Licht-Häuser: Vision mit euch
Zweieinigkeits-Engel ist Reussenköge an der Nordsee.
Für wunderschöne Vision für alles was Freude machen könnte und für die Erschaffung von schönen Orten und einer weisen, wissenden und harmonischen Welt und Gesellschaft, die wir alle gemeinsam schaffen können und müssen, lenke ich Euch auf die Homepage von Akiane. Ihre Bilder können beredt sein. Sie hat im Alter von sechs Jahren Gemälde zu malen begonnen, hat sich selber in paralleler Existenz gemalt, andere Welten. Sie konnte wunderbar Menschen, Bewohner aller Art und Tiere kraft ihrer Visionen dargestellt. Fast alle Bilder sind auf der Seite zu sehen. Stundenlang kann man dort verweilen.
Akiane
Wer mehr über sie erfahren möchte: im Film “The Indigo Evolution” ist sie eine der Erzählenden. Als Gedicht schreibt sie: “I teach and they run away. I listen and they come. My strenght is my silence.” Bravo! Möge auch ihr Geist allen ewiglich leuchten!
Akiane hat übrigens zu ihren Eltern gesagt, wenn sie in die Schule müsse, könne sie nicht mehr malen. Ihre Fähigkeiten würde sie dann nicht so behalten können wegen Einseitigkeit der Belastung. Meines Wissens liessen ihre Eltern sich darauf ein. Regelungen gibt es überall, neue Wege und Möglichkeiten. Möge ihr Beispiel auch eines für viele sein, die nicht mehr die alten Schulformen möchten mit dem einseitigem Lernen, den Kopf mit Ballast füllen, den niemand in Wahrheit braucht und nicht länger hinnehmen, wo Kreativität fehlt. (Mehr auch bei Kinder)
Geistige Plätze
Auch Visionen, Ideen können erfüllen. Die Idee und Kraft darin setzt man fort wie man möchte. Man braucht nicht räumlich zusammen sein, um eine Vision zu verfolgen oder über den geistigen Weg Wirksamkeit zu erfahren. Auf diese Weise finden in kosmischen Bereichen viele Treffen von Angehörigen vieler Dimensionen statt, die räumlich nicht zusammenkommen können oder wollen. Aus solcher “interdimensionalen” Zusammenarbeit ist auch entstanden, was hier zu sehen ist. Jeder, nicht nur einige, haben viele Verbindungen solcher Art und Fähigkeiten dazu. Mit zunehmender Entwicklung erfährt es jeder. Dann steigt die Sicherheit. Das ist nicht etwa gesagt, um ein paar Worte loszuwerden – ohne die es schöner wäre und die leer wären. Es ist konkret.
Äussere Gründung schöner Orte ist immer möglich.
Diese Idee eines friedlichen, sicheren, ruhigen Ortes an sich hat schon soviel Kraft, dass sie durchwärmt und die Energie so fliessen lassen kann. So wie der “heilige Gral” als höchste Form das Wesen selber ist, das ins göttliche Selbst transformiert, und keine äussere Reliquie, was sowohl Suchen nach derlei als auch Jagen nach einem äusserlich sichtbaren Gegenstand überflüssig machen kann, der “Erlösung” geben könnte, oder einem äusserlichen Ort, kann man auch Orte erschaffen, von denen alle guthaben können und sich entfalten, ohne äusserlich woanders sein zu müssen.
Das ist ein wichtiger Punkt. Ich sage das an der Stelle, weil es im Bestreben an einem schönen Ort sein zu wollen auch Angst ihn zu verlieren geben kann, Hass, Neid, Zorn, wenn ein (vielleicht bestimmter) gesucht und gefunden oder nicht gefunden wird, er in der Vorstellung schöner, anders war oder schwer und kaum begehbar ist. Mit Frieden im Herzen kann (fast) jeder Ort schön sein.
Eine Vision für die Orte mit Sonnenau-Charakter, die die ganze Welt und darüberhinaus, ja, ganze Kosmen sein können, sind die:
Die Energie aller, die in Frieden sein wollen, mit sich und für sich sein möchten, auch der göttlichen Mutter können zusammenfinden, der höchsten “göttlichen Mutter”, die usprünglich EINS ist und sich in viele Gestalten teilte, wie in die Göttin Isis, Guan (Kwan) Yin, Miranlaya, Maria, Parvati, Lakshmi, Mahalakshmi, Kali/Mahakali, Sarasvati/Mahasarasvati und mehr, und derer, die sowohl für sich als auch auch nach Wunsch in gemeinsamem Zusammenkommen zu sein und sein zu können für Tage, Wochen oder Monate, vielleicht in Mitwirken längerfristig – es können auch Leute ausgebildet werden -, sollen Raum finden. Ob Frauen oder Männer: es ist für alle offen. Besonders sollen Frauen einen schönen Ort finden und geniessen, ganz in Ruhe, mit Zeit und Ruhe für sich. (Bild: Abtauchen können) Einfach dasein und geniessen, wohl zu sich sein und mit sich werden oder sein. Sich wahrnehmen. Hochkommen. Ohne Sollen nach eigenem innerem Willen und Vermögen. Es kann etwas sein, das ein Zusammenkommen von Ashramidealen ist: allein sein zu können, sich zu zentrieren, Meditation, Yoga, Naturerleben in Fülle geniessen zu können, zugleich Erholungshäuser, Aufbauhäuser mit geistigem Heilen, möglichst Massagen, Methoden von Heilung, direkt am Körper zu tun,
um auch den Geist und alle feineren Bereiche mitsamt Ätherkörper- und Emotionalkörper besonders zu berücksichtigen.
Auch um hartnäckige Themen der Licht-Entwicklung zu “knacken”, wie sie schön in dem Buch “Der Lichtkörper” von Reindjen Anselmi beschrieben sind, soll Raum sein.
abtauchen können…!
Bild: Tiefseelandschaft, die auch unsere Seele ist.
Unter Wasser ist eine herrliche Stille. Nichts sollen… sein.
Energieheben für Gruppen, die ich mit Darshancharakter ohne Worte machen kann – solange ich hier bin – können stattfinden. Das Einstellen auf die himmlische Kraft, die jeder hat und erreichen kann, so dass sie ihn durchströmt und mit seinem tiefen Selbst mehr vereint, kann jeder selber, das Vertrauen kann gestärkt werden.
Einzel-, Paar-, Familienberatungen, bei Umstellungen und besonderen Prozessen.
Mehr kann angefragt werden. Das Ideal dabei ist, falls diese Häuser oder auch eines ausserhalb dieses in Deutschland (meine Räume hier) zustande kommen sollten, dass Menschen kommen können ohne viel zu geben, und wenn sie nichts haben, gar nichts. Dass sie aber trotzdem nach Kraft gefördert werden mit Bestem. Das können Mütter mit Kindern sein, Alleinstehende, gerade Frauen, Männern oder Jungen, wobei Förderung für Kinder besonders gross geschrieben wird und Eltern mehr Einfühlung in die Wahrnehmung ihrer Kinder zu geben, die manchmal über zunächst oder täglich Wahrgenommenes hinausgehen mag. Dazu zählt die geistige Kommunikation jenseits von Alter und kognitivem Begreifen.
Für eine Umsetzung braucht es betriebswirtschaftliche und praktische Hilfe, denn das überstiege meine Kapazität und tieferes Wissen. Das heisst, Leute, die möglichst in Frieden mit sich sind und die die Zügel vor Ort in die Hand nehmen. Das wäre wie gesagt ehrenamtlich, zumindest zunächst. Meditationserfahrung wäre hervorragend und Interesse am Geistigen sowie fest auf dem Boden zu stehen.
Gelehrt werden, Hilfe in beanspruchender Zeit finden und erholen, auch mit Kindern, könnte Hand in Hand gehen.
Wenn jemand mich kontakte möchte und entweder ein eigenes oder vorhandenes Haus für ein “Sonnenau”-Haus anbieten möchte, das Räume hat dazu oder etwas aufbauen möchte, kann er oder sie es gern tun.
Fördern kann jederzeit – auch frei davon – mit Spende oder Mitwirken geschehen, (dafür siehe bitte bei Lichtentwicklung-Stiftung/Spendensammlung). Du würdest, falls Du praktisch etwas beitragen möchtest, dann also sagen, dass du etwas machen möchtest, was du an Kenntnissen und Fähigkeiten mitbringst und alles Nähere sehen wir dann. Es wäre für den Anfang Mithilfe ohne grosse Lokalität oder man würde zusammen etwas auftun.
Planung ist wie gesagt dies, und alles Weitere sieht man im Kommen. Eine Idee wird konkreter mit Fühlung, auch im Sprechen mit Leuten ect.
Bisher gibt es…
einige schöne Zentren, die als bereits bestehende Licht-Häuser gelten können. Dazu zählt die Schweibenalp in der Schweiz, das Meditationszentrum Beatenberg in der Schweiz am Thunersee, der Bhole-Babaji-Ashram in Windeck-Rieferath, in Holland, die Wohnung meiner Mutter und ihre liebevolle Absicht und Fürsorge, alle Kriya-Yoga-Ashrams, die auch über die Webseite www.babaji.de findbar sind im weltweiten Raum. Unschwer zu erkennen: alle sind Ashrams oder Stätten, die auf Inspiration von Baba zustandekamen oder liefen oder noch laufen. Zu-fall?
Im höheren Bewusstsein bin ich oder ist mein hohes Selbst bei der Pflege mit anderen beteiligt von Zentren. Hier beginnt es mit einer Vision. Ich habe über einige Jahre ein spirituelles Zentrum mit aufgebaut, Administratives (Vertretung nach aussen und Klienten) gemacht sowie mit eigenen Kursen begonnen im Rahmen einer dort erhaltenen Schulung. Es war ein Zentrum “für spirituelle Forschung & Weiterentwicklung” an der Ostsee, es bestand leider nur bis 1996. Den Titel finde ich sehr schön. Damals brauchte es Mut dazu zu stehen. Es war in dem Ort noch Seltenheit, und Leute brauchten manchmal, sich zu nähern. Heute ist es weiter verbreitet, dass spirituelle Zentren ein Segen sein können, wenn es darin gut zugeht und “stimmt”. Das ist wundervoll.
So träume ich, lege es in Gottes Hand und lege noch nah, bei physischem und seelischem Bedarf dazu: Müttererholungs-Heime, Kur-Heime, in denen es ruhig zugeht und nicht Programm einen erdrückt, Mutter Meera´s Darshan und der Wald um das Schloss Schaumburg herum, der wundervoll aufgeladen von der Energie der Friedfertigkeit ist, die Tätigkeit von Amma von Kerala, die weltweit stattfndet, ohne besonderen Ort, Jasmuheens Ashram in Australien am Meer, den sie einrichtete, ohne Essen, mit frischem Wasser ausgestattet, Fitness-Ausstattung und schön im Grünen, von dem ich nur hörte und vorhatte ihn zu besuchen, es aber noch nicht tat: mit einem Gruss; Tätigkeiten und liebevolles Sein aller Wesen, die sind, an welchen Orten immer.
Grundlegendes und geistige Möglichkeiten, wertvolle Orte zu erleben
Spirituelle oder ganzheitliche wirkende Häuser sollte es viele geben. Und es wäre herrlich, wenn der Aufenthalt wenig kosten würde. So wirken leider die meisten nicht. Dort kommt Geld über Übernachtungen herein. Schade.
Ich möchte gern Stätten einrichten – sollte es dazu kommen -, die nicht viel kosten und trotzdem Wundervolles & herrliche Spektren bieten. Das sollte über Spendengelder finanziert werden. Wenn Veranstaltungen vor Ort gemacht werden, sollte kein Wirtschaftszwang dahinterstehen. Ein gutes Wirtschaften ist natürlich toll. Wünschens- und erstrebenswert ist mehr Zusammenhalt und -finden von Menschen in Zentren, die schon bestehen oder aus Geistes”richtungen”, die nur äusserlich verschieden sind – es stehen doch immer die gleichen Initiatoren dahinter in vielen Fällen. Manchmal machen Menschen Frieden, manchmal tragen sie ihre eigenen Probleme hinein. In Krisen sieht man, wie Zusammenhalt nötig ist – aber es braucht hoffentlich keine, um es dennoch zu tun. So ist Gewahrsein über manches, das auch Anleitenden aus höheren Ebenen Ärger sein kann, das mit Grossmut überwunden werden könnte: wenn zum Beispiel Hilfe gebraucht wird, aber von Beteiligten auf der physischen Ebene abgelehnt wird. Das ist bedauerlich. Im Gewahrsein, wie es sein kann von feiner Ebene anzuleiten und hier etwas zu bringen, habe ich den Eindruck, es kann sein, dass etwas dazwischenkommen kann zwischen den Kontakt in höhere Ebenen und nach hier in mehr Dichte. Das kann es auf jeden Fall. Es wird aber oft jedenfalls von einigen, die sich spirituell beschäftigen, nicht gesehen. Es wird auch abgeleugnet, dass es so etwas gebe. Ich habe Gewahrsein, dass es sein kann, Menschen in einem höheren Körper anzuleiten und von dort “hochzuholen”, dass es auch sein kann, dass in dichteren Ebenen der Aura etwas anderes, ja, Gegensätzliches stattfindet. Es könnte dort auch Unfrieden sein. Es könnte jemand auch tödlich angegriffen werden, auch während er im Gebet ist und direkten Kontakt zu dort im höheren Sein lebenden Präsenzen hat. Davon können diese dann leider auch kaum schützen. Ich habe oft Beklommenheit in Tempeln aus dem Grund des Gewahrseins: weil doch was geschehen kann. Die Gebetskraft auch gemeinsam hilft, ein Feld aufzubauen, das stark ist, alle im Besten zu verbinden. Wenn aber auf der physischen Ebene Personen hineinkommen würden oder auch astral manchmal, ist das entweder zum Teil oder nicht unbedingt abwendbar. Es kommt auf die Kraft an, die dahinterwirkt. Dabei sind Tempel Stätten der Sammlung der Konzentration, und man kann tatsächlich gut erreicht werden, wenn man sich an Gott, Mutter Gottes, welche Präsenz man auch ansprechen mag, an Baba, Jesus, Christus oder wen auch wendet. Es baut sich eine reale Kraft auf, die besseren Kontakt ermöglicht. Das stille Hinwenden hilft. Vielleicht hilft die Beschreibung, die aus dem Gewahrsein einer Präsenz meines hohen Selbstes stammen kann – das noch mehr Personen teilen, weil es mehrere Verkörperungen geben kann – zu verstehen, warum die Helfer oder Hochholende der höheren Ebenen möchten, dass hier mehr Zusammenhalt ist. Ich habe oft Hilfe gefunden dank ihnen und durch sie, wo Menschen nicht geholfen haben oder weder helfen konnten noch wollten, auch aus Überforderung. Binnen einer Minute kann tiefe Ruhe einkehren, wenn die Wellen fühlbar sind. Es kann auch anders werden, wenn es anders wird. Sowohl Gesundheit als auch Wohlergehen kann davon abhängen. Man lernt den Wert von etwas wie von höheren Ebenen Helfenden und wirklich existenten Personen oft erst kennen, wenn man sie erfahren kann oder es hat. So kann ich nicht verstehen, wie Hochkulturen des Geistes, die alle Menschen stabilisieren in ihrer geistigen Reife und Fähigkeiten, zerstört werden kann, und allgemein mehr Stillhalten da ist, während Oberflächliches, Lautes den Tag füllt und bunte Plakate mehr sagen als ein stiller Hilferuf, der von innen kommt. Wenn man still ist, kann man sie immer mehr hören und auch reagieren. Dafür braucht es Stillsein. Solche Zusammenhänge nahbringen, still oder beredt, könnte auch dazugehören in solchen Stille-Räumen.
Bisher reise ich und gebe an manchen Orten Veranstaltungen, die nach Bedarf stattfinden, selten nur nach Termin, wie es vor zwei oder drei Jahren noch war. Ich bin bereit, an jedem Ort, wo ich gerade bin, “Sonnenau-Haus”-Ideal zu leben. Es können auch Orte vereinbart werden. Ihr könnt kommen mit Zelt oder Wohnwagen, ihr könnt Euch Übernachtungs-Stätten finden in der Umgebung und wir treffen uns zu bestimmten Zeiten, Ihr könnt Eure Kinder mitbringen und mit ihnen Urlaub machen, während wir dabei in der Zeit auch Termine haben, es können Gruppen-Treffen sein oder Veranstaltungen, die in Eurem Familien-, Paar- oder auch Trekking- oder Einzelurlaub dabei sind. Der Möglichkeiten sind viele. Es besteht auch die Möglichkeiten, einfach in Stätten – wie oben – zu gehen und dort zu finden oder versuchen zu erreichen, was hier als Ideal gedacht ist. Oder: an einigen Orten Stätten zu gründen, die einfach Campingplätze oder offene Plätze sein können, an denen einige Leute für einige Zeit oder länger wohnen, leben also und geniessen beisammen zu sein und praktizieren, was ihnen guttut. Das kann Yoga sein, Meditieren, Musik machen, fröhlich sein, lachen, schwimmen, wer weiss.
Für mich ist es aber dasselbe vom Geist her, und konkret, wenn ihr in andere Zentren geht. Es ist ohnehin die selbe geistige Führung dahinter, wenn es spirituell zugeht und generell, alles was aufgebaut wird. Nur je nachdem, was an Mentalität da ist, kann sich etwas entsprechend äussern. Das ist eine tiefe Gewissheit. So ist es auch demnach gleich-gültig, ob jemand in die Schweibenalp geht oder in einen Ashram, in dem Yoga gemacht wird oder wo nicht meditiert wird oder auf eine Weise, die nicht so unbedingt benannt wird. Es ist auch gleich-gültig, ob Leute, die es aufziehen oder darin tätig sind, Probleme haben oder vorübergehend Schwierigkeiten für das, was dahinter wirkt. Es kann an jedem Ort neu gefunden werden, und auch am Alten. Wenn man etwas Geduld hat, kommt die Kraft durch. Ob jemand als Inspirator von höherer Ebene dahintersteht benannt oder nicht. Man kann immer bitten.
Mit solchem sonnigen Recken, das jetzt aufkommt,
sonne ich mich auch, im Geiste und fühle mich weit ausgestreckt über eine Insel im Mittelmeerraum und denke, es ist gleich-gültig, ob Leute davon lesen oder hören oder ob sie mit dem physischen Körper da sind. Man kann kommen und geführt werden, ob im Geiste oder in einem sichtbaren Körper. Es wäre auch gleich-gültig für das Leben, es kann es sein mit Wissen und nötiger Gelassenheit, ob jemand, der dieses Zentrum aufbaut oder auch geistig anregt, physisch lange anwesend ist oder überhaupt oder nicht. Es ist möglich, bei gewisser Entwicklung, geistig fortzuwirken. So empfinde ich zum Beispiel Tun meines hohen Selbstes konkret auch an anderen Orten (wo ich nicht physisch bin), Kryon´s Wirken, Babajis und Metatrons. Es ist mittlerweile gleich-gültig geworden, an welchem Ort jemand ist oder ich bin: Es geht vieles von überall aus. (Das Bild rechts oben: die Dünen in Maspalomas, Gran Canaria, sie sind riesig und wunderschön.). Das Bild rechts unten sind Höhlen auf einer griechischen Insel.
Es spielt auch keine Rolle, ob man den Körper verlässt wie beim physischen Tod. Auch dann ist Wirken möglich, wenn man das möchte, oder man kann andere dort Wirkende bitten hier weiterzumachen. Auch diese können auf höhere Seinsebene leben. So gibt es die Möglichkeit von Fernheilen, Fernwirken, Fernlehren. Es kann über den Geist sein, über anderes gehen wie Menschen oder alles was ist. Bücher oder Hörbeispiele können Medien, Mittler für die Energie sein, oder es kann ein Blatt in der Natur sein und das Gleiche beinhalten. Es würde so also auch nichts ausmachen, wenn man in sich zentriert bleibt und von innen die Gewissheit hat oder behält oder neu findet und finden möchte, ob vielleicht die Tätigkeit von jemand Leitendem durch etwas behindert werden würde oder er plötzlich den Körper verlässt, ob vielleicht Bücher nicht erscheinen oder etwaig zerstört werden: das Wissen wäre immer da. Bücher können schon in höherer Ebene geschrieben werden. Sie werden dann in eine dichtere Ebene inspiriert, und jemand, der gerade aufnahmefähig und -bereit, also willig ist, kann den Inhalt aufnehmen und schreibt ihn dann aus sich heraus. Es geht also nie Wissen oder eine Präsenz verloren, sie kann nur auf eine andere Ebene gehen. Dort ist sie präsent.
In dieser Zeit kommen mehrere Bewohner feinerer Ebenen nach hier in diese Ebene. So zeigen sich Reiche, die länger in feinerer Energie waren, wie Telos, Orte in anderer Dimension im Innern der Erde, Shamballah oder Avalon. Diese Reiche können ebenfalls in mehrere Ebenen gebracht werden. Wenn Gefahr droht, können sie höher gebracht werden, so dass kein gewaltsamer Zugriff erfolgen kann. Sie können auch in mehr Dichte gebracht werden oder zum Teil, wenn mehrere Leute oder Einzelne sie sehen sollen. So ist es in manchen Regionen, und jede kann es potentiell werden. Man kann auch Geistreisen machen, dass man die Orte sehen kann oder in Tempel geführt werden kann, die oberhalb der physischen Ebene liegen. Man kann im Herzen Gott, die Mutter Gottes oder Führende im Aufstieg bitten dorthin geführt zu werden.
Wer sich angesprochen fühlt, sichtbar etwas mit aufzuziehen, kann sich gerne melden, es wäre dann über längerfristig gedacht. Es kann sofort losgehen, auch mit wenigen Mitteln, es braucht einfach Initiative und Leute vor Ort. Mit bisherigen Umständen liefe es noch über Selbstversorgung, auch finanzieller Art. Verbindend wäre das Ideal und die konkrete Umsetzung.
Dann könnt Ihr Euch via Mail an mich (Christine Schüren) wenden an christusstern@googlemail.com mit Betreff “Sonnenau”.
Lichtinseln bilden – Rat bezüglich eines bestehenden und werdendes Lichtnetzes
Empfehlen möchte ich auch die Seite www.lichtnetz-maria-magdalena.de, die E.-M. Ammon ins Leben rief. Das Lichtnetz besteht zunächst rein virtuell. Es können sich Leute eintragen über email, die Lichtinseln bilden, durch ihr Sein, ohne Notwendigkeit eines materiell vorhandenen Zentrums. Jeder ist es selbst. Jeder denkt an seinen Bereich, den er oder sie angegeben hat, den Ort, in Liebe und lädt ihn mit Licht auf.
Lichtinsel in dem gemeinten Sinn kann man werden durch sein Sein und Tun, mit guter Absicht, und noch mehr – vielleicht – wenn man merkt: da sind noch mehr. Wir denken alle daran und laden auf. Das gibt Kraft. Durch diese Kraft können die höheren Kräfte, die höheren Selbste, besser wirken und auch in schwierigeren Fällen durchkommen. Es ist nicht immer leicht, in die dichten Ebenen durchzudringen. Das ist jedenfalls meine Erfahrung, und ich stand mehr als einmal vor einem Rätsel, wo es um Leben und Ab-Leben ging und ich dachte: Das habe ich gewiss mir nicht ausgesucht und bejaht. Und “Karma” nehme ich nicht inkauf: sprich: Ich denke, jeder ist imstande, seine Realität zu verändern und muss nichts hinnehmen.
In mehreren Monaten haben sich nach Erscheinen eines Buches mehr als 200 Personen eingefunden was ein tolles Netz ist und viel Kraft und Hoffnung gibt – hier jedenfalls, danke! – Das Buch ist “Metatron”…, in ihm wird der Aufstieg von Gaia beschrieben als Dualseele von Metatron, und es wird die Gr. Weisse Schwestern- und Bruderschaft als Dahinterwirkende angegeben als Wirkende – Jesus, Lady Nada, Kwan Yin, Saint Germain. Sie weihen demnach von höherer Dimension ein in die Schwestern- und Bruderschaft und vermitteln die Heilart mit, die auch als Ancient-Master-Healing an Frau Ammon gegeben wurde und im Wirken mit Meistern in mehreren Jahren von ihr praktiziert wurde oder wird. Die Grosse Weisse Schwesternschaft und Bruderschaft wirkt auch hier. Kwan Yin, Gaia und Nada sind beide zu auch meinem hohen Selbst gehörig.
Nach einem Auffahrtserlebnis und Erfahren des hohen Selbstes 2004 regte Metatron an, diese Seite weiter als Metatron und Ma benennen zu können. Das zeigt die Verbindung an. Aufgrund einer Wahrnehmungs-Unsicherheit habe ich es jedoch nicht getan und habe erst mit der Zeit mehr Sicherheit bekommen. Das ist bei allem nötig.
Sich einen sicheren Ort im Innern einrichten, im Herzen
Noch ein Tip: Auch unabhängig vom äussern Ort, an dem man ist, kann man sich nnerlich einen sicheren Ort einrichten. Im Meditieren geschieht das, wenn es ruhig ist innen.
Das wäre das Beispiel, nur geistig oder bzw. imaginativ einen schönen Ort oder “Sonnenau”-Ort einzurichten, wie es die Häuser sein könnten.
Fürs Hören: Eine CD von Luise Reddemann in PITT (traumazentrierte Psychotherapie mit Imaginationen, Entspannung und Körper-Wahrnehmen) beinhaltet mehrere kleine Meditationen für “das innere Kind”.
Alles Liebe!
