Entfaltung mit allen Gaben fördern!

Fähigkeiten, Anlagen und Begabungen des Wesens existieren und sind jedem Menschen zueigen, ob latent, sich allmählich entfaltend, was stetig geschieht und geschehen kann oder bei der Geburt mitgebracht. Dazu können gehören feine oder höhere Wahrnehmung – Empathie bzw. Hellsinne = hier Sensitivität genannt, ein anderes Wort dafür -, besonders Sensibilität, (selbst-)heilende Fähigkeiten, sich entfaltendes Bewusstsein im Sinn einer ganzheitlichen oder spirituellen Evolution, Erinnerung an andere Seinsebenen oder -leben.
Veröffentlichungen werden in Therapien beispielsweise genutzt als Beleg: “Sehen Sie, das gibt es wirklich”.
Dass jeder sich in Freiheit, Selbsteinsicht, Frieden und Würde entfalten kann und seine Gaben vollkommen entfalten kann ist Motiv aller Schilderungen: das zu fördern und die Natürlichkeit unserer aller Gaben herauszustellen, die heute von der Medizin, Psychologie, Pädagogik, Theologie, Lehren in Ausbildung, Studium und Beruflichem! und im Gros oft noch als nicht-vorhanden, seltsam oder gar krank aufgefasst werden und demnach sogar “therapiert” bis unterdrückt oder mit Therapien einschliesslich Diagnosen und Medikamenten betäubt oder blockiert. Dieser Miss-Stand sollte aufhören!,
zum Schutz aller Menschen, aller Wesen, allen Seins im Interesse einer gesunden Gesellschaft mit echter Perspektive, wozu auch das Aufhören von Töten von Mitgefährten auf dem Weg wie Tieren gehört, Essen von Fleisch und entsprechend aggressiven oder sich selbst und umweltschädigendem Verhalten gehört.

Alle Themen sind für alle und besonders für Sensitive, helfende und lehrende Professionen sowie Eltern gedacht und können und werden auch für eine Basis “Wahrnehmung dieser Art gibt es” in Therapien eingebracht, von Therapeuten für Patienten und umgekehrt (beides, wie mehrfach zugetragen wurde, von Therapeuten auf der Suche nach Lösungen, von Menschen in vorübergehender Rolle als Patienten als “Beleg”, das gibt es wirklich), für mehr Verstehen, Gesprächsgrundlage für Weiteres oder für Mitarbeiterrunden/Fortbildungen u.a.
Die Themen dienen beispielsweise für Eltern, Lehrer, Therapeuten und selber sich Entfaltende, Sensitive, zum Verständnis, dass hinter leider auch schnell vergebenen Diagnosen wie ADHS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) und sog. Wahrnehmungsstörungen mit der möglichen Bezeichnung für ein Kind “I-Kind” (zeigt eine Behinderung an), mehr Wahrnehmungs- und Selbstheilungsvermögen als ersichtlich eine Rolle spielt und sich das Vermögen auf grössere Spektren erstrecken kann, als bisher beim Menschen für möglich erachtet werden. Es handelt sich meist eher um Gaben, um mehr statt weniger, über das ein Kind, erwachsener Mensch, Tiere u.a. allgemein verfügt. Und auch bei tatsächlicher Behinderung kann Selbstheilung aktiv werden. Es gibt Wege sie zu aktivieren, mit dem Kind und Eltern, damit sie nutzbar werden, auch gemeinsam. Siehe hierzu auch den Artikel “Eltern in der Zwickmühle?” von Chr. Schüren, unter Beraten, der die Zwiespälte und Herausforderungen mehrerer Beteiligter aus deren Perspektiven schildert.Besserungen sind möglich. Einseitige Sicht durch bisheriges Ausgrenzen erhöhter Wahrnehmungsspektren in Lehren an den Unis und Einrichtungen kann dazu führen, gewisse Wahrnehmung oder Kompensieren durch Bewegung als krank oder fehlerhaft anzusehen. Kinder kommen auf die Sonder- oder Förderschule oder sogar in die Psychiatrie, ebenso als Erwachsene, wo sie kaum lernen, mit ihren Wahrnehmungen umzugehen. Sie werden durch Sicht als krank unsicher und gute Entwiclung unterdrückt. Depressivität, Schmerzen, Ausbrechen-Wollen oder Suizid ist leider keine Seltenheit. Es ist daher dringend mehr Erfahrung nötig. Die Erfahrungen in den Veröffentlichungen, meine Biographie inklusive, können mit zu mehr Verständnis helfen. Das Thema warmherzig, authentisch, sachlich darzustellen ist und war Anliegen.

Sensitivität ist eine Möglichkeit, die sich entfalten kann im geistigen ´Erwachen´ heutiger Zeit: Eigenschaften wie Gaben zu erhöhter Wahrnehmung hat jeder latent mehr oder weniger, und es kann sich entwickeln. Es wird heute häufiger wahrgenommen, da der Blick mehr darauf geht. Nach Weltgesundheitsorganisation werden diese Gaben jedoch meist in krankhaftem Zusammenhang gesehen, als Ausdruck einer Wahrnehmungs-”Störung”, Halluzination (Hellsehen als “optische” und Hellhören als “akustische”, Symptom einer Psychose oder Schizophrenie. Sozialmedizin war ein Lehrfach im Studium Sozialer Arbeit, und dort wurde jede Art der Wahrnehmung sofort als krankhaft und “Beleg” einer Psychose gesehen. Medikamente (Neuroleptika), die das Nervensystem “ruhigstellen”, werden in der Psychiatrie dagegen gegeben, als Erfolg gilt, wenn keine Wahrnehmungen wie Stimmen hören mehr gemacht werden. In spirituell wissenden storchschnabel.jpgGebieten gilt es meist als natürlich zum Menschen dazugehörende Gabe, die irgendwann freiwird. Spannungsthemen und Abhilfe sollen herausgestellt werden, auch mittels einer Studie über Kinder und weiterführende Erfahrungen. Pädagogisch-”therapeutische”, sensitive Blickwinkel, heilerische und spirituelle Sicht beleuchten und können zum Bewusstseins des Dazugehörenden führen. Viel Freude mit den Veröffentlichungen, die ein Tor zur Seele sein können.

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Christine Schüren
Geistiges Heilen/Darshan, Gaben erkennen & fördern, Bewusstseinsforschen auf innerem oder wissenschaftlichen wie gemeinschaftserforschenden Wegen, Schriftstellerin, Dipl.-Sozialpädagogin und -arbeiterin