Kinder: für, mit oder von Kindern entstanden

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Björn, 1 Jahr: Nach Minuten des Schauens in Björns Augen bin ich bewusstseinsmässig in Bereiche versetzt, durch ihn, die in Meditation Arbeit sein können, um sie zu erreichen. Inhalt des Termins ist, die Aufmerksamkeit von Björn auf die Bereiche der Körperlichkeit und ihrer Bedingungen zu richten, um die Beziehung zum Körper und Wahrnehmung der Umwelt zu verbessern.

Was kann gefördert werden? – Vertrauen, Verständnis und Wahrnehmung: Wir sind grösser…

Hand über die Kinder breiten ist Anliegen. Sie werden im westlichen Kulturkreis bisher noch oft als Wesenaura_vorlage1.jpg gesehen, die wie ein neues Wesen ohne Geschichte hier geboren würden und lediglich etwa 80 Jahre zum Leben hätten. Ich sehe das Erdensein als vorübergehende Erfahrung mit Vor- und Nachgeschichte, ein Sein im physischen oder dichteren Körper und fördere nach Bedürfnis der Seele ganzheitlich.

Was kann gelernt werden? Lernen ist er-innern. Es ist alles da. In Entspannung und mit Zutrauen kann man fühlen und erfahren. Das Energiefeld weitet sich aus, mehr Fähigkeiten können zutage treten. Ich helfe sie entwickeln. Alle Menschen können aus allen zur Verfügung stehenden Quellen erfahren, lernen, wissen und mit Sinnen, die nicht das physische Sehen, Lesen und “Pauken” bemühen brauchen, sie aber einbeziehen können. Das sind geistige Wahrnehmungspfade. Diese mache ich mit zugänglich, in Wahrnehmung der Energieströme und Bewusstseinslage und helfe, Wahrnehmungsbereiche dahin zu öffnen. So entsteht grösseres Lernen und Erfahren mit feinen Sinnen. Dabei kann die Selbstwahrnehmung feiner werden, die Sensibilitität für das Energiefeld (siehe rechts) steigen, und die Wahrnehmung von Gefühlen, Gedanken, seiner selbst und der Umwelt auf eine neue Ebene der Wahrnehmung kommen, mit mehr Selbst-Distanz und Vertiefung des Erlebens, das auf mehr Einlassen hinstrebt. Das ist Bedürfnis vieler, und der Web soll geebnet werden. Es geschieht in Stille oder Gesprächen, bei Kreativem, in der Natur sein, mit Tieren sein, wie der Rahmen auch immer aussehen mag und wo ein Kind oder Erwachsener gerade ist. Es kann auch im Krankenhaus sein. Mehr steht auch bei Schulen unter Projekte.
Was ist Anliegen?
Liebe zu allem Sein und Gaben entfalten (Was habe ich mitgebracht? Geschenke ent-decken), Selbstvertrauen stärken, Bedürfnisse wahrnehmen, herauskommen aus sich, um das Leben zu gestalten, Wahrnehmung verfeinern und nutzen mit Kreativität und Einbeziehen der ewigen Körper des Menschen.
Bei Behinderungen fördern. Mut machen. Diagnosen nicht einfach hinnehmen, als wäre da nichts mehr zu machen und als sei ein momentan von jemandem gesehener Zustand oder eine Befindlichkeit länger oder “für immer” feststehend. Raus aus der Lethargie, Neues lernen, auch die Eltern, hinterfragen, Wege gehen, die konstruktiv sind. Angst wo es geht nehmen oder bewältigen, auch in Krise, Krankheit oder vor dem Ableben, das aus dieser Sicht ein Verlassen des Körpers bedeutet, bei dem es hinterher weitergeht. Familienthemen oder -probleme klären bei Voraussetzung der Aufgeschlossenheit, Ursachen von Hemmungen oder Kontakt-, Beziehungs-, Konzentrations-, Wahrnehmungs- bzw. Sinnes-Beeinträchtigungen klären und wo möglich lösen, um den Weg freizumachen. Dabei setze ich meine Kenntnisse als Sozialpädagogin ein, Wahrnehmung, auf Anliegen Yoga (wobei auch die geistige Haltung Yoga ist, den Blick aufs Ganze zu lenken), arbeite auf Wunsch auch mit Jugendämtern oder Beteiligten zusammen. Ich freue mich, wenn sie ganzheitlich arbeiten oder es selber lernen (erinnern) möchten, dazu schule ich auch. So kann ein Kind gute Förderung erhalten, und auch Verfestigungen, die bisher wenig betrachtet wurden, werden angeschaut. Thema kann zum Beispiel sein, offen über Bedürfnisse und Wahrnehmungen in Familien reden zu können. Dabei fliessen heilerische Möglichkeiten ein.

Einstimmen mit Bildern…

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Grüsse von Christine, hier von Kreta 2006…
mit einem gerade geborenen Hund. Als ich ihn, eine Sie, ein paar Wochen um mich hatte, zusammen mit seinen Geschwistern, fragte ich ihn, ob er mit mir nach Deutschland kommen wolle. Da rannte er wie ein Wirbelwind um die nächste Ecke und liess sich nicht mehr sehen. So blieb er, sie, und fand ein Zuhause im Norden Kretas bei einer Familie. Ich nehme gern alles mit, was bleiben möchte. Wenn ich das mit Kindern tun würde, hätte ich das Haus voll. Es ist wundervoll, wenn andere sich entfalten. Besonders Kinder kommen noch relativ wenig aus sich heraus in ihrem weiten Vermögen. Das zu fördern und zu ent-decken, gemeinsam und nachhaltig, ist ein Thema für Termine.
Auf dem Grundstück in Kreta Süd-Ost bei Vouzounerakis (Sophia und Yorgos) sind Kinder willkommen und können dort mit Zelten oder in kleineren Häusern Ferien machen. Kontakt nenne ich gern über meine Adresse.