… Beraterin für Diplomanden & Doktoranden u.w.

Auf Anliegen von Personen, die von jedweder FH oder Uni ihre wissenschaftliche Abschlussarbeit, also eine Diplom-, Master-, Doktorarbeit u.a. schreiben möchten oder als Schüler(in) ein Referat, eine Haus- oder Jahresarbeit – dem Spektrum seien keine Grenzen gesetzt – berate ich, so es zeitlich machbar ist, gern zu einem Thema, wenn es die sog.  höhere Entwicklung angeht, mit möglichen Details in der Herleitung von Argumentation und ggfls. Darstellungsmöglichkeiten. Ich habe ganz sicher nicht das breite Wissen, über das erfahrene ProfessorInnen oder LehrerInnen verfügen, die solche Arbeiten kraft Ihres Berufs oft betreuen. Dies kann ich nicht bieten, und es wird sicher oder hoffentlich von ihnen selbst richtig erfüllt.

Was ich tun kann ist, mit Dir oder Ihnen gemeinsam schauen zu wollen: Welches Thema „passt“ jetzt für mich, „mein“ – das von mir erwünschte, angedachte, erwogene – Thema? Hierzu könnte ich anbieten mit Ihnen oder Dir zu kristallisieren, was wichtig und richtig ist im Innern. Hier hinkt oft, jedenfalls nach meiner Erfahrung und dem Erzählen von mit mir damals studierenden Personen eine tiefergehende Beratung – an manchen Stellen eventuell, denn weiter kann ich nicht schauen.

Ich kann meine eigene Erfahrung anbieten, die ich vor, während und nach dem Verfassen meiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit – Diplomarbeit – sammeln durfte, mit mancher kleinen Beule dabei, weil ich mir viel selbst erarbeitet habe an Wissen, was mir vorher nicht klar war. Erfahrung macht klug oder zumindest ein wenig klüger als man vorher gewesen sein mag. Wer Einblick in meine Erfahrung nehmen mag, lese bitte unter der Sparte zur Diplomarbeit unter „Christine als …“.

Eine Frage zum Hinschauen könnte auch sein: Wie ist der „Zeit-Geist“ – welche Themen sind wo z.B. aktuell ect. – auch wenn Zeit-Losigkeit im Darstellen zeitunabhängiger Werte gegeben ist statt ein Abhängen von einer jeweilig gerade kursierenden Thematik. Im Zuge von schnellebiger, schnell-verwerfender Art (auch von Tieren und Menschen, die als nicht angenehm empfunden werden mögen oder krank, behindert u.w. sein mögen) fliesst Aufmerksamkeit in einer gewissen Art flugs von hier nach dort, wie es für äussere Betrachter erscheinen mag, was ein dann so genanntes „öffentliches Interesse“ oder auch einem dem zugeschriebene Relevanz oder angenommene Wichtigkeit eines Themas angeht. Kurz: Was gerade einmal aussen angeschaut oder thematisiert werden mag, ist nicht unbedingt das, was wirklich Wichtigkeit hat im Leben.
Doch wunderbar, dass es mehr – zeit-unabhängig – gibt!: Es gibt die sogenannte „Philosophia Perennis“. Dies meint soviel wie
„Was von allem, immer und überall gilt“.

Diese Werte sind es, auf die ich Wert lege und die ich im Alltag und im Tun, auch im Helfen und Fördern vertrete.
Ich könnte z.B. beraten zu Lektüre, kann auch eine kleine eigene Bibliothek von Büchern aus wissenschaftlichen, (sozial)pädagoschen, pädagogisch-psychologischen, psychologischen, psychiatrischen, psychosomatischen, medizinischen und spirituellen Themen mit Entleihmöglichkeit zum Daraus-Erarbeiten zur Verfügung stellen.
Selbst habe ich in meiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit Quellen aus ca. 60 Artikeln und Büchern eingebunden, die alle noch da sind. Zwar sind sie von dem Zeitraum um das Jahr 2000 herum, etliche sind älter – Philosophia Perennis -, wie aus den 50er-Jahren, älter und jünger, und letztlich vertreten sie alle eine gewisse Wertehaftigkeit zeitunabhängiger Inhalte: Prinzipien. Wenn man sie versteht, und darin könnte ich behilflich sein, da ich seit 1994 Menschen auch in diesen Themen schule und in ganzheitlicher Persönlichkeitsentwicklung, also über Prinzipien der Entwicklung – besonders der höheren mit Schulung der inneren oder auch „höheren“ Befähigungen, ist es einfach(er), jedwede Lektüre oder äussere Quellen für sich bzw. ein Thema adäquat einsetzen zu können.
Ich habe einen kleinen und noch nicht veröffentlichten, nur vorbereiteten, Führer für die Quellen meiner Abschlussarbeit nachträglich verfasst, der besonders für helfende und lehrende Professionen gedacht ist – auf Anraten meines damaligen Partners, der von Beruf Arzt war und dies für hilfreich hielt: im „Dschungel“ der Literatur einige Werke erkennen źu können, die auch in der Praxis und für die Theorie zum Einstieg gut geeignet seien, das Kompendium ganzheitlicher bzw. höherer Entwicklung „abbilden“ zu können. Er selbst – er war damals leitender Oberarzt an einer psychiatrischen Klinik und später Chefarzt – hat oft nach Lektüre gesucht, die ihm so etwas bieten könne, kam aber erst auf einen klareren Überblick, als auch Gespräche und lebendige Erfahrungen, wie im gemeinsamem Austausch, hinzukamen. Vorher hatte er sich Jahre durch C.G. Jung’s Werke gelesen, in der Hoffnung, darin Aufschluss über die höhere Entwicklung des Menschen finden zu können. Doch Vieles blieb, trotz C. G. Jung’s – wie ich finde – wunderbarer Darstellung Theorie.
C. G. Jung ist eine interessante Gestalt  meiner Ansicht nach. Für ihn war die spirituelle Wurzel des Menschen – die er annahm, ebenso ich – Realität. Er stand im Austausch mit Sigmund Freud nach Erfahren. Kurz vor seinem Ableben habe er an Freud geschrieben: „Ich durchschreite jetzt die Zwischenwände, die für mich stets durchsichtig waren.“
Sigmund Freud, Schüler von Jung über eine Weile, stellte jedoch Bedürfnisse nach Re-ligio-sität (Religio meint soviel wie Rückanbindung an die Wurzel) als ein Rudiment einer (Anm.: „nur“) narzistischen Regung dar. Er glaubte offenbar nicht an Höheres. Sein Leben endete denn auch dramatisch für unsere oder auch meine Auffassung: mit Selbsttötung. Es ist mir bis heute unverständlich, warum es gelingen konnte, das Lehren Freuds in die heutige Psychologie und Medizin genommen wurden, statt auf die meines Erachtens bei Weitem tieferen und auf die Ganzheitlichkeit bezogene fundiert(er) erscheinende Weisheit, die C.G. Jung darstellte – er stellt eher Inhalte der „Philosophia Perennis“ dar. Sigmund Freud skizzierte die Vorstellung eines Menschen, der nur eine an sich sinn-lose Ansammlung von Trieben, Wünschen, Neigungen sei. Das „Es“, „Ich“ und „Über-Ich“ sind im Licht dessen, was spirituelle Lehren der Erde in ihren tieferen Verwurzelungen an Weisheit seit Jahrtausenden beherbergen, so der Buddhismus als ein Beispiel, fragmentarische Ansammlungen einer vergänglichen Persönlichkeit. Es würde zu weit führen, mehr an dieser Stelle darzustellen. Auch Inhalte, die z.B. an Unis gelehrt werden und die noch heute weithin Verbreitung haben, wie Lehren von Alfred Adler – mit gutem Teil Wahrheit meines Erachtens – bzw.  der humanistischen Psychologie sind im Licht dessen, was spirituelles Weistum über die menschenmögliche Entwicklung bereithält, hermetische Lehren, nur fragmentarische Anfänge, stoppen jedoch an einem wichtigen Punkt.

Eine gute Quelle ist meines Erachtens „Die Psychologie der Übertragung“ von C. G. Jung. In ihm beschreibt er einen Umwandlungsprozess der Seele, des Bewusstseins, in der auch die sogenannte „dunkle Nacht der Seele“ ein vorübergehender, aber oft krisenreicher Teil ist oder sein kann. Dies ist eine sozusagen „alchimistische“ Transformation mit Öffnung hin zum tieferliegenden inneren Bewusstsein, zur Quelle des Ich oder auch zum höheren Wissen, das auf unmittelbarer Einsicht darin beruht. Es ist möglich, eine Tür im Innern aufmachen zu können – sie kann von selbst aufgehen oder mit Hilfe -, zu der man Wissen von Quellen beziehen kann, die ausserhalb der nur persönlichen Erfahrung, der sogenannten trans-, d.h. über dem persönlichen Wissen liegenden Erfahrung erhalten kann.
Dies ist auch Thema in der humanistischen Psychologie und noch mehr – verstärkt – in der Transpersonalen Psychologie (Christina und Stanislav Grof, Ken Wilber wären AutorInnen, die ich hierzu rate studieren zu mögen, besonders von Stanislaf Grof „Das Abenteuer des Bewusstseins“, in dem eine Gegenüberstellung von spirituell nicht-integrierenden Therapeuten und die  Risiken für diejenigen Personen, die ihnen begegnen, mit um die ganzheitliche Höherentwicklung des Menschen (und der Tiere einschliesslich) wissende Personen erfolgt, dies auf eine mir tiefgehend anmutende Art. Der Titel des Buches verrät leider nichts von dem Teil des Inhalts, der zu den tiefsten gehörte, die ich in der „Neuzeit“ – die letzten Jahrzehnte sind gemeint – über das Thema lesen konnte.

Zum Thema transpersonale Entwicklung und auch Krisen inklusive rate ich,  z.B. Prof. Edith Zundel zu kontakten und Kontakt zur Transpersonalen Gesellschaft aufzunehmen. Auch gibt es ein Netzwerk von Personen, die tieferes Wissen ihres Erachtens – mit gewisser Prüfung der zur Prüfung bemühten Personen, deren Qualität der Einschätzung ich leider nicht kenne und somit nicht darlegen kann – in Beratungs-, Therapie-, Hilfsangebote einbeziehen, den sogenannten „SEN“ = Spiritual Emergency Network“, zum der Pieter Loomans vom Rütte-Forum beraten kann. Mehr kann dort erfahren werden, auch über die Internetseite.

Einen Teil zur Beratung für (angehende) Diplomanden, Doktoranden und oben im Weiteren genannte Personen finden Sie bzw. findest Du im Wesen unter „Diplomarbeits-Pionierin“. Hier wird womöglich auch meine Einbettung ins Gesamt der Beratung etwas detaillierter klar. Wer Interesse an einer Beratung haben mag, wende sich gern an mich. Die Kontaktdaten stehen unter Impressum bzw. Kontakt unter „Äusseres“.

Tür führt ins Grüne

Eine alte oder auch neue Tür aufmachen zu wollen mit und für etwaig interessierte(n) Personen, die ins Freie – im Innern und aussen womöglich im Zuge der Themenauswahl und Umsetzungsauswahlspektren – führen mag,
ist die Idee für solche Beratungen.