Die Merkaba (Texte)
von Christine Schüren, ein Text in innerer Verbindung zu Christus, Baba, Metatron, 07. Sept. 2005
Voraus: Mehr zum Zustandekommen und Empfangen des Wissens steht bei Kontakt im Artikel unter der Adresse. Sowohl das Heilen einschliesslich der Merkaba, der DNA – mehrsträngig, mehr als 12 Stränge sind im Energiefeld beim Menschen – und Begradigung der Wirbelsäule wie dies Wissen habe ich von den oben Genannten, primär Metatron und Babaji direkt beigebracht und bei anderen Menschen in der Funktion und Vorgehensweise demonstriert bekommen. Es kann dienen, um mit zunehmend wahrnehmbarem Einssein (“Aufstieg” auch) mit dem hohen Selbst von hier in feine Dimensionen mitzuwirken in dem vieldimensional komplexen Heilen, um das Einswissen mit dem hohen Selbst herbeizuführen. Das geschieht auf mehreren Ebenen und weltweit. Es wird an mehrere Menschen gegeben, die es meist ihrerseits weiterleiten. Es kann auch jederzeit ohne auf der materiellen Ebene Beteiligte stattfinden, und jeder kann Heilung selber erbitten. Bevor es mir so gezeigt wurde, war ich selber mehrjährig erkrankt mit noch wenig aktiver Heilfähigkeit bei mir, und es wurde zunächst an meinem Körper nach und nach gezeigt, wie es heilen kann. So wurde ich vollständig gesund und half von da an von hier aktiver mit, von hier zu heilen. Dabei entwickelten sich die Möglichkeiten dazu im Wiedervereinen mit dem hohen Selbst. (Mehr siehe auch im Artikel Lichtnahrung)
Einführung
Die Merkaba wird als ´Fahrzeug´ zum Aufstieg, Licht- oder Himmelsgefährt bezeichnet. Den Menschen durchdringt und umgibt sie. Die Merkaba, Merkavah, Merkabah, mehrere Schreibweisen je nach den unterschiedlichen Kulturen, ist ein Lichtfeld, die unter anderem auch in der Bibel und weiteren heiligen Schriften beschrieben wird. Das geht auf den Verlust des Wissens zurück. Das Lichtfeld war bei mehreren Menschen aktiv. Bei allen eigentlich, doch im Wesen und in der Fähigkeit, sich in höhere Dimensionen richtig bewegen zu können, waren die Bestandteile nicht mehr funktionabal nach verschiedenen Erschütterungen in der Atmosphäre, die planetar wirkten.
Mer bedeutet zwei gegenläufig routierende Energiefelder, die inform der unten dargestellten pyramidalen Formen (Tetraeder) je in die gegenläufige Richtung schwingen. Dabei erreichen sie beinahe Lichtgeschwindigkeit. Dabei wird die Schwerkraft aufgehoben, sie kann es mit der Zeit willentlich, es ist steuerbar. Alle Wesen, die gedanklich sich fortbewegen, auch Engel versetzen sich mit ihrer Merkaba an andere Orte. Lichtentwicklung kann in hohem Mass damit zusammenhängen. Ka ist die feinstoffliche Kraft, die Energie des Bewusstseins, auch die Schlangenkraft, die Kundalini. Sie wird dabei erweckt und durch Bereinigungs-Bereitschaft und Pflegens guter Charaktereigenschaften entwickelt sie ihre höheren Qualitäten, Stabilität, Wissen, Weisheit zu schenken. Ba bedeutet die Weise, wie man die Realität auslegt und begreift, woraus sich ergibt, wie man sie beeinflusst. Dazu kommen allmählich Fragen, die reifen wie: “Was ist Realität? Was beeinflusse ich? Was kann ich selber tun für mein Glück, für die Erkenntnis, für die Kontrolle, was ist Glück?” und so fort. “Ba” ist elementar für die Harmonie, etwas, worin man langsam hineinreift. Die Fähigkeit, die Realität zu beeinflussen, wird flexibler. Filme wie Bleep (What the bleep do we know) oder One helfen, breitflächig dem Verständnis auf die Spur zu kommen und neues zu entwickeln. Damit reift die ganze Menschheit in ein neues Verständnis.
Anteile von jedem, die vor- oder vollbewusst sind, existieren auch in anderen Seinsebenen, die im Lauf des Aufstiegs kennengelernt und integriert werden, oft still. Dabei spielt die Merkaba eine Rolle. Die Weisheit der Seele regelt wie es am besten ist und zur Harmonie für den Menschen.
Die Merkaba, ein dynamisches Lichtfeld, entwickelt und steuert man mit dem Herzen, mit der Liebe, derer die reinste die bedingungslose Liebe ist, die sich in hohem Stadium in Hingabe ans Göttliche offenbart und offenbaren möchte, und die wir auch in der Liebe zur Familie, zur Partnerin oder zum Partner, zum Mitmenschen und zu allem was ist erleben. Sie strahlt allen und wird umso strahlender, je absichtsloser sie wird. Heilen der Merkaba ist damit auch ein Beitrag zur Völkerverständigung, zum Frieden, zur Gelassenheit und besseren Lernen.
Die Merkaba als “strahlendes Licht in uns und um uns” kann die Gottesverbindung vertiefen, tiefe Wunden können dabei spürbar werden, manchmal vorübergehend nochmal schmerzen, längerfristig kann Verlassenheits- und Trennungsempfinden dabei geheilt werden. In dem Prozess befinden sich alle Menschen.
Die Heilung und Aktivierung der Merkaba, die nun global geschieht nach meist jahrtausendelangem Stillstand, ist von Engeln begleitet. Besonders bereits aufgestiegene Ebenen haben die Wacht darüber. Christus ist einer der Hauptlenker in diesen Prozess. Die Merkaba wird in der westlichen Kultur auch Christus in uns genannt oder Christusstern.

Die ganze Schöpfung besteht aus Merkaba-Feldern. Sie sind geschichtet und durchdringen einander zum Teil. In den Büchern “Die Blume des Lebens” Band I und II hat Drunvalo Melchizedek als ein Vertretender des Melchizedek-Ordens die Zusammensetzungen beschrieben, aufgrund der Zusammensetzung und zugrundliegenden Ordnung Heilige Geometrie genannt. Die Bücher kann ich empfehlen. Der engl. Originaltitel heisst wörtlich übersetzt “Das erleuchtete Geheimnis der Blume des Lebens” (es ist das in Gold dargestellte Symbol im Logo oben, das in vielen Kulturen der Erde zu vielen Zeiten bekannt war, auch in Indien, Ägypten, bei den Hunas u.m.). Auch in den Büchern im Zusammenhang erläutert zeigt es an, dass Wissen höherer Existenzen an die Menschen gegeben wurde.
Was bedeutet Verwirklichung?
nach bisheriger Auffassung: Aufstieg ist als Weg zu Gott und zunehmender Gottes-Verwirklichung gemeint. Das bedeutet, sich seines himmlischen Erbes wirklich bewusst zu sein, im Innern. Blosse Verstandeskonzepte von falschen Vorstellunge verlieren sich auf dem Weg. Fühlbarkeit und Erfahrung ersetzen sie. Man nähert sich langsam. Das ist natürlich. Dabei geht man durch Illusionen, Vorstellungen, die man sich machte.
Die strahlenden Diamanten im Charakter werden zu Werkzeugen des Aufstiegs kann man als guten Leitsatz nehmen, weil er immer bei den inneren Qualitäten ansetzt. Wenn man in etwas nicht weiterweiss, ja, hoffungslos ist oder sich verzettelt hat, vom Kopf her, in der Wahrnehmung, Meinungen und Klarheit sucht und Auftrieb, kann man mit Konzentration auf eine Tugend Gleichgewicht und Klarheit herstellen. Die Seele klart sich dabei. (Hierüber entsteht ein Buch über geistige Schulung in der Kindheit, das fast fertig ist, ein Auszug ist bei Lichtentwicklung-Publikationen bereits zu lesen).
Auch Dank ist eine Tugend von hoher Kraft, die das Herzzentrum veredelt, wenn man ihn empfindet. Man kann sich auch bemühen, ihn zu empfinden, es beabsichtigen und üben.
Die Schwingung des Dankes geht tief und bildet die “Blüten” des Lotos, des lotosförmigen Energiezentrums in der Brustmitte, wesentlich für die Merkaba, eine Harmonie, subtil aus. So kann man den Satz nutzen “Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens.” Es existieren Mantras, Mudras (Handstellungen für die Bündelung der Konzentration) und Mandalas (Bilder für die Harmonie und das Herstellen der Ordnung – Dharma), um die Harmonie zu bewirken. Auch Musik ist ein Tor, das wunderbar den Weg bahnt.
Deshalb wirst Du hier mit einer Musik empfangen, die Dich wie vieles höhertragen kann und zur Stabilisierung beitragen.
Es ist das Gayatri-Mantra, welches inhaltlich bedeutet, Gott möge uns führen zu unserem höchsten Licht und Verwirklichung.
Mantras sind häufiger im Östlichen Kulturkreis bekannt und können auch hier und besonders hier genutzt werden. Denn der Verstand kann Last sein, wenn man sucht, alles über ihn zu erfassen, zu erklären, zu bereinigen. Das geht begrenzt. Das Bewusstsein ist ja viel grösser. Du bist nur mit einem Teil Deines Wesens hier in diesem Körper und was das sog. Wachbewusstsein versteht und mitbekommt, ist bisher ein kleiner Teil. Man kann sich weiter erfahren. Auch Musik öffnet die Pforten der Seele und spült sie durch, liebevoll und harmonisch.
MP3-Fassung, Circle of existence, Gayatri mantra, gesungen von Maggie Dawson. Auf der Webseite Circle of Existence sieht man wundervoll gestaltete Mandalas, Symbole der und für Harmonie. Schon das Anschauen kann die Zellen in Harmonie bringen, da Dein Bewusstsein weiss, wie man die inneliegende Ordung herstellt. Mit Deinem Innern und Weisheit von dort kann viel geschehen.
Mehr Fassungen als MP3 wie gesungen von Ravi Shankar oder Sai Baba, zur Geschichte des Mantras und Bilddarstellungen findet man auch bei www.eaglespace.com.
Zum Selbermachen: “Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens.”
Denk an etwas, das Dich mit Dankbarkeit erfüllt hat und lass es in Dir schwingen. Lass den Dank schwingen und vibrieren im Herzzentrum in der Brustmitte, dem feinen Zentrum der Liebe und lass ihn sich ausweiten, bis es warm ist und Du fühlst, getragen zu werden. Lass das Licht dann fluten über Dich hinaus mti dem Zentrum als Mitte. Das ist ein Tip auch von Sri Yukteswar. Es dient zur Vereinigung der Felder. (Aura)
Nimm neuen Dank hinzu, den Du fühlst oder Dir vorstellst. Auch eine Absicht hat grosse Kraft, und manchmal ist es ein Weg, wieder zu diesem Gefühl zu kommen. Ein Gefühl so zu hegen, kann freimachen und bringt die Merkaba auf seelischem Weg in Stabilität. Kulturen aller Länder stabilisieren die Merkaba so seit Urzeiten auf diesem Weg. Es ist Charakterschulung mit Innenschau und hält die zeitlosen Werte und Tugenden wie Wärme, Miteinander, Zuneigung, Reife in dir. So strahlen sie für alle aus.
Weiter mit der Merkaba
Die Harmonie zu fühlen und in alles ausweiten zu lassen, darum geht es in den Möglichkeiten von Heilen und Beraten und auch von Texten auf der Seite. Wärme, Gelassenheit, Gefühl für Gleichgewicht ist wesentlich fürs Verstehen und Harmonie zu bewirken, die sich ja stetig neu entwickelt (siehe auch bei Diplomarbeit (Publikationen), den Gedanken der Salutogenese, der Lehre der Gesunderhaltung).
In heiligen Schriften wird die Merkaba als Vehikel bezeichnet, das von Gott gegeben wird und nach der Bibel am Thron Gottes zuhause ist. Merkaba oder Merkabah bedeutet hebräisch himmlischer Thronwagen. Im oft geheimen und breitflächig in das öffentliche Leben kommende Wissen aller Kulturen bedeutet es Wagen, Gefährt und meint auch Raum-Zeit-Gefährt. Die Wesen um den Thron sind Cherubim und Elohim. Das bedeutet, die Aktivierung ist stets von Engeln begleitet und wird von ihnen überwacht, unabhängig vom Gewahrsein oder Grad der Wahrnehmung oder nicht-Wahrnehmung des Menschen. Diese ist nicht wichtig. Wenn sie eintritt, hat es sicher seine Harmonie, aber es ist auch möglich, dass die Wahrnehmung von Engeln hervorbringen kann. Das kann durch vorzeitige Aktivierung oder Forcierungen durch Atemtechniken oder Sexualität sein, die auch dabei eine Rolle spielt wie alle Dinge des Lebens. Sie kann zum Segen sein, aber auch die Energie und die Seele niederziehen, wenn sie nur als Rolle oder Funktion angesehen wird, ohne Liebe geschieht oder in Ausnutzung eines Partners für eine Zweck oder Rolle.
Innere Kraft und Harmonie
Die Verbindung zu Gott wird durch die Bereinigung besser erfahren und auch im Seelischen zu Klärung geführt. Innere Vorgänge können sich verdichten und prozesshaft transparenter werden. Es führt langfristig zu Reife und Charakterstärke, zu Ethik und Wissen durch das Innere.
Menschen tragen die Wunden des “Falls” in uns, ein Geschehen, das Millionen von Jahren gedauert haben soll und die Angst vor dem Fallen, Einsamsein und Gefühle und Empfindungen der Trennung von Gott mit sich brachten. Beim Bereinigen kommt heraus, was auf dem Weg zu sich und Gott Ballast ist. Das Wahre im Herzen kommt zum Vorschein. Echtheit.
Das ist die Grundlage für das Ausheilen. Auf dem Weg kann manche Regung wahrgenommen werden, und es hilft Charakterstärke zu entfalten, das Gefühl für jeweils Zuträgliches und Gesundes. Spiritualität ist nicht gebunden an Religion, meint im inneren Wortsinn das gleiche – Re-ligio = Wiederverbindungslehre. Wiederverbindung – Aufstieg ist ein Prozess, der in der spirituellen Bewegung der Lichtarbeit beschrieben wird, ebenso wie spirituelle Traditionen die Erleuchtungswege mit anderen Worten beschreiben. Zentral sind Erleuchtungen sowie die Veränderung der Energie, die damit einhergeht – sie schwingt schneller, erreicht höhere Dimensionen. Der Mensch wird feinstofflicher in Körper, Seele, Geist wenn noch möglich, lässt Ballast los, entlädt Konditionierungen von Zellen, Nervensystemen in dazugehörigen Bewusstseinsebenen – bis zur spirituellen. Wertewandel geht damit einher.
Energetisch meint Aufstieg die Transformation unseres Bewusstseins, das den Körper verändert. Die Höherschwingung der Energie der Erde – was ich an dieser Stelle nicht weiter ausführe – wirkt dabei, spirituell gesehen, mit unseren Auraschichten, den feinstofflich genannten Ebenen und verschiedenen Sternensystemen im Wechsel.
Die Erde nimmt eine Rolle darin von vielen anderen ein, denn Aufstieg meint unzählige Planeten und Sterne, die eine Höherentwicklung erleben. Die Transformierung bezieht alle Aspekte des Seins ein. Es ist ein Prozess von Selbst-Verwirklichung mit Loslassen von Meinungen, Prägungen, Krankheit, ein erleuchteter Empfang von sensiblen Energie anderer Regionen, mit der die eigene Energie genährt werden kann und wechselwirkt, wie Sterne untereinander – ein Netzwerk der Energie.
Weitere Beschreibungen
Bei einer aktiven Merkaba schwingen die zwei mehrdimensional ineinander angelegten Tetraeder (Darstellung) mit beinahe Lichtgeschwindigkeit. Zweidimensional sieht man die Form eines Davidsterns, ebenfalls Siegel Salomos genannt.
Diese Energie erzeugt ein Feld, das s ich durch die Geschwindigkeit der schnelldrehenden Tetraeder scheibenförmig aus der Mitte nach den Seiten ausweitet und in neueren Auffassungen die eigentliche Merkaba genannt wird. Rechts sehen Sie die Tetraeder.
Der Durchmesser der Merkaba beträgt meist mehrere Meter (ca. 12-18). Bei spirituell entfalteten Menschen und anderen Wesen dehnt sich die Merkaba weiter. Mit spiritueller Entfaltung ist es möglich, dass sie Kilometer reicht.
Die Felder von Meistern, manchen Engeln u.m. erstrecken sich über die ganze Erde und noch weiter. Sie durchdringen energetisch die Energie anderer Energie. Es bewirkt Austausch, die Entfaltung nach entsprechend wahr- und in sich gelassener Energie mit sich bringt. Innere Entfaltung wird gefördert, wenn man sich der Energie von Liebe und anderen Tugenden öffnet. Damit nimmt man die Energie anderer Merkabas auf und erreicht zunehmend Entfaltung. Die Merkaba empfängt und speichert Liebe besonders, mehr, wenn sie loslassen kann.
Das Wissen darüber findet man in Überlieferungen vieler Kulturen, in der Bibel, der ägyptischen Kultur u.m. Dort wurde die Merkaba wissenschaftlich und im Licht des Göttlichen zugleich betrachtet, in einem Verständnis, dass es friedlich beieinander sein kann. Alle Kulturen sehen die Merkaba im göttlichen Zusammenhang, als heilig. Im indischen Tantrismus wird es Diamantfahrzeug, Höchstes Fahrzeug genannt. Es gilt als Heiligtum des Seins, als Ausdruck göttlicher Verwirklichung, da sie Fähigkeiten beherbergt, die als inneres Wissen bewahrt wird. Im fernöstlichen Kulturen ist es scheinbar wenig anders, nur gehört spirituelle Entfaltung selbstverständlicher dazu, mit der sensitive Entwicklungen, sprich Entfaltung der inneren- oder Hellsinne, einhergehen können.
Die Mer-Ka-Ba vertieft das Gotteserleben, das spirituelle Empfinden. In dem Mass, wie man Liebe fühlt und göttliche Liebe in dem erkennt, was man erfährt, Sinn für Tugenden und Ethik entwickelt und dies immer mehr begreift und lebt, so wird die Energie der Merkaba dadurch stabil. Was in einer Sitzung an Strukturen angelegt oder gefestigt wird, bringen Sie durch solche Pflege zum Reifen.
Die Erkenntnis wird zum Fundament neuer Erfahrungen, die persönlich erweiternd sind und damit spirituell in grössere Dimensionen führen können. Beides eint sich immer mehr, alle Anteile des Selbst, während am Anfang, zu Beginn eine Entladung alter Inhalte von Körper, Seele/Geist vonstatten geht. Es begleitet eine Zeit meist intensiv. Man kann etwas tun, Erfahrungen milder verlaufen zu lassen. Eine Erfahrung wie einige geistige Boten, die die Merkaba in dieser Zeit begleiten und Funktionen überwachen, bestätigen es. Naturwissenschaftliche Erfassensweisen lasse ich hier beiseite und mache meine Seele zum Drehpunkt von Erfassen.
In der Umstellung kann Geborgenheit und Vertrauen in sich wachsen, ins Göttliche, in eine Vertiefung des eigenen Lebens, Wahrnehmung zugrundeliegender Verbindung des Seins miteinander. Die Umstellungen sind auf allen Ebenen zu merken, personal wie sozial und Wirkungen hängen mit einer Wechselwirkung von Regungen aller und Energie der Erde und anderen Sternen zusammen, deren Coronen (Umkörper/Energiefelder) sich durchdringen wie die Energiefelder der Menschen und Wesen. Wir stellen uns somit körperlich, seelisch, geistig auf höhere Frequenzen der Erde ein und um, was weiter zunimmt, wenn man die steigende Anzahl von Menschen sieht, die sich mit Entwicklung befassen. Gott hilft dabei, wir selbst, Boten des universalen Geschehens.
Menschen kommen zunehmend in Erfahrungen mit der Merkaba, mit bewusstseinsverändernden Vorgängen, die Verschiebungen im Erleben von Raum-Zeit-Kontinuität beinhalten kann. Es zu erfahren bedeutet eine Erscheinung der Zeit und zugleich eine Umstellung des Bewusstseins auf nicht-kontinuierliche Erlebnisse. Mit einer Legung des Bewusstseins in den ewigen Geist, wie es durch Meditation erreicht werden kann oder mit Konzentration auf ewige Tugenden der inneren Erfahrungsseele, wie in Demut und Liebe zu danken im Einstellen auf eine Energie, die alles durchpulst, werden solche Erfahrungen weniger bemerkt, da der innewohnende Geist der eigenen Seele die Erfahrungen im Raum-Zeit-Kontinuum verträglich angleicht. Erfahrungen mit Kontinuititätsaspekten nehmen zu.
In einem späteren Text geht es um den Verlauf von Merkaba-Geschehnissen, die vor tausenden Jahren stattgefunden haben, und um die Entwicklung in einen Zustand, der sich des Erbes eines Göttlichen bewusster wird.
copyright C. Schüren
Zu Merkaba-Heilen