Darshan: das Selbst in Liebe aufrichten
Darshan – Energieübertragung, Geistheilen, Meditation & Kriya-Yoga
(mehr zu Kriya und Yoga steht im Link Heilen, Kriya & Yoga)
Darshan kann man als Methode sehen, Liebe und LIcht in die Welt zu bringen, zu mehren und fliessen zu lassen. Ich wende mich dabei an Gott und Christus, wirke dabei mit Babaji zusammen.
Alles Wirken besteht darin, Liebe und Bewusstheit zu mehren, Ethik, Charakter mit Tugenden zu fördern, die Grundlage für den Aufstieg – die Höherentwicklung der Erde und Menschen – sind, für das Wohl des Einzelnen, des Umfeldes, in dem jemand lebt und der Gesellschaft generell.
Darshan heisst der Überbau, die folgenden Wege mit Namen Energieübertragung oder “Geistübertragung”, Geistheilen, Meditation und Kriya-Yoga können als Wege der Didaktik im Sinn von Pfaden des Lehrens angesehen werden, wobei die Übertragung von Licht – Energie – Information zentral ist. Sie werden als eines genutzt oder zu verschiedenen Anlässen, angemessen der Art der Termine, für sich.
Energieübertragung, Geistheilen in diesem Sinn oder Darshan ist ein Energie-, ein Licht-Segen zum göttlichen Entfalten, der übertragen werden kann, eine Energie-Erhöhung, die zur Entfaltung des ganzen Menschen, seiner zunehmenden allmählichen Reifung und Stabilisierung der ethisch-charakterischen Eigenschaften, also zu seiner Transformation. dient. Dabei können Zellen befreit von Ablagerungen werden. Mit Darshan können Informationen zur Entfaltung mit übertragen werden, die jeder aus sich heraus entfaltet, das kann sofort, in Wochen, Monaten oder länger sein. Die Merkaba (siehe Begriff in der Erklärung) kann hier aktiviert werden, durch Einsetzen von Bewusstsein, nicht über Atemtechniken. Ein Darshan oder eine Enerigeübertragung dient der Stabilität und systematischen Erhöhung des Energieniveaus und somit des Bewusstseins. Es kann direkt und in Meditation übertragen werden, in einem Gespräch oder Vortrag, durch eine Berührung wie eine Umarmung, Ansehen, Handauflegen. Im fernen Osten hat es meist kultischen Charakter mit Musik und äusserlicher Pracht, in westlichen Breitengraden ist es weniger mit äusseren Riten verbunden, kann eine Geistheil-Veranstaltung werden, beim Schreiben stattfinden, wie, in welcher Form, Länge und Gestalt es übertragen wird, hängt vom Übertragenden ab. Hinter einem Darshan des Übertragenden steht meist ein Avatar, weiblich oder männlich, Avatar heisst “göttliche Inkarnation”.
Bezug zu den Energieübertragungen/Darshan über die Möglichkeiten von Christine Schüren:
Hier sind dahinter Tätige mit Bezug zu Christus Baba und Metatron und mein hohes Selbst. Sie weih(t)en mich ein und schulen. Im Anschluss nach dem Vereinigen mit dem hohen Selbst ist es möglich geworden, Darshan zu geben. Babaji begleitet Heilen und gibt Segen.
Meditation ist ein Weg, mit sich in Stille sein zu können, Einblick in sich zu gewinnen, Konzentration zu stärken, die innere Stimme: Sprache des Herzens hören zu können, das (höhere) Selbst zu fühlen, göttliche Beziehung erfahren zu können. Es kann Stillwerden sein oder Aktives beinhalten wie mehr Verbindung mit dem Körper, Vertiefen in die Natur und anderes. Die Meditation hat die Funktion, höhere Zentren zu erwecken und so tieferen Kontakt zu Gott, sich und allem was ist erfahren. In der Meditation kann durch Introspektion der Charakter gefestigt werden und sich mit der Zeit ein registrierendes Bewusstsein entwickeln. Dies hat beobachtende Rolle. Dadurch lösen sich Gedanken- und Gefühlsanhaftungen. Meditation bedeutet hier auch Übertragen von Licht. Auch eine Merkaba-Heilung kann in der Meditation stattfinden. Meditieren leitet in eine kontinuierliche Veränderung. In der Art der Meditation kommen nach Bedarf die Elemente aller auf diesen Seiten beschriebenen Wege zusammen. Sie bedeutet eine Transformierung des gesprochenen Wortes und reicht tief in die Seele. Dort lösen sich in tiefer Entspannung auch Muster wie Gewohnheiten. Meditation befreit, stabilisiert und kann in tiefe Bereiche führen- persönlich, energetisch, gesundheitlich.
Kriya-Yoga: Kriya ist die Bezeichnung – eigene Worte – für eine Methode Energie mit Information zu übertragen. Sie wird durch dazu Befähigte, Meister darin, übertragen und dann, entweder nur direkt oder durch mitwirkende Menschen, die befähigt für die Übertragung sind, wird die Wirbelsäule von innen reinigt, stärkt und jemand wird mit zunehmender Weihe unter Umständen befähigt – zum Beispiel für Lehrende -, Energie in bestimmter Weise zu leiten. Das dient zur Stabilität und Stabilisierung und ist gleichzeitig Aufstiegsfördern.
Kriya-Yoga kann äusserlich mehrere Formen haben: Es ist damit in der Hauptsache eine geistige Haltung gemeint, die ganzheitliches Bewusstsein stärken kann oder dies zum Motiv hat, sprich: erleichtern soll, das kosmische oder Christus-Bewusstsein erfahren zu können. So ist es eine „Licht-Hilfe”, die dem Aufstieg des Bewusstseins dient.
Kriya-Yoga kann beinhalten, Körper-Stellungen (indisch Asanas genannt) einzunehmen, das ist eine intensive Stärkung aller Energiekörper oder Auraschichten zum physischen Körper. Kriya-Yoga kann auch Konzentration auf Gott beinhalten oder auf Singen von Tönen und anderes. Es ist eine Form wählbar, die einem zusagt. Hier ist Kriya-Yoga als Energieübertragung, Geistheilen oder Darshan, Begriffe für dasselbe hier, eingewoben. Es kann sein, dass in manchen Veranstaltungen wie Schulungen Yoga mit Körperasanas oder Singen praktiziert wird, das Meiste geht jedoch in geistiger Form, auch in Stille oder in Gesprächen, in der Natur oder in einem Vortrag beispielsweise. Näheres steht im Link Heilen, Kriya & Yoga, einschliesslich Voraussetzungen bei mir.