Diplomarbeit Sensitivität mit Studie medialer Kinder bis Erwachsener

Diplomarbeit Sensitivität – Chance oder Risiko?
Christine Schüren, Dipl.Sozialpädagogin, Geistheilen, Autorin

Die natürliche Entwicklung des ganzen Vermögens des Menschen soll zurück in den Blick und lebbar werden.
Geschrieben im Fach Soziale Arbeit und Gesundheit an der FH Kiel mit Schwerpunkt gesundheitlicher, seelischer, bewusstseinsmässiger Entwicklung mit Erfahrungen im Medizinwesen und Reaktionen aller beteiligten Personen in der Umgebung der Kinder und späteren Erwachsenen.

Thema: Empathie – Hellsinne und Salutogenese mit einer Studie über früh wache und sensitiv veranlagte Kinder, ihrem gesundheitlichen Werdegang und was helfen kann und half
Als Buch ist sie in Vorbereitung und dann auch über die Seite erhältlich.

Gaben wie Hellsinne sind natürliche Anlage und Teil unserer Identität. In fernöstlichen Kulturen gelten sie als Teil unserer göttlichen Identität. Sie sollten nicht länger als abgetrennte “Erscheinung” der Seele betrachtet werden, wie es der westliche Kulturkreis seit der “wissenschaftlichen Aufklärung” im 18. Jahrhundert tat, indem nur noch scheinbar objektivierbare Wahrnehmungen für das Feststellen, ob etwas glaubhaft sei, weiter zugelassen wurden. Ahnung, Vorstellungsvermögen wurde nicht mehr als zum Menschen fest dazugehörend angesehen. Eine evolutionäre Entwicklung des Wesens wurde damit ausgespart, so sieht heute das Medizinwesen und der Alltag der Menschen, Aufwachsen, Selbstverständnis zu leben, zu altern, dass Krankheit “einfach dazugehöre” aus. Abhängigkeiten von Ärzten, Medikamenten und Apparaturen in Kliniken haben sich daraus entwickelt, Gläubigkeit ans Leistungssystem, dies steht den Menschen näher als Verfügung über mehr Selbstheilkraft und Vertrauen in die eigene Wahrnehmung. Viele leiden darunter. Das “System” krankt.
Da die höheren Fähigkeiten des Menschen, seine natürlichen Gaben, im Lauf der Jahrhunderte durch die einseitige Lebensweise in Aussparung der natürlichen Sinnesgaben über die fünf “körperlichen” Sinne hinaus wenig beansprucht waren und im Mittelalter und auch später in der Auslebung mit Strafe oder Repressalien belegt wurden, liess sie nach und wird heute sogar als Krankheit gesehen – nach Kriterien der Weltgesundheitsorganisation! Mit dem Blick der Gesundheitsförderung und Gesunderhaltung (Salutogenese) möchte ich sie wieder in Bezug der Entwicklung stellen, Sensitivität bzw. Medialität und Hellsinne als Teil einer grösseren Entwicklung anschauen, namentlich die “Licht-Körper-Entwicklung”, die ich in der Diplomarbeit noch nicht explizit ausgesprochen habe. Tiefere Anschauung folgen in einem weiteren, überarbeiteten und vorbereiteten Handbuch für helfende und lehrende Professionen.

Unterdrücken der Entwicklung auch aus Unwissenheit, was geschieht, bedingt durch das abhandengekommene Wissen, zu dem die Seele Orientierung sucht und braucht, kann Ängste, Schmerzen, sozialen Rückzug, das sogenannte depressive Syndrom hervorbringen, je in Bezug, welche Bestärkung jemand fürs Leben seiner selbst als Ganzes Stärke, Hoffnung und Liebe in sich selbst hat oder bestärkt wird. Verhalten wie in der Leistungsorientierung kaum klarzukommen oder auch – unter anderem wegen einer Feinfühligkeit des Nervensystems – nicht hineingehen zu wollen, zeigen Krankheit und destruktives Verhalten schon bei Kindern, Jugendlichen und späteren Erwachsenen, ebenfalls bei Eltern, da diese Teil der Entwicklung sind oder sein können, häufig selber sensitive Kinder haben oder auch selber Erfahrung haben. Heute kommen auch die Sinne immer mehr zur Entwicklung. Es ist eine Aufwärtsentwicklung zu beobachten, auf die die Kinder, Jugendlichen, und auch Eltern, Lehrer, Therapeuten, Mitarbeiter von Jugendämtern u.s.w. reagieren müssen, sollten und zunehmend möchten, da das Wissen um die Thematik steigt. Ein bekannt gewordenes Wort für Kinder mit Gaben, die kulturell wenig wahrgenommen werden, ist seit etwa 1986 Indigo-Kinder, in weiteren Jahren nannte man sie Sternkinder, Kristallkinder, Delphinkinder u.a. Die Arbeit befasst sich mit fünf Lebensläufen heute erwachsener Menschen, die alle frühe Gaben zeigten wie Wachheit, ausgesprochene Feinfühligkeit, Bedürfnis, Liebe zu geben und authentisch zu sein, Sensitivität, spirituelle Fragen, Bedürfnisse oder auch natürlich erwachende Kenntnisse. Ihre Lebensläufe rückblickend in Form einer Studie angeschaut, können Menschen in der Entwicklung, Psychiater, Eltern, Lehrer, Freunde, Partner sie dazu nutzen, Themen, die vermeidbar sind und Leid mit sich bringen, im Vorhinein zu sehen und für heutige und kommende Kinder einen besseren Weg zu bereiten, in dem gesundes Gedeihen wieder Natürlichkeit ist, statt die ganzheitliche Entwicklung zu unterdrücken. Gesellschaftliche Entwicklungen wie das Entstehen der Psychologie als Lehre nach der “Aufklärung” erst, entsprechende Mitentwicklung der Psychiatrie, wo heute viele sensitive Kinder und Erwachsene zu finden sind, Pharmalobby, ein Schulwesen, das nur kognitive Fähigkeiten anschaut und als wichtig erachtet, in Ausnahme kreativ fördernder Schulen wie die Waldorf- oder Montessori-Schulen oder ähnlicher Schulen oder Vorhaben. Es gilt also, eine gesamtgesellschaftliche Veränderung zu bewirken und die Ganzheits-Entwicklung anzuschauen und Teil des Bewusstseins aller werden zu lassen, im freien Erkennen und Anschauen, so dass wirklich Platz ist, die Bedürfnisse und Erfordernisse leben zu können. Dazu gehört auch: genug Ruhe im und zum Leben. Nicht nur hasten und “leisten”.

In die Studie habe ich Erfahrung mehrjähriger Beratung in dem Bereich einbezogen, die ich seit 1994 mache, ebenfalls meinen Lebenslauf, und ihn auf die mir am wichtigsten scheinenden Punkte angeschaut wie Aufwachsen, beteiligte Personen und Einrichtungen, Gesundheit und Lebensqualität, Selbst- und Weltbildveränderungen, wo fand jemand Hilfe in Krisen und Ernstfällen, gesundheitliche Werdegänge mit genauen Beschwerdebildern und wie Ärzte und Beteiligte darauf reagierten: Häufig wurde keine körperliche Ursache festgestellt, es hiess “psychosomatisch”, und oft machten die Beteiligten Erfahrung, keine Ansprechpartner zu finden für spezielle Fragen. Das Wissen sollte mehr werden.

Die Arbeit wird in Kliniken und Praxen von Ärzten und Heilpraktikern einbezogen und hat zur Gründung von Mitarbeiter- sowie Patientenrunden in Kliniken oder Beratungen, Fortbildungen oder Therapiegesprächen in der Inneren Medizin, Psychiatrie und Psychosomatik geführt. Manchmal wurde sie zwischen Patient und Arzt ausgetauscht oder gemeinsam gelesen, in Hochschulen, einer Gesellschaft für Grenzwissenschaften in der Mehrjahres-Schulung zum Heiler und Medium, Lerntherapeuten sowie bei Physikern zum Verständnis feinstofflicher Zusammenhänge genutzt. Sie ist in Veröffentlichungs-Vorbereitung in erweiterter Form und kann dann auch über diese Seite bestellt werden.
Bei Zitaten der Arbeit in Diplom- oder Doktorarbeiten freue ich mich über Info.

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