ärzten "aufgegeben" wird, durchhalten kann bzw. auch dann Besserung, LInderung oder ein vollkommener Wandel der Situation dank immerwährender göttlicher Präsenz bzw. Kraft ermöglichbar sein kann. Da ich jedoch selbst über eine längere Zeit, auch nachdem ich mit Erfolg bei medizinisch "aussichtslosen" Erkrankungen für andere tätig gewesen bin, noch einmal erkrankte und längere Zeit für die Genesung bzw. Verbesserung brauchte, möchte ich mich nicht mehr oder nur noch ungern als "Heilerin" bezeichnen, gleichwohl ich als solche explizit auch für Ärzte tätig war oder als schulende Person für sie. Freilich, es gibt viele Beispiele, wo Personen, die sich als "Heiler" bezeichnen, selbst erkrankten, schwer sogar und über lange Zeit und lernten, sich selbst zu heilen oder Heilung erfuhren - oft durchs Göttliche unmittelbar. Ich möchte nur andeuten, dass ich Hemmungen habe, das Wort"Heilen" in Bezug zu mir zu setzen, solange ich nicht vollkommen wohlauf bin. Dieser Hinweis mag jenen Personen dienlich sein, die die letzten Jahre mit mir erlebten, von nah oder fern. Fragen beantworte ich gerne. Ich fasse mich als lernende Person auf, die nicht unfehlbar ist. Diese Ansicht habe ich übrigens schon lang - seit Geburt wohl. Nun weiter mit wesentlichen Tätigkeiten von mir in der Vergangenheit:
Tätigkeit fand u.a. statt als Referentin für energetisches Heilen und Einzelabenden in fortgesetzter Reihe, der ganzheitlichen Persönlichkeitentwicklung dienend, an einer Heilpraktikerschule u.w. Das Aktivsein fand vorwiegend bisher im deutschsprachigen Raum oder auf Kreta statt in Form von freien Seminaren, Seminarschulungen, in Langzeitschulungen auf längere Zeit angelegt (ein, zwei oder mehr Jahre). Kurzzeitig wurde eine gemeinsame Praxis mit einer Heilpraktikerin betrieben, die aus Organisationsgründen nötiger Art dann wieder in eine Einzelpraxis mit meiner Präsenz gewandelt wurde. Später wurde es in "Institut" umbenannt.

In Form einer Gruppenschulung, die stille Meditation im Zentrum hat, in der jeder sich im Wenden nach innen erfahren kann, zudem mit anderen Elementen agiert, ist diese für alle Interessierten auf. Basis für längere Schulungen ist, im Sinn der Bewusstheit für den Schutz der Tiere, des Planeten einschliesslich des Menschen, sich vegan zu ernähren, also ohne etwas von Tieren in der Nahrung oder sie selbst als Leichen, zu leben. Das ist die Basis der ethischen Grundhaltung hier. Tiere sind aus meiner Sicht ebensolche bewussten Wesen wie Menschen, nur in anderer Körperform und mit anderer äusserer Sprache, die sich auf geistigem Wege jedoch verstehen lassen kann. Ich sehe sie als dem Menschen gleich-gestellt. Wo ein Mensch anderes meint, stellt er sich über andere, über Tiere in dem Fall. Schon immer hat das Leid gebracht. Tiere sind für mich Freunde - und Freunde isst man nicht. Man kann sich problemlos und reichhaltig ernähren ohne etwas von Tieren in der Nahrung - ob fest oder flüssig - haben zu brauchen.

Eine weitere Zusammenarbeit mit Ärzten oder Heilpraktikern oder auf Anliegen anderer Personen, die Hilfe und Förderung für andere Personen, Tier oder Mensch, ermöglichen oder selbst leisten möchten, zum Wahrnehmen meinerseits z.B. von vorhandenem Potential von Personen (Tieren, Menschen), von Bedürfnissen, Anliegen, Sorgen u.w. oder auch zum energetischen Anregen der Selbstheilenergie - in Verbindung mit dem Wahrnehmen oder extra - ist auf Anliegen und z.B. mit Probearbeiten einrichtbar. Zum grossen Bedauern sind im Abstand einiger Jahre zwei mir liebgewonnene Ärzte, mit denen gemeinsames Wirken über eine geraume Zeit bestanden hatte, verstorben. Tragfähige, vertrauensvolle Beziehungen konnten reifen, und solche (nur) strebe ich an, denn nur dann lässt sich auf der Basis für andere das Beste erreichen.

Über einige Jahre wurde meine wahrnehmende und heilerische Arbeit durch die Leiterin eines Forschungsinstituts mit ausgerichtet und flankierend begleitet sowie in der von ihr erlebten Qualität positiv belegt, in einem Gutachten, das primär meiner autoren- und wissenschaftlichen Qualifikation zu meiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit über Sensitivität gilt (höhere Wahrnehmung und wie es ist, damit aufzuwachsen anhand mehrerer Werdegänge sensitiv bzw. medial begabter Kinder bis in ihr Erwachsenenalter). Referenzen existieren u.a. weiter von einem Heilpraktiker aus gemeinsamer erlebter Zusammenarbeit u.w.

Eine am Herzen liegende Spezialisierung ist durch Verfeinerung der Sinne im Lauf der Jahre eingetreten: Wunsch ist, nurmehr besonders für Personen tätig zu werden (Tiere oder Menschen), die sich laut-verbal nicht oder nur unzureichend verstehbar für andere äussern oder bemerkbar machen können aufgrund von Erkrankung, Schock oder weiteren Umständen, die kurz- oder längerfristige Wirkung haben können oder wo es ungewiss ist, was ist oder werden könnte. Ich biete an, mit erhöhter Wahrnehmungsanlage zur (besseren) Hilfe für andere wahrzunehmen, was für andere Hilfes- und Förderpersonen unklar oder verborgen ist, sofern die je betroffenen im Mittelpunkt stehenden Personen (Tiere oder Menschen) darin einwilligen - was jeweils von mir selbst oft leider nur wahrnehmbar werden kann, wenn jemand sich laut-verbal nicht äussern kann. Mehrere Veröffentlichungen von mir stehen zur Einsicht ins Thema bereit, u.a. habe ich meine Diplomarbeit zu diesem Thema verfasst, was es z.B. Ärzten, Psychologen, Sozialpädagogen, Sozialarbeitern, Angehörigen von Heil-, Therapeuten- und Pflegeberufen ermöglichen soll, richtig Einblick erhalten zu können in ein oft der Öffentlichkeit wenig bekanntes Thema. Artikel in Zeitschriften, Vorträge hierzu u.w. vertieften die Arbeit und ermöglichten nähere Kenntniss für andere.
Zum Gewahrsein bzw. Wahrnehmen: Es ist seit meiner Kindheit Anlage natürlicher Art und damit einfach für mich, so wie jede Gabe einer Person in Nutzung für diese Person einfach, doch für andere weniger einfach bis unmöglich ist, wenn sie diese Gabe nicht oder nur teilweise entwickelt haben, Bedürfnisse, Erfordernisse, Bewegnisse, Gefühle, Regungen, Gedanken, Ängste, Sorgen, Befürchtungen, kurz, was eine Person bewegt im Innern, mit meinen inneren Sinnen durch inneres Gewahrsein wahrnehmen zu können, so als würde jemand laut diese aussprechen. Es ist für mich gleich-bedeutend, ob jemand äusserlich still ist oder laut spricht oder sprechen kann. Ich bin, sofern ich bei z.B. einem Hilfsbedarf, in Not einer Person o.ä. selbst diesen Zugang öffne, des "Innenlebens" einer Person gewahr. So war es z.B. ermöglichbar, eine jahrzehntelang bestehende (irrtümlich getroffene) Diagnose psychiatrischer Art bei einer Person mir erkennbar machen zu können. Die Person erhielt daraufhin Förderung, die man ihr ohne das Erkennen und dann in Tests sich für-wahr-Herausstellen der von mir erkannten Befähigungen nicht ermöglicht hätte, da die Intelligenz irrtümlich aufgefasst wurde. Als Folge öffnete die Person sich zum ersten Mal seit vielen Jahren, sprechen zu wollen und mit anderen in Kontakt treten zu wollen, während sie über Jahre schaukelnd ("Hospitalismus") auf der Couch gesessen hatte und jedem Blick anderer ausgewichen war, ohne zu sprechen, ohne sich nach aussen kundtun zu wollen oder zu können. Wie es war, war bis dahin ungewiss. Eine "Wende um 180 Grad" sei für die Person eingetreten, so die damalige Leiterin der Einrichtung, in der ich tätig geworden war, mit Spezialisierung des So-Wahrnehmens im Interesse des Besserung der Situation für andere. Dies bedeutete für mich ein Wendeerlebnis, denn endlich hatte ich meine Anlage zur richtigen Hilfe für andere einsetzen können: in einer Situation, wo seit Jahrzehnten im Grunde keine Besserung oder Intelligenz erkannt oder mehr erhofft wurde. Dasselbe hatte ich in Beratungen in einer Lebensberatungspraxis getan, jeweils für Personen, die ebenso von falschen oder voreiligen Einschätzungen betroffen waren oder drohten, es zu werden bei weiterem Nicht-Erkennen ihrer wahren Befähigungen, Intelligenz(en), Anlagen u.w.

Im Zuge mehrerer Aufgaben des So-Wahrnehmensollens im Auftrag von Ärzten oder Heilpraktikern zum Beispiel, die sich darauf erstreckten, mit dieser Wahrnehmung anderen aus misslichen Lagen bessere Hilfe ermöglichen zu wollen und/oder direkt selbst oder im Verbund mit den je helfenden anderen Personen zum Verbessern der Situation tätig zu werden, habe ich oft erfahren, dass für mich leicht ist, Wesentliches konkret wahrgenommen zu haben, wo für viele andere die Wahrnehmungsmöglichkeit verschlossen ist bzw. gewesen ist. Es konnte Angehörige angehen oder professionelle Helfer wie Ärzte, Psychologen, Sozialpädagogen, andere Therapeuten, Angehörige pflegender Profession. Ich war oft erschrocken, dass und wie wenig voneinander wahrnehmbar war für die jeweils beteiligten Personen, auch wenn sie sich nahstanden. Ich war bis zu gewissen Situationen, die für mich Schlüsselsituationen darstellten ("Augenöffner"), davon ausgegangen, dass die natürliche Empathie viel grösser und tiefer sei als sie sich dann tatsächlich erwies.
Dies kann und darf kein Versprechen sein, dass ein Wahrnehmen den gewünschten Erfolg hat, es können nur Erfahrungen geschildert werden. Ich wurde seit Kindheit und dann mehr ab 1992 besonders bei Personen tätig (mit ihrer je laut gegebenen oder von mir so wahrgenommenen Einwilligung hierzu, die für mich dasein muss, um tätig werden zu können bzw. zu dürfen), etwas für sie Hilfreiches wahrnehmen zu mögen, die sich selbst entweder nicht ausreichend oder überhaupt äussern konnten, was mit ihnen sei, was in ihnen vor sich gehe, was sie denken, wie intelligent sie seien, wie entwickelt im Sinne von Entwicklungsreife u.w.
Das Wahrnehmen kann u.U. ermöglichen aufzudecken, was sonst unausgesprochen und damit oft unerkannt bleiben würde an Bewegnissen, Nötigkeiten hilfreich eingreifen zu können u.w. Hierzu werde ich je gern tätig, denn es kann anderen unmittelbar und nachhaltig helfen.
Ich wurde u.a. tätig bei medizinisch "nicht ansprechbaren" Personen, wie bei einer Person, die sich bereits im "Sterbeprozess" befand. Auch hier konnten Bewegnisse, Wünsche, Anliegen, Konkretes, Umstände angehend, die gerade existierten, wahrnehmend erkannt und Ärzten und einem Angehörigen der sterbenden Dame noch rechtzeitig mitgeteilt werden. Der Geist einer Person ist wach, unabhängig von kognitigem Begreifen oft u.a. Richtiges Wahrnehmen kann u.U. erleichtern, noch helfend eingreifen zu können, wo es sonst gelassen würde - so würde es sich empfehlen, in Notaufnahmen Ärzten zuzuarbeiten mit dem Bestreben, erkennen zu wollen, was überlebenswichtig sein könnte, ich wäre dazu bereit -, oder um Konkretes (Beispiele sind vorhanden, mehr auf Anfrage), Spannungen, Erfordernisse anderer Art potentiell erkennen zu können , Gründe für diese und sie, so Bereitschaft vorhanden ist, mithilfe anderer oder selbst direkt lösen bzw. beseitigen zu können.

Besonders möchte ich tätig werden für Personen, die sogenannt stumm sind oder im sogenannten (Wach)-Koma sich befinden sowie bei Kindern, die nicht sprechen können (oder möchten). Ich bin bestrebt, laut verbal an ihrer Stelle auszusprechen bzw. aufzuschreiben bei je Einwilligung, was wichtig für eine Person sei, jedoch von ihr nicht geäussert werden konnte oder so wurde. Dieses Einfühlen, das ich praktiziere, hat sich oft auch als lösend für die Seele eines Menschen herausgestellt, denn das Einfühlen an sich, wenn es in Achtung, Respekt, in Liebe und Wärme geschieht, wurde jeweils als wohltuend und angenehm empfunden, als Wertschätzung ihres Wesens. Das Einfühlen bewirkt u.U., dass die Aufmerksamkeit einer Person auf bisher von ihr z.B. nicht Wahrgenommenes, so ihre innere Schönheit oder konkrete Befähigungen, Eigenschaften u.w., sich richten könnte. Hierdurch trat z.B. Aufmerken ein, was mit ihr sei.

Durch inneres Wahrnehmen fand ich oft Zugang zur Seele der Beteiligten, auch wenn sie sich verschlossen oder zurückgezogen hatten. Ich kommuniziere innerlich mit ihnen in konkreter Art (auf geistigem Weg) und bin bereit, so eine innere Einwilligung von einer Person (ob Tier oder Mensch) hierzu erfolgt, die jeweils eingeholt werden kann auch bei sogenannter "Nicht-Ansprechbarkeit", Erkenntnisse anderen Hilfs- und Förderpersonen mitzuteilen, die dazu helfen können, eine Situation, Befinden, Gesundheit, das Leben für jemand zum Guten oder Besseren wandeln zu können. Dies ist immer Ziel und Anliegen. Es können sich Privatpersonen, Ärzte u.w. Personen mit Hilfsanliegen - zu kommen, wie in Kliniken, Hospize u.w. - an mich wenden. Zusammenarbeiten entstanden oft auf eigens gemachte positive Erfahrungen von Ärzten beispielsweise. Zusammenarbeiten erfolgten oft neben meiner freien Tätigkeit als zusätzliche Aufgabe. Ich reise auf Anliegen an." Weitere Informationen können direkt erfragt werden.

Unter Umständen dauert es ein bisschen, bis die Seite wieder voll in Betrieb ist. Um Verständnis wird gebeten. Folgende Tagesangabe für das Wiedererscheinen wird eventuell noch ein wenig verlängert. Die Seite ist jedoch in Vorbereitung, wieder voll online zu gehen. Wer benachrichtigt werden möchte, wenn sensitivnet wieder in grösserem Umfang online ist, sende gern eine Mail. Die Seite ist zurück in ca.... / The page will be back in in 6 days, 15 hours, and 12 minutes
(on 3. April 2015 at 14:19).

Bis bald und herzliche Grüsse sendet Ihnen, Dir & Euch Christine Schüren & ihre freundlichen Inspirator/-innen.