Warum Hilfe, feinstoffliche Kunde & gesellsch. Entwicklung

Lasst euch nicht alleine, wenn ihr Probleme habt, steht euch mehr bei

Das hörte ich von meinem hohen Selbst, als wieder Menschen gingen, als andere Hilfe brauchten. “Vertieft eure Fähigkeiten im Heilen, helft euch direkt, holt aus dem Körper, was an Energie hineingekommen ist.” Das war das nächste. Aus solchen Bewegungen reagiere ich darauf.
Dies ist ein Beitrag, Hilfe auf die Beine zu stellen von mehreren oder idealerweise allen Leuten im Bewusstsein, dass wir alle EIN Geist seien: nur vorübergehend in verschiedenen Körpern. Dass wir heimkehren, im Geiste und dann konkret, auf Wunsch und Anliegen. Die Verbindung mit den hohen Selbsten geht voran, und in den nächsten Jahren wird zunehmend Kenntnis gebraucht auf der materiellen Ebene, was fördert, guttut oder abträglich ist: Kurz, gute, qualifizierte Helfer werden gebraucht, immer und überall und auf allen Ebenen. In jeder Hinsicht. Das ist immer so, und vielleicht bleibt es.

Dies ist eine EInladung mitzuwirken auf die jeweils beste Art, die jemand ermöglichen möchte. Es kann geistig geschehen oder in sichtbarer Präsenz. Schon das geistige Wirken ist wunderbar. Wenn man es richtig tut, ist es das Beste. Wie es geht, kann man lernen. Man kann bitten, innerlich. Das hohe Selbst hört. Göttliche Präsenz ist da.

Eine Schwäche bei weniger Kunde über Energiefelder ist es zu denken, alleine wäre man stärker

Stärke ist in Zusammenhalt. Eine Schwäche westlicher Menschen sei es, zu denken, alleine stark sein zu können, sagte ein geistig Kundiger; Personen vornanzustellen und ihre Erkenntnisse statt fördernde Prinzipien und sie umzusetzen statt daran hängenzubleiben, was eine Person gesagt oder getan hat oder nicht getan hat. Inhalt von Lehren gleich einer Person, die sie geistig erfahren hat, ausarbeitet oder erklärt, gleichzusetzen, und falls die Person etwas tut, das nicht in Ordnung erscheint oder sein mag, die Inhalte der Lehre mit der Person gleichsetzen zu wollen und ad acta legen zu wollen, also eins mit etwas zu verbinden, was nicht gehört. Wo seelisch-geistiger Kunde fehlt neigt man dazu, die einzelne Person mehr wahrzunehmen als die Inhalte einer Erkenntnis oder auch Lehre, und das führt dann zu Verwirrung. Im Buddhismus beispielsweise meditiert man mit vielen Personen, die Kleidung bei Nonnen und Mönchen ist einfach, es ist mit Anliegen so, dass keine Unterschiede durch äussere Erscheinung das Innenleben verwirren mögen. Das braucht nicht sein, wesentlich ist, sich konzentrieren zu können. Auf den Geist statt auf Äusseres. Geist mehr zu werten als Person. Jeder Geist einer Person ist viel grösser als man sehen kann. Wenn sich mehrere zusammentun, kann die Kraft freiwerden. Die Kraft wird wenig frei und gebündelt, wenn die Aufmerksamkeit auf Kleinigkeiten und Unwesentlichtes sich lenken mag. Zumindest zeitweilig ist das ratsam. In jedem Tun konzentriert zu bleiben kann ebenfalls gelernt werden.

Folgen von Alleinfühlen wie Einsamfühlen bzw. Schwierigkeiten allein austragen kann Verletzbarkeit beschwören. Wer ist in sich ruht, ist gut dran und das Gefühl von Trennung der Lebewesen aufgehoben hat, wie es im Bewusstsein stattfinden kann und stattfindet im “Aufstieg des Bewusstseins”. Man kann Verbindungen haben, ohne dass man aussen viel Kontakt haben mag oder kann. Das führe dazu, dass auch, wenn geistiges Erwachen fortschreite und auch, wenn grössere Erkenntnisse oder auch Fähigkeiten – wie Heilen, Sehen, Kreatives – hinzukommen, die Menschen tendentiell dann suchten, allein zu bleiben, wenn sie vorher allein waren. Dabei sei es besser, in Gruppen zusammenzukommen und die Kraft zu stärken, sei es geistig. Hüter sind wach. Es sei wichtig zu sehen, das Einzelne stark sind aber sich sowohl irren können als auch schwach werden können und dann zusammensinken. Wer sich aufrichtet und zum Beispiel Gaben entwickelt, die noch rar sind, bräuchte eher Hilfe und Förderung, Stärken auch durch andere, statt in eine Lage zu kommen – und gesellschaftlich oft zu sein – in der er sich damit “behaupten” muss im Alltag. Das macht Entwicklung manchmal nicht leicht. Es sei oft geschehen, dass Einzelne zusammensänken, gerade in Ländern, wo geistige Kraft wenig gebildet werde, und dann nicht richtig weitermachen. Netzwerke können gebildet werden, um so etwas abzufedern und zu helfen, dass alle Kraft bekommen. Findet euch zum Stärken/Meditieren zusammen. Die Absicht zählt.

Vielgehörte Botschaft: In der Gruppe liege das Starke. Im Meditieren. Grosse Energiefelder bilden kann beitragen. Dazu ist das hier Anregung.
Doch es gibt auch Gefahren. Der Weg nach innen mag manchmal durch Wahrnehmen von Bereichen, die weniger konstruktiv sind, sei es aus dem Innern, verstellt sein. Dann ist es gut ruhig zu bleiben und nach innen zu gehen. Ich habe mit Geduld geistig Lehrender höherer Frequenzbereiche (Dimensionen), in denen Christus und andere leben, beispielsweise gezeigt bekommen, tief in die Dinge hineinzugehen, wenn auch etwas in den Weg kam. Dass es dann leichter zu lösen ist. Das ist meine Voraussetzung fürs Lernen und diese Seite zu initiieren.

Sinn
Das Netzwerk als Ganzes und mit speziellen Themen soll sein, um Verfestigungen lösen zu können bei mir und anderen. Es kann Phasen geben, wo es weniger schwer ist und Zeiten, wo es schwer ist. Ich möchte vielen Platz bieten und auch für mich falls mal was sein sollte, wo ich selber Hilfe benötigen sollte, aufbauen und also bereitstellen. Es gab Situationen, wo es nötig gewesen wäre.  Aufwachen ist nicht immer leicht. Wie erfahren wurde, lehren manche nur auf der Basis, dass diejenigen, die sie schulen, auch ihnen helfen. Das wird offen gesagt. Es war zunächst Überraschtheit.  In diesem Gebiet – Deutschland – wird so etwas öfter als nicht erstrebenswert angesehen, es wird eher als Ausnutzen oder so etwas gesehen. In östlichen Gebieten scheint es einen natürlicheren Umgang zu geben damit. Lehren und – in gewissem Kreise – Freundschaft eingehen können scheint natürlich zu sein. Aus Deutschland kenne ich es, dass eine harte Grenze gezogen werden mag in therapeutischen, aber auch mancherlei spirituellen Sektoren. Dies hier ist keine Sekte. Eine Sekte ist eine Glaubensgemeinschaft. Wir sind alle Sekten: Jeder Einzelne: Jeder ist ein Konglomerat an Glaubenseinstellungen, ein Pool an Meinungen, Glauben, Denkweisen. So ist eine Sekte jeder Teilnehmende. Aber es ist keine Sekte als Zusammenschluss, die einem folgen würde -  mir in dem Fall. Ich biete dies zwar an, aber Ich habe kein Interesse, dass jemand mir persönlich “folgt”. Die Verbindung zum Göttlichen ist der Blickpunkt und Interesse, für alle. Wenn ich das Anliegen habe, selber durch Zusammenwirken auch ein Hilfenetz auf dieser Ebene zu schaffen, wo ich sonst meist geistig gelehrt werde und Kontakt hege, reihe ich mich zu den Mitwirkenden ein. Es ist gemeinschaftliches Werk – immer und überall – und trotzdem ist Selbstverantwortung. Niemand wirkt je in Wahrheit alleine, weil er Teil des Ganzen ist. Hier mag je nach Bewusstheit wenig(er) davon spürbar sein. Je mehr das Bewusstsein heil wird, umso  mehr fühlt man sich verbunden mit allem.  Man ist trotzdem eine Einheit in sich, eine Enität: ein bewusstes Wesen, auch im “Einheits-Bewusstsein”, wie das kosmische oder Christus-Bewusstsein auch genannt wird, das sich bei allen Menschen zunehmend entfaltet.
Jede Vision, Idee, Umsetzung ist gemeinschaftlich hervorgebracht in der Art, dass sie empfangen wird, was bewegt beim Umsetzen, auch jede Angst, jeder Vorbehalt, Gedanke ist wohl schon mindestens einmal vorgekommen, wir sind uns alle so ähnlich.

Einstellung, Voraussetzung und Anliegen
Die beste Hilfe beginnt auf innerem Weg. Stets habe ich die beste Hilfe, auch ganz konkret, übers Gebet bekommen, im Erfahren der Gegenwart von Christus, Maria, Baba, mehr. Ich habe zutiefstes Vertrauen hinein. Das Meiste von dem, was ich gelernt habe und heute anwenden kann, kam über diesen Weg. Oft kam Hilfe, wo Menschen kaum Zeit, Hilfe, Bereitschaft hatten.
Geistige Hilfe ist real und wie folgt mit Wirken beschrieben.  Geistig zu wirken heisst ganzheitlich zu tun. Über Gebet, Absicht findet die Energie Weg, um bestmöglich zum geistigen, seelischen, körperlichen und Lebenswohle einschliesslich Kontakten zur Umwelt und Themen des Alltags zu wirken für diejenigen, an die jemand denkt bzw. für sie tätig ist geistig, seelisch, körperlich und materiell.
Dass Menschen einander mehr beistehen mögen ist hier Anliegen: das  Bewusstsein  der Kraft des Geistes, des Innern zu stärken, zu fördern, dass sich mehr zusammentun, konkret Anliegen vorstellen und Kontakte fördern. Besonders soll dazu angeregt werden für Fälle, in denen dringend Hilfe nötig wird bzw. ist, dass Menschen dasein mögen und helfen, wenn es nötig ist und Hilfe gebraucht wird auf einem erkennbaren Weg, wie es nötig ist, dabei ohne Interessen von Geld, und mit Zeit, wie dafür nötig wird,; wieviel das ist, weiss man natürlicherweise erst beim Tun und wenn es sich entwickelt. Oft wird erwartet, vorher zu wissen, wie lange jemand für etwas “brauche”, das soll hier abgestellt werden. Das ist eine Bitte und es ist ein ernsthaftes Anliegen, in der Erfahrung, dass oft keine Hilfe da ist, wenn sie gebraucht wird. Das kennen viele Aktivisten von Netzwerken und darin Tätige. Wenn es ernst wird, gehen manche… 10 kleine Negerlein, nannte ein Bekannter es einmal. Ideal ist, dass 10 dasein können.
Geistig in jedem Fall, und es mag oder sollte körperlich sein in bestimmen Fällen. Es ist nicht immer nötig, körperlich beisammen zu sein, um mehr bewirken zu können.

Der Geist hat Macht. Schon die Absicht Bestes zu wirken und sich dabei auf sein hohes Selbst zu konzentrieren oder die Absicht aufs Göttliche, Schöne, die allumfassende Liebe, Weisheit, Vollkommenheit, oder vollkommene Gesundheit zu richten, hat die Wirkung, dass jeder entsprechend wirkt – das geht sogar ohne bewusste Kenntnis, dass und wie genau man wirken kann und sogar ohne bewusste Konzentriertheit, denn der Geist, das höhere Selbst des Menschen ist da und wach und wirkt auch frei vom Mensch. Die ABSICHT, sei sie eine Sekunde, ist sehr stark. Sie wirkt fort. Wenn man es öfter macht und pflegt, wird es stärker. Konzentriert man sich bewusst, ist es stark. So leben Kulturen, die bewusst Energiefelder bilden durch gemeinsames Ausrichten auf Erkenntnis, Frieden, Gesundheit, Vollkommenheit. Fernöstliche Kulturen sind da viel weiter oder Kulturen, die wenig bekannt sind. So  ist es auch in Shamballah, das Reich, das über der Erde im Äther liegt und höher reicht, von der Wüste Gobi über Indien und weiter, das sich bewegen kann und seine Kraft überallhin ausströmen. Von dort kommen viele heilende und inspirierende Impulse zur Entwicklung für die Menschen: die Kulturen in Shamballah – es sind viele -, sind so errichtet, dass die Beteiligten von innen (von der Seele, aus der Seele) leben nach aussen hin. Das heisst: zuerst nimmt man Visionen wahr, die zum Wohle aller sind, da der Geist so ausgerichtet ist. Es ist Grundlage. Dann ist jeder so sensibilisiert, dass er entsprechend Ideen aufnimmt, je nach Resonanz, und je nach Geist – so ist es auch hier und vom Prinzip her überall – nimmt er zuerst die Richtigkeit, also die Ethik und ob es das Beste anhand aller gegebenen Umstände sei als Ideal wahr – und erst DANN handelt jemand. Das ist gemeint hiermit: von innen nach aussen leben. Zuerst innen. Dann, in Ergänzung oder wenn man nicht (mehr) meint zu können, aussen. Evolution des Geistes heisst Weiterentwicklung mit Bewusstwerden um geistige Potentiale, die Ethik und Reife an erste Stelle setzen. Diese Eigenschaften werden im Grunde bald bewusst, wenn man sich so konzentriert, von innen nach aussen zu leben. Es ist eine Sache der Gewohnheit. Die Menschen leben oft von aussen nach innen. So sieht es planetar bisher meist aus. Und die werden bestraft und verfolgt in manchen Regionen, die von innen nach aussen leben (und dabei äusserlich wenig brauchen). So sind Aboriginies dabei, Schwarze (in Afrika), Tibet und fernöstlichen Gebieten, gerade die, die hoch entwickelt sind. Doch auch hier, überall, gibt es Einschränkungen. Es ist oder wäre so wesentlich, sich und anderen mehr beizustehen: buchstäblich sich selbst (denn das kann man lernen und auch das haben wir weitgehend verlernt: und selbst zu erkennen und gut zu uns zu sein so wie auch zu anderen). Beides hängt zusammen. HIlfe für behinderte Menschen ist dringend nötig, auch und besonders für diejenigen, die oft alleine leben in ihren Wohnungen, die als behindertengerecht ausgewiesen sein mögen, es aber öfter nicht sind. Besteht ein Anspruch? Dasselbe gilt für ältere Personen. Für alle im Grunde, ausnahmslos, ohne Ausnahme ob weiblich oder männlich – in unserer multidimensionalen Präsenz (siehe bitte bei Erläuterungen) sind wir oft beides, also wir können weibliche und männliche Präsenzen haben, beidgeschlechtliche bzw. kann man in Körpern feiner Art, die jeder hat, beide Geschlechter annehmen. Oder man kann androgyn sein und keines ausgeprägt haben, aber beide annehmen. So ist auch das Bewusstsein hier: Und: jeder hat, was als männlich verstanden werden mag, und als weiblich. Das sind oft Eigenschaften. Bringt man sie auf beste Qualität, das kann ja jeder, hat man das Beste.
Es erscheint besser sich auf das Beste in Form von Charaktereigenschaften, also Tugenden,  zu besinnen und es zu bilden sowie die aus ihnen hervorgehenden Gaben und Fähigkeiten sich entfalten zu lassen und bewusst zu fördern, statt nur gewisse Gruppen von Personen zu erwähnen. Jeder ist ja in vielfältigen Rollen. Im Geist sind wir frei davon. Wir sind einfach. So können wir Erkenntnis und Frieden beisammen sein, ohne Interessen, Konflikte.

Bewusstes Wirken
Für sich selbst und andere zu wirken kann stark sein, wenn Menschen direkt zusammenfinden und ein Energiefeld bilden und kräftigen. Das ist ein Segen für viele: für die, die es bilden, da es zugutekommt und jeder sich quasi herausholt, was er braucht für sein Wohlergehen (Beobachtung, Erfahrung).
Nach Wissen ist es das Stärkste, was man tun kann, absichtslos sich zu konzentrieren. Eine Absicht kann sein “Ich wirke zum Besten des Ganzen”. In so einer Weise wirkt man tatsächlich zum Besten des Ganzen, wobei das Ganze weit gefasst ist.
Man kann danach Resonanz mit planetaren oder noch weiteren Themen bekommen, an deren Verbesserung und Lösung man mithilft, und es hat nicht unbedingt etwas mit einem selber zu tun. Sprich: man stellt die Art zu konzentrieren, sich, in den Dienst der anderen.
Dabei könnte es auch Komplikationen geben. Es kann sein, muss aber nicht. Es sei nur gesagt, dass man sich damit auf kollektive Themen ausrichtet und wirkt, sie zu lösen. Das können Konflikte sein, die global und darüber hinaus bestehen. Wie jedes Tun ist es eine Entscheidung, so wirken zu wollen. Wenn einem die Idee einfliesst, bedeutet es, dass man sich schon im höheren Bewusstsein damit befasst hat. Es ist immer Entscheidungsfrage. Man braucht nicht so zu handeln, man kann es.
Wenn man sich zum Beispiel auf Eigenschaften konzentriert, setzt man die entsprechenden Wirkungen um. Sie werden herbeigeführt. Wenn man es oft macht und sich zur Gewohnheit werden lässt, ist es am stärksten.

Erfahrungen mit Hilfeleisten
Leider nehmen auch in heilerischer Arbeit bis jetzt – nach Kenntnis – etliche Menschen Geld für ihre Dienste, was verstehbar ist, wenn Lebensunterhalt davon finanziert wird, doch es geht manchmal an der echten Hilfe und Barmherzigkeit vorbei, wenn Bereitschaft fehlt, anderen nicht zu helfen, wenn es nötig ist, sondern wenn es mit der Geldfrage stimmt. Über etwas verfügen und geben mögen und bereit dazu sein ist kann Kraft, Kompetenzen (Befähigungen) stärken und entwickeln helfen, Mut machen, Trost, Hoffnung und auf die Füsse zu kommen, neue Interessen zu entdecken und sich zu entfalten. Es braucht nach Ansicht sicher kein Geld, um sich wertgeschätzt zu fühlen, etwas Gutes erreichen zu können, bewusst zu werden oder das Gefühl zu haben, einen “Ausgleich” für etwas zu schaffen, das jemand tut oder getan hat. Es fliesst frei von allen Seiten, es sei denn, es ist eine Erwartung, genau von jemand oder einer Seite, wo es erwartet wird, möge etwas “zurückkommen”, sei es Geld, Zuneigung, Achtung. Ich glaube eine gute Basis ist es, wenn man sich frei davon macht und einfach gibt, was man hat. Was das sein mag, liegt im Ermessen der Gebenden. Sich und anderen zutrauen, das Beste zu können und entwickeln zu können und fördern und helfen in ein stimmendes Verhältnis zu bekommen, ist gar nicht so einfach und braucht Feingefühl und Weisheit, die man lernen kann.

Fördern hier: Bewusstsein von Erkenntnis, Frieden, Zusammenhalt, Kraft, Gruppen fürs Umsetzen langfristiger und dringender Anliegen
Als Forum, die Kraft des Erkennens über sich und andere zu stärken oder Friedens-Meditiation oder -System der Hilfe stellt diese Seite etwas bereit. Geistig, seelisch, körperlich und materiell: es ist alles hilfreich und wunderbar. Dank allen, die  mitwirken, egal in welcher Form. Es ist nur einfach die Bitte, dass es aufrichtig ist und ehrlich. Interessen persönlicher Art mögen nicht hineinspielen. Danke.

Die Foren für die Kontakte werden mit dem Ziel eingerichtet, dass sich alle Menschen in Selbstinitiative finden und zusammentun und agieren können und mögen. Von hier kommen Tips, auch für Wege zum Einrichten, Verbinden und aktuellen Möglichkeiten oder auch Entwicklungen.
Das Forum ist in Entwicklung.

An Orten zusammenkommen, wenn es Schwierigkeiten geben sollte
Eine Vision oder ein Anliegen ist es, dass sich regional im In- und Ausland Menschen in Gruppen finden, die auch in Situationen, wo es schwierig zugehen mag, wie in Krisen, zusammenkommen und einander helfen. Die sich Plätze einrichten, sei es in Gebäuden wie Privatwohnungen, in  oder als Zentren jeder Art, anderswo oder in der Natur, wo man zusammenkommen kann, in Freude, zur Inspiration, zum Meditieren vielleicht oder zum Austausch, bei Anliegen, einfach so, bei Sorgen, Nöten, Ängsten oder auch, wenn sozial oder gesellschaftlich Probleme sein sollten. Das Leben bringt manches mit sich, es kann gut gehen, es kann aber auch mal schwer sein.
Ashrams als geistige Orte sind für so etwas eingerichtet. Das Ideal hier ist Ashramisierung der Welten. Dass jeder kommen möge, wenn ihm danach ist und einen Zuhörenden oder sogar Freund finde, wo immer sie oder er hingeht. Am liebsten soll es sich auf die ganze Welt beziehen, so dass jeder sich fühlen kann wie in seinem Wohnzimmer, so vertraut und mit liebevollen Personen, in einer Atmosphäre des Herzens, des Bewusstseins, wo jeder sich selbst vertraut und anderen vertrauen kann in einer ehrlicher werdenden Gesellschaft. Das ist der Traum in einer “erwachenden” Gesellschaft, die sich zum Christus- oder kosmischen Bewusstsein allmählich erhebt. Mehr zur Philosophie und Konkreterem unter den Bildern. Folgende Links führen zu konkreten Anliegen, Anregungen und allem.

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In Stille abtauchen können, in Ruhe die Seele erfahren können
ist unter manchen Umständen kein Leichtes. Ja, manchmal
ist es nicht einmal selbstverständlich, in Ruhe sein Leben leben
zu können und dabei unversehrt bleiben zu können, sei es geistig, seelisch oder körperlich.

Wer kundig ist, sein Bewusstsein zu nutzen, kann tatsächlich Hilfe und alle Hilfe im Grunde von innen bekommen. Dass das real IST, und zwar konkret, braucht jedoch Erfahrung und zunehmende Erfahrenheit durch Er-innern. Damit kommt Vertrauen und Versiertheit. Das ist der Aufstieg des Bewusstseins, ein wesentlicher Teil. Er ist stetig imgang, und heute wachen die Menschen immer mehr auf. Das Bewusstsein ent-faltet sich buchstäblich, wie ein Lotos.

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Krise der einzelnen Personen sind Spiegel der Krise einer ganzen Gesellschaft und globaler Entwicklung – man kann ablesen: Wie ist der Stand?
Sein Inneres nutzen und entsprechend Hilfe von und durchs Innen zu finden, braucht bekannterweise und schon gesagt Sensibilisierung, Erlernen, Erinnern, dass und wie es geht und allmähliche Versierung darin. So wie es geht, in Ablösung, ist der Bedarf, innen oder von aussen Hilfe zu brauchen.
Wird das Bewusstsein von innen entwickelt, kann es mehr genutzt werden. Sonst wird das Bedürfnis und auch der Bedarf nach Hilfe von aussen – durch Personen, Hilfsmittel, sei es geistiger oder materiell sichtbarer Art – dasein und aufkommen. Die ganze besonders westliche Gesellschaft ist im Grunde so aufgebaut, dass Nutzen von äusseren Mitteln oder “Ersatzen”, die auch durch innerlich erfahrene reale Hilfe kommen könn(t)en, vor das Erschliessen und Nutzen des Innern entwickelt wurden.

Wissen um die feinen Energiebereiche, die weitere, höherfrequente Körper sind, wurde einfach herausgekürzt aus dem Wissen besonders der westlichen Gesellschaft, aber auch der fernöstlichen zunehmend – es ist ein Anrecht jedes Wesens, darüber bescheidzuwissen und es frei anwenden zu können. Es sollte als ein Grundrecht mit im Grundgesetz verankert werden oder unter Paragraph 1 Die Würde des Menschen ist unantastbar mit verstanden werden.
Die Lebewesen sind hilfloser durch fehlende Kenntnis ihres Wesens geworden. Wenn man denkt, man hat nur einen Körper und es fehlen einem beispielsweise zwei halbe Arme, bringt man wahrscheinlich weniger Kraft auf zu versuchen – was belegt sein soll, dass es geschehen sei – die Arme durch Kraft des Bewusstseins, namentlich der sechs weiteren Körper, die den physischen ebenso mit durchdringen, zu bilden. Es klingt wahrscheinlich ungewohnt oder gar ver-rückt, mir ist es auch noch nicht gelungen, es im Heilen bewirken zu können, es soll aber Fälle gegeben haben, wo Menschen es schafften, Beine oder andere Körperteile “zum Nachwachsen” zu bringen. Brüche können durch Bewusstsein auch geheilt werden, nachgewiesenermassen, das gelang etlichen Menschen, besonders in Bereichen, in denen Bewusstsein voll genutzt wird und werden kann.

Warum ist so wenig Wissen über die Komplexität des Körpers, des Seins des Menschen und etlicher Bereiche da?
Dass Wissen weniger wurde, konnte zum Teil dadurch geschehen, da die Kenntnis des ganzen Energiefeldes des Menschen und der Tiere und Natur, allen Seins, nicht länger einbezogen wurde im Lauf längerer Entwicklung: Das hat Gründe, die alt sind. Schöpfungszyklen, die Jahrtausende alt sind, stehen damit in Verbindung. Das Bewusstsein der Menschen ist dann so und so ausgerichtet mit entsprechender Kapazität des Begreifens. So sind wir nach einem Modell, das Sri Yukteswar auch in seinem Buch “Die Heilige Wissenschaft” beschreibt, im Dwapara-Yuga (Yuga = Zeitalter), wo die Kenntnis der feinstofflichen Bereiche wieder zunehme. Allerdings kann der GEIST auch über einen Schöpfungszyklus hinaus begreifen, der gerade dominant ist: denn mehrere Zyklen greifen ineinander, auch weiträumigere, dazu sind ein Artikel und Buch in Vorbereitung/Planung, kurz: der Geist entfaltet sich über die Grenzen hinaus. Das gilt für alles. Das ist elementar zu wissen, denn man ist nie an äussere Geschehnisse gebunden, wenn man sich den GEIST erschliesst. Tore für gewisse Energien, bestimmte Einweihungen, Wege zu lernen, Jahre, wann was geschehen werde und welche Energie oder Wesen dies und jenes öffnen würden oder bringen, sind Teile des Ganzen, wie ein Stück inmitten eines Kuchens. Man kann sich darauf focussieren und so nimmt man mehr wahr davon und setzt sich mit den entsprechenden Energien und Informationen in Verbindung. Entsprechend kann Wirkung entstehen. Sie kann aber auch gelöst werden. Durch den Geist: immer. Das kann jeder. Es braucht keine Energietore, um GEIST zu erfahren, er ist überall, und wenn man sich darauf einstellt, kann man es erfahren. Der Geist ist wie das Ganze des Kuchens. Er strömt über Botschaften oder Konzentration, die man auf Teile lenkt, hinaus. So kann man damit auch Wirkungen erfahren, die über Begrenztem existiert.

So geht es auch mit der Gesundheit und der Kontrolle darüber, mit dem Erfahren von Geist und dem Einbringen und Nutzen. Jeder kann jederzeit zu Wissen und Erfahrung kommen, von innen heraus, wo Zugang zu allem Wissen und aller Weisheit, die existiert, möglich ist. Zu allem Wissen, das aufrichten hilft und gesammeltes Wissen allen Seins enthält. Jeder kann es sich konkret nutzbar machen.
So ist niemand in Wirklichkeit hilflos. Aber: Man kann sich hilflos fühlen.
Wenn der Blick auf einen Teil des Ganzen gelenkt ist, zum Beispiel eine wahrnehmbare Begrenzung, kann man unter Umständen vergessen, dass man sich mehr helfen kann und sucht Hilfe.
Äusserlich durch Personen oder Hilfsmittel gesuchte Hilfe ersetzt kann das, was von innen kommen kann.

Aufstieg des Bewusstseins bringt mit sich, dass man erwacht mit dem Bewusstsein, dass man mehr Möglichkeiten hat. Man ent-deckt Bewusstheit. Man er-innert und  nimmt mehr von sich und Ganzem wahr. Jeder nimmt mehr wahr, und dann kehren Kompetenzen und Kontrolle über sich zurück, allmählich – mal in so wahrnehmbaren Quantensprüngen, mal langsamer.

Einige Ereignisse, die zur Minimierung des Wissens führten: Einführen der “Schulmedizin” und einiges Wissenswerte…!- wie die Medizin mit griechisch-arabischer Herkunft seit dem etwa 13. Jahrhundert genannt wird, ist eine Epoche, die zur Ausschliessung des Wissens der “feinstofflichen Physiologie” des Menschen geführt hat.  Die Vertreter erkannten keine feinen/feinstofflichen Felder und Körper wie den Äther-, Astral-, Mental-, Kausal-, Buddhi-, Atmankörper mehr als existent an.

Mit belegbaren aggressiven Mitteln wurden Menschen, besonders Frauen, gefoltert, von denjenigen, die die aus äusserlichem Erkennen des Menschen statt mit inneren Sinnen wahrnehmend, durchsetzen konnten. Es war durchaus keine friedliche Zeit. Im Studien Sozialer Arbeit wurde im Studengebiete Soziale Arbeit mit Frauen – von den mutigen, weitsichtigen und innovativen Professorinnen, die Jahrzehnte Pionierarbeit an der Fachhochschule Kiel leisteten – aufmerksam gemacht. Es wurden detailliert die Zusammenhänge bzw. Geschehnisse geschildert, die man heute kaum weiss oder beigebracht bekommt in der Schule oder auch in den Studiengebieten der Unis oder auch in den Familien, es sei denn, sie haben besondere Kunde. Es kann hilfreich sein, sich die Zusammenhänge zu vergegenwärtigen, um das Gesundheitswesen zu verstehen, wie es heute ist und – im äusserlichen Sinne – warum.

Einige Geschehnisse, die damit kamen im 13./14. Jahrhundert, unten sind einige weiter ausgeführt:

Auf der Welt wurde mit aggressiven Mitteln weibliche Kraft durch Männer durchgesetzt. Das geschah im Feld Religionen, Gesundheit/Medizin, Leben generell: Aus pantheistischem Denken wurde monotheistisches durch Aufkommen von Religionen, die zum Teil gewaltvoll waren. Bhuddismus in weiten Teilen, Islam und Christentum sind monotheistisch und zum grossen Teil durch Männer vertreten und durchgesetzt, in manchen Teilen gewaltvoll gelebt, sei es mit körperlicher Gewalt, seelischer oder – als Über”bau” – geistiger. Es gab Kriege in weiten Teilen, die beinhaltete, weibliche Vertreter zu verfolgen und mundtot zu machen, zu töten oder zu verdrängen aus ihren Positionen und dem Tun. Matriarchale Kulturen und Vertreter, Göttinnen auch, konnten verdrängt oder ihr Tun missverständlich aufgefasst oder dargestellt werden im Lauf längerer Geschichte. So geschah es Maria, Isis, mehreren Gottheiten, auch als männlich bekannten. Jesus ebenfalls. Metatron. Er wurde nach dem, was ich verstanden habe, von der Kirche (katholische) als ungut hingestellt. Ob Götter, Engel, Menschen, es zieht sich durch hinsichtlich dessen.
Das Medizinwesen war ein TEIL dieser Bewegung, die Schulmedizin im Besonderen, die rein durch Männer etabliert wurde mit gewaltvollen Methoden. Dass dies geschah, mag wenig bekannt sein. Ich habe bis zum Studium jedenfalls nichts davon gewusst. Teil war nach dem Wissen auch:

Menschen, die mit Seele heilen wollten, wurden nicht anerkannt, es wurde als “vom Teufel” kommend angesehen oder später als “inkompetent”. Das ist noch heute so.
in dem Zusammenhang ist interessant die Autobiographie von Dr. med. Judith Orloff “Jenseits der Angst”. (Sie ist auch Teil der beschriebenen Biographien in der Diplomarbeit über Sensitivität mit Erklärungen der Hellsinne und Herausforderungen, Probleme und Entwicklung bei Zulassenkönnen und Freiheit der Sinne und inneren Reifung. Es ist Macht, Sinne zu leben. Häufig wird sie missverstanden und unterdrückt.

Es wurden seit Jahrhunderten und zunehmend im östlichen Gebiete wenig bis kaum Inhalte der höheren Geistigkeit des Menschen gelehrt, keine Fähigkeiten vermittelt, wie man von innen nach aussen lebt und handelt, es kam statt dessen eine Vielzahl äusserer Mittel auf, die Abhängigkeit postulierten – als sei der Mensch abhängig von äusseren Hilfen und Mitteln – und konstituierten. Dazu gehört das Herstellen von Medikamenten, an sich UND mit chemischen Inhalten. Wer heilt mit Geist, würde sich das nicht einfallen lassen. Niemand, der sieht mit inneren Sinnen, würde sich selber oder andere mit Chemie – sei es mit Nahrung, Medikamenten oder Suchtmitteln – “füttern”. Das sind alles Unarten, die aufgekommen sind, als der Mensch nicht mehr von innen handelte und wahrnehmen konnte.

Die Wahrnehmung wurde durch äussere Mittel – die in DEN Körpern liegen können, die heute als nicht-existent dargestellt werden, also Äther-, Astral-, Mental-, Kausal-, Buddhi-, Atmankörper – misshandelt. Dazu: Jeder Körper bewegt sich – faktisch und energetisch durch Hineinragen – in Seinsebenen, die real existent sind. Es sind einfach verschiedene Spektren von Schwingung, wie vom Radio Kurz-, Mittel-, Langwelle bekannt sind. In jeder Frequenz findet eigenes Leben – Programm – statt. Man erfährt die Körper im zunehmendem Licht-Körper-Aufbau in zunehmender Existenz, Beweglichkeit und dann der allmählich zurückkehrenden oder aus heutiger Sicht: neu entwickelter Fähigkeit, sich einzeln damit in die Seinsbereiche begeben zu können.
Die Bereiche können fest sein (materiell fest), weniger fest oder mehr lichtvoll, so dass man keinen Körper mehr hat (und braucht). Man ist dann reines Bewusstsein, voll intelligent. Die Ebenen sind umso feiner mit höheren Seinsebenen. Die Körper durchdringen einander allesamt.

Solche  Misshandlungen kommen auch heute vor. Wer solches tut, sind Angehörige des Wissens, die diese höheren Körper in Abrede stellen und sich einen Nutzen daraus machen, dass andere diese Körper und Bereiche alle nicht wahrnehmen. Also: die Menschen wurden um das Wissen betrogen, kann man behaupten. Und ihre feineren Körper wurden zum Teil bewusst oder auch ohne Wissen demoliert und brachgelegt zum Teil, so dass Entwicklung der höheren Sinne behindert sein können.

Das sind Gründe, warum Empathie, Hellsicht, Wahrnehmen bei manchen und auch bei Ärzten usw. in Abrede gestellt oder lächerlich gemacht werden mögen, als seien sie nicht existent: Es liegt daran, dass diese Wahrnehmungskomponten bei diesen Leuten noch nicht zugänglich sind. Infolge nehmen sie weniger wahr bzw. nur in der Weise von weniger Wahrnehmung.

Es öffnen sich im Aufsteigen des Bewusstseins, das global und kosmisch stattfindet, aber weitflächtig bei allen Menschen die auch höhere Wahrnehmungsfähigkeit. Im Zuge dessen wird auch die Wahrnehmung darum, was ist, feiner. Man kann Blockaden unter Umständen besser erkennen und kann auch etwas dafür tun, dass sie verschwinden. Ein Mittel ist, Blockaden entfernen zu können und Implantate, die in der Aura sein können, also den physischen Körper betreffen und Aura betreffen, entfernt und gelöscht werden können. Das geschieht durch Bewusstsein – real existent, wobei machtvolles Bewusstsein von geistigen Wesen dabei ist, Göttliche, und den Menschen mehr zugänglich gemacht werden kann und werden wird.


Zu medialen Personen und Frauen

Seit 13. Jh. mit Aufkommen der Schulmedizin und später “wissenschaftlichen Revolution” bis 19. Jh. waren im Medizinwesen nur Männer in grösseren Tätigkeiten- und Entscheidungspositionen

Frauen, die meist als Hebammen Teile des vorher existierenden Gesundheitssystems vertraten, und die als “weise Frauen” angesehen wurden, da sie Wissen und Erfahrung hatten, die heute Heilerinnen, Ärztinnen, Heilpraktikerinnen haben, wurden von denjenigen, die mit Rohheit die “Schulmedizin” durchsetzen wollten und dann konnten, aus der Tätigkeit gebracht.

Man sieht, da kommt eine Menge aufeinander, was keinem Menschen dient, aber schadet. Aus der Schulmedizin kommt ein grosser Teil davon. Noch heute werden Lehren von Sigmund Freud als Psychologie und in der Medizin vornehmlich mit gelehrt, ein Mann, der Glauben und religiöse Bedürfnisse für blosse Rudimente hielt, die er neurotisch nannte. Der Sexualität auf ein Kümmernis reduziert. Wer bestimmt, was gelehrt wird? Warum wurde nicht die Ansicht von C.G. Jung gelehrt statt dessen, der das höhere Sein des Menschen kannte und einbezog? Warum hat es eine Frau, die wusste und wahrnahm, dass der Mensch nach dem Ableben nur den Körper verlässt und viele Verstorbene wahrnahm, (Sterbeforscherin und Ärztin Elisabeth Kübler-Ross) schwer mit dem Wissen durchkommen zu können? Warum wurde Wilhelm Reich, der Lebensenergie (Orgon genannt von ihm) zur Entwicklung von Gerätschaften, die kosmische Energie (“freie Energie”) nutzen statt Inneres vom Planeten zu benutzen, das den Planeten belastet und ausbeutet, und der die Sexualität als tiefste Kraft sah, die zum guten, erfüllten Leben gehöre, dafür verfolgt? Er musste Deutschland verlassen.

Bewusstseins-Stadium und Qualität des Bewusstseins, Ersinnens und Handelns
So aggressiv und äusserlich zu denken und zu handeln, neue Wege zu ersinnen und dann – oft mit wenig guten Methoden oder auch lauterer Methode – zur Umsetzung zu bewegen, ist nicht typisch männlich, sondern Zeichen der Bewusstseinsdimension: kennzeichnend für die dritte Dimension des Bewusstseins, sie ist dafür bekannt, dass sie wenig Intuition hat, nach einem Modell, das die vierte Dimension als leicht intuitiv kennzeichnet, die fünfte als Bewusstseinsstadium, in der die Empathie und Hellsinne sich voll entfalten. In dies Stadium kommen die Menschen.
Wer nicht oder nur wenig hellsinnend wahrnimmt, hat meist wenig Einsfühlen mit dem Göttlichen. Es ist Versuch es zu tun und häufig Bemühen, das dauern kann, wobei Vertrauen richtig Arbeit ist. Angst kommt leichter auf und Zwang liegt dann näher als Besonnenheit. Das ist das Gefährliche. Wer so denkt, kann Menschen schwer verstehen, die die Intuition nutzen (können), um höhere Dimensionen zu bereisen oder dort Lebende zu befragen oder Tips zur besseren Entwicklung einholen zu können. Sie halten es für Unfug, nicht möglich oder entwickeln Neid, weil sie selber solche Wahrnehmung (noch) nicht haben, manchmal durch ihre Natur bzw. DNA, die auf diese Wahrnehmung begrenzt sein mag. Und solche Menschen sind nach aussen orientiert meist, da das Innere wenig lockt. Sie haben oft Ideen entwickelt sowie Systeme etabliert, die anderen schaden und in denen sie andere zwanghaft behandelten. Feingefühl fehlt. Und so wurde mit zunehmender Ausdehnung planetar gehandelt: Feinfühlen war wenig gefragt im äusseren Leben. “Funktionieren” und Leisten-Sollen wurde erhoben. Maschinen kamen. Menschen gingen. Sie wurden wie Ressourcen behandelt. Heute schreibt Horst Költze in seinem Buch “Der Bildungsmissbrauch”, Kinder würden als Ressourcen angesehen und so sei das Schulwesen.

Menschen mit Bewusstsein der dritten Dimension sind oft im Denken, Leben sei Kampf und man müsse anderen entreissen, was man “bräuchte”. Wissen der Frauen, die als weise galten, gehörte damals leider dazu. So war also die Schulmedizin gewalttätig eingeführt, und Wissen war teilweise entsprechend anderen Menschen entrungen worden, damit andere es nutzen können und andere aussperren. So: um es in der Schulmedizin einsetzen zu können, aus der alle Frauen ausgegrenzt wurden bis ins 19. Jahrhundert. Erst da studierte, in Paris, die erste Frau Medizin und durfte folglich Ärztin werden, während alle anderen Frauen in sogenannte “Helfer-Tätigkeiten”, sprich Helfer ohne grosse Befugnis, Entscheidungsgewalt, Durchsetzung degradiert wurden.

Geburten begleiten und unschöne Methoden der Untersuchung fortan in Männerhand
Fortan erklärten die angehörenden Männer der Schulmedizin – Ärzte da genannt -, dass das Geburtswesen fortan meist ihre Angelegenheit sein würde. Hebammen gab es zwar. Aber sie durften wenig ganze Geburten betreuen. So ist es heute ebenfalls noch. Hebammen sind meist begleitend.

Vor Einführen der Schulmedizin haben die Hebammen alles gemacht, was heute Ärzte, weibliche oder männliche tun – ohne Chemie einzusetzen.
Mir tut es manchmal in der Seele weh, wenn ich Hebammen sehe im Bewusstwerden, wie viel jeder tun könnte an Ruheschaffen für andere und sich selber. Es fällt mir mit zunehmendem Gewahrsein des heutigen Bewusstseins von grellem Licht, Schnelle, Hektik und Leisten sowie der Möglichkeiten auf, dass Selbstvertrauen oft wenig ist – Ärzte, weisse sterile Räume und schnelle Geburten, grelles Licht und schnell nacheinander machen offenbar oft mehr Eindruck als sich Zeit lassen.
Gott sei dank werden Geburtshäuser mehr, wo Frauen kommen und Ruhe haben. Es wäre schön, wenn sie von mehr Frauen betreut werden und Zeit und Reifen da ist. Schwangerschaft ist Kommunion, sagte Metatron einmal. Die Zeit ist zum Geniessen, schon vor der Empfängnis, die man auch bewusst herbeiführen kann mit aufs Göttliche konzentrierte Bewusstsein beider Partner. Es ist etwas Besondereres, wenn eine Seele kommt, und alle können Kontakt miteinander haben. Sie können verstehen, was eine Seele sagt, was Beweggründe sind zu kommen, was vielleicht Schwierigkeiten machen könnte. Eigentlich wäre die Schwangerschaft wundervoll, sich meist einfach auf sich besinnen zu können und nicht soviel anderes zu machen – wenn man das möchte. Heute ist es oft so im Hau-Ruck-Verfahren – arbeiten bis kurz vor der Geburt, dann ein paar Wochen Pause, es geht so schnell.

Eine Information, die im Studium vermittelt wurde und das auf eine Weise, die neutral und gleichzeitig durchdringend, das man sich das wirklich einmal klarmacht, kam, war, dass sowohl medial tätige Männer als auch Frauen bzw. mediale Frauen missachtet, verfolgt und getötet wurden. Es war im Grund Teil der “inquisitorischen Mittel”, die stattgefunden haben. Auch Christus bzw. Jesus als einzigen Erlöser darstellen zu wollen und Menschen zu zwingen, Mitglied der damaligen äusseren Kirche – “Christ” genannt” – zu werden, hatte seit langem stattgefunden. Sieh den Umstand, dass die Schulmedizin aufkam und mit den Inhalten gelehrt und gelebt werden konnte, als Teil davon.

Dabei hatten vorher die Frauen Geburten und Hilfen und Vorbereitung meist in ihrer Hand. Es waren freundliche Geburtshilfen, im Stehen oder Sitzen Kinder zu bekommen: in der Natur oder zuhause, im natürlichen Dabeisein der Familie, mit möglichst wenig Spannung. Es geschah mit geistigem Wirken in Verbinden mit Engeln bzw. Naturreich, dass Tips für Kräuter oder andere Erleichterungen verstanden werden konnten zu einer Zeit, als Sinne frei gelebt werden konnten meist. Die männlichen Vertreter der Schulmedizin – so das Erfahrene im Studium – erpressten Frauen um ihr Wissen, sie wollten Wissen, das sie hatten und sowohl oft intuitiv erworben hatten von “Mund zu Ohr”, wie intuitiv anwandten, für sich.

Das lässt schon darauf schliessen, dass die Wahrnehmung dieser Männer begrenzt war, sonst hätten sie selber ihre göttlichen Helfer befragen können und nie Industrie entwickelt, wo Chemie in Menschen kommt zu HEIL-Zwecken!!! Wie ver-rückt ist das? Lebewesen mit welchem Bewusstsein schaden sich selber – und anderen? Erst daraus entstand die Pharma mit Industrie, und Geburtswesen, in denen Männer werdende Mütter begleiteten, in steriler Umgebung statt zuhause oder in freundlicher Umgebung mit natürlichen Gegebenheiten. Erst da wurde die Methode sich von den Vertretern ausgedacht, dass zu den Geburten die Beine oben sein sollten, die Frau liegend und von einem Mann untersucht und bei der Geburt anwesend – und der Vater durfte lange Zeit nicht dabei sein. Männliche Frauen-Ärzte – da die Frauen bis 19. Jahrhundert nicht Medizinerinnen werden durften in diesem Teil Europas – untersuchten Frauen in ihrem Intimbereich, statt dass sie zu Frauen gehen konnten. Auch heute sind Frauen als Ärztinnen noch relativ rar, und sie haben manche ungute Bedingungen durch “Hahn-Verhalten” von Männern oder auch Frauen, die ebenfalls Durchsetzen mit Ellbogen-Mentalität sich angewöhnen. Zu bezahlen in der Medizin – für Gesundheit tätig zu werden und sonst kaum zu tun – ist ebenfalls etwas, das ohne Interessen von Geld wesentlich besser wäre. Ein Grundrecht. Jeder könnte auf der Erde sein ohne zu zahlen, seinen Raum zu leben zu bezahlen an Leute, die sich ausgedacht haben: “Mir gehört dieser Teil Erde, und da baue ich Häuser, um sie zu verkaufen oder zu vermieten.” Jeder könnte Nahrung haben, ohne dass Geld dafür genommen wird. Es bräuchte nur mehr in Umlauf gebracht werden, allen zur Verfügung gestellt (heute als “bedingungsloses Grundeinkommen” benannt, das heisst Geld, das jeder Bürger einfach so bekommen sollte), ebenso mit allem Äusseren, was der Mensch braucht.

Statt dessen: “Wegezoll” (für viel Geld zu zahlen, was kostenfrei sein könnte), wo es das Leben schwermacht. So ist es in höherentwickelten Kulturen. Wo Menschen oder Wesen sind, die von innen nach aussen leben, ist jeder interessiert, dass andere genug haben von dem, was nötig ist und zur Entfaltung dient. Man freut sich an der Entfaltung anderer und der eigenen. Das Leben ist dann dazu da, um sich zu entfalten und daraus kann jeder einbringen, was die Gesellschaft zum Blühen bringt. Es ist dann eher Passion. Mit Geld und Zwang, Geld zu bekommen durch Arbeit, um es fürs Nötigste wieder auszugeben, und das bis ins höhere Alter hinein, ist das Übel da. Bis heute wird Gesundheit als Gut behandelt, das mehr Menschen mit viel Geld sich “leisten” könnten. Göttliche Boten bringen es kostenfrei. Wir alle können das Wissen dazu erwerben. Wenn man sich aufs Innere besinnt und geistig lernt, kann das ohne Kosten sein. Bei Menschen ist es verschieden, ob sie Wissen gegen Geld zur Verfügung stellen, mit wenig oder ohne Kosten.

Äussere Operationen mit Aufschneiden des Körpers kamen auf statt geistiges Heilen zu nutzen, Entwicklung für heute sollte das wieder ändern
Geistig Wirkende einschiesslich insgesamt Frauen durften demnach fortan nicht mehr die Gesundheitserfahrung offen weitergeben, also nicht mehr ihre Berufung ausüben, obwohl sie vorher – oft in der Rolle von Hebammen – das Gesundheitswesen einschliesslich Heilen auf feinstofflichem Wege, die oft geistig wirkten statt körperlich zu operieren und operieren zu müssen aufgrund weiterführender Kunde. Das heisst, es wurde  mehr mit Bewusstsein agiert und auch für die Gesundheit getan. Erst mit dem Postulieren, der Mensch bestehe nur aus einem physich sichtbaren Körper, begannen äussere Operationen! Das heisst, erst da wurde tendentiell der Mensch für Operationen für Geschwüre aufgeschnitten, während mit geistigem Vertrauen, Kunde und Wahrnehmen Geschwüre auch über den geistig angewandten Weg ohne jede äussere Berührung des Körpers möglich sind!
Dieses Wissen ist abhanden gekommen vor längerer Zeit, auch schon vor Aufkommen der Medizin, die den Menschen äusserlich sah und fortan noch sieht. Das ist ein Verlust.

Wer die Medizin einführte, die auf Wahrnehmen äusserlich Sichtbarer beruhte, nahm offenbar nicht ganzheitlich die grossen Reichtümer, sprich weiteren Beschaffenheiten und Energiefelder wahr, da sie den Menschen nur materiell und sterblich sahen und von aussen nach innen: von äusserlich sichtbaren Beschwerden und Symptomen hin zur Seele statt umgekehrt, wie es vorher gewesen war. Die Menschen konnten ihre Sensitivität vorher besser erkennen und einsetzen.

Auch die sog. “wissenschaftliche Revolution” vor wenigen Jahrhunderten kürzte das Wissen heraus: nur was äusserlich sichtbar ist, zählte forthin. Bei dieser “Revolution” kamen einige Leute auf die Idee, fortan solle nur noch als wissenschaftlich belegt gelten, was man sehen und anfassen und wiegen könne, sprich “objektivierbar” machen. Dabei übersah man allerdings, dass schon das Betrachten, Beobachten eines Dinges oder anderen Menschen dieses und die Person verändert, also die Macht des Geistes. Diese wurde jedoch als nicht existent angenommen, und die Wissenschafts-Methoden waren fortan auf bloss fünf Sinne und deren Erkenntnis begrenzt. Der Film “Sleepy Hollow” nimmt das auf die Schippe. Geistiges und Geister wirken, werden dabei nicht erkannt.

Masstab für Gesundheit wegen beschränktem Menschenbild ist zu klein & Weltgesundheitsorganisation erfasste Gesundheit und Erkrankungs-Spektren nur im Kleinen
Entsprechend ent-leert davon wurden Massstäbe für Gesundheit definiert, die angesichts des Wesens in der Komplexität, das wir sind, nicht erfüllbar sein können.
Die erhöhte Wahrnehmung ist nicht Teil des Bildes eines gesunden Menschen. Spiritualität und Entwicklung des Bewusstseins in eine höhere Weise des Seins, ebenso wie Empathie und Hellsinne existieren laut Weltgesundheitsorganisation nicht. Man kann eine Diagnose bekommen, wenn man erzählt, die Gedanken und Gefühle anderer spüren zu können.
In geistiger Kunde ist dies normal und gehört zur Ausstattung des Menschen.

Die seelisch-geistigen Fähigkeiten wurden entsprechend des damit und danach aufkommenden Welt- und Menschenbildes weniger entwickelt, weil den Menschen vorgeführt wurde, dass er nur der physische Körper SEI, statt der Tatsache, dass der physisch wahrnehmbare Körper ein kleiner Teil IM GEIST ist, und mehrere Körper, die wie Körperkleider übereinandergezogen sind und die beweglich sein und werden können (mit zunehmendem Aufbau der feinstofflichen Komponenten dafür wie Meridiane, Nadis, Hoffnungen).
Der Mensch ist entwickelt sich mehr im Nutzen des ganzen Energiefeldes.

Namaste.