… Hilfsbestrebte für Tiere

Meine Einstellung zu Tieren und Wesen insgesamt vor Erklärung der Hilfe & Förderung, die ich anbiete

Tiere sind gemäss meiner Auffassung ihrer selbst voll bewusste Personen. Dieser Auffassung liegt die Wahrnehmung vieler Jahre zugrunde, nach der Tiere, adäquat ihrer Situation, ihrer Einbettung in ihr Familien- und jeweiliges Gemeinschaftsleben im Wesen dieselben Bedürfnisse, Gefühle, Anliegen und Schutzbedürfnisse und -Verhaltensarten haben wie Menschen. Ihr Familien- und Gemeinschaftssinn finde ich oft ausgeprägt und zum Teil wärmer, näher, liebevoller, als es bei manchen Menschen im Zuge von Ablenkung durch sogenannt zivilisatorische einschliesslich oft eng damit verbundener technikbezogener Gegebenheiten der Fall ist. Ich habe leider viele leidende Personen – Tiere – gesehen, die sehr leiden, wenn sie ihre Kinder nicht richtig schützen konnten. So ergeht es auch Menschen, wenn sie warmherzig sind. Ich halte Warmherzigkeit, Lieben- und Schützenwollen für den Normalzustand aller Wesen.
Dieses Familien- und Gemeinschaftswesen, so die Auffassung, sollte für alle Wesen gleichermassen und ohne Unterschied in Bezug auf ein äusseres Erscheinungsbild, also Spezies- und Gruppenzugehörigkeiten grundsätzlicher und temporärer Art, behütet, geschützt, bewahrt und darin gefördert werden. Ich bemühe mich, in einer Welt, in der Tieren wenig Achtung und Respekt entgegengebracht wird von leider zu vielen Personen, egal welcher Couleur sie angehören mögen bezogen auf einen äusseren Verbund oder auch Rollenzugehörigkeiten privater und beruflicher Natur, ein Stück dazu beitragen zu wollen, dies Bewahren der Persönlichkeit und Einbettung in soziale Gefüge, die einen grossen Teil für die Gesundheit immer mit bestimmen nach meiner Auffassung, mit realisieren zu wollen.

Wo können Tiere heute selbst-bestimmt wählen zu leben und ungestört, heil, bis an ihr selbsterwähltes Lebensende mit ihren selbsterwählten Familien sein?
Ihr Familien- und Gemeinschaftssinn und die praktische Realisierung dieser grundlegenden, tiefsten Bedürfnisse, wie sie auch ein Mensch hat, wird oft durch Menschen überhaupt und dann auch noch abrupt und zu grossem Leidwesen auch gewaltsam unterbrochen. Es wird verhindert, zunichtegemacht und versagt wird mit Vorschreibenwollen von Partnern („Zucht“-Anliegen von Menschen), einem „Einfach-So-Wegnehmen“ von Kindern von Müttern, Vätern, Geschwistern, Onkeln, Tanten, Grossmüttern, Grossvätern, Freunden u.w., es wird, wo Tiere anders als Personen voll erkannt und gesetzlich so angesehen werden, mit ihnen und ihren Familien Handel betrieben, Tiere werden ausgenutzt, funktionalisiert wie Gegenstände, ihre Körper ausgebeutet zu Lebzeiten, missbraucht, gedrängt zu Umständen, die sie von sich aus nie wählen würden, wie in der m.E. schlimmen „Massentierhaltung“, deren Ende ich mit herbeizuführen bestrebt bin – jegliches Ausnutzen, als vegan lebende Person u.a. -, sie werden getötet und dann auch noch ihre Körper gegessen. In meinen Augen ist dies ein Greuel, das ich dem Elend jenes von Menschen gleichsetze, die – wie auf manchen Inseln in äusserlich fern scheinenden Bevölkerungsarten auf dieser Erde – Kannibalismus mit Menschen betreiben oder betrieben.
Das Elend der Tiere kann ein Ende finden! Dafür müssen sie als ihrer selbst voll bewusste und handlungs- und entscheidungsbefähigte Personen – so erlebe ich sie, im Wahrnehmen ihres Bewusstseins unmittelbarer Art (s. den im folgenden Absatz genannten Artikel u.w. hier auf dieser Seite z.B.) – gewertachtet werden mit allen hierin ableitbaren Verhaltens- und Handlungsimplikationen. Dass dies gesetzlich weltweit geschehen möge, dafür bete bzw. meditiere ich und versuche mich praktisch-helfend mit einzusetzen.

Anliegen zur Hilfe und Förderung und was sie beinhalten könnte

Ein Hilfs- und Förderanliegen besteht in Vertiefung jener Hilfe, die ich berufend-beruflich von 1992 an Menschen versuche zu geben (s. im Wesen alle Sparten unter „Christine als …“ und Artikel unter „Inneres“, „Seite – Anliegen & Entwicklung u.w. dort), mit Ideal, das sich auf aller Tierarten erstreckt. Doch natürlich ist es leider nicht möglich, dass eine Person allen hilft. Eine Priorität lag, bedingt durch derzeitige Fragestellungen, Nöte anderer und dann berufliche Ausbildung, zunächst lang vor allem in der Hilfe und Förderung für Menschen: „vom Baby bis zum Greis“. Das besteht noch heute. Tiere kamen, da ich mehr konfrontiert wurde, hinzu und im Lauf der Jahre vorher mehr so, wie es meist durch Menschen oder eigenes Erkennen an mich herangetragen wurde. So weh es tut, muss man sich einschränken und dabei sich freuen und hoffen, dass und wenn mehr, ja, es ist so zu wünschen, viele oder am Liebsten alle Personen im richtigen Achten und in der Hilfe für Natur, Tiere, Menschen oder einem Schwergewicht darin sind oder werden. Die innere Einstellung, die Bereitschaft zu achten und zu wertschätzen, respektieren zu wollen, dass Tiere genau wie Menschen Bedürfnisse, Nöte, Ängste haben und Anliegen, ihr Leben heil leben zu wollen, ist dabei etwas, das jede Person aktiv leben kann, in sich und ohne Zeit dafür aufwenden zu brauchen. Das würde ich mir als mindeste Voraussetzung wünschen von jeder hier auf der Erde lebenden Person, als ethische Grundhaltung mit entsprechender Verhaltens- und Handlungsimplikation (= „-ableitbarkeit“).

Es gibt seit einiger Zeit eine Gewichtung auf Vögel, speziell auf Tauben. Tauben, die in Städten leben, haben oft schlechte(ste) Lebensbedingungen. Ein Artikel hierzu, den ich hilfreich finde, ist z.B. zu lesen unter http://www.peta50plus.de/stadttauben-brauchen-unsere-hilfe/.
Hier sind etliche Miss-Stände, die vielleicht der einen oder anderen Person -erfahrungsgemäss Vielen, wie es mir auch erging bis vor einigen Jahren – unbekannt sind bisher, aufgezählt. Not wird zuweilen erst augenfällig oder wahrnehmbar, wenn man sensibel der Blick auf eine bestimmte Population lenkt, wie sie Tauben darstellen.
Bezogen auf den Artikel möchte ich anfügen, dass das Alter von Tauben sich nicht nur auf 12-15 Jahren erstrecken kann, sondern dass sie auch 20 und älter werden können unter guten Bedingungen. Dass sie besser werden, gut, ist Anliegen – hieraus resultiert auch das Titelbild dieser Seite derzeit. Hier ist eine Gruppe von Tauben zu sehen, deren Mitglieder offenbar auf etwas einheitlich lauschen. Das Bild wurde hin zum Lichtvollen mit Intention des Schützenwollens verändert.

Es ist ein tiefes Anliegen, dass alle Wesen – Tauben hierin mit hier dargestellter Gewichtung aufgrund ihrer oft fatalen Lebensumstände, die letztlich durch unverantwortlich handelnde Menschen zustandekommen konnte, bis heute – in vollkommener Sicherheit, in Frieden und Wohlstand leben können, allerorten. Alle können hierzu einen Teil beitragen.
Ich schreibe selbst an einigen Büchern hierzu, die besonders die wahrnehmenden Aspekte einbeziehen, und über  verbundene Themen in einer von mit initiieren Facebook-Gruppe namens „Herz f. alle – Tauben in Städten u.w. – Bitte“ darüber, wo ich Verbindung geknüpft habe zu mehreren aufrichtig warmherzigen, liebevollen und in oft kompetent anmutender Art in der  Hilfe für Tauben tätigen Personen und Vereinen im deutsch- (Deutschland vornehmlich, Österreich sekundär gewichtet aufgrund dorthin bestehender Kontakte) und englischsprachigen Raum (England, USA, Australien). Dass hierin teilnehmende Personen, wo sie auch leben  mögen auf dieser Erde, das Herz „am rechten Fleck“ haben, warmherzig sind und aufrichtig anderen helfen wollen – wie Tauben hier in dieser Gruppe und Tieren im Gesamtnetzwerk sowie der Natur und Menschen – ist oberste Priorität. Vernetzung führte dazu, dass mehr Gruppen an mehr Orten gegründet wurden. Auf dem Weg durfte ich wunderbare Personen ein wenig kennenlernen, woraus auch ich viel Kraft, Mut und Hoffnung schöpfen konnte und noch heute kann, feiner, sensibel und mit der Mehrung des Wissens um Hilfsarten tätig sein zu wollen bzw. – so Hoffnung – zu können. Dass von liebevollen Personen betreute Häuser für Tauben, die hell, geräumig, freundlich, warm sind entstehen, in denen Tauben frei ein- und ausfliegen können, in Ruhe leben können mit ihren selbsterwählten Personen – anderen Tauben – ist Anliegen, für Kiel und Umgebung, aber auch weitergefasst auf jede Region bezogen. Über Facebook u.a. vernetzen wir uns zum Realisierenwollen und Fördernwollen dieser Umstände. Wer so gestimmt ist, liebe/r Leser/in, und wer sich für meine Erfahrungen, wie man auch auf innerem Weg anderen – Tauben z.B. – helfen könnte, wer wirklich respektvoll und zur Hilfe gestimmt gewillt ist, ob still in sich als Einstellung oder anders tätig in irgendeiner Art, darf gern eintreten. Wer in Kiel und Umgebung für Tauben aktiv werden möchte, sich einsetzen für endlich gute Seinsbedingungen, darf sich gern melden.
Am Besten in Bezug auf das über Facebook initiierte Netzwerk – gemeinsam auch mit anderen Personen wächst es – ist, wer Interesse hegt und nicht nur die Tauben-Gruppe erfahren möchte, sondern Vernetzung mit mehr Personen in der Hilfe für Natur, Tiere und Menschen finden möchte, über das Gesamtnetzwerk über meinen Namen einzutreten, denn von dort ist Übersicht über alle Gruppen möglich, die Gruppe zu Tauben ist eine von ihnen. Dann sende man mir gern eine sogenannte Freundschaftsanfrage. In den Kontakten können auch andere Personen in anderen Regionen gefunden werden, die sich für bestimmte Themen einsetzen.
Eine laufende Bitte, unabhängig davon und von einer anderen Person initiiert, von mir co-geleitet, ist, an vielen Stellen auf dem Land und in Städten Wasserstellen für Vögel und andere Wildtiere einrichten zu mögen. „Wasserstellen für Vögel und andere Wildtiere“ heisst eine laufende, dauerhafte „Veranstaltung“ mit Tips bzw. Auflagen eines Veterinäramts und Erfahrungen und Tips von Personen, die solche Stellen einrichten, Gefässe aufstellen oder -hängen ect.

Beitrag zur Hilfe – ein Bestreben

Manchmal ging oder fuhr ich durch die Strassen oder die Natur und nahm auf innerem Weg einen Hilferuf eines Vogels wahr. Jedes Wesen kann so einen Hilferuf, über die Seele ausgesandt, aussenden. Wenn die inneren Sinne so fein sind, lässt sich dies wahrnehmen. In diese Situation gelangte ich vor einigen Jahren. Auf dem Weg fand ich manchen Vogel, je lag er z.B. nach Aufprallunfällen auf der Strasse, am Wegesrand oder hatte sich im Schutzbestreben zurückgezogen unter ein Gebüsch, tief  hinten oder auch versteckt, wo er allein nicht hätte herauskommen können. So wurde manche Hilfe ermöglichbar. Ich kann natürlich nicht die Frage beantworten, ob ich immer imstande sei, ein Tier innerlich wahrnehmen zu können, das ist unmöglich.

Das Anliegen zu Hilfe und Förderung bezieht sich auf den Erhalt oder die Verstärkung ihrer Gesundheit, auf die persönliche Entwicklung im Licht ganzheitlicher Persönlichkeitsentwicklung, einen Versuch, manche Tiere von dem Sterben, Sich-Selbst-Überlassen-Sein u.w. retten, zeitweilig – mit wenig Kapazität leider derzeit dazu – aufnehmen, gesundhegen zu wollen bzw. von vornherein liebevolle, gute geeignete Räume zum Leben für sie finden zu wollen. Da die Zeit hierzu begrenzt ist, kann ich leider nur einen kleinen Teil hierzu beitragen. Um solche Hilfe und Vernetzung mit anderen Personen realisieren zu wollen, habe ich ein kleines Hilfsnetzwerk auf Facebook initiiert, in dem vor allem vegan lebende Personen – nicht auf alle trifft es zu, mein Anliegen ist aber entsprechend des Wunsches, dass es mehr Personen werden mögen, die entsprechend leben oder sich dahin umorientieren – teilnehmen, die sich besonders für die Natur, Tiere und/oder Menschen einsetzen. Vegan leben heisst nach Verständnis, dass Personen rücksichtsvoll leben – mit so wenig Schadenverursachung wie ermöglichbar. Ich sehe dies keinesfall als „Trend“ oder gar „Modeerscheinung“, sondern es  ist eine Sache des inneren gehegten Respektes und der Bewusstheit, dass Leben ohne Schaden für Tiere, mit wenigst für Natur und Menschen, ablaufen kann. Hierzu kann jede Person nach Wahl ein inneres Versprechen abgeben, nach Gewahrwerden von Leidzuständen, die verhinderbar und abstellbar sein könnten: http://www.animalequality.de/v-versprechen/
Auch  habe ich eine weitere Seite auf Facebook, die zum Gewahrwerden zu diesem Zweck dienen könnte, dies ist ein Aspekt der Seite. Sie heisst „Sozialer Aufbau & Förderung f. Menschen allen Alters“ und ist eine öffentliche Gruppe. Mit Anmeldung bei Facebook kann man sie also einsehen, ohne dass eine Extra-Anmeldung für die Seite erforderlich wäre. Hier besteht der Wunsch, dass eine Person, die bisher wenig Achtung für die Natur, besonders Tiere und ggfls. Menschen aufbringen mag, sich eine Woche vom ersten Beitrag – ganz unten auf der Seite, man muss herunterscrollen, um zum Beginn zu gelangen -, bis zum obersten Zeit nehme, um sich in die Inhalte nacheinander zu vertiefen. Viel Leid geht auf mangelnde Bewusstheit bisher zurück. Lenkt man den Blick auf wahre Miss-Stände, kommt oft der Wunsch in der eigenen Seele, sich entsprechend schad-los und helfend für unseren EINZIGEN Planeten mit der Natur, mit Tieren und Menschen verhalten zu wollen.

Diese Hilfe ist dicht mit dem Wahrnehmen verknüpft, wie ich es es auf dieser Seite unter „Sensitivität“ darstelle. Hierzu rate ich den Artikel unter „Inneres“ und dort „Seite – Anliegen & Entwicklung“ zu lesen. Es ist ein langer Artikel.