… Vermittlerin für Tier-Bedarf

Hier vermittele ich für eine andere Person Zubehör-Bedarf für Tiere und ein wenig mehr, die diese Entwicklungen entworfen und umgesetzt hat bzw. auch auf Anliegen Dritter umsetzen könnte gegebenfalls, wenn es nach Absprache als möglich erachtet wird.

Aus einer Zeit, in der es nötig wurde, Tiere – Vögel hier – möglichst schnell insektensicher einquartieren zu können, dafür sowohl eine sichere, lichtvolle, durch luftdurchlässige als auch gut befeucht- und belüftbare Einrichtung schaffen zu können, wurde von einer anderen Person ein Kompendium an Häusern aus Pappelsperrholz, versehen mit luftdurchlässigem und doch so entmaschig wie möglichem Fliegengitternetz für die Fenster und die Tür(en) entwickelt. Die Person ist von Beruf Elektroniker und hat später Physik studiert und ist in der für diesen Bedarf für Tiere in der Lage, verschiedene Entwicklungen mit Bauplänen und technischem KnowHow konzipieren und zugleich selbst umsetzen zu können. Das war eine wunderbare Fügung, denn ich wäre nicht zu solcher geschickt-konstruktorischen und  handwerklichen Realisierung in der Lage gewesen und habe vergeblich im Handel hinsichtlich Bedarf für Tiere nach passenden Häusern gesucht. Vor allem war nichts wirklich Insektensicheres zu finden, überall erwiesen sich die Maschen bei Verkleidungen als noch zu gross.
Die entwickelten „Prototypen“ werden hier mit vorgestellt. Sie können – mit vorhandenen oder neu angebbaren Massen – bestellt werden als Bausatz zum Selbst-Zusammenschrauben, oder sie können fertig montiert geordert werden mit Versendung, wobei dann eventuell etwas höhere Versand- bzw. Transportkosten hinzukommen.

In Bälde werden hier Bilder dazu eingestellt. Ein pfd kann hierzu dann entsprechend heruntergeladen und als eine Art Katalog in Ruhe durchgesehen werden. Es wurde begonnen, die einzelnen Module detailliert zu beschreiben vom möglichen praktischen Einsatzgebiet her sowie von der Pflege her. Hier werden Erfahrungen mit dem Einsetzen, Reinigen und Hegen dargestellt.

Auch wurde ein Set zusammengestellt, von dem wir denken, dass jede Person, die  z.B. damit konfrontiert wird, ein empfindliches, evtl. verletztes Tier – erstmals oder überhaupt, aufnehmen zu wollen, ohne bisherige Ausstattung dafür, sie als hilfreich auffassen könnte. Das Set nennen wir scherzhaft „Survival-Paket“ fürs auch plötzliche Tiere-Versorgen-Wollen oder -Müssen und doch im Bewusstsein des sehr grossen und auch selbst erfahrenen Ernstes und  Notwendigkeiten, mit denen jede Person auch plötzlich konfrontiert werden könnte, wenn ein Tier, besonders im empfindlichen Zustand, aufgenommen wird. Man steht dann vor der Frage, wo man jetzt eine passende Ausstattung herbekommen könnte, die einladend, hell, freundlich und geschützt zugleich ist und Tieren auch eher entspricht als oft erhaltbare und zum Teil kleine, enge und unseres Erachtens nach oft viel zu kleinen Kunststoff-Modelle wie Häuser für Tiere, in denen unserer Ansicht nach Tiere sich eher eingeengt fühlen mögen. Aus dem Grund wurde für das aus dem tiefen Wunsch nach Licht, Luft, Bedürfnissen von Weite, die Tiere wie wohl jedes Wesen haben, resultierte Fazit als Motto für die „Kollektion“ gewählt

„Wir machen keine Gefangenen“.

Es ist die Absicht, es nicht zu tun, eine Willenserklärung, ein Fazit nach der oft zermürbenden und dabei für mein Harmoniempfinden vergebliche Suche nach passender, freundlicher und einladender Umgebung für ein Kind im Tierkörper, wie jedes mit dem Wunsch, dass jeder Aufenthaltsort wohlgesonnen, hell und freundlich sein möge, angenehm, sich darin aufhalten zu wollen oder auch zu müssen, wie in rekonvaleszenten Stadien – Erholung nach Verletzungen, Erkrankungen, Schocks u.a.

Die Häuser – eins mit den Massen 49 x 49 cm und 75-78 cm hoch, um nur ein Beispiel zu nennen – können als „Universalhaus“ selbst eingerichtet werden, sind gut abwischbar innen und aussen. Das Dach und die Fenster und Türen sind nach bisheriger Entwicklung  mit oben dargestelltem Fliegengitternetz versetzen. Auch Vögel sind meist so geschickt und intelligent, dass sie sich nicht in den kleinen Maschen mit den Füsschen verhaken, was ein Darin-Hängenbleiben mit sich bringen könnte. Darauf ist natürlich zu achten, um kein Verletzungsrisiko zu schaffen. Ersatzweise können auch andere Möglichkeiten zur Verkleidung dienen. Mehr bald an dieser Stelle.