Autor: C.

freie Autorin, Seminarleiterin, sensitiv-mediales Wahrnehmen & Fördern und heilendes Agieren (Selbstheilung anregen) in Kultur, Bildung, Gesundheit, Wissenschaft u.w. (s. hierzu Artikel "Lesen mit Bewusstsein" auf der Homepage).

Sozialwissenschaftlicher Studienabschluss: Diplom-Sozialpädagogin & -Sozialarbeiterin (FH) mit Schwerpunkt Reha & Gesundheit (Schwerpunktfach Medizin (Sozialmedizin) & Soziale Arbeit mit Frauen an der FH Kiel;
Titel: "Sensitivität - Chance oder Risiko?": Chancen & Risiken von Sensitivität (Medialität/höher entwickelten Wahrnehmungsanlagen bzw. -gaben im Licht globaler Gegebenheiten);

In Bezug dazu: fortlauf. aufbauende Forschung meditativ u.w. (u.a. Essenzen aus Tätigkeiten u.w. integrieren) & Darstellung: Anliegen, dadurch reflektierter und besser auch langfristig Hilfe für die Entwicklung leisten zu können und anderen zu zeigen, was (möglich) ist, wo Hilfe- & Förderbedarf ist, wo Schwierigkeiten vermieden werden könn(t)en unter welchen Bedingungen. Praktische Arbeit darin seit 1992.

Erste abgeschloss. Ausbildung & Tätigkeit im Justizwesen. Danach administr. Ltg. eines spirituellen Zentrums, Mitaufbau einer Firma u.w., sozialpädag. Tätigkeit (Klinik, Berufsqualifizierung f. Jugendl. u. jg. Erwachsene.
Freiberufliches: Seminare, Beratungen, Termine im Heilen freiberufl. u. in Praxen, Schulung (im Geistheilen, beginnend) f. Ärzte, Heilpraktiker u.w., Gruppenschulung f. spirituelle, ganzheitl. Entwicklung u.w.. Initiatorin & Leiterin von sensitivnet seit 2001 & des mobilen, deutsch-englischsprachigen, international perspektivierten Sonnenau-Frühauf-Institut zur Förderung & Erforschung von Ganzheitsentwicklung der Gesellschaft & des Einzelnen. (Ein z.Zt. kleiner Ort mit viel Stille.)

Ehrenamtlich: Sterbebegleitungen auf Anliegen

Näher: Schwerpunkt: stilles Meditieren (Heilen integriert/integrierbar) & sensitiv-mediales Wahrnehmen mit Anstreben, Lebenssituationen, persönlich-gesundheitliche Werdegänge zu ganzheitlichem Entwickelnkönnen zu verbessern, Zus.arbeit m. Ärzten u.w. Personen zur Erhellung, was bei rat- o. hilfesuchenden Personen (nötig) ist/sein könnte, gemeinsamem Arbeiten inkl. zur (wahrnehmenden) Neuprüfung von Diagnosen bis ggfls. deren Revidierung ist Erfahrung & weiter erwünscht.

Einsetzen des Wahrnehmens als Anliegen: bes. für bzw. bei Personen, die sich verbal nicht oder kaum verstehbar für andere äussern können oder konnten mit - bei jeweiliger Einwilligung - mündlichen u./o. auch schriftlichen Mitteln hin zu den Personen selbst sowie je zur besseren Hilfeeinleitung zu Dritten, wie Ärzten, Angehörigen u.w. Das Wirken kann sich auf Tiere wie Menschen erstrecken: so/in Not/bei Unklarheit, ob ein Tier o. Mensch noch lebe ("im Körper ist", nach meinem Wahrnehmen) oder bereits gestorben sei ("den Körper ganz & ohne Rückkehrambition verlassen habe", wie vor). Für Menschen: so (ohne Problem, gern früh/(jung, aber auch jeden Alters) und bes. für jene, die stumm sind/taubstumm, nach Unfall/Erschütterung/bei Erkrankung (die verbales o. and. Äussernkönnen beeinträchtigen/hindern u.U., wie Parkinson/MS)/im Koma.

Speziell: Zugang finden bei Kindern, die nicht sprechen wollen u./o. können, Bestrebungen, Bedürfnisse, Wünsche, Anliegen, Ängste u.w. wahrnehmen, kurz: was in jemand vor sich geht, wie/was jemand denkt, fühlt, möchte u.w.)

Vorwort bzgl. Tauben Med.str. Kiel in voller Länge

Seit 1992 helfe ich Menschen und Tieren – vorwiegend Menschen – bei Krisen in ihrer Entwicklung, mit Notfallhilfe oft. ab 2002 als staatl. anerk. Diplom-Sozialpädagogin & -Sozialarbeiterin (FH), z.T wissenschaftlich orientiert und vorwiegend in der Sterbegleitung ehrenamtlich derzeit tätig sowie in ehrenamtl. Hilfe für Tauben (wie auf dem Dachb. genannten Grundstücks) in Not. Über den Kern meiner Tätigkeit, die zur Hilfe und Förderung anderer dient – Natur, Tieren, Menschen – informiere ich im Artikel „Lesen mit Bewusstsein“ auf dieser Seite oder in Kurzform auf der Startseite.

Niemals bin ich einer Tierart und auch Menschen (sei es in Not) begegnet – nimmt man einen Vergleich als Grundlage bezogen auf vorhandene Nothilfs-, Unterbringungs- und Versorgungsmöglichkeit (Angebot, Bereitschaft helfen zu wollen u.w.) –  in all den Jahren im In- und Ausland, die SO schlimm vernachlässigt, falsch dargestellt, ja verleumdet worden ist (!) mit einem geradezu Rufmord nennbarem Gebaren, wie es auf die Tauben zutrifft, die in Städten – durch Menschenschuld erst dorthingelangt – ihr Sein haben.  ….

(Der Artikel wird weiter unten fortgesetzt, ebenfalls in so einem Kästchen).

 

Das Erkennen brachte in mir tiefes Schamgefühl für Menschen hervor, meine Person mit meinend, wenn oder dass sie Tauben im Allgemeinen zuwenig Achtung entgegenbringen o.w. Dass und wie sehr nötig es infolgedessen ist, sich richtig kümmern zu wollen, und ihnen gerecht zu werden, wurde hier bewusst. Dass es wichtig im Sinn von hilfreich ist, eine Lebenswelt kennenzulernen bzw. das Leid richtig – treffend – erkennen zu können und welche Auswirkung es auf Vögel oder Tauben hier speziell in welchen Bereichen hat oder haben kann.

Bis hierin geht das Vorwort, das dem Wenden an mehrere Personen auf der Seite vorausgeht, die hierher führte.
Hier ist der Link, der dorthin zurückführt.
http://www.sensitivnet.de/med-str-14-in-kiel-bitte/

Ich verabschiede Sie hiermit auf diese Seite zurück mit Dank fürs Lesen.

Sie können hier weiterlesen. Im Folgenden versuche ich die Vögel – Tauben speziell auf eine innere Art näherzubringen. 

Das Weitere ist Vertiefung und Spezifizierung in Bezug auf Vögel, speziell Tauben und hier besonders Tauben, die in Städten „strandeten“.

Die Lebenswelt erkennen wollen hilft, dachte ich. Ich wusste bis vor einigen Jahren kaum etwas über Vögel und wie sie wirklich (er)leben. Das änderte sich dann.
Frisches Wasser. genug passende Nahrung, Schutz ihres Lebens, ein richtig ruhiger Ort zum Bleiben und vor allem Ruhenkönnen hat kaum eine Taube, bei intensivem Bedürfnis hiernach – es sei denn, Menschen haben ihnen etwas Passendes eingerichtet oder sie haben selbst Räume gefunden – dann meist bei Menschen und z.T. – wie schlimm! – wenig willkommen. Dabei fühlen sie und merken, ob und wo sie willkommen sind. Sie möchten nicht stören. Sie sind sehr rücksichtsvoll, wenn nicht Stress wie durch Belastendes vorhanden ist.

Eine Dauerbelastung ist es, so zu darben und das Nötigste zum Leben nicht haben zu können, wo Menschen so viel haben – frisches Wasser zum Beispiel, zum Trinken UND zum Baden, was sie so lieben.
Es wurde vor allem offenbar, dass sich die Tauben mit ihrer Feinheit ihres Charakters – zurückhaltend, höflich -, leider nur seltenst richtig bemerkbar machen können, was sie brauchen, dass sie reinlichkeitsliebend sind, unter Schmutz leiden, Schmutzigem zu trinken vor allem auch!, baden, dass so gut wie nichts richtig Essbares zu finden sei.

Sag nicht, Du wusstest davon nichts – man kann lernen: 

Menschen haben ihnen leider nur Dreck zum Leben übriggelassen!
Das wurde beim näheren Hinschauen und z.T. Nothilfe – beim unmittelbarem Fühlen einer Taube von dem Herzen zum Beispiel, wo das Fühlen für mich überhaupt erst richtig möglich wurde. Dabei fiel oft Unterernährsein auf. Hervorstehendes Brustbein unter einem Federkleid, welches dick aussieht und den Anschein erweckt – trügerisch oft -, die Taube sei wohlgenährt. Vielleicht ist das ein Grund, wenn viele Personen – die Taube nie auf dem Arm hatten und kennen aus unmittelbarer Nähe – denken, sie fänden schon genug zu essen und zu trinken in Städten …. Dünn wie eine Amsel kann eine Taube sein, das Federkleid ist aufplusterbar. Jede noch so unterernährte Taube würde , solang bis man Wahrnehmung vom Wahren erlangt, gutgenährt wirken. Das soll auch bei einem Comic veranschaulicht werden, übers Internet findbar: „Paula, die kleine Grosstadttaube“ aus Kreise der Tierschützenden.

Das Wahrnehmen von Charakter, Wünschen, Anliegen, gemachten Erfahrungen, Anlagen. Befähigungen u.w. und wie sie sich in einem Leben für ein Wesen wirklich auswirken, gehören zu meinem privaten und beruflichen Alltag. f

Dadurch kam und kommt es immer wieder zu tiefgehenden Erkenntnissen wie jene – bei Bekannten erlebbar, die Tauben aufnahmen -, dass sie am Liebsten drinnen leben, in Ruhe, Sicherheit und Wärme (21 Grad, wie Menschen o.ä. sind angenehm für sie). Gewünscht wird stetig genug frisches und gern warmes Wasser zum Trinken und Baden, genug  Ruheplätze – sauber gehalten möglichst, was leider nur durch Menschen geht und leider auch gewisse Abhängigkeit mit sich bringt. Erkennbar wurde, dass die beobachteten Tauben – an verschiedenen Orten ca. 140 insgesamt – sich am Liebsten den überwiegenden Teil des Tages still nach innen zurückziehen und dabei ihre Umgebung und andere deutlichst wahrnehmen.
Dabei nehme ich sie wahr als fähig, genau Abläufe und Störfaktoren wie Krankheit zu erkennen und -in gewissem Rahmen – helfen können. Besonders hoch, wenn es ihnen selbst einigermassen gut geht und manchmal sogar, wenn es anders war, ist ihr Mitgefühl und ein sehr rasch entwickelter Wunsch, dass es anderen gutgehen möge und ob sie helfen könnten.
Vermutlich wird nun Mancher lachen, wenn sie oder das liest. Ich schreibe es dennoch, weil es mir besonders auffällt. Tauben – Vögel, die erlebbar waren – haben der Wahrnehmung nach eine innige, einen engen Bezug zu Gott. Ich sage „Gott“, da ich es genau so höre – Modifizierungen gibt es, diese innere oder em- oder telepathische Kommunikation zugrundegelegt, keine. Nach Wahrnehmung waren schon neugeborene Tauben, manchmal mit ein paar Tagen zu sehen, kontinuierlich in Gott vertieft. Sie richten sich dorthin aus. Es sei denn, sie haben den Zugang, die Erinnerung verloren – wie es bei Menschen auch sein kann. Der Bezug – für beide – ist jedoch schnell wieder herstellbar. Was sie tun ist, nach meiner Beobachtung, konkret Hilfe für sich und andere zu bitten und so Umstände oder Wunden, Verletzungen ect. heilen zu wollen – es zum guten Teil auch zu können, vor allem, wenn sie so vertieft sind. Niemand sagt ihnen, vertief dich, sie tun es aus sich selbst heraus.
Auch bei Menschen, die oft beten, ist eine positiv-tiefgehende Veränderung ihrer Zellen beobachtbar – hellsinnig gesehen. Sie haben dann so eine gute Verbindung oft, dass sie die Kraft von „oben“ – vom Göttlichen – holen, die dann für sie zur besten Gesundheit und auch Gesundung mit Selbstheilkraft helfen könnte.
Auch bei Menschen, die sich viel nach innen oder „ins Gebet“ – ins „Göttliche“ oder „Gott“ – vertiefen, ist auch die Selbstheilkraft verstärkt und sieht besonders harmonisch geschützt aus. Man darf immer sagen „aus meiner Sicht“, wie ich an verschiedener Stelle sagte, ich sehe es oft in den sogenannt feinstofflichen Vorgängen des Wesens. So lässt sich an einer Wunde sehen und in der Art, wie jemand sie durch seine innere Kraft versorgen kann, erkennen, ob und wieviel oder „tief“ jemand ins Gebet vertieft war oder schlicht Beziehung zu Gott bzw. zum Göttlichen hat.
Ich sah einmal eine Taube. Sie hatte nach Erzählen einer Nachbarin dort anderthalb Tage fast unbeweglich auf einer Fensterbank in einem Wohngebiet gestanden, das Brett war in Gehhöhe, etwa 1,40 m hoch. Schwer zu glauben, dass das jemand tun könnte. Sie war verletzt. Ich fand sie und sah unter ihrem einen Arm bzw. der Beuge, eine vermutlich Krähe habe sie verletzt – eine ca. 3 cm und 2-3 cm im Durchmesser seiende tiefe Wunde war zu sehen. Es war Sommer. Fliegen fliegen. Nisten sich ein – womöglich. Diese Taube schaffte es, dass keine Fliege kam – sie können in einer Wunde Eier ablegen, daraufhin schlüpfen Tage später erst Würmer, die dann auch zu Fliegen werden. Das ist ekelhaft – für Tier und Mensch. Sie war fast unbeweglich die ganze Zeit nach innen vertieft und hatte versucht, sich auf Heilung zu konzentrieren. Sie können es mitteilen, womit sie sich befassen, auch tiefergehend, denn ihr Wesen ist – so ist meine Wahrnehmung von dem, was „real“ sei, achtsam hier absichtlich formuliert, um nichts postulieren, also behaupten zu wollen – ebenso göttlich, von einem göttlichen Ursprung wie das von Menschen. Der Künstler Alex Grey hat in seinen Büchern hervorragende Darstellungen über die physische bzw. feinstoffliche Konstitution gemacht, dafür studierte er mehrere Semester Medizin und zudem Akupunktur o. TCM (fraglich), um genau malen zu können. Er male meist auf ca. drei Meter grossen Leinwänden und stellt, was in einem Körper abläuft oder zwischen Wesen oder Dingen geschehe in verschiedenen Situationen, auch feinstofflich, überproportional gross dar.
Wenn man vom göttlichen „Ursprung“ ausgeht, aus dem wir stammen, kann nahliegen, dass wir im Wesen dieselbe Ausstattung an geistigen Möglichkeiten haben (könnten).

Mir ist von zwei Tauben eine schwerwiegende Bronchitis, die über sechs Wochen dauerte, binnen Minuten vollständig gelöst und so geheilt worden, nachhaltig. Das hat es mir ermöglicht, praktisch in letzter Minute, jemanden beim Sterben begleiten zu können – eine Frau, die ihrerseits selbst zu krank war, um noch jemand mit Bronchitis verkraften zu können. Ich hatte sie vorher schon -ehrenamtlich – begleitet. Dafür bin ich sehr dankbar, denn es hat ihren Wunsch erfüllt, dass ich bis zum Schluss dasein möge. Eine scheinbar kleine Handlung und ein Ereignis – wie ein Betretungsverbot vollkommen ungerechtfertigt zu verhängen und nicht einmal Gelegenheit zu geben, es vollständig richtig zu stellen bzw. es dann auch sofort zurückzunehmen, als Hauptbetreuerin einiger Vögel, kann eine solche Wirkung haben, wie vorher nicht ersichtlich. Die Handlung Ihrereseits hat ein Leid und ein Elend sondergleichen ausgelöst bei mehreren Beteiligten, die unmittelbar hiervon betroffen wurden – ungeachtet jeglicher Klarstellung sofort nach Gewahrwerden eines Verbots, wo Betreuen und täglich Dasein hätte sein sollen, ja, müssen, um zu einem Ende an diesem Ort für die Vögel gelangen zu können, wo Tierheim und Tierschutzverein mithelfen, ihnen ein Dauer-Heim ermöglichen zu wollen.

Auf dieser Website wird bald noch mehr entstehen, das die Tauben näher in ihrem Alltag zeigt. Fotos können manchmal den Charakter und was „Not tut“ klarer vermitteln als manches Wort. In dem Sinn sei empfohlen die Facebook-Seite „Gandolfs Taubenfreunde“ (Hamburg), hier sind gute Nahaufnahmen von Tauben in Not zu sehen, die auf der Seite „Kieler Stadttauben“ nicht veröffentlicht werden und vor allem authentische Berichte über Notfälle und Elend der Tauben oder auch Freuden überhaupt.

Buchpublikationen über die nahe Beziehung zu einigen Vögeln, in der Vergangenheit intensiv erlebbar, und über Tauben in Städten einschliesslich ein Werk mit vielen Fotos, sind in Vorbereitung. Als im Januar 19 die Tauben auf dem Dachboden der Med.Str. nothilfemässig in Obhut genommen wurden und zum Rettenwollen ihres Lebens die Not-wendig-keit nahlag, ihnen entweder dort oder einem anderen Ort ein Heim schnell-einzurichten, war das Ideal, mit der dortigen Hausverwaltung oder auch -eigentümer/n auch gemeinsam etwas schreiben und veröffentlichen zu wollen – in Verbindung mit Tierheim z.B. – über den Erfolg eines richtigen Heims, in dem sie in Ruhe sein können, für die Tauben, das Gute, und die an sich lobenswerte Bereitschaft dieser Hausverwaltung. Niemand der Beteiligten hätte gedacht, wie es sich entwickeln würde. Die Tauben sind zwar auf dem Dacbhoden, aber in Kälte, erneut einkehrendem Schmutz, darben, da ohne Wasser und Jegliches, das sie aufbauen würde – das lässt kaum noch selbst zur Ruhe kommen im Wissen, was und wie – konkret – sie daran leiden und auch, dass niemand von den ihnen vertrauten Personen auf einmal mehr kommt. Das wird schlimm für sie sein. Wir erleben sie als ihrer selbst vollbewusste Persönlichkeiten, merk- und reflektionsfähig u.w. Wenn Sie erfahren möchten, warum die Beziehung zu ihnen liebevoll-innigst und konkret im Aufbau und mit ebenfalls recht deutlichem Kommunizierenkönnen möglich ist, lesen Sie gern auf dieser Seite.

Einstellung/Grundhaltung hier: https://www.sensitivnet.de/soziale-verantwortung/
Darstellen des Tuns: https://www.sensitivnet.de/lesen-mit-bewusstsein/ (langer Text)
zwei Artikel auszugsweise, mit sog. erhöhter Wahrnehmung helfen und fördern:

Weiter mit dem Artikel oben im lilanen Kästchen in Fortsetzung des dort Begonnenen:

… Irrtümer beziehen sich auf angeblich (hohe) Krankheitsübertragungsmöglichkeit bei Tauben – was nicht stimmt und klar widerlegt ist – und dass ihre Ausscheidng angeblich aggressiv sei bis „ätze“. Das stimmt nicht. Ihre Ausscheidung ist basisch – ph-neutral u. wenn im schwächst sauren Bereich -, und kann definitiv keine Steinmaterialien beeinträchtigen. (widerlegt durch ein Gutachten der TU Darmstadt, Institut für Massivbau, zur Schädlichkeit von Taubenkot, im Hinblick auf 12 getestete Baustoffe u.w. (Steinarten, Holz, Metall). Die Friedlichkeit, Sanftmütigkeit und innere Harmonie von Tauben ist bereits hierin erkennbar: hellsichtig wahrnehmbar: Die Friedlichkeit sei direkt im Bezug zum Basisch-Sein von Ausscheidungen – was könnte eine Taube anderes hervorbringen… Es sei denn, sie hat etwas Schlechtes und über einige Zeit gegessen, hungert (!): dann kommt flüssige kleckshafte Ausscheidung, die auch an Fassaden herunterlaufen kann. Es ist NOT-Signal und hiermit Ausnahmezustand, der aufmerksam machen MUSS bitte: Hier wird Vernünftiges zu essen gebraucht: HELFT! Denn mit gutem, ausgewogenem Essen wird Ausscheidung klein und fest und lässt sich gut wegmachen. Diese ist ebenfalls basisch. 

Leider glauben manche Menschen inzwischen anderes, das ist schlimm, denn es gibt Leute, die Tauben deswegen verfolgen, missachten, quälen sogar! Das sollte aufhören, endlich!!
Die Taube ist KEIN „Schädling“, wichtig zu wissen, nach Bundesgesundheitsministerium (1989, Erklärung durch Prof. Dr. Dr. Grossklaus).
Falsche Ansichten gelangten z.B. durch gewisse „Schädlingsbekämpfungsfirmen“ in die Welt, die Geld mit Vertreiben von Tieren einnehmen. 
Beispiel: der Hamburger Tierschutzverein bzw. Hamburger Stadttauben e.V. klagte gegen die Fa. Rentokil (Deutschland) wegen überzogener Darstellung zulasten der armen Tauben ,die hierunter am Meisten leiden. Im Februar 2018 wurde vom dem Landgericht Hamburg das Urteil gesprochen: Die Firma soll jede falsche, angsterzeugende Darstellung über Tauben sofort unterlassen und musste diese – denn als solche stellte sie sich auch heraus, leichtfertig, gutgläubig-naiv irgendwo gelesen, übertragen, und schon gerät eine ganze Spezies ins gesellschaftliche Abseits oder Aus! Wie schlimm ist das …! Vor allem, wenn sich die Tauben überhaupt nicht wehren können. 
Sie musste ihre schädigenden Ansichten aus dem Internet und einem Werbeflyer nehmen. 
11 Gesundheitsrisiken wurde im Internet und anderswo durch die Firma behauptet, würden von Tauben ausgehen. Unter anderem wegen Erregern, die unter Vögeln sind, als zu Menschen gehenkönnend falscherweise so dargestellt. Durch 11 Fachleute widerlegt, blieb von den 11 nur ein Risiko über: ein Floh. Dabei wurde vorher behauptet, tödliche Lungentzündung, Hirnhautentzündung u.w. sei durch eine Taube und leicht zu übertragen. Falsch eindeutig. 
Wie Katzen, Hunde und kleine Kinder in Kindergärten oder wenn sie draussen sind, oft haben – leicht erkennbar, leicht etwas dagegen machbar. 

Infolgedessen wurden diese falschen Informationen in weite Teile der Bevölkerung gebracht. Sie werden seither offenbar nahezu prüfungs- und unterschiedslos in Bezug auf Zutreffenheit von Bürgern „nachgeplappert“, die ihrerseits wenig prüfen, eher ego(t)istisch als altruistisch ausgerichtet sind. Oft wurde es gemacht, selbst erlebt mit, ohne meist oder überhaupt eine Taube je aus der Nähe gesehen oder richtig erlebt zu haben und mit Wille, es sich egalsein lassen zu wollen.  – (Fortsetzung dessen unter den ersten Fotos weiter unten in ebenfalls so einem Kästchen.)  Die Tauben sind nach Erfahrung durchweg sehr  reinlich(sliebend) auf ihren Körper und nahstehender Vögel und ihre Umgebung bezogen, sie leiden, wenn es anders ist! Sie reinigen sich zuweilen bis zu fünf Stunden am Tag und ihre Lieben oder auch erkrankte, gehinderte Vögel, denen sie etwas zu essen bringen – über Jahre! Sie sind wunderbar lieb und hilfsbereit – sehr sozial. Gütig, grossherzig, freigiebig, grossmütig. 
In freier Wahl, so wird durch verschiedene Personen auch über Jahre beobachtet, sind sie so reinlich, dass man es als fast pedantisch von ihrem eigentlichen Bedürfnis her nennen kann. Am Liebsten vollkommene Reinlichkeit wird sofort so angestrebt – erwünscht, erhofft (!), ersehnt – und realisiert. Niemand würde sich die Füsschen schmutzig machen oder überhaupt nur nach draussen gehen – erlebten Personen z.B. in Berlin, Hamburg ect. -, wenn sie die freie Wahl haben.
Niemand würde auch Abfall essen, wie es diesen reinlichkeitserhoffenden wunderbaren Gefährten auf diesem Planeten fast überall in Städten aber dennoch zugemutet wird, WENN nicht richtig gutes Essen täglich gebracht wird.Doch aus Mangel an geschützten zugfreien Plätzen können sie oftmals leider nicht viel wählen, was Reinlichkeit und Reinhalten angeht, wenn überhaupt, wo sie sich aufhalten. Sie können ihre Ausscheidung nicht immer steuern, nicht voll kontrollieren, und das erzeugt unter ihnen grosses Leid – denn so sind auch die Ruheplätze sofort schmutzig.
Sie bräuchten Hilfe darin, dass es wird, ganz sicher keine Vorwürfe – schonmal gehört: Tauben würden ins eigene Nest machen, wie unsauber sie seien. Das stimmt nicht. Ja, sie lassen auch dort Ausscheidung, aber nur, weil sie es nicht kontrollieren können. Gerade nachts geht die Ausscheidung auch weiter, eine Taube hat dann die Wahl, mit Ärger, Wut und Frustrierheit darüber, ihren Platz zu räumen oder dort zu bleiben. Wenn dies am nächsten Morgen saubergemacht wird, hat die Taube wirklich Glück – denn das ist es, was ihr wirklich entspricht. Für Menschen ist es aufwendig. Es wäre schön, wenn eine „Kultur“ hieraus entstehen könnte, in der Menschen – häufig – einige Tauben in ihrem Heim (Wohnkultur) aufnehmen, mit frei Ein- und Ausfliegen zuzeiten und sie dann zurückkommen (können, was sie tun werden, meist jedenfalls). Lieber acht Tauben oder zehn als 100 und ihnen ein Leben zumuten, das unter aller Würde ist. Mit Stall, Gestank u.w.
Unser Ideal: Das es  Menschen, die sie – ihre Körper – keinesfalls als essbar ansehen wollen, ihnen liebe- und respektvoll gesonnen sind und am Besten vegan sich ernähren, das heisst, nichts von Tieren oder sie selbst (Leiche seiend) essen, trinken oder auch konsumieren.Das Saubermachen – mit einer mindestens Grund-Sauberkeit, so dass kein ungenehmer Geruch enststeht und die zarten Vögel nicht durch Ausscheidung laufen müssen –  nimmt einen hohen Status ein. Hand in Hand mit Eier-Nachsehen – schauen, wo ein neues Ei ist und dann mit jeder Taube einzeln in achtungs- und respektvollen einfühlsame Beziehung kommen, sie und ihre Nöte und Kummer verstehenwollend. Schon dies: ein wirklich einfühlendes, ihre Nöte wissen- und verstehenwollendes Zuhören innerlich – selbst falls Inhalte nicht (richtig) bewusst werden mögen, was anfangs besonders geschehen kann, ist eine Erleichterung. Warmherzigkeit, Liebe, Zuneigung: Das lässt sich durch nichts ersetzen. Kunde über Tauben kann man lernen – aber Liebe und Warmherzigkeit haben, auch wenn es sich lernen lässt – wäre schön gleich von Anfang an als „Grundausstattung“ einer Tauben helfenden Person erleben zu können.

Nur Reinhalten und -machen durch wohlwollende liebevolle Menschen, die sie aufrichtig achten (ich z.B. und Tätige) kann dies Elend beenden.
Es ist keinesfalls so, dass sie etwa gern in ihren Ruheplatz oder „Nest“ machen – sie können es zum Teil nur nicht hindern. Das führt auch zu Spannungen untereinander. Was ganz sicher falsch ist, ist, dass sie selbst Schmutz gern haben würden – ich habe schon Aburteilung von Menschen hierüber gehört. Was sie für Vögel seien, die in ihr eigenes Nest machen – es geht leider oft nicht anders. Helft.

Geschieht Reinigen wie durch einen Menschen oder gibt es draussen oder wo sie sind, genug Bereiche zum Ausweichen, zuverlässlich und am Besten bleibend, kehrt eine Erleichtertheit ein, die es vorher nie gab.
Auf weissem Küchenpapier sieht man Ausscheidung besonders – Tauben sind von Ekel erfüllt und gaben an unterschiedliche Personen, dort, wo sie sich aufhielten, schon bei kleiner Menge – am Besten sofort! – zu verstehen: Bitte nimm es weg. Ich möchte es nicht.

Dasselbe – dass es eine Unterstützung sein kann – ist auch auf die Eier-Entnahme – des grössten Teils der Eier bezogen: Menschen haben in ihre gemetische Entwicklung mit „Anzüchten“ schlimm eingegriffen – egostische Menschen, die wohl nie ans Leid und Wohlergehen der Tauben dachten oder nichts wissen wollten davon. Sie haben so manipuliert, dass diese Art von Tauben („Felsentaube“, oft in Städten zu finden u. aus dem warmem Mittelmeerraum auch hierher verschleppt, ausngenutzt und schändlichst alleingelassen) seither übermässig viele Eier und schon in sehr jungem Alter im Körper bilden und „legen“. Nicht alle sind befruchtet. Eier kommen auch schon, wenn die Tauben selbst noch halbe Kinder sind. Ein Ei, wenn es befruchtet ist, also ein Kind darin heranreifen würde, ist eine nach aussen verlegte Schwangerschaft, mit einer Ei-Schale nur umgeben. Ganz besonders schutzbedürftig, wachen Eltern darüber, bis das Kind da ist. Die Vielzahl der Eier sind zuviel für das seelische, körperliche und soziale Wohlergehen. Es braucht zur Bildung eines Eies bzw. der Schale erhöht gerade in dieser Zeit Nährstoffe wie Calcium, Magnesium, Natrium (in „Grit“ z.B. enthalten zum Essen, kaufbar) – aber dies ist in Städten nahezu aussichtslos finden zu können.
Darum wären die Tauben ganz besonders schutzbedürftig. Sie mindestens unter Naturschutz zu stellen, wäre hilfreich. Ihnen vor allem geschützt-sicher-dauerhafte Heime einzurichten, in denen es sauber, heimelig-sicher und warmhaltbar bzw. zugfrei zu halten ist, wäre eine echte Hilfe: Heime, in denen sie wirklich VOLL versorgt werden mit nahrhafter Nahrung, frischem Wasser zum Trinken und zum Baden, Helfen bei den Eiern (wobei Entnahme als sogar überaus wichtige, sie real entlastenkönnende Hilfe erlebt wurde, wenn sie rein im Konsens mit jeder Taube geschieht mit ggfls. Wechseln durch ein künstliches Ei) und Gesundheitsfürsorge. Solange noch nicht ein Heim oder genug Heime entstehen, in denen alle so leben können, ist es – auch nach sog. Augsburger Modell, Rudolf Reichert in Augsburg als Initiator – wenigstens etwas entlastend, wenn Plätze draussen angeboten werden, an denen sie 1-2 Mal am Tag ausreichend und gutes Essen bekommen (wie Körnermischungen, auch mal mit gekochter Hirse, Mais, Reis, kleingeschnittenem Eisbergsalat o.ä. gemischt oder auch ganze Salate so, zum Essen für alle.)

 

Warmes Herz, Liebe, Altruismus…: Anliegen, Hilfs-, Förder-, Erforschens- & Darstellungs-Aktivität

Werte Gäste,

nochmal willkommen auf einer Seite, die in Warmherzigkeit (weiter)entwickelt wurde und entsprechend gehalten wird. Mit Kopf und Herz, Geist-Seele-Körper, dabeisein zu wollen, beim Lesen hier zum Beispiel, ist eine gute Idee.

Mit Herz & Gefühl begonnen …

Mein Herz wird umso wärmer,  je mehr ich mir bewusst mache, dass und wie viele Menschen, denen ich je privat oder beruflich begegnet bin und egal welchen Alters und welchen Äusserlichkeiten wie Berufen, Gruppen usf. sie in ihren jeweiligen „Rollen als“ angehören mochten, alle durchgängig IMMER nur jeweils dies bewegte: Sich gut, erfüllt, gesund fühlen zu wollen und vor allem: ganz konkret WISSEN, nicht raten-meinen-annehmen-rätseln „ob“ es, so wie man lebe, in absoluter Harmonie mit der Seele oder auch „dem Göttlichen“ sei.
Anlagen, Neigungen, Talente, Fähigkeiten in Übereinstimmung mit der Seele oder ihrer „Zustimmung“ entfalten, ist hier Anliegen mit. Denn dann geschieht es harmonisch.
Man hat Rücken- statt Gegenwind und bleibt gesund und munter.

Gott oder innere Wurzel? 

Die Frage nach Gott oder auch „Mutter (Gottes)“ , „Göttin“ bzw. „dem Göttlichen“ kam meist von ganz allein auf, ebenso eine Antwort – ich gebe nichts vor, sondern lasse jemanden selbst spüren und aus seiner Seele hervorholen, was für die Person jetzt genau richtig ist. Natürlich kann ich meine Ansicht sagen, meine persönliche Erfahrung, aber ich gebe keinerlei Tendenz oder Postulat – in vielen Fällen -, etwas sei so oder so, wie dass ich meine, es gebe „Gott“, vor. Gott und Göttliches kann auf Anliegen Thema sein,  zentral sogar, es muss aber nicht sein. Manche meiden den Begriff „Gott“ oder Ähnliches, weil sie damit geistig etwas verbinden, das ängstigt oder anderes. Unterschiedliche Vorstellungen und Begriffe (Namen u.w.) werden einer „Anbindung“ an etwas Tieferliegendes oder auch „Höheres“, eine grössere, umfassendere Existenz, Wirklichkeit o.ä. gegeben: „Wurzel im Innern“, „innere Wurzel“ oder „Gott ist für mich die Natur“ und mehr Worte oder Umschreibungen gibt es.

Oft gehörte Fragen waren z.B.: Wie fühle ich MICH? Wo komme ich her oder kommen WIR her? – sofern es nicht „schon“ bewusst geworden war, was durchaus möglich ist. „DER ´rote Faden´ bei eigentlich allen Personen war der Wunsch, auch wenn es vor sich selbst oder anderen gegenüber verdrängt, verleugnet, nicht mehr gut fühlbar war: Sich angenommen fühlen wollen – gemocht, geliebt werden und, dies öfter noch tiefer liegend: Liebe geben zu wollen.
Diese Bedürfnisse kamen jeweils – zum Teil erst – nach und nach zum Vorschein und dann zum Tragen: wenn und nachdem alles, was vorher beschäftigt hatte, „Ballast“, abgeworfen worden ist.
Meiner Wahrnehmung nach sind diese tiefen „Kern“-Bedürfnisse, als die ich sie auffassen lernte, das, was unter allem, was man sonst annehmen oder tun mag, beschäftigt.
Der Alltag oder bei manchen Personen auch in ihres Leben erreichen jedoch zuweilen nur eher die Oberfläche, bei jenen Personen, die sich darum bemühen, für Tieferes eine Blockade haben, so dass sie sich selbst oder durch anderen Einfluss von ihrer eigenen „tiefen Seele“ fernhalten. In einem Termin schauen wir, kann gefühlt werden, was tiefer ist – wenn man es wissen möchte. Man braucht nie darüber reden: Jede Person WEISS aus ihrem tiefsten Innern, und jede mir bekannte Person, die ich darauf „geschaut“ habe hatte einen Bereich, der unberührt von allem vergleichsweise Oberflächlicherem war und blieb, mit der „Oberfläche“ sind Einfüsse gemeint, die „auf Trab“ halten: privat, beruflich, finanziell, was immer jemanden „auf Trab“ halten mochte: es kann abgelegt bzw.  zum Schweigen gebracht werden, jedenfalls für eine Weile, um zu fühlen, ob bzw. was dahinter ist.
Immer – deshalb scheint es wert erwähnt zu werden – war ein sogar ein tiefes Bedürfnis bei ALLEN da, selbst wenn sie nach aussen hin verschlossen oder anders wirken mochten, viel Liebe geben zu wollen: dorthin besonders, wo sie dringend gebraucht würde.

Das geistige oder „hellsinnige“ Schauen ist in Bezug darauf, Anlagen und „Konzipierung“ von Mensch, Tier und Natur oder von Dingen detailgenau erkennen zu mögen, ganz wundervoll. Liebe ist die Harfe, die fürs Schauen im hierauf übertragenen Sinn sie zum Klingen bringen kann. Liebe und diese zarte Schwingung, der mehr als nur ein einzelner Ton und auch mehr als mehrere Töne, ein Konglomerat, gemeinsam, denn: die Schwingung und der Ton gehen auch in andere Ebenen haben eine grosse Reichweite bei aller Zartheit. So ist es auch mit dem Schauen. Ich habe wertvolle Erkenntnisse dadurch gewonnen.

Das heisst: Altruismus IST tief in unserer aller Herz, unserem Wesen.(Altruismus sei der Fahrschein zum Aufstieg,  sagte der Dalai Lama.)

Altruismus bedeutet hier „Handeln, ohne vorher wissen zu wollen oder Wert darauf zu legen, was man zurück“bekommen“ könnte, Verzicht auf „Gegen“-Leistung, diese Art von Denken ist aufgehoben, so: Handeln frei von „niederem Ego(t)ismus“, durch Rücksicht auf andere gekennzeichnete Denk- und Handlungsweise.

Auch darum, in erster Linie um Wissen unserer Heimat im“ Göttlichen „, habe ich – von vornherein – Wissen oder Vertrauen, dass der Mensch im tiefsten Innern gut ist oder „sei“. Alles, was es für eine gute und auch angenehme Entwicklung braucht, ist, dies möglichst vorspüren zu wollen bzw. hierheraus zu „kennen“.

Es gibt aber – sogar einige – Personen, die Gegenteiliges leider annehmen oder anzunehmen scheinen, irrtümlich…: Dass, wenn wir uns tiefer auf den Grund gehen, etwas Schlimmes, Übles, Zerstörisches zutagetreten könne.
Doch DAS ist nicht so, ist meine Erfahrung von Kindheit an bei stetem Nutzen der hellsinnigen Wahrnehmung, die durch eine geistige Schulung in meiner Kindheit – im Alter zwischen vier und 13 Jahren zunächst – sowohl besser händelbar war, als auch erfuhr eine Festigung, Wachstum (dessen) bzw. bei gleichzeitiger Zentriertheit.

Dies habe ich aus allen Begegnungen lernen dürfen: das tiefste Bedürfnis ist jeweils, anderen helfen zu wollen, Liebe vom Herzen her strömen lassen zu wollen …

… – nahe Begegnung jedenfalls ermöglichen zu wollen (im Überfluss, so dass es sehr wohltut!),
Lassen Sie und lass uns dies als Basis  nehmen, von der wir ausgehen und wieder dorthin zurückkehren. Es ist das, was ich als Wichtigstes, Elementarstes als von jeder Person tief aus ihrer Seele aufsteigend, so erfahren „durfte“. Ich danke Ihnen allen, dass diese Erkenntnis möglich wurde – dies Bedürfnis ist so tief in uns („allen“, ist Empfinden), es kann wachgemacht werden, von der Person selbst, in Anstossen auch durch andere.

Sehen Sie oder sieh, werte/r Leser/in, jede Äusserlichkeit, jegliches Thema, Angebot zum Wirken zur Verbesserung eines Zustandes bzw. Befindens, erscheint in dem Licht dieses tiefen Bedürfnisses trübe und zweitrangig, von nur relativer Relevanz und Wichtigkeit nur.

 

Anliegen hinsichtlich meiner Hilfs-, Förder-, Erforschens- & Darstellungs-Aktivität

Anliegen ist,

  • dass sich alle  – Natur, Tier und Mensch ect. – und in Frieden miteinander so gut wie möglich entwickeln können – frei, gesund, dabei im  freundlichen Verstehenwollen von einander miteinander, in und bei Gesundheit und möglichst positiver Gestimmtheit menschlicher und tierlicher Bewohner der Erde: sie unter-, mit- und füreinander.
  • Anliegen ist entsprechend: dass  IN ihrer Entwicklung in ihrer Einbettung in ihre jeweiligen Lebensbedingungen in Berücksichtigung ihrer Wünsche und Erfordernisse eine möglichst reibungslose (unnötige Hindernisse aus dem Weg nehmen ist Interesse), gesunde, liebevolle Entfaltung in ihrer inneren Freiheit und Würde erfahren oder (zurück)gewinnen können, eingedenk dessen, dass es allmählich oder auch mal sprunghaft  sich ereignenkönnende „erwachende“ Gaben geben kann.
    Diese „erwachenkönnenden“ Gaben zu nennen, zu beschreiben, nahzubringen, um damit vertraut zu werden, ist ein Anliegen oder kann als solchen angetragen werden. Zum Er-innern dessen, was in uns ruht,  eignet sich als Möglichkeit zum Mehr-Fühlen, da es hierum geht, meine wissenschaftliche Abschlussarbeit über höhere Entwicklung bzw. Wahrnehmungsfähigkeiten und andere Anlagen (s.u.).
    Hierzu: Ich erforsche seit etlichen Jahren die Entwicklung – zunächst und dauerhaft auf nur-innerem Weg, später auch anders – im Zusammenhang mit dem lebensgeschichtlichen Kontext die höhere Wahrnehmung, (selbst)heilende Gaben und geistiges Miteinander-in-Kontakt-Sein und helfe aus Erkenntnissen heraus, Entwicklung fördern und optimieren zu wollen von ihren inneren und äusseren Bedingungen her. (s. Diplomarbeit “ Sensitivität – Chance oder Risiko? Christine Schüren, 2001/2 FH Kiel, Studiengang Sozialwesen, bei Hauptfach Medizin im Schwerpunkt Reha … )

    Dabei führe ich sanft hin  ins Innere, zum Er-innern bzw. Vertrautwerden  mit sich inklusive innerer Anlagen, die sich „regen“, das heisst auftun mögen.  Hier geht es darum, dass jeder einen gesunden, liebevoll-annehmenden Bezug zu sich, seinen bzw. „mitgebrachten“ Anlagen, Talenten, Fähigkeiten (wieder)erreichen kann und auf dem Weg oft merkt, dass dieser tiefe Bezug mangeln mag: in Bezug auf das Selbst einer Person, umgebende wie kulturelle , religiöse und andere soziale Bedingungen, bis dass ein Annehmen mit u.U. „harmonischem   Modifizieren“ jeweilig Wichtigem eintritt. Dies kann  (besonders „nötig“) sein, wenn sich z.B.  bisher wenig oder nicht (mehr) vertraute Wahrnehmungsarreale bzw. Potential sich regt, wo Angst ist, Unsicherheit, ob es „gut“ sei, zu Gesundheit und Gesunderhaltung führe, gehadert wird u.w., um eine negative Entwicklung möglichst ab- bzw. umwenden zu wollen hin zu einer konstruktiv-gut-erlebten Perspektive für sich und ggfls. andere.

  • Im eben genannten Sinn mit entsprechender Intention: Die Website  – das ist eins der Anliegen – ist gedacht zum möglichst sachlichen, genauen bis detaillierten und zugleich auch berührenden Informieren über Ganzheitsentwicklung mit allem Dazugehörigen. Dazu gehören: Fragen, Themen, Antworten, der sogenannt „höheren“  Entwicklung (höherer Teil von Ganzheitsentwicklung), die man auch schlicht „innere“ nennen kann.
  • Ich möchte zu eigenen Schritten anregen und ermutigen: „eigene Schritte der Entwicklung“. Der Weg dahin: besonders via Mit-Teilen von Erfahrungen von mir u. z.T. anderen – sich wiederfinden – Mut schöpfen eventuell und hoffentlich – selbst „laufen“, wie schon jede Person ihr ganzes Leben „gelaufen“ ist, ob innerlich oder auch äusserlich.

Ethisch-charakterliche (Höher)Reifung als Leit-Priorität, dann erst kommt die neigungs-, talent- & fähigkeitenbezogene Reifung/Ent-Wicklung

Gehandelt in Bezug auf Hilfe und Förderung wird:

  • für Einzelne bis Gruppen:
  • von Tier, Mensch und Natur,
  • „yom Baby bis zum Greis“,
  • im Hinblick auf ihre persönliche inklusive gesundheitlicher Entwicklung, das heisst: bezogen je auf ihre ethisch-charakterliche, neigungs-, talent- und fähigkeitenbezogene  Reifung in Geist-Seele-Körper einschliesslich ihres sozialen Gefüges.

Ich handele je zur Hilfe und Förderung nach Angemessenheit inklusive für mich erkennbarer oder so mir kommunizierter Not-Wendig-Keit im Einzelfall. Dem entsprechend ordne ich auch das Schreiben hier auf der Seite ein.
Dass alles so gut es geht zur Harmonie geführt wird – dass jede Person so gute Lebensvoraussetzungen hat wie es einrichtbar ist -, ist Anliegen. Hierzu wirke ich gern mit anderen zusammen, wenn es dem Höchstbesten einer Person einschliesslich eines oder mehrere Tiere geht. Sprechen Sie mich bei Interesse an. (s. auch hierzu unter „Kooperationen mit helfende und lehrenden Professionen“ hier auf der Seite).

Dies biete ich  seit fast 30 Jahren an mittels praktischem Hilfeleisten, inneren bzw. wissenschaftlichem Agieren, d.h. auch, dem folgenden Ermöglichenkönnen von Erkenntnis-Teilen auf mündlichem Weg oder mittels schriftlicher Informationen, dem Darlegen von Erfahrungen u.w., wie es hier auf dieser Seite geschieht. Sie ist Element  im Anliegen, anderen – ob Tier oder Mensch und egal welchen Alters –  auch in und durch schwierige/n, „kritische/n“ Zeiten ein wenig beiseitestehen zu wollen. Für die letzte Phase eines Lebens biete ich  Sterbebegleitung an, für Kinder bis Erwachsene sowie Tiere.

Für das Lesen dieser Seite inklusive etwaigen allen hieraus entstehenden Folgen  gilt Selbstverantwortlichkeit jeglicher Person im Umgang mit jeder Information, d. h. Erfahrenem auch im Hinblick auf etwaige förderliche oder hoffentlich nie eintretende andere Auswirkung dieser wesens- (mensch-, tier-, entwicklungs-)freundlich  in 2001 initiierten Seite.
Hier wird friedlich geschaut, welche Phasen der Entwicklung Mensch und Tier erleben, auch mit Einsetzen sogenannt erhöhter Wahrnehmung und mittels geistigem Kommunizieren  mit ihnen – bei indes energetischem  Fördern -, für den Fall, dass sie körperlich (gerade) beeinträchtigt sein mögen und z.B. nicht (mehr oder „noch  nicht“) sprechen können . Hierzu gibt es Artikel auf dieser Seite. Es kann angehen Menschen in einem labilen Zustand (Geist-Seele-Körper bzw. Soziales angehend), Personen mit sogenannter Stummheit bzw. Taub-Stumm-Heit oder Tiere allgemein.

Hier auf meiner Seite sensitivnet.de ermögliche ich  – aus Erfahrenheit – etwas Einblick in Perspektiven bzw. Erfahrungen innerer Entwicklung. Dies wird zum Teil ausführlicher angeschaut und im je von mir als gut und wichtig erachteten Aspekten vertieft nahgebracht.
Alle Darstellung und die Seite an sich ist von  mir privat initiiert mit ganzheitlicher Ausrichtung , um Menschen oder Tiere, die ich als ebenfalls ihrer selbst vollbewusste reflektionsfähige Personen im Sinn voll gereifter Persönlichkeiten erlebe, mit oft (noch?) viel ruhendem Potential. Gerade Personen ermöglichen zu wollen, liegt am Herzen, ob kleine oder erwachsene Kinder…, Tiere u.w. durch geistiges „Ablesen“ von ihrem Bewusstsein durch eine „Stimme“ zu geben für das, was ihnen wichtig sein mag: mit Bestreben von Vermitteln dessen zu nennbaren Personen im Hinblick darauf, was ihnen wichtig sein mag für Eintracht und Frieden in ihrem Geist-Seele-Körper und  -sozialem „Gefüge“. Näheres ist  via einzelner Menüpunkte erfahrbar. Es sich gemütlich zu machen vor dem Bildschirm, in Ruhe sacken zu lassen, was jemand lesen mag, war von jeher an Ideal auf sensitivnet. Ich bringe aus Erfahrenheit mit Geistes- bzw. „Lebens“-Schul(ung)/en“ auch solche ein und gebe Einblick ins Vermitteln von Lehren (verschiedener Art, auch um das Unterscheidungsvermögen – als eine „Grund-Tugend“ – stärken zu wollen), ebenso wie ich seit längeren Jahre selbst Schulungen anbiete.

Abb.: Die Wirbelsäule: Mögliche innere Probleme bei fehlstehenden Wirbeln

            Die Merkaba(h) – wie vielen Personen sagt das etwas – gerade in helfenden und lehrenden Professionen?
Manches wäre hilfreich erfahren zu können.

 

Wo a) feinstoffliche Dynamik(en) am Werk sind & b) höhere Entwicklung ,erscheint oder angerührt wird, sind Ärzte oft ratlos, was ist:

  • durch Fehlen von Ausbildung,
  • länger- bis langjährigen Ganzheits-Schulungen (spirituell basiert für Geist(inkl. Seele/Körper),
  • dementsprechenden (Aufbau)Studien-Möglichkeit und Weiterbildungen im Thema

Es geht um den Bereich, von wo an die Medizin (im deutschsprachigen Raum und weiter seiend)  Entwicklung in die sogenannt „höheren“ Bereiche nicht bis kaum irgendwo kennt und umsetzt.

Aus dieser Erfahrenheit heraus, habe ich zuerst viel notiert darüber, dann auch von anderen Personen, die mir – im Lauf der Jahre, von ca. 1989 an und weiter von da rückblickend – begegneten und ebenfalls ihr Leid, zum Teil innere oder auch äussere Not signalisierend, klagten.

Das geschah mit regelmässig bekundetem Bedarf an erfahrenen, leitbefähigten Personen. hier eine 


Wunschliste zu „ideale Ganzheitsentwicklungs-Berater & -führerin“: Eigenschaften, Fähigkeiten, Kenntnisse u.m.“:

 

a) dass MEHR Personen richtig orientiert sein müssten über höhere Entwicklung, so dass man sie besser und überhaupt finden könne.

b) Zweitens sollten diese erwünschten Berater- oder Zum-Orientieren-und-Navigieren-Helfenkönnenden, kundig in am Besten Entwicklung allgemein inklusive der sogenannt „höheren“ selbst so gefestigt und kundig sein, war der Wunsch, viel gehört, dass sie andere wirklich leiten könnten und auch Darlegungen von „krassen“ Begebenheiten gut verdauen könnten, ohne (mit) darin zu versinken, etwas ablehnen oder vom Inhalt verdrängen zu wollen.

c) Am Besten, sie seien gut geschult bzw. ausgebildet – sei es, dass es auf geistigem Wege geschehe(n sei). Manche kamen darauf: Dass Schulung, Ausbildung, Führung an das,was je zu lernen, gut zu erfahren sei, von „göttlichen Personen intiiert werden könne, die von höherer Ebene aus den Menschen und Tieren beim Entwickeln helfen würden oder „möglicherweise könnten“. Wer auf diese Idee kam, hatte bereits Erfahrenheit in den genannten Bereichen der uns – angenommenerweise „allen“ – möglichen Höherentwicklung bzw. -reifung, die in erster Linie Klarheit und Stabilisierung und Stabilität in der Ethik und des Charakters voranstellt, zu lernen, wie  man den Geist stabilisieren kann („hochhält“) und auf dieser Basis alle sich etwaig „in diesem Zuge“ erst entwickelnden Gaben bzw. Befähigungen aus uns innewohnenden Anlagen als Rand- oder Nebenerscheinung der „eigentlich“ wichtigen Entwicklung wussten oder entsprechend auslegten.

d) Hinzu sollten sie gern via hellsinniger Wahrnehmung Potentiale, bisher Unbewusstes, das jetzt hilfreich sein könnte, und anderes erhellen oder auch „ausgleichen“ oder fördern können.

Zu innerer und äusserer Lage, in der sich Personen befanden, gehörten gesundheitsbezogene, persönlich-soziale, berufsbezogene und andere Themen.
Wenn ich darüber schreibe oder spreche,  geschieht es, ohne dass ich Details kundtue und bei Wahrung aller personenbezogenen Daten, also Erhalt bzw. Schützen von Integrität und Persönlichkeitssphäre (!). Über die Möglichkeit inneren Kontakts mit anderen gibt es auch die Möglichkeit, erfahren zu können, ob und wenn ja: welche Darstellung von welchen Angaben gewünscht seien der ja sehr persönlichen und von mir stets aufrichtig bemüht bewahrt.

So kamen Personen zur Beratung, hatten Not, Krisen oder an Entwicklung interessiert. Sie kamen in die Lebensberatungspraxis zunächst – einige Jahre -, waren oder wurden Freunde oder  „einfach“ Menschen, die für diese Zeit auch meinen Lebensweg berührten und im Zuge dessen Rat, Unterstützung, Trost, Aufbau- inklusive Entwicklungsmöglichkeit mit Ganzheitsentwicklungs-Kunde fundierter Art suchten und erfahren wollten.

 

Dokumentation von Entwicklungen, Erfahrungen, Gesundheitliches, was half, was nicht:

Ich begann aufzuschreiben am PC, was ich erlebt hatte, wo der Bedarf, Wunsch oder Wünsche waren, Besonderheiten, Erlebnisse ect. Daraus entstand eine Sammlung, in Wahrung bzw. Unkenntlichmachung persönlicher Daten und eingesetzt – wie später im Jahr 1/2000-Ende 2001 zur Erstellung meiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit im Studium mit Erlaubnis jeweiliger Personen einbringendürfend. Dafür danke ich allen!
Ich wollte dokumentieren, um eine Art Beweis sammeln zu wollen – und es stellte sich heraus, dass die Anliegen bei verschiedenen äusseren „Gewandungen“ von Erlebnissen und Umfeldern, in denen sie stattfanden, im Grunde nahezu oder sogar voll identisch waren. Dies kann erlesen werden in meiner eben genannten Diplomarbeit. Näheres bald an dieser Stelle.

Was auch ich mit im Grunde allen gemeinsam hatte, weswegen ich ihre Lage gut nachvollziehen konnte auch im Punkt Mitgefühl und Spüren, was jetzt förderlich sei, war, dass wir recht intensiv gelitten hatten an einem und infolge eines langwährenden Mangels an für die Person je für geeignet gehalten eingeschätzten Personen: verständnisvoll, wirklich in der „Ganzheitsentwicklung“ kundigen Personen. Oft wurde gewünscht – und dies ging mir auch so -, dass ein Gegenüber, bei dem man sich beraten lassen möchte und wo man auch etwaig tieferliegende Ereignisse erzählen mag, nicht wie eine „Wand“ dasitzen und die ganze Zeit stillsein solle, sondern: Es wurde sehr gewünscht, dass  warmherzige, anteilnehmende Personen dasein mögen, die beim Darlegen von Situation bzw. Problematik oder „Knackpunkte“ und Fragen, für die wir ja Lösung suchten,  einfach „menschlich“ von sich geben, was sie davon halten, sich also beteiligen als lebendiges Gegenüber.

Was ich im Lauf der Jahre – von Kindheit an im Grunde – erfuhr, war: Es gibt Beschwerden – wie derzeit ein Problem mit dem Solarplexus UND dem Magen „andererseits“ -, die am Besten feinstofflich erkennbar seien können, hierzu aber Ärzte nicht in der Lage je sich erwiesen. Sehen bringt mit sich, Ursachen für So-Sein erkennen, finden, abstellen zu wollen, wenn einrichtbar. Niemand war hellsinnig von seiten der Ärzte. Ich brauchte eine Weile, um es so anzunehmen,erst bemüht, ein Thema geraderücken zu wollen durch zuweilen vorsichtigstes Ansprechen.
Meine Erfahrung ist: Man kann fühlen unter Umständen, ob etwas im physisch hier für alle sichtbaren Körper an Störung sei oder diese in den feinstofflichen Spektren sei(en) – wobei alle feinstofflichen Körper, vom höchsten, dem GEIST, begonnen, den dichten „grobstofflichen“ Körper mit durchdringen. So ist Fühlen zum Teil schwer,wo – in welchem Schwingungsbereich – nun eine Störung, ein Schmerz, ein Problem stattfindet.

Es kommt häufig vor, dass man körperlich entweder kaum oder keine Ursache für eine Verursachung einer Störung finden können mag. „Psychosomatik“ ist hierzu nennbar – Zusammenhang der Psyche mit dem Körper wird in diesem „Fachbereich der westlichen Medizin“ („Schulmedizin“ ist hierzu nennbar) untersucht. Nicht aber die konkret für jegliche Bewusstseinsbewegung zuständigen feinstofflichen Bereiche, wie – ohne sie an dieser Stelle zu erklären, an anderer Stelle mehr – Chakren, dann Drüsen, wobei ein Teil im feinstofflichen Bereich vom Drüsensystem („endokrines“ System ist hier nennbar) sich mit befindet und ein Teil physisch sichtbar ist: die Drüse.
Der Link zweí Zeilen über dieser führt zu  einem Erfahrungsbericht von mir über das geistige Schauen des offenbar endokrinen Systems. Der Bericht gibt ein wenig Einblick in auch Fragestellungen, die sich bei Zusammenarbeiten mir Ärzten oder Heilpraktikern ergaben.

Es gab bei konsultierten Ärzten kaum bis nicht Wissen über und Erfahrenheit in der Ganzheitsentwicklung. Nur ein Arzt, der Traditionelle Chinesische Medizin („TCM“ kurz genannt)  über Jahre studiert hatte, konnte dank seines darin ja erfahrenen Wissens über das Meridiansystem mit den noch feineren Energiebahnen der „Nadis“ etwas bescheid, hatte aber leider nicht das Wissen über die Chakren – noch feinstofflichere „Energieräder“ auf dem Körper und bis tief hinein- und hindurchgehendreichend: Sowohl Einfallstore, Aufnahme“stationen“ oder „relais“ für neue von aussen kommende Energie, wozu auch „Gebets-Energie“, die infolge von Gebet buchstäblich herunterströmt oder -rieselt, in kleinsten Pixelchen und zunächst räumlich gesehen von den ausserhalb des Körpers gelegenen Spektren der Aura – des Geistes, der Seele – zuerst aufgenommen und dann nach innen weitergeleitet werden. Das ist der auch von mir wahrnehmbare Ablauf der eben aus dem Gewahrsein von Erinnerung kommenden Ist-Situation.
und die – nochmal kategorisiert in „für normal gehaltene Entwicklung“ einerseits und „höhere“ Entwicklung angehend –  hierin in den Bereich „höhere“ Entwicklung gehörten von ihren „Parametern“ (Charakteristika, Merkmalen) her, und bei Ärzten desöfteren irrtümlich, mangels echten Einblick, sowohl falsch aufgefasst wurde zum Teil, als auch habe ich „händeringend“ gesucht nach sensitiven, das heisst hier „hellsinnigen“ Ärzten und Personen, die wirklich richtig reinschauen können, was in der Entwicklung – landkartenmässig, so dass ich mich orientieren kann und andere Personen natürlich ebenso mit dem selben Anliegen In diesem Sinn – mit dem Anliegen – sind alle Publikationen und Hilfs- und Förderangebote entstanden, von 1992 an.

  • * * *

Freundschaft und Zusammenhalt sind wichtig. Hier ein Lied darüber
zum Abschluss bisher Erfahrenem & Einstimmung auf das Nächste:

 

 

 

sensitivnet & die Frage nach „sozialer Verantwortung“

Hier und insgesamt ist die Seite für mich und hoffentlich etwas auch für andere „Instrument“ zum Fördern- und Erhaltenwollen einer konstruktiven gesellschaftlich-individuell sich stetig ereignenden inneren (Höher-)Entwicklung. Der Blick geht hier auf alle Mitglieder „der Gesellschaft“, basishaft aus dem Naturreich, Tieren und Menschen bestehend.
Ich halte viel von „sozialer Verantwortung“ und mich hiermit zu befassen in Bezug auf Implikationen für einzelne Mitglieder und Gruppen, denen es in der Bevölkerung und gewissen Regionen anders als gut geht.

Was heisst „soziale Verantwortung“?

Meines stillen Empfindens nach habe (ohne dass ich es aufoktruieren möchte, es ist für mich selbst klare „Richtlinie“) jede Person eine (von mir „jedenfalls“) so wahrgenommene Pflicht, für ALLE Wesen in einer Gesellschaft Sorge tragen zu mögen, so als wäre es Dein engster Freund, engste Schwester, Bruder ect.
Meines Erachtens führt es zu konstruktiver Umsetzung von Bedarfserkennung auf nötige Hilfe bis sinnvoller Förderung bezogen, stärkt den Blick fürs Wesentlichee, für Hilfsbedarf und die Ethik. Das Interesse, für alle sorgen zu wollen ausnahmslos, auch wenn klar ist, dass nicht  eine einzelne Person dies konkret-umsetzend „vor Ort“ direkt bei den Wesen vollbringen kann, würde, so mein Empfinden dazu, damit beginnen: Sich erst einmal klar darüber werden zu mögen, was für Wesen auf diesem Planeten so sind oder sein mögen, die Art ihres Seins, Konflikte mit anderen, Bedarf, Erfordernis und je vorhandene Hilfe möglichst weitgehend zu erkennen. Wo fehlt Hilfe? Wo ist etwas überflüssig? Was impliziert die jeweilige Erkenntnis an Handlung(snötigkeit)?
Dann, leicht gemacht in dieser Formulierung, geht es darum zu schauen, wie man jeder  Person, jedem Element gerechtwerden könnte, faktisch „kann“. Dies kann man tun in Bezug auf den gesamten Planeten mit allem Leben, was zu sehen in den Einzelheiten fast jeder Person sehr schwer fallen dürfte, oder in Bezug auf kleinere „Systeme“ von Gruppen, z.B. hinsichtlich ihrer jeweiligen „Stellung“ oder „So-Angesehen-Werden“ in einem Teil „der Gesellschaft“, Erkennen von Benachteiligungen usf.
Wichtig ist, den Bereich zu definieren, den man „untersuchen“ möchte und Wissen, wie man zu nötigen Daten kommt. Dann kann man loslegen – allein oder mit anderen – zu helfen. Klingt einfach, ne?

Das „ethische Bewusstsein“, solche „Verantwortung“ für eine grössere Gruppe, ja, im Grunde für alle Wesen „wahrnehmen“ zu wollen, ist etwas, das meines Erachtens in jeder Person ist und eventuell „ruht“. Aber es wird wenig gefördert und vor allem (leider) auch gefordert. Es verkümmert im Grunde oft. Dabei ist es eins unserer grössten Potentiale. Mehr noch: Diese Fähigkeiten, die eine stabile hoch in Werten seiende Ethik mit so gelebten Werten sind, sind Festen einer Gesellschaft!
Wenn diese nachlassen oder nicht einmal beachtet werden basishaft in einem Leben oder gar in einer ganzen (z.B. tendentiell „westlichen“, aber auch z.T. „östlichen“) Gesellschaft, ist die Gesellschaft in sich nicht stabil – Ethik, Tugenden, Handlungen, die Qualität von ersonnenen Regeln inklusive Gesetzen und manchen Verordnungen baut auf ihre Integrität und Einsetzen ohne jeden Schaden für andere ab. Oder ist erst gar nicht vorhanden. Restriktion in Bezug auf solche zum Teil schlecht durchdachten Regeln ist leider oft Folge. In einem Beispiel – weiter unten erklärt – wird helfen untersagt. – Im Mittelmeer wird menschlich „erlaubt“ bis toleriert, dass Menschen – geflüchtete, in Not – ertrinken „dürfen“, ohne errettet werden zu sollen oder, nach menschlichem Ermessen, „dürfen“. Personen wurden ins Gefängnis gebracht, die dagegen verstiessen und doch halfen. In einer „gesunden“ Gesellschaft dürfte so etwas nie vorkommen. Auch wenn es oft nicht einfach sein mag: Die nötige Versorgung, Sicherheit, Wärme, Liebe, Mittel, die gebraucht werden wie Kleidung, Geld, Wohnmöglichkeit, sollen für alle Personen realisierbar sein und es bleiben. Von diesem „Anspruch“ oder Ideal gehe ich nicht herunter. Ich kann es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.

 

Aus Geistesschulungen aller Welt weiss man ….

Aus Geistesschulungen aller Welt, wie ich sie kenne und mich hierfür seit vielen Jahren interessiere, um Qualität erkennen und auch sichern zu wollen, und nicht gleichzusetzen mit „Sekten“ (!) weiss man, dass die grösste Art von Stabilität in Geist-Seele-Körper durch ernsthaftes Befassen mit Fragen des Ethischen entsteht, reift und gefestigt wird.

Ebenso – Hand in Hand damit  – wird dies gefördert, wenn und indem  man sich ernsthaft bemüht, in jeder Sache eine möglichst weise, weitblickende Entscheidung treffen zu wollen. Es ist sogar in diesem Licht nicht einmal so vorrangig, OB man dann wirklich die weiseste Entscheidung aller getroffen habe. Allein die ernsthafte Auseinandersetzung hiermit, sich in diesem Denk- und Verarbeitungsprozess möglichst aller Folgen und Auswirkungen einer Sache und etwaig beteiligter Person(en) bewusstmachenwollend, stärkt die gesamte Kraft des Wesens von oben angefangen. Die Verantwortlichkeit, die jede  Person hat, die eine Entscheidung – egal wie klein oder gross – zu treffen hat, täglich im Grunde und für Schwereres etwaig seltener, zu spüren, ist erstmal wichtig. Und sich dann klarmachen zu wollen, was geschieht, wenn man „floppt“ und NICHT weise und im Sinn des „Höchstbesten“, sei es „anderer“, entscheidet, ist weiterhin Teil dieses Bewusstwerdungsprozesses.
Wenn Frage sein oder werden sollte, wie es anderen je mit einer Entscheidung von einem selbst ergeht oder ergehen mag – in vielen ethischen Fragen ist es so -, wird es bei geboten  nötiger Ernsthaftigkeit des Wägens dazu führen, dass man sich tiefer auf die Fragestellung, das Thema einlässt. Dass man dabei sich der oder einiger Implikationen („Ableitungen“, Schlussfolgerungen) in Bezug auf aufkommende Erwägungen, Abwägungen, Überlegen, Folgen von Wirkungen gewahrwird – plötzlich oder allmählich und auch je danach gerichtet, ob man etwas beim Hinsehen verdrängen möchte oder könnte – , die mit dieser und jener Entscheidung eintreffen könnten oder sicher eintreten:
DAS stärkt das ethische Bewusstsein – die Kraft, die Intelligenz, sich mit der Ethik einer Sache befassen zu wollen und zu können, würde ich es nennen – , so dass man mehr Kraft (auch „hierin“, weiterhin für ethische Fragen und ethisch seinsollende Entscheidungen) hat und bekommt.
Module, die gerade fürs ethische Bewusstsein zuständig sind, sind im Wesentlichen Teil unserer höheren Körper – sprich: Kausal-, Buddhi-, Atmankörper, die bereits zu den unsterblichen zählen. Das Bewusstsein bleibt klar unseres, auch – so das, was angenommen wird in vielen Kulturen, als wahr auch im Christentum und Buddhismus ect. überliefert -, wenn wir eines Tages diesen Körper hier aufgeben und „heimgehen“. („sterben“)

DAS ist es, was Personen in verschiedenen Glaubensrichtungen meinen:

„Für die Ewigkeit bzw. unsterbliche Seele arbeiten“

… sei nötig – DAS bleibe erhalten.
In diesem Fall ist es so – so geht es mit allen Funktionen, die in dieser „oberen Triade“ der menschlichen ganzheitlichen bzw. feinstofflichen Anatomie oder „Physiognomie“ ihren Sitz haben.

Diese ethischen Fragen und Abwägungen zu wälzen, ist reinigend und stärkend, es stärkt etwas in unserem Geist, das mit zu dem sogenannt unsterblichen Bereich gehört. Hier etwas näher hierzu – im letzten Absatz habe ich es nur angedeutet. Mit feinstofflicher Anatomie oder „Physiologie“ kann man sich über mehrere Wege befassen. Auch im Internet steht viel darüber – wie qualitätsreich, weiss ich nicht in jedem Fall.

Theosophen, Hermetiker ect. wissen, ethische Fragen wälzen bis zu einer konkreten Antwort ist wichtig, die gute Wirkung bezieht sich den Geist, der alles – unseren dichtesten Körper, der hier physisch für alle sichtbar ist, vom Geist angefangen. Die Stärkung durch ethische Fragen und Antwortenfindenwollen, das Sich-Bemühen herum wirkt direkt auf die „höheren Körper“, wie den Kausalkörper, Buddhi- bzw. Seelenkörper sowie Atman- bzw. Geistkörper.

Was das heisst, können hier nur Personen wissen, die hierzu Wissen haben – was die höheren Körper, so heissend übrigens, weil sie räumlich gesehen und gleichzeitig, das bestimmt es, von ihrer Schnelle der Schwingungsgeschwindigkeit her „höher“ sich befinden. Die Fähigkeiten, wie jene der „höheren Vernunft“, also eine bestimmte höhere Einsichtsfähigkeit kennzeichnend, werden an sich ebenfalls auch als „höher“ und dann „gegenüber“ etwas dargestellt.
Mehr Wissen hierzu gibt es sicher im Internet  – z.B. und unter Umständen bei Sabine Wolf, kristallmensch.net; oder als Empfehlung: Alice Bailey „Telepathie und der Ätherkörper“. (Geeignete Links werden noch nachgefügt.)

 

Wie „verlagert“ man das (Haupt-)Bewusstsein vom Mental- in die höheren, sprich: bereits unsterblichen Körper, zuerst in den nächstseienden: den Kausal-Körper?

Eins hier, das wichtig ist und hier Priorität hat im Verstehenwollen, was innere Schulung bedeuten bzw. mit sich bringen kann an Höchstbestem:
Man sagt, das Hauptbewusstsein vieler Menschen in dieser Zeit, bei weltweiter Tendenz, befände sich „derzeit“ – eine mögliche Entwicklung eines Volkes dahin – im sogenannten Mentalkörper. Dieser steht mit der Verstand und dem Intellekt in Verbindung. Ist das Hauptgewicht, d. h. auch „das Selbst-Verständnis“ = Verständnis „was bin ich“ in diesem höherreichenden Spektrum, ist der Mensch vor allem verstandesorientiert, bis -abhängig. Verunsichert zum Beispiel etwas aus der Seele Kommendes bzw.,  gutes Beispiel, „erwachende“ Hellsinne, kann dies im Fall, dass jemand sich mit seinem Verstand bzw. Körper identifiziert oder starke Abhängigkeit bzw. Gläubigkeit, der Verstand sei stärker und fähig als der Geist oder die („richtige“) Seele, sehr verunsichern, Angst machen. Jemand blockt u.U. diese Entwicklung, wenn kein Ausweg gefunden wird: Erklärung, Sicherheit vermittelt zu bekommen von innen oder aussen, beides wäre möglich.

Die (Höher)Entwicklung des Menschen gehe dahin, dass das „Hauptgewicht“ erst eine „Stufe“ mindestens höher in Bezug auf die Anordnung dieser „Module“ bei einem Menschen gelegt wird: in den Kausal-Körper, in dem „höhere Vernunft“, Kreativität, das Aufnehmen von Ideen mit angesiedelt sind von den Funktionen der inneren Struktur des Menschen her gesehen.

Dieses Höherlegen oder Verlegen des Hauptgewichts in den Kausalkörper oder höher habe zur Folge, dass man einfacher sich und seelisch-geistige Abläufe von oben als Betrachter, der nicht hierin involviert ist, gewahrwerden könne. Man „verpappt“ nicht mit Gefühlen und Gedanken, sondern hat Sicht, Kontrollier-Zunahme, Harmonie auf Seele und Geist bezogen. Es ist „Aus-dem-Schlamm-Steigen-des-Geistes“, den Sitz der Hauptkraft im Ich „eins höher“ legen zu wollen bzw. zu können.

Dies schaffen zu wollen und zu können, ist Anliegen in echten Geistesschulungen aller Welt, mit Meditieren und Kontemplieren erreichbar als Möglichkeit. Eine der Wirkungen ist: Man erlebe den physischen Tod bewusst und würde das Bewusstsein nicht „verlieren“, sondern wach dabei bleiben können und weitergehen. Es hängt am Bewusstsein, wie es ist: der Praktik, der Ausrichtung.

Wichtig ist hier, gewahr zu werden, dass man SELBST alles tun kann – Vieles – um erreichen zu können, was so wichtig ist. Dieses Verlegen war eine Erfahrung bei mir, die stufenweise ablief – dabei stellt der gesamte Körper durch höhere Geist-Tätigkeit auf eine höherfrequente Energie(-Leistung bzw. -Adaption) um.
Herzschlag und Puls stellen auf ein weiteres Nervensystem um, es  ist da, nur wurde es bisher kaum frequentiert – beansprucht, benutzt. Dabei kommt es zu Umstellungen. Man ist wach im Medialsein, wo vorher – manchem mag es etwas sagen – Theta-Wellen im EEG zu sehen waren, sind es während oder nach der Umstellung primär erstmal das, was im nächst“höheren“ Spektrum sich befindet, sog. Delta-Wellen. In der Medialität „wach“ sein – keine Trance, sehr zentriert sein können, offene Augen haben wollen statt sie zu schliessen – beim Meditieren, Vorwärtsgehen im Entwickeln … – dies sind Merkmale eines „Erwachens“. Über das höherfrequente Nervensystem und mehr mit Termini, die aufs Meridiansystem bezogen erklärt sind, gibt es ein Buch, das mir damals sehr geholfen hat, während in der Schulmedizin für  mich überhaupt keine Hilfe findbar war und auch, da das ganze feinstofflich-relevante Wissen darin fehlt, also Geist, Seele, Körper nicht strukturiert angesehen bzw. überhaupt in Betracht gezogen werden.
Wegen dieser Themen und wie sie gelöst wurden, weil sonst – bei Menschen – meist keine  Hilfe  oder nur fitzelweise findbar war, startete diese Seite mit – es war oder wurde bald ein Thema mit und primär.
Offen gesagt, ich hätte nie gedacht, dass ich „so“ ein Buch mal lesen würde, entdeckte dann aber,  dass genau die Infos fehlten und detailliert darinstehen, die z.B. auch über andere Wege wie aus dem Buddhismus bzw. von Akupunktur-Verständigen kommen können, sie decken sich. (Tashira Tachi-Ren „Der Lichtkörper-Prozess“)

Eines Tages ging ich mit der Frage, was mit mir geschehe, weil ich so oft starken Herzschlag hatte – was auch meinem Freund, Arzt, auffiel, wenn es nachts geschah, während ich schlief und er wacher diesbezüglich war als ich – in eine Buchhandlung, auf eine Inspiration hin. Dieses Buch sah ich recht rasch, auf der Rückseite stand, was ich empfand, unausgesprochen: Hilfe – ich transmutiere! Was Du tun kannst.“

Das traf den Kern genau. Transmutieren trifft es inhaltlich ganz genau. Denn alle Körperfunktionen werden auf ein höheres „Niveau“ in Bezug auf eine schnellere Tätigkeit des Kausalkörpers angehoben nach und  nach (5. Körper auch gemäss theosoph. Gesellschaft u.w. bei Tashi-Ren genannt) – Atmung, Puls, Herzschlag. Hier ist eine subtile Steuerung einrichtbar. Man ist eher Beobachter von Vorgängen im eigenen Körper – Geist, Seele. Wenn ein Organ z.B. die Funktion einstellen würde, würde man jetzt  nicht mehr geistig damit zusammenbrechen – man fühlt sich weniger ausgeliefert, und man könnte die Funktion eher überbrücken. (Es sei hier nur ansatzweise angesprochen.)

Die Auseinandersetzung  mit Ethik, Charakter, Tugenden STÄRKT die höheren „Körper“, die einzelne SIND, und macht es wahrscheinlich, das Verlegen der Haupt-Identifizierung eines Tages erreichen zu wollen UND zu können. Man hat buchstäblich hiermit den Schlüssel zum Erfolg in der Hand mit diesem Wissen. Daher ist Ethik, Charakterentwicklung und jene von guten Eigenschaften – Tugenden – elementarst!

Ich selbst wurde in der Kindheit von 4 bis 13 Jahren zunächst, dann ab 22 Jahren wieder, so geschult – allein Innenschau, Charakterintrospektion, Hochhalten der Absicht und der Fähigkeit, ethisch rein handeln zu wollen, das Gewissen rein zu halten als elementar hierin – mit RECHT hierzu, das auch im deutschen Grundgesetz verankert ist (§ bzw. Abs. 4 GG, sog. Gewissensfreiheit), z.B. DAMIT nie wieder Unrecht inkaufgenommen wird wie in der Nazi-Zeit bis Mai 1945 in Deutschland, sondern jede Person klar und ethisch handeln kann bzw. können SOLL – es wird also gefördert, dies tun zu sollen. „In unserer Verantwortung vor Gott und den Menschen“ heisst es, gebe man sich dieses Grundgesetz – Gott zuvorderst. Damit man klarmache auch, dass Menschen fehlbar seien, Fehler machen können UND damit jede Person in diesem Land und auch anderen gerecht handelnden Ländern (auf diesen Punkt bezogen jedenfalls) ihr Gewissen durch Folgen auf das Gewissen bezogen rein halten könne.

Ein Thema, von Hilfsbedarf betroffen, ist dies:

Tauben in Städten und ihr Leid – fördert der Staat Handeln gegen das Grundgesetz bzw. stiften Kommunen durch Fütterverbote zu Straftaten an? – „Recht“ in dieser Angelegenheit:

Ich habe seit einiger Zeit mit einem Thema zu tun, in dem gerade solches nicht der Fall ist, es geht um Tauben, die in Städten aus irgendeinem Grund – immer menscheninduziert!!  – landen und versuchen, dort unter widrigsten Umständen überleben zu wollen. (Gründe hierzu an anderer Stelle, Tip für eine Facebook-Seite)
Diese sind  umso schlimmer, wenn es Fütterverbote gibt: Keine Lebens- bzw. Nahrungsmittel auslegen zu dürfen, die erfahrungsgemäss von Tauben aufgenommen werden. Eine Zuwiderhandlung wird als Ordnungswidrigkeit aufgefasst und „vergütet“.

Dass es dies gibt,  solch eine Restriktion bei vielfach erkannter Leid-Lebensqualität von Tauben in Städten in etlichen Städten und Ländern, wo Hilfe nötigst ist!, ist schlimm: weil in manchen Städten den armen Vögeln nicht einmal gesunderhaltende Nahrung gut erreichbar oder überhaupt zugänglich gemacht wird damit und Handeln in Hilfsabsicht unter Strafe gestellt wird. Abhilfe könnten zu schaffende Tauben-Heime sein, in denen sie das Angebot voller Versorgung bekommen und sich in Ruhe zurückziehen oder frei ein- und ausfliegen können. Ebenso könnten hier Eier, die ihnen selbst oft – aus Erfahrenheit gesprochen – zuviel sind und deren Vielzahl auf menschliche Manipulation in ihrem Erbgut zurückgeht, alleingelassen hiermit auch noch in den „Wüsten“ Stadt, entnommen bzw. ausgetauscht werden gegen künstliche: So könnten sie selbst vor zuviel Nachwuchs bewahrt werden – das Wohl der Tauben vorangestellt ist für mich – in meinen Augen – die einzige Perspektive, mit der sich ein Herangehen an das Thema „lohnt“.  Nicht mit – oft kleingeistigen – „Bedürfnissen“ von Menschen, die alles haben, was Tauben nicht einmal täglich bekommen können: Essen, Sauberes zu trinken, zu baden, Schutz für ihr Leben und ihre Gesundheit, sichere Wohnmöglichkeit und möglichst Wärme und Wohlgesonnenheit ihnen gegenüber im Umfeld.

Sehen wir uns eine Verordnung mit Inhalt, keine Lebensmittel auslegen zu sollen bzw. dürfen, die erfahrungsgemäss von Tauben aufgenommen werden, einmal genauer an.

Wer Elend erkennt und hilft, soll bestraft werden. Das ist eine Wirkung.

Elend? Ja, dass Tauben nicht genug und oft nur Schlechtes zu essen finden, ist erkannt, nicht nur in Kiel – es kommt darauf an, ob Erkennen einiger Tauben angenommen wird, um herleiten zu wollen von Bund-, Landes-, kommunalen Vertretern, dies sei „Leid“.

Ich sehe es so, mit Wahrnehmung „erhöhter“ Art, deren Vorhandensein belegt wurde, vielfach geschaut, wo Leid sei, was Ursachen seien und wie man ihnen helfen könne oder müsste. Das zu tun; ihnen zu  helfen bzw. mehr Hilfe organisieren oder „anstossen“ zu wollen – und deshalb steht es hier mit unter sozialer Verantwortung mit – halte ich für das Wahrnehmen von sozialer Verantwortung in diesem Fall. Hier braucht es noch viele HelferInnen, auch in Kiel. ! Meldet Euch, falls es interessiert. (sensitivnet@gmail.com)

Was Not angeht, Nahrung finden zu können:
Ich weiss, dass Tauben auch mal kleine Steinchen und Erde essen, falls „Grit“ fehlt – zu Verdauungszwecken. Aber dies hält sich in einem gewissen Mass.
Etwas anderes wurde hier offenbar: Eine Tierärztin fand – in auch meinem Beisein u.a., denn viele Tauben können nichts Richtiges zu essen finden – bei Röntgenaufnahmen zum Feststellenwollen von etwaigen Knochenbrüchen oder anderem nur gegessene Steine im Magen!!! Das kam nicht nur einmal vor. Das machte entsetzt.
Unterernährte Tauben, wo das Brustbein spitz hervorsteht, sind nicht selten.

Die Tauben haben Not. Und sie können sich nichts selbst helfen. Sie fliegen nicht aufs Land, so die Kunde, weil es dort zu viele Krähen und grosse Vögel und Tiere gibt, die das Leben zur Hölle machen. In Städten haben Tauben, so wahrnehmend erkennbar, stetig damit zu tun, sich und ihre Kinder und ältere, schwächere Mitglieder der bzw. ihrer Gesellschaft vor Angriffen von Krähen, grossen Möwen, Mardern, Ratten und anderen schützen zu wollen bzw. zu müssen. Falls Tauben durch etwas woanders hingehen oder sterben, nehmen andere Tauben ihren Platz sofort ein, damit das Überwachen zum Schutz vor Krähen und anderen weiter  möglich ist – sonst würden sie „überrannt“ werden. Krähen wären dann an diesem Platz, den Tauben von ihnen freizuhalten bei intensiver Überwachung suchen – mit viel Aufwand, nach meiner Wahrnehmung, so dass schon kleinste Kinder dafür mit „berufen“ werden wachen zu sollen.
Aufgrund ihrer Entbehrung sind Tauben – nach unmittelbarem Eindruck – sehr viel ernster und auch sehr viel disziplinierter, als man es von etlichen Menschen, jedenfalls in diesem Bereich, in dem ich lebe, sagen kann. Sie sehen oft das Leid nicht. Diejenigen, die es wahrnehmen, sind oft Personen, die feine Sinne haben oder selbst Leid. Gerade, so wurde erkennbar, haben besonders vegan sich ernährende Personen, die also nichts von Tieren je essen oder etwas von ihnen stammendes einsetzen im Alltag, für Tauben. Sie nehmen vielleicht das Leid ungeschminkt wahr, ohne etwas verdrängen zu wollen. Die Ansicht kommt von einer vegan lebenden Frau.

Soweit nur ein bisschen hier, mehr andernorts.

Zusätzlich, und das macht gerade die Aufmerksamkeit hinsichtlich Thema „Tauben und Nötigkeit, ihr Leid zu beheben“ aus, ist es möglich, wahrnehmend zu „scannen“, ob und wie es vielen anderen Tauben an diesem und anderen Ort/en ergebe – ist genug Nahrung da? Oder ist Steineessen „Ausweg“, in Not? Sollten Menschen helfen und zufüttern? Oder ganz? Genau so nahm ich es wahr, in Jahren Gewahrwerdung und Nothilfe es so sehend.

Tauben können krank werden von Schmutz, den sie eventuell einzig zu essen finden. Juristische Auskunft ergab: wenn die Vögel keine Ausweichmöglichkeit haben bzw. finden und selbst nicht genug zu essen finden (können) verstosse eine  kommunale, d. h. Stadtverordnung gegen höherrangiges Recht: Gegen das Grundgesetz: § 1, 4, 20 a GG; gegen das Tierschutzgesetz,  nachdem es verboten ist, Leid und Schmerz zufügen zu dürfen – ob kurz- oder längerfristig, wobei Nahrungentbehren als Zufügen von Leid und Schmerz juristischerseits durch einen tierrechtsspézialisierten Juristen aufgefasst wird. (gegen § 1, 17 Abs. 2 TierSchG verstossend, mit Strafe von bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe oder Geldstrafe belegt).
§ 323 c Strafgesetzbuch – „Unterlassene Hilfeleistung“ – könne hierauf bezogen bemüht werden, wenn man unterlasse, denen Hilfe zukommen zu lassen, die sich selbst nicht helfen können.
Handele eine Behörde oder mehrere Behörden trotz Kunde über einen Notzustand, wie dass die Tauben nichts zu essen finden würden in Städten (nicht genug jedenfalls, um vor allem gesund leben zu können!), nichts dagegen unternehme bzw. nicht rechtzeitig oder ausreichend den Notzustand abstelle, so würde – nach einem Urteil eines Oberlandesgesetzes (mehr auf Anliegen bzw. s. Seite der www.erna-graff-stiftung.de hierzu) – „sich der Staat die Einmischung des Bürgers gefallen lassen“, falls er selbst Initiative zum Abstellenwollen dieser Not ergreife – jedoch nur, wenn die Behörde von diesem Notzustand vorher Kenntnis hat, sonst nicht, wurde gerichtlich entschieden.

Das heisst: Es dürfte nicht unter Strafe gestellt werden, sondern im Unterlassen von Hilfe als Unterlassene Hilfeleistung angesehen werden („sollen“), wenn Bürger selbst den Vögeln Futter zukommen liessen, um ihre Not lindern oder abstellen zu wollen.
Nach § 32 („Nothilfe“) und § 34 Strafgesetzbuch („dies rechtfertigender Notstand“) handele es sich um Nothilfe-Leisten.
Vor allem sei im Grundgesetz, so ein Jurist hierzu, die Freiheit des Gewissens verankert: Wer mit seinem Gewissen nicht vereinbaren kann, dass Vögel leiden – oder Tiere oder Personen allgemein, dürfe helfen. (s. § 4 Grundgesetz)
In dem Zusammenhang, denn so erlebe ich bisher alle Leute, die Tauben helfen und auf ihr Leid aufmerksam geworden sind – alle, ohne es nach aussen gross oder überhaupt zu sagen, haben einen tiefen Bezug zum Göttlichen, egal ob und wenn ja, in welcher äusseren Gewandung von Religionszugehörigkeit er sich festigen mag. Es ist IM Menschen, so auch meine Wahrnehmung in Rückschau über etwa 45 Jahre, die bewusst dies haben erleben lassen. Ich habe bewusst darauf geachtet, weil es ein ganz basales, wichtiges Thema ist. Selbst wenn jemand meint, er habe mit dem Göttlichen nichts zu tun oder würde „Gott“ oder wie ein Name, eine Bezeichnung gebietsabhängig sein mag, ablehnen, meiden, sehe ich: Es sei IMMER in der Tiefe, so tief wie keine Negierung, Belastung, Angst, Gewalt reicht, eine „Ur“-göttliche Verbundenheit da – und bleibe!
Das mag man glauben oder nicht. Für mich war es eine tiefgehende Erkenntnis.

Doch: Auf Fütterverbots-Verordnungen bezogen: Es macht keine Freude, mit Paragraphen argumentieren zu wollen oder zu „müssen“, vermeintlich, um so „Recht“ „herausschinden“ oder neutraler gesagt bewirken zu wollen, wenn das Gesetz, von Menschen ja ersonnen und nicht immer grössere Systeme von Betroffenen vorher überblickenkönnend, noch dagegen konzipiert vorhanden ist.
Doch, was soll man tun, wenn niemand auf die Änderungsbitten reagieren mag?
Was kann und sollte man tun für die armen, absolut vernachlässigten und dabei verkannten Tauben in Bezug auf ihre wirklich vorhandene Gutartigkeit, Sauberkeitsbedürfnis, Sensibilität, Intelligenz und ausserdem Heilfähigkeiten, mit denen sie jede Umgebung, alle darin seienden Personen wunderbar bereichern könnten, WENN es ihnen erst einmal vom Nötigsten und Grundbedürfnissen angefangen besser und gut gehen würde. (!) Denn sonst hat niemand genug KRAFT, die besten Charaktereigenschaften und Fähigkeiten „leben“ zu lassen. Tauben, die so gutherzig sind, ein wahrer Segen – finde ich -, die nach auch meinem Erleben (wie im Islam und eigentlich auch im Christentum überlieferte Kunde ist) zutiefst gottverbunden sind und Leid anderer überhaupt nicht haben können. Sofort, so meine Beobachtung über Jahre hinweg, bekommen sie das Bedürfnis zu helfen: Sie sind altruistisch veranlagt zutiefst. !!
Wer das erkennt, wird niemals („wieder“?) sagen, Tauben seien schmutzig oder würden Krankheiten übertragen – nicht mehr als andere (Haus)Tiere auch, wurde auch gerichtlich belegt (z.B. Urteil vom LG Hamburg 2/2018 Hamburger Stadttauben e.V. ./. Fa. Rentokil) – Angstmachende Irrtümer von angeblich 10 angenommenen Gesundheitsrisiken, die Tauben trügen oder übertragen könnten, wurden allesamt als falsch entlarvbar. Übrig blieb als einziges Risiko: der Floh. So wie ihn Hunde und Katzen sowie kleine Kinder, die draussen spielen, zuhauf haben.
Angedichtet wurde ihnen aber, sie würden oder könnten tödliche Lungenentzündung, Hirnhautentzündung ect. durch Übertragen von  Krankheiten auslösen.   Falsch. Denn: Es wurden – da zeigt sich, dass das medizinische Wissen bei mancher Firma, die andere vertreiben, weil sie stören würden, nicht richtig sein  mag – irrtümlich wohl einige Erreger als auf Menschen übertragbar angenommen, die nur unter Vögeln bleiben. (!)
Einige werden also nur unter Vögeln oder sogar nur unter Tauben weitergegeben, bleiben auch dort und gehen nicht einmal auf Menschen über – oder nur bei unmittelbarem oralen Kontakt mit einem dieser Erreger, was ja so gut wie nie vorkommt, dass dies stattfindet (!) Es müsste sich dann schon jemand Ausscheidung von Tauben in den Mund stecken, die gerade infiziert ist. – Wer bitte macht das?
Hier eine Auflistung der Gesundheitsrisiken, die Tauben nicht übertragen -oder sehr eingeschränkt: Gefährdungseinstufung-der-Stadttauben_Fenske_Dämmrich 17

Gesetze bzw. Verordnungen ändern statt Handeln dagegen begründen zu „müssen“ ist Anliegen Vieler:
Viel schöner, denn niemand möchte gegen ein Gesetz verstossen, sondern dass es gerecht ist bzw. wird (!), wäre es, wenn die Kommunen keine oder sehr eingeschränkte Verbote erliessen, die das Fütternlassensollen nur auf bestimmte Bereiche im Stadtgebiet begrenzt, dabei aber nie auf auch private Flächen und Gebäude. Das heisst, es müsste erlaubt werden, den Vögeln genug Nahrung und was sie brauchen zu kommen lassen zu dürfen – Nahrung ist existentiell. Dies dürfte niemals von jemandem versagt werden – ist mein Empfinden dazu.
Ein „totales“ Fütterverbot sei tierschutzwidrig – die Kommunen müssten sich danach richten. Doch: Sie tun es nicht immer. Bisher muss man leider noch aufmerksam darauf machen.

Nach § 20 a Grundgesetz ist Tierschutz ein definiertes Staatsziel und muss so von allen Instanzen des Staats vertretend werden: von Bund, Ländern, Kommunen.

Nur: Massentierhaltung, Tiere auf engem Raum zusammen“halten“, sie töten, um ihre Leichen essen zu wollen, obwohl es so viel anderes ohne jeglichen Schaden für die Tiere, Natur und Menschen zu essen gibt!!! (s. vegane Ernährung), würden allesamt nicht mehr existieren können, WENN dieser § 20 a des Grundgesetzes so und vollständig umgesetzt würde.
Nur der Umstand, dass dies NICHT geschieht – ja, weitflächig gemacht und dabei gefördert wird unter Umständen, erhält das Leid, die NOT, und Bund, Länder und Kommunen handeln so gegen das Grundgesetz, Tierschutzgesetz, Strafgesetzbuch (bzgl. § 323 c StGB: unterlassene Hilfeleistung).

Wäre doch endlich eine richtig dazu befähigte Person(engruppe) daran, DIES Recht für die Tiere und Menschen vollständig stringent bis zum absoluten Erreichen dieses Ziels einfordern und durchsetzen zu wollen bzw. zu können!!
Eigentlich, legt man das Grundgesetz zugrunde, müsste es, so der Gedanke, einfach sein.
Denn jeder Verstoss gegen das in Deutschland höchste Gesetz darf eben nicht sein. … Und: alle anderen Gesetze sind dem nachgeordnet, sprich: Das Grundgesetz IST das höchste hierzulande. Niemand darf sich etwas einfallen lassen, das es ausser Kraft setzt, umgeht, unterläuft.

WER macht es, wer fordert dieses Recht ein?! – Appell an alle Personen, die es angeht: alle im Grunde: Bitte helft. Meldet Euch z.B. über die Seite der www.erna-graff-stiftung.de und signalisiert Interesse, dass es vorangehen soll mit dem Einfordern des Rechts für Tauben und letztlich alle Tiere!

Strafbar machen sich im Grunde alle, die
a) andere dazu auffordern, eine Straftat begehen zu sollen (Auffordern durch die Art dieser Stadtverordnung, anderen unaufhörlich Leid und Schmerz zufügen zu sollen: verstösst gegen § 1, 17 Abs. 2 TierSchG): Tauben hungern oder darben lassen, ihnen Ungesundes übriglassen, verschmutzte Binnengewässer, durch Menschenmüll und Hundeausscheidung verseucht zum Beispiel.
Es ist nach meinem Verständnis: Anstiften zu einer Straftat. – § 26 StGB: Anstiftung: Als Anstifter wird gleich einem Täter bestraft, wer vorsätzlich einen anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat bestimmt hat. – Es stiftet an, wer die Verordnung erlassen bzw. unterschrieben hat. Das ist die Person, die das (Ober)Bürgermeisteramt innehat. Also: Wenn ein (Ober)Bürgermeister Personen beim Ordnungsamt bestimmt bzw. diese schon da sind bei Amtsantritt, die das Fütterverbot sanktiónierend gegen Personen, die den Tauben mit ausreichend gutem Essen helfen, gesund überleben zu können, einhalten sollen, könnte man § 26 StGB zugrundelegen. ?

b) Weiter machen sich, könnte man argumentieren, alle zu Erfüllungsgehilfen, die dem ohne Abstellen des erkennbaren Notzustands zuschauen, beiwohnen. Jeder, der nicht füttert, könnte man so  meinen, mache sich der unterlassenen Hilfeleistung schuldig, wer Tauben hungern sieht, unterernährt, krank …
Wären Personen, die diese Verordnung einhalten und für die Einhaltung sorgen müssen, als Erfüllungsgehilfen ansehbar? Ich meine, aus innerem Gerechtigkeitsempfinden heraus: alle, die zusehen und nicht helfen bzw. sich bemühen, dass die Verordnung auf rechtlich einwandfreie Füsse gelangt.
Solang es nicht so ist, könnte man bemühen:
§ 27 StGB:Beihilfe. (1) Als Gehilfe wird bestraft, wer vorsätzlich einem anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat Hilfe geleistet hat. (2) Die Strafe für den Gehilfen richtet sich nach der Strafdrohung für den Täter. Sie ist nach § 49 Abs. 1 zu mildern.

So, ist juristisch klare Auslegung – nicht von mir stammend, da ich zwar zwei Berufe mit Recht-Anteil habe, aber keine  Juristin bin – würde solch eine Verordnung höherrangiges Recht verletzen, was nicht sein soll, ja, darf.

Es wurde bereits gesagt: Das heisst, die Verordnung an sich ist schon nicht in Ordnung . Die Vögel müssen sich ausreichend und gesund ernähren können, inklusive dem Finden frischen Wassers, das gut für sie zugänglich ist und sein kann, um auszuschliessen, dass Leid und Schmerz auch durch Unterlassen (von Hilfeleistung) durch Nicht(Genug)Finden zugefügt wird bzw. werden kann.
Wo findet man diese Versorgtheit? – Draussen? Da  müsste viel Futter gebracht werden, wie an von gutherzigen Menschen betreuten Futterplätzen. Sonst ginge es: Nur in betreuten Tauben-Heimen, die man schaffen könnte in allen Kommunen: So möchte es der Deutsche Tierschutzbund. (www.tierschutzbund.de/taubenschutz bzw. /tauben)
Dazu kann jede Person, die Zeit hat, helfen, dass es wahr wird.


„Wenn Recht Unrecht wird, wird Handeln z. Pflicht.“
Es wird in Bälde ein Prozess vor dem Verwaltungsgericht in Kassel stattfinden, um feststellen lassen zu wollen, ob kommunale Fütterverbote verfassungswidrig, also gegen das Grundgesetz – oberstes Gesetz („Direktive“) – in Deutschland, verstosse. (Infos s. z.B. www.erna-graff-stiftung.de, s. unter „Tauben in Städten“ links im Raiter oder z.B. www.facebook.com/kielerstadttauben/, einer Seite, auf der das Leid der Tauben hervorgehoben und in eingehenden Texten ect. nahgebracht werden, Lösungsvorschläge ect.)
Es bräuchte in vielen Städten Aktive für die Tauben, die das Elend bemerken und zur wirklichen Verbesserung viel konkret unternehmen. Das wäre wahrgenommene soziale Verantwortung, denn die Tauben, die in Städten landen, sind extrem schlimm „dran“ und sehnen nichts mehr erst einmal als eine möglichst warmhaltbare Dauer-Unterkunft, in der möglichst alle Versorgtheit vorhanden ist, genug frisches Wasser zum a) Trinken und b) Baden vorhanden ist und man sich in Ruhe zurückziehen kann: in lichter, möglichst reingehaltener Umgebung, da sie selbst sehr bei Schmutz leiden, und freundlich willkommen geheissen. Denn jedes Wesen spürt, wenn es nicht willkommen ist.

Bitte, helft, es ändern zu können mit Intelligenz und Kraft. Dank im Voraus. Man kann sich z.B. bei Helfenden für Tauben in Städten melden, sog. „Stadttauben“ –  wobei diese durchweg selbst oder Nachkommen von Tauben sind, die in der Nähe der Menschen lebten, und je Titel vor dem Wort „Tauben“ haben, anzeigend, dass hier Menschen funktionalisiert haben – eine Taube ist keine Sache aber!“

 

Näheres zur Entwicklung „ethischen Bewusstseins“ in Ergänzung obiger Erklärung:

Man frage sich z.B. – als Tip -, was ethisch in jedem Fall sei: des Lebens, des Tuns, das ansteht für einen selbst, für andere …. Das stärkt die „Muskeln“ des Ethik-Bewusstseins – die stärkste Kraft, die wir haben neben der Liebe. So wäre also die Tatsache, dass Tauben das Essen verwehrt wird, in manchen Städten, während sie selbst kaum was finden, ein Sägen an unserer dringend nötigen Basis: der Ethik. Denn es ist gegen das Gewissen, andere hungen oder leiden zu lassen, ja, dabei zusehen zu „sollen“, dass und wenn sie nichts zu essen finden. – Das ist sowohl tier- als auch menschenquälerisch. (auch lt. einer gutachtlichen juristischen Stellungnahme, auf Tierrecht spezialisiert, hierzu.) Nimmt man „soziale Verantwortung“, so man so eine spürt, ernst darin, dass einem sonst das Gewissen  „angenagt“ wird, so müsste man sich darum kümmern, dass dies auf gute Füsse kommt und „Recht“ vorhanden ist. Das ist gemeint mit „soziale Verantwortung wahrnehmen“: Leid anderer wahrnehmen, möglichst die Ursache/n finden und abstellen – so es geht und sei es „mit göttlicher Hilfe“; das ist mir nah, ich bitte nicht, dass andere es so tun, können es aber freilich. Beides Hand in Hand: das Bitten göttlicher Kraft bzw. Intelligenz und aktiv tun, was man selbst tun kann – oder mit anderen – könnte zu einem Abstellen eines Elends führen, das weit um sich griff. Tauben leiden im Stillen. Sie brüllen ihr Leid nicht lauthals hörbar durch die Strasse. Deshalb ist es nicht weniger als von Personen, die dies tun – vielleicht „im Gegenteil“.

Im Buddhismus gibt es  mit Effekt der Stärkung der Ethik bzw. des „ethischen Bewusstseins“ eine Art zu  lernen, das heisst: sich innerlich weiterzuentwickeln, indem man sich ausschliesslich mit der Innenschau des eigenen Bewusstsein beschäftige und dabei Eigenschaft gewahr werden soll/kann, die z.B. hunderte Unterscheidungen dort kennen; ebenso ist es darin wichtig, sich mit Handlungsabsichten, seinen Gedanken, Gefühlen, Antrieben zu befassen.

Zuguterletzt: Auch bringe ich vegane Ernährung bzw. Lebensart und  Ähnliches nah, das ich selbst vollständig seit fast 15 Jahren umsetze zum Schutz der Tiere und der Natur.
Tiere leiden zu sehen, ohne deucuuuuuuuuderen oft schlimme Leben unter „Knute“ von Menschen mich unsagbar QUÄLEN !! – und der Natur..

Liebe Grüsse – Christine Schüren

P.S. Ideal könnte nun weitergelesen werden hier: sensitivnet – Infos zur Begrüssung„.

 

 

Resümee z. Studium Sozialwesen – Soziale Arbeit und Gesundheit, FH Kiel, 1998-2001/3

  Der Artikel ist dynamischer Entwicklung.

 

                                Liebe Gäste,
sensitivnet hat immer auch Raum zur Entwicklung …
wie für Artikel, Erfahrungen  teilen, Vielfältigkeit, Kreativität, auch Freude, an sich hohe Qualitätsansprüche an Artikel ect. …  Und lässt ihn anderen – Raum zur Entwicklung. Wer in Termine kommt oder auch hierher zum Lesen, hat immer die Freiheit der eigenen Wahl & wird darin bestärkt. Ich helfe, die WURZEL, massgeblich für die eigene „Basis“, zu stärken, greife aber nicht ins persönliche „Gefüge“ von Entscheidungsfindung und Klärung im Innern ein – es sei denn, es wird ausdrücklich gewünscht.  Zeit und Raum, sich – mit von mir flankierender Hilfestellung – innerlich sortieren, klären UND, Anliegen!, die innere Navigation (wieder)finden zu können, biete ich an: Das ist „Empowerment “ & noch ein bisschen mehr.
 Weil „Empowern“ – auch im Schweigen – so schön in Entspanntheit geht, lade ich
Sie, Dich  & Euch herzlich ein, in Ruhe zu verweilen und die Artikel und Texte auf dieser Seite aufmerksam-entspannt zu lesen. Macht es Euch gemütlich. Ich würde mich freuen, wenn es ein Gefühl wäre ähnlich dem, was ich beim Schreiben habe: ein vertrautes, warmherziges Empfinden wie in einer Runde von lieben Freunden oder mindestens Bekannten, denen man etwas erzählt, was ihnen helfen könnte, sich jetzt selbst ent-wickeln zu wollen oder können. Damit teile ich Erfahrungen von 1992 an, ich dachte, es könne ein bisschen helfen. Auch für mich selbst waren all die Erfahrungen, andere sehen, erleben zu dürfen, sehr, sehr wertvoll!  Gern schenke ich Euch alles, was hilft, auf die Füsse kommen und dort bleiben zu können – das ist Anliegen auf sensitivnet. Zunahme von Selbst-bewusstsein, Vertrauen in sich, in die Entwicklung, vielleicht spüren zu können, Angst etwas nehmen zu können durch mehr Information, Klarheit, die dadurch entstehen mag, würde freuen! Es lassen sich hier konkrete Tips für private und berufliche Unternehmungen, interessant unter Umständen auch für Weggefährten, die selbst ihre Sinne in die „höhere Wahrnehmung“ entfalten oder dies schon länger kennen und zur Hilfe für andere einsetzen möchten – sich fragen, wie, was könnte man machen, wo anfangen ect. Ich versuche deshalb, meine Erfahrungen so klar wie möglich darzustellen, damit auch andere damit weitermachen können.  Gern ermögliche ich alles, was inspirieren mag. Schreibt es mir: sensitivnet@gmail.com.

  Hier ist Raum für liebevolles Erzählen & Inspiration
              von & mit Christine Schüren

                    ….. oder von mir eingeladenen Gästen bzw. GastautorInnen

 

 

Wenn ich etwas für die Homepage schreibe oder zu manch anderen Begebenheiten, mag ich es lebendig und sich entwickelnd. So, das wünschte ich immer, sollte auch der Job sein – was man beruflich macht, auch, um Geld zu erhalten dafür oder innerhalb dessen.
Die folgende Einleitung – unter Herzlich willkommen hier in diesem Text auf der Seite ist eine Basis für das Resümee, das hier zu finden ist weiter unten, ein Artikel für sich. Das danach Folgende zu lesen, damit das Danach mit anderem BewusstSein gesehen werden kann, ist Anliegen.

 

Herzlich willkommen – noch einmal -, liebe Gäste, 

hier auf dieser Seite – der ganzen Webseite, speziell auch dieser Artikel –  ist Raum und birgt Möglichkeit, sich inspirieren zu lassen: von Erfahrungen anderer, primär von mir, bestenfalls profitieren zu können – für Visionen, Ideen, Träume, Ideale, Zielerkennung, Neu-Finden eventuell, umsetzen.
Ich weiss (längst) nicht alles, bin nicht perfekt – aber ich dachte, bevor all die Erfahrungen, die zum Teil sehr bitter „erworben“ wurde mit durchaus vermeidbarem Schmerz für EUCH!, gebe ich sie weiter. Denn in Ruhe vor dem Bildschirm sitzen und lesen, als Unbeteiligte/r, macht ja ein anderes, losgelöstes Wahrnehmen in Bezug auf die Situationen, von denen sowohl ich als auch andere betroffen sind/waren, möglich.

Friedlich-entspannt reden – wie auf einen Tee oder Kaffee zusammenkommen
… so in etwa kann man sich die Gesprächsatmosphäre oder das Anliegen, so sei es für jede Person, die herkommt und liest, vorstellen, und die auch ich erzeuge im Schreiben: ein Gefühl, als würde ich einige Interessierte das erzählen, was mich damals – auch oft zum Erstaunen und Verblüffen, nicht damit gerechnet… – weitergebracht , aufgehalten, gefördert, runtergezogen, aufgebaut, ermutigt, inspiriert, Wissen vermittelt hat ect.
Um so etwas zu besprechen, ist für alle daran teilnehmenden Personen eine angenehme, locker, entspannte Atmosphäre am Besten: so mag ich es. –
Man stelle sich vor, ich sitze irgendwo  – auf einem Berg, an einem See oder in einer Uni, irgendwo, wo ich als Referentin Seminare gab, Vorträge hielt, Schulungen machte-, und jemand kommt zu mir:
„Hei Christine – können wir mal reden?“
„Worüber?“ Ein Thema wird genannt oder jedenfalls eine Tendenz, worum es gehen „dürfe“.
“ Studium, was es war – und was es Dir letztlich gebracht hat. Interessiert mich. Vielleicht möchte ich ja selbst nochmal starten, raus aus dem Frust und Ärger in meinem Job.  Vielleicht hast Du ja noch ein paar Tips, wie  man Geld verdienen kann, wenn man so spät – altersmässig, ich bin 33 – nochmal studieren möchte.“
„Ja – setzen wir uns .“

Ich habe stets darauf geachtet, eine liebevolle, warmherzige Umgebung und Atmosphäre für Gespräche oder Ähnliches, zu schaffen, bevor es losging und dabei. Es kommt etwas anderes dabei heraus, wenn Personen beieinander sind, wenn z.B. warm wirkende Möbel, fröhlich-warm-leuchtende Farben wie warmgelb, orange oder hellgrün dasind oder in die schöne Natur zu gehen, als wenn man in einer steril oder kalt wirkenden Umgebung oder Atmosphäre sitzt. Das Beste jedoch ist ein warmes Herz! Dies kann nichts ersetzen. Wenn hier ernsthaft signalisiert wird: „Ich höre Dich, ich achte Dich“, kann ein Gespräch beginnen oder Sagen, was beschäftige. Ich habe durchgehend das Gefühl, was Menschen oft fehle im Alltag, im Miteinander und das, obwohl sich manche Personen Mühe geben, ist Herzwärme. Jemanden richtig annehmen, ohne ihn zu bewerten, ohne zu kritteln, etwas zu wollen, aufzudrängen, etwas „hinein“ und „bringen“ zu wollen kann man sich sparen, mehr noch: wird man sich sparen, wenn das da ist, was ich meine: richtige Herzwärme. Damit hört man innerlich, lauscht auf das Innenleben anderer und hilft auf dem weg. Wenn man zuhört, hört man GANZ zu, nicht halb oder mit einem Gedanken abschweifend, sondern richtig zentriert einer anderen Person zu.
Das ist in meinen Augen Respekt – vor der anderen Person in dem Fall. Gelebter Respekt.

Das Anliegen einer damaligen Freundin an mich: ´Lauter sein: medial und feinfühlig – oder beides gemeinsam – sein ist lang nicht immer schön, wenn überhaupt!´
Einige mir nahverbundene Personen – mediale ebenfalls – baten mich, Erfahrungen von – die anderen helfen könnten, sie zu vermeiden von vornherein am Besten – gleichzeitig mit für sie hier weiterzugeben. Dies habe ich getan unter anderem im meiner wissenschaftl. Abschlussarbeit über höhere Wahrnehmung und Gaben wie (Selbst)Heilmöglichkeiten verstärkter Art, indem ich mehrere Werdegänge unter anderem dieser Personen, die mich baten, als Teil einer „exemplarischen“ Studie (= Erfahrungsstudie) eingearbeitet aus 18 Jahren gesammelten Berichten inklusive eigener Erfahrungen: wie geht es Kindern, die – meist – von frühauf sensitiv, auch medial, d. h. mit sog. höherer Wahrnehmungsanlage ausgestattet sind, bei ihnen in gewissem Grad entfaltet, in Bezug auf sich selbst (Beziehung zu sich, zur Welt), auf andere (Beziehungen, „Qualität“), wie sind sie aufgewachsen, was waren Erfahrungen – gab es gleiche z.B.? -, (wo) erfuhren sie überhaupt (denn so gut wie nirgendwo!) Hilfe, Anlehnung, Schutz, Trost, Rat, klares Erklärenkönnen, warum sie diese Anlagen hätten, Tips, wo sie es helfend einsetzen können u.w.? Was war gesundheitlich? Auffälligkeiten, Krisen, Themen, die wiederkehren wurden angeschaut und Essenzen, gerade medizinische und psychologische „Auffälligkeiten“, denn die gab es, dargestellt. Zuguterletzt war die Frage: (Wo) setzen die Personen ihre Anlagen ein, beruflich, privat? Im Zentrum steht ganz klar das Hervorheben, dass alle im tieferen Sinn erlebten, dass „Göttliches“ Bezug ermöglichte, gesund werden und sein liess (von da an, nachdem der Bezug (wieder) hergestellt war) und dass – als Bitte an alle, die es lesen/erfahren, wann es auch sein mag (ob heute oder in 20 Jahren) eins immer gleich ist, egal wer welche „Anlagen“ haben mag: Die Kinder, die Jugendlichen, die Wesen an SICH möchten einfach angenommen werden als Personen, die Wärme, Schutz, Trost, Zuwendung brauchen und sehnen, wie jede Person, nehme ich an. Bitte nehmt andere so an, wie sie sind. Seht nicht in erster Linie (nicht)vorhandene „Gaben“, sondern die Person an sich! Warmherzig dasein für sie, umarmen, trösten, wirklich zuhören, achten, respektieren, am Besten, den Geist wahrnehmen, der dem Verstand – dem Bewussten – übergeordnet ist und so mehr Klarheit eintreten kann: Das sind Dinge, die dringend nötig wären/sind. Danke für das Beherzigen. – Es haben sich nämlich einige – eigentlich alle – furchtbar gequält die (fast) ganze Zeit, wenn bzw. weil die Erfahrung, bedingungslos angenommen zu werden, fehlte oder nicht in einem Mass vorhanden war, dass man damit hätte zufrieden sein können. Statt dessen war Angst auf ihre Anlage/n hin öfter vorhanden – und dies war allen Kindern und dann als Erwachsenen ein Graus. In Liebe jemanden – alle – annehmen, dann pendelt sich viel von allein ein, die Weisheit des Selbst – der Seele – agiert, um zu höchstbestem Gleichgewicht und Wohlgefühl kommen zu wollen. Dieses an sich einfache Wissen bzw. die Erfahrungen, wie man sich fühle „von innen her“ erlebt, möchte ich – stellvertretend für drei andere Personen und etliche Menschen, die in Beratungen mit meist Krisen zu mir kamen in den Jahren vor dem Studium bereits – eingehend Euch nahbringen. Absicht war, einen Blick ermöglichen zu wollen, wie es für mehrere Personen – ja, „viele“ war, einzeln zum Teil dargelegt – wenn man mit gewissen Wahrnehmungen ausgestattet ist, die viele andere nicht haben, wo oft oder sogar meist kein anderer in der Nähe war, der auch so fühlte, dachte, erlebte. Das wollte ich nahbringen in warmherziger Art als zunächst selbst hiervon betroffene Person, die auf Füsse kam oder – auch dank in der Kindheit erfahrener Fern-Geist-Schulung von 4-13 Jahren erst – blieb, Erfahrungen sammelte, um Essenzen zu filtern und weiterzugeben. Das möchte ich – noch heute, 18 Jahre nach Erscheinen der Diplomarbeit, die keine Aktualität (leider) verloren hat bis heute, im Gegenteil – tun in verständnisvoller, liebevoller und zugleich neutral-sortierender Art (wissenschaftlich). Falls noch nicht erfahren, hier: Die Abschlussarbeit mit einer Studie im Mittelteil wurde erstellt im Studium Sozialwesen, Hauptfach Medizin (gerade dies Wissen interessierte mich, weil wir hier die meisten Probleme hatten – alle, die betroffen waren), dann Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Recht, empir. Sozialforschung (Anm.: diese Arbeit ist genau dies: Sozialforschung) u.w. –
So, nun habe ich Euch das „Kernstück“ einer Verschriftlichung der Erfahrungen eingangs präsentiert. Während ich an den meisten Stellen „Sie“ und „Du“ nebeneinander als Anrede nutze, tue ich es hier – Einwilligung ist erbeten erhofft – einmal als „Du“ nur bzw. „Ihr“ und „Euch“.
Einladung zu lesen, zu erfahren, bitte ohne Hemmung oder „Schwellen-Angst“, danke!:
Mein Wunsch ist es, dass keine Hürde entsteht – dass alle kommen und sich informieren können, dass keine „Schwellenangst“ oder „-hemmung“ da ist. Wer sich jetzt fragt, erstaunt eventuell, warum so etwas aufkommen könne oder „solle“: Unschönerweise kann es einen Grund oder mehrere haben, die einem selbst gar nicht bewusst sein mögen: Erleben, Darstellungsart, Werdegang, Bildungsart – manche mögen darüber lachen, dann bin ich froh, vor allem, wenn es aufrichtig freundlich gemeint ist, ich weiss aber auch, dann froh es erfahren zu haben wegen Gegensteuermöglichkeit, dass manche Menschen es für „hoch“ o.ä. ansehen  mögen, dass oder wenn jemand studiert hat. Wenn es auf jemanden ebenfalls zutrifft, wird wenig oder kein Verstehen darüber sein vermutlich, dass oder warum es so sein könne. Ich habe es erfahren, im Lauf der Jahre – ich finde es nicht schön und auch nicht „gerechtfertigt“, denn ein Studium heisst einfach, man hat vom Verstand her begriffen, was wesentlich war. Es macht aber keinen besseren oder guten Menschen aus einem, dies kann nur der innere Antrieb vollbringen. Ein Studium ist meines Erachtens auch nur in sehr geringem Grad für etwaige Kompetenz oder Qualität – viel zu gering, das ist hier auch mit Thema. Dass sie überschätzt wird, zu hoch gestellt, so angesehen, meine ich. Die Bitte ist hier, Kompetenz und so ausschauenmögende Information auf den inneren Gehalt prüfen zu mögen – -nichts einfach anzunehmen.
Letztens sagte jemand – ich war schockiert darüber, weil ich so nicht denke – über mich und etwas, was ich schrieb in einer Mail: „Die Frau hat studiert…“, meinend, dass ich sicher wisse, was richtig, passend, treffend sei und vor allem, wovor ich warne, es sei nicht infragezustellen inhaltlich. Doch. Jeder möge bitte hinterfragen, immer, alles, wenn das Bedürfnis da ist. Ohne das schluckt man einfach – es bildet nicht. Die Persönlichkeit mit Reife und Unterscheidungsvermögen kann sich nur bilden, WENN man hinterfragt, ist meine Ansicht.
Das z.B. war Teil meiner in meiner Kindheit erfahrenen „Schulung auf innerem (d.h. geistigen) Weg“: Alles auf seineene inneren Gehalt, Beweisbarkeit u.w. hinterfragen zu mögen, egal wer was wann je gesagt oder geschrieben habe: ob es der Papst sei, andere berühmte oder (damals) für fähig gehaltene Personen: hinterfrage alles. Denn: viele Daten in Geschichts-„Darstellungen“, auch (anfangs evtl.) Religionsbezogenenes kann leider falsch sein. Damit klarzukommen und die Relativität  zu erkennen, war Anliegen (bereit dafür zu sein erst einmal, von frühauf, damit man nicht vom Stuhl fällt, wenn einem etwas Falsches auffallen sollte). Zu sehen, dass jeglicher Art von Annahme, wie oder dass etwas gewesen sei, Behauptung sein könnte. Sobald „Zeitzeugen“ durch Tod gegangen sein mögen – wie es bald auch für die Personen, die die Hitlerzeit mitmachten, altersbedingt kommen wird -, ist es einfach/er, annehmen oder auch behaupten zu wollen oder auch zu können, dies und jenes sei so oder so gewesen. Das schult das Unterscheidungsvermögen – und um die Schulung: die Sensibilisierung der eigenen Fähigkeiten, die schlummern und ihre Stärkung, Befähigung!, geht es bei einer Geistesschulung! NUR darum, und um die göttliche Verbindung, die – egal wie es jemand nennen mag, ob jemand sich für atheistisch hält, nihilistisch o.ä. – ja eventuell alle haben. Inhalte, die vermittelt werden, weltanschaulicher Art, sind letztlich sekundär, bei aller Achtung für sie auch letztlich auch, welche Personen je etwas mitteln mögen – wenn man es so sieht, dass es allein um das Anwachsen von Kompetenz geht: sozialer, persönlicher, ist es richtig. Man kann es vergleichen mit einem Koffer voll Utensilien, die man zum Handwerken für sich, fürs Leben, braucht. Diesen voll, fit, fähig und dann gut eingesetzt und fähig möglichst erhalten zu wollen ist Anliegen einer Geistesschulung. Von nichts und niemandem dabei abhängig werden zu wollen – im Innern – ist eine nützliche Sache, wobei Sicheinlassen auf die Art der Mittlung von Infos und eventuell äusserlich stattfindenden Veranstaltungen – die es nicht überall gibt! – ist natürlich hilfreich. Mit dem Innern reifen und entscheiden soll gelehrt bzw. er-innert werden. Es ist für DICH oder „Sie“, was er-innerbar ist, Deine Instrumente zum Sich-Selbst-Managen, die man immer und überall brauchen kann – selbst, wenn man, so letztlich das, was angenommen werden mag, eines Tages den Körper verlässt und „heimgeht“: zu Gott, zum Göttlichen, ins Göttliche ein. Doch diese Vorstellungen sind nicht unbedingt Teil einer Lehre, die im Äusseren bestehen mag. Hinter Geistesschulungen stehen im Grunde – wenn es eine „richtige“, d.h. Geist-Seele-Körper u.w. beherzigende ist, inspirierte Einflüsse, die wiederum Menschen animieren, so eine Schulung aufziehen zu mögen, dass sie nach aussen hin angeboten werden kann. So ging es mit Oneness Deeksha, Reiki, Bruno-Gröning-Lehre, Anthroposophie, Theosophie, Hermetik (auf Hermes Trismegistos rückführbar) u.w.
Der Tenor lautet: wachwerden und -sein, um eine möglichst gute, reibungslose oder auch fruchtbare Persönlichkeitsentwicklung zu erfahren. Je nach Anliegen, wie die Persönlichkeit sich entfalten „solle“ – wichtig erfahren zu können vorher, als Rat -, ist auch das Lehren. Das, was im Innern an Kompetenzen (möglich) ist, kann man entfalten – und das ist super, genial, ich würde es nennen eine „Gnade“.
Ich als eine Person nur kann sagen, dass es mir so geholfen hat, von Kindheit an, so geschult zu sein, dass ich meine Kontrolle in Situationen aufrechterhalten kann, wo manch andere in Tränen ausbrechen, Schmerz nicht (mehr) bewältigen, auch wenn er da ist, sogar viel (das Thema ist mir bekannt) u.w. Dies ist am Häufigsten an dem bei innerlich ungeschulten Personen. Diese gibt es in überwiegendster Anzahl – und in diesem Kulturraum wird es (sogar) für normalere erfahren odere gehalten, das Innenleben nicht zu entwickeln, auch, da es oft leider nicht einmal bekannt ist, dass es geht und dann: wie ganz konkret.
Ich kann nicht sagen, wie ich die Menschen bedaure: aufrichtig und in vollem Respekt. Denn sie haben es in vielen Situationen im Leben schwer(er). Grund: Sie lassen ihr „Innenleben“ praktisch neben ihrem Leben oder Körper herlaufen oder „-schleifen“, es gar nicht wahrnehmend in vielen Fällen als richtig entwickelbarer Reichtum!, als Potential. Ich halte es für schlimm – für eine kulturelle Bürde, ein Hindernis, von Abhängigkeiten loskommen zu wollen, weil Alternativen nicht bekannt sind oder geglaubt werden oder eine Abhängigkeit als solche nicht (genug) erkannt wird. Das „klassische “ Beispiel hierfür ist – finde ich – die „Schulmedizin“: die griechisch-arabische Medizin, die im 13. und 14. Jahrhundert – ich habe dies eingehend studiert in meinem Studium, wofür ich sehr dankbar bin, nicht wissend hierüber – offenbar mit Gewalt brachial Leuten aufgezwungen worden sei. Innerlich Lernbares sollten sie weglassen, unter Androhung von Strafe, wenn nicht. Später, im 19. Jahrhundert, wurde die Art, durch Erfahrung Erkenntnisse sammeln zu können – durch Wahrnehmung, geistiges Erkennen – ebenfalls „rausgeschmissen“: aussortiert. „Ab heute wird das nicht mehr gemacht. Schläge, wer doch.“
Das geschah (rein) in der sog. westlichen Hemisphäre (eine von  zwei „Hirnhälften“ dieser Erde….), die östliche behielt das uralte wissen über die innere entwicklung, ebenfalls wurde geistiges Erkennen als wissenschaftliche und als das anerkannte Methode angesehen, wie man zu Erkenntnissen gelangen könne. Im Westen wurde dies strikt abgelehnt.
Ich forsche auf diese innere Art – unter anderem SO. Und stelle so dar. Ich erhebe keinen Anspruch, dies sei „wissenschaftlich“ und sage hier, was im Westen für (begrenzte, die Wahrheit extrem verfälschende und verfälschenkönnende) Methode anerkannt ist, wie man erkennen könne. Dies jedoch, und jetzt wird es noch „lustiger“ oder tragischer, je nachdem – Letzteres, weil davon viel, sehr viel abhängt: Genesung, Chance, die man weiss, ob und wie jemand gesunden könne (!): Die Methoden, die hierzulande – westlich – anerkannt sind, können gar nicht (objektiv, wie sie genannt werden und von ihrem Anspruch an das, was sie leisten sollen, her) funktionieren!!! Das wird klar, wenn  man die geistigen Gesetze kennt. – Doppelblindversuche gehören dazu bzw. geht es schon damit los, dass irrigerweise angenommen oder zugrundelegt wird, was FALSCH ist: Dass jemand oder etwas, das man beobachte (anschaue, Gewahrsein erhalten möchte) NICHT hiermit beeinflusse. Man kann durch innere Kraft alles beeinflussen: Gesundheit, Bewusstheit, So-Sein – könnte verändern und mehr. Scheinbar sperrt „man“ sich gegen diese Tatsache. (Wer genau?)
Dies Art und auch der Inhalt, auch in dem, dass und wie er begrenzt konzipiert wurde (da aufhörend, wo höhere Entwicklung beginnt!) ist, so wurde zeitlich-inhaltlich – zu eigenem Staunen ehrlich gesagt – ein Aspekt sogenannter Inquisition. Die Art zu lernen inbegriffen. Frauen durften nicht mehr im Medizinwesen tätig sein fortan. Sie wurden in medizinische Hilfsberufe abgedrängt, die entwickelt wurden – oft als Hebammen dann tätig oder Krankenschwestern. Erst im 19. Jahrhundert habe in Paris eine erste Frau Medizin studiert. Dass unsere grössere Entwicklung darin nicht – mit keinem Satz – enthalten ist, verwundert nicht, wenn man lernt, was geschehen ist oder „sei“. Dass und warum „Ganzheitslehren“ oder „-medizin“ keine Chance hat, sich etablieren zu können – trotz so viel Gutem, viel Älterem, Bewiesenem als richtig, zutreffend (Ayurveda, Traditionelle Chinesische und Anthroposophische Medizin, Geistheilen ganz besonders) macht stutzig.
Geht es in einer Geistesschulung darum, die innere Kraft und Fähigkeiten stärken zu wollen, so ist es auch dazu, solche Zusammenhänge überhaupt erkennen a) zu wollen und b) zu können. In mancher „Gewalt-Regierung“ – dass es solche überhaupt geben kann, ja, sich nicht alle dagegen wehren, zusammen! – sind daher jede Art von Unterrichten hierin, dass und wie man innerlich wach und fähig werden kann, untersagt.
Die Schulung bzw. Verfeinerung des Unterscheidungsvermögens ist eine hilfreiche, in Krisen not-wendige Sache:

Sieh die Botschaft an sich, nicht die Person: stimmt es, was erfahrbar ist?
Hinterfrage intensiv. … So habe ich es zeit meines Lebens gemacht, noch und es war gut. Man gewöhnt sich an, immer wach und aufmerksam zu sein, egal wer was sagt oder schreibt. Und gerade diese Agilität ist es, die gebraucht wird, um „fähige“ Geister „heranbilden“ zu können: Menschen, die in sich GERADE stehen: Rückgrat (Charakter, Mut) haben und fortwährend stärken und entwickeln, die handeln aufgrund eines inneren Impulses von Wegweisung aus dem Innern – der Weisheit, der Liebe, der Klarheit, dem „So-Wissen-so- IST-etwas“. Die Individualität wird nicht unterdrückt, sondern im Gegenteil geschult, gefördert, erhalten. DAS charakterisiert meiner Ansicht nach eine gute Schulung – als einen Teil dessen, was wichtig bzw. elementar ist. Nicht anderen die Kontrolle und Macht über sich und andere geben, nicht abgeben, sondern selbst handeln. Sich so „schulen“ .- auch selbst dann fortwährend, als eine sich angewöhnbare Lebensgrundhaltung -, DASS man (überhaupt) selbst entscheiden möchte und auch kann. Meist jedoch ist es anders: Wir werden (hierzulande und tendentiell auf der Welt) „erzogen“, dass wir unsere Macht, Kraft, Fähigkeit, sich selbst innerlich erfahren – er-innern – könnten, und so also das Wissen, das innerlich IST und durch einen Zugang zu einer „grösseren Quelle“ von Wissen noch grösser zu werden imstande ist (manche  nennen die Quelle“ – also ein „grösseres Ganzes“ –  „das Göttliche“ oder ähnlich oder auch nur „innere Wurzel“ o.ä.). Während ich von Kindheit an dies erlebte, erinnere mich mich, (erst) mit 21 Jahren ein Erlebnis gehabt haben, dass „der GEIST“ innere „Augen“, einen „Sinn“ –  von dem ich nicht wusste, DASS es existiere, ich glaube, in jeder Person – zu öffnen begann und seither mitlas, mithörte, mit Intelligenz einfliessen liess, was mein „eigenes“ Wissen vergrösserte.
Kurz darauf geschah noch etwas, binnen weniger Monate: Ich stand mitten in einem Hörsaal und war gebeten worden, über eine Erfahrung sprechen zu sollen vor Studenten, als plötzlich in mir Zugang zu einer „grösseren Quelle“ sich auftat. Das war ein unglaubliches, grosses, sehr umwälzendes Erleben, das von da an mein Leben völlig und von grundauf belebte, ja, mir war, als sei ich vorher in einem begrenzten schlimmen Sein gewesen, ohne zu ahnen, dass wir solchen Zugang HABEN könn(t)en!! Ich war schon eine Weile innerlich am Suchen, nach etwas, wofür mir Worte fehlten – ein Gefühl, als gäbe es „MEHR“, „hinter“ der nur oberflächlichen Erfahrbarkeit. die mich wütend machte. Da erst wusste ich, dass und was „dahinter“ sei/war/ist: eine ganze Riesenwelt, zu der wir tatsächlich Zugang bekommen können, so als würde eine einzelne Lampe Zugang zu einem Riesenstromwerk erhalten.
Wissen von dort (über die damalige Situation, eine Meta-Perspektive kam auf, erhebend, und ich war sehr erstaunt) floss ein – ich merkte, von jetzt an wäre es möglich, auf Wissen zugreifen zu können, das nicht meine eigene, persönliche Erfahrung, sondern Wissen von „Sachwissen“ sei, dass im „grösseren Ganzen“ dasei, nicht aber in mir persönlich. Mit der Zeit wurde es fliessender, nicht aber eins.
Die „innere Schau“, von Kindheit an bekannt – wie Hellsicht, die ich gut kenne, nur umfassender als Art, ein „holistisches“ oder „ganzheitliches“ Gewahrsein oder Ausrichten ist hiermit gemeint -, wurde beim So-Schauen bezogen auf das, worauf ich mich ausrichtete jee, nun noch zusätzlich „gespeist“, genährt von der grossen Quelle,die für alle IST – ABER: Wir brauchen Zugang. Sonst geht nichts.
Ich konnte auf einmal C.G. Jungs Lehre z.B. tiefer „schauen“, Prinzipien, ohne mehr von ihm gelesen zu  haben – ich mag ihn sehr, die Inhalte, das Interesse lenkte.
In der Art machte ich auch das Studium: Die ersten Klausuren – Soziologie, Pädagogik- kamen zu ca. 90 % durch innere Schau zustande: Durch geistiges „Schauen“ von Prinzipien, mit Aufrichtung auf die Frage, die je in der Klausur gestellt wurde bzw. die dahinterstehenden wichtigen Prinzipien, die Intention dessen, was gesucht war. Die innere „Schau“ – das Innere ausrichten auf die Quelle, kann ich (nur) so beschreiben – ermöglicht dann je Einfälle bzw. Konkretes. Die „Quelle“, die da und ein riesen Wissensspeicher ist, wo all das Wissen auch über Mathematik, jedes „gewordene Fachgebiet“ enthalten ist, kann so „geschaut“ – im Sinn von „gefragt“ werden -; ich erfuhr es als Schau wie in eine Bibliothek, es ist nicht so, dass eine Person, ein Wesen, Aufschluss geben würde. Beide Klausuren hatten die Bestnote. Das fiel auf.
Und dann geschah etwas, von dem ich denke, dass es hilfreich sein könnte, solches sicher oft von anderen Personen Erlebte, ja, unter Umständen Bekannte, schriftlich zu fixieren und zum Mutmachen und Aufrichtenwollen anderen zugänglich zu machen.
Ich bekam auf einmal einen Schreck, als ich vor dem Aushang mit den Noten stand und etliche andere Studierende mit mir, in dem Moment, als jemand oder einige zu mir sagten: „DU schon wieder. Schon wieder EINS. – Wie machst Du das?“
Psychologisch klarzukommen mit dem, was man erlebt, kann u.U. zunächst herausfordernd sein – so geht es auch Kindern insbesondere beim Sprechen über etwas, das andere nicht verstehen mögen usf.: sobald andere anfangen, vergleichen zu wollen und ihre Vorstellungen einzubringen, kann es zuweilen belastend sein oder erst werden.
Solche Bewandtnisse habe ich auch in der Abschlussarbeit als Inhalt, UM zeigen zu wollen: Es kann Reibereien, Probleme „auf dem Weg“ der Entwicklung geben – einiges wirkt sich bremsend, hemmend auch seelisch aus. Ich wollte klarmachen: Auch wenn Personen, die keine Berührung damit haben und sich anderes vorstellen: Es ist nicht (immer) lustig, schön, angenehm oder förderlich, aufs äussere Leben beziehbar, wo begrenzte Vorstellungen anderer Grenzen setzen, „sensitiv“ oder medial zu sein.
Damit ist gemeint: die inneren Fähigkeiten – zumindest zum Teil, sich entwickelnkönnend – so in der an sich ja wunderschönen Entfaltung zu erleben bzw. entfaltet zu haben, dass sie mit dem „kollidieren“, was Personen in der Umgebung für „normal“, möglich, natürlich, machbar halten.
Es kann, was wahrnehmbar oder möglich zu begreifen, zu erfahren, zu machen  sein, was das für überhaupt Existente (was manche Personen sich darunter vorstellen, und jeder hat da vielleicht unterschiedliche Vorstellungen) angeht. Dies kann z.B. Hilfsarreale angehen, die zur Hilfe für Personen eingesetzt werden können – ob sie mit tierlichem oder menschlichem Körper gerade sein  mögen. Erklärend: Tiere nehme ich durchweg von jeher als grossartige Personen mit sehr gutem Charakter wahr.  (Auf dieser Seite geht es z.B. neben allen anderen „Tieren“, die dem Verständnis nach Gefährten auf dem Weg sind, eigentlich gleich Wesen, die dann in einem menschlichen Körper via Geburt kamen („Mensch“ dann genannt), nur derzeit in einem anders aussehenden äusseren Körper(-„Kleid“ oder -„Gewand“). Sieht man den Geist, wird (oder „wurde mir“) klar, dass eigentlich kein Unterschied zwischen uns ist, bis auf den Umstand, dass wir in verschiedenen Spezies inkarniert sind (geboren wurden oder herkamen auf diese Erde). Viel solcher Kommunikation habe ich mit Vögeln in den letzten Jahren erlebt – sie erlebe ich als genauso „wach“ und intelligent, eigentlich sogar mehr – als bzw. wie Menschen. Sie haben meiner Wahrnehmung nach eine hohe Ethik, „Gott“ – wie immer der Name in jeder Kultur sein mag – innigst zugewandt und verbunden, egal ob sie sich dessen bewusst eingangs waren oder nur zum Teil, ähnlich wie Menschen. Von ihrer wesenhaften Reife her sind sie (für mich) als hochentwickelt angesehen bzw. erfahren. Auch die Selbstdisziplin, Geradelinigkeit zu leben, ihre Kinder zu lehren, zu unterrichten oder mit ihnen zu sein, die Anforderung an das Verhalten der Kinder (sehr diszipliniert von frühauf) und die Fähigkeit oder Bemühung, mit auch kargen Lebensverhältnissen zurechtkommen zu wollen bzw. es zu  tun, obwohl wohl etliche Menschen schon längst „das Handtuch geworfen“ (aufgegeben) hätten, auch, durchzuhalten und damit noch – mit viel Angestrengtheit! – sich und anderen Mut machen und Zufriedenheit „abringen“ zu wollen, liegt weitaus über dem, was ich je von Menschen, selbst in Krisengebieten, mitbekommen habe. Sie haben eine mich oft sehr beeindruckende Stärke, dazu einen schärfstens analytischen Geist, der jede Motivation anderer im Vorhinein erkennt  (für gewöhnlich, es sei denn, Stress, Angst, Sorgen, Geschwächtheit durch Krankheit, Verletzung, Verlust von Eltern, Partner/n, Freunden o.ä. lassen innerlich absinken und können die Wahrnehmung und die Fähigkeit sehr diszipliniert sein zu wollen schwächen oder lahmlegen. Dies kann, weil Vögel  sehr seelenwolle Wesen sind (ich erlebe sie so)  auch durch Entmutigung eintreten oder sich entwickeln, wenn z.B. Personen (andere Vögel, die nahstehen, wie Eltern, Partner ect.) gehen oder fort sind, die vorher dawaren.
Ich habe es – soviel nur an dieser Stelle – als äusserst wichtig, ja, elementar erfahren, ihnen gerade dann Mut zu machen und auch als Ansprechpartner dazusein nötigenfalls. Ach je, ich bin ihnen so zugetan, dass ich gern darüber schreibe, doch jetzt zum Basisthema zurück. Ebenso, wie es möglich ist, mit Vögeln oder anderen (Tieren) innerlich kommunizieren zu können, was jeder lernen (= er-innern) kann, da bin ich sicher, und etliche Menschen dies nicht für möglich halten oder erst dann, wenn sie eigene Erfahrung/en damit machen, so geht es auch mit zuweilen „mehreren“ anderen Themen oder Möglichkeiten:
Etwas, das einem selbst vertraut sein mag – Tun, Erfahren o.ä. – übersteigt zum Teil um Manches die aufgrund geistiger Begrenztheit so aufgestellte Vorstellung, was als dem Menschen für möglich gehalten werden mag. Doch: Es ist meist eher oder „nur?“ in diesem (westlich „geprägten) Kulturkreis entsprechend, denn z.B. (fern)östliche Weisheit weiss über all das, die ganze innere Entwicklung konkret bescheid.
Hierzu rate ich zwei Bücher gleich zu Anfang an, weil dann im Grunde alles vertraut und bekannt/er werden kann, worüber hier berichtet wird bzw. Eindrücke dargestellt in Bezug dazu, wie und dass man anderen damit helfen kann. „Autbiographie eines Yogi“, Paramahansa Yogananda, Buch der SRF („Self Realization Fellowship“) und „Leben und Lehren der Meister im Fernen Osten“ von Baird Spalding.
Soweit dieser kleine Artikel zur Bodenlegung.

 

 

 

 

Ein Resümee übers Studium und auch über damit verbindbare Tätigkeiten, die im Studium, bzw. anschliessend dem Gelderwerb dienten, beginne ich hier in Fortführung des Themas der Vor-Seite mit  Linktitel im Menü: „Dipl.Soz.Päd. & -Soz.Arb. (FH) – was ist das?“
Dieser Artikel ist eine Auslagerung des Haupt- bzw. einleitenden Textes hierzu. Er wurde aus dem Haupttext zur besseren Übersicht und im Interesse „geoutsourct“, die Hauptseite zu Thema etwas kürzer gestalten zu wollen und hier mehr Raum zur Vertiefung zu schaffen.

Thema ist, zunächst einmal den Anspruch, Bedarf, Umsetzbarkeit und Gewinn für SozialpädagogInnen als Berufsbild gegeneinander abzuwägen: Was IST „Gewinn“ in dem Fall?  – SozialpädagogInnen und -SozialarbeiterInnen leiten – ErzieherInnen sowie Sozialpädagogische AssistentInnen können Hilfstätigkeiten erledigen, die sonst die eigentlichen SozialpädagogInnen vor allem innehatten, BEVOR für sie das Studium auf eine Ebene angehoben wurde, wie es jetzt, 1998-2001 bzw. 3 (s. Vorseite hierzu), konzipiert ist. Es zielt dabei auf die Frage, was mit dem Abschluss Diplom-Sozialpädagogin & -Sozialarbeiterin (FH) möglich sein SOLL: „Leiten bitte ausschliesslich, kaum für Menschen direkt dasein“, da dies inzwischen Erzieher und Sozialpädagogische Assistenten (vor allem sie nun) machen „sollen“, so die staatliche Absicht hinter diesen beruflich unterschiedlichen Qualifiziertheiten.
Massgeblich für das Anheben des „Niveaus“ – sicher „mit“ – war der derzeitige Dekan, Mediziner bzw. Arzt in zuvor eigener Praxis,  nach einem späten Studium Medizin mit 40 Jahren, vorher Krankenpfleger, und jetzt in der Position, die FH zu leiten, „jetzt“ bezieht sich auf meine Studienzeit 1998-2001/3.

Zu alldem bemerke ich Folgendes, und wohlgemerkt ist es meine persönliche Perspektive, so dass ich also keinerlei „Anspruch“ auf „DIE ultimative Wahrheit“ erhebe, nicht einmal auf Richtigkeit und Zutreffenheit: Es ist meine Erkenntnis, die im Folgenden dargestellt wird:

Je nach Arbeitsmarktlage und eigenem Einfallsreichtum bzw. eigener Kreativitität sieht die Umsetzung dessen aus – Einfallsreichtum und Kreativität, sich selbst eine Stelle zu schaffen, dadurch, in dem man BEDARF an Hilfsnötigkeit irgendwo erkennen können und dem entsprechend handeln können möge – eine Lücke füllen im sozialen Miteinander, wo Hilfe irgendwie nötig ist/erscheint finden. Das heisst: eine Stelle, möglichst finanzierbar – mit kreieren/schaffen auf jeden Fall, ohne – bloss das nicht!, sagte uns eine aufgeschlossene Professorin, Frau A.- nur auf schon vorgefertigte Stellenanzeigen reagieren zu mögen. Hintergrund ist mit Sicherheit, dass sowohl Gelder im sozialen Bereich etwas knapper bis recht viel knapper sind in vielen Fällen, als es sein sollte, von staatlicher Seite jedenfalls und vorhandene Stellenanzeigen – ganz besonders, wenn es um leitende Positionen geht! – ja sehr, sehr rar gesät sind, zumal, wenn man nur z.B. im regionalen Raum danach Ausschau hält, in dem man gerade lebt. Ich danke dieser wirklich engagierten und wie ich finde sehr reflektierten Professorin, dass sie uns so eine wirklich perspektivenreiche Einführung ins Studium ermöglicht hat, aus ihrer Erfahrenheit heraus. Ich muss sagen, ich war beruhigt, als ich das alles hörte, denn nicht gruselt mich mehr nach einem Festgefahrenfühlen in meinem Ausbildungsberuf, als nach dem Studium auf eine einzige Arbeitsperspektive hätte festgelegt sein müssen. Doch dem war bzw. ist nicht so. Doch: Wie immer: Wo Raum zur Entwicklung ist, sind auch Herausforderungen, eine Form von Idee gut zu füllen und dies mit allen nötigen Bedingungen.

Wir sollten uns bewusst sein, dass wir in ein Studium starten mit einem breitgefächerten Angebot voller verschiedener Möglichkeiten – diesen Abschluss zu wählen, hiesse, kein fertiges Berufsbild anzuvisieren, sondern es bitte aktiv mit weiterzuentwickeln.
Rückblickend möchte ich sagen, dass man eventuell hier etwas mit einem BWL-Studium als Module hätte kombinieren können oder „sollen“ bzw. uns mehr oder überhaupt Angebote machen, wie man z.B. eine Finanzierung für welche Art von Stellenschaffung überhaupt auf die Füsse bekomme, auch im Licht von etwaigen EU-, Bundes-, Landes- oder kommunalen Geldern. Es gibt zwar regelmässig Ausschreibungen verschiedener Träger, doch hier bewerben sich in erster Linie grosse Einrichtungen, Vereine, die stehen. Für Einzelpersonen erscheint es schwer, es setzt voraus, eigenes Kapital oder Erfindungsreichtum in Bezug auf Akquise von Geldmitteln „mitbringen“ zu können oder zu erwerben.

Bitte oder Aufforderung: Nur leiten sollen später, nicht „an der Basis“ für Menschen tätig sein …? Was bedeutet(e) das für uns Studierende als künftige Absolventen?

Nur bitte leitend später tätig sein zu mögen statt „an der Basis“ war auch ein Aufruf, ja, eine eindrückliche Bitte oder Aufforderung an uns als künftige Absolventen, dieses „Nachrücken“ und Kreieren von Berufsbildern, die jene Tätigkeiten erledigen (sollen), die früher – Vielen sicher bekannt – auch Sozialpädagogen machten, zu beherzigen, sich klarmachen, was es für uns nun bedeute, also eingehend sich der –  möglichen und sicheren – Implikationen bewusstwerden zu mögen und dementsprechend „vorwärts“ zu gehen. Im eingangs genannten vertiefenden Artikel als Resümee zum Studium hätte ich ein paar Anregungen zu Veränderungen, Verbesserungen – es könnte jedoch sein, dass sie im Studium bereits integriert sein mögen. Es wird z.B. wesentlich mehr Gewicht auf Qualitätssicherung gelegt als zu der Zeit, als ich studierte – es hatte auch Raum, doch mehr noch danach.
Was mir dazu durch den Kopf ging war dies: Überraschtheit. Offengesagt war es mir zu dem Zeitpunkt neu, in einem Studium zu sein, in dem ausgesprochen, ja, ausschliesslich als von der Studienleitung angestrebtes Ideal oder Ziel Personen für künftige Leitungspositionen ausgebildet bzw. vorbereitet werden sollen. Ich hatte davon nirgendwo gelesen oder gehört, es „nur“ direkt erfahren – von einigen Seiten -, als ich bereits dort war. –
Warum nicht?  Ich war ja da, UM eine neue und endlich chancenreiche Perspektive ausserhalb der „vermaledeiten“ Ausbildungsberufe zu bekommen – bekommen zu können, endlich, nach etlichen Jahren und einer Ausbildung, die mich nicht erfüllten. Und ich sagte mir, auch wenn das nicht gern gesehen wurde – die Einstellung – „nach unten geht´s immer“. (Wer gern doch direkt für Menschen in der Hilfe und Förderung tätig sein  möchte, kann es ja tun.)
Doch: es wurde mehrfach hervorgehoben: Das Niveau des Studiums von Inhalten und Leistungsorientiertheit sei recht deutlich gestiegen allein in den letzten Jahren durch gezielte Weiter- bzw. Höherentwicklung. Die Inhalte könnten nicht mehr verglichen werden mit jenen, die vor 10 oder 20 Jahren für Sozialpädagogen angeboten worden seien. Näheres:


Die Leistungs-„Niveau“-Anhebung ca. 1999 – schwierigere Inhalte zu lernen, schwierigere Prüfungen:

Während der Studienzeit wurden für das Fach Medizin sowie für einige andere Fächer sowohl Inhalte durchforstet im Bestand, aussortiert, angehoben vom Schwierigkeits- bzw. Anforderungs“niveaus“ her, so neu konzipiert, ebenso – was damals einigen ProfessorInnen und auch Studierenden Beklommenheit bescherte – die Prüfungs“niveaus“. Dies hatte zur Folge beispielsweise, dass etliche Studierende an gewissen Stellen das Studium abbrachen, weil es ihnen zu schwierig wurde. Ich hörte etwas von ca. 80  Prozent Abbrüchen – bezogen auf welchen Zeitraum, kann ich allerdings nicht erinnern, und dies wäre ja wichtig zu wissen, da man sonst keinen signifikanten Schluss daraus ziehen kann in Bezug auf die Frage: Wie kommt das? Was gab Anlass? War es tatsächlich die Studienniveau-Hebung in den Fächern,die zu (so vergleichsweise „so viel“) Abbrüchen führte? Die so einige zittern liess…? Und: Wie war vorher die Abbrecherquote?-

 

 

Dann hörte ich, wobei dies keine offiziell bekanntgegebene Zahl war, falls über so etwas überhaupt veröffentlicht werden sollte, dass im Fach Medizin etwa 60 % der Studierenden durch die Prüfung gefallen seien und sie wiederholen mussten.
Der dafür verantwortliche Professor, damaliger Dekan gleichzeitig, hatte eine klare Einstellung, die er uns in einer Vorlesung einmal inhaltlich kommunizierte: Bevor Leute in den Gesundheitsbereich und auf Menschen losgelassen werden, die nicht einmal Inhalte von einem Niveau lernen können, das in der Praxis nunmal gebraucht wird, können sie besser gehen. Bevor sie jemandem schaden können.

Ich erinnere eine harsche Art von „Charmanz“ von den Worten her, die ich hier nicht mehr klar erinnere – es war einfach klar, stringent, entschlossen: Entweder man KANN und WILL (auch „viel“) lernen oder nicht , besonders fürs Hauptfach der im ja freiwillig gewählten Schwerpunkt „Reha und Gesundheit“, der uns von Anfang an als lernintensivster aller vier Schwerpunkte, die wählbar waren, vorgestellt wurde und „Vorsicht! Man muss wissen, worauf man sich einlässt, wenn man DAS wählt“. Es gab Pflichtlektüre und etliche empfohlene Bücher zusätzlich.
Besser stelle es sich so früh wie möglich heraus, was jemand möchte und wirklich kann, dann kann man gleich merken, was ist und sich und anderen Leid sparen – vor allem künftigen „Klienten“, die zum Beispiel in einer Psychiatrie sein mögen. Ohne zu zitieren, denn dafür bräuchte ich wohl Erlaubnis, wurde inhaltlich gemeint. Entweder jemand ist selbst klar, gehoben intelligent und fähig, was sich auch in Punkto „persönliche Stabilität“ herausstelle, wenn es viel zu lernen gäbe und ggfls. Stress wegen Prüfungen aufkomme: wie jemand damit umgehen könne, ob ihm die Nerven durchgehen, er sie behalte usf. Im Grunde, so wurde kein Hehl daraus gemacht, wurden einige „Hürden“, die sowohl persönliche als auch fachliche Kompetenz möglichst frühzeitig unter Beweis stellen sollen – gediehen dazu sein mochten – „eingebaut“ bzw. vorhanden, damit die grösstmögliche Sicherheit oder Gewähr dasei, dass wirklich nur Studierende die Prüfung schaffen, die dann auch in der Praxis richtiges Wissen mitnehmen und ein- bzw. umsetzen können als auch persönlich dies mit allem etwaigem Stress durchhalten. Es wurde schnell klar: Hier war das Bestreben eher, jemandem eine mühsam gemacht Stütze identifizieren, „wegnehmen“ statt erhalten zu mögen als das, was sie ist: Stütze, Krücke: für die Intelligenz, die persönliche Stabilität usf.
So harsch und streng war auch das Lehren – entweder man kam mit oder nicht. Kein Zetern am Rande – entweder es geht oder nicht. Man geht oder bleibt. Manchen war es zuviel. Sie gingen.
Da ich die Einstellung an sich sehr gesund und gut fand, hatte ich nichts dagegen und dachte, es werde sich schon herausstellen, ob es – für mich in dem Fall – schaffbar sei würde.
Es war. Mit wirklich einem gutem Pensum zu lernen. Gott sei Dank bestand ich die Prüfung. Ans Abbrechen habe ich nie gedacht.
Es sollte „gesiebt“ werden mit der Anhebung des Leistungsniveaus. Langzeitstudierende waren nicht gern gesehen, es sei denn, sie hatten – wie gesundheitliche – wirklich einen triftigen Grund, warum sie ein Studium in die Länge zogen. Aber so, faulenzen oder so etwas, nein – das sollte nicht mehr sein. Kluge, intelligente, fähige Leute, die hinterher gut in der Praxis arbeiten wollen bzw. können, verantwortlich sich verhalten und auch im Studium schnell „Gas geben“ können, also möglich in der Regelstudienzeit es durchziehen, waren die gern gesehenen Studierenden. Ein hoher Anteil an Eltern bzw. alleinerziehenden Studierenden gab es. Sie wurden – wie ich fand – recht gut gefördert und ideell und zuweilen praktisch unterstützt, was sich sehr gut fand. !
Ich fand eine mir in etlichen Dingen gleichgesinnte Frau im Studium, die eine Freundin war und mich aufgrund ihrer reifen Art ihrer Persönlichkeit positiv beeindruckte – „Hub ab“!: Mutter von zwei Kindern, die ich sah , wie es für sie war, wenn sie nach Hause kam mit Essen machen, Haus saubermachen, Hausaufgaben mit den Kindern, Sorgen anhören ect.  Viel der Zeit war sie nur für Kinder und Tiere da, – und sie war ganz da mit ihrer Aufmerksamkeit. Wunderbar. Und: ausgerechnet diese Frau, die sich mühsam ihre Zeit, die sie für sich selbst haben konnte und früh aufstand am Morgen,  legte einen Abschluss hin, mit einem dennoch gewaltigen Lernfreude und der nötigen Intelligenz, von 1,3!
Es war einer der besten Abschlüsse überhaupt. Ich fand es super – sie war „bereits“ Mitte vierzig, als sie zu studieren begann. . Das Durchschnittsalter der Studierenden war in dem Jahr, als wir begannen, 1998 29 Jahre.
In vielen Dingen abgeklärt, ging sie sowohl gelassen als auch intensiv sich bemühend ans Werk, zuweilen lernten wir zusammen – mit viel Fahrzeit, ausserhalb von Kiel wohnend. Heute arbeitet sie in einem Jugendamt, und wir konferieren öfter wegen dem Thema ADHD/ADHS und wie man „alternativ“ helfen könne.  Manche Menschen bleiben einem im Gedächtnis. Sie hat meinen Weg berührt und gehört sicher dazu. Vielen Dank an Dich!

Höchster Anteil an Verwaltungsrecht im Bundesgebiet an dieser FH für Sozialwesen-Studierende?

Die FH Kiel habe, bezogen auf den Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, so sagte man uns in den ersten Vorlesungen im Fach „Recht“, angeblich den höchsten Anteil im Bereich Verwaltungsrecht im ganzen Bundesgebiet hinsichtlich jener Unis bzw. FH´s, an denen man entweder Sozialpädagogik oder Sozialarbeit oder beides studieren könne. Falls nur eines der beiden an sich getrennten Berufsbilder studiert werden könnten, so wäre der Bereich Sozialarbeit jener, der hier den (grösseren) Anteil Verwaltungsrecht habe.
So bekamen wir Einblick dahingehend, wo wir uns bewegten und befanden: Im grössten Verwaltungsrechts-Konfrontationsraum, den wir uns bundesweit nur vorstellen konnten. Ich zuckte einmal vor Eindruck kommender innerer Dürreperiode – aber nur kurz, sehnte mich nach Hamburg zum Studieren dort, da doch gesagt wurde: in Hamburg sei das alles ganz anders! – Ich hatte bereits in meinem Ausbildungsberuf Recht rauf und runter gelernt, ein halbes Jurastudium – das würde ich schon auch noch packen, kein Problem. Und: Man hatte sich hoffentlich etwas dabei gedacht, es so zu machen – dass es hier hohe Leistungsanforderungen gebe, hatte man uns ja nun auf mehreren Veranstaltungen gesagt …

Arbeiten neben dem Studium? Muss wohl sein – und ein hoher Anteil an Alleinerziehenden im Studium

Selbst wenn man die Zahlen von Personen, die das Studium – ich meine, innerhalb des ersten Jahres vor allem seien die meisten Abbrüche erfolgt im Gros auf mehrere Jahre bezogen – kennte, wäre es dennoch nicht möglich, wirklich weise Schlüsse daraus ziehen zu können, was die Gründe seien – wirklich -, und was es impliziere, auch für die Leitung dieser Bildungseinrichtung.
Es kann ja viele Gründe geben, warum ein Studium abgebrochen wird. Falsche Vorstellungen gehabt, entpuppt im Studium, Geldgründe ect.
Dazu, denn das war und ist noch heute ein viel bewegendes Thema:

Wie finanziert sich jeder sein Studium? Ist es überhaupt machbar, leistbar? Wenn ja: wie?

Hier ermögliche ich einen Einblick in das, was ich selbst erfahren, getan (gearbeitet) und von anderen mitbekommen habe. Mehr geht es – da ich davon jedenfalls klar weiss und um die Zutreffenheit – um meine Aktivität und Erfahrung.

Ich war völlig überrascht, mit 26 Jahren erfahren zu haben, dass ich überhaupt BaFÖG erhalten könnte – in meinem Alter „noch“, dachte ich. Da ich diese Möglichkeit von vornherein aufgrund meines mir (zu) hoch für ein Studium vorkommenden Alters bei bereits Etabliertsein mit erster abgeschlossener Ausbildung  geistig ausgeschlossen und so verworfen hatte, war ich umso überraschter, das Gegenteil meiner von mir nicht auf Richtigkeit überprüften vorherigen Annahme bestätigt zu erhalten.

DIE Fügung…!

Eine andere Person mit einem Gott sei Dank weiteren Horizont, als ich ihn derzeit auf mögliches Studium und Finanzierbarkeit bezogen hatte („im meinem Alter noch, ach komm, unmöglich“), öffnete mir den Sinn dafür. Das dauerte schon einige Tage…
Es kam eine Frau auf mich zu, und sie schaffte es: Wir arbeiteten gerade beide als Redaktionssektetärin und -assistentin für einige Zeit in der Redaktionsleitung Wirtschaft (sie) und Landespolitik, Wissenschaft und Kultur (ich) beim NDR-Fernsehen – Schleswig-Holstein-Magazin.
Ich: Gerade vermasselt, „meinem“ lange ersehnten, kürzlich erst getroffenen Verleger bzw. besonders Lektor eines Verlags, zu dem ich sofort „die“ Beziehung spürte, die dem Vorhaben gediehen war, ein Verlag, bei dem mein Lieblingsautor auch verlegt, ein extra dazu vorbereitetes fertiges Script meines ersten – noch unveröffentlichten – Romans „Freyas Gold oder wie kommen die Sprossen aus der und in die Leiter des Göttlichen?“ zu geben, obwohl alles mehr als günstig und sehr gut und vorbesprochen war…; danach auf Tip einer Autorin-Kollegin zum NDR gefunden, doch: Nase voll von Büro und Sekretärin „spielen“.
‚Sie, die Frau mit dem grösseren Horizont für Studium und Finanzierbarkeit, gerade obenauf, weil tollen Erfolg für sie mit einer perspektivreichen Stelle beim NDR-Radio, nach einem Herauswollen aus ihrem alten Vorjob „Bürogehilfin“, jetzt BWL-Absolventin mit einer offenbar bahnbrechenden Entdeckung bzw. eigenen Entwicklung im Bereich Controlling, erzählte mir ihre Geschichte:
Sie habe mit 26 Jahren nochmal studiert nach einem ersten Beruf und BaFÖG bekommen.
Studium? Hm. Soweit weg… Oder doch nicht?

 * * *

Jahre zogen an mir vorüber. Ich spulte zurück um über fünf Jahre – „mein Gott, ist es wirklich erst so kurz und doch so lang scheinend  her?“ -, als ich an einem Gericht gearbeitet hatte in meinem ersten Beruf („Justizangestellte“). Kaum drei Wochen da – eingestellt worden auf die Ferne nach meiner eigeninitiativen Bewerbung, ohne Vorstellungsgespräch -, rief mich ein verantwortlicher Personal-Leiter (stellvertretender Personalchef) in sein Büro. Ich erinnere den Blick meiner Kolleginnen, die stille Frage: Hat sie etwas „verbrochen“, oder warum wird sie ins Büro der Personalleitung gebeten? … 
Wer jetzt fragt: warum erzähle ich das, obwohl hier doch vom Studium die Rede sein soll: Inspirieren ist ein Anliegen – Ideen bekommen, mich freuen, wenn Sie, Du, Ihr auch etwas Mut fasst, dass es „voran“ gehen kann, auch in seltsamen Situationen  und gewendet werden können… Wie diese hier … 
Eine freundliche Einladung mich zu ihm zu setzen, erwartet mich. Freundliche Geste, eine aufrichtig wirkende Ausstrahlung von aufrichtigem Interesse an anderen, ihrem Wohlergehen, fällt mir auf. Wohltuend. 
Länger sieht er mich an. 800 Angestellte hier in diesem „Laden“. Wahnsinn, was für ein Umfang, und für wie viele Personen und ihre Einstellung bzw. das Vorher und Danach ist er zuständig … 
Er habe sich „mal“ meine Akte gezogen. Ah. Deshalb hätte er mich sprechen wollen. Jetzt wird mir doch mulmig. Ohne dass ich mich entsinnen könnte, je etwas Ungutes getan zu haben … 
Er blättert in offenbar meiner Akte. Und was er dann sagt, haut mich fast aus den Schuhen …
„Mir ist etwas aufgefallen. Da, alles Eins. Sie haben eine Deutschnote nach der anderen eine Eins.“ – Ich nicke. Er beugt sich über den Schreibtisch etwas nach vorn. „Ich habe mich gefragt: Wollen Sie nicht schreiben? – Etwas studieren, in dem Zusammenhang? Das, was Sie jetzt machen, können Sie doch auch noch machen, wenn Sie vierzig sind.“ 
Ich sehe einen Engel, der mir – wie eben vorbeigeflogen – einen Finger auf eine wunde Stelle legt und sagt: „Es gibt Heilung.“ 
„Schreiben Sie gern?“ 
Da er nichts an sich hat, was „klebrig“ ist – nichts Aufdringliches, Persönlichkeitssphäre-Übertretendes oder -verletzendes, sondern aufrichtig interessiert wirkt, erzähle ich ihm ein bisschen. Schreiben – gäbe es nicht die Notwendigkeit, Geld verdienen zu müssen, würde ich fast nichts anderes tun ausser zu schreiben. 
Aha. Wie soll er wissen, dass ich mich schon, bevor ich zum Gericht kam, bei Verlagen und Ähnlichem in der Gegend beworben hatte? Ich wollte mehr schreiben und gleichzeitig mehr Verlagswissen bekommen. Oder bei einem Verlag arbeiten und in der Freizeit schreiben… Wenigstens eine kleine Verbesserung.   
Ich hörte das Angebot, dass ich zur Uni fahren könne, um nach etwas Passendem für mich forschen zu mögen, in der Arbeitszeit und ihn auf dem Laufenden halten zu mögen. Das wäre schon in Ordnung so. 
Ich dachte, ich höre nicht richtig. Wenn jemand kam, um einen Weg geradebiegen zu wollen, wurde ER eben vorbeigeschickt…! 
Ich fühlte eine feine, grosse  Kraft in Verbindung mit ihm. Dieser gute Mann würde mich fast ein Jahr begleiten –  bis ich in ein anderes berufliches Feld wechseln würde, zu dem ich ich wirklich hingezogen fühlte. 
Es hat vor allem die Arbeit an einem so grossen Gericht, während ich aus einem mir familiär vorkommenden Umfeld eines Amtsgerichts in Westfalen mit ca. 60 MitarbeiterInnen in diese Grosstadt kam, mit 800 MitarbeiterInnen, mit dem Eindruck von warmherzigem, grund-sätzlichem Interesse angenehmer machen können. Dafür danke ich ihm noch heute.
Was er sagte, hat einen „Ball ins Rollen“ gebracht.

 

`* * *

BaFÖG oder nicht? Fünf Jahre Berufserfahrung nach abgeschloss. Ausbildung müssen sein:

Und jetzt sitzt sie, Andrea vor mir, und erzählt mir, sie habe mit 26 Jahren – so alt bin ich zur Zeit dieses Gesprächs mit ihr – nochmal studiert und durch BaFÖG alles Nötige finanzieren können.
Erkundige Dich doch mal. Vielleicht geht es ja für Dich auch.
„Versuch es auch!“
Was ich für nicht möglich gehalten hatte, war doch möglich wider Erwarten!: ich wäre wirklich in der Lage, ein ganzes Studium, mit Rückzahlung, aber immerhin… finanzieren zu können, das heisst, dass ich so gut wie alles, wenngleich es sehr knapp sein würde, von monatliche BaFÖG finanzieren könnte für den Lebensunterhalt, mit Miete und so fort.
Und: Es war genau der richtige, weil frühstmögliche Zeitpunkt für mich, um ein Studium überhaupt mit BaFÖG finanzieren bzw. meinen Lebensunterhalt mit allen Kosten finanzieren zu können: Fünf Jahre Berufserfahrung nach abgeschlossener Ausbildung waren eine Voraussetzung. Gerade hatte ich diese fünf Jahre voll – wobei auch „Ersatzzeiten“, wie durch lange Erkrankung oder Arbeitslosigkeit dafür angerechnet wurden.
Von dem Zeitpunkt an änderte sich für mich alles. Hoffnung auf eine Perspektive! Richtiges Studiumn finden, anmelden, Studienbestätigung, anfangen. So ging es schnellst. Ein Jahr nach diesem aufschlussreichen Gespräch konnte ich anfangen zu studieren.

Jobs zum Finanzierung des Studiums bzw. Lebensunterhalts neben BaFÖG-Höchstsatz:

Solang baute ich in 25-Stunden-Tätigkeit  – etwa – für ca. ein Jahr ein Kaminstudio nahe Kiel mit auf, das soeben eröffnen wollte, machte Organisatorisch-Administratives, Büro und Verkauf von Kaminöfen, einiges Repräsentative wie Ausstellungen mit zu begleiten sowie Reklamationsannahme und -bearbeitung von „schwierigen“ Kunden – das war mein Anliegen. Hier waren die Chefs nicht froh, als ich wegen Studienbeginn und wie bei der Einstellung vereinbart, aufhören wollte dort zu arbeiten. Eine langfristige und bessere Stelle wurde mir im Team angeboten. Hier hatte ich Gelegenheit, mich mit Ethik zu befassen: Ich kam ja aus mehreren Jahren Beraten und Helfen für Menschen, die in für sie schwierigen Lagen sich befanden, fühlen wollten, was sie möchten, Hilfe zur Entscheidungsfindung, mehr Gesundheit, Stabilisierung, Selbstbewusstsein erhöhen ect.l – Ursachen für Störungen herausfinden, möglichst beseitigen, aufbauen in Persönlichkeit inklusive Gesundheit.
Warum kauft sich jemand einen Kaminofen? Um es warm zu haben. Vielleicht von der Seele her: es warmhaben wollen. Häufig kamen Leute ins Geschäft, die einen Ofen kaufen wollten. Oder? Gewohnt mit „hellen“ Sinnen zu schauen, wer was wirklich möchte und genau DAS zu stärken und nicht das, was jemand NICHT  möchte und vielleicht trotzdem länger getan hat, tat ich es auch bei den nun hereinkommenden Personen: Als Verkäuferin – hier haderte ich kurz, aber nur kurz, mit meinem Gewissen – war ich eine Niete eventuell, weil ich niemand bestärkte, einen Ofen kaufen zu mögen, sondern schaute, ob jemand wirklich einen Ofen erwerben oder es nur Anflug sei.  Kurzum: Erfolg war für mich, wenn ich möglichst viele Leute „entlarvte“ auf das hin, was sie wirklich wollten und sie fühlen konnten, was es sei – und das war in vielen Fällen, das Geschäft zu verlassen, bevor ein Vertrag zustandekommen würde.

Trotz BaFÖG-Höchstsatz: Ein oder mehrere Jobs sind leider nicht die Regel. !!! 

Wer studieren wollte, musste also nach dem Studium für die BaFÖG-Rückzahlung tiefer in die Tasche greifen. Ich gehörte zu diesen Personen, aber: Es war trotzdem nicht genug Geld. Ich arbeitete durchweg das ganze Studium mindestens einige Stunden in der Woche, in der zweiten Hälfte des Studiums mit einem 20-Stunden-Job inklusive Früh- und Spätschichten, je in den Semesterferien die meiste  Zeit, zuletzt sogar in zwei Jobs auf einmal – in der Zeit des Diplomarbeitschreibens. Dass es einfach war, kann ich nicht behaupten. Dennoch: Das Ziel vor Augen, fiel es dennoch relativ leicht – es lohnte sich.

Für Partymacher, die es in diesem Studiengang meines Wissens so gar nicht gab -. sicher eher, wo 18. oder 20Jährige studieren direkt nach dem Abi. Ich hatte weder Zeit noch – das wohl in erster Linie – keine Lust auf die eigentlich zahlreicheren Studenten-Partys. Ich war so froh und erleichtert, mir endlich eine Perspektive erarbeiten zu können, in der ich nicht hinterher festsitzen würde in Bezug auf erschliessbare Bereiche, in denen man arbeiten könne – eine neue Erfahrung, endlich! – , dass ich es umso lieber und mehr tat.

In dieser Zeitspanne der ersten Studienhälfte erhielt ich – rätselhafterweise für mich ob des Anlasses fast „je“ – einige Angebote im Bereich Job, die mich sehr erstaunten Zwei davon betrafen eine Mitarbeiter an Kliniken bzw. in einem Krankenhaus, (jedoch, da dies ja nicht mein Ziel war) im Büro. Ich schreibe dies auch und vor allem, damit es hoffentlich anderen Personen Hoffnung,  Mut und auch Zuversicht geben kann, oder Ideen, Inspiration, was man so machen kann, um sich finanziell
In den ersten Semesterferien überhaupt arbeitete ich – überraschend, von „heute auf morgen“, da ich einfach in eine gerade vor mir ins Blickfeld geratene Zeitarbeitsfirma gegangen war – an einem Kreiskrankenhaus im Kreis Plön. Als ich meinen Lebenslauf, den ich schon hatte, zeigte, war die Mitarbeiterin begeistert: „Dann wären Sie fähig, sofort die einzige Sekretärin der Verwaltungsleitung im …Krankenhaus in … für sieben Wochen vertreten zu können?! – Sie brauchen jemand, der wirklich zuverlässig und erfahren ist, die Sekretärin ist dort ausgefallen, und jetzt wird zu möglichst sofort jemand gesucht. Trauen Sie sich das zu?“ – Ja! Gesagt, getan. Besser hätte es nicht kommen können. Wir fuhren sofort zusammen dorthin, und gemacht war es. Ich war gewohnt, mich schnellst einarbeiten zu lassen oder auch zu „müssen“ und schnell Überblick über das, was ist, zu bekommen. So liefen die sieben Wochen klasse, endend mit einem Angebot, dort bei Bedarf weiterhin einspringen zu können und direkt im Anschluss mit wenig Stunden in einer anderen Klinik weiterarbeiten zu können, jedoch nicht über die Zeitarbeitsfirma. Das war super. Dabei lernte ich wunderbare Menschen kennen, mit einer Person arbeitete ich drei Jahre zusammen, im Krankenhaus sprang ich noch drei Mal im Lauf des Studiums ein, mit dem Angebot – einige Male -, ganz den Arbeitsplatz übernehmen zu können.
Das hätte bedeutet, dass ich dafür das Studium hätte abbrechen müssen – bei aller Achtung, ich arbeitete als Sekretärin vertretungsweise im Studium gern, um damit Geld zu verdienen, aber ganz, als Vollzeit-Job würde ich es nie mehr tun wollen. Davon wollte ich ja gerade weg mit dem Studium. – Mein Freund bekam schon den Verdacht, andere würden es „riechen“, dass ich das Studium unbedingt wolle und mir alle möglichen Jobangebote machen, die ich dann ausschlagen könne oder müsse …
Die nächsten Semesterferien waren erneut mit einem Job via Zeitarbeitsfirma von jetzt auf gleich gefüllt mit Teil mit diesmal dreiwöchiger Vertretung
Ich kann es empfehlen, wenn man nicht viel Zeit hat zu suchen – das war ein gutes Angebot. Zwar war der Verdienst niedrig mit 17 Euro die Stunde, was dort in der Verwaltungsleitung auch bedauert wurde, da man mir mehr „gewünscht“ hätte – aber von den zwei Malen, wo ich einfach in so eine Zeitarbeitsfirma ging auf „gut Glück“, habe ich jedesmal sofort, ohne jede Wartezeit, ohne irgendeinen Aufwand für mich a) eine passende Stelle angeboten bekommen und sie genommen und b) selbst wenn der Verdienst auf dem eigentlichen Job niedrig war, habe ich tolle Angebote während der Arbeit oder infolgedessen erhalten, die mich weiterbrachten, wo es dann finanziell wieder stimme. Ich bereue es nicht, so gehandelt zu haben. Es war eine Zeit voll Chancen. Aus wenig viel machen, sich einfach einlassen, die Chance ergreifen, das praktizierte ich hier erneut – und diesmal, ach wie froh war ich!, würde ich einfach ein paar Wochen diesen Bürojob machen, wieder rausgehen und das Studium weitermachen können. WIE sehr anders es ist, wenn man einem Job festgefahren ist oder scheint – und meint, mit der jetzigen Qualifikation könne man nur dies und das machen, und das gefiele auch nicht wirklich. So ging es mir damals am Gericht. Staatsanwaltschaft, andere Gerichte, Bewährungshilfe – das waren im Wesentlichen die Einsatzgebiete, in denen man mit der Ausbildung arbeiten konnte. Sonst stand einem die mittlere Beamtenlaufbahn am nahsten – heute sind die Ausbildungen einer ähnlichen Ausbildung wie meine früher dort sogar zum Teil integriert, wie ich sah. Dazu musste man noch eine Weiterbildung machen. Was ich sonst am Ehesten gemacht hätte, war, auf Rechtspflegerin weiterzulernen und damit die höhere Beamtenlaufbahn zu nehmen – nicht weil ich sie anstrebte: Ich fand den Beruf jedenfalls ansprechender, als in einer Kanzlei mit administrativen und meist schriftlichen Tätigkeiten die Zeit zu verbringen.
Wenn ich mir vorstelle, dass damals mal ich selbst mit ca. 40 Jahren zu mir gekommen wäre zu einem Besuch im Gericht in Westfalen,  als ich 18 oder 19 Jahre war, kurz vor Ausbildungabschluss stand und lang merkte, dass ich mich trotz der sicher nützlichen grossen Rechtslehre-Anteile chronisch unterfordert fühlt auf die Art der Arbeit und den Grad der Verantwortlichkeit bezogen: Ich wäre erfreut gewesen. Besonders, wenn ich mir sozusagen selbst einen Teil kommender  Entwicklung oder ein „Spitzenerlebnis“ aus der für mich erst kommenden Zukunft erzählt hätte, wäre ich wahrscheinlich sehr froh gewesen. Erleichterung hätte es wohl gegeben, dass ich nicht würde „festgefahren“ bleiben und noch Gutes käme. Ich glaube, ich hätte aufgeatmet, wenn ich selbst mit 40 Jahren zu mir mit 18 Jahren gesagt hätte: „Wenn Du 35 bist, bekommst Du eine Professorenstelle – auf Lebenszeit im Wesen, das ist machbar – angeboten. Du brauchst nichts Besonderes dafür tun – keine Stellenanzeigen nichts. Jemand wird Dich zum richtigen Zeitpunkt einladen und Dir das Angebot im Rahmen dessen machen. Es kommt zu Dir.“ Da wäre ich vor Erleichterung ob der Perspektiven-Höherentwicklung sehr, sehr froh, dankbar, erleichtert gewesen und hätte mit Mut und mehr  Zuversicht  als damals in die Zukunft gesehen.
Jedoch: Wäre ich mit 40 Jahren wieder mir gegenüber mit 18 Jahren dann plötzlich verschwunden, hätte ich mich wahrscheinlich gefragt: „Oje, und wie komme ich jetzt dahin? Dafür braucht man wohl ein Studium. Ist die Entwicklung auf jeden Fall so, dass es eintritt, oder kann ich auch etwas vermasseln?“ Gut, wenn man sich bei der Hand nimmt und zeigt: Studier mit 28 Jahren, schreib solang unter anderem, stärk Dich – es wird.

Warum nicht?: Zeitarbeitsfirmen zur Suche nach richtigen Mitarbeitern „zwischenschalten“

Nochmal zurück zur Nutzung von Zeitarbeitsfirmen, um möglichst schnell und ohne grossen Aufwand eine Stelle wie für die Semesterferien bekommen zu können: Eine solche Firma lebt ja davon, zur rechten Zeit Kompetenzen infragekommender Personen möglichst geschickt identifizieren und dann die passende/n Persone/n auf die für sie bzw. Arbeitgeber passende Vakanz – freie Stelle also – bringen zu können. Dafür ist es sinnvoll natürlich, gleich einen möglichst klaren und detaillierten Lebenslauf mitzunehmen. Tips hierzu aus Erfahrenheit …
Besonders – weiss ich – wenden sich z.B. und unter anderem auch Firmen dorthin, die – und dies besonders für verantwortungsvolle Jobs, die  schnell ganze bestimmte Fähigkeiten finden möchten bei einer Person, aber keine Zeit sich nehmen bzw. sich auch nicht die Mühe machen wollen für einen Aufwand, jetzt über Stellenanzeigen Personen einzuladen, einzeln zu sprechen und dann auszuwählen. So etwas kostet jede/n Personalchef/in und -Mitarbeiter Zeit, Nerven und zudem Geld für diese Suche – bei zweifelhaftem Ergebnis zuweilen. Ganz besonders gut habe sich das Findenwollen von leitenden Mitarbeitern der mittleren bzw. beginnend höheren Ebene in einer Betriebs“hierarchie“ bewährt: im Sinn von Zeit-, Nerven- und Geldersparnis und das Fügen von passenden Kompetenzen einschliesslich der Persönlichkeit im Licht jeweiligen Betriebs – so eine Aussage aus einer Firma, die so neue Mitarbeiter finden lassen möchte.
Über eine Zeitarbeitsfirma sucht die Firma, gleich einer dazwischengeschalteten Agentur, die richtige/n Person/en. Glück ist, wenn plötzlich jemand reinkommt, genau passend für eine schnell zu besetzende, zeitlich zuweilen limitierte Vakanz. Ich hatte je das Glück, dass für ein paar Wochen gesucht wurde und je auf einem Arbeitsplatz, an dem man sich ganz schön ins Zeug legen musste, um sich sehr schnell – da ich je nur wenige Stunden Einarbeitung hatte, alles Wichtige mitschrieb und: das war jeweils das Besondere…: Es gab niemanden mehr nach den ca. 2 Stunden, den ich hätte fragen können. Es sollte eigentlich jemand dasein zum Fragenkönnen. Aber: Es wird eine Person krank, die Stelle ist frei, wird aber nicht besetzt – Ausfall.
Abläufe sich zu merken, die für eine Person mit monate- oder jahrelanger Erfahrung auf dem Platz sicher leicht/er zu managen ist.

Eine administrative Klinikleitung  erhielt ich unvermutet angeboten 1999, als ich dort in dreiwöchiger Chefsekretärin-Vertretung (zuständig für den Bereich des ärztlichen Direktors der Klinik) in den zweiten Semesterferien arbeitete.
Der kaufmännische Geschäftsführer – er machte mir das Angebot – hatte mich ein paar Tage bzw. ca. zwei Wochen bei der Arbeit beobachtet. Ich wusste, dass es eine hohe Personalfluktuation gab. Es waren einige Leute gegangen, weil es ihnen zu hart war – zuviel Stress, zu viel Anforderung.
„Fangen Sie hier an, Ihr Studium können Sie doch immer noch irgendwann fertigmachen. Brechen Sie es ab oder etwas in der Art, dann können Sie nächsten Monat hier anfangen.“
Das Gespräch überraschte mich vom Inhalt her.
„Ich glaube – abgesehen davon, dass ich das Studium fertigmachen möchte – nicht den richtigen Abschluss, die Qualifiziertheit, dafür zu haben , für eine administrative Klinikleitung.“ ‚
– „Was wäre der richtige Abschluss Ihrer Ansicht nach? Wer wäre richtig auf diesem Posten?“ fragte er.
„Volkswirt,  Betriebswirt oder etwas in der Art.“.
Er wog es in sich. Doch schnell war er fertig.
„Das ist nicht nötig. SIE haben alles, was man für den Job braucht. “ Ich staunte. Warum? Was braucht man dafür? Und fragte mich – nicht zuerst ihn – was er wohl damit meine. „Ich habe Sie beobachtet. Alles andere können Sie lernen. Was nötig ist, haben Sie. Überlegen Sie es sich.“

Im Ernst.: Ich hätte nicht gedacht, dass mir jemand – der mich bei einer Chefsekretärin-Vertretung, die tatsächlich nicht einfach ist, erlebt -, mir die administrative Leitung einer Klinik zutrauen würde, die in wenigen Jahren wirtschaftlich unabhängig werden soll, wie ich hörte.
Doch: Ich brauchte nicht lang überlegen: Da es eine Vollzeit-Stelle würde, könnte ich es unmöglich neben dem Studiun her machen. Egal, was  käme, ich wollte das Studium fertigbekommen und nicht vorher auf eine andere „Station“.
……..
Hier wird es noch weitergehen bei etwas Zeit dazu.

Lieber Gruss – C. Schüren

Erfahrungseinblick: „erhöht“ Wahrnehmen u.w. z. Hilfe für andere m. Arzt u. Heilpraktiker

Der Artikel dient
a) als Exkurs von meiner Darstellung hier auf der Seite über „Kooperationen mit helfenden & lehrenden Professionen“: zum detaillierten Einblick auch für etwaig interessierte folgende Kooperationspartner in eine gewesene Zusammenarbeit mit einem Allgemeinmediziner (2009) und einem in der Praxis mit ansässigem Heilpraktiker. Er beleuchtet das Einsetzen sog. erhöhter Wahrnehmung in Zusammenklang mit einem ärztlich bzw. heilpraktisch relevanten Thema,
b) zur Einblicksmöglichkeit für alle weiteren Interessierten.

Diese Beschreibung erfolgt im Sinn einer Reflektion innerhalb einer vergangenen Kooperation – sie ging mit Abstimmung Beteiligter ca. sieben Wochen und endete auf meinen Wunsch aufgrund derzeitiger Notwendigkeit, mich anderen Belangen zuwenden zu müssen – von mir, Christine Schüren, als weder Ärztin noch Heilpraktikerin (s. „Erklärender Artikel: Lesen  mit Bewusstsein“ als Basis zum Verstehen dieses Artikel zum Beispiel).
Zu mir: Ich bin staatlich anerkannte Diplom-Sozialpädagogin  & -Sozialarbeiterin (FH) mit gewisser Anlage zum hellsinnigen Wahrnehmen, geistigem Kommunizieren u.w. und gebe Einblick in eine vergangene Zusammenarbeit. Ich arbeitete mit sogenannt erhöhter Wahrnehmung inklusive energetischem Wirken zur Hilfe für andere hier in einer Praxis für Allgemeinmedizin mit dem leitenden Arzt gemeinsam zum Wohl von Patienten, um z.B. Lagen „Wenden“ zu wollen, die kompliziert waren, dies war Anliegen des Arztes und meines gemeinsam. Folgender Artikel gibt, der der genannte und von mir sehr geschätzte Arzt inzwischen leider verstarb, allein sowohl meine Anschauung als auch Wahrnehmbarkeit zum früheren Zeitpunkt wieder. Es ist eine Art Erfahrungsbericht somit. Gesprochen wird, und dies ist Focus dieses Artikels,  über eine Wahrnehmung, die sich – diese Frage beschäftigte uns – letztlich auf das endokrine System bezieht, eine Beobachtung, die – so die Wahrnehmung – Indikator für eine gewisse Erkrankung sei. Es geht viel um die Art, mit Ärzten und Heilpraktikern in dieser Art zusammenzuwirken, was hierbei beachtet werden sollte meiner Erfahrung nach, auch um die Frage von bei uns hier nicht derart relevanter Qualitätssicherung – Erwägungen hierzu und die sogenannt feinstoffliche Physiologie bzw. Anatomie: Woraus setze sich der Mensch u.a. aus meiner Sicht zusammen, basierend unter anderem auf einem Modell theosophischer Gesellschaft hierüber.
Ein detailliert-genaues Hinschauen in das Getane ist dabei Basis und auch Anspruch: Möglichst klar und transparent, so es erforderlich ist, das Tun zu gestalten. Allerdings kann man sich vorstellen, dass das, was ich folgend beschreibe, vielleicht 20 Minuten gedauert hat – hierbei aber mehr reflektiert wird. Im  Jahr 2019 ruht diese Art von Tätigkeit aufgrund persönlicher Umstände.

Beginn:

Hier ist ein Beispiel von Kooperation, die in einer Praxis für Allgemeinmedizin, bei einem inzwischen leider verstorbenen Arzt und Homöopathen in Eckernförde, stattfand.
Ich beleuchte hier einmal eine Frage, die bei mir aufkam und uns alle beschäftigte: den leitenden Arzt der Praxis und einen mit darin tätigen Heilpraktiker: Was für einen Bereich der Aura bzw. ist es in der Physis „bereits“ erkenn- und so feststellbar, sehe ich, wenn ich etwas Bestimmtes wahrnehme?
Es ging um an dem Tag die Frage, was – Nervensystem? – genau ich hellsichtig wahrnehme bei einem regelmässig mir aufgefallenden Zusammenhang: eine „Konstellation“ bzw. eine So-Anordnung von Gewebe. Für gewöhnlich ist es leicht zuordnebar und für mich erkennbar, meine ich, welchen Bereich ich sehe – er kann zwischen Geist- und materiell hier für alle sichtbarem Körper sein. Hierzu stelle ich im Anschluss an das erörterte Beispiel genauer dar für Interessierte. Jetzt schmunzeln Sie oder schmunzele Du mal: Bevor ich diesen Satz schrieb, habe ich etwa eine Stunde damit verbracht, vorher gewisse Parameter der Kommunikation(snötigkeit) in bisher von mir erlebten Kooperationen erläutern zu wollen, um überhaupt diese eine kleine Beschreibung hier „liefern“ zu können – WENN ich einen gewissen Qualitätsanspruch erfüllen möchte vor mir. Da es so ist, kann man unter dem jetzt hier ganz einfach beschriebenen Umstand, der uns drei – oben erwähnt – beschäftigte, Näheres zur Verständigungsnötigkeit bis hin zu Qualitätssicherungsthemen erfahren. Ob es von Interesse ist, bleibt freilich jedem selbst in die Hand gegeben. Nun erstmal ganz einfach begonnen:

Der Fall: „Diese Knötchen pappen zu sehr an den Schichten und müssen losgemacht werden, damit mehr Raum zwischen Knötchen und Schichten kommt.“ Sonst, so meinte ich, seien die Personen in ernsthafter Gefahr, rasch Krebs bekommen zu können. Das sagte ich niemandem, mit dem klaren Gefühl, dass Lösen das Beste sei und Anlass zu Angst nicht bestünde – auch hätte ich es nicht als meine Aufgabe angesehen, derlei auszusprechen, sondern hätte ggfls. (nötigenfalls, heisst dies) an einen Arzt empfohlen. – Dafür sind eben solche Kooperationen gut: Man kann hinweisen auf das, was ist, sich ankündigt – entweder selbst lösen, mit Hilfe oder auch ärztlicher. Ich darf keine Diagnosen auf den Körper bezogen stellen, ein Arzt schon – oder ich unter der Obhut eines Arztes oder Heilpraktikers, wenn ich dazu gefragt werde. Ich würde dann ihnen Entsprechendes sagen, so es noch nicht lösbar geworden sei, um Hilfe gewährleistet zu haben. Das verstehe ich unter verantwortungsbewusstem Zusammenwirken: jeder in seinem Kompetenzbereich, tun, was möglich ist, auch zusammen und Grenzen achten, die gesetzlich bzw. von Befugnissen her da sind. (Braucht nicht erwähnt zu werden, ich tue es trotzdem, um meine Ansicht darzulegen im Interesse der Vollständigkeit.)
So kann eine Schilderung aussehen – von pappenden Knötchen -, wenn ich nur die Wahrnehmung beschreibe, ohne etwas zu nennen, worin sich das Ganze bewegt. Sicher aufschlussreich – wenn man weiss, was gemeint ist. Das musste ich jedoch richtig erklären. Ich wollte wissen, welchen Wert das – dank innerer Führung – Tun gehabt haben mochte: Wie sieht es jetzt ein Arzt? Ein Heilpraktiker?

Ich sah regelmässig bei bestimmten Personen eine „Schicht“, die direkt an die physisch sichtbare Haut grenzte in einem etwas feinstofflicheren Spektrum: Ich nannte es innerlich still für mich „Nervensystem“. Es hat mit dem endokrinen System zu tun.
Bei Gelegenheit kreiere ich ein Bild dazu. Zwei Schichten, räumlich parallel zueinander verlaufend und sehr dünn je, wurden für mich sichtbar, die zum „Nervensystem“ gehörten, wie ich es wahrnahm. Zwischen diesen beiden dünnsten Schichten des Systems waren je im Abstand weniger Zentimeter kleine Pünktchen, kleine Knötchen zu sehen, die auch dorthingehörten – intuitives Wissen. Doch: Ich wusste klar, dass der Abstand zwischen den Schichten und Pünktchen oder Knötchen eigentlich grösser hätte sein sollen. Hier war etwas zu dicht aufeinander – es gehörte mehr Luft,  mehr Raum dazwischen, so dass diese Knötchen mehr Raum für sich hätten. Denn, so sah ich es bei allen Personen, sonst würden sie dazu neigen, Krebs zu bekommen. In ihren Gesichtern sah ich je Dasselbe, wenn ich die Haut hellsinnig durchleuchtete: Die Haut schien zu nah an den Gesichtsknochen zu sein – sie hatte zuwenig „Luft“ und musste ein Stück entfernt bzw. mit Energie, die Freiraum geben konnte, erfüllt werden. Das tat ich je in innerem Vertiefen durch die Energie, die zur Verfügung ist im eigenen Innern bzw. durch inneres Einstellen in gewisser Art noch mehr zum Segen für andere verstärkt werden kann. Ich machte also das, was nötig war und löste mit innerer Energie die Knötchen sanft von den beiden Schichten, die zu dicht mit ihnen verquickt waren, bis soviel Raum und Energie dazwischen war, dass es gut wurde. Ergebnis war, dass die Haut der Personen ein Stück mehr weg vom Knochen kam – also eine Polsterung mit meines Erachtens dringend nötiger Mehr-Luft dazwischen entstand. Die Haut wirkte vorher äusserst dünn und etwas wie ein bisschen skelettartig darübergezogen. Die Personen fühlten sich unwohl vorher. Anschliessend wurde etwas besser. Es zu beschreiben fällt schwer – ich lasse  es lieber bei der Frage des reinen So-Sehens bewenden hier.

Vermutlich wird man mit der Darlegung wenig anfangen können, das macht nichts. Die geistige Führung, durch die ich solches Wirken überhaupt gelernt hatte, war bei solchem Zeigen immer anwesend, d.h., es wurden mir diese wichtigen Stellen bzw. Bilder auch je geistig/innerlich „herangezoomt“, dass ich sehen könne, was wichtig sei.

Die Frage, die offenblieb, war: WAS genau sah ich je, wenn ich diesen Zusammenhang von je zu eng aufeinanderseiender Schichten-Knötchen-Verbundenheit wahrnahm?
Arzt und Heilpraktiker vertieften sich in meine Skizze darüber, wir schauten einander die Haut an – sie versuchten selbst hellsinnig durchzusehen, ich hätte jedoch lieber ein Medizinlexikon bzw. eine „Landkarte“ der Anatomie sehen wollen, wo z.B. ein Nervensystem – wir haben ja mehrere „Schichten“ – bildhaft zu sehen sein mochte. Beide wussten nicht, was ich sehe – sie sagten, sie wüssten diese genaue Beschreibung leider nicht einzuordnen.
Durch die geistige „Führung“ erhielt ich jedoch später Aufschluss: Es handele sich bei den „Pünktchen/Knötchen“, ca. 2-3 Millimeter gross und rund, mit feinen Bahnen nochmal durchsetzt, um „Filter(stationen)“ VOR dem eigentlichen Drüsensystem. Endokrin bedeute innen, mehrphasig. Das endokrine System sei entlastet worden hiermit.

Genauigkeit ist wichtig bes. bei Fragen der Qualitätssicherung im Gespräch oder auch schriftlich wie zu einer wissenschaftlich basierten Dokumentation über eine Kooperation: Prozess- und Ergebnisqualität definieren hiesse über Details sich klarwerden:
Bisher waren Kooperationen nie von solch einem Anspruch erfüllt, schriftlich sich so detailliert äussern zu wollen. Doch auch das verbale Übereinkommen mit richtigem Verstehen dessen, was jemand meine und so gerade ausdrücken möchte, war und ist elemantar. Ich nutzte eben das Wort „festgestellt“ und meinte via Wahrnehmung. Dieses von mir hier so genannte „Feststellen“ heisst: aus fortgesetzt selber Wahrnehmbarkeit über ein- und dasselbe Konstellat ergab sich die von mir hieraus getroffene Schlussfolgerung: „ich stelle fest“. – Hierzu und warum diese genaue Beschreibung erfolgt an dieser Stelle: Wenn man wissenschaftlich arbeitet, wie beim Schreiben, aber auch – und den Anspruch habe ich – Ärzten und Heilpraktikern genau klarmachen möchte, was gerade wahrnehmbar ist, ist Genauigkeit wichtig, da sich beim Wahrnehmen einzelner (hellsinniger) Personen Unterschiede ergeben auch in dem, was jemand mit „feststellen“ meint. Es ist, finde ich, wichtig, ob man etwas nur einmal oder mehrfach so wahrgenommen hat. Natürlich kann man etwas „feststellen“ mit einmaligem So-Wahrnehmen. Was meine Frage an die oben genannten Kooperationspartner anging, bezog sie sich auf eine über ca. drei Jahre gemachte Wahrnehmung.
Demgegenüber steht das „Feststellen“, das für Ärzte oder Heilpraktiker anders zustandekommt auf den Erkenntnisprozess bezogen als für jemanden, der hellsinnig etwas erkennen mag. Wir sprechen hier also über zwei grundlegend verschiedene Parameter bzw. Inhalte – und wissenschaftlich gesehen würde nach den Kriterien der „westlichen Wissenschaft“ nur als zuverlässig gelten, was mit ärztlichen und heilpraktiktischen Mitteln bei einer Person „festgestellt“ werden kann, wie via Tests – Blutuntersuchungen ect.
Tenor ist: Zu Beginn und in der Phase, wenn man sich aufeinander einstimmt in einer Kooperation, heisst es zu klären: grundlegende Begrifflichkeiten und etwaige Missverständnisse im Vorhinein und – jedenfalls kenne ich es so aus Erfahrung – wohl auch während des Zusammenwirkens.
Würde man z.B. eine Qualitätssicherung auf der Basis solcher Kooperation anstreben, könnte zum Beispiel ein Arzt mich zu dem von mir benutztem Wort „feststellen“ fragen: Was heisst das genau? Was hast Du wie „festgestellt“? Und dann könnte er oder sie noch sagen: „Operationalisiere ´Feststellen´ bitte.“ Das heisst: Woraus setzt sich „Feststellen“ hier zusammen? Würde man schriftlich darlegen wollen, was genau getan wurde, wäre das sogar nötig oder jedenfalls nützlich, wenn man – ich hoffe, dass hier nicht Leser gleich aus den Socken kippen vor Anstrengung – die sogenannte Prozessqualität definieren wollte, die zu einer „Ergebnisqualität“ – das je angestrebte, definierbare Ziel, das man für ein Wahrnehmen beispielsweise erreichen können möchte – führen soll oder könnte.

Man muss sich über die verschiedene Wortwahl je beteiligter Personen möglichst umgehend verständigen, und es ist nötig, Ärzten und Heilpraktikern oder zuweilen anderen Personen transparent zu machen, was man genau tut und warum man welches Wort warum verwendet, damit man einander richtig versteht.

Einfacher und auch wesentlich angenehmer wäre es, wenn man telepathisch miteinander kommunizieren würde – dann würden sich solche Erklärungen weitgehend oder ganz erübrigen, weil man voneinander die Qualität und Art der Erfahrung „ablesen“ könnte bzw. gewahrseiend erfahren kann. Doch für solch eine schöne Verbindung, die es in meinen Augen ist, sind leider zu oft noch verschiedengeartete Geister diesbezüglich zusammen in solcher Kooperation. Denn über eins muss man sich klarsein: HÄTTE eine Person aus der Ärzte- oder Heilpraktikerschaft soweit entwickelte Sinne, würde sie vermutlich keine Kooperation anstreben, weil sie selbst so erkennen würde.
Die Schwierigkeit, gleichwohl auch Potential, liegt darin, dass eine Person meist auf äussere Hilfsmittel wie Testverfahren ect. zurückgreifen muss, während die hellsinnige, wenn sie richtig entwickelt ist, dies eben nicht braucht. Hier ist direkt mittels Wahrnehmung erkennbar – unter Umständen -, was ein Test erst im Lauf eines Tests oder anschliessend an daraus Erkennbarem hervorbringen soll.
Ich erinnere mich z.B. an mein erstes Praktikum im Studium Sozialwesen, in einer Lese-Rechtschreib-Schwäche-Förderung („LRS“) in der Praxis eines Psychologen – hier war ich für  zwei Wochen -, und für weitere zwei Wochen in darin integrierter Frühförderung eines Heilpädagogen. Der Psychologe hatte einige Tests, die in der LRS-Förderung Kindern zwischen ca. 6 und 10 Jahren gezeigt, erklärt und mit ihnen gemacht wurden. Er erklärte mir den Sinn, was einige Minuten dauerte – was der Test also je an konkreten Befähigungen oder psychologischen Charakteristika erkennbar machen solle. Wir haben viel  Zeit damit verbracht. Dabei bemerkte ich, dass ich ein Ergebnis  für ein Kind je wusste, als er den Tests begann auszupacken, nachdem er mir den Sinn erklärt und mit einem jeweiligen Kind begann. Ich raufte mir innerlich die Haare und hatte das Gefühl unnötiger Zeitvergeudung – mich fragend, wo ich richtig sein würde. WO könnte ich endlich die Sinne richtig einsetzen, ohne dass man Unnötiges im Weg hatte? Das Unschöne war: Er hätte, falls ich etwas hätte anklingen lassen, es sicher nicht geglaubt und den Test dennoch gemacht – seine Arbeitswerkzeuge.
Letztendlich habe ich es nur in eigenständigem Tun als passend erlebt oder in extra fürs Wahrnehmen gebahnte Zusammenarbeit(en).
Durchgängig habe ich erfahren, dass das innere, geistige, empathische bzw. telepathische Kommunizieren miteinander intensivst ersehnt wird von Personen, die wissen oder gemerkt haben, dass so etwas möglich ist: es macht viele Äusserlichkeiten überflüssig. Man versteht einander still.
Doch, wo es nicht ist oder war, blieb nichts, als laut-verbal alles anzusprechen und richtigzustellen:
Die Nötigkeit dazu und genau zu definieren und zu erörtern, sei es mit mehreren Fragen hin und her, zeigt(e) sich manchmal direkt in der Zusammenarbeit.
Das lag z.B. daran, weil ich hellsinnig bzw. feinstofflich eventuell noch andere, mehr ins Feinstoffliche gehende Parameter wahrnahm, als mit der in Deutschland oder der Schweiz geläufigen Medizin(technik) auf den Körper bezogen etwas a) bekannt oder auch erfass- oder messbar überhaupt gemacht werden kann und b) um- oder beschrieben werden mag seitens Ärzten und Heilpraktikern.

Ich kann sagen, dass manchmal Akribie, viel Geduld und Genauigkeit in unseren Gesprächen über Patienten und das, was wir für sie tun wollten oder konnten, einfach nötig waren – und das kostete uns alle viel Zeit, die über die Praxiszeit unter Umständen hinausreichte. Niemand Beteiligter schaute im Interesse dessen auf die Uhr – das machte die Qualität aus, die ich hoch achte. Man mag sich vorstellen, dass es sowohl Zeit sparen kann als auch zunächst jedenfalls mehr aufbringen muss im Rahmen so einer Zusammenarbeit – WENN beide den gleichen Nenner haben und wirklich offen sein wollen.

Zur feinstofflichen Physiologie oder -Anatomie – Exkurs
(Dieser Part muss noch weiter überarbeitet werden, er ist noch nicht ganz fertig.)

Weil sensitivnet immer auch ein Ort war und ist, sich weiterbilden und das Gewahrsein heben und verfeinern zu können, hier beim Lesen, lege ich es klar dar, welche Spektren es gibt – wobei man sich die einzelnen Bestandteile im Grunde wie ein einziges Feld mit kursierenden „Pixeln“ – Auflösung, d.h. Dichtegrad von Pixeln je Fläche beim Foto als Assoziation – vorstellen kann. Doch: Beim Richten des Blicks näher darauf lassen sich – für mich jedenfalls – einzelne Bestandteile hervorheben und einzeln anschauen. Es ist sozusagen ein Heben einer Kleinigkeit aus der Masse der „Pixel“ heraus und Einstellen der Sehschärfe – auch in den sog. höheren Sinnen kann man variieren – auf das Jeweilige.

Von unten, vom dichtesten Bereich begonnen, hätten Bestandteile die von mir erlernte Reihenfolge – gemäss theosophischer Gesellschaft und anderer Zusammenhänge – von mehreren einerseits aufeinanderfolgenden Spektren. Doch: Sie durchdringen einander zugleich: das Feinste das Gröbere, wenn alles so gut ist, wie es sein sollte für höchstbeste Bewusstheit, ebensolche Gesundheit und dem entsprechendes Wohlbefinden: Das ergibt ein schnell routierendes Feld. Dennoch gibt es auf gewisser Ebene ein Energiespektrum des Sehens/Gewahrseins, womit das Gewahrsein um einzelne „Körper“ möglich ist. Man „slidet“ im Grunde stetig hin und her zwischen einer hohen Pixel-Zahl – hoher Auflösung, die hier dem Geist entsprechen würde als schnellst routierendes Energiefeld – und den dichtesten, schwersten Partikeln, aus denen schliesslich der für uns am dichtesten wirkendste, für alle zu sehende Körper besteht. Ich komme – als Anregung – persönlich gut klar mit der Art, wie Barbara Ann Brennan, als Physikerin, die Aura in ihren einzelnen Spektren in ihrer hellsinnigen Sicht darlegt. Während ich die letzten Sätze schrieb, hatte ich den Eindruck, dass ich mich im nachträglichen Gewahrsein um die „feinstoffliche Physiognomie“, auch „feinstoffliche Anatomie“ nennbar, fast in eine technikversierte Person verwandeln würde … So klingt die Beschreibung von eben. Aber so ist es. Das ist, was ich sehe – und andere zugleich ihrerseits vom Wesen her darlegen, je nachdem, ob sie mehrere Spektren der Aura wahrnehmen oder anders.
Ich habe ehrlich gesagt kein Buch über die Themen mehr gelesen, seit ich so praktisch dabei bin, einfach weil es verinnerlicht gewordenes Wissen wurde. Eins der letzten war von Barbara Ann Brennan „Licht-Arbeit“, in dem sie differenziert als Handbuch für Ärzte u.w. die Auraebenen und ihr Wirken nahbringt inklusive „die physiologischen Grundlagen des Röntgenblicks“.
Doch: von 1992 an mehrere Jahre war die feinstoffliche Anatomie das, was rauf- und runtergelernt wurde in Theorie und in der praktischen Anwendung bzw. Umsetzbarkeit z.B. zunächst im Lernen von (Selbst)Hypnose, die nach Leslie LeCron in dem Fall eine Tiefenentspannung war – ohne dass das Wachbewusstsein etwa „ausgeschaltet“ würde. Bei der Methode, die ich drei Jahre lernte, ist im Gegenteil eine erhöhte Aufmerksamkeit in der tieferen körperlichen Entspanntheit anzustreben – und hierbei ist es sehr gut, wenn man jemanden richtig führen kann, das heisst, ihn am Besten feinstofflich sehen und alle seine inneren Bewegungen entsprechend einordnen zu können – so das dahinterstehende Ideal unseres damaligen Lehrers, der uns in einer Fünfergruppe drei Jahre mit ca. sechs Stunden in der Woche unterrichtete. Ich erkläre es für den Einblick etwas tiefer: um die feinstoffliche Anatomie richtig lernen zu können, hatte unser Lehrer eine sogenannte „Bewusstseinslandkarte“ zusammengestellt: Wie „funktioniert“ das Bewusstsein, wie ist es ganz konkret aufgebaut, wo genau findet was statt an Fähigkeiten, Merkmalen, in welchem dem fest zuordnebaren Körper, welchem Chakra, Drüse, Organ letztlich? Es war und ist ein für mich heute noch kostbares Blatt, leider nicht zur Hand, auf dem alle Module des menschlichen Wesens – und Tiere – untereinander aufgelistet stehen, ähnlich wie ich es gleich hier mache. Leider kam dieses Blatt, die ganze kostbare Mappe, abhanden. Zur rechten Seite hin oben in der Leiste waren Hauptcharakteristika nebeneinander aufgelistet. Ich liste zunächst die einzelnen Bereiche auf, damit man in etwa weiss, wovon ich spreche, wenn ich gleich Beispiele benenne:

  1.  physisch sichtbarer oder „(fest-)materieller“ Körper
  2. eine kleine elektrisch wirkende Schicht, die man schon dem sog. Ätherkörper zurechnen kann, direkt ca. einen Zentimeter um den festmateriellen Körper herum für mich sichtbar,
  3. Astralkörper, in dem unsere Emotionen, „angesiedelt“ sind,
  4. Mentalkörper;
  5. Kausal- oder Ideenkörper, der Körper, in dem unsere „höhere Vernunft“ angesiedelt sind und mit dem auch Ideen aufgenommen werden, die dann als Gedankenblitz bzw. Intuition hineinkommen;
  6. Buddhi- oder Seelenkörper; der Sitz der „ewigen Seele“ unseres Selbstes;
  7. Atman- oder Geistkörper.

Kleine Führung vor Lesen der Seite, Teil 2

Für diejenigen unter Euch – ich sage jetzt mal „Du“ zu Euch, weil wir dann eventuell schon in Kontakt waren und mehr – die die Seite schon kennen: Ja, das ist noch immer dasselbe sensitivnet von 2001 – damals mit längerährigem Untertitel „Medialität im Alltag“. Es wurde etwas im äusseren Gewand und ein Teil der Inhalte geändert und heruntergenommen. Wer speziell einen oder mehr Artikel oder Auszüge aus Scripten vermisst und gern erneut hier erschienen sehen würde, melde sich gern. Was die Zutreffenheit der Infos hier auf der Seite angeht, hoffe ich, alles richtig dargestellt zu haben.
Da es auf dieser Seite um Integration von in fernöstlichen Kulturen seit jeher bekanntes Wissen geht, wie unsere sogenannt „höheren“ Wahrnehmungs-, Kommunikations-, insgesamt „Hilfs“-Anlagen oder -„Gaben“ ins Gesamtgesellschaftliche, in Wissenschaften und helfende und lehrende Berufe, gebe ich hier auch etwas Einblick in das, was mir beruflich-berufend ect. im Lauf der Zeit in Bezug darauf geschah. Dass diese Integration des Wissens grosses Interesse Vieler hat und viel Aktivität Engagierter braucht, wissen selbst etliche Personen, die z.B. diese Seite seit Jahren o.ä. immer mal wieder aufrufen. Gerade längerjährig die Seite und/oder mich kennende Personen zeig(t)en Interesse, den Werdegang und Möglichkeiten gern etwas verfolgen zu wollen. Sie sind selbst – wie wohl jede Person – „in Entwicklung“, entweder selbst erfahren, zugleich meist in wissenschaftlichen, helfenden oder lehrenden Professionen tätig oder von sich aus an der inneren Entwicklung interessiert, sind z.B. in Geistesschulungen, praktizieren Yoga oder Ähnliches, was Geist-Seele-Körper und auch unsere sozialen Fähigkeiten und Potentiale möglichst struktuiert und verlässlich aufbaut und erhalten kann. Oder sie suchen Umgang mit sich regendenden Anlagen, wie der sich regenden „Hell“-Wahrnehmung bzw. etwas in Verbindung mit dem Grundtitel der Seite „Sensivitität“ Stehendes erlebend. Hier berate und helfe ich in Fragen, Nöten, auch in kritischen Phasen der Entwicklung.

Möglichkeiten – berufliche Angebote und Tätigkeiten – im Lauf einiger Jahre:
In Kenntnis meiner Tätigkeiten, gerade die Wahrnehmung zum Erhellen von Persönlichkeit und Weiterem einzusetzen, auch in schreibender Hinsicht – Möglichkeiten, die auch hier dargestellt sind-, erhielt ich vor einigen Jahren überraschend sofort umsetzbar gewesene Möglichkeit, eine Professur übernehmen zu dürfen durch Ausscheiden einer langjährig dort tätigen und von mir hochwertgeschätzten Person, die ich jedoch nicht annahm in Entscheidung für etwas anderes. Sonst wäre ich noch im selben Jahr (2006) als Professorin im Fachbereich Sozialwesen an der „Hochschule für angewandte Wissenschaften“ in Kiel angefangen, meiner „Heimat-FH“, an der ich selbst einige Jahre zuvor das Studium abgeschlossen hatte. Ich war verblüfft, dass mir dies angeboten wurde und gänzlich ohne mein vorheriges Wissen im Rahmen einer Einladung zu etwas anderem.    denn ich befasste mich inzwischen mehr mit Einsetzen des Wahrnehmens zum Aufspüren von gesundheitlichen, persönlichen ect. Problemen – bekannt dort -, worin Heilen integriert war oder umgekehrt, je nach Situation, reiste, gab Seminare, Schulungen ect. und war gerade soweit, in mehreren Städten, beginnend auch Österreich und auf Kreta, ein Netzwerk aufgebaut zu haben, in dem fliessend-gutes Wirken möglich wurde. Gerade zu der Zeit war ich in aufbauender Forschungsarbeit und Hilfeleisten für Einzelne, Paare u.w., dies einzeln, in Seminaren, schreibend – Artikel, print und besonders für diese Seite, die zum grossen Teil jedoch nicht mehr hierauf sich befinden z.Zt. -, und war befasst mit vergangenem oder gegenwärtigem Zusammenwirken mit Einsetzen von „Hell“-Sinnsanlage und heilerischer Möglichkeit mit Ärzten, Heilpraktiker und – damals wenige Monate nach dem Angebot beginnend – einem Wissenschaftsinstitut in Berlin, deren Leiterin mich „flankierend“ in bzw. nach Sitzungen mit kommenden Personen begleitete.

Ich habe das Angebot nach reiflichem Überlegen nicht angenommen, auch, wenn es ein Weg gewesen wäre, die hiesig dargestellten Themen ein Stück besser in schonmal eine helfende bzw. lehrende Profession – jener der Sozialpädagogik und Sozialarbeit – bringen zu können. Das war und ist Anliegen auch mit meiner wissenschaftlichen Studienabschlussarbeit, die unsere inneren Anlagen bzw. das Kernthema dieser Seite „Sensitivität“ zum Inhalt hat. Wenngleich ich nicht an der jetzt „Universität für angewandte Wissenschaften“ benannten Uni bin, wirke ich dennoch am Aufbau eines (Fern)Studiengangs als Weiterbildungsangebot. Aufbaubar auf alle helfenden und lehrenden Berufsangehörige soll es auch für alle anderen Interessierten frei zugänglich sein. Ob es wirklich fertig wird und anlaufen kann, steht derzeit „in den Sternen“: Mit angespannten Umständen ruhen sowohl alle entstehenden Buchscripte, im Werden begriffen oder in der Endphase, ebenso wie dieser bescheidene „Studiengang“, den ich rein als private Person initiiere.

Sinn dieser Seiteite

Beim Schreiben eines längeren Artikels kam gerade der Gedanke, noch einmal – eventuell nach Jahren „erneut“ – etwas über den Sinn dieser Seite zu sagen.

Damit möchte ich zugleich einen Einblick ermöglichen, warum ich Vieles in der Art – detailliert und genau als Tendenz – beschreibe.
sensitivnet – diese Seite – hat(te) LeserInnen, die öfter wiederkamen, mit einigen war ich in Austausch. Es gab auch einige wenige Treffen – so 2003 in Heikendorf an der Ostsee im März mit einigen Leuten aus Deutschland, die alle das zentrale Thema der Seite, im Wesen „Entwicklung“ verband. Von 1992 an hatte ich Beratungen hierzu gemacht, also angeboten, zunächst in einer Lebensberatungspraxis an der Ostsee, 40 km von Kiel. Diese gab es auch weiterhin. Dadurch waren gewisse Erfahrungen da, später ins Studium einfliessend ect.

Die Seite war zuerst eiligst aufgezogen und veröffentlicht als Anlaufmöglichkeit für Personen, die nach einem Vortrag von mir an der FH Kiel im Nov. 2001- alle aus helfenden und lehrenden Berufen – Kontakt aus Interesse am Thema selbst hatten bzw. an einer bald beginnensollenden Arbeit: Zusammenarbeit mit u.a. einem Arzt an einer Klinik in der Schweiz.
Bald wurde jedoch mehr aus der Seite sensitivnet.de, ein lebendiger Austausch mit einigen Personen; infolgedessen, als ich z.B. Rückmeldungen über Briefe – viel ging auf Briefwechsel zurück mit anderen – oder Artikel erhielt, wurde deutlicher, wonach das Bedürfnis von interessierten Personen „stand“, und so veröffentlichte ich hier auf der Seite nach und nach Artikel und Auszüge. Die Meisten jedoch stehen hier nicht mehr – ich habe in eigener Entscheidung einmal alles heruntergenommen und neu gemacht. – Wer sich daran stören mag: nehmt gern Kontakt auf. – Ich habe mich einmal sehr geärgert, als ein Arzt, der eine, wie ich fand, wunderbare voll mit langen Artikel vollgestellte Website ohne Brimborium von vielen Fotos und Verzierungen hatte, plötzlich genau mit so etwas, aber zulasten der Artikel, die immer mehr verschwanden, begann. Allerdings, und hier ermutige ich Euch oder „Sie“, wirklich direkt Kontakt aufnehmen zu mögen, habe ich damals nur etwas enttäuscht gedacht: Na ja, das ist der Lauf … Jeder hat ja die freie Wahl, was er aus seiner Seite machen möchte. Ich habe es ihm nicht gesagt. Jedoch hatte das schöne Lesen „im Hintergrund“, denn ich meldete mich eigentlich länger nicht bei ihm, genoss einfach das Lesen sehr, ein Ende. Ich war einfach begeistert, als ich die Homepage mitten in meiner Studienzeit fand – lange Texte und ohne Schnörkel und „aufpeppende Fotos“, die ich unwichtig finde, über ein micih interessierendes Thema, finde ich hervorragend. Endlich, dachte ich, steht da mal was auf einer Homepage. Wenn nun jemand kommt und sagt: Das könntest Du auch in drei Sätzen zusammenfassen, da brauchen die Leute nicht so viel zu lesen, kann ich nur sagen: Es ist freie Wahl. Manche tun es gerne.

Aus mich erreichenden Resonanzen auf die Seite bzw. Inhalte erfuhr ich – dankbar dafür, denn ohne Kontaktaufnahme wäre das Erfahrenkönnen ja unmöglich -, dass sich auch Interessierte zum Beispiel etwas zu Therapeuten mitnahmen als Beweis „Sehen Sie, das gibt es wirklich“ (sich entwickelnkönnende Wahrnehmungsanlagen). Es ist nicht weder Anzeichen oder Vorbote einer etwaigen Erkrankung noch ist es in Wirklichkeit etwas „Ungewöhnliches“ – nur kulturell gesehen ist es hier weniger bekannt und integriert.

Mehrfach war es der von mir im November gehaltene Vortrag über „Sensitivität – Chancen und Risiken“, der in Gänze transkribiert im Netz gestanden hatte. Bei dem Vortrag waren über 70 Personen anwesend aus Bildung und Gesundheit: Studierende, Professoren aus Medizin, Sozialpädagogik u.w., Ärzte, andere Therapeuten, einige sensitiv bzw. medial wahrnehmende Personen, einige, die als Heiler/in agierten – z.B. in England ein anerkannter Beruf.

Es ging so in Gewohnheit über, auf dieser Seite etwas zu schreiben, das gleichermassen die Klarheit über die „Anatomie“ der Wahrnehmung und verschiedener Zusammenhänge sensibilisiere als auch, warmherziges Interesse am wirklichen am Besten „höchstbesten“ Wohlergehen aller bekunden zu wollen. Länger standen hier auch Artikel über „Sensitivität“ – Auszüge aus meiner Diplomarbeit „Sensitivität …“ und anderen (werdenden) Publikationen oder fürs die Webseite Geschriebenes, die Anlass waren, Kontakt zu mir aufzunehmen. Das Interesse war – ich war überrascht, denn man weiss man im Allgemeinen eher nicht oder wenigst, wer so liest – recht gross, aus dem deutschsprachigen Raum, vor allem bei Personen, die gezielt auf der Suche nach Informationen über die innere Entwicklung, Wahrnehmungserweiterung ect. waren.

Motiv
„Sensitivität“ ist ja ein Sammelbegriff von mehreren Anlagen der Wahrnehmung, des Kommunizierens auf innerem Weg, „erwachendem“ Potential, das wir ins uns haben, sich ent-wickeln könnte und eventuell in der Umgebung, in der jemand ist, kaum bekannt, besprochen, Thema sein mag.

Weil es sein kann, dass man lieber erstmal oder auch grundsätzlich sich erstmal innerlich ausloten möchte und gern etwas lesen, was einem „dem Thema“ nahbringt oder bringen könnte,  habe ich z.T. längere Artikel und Auszüge aus werdenden Publikationen hier eingestellt. Ich war überrascht, was für Resonanz zuweilen darauf kam. Ich sah mich in vielen Reaktionen, die mich erreichten und wofür ich jeder Person sehr dankbar für ihr Kontaktaufnehmen bin, selbst, in „früher“ – als ich selbst nicht wusste, was sich in mir entwickele, wo es damit hingehe, ob ich dem nur ansatzweise vertrauen könne und, Hilfe!, wer mir wohl Rat geben kann. Da war weit und breit leider niemand. Ich strandete erstmal mit verschiedenen Symptomen, die dabei –  nebenbei, ich glaube einfach aus Unsicherheit – auftauchten, wie Magen- und Kopfschmerzen, bei Ärzten zur Untersuchung. Doch weder fand ich Antworten auf  meine Fragen, die wirklich bewegten noch habe ich das je das Gefühl gehabt, wirklich „gesehen“ werden zu können. Niemand, den ich kannte, sah „die Seele“ bzw. das Bewusstsein. Ich hatte derzeit noch kein Wort dafür, aber ich wusste, dass mir etwas fehlt: genau DAS: gesehen werden: im Innern.
Es war die ganze Zeit, solange ich hier lebe, das Gefühl, als fehle etwas – aber was? Ich war immer mehr nach innen gerichtet – Leute im Umfeld taten das Gegenteil. Sie sahen die Menschen mit („nur“) „äusseren“ Augen. Mit 21 Jahren hatte ich ein Erlebnis, dass sich, während ich gerade – was selten vorkam – im Neuen Testament las, sich buchstäblich „innere Augen“ – des Geistes – in mir, sozusagen „hinter“ den physischen Augen innen, öffnen würden und mit-lesen. Doch: der Geist war auf einmal dabei: Es war eine grundlegende, alles verändernde Erfahrung: Da kam eine Art Intelligenz hinzu, die ich noch nicht kannte bis dahin. Einen Text durchdringen, Inhalte – hier war auf einmal der Geist mit einer Art Wissen, Fragen leicht beantwortenkönnenden, durchdringenden Präsenz und Energie dabei, wie ich nicht wusste, dass es so etwas überhaupt gibt.
Und davon gibt es etwas 3000 Erlebnisse in meinem Leben. … Man darf sich vorstellen, dass ich bei der „ersten tausend“ noch aus den Socken zu kippen drohte, weil ich nicht wusste, was mit mir geschieht – keine Antwort auf meine Fragen, keiner, der sie beantworten könne von aussen, oberflächliches Leben und So-Agieren, wohin ich blicktee.

Es ist ein Unterschied, mit „inneren“ oder mit „äusseren“ oder „beiden“ gesehen zu werden. Es wäre sehr schön, wenn es mehr „sensitive“ Ärzte gäbe – doch sie sind leider jedenfalls dort, wo ich lebe in Deutschland, meines Wissens so rar wie grosse Perlen am Ostseestrand (sie kommen dort eigentlich nicht vor, es sei denn, jemand hätte dort eine hingelegt). Oh, wie sehnte ich Personen herbei, die richtig „sehen“ könnten, was in mir vorgehe und vor allem, was sich „entwickele“! Erst nach einer Odyssee Anfang 20 fand ich einen sensitiven Heiler, sofort war eine schöne Verbindung zu ihm und auch Freunden, die dort lebten, da. Kurze Zeit später erfüllte sich mein derzeitiger  Herzenswunsch: Dort einziehen zu können: in eine Wohn- und Arbeitsgemeinschaft, in einem Zentrum, in dem man sich mit der ganzheitlichen menschlichen Entwicklung beschäftigte, eine Lebensberatungspraxis war darin. Dort lernte und arbeitete ich mit – es war eher ein zurückgezogenes Leben, das mir, wie ich merkte, genau entsprach. Ich hatte das Gefühl, „nach Hause“ zu kommen. Vor allem, so etwas wie einen „roten Faden“ in meinem Leben zu sehen und ergreifen zu können, den ich vorher nie gesehen hatte. Plötzlich wusste ich ganz klar, was ich wollte. Ich einer internen Schulung über drei Jahre paukten wir in kleiner Gruppe mehrmals in der Woche einige Stunden „feinstoffliche Anatomie“ des Menschen, was das Zeug hielt: DAS sei DIE Grundlage überhaupt, um alles andere – das Bewusstsein und Zusammenhänge von Gesundheit, Krankheit und wie man was ausloten könne – richtig verstehen zu können. Das Lernen über die einzelnen „Körper“ und ihnen entsprechenden Bewusstseinsbereiche war das Lernen einer „Bewusstseinslandkarte“: WO ist genau was? Wo kommen Ideen her? Wo genau nehmen wir sie auf in unserem Bewusstsein? Mit welcher „Stelle“? Wie wird sie weitergeleitet? Wie entwickelt sich Krankheit? Wo kündigt sie sich an? Und lauter solche Fragen gab es, die aufzuzählen alle unmöglich wären – zu viele.
Es war ein Mix aus Anthroposophie, Theosophie und Hermetik, wem dies etwas sagen mag, nach Ansicht der lehrenden Person, die, wie ich fand, tiefen Einblick hatte, intelligent zusammengestellt. Ich kann sagen, ich habe in den Jahren mehr gelernt, als jemand später an der Uni – im Studium Sozialwesen -, in Fortbildungen, späteren Berufsbereichen und so fort: Denn es war ein ganzheitliches Lernen bzw. Er-innern: Man er-innert sich in der Seele, im Bewusstsein: Wo kommen wir her? Man hat viel Wissen in sich. Dieses Lernen sprach Geist, Seele und Körper gleichermassen an, und darauf wurde das Gewicht gelegt: Gleichgewichtige Schulung aller „Module“.

Manche Personen – LeserInnen dieser Seite – haben mir zutragen, dass sie so etwas gerade gut fänden: dass man etwas lesen kann, worin man sich selbst wiederfinde, mitfühlen kann, etwas richtig nachvollziehen u.w. Ein Teil des Tuns ist ja auch, andere darin anzuleiten, sich selbst wieder mehr fühlen, Mut und Kraft zu mehren, den inneren Anlagen in einer Entwicklung Raum einräumen zu „dürfen“, die „nach oben“ möchte, ans Licht des Bewusstseins, Teil des alltäglichen Lebens und damit auch des Selbstbildes bei einem eventuell sich damit leicht ändernden Welt-Bild werden. Dazu dient auch diese Webseite – als flankierend dafür, zum Sich-Vertiefenkönnen, als Einladung einfach hierzusein und es sich gemütlich vor dem Bildschirm machen zu können, falls man Lust hat zu lesen. Deshalb stehen hier auch längere Artikel – manche mögen es gern. Wenn man sich kurz über das, was ist – angeboten wird z.B. – informieren möchte, steht ja alles auf der Startseite und im Durchsehen der Menüleiste.
Unter den einzelnen Punkten finden sich zuweilen längere Artikel, wie dieser hier.

Diese Webseite – sensitivnet – war seit 2001 an auch eine Art Treffpunkt für Personen, die interessiert waren o. sein mögen, sich selbst und ihre Empfindung bzw. Wahrnehmung klären oder fühlen zu wollen. Menschen, deren Empfinden oder Wahrnehmung oder andere Anlagen sich eventuell über das ihnen bisher Bekannte, Vertraute ent-wickeln. Erfahrungsgemäss kann es helfen, Texte zu lesen, die einen daran er-innern – es kann helfen, sich zu „setteln“: sich zu sortieren innerlich, eventuell mehr zu fühlen, zu klären.
Mit sich etwas mehr ins Reine zu kommen vielleicht. Dafür ist sensitivnet auch ein Angebot – die Seite an sich und was  möglich ist an praktischer Hilfe und Unterstützung.

Es gab einige Jahre ein Forum, das ich aus Zeitmangel eingestellt habe, und es kamen Personen zu Beratungen – für Stunden, Tage oder Wochen, dann zum „Aufbau-Erholen“ (Geist-Seele-Körper-Aufbau bzw. -Stabilisieren, gemeinsam klären, was jemand „mitgebracht“ hatte, Klären und Stabilisieren der Wahrnehmung, sich sortieren damit, die innere „Navigation“ und „Orientiermöglichkeit“ wahrnehmen, finden, „justieren“ möglichst, Zutrauen in sich und „Gutartigkeit“ von Ent-Wicklung empfinden u.w.