Monatsarchiv für Juni 2009

Vereinigung mit dem höheren Selbst

Auraschichten wir sind ineinander

“Wir sind alle auf dem Weg Avatare zu werden”, zum Aufstieg des Bewusstseins

Gesellschaft im Aufbruch und Erfahrungen, die das Verständnis erweitern werden
Avatar heisst göttliche Inkarnation oder Einkörperung eines göttlichen Wesens: einer Gottheit. Es ist eine Vereinigung. Jeder Mensch hat ein höheres Selbst, das eine höherentwickeltes Wesen ist, wie ein Engel oder eine Gottheit.
So kann zum Beispiel Shiva sich einkörpern in einen Menschen, meist dem, der eine Inkarnation ist, wie Babaji. Mahavatar Babaji, Sathya Sai Baba, Sai Baba generell- es gibt mehrere Inkarnationen als Sai Baba – sind dem entsprechend Shiva-Avatare. Es ist das hohe Selbst, das kommt. So gibt es auch Christus-Avatare, Maria-Avatare und so fort. Baba und seine Gemahlin können auch gemeinsam inkarnieren, was von einer hohen-Selbst-Verbindung zeugt.

Dass es wirklich Gottheiten gibt und überhaupt geben kann, klingt in einem Kulturkreis, wo im Lebensalltag wenig derlei Themen im Alltag bekannt sein mögen (im Christentum wird meist Christus bzw. Jesus oder Maria genannt oder anerkannt) und entsprechend kaum einbezogen sind, was durch steigende Bekannehit Änderung erfährt, vielleicht merkwürdig. Es ist EIN Gott, wird postuliert. Und es kann mehrere Göttinnen und Götter geben. Ist die Wurzel identisch?
Die Beschäftigung mit Göttinnen und Göttern sowie Möglichkeiten und Eigenschaften, die sie haben mögen, mag in Kulturen besser verstehbar sein, wo Engel und Gottheiten eher zum Leben gehören, wie beispielsweise im Hinduismus oder Buddhismus.
Ob es als real angenommen werden mag, kommt wie immer darauf an, wie das Wissen ist und erweitert wird weitweit und besonders in einer Kultur, wo die Möglichkeit spiritueller Entwicklung oder auch Evolution noch gering gehalten wird oder sogar als Möglichkeit unterdrückt oder als kaum existent angenommen werden mag.

Entwicklung statt Krankheit. Ansichten und was beim Entfalten überwunden werden muss
So ist die Weltgesundheitsorganisation offenbar überzeugt, aufgrund der heutigen Diagnosekriterien wie im ICD-10, Diagnoseschlüssel für psychische Erkrankungen u.w., der Mensch könne keine un-sichtbaren bzw. “höheren Präsenzen” oder Gefühle oder Gedanken einschliesslich Stimmen anderer geistig wahrnehmen und es sei Zeichen einer Krankheit, Wahrnehmungen eines “übernatürlichen Wesens” zu haben. Es ist jedoch Teil unserer Sinne, dies wahrnehmen zu können, wie häufig belegbar. Keine Übermittlungen, wie in Kreisen, Religionen, bei Menschen überhaupt wären  möglich, wenn es diese Hellsinne nicht gäbe. Diese werden also in Abrede gestellt nach Darstellung der Weltgesundheitsorganisation. Im Interesse guter geistiger und allgemeiner Entwicklung sollte es sich ändern, denn ob jemand die Wahrnehmungen um Seinsbereiche und Inhalte zulässt, hängt von der Auffassung auch ab, ob es sich um real existente Mitteilungen handeln kann und ob bewusste Intelligenz existiert, die mit physischen Augen und Ohren nicht sicht- und hörbar sein mögen oder ob es sich mit Wahrnehmen etwa um Halluzinationen handele – und Wahrnehmen als Zeichen von Krankheit gesehen werden solle. Was die Vereinigung mit dem hohen Selbst betrifft, wird die Wahrnehmung sich fliessend erweitern, wenn es dazu kommt. Daher werden viele Menschen Hellsinne wieder ausprägen, wie es eigentlich zu allen Zeiten immer wahr, aber zum Teil wenig bekannt ist.

Die Auslegung als Krankheit beim Erzählen solcher Erfahrungen, die nach spirituellem Wissen ganz natürlich dazugehören zur Entfaltung, ist nah. So ist es Sammelsorium von Ansichten und Tun, die noch wirksam ist, da mit Diagnosen auch Medikamente oder (Zwangs)Einweisungen einhergehen können, für Erwachsene und Kinder und zum Schaden für die Umwelt durch Gift der Medikamente – sei es im eigenen Körper oder aussen als Abfall.
Kinder wie Erwachsene – bei Kindern kann es besonders schaden nach Ansicht – bekommen von ihren Eltern, Therapeuten Medikamente, die zum Schaden sind, “zum Beruhigen” oder Ruhigwerden, und um Wahrnehmungen zu unterdrücken!
Es sind Medikamente wie Ritalin bzw. Neuroleptika. Das sollte anders werden!
Es ist ein Notstand aus hiesiger Perspektive. Es ist noch so wenig über die Perspektiven der Entwicklung, den Geist und seine Entwicklung bekannt oder anerkannt in weitläufigen Teilen der Gesellschaft, dementsprechend Uni-Bereichen wie Medizin, Psychologie, Theologie, Pädagogik oder Sozialer Arbeit, dass kaum gelernt werden kann, was spirituelle oder geistige Entwicklung mit sich bringen kann. Dass es sie gibt.
So kann es geschehen, dass natürliche Entwicklung über bisherige Vorstellungen hinaus als ungut, Störung oder gar Krankheit aufgefasst werden kann, wo sie das Verständnis jeweiliger Beteiigter übersteigen mag. Das ist katastrophal.
In Artikeln wie diesem möchte ich Erfahrungen nahbringen mit dem hohen Selbst, geistigem Erwachen und dass der Blick sich mit zunehmender Entfaltung ändert. Der Horizont erweitert sich. Erfahrungen, die gestern als Phantasie angenommen wurden, können heute oder morgen Erfahrung werden. Viele Menschen, die in Beratungen kamen seit 1992, berichten davon und fühlen sich konfrontiert mit Erfahrungen, in denen die Wahrnehmung eine Rolle spielt, die sie natürlicherweise haben und auch entfalten: Empathie, Herzöffnungen, Erfahrungen spiritueller Art, wobei spirituell ganzheitlich heisst. Jede Erfahrung ist im Grunde spirituell. ich sehe keine Trennung. Es mag Erfahrungen geben, die so benannt werden. Es ist alles Energie, Licht, entsprechend Erfahrung. Das Bewusstsein erweitert sich.

Das ist “Aufstieg des Bewusstseins”: Reifen, Höherentwicklung und Erfahren der Seinsbereiche, die jeder hat. Sie sind nur bisher kaum erfahren, doch das kann sich rasch ändern.

Die hohen Selbste leben in höheren Dimensionen und führen ein eigenständiges Sein. Dimensionen sind wie feiner werdende Etagen eines Hauses, wir leben hier angenommen in der dritten, vierten oder fünften. Es kommt aufs Bewusstsein an. Ein hohes Selbst lebt beispielsweisen in der elften Dimension, hat aber Verkörperungen in der fünften, achten und neunten. So kann es sein.

Die höheren Selbste haben tendentiellst höhere Vernunft und Weisheit. Es ist zunehmend Wiedervereinigen mit ihnen imgange, weltweit. Das führt zum geistigen Erwachen. Jeder Mensch wacht aus sich selber auf, er kommt quasi nach und nach mit dem Bewusstsein aus sich heraus, taucht aus auf seinem Innern, wo das Bewusstsein buchstäblich hineingerutscht ist beim Abgleiten aus den Dimensionen, die die Erfahrung mitbrachten, dass das eigene Selbst geteilt werde und weiterhin in mehreren Dimensionen lebte. Das ist geistig erfahrenes Wissen von Metatron, Babaji und meinem hohen Selbst in erster Linie.

Zunehmendes Aufwachen bringt es mit sich, deutlich sehen zu können, in welchen Zuständen wir alle hier leben, was ertragen wird und wie schädlich es oft ist. Und was geändert werden kann mit oft nur wenig Aufwand. Im Verbund mit geistig so Tätigen, die gleichzeitig meist Familie auf höherer Ebene sind – auch dies mag neu oder seltsam klingen in den Ohren eines westlichen oder spirituell wenig erfahrenen Menschen, dafür habe ich volles Verständnis – arbeite ich im Heilen, berate und schreibe an Artikeln oder Büchern, was an Erkenntnissen hinzukommt. Gemeinsam können wir wirken, die Verbindung wieder erfahren zu können, die lange kaum erfahrbar gewesen sein mag, obwohl jeder – zu einem gewissem Masse – Kontakt haben kann.Nach einem Erlebnis von Vereinigung mit dem höheren Selbst kam ich nach und nach in die Lage, von hier mitzuwirken, Verbindungen herstellen zu können, Probleme erkennen und das Energie-Gefüge “anschliessen” zu können und zu dürfen. Regie hat das hohe Selbst.
Auch Drunvalo Melchizedek berichtet in “Die Blume des Lebens” anschaulich davon. Als hohes Selbst, das man allmählich wird, hat jeder ein wesentlich weiteres Bewusstsein. Die Selbste ein eigenständiges Sein, auch in einer anderen Zeit. Sich dessen gewahr zu werden heisst sich erinnern, und damit, das Bewusstsein dieser Präsenz, die man in dem Bewusstsein IST, wiederzuerlangen.
Plötzlich in der Vereinigtheit und dann dann nach und nach immer mehr kann sich die Erinnerung des Bewusstseins – der Person -, auf längere Zeiträume erstrecken als ein Mensch alt wird bisher, und dazugehörende Themen bringen.
Eine Wiederverbindung für alle Menschen ist imgange, und die Vorbereitung ist geistig, psychologisch-körperlicher Art sowie in vielen sozialen Umbrüchen bemerkbar. Die Beobachtungen werden gemacht und beschrieben. Mehr steht davon bei Kontakt mit Hinweis auf den Link unter der Adresse. Das Vereinigen und Leben danach bringt viele Veränderungen mit sich.
(als “Chronik” auch in Buchvorbereitung)

Die Verbindung mit den hohen Selbsten: genauer hingeschaut

“Aufstieg des Bewusstseins” ist ein Gesellschaftsaufwachen, das zunehmend in heutiger Zeit erfolgt. Die Menschen werden langsam darauf vorbereitet von ihrer eigenen Seele und vielen Helfern, mit damit verbundenen Wahrnehmungs- und Neuerungen umzugehen. Jesus war beispielsweise ein sehr bekannter Avatar, “göttliche Inkarnation” oder Inkarnation eines Gottes oder einer Göttin. Inkarnation heisst Einkörperung.
Jesus´ hohes Selbst war Christus. Ein hohes Selbst kann mehrere oder viele Verkörperungen haben und auch immer neu Verkörperungen aussenden. So hat Christus mehrere Verkörperungen im Lauf der Zeitalter geschickt. Es ist bekannt, dass EIN Avatar Erlöser für die Menschheit gewesen sein soll. Es waren und sind jedoch noch etliche Verkörperungen da. Auch Jesus kann aktiv werden. Die Verkörperungen gehen nach der Inkarnation wieder ins hohe Selbst ein, harmonisch und mit voller Präsenz, sie können eigenständig bleiben. Das heisst, manche werden aktiv auch noch nach ihrem körperlichen Ableben, auf der Erde oder an anderen Orten.
Der Tod ist ein Verlassen des Körpers, wie die Raupe zum Schmetterling wird. Das Bewusstsein kann dabei erhalten bleiben. Die Verbindung zum hohen Selbst kann überall gefunden werden. Wesentlich ist, das Bewusstsein offenzuhalten dafür.

Das hohe Selbst kann wie gesagt eine Göttin oder ein Gott sein. In dem Sinn sind wir auf dem Weg, Avatare werden zu können. Es gibt auch Engel, die eigentlich Götter sind, wie ich durch einen Engel erfuhr: Sie heissen göttliche Engel, Schöpfungsengel. Das heisst, sie haben Schöpfermacht.
Man kann auch aus mehreren Wesen bestehen, woraus die Ich-Wahrnehmung dann entsteht. Die Beteiligten gehen nach ihrer Heimkehr wieder in die jeweiligen Wesen, wie Gottheiten oder Engel – es gibt Schöpfungsengel und mehr – zurück. Jeder ist nicht so feststehend, wie er aussieht, sondern ist ein Nest aus Bewusstsein mehrerer Wesen meist, die beim Aufsteigen dahin zurückkehren, woher sie kamen.

So haben Babaji, Jesus, Nada, Kwan Yin, mehr, etliche Inkarnationen, die sie und andere heimholen. Das Ganze ist unter Umständen ein Prozess. Nada ist eine eigenständige Präsenz, die Anteile sowohl Maria, Maria Magdalenas als auch der einstigen Johanna von Orleans haben soll, das ist durch mein Bewusstsein empfangen.

Vor Tausenden und mehr Jahren war das, was heute “hohes Selbst” genannt wird, ein grösseres Wesen, das dann in mehrere “Teile” gekommen sei, die Eigenleben annahmen. Das kann den Hintergrund haben, dass in höheren Bereichen die Wesen die Fähigkeit haben, sich teilen zu können und dabei bewusst Einzelne zu erleben. Es habe jedoch kosmische Erschütterungen gegeben, so Baba, die die Wesen teilten, ohne dass sie sich erinnert hätten. Sie seien in andere eingefügt worden, seien einzeln und müssten wieder mit dem hohen Selbst verbunden werden. Dabei helfen etliche Wesen entwickelten Bewusstseins, die sogenannten erleuchteten oder aufgestiegenen Meisterinnen und Meister, wobei aufgestiegen heisst, dass sie mit dem Bewusstsein ethisch-charakterlich und von ihrem Erfassen vor allem her so entwickelt sind, dass sie höhere Aufgaben versehen können. Eine ist, anderen beim Aufsteigen behilflich zu sein, worunter man sich eine langsame Reifung vorstellen kann, die später auch körperlich spürbar werden kann und werden sollte. Der Körper wird lichter tendentiell. Auch räumliche Veränderungen – Reisen in andere Dimensionen – kann man dabei erleben.

Seit die Verbindung zu unseren eigenen dann höherschwingenden Anteilen getrennt wurden, existierten in den dichteren Dimensionen, wozu die Erde in dieser Fassung gehöre, Menschen mit kleinerer Kapazität des Begreifens und Wahrnehmens. Laut Baba seien die höher-schwingenden (mehr Energie kurz gefasst) Teile des Wesens in entsprechender Frequenz des Himmels geblieben. Der Himmel kann buchstäblich sein und auch in der Erfahrung erneut werden! Die hohen Teile (Selbste) holen die niedrigerentfalteten bei der allmählichen Rückvereinigung meist ab oder Helfende können es. Die Energie der Erde war selber niedrig. Die Seinsbereiche lagen laut Baba und meinem hohen Selbst zu weit auseinander, als das die Verbindung frequenzenbedingt erhalten bleiben konnte. Dadurch wurden Beziehungen getrennt. Partner, Familie, Freunde, das Selbst an sich wurden in mehrere Stücke “zerteilt” dabei. Ein “Kindergarten des Geistes” habe sich entwickelt dabei. Das Inkarnieren, Geborenwerden und Sterben und wieder Geborenwerden oft ohne richtig mit hohem Selbst verbunden werden zu können, habe dort erst begonnen. Heute würden die Menschen und die Erde selber in der Energie soweit wieder hochgekommen sein durch eine ebenso kosmisch bedingte Entwicklung, dass die Seinsbereiche einander näherkommen. Dabei kann auch die Verbindung besser wieder gefunden werden.
Dabei können auch Familien, die in höherer Seinsfrequenz sind, Partner, Freunde, wiedergefunden werden.

Gewisse Erschütterungen seien vorausgesehen worden. Das Bewusstsein der Wesen, der Menschen, sei für vielleicht mehrere Tausende von Jahren niedriger entwickelt, während die Teile von ihnen, die in höherer Ebene verbleiben konnten, halfen, dass die Menschen es so einfach wie möglich hätten oder zusahen.

Es wurden laut diesem Wissen irdisch und überirdische Systeme wie Mysterienschulen, Einweihungsschulen, heute Yoga-Gesellschaften oder Geistesschulungen weiterer Art beispielsweise eingerichtet, die ermöglichen sollten und heute könnten und sollen, das Bewusstsein der Menschen langsam weiter aufbauen zu können und dabei auch das Nervensystem zu stärken. Das Nervensystem ist nur noch in Teilen nutzbar und genutzt gewesen, die feinen Verbindungen in den weiteren Aurabereichen, die alle ein einziges Nervensystem sind, wurden durch mangelnde Fähigkeiten, das heisst Bewussteinslage, kaum mehr genutzt ausser von den eingeweihten Personen, die ihre Merkaba noch heil behalten konnten und halfen. Die Merkaba kam in gewisser Weise zum Erliegen (siehe bei Erläuterungen), und die Lichtsäule (Pranaröhre) längs durch den Körper war kaum heil. Das ändert sich zunehmend. Der Planet selber – der auch eine Merkaba hat und viele kleine darin, wie auch der Mensch und auch Engel – heilt. Es ist ein Bewusstsein, ein Wesen, auch Gaia oder “Lady Gaia” genannt, das selber aufsteigen kann, in Beziehung mit den Menschen und dem Geschehen auf dem Planeten selber.

Zu fördern und zu heilen, meist in Fernwirken und auf feinstofflichen Ebenen, ist Absicht allen Aufbaus und Tätigkeiten auch hier. Dies wurde durch Metatron und Baba nahgebracht und demonstriert an Klienten und der Erde selber. Dabei ist Aufstieg geschehen. Ich konnte 2004/5 nach dem Tsunami davon profitieren und konnte Aufstiegserfahrung machen, indem ich mich mit meinem hohen Selbst rückvereinte. Das war der erste Aufstieg. Es folgen weitere. Aufstieg hat Abfolgen. Es dauert, bis das ganze Bewusstsein höher entfaltet ist. Man kann am selben Ort dabei sein. Zunächst bewegen sich die höheren Teile des Bewusstseins hoch. Währenddessen kann man sich unter Umständen – es sei denn, man erlebt voll das Bewusstsein als “ICH BIN” und geht mit hoch, wie ich es mit Baba, Metatron und Erzengel Rafael tat – wie allein fühlen. Das kann auch sein, nachdem das hohe Selbst die Teile, die noch nicht höherkonnten, noch nicht mitnehmen konnte, weil Entwicklung erst allmählich noch stattfindet und dann die Wesensteile auch höherfrequenter, leichter werden.

Die Verbindung zu den hohen Selbsten ist im Tiefen in der ganzen Zeit wohl getrennt doch noch dagewesen. Sie zieht sich bis tief in die Nerven. Man kann zellular merken, wenn die Verbindung mehr wieder zustandekommt, dass und manchmal was dem eigenen Wesen in feiner Region widerfährt. Beispielsweise erfuhr ich Lachen des hohen Selbstes bis tief in die Nieren und manches Weitere.

Doch die Bewusstheit der Verbindung miteinander ist abhanden gekommen. Sie wird erst wieder hergestellt und dann im Erleben von sich selber ALS sein hohes Selbst bzw. danach allmählich gefestigt, da sich die ganze Persönlichkeit auf die höhere Energie allmählich angleipcht. Das ist eine Herausforderung, da sich alle Nerven darauf umstellen.

Sich selbst heilen können oder andere, teleportieren (sich von Ort zu Ort versetzen durch Akt des Bewusstseins), materialisieren, wenig bis keine Nahrung zu brauchen und sich direkt von Licht ernähren zu können: sind Fähigkeiten des hohen Selbstes.

Christus als hohes Selbst von Jesus existiert in einer feineren Seinsebene unabhängig von Jesus, der eine Verkörperung des Christus war bzw. ist.
Erst nach der Herabkunft des hohen Selbstes, das er Vater nannte und sagte, wir seien in Wirklichkeit EIN GEIST, bekam er die Gaben des Heilens und Wirkens der als Wunder aufgefassten Taten, die er anwandte. Wie er sagen etliche Avatare: Wir sind Schwestern und Brüder. Ihr habt alles in euch. Entwickelt es.

Erfahrungen mit dem hohen Selbst können sich einstellen, die neue Horizonte erschliessen und langsam oder von heute auf morgen neue Erfahrungen mit sich bringen.
Jeder hat ein hohes Selbst, sogar mehrere, da sie in höheren Ebenen jeweils existieren – wie das Modell der Babuschka-Puppen, in der kleine in einer grösseren sind. So ist es auch bei uns. Wir gehen mit unserer Präsenz in eine grössere über in einem an sich fliessenden Übergang. Dieser wird mit der Zeit eben und erfahrbar. Die Stärkung des Nervensystems und das Reinigen der Verbindungen, der Chakren, Meridiane, Nadis und Heilen der Merkaba ist ein wesentlicher Bestandteil. Es war zu allen Zeiten Thema.

Sich mit dem hohen Selbst rückverbinden, das ein weites Bewusstsein hat, das Tausende oder mehr an Jahren sein kann, ist Heimkehren.
Es ist ein “Aufsteigen”, in dem man buchstäblich in sich auf-reist, in die jeweiligen Bereiche, das durch die innere Führung und geistige Helfer planetar angeleitet wird bzw. werden kann.

Das geschieht durchs Innere auf dem Weg des Bewusstseins.
Mit Vertretern höherer Dimensionen sammle auch ich Erkenntnisse zu den Vorgängen, richte den Blick auf psycho-soziale, spirituelle, körperliche und geistige Blickpunkte.


Beim Heimholen
Eines Tages sind alle irgendwo verkörperten Selbste eines “hohen Selbstes” wieder in die obere Präsenz eingekehrt. Jeder wird dann wissen, was ihm auf dem Weg widerfahren sei, sagte Babaji. “Behandelt einander fair.”
Es könnte zu Irritationen kommen, bei dem Erfahren, dass manche hohen Selbste – da sie mehrere, ja hunderte oder tausend – Verkörperungen haben mögen, Beziehungen der Familie, die man als hohes Selbst hat, viele kennen. Das heisst, ein Wesen als hohes Selbst kann eine Beziehung haben, die die Verkörperungen unter Umständen erfahren. Die hohen Selbste können erfahrungsgemäss den Prozess bis zu einem gewissen Grade steuern. Ich glaube jedoch, dass sie kaum alle Wirkungen kennen. Man muss sagen, wann einem was zu schnell ist oder unklar ist, wofür man mehr Zeit braucht, weil sie manchmal – nicht immer – in Qualität Tips übermitteln und nicht genau im Blick, was man gerade tut. Das kann allerdngs auch anders sein. Bei entsprechender Nähe kann Fitzelchen für Fitzelchen gesehen werden.

Unter Umständen sind Partner dabei,  das heisst, Partner des hohen Selbstes, die in höheren Regionen die Beziehung hegen und sie allmählich dem Selbst gangbar machen, das Verkörperung ist – oder die Verkörperungen sind. Das kann offen sein oder wenig offen. Es ist genau dasselbe, ob man hier ist in der dichten Dimension von der Zuwendung und der Liebe, die man fühlt oder wie man oben ist. Man hat Aurabereiche, die bemerkbar machen, was ist. Aus den höheren Regionen kann es hier Niederschlag geben von dem, was das höhere Bewusstsein von jemand oder Freunden, Familie, Partner machen. Auraschichten hier einfügen
Es kann eine Verkörperung angehen oder mehrere. Naturgemäss werden alle sie erfahren, wenn es höhergeht. Dann ist der Geist eins. Nur solange man nicht sieht, wer wer ist, ist es für die erste Zeit eventuell kaum zugänglich, es sei denn, das hohe Selbst und der Partner kommen direkt auf einen zu. Je nach Umständen erfolgt das.

Nach bisherigem Erfahren kann Erfahrung mehrdeutig sein, so dass mehrere die Verbindung haben und von Ahnen bis Wissen und dann Kennen und Integrieren längere Prozesse erleben, wo es zu Nerven-Verbindungen kommen könnte, die vorher kaum oder nicht ersichtlich waren. Es war zu erleben bei einer Frau, die eine Verbindung meines hohen Selbstes teilt und einer anderen, die Partnerbeziehung teilt und wo mit zunehmender Verbindung bzw. einem Bewusstseinsereignis sowohl mein hohes Selbst als auch derjenige, der Partner meines hohen Selbstes ist (Baba und Metatron bzw. Verkörperungen des Wesens auch in höheren Dimensionen), plötzlich für meine Wahrnehmung wie hinter einer Wand verschwanden, wobei bei mir innere Substanz herausging, dorthin, ohne dass ich es zuerst steuern konnte. Das führte beinahe zum Umkippen. Danach war das Empfinden, eine Tätigkeit – es war etwas Geistiges, eine konkrete Tätigkeit – sei doch “eigentlich” hier richtig, es war Irritation, warum eine scheinbar “fremde” Person, die sie für mich war – obgleich wir alle verbunden sind und im erlösenden Bewusstsein eins -, Substanz aus mir ziehen könne. Es fühlte sich an, als würde sie sozusagen mit meinem hohen Selbst einschliesslich einem Teil des Partners abziehen. Ich konnte ihn noch um mich ein wenig wahrnehmen, aber in einer Phase, wo die Wahrnehmung nicht besonders klar war, war das kaum möglich. Dabei reagierte die Frau auf eine höfliche Mail mit Schildern dessen recht empfindlich, weil sie bewusst offenbar nicht wusste, was ist, sich aber berührt fühlte. In der Bewusstheit kann es erscheinen, als sei man voneinander getrennt, auch wenn zwei Verkörperungen desselben Wesens einige Kilometer voneinander entfernt leben. Es dauert, dass sie voneinander Kunde haben, falls das geschieht. Das hohe Selbst hat zum Teil verborgen, auch aus privaten Gründen, wer wo ist, so dass Inkarnationen untereinander manchmal nicht die Verkörperung desselben Wesens – also sich selber in Form einer weiteren Inkarnation – erkennen mögen. (Kwan Yin kommentiert dazu) Nach Erfahren kam es merkwürdig an, als mein hohes Selbst einige weitere Verkörperungen hochzuholen begann oder weiter holte, während bei mir die Verbindung einmal stark zustandegekommen war und ich Monate mit dem Bewusstsein in hoher Dimension erleben konnte. Es war zellulare Irritierung. Es fühlte sich an wie ein Verlust, wenn die Verbindung da ist, aber kaum zugänglich. Manchmal weiss das hohe Selbst das. Aber manchmal auch nicht, dann kann und sollte man bitten “Bitte mach die Verbindung auf, ich fühle mich nicht darin.” Wenn die Verbindung mehr ist ist Einheit. Ich bin es. Das weiss man dann. Anders ist es, wenn sie sporadisch erfahrbar ist. Wenn dann andere hochgeholt werden, was nach und nach erfolgt, kann es wirken, als hätten andere besser Verbindung. Ich habe oft unbestimmte Trauer erlebt, auch Unverstehen, warum die Verbindung nicht fühlbar sei, und andere indes angesprochen werden konnten oder auch konkrete Tätigkeiten machten. Es geht die Verbindung langsam auf, man kann sich kümmern darum und mit den Betreffenden Kontakt aufnehmen, um zu ebnen. Das hohe Selbst ist aktiv.  Man kann es plötzlich gewahrwerden. DANN ist klar: Ich bin es. In mehreren Körpern. Die Frau dort oder der Mann dort ist auch ich. Ich habe mehrere Verkörperungen. Dann fühlt man sich EINS. Und merkt: alle machen dies und das, und es ist dann harmonisch. Tätigkeiten, die jemand machte, der Verkörperung desselben Wesens ist, fühlt man dann als eigene – die des hohen Selbstes, nicht der Verkörperung hier. Doch das verwischt dann eher. Es wird eins. So kann man sehen, dass vielleicht eine Frau beteiligt ist, die Seminare leitet, eine, die schreibt, eine, die dies und das tut. Auch wo Familie beteiligt ist, klärt es sich dann. Es ist dann tatsächlich harmonisch und in Ordnung – weil es ja EIN Wesen ist und zu merken ist: Es sind nicht mehrere Wesen dabei – dass auch Partner und Familien beteiligt sind. Es ist wundervoll, hochgeholt zu werden an sich. Doch wenn die Erfahrung verstellt ist, die Wahrnehmung, kann man sich vorkommen wie ausgeschlossen. Als wolle einen niemand haben. Das ist nicht so. Alte Wunden können belebt werden. Es ist wirklich eine Herausforderung, dann ruhig zu bleiben und in sich zu ruhen. Ich weiss, dass ich unbestimmte Trauer fühlte, und mich irgendwie abgedrängt, als eine andere Verkörperung ins hohe Selbst einging. In der Zeit sagte mein Selbst auch: “Ein weiterer Anteil ist eingegangen.” Die Verkörperungen können unterschiedlich gross sein in ihrer Konsistenz. Also, es ist eine Perspektivenangelegenheit. Nach Erfahrung tut man gut, in Ruhe zu sein und anderen Zeit zu lassen. Oder sie zu fragen, wie sie sich fühlen. Erfahrungsgemäss konnte es zu Eifersucht, Neid und unschönen Erlebnissen kommen, wenn nur auf Ebene der Gefühle erfahren wurde ohne konkretes Wissen um Bedeutsamkeit und Bedürfnisse. Vertrauen, Zutrauen und auch Offenheit, ja, Zuversicht, dass das Selbst, das man IST, niemand schädigen möchte, ist zuträglich. Ich merke an dieser Stelle – vielleicht hilft es ja irgendwo – an, dass ich trotz liebevoller Beziehungen häufiger perplex war, wenn manches erfahrbar wurde. Die Anteile hängen zusammen, es können auch mehrere zusammen inkarniert sein. In dichteren Regionen ist es oft so.

Einschätzungsgemäss kann es helfen, offen zu sein. Einander zu helfen. Sich von den Gefühlen distanzieren von der Zeit, ohne kalt zu sein, kann helfen, wie es Motiv einer Geistesschulung ist. Das “Zeugen-Bewusstsein” oder “beobachtende Bewusstsein” entwickeln.

Ich bemühe mich darum, mit anderen Kontakt bekommen zu können, besonders nach der Erfahrung, dass man sich selber ausgeschlossen fühlen kann, wenn die Verbindung nicht mehr klar sein mag.

Die hohen Selbste sind vollbewusste Intelligenz, die hierher reisen können unter Umständen und auch erscheinen können je nach Umstand. Sie sind in ihrer Heimat in höheren Dimensionen, die lichtvoller sind, in eigener Bewusstheit und mehr Weisheit, Liebe und Vernunft als es wohl die Menschen von sich sagen können. Einst war es EIN Wesen, was dann mehrere Wesen geworden seien im Lauf der Entwicklung. Der Aufstieg heute beinhalte, dass langsam alle heimkehren und ihr Bewusstsein wieder als das ihres hohen Selbstes erleben können. Das ist, was – wie es auf weitere Personen ebenfalls zutrifft in der heutigen Zeit – ich von Metatron, Babaji und anderen Avataren im erfahrenen Kontakt erfahren konnte

Unser aller Bewusstsein erweitert sich fliessend mit dem Seinszustand, in dem man existiert. Im Aufstieg des Bewusstseins, der Ent-falten in die Seinszustände bedeutet, aus denen wir als Wesen kommen, erfahren wir dies Bewusstsein nach und nach und erweitern dabei die Sicht und Erfassens-Fähigkeit.

Die hohen Selbste sind daran beteiligt, je nachdem welche Rollen sie haben – die es auch dort gibt -, koordinieren sie beispielsweise den Aufstieg von einer höheren Ebenen aus – von vielen -. Sie nehzwei-falken-150x140.jpgmen zunehmend Verbindung zu allen und ihren Verkörperungen auf nach einer Zeit der äusserlichen Trennung, die nach diesem Wissen durch Erschütterungen Teilungen der Wesen mit sich brachte und die Menschen auf das geistige Begreifen von kleinen Kindern versetzt worden seien. Das Wissen stammt von Metatron, ein Schöpfungsengel, in geistigem Kontakt. Das bewusste Wissen ist oft spärlich darüber. Viele befassen sich nicht ausgesprochen mit Spiritualität. Das Wissen ist in jedem Selbst vorhanden. Kinder trennen oft nicht zwischen hohen Selbst und Verkörperung hier. Etliche Kinder haben beispielsweise in Sitzungen hellsinnig – wir alle sind hellsinnig und uns dessen auf tiefer Seinsebene bewusst und reden auch so miteinander meist unterhalb der Schwelle des Wachbewusstseins – gesagt: du bist die. Sie wiesen geistig auf mein hohes Selbst.

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Das Bild ist eine Fotografie eines Wasserkristalles nach Masaru Emoto, der die Wirkung von positiven und schädlichen Gedanken durch Fotos von Wasserkristallen festzustellen imstande ist. Die Zellen des Körpers und von alles was ist sind mit jedem Gedanken beeinflussbar. Über 80 % des Körpers bestehen aus Wasser. So zeigt das Bild auch, wie wir uns selbst beeinflussen können, zum Segen oder anders und dass jederzeit alles änderbar ist, alle Körperzellen, das Gewebe.

Mit dieser Kraft mehr umzugehen, Bewusstheit, Sensibilität und Sicherheit darin zu entwickeln und folglich gesünder, zufriedener und mit dem Wahrnehmen von mehr Möglichkeiten, sich und sein Leben beeinflussen zu können zum Guten, ist herausfordernd und benötigt, in stetig neue Harmonie zu kommen oder besser, eine Harmonie zu finden, in der man mit alten-neuen Herausforderungen gut umgehen kann.

Im fortgeschrittenen Stadium der Bewusstseinsnutzung kann man Aussehen, Haut- und Haarfarbe sowie sogar das Geschlecht selber bestimmen. Manche Avatare können das. Die Menschen sind auf dem Weg dahin, immer mehr sich der Beeinflussbarkeit gewahr werden zu können. Beispielsweise war oder ist Mahavatar Babaji imstande, seine Erscheinung ständig neu formen, mit allen hier erwähnten Möglichkeiten.
Babaji hatte auch eine Verkörperung als Mahavatar bis September 2008 in Nainital/Tallital in Nordindien. Er lehrte den Dalai Lama, Mahavatar Babaji, der bis 1984 in Haidakhan verkörpert war, Sathya Sai Baba, Papaji und weitere Personen.
Mah ist ein Titel für einen Avatar, der andere Avatare ausbilden kann und eine Aufsichtsfunktion für andere Avatare und Propheten und Personen hat, die zur Erde kommen und hier eine bestimmte Aufgaben haben. Dazu gehört Seelenpflege, zu sehen, welche Erfordernisse da sind und mehr. Man ist ständig mit Problemen konfrontiert und hat die Aufgabe sie zu lösen, ist meine Sicht aus Erfahrenheit des hohen Selbstes.


Fördern

Anlagen und Fähigkeiten beobachten, fördern und spirituell orientierte Beschreibungen oder Gutachten mit psycho-sozialen Inhalten schreiben

Als mögliche Ergänzung oder Basis für eine bessere Entwicklung und gezieltere Förderung schreibe ich über Beobachtungen von Entwicklungen oder Potentialen. Dies geschieht mit feinsinniger Betrachtung und ebensolcher Darstellung, um den feinen Nerven des Menschen gerecht zu werden und oft übersehenen Anlagen oder Gaben, die im hektischen Leben vielleicht weniger gefragt sein mögen oder beachtet werden.
Das geschieht warmherzig, in teilnehmender Beobachtung – dasein, unterhalten, einfach schauen, bei Kindern spielen – und um herauszukristallisieren, wohin Entwickung gehen kann.
Auf Anliegen beschreibe ich Anlagen, Fähigkeiten, Gaben, verborgene oder verschüttete Talente, auch nach Unfall oder anderen Erschütterungen, infolge Behinderung, bei Kindern, Erwachsenen und Tieren, die nicht oder auf anderen Wegen kommunizieren als verbal ect. Ich würde auch schriftliche Aufzeichnungen machen privat oder in Gutachtenform. Gut geht es zum Beispiel zum Beschreiben von Traumata oder komplexen Lagen. Dabei vertieft sich die Sicht - beim Schreiben und Lesen. Das biete ich mit spiritueller Denkweise bzw. Überbau an, wenn es gewünscht ist. Das ist eine ganzheitliche Sichtweise. In meiner Rolle als Dipl.Sozialpädagogin und Schwerpunkt Reha und Gesundheit mit einer Passion für Psychologie und Soziologie habe ich psychologisch orientiertes Erstellen psychosozialer Diagnosen und Gutachten im Studium gängigerweise gelernt und damit eine Vorliebe mit unterlegt.

Mehr steht bei den Links zu Kindern, Projekten, Heilen und Reisen. Eine Zeit mit Ihrem Kind in einer schönen Umgebung, wenn etwas in Ordnung kommen möge, kann angeboten werden. Das gilt auch für Kinder, die als “schwierig” angesehen werden. Auf innerem Wege kann man miteinander kommunizieren und die Seele fragen.

Ich richte mich an alle und besonders an Kinder, die eine sogenannte Wahrnehmungs-Auffälligkeit haben, eine sog. Behinderung, wie ADHD, ADHS und ihre Eltern oder Erziehungsberechtigen.
Oft werden die Kinder in der Schule oder von Psychologen auf relativ eingeengte Fähigkeiten angesehen, und eine Diagnose steht leicht auf dem Papier, wo sie manchmal Jahre oder ein Leben begleitet. Entsprechend werden dann Schulen ausgesucht. Eine Diagnose für ein Kind, das beispielsweise erhöht wahrnehmen kann – was der natürliche Zustand ist – und das zum Beispiel mehr auf feinere Bereiche des Wahrnehmens focussiert ist, kann schon mit vier Jahren oder ähnlichem kommen. Das Kind kann auf einer “Förder”schule landen, früher Sonderschule genannt oder kann sogar in die Psychiatrie zur Schule kommen. Viele Kinder haben keinen Schulabschluss, bekommen keine Ausbildung, wissen nicht was sie tun sollen oder können. Ihre Anlagen und Gaben werden relativ wenig gesehen, in staatlichen Schulen kaum, es sei denn, es gibt privat interessiere Lehrer, die spirituell offen sind oder einfach warmherzige, anteilnehmende Menschen.

Man kann die Kinder ganzheitlich fördern und sehen. Dann erhöhen sich ihre Gaben, mit auch Beschränkungen entweder besser umgehen zu können, sie selber aus dem Weg räumen zu können – durch inneres Erkennen und Selbstheilfähigkeit, denn man kann ihre Wahrnehmung auf die Zusammenhänge lenken, warum etwas wohl so sei, wie es ist. Das kann intuitiv geschehen. Intuitiv ist eine Wahrnehmung, die eine höhere Fähigkeit von einer Art Synthese (mein Wort) von Gefühl und Verstand ist, gleichsam die Spitze an einem Dreieck, wo unten Gefühl und Verstand die Punkte bilden.
Man kann die Wahrnehmung feiner machen, so dass die Zusammenhänge von Handeln und Lösen zutagetreten, ob still oder bewusst gesehen, und dann kann Kraft zur Änderung in die entsprechenden Bahnen gehen. Das beinhaltet kein Versprechen, es ist Erfahrung und kann versucht werden. Die Kommunikation können auch Erwachsene gut er-innern. Ich helfe gern dabei.

Kontakten Sie mich gern via email an christusstern@googlemail.com.

Sinn von Sitzungen, Spendenbasis

Sitzungen und Gruppen dienen dazu, die Nervenverbindungen wieder anzuknüpfen im Energiefeld, was wie gesagt von mehreren Blickwinkeln (Dimensionen) aus geschieht. Babaji, Metatron oder Engel wie Michael, Rafael oder Gabriel begleiten die Sitzungen und sehen, wie das Energiefeld von höherer Ebene aussieht, es ist sozusagen ein Anschliessen der “Bioverbindungen” mit dem Anliegen, dass die neueinströmenden Energien besser aufgenommen werden können. Das war auch Ziel aller Mysterienschulen, die dafür da sind und waren, zu lehren, wie der Menschen das Bewussstsein entwickeln und die Nerven stärken kann. Im Lauf der Entwicklung merkt jeder, dass er mehrere Körper in einem oder wie Kleider übereinander lagern hat, dass der physische Körper diese beinhaltet, durchdringt und umgibt. Sie sind wie Kleider. Er kann sich allmählich durch das Ausheilen der Verbindungen und Stärken freier bewegen mit den einzelnen, Erfahrungen sammeln und entsprechend ihnen Begegnungen in anderen Dimensionen haben. Hierzu können Beziehungen gehören. Das ist ein Bereich, der allmählicher Gewöhnung bedarf. Manche können es sich bisher kaum vorstellen, andere haben einige Erfahrung oder sind darin schon sicherer. Ich lerne kontinuierlich dabei weiter.

Persönliche und gesellschaftliche Förderung meist auf Spendenbasis, Verständnis, Wärme versuche ich in Begegnungen zu bieten. Aufrichtig sein kann anderen die Stärke bewusst machen. Non-verbales Lehren und selber lernen, eine Art, auf die geistig Lehrende oft anleiten, ist die Hauptsache. Daher geschieht viel auf die Ferne, durch Fernheilen oder mentales Tun. Ich bin Lernende auf dem Weg, lehre was ich bisher weiss und immer dazu. Liebe, Ethik, Vernunft, Wärme, Reife und Aufrichtigkeit fördern im Interesse einer gesunden, wohlbehaltenen und harmonischen Entwicklung des Einzelnen und der Gesellschaft, gesunde Gesellschaftsentwicklung in einer Zeit, in der die Menschen und Erde eine tiefgreifende Veränderung Richtung Höherentwicklung ihrer Bewusstheit erleben sind die Hauptanliegen aller Angebote. Das Tun ist ansichten-, religions- und kulturübergreifend und -einend und dient für Wahrhaftigkeit, Einsicht und Frieden. Möglichkeiten des Wirkens gelten auf Spendenbasis für alle, vom Baby und werdender Mutter, Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Tiere und Natur. Nur für einige Angebote, wie Schulung, werden je nach Möglichkeit Preise vereinbart. Alle können kommen und mögen sich nicht durch Geldeinschränkung abhalten lassen. Es kam von “oben” und ich gebe es so weiter. Etwaige Spenden für Lebensunterhalt und Erhalt des Wirkens wird gebeten. Dafür entsteht bald eine Seite mit Informationen dazu.

Näheres über meine Person steht bei Kontakt. (Der Button ist gerade technisch bedingt unter weissem Hintergrund verschwunden, bitte scrolle neben der Bildleiste oben rechts, dort findet sich “Home” und “Kontakt”.)

Bedeutung des Logos

Auf dem Logo oben links ist zuerst Christus zu sehen, dann eine Sonne, Babaji, Blume des Lebens (als universelles Symbol des Aufbaus der Schöpfung, Harmonie nach dem Goldenen Schnitt), dann ein Symbol für den aufgerichteten oder bewussten Menschen bzw. hier: die aktivierte Merkaba und dann einen Menschen mit entwickeltem Bewusstsein. Damit ist zusammengefasst, was hier geschieht. Die Sonne auf dem Logo dieser Seite ist stellvertretend für mein hohes Selbst, ohne Foto (da schwer möglich) ist es nach der ersten Aufstiegserfahrung gewählt, um das Wirken des hohen Selbstes nach der Wiederverbindung 2004/5 anzuzeigen. Das Bewusstsein ist in feinerer Ebene in anderer Zeit als Individualität.

Näheres über Aufstiegserfahrungen steht in Ausführungen hinter dem Link Wie kam es zur Möglichkeit zu helfen? auf der Willkommen-Seite.