freie-Schule-Planung u. Initiative, Reformliteratur

Möglichkeiten Entwicklungen zu fördern: Schule, bei Beteiligten, persönliche Entwicklung
Inspirierend auf Anfrage trage ich etwas bei zu Entwicklungen für Schulen oder Gremien, wie zur Freien-Schule-Initiative in Tornesch, mit Namen “Indigo-Schule-Sonnentor”. Mitgestaltung von Kindern ist von der erfahrenen Grundschullehrerin Frau Stoldt erwünscht. Mehr zur Schule unten unter Planung einer Schule mit Homepage. Literaturhinweise folgen darunter mit Literatur von Horst Költze zu Missbrauch von Bildung und Nötigkeit liebevoller, humaner und freier Perspektive für Kinder, Eltern, Lehrer und Gremien in harmonischem Zusammenwirken statt sich Druck machen zu lassen oder Druck zu machen durch Auflagen staatlicherseits mit Tests, einander kontrollieren zum Nachteil der Ruhe, des Friedens, der Kinder, Eltern, Lehrer und Heranwachsenden.

Was mache oder kann ich?
Ich steuere bei Treffen, Gesprächen oder Sitzungen mit Kindern oder ihren Familien Ideen bei, mache Sitzungen in vollem Umfange als einzelnes Geschehen, um die Wahrnehmung für Kinder und Familien für Mitgebrachtes wie Gaben, Talente, Bedürfnisse und Neigungen zu sensibilisieren und rege zur Entfaltung an.
Das geschieht über geistiges Wirken und ganzheitliche Förderung. Das kann im Stillen sein oder in Bewegung. Teil ist auch, die natürlich vorhandene geistige Kommunikation untereinander zu fördern und dafür zu sensibilisieren, denn darüber drücken sich Kinder am meisten aus. Sie hören die Erwachsenen mit feinen inneren Ohren oft sehr fein und warten darauf oder hoffen, dass die Erwachsenen sich ihnen öffnen. Ein Kind kann jenseits von Alter kommunizieren. Es gibt einen Bereich, in dem wir uns von Wesen zu Wesen begegnen, frei von Alter und frei von Rollen. Dies zu fördern, liegt am Herzen. Darüber können Bedürfnisse und Kunde von Kindern ans Licht kommen, wenn sie es selber offenbaren. Einige Kinder sehen die Wahrnehmung von Erwachsenen für die feine Kommunikation lediglich verstellt von Gedanken, von Eingenommenheit “man könne so nicht kommunizieren” oder “das Kind versteht das noch nicht.” Das kann anders aussehen. “Erwachsene sind gross geratene Kinder”, sagte Fridtjof, 8 Jahre.

Psychologisches Fördern, erhellen, wahrnehmen
Innerlich bin ich Kind geblieben und tolle gern mit Kindern umher. Alle Wahrnehmungen und Bedürfnisse haben Platz. Die Sprache der Seele zu sprechen liegt mir näher als mit dem Mund zu kommunizieren. Seit einer Empfindung von Isolation in der Kindheit und späterer Auflösung habe ich, so die Erfahrung, Zugang zu Kindern, die wenig sprechen wollen oder können, und es war möglich, darüber Öffnungen und Klarheit für Eltern und Beteiligte – mit Zustimmung des Kindes – bewirken zu können. Freilich ist das eine Erfahrung und kann keine Versprechung beinhalten.
Ich biete Beratungen, um Bedarf und Bedürfnisse der Beteiligten herausfinden und daraufhin Wege einrichten, Termine für Kinder und Eltern mit allen Problemen und Herausforderungen, die eine Familie haben mag, helfe zum Erfahren des ganzen Potentials, bei Lern”störungen” mit Wahrnehmen des grossen Energiefeldes des Kindes mit Fähigkeiten wie Astrahieren, Ideenreichtum und Kreativität, Stärke und Eigenschaften, wie ein Kind sich vielleicht besonders helfen könne und diese und jene Herausforderung durch Kenntnisse anderer Art, die zutagetreten, abfedern können mag. Das kann sein bei Familienproblemen,  Lese-Rechtschreib-Schwäche, Autismus oder Zurückgezogenheit und der Frage nach dem Warum (falls jemand es sagen möchte), Diagnosen von sogenanntem “ADHD”, “ADHS” und bei Diagnosen, um bestehende eventuelle Beeinträchtigungen wie “Behinderungen” – heute ist “I”-Kind ein Beispiel – neu zu erschauen, zu hinterfragen, Verbesserungen anzustreben und dem Bewusstsein eines Kindes zum Entfalten zu verhelfen, Selbstheilung gemeinsam zu erhöhen, die “ewigen” Körper der Person (das heisst die äusseren oder feineren Auraschichten, sein tiefes Bewussstsein) fühlen oder aktivieren zu können, um die tieferen Seelenmotive oder -ziele zu erfahren und ganzheitlicher zu lernen, Sprachverstehen mit intuitivem Ansatz zu fördern und anderes. Mehr zu Möglichkeiten steht auch unter Beraten. Mehr siehe bitte unter dem Link Helfen & fördern für Kinder und im Artikel von Christine Schüren “Eltern in der Zwickmühle?!” bei Publikationen. (Auch Suche rechts im Such-Kästchen)

Wie es gebraucht und gewünscht wird, steuere ich Erkenntnisse aus Erfahrungen oder “frischen” oder zurückliegenden Sitzungen bei, um mehr daraus zu entwickeln, und den Blick der Eltern oder Pädagogen mit zu weiten, wie eine von mir gemachte wissenschaftliche Studie über Kinder (siehe bei Diplomarbeit), schreibe nachträglich über Begegnungen mit Kindern, um Feinheiten hervortreten zu lassen und ihre Bedürfnisse hervorzustellen.

Ein Angebot von mir: Bücher über Kinder schreiben um zu sensibilisieren, mit Auftrag:
Ich schreibe über Wahrnehmungen im Erleben mit Kindern, auf Wunsch für die Kinder oder mit ihnen oder für die Eltern… Dabei kann ein Buch entstehen. Lebendig, warmherzig, mitfühlend, auf Wunsch kann es Charakter einer freien Stellungnahme, Gutachtens psychosozialer Art haben, um ganzheitlich, anders als meist bei Psychologen oder Sozialpädagogen, das Kind zu sehen. Es kann auch eine Sicht sein, die zu einem bereits bestehenden Gutachten oder Diagnose, in der das Kind als krank angesehen wird, als freie Sicht hinzukommen. Bestreben ist dann, dass das Kind bestmöglich aus seiner Situation herauskommen kann und seine Stärken hervorzuheben.
Motiv ist, die Wahrnehmungen, Interessen, Bedürfnisse und Möglichkeiten des Kindes wahrnehmbarer machen zu können, daraus Bedarf zu erkennen, Potentiale zu zeigen, freilich mit Zustimmung des Kindes und der Beteiligten. Auf Wunsch komme ich in Schulen, nach Hause, nehme Kinder wahr, wirke mit ihnen und schreibe auch auf Wunsch, von belletristisch, als Erzählung oder auch als psychosozial orientierte Wahrnehmung mit spirituellem, liebevollem Überbau. Das können auch Lehrer zum Herausfinden von Fähigkeiten mit Einstimmung der Kinder und Eltern bei mir anfragen. Mehr und ausführlich dazu steht bei “Schreiben und Heilen”.

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sonnentor.jpgPlanung einer Schule, freie-Schule-Initiative und Webseite mit Kreativem von und mit Kindern
Info: Monatlich finden in Tornesch Treffen statt, mit Kennenlernen von Eltern. gern mit Kindern, Kreatives, Herausfinden von sinnhaften Inhalten zum Lernen u.a. Hinzukommende sind herzlich willkommen. Die Planung geht über die Webseite, siehe bitte unten. Ich bin an der Planung seit 2009 ferner nur inspirativ beteiligt, nicht am Ablauf und trage für den Inhalt, Ablauf,, Kontakte und Handhabung keinerlei Verantwortung.

Laufendes mit Kontakt und Adresse für die Treffen sind erfahrbar über die Homepage der Schule (Link unten): bei Claudia Stoldt; Nyland 4, 25436 Tornesch, Tel. 04122-55577.
Näheres: www.indigo-schule-sonnentor.surprised.de

Bedürfnisse der Kinder zeigen ihre Kenntnisse und “Navigationen” an – die Erwachsenen können und sollten entsprechend reagieren – zeitlos
Einen schönen Einblick in Bedürfnisse von Kindern ist hier zu sehen, von der Freie-Schule-Initiative in Tornesch. Kinder können sich beteiligen und ihre Ideen mit Anliegen beisteuern, schickt sie dann bitte dort über die Seite. Eine Bilderreise auf der Homepage.

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Hier sind beschrieben die letzten drei Bücher des ganzheitlich ausgerichteten bildungsreforminteressierten Autors, in Kiel lebend, beginnend vom 3. zum 1. Buch.
Das erste Buch dieser Reihe ist “Wer stoppt die Pisa-Walze?”, das zweite “Der Bildungsmissbrauch” und das dritte “Die andere Bildung”. Als Frucht der Arbeit wurde nach einem Vortrag an der GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) ein Aufruf für Erneuerung in der Kinder- und Lehrerbildung in Umlauf gebracht, “Kieler Aufruf” genannt, der im dritten Buch vorgestellt wird. Zwei vorherige Veröffentlichungen werden im Anschluss vorgestellt. Hier wird er von mir, Christine, dargestellt wegen seiner durchdachten, aus hiesiger Sicht wirklich durchlebten, erfahrenen Weise sich mit dem Thema zu engagieren, mit Geist, Herz und Kopf.

Über den Autor: Horst Költze studierte Pädagogik und Religionspädagogik… mehr bei Amazon.de

Horst Költze: Die andere Bildung

11,95 €, 86 €, ISBN-10: 3938926821, ISBN-13: 978-3938926826

Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Bildung klaut!!!

Groß war das Echo, das auf die Veröffentlichung der ersten PISA-Studie folgte, schnell und laut der Ruf nach Reformen, doch selbst nach neun Jahren hitziger Debatten in Politik und Gesellschaft und wissenschaftlicher Arbeiten zu Bildung und Reform, ist, von “Schönheitskorrekturen” am bestehenden System einmal abgesehen, bis heute keine Reform des deutschen Bildungswesens erfolgt. So zahlreich die Einzelmaßnahmen waren und vielfältig diese nach wie vor sind, so wenig verdienen sie den Namen Reform, da sie weder auf einem einheitlichen Ansatz basieren noch strukturelle Reformen sind. Eine grundlegende Reform des deutschen Bildungssystems bedarf der Transformation der dem System zu Grunde liegenden Strukturen auf der Basis eines ganzheitlichen, menschenwürdigen Bildungskonzepts.

Einen solchen Paradigmenwechsel fordert Horst Költze: Er kritisiert die gegenwärtige Bildungspolitik und weist auf deren pathogene Folgen für Lernende, Lehrende und die Gesellschaft im Allgemeinen hin. Er ruft zum Widerstand gegen eine Schulbildung auf, die das Wettkampfprinzip als Anreiz für individuelle Persönlichkeitsentwicklung erachtet und Menschen als Humankapital betrachtet. Er klagt die Bildungsministerinnen und -minister an, die junge Generation dem Zeitgeist zu opfern und fordert die Landesregierungen auf, renommierte Pädagoginnen und Pädagogen auf deren Ministerposten zu berufen. Er weist auf die Defizite der universitären LehrerInnenausbildung hin und ruft zu einer Solidarisierung der Lehrer- und Elternschaft auf, um eine Reform in Gang zu setzen, an deren Ende eine “andere Bildung” steht: Eine menschenwürdige Schulbildung, in der Kinder und Jugendliche als ganzheitliche Menschen geachtet und gebildet werden.
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Horst Költze: Der Bildungsmissbrauch [Mensch als "Humankapital" ist Missbrauch]
14,50 €, 285 S., ISBN-10: 3865480780, ISBN-13: 978-3865480781

Seit dem schlechten Abschneiden deutscher Schüler beim Pisa-Test ist viel gesagt und geschrieben worden über die Qualität der Lehrer, über Bildungsinhalte und Unterrichtsstile. Horst Költze appelliert an Mütter und Väter, die “technokratische Ausbildung”, nach der Kinder in Lehrpläne und Noten gepreßt würden, um aus ihnen für die Wirtschaft verwertbares “Humankapital” zu formen, nicht länger hinzunehmen. Die Lehrer seien schlecht auf ihren Beruf vorbereitet, an den Universitäten werde immer weniger Wert auf Pädagogik und immer mehr auf Fachwissen gelegt. Menschliche Qualitäten und soziale Kompetenz spielen kaum eine Rolle. Költze kritisiert diese “Halbbildung” scharf und macht Vorschläge für eine integrierende, ganzheitliche Schule. Költzes Argumente lassen aufhorchen. Wünschenswert wäre jedoch gewesen, noch mehr darüber zu erfahren, wie ein ganzheitlicher Lehrplan aussehen könnte. (Kirstin Wenk)
“Herzensbildung wird gefordert.” (aus einer Lesersicht)

Kurzbeschreibung:

Der LICHT-blick * Diese Streitschrift geht vom personalen Ansatz aus. Es kommen etwa 70 Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, aus Wissenschaft und Bildungspraxis zu Wort.

* Diese Streitschrift demaskiert deutsche BildungspolitikerInnen und deutsche Bildungsbürokraten und zeigt sie als das, was sie sind: F u n k t i o n ä r e jahrhundertealter Bildungs-TECHNOKRATIE!

* Diese Streitschrift entlarvt deutsche Schulbildung als das, was sie ist: HALBBILDUNG!

* Diese Steitschrift enttarnt die Qualitästs-Kampagne als das, was sie ist: K a m p f um H u m a n-CAPITAL!

UND

* Diese Streitschrift stellt pädagogisch-anthropologische Grundeinsichten übersichtlich und leicht lesbar dar -

* Diese Streitschrift bricht den verkrusteten Bildungshorizont auf -

* Diese Streitschrift eröffnet die Weite einer menschenfreundlichen Perspektive für ganzheitliche Menschenbildung

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Horst Költze: Wer stoppt die Pisa-Walze?
Aufruf zum Ausstieg aus Pisa – Gegen Bildungsmissbrauch der jungen Generation
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32 Seiten, Softcover, € 4,95, ISBN 978-3-938926-45-1

Pisa – eine Stadt in Italien, berühmt, berüchtigt für ihren schiefen Turm. Das war einmal! Heute wird Pisa zuerst mit der unter diesem Namen durchgeführten Studie in Verbindung gebracht. Seit nunmehr sieben Jahren ist dieses leidige Thema im gesellschaftlichen Diskurs präsent – und die deutsche Bildungspolitik in der Krise. Angezettelt hat das Ganze die OECD, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Ihr alleiniges Ziel: Beschäftigungsfähigkeit der Schüler­Innen. Deshalb werden SchülerInnnen inzwischen nur mehr als „Produkt“ behandelt und nicht als ganze Menschen gefördert. Traurig, aber wahr!

Eigentlich braucht kaum ein Mensch die Pisa-Studie.Weder SchülerInnen noch LehrerInnen oder Eltern sind gut auf diese neue Bildungspolitik zu sprechen. Die Pisa-Studie soll die Entwicklung der Kinder fördern, schadet ihr aber. Bildungsexperten haben davor gewarnt.

Dieser Aufruf plädiert dafür, dass Pisa wieder eine Stadt sein sollte, und erklärt, warum PISA am besten wieder in einer OECD-Schublade verschwindet.

und weitere, frühere Veröffentlichungen:

Anthropologisch orientierte Lehrerausbildung von Horst Költze (Broschiert – September 1994)

Lehrertraining. Theorie und Praxis verschiedener Modelle von Horst Költze (Broschiert – Februar 1993)

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