… Stilleliebende

An allerliebsten bin ich in Stille. Sie mochte ich schon als Kind am Liebsten. Wenn ich nicht rausmuss, niemand etwas von mir möchte – einfach Freisein möglich ist. Im Zuge vieler Notfälle von seit 1992 Menschen, seit 2011 von Tieren hinzukommend oder das Kümmern um Menschen ersetzend, ist das allerdings leider nur in bestimmten Zeiten möglich – so in der Meditation.

So kann man eher sagen: Ich liebe die Stille, aber umständehalber träume ich in den letzten Jahren eher davon. Eine gesundheitliche Angelegenheit hat dann doch Ruhe hineingebracht, leider aber auch unbequeme Umstände, die wiederum ein Still-Stehen, -Liegen oder -Sitzen für nicht gut erweisen liessen.

Ich werde schon wieder hinkommen. Es ist eine stete Not-Wendigkeit. Deshalb nutze ich die Meditation in Stille, um mich so gut es geht vertiefen zu können nach innen und lehre es auch andere Personen auf Anliegen.