… Sterbebegleiterin

Personen, die an solcher Hilfe interessiert sein mögen, lege ich das Lesen des ganzen Artikels nah.

Meine Weltsicht & Tätigkeit: eine „Begleiterin für die Seele, das Bewusstsein hinüber“
Christine Schüren, www.sensitivnet.de

Tod ist aus meiner Perspektive ein Ablegen des physischen Leibs und Sich-Bewegen in eine höhere Sphäre bei vollem Erhalt des Bewusst-Seins = bewussten Seins: der persönlichen Erfahrenheit mit allen Eindrücken und mehr. Diese Sicht habe ich unter anderem „erworben“ bei einigen auch längerwährenden Zeiten „auf der Schwelle“ zum Tod hin im Rahmen von Erkrankung oder Unfall. Doch bereits vorher war diese Auffassung in meiner Seele – ich habe sie so mitgebracht in dieses Leben. Sie war schon im Alter von vier Jahren so erfahrbar. Ich hatte nie Angst, sondern freute mich darauf, eines Tages selbst diesen Körper wieder ablegen zu können und „heimzusausen“, schnell wie der Blitz: heim in die Heimat, aus der ich mich kommen spürte. Wo das ist? – Das ist eine offene Frage hier.

Meine persönliche Erfahrung, die Hellsicht der feinstofflichen Begebenheiten und Bereiche beinhaltet, ist, dass wir alle in der Wurzel vom Göttlichen stammen würden und dorthin zurückkehren könn(t)en, wenn wir den irdischen Körper ablegen. Den Körper ganz ablegen heisst hier „sterben“.

Diese Sicht vermittele ich auf Wunsch, es ist aber kein Muss, sich damit beschäftigen zu sollen. Es ist nach Erfahrung hilfreich, weil es den Blick öffnet und das Innere sensibilisieren könnte. Wenn es jemand nicht wünscht oder ablehnt, ist es jedoch genauso in Ordnung, als wenn jemand nach meinem Zugang oder meiner Basis der Erfahrenheit oder „Anschauung“ fragt.
Wenn jemand in einer Sterbesituation möchte, dass ich komme oder eine nahstehende Person, es können auch ÄrztInnen ect. sein, ist es also nicht nötig, dass ich meine Auffassung laut-verbal vermittele. Es ist möglich und dies jederzeit, aber wie gesagt: Alles kann still auch vor sich gehen. So kann jede Person, wie immer sie „geartet“ sein mag und ob und welchen religiösen Hintergrund sie haben mag, stets in Einklang mit dem ihr Wichtigen sein.

regenbogenbruecke
Das Urheberrecht des Bildes ist mir unbekannt. Es kursierte in einem sozialen Netzwerk. Sollte jemand Anspruch erheben, wird um freundliche Rückmeldung zur Regelung gebeten. Danke.

Tod als Übergang und den „Herbst“ erleben

Angst vor dem Tod und Sterben habe ich keine. Seit einem Fast-Sterbe-Erlebnis mit sieben Jahren, als ich fast ertrunken wäre – kopfüber in einem Boot festhängend und festgezurrt durch eine sich für mich nicht öffnenlassende Spritzdecke bei dem Kajak – und nur herauskam, weil ich, so man es glauben mag, göttliche Hilfe erfolgte, habe ich eine noch andere Basis erhalten.
Auch bin ich dieses gesamte Leben in einer „Phase“, die ich Herbst nenne. Es mag dies eine Phase von etwas Grösserem sein: Es ist ein Resümieren, über dies Leben, über Vieles, das Verinnerlichung und Stille mit sich bringt und voraussetzt – kein Frühling, kein Sommer, kein Winter: Herbst, eine Zeit, in der sich das Leben langsam nach innen zurückzieht, Blätter fallen, das Bedürfnis auch vieler Wesen in der Natur ist, es sich in einem geschützten Raum gemütlich machen zu wollen, so er für sie findbar ist. Leider ist es ja nicht selbstverständlich, wenn wir uns auf der Erde umsehen: so viel Obdachlosigkeit, so viel Elend. Es ist ein grosser Reichtum, einen geschützten Raum – innen und aussen – haben zu können, in dem man sich zurückziehen und in Ruhe sinnen und denken kann, ist meine Auffassung. In dieser Art des „Herbstes“, den ich zeit meines Lebens erlebe wie eine seelische Grundhaltung, sind auch zunehmend Personen bzw. kommen hinein, je mehr sie sich dem Verabschieden ihres bisherigen Lebens in diesem Körper nähern. Man möchte dann die Kraft mehr nach innen richten, sie weniger nach aussen geben, sich schon gar nicht verausgaben. Die Innenschau wird vertieft(er), das Fühlen feiner als vergleichsweise in einem stürmischen Frühling oder lachenden Sommer, in dem man gern die Kraft nach aussen auch leben mag.
Ich weiss nicht, ob ich es gut beschreiben kann: Ich fühlte mich schon mit vier irgendwie wie 80, obwohl ich jetzt erst Mitte vierzig bin und habe das Gefühl, besonders lieb und gut auch ältere Personen von der Seele her verstehen zu können: ihre Bedürfnisse, sich nach innen zu wenden, eine gewisse Isoliertheit leider oft auch. Ich begleite – nicht auf ein Alter festgelegt – Kinder bis Erwachsene jedes Alters auf Anliegen.

Die Sichten über Leben und Sterben

Was ich persönlich am Wunderbarsten finde ist, wenn jemand oder beteiligte Personen meinen oder – in ihrer Erfahrungswelt – wissen, dass es nach dem Tod weitergeht. Doch so einfach ist es oft nicht. Wir leben in einer Kultur, in der Tod behandelt wird trotz Lehren der Auferstehung wie bei den Christen mit Entsprechung in vielen Religionen, als sei es ein Nicht-Mehr-Vorhandensein, einfach weg, wie ewig eingeschlafen. Die Trauer bei Personen, die dies annehmen, ist nach Erfahrung dann sehr gross, und ein Loslassen einer sterbenden Person fällt meist schwer. Es kann von grossem Schmerz begleitet sein. Ich versuche lindernd zu helfen: beiseite zu stehen mit Trost, Kraftspenden, Dasein in Stille oder mit Gesprächen, auch wo sie emotional sehr belastet sein mögen.

Im Fall einer Vollmacht

Etwas Wichtiges gleich am Anfang, bevor wir tiefergehen im Anschauen der Art der Begleitung: Es kann vorkommen, dass eine Person, wie ein Angehöriger, in der Situation – wie in der Sterbephase einer nahstehenden Person – mir Vollmacht gibt, wenn sie zum Beispiel sich selbst zu sehr mit Gefühlen beschäftigt sieht, alles mit den Ärzten und Beteiligten zu regeln. Dies ist nichts, was ich anstrebe. Es ist jedoch vorgekommen, und gerade wenn nur eine Person bei jemandem im Sterben ist, ist es unter Umständen möglich. Ich bin nur befähigt, in so einem Fall nach bestem Wissen und Gewissen handeln zu können. Falls so etwas eintreten sollte: Hier ist eine schriftliche Niederlegung, wenn es so kommen sollte, erbeten und für mich zur Absicherungen aller Eventualitäten, nötig.

In  Stille wirken ist Grundlage für das Wichtigste, doch können auch Gespräche stattfinden

Ich bin gewohnt, in Stille zu wirken und auf die Bedürfnisse einzugehen, wie sie an mich herangetragen und je umsetzbar sind. Da es keine Erfordernis ist, überhaupt sprechen zu müssen, da ich in einen inneren Dialog mit einer erkrankten, behinderten oder sterbenden Person gehe und so erfahre, was je sein mag – dies ist meine Erfahrung -, und da ich oft auch in Bereichen im Heilen, in der Sozialpädagogik und anderen Kontexten privater und beruflicher Arbeit entsprechend agiert habe, kann besprochen werden, was je Anliegen ist: Bin ich in einem Krankenhaus, wo keine Offenheit für spirituelle Umstände sein mag, braucht dies nicht thematisiert werden.

Die Seele, ist meine Erfahrung, redet die ganze Zeit, und man kann mit jeder Person, sollte sie auch „nicht ansprechbar“ aufs laut-verbale Sich-Äussernkönnen sein, nach meinen bisherigen Erfahrungen – in Übereinstimmung mit spirituell kundigen Personen und Völkern – genauso bewusst sprechen auf innerem bzw. geistigem Weg, wie es auch laut-verbal möglich ist.

Die Bedürfnisse der Seele der einzelnen Person, sei sie Mensch oder Tier, geben mir den „Fahrplan“ vor, den Weg bzw. die Art zu agieren, und darauf versuche ich so einfühlsam, respektvoll und achtsam zu reagieren, wie es die Situation und Beteiligte je verlangt bzw. wünschen.

Daheraus ergibt sich je das, was ich tun kann, wobei ich mich immer ans Göttliche primär wende in der Erfahrung, dass von dort die meiste Hilfe – das meiste Erkennen, was für eine Person nötig sei – komme. Ich habe auch selbst etliche Male Hilfe erhalten auf dem Weg, regelmässig, als und wenn Ärzte nicht mehr weiterwussten in Bezug auf  meine Gesundheit und was vor sich gehe bzw. wie am Besten zu helfen sei. Ich habe oft erfahren, dass Hilfe von Menschen und auch technischen Begebenheiten und Möglichkeiten der Diagnostik und Hilfe begrenzt sind und längst nicht alles erkennbar machen können, was bei Nichtvertrautsein damit jedoch irrtümlich oft angenommen wird.
Als ein Beispiel: Eine Ärztin schaute erstaunt, als ich ihr sagte, ich sei vor ca. 15 Jahren auf einer Station für Innere Medizin gewesen, einer anthroposophischen; sie war für Menschen mit Autoimmunschwächen oder -erkrankungen und Krebs vorgesehen: Dort, und daraufhin kam das Erstaunen auf, waren etliche Personen als PatientInnen, denen es nachweislich zum Teil seit Jahren schlecht ging, und dennoch konnte kein physisch erkennbares Korrelat zu ihrem Zustand und Befinden gesichert werden. Bei manchen Personen stellte sich erst Jahre später heraus, dass oder was sie wirklich hatten.
Für mich war es damals so neu wie für die davon erfahrende Ärztin: Ich habe mich erschrocken, derzeit selbst von Ähnlichem betroffen bei einigen physisch erkennbaren Symptomen mit anschliessender Diagnose. Ich dachte, wie wenig doch die so fortschrittlich im technischen Sinn wirkende westliche Medizin wirklich herausfinden und therapieren könne.
Als dann Hilfe von Ärzten immer weniger griff, wandte ich mich stantepede immer mehr ans Göttliche, von wo, man mag es glauben oder nicht, die meiste Hilfe kam. Leider hat es nicht immer sofort geklappt – manches hat lang gedauert. Dass ich ein Grundvertrauen ins Göttliche habe, keine Angst vor Sterben und Tod habe, ist Fakt und Basis, dass Dasein bei Personen, die ihre körperliche „Hülle“ abzulegen im Begriff sind, für mich kein Problem ist.

Ich habe eine gute, warmherzige Beziehung zum Götttlichen, und Personen, die Probleme haben, Ängste vielleicht, sich dem nähern zu wollen, versuche ich bemüht, warmherzig, liebevoll, empathisch und mit jeweiligen Erfordernissen zu begegnen. Sie mögen Angst haben, Verlassenheitsangst auch, Fragen, was gerade jetzt oder längerfristig „noch“ zu tun sei an Hilfreichem für eine Person, die im Sterben begriffen ist.
Da ich weder Ärztin noch Heilpraktikerin bin, sondern eine Person, die von innen heraus lernte – sich er-innert(e) an hilfreiche Potentiale, ist mein Tun gesetzlicherseits begrenzt ermöglichbar und gern in Zusammenarbeit mit ÄrztInnen und weiteren Personen einrichtbar. Ich habe Sozialwesen (Dipl.Soz.Päd. & -Soz. Arb. (FH)) und dabei im ersten Schwerpunkt Gesundheitliches mit Medizin in einem der Hauptfächer belegt (Hauptprüfungsfach), bei später erworbener staatlicher Anerkennun. Sonst war ich seit 1992 hellsinnig-helfenwollend, also unter anderem wahrnehmend und später heilend tätig in Verbindung mit Ärzten und Heilpraktikern unter anderem.
Es mag als seltsam oder frag-würdig angesehen werden, wenn ich postuliere, dass Berufsangehörige von Ärzten oder Pflegemitarbeitern mich nach meiner Wahrnehmung bzw. dementsprechend, was jetzt hilfreich zur Unterstützung sein könne, fragen würden. Sie wissen leider nicht immer alles.

Ich versuche behilflich zu sein, dass eine Person den allmählichen oder rasch sich vollziehenden Vorgang des Körperverlassens – Sterbens – gut und reibungslos erfährt bei nach meiner Erfahrung einigen Wahrnehmens von Abläufen in Geist, Seele, Körper in Bezug auf Bedürfnisse, Anliegen, Erfordernisse oder auf Beziehungen bezogen vor, beim bzw. nach dem Verlassen des Körpers.
Dabei ist mir die auch feinstoffliche Anatomie der Menschen und Tiere bewusst – dass Tiere und Menschen auch feinere Bereiche des Wesens haben, die konkret erfahrbar sein können, wenn diese Erfahrungsebene erst geöffnet ist. Wir haben mehrere immer feiner werdende Körper, so u.a. eigene Erfahrung neben spirituellem, das heisst ganzheitlichen Wissen über den Aufbau der Natur, Tiere, Menschen ect., die wie „Kleider“ übereinandergezogen sind. Im Schlaf, in Meditationen, beim Yoga, im Vertiefen ins Beten können die einzelnen Körper, die real vorhanden sind nach Erfahrung Vieler, spürbar werden und sich auch voneinander lösen. Beim Sterben lösen sich die sogenannt höheren Körper vom äusserlich sichtbaren Leib und jemand bewegt sich – das Bewusstsein dann darin „verlegt“ (war der Prozess des Sterbens eigentlich ist bzw. beinhaltet nach Erfahrung) – in eine feinere Ebene des Seins, die erfahrbar und real ist.
Gerade bei einer Person, die im Begriff ist, ihren Körper zu verlassen – durch Tod dann, was das Aufhören der im physisch sichtbaren Leib vorhandenen „Vitalfunktionen“ mit sich bringt und Verlegen dieser Funktionen lediglich in die höheren, das heisst feineren Spektren des Selbst – öffnen sich auch im Zustand der äusseren Nichtansprechbarkeit, im Schlaf, im Dösen oder wenn jemand die Augen offenhat und ansprechbar ist, auch antworten mag die Zugänge immer mehr für diese höheren Spektren des Selbst und des Seins. Es ist, wenn ich sagen darf, eigentlich ein Vorgang, den ich durchweg bisher als wenig belastend für die Personen selbst erlebte, mehr beschäftigten Beziehungen zu dann noch hier lebenden Personen wie Familienangehörige und Freunde oder ArbeitskollegInnen. Ich versuche zu helfen, auf innerem, stillen Weg, dass die für eine Person wichtigen Belange so gut erlebt und auch gelöst werden können in Fragestellungen, Bewegnissen, Hemmnissen, Ängsten, dass sie von sich aus in Ruhe und Frieden zu einem friedvollen Ablegen des physischen Körpers kommen kann. Es ist ein Sinn da, der feine Begebenheit erfahrbar werden lassen kann, so die „Instanz“ in einer Person, die innerlich spricht, reflektiert, fragen, klären, regeln kann. Mit ihr kann man sprechen, und das bemühe ich mich stets zu tun. Ich bin begleitend dabei, wenn jemand – was in den letzten Tagen gerade vermehrt geschieht nach Erfahren – sein Leben auf ihm wichtige Ereignisse, oft in Verbindung mit relevanten Personen, innerlich durchgeht. Ich helfe, wenn ich merke, dass jemand innerlich stockt – die Seele ist weise, und der Zugang zu dieser Weisheit kann in der Phase auch und oft gerade, wenn jemand „nicht ansprechbar“ im äusserlich gemeinten Sinn ist, sich weiter öffnen und vertiefen. Es ist – mit aller Achtung, Liebe und allem Respekt gesagt – ein wunderschönes Erlebnis für eine Person, wenn sie selbst innerlich anschaut, was ihr wichtig ist und dann immer mehr zum Loslassen, Friedenmachen und dann der Bereitschaft oder dem Entschluss auf eigenem inneren Weg gelangt, ihren Körper nun oder bald ablegen zu wollen. Die Wahrnehmung um die höheren Bereiche des Seins, die im bisherigen Leben durchaus da oder auch verschlossen gewesen sein mögen – abgelehnt, wenig oder nicht erfahrbar unter Umständen – öffnen sich in diesem allmählichen Friedenmachen(wollen), als erkennbares Bedürfnis vor dem „Gehen“ – zunehmend. Ich bin der Vorgänge im Bewusstsein einer Person meiner Erfahrung nach so weit gewahr, dass ich innere Situationen, die jemand gerade durchgeht, innerlich mitsehe und spüren kann, wo Spannungen sein mögen. Die Seele löst diese selbst, wenn genug Zeit und Musse ist – das ist immer schön zu sehen, denn hieraus wurde auch für mich ersichtlich, dass es lediglich still-begleitende, reflektierende und in Spannungszuständen leichtes Eingreifen durch inneres Kommunizieren und ggfls. Hilfe beim Lösen von etwas, brauche.

Das Dargestellte ist für mich erfahrbare und still oder beredt – u.a. in Vorträgen, Seminaren, Schulungen oder Meditationen – durchaus vermittelbare Realität.
Bei jedwedem Helfen für andere braucht sowohl über das, was für mich Erfahrung sein mag, für andere jedoch nur als Anschauung oder subjektive Sicht sein mag, jedoch nicht gesprochen werden, wie ohnehin nicht über Auffassungen der Welt und ihre Bewohner, ob Menschen oder Tiere. Es mag als meine persönliche Sicht aufgefasst werden.
Auf Anliegen kann man gern darüber sprechen, es gibt nichts, was verborgen bleiben braucht. Man kann alles still oder beredt gestalten.

Sicher ist, dass mir der Tod, das Sterben, selbst keine Angst macht bei mehreren Erlebnissen „auf der Schwelle“, zwischen dem Leben und sogenanntem Tod zudem und ich es, weil ich mich selbst darauf freue, einst den Körper ablegen zu können und „heimzugehen“, entspannt bei anderen begleiten kann. Als ich die letzte Person begleitete, waren zwei Menschen anwesend, die ebenfalls innere Abläufe wahrnehmen konnten, wie sich dabei herausstellte, und wir konnten offen sprechen. So war ich in einer Situation, die je nach Umständen eintreten kann: klar alles Wichtige, auch Gewünschte, bisher Verborgene unter Umständen, was einer Person wichtig ist, noch regeln zu wollen oder Befindlichkeiten ansprechen und so gut es geht nach Vernunft und Weisheit handeln zu können. Auf dem Weg war es zum Beispiel möglich, dass eine liebe Freundin eines 91jährigen Mannes nochmal kommen konnte – er sagte ihren Nachnamen lediglich geistig, still also nach aussen hin. Ich fühlte, er wolle sie gern noch einmal sehen, dass sie an seinem Bett sein könne. Es war möglich, dies – den Nachnamen – einer anwesenden Person mitzuteilen, und sie wusste, wer gemeint sei. Ich selbst kannte niemandem aus der Familie oder diesem Freundeskreis.
Es wurde, was gerade das Seelische für den Mann anging und seine Reaktion von Freude sehen zu dürfen, entspannter für die Beteiligten – er machte erstmals nach einem halben Tag die Augen auf, sprach, wollte sogar Sekt für seine Freundin, sich und alle Anwesenden. Den Gefallen tat man ihm. Er wäre vor Freude über die Präsenz seiner Freundin am Liebsten aus dem Bett gesprungen, war meine Wahrnehmung. Sein Herz – seelisch gemeint – war wesentlich schneller und agiler, als er seinen Körper, der fast reglos lag, bewegen konnte. Es war sehr berührend, es erleben zu dürfen.

Wenn es aber nicht möglich ist, weil es zum Beispiel nicht gewünscht oder nicht geglaubt wird, dass oder was jemand innerlich (seelisch bzw. geistig) sagt – wie den Wunsch zu haben, eine Person noch einmal sehen zu wollen -, wird es im Verborgenen bleiben, und ein Mensch wird dann sterben, ohne dass Wünsche, die nur im Innern still  gehegt werden, erkennbar werden können. Die anwesenden Personen haben sich so gefreut, Ihrem Lieben noch einen Wunsch erfüllen zu können, dass mir die aufkommende Stimmung schien wie auf einem Geburtstag. Der Herr war auf einmal wach und fröhlich und ausgelassen, er scherzte, auch wenn er wenig sprechen konnte, während der Palliativpfleger einige Stunden vorher dagewesen ist und meinte, es würde sehr bald zuendegehen. Da hatte er Recht. Es war Gott sei Dank möglich, das Erleben ein wenig freudvoller einrichten zu können durch die Präsenz der Freundin in erster Linie. Ob der Mann überhaupt noch einmal die Augen aufmachen würde vor seinem Sterben, war am Morgen noch ungewiss. Die Präsenz seiner lieben alten Freundin – sie waren Jahrzehnte befreundet -, machte ihn auf einmal wach.
In der Nacht zum nächsten Tag hin verliess er ca. um halb fünf morgens seinen Körper (er starb.)

Ich wurde angesichts dessen, dass klares Vermitteln möglich war, vorher mehrfach gefragt, ob der Herr jetzt wohl etwas essen und schlucken könne, ob man ihm Wasser geben könne, wo er wohl Schmerzen habe und ob – ob ich es wahrnehmen könne und bitte sagen – und Näheres. Hier erlebte ich, dass die Tendenz bestand, das eigene Fühlen im Anliegen, dass ich etwas sage, einstellen zu wollen. „Du weisst es besser.“ Ist es an dem?: – Das Gefühl für jemanden kommt aus dem Herzen. Dessen bin ich sicher. Jeder hat soviel Gefühl, wenn wirkliche Anteilnahme da ist, dass man gut erkennen kann unter Umständen, was jetzt gerade gebraucht wird und was geht. Eine „organische“ Verbindung kann entstehen – jeder hat Empathie. Nur Mut, sie bemühen zu wollen. „Man sieht nur mit dem Herzen gut.“ Gern vermittele ich, wo jemand gute Sensibilität habe und bestärke sie, damit die persönliche Beziehung nicht gerade jetzt durch eine Person, die – wie ich – anwesend ist als eigentlich Dritte, unterbrochen wird, weil die Wahrnehmung klarer zu sein scheint. Es ist mir sehr wichtig, da gerade zu stärken, jetzt nicht das Gefühl einstellen zu wollen:
So war dabei auch Teil, die anderen je zu ermutigen, in sich zu spüren, was sie selbst fühlen an gutem Handeln.
Ich habe reflektiert, war bereit zu helfen, habe aber nicht die Rolle übernommen, alles abzunehmen, da ich sicher war, dass es den Menschen viel mehr bedeuten würden, das Vertrauen, die gute Beziehung auch jetzt zu ihm, dem Mann, spüren zu können, die in den letzten Jahres seines Lebens dagewesen ist.

Aufgeregtheit, Trauer, Tränen, Bestürztheit, Angst: Es lässt sich beruhigen und Erkennen von innen heraus für je beteiligte Personen anregen. So kann man auch stressreiche Umstände entlasten – es kann Raum sein für Gespräche, so die Person, um die es geht, gerade sich zum Beispiel lieber ohne Anwesenheit anderer ins Innere vertiefen oder auch schlafen möchte, das kam vor. Solche Phasen sind wichtig, damit jemand selbst die „innere Navigation“ sensibilisieren kann, den Wechsel vom äusserlich sichtbaren Körper adaptieren zu wollen hin zu einer neuen, aber meiner Erfahrung nach innerlich – von der Seele her – vertrauten Erfahrung, so als würde jemand buchstäblich „heimkehren“. Ich habe oft gedacht, diese Phase sei so „heilig“, so berührend und sensibel, dass es eigentlich eher eine anteilnehmende Freude sein könnte oder sogar sollte, wenn möglich, zu begleiten.
Es wurde – jedenfalls aus der Perspektive – eine wirklich schöne, unterstützungsvolle Begleitung für die körperverlassende Person, die in Frieden schliesslich vor sich ging. (Mehr hierzu steht unten bei Beispiel 3)
Ich hoffe, es wird klar, dass ich das Sterben und den Tod nicht idealisiere – ich versuche klar hinzuschauen, was je Bedürfnisse und Erfordernisse waren, es ist ein Resümee auch hier in der Darstellung.

Resümierend und etwas weiter aufgreifend: Ich begleite sozusagen die Seele und versuche Stress oder Angst zu lindern, bis jemand den Körper abgelegt hat und, so dass, was für mich natürlich ist, auch noch danach. Wahrnehmung ist, dass die Verbindung zum Körper noch eine Zeit, bis sie getrennt wird, erhalten bleibt, auch wenn jemand nicht mehr darin ist und dann darin weder Schmerz noch Angst noch fühlt. Die „Hülle“ ist dann leer. Jemand ist woanders – aber real existent, nur in einer je feineren Ebene.

In Kulturen, für die dies Realität ist oder wie im Buddhismus als ein Beispiel, lässt man deshalb die Körper von verstorbenen Personen noch für Stunden oder Tage im Raum bzw. lässt sie aufbahren. Das halte auch ich für eine gute und liebevolle Möglichkeit. In Deutschland werden die Körper verstorbener Personen oft gleich anschliessend durch einen Bestatter abgeholt, nach einigen Stunden spätestens in Krankenhäusern, in einem Hospiz zum Beispiel am nächsten Tag. Das geschieht aus Hygieneauffassungen.
Ich kenne eine Frau, die ihren verstorbenen Mann bzw. seinen Körper noch eine Woche zuhause hatte und erst dann ihn abholen liess. Das war vorher auch mit dem Bestatter vereinbart worden. Sie konnte so ganz in Ruhe sich von ihm verabschieden. Es ist wichtig, sich zu überlegen, wie man selbst einmal möchte, dass andere sich verhalten.

Nach Erfahrung kann man auch nach dem Ablegen des Körpers noch mit einer Person kommunizieren, und zwar, ohne dass es ihr irgendwie schaden oder wehtun würde. Nach Wahrnehmbarkeit ist das Gewahrsein einer Person dann durchlässiger für Motive von Personen aus dem Umfeld, handeln zu wollen, zu fühlen, zu denken. Ich empfinde es als schade, dass bisher noch etliche Menschen  meinen, mit dem physischen Tod sei „alles zuende“ – oft wird der Körper, auch aus hygienischen Gründen, sofort vom Bestatter abgeholt bzw. es wird dafür gesorgt. Wie gesagt, kann man jedoch auch anderes vereinbaren.

Dabei bin ich bestrebt, auch wenn man nicht laut-verbal darüber spricht, durch eigenes stilles Vertiefen nach innen – oder sprechen je nach Bedürfnis – mit dem Göttlichen zu verbinden und Verbindung dorthin, die nach Erfahrung jedes Wesen hat, und etwaig Bedürfnis nach Aussöhnung auf innerem, äusserlich nicht nötig zu besprechendem Weg als je erkennbares Bedürfnis wahrzunehmen. Es war je bei allen Personen als tiefliegendes Bedürfnis erkennbar, auch wenn jemand bisher Göttliches als nicht-existent annehmen mochte oder als schlecht auffasste: Es konnte Überlagerungen durch negative Art, wie eine Religion durch Menschen (!) vermittelt wurde, wie im Islam zuweilen (Thema „IS“ im Verhältnis dazu, bei einigen  Personen ein ungeklärtes Thema) geben. Doch darunter war die Seele jeweils wissend um das Göttliche: Nur Menschen verzerren eine Art, wie Göttliches nahgebracht wird unter Umständen. Ob „das Göttliche“ damit einverstanden ist, ist fraglich, wenn zum Beispiel Zwang und Druck verbreitet wird. Es ist nicht überraschend, dass eine Person, die so etwas erfahren hat, zwei Themen auf einmal „abhandeln“ bisher: die Art, wie Menschen etwas vermittelten und das Göttliche an sich. Meiner Erfahrung nach bleibt die „tiefe Seele“ davon unberührt. Doch das kann für die bewusste Wahrnehmung einer Person unter Umständen nicht zugänglich sein. Ich bin bemüht zu helfen, dass dieser Zugang innerlich gefunden und damit zugänglich werden kann, so dass ein Schauen, was wirklich ist – sein mag -, eintreten kann und Lasten auch in Bezug auf bisher erlebte durch Menschen mit Gewalt und Unschönes beladende Art, „Göttliches“ vermitteln zu wollen oder es auch nur als Deckmäntelchen für Schandtaten ausnutzten abfallen. Eine Dame sagte, sie habe keinen Bezug zum Göttlichen, sie lehne es ab. Ich habe jedoch selten eine Person gesehen, die so nah mit dem Göttlichen verbunden war wie sie – in ihrem Innern, wo sie selbst nicht wusste, wie es sei. Kurz vor ihrem Verlassen ihres Körpers, ihrem Tod, geschah es, dass ein Zugang dorthin aufging. Wenn er auf ist, ist Vieles einfach. Es lässt sich schwer beschreiben und noch schwerer äusserlich beweisen, man mag es als Erfahrung auffassen.

Ich versuche das Mögliche, das Drumherum, das hektisch, voll Emotionen von Personen im Umfeld sein kann, zu erleichtern, indem ich Ruhe, Entspanntheit oder anderes vermitteln möchte. Dabei kümmere ich mich sowohl um die betroffene Person selbst als auch um die Angehörigen, Freunde oder um Zuarbeit mit Mitarbeitern im Krankenhaus, Hospiz, zuhause bei der betroffenen Person o.ä.
Ich bin jedoch weder Ärztin noch Heilpraktikerin, sei auch hier noch einmal dazugesagt, entsprechend kann ich nichts ersetzen, was diese Berufsangehörigen leisten können und via Gesetz dürfen.
Da ich öfter Situationen kam, wo ich schnell belegen können sollte, wozu ich qualifziert sei bei in Deutschland noch im Gros wenig bekannten Befähigungen oder Spektren des Wirkens, habe ich immer eine Referenzenmappe bei mir, wo durch ein Institut für Sozialforschung und eine Heilpraxis beispielsweise bisherige Einsatz- und erfolge Hilfsspektren ersichtlich sind als auch in einem Gutachten hellsinnige Fähigkeiten belegt sind. Eine Internistin in einer Notaufnahme reagierte auf ein Lesen so: „Dann sind wir ja praktisch Kollegen.“ Meine Antwort war, dass ich mich sicher nicht mit einer Ärztin gleichsetzen möchte. Sie hatte jedoch vom inhaltlichen Wirken, vom Anliegen der Zielsetzung offenbar sofort eine andere Auffassung und bestärkte, dass ich alle Wahrnehmungen gern ihr sofort zutrage und dass sie und ihr ärztlicher Kollege dankbar seien für jeden Hinweis, der jetzt einer vor dem Sterben seienden Person irgendwie helfen könne. „Wir sind wirklich aufgeschlossen dafür.“ Ich schrieb handschriftlich, soweit es die Situation zuliess, alles für nötig Erachtete auf und gab es den beiden Ärzten. Sie waren erstaunt, was erkennbar wurde. Eine Zusammenarbeit sei durchaus denkbar, sagte die Ärztin, wenn ich mich an die Geschäftsleitung des Krankenhauses um sie wenden würde. Aus damaligem Umstand habe ich es jedoch gelassen. Was ich wichtig fand und sehe, ist, dass oft im direkten Zusammenwirken die Qualität und das Machbare erst ersichtlich wird und dann auch zu Wertschätzung und Vertrauen führen konnte, wodurch man einer Person zuweilen erst richtig helfen konnte. Das ist dann sehr wertvoll. Ich bin an Zusammenarbeiten, auch konsiliarisch, also als Freiberuflerin, durchaus interessiert. Wer Interesse hat, wende sich an mich (zum Beispiel via Mail an sensitivnet@gmail.com).

Was kann ich tun? Ein kleiner Überblick, einige Erfahrungen und wichtige Fragen, die zu klären sind

Das eigene Gefühl zu jemand anderem ist oft entscheidend dafür, was zwischen Personen abläuft und die Qualität dessen, was ist. Ich denke, jeder hat die Fähigkeit, mit jemandem zu kommunizieren, der nicht reden kann – über das Herz, die Seele, das Bewusstsein. Es geht viel mehr an Informationen hin und her, selbst wenn jemand im Koma ist, als nach aussen hin ersichtlich sein mag. Dieses natürliche Gefühl sollte meines Erachtens die Basis sein, ein Vertrauen in sich zu entwickeln, auch mit Personen in äusserlich begrenzten oder hilflosen Umständen kommunizieren zu können.
Damit wäre eine wichtige Voraussetzung erfüllt.
Nun dazu, was ich beitragen könnte.
Solang ich denken kann, bin ich innerer Abläufe bei anderen Personen, zum Beispiel in Notfällen oder wenn die innere Einwilligung oder der Wunsch seitens einer Person besteht, gewahr. Ich denke, das trifft im Wesen auf jede Person zu. Bei mir ist es bewussterseits recht ausgeprägt. Hierzu können zählen Gedanken, Gefühle, Regnisse wie Bedürfnisse, erkannte oder so gefühlte Erfordernisse, Sachinformationen – wie zum Beispiel über Verträglichkeiten von Medikamenten, Erfahrungen ect. -, Anliegen und mehr. Es ist für mich offen, was jemand denkt – wenn es jemand besonders auch möchte, dass es gesehen wird. Die Integrität muss in jedem Fall erhalten bleiben. Das ist das Wichtigste.
Jede Person, die ich erlebte, war in der Lage, auch bei Abwesenheit des laut-verbalen Äussernkönnens und auch im Schlaf, über den geistigen Weg dafür sorgen zu wollen, dass das in ihrer eigenen Seele bleibt und nicht nach aussen dringt, was andere nicht erfahren sollen. Jede Person hatte die Fähigkeit, es ganz genau merken und geistig kundtun zu können. Das ist vielleicht und hoffentlich ein Trost im Vorhinein, für eine Situation, in der Sie selbst einmal sich nicht laut-verbal äussern können oder Du es kannst. Ich finde es sehr beruhigend, dass es so ist, denn so – dachte ich oft – kommt man niemals in eine Lage, wo man geistig zumindest alles ausplaudert, was man für sich behalten möchte. Das Gegenteil ist der Fall: Der Geist ist wach, der Körper und sein Gewahrsein ist ein Teil darin, aber die Wachheit geht weit darüber hinaus und kann regulieren und steuern. Ich habe es als fabelhafte Entdeckung angesehen. Jede Person konnte in jedem Zustand sehr empfindlich reagieren, geistig, innerlich, wenn sie das Gefühl hatte, wie ich als anwesende Person, wolle etwas über innere Abläufe bei ihr sagen, wenn sie es nicht bejahte. Das kann ich gut verstehen. Mir würde es genau gehen. Man könnte vor lauter Wut eventuell sich wieder aufrichten, wo es körperlicherseits unmöglich schien und sich dagegen wehren… Ich habe vollstes Verständnis hierfür und bemühe mich, im Sinn dieser gewünschten Integrität, dass alles und Jegliches bei einer Person bleibt und bleiben kann, was sie wünscht, und zwar zu jedem Zeitpunkt. Das ist ein Absichtserklärung an mich selbst.

Schätzungsweise mochten Personen bisher, dass vielleicht zwei Prozent dessen, was sie fühlten oder dachten, anderen zugänglich werden mochte – nur das Wesentliche. Es ist wichtigst, erkennen zu wollen und zu können, ob, was und in welcher Art jemand möchte, dass es jemand anderem zugetragen wird. Das Andere gehört in die Seele. Dort wird es weder gesehen – auch ich schaue nicht hin – noch jemand anderem mitgeteilt. Meiner Auffassung nach ist die Seele heilig, und niemand hat das Recht, dort hineinzusehen – oder etwas preiszugeben, auch nach dem Ableben nicht, was jemand für sich behalten möchte. Denn stellen Sie sich vor oder stelle Dir vor, man liegt dort und kann eventuell nicht sprechen oder vielleicht noch oder wieder, und jemand kommt und erzählt, was in Ihnen oder Dir vor sich gehen würde, laut heraus, einfacvh so, ohne Einwilligung und ohne selbst etwas dazu sagen zu können. Das wäre nicht gerade die Priorität, die ich setze. Das wäre das Gegenteil von Integrität. Ich bemühe mich so zu schauen, was jemand genau möchte und bin bestrebt, so umsichtig wie möglich zu handeln. Wer diese Basis als grundlegende annehmen möchte, könnte das Weitere sicher gut oder besser verstehen, und das wünsche ich mir, denn es ist elementar und achtungs- und respektvoll. Achtung und Respekt zu hegen, Erhalt der Würde in jeder Situation und Wertschätzung jedes Wesens ist eine für mich nötige Grundlage überall und immer. Man kann kann auch im äusseren Schweigen viel kommunizieren – die Seelen kommunizieren lebendig miteinander. Auch dies versuche ich zu vermitteln, auch Wahrnehmungen von Kommunikation untereinander, wo ich innere Einwilligung fühle, wenn vielleicht äussere Worte nicht mehr oder noch nicht fliessen oder verstanden werden können. Nach meiner Erfahrung verstehen jedoch auch sterbende Personen, wenn sie sich laut-verbal nicht äussern können, selbst wenn sie schlafen, sehr gut, was andere sagen oder fühlen. Das Bewusstsein ist zu einem Teil immer wach, unabängig vom Körper. Das gilt auch für die Phase, wenn der Körper verlassen ist, wenn also keine Lebenszeichen mehr erkennbar sind. Einer 87jährigen Dame lief nach einer halben Stunde nach ärztlichem Erkennen ihres Ablebens eine Träne herunter, zu der ich Zusammenhang zu ihrer Seele wahrnahm. Ob es stimmt? – Vieles kann ich nicht objektiv beweisen, Manches mag prüfbar oder irgendwie nachvollziehbar sein. Damit muss man leben.

Das innere Leben einer Person, ob Tier oder Mensch, kann ersichtlich sein, wenn die Person darin einwilligt, dass es so oder teilweise gesehen wird, von mir oder jemand anderem. Wenn diese Einwilligung, die für mich absolute Basis ethischerseits ist, erfolgt, was binnen Sekundenbruchteilen auch im Zustand der sogenannten Nicht-Ansprechbarkeit auf laut-verbale Äusserungsfähigkeit bezogen vollzogen werden kann, kann ich tätig werden: zu hören, was jemand habe, möchte, sagen möchte, mitteilen, was vielleicht äusserlich nicht (mehr oder noch nicht) gehen mag, weil die laut-verbale Äusserungsfähigkeit begrenzt sein mag.
Ich versuche, einfühlsam und rücksichtsvoll, feinfühlig und achtsam zu allen Beteiligten zu vermitteln. In erster Linie geht es darum, der Person, die dabei ist, den Körper zu verlassen – so mein Verständnis hierzu mit Erfahrung im Wahrnehmen der feinstofflichen bzw. Bewusstseinsvorgänge – alle sich in ihr vollziehenden Prozesse des inneren Durchgehens von Geschehnissen, die im Leben wichtig waren oder noch sein mögen, erleichtern zu wollen. Dies mache ich auf eine sanfte, begleitende, beistehende Art, in der ich nicht unmittelbar in die Prozesse eingreife, sondern dann tätig werde mit einer inneren Kommunikation mit der Person, die nach Erfahrung eben noch ansprechbar ist, wenn sie äusserlich laut-verbal nicht (mehr oder noch nicht) sprechen kann. Es kann ein Dialog oder sogar eine Unterhaltung zwischen mehreren Personen stattfinden, die anwesend sind, die ich ihnen je nach Wunsch oder Einwilligung der je im Mittelpunkt seienden Person zu vermitteln bemüht bin. Geistig, seelisch, körperlich, auf Beziehungen bezogen – es kann alles Raum finden. Gern wirke ich auf Anliegen mit allen beteiligten Personen gemeinsam, so dass eine auch in dieser Atmosphäre so weit wie ermöglichbare Harmonie entsteht, in der alle möglichst entspannen können.
Beispiele finden Sie oder findest Du am Ende dieses Textes. Sie können keine Zusagen oder gar Versprechen sein, dass es so gehen wird – es handelt sich um meine bisherigen Erfahrungen im Begleiten sterbender oder erkrankter Personen wie Menschen oder Tieren. Ich habe bisher alle Begleitungen, da sie seit 1996 je im Bekannten- oder Freundeskreis von mir gemacht wurden, ehrenamtlich gemacht. Spenden können gemacht werden, sie kommen dann der ganzen Arbeit zugute dort, wo es erforderlich ist in der Hilfe für Natur, Tier und/oder Mensch.

Ich komme für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Tiere auf Anliegen Angehöriger, Ärzte, Freunde, Palliativdienste ect.  nach Hause, in Notaufnahmen, -ambulanzen, Hospize, Krankenhäuser u.w. Bestreben ist, etwaige Ängste, Anspannung, Schmerzen so weit wie möglich durch sanfte energetische Anregung lindern zu wollen. Ein Besuch, der eine Stunde oder bei Bedarf länger dauern kann, kann gleichzeitig dienen zum Optimieren („Abklopfen auf etwaiges Sinnhaftes“ zum Beispiel) von bestehender oder erwogener Hilfe und Förderung. Hierin habe ich durch so-wahrnehmende und heilerische Arbeit langjährige Erfahrungen durch  Zusammenarbeit mit Ärzten, Heilpraktikern in Kliniken und Praxen, als Referentin an einer Heilpraktikerschule, freiberufliche Referentin für Vorträge, Seminare, Schulungen u.w.

Es folgen einige Beispiele,

… wie sich inneres Kommunizieren mit „Ablesen“ vom Geist einer Person anderen kommunizieren liess zur noch rechtzeitigen Abhilfe, Schmerzen verhindern zu können oder unbequeme, ungeklärte Befindlichkeiten und Umstände abzuklären. Die Beispiele beziehen sich auf Personen, die laut-verbal nicht mehr oder gerade nicht sich für alle verstehbar äussern konnten, mittels Wahrnehmungsmöglichkeit dessen:

Beispiel 1: Umstände, Sachinformationen, Nötiges mitteilen, um Ängste, Miss-Stimmung, Sonstiges zu lindern

Eine 87jährige Dame konnte, nachdem sie 2 1/2 Stunden nicht mehr laut-verbal sprechen konnte, geistig äussern, dass ihre Strickjacke im Rücken sie drücke und der Gummizug ihrer Schlafanzughose zu eng über dem Bauch sei und sie einschnüre. Erst beim Nachsehen konnte gesehen werden, dass es zutraf. Die Dame hatte mehrere Lagen von Kleidung übereinander, da sie oft fror und nicht umgekleidet worden war mit Ankunft im Krankenhaus.
Sie konnte ihre Medikamtenliste – sie hatte Pflegestufe 2 – geistig mitteilen und dabei sagen, dass sie das vierte von fünf Präparaten unbedingt nehmen müsse, da sie sonst lebensbedrohlich Probleme bekommen würde. Niemand vom Pflegedienst war anwesend in der internistischen Notaufnahme, die Ärzte hatten leider auch noch keine Befundunterlagen ihres Hausarztes. So war nach einem nächtlichen Fall aus ihrem Pflegebett zuhause Ungewissheit weitgehend, was mit ihr sei – auf die medizinische Vorgeschichte bezogen. Da es Wochenende war, war der Hausarzt auch nicht erreichbar.
Sie konnte Angst mitteilen, am eigenen Speichel zu ersticken, so dass schnell ein Absaugen über die Schwester notfallmässig noch rechtzeitig initiiert werden konnte. Sie teilte mit, dass ihr Kopf anders gelagert werden solle, so dass sie besser atmen könne, dass sie umgekleidet und richtig ins Bett gelegt werden möchte.

Beispiel 2: Vorhandene, auch nicht identifizierte Fähigkeiten, die ärztlicherseits eventuell nicht richtig erkennbar sein mögen, wahrnehmen und reagieren

Eine 54jährige Frau, die ich über ein halbes Jahr begleitete bis zum ihrem Ableben in einem Hospiz, sei in einer Art Koma in den letzten drei Tagen gewesen, sagten die Pflegemitarbeiter. Sie könnte weder hören noch sehen, auch wenn sie Augen aufmache. Nun ist es so, dass ich sehe, nach meiner Erfahrung, was eine Person sieht. Wenn eine Person sieht, „pixelt“ sich vor dem „inneren Auge“ (mein Ausdruck) das Bild des Gesehehen zusammen. Wenn das geschieht, ist erkennbar, dass jemand das sieht, was er anschaut. So konnte die Dame dennoch sehen, wer vor ihr stehe. Hier gingen jedoch die Auffassungen dessen, was ich wahrnahm und was die Pflegepersonen über den Zustand der Person dachten, auseinander. Es kann öfter so sein, dass ich etwas wahrnehme, was von anderen, wenn sie es nicht unmittelbar wahrnehmen können, weil ihnen die Sinne dazu mangeln, nicht oder nur teilweise nachvollzogen werden kann. Diese Dame bedeutete mir geistig, am Tag, als sie starb, dass ich ihr die Hände auflegen möge. Sie zog meine Hand jeweils dorthin, wo sie Spannung verspürte. Laut den Pflegemitarbeitern hätte sie dazu nicht in der Lage sein können, aber sie war es über Stunden. So konnte ich bis zum Schluss bei ihr bleiben. Ein Angehöriger bat die hereinkommnenden Freunde, nicht im Zimmer zu weinen oder laut zu sein, er wollte, und das fand ich sehr gut, dass die Dame nicht noch zusätzlich durch aufgeregte Personen und ihre Gefühle aufgewühlt werde.

Beispiel 3: Wahrnehmen, wo Miss-Stimmung oder Schmerzen sein mögen, gewisses positives Wirken für den Körper unter Umständen

Ein 91jähriger Mann ging – ich war wahrnehmend mit einigen Personen aus seinem Umfeld anwesend – wahrnehmbar für mich geistig Personen durch, die ihm etwas bedeuten. Er hatte Krebs, wollte nicht mehr ins Krankenhaus, zuhause kam der Palliativdienst und hatte ihm die Medikamente gegeben, die in der letzten Phase vor dem schon erwarteten Ableben nun richtig erschienen.
Der Palliativpfleger wusste nicht, wo er nun gerade Schmerzen habe. Ich sagte, ich hätte mit mehreren Ärzten zum Erhellen solcher versteckten Befindlichkeiten und Möglichkeiten zusammengearbeitet, die nach aussen nicht ersichtlich gewesen seien, woraufhin er aufgeschlossen war meine Wahrnehmung zu hören: Ich nahm einen Schmerz vor allem in der Brust- bzw. Lungen- und Bronchiengegend tieferreichend in den Körper wahr, sekundär im Unterleib, wo er den Krebs hatte. Zudem liess sich erkennen, dass und wo genau Wasser im Körper sei und ansteige. Auf Durchgehen der Wahrnehmung konnte sich Bestätigung mit den ärztlichen Untersuchungen erkennen lassen. Ich meinte, dass das Wasser in einer Art steige, dass nun besonders das Herz zu tun habe, es adaptieren zu können. Auch sei eine Supression oder Entzündung – offen was sei – in der Lungen- bzw. Bronchiengegend wahrnehmbar. Es stellte sich heraus, dass er eine Lungenentzündung habe, was mir vorher nicht bekannt war. Nach meiner Wahrnehmung hatte er besonders Schmerzen im Brustkorbbereich beim Atmen bzw. in der Region tieferliegend im Körper um das Herz herum. Ich fühle sozusagen den Körper einer Person in mir und merke daher, wo Schmerzen sind. Auf die Art half ich bei einigen Ärzten in Praxen, unklare Beschwerden bei Patienten erhellen und mit Intervention lindern zu können.
Der Hinweis konnte helfen, das Medikament etwas passender zu wählen bzw. gezielter zu agieren, nachdem der Pfleger meine Wahrnehmung als Anlass nahm, selbst so weit zu prüfen, wie die Situation wohl sei, so weit wie es möglich war.
Auf dem Weg energetischen Wirkens war es möglich, jedenfalls für eine Zeit den Wasseranstieg im Körper zurückdrängen zu können. Der Umfang der Beine – ein Fuss sei „elephantenartig“ angeschwollen gewesen am Morgen – wurde nachher schmaler.


Beispiel 4: Möglich: Personen wahrnehmen, die etwas bedeuten und gern noch einmal gesehen werden wollen

Etwa einen bis zwei Tage vor dem Ableben habe ich öfter erlebt, dass Personen innerlich intensiver ihre Geschichte ihres Lebens erleben und dabei Geschehnisse durchgehen, die ihnen bedeutsam, berührend waren.
Ich bin still auf Anliegen bei einer Person und war mehrfach dieses Durchgehen und näherer Inhalte gewahr. Ich kann dann helfen, Einiges zu erleichtern oder auch herauszufinden, was jemandem hilft, seinen Frieden machen zu können.
Als Beispiel: Der genannte 91jährige Herr dachte nach einem halben Tag Nichtsprechenkönnens mit geschlossenen Augen an eine Dame, deren Nachname er im Bewusstsein bewegte, was für mich wahrnehmbar wurde. Ich teilte es im Gewahrsein seiner inneren Einwilligung hierzu, da er ja nicht sprechen konnte und mit geschlossenen Augen lag, einer anwesenden Person mit. Sie sagte, er habe den Namen schon am Vortag laut gesagt, es sei jedoch nicht richtig verstehbar gewesen. Die Dame heisst ähnlich wie „Jung“, und der Herr hatte am Vortag mehrfach den Namen gesagt – es war jedoch so aufgefasst worden, als meine er „die Jungen“. „Sie sind schon dagewesen“, hatte man ihm daraufhin geantwortet. „Nein!“, hatte er gesagt. Doch es war nicht erkannt worden, dass er den Nachnamen einer anderen Person mit meinte statt „die Jungen“.
Als ich nun den Nachnamen wahrnahm, teilte ich ihn mit, mit dem Eindruck, er wolle diese Person gern noch einmal sehen, bevor er sterbe. Die anwesende Dame war Gott sei Dank sehr hilfsbereit und rief die gemeinte Dame, eine langjährige liebe Freundin, schnell an, sie kam eine halbe Stunde später. Der Herr freute sich so sehr, dass er erstmals nach einem halben Tag die Augen aufmachte und dann, schwer verstehbar, aber etwas, sagte, er habe ja schon vor einer Stunde Sekt bestellt, wo er denn bliebe… Das meinte er scherzhaft. Er trank tatsächlich mit der lieben Freundin und Anwesenden etwas Sekt, den er sich zum Mund führen liess. Sein Herz sah ich vor Freude hüpfen über die Anwesenheit seiner Freundin, doch sein Körper kam nicht so schnell hinterher. So konnte er sich in Ruhe von ihr verabschieden. In der Nacht verliess er dann den Körper, das heisst, er starb und wirkte auf die Anwesenden „friedlich eingeschlafen“.

Beispiel 5: Eine wichtige Auseinandersetzung als ethische und praktische Konfrontation für Sie und Dich:
Einen schon gefassten Beschluss wie über lebensverlängernde Massnahmen im Sterbeprozess doch noch ändern wollen – was dann?

Man kann vorsorgen, so viel man möchte. In einer Situation, wenn Not ist, auf die vorher adäquat reagiert werden sollte durch Vorsorgen, mag manche Entscheidung dann doch anders aussehen. Ein Bedürfnis nach Umentscheidung kann aufkommen. Was, wenn jemand hört, was jemand möchte – und niemand anders, der befähigt wäre handeln zu dürfen?
Manchmal muss man schnell handeln. Ich möchte ein Beispiel vor Augen führen und Sie und Dich um Beantwortung der Frage bitten, wie Sie entscheiden würden in dieser Situation oder Du entscheiden würdest:
Bei der genannten 87jährigen Dame gab es nur einen einzigen Angehörigen, der telefonisch erreichbar war, samstag morgens um halb acht. Er wurde gefragt – ohne sich voll über die Konsequenzen des dann medizinischen Handelns für die Dame bewusst zu sein, worüber sich offenbar desöfteren mit zum Teil mangelnder direkter Aufklärung nochmal zu dem Zeitpunkt die Pflegepersonen nicht bewusst sein mögen -, ob lebensverlängernde Massnahmen erwünscht seien. Er antwortete, so weit er wisse: nein. Das führte dazu, dass sie tatsächlich keine erhielt, nur das Nötigste, aber keine zusätzliche Atemstabilisierung (künstliche Beatmung). Im Nachhinein erst – da auch mal etwas vergessen werden kann, mit tragischen Auswirkungen auf andere – kam die Frage auf, ob die später versterbende Dame es wirklich so gewollt hatte. Sie hatte nichts schriftlich festgehalten.
Problematisch wurde es, als ich bei ihr war und, nachdem mit den Ärzten gesprochen war, sie doch noch (geistig)  äusserte, eine Atemstabilisierung zu wollen. Ein neues Gespräch mit einer Ärztin fand daraufhin statt, die dem so-Wahrnehmen aufgeschlossen gegenüberstand. Sie hatte angeregt, dass ich aufschreibe, was ich wahrnehme und ihr gebe, damit unter Umständen reagiert werden könne. So sagte ich, die Dame möchte – für mich wahrnehmbar – nun doch eine Atemstabilisierung. Doch: Es wurde gesagt, dass sie bereits Atemaussetzer seit morgens gehabt habe und in bereits in der Sterbephase sei. Unter diesem Umstand würde kein Beatmungsgerät mehr angeschlossen werden – es bestünde die Gefahr, dass sie durch Hilfsinterventionen stürbe. Das Absaugen des Speichels, der meist trotzdem geschluckt wird, so dass daran nicht erstickt wird, fand dann noch mehrmals statt. Aber die 87jährige Dame hatte nun nicht mehr den Wunsch, der für  mich wahrnehmbar wurde, erfüllt erhalten: ein Atemgerät, damit es leichter für sie sei zu atmen.
Es kann durchaus sein, dass jemand auch schriftlich in einer Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht – bevor also ein Notstand eintrat, unter Umständen Jahre vorher, als noch alles in Ordnung gewesen sein mag oder weitgehend – verfügt hat, dass diese und jene Hilfe sein soll und etwas anderes nicht. Ich kann mir vorstellen, dass manche Person, wenn der Notstand erst einmal da ist, sich doch noch zuguterletzt umentscheidet, eine Lebensverlängerung erhalten zu wollen, wo sie vorher schriftlich oder mündlich abgelehnt worden ist. Was dann?
Wenn jemand laut-verbal sprechen kann und sogar noch schreiben, mag es änderbar sein. Doch was, wenn jemand sich nur geistig äussert? Wenn das, was jemand wünscht, für andere nicht objektiv nachvollzogen werden kann, ob es wahr sei? So etwas kann vorkommen. Dann hilft nur, sich darüber auszutauschen und zu sehen, ob eine andere, aussenstehende Person darauf reagieren möchte. Ansonsten bleibt mir nur, eine Person so zu begleiten, dass sie damit Frieden schliesst, dass sie keine Atemunterstützung künstlicher Art erhält – was bitter ist und für  mich war. Sehen Sie einmal das Bewusstsein und die Hoffnung, wie jemand nach dem letzten Strohhalm greift, der erreichbar sein kann und sagen Sie mir, wie Sie handeln möchten.
Auf so etwas kann man sich unter Umständen einstellen, wenn man eine Begleitung in der Art wünscht, wie ich sie anbiete, auch darauf, dass manche Inhalte nicht objektiv belegbar von mir sein können, die ich als vorhanden bei jemandem wahrnehme. Ich bemühe mich, es so transparent und nachvollziehbar wie möglich zu gestalten und alles andere in mir selbst zu behalten.
Wenn ich eins tun ist, ist es, das Gefühl von Würde erhalten zu wollen, auf das Personen nach Erfahrung jederzeit Wert legen, erhalten zu wollen.

Publikationen hierzu sind im Entstehen, werden aber in Anbetracht anderer Pflichten noch ein Weilchen dauern. Bei Interesse erbitte ich Anfrage. Dank.

Herzliche Grüsse – Christine Schüren