Autor: C.

freie Autorin, Seminarleiterin, sensitiv-mediales Wahrnehmen & Fördern und heilendes Agieren (Selbstheilung anregen) in Kultur, Bildung, Gesundheit, Wissenschaft u.w. (s. hierzu Artikel "Lesen mit Bewusstsein" auf der Homepage).

Sozialwissenschaftlicher Studienabschluss: Diplom-Sozialpädagogin & -Sozialarbeiterin (FH) mit Schwerpunkt Reha & Gesundheit (Schwerpunktfach Medizin (Sozialmedizin) & Soziale Arbeit mit Frauen an der FH Kiel;
wissenschaftliche Abschlussarbeit zum Erhalt des Diploms über Erfahrungen im Bereich erhöhte Wahrnehmung - Hellsinne - mit integrierter eigener exemplarischer Studie über Werdegänge und "rote Fäden der Entwicklung" von sensitiv (bzw. medial) begabten Kindern bis ins Erwachsenenalter: (Betrachtet wurden die Bereiche Kindheit, Aufwachsen, Gesundheit & Lebensqualtät und sensitives Arbeiten, mit Auswertung inkl. Implikationen f. mehrere gesellschaftl. Bereiche: gesamtgesellschaftlich, bezogen auf Wissenschaft und helfende & lehrende Professionen.
Titel: "Sensitivität - Chance oder Risiko?": Chancen & Risiken von Sensitivität (Medialität/höher entwickelten Wahrnehmungsanlagen bzw. -gaben im Licht globaler Gegebenheiten);

In Bezug dazu: fortlauf. aufbauende Forschung meditativ u.w. (u.a. Essenzen aus Tätigkeiten u.w. integrieren) & Darstellung: Anliegen, dadurch reflektierter und besser auch langfristig Hilfe für die Entwicklung leisten zu können und anderen zu zeigen, was (möglich) ist, wo Hilfe- & Förderbedarf ist, wo Schwieigkeiten vermieden werden könn(t)en unter welchen Bedingungen. Praktische Arbeit darin seit 1992.

Erste abgeschloss. Ausbildung & Tätigkeit im Justizwesen. Danach administr. Ltg. eines spirituellen Zentrums, Mitaufbau einer Firma u.w., sozialpädag. Tätigkeit (Klinik, Berufsqualifizierung f. Jugendl. u. jg. Erwachsene.
Freiberufliches: Seminare, Beratungen, Termine im Heilen freiberufl. u. in Praxen, Schulung (im Geistheilen, beginnend) f. Ärzte, Heilpraktiker u.w., Gruppenschulung f. spirituelle, ganzheitl. Entwicklung u.w.. Initiatorin & Leiterin von sensitivnet seit 2001 & des mobilen, deutsch-englischsprachigen, international perspektivierten Sonnenau-Frühauf-Institut zur Förderung & Erforschung von Ganzheitsentwicklung der Gesellschaft & des Einzelnen. (Ein z.Zt. kleiner Ort mit viel Stille.)

Ehrenamtlich: Sterbebegleitungen auf Anliegen u.a. (s. hierzu unter Menüpunkt "Christine als ... Sterbebegleiterin")

Näher: Schwerpunkt: stilles Meditieren (Heilen integriert/integrierbar) & sensitiv-mediales Wahrnehmen mit Anstreben, Lebenssituationen, persönlich-gesundheitliche Werdegänge zu ganzheitlichem Entwickelnkönnen zu verbessern, Zus.arbeit m. Ärzten u.w. Personen zur Erhellung, was bei rat- o. hilfesuchenden Personen (nötig) ist/sein könnte, gemeinsamem Arbeiten inkl. zur (wahrnehmenden) Neuprüfung von Diagnosen bis ggfls. deren Revidierung ist Erfahrung & weiter erwünscht.

Einsetzen des Wahrnehmens als Anliegen: bes. für bzw. bei Personen, die sich verbal nicht oder kaum verstehbar für andere äussern können oder konnten mit - bei jeweiliger Einwilligung - mündlichen u./o. auch schriftlichen Mitteln hin zu den Personen selbst sowie je zur besseren Hilfeeinleitung zu Dritten, wie Ärzten, Angehörigen u.w. Das Wirken kann sich auf Tiere wie Menschen erstrecken: so/in Not/bei Unklarheit, ob ein Tier o. Mensch noch lebe ("im Körper ist", nach meinem Wahrnehmen) oder bereits gestorben sei ("den Körper ganz & ohne Rückkehrambition verlassen habe", wie vor). Für Menschen: so (ohne Problem, gern früh/(jung, aber auch jeden Alters) und bes. für jene, die stumm sind/taubstumm, nach Unfall/Erschütterung/bei Erkrankung (die verbales o. and. Äussernkönnen beeinträchtigen/hindern u.U., wie Parkinson/MS)/im Koma.

Speziell: Zugang finden bei Kindern, die nicht sprechen wollen u./o. können, Bestrebungen, Bedürfnisse, Wünsche, Anliegen, Ängste u.w. wahrnehmen, kurz: was in jemand vor sich geht, wie/was jemand denkt, fühlt, möchte u.w.)

Lehrveranstaltungen anbieten: Was hat dazu geführt?

Zum Verständnis, wen es interessiert, wie es dazu kam, Lehrveranstaltungen mit solchem Inhalt anzubieten: Veranstaltungen wie diese täten dringend Not, um die richtige Ruhe und Gelassenheit, Kraft und Konzentration, das Interesse und die Aufgeschlossenheit auch bei etlichen neuen Lehrstoffen richtig bündeln zu können. Oft sind Studierende beansprucht  mit mehreren Herausforderungen gleichzeitig, vor allem, wenn sie schon Familie haben, wie es bei Studierendem im Fach Sozialwesen oft vorkommt. Dort war 1998 das Durchschnittsalter der Studierenden 29 Jahre, wobei die meisten Personen schon einen Beruf vorher ausgeübt hatten nach erster Ausbildung. Viele Mütter waren dort, die täglich ihre Kinder entweder unterbringen mussten zum Studierenkönnen  und neben dem vielen Lernen versorgten. Viele Studierende gingen auch jobben, weil das BAFöG, die staatliche Förderung, nicht ausreichte oder die Personen keines erhielten.
Auch ist das Lernen an sich intensiv und laugt oft aus, wenn man nur die eine Hirnhälfte nutzt, die für das kognitive Denken am ehesten beansprucht wird. Bei meinem Angebot sollen beide Hälften in Einklang gebracht werden.
So etwas wird unter anderem in anderen Ländern mit grossem Erfolg und grosser Nachfrage angeboten: besonders in Russland weiterläufig und in den USA an Unis, in Deutschland eher an privaten Schulen oder entsprechenden Unis bzw. Bildungsstätten wie innerhalb von Ausbildungen zu Heilpraktikern, Beratern ect.

Wie ich zu dem Angebot kam – das Bewusstsein reifte dorthin: Basis eigene Erfahrung

Ich habe einige Vorträge zum Thema „Sensitivität“ (womit unsere inneliegenden feinen Sinne gemeint sind im Wesen sowie (selbst)heilerische Gaben) an einer FH, wissenschaftlichen und politischen Foren gehalten – doch ist nicht der Auslöser für so ein Angebot. Es sind eigene Erfahrungen und zudem – zeitlich früher als eine Kernerfahrung, die ich gleich nahbringe – jene, dass ich 2006 ein Angebot erhielt, zu bald eine Professur übernehmen zu können im Fachbereich Sozialwesen, als „Lehrkraft für besondere Aufgaben“. Das erreichte mich völlig überraschend in einer Zeit, in der ich Vollzeit-Selbständig seit einiger Zeit viel reiste und  Seminare und Schulungen hielt mit einem gerade gewachsenen Netz von Kooperationspartnern, die für mich Termine an verschiedenen Orten organisierten und mehr, was sehr hilfreich war. Hintergrund war, dass die mir dies antragende Person genau wusste, womit ich mich befasse und wie meine persönlichen und daraus gewordenen beruflichen Voraussetzungen seien. Wir hatten öfter gesprochen, auch darüber, wie man das Wahrnehmen – sensitive bzw. telepathische – im Beruf integrieren könnte, wie man es nenne, was es vor allem an Hilfspotential für andere Gutes bringen kann und Näheres. Die Person war zuversichtlich, dass genau das dem Fachbereich guttun würde, und so hätte ich mit vielen Studierenden zu tun, denen ich das Wissen auch weitergeben könnte. Ich habe das Angebot, so verlockend es war, wegen bereits verplantem Folgejahr nicht angenommen. Mehr noch aber sagte mir schlicht mein Gefühl, es sei trotz aller Vorteile, die damit verbunden wären nicht das Richtige für mich – jedenfalls zu dieser Zeit. Ich habe immer schon viele Phasen genossen, in denen ich wenig spreche – und über lange Phasen gezwungen zu sein sprechen zu müssen mit vielen Leuten, wenngleích ich es phasenweise auch gern tue, fühlte sich schlicht nicht richtig an. Einige Jahre später, nach einem vollen Terminplan über Jahre vorher, zog ich mich für eine Zeit vorwiegend von äusseren Tätigkeiten zurück und ging in die stille Meditation nach innen. Dabei erreichte ich – ohne dass ich es wollte – binnen einiger Jahre einen im Bewusstsein sich vollziehenden gesund wirkenden Abstand zu dieser Kultur und der mehr werdenden Bewusstheit, wie wir zerstörerisch leben, den ich vorher nicht gehabt hatte. Hierdurch stellte ich sowohl viel von meinem Verhalten um als auch schrumpfte ich mein Leben, Gewohnheiten und Handlungen auf das zurecht, was am Wenigsten anderen – Tieren, Natur, der Umwelt, wozu ja alle Lebewesen gehören – schade. Ich bekam ein Feingefühl zum Gewahrsein über innere Vorgänge und Prozesse, die vorher nicht dagewesen waren. Daran lasse ich gern andere teilhaben und gebe seitdem das Wissen weiter. Dies geht am Besten im Kern durch stille Meditation, die man in Gruppen und einzeln durchführen kann. Hierin werden mehrere Lehrarten – äussere Gespräche, Methoden des Helfens, des Kommunizierens auch – still miteinander verbindbar. Eine Methode, still mit anderen sein zu können und dabei dennoch etwas vermitteln zu können, entstand. Dies ist eine Basis dessen, was ich anbiete. Artikel, Diplomarbeit, Belege existieren, sie sind auf Anliegen einsehbar.

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Beispiele sinnvoller möglicher Kooperationen bzw. KooperationspartnerInnen

  • Kooperationsmodell A, Annahme: Eine Person, Firma, ein Verein ect. entschliesst sich aufgrund gemachter guter Erfahrungen (die stets Anlass für Kooperationen übrigens waren in der Vergangenheit), die Tätigkeit von C. Schüren langfristig oder soundsolang fördern zu wollen mit finanzieller Zuwendung und gleichzeitig dem Anbieten von gewissen adminstrativer bzw. Fundraising-Aktivität. Eine Firma muss z.B. zum Geschäftsjahresende noch etwas Geld „parken“ – sinnvoll einsetzen. Anliegen dieser freundlichen Person(en): Gutes hiermit tun zu wollen: Helfen, um so das freie Agierenkönnen von C. Schüren und etwaigen ehreamtlich gerade mit tätigen Personen, die es gibt – dauerhaft finanziell absichern zu wollen: damit soviel Ehreamtsarbeit wie nur erwünscht bzw. gerade nötig ist, weiter gemacht werden kann, und so auch alle DIE Hilfe erhalten, die sie ohne diese kostenfreie Hilfstätigkeit gar nicht oder nur spärlichst erhalten würden. (Eine oft gesehene Realität leider) „Sehen was ist und direkt helfen“ ist Ergo für alle Tätigkeit. Es möchten also Förderer kommen und aktiv sein, damit C. Schüren als Haupttätige auch alle Rechnungen von sich stetig erhöhenden Versicherungsbeiträgen schön zahlen kann und was sonst – auch zum Weiterermöglichen ehrenamtlicher Hilfe – nötig ist.
    Diese Art von Kooperation ist wundervoll. Wer sich angesprochen fühlen mag: kommen Sie gern hinein.
  • Kooperationsmodell B, Annahme & so in Vergangenheit erlebt:
    Vergangenheit: wie hier oft plötzlich „mittendrin“ und Agierenmüssen: C. Schüren wird – privat – in die internistische Notaufnahme gebeten, sie begleitet einen Freund zu seiner morgens mit dem Rettungswagen abgeholten fast 80jährigen Tante. Es sind fatalerweise keinerlei medizinischen Befunde mit ins Krankenhaus gekommen bei erheblich belasteter Vorgeschichte, auch ist niemand vom Pflegedienst mitgekommen, die Dame hat Pflegestufe 2. Es ist Wochenende, der Hausarzt nicht erreichbar. Die arme Tante ist inzwischen, seit ihrem Eintreffen, nicht „ansprechbar“: Sie kann sich laut-verbal nicht äussern. Sie liegt regungslos mit halb verdrehtem Körper im Bett. Es ist ein Sterbezimmer innerhalb der Notaufnahme. Hierher kommen jene Patienten, bei denen ein baldiges Sterben absehbar ist. Frau Schüren beginnt empathisch wahrzunehmen und erkennt etwas, das den beiden Ärzten, die mit am Bett stehen, Aufschluss geben könnten: Es ist keine Medikamentenliste für die Tante mit ins Krankenhaus gekommen, was nachteilig ist. Frau Schüren nimmt wahr, die Tante gehe innerlich jene Medikamente durch, die auf der Liste stehen und dass sie beim vierten von fünf Präparaten, die nach Wahrnehmung daraufstünden, hängenbleibe: Das vierte müsse sie nehmen, sonst bekomme sie Schwierigkeiten, wird wahrnehmbar. Frau Schüren bittet die Ärzte, die aktuelle Medikamentenliste in Erfahrung bringen zu lassen vom Pflegedienst – auch am Wochenende; umso mehr, als Dringlichkeit für sie wahrnehmbar ist. So kann ein potentielles Risiko abgestellt werden: Die Tante kennt ihre Medikamente ganz genau und welches wofür ist. Sie kann weiter geistig äussern, dass sie etwas von der Kleidung drücke, sie richtig gewaschen und ins Bett gelegt werden möchte, dass sie Angst habe, am eigenen Speichel zu ersticken, woraufhin dies den Ärzten achtsam kommuniziert wird und sofort der Speichel abgesaugt wird. Eine Atemunterstützung erhält die Dame nicht: Sie möchte – laut ihrem Neffen, denn es gibt sonst keine Aufzeichnung darüber – keine lebensverlängernde Massnahme. Inzwischen hat ein Gespräch zwischen Frau Schüren mit den Ärzten begonnen, und damit, denn sie merken, dass Frau Schüren etwas in Erfahrung bringt, das sonst verborgen geblieben wäre, beginnt seitens der Drei – Frau Schüren und den beiden Ärzten – eine Kooperation: „Bitte teilen Sie uns mit, was Sie wahrnehmen, wir sind interessiert daran. “
    Die Tante lebt noch fünf Stunden. In dieser Zeit wird mit den Ärzten und PflegerInnen ausgetauscht, was je nötig und zum Verbessern der Situation getan werden könne. Nach Wahrnehmung von Frau Schüren äussert die Tante innerlich klar, was sie gerade möchte, und es wird genau so umgesetzt. Nach fünf Stunden stirbt die Tante, jedoch in einem wesentlich harmonischeren, innerlich ausgeglicheneren Zustand als sie vor diesen fünf Stunden gewesen war. Diese Kooperation dauerte solang, wie man sich gemeinsam zum höchsten Wohl für diese Dame einsetzte.
    Mögliche Kooperation in der Gegenwart/Zukunft: Es könnten auch ÄrztInnen, PsychologInnen, GeschäftsführerInnen von Akut- und Rehakliniken, Mutter-Kind-Kuren, von Hospizen und palliativmedizinischen Diensten,  aus Kinder -und Jugendpsychiatrischen Diensten, Heimen ect. sich an Frau Schüren wenden, um ihr eine Kooperation anbieten zu wollen: Frau Schüren kommt zum erhellenden Wahrnehmen und um zu helfen,  Notzustände von kritischen Zuständen so gut wie möglich auf Ursachen von Problemen/Verfahrenheiten durchdringen und helfen zu wollen: z.B. zum Darlegen einer Bewusstseins“physiologie“ einer Person, die sich laut-verbal nicht oder derzeit äusserst aggressiv nur äussern kann oder möchte; zum Beruhigen von aufgeregten Personen.
  • Kooperationsmodell C: Ein Geschäftsführer einer Klinik kommt zu dem Ergebnis nach Studieren der schriftlichen Darlegung von Frau Schüren und persönlichem Gespräch, dass er gern hätte, wenn sie dreimal in Woche für vier Stunden in der internistischen Notaufnahme sein würde, um dort alle Patienten sehen zu können, die hereingebracht werden mit dem Rettungswagen beispielsweise. Zu jeder Person möge sie a) ihre Wahrnehmung und Empfehlung für die nach ihrem Dafürhalten jetzt beste Hilfsmöglichkeit einer ärztlichen Person nahbringen können, die dabeisein wird und b) mit ihr abstimmen, ob, wenn ja dass und welche unmittelbare Hilfe sie einer gerade notleidenden Person jetzt selbst geben würde. So soll man sehen können, ob bzw. welchen Sinn so ein Dabeisein hat und ob es sich lohne, daraus mehr zu machen. Die Tätigkeit soll soundsolang gehen (z.B. drei Monate, ein Jahr …). Dafür erhält Frau Schüren eine vorher abgesprochene Summe. Da es bisher kein Berufsbild gibt, das dem von Frau Schüren Angebotenem entspricht, wird ihre berufliche Profession als Diplom-Sozialpädagogin und -Sozialarbeiterin (FH) für eine Honorarberechnung zugrundegelegt.
    Nach erfolgreicher Zeit, in der geholfen werden konnte, entschliesst sich die Klinik bzw. jemand der Förderer, das Werk von Frau Schüren zusätzlich mit einer Spende fördern bzw. konsolidieren zu wollen.
  • Kooperationsmodell D: Ein Forschungsinstitut – wie ein Sozialforschungsinstitut – kontaktet Frau Schüren, dass sie ihre Arbeit gern wissenschaftlich, so es möglich ist, begleiten zu wollen und eine Studie daraus machen und veröffentlichen zu wollen. Sie soll der Art Tätigkeit gesamtgesellschaftlich besser auf den Weg helfen, da es sicher mehr Personen gibt, die wie Frau Schüren tätig sind. Da es jedoch in unserer Kultur kaum eine bekannte Entsprechung zu helfen gibt, ist alles Grundlagenarbeit. Daher wird bei der Biographieforschung und mit einer expemplarischen Studie begonnen. Frau Schüren wird eine Mitarbeit angeboten, auch im Wissenschaftlichen, da dies ja ihre Profession studienmässig ist. Zugleich soll sie die erste und vorerst einzige Person sein, die – mit Auswahl der Einsatzbereiche, die administrativ von der Leiterin eingeleitet werden könnten – zur Hilfe für Patienten tätig sein, die sich laut-verbal nicht äussern können. Es wird besprochen, ob die Tätigkeit ehrenamtlich oder mit Entgelt stattfinden soll. Auch Einzel-, Paartermine und Seminare könnten stattfinden, die dann einzeln vergütet würden von den teilnehmenden Personen selbst.
  • Koooperationsmodell E: Wieder eine ehrenamtliche Hilfe, die nun schon drei Jahre dauert – für eine Personengruppe, die gesellschaftlich benachteiligt ist und praktisch an den „Rand der Gesellschaft gedrückt“ wurde. Kosten im Monat: ca. 200 Euro oder mehr. Sie sind selbst zahlbar. Zwei Personen teilen sich die Kosten, Frau Schüren darunter. Nun soll eine grössere Bekanntmachungskampagne für diese Personengruppe gemacht werden, allein-zu zweit: Inhalt: irrige, falsche Vorstellungen über die Personengruppe soll durch richtige Information ersetzt werden, sinnvoll strukturiert verbreitet und dabei Unterschriften gesammelt werden. Jetzt fehlen Personen, die mit verbreiten, Unterschriften sammeln und auch finanzielle Mittel bei öffentlichen Stellen oder anderen Quellen besorgen. Hiermit könnte der Personengruppe – ca. 150 Personen – zu einer weitaus besseren Grundlage verholfen werden. Es handelt sich um Tiere. Der Deutsche Tierschutzverein hat just im Vormonat eine Kampagne zum selben Thema herausgebracht – endlich Material, dass alle Beteiligten einheitlich nutzen könnten und hoffentlich mehr Rückenstärkung, Initiative der Kommunen, die in der Kapagne aufgefordert werden, diese Tierart flächendeckend in allen Städten mit einer fest-sicher-dauerhaften Unterkunft und mehr versorgen zu mögen. Es melden sich plötzlich … Denken Sie selbst: Was, wer würde jetzt gebraucht und die Sache voranbringen.
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Zur Person

Geboren 1970, Dipl.Soz.Päd. & -Soz.Arb. (FH), Seminarleiterin, Autorin, sensitive Heilerin,  Justizangestellte.

Kaum zu glauben: Fast 26 lange Jahre ist es her, dass ich – nach meiner ersten Ausbildung zur Justizangestellten an einem Amtsgericht in Westfalen, eine Ausbildung vom nordrhein-westfälischen Justizministerium mit Richtliniengebung durch das Oberlandesgericht Hamm – für einige Monate bis zu meinem Weggang nach Kiel zum dortigen Amtsgericht in Vertretung die Leitung einer Geschäftsstelle für Strafsachen – Jugendstrafsachen und Führerscheinentzüge – innehatte. Dies ist mein erstes berufliches Leben. Es gab damals Personalengpässe, daher kam ich gleich in eine Position des an sich mittleren Beamtendienstes: Da ich im selben Gericht durch alle Abteilungen gegangen war in der Ausbildung, für je zwei Monate mit Rechtswissenlernen dort und in der Berufsschule, erschien ich der Geschäftsleitung als am Ehesten geeignet, die verantwortungsvolle Stelle einnehmen zu können. Zwei andere gerade mit der Ausbildung fertige Kolleginnen waren eben zur Staatsanwaltschaft in Münster gewechselt, ich war die einzig infragekommende Person für die Stelle. Wie so oft versuchte man die Lücke intern zu füllen, Einstellungsstop, und so kam ich in die Lage, dass ich mir ein wenig vorkam, als würde ich mit etwas zu grossen Schuhen laufen. (Die Position kann man mit der Art der Ausbildung für gewöhnlich nicht einnehmen mangels Beamtenausbildung).
Doch ich merkte, es ist nicht erfüllend. Mein Inneres war leer und blieb es, wenngleich ich viel lernte, das mir noch heute bestens dienlich ist. Dazu gehört, die von mir so genannte „dritte Fremdsprache“ früh gelernt zu haben: „verwaltisch“. Diese Sprache mit „Behördendeutsch“ ist irgendwie „drin“. Das ganze Ambiente am Gericht, in der Verwandtschaft und beruflich auch mit manchen Polizisten in der nächsten Umgebung, mit einer Mutter, die ebenfalls an einer Behörde arbeitete und dies in einer relativen Kleinstadt, wo sich die  Meisten kennen, führten dazu, dass ich etwas verinnerlichte, das ich heute noch spüre, wann immer ich in Behörden, im Ämtern ect. bin: Ich fühle eine Art brüderlicher/schwesterlicher Verbindung, es ist wie ein familiäres Gefühl. Ich habe liebevolles Mitempfinden für dort arbeitende Personen, Mitgefühl für häufigen Stress, der nach aussen zuweilen nicht zu sehen sein mag und für die Nöte der KollegInnen. Das liegt sicher daran, dass ich viele nette Personen habe kennenlernen dürfen – und so ist es immer irgendwie heimelig, wenn ich in ein Amt gehe, egal ob es sich um Polizei, Rathaus, Gericht ect. handeln mag. Es ist erstaunlich, da mich der Beruf nie erfüllte, sondern eher zweckmässig war, doch es ist so. Eine Scheu, dass Menschen in Behörden angeblich – wie leider zuweilen angenommen werden mag – nicht hören, nicht verstehen, nicht würden hören wollen, kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe andere, gegenteilige Erfahrung gemacht. Wäre ich weitgehend unbewusst, wenn ich in eine Behörde gehen würde, wäre es gut möglich, dass ich mich irgendwo auf einem Stuhl einkuscheln und einschlafen würde im Eindruck von Heimeligkeit. Selbst überrascht, aber so ist es.
Daher verliefen Gespräche auch immer etwas persönlich und nett. Offenbar ist es eine Prägung, die nicht vergeht. Ich merke einen deutlichen Unterschied von meiner Auffassung her in Bezug auf Personen, die nicht an Behörden arbeiteten. Bei ihnen sind eher Ängste, Befremden und Ferne zu spüren. So habe ich meine „Ausstattung“ eingesetzt, um freundliches, versöhnliches Klima für andere hinsichtlich Behörden ect. schaffen zu wollen, damit Ängste und Fernegefühle abgebaut würden.
Eine Zeit spielte ich mit dem Gedanken, nach meiner Ausbildung auf Rechtspflegerin zu lernen.

Erst später – mit Orientierung seit Kindheit – gelangte ich zu einem neuen beruflichen Leben, das mir seitdem (1992) volle Erfüllung gibt. Nachdem ich ein Jahr am Gericht in Kiel gearbeitet hatte, stellte ich bei einem Besuch und dann öfteren Hinkommen in ein Zentrum für Ganzheitsentwicklung, was meint: spirituell-geistige, seelische, körperliche und soziale in dann werdenden Zusammenarbeit mit dem leitenden Heiler und Meditationslehrer fest, dass das Wahrnehmen des Wesens anderer mit Ursachen von Problemen „meine“ Passion sei.
So wie man plötzlich weiss „Das ist es!“ war es auch bei mir. Mangels Gelegenheit an Vergleich in der sonst eher trockenen Arbeit am Gericht war es mir sofort klar. Mir war, als würde ich einen roten Faden in meinem Leben auf einmal greifen können, den ich bisher nicht hatte wahrnehmen können. Ich hatte an den Gerichten zum Teil auch Kontakt mit kommenden Personen, dies hier, in eine Lebensberatung mit einer internen Ausbildung in Beratung, Yoga, Meditation und mehr einsteigen zu können, war für mich erfüllend.
Seither übe ich diese Tätigkeit, im Wandel von Ehrenamt, Freiberuflichkeit, Angestelltentätigkeit oder Nebenberuflichkeit aus. 1994 kamen Schulungen für andere hinzu, die sich – mit Wissen aus meinem Innern zum guten Teil – erst ergaben und sich dann konkret weiterentwickelten.
Später, 1998-2001 bzw. 2003 studierte ich noch einmal: Sozialwesen. Hier erwarb ich eine Basis, nun auch offiziell – mit staatlicher Anerkennung als Diplom-Sozialpädagogin & -Sozialarbeiterin (FH) – beratend und mit Gewichtung auf die psychologisch-soziale Entwicklung tätig sein zu können. In einem Land, in dem solche staatlichen Anerkennungen stark gewichtet werden, erschien mir alles andere – blosse freiberufliche Tätigkeit aufgrund „Hineinwachsen“ in den geliebten Bereich, doch „nur“ Justizangestellte von der Basis her – als risikohaft.
Eine dreijährige interne Ausbildung im genannten Zentrum von 1992-1995, nochmal in die Vergangenheit zur Klarstellung der Basis – brachte viel innere Vertiefung mit sich, eine Art klösterliches Leben und Abschied von etlichen äusseren Reizen, die bisher mein Leben mit bestimmt hatten. Ich tauchte nach innen ab, inmitten der Tätigkeit, das kleine Zentrum erst administrativ „auf Vordermann“ zu halten oder auch weiter zu bringen, später zwei Jahre zu leiten. Es war arbeitsreich, vertiefend, wunderbar.
Dabei kam ich viel an Wissen heran, das von innen her wahrnehmbar ist und das unserer Seele innewohnt. Ich erlebte eine Art „Transformation“ im Innern, das sich auch auf das Seelische und den Körper bezog. Hier erkannte ich, dass bestimmte Gesundheitsprobleme dabei auftauchen konnten, für die es bei Ärzten schwer Ansprechpartner zu finden gab. Ich begann darüber zu schreiben, so, als hätte ich es „im Blut“ – als Anlage -, über Entwicklung a) wahrzunehmen, b) so gut es geht zu helfen und c) die Ergebnisse, das Relevante schriftlich zu notieren. Hieraus entsteht eine Buchreihe.
Das Wesentliche ist weiter erfahrbar in den Tätigkeiten, die das Meiste ausmachen in der Rubrik „Christine als … „.
Der beste Eindruck meines Angebots ist zu lesen in den Texten „Lesen mit Bewusstsein“, hier unter der Sparte „Interieur“ sowie unter „Christine als…“ und dort „Sterbebegleiterin“. Dies sind Essenzen meiner jetzigen Tätigkeit. Die Rubrik „Christine als…“ stellt, das ist mir wichtig zu sagen, nicht meine Person in den Mittelpunkt – auch stelle ich mich nicht gern in den Vordergrund, es sei denn, es hat einen bestimmten, wichtigen Grund -, sondern die Tätigkeit, die jedoch untrennbar mit mir verbunden je ist. Es war der einfachste Weg, die sich entwickelnde Komplexität von Aufgaben, Herausforderungen und Agieren am Besten übersichtlich darstellen zu können.

Das Thema höhere Entwicklung des Menschen habe ich auch im Studium – bei  mir mit dem Schwerpunkt Sozialmedizin, Psychologie, Soziologie (Reha & Gesundheit als erster Schwerpunkt, Soziale Arbeit mit Frauen als zweiter Schwerpunkt) eingebracht und meine wissenschaftliche Abschlussarbeit darüber geschrieben. (Diplomarbeit von Christine Schüren: „Sensitivität – Chance oder Risiko? Sozialpädagogische Überlegungen zu einem wenig erforschten Thema“, mit einer Erfahrungs-Studie über fünf sensitiv begabte Kinder im Mittelpunkt. Erschienen an der FH Kiel, Fernleihe Info: 0431-210 48 00, Zentralbibliothek, sie soll bald auch als Ebook erhältlich sein mit Veröffentlichung durch mich. Gegen eine Gebühr von 10 Euro sende ich sie gern als pdf zu als leicht überarbeitete Fassung.).
Meine Autobiographie ist Teil der Abschlussarbeit. Auf den eigenen Erfahrungen basiert sie zunächst, bereichert durch Beratungen etlicher Personen im Lauf der Jahre, deren höhere Wahrnehmungsfähigkeiten oder innere Potentiale allgemein sich weiter entwickelten. In der Abschlussarbeit hat die sogenannt höhere Wahrnehmungsfähigkeit, eine feine Art der Empathie/Telepathie eine vorrangige Rolle sowie heilerische Gaben und wie sie ins Leben von meist seit Kindheit „sensitiver“ – hellsinnig begabter – Personen bis in ihr Erwachsenenalter im Hinblick auf ihre geistige-seelische-körperliche und soziale Entwicklung hineinspielten.

Ich lade ein zu einem „Projekt“, das ich gerade in Planung habe.
Weiter unter „Projekt“.

sonne

 

Einblick in Entwicklung von sensitivnet, Tätigkeiten, Erfahrungen & Wichtigem

Fortsetzung der Einleitung des Artikels in Bezug auf meine Internetseite www.sensitivnet.de: „Seite – Anliegen & Entwicklung“

Ein Artikel von Christine Schüren auf www.sensitivnet.de

Zur Beginn der Einleitung geht es hier (zurück): „Seite – Anliegen & Entwicklung„, dort ist die Einleitung zum folgenden Artikel zu lesen.

* * *

Einander helfen ist wichtig, unabhängig davon, welcher Spezies jemand angehört.
Einander helfen ist wichtig, unabhängig davon, welcher Spezies jemand angehört, ist Grundeinstellung hier. Es wird versucht, nach bestem Gewissen zu handeln, so wie es ein Lebewesen und eine Situation gerade bedürfen. Wenn Sie diese Einstellung teilen und Du sie teilst, seien Sie und sei herzlich wilkommen weiterzulesen: in einem Geist von Liebe, in Wärme, feinen Sinnen & mit aufrichtigem Interesse, Mitgefühl, Verstehenwollen von allem Wichtigem, dem Anliegen von In-Frieden-Miteinander-Lebenwollen mit jedweden BewohnerInnen dieser Erde. Teilen wir dies Anliegen, wirken wir in einer wichtigen übereinstimmenden Basis, und der Artikel kann Ihr oder Dein Herz gut erreichen. Das wünsche ich mir, denn Liebe, Wärme, Geborgenheit und mithilfedessen helfen zu wollen, ist für mich unersetzbar.


sensitivnet im Reflektieren persönlicher Erfahrungen mit Relevanz für von hier anbietbare Hilfe & Leidminderungs-Absicht sowie Förderung der Gesamtpersönlichkeit zu  mehr Stärke, Stabilität, innerer Kontrollierbarkeit, Wohlempfinden, Gesundheit u.w.:
C

2001 richtete ich sensitivnet.de ein. Es hatte zweierlei Gründe, deren Darstellung ich einwebe in eine Schilderung der Entwicklung persönlicher Art und jener des Wesens von sensitivnet. sensitivnet war lang ein Forum, durch das Darstellen auch eigener Erfahrungen Mut machen, ent-ängstigen, Perspektive für mehr Hoffnung und eigene nächste Schritte in der Entwicklung vermitteln zu wollen – eine „Freundin auf dem Weg“, so fass(t)e ich mich auf. Dies war ein Resultat von Resonanzen, die mich auch im Lauf des Betreibens von sensitivnet erreichten – Erfordernis, Bedarf, Bedürfnis seitens anderer Personen. Hier kommt also ein längerer Text, was übrigens signifikant war für sensitivnet über etliche Jahre.

Erster Grund oder Anlass, und dies stand am Anfang, war die  Einrichtung der Seite mithilfe eines Freundes unmittelbar nach einem von mir an der Fachhochschule Kiel bzw. an einem angegliederten Institut gehaltenen Vortrag am 27.11.2001 als derzeitige Diplomandin im Fachbereich Sozialwesen über „Sensitivität“. Der Begriff ist hier verstanden als Anlagen oder Fähigkeiten der Seele wie die sog. höheren Wahrnehmungsanlagen wie Hellsicht, Hellfühlen, Hellhören z.B.  Mit der Installation der Seite war erst einmal beabsichtigt,  seiende und nachträgliche Resonanzen zum Vortrag und Interessenten an der hellsinnigen Arbeit zur Hilfe für andere – bald mit einem Arzt stattfinden sollend – besser sammeln zu können und einen Treffpunkt zu schaffen.

Zur Verständlichkeit kurz, worum es ging: Die Organisation des Vortrags war eingeleitet worden nach Einladung der damalig institutsleitenden Professorin an mich, diesen Vortrag im Rahmen meiner Diplomarbeit und nachfolgender Arbeit im Thema halten zu dürfen, und ihrer meine wissenschaftliche Abschlussarbeit – mit von ihr erkannter Relevanz für das Gesundheitswesen u.w. – förderlich begleitende Kollegin Frau Prof. Adelheid Bonnemann-Böhner, heute „Bahr“. Ich hatte das Studium durch das Pflichtfach Psychologie bei erstgenannter Professorin – Ethnologin u.w. – belegt und einige Veranstaltungen in meinem zweiten Schwerpunkt „Soziale Arbeit mit Frauen“ bei ihr sowie den gesamten zweiten Schwerpunkt bei Prof. Bonnemann-Böhner bzw. später Bahr. Das Thema der höheren Wahrnehmung war bisher – uns bekannter Art – noch nicht an der FH überhaupt im Fach Soziale Arbeit – uns bekannter Art bzw. in der Art jedenfalls – behandelt worden. Ich sage einmal vorsichtig: Es sah so aus. Da Sensitivität, als Sammelbegriff hier eingesetzt für unsere inneliegenden höheren Fähigkeiten, nach spirituell kundigen Völkern und einzelnen Personen bei uns allen im Wesen in alle unsere Wahrnehmungs- und Lebensbereiche hineinspielen könne, sei das Gewahrwerden eine Angelegenheit werdender Bewusstheit bei uns allen zueigenen Anlagen. So die Ausgangsannahme.
Zum Vortrag kamen über 70 Personen aus meist helfenden und lehrenden Berufen aus dem Gesundheits-, Erziehungs-, Bildungsbereich, meist Angehörige der Professorenschaft der FH Kiel und von der CAU Kiel (Uni Kiel), ÄrztInnen aus eigenen Praxen, PsychologInnen, SozialpädagInnen, einige MitarbeiterInnen von (Kinder- und Jugend)Psychiatrischen Diensten, vom Jugendamt, anderen Beratungsstellen psychosozialer Art, Angehörige von Pflegeberufen, Studierende aus genannten Bereichen, Personen, die selbst wahrnehmende oder heilende Befähigungen an sich bemerken u.w.
Der gesamte Vortrag kann bald heruntergeladen werden. Er stand für einige Jahre im Internet.

Das Thema unserer inneren Anlagen – der höheren Wahrnehmung und (selbst)heilerischen Befähigungen – im Fachbereich Sozialwesen finden zu können ist meines Erachtens „Zeit-Geist“- Es interessierte schon im Studium in Lehrveranstaltungen, wenn ich davon berichtete und besonders nach dem Probearbeiten mit oben erwähntem Arzt, bei dann etlichen berichteten eigenen Erfahrungen von je TeilnehmerInnen oder von ihnen nahstehenden Personen in einem überraschenden Umfang. Es gab weit mehr und positiv-bestärkende Resonanz, das Thema für die gesellschaftliche Re-Integration und auch Einsetzen in Berufsbereichen voranbringen zu mögen, als ich angenommen hätte.
Das traf auch auf die den Vortrag im November 2001 organisierende Professorin und Mitarbeiterinnen zu. Es wurden an die 200 Praxen und Einrichtungen des Gesundheitswesens eingeladen, weiter der Erziehung und Bildung.
So fanden sich darunter ÄrztInnen u.w. Personen, die selbst hellsinnig waren und damit z.T. lang in ihren Praxen es als Grundlage ihrer Wahrnehmung für die Patienten zum Wohl einsetzten. Einige nickten während des Vortrags wissend-lächelnd, was mich freute und ermutigte, genau das hatten sie nach Gespräch anschliessend auch im Sinn. Vielen Dank nachträglich dafür an sie. Eine – an der Stelle anekdotenhaft erzählt und ohne je Namen zu nennen – mich sehr belustigende Situation gab es nach dem Vortrag beim Herausgehen, als ich zwei der Professoren der FH sah. Ein Herr sagte zum anderen über mich als Referentin, ohne mich direkt anzusprechen oder eventuell zu bemerken:
„Mann, war die gut.“ (Ob es so war, können besser andere beurteilen.)
Er klopfte dem anderen Herrn auf die Schulter. „Und ohne Dich wäre sie nie soweit gekommen.“
Ich schmunzelte, denn ich fragte mich, wie er drauf komme. Ich hatte gerade eine einzige Lehrveranstaltung bei dem angetippten Professor am Anfang des Studiums belegt und in keinem Zusammenhang stehend mit diesem Thema, dem Halten von Vorträgen oder Ähnlichem, was hierzu eine Verbindung hätte mir vor Augen führen können.
Na ja, wenigstens hatte ich nicht gefloppt, das beruhigte mich. Die Überraschung wurde noch grösser, als fünf Jahre später eine Person dieser Professoren mir seine Nachfolge für eine Stelle als Professorin „auf Lebenszeit“ antrug. Hierzu mehr unter „Christine als … Fast-Professorin“.

Zum Thema der Anlagen der sog. höheren Wahrnehmungsgaben, zentral im Vortrag:
Ja, so wie viele Personen innert dessen und anschliessend meinten, kann ich nur sagen: Eine klare, tief innen ruhende, bereite Wahrnehmungsanlage, die eine Fähigkeit mit Aktivierung bzw. Entwicklung werden mag, IST auch m.E. in uns allen. Wir nehmen komplex wahr, komplexer und tiefer als oft bewusst werden mag und können holistisches = ganzheitliches Gewahrsein erreichen, was z.B. – je nach Begriffseinsetzung „hellsinnig“ ab einem gewissen Grad empathischer Anlage ist bzw. werden könnte. Das ist im Grunde auch Kern dessen, was ich in meiner Arbeit, die schon vor dem Studium begann darin (1992) in praktischer und theoretischer Art, sage: Es IST nichts Besonderes. Wir haben mehr oder weniger bewusst wahrnehmbar bzw. entwickelt zumindest latent alle – so die Auffassung – diese Anlagen.

Was meiner Ansicht nach gegeben ist: Einige Personen „outen“ sich, gehen u.U. damit an die Öffentlichkeit, auch um zu informieren, was ich, wenn es sachlich-freundlich ist, gut finde. Demgegenüber wird es eine Vielzahl von Personen geben, die still damit leben und trotzdem aktiv sind auf ihre Art. Ich habe schliesslich ein Heraustreten damit auch gewagt, nach einer längeren Entwicklung. Anlass waren einige Bitten damals mir nahstehender Personen – Freunde -, die mich baten, die Erfahrungen, wie wir teilten als von Kindheit an hellsinnig – hellfühlend, hellsichtig und z.T. mit auch heilerischen Gaben – und die oft schmerzlich waren, weil uns oft bis ins Erwachsenenalter geeignete Ansprechpartner fehlten, mehr öffentlich machen zu mögen: Sozusagen ein Sprachrohr zu sein, damit Menschen „endlich“ aufmerksam würden, dass mehr Offenheit und Raum für die Entwicklung mit allen Aspekten nötig sei, damit man sich wohl und gesund entwickeln könne.
Die erwähnte und erst kurze Zusammenarbeit mit einem Arzt im hellsinnigen Wahrnehmen zur Hilfe für andere – eine Fortsetzung meiner früheren Beratungen und Hilfsangebote -, gab dann den Ausschlag, das Thema offen an der FH handhaben zu wollen und einiges mehr. Mit den richtigen AnsprechpartnerInnen gelang es auch gut und wurde begrüsst.
Vielleicht sage ich an der Stelle dazu, dass ich meine Art wahrzunehmen, selbst in den engsten Familie bis zum Alter von 33 Jahren nicht besprach und erst da das Gefühl hatte, es sei jetzt eine gute Zeit. Ich gab meinen Eltern dabei das Buch „Jenseits der Angst“ von Judith Orloff zu lesen, einer amerikanischen Ärztin, die ihre Erfahrungen mit Hellsicht seit Kindheit und ihre Integration ins Privat- und Berufsleben in berührender Art autobiographisch darstellt. Auf der Basis sprachen wir dann. Es war Anlass, dass in der Familie rückblickend viele Verhaltensweisen von mir besser oder endlich verstanden werden konnten.

Ich denke, jede Person hat ein natürliches Gespür dafür, wem gegenüber es gut sei, was aussprechen zu wollen oder wo es unangebracht sei – und wo es wann an der richtigen Adresse ist. Ich habe versucht, mich seit Kindheit danach zu orientieren, und ich denke, es war gut. Für mich selbst war ein Türöffner 1993 das Buch „Autobiographie eines Yogi“, in der Originalausgabe der SRF („Self Realization Fellowship“ = übersetzt würde es heissen „Bruderschaft der Selbstverwirklichung“) von 1950. Während des Lesens dieses Buches habe ich, nach bewusst gewähltem Austritt aus der katholischen Kirche 1992 anlässlich mir sehr deutlich werdender Beteiligung der katholischen Kirche an Nazi-Verbrechen, früheren Inquisitionen u.w., fast unmittelbar anschliessend plötzlich einen inneren Zugang zu Christus erhalten, den ich leider vorher so nie hatte spüren können – lebendig erscheinend, liebevoll, sehr warmherzig und im Wesen bis heute bleibend. Ich bin „dem Göttlichen“  zugewandt auf eine tiefgehende Art, die ich durch regelmässiges Nach-Innen-Wenden pflege.

sensitivnet.de & Sonnenau-Frühauf-Institut zur Förderung & Erforschung von Ganzheitsentwicklung der Gesellschaft & des Einzelnen, Inh. Christine Schüren - für ganzheitliche gesellschaftliche Höherentwicklung & so für unsere Mitwelt mit Natur, Tier & Mensch -

sensitivnet gedieh und gedeiht auf diesen Erfahrungen. Nach o.g. Vortrag im November 2001 waren mehr Anliegen nach Austausch und Erfahrenwollen zum Thema unmittelbar anschliessend an mich herangetragen worden.

Über diese „sensitivnet“-Seite, die in Windeseile binnen weniger Tage aufgezogen wurde, wollte ich ermöglichen, für die Personen, von denen positives Feedback im und auf den Vortrag kam als Teilnehmer, besser mich kontakten und in Kontakt sein zu können. Denn: Ich hielt den Vortrag ca. 1 1/1 Monate, bevor ich die wissenschaftliche Abschlussarbeit beendete, abgab und dann ins Ausland zu einer ersten festen Arbeitsstelle nach dem Studium fuhr. Man kennt den Spruch „Aus den Augen, aus dem Sinn“. Dem wollte ich vorbeugen.

Die folgenden Infos sind auch für jene Personen gedacht, die mich noch von 2001 her kennen und erfahren möchten, wie es weiterging – daher stelle ich es detailliert vor:
Im deutschsprachigen Ausland hatte ich eine Stelle an einer Klinik, für die ich auf meine aktive Suche hin eingestellt worden war vom damaligen Chefarzt als Resultat eines ca. ein Jahr vorher stattgefundenes 10tägiges Kennenlern-Arbeiten. Gemeinsames Anliegen war, später eventuell etwas anbieten zu wollen zur Hilfe für einige Patienten. Zentral hierin sollte sein – auf ihren Wunsch hin – es mit eingesetzter feiner Wahrnehmung zu leisten – auch Hellsinne genannt wie Hellfühlen zum Beispiel. Es beinhaltet, innere Vorgänge, Potentiale und Weiteres bei anderen erspüren.

Offiziell machte ich an der Klinik das erste halbe Jahr für  meine staatliche Anerkennung als Diplom-Sozialpädagogin & -Sozialarbeiterin (FH). Doch hatte ich Gott sei Dank sehr viel Freiraum, erforschen zu dürfen, wie die erhöhte Wahrnehmung für andere am Besten einsetzbar sei und war nur einen Tag in der Woche im normalen Klinikbetrieb eingeplant. Ich arbeitete in Bezug auf die hellsinnige Wahrnehmung, die ja der unmittelbaren Hilfe für Patienten dienen sollte, den leitenden Personen der Klinik mit Einwilligung von Patienten direkt zu. An praktischer Tätigkeit, auch sozialpädagogisch nennbar, leitete ich eine Gruppe von Patienten in einer Kombination von Tiefenentspannung und Yoga sowie Meditationen zur Entspannung und besseren inneren Zentrierung an. Beim Zuarbeiten für Arzt und leitende Sozialpädagogin besprachen wir etwaig hilfreiche Wahrnehmungen über Potentiale wie Gesundheitsbezogenes, über verborgene Anlagen, Wünsche, die laut-verbal nicht geäussert werden konnten oder mehr, im Hinblick auf Intelligenzspektren  und mehr. Die Patienten waren jeweils gut einbezogen, das war Anliegen für alle Beteiligten: ein sehr achtsamer, feiner Umgang miteinander und dass Wünsche aufrichtig geachtet und respektiert werden. Auch für mich ist es eine unerlässliche Basis, ohne die ich nicht handeln würde. Das würde mein Gewissen verbieten. Ich äusserte jeweils jenes, was zur unmittelbaren Hilfe und etwaigen Wendung einer leidvollen Situation dienlich sein könnte.

Es war schon vorher – und das war eigentlicher Anlass für mich die Stelle annehmen zu wollen – vorgesehen für die Zeit nach Ablauf des Vertrags an dieser Klinik, ein Beratungsprojekt für sensitive (mediale, d.h. hellsinnige Kinder und ihre Eltern) ausserhalb der Klinik mit einem Arzt aufziehen zu wollen. Ohne diese Perspektive, das feste Vorhaben, hätte ich die Stelle an der Klinik nicht angenommen, wenngleich ich hier sicher Hilfreiches lernen konnte. Leider wurde das Beratungsprojekt, das inhaltlich einer von mir langjährig bereits eingesetzten Tätigkeit – Beraten anderer Personen – entsprach, nicht mehr umgesetzt. Es kam dazu, dass ich nach nur vier Wochen wundervoller, intensiver Arbeit – auch abends in einer Ambulanz der Klinik (Psychiatrie-Fachrichtung) mit dem dort leitenden Arzt mit Einsetzen der Sinne zur Ergänzung seiner eigenen Wahrnehmung – erkrankte. (Im Zuge einer in der Gegend grassierenden Viruswelle, die auch einige Mitarbeiter längere Zeit zum Ausfall brachte, mit erkrankte und dies so intensiv, dass ich über die Laufzeit meines ersten Vertrages hinaus krank war mit zwei Krankenhausaufenthalten.)
Ich weinte diesem Traumjob, der er für mich war, perspektivreich, erfüllend, punktgenau arbeiten zu können, lang nach. Kern war, endlich wieder und nach einigen Jahren Pause während meines Studiums in der meisten Zeit die Wahrnehmung punktgenau bei zum Teil extremen Schwierigkeiten mit oft unaufgedeckter Ursache anderer einsetzen zu können und damit hoffentlich mehr oder überhaupt Hilfe mit ermöglichen zu wollen bzw. zu können. Einiges gelang, Gott sei Dank.

Aus Gründen finanzieller Konsolidierungsnötigkeit ging ich, obwohl ich von zwei Ärzten an zwei Kliniken je eine feste Stelle für den Anschluss mit Integration des hellsinnigen Arbeitens für Patienten angeboten erhielt, noch krank nach Schleswig-Holstein zurück. Es nützt die schönste Stelle nichts, wenn man nicht gesund ist. Beide Stellen an sich wären wunderbar gewesen, obwohl die Planung ja anders aussah für die Perspektive: ein Beratungsprojekt für sensitive Kinder und ihre Eltern aufbauen zu wollen. Da die soziale Sicherung in dem Land unter gegebenen Umständen langfristig fehlte, anders als in Deutschland, musste ich mir etwas überlegen und ging wohl oder übel nach Kiel zurück, um dort erneut fussfassen zu wollen.
Ich hatte im letzten Studienjahr gesundheitlich einiges erlebt, wollte dort jedoch nicht stoppen: mit zwei Jobs – einem Halbtagsjob an einem Heim für behinderte Personen -, im Schreiben der wissenschaftlichen Abschlussarbeit mit einer selbstdurchgeführten Studie mit darin und manchem, das zusätzlich Zeit und Durchhalten erforderte, so mehrhundertekilometerlanges Zwischenfahren zu meinem damaligen Partner in „seine “ Klinik – er arbeitete als Arzt dort -, wo wir gemeinsam im dortigen Krankenhaus für 1 1/2 Jahre wohnten. Dabei „verschleppte“ ich offenbar, so ärztliche Eingeschätzung, eine Mononukleose, was eventuell anfälliger für ein Mit-Erkranken im Rahmen einer Virus-Welle ein Jahr später machte und wesentlich länger im Erholen brauchte, als es eventuell ohne den vorherigen Verlauf gewesen wäre. Mein inneres Gefühl riet mir, nach dem Studium erst einmal einen Monat einfach Pause machen zu mögen, um Kraft zu sammeln, abschalten zu können vom Studien- und Arbeitspensum. Doch ich wollte pünklich anfangen und fuhr trotzdem sofort los. Am 29.12.2001 beendete ich meine wissenschaftliche Abschlussarbeit, nach anderthalb Jahren. Zwei Tage später fuhr ich los. Kurz vorher – und das brachte noch mehr Wirbel hinein, die ich im Bestreben mehrerer Jahre des Zuarbeitens auf genau so eine Arbeit, wie ich sie nun beginnen dürfte, rein auf Arbeit ausgerichtet war – eröffnete mir mein Partner, dass er (mich) gern ehelichen wolle. Er war gerade Chefarzt der Abteilung geworden, und ich würde viele hundert Kilometer mir eine neue Perspektive aufbauen, so der Plan. Ich hatte mir vorgenommen, dass ich erst nach Schleswig-Holstein, wenn überhaupt, zurückkehren wolle, wenn ich dort genug aufgebaut hätte, um in Kiel in Ruhe damit weiterarbeiten zu können. Von meinem Partner hatte ich das Angebot bzw. den Wunsch gehört, dass ich eine  Tagesklinik am Kreiskrankenhaus, an dem er tätig war, mit aufbauen möge, mit späterer Leitungsperspektive. Doch da ich dort die Sinne nicht so offen hätte einsetzen können, wie es an der anderen Klinik bereits vorbereitet war, wollte ich es nicht. Ich wollte zielgerichtet arbeiten. Aus dem Grund hatte ich auch ein anderes Angebot nicht angenommen, das ich – zur Leitung eines Hauses – im Heim für seelisch und geistig behinderte Personen erhalten hatte.
Doch die Erkrankung legte manche erreichbare Perspektive lahm – und damit hätte ich, mit Verlaub, nicht gerechnet. So kann es kommen…

Erst insgesamt ein 3/4 Jahr später nach Erkrankungsbeginn konnte ich wieder arbeiten, und obwohl ich nichts lieber getan hätte als zu dem geplanten Projekt und der Klinik zurückkehren zu wollen, lagen die Verhältnisse so, dass ich erst einmal in Kiel die nächste Stelle annahm, auf der ich mein Anerkennungsjahr vollständig ableisten konnte. Dies war ein anderes Feld: in der beruflichen Vorbereitung bzw. Qualifizierung für Jugendliche und junge Erwachsene. Hier betreute ich erst 14 Personen in ihren persönlichen, sozialen, schulischen, berufsrelevanten Schwierigkeiten mit Anliegen, diese klären und verbessern zu mögen. Leider fielen nach kurzer Zeit zwei Kollegen krankheitsbedingt aus, so dass ich mit ca. 50 Jugendlichen und jungen Erwachsenen den Lehrgang fast allein bis kurz vor dem Abschluss organisierte, bis in den letzten Wochen eine neue Kollegin eingestellt wurde. Mit noch relativ wackliger Gesundheit wurde die Einrichtung – obwohl ich dort ein Angebot zum Bleiben hatte – durch finanzielle Kürzungen geschlossen. Ich nahm eine neue Stelle an im selben Feld in einer anderen, städtischen Einrichtung, erkrankte jedoch dann leider erneut für längere Zeit. Eine bewegte Zeit war es, bis ich mich 2005 selbständig machte, diese – obwohl ich selbst zunehmend heilende Befähigungen entwickelte und sie zur Verbesserung gesundheitlicher Lage in eigenständigen Seminaren, Terminen mit Einzelpersonen, Paaren, Familien später sowie in Kooperationen mit Heilpraktikern und mit der Leiterin eines Sozialforschungsinstituts einsetzte – ab Mitte 2007 jedoch nur nebenbei ausübte. Seit der Viruserkrankung war und blieb mit einigen Phasen des Neuaufkommens meine eigene Gesundheit relativ fragil.

Zurück zum Anliegen, sensitivnet einzurichten: Die Seite lief zuerst mit dem Motto oder Untertitel „Medialität im Alltag“ und hatte ein Forum, ein allgemeines und eins für Eltern und für helfende und lehrende Professionen. Der Leitspruch gilt im Wesen noch.
Das Anliegen war auch, und das primär neben dem oben genannten – und ist bis heute und fortan -, über die höhere Wahrnehmung und innewohnenden Anlagen und Fähigkeiten, mit denen ich selbst seit frühster Kindheit vertraut bin aufgrund eigener entwickelter Anlagen in gewissem Rahmen, in sachlicher Art Information, Beratung und Hilfestellung für Menschen „in Entwicklung“ auch in Bezug auf die höheren Wahrnehmungsgaben anbieten zu wollen. Ich beabsichtigte so, Personen eine mögliche Kontaktadresse mit dieser Webseite ermöglichen zu können, deren Sensitivität, also die feineren oder „höheren“ Sinne, auch mit Medialität betitelbar, sich entwickelt, sie auf Anliegen zu beraten, also zuzuhören, was sie erleb(t)en und mit ihnen sie und ihre Anlagen in innerer Orientierbarkeit fördern zu wollen: in der Orientierung und Stärkenwollen derselben (Erfahrenheit beruflich seit 1992 in der Hilfe für andere darin) und im positiven Entfalten – unbelasteten, innerlich freien – der inneren Sinne und des inneren Reichtums überhaupt. Hierzu gehören auch  heilende Erfahrungen und Befähigungen.
Im Jahr 2000 schaute ich mit meinem derzeitigen Partner, er war gerade leitender Oberarzt in einem Kreiskrankenhaus, Fachrichtung Psychiatrie, den Film „Matrix“. Darin kam ein Junge vor, der Löffel verbog mit innerer bzw. geistiger Kraft. Wir befassten uns, da ich selbst solche Anlagen habe, oft damit, es war für ihn Alltag geworden. Er klärte selbst Patienten auf, wenn sie von manchen Erfahrungen berichteten, dass es Hellsinne gebe, dass Wahrnehmung gewisser Art möglich, real vorhanden sei und nicht mit Krankheit etwa zu verwechseln (!). Er hatte selbst, mit mir in einer kleinen Aktion über die Buchhandlung im Kreiskrankenhaus, das Buch von Judith Orloff „Jenseits der Angst“ verbreitet, auch mit Ansinnen, dass Mitarbeiter „seiner“ Station es lesen mögen. Es klappte – so berichtete mir mein Freund, er habe eine Krankenschwester der Station mit dem Buch gesehen, als sie gelesen habe. Sie hätte zu ihm gesagt: „Das Buch müssten eigentlich alle hier lesen.“
Ja, das kann ich unterstreichen, und ich freute mich sehr, denn es hatte ein bisschen Überredungskraft gekostet, die Inhaberin der Buchhandlung im Kreiskrankenhaus überzeugen zu können, das Buch bitte laufend und gut sichtbar positioniert in ihr Sortiment aufzunehmen, was sie mir freundlicherweise zusagte – erst einmal probehalber  mit Schauen, ob es auch gekauft würde.

Beim erwähnten Film „Matrix schauend, sagte mein Freund – er starb leider vor einigen Jahren – zu mir: „Da ist ein künftiger Klient von Dir“, wissend, dass ich meine Beratungen auch nach Studium (1998-2001), wie schon seit 1992, weiter anbieten wolle. Ja, da hat(te) er Recht.
Doch, wie ich es sehe, ist: An sich gibt es gar nichts zu beraten und auch kein Problem, wenn jemand geistige Energie einsetzt und damit auch etwas erreicht, das ausserhalb dessen liegt, was von Vielen für möglich oder unmöglich erachtet werden mag. Ich habe gerade in dem Spektrum, das von der westlichen Wissenschaft, Medizin, Psychologie u.w. hierzulande und weiterflächig für nicht existent, wenig bekannt – ausser in spirituell bewanderten Kreisen z.B. – angesehen und so gelehrt werden mag, die meiste Erfahrenheit. Ich wuchs damit auf, hatte aufgrund einer bewusst so gelebten Introvertiertheit in Bezug auf Darlegungen anderen Personen gegenüber (ich schwieg über die weitesten Strecken über solche Erfahrungen, mit Hellsinnen u.w.) nicht wirklich Probleme, war meist gut in der Schule und im Beruflichen, arbeitete – es gab wenig zum Anecken und doch …. Es gab Vieles, das nicht „stimmte“, das nach Veränderung rief.
Und sie kam, doch erst Jahre später, und hätte ich sie mir früher gewünscht. Ich möchte anderen helfen, früher „wachwerden“ und sich mit ihren Anlagen in schnellerer, positiver Weise entfalten zu können, ohne an den Stellen „hängenzubleiben“, an denen ich oder andere „hängenblieben“, sei es innerlich, vom inneren Gewahrsein her.

Seit Kindheit habe ich u.a. eine Ader für verschlossene, in sich zurückgezogene Personen oder Menschen, die „dichtgemacht“ haben – trotzig, wütend, traurig, deprimiert sich von der Welt, zu ihrem oft Leid, in gewisser Art verabschiedet haben. Oft suchen sie innerlich nach einer Lösung. Ich halte es für möglich, dass sie sich in dieser Zeit, die in der Kindheit beginnen kann – oder später -, irrtümlich Diagnosen wie ADHS, ADHD und andere zuziehen und infolgedessen z.B. auf Förderschulen geraten oder weitere Probleme haben. Für einen Einblick im Hinblick auf ein Einsetzen dessen zur Hilfe für andere kann zum Bespiel ein Artikel dienen („Telepathie – Verständigung jenseits der Worte“, von Christine Schüren, 2003 in der Zeitschrift ZeitGeist. Er ist auch über eine Suchmaschine im Internet findbar.)

Ich spreche, und daher ist sensitivnet eingerichtet, auf innerem Wege – still und doch mit der Seele, dem Geist – beredt mit Personen, die sich so zurückgezogen haben oder andere Fragen und Probleme haben mögen. Sie können Tiere oder Menschen sein. Oft – und so erfuhr ich es als Kind einst selbst – konnte ich in die innere Abgeschlossenheit kommen und dort mit jemandem sprechen, auch wenn jemand nach aussen nicht, noch nicht oder nicht mehr sprechen konnte oder mochte – oder wo es fraglich war. Man kann die Verhärtungen aufspüren – auf innerem Weg, geistigem – und auch lösen bzw. Lösung anstreben. Es lassen sich Umstände erfahren, warum jemand so handelte – warum sich jemand zurückzog, isolierte ect.
Es kommen jede Art von Personen in allen möglichen auch beruflichen Spektren zur Beratung. Seit sensitivnet besteht, kamen – und dies ist eventuell auf die Bewussheit, direkt übers Internet suchen zu wollen rückführbar – vor allem Personen, die in wissenschaftlichen Berufen arbeiten und selbst ihre Sinne in Erweiterung sich befinden erleben. Infolge eines Nicht-Lehrens dieser Sinne und unserer tiefen Entwicklungsspektren wie heilender Gaben und mehr haben – wie ich sah – besonders Personen in sich Schwierigkeiten mit Ängsten, was mit ihnen geschehe, ob sie gesund, evtl. krank, normal seien, die ein recht hohes Bildungsniveau haben, was die kognitive Bildung angeht bzw. jene Fähigkeiten, die in unserer Gesellschaft gefordert sind. Die innere Seite verkümmmert daneben oft – und dann kann es ängstigen, was mit einem geschehe, wenn sich die inneren Sinne regen und man plötzlich merkt, was ein Gegenüber denkt, möchte und dies über ein gewisses Mass hinaus, das eine Person bisher als bekannt oder vertraut erlebt haben mag.
Ängste, die kulturell, religiös/konfessionell, sozial, geistig, seelisch, körperlich sein mögen, werden in Beratungen thematisiert und zu einer Lösung, einer angestrebten, geführt, heute meist mittels stiller Meditation nach einem Gespräch. Es gibt mehrere Möglichkeiten, je nach Bedürfnis bzw. Erfordernis suchen wir die beste Möglichkeit aus – im Innenraum oder in der Natur.

So wie Energie einen Gegenstand verbiegen kann – wie einen Löffel – ist jede Wirkung möglich und an sich neutral. Die Wertung erst macht es zum Problem. Hieraus entstehen Schwierigkeiten, die wir lösen (möchten).

An sich gibt es mit der Entwicklung an sich, wenn jemand in einem harmonischen Umfeld ist und Entwicklung akzeptiert wird mit allem, was dabei herauskommt, kein Problem oft.  Probleme kommen oft erst, wenn andere Personen hinzukommen und ihre Ansicht darlegen – auch Schwierigkeiten meinen zu erkennen, Notwendigkeit evtl. nicht im Sinn der im Zentrum stehenden Personen handeln zu wollen oder zu müssen ect.

Alle Personen, ob Tier oder Mensch ect.: Besonders sensitive bzw. mediale, hellsinnig schon entwickelte Personen können auf dieser Welt einigen Risiken ins Auge blicken unter Umständen. Solche Risiken – welche es sein konnten anhand von einigen Werdegängen von meist Freunden und mir sowie einigen Personen, die zu Beratungen kamen – und Verläufe habe ich in meiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit eingehend dargelegt: um sensibilisieren zu wollen und um solche Hinternisse in der Entwicklung hindern zu wollen.
(Näheres dazu unter „Christine als …, dort unter dem Punkt, der mit der Diplomarbeit zu tun hat).

Kurzum nochmal zusammengefasst: Wozu sensitivnet eingerichtet wurde, als Fortführung einer Beratung und Hilfestellung, die ich schon Jahre vorher in Terminen gab:

Unsere inneren Sinne sind nach Erfahrenheit – z.B. im Buddhismus ist es seit Jahrtausenden bekannter als in unserem „westlichen“ bürgerlichen Alltagsleben – in jeder Person im Wesen vorhanden. Sie können sich entwickeln, dann zum Vorschein kommen, ansatzweise, mehr, sprunghaft, allmählich, für manche Person aufgrund kultureller Zugedecktheit dieser Erfahrungen mit Unsicherheit ob dessen begrüsst, mit Ängsten, Voreingenommenheiten u.w.
Manchmal können sie uns (so z.B.) Schwierigkeiten machen – in Resonanz mit anderem oder anderen Personen, die evtl. weniger oder nicht wahrnehmen, was uns gelingen mag. Hieraus entstand leider ein Grossteil an Problemen für alle mir bisher bekannten Personen. Hierüber habe ich meine wissenschaftliche Abschlussarbeit geschrieben in der Intention, diese vermeiden zu wollen, mit Zuarbeit durch helfende, lehrende, wissenschaftliche Professionen, mit dem“Breitband“-Spektrum aller Personen der Bevölkerung weltweit als Optimum.
Die Sinne scheinen sich weitflächig bei vielen Personen zu öffnen und (weiter) zu entwickeln. So sind auch in helfenden und lehrenden Berufen Menschen, die sich fragen „Was ist mit mir? Was entwickelt sich für eine Qualität wahrnehmen zu können? Bin ich krank, gesund, normal?“ Etliche Menschen auch in diesen Berufen oder in wissenschaftlichen – hier haben einige Personen aus dieser Zugehörigkeitsrolle mich kontaktet im Lauf der Jahre – erfahren selbst eine Erweiterung der Wahrnehmung und/oder anderer inneliegender Befähigungen, an die man sich erst einmal gewöhnen muss, wenn sie in Erscheinung treten. Nach einer von mir selbst durchgeführten Studie im Rahmen meiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit im Studium Sozialwesen (Dipl.Soz.Päd. & -Soz.Arb. (FH) ist Abschluss mit Schwerpunktfach Reha und Gesundheit (Medizin im Schwergewicht), Psychologie, Pädagogik kann es sein, dass schon Jahre vor dem bewussten Wahrnehmen erhöhter Wahrnehmungsqualität Phänomene in der Gesundheit auftreten mochten, in Verbindung mit persönlichen und/oder sozialen Belangen dessen, mit dem wir im Leben stehen.

Prioritäten möchte ich an dieser Stelle nennen:

Basis für Beratungen bzw. Hilfe für andere ermöglichen zu wollen war, ist noch heute:

  • … eigene Erfahrungen mit feiner Sinnesentwicklung seit frühster Kindheit, mancher daraus resultierender Schwierigkeit, aber auch positiven Entwicklungs, so Erfahrungen kontinuierlicher Art, seit früher Kindheit – dem Alter von vier Jahren bis 13 zuerst, später dann mehr ab 22 Jahren – auf rein geistigem Weg gelehrt zu werden bezogen auf die innere Entwicklung, Charakter und Tugenden sowie dem Erreichen und Erhalten von innerer Kontrollfähigkeit durch Introspektion (Selbstbetrachtungs-Art). Auf dieser für mich ersten kennenzulernende Basis beruhenden Erfahrensart in diesem Leben entsteht ein Buch, seit etlichen Jahren, und eine werdende Buch-Reihe mit selbem Thema, zielgerichtet dann für a) ein breitbändiges Spektrum der Bevölkerung für „Menschen in Entwicklung“ und b) für Familien bzw. Eltern sowie c) insbesondere für helfende und lehrende Berufsangehörige.
  • … Freund- und Bekanntschaften mit einigen Menschen, die die gleichen Interessen haben bzw. hatten (ab 19 erstmals), Austausch  mit ihnen und Erfahren, dass jede Person im Wesen identische Erfahrungen gemacht habe (zu wenig Wissen und Erfahrung im gesellschaftlichen Gros über die feinsinnige, ganzheitliche Entwicklung, daraus resultierend fehlende oder zu wenig und wenn meist weniger gut geeignete Ansprechpartner diesbezüglich, Wahrnehmungsfragen, fehlendes Wissen in so gut wie allen Bereichen, die man von Kindheit an in diesem Land – oder auch in Russland oder den USA (zwei Personen kamen dorther) – durchläuft, sog. Sozialisationsinstanzen bis hin zu Berufsfindungs- und Fragen beruflicher Entwicklung sowie ebenso mangelndes bis fehlendes Wissen auch in privaten Bereichen
  • … werdende berufliche Qualifiziertheit: 1992 vollzog ich eine selbsterwählte berufliche Umorientierung: Vom Justizbereich in jenen ganzheitlicher persönlicher Hilfe in Krisen bzw. in der Entwicklung, auch der Annahme der sog. höheren Entwicklungspotentiale im Unterscheidenmüssen zu Krankheiten. Ich hatte nach dem Gymnasium und Höherer Handelsschule mit Fachabitur Wirtschaft eine erste Ausbildung als Justizangestellte an einem Amtsgericht in Westfalen absolviert und dort zuerst in Vertretung einer Kollegin eine Geschäftsstelle in „Strafsachen“ geführt, bis ich 1991 nach Kiel zum Amtsgericht in die damalige Vormundschafts-, seit 1992 in „Betreuungsabteilung“ überwechselte auf eigenes Anliegen. In dem Spektrum, das ich als ganzheitliche Entwicklungsförderung bezeichne, hatte ich sofort das Gefühl – zum ersten Mal in diesem Leben – vollkommen richtig zu sein und endlich gefunden zu haben, was ich, ohne eine Vergleichsmöglichkeit bisher gehabt zu haben, innerlich ersehnt hatte. Ich lernte, aus mir heraus und mit anderen gemeinsam, andere zu beraten mit Einsetzen sich entwickelter und entwickelnder „höherer“ Sinne. Dort bin ich bis heute, denn das ist es, was ich wirklich möchte und m.E. kann. Ich lebte in innerer Erfüllung mit fast klösterlichem Ambiente von der Art des Tuns zum Teil her – mit viel nach Innen-Vertiefen – bis 1996 vier Jahre in einer dementsprechenden Wohn- und Arbeitsgemeinschaft nah der Ostsee 40 km östlich von Kiel. Auf Basis eigener und gehörter Erfahrungen durfte ich mehreren Personen, im Lauf der Jahre etlichen Personen begegnen, die sich in ihrer Entwicklung, so wie es mir und auch anderen ergangen war, ebenfalls lang allein(gelassen) darin gefühlt hatten bisher, fein wahrnehmend, feiner als viele Menschen. Ich war bestrebt, ihnen die Orientierung zu vermitteln, die ich selbst erlebt hatte – selbst noch auf dem Weg und wohl auch weiterhin. Hierzu möchte ich ein Erlebnis darstellen, an dem erklärsein sein mag, wie tief Erfahrungen gehen können und wie wichtig es ist, klar und sortiert zu sein bzw. bleiben zu können in im Grunde allen Situationen des Lebens. Hierzu hinführen zu wollen, ist eine Aufgabe, die ich mir selbst gestellt habe für Personen, die zu Beratungen, Meditationen, Heilsitzungen, in Vorträge, Seminare, Schulungen kamen oder noch kommen mögen.

Eine wichtige Begegnung und die Bewusstheit über die Tiefe von Entscheidungen, die zu treffen sind & in jeder Sekunde sein könnten

Eine tiefgehende, aufschlussreiche Begegnung fand innerhalb dessen statt mit einer Person aus Russland. Sie, eine männliche Person, kam für einige Tage zu Besuch zu einer Freundin. Als ich ihn zum ersten Mal sah, konnten wir uns nicht sprachlich-verbal auf direktem Weg unterhalten – Sprachbarriere: Ich konnte kein Russisch, er kein Deutsch oder Englisch. Dennoch unterhielten wir uns auf mentalem Weg ganz klar, ich hörte ihn glasklar und er mich, es gibt eine untrügliche Wahrnehmung dessen, die auch überprüft werden kann und hierin zum Teil konnte.
Das war das erste auf die Art geführte Gespräch. Später konnte ich es bei einigen Tieren – heute vor allem bei Vögeln, Pferden und einigen weiteren mir bisher begegneten – fortsetzen und einigen anderen Personen.

Der noch junge Mann aus Russland, wolgastämmiger Kosak, fand in Deutschland bei uns zum ersten Mal „Gleichgesinnte“ und freute sich ebenso wie jede Person von uns. Er konnte die Absicht und Inhalt, was jemand fragen oder sagen wollte, vom Geist ablesen, noch bevor jemand eine Frage laut-verbal auf deutsch stellte, die die Freundin dann auf russisch übersetzen wollte. Er antwortete ihr vor der auf deutsch gestellten Frage zuvorkommend auf russisch. Die Freundin übersetzte seine Antwort – er wiederholte die geistig nur formulierte Frage an ihn, bevor er sie auf russisch so übersetzt erhielt. Auch verstand er den Inhalt mehrerer Sprachen auf geistigem Weg und war der Ansicht, dass jede Person geistige Helfer habe, die ihn im Leben begleiten und zú gewissen Gelegenheiten inspirieren könnten. Sein Wunsch war es, dass kommende mediale, also in der Wahrnehmung entwickelte Kinder richtig Integration ins gesellschaftliche Gros erfahren mögen: Kinder, die also über sogenannte höherentwickelte Wahrnehmungsgaben oder mehr Befähigungen verfügen, als sie offen als real existent oder für möglich gehalten gelehrt würden an Unis und Ausbildungsstätten wie Schulen, Einrichtungen beruflichen Lernenkönnens u.w.: damit die Kinder, die kommen, nicht so viel Angst haben (müssten). Er wünschte sich vor allem auch für Russland mehr Offenheit darin, da es zwar einige Personen gebe, die heilend und so wahrnehmend begabt seien, diese Anlagen oft aber nur den „Popen“ – priesterlich ausgebildeten Personen, wie er sie aus dem russisch-orthodoxen Konfessionskreis kannte als häufiger Gast in Kirchen und regelmässig einem Kloster zum inneren In-Sich-Zurückziehen-Können – „zugestanden“ würden. „Menschen aus dem normalen Volk“, nach seinen Worten, die die Freundin für ihn ins Deutsche übersetzte, würden, so habe er es erlebt, diese Fähigkeiten nicht zugestanden, selbst haben zu „dürfen“. So habe er stets mit grosser Vorsicht leben müssen bei seinen Fähigkeiten. „Schweigen ist besser.“ Ich finde es schlimmst, wenn und wo es so ist. Wir haben alle unsere inneren Fähigkeiten – wer möchte reglementieren, ob und wer sie haben „dürfe“ oder nicht?!

Wenn ich mir das ICD-10 ansehe („ICD“ = „International Classification of Deseases“/“Internationale Klassifikation von Krankheiten“ der WHO = „Weltgesundheitsorganisation“), das ich auf den 10. Teil bezogen im Studium Sozialwesen im Schwerpunkt Reha und Gesundheit mit studierte als Pflicht, kommt mir die Frage, die ähnlichen Ursprungs sein mag: Wer möchte behaupten, wir hätten innere Anlagen, die von vornherein „krank“ seien?

Dass es eine sog. höhere Wahrnehmungsfähigkeit gibt, wie spirituell wissende Völker es seit jeher wissen, wird darin kaum erwähnt – statt dessen wird auch etwas, das einfache Hellsicht sein könnte, etwa mit unter „optische Halluzination“ gefasst als Risiko oder „Hellhören“ unter „akustische Halluzination“ als weitere mögliche irrtümliche Auffassung seitens ÄrztInnen oder PsychologInnen bzw. ansatzweise SozialpädagogInnen, die voll- oder teilrelevante Diagnosen stellen oder anregen können sollen. Das Thema wird z.B. unter „Christine als … Intervoice-Mitglied“ und in den Partien zur Diplomarbeit bzw. Studium mit erwähnt und näher beleuchtet.

Leider verstarb der junge russische Freund schon einige Jahre später. Für sein Verständnis – wir sprachen vorher darüber und wussten innerlich, dass er es so machen würde, da er dies Leben auf die Art an sich so  nicht weiterleben wollte in Russland – verliess er seinen Körper mit dem Ableben, doch der Tod sei nicht ein Ende. Mehr dazu im Verlauf. Ursache des Ablebens war eine schwere Krankheit damals, die erst zum Vorschein kam, Monate, nachdem wir uns zum letzten Mal gesehen hatte.
Er war im Tschetschenien-Krieg gewesen, was ihn sehr mitgenommen hatte. All die Toten! Das Morden.
Die Krankheit wurde erst kurz vor seinem Ableben erkennbar, da er nicht zu einem Arzt gehen wollte – erst als er kaum noch gehen konnte, ging er und kam sofort in ein Krankenhaus, wo er bald darauf starb.

Ich wusste innerlich ohne geringsten Zweifel hieran, als ich ihn zum letzten Mal in Deutschland sah und zum Flughafen fuhr, dass ich ihn in diesem Körper nicht wiedersehen würde. Es würde ein Abschied von ihm hier für immer. Weder Angst noch Furcht, Ablehnung oder gar Anliegen beeinflusst die Wahrnehmung auf jene Art. Es ist eine klare Art von Intuition, die unbeeinflusst ist von Gefühlen, Wollen, Furcht oder Gedanken – die Intuition ist darüber angesiedelt.

Es ist mir vertraut, gewisse Ereignisse vorzufühlen, ich habe mich daran gewöhnt. Ich bleibe meist gelassen dabei, die innere Kontrollfähigkeit von Auswirkungen solcher Wahrnehmungen ist gestiegen, hat sich gefestigt im Lauf von Jahren. Ich schaue inzwischen das Sehbare wie von oben oder aussen und bin selbst wie ein erst einmal un- oder wenig beteiligter Dritter, woraufhin das Bewusstsein da ist, dass Wählen einer inneren Aktivität möglich ist. Es gibt also lang keine „Affekte“ mehr durch erwachsene Kontrollierbarkeit, dank Meditation zum Beispiel.
Ich erinnere mich, dass ich auf der Fahrt gebetet habe und einen – Gott sei Dank – so grossen Kraftzustrom, wie einen Schutz um meinen Körper und auch um seine Seele, zu spüren begann, dass es mir überhaupt möglich war, auf den Füssen bleiben zu können. Das, was kommen würde, wenn er jetzt ins Flugzeug stiege – dass er bald sterben würde, bei einer sofort tiefen inneren Beziehung, nahm mich sehr mit. Ich konnte es nur im Vertrauen aufs Göttliche und durch seinen inneren Willen, trotzdem zurückfliegen zu wollen. Er selbst ahnte, dass er bald sterben würde.
Die Situation war damals sehr schwer für alle, die ihn – den Freund – kannten. Es war irgendwie, als würde ich meinen Sohn gehen lassen – und es war sehr, sehr schwer, weil die Verhältnisse in Russland derzeit in seinem Umfeld schlecht waren. Ich erinnere mich, dass etwas in mir war, das sagte – in meiner eigenen Seele – es sei, als würde ich meinen eigenen Sohn „in den Krieg“ gehen lassen müssen – „und er wird sterben!“ Er kommt nicht zurück. Ich muss ihn gehen lassen – er wird gleich in dies Flugzeug steigen und heute abend schon in Moskau sein. Ich hatte das Empfinden, in einem Teil meiner selbst zusammenzusinken vor Schmerz und innerem Weinen – in einem Teil, der in einem grösseren, mich inzwischen darin schützend umgebenden Energiefeld ruhte, infolge des intensiven Betens, das real Energie erzeugen bzw. „herunterbringen“ kann, so die Erfahrung Vieler – auch messbar kann sie werden mit bestimmten Geräten. Wäre dieser Schutz nicht um mich bzw. in meiner Seele mit gewesen, hätte ich vielleicht mit äusserlich sichtbaren Tränen reagiert. So konnte ich stark stehenbleiben und diesen Freund, der mir dennoch auch wie ein Sohn auf einer Ebene anmutete von vornherein – so weh es tat, verabschieden. Ich sehe ihn noch heute die Rolltreppe im Flughafen hochfahren. „Wir sehen uns zum letzten Mal.“ (Mit diesem Körper…, dachte ich. Doch war in mir auch eine innere Gewissheit, dass wir uns dennoch an einem anderen Ort einmal wiedersehen würden bzw. könnten, etwas, das ich Gewahrsein nenne, ohne dass es auf einen Wunsch zurückgehen würde.)

Der Tschetschenien-Krieg war damals noch ein grosses Thema. Er, dieser Freund, würde – erst einmal – dorthin zurückkehren. Er „diente“ in der Armee, war eingezogen worden. Er hatte schreckliche Ereignisse erlebt und erzählt. Er wäre gern aus der Armee ausgetreten, doch ein Weggehen würde, wie er sagte, hart geahndet. Es sei nicht so einfach. Er wusste nicht recht, wie er herauskommen könne. In Deutschland bleiben wollte er nicht. Er wolle nicht „desertieren“, er hatte zudem ein starkes Ehrempfinden – er wollte zurück. Er war der Ansicht, wenn Viele weggingen aus Russland, er meinte eine bestimmte Bevölkerungsgruppe innerhalb von Russland, die erhöht nach Deutschland kamen und seiner Ansicht nach früh aufgaben, würde niemand mehr zum Aufbau für Russland dasein können. Er sprach darüber mit gewisser Geringachtung in Bezug auf Personen, die das Land verliessen, in der Ansicht, es sei andernorts bequemer, einfacher, während in Russland Not sei und grosse Erfordernis aufbauen zu sollen. Ich gebe hier nur seine Ansicht wieder, ohne inhaltlich Bezug nehmen zu wollen. Da ich selbst in dem Land nicht lebe oder je gelebt habe, nicht einmal dort war, fühle ich mich nicht in der Lage, mitreden zu können.

Die Kosaken wurden, um kurz auf den Verlauf einzugehen und die Einbettung dieses gewordenen Freundes in sein Aufwachsen darlegen zu wollen, nach dem Ermorden der letzten Zarenfamilie (1918), in der sie oft als Leibgarden arbeiteten, anschliessend enteignet von ihren Ländereien, Pferden, allem, was sie hatten.
Heute leben einige Kosaken infolge dessen zuweilen in Gross-Städten wie Moskau in 2-Zimmer-Wohnungen, wenn sie in der Stadt etwas zu tun haben wie Arbeit haben oder andere Interessen. So war es auch mit diesem Freund stellenweise. Einige der Kosaken sind entwurzelt in gewissem Sinn, mir kam der Vergleich zu vielen Aboriginies. Viele leben in kleinsten Verhältnissen, oder auf dem Land mit eigenen Anbau idealerweise oder jenem von Familien. Ich empfinde die Bücher von Wladimir Megre (die „Anastasia“-Bücher) in dem Licht als einen Segen, durch die in Russland lebende Seherin Anastasia – wie die angeblich letzte die Ermordung und verschwundene Tochter des in Russland letzten gewesenen Zaren heissende – ermöglicht. Darin enthaltene Ideale zum besseren, perspektivhaften  Aufbau Russlands und der Welt ist beispielhaft für das, was auch dieser Freund sich erträumte – hätte er noch in diesem Körper gelebt, als die Bücher erschienen: Vielleicht hätte er Mut und Hoffnung schöpfen können und wollen. Ja, daran denke ich oft. Anastasia hätte ihm Hoffnung geben können. Vielleicht tut sie es – auch jetzt… ?Sehen Sie oder siehst Du: Von jetzt auf gleich kann man in Situationen wie eine diese kommen, dass man jemanden sieht, sich vertraut fühlt und vor schweren Entscheidungen steht. Ich hätte fünf Minuten vor der ersten Begegnung mit diesem Freund, der mir so urvertraut schien, nicht gewusst, dass es so etwas wirklich gibt – dass man sich mental unterhalten kann, dass man einander hört und versteht, auch wenn man eine ganz andere Sprache spricht. Dass man sich von der Seele aus so verstehen kann, dass man das Notwendige begreift in einem einzigen Augenblick. Und dann mag man plötzlich oder langfristig vor Entscheidungen stehen, in denen man in Sekunden entscheiden können sollte, wie es nun weitergehen mag – lasse ich ihn gehen, oder was?
Was hat das eine und das andere an Möglichkeit an Auswirkung zur Folge?Um solche Erfahrungen, wie ich sie eben beispielhaft darstellte, die Tatsache, dass sie sind und sehr ernst und tiefgehend sein können, nahbringen zu wollen, ist sensitivnet geschaffen, ursprünglich. Nicht um sich darzustellen, sondern damit man sehen kann: Das gibt es. Und man kann damit umgehen lernen. Es lohnt sicht. Wir müssen, wenn wir wollen, weiterleben.

Wahrnehmen kann Kraft kosten – besonders manche Auswirkungen… Hier soll geholfen werden, solcher Lagen Frau/Herr werden zu wollen und zu können:

Unsere Wahrnehmung kann sich auf überzeitliche, überräumliche, erfahrbare Bereiche der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erstrecken – manches ist einfach klar, anderes mag variabel sein. Es mag die innere Entscheidung am Anfang stehen. Wie gehe ich damit etwas Wahrnehmbarem je um? Belastet es mich? Warum? Was kommt, wenn dies und jenes eintritt, das jemand vorhergesehen haben mag? – Ich kenne eine Dame, die sich schuldig fühlte, wenn etwas eintrat, das sie vorhergesehen hatte – es waren eine Zeit Unfälle, Katastrophen wie eine Überschwemmung, Flugzeugabsturz, ein Bombenattentat. Nachdem sie als Mädchen ihre Mutter im Freibad gewarnt hatte, bitte auf ihren kleinen Bruder aufpassen zu mögen, da er sonst – wenn sie kurz wegginge wie vorgehabt – über ein Spielzeugauto stolpern und sich wehtun würde, nachdem die Mutter ihr auf ihre Ausführung hin keinen Glauben schenkte, nicht aufpasste auf den Bruder, sondern er wie vorhergesehen stolperte, sich wehtat und am Boden gelegen habe und schrie, nachdem ihre Mutter daraufhin ihrer Tochter vor Schreck über den Eintritt des Geschehens einen Schlag verabreichte, und nachdem sie mehr solcher Erfahrungen machte mit erschrockenen Reaktionen von Familienmitgliedern, begann sie zu schweigen, sich zurückziehen zu wollen und hatte es oft nicht einfach. Solche Erfahrungen tun mir in der Seele weh! Mutter schlägt Kind, weil es vorhersieht, dass der kleine Bruder einen Unfall haben wird, wenn die Mutter nicht aufpasst – wie vorher erbeten.

Anliegen ist, solchen bitteren Erfahrungen ein Ende setzen zu wollen –  zu trösten, wo es geht, möglichst zu sprechen, mit Eltern, Kindern, Leid abstellen, wo nötig und möglich.Es ist m.E. bitter nötig hinzusehen und den Personen helfen zu wollen und zu können, diese Erfahrungen zu verarbeiten und damit leben zu können auf allen Ebenen. Spirituell „fit“ werden zu wollen durch Meditation – inneres Zentrieren auf DEN Punkt im eigenen Innern, den man „Kern“ nennen mag. Dadurch ändert man Realität – Auffassung – Geschick im Vorhinein, auch die Wahrnehmung dessen. Ob dies wahr ist? Oft ist nur das Selbst-Erfahren-Können ein Schlüssel, so eine Behauptung überprüfen zu können.
Ich habe jedenfalls ein grosses Herz für jene Personen, die sich mit ihren Erfahrungen allein fühlen mögen – ob Kinder, Tiere, erwachsene Personen jeglicher Couleur: Wenn man es schaffen kann, ihnen zu helfen, die Erfahrungen besser verarbeiten zu können, um besser (weiter)leben zu wollen und/oder zu können, ist schon ein grosser Schritt getan. Genau das habe ich in meiner Diplomarbeit darzulegen versucht und dafür die Erfahrungen in Originalbelassenheit, so wie sie mir von Freunden und Personen in Beratungen berichtet wurden, oft unter Tränen, im Rahmen einer sog. Erfahrungs-Studie dargestellt. So gibt es kein Diskutieren – Erfahrungen sind Erfahrungen. Diskutieren kann man über die Implikationen – not-wendige und sinnvolle Ableitungen, die man geistig aus solchen Erfahrungen ziehen kann. Daraus besteht die Studie: Sie zu treffen.
Für den Freund aus Russland war Realität, dass er bei und nach dem Ableben seines Körpers voll erhalten bleibe vom Bewusstsein her. Auch ich fasse es so auf – wie z.B. auch Dr. med. Elisabeth Kübler-Ross es tut, die ich hoch schätze -, und erlebte es so bei einigen anderen Personen, die ich in der Sterbephase bis zu ihrem Ableben in Krankenhäuser und in einem Hospiz begleiten durfte, auf Anliegen oder Erbeten einer angehörigen Person.

Noch einmal zurück zum beruflichen Werdegang, der Basis ist für Beratungen und Entstehung von sensitivnet:

Später, zwei Jahre, nachdem das Zentrum für ganzheitliche Entwicklung im Team auseinanderging, studierte ich, da ich a) einen wissenschaftlichen und b) einen Abschluss erreichen wollte, der mir erlaubte, beraterisch und helfend-fördernd in „offizieller“, d. h. staatlich anerkannter Art tätig sein zu dürfen. Denn bis dahin war ich „nur“ Justizangestellte und hatte keine offiziell anerkannte Basis, Menschen so helfen zu dürfen, dass es eine auch finanziell tragfähige Basis hätte. Ich hatte im erwähnten Zentrum eine 3jährige interne Schulung in einer kleinen Gruppe erlebt, in der ich auch als Protolkollführerin und Kassenwartin tätig war. Es war eine Studiengemeinschaft, in der insbesondere die feinstoffliche, höhere Physiognomie des Menschen gelehrt wurde, Tiefenentspannung, (Selbst)Hypnose, in der man, nach Leslie LeCron einfach entspannt ist, nicht abwesend mit dem Bewusstsein, was zu Lösungs- und Heilungszwecken einsetzbar werden könnte, Meditation, Yoga (Hatha-Yoga, wobei ich später Kriya- bzw. Raja-Yoga ausübte, noch heute), Beratung und mehr. Ich war zwei Jahre erst in Beratungen eines Lebensberaters, Meditationslehrers, Hypno-Therapeuten, Heilers (mit Anlagen seit seiner Kindheit) mit anwesend und hörte einfach still den Beratungen zu, war auf Anliegen der Klienten mit fragbar und steuerte auf Wunsch meine Wahrnehmung bei, die in diesem ruhigen, liebevollen und besonnenen Umfeld wunderbar wachsen und gedeihen konnte, bevor ich selbst  später Beratungen, Hatha-Yoga-Übungen und Sitzungen in Tiefenentspannung anzubieten begann. Als das Team 1996 leider auseinanderging, das ich Jahre eingespielt hatte aufeinander, scheute ich vor rein freiberuflicher Ausübung zurück, da es mir zu unsicher erschien. Ich arbeitete eine Weile in erst anderen Bereichen, um Geld zu verdienen und entschied mich dann für ein Studium. Erst das Fertigstellen dessen gab mir eine gewisse Sicherheit, eine auch offiziell anerkannte Grundlage zur  Hilfe für andere und eine so von mir erwogene bessere Basis für auch wissenschaftliche Veröffentlichungen erwerben zu können. Mein beruflicher Werdegang ist in Gänze zu lesen unter www.xing.com unter meinem Namen, Anmeldung bei Xing ist erforderlich. Zur Darlegung meiner ethischen Einstellung im Licht berufsbedingter Auseinandersetzungen dessen, was als Priorität angesehen wurde und noch heute wird, habe ich unter Portfolio dort einen Artikel veröffentlicht.  Wer mich tiefer kennenlernen möchte, mag ihn lesen. Der Artikel steht auch hier auf der Seite in der Sparte „Christine als … beruflich SO Erfahrene“.

* * *


sensitivnet als Forum – wie durch Erfahrungsberichte von mir, via Artikel, Vorträgen, Seminaren u.w. dazu – zu sagen „Bitte seht  her, es geht Vielen schlecht, mehr Offenheit und Annahme unserer inneren Anlagen ist nötig, um es nachhaltig ändern zu können“:

Einen Ruf an alle in zunehmender Kenntnis der – oft schmerzlichen, aber auch freudigen – Erfahrungen mit sich entfaltenden Sinnen und inneren Anlagen bzw. auch Fähigkeiten wie heilerische Talente u.w. etlicher Personen senden zu wollen, war mein Anliegen schon lange. Mehr zu verbreiten, dass und wie schlecht es zuweilen gehe, dass endlich mehr Menschen hinhören und handeln, was nicht viel erfordert ausser Willen und Tun:
So einen Ruf zu senden in der Hoffnung, dass er gehört würde, das Wissen um die höhere Entwicklung des Menschen, dass und auch wie er sie erlebt oder erleben kann, in vieler Menschen, idealerweise aller Bewusstseine bringen zu wollen, dafür ist diese Seite ins Leben gerufen worden.

Anliegen war, ein Forum zu schaffen, wo Informationen über Entwicklung – die höhere bzw. die höhere Wahrnehmung speziell – zu finden sind, wo die Auseinandersetzung damit in der neutralen Weise stattfindet, wie sie basishaft sinnvoll ist, nötig zuweilen und wie sie in der Welt oft fehlt, mangelt, was zu noch mehr Leid führen kann, als schon da ist manchmal.

Dieser Ruf hätte folgenden Inhalt:

„Bitte seht her, es geht Vielen schlecht…,

die ihre höhere Wahrnehmung entfalten, es geht nicht gut. Es braucht mehr Wissen, Aufklärung, Erfahrung, um es richtig zulassen zu können, und es braucht Unterstützung von anderen, die die Entwicklung ebenfalls zulassen wollen und können, die sehen, dass es das ist, was normal genannt wurde, damit man sich unbeschwert(er) entwickeln kann.  Es braucht mehr gesellschaftlichen Rückhalt, um Entwicklung gut oder besser erleben zu können, von frühster Kindheit an. Rückhalt bieten zu können seitens aller kann aus Kenntnis wachsen via mehr Informationen darüber, was Entwicklung sein kann: wie sie aussehen kann, dass man sich weiter entwickeln kann als in der Familie oder Schule oder im Studium oder wo auch immer gelehrt wird, was die Entwicklung durch fehlendes Wissen und Konsequenzen daraus statt frei vonstatten gehen zu können mit auch Zuspruch oder Zulassen seitens anderer mit sich bringen kann oder gebracht hat an Schmerzen, Potentialen dafür, aber auch für gutes Wachstum, für Begegnungen und mehr Wichtiges.
Darüber informieren zu wollen mit eigenen und Erfahrungen etlicher Menschen im Hintergrund ist Sinn von sensitivnet.
Ich bin als Person indes eine selbst-erfahrende Person auf dem Weg der Entwicklung, schon etwas „weiter“, und mit Erfahrung von Beratungen und sofortigem bewusstseinsorientierenden Helfen – Stabilisieren – in kritischen Umständen, wie dass jemand „ausrastet“, das Gefühl hat zusammenzuklappen, bei zum Teil besonderer Aufregung und Weiteren Umständen, die Ruhe, Ent-Ängstigen, sich Zentrieren nötig machen. Das mache ich seit meiner Zeit seit 1993, als in einem spirituellen Zentrum Tag und Nacht Leute anrufen konnten – potentiell, manche taten es -, und Hilfe suchten bei einer heilbegabten Person, die dieses Zentrum, das es heute im Äussern nicht mehr gibt (seit 1996 nicht meht) initiert hat.

Die Voraussetzungen für beste Entwicklung aller in Bezug auf die „höheren“ Anlagen und Fähigkeiten des Menschen zu schaffen und für die Umsetzung konkret zu sorgen, ist verstehbar als Teil der Erfüllung des Grundgesetzes in § 1: Die Würde des Menschen ist unantastbar.“
Sie sollte es sein. Werden.  Denn die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat Sensitivität bzw. die höheren Sinne bisher nur im Kontext mit Krankheit definiert, und so erscheint es, falls es irgendwo gesundheitliche Beschwerden geben mag im Lauf der Entwicklung, in Begegnung mit Ärzten ect. so, als sei jemand krank: seelisch, geistig. Es gibt keine Beschreibung über gesunde Menschen, die ihre Sinne entfalten, weiter entfalten. Es sei denn, man beschäftigt sich mit Waldorf-Pädagogik, Anthroposophie und mehr geistig Gehaltvollem. (siehe hierzu bei Interesse auch unter „Christine als … Intervoice-Mitglied“).

Um das Wissen auch im Gros des gesellschaftlichen Lebens voranzubringen, habe ich – fast gleichzeitig mit dem Einrichten dieser Seite – eine oben bereits erwähnte wissenschaftliche Abschlussarbeit über Sensitivität geschrieben, um hier das Leid einiger Personen, die ich meist persönlich kenne mit meinem Werdegang darin, detailliert in seinen Facetten zu beschreiben und nichts zurückzuhalten dabei. Das geschah mit dem Motiv, bessere Verhältnisse, Klarheit, Information,  Verständnis bei anderen erreichen, schaffen zu können, auch langfristig. (Mehr hierzu bei Diplomarbeit.)
Via sensitivnet möchte ich mich dafür einsetzen, dass das Wissen mehr Verbreitung findet und die natürliche Integriertheit, die sie m.E. von Natur aus „verdient“. Die Anlagen,die Fähigkeiten, sind uns allen immanent, sie sind da und können sich entwickeln. Es sind viele Menschen gesund(er) geworden, die die Entwicklung – oft nach Herausforderungen, die zu überwinden waren -, schliesslich zulassen konnten. Es war  zu sehen, dass es mit der Entwicklung und dem Entfalten eigentlich gar keine Probleme gibt oder geben braucht – nur die Sichten anderer, dass es anders sei, und Handlungen daraufhin konnten schmerzen und einem mitsamt aller damit verbundener Folgen das Leben schwermachen.

Die Seite sensitivnet.de habe ich eingerichtet, um darüber zu informieren mit Blickpunkt, das Wissen zu dem normalen Teil des Wissens zu machen, das überall hingehört und allen kostenfrei zur Verfügung stehen sollte. Das Angebot zur Beratung für einen besseren Umgang, freies Zulassen, gesunden eventuell bzw. Gesundheit mit der Ganzheitlichkeit anzustreben für mich und andere, war und ist dabei der Kern: hilfreich zur Seite stehen zu wollen, wenn es irgendwo Probleme gibt. Meist kamen Personen in ihren privaten „Rollen“. Es wäre auch möglich, zu schulpsychologischen Diensten, Jugendämtern, (Kinder- und Jugend)Psychiatrischen Diensten, Praxen, Kliniken, Beratungsstellen ect. als Person hinzugebeten werden zu können mit Anliegen, Ursachen von persönlichen (oder gesundheitlichen) Problemen, Wahrnehmungs“auffälligkeiten“, Verfahrenheiten ect. mit einem zweiten Blick klären oder aufspüren zu mögen, um bessere oder überhaupt Hilfe und/oder Förderung für ein Kind, eine jugendliche oder erwachsene Person einleiten zu wollen. Ich habe Erfahrungen in der Hilfe für behinderte Personen unter anderem und bin in der freien Praxis, im Rahmen von Einzel-, Paar-, Familienterminen sowie in Vorträgen, Seminaren und Schulungen (auch längerfristig angelegten) Menschen mit unterschiedlichen Bedingungen begegnet. Auf Anliegen schreibe ich als freie Sachverständige Stellungnahmen bis hin zu freien Gutachten. Als Diplom-Sozialpädagogin und -Sozialarbeiterin (FH) bin ich dafür ausgebildet worden, gutachterliche Stellungnahmen bzw. Einschätzungen psycho-sozialer Art verfassen zu dürfen. Interessierte Personen dürfen gern auf mich zukommen.

In nun dargestellter Aktivität sind diese Anliegen, die sich zum Teil im Lauf der Jahre erst hinzuentwickelten, in Kürze der Sinn, wozu senistivnet.de ins Netz ging.  Alles Weitere, das hier geschrieben ist, ist Beiwerk oder vertiefend. Das Wesentliche ist schon gesagt. Die Seite und das Angebot haben sich ums Geistheilen erweitert im Zuge meiner Entwicklung mit dem Anliegen, die Verbindung zum Innern bzw. auch „zum Göttlichen“ stärken zu wollen, dies oft durch gemeinsames Vertiefen in stiller Meditation. (Hierzu ist mehr an anderer Stelle beschrieben, zB. unter der Sparte „Christine als …“ sowie in Artikeln und werdenden Büchern.)

Allgemeine Lebensberatung war der Kern seit 1993, wobei ich die innere Wahrnehmung einsetzen konnte in einem o.g.  Zentrum für ganzheitliche bzw. spirituelle Forschung und Weiterentwicklung, mit dem Anliegen, Menschen zu helfen, die dorthinkamen und oft schon bei etlichen Ärzten, Psychologen oder anderen Fachleuten gewesen waren auf der Suche nach Hilfe für „ihre“ Themen. Es konnten Themen sein, die von Ärzten anders ausgelegt wurden als die innere Weisheit dieser Menschen sagte, wie es richtig oder besser sei.  Mein Angebot besteht seit jeher mit darin, gemeinsam mit einer kommenden Person mithilfe ihrer und meiner Wahrnehmung ergründen zu wollen, wo Ursachen von Problemen liegen (könnten) und wie sie zu lösen seien. Hierbei geht es (mir) auch darum, irrtümliche Annahmen oder Einschätzungen Dritter – gern auch in Zusammenarbeit bei Anliegen von Personen, die zu Beratungen kommen – entlarven und richtigstellen zu wollen.

Ein Beispiel für eine irrtümliche Einschätzung erlebte(n), sei genannt, eine 40jährige Dame und ihr Vater. Sie waren seit Jahren der Ansicht bzw. hatten die Wahrnehmung, einen hohen Pfeifton zu hören und konnten die  Ursache dazu nicht finden. Als nun die Dame in ärztliche Behandlung deswegen ging, wurde sie zu einem Psychiater weiterüberwiesen – mit ihren Ohren war alles scheinbar in Ordnung, und so wird in Deutschland bei ungelöster Thematik oft die Fachrichtung Psychiatrie bemüht. Es konnte länger keine Ursache erkannt werden. Die Dame  erhielt aufgrund ihrer dargestellten Wahrnehmung eine Diagnose: Psychose. Jahre später, als sie in das o.g.  Zentrum zur Beratung kam, hatte sie bereits sechs Wochen in einer Psychiatrie hinter sich, was sie sehr belastete seelisch. Kurz nachher – wozu ich allerdings keinen Anteil hatte an Aufdeckung dessen, es soll nur als Beispiel der Plastizität wegen dienen – stellte sich heraus, dass der hohe  Pfeifton vom nahgelegenen Militärplatz komme. Er sei also real vorhanden gewesen. Wie Hunde in einem Frequenzspektrum hören können (sog. „Hundepfeifen“, deren Ton für menschliches Hörvermögen oft in einem von ihnen noch nicht akustisch wahrnehmbaren Bereich erklingt, die Hunde jedoch laut zu hören scheinen), erging es auch dieser Dame und ihrem Vater. Ihr feines Gehör war ihnen zur „Falle für eine irrtümliche Diagnose“ geworden – bei der Dame war ärztlich vermutet worden, sie bilde sich den Ton lediglich ein. Damit hatte sie, so die ärztliche Auffassung, eine „akustische Halluzination“. Bei der Beratung ging es primär um ein anderes Thema, um dieses mit. Es kann möglich sein, im Bewusstsein einer Person wahrnehmen zu können, worauf sich die Aufmerksamkeit je richtet und damit auch die Ursache ausfindig machen zu können, eines Phänomens, Störung u.w.
Es kann u.U. Ursachenfindung in einer Beratung geschehen, ohne dass ich ein Versprechen auf Gelingen machen kann, möchte und darf. Das Anliegen geht dorthin. Ich folge mit meiner Wahrnehmung jener einer kommenden Person, wenn sie dies erbittet. Stabilität erreichen, dass eine Person ihr Inneres fühlen kann und ggfls. innerlich dahin geleitet werden mag, mehr oder evtl. besser darin navigieren zu wollen bzw. es anzustreben, zum „inneren Kern“ führen, ist Anliegen in allem, was ich anbiete – ob es einzelne Sitzungen seien, Seminare, Schulungen, die ich 2006 vor allem für Ärzte auch anzubieten begann bzw. für Heilpraktiker und helfende und lehrende Professionen. sensitivnet ist somit auch dazu existent, um in Terminen angesammelten  geistig-seelisch-körperlichen bzw. sozialen „Schutt“ a) erkennen und b) ausräumen zu wollen.

Vom Zentrum für ganzheitliche, spirituelle Entwicklung bis zum Studium und Anliegen:

Nach dem Auflösen des Zentrums begann ich zwei Jahre später zu studieren, mit dem Anliegen, seltsam mag es klingen, eine Wissenschaftsarbeit schreiben zu wollen, die auch anerkannt wird und in fachliche Kreise von Ärzten, Psychologen und mehr beruflichen Gruppen wie auch Wissenschaftlern einbezogen werden könnte, aufgrund ihrer fachlichen Qualifiziertheit. Ich wollte seit 1992, Interesse weiterhin, Erkenntnisse der heutigen Psychologie und vor allem Psychiatrie mit den ewigen zeitlosen Werten, Weisheiten, verbinden, die spirituelle (Hoch-)Kulturen seit langem, vielleicht „jeher“, haben. Gerade die westliche Kultur – obwohl es weiterflächig auch so ist zum guten Teil – hat nach Erfahrenheit einen Mangel in den Erkenntnissen, die die Psychologie und Medizin, hierin auch die Psychiatrie, bisher vertreten oder bekanntmachen. Die gesamte höhere Entwicklung ist nicht Teil darin, sie ist ausgespart, als wäre sie nicht vorhanden, und mit ihr alles, was ein Mensch hat und erlebt, wenn er sich („höher“ = hin zu mehr gelebter Ethik, Charaktertugendhaftigkeit, entsprechenden Taten und damit auch der Wahrnehmungsfähigkeit, denn dies hat einen Zusammenhang energetisch betrachtet)  entwickelt.

Die heute uns in Deutschland und weiteren Räumen bekannte Psychologie und Schulmedizin hat sich fast vollständig ohne das Wissen um die auch höhere Entwicklung etablieren können – oder wurde so etabliert. (Teil der Diplomarbeit u.w.)
Viel Leid erwächst daraus für Menschen, die die natürliche Entwicklung erleben und feiner werden, ihre höhere Wahrnehmung entfalten, da dies Wissen oft in ihrem eigenen Innern durch anderweitige verstandesmässige Ansichten, wie „gesunde“ oder „normale“ Entwicklung aussehen könne oder möge, was Raum habe oder nicht, überlagert ist, und so ist es einer Seele nicht so einfach, den Schutt, der darüber liegt – über Jedem im Grunde – wegzuräumen und zu sehen „Aha, hier bin ich. Ich bin gesund, normal, es ist einfach Entwicklung. Und sie gibt es.“ Hier schauen wir, was für Sie oder Dich „normal“ ist im Innern – es wahrzunehmen ist ein Teil dessen, was wir gemeinsam tun können. Wenn die innere Orientierung (wieder oder überhaupt mehr bzw. feiner) regulierbar einsetzt, erfolgen Ein-Sichten von meist ganz allein aus dem eigenen Innern. So ist die Erfahrenheit von Beratungen seit 1992.
Das Normalste der Welt könnte Entwicklung auch in sog. höhere Spektren sein, sollte es sein, und als das angesehen werden. Dann klappt es auch mit der Gesundheit und Verständigung besser. Das wollen wir erreichen.

Irrtümer, Ausnutzen, Missbrauch auch sensitiver bzw. medial begabter Personen wahrnehmen, möglichst entlarven und Leid abstellen wollen ist Intention

Auch setze ich mich, jede Art von Ausnutzung oder Missbrauch durch andere Personen bzw. Interessen Dritter, etwa in Bezug auf sensitive, mediale Fähigkeiten, unterbinden oder im Notfall aufdecken und beseitigen zu wollen. Diese können vielfältig sein. Denn auf der einen Seite können solche Fähigkeiten einfach angenommen werden, es gibt aber leider auch Personen, die – allein im Zuge von Neugier bzw. Unerfahrenheit – mehr Interesse an Fähigkeiten bei Personen hegen als für die Person als Wesen, als derzeit Mensch, als GANZES lebendiges, fühlendes Wesen. Dies ist jedoch wichtig(st), um zufrieden und gesund leben zu wollen und zu können, so meine bzw. unsere Erfahrung. Jede Beratung, jede Begegnung ist also erst einmal ein ganzes liebevolles Annehmen einer Person, egal welche Erfahrungen jemand hat, zu haben glaubt oder haben wird. Dies ist ganz und gar unwichtig – denn es geht in erster Linie um das Wohlergehen der ganzen Person, die geachtet, wertgeschätzt, respektiert und geschützt werden möchte. Die SEELE ist an erster Stelle wichtig und ihre Wünsche. Diese herauszukristallisieren, bemühen wir uns gemeinsam, wenn Sie möchten oder Du möchtest.

Wichtig für eine Beratung & Hilfe sonst:

Falls Du unter 18 Jahren sein solltest, brauchst Du bitte die Erlaubnis Deiner Eltern oder sog. erziehungsberechtigten Personen, um in eine Beratung kommen zu können. Jede Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortlichkeit. Ich bemühe mich, so gut es geht, mit allen mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und Kompetenzen, Menschen und Tieren so gut es geht zur Seite stehen zu können.

sensitivnet ist fliessend erweitert um Themen, die im Lauf der Jahre in meiner Entwicklung gereift und am Weg gewachsen sind.

Als ich einmal zwei Wochen nicht sprechen konnte

… machte ich eine interessante und zugleich scheussliche, mich tief blickenlassende und lehrende Erfahrung: Ich selbst hatte das Gefühl von Anfang an, als würde ich nach einer Zeit wieder sprechen können und müsste nichts Besonderes dazu tun. Eine Laryngoskopie zeigte, dass zwei Muskeln im Halsbereich nicht richtig zusammenkamen. Es wurde eine Zeit lang eine MS -Multiple Sklerose – vermutet.
Es gab nur eine einzige Person, die genau wie ich gelassen war und intuitiv das Gefühl hatte, dass sich die Sprache wieder einstellen würde.
Hier möchte ich auf die Reaktionen der Umgebung eingehen und was ich dadurch lernte. Ich konnte einmal sehen, wie sich behinderte Personen wohl fühlen, wenn an ihnen vorbeigesehen wird oder sie schlichtweg nicht mehr oder wenig sich in der Öffentlichkeit sehen lassen – ob selbst gewählt oder umständehalber, weil sie zum Beispiel in einem Heim oder Ähnlichem sein mögen, selbst wenig mobil sind oder sein möchten oder anderes.

Zuerst und die zwei Wochen über merkte ich überhaupt, wo man überall die laut-verbale Sprache benötigt, um sich im Alltag verständigen zu können: beim Einkaufen an der Kasse, wenn es ums Grüssen – was ich natürlich finde und etliche Personen an den Kassen von Geschäften kenne – geht, ums Austauschen, wenn es ums Wechselgeld geht, erst recht, wenn etwas nicht stimmt, was man dann sofort ansagen können sollte, im Bus beim Einsteigen und auch gegenüber anderen Fahrgästen, die man grüssen möchte oder die einen vielleicht grüssen oder ein Gespräch beginnen möchten, bei allen Personen, denen man begegnet, bei Ärzten und und und…
Oh je. Doch wie sich kundtun, wenn man es nicht kann? Ich machte mir schliesslich einen laminierten Zettel, den ich je mit einem Lächeln vorzeigte an einer Kasse, im Bus ect., auf ihm stand, ich könne zur Zeit umständehalber nicht sprechen, habe aber nichts Ansteckendes, sei bei bester geistiger und seelischer Gesundheit, voll zurechnungsfähig, meine Hausärztin wisse bescheid und dass ich bitte, Geduld mit mir zu haben, mit Achtung und Respekt mir bitte begegnen zu mögen, falls etwas zu klären sei und, dass ich bitte, nicht den Notarzt rufen zu mögen oder die Polizei: Ich würde mich selbst gut kontrollieren können, und höchstens, falls jemanden es „spanisch“ vorkommen sollte, könne in meiner Hausarztpraxis – mit angegebener Nummer – angerufen werden zum Erkundigen.
So hangelte ich mich durch den Dschungel der täglichen Notwendigkeiten und war erstaunt, wozu man überall die laut-verbale Sprache benötigt – wie so oft, fällt es einem erst auf, wenn man mal ohne ist. Mal eben telefonieren, um jemandem etwas zu sagen – ist nicht. Mal eben der Nachbarin bescheid sagen oder etwas klären – ist nicht. Richtigstellen können allerorten allen Personen gegenüber, dass man gerade keine laut-verbale Sprechmöglichkeit hat und man deshalb trotzdem bei geistiger Gesundheit ist – ist längst nicht immer, wie ich mir sehr gewünscht habe oder hätte. Nix. Schreiben, mailen: ja.

Einige Tage lächelten die mir bekannten Personen an den Kassen der Geschäfte oder im Bus noch, mir verständnisvoll zu. Nach etwa einer Woche sah ich bei so gut wie allen Personen, denen ich vorher so oft begegnet war und die mich kennen als einen klaren Menschen, wie mir öfter gesagt wurde, geistig klar, seelisch fit, das Gleiche – es ist nicht schwer, wenn man im Bewusstsein liest: Die Personen begannen, an mir innerlich vorbeizusehen, mich weniger ernst- oder überhaupt wahrzunehmen. Sie übergingen mich geistig, so als wäre ich nicht da oder würde wenig zählen. Irgendwie hatten sie mich, bereits nach dieser Zeit, abgeschrieben. Das war der Moment, in etlichen Begegnungen, in denen ich mich fühlte wie ausgegrenzt aus einer gesunden Gesellschaft, die nur gesund erscheint, solange man selbst gesund und einigermassen zurechnungsfähig ist. Ansonsten bekommt man leicht die kalte Karte gezeigt. Die Leute sehen an einem vorbei. Ich dachte: Ich verstehe, warum so wenig behinderte Menschen, wie stumme Personen, die eben nicht sprechen können, längerfristig, nicht in „der Gesellschaft“, womit ich das „öffentliche Leben“ meine, zu sehen sind – mir sind jedenfalls bis auf eine Ausnahme, noch keine Personen begegnet, auf die es zugetroffen hätte. Ich dachte: Wahrscheinlich machen es die Personen freiwillig, weil sie so gefrustet sind, dass an ihnen – ich könnte es mir vorstellen, dass dem so sei – innerlich oder auch äusserlich vorbeigeschaut wäre, so, denn das erlebte ich, als würde das Ausgefallensein der laut-verbalen Sprache gleichzeitig heissen, als hätte man nicht alle Tassen im Schrank. Das meint: Als hätte man einen geistigen Schaden. Hallo! Das ist aber nicht so. Man kann geistig klar und sortiert sein – doch dass das so sein könnte, war den meisten Personen offenbar nicht klar. Selbst wer mich Jahre kannte, sah an mir vorbei. Ich schien nicht mehr zu existieren. Für Einladungen kam ich nicht mehr infrage – ich war auf dem Plan der gesellschaftlichen Zusammenkünfte, da die laut-verbale Sprache so eine Rolle spielt, gefühlsmässig oder nach Auffassung oder Wahrnehmung Vieler auf einmal nicht mehr vorgesehen, kam nicht mehr dafür infrage. Ein einsames Leben… Die einzige Person, die es nicht tat, war ein Freund, der geistig ebenfalls sieht, was ist – er verstand mich auf selbem Weg, wie ich anderen seit Kindheit versuche behilflich sein zu wollen bzw. es tat oder noch tue: geistig, empathisch bzw. telepathisch. Ihm machte es nichts, wenn ich schweigend dasass. Ich hatte zu ihm gesagt bzw. ihm in den Computer geschrieben – die schnellste Art, klarzustellen, was ich je wollte -, dass ich mir abgeschrieben von den Meisten vorkomme, es mir selbst jedoch abgesehen davon wenig ausmache, wenn die laut-verbale Sprache ausfallen würde, weil sowieso – und hier mag man zweifeln oder jene Personen, denen es selbst vertraut ist, mögen es annehmen – alle wichtigen Gespräche telepathisch stattfinden: mit jenen Personen, mit denen ich so kommuniziere von Kindheit an. In Wirklichkeit, abgesehen von einem äusserlichen sozialen Leben, fehlt mir gar nichts. Doch das Teilnehmenkönnen und Akzeptiertsein hat arg gelitten mit Ausfall dieses EINEN Moduls „laut-verbale Sprache“, das ich zudem auch noch mickrig und armselig finde – eine Krücke der Menschheit, nicht mehr. Alles lässt sich viel besser geistig, telepathisch sagen, mit viel mehr Gehalt und allem, was man sagen möchte binnen Sekunden. Der ganze Umweg über laut-verbale Worte wählen und dann nur anhand der äusseren Worte verstanden oder gemessen zu werden, bei der Frage, was jemand denke oder fühle oder innerlich möchte, fehlt dabei.
Tja, aber verdiene mal Dein Geld, wenn Du nicht sprechen kannst. Ich kann schreiben – aber reicht das zum „Leben“?
Donnerwetter, da hat das „Schicksal“ zugehauen.

Wie oft stand ich, mich deppern fühlend, im Bus, die busfahrende Person sah mich an, Worte erwartend, und ich konnte nur lächeln oder die Karte mit Erklärung vorzeigen. Ich machte mir einen Spass daraus, es zu tun, eine Übung der Selbstdisziplin: Auch, sich nicht treffen zu lassen innerlich von Aburteilen – „ach, die spricht ja nicht“ – und nicht mehr richtig Wahrnehmen(wollen) meiner Person.
Wie müssen sich erst Leute fühlen, die im Rollstuhl sitzen und über deren Kopf man als aufrecht gehende Person schon entfernungsmässig hinwegsieht? Wer sieht ihnen wirklich ins Gesicht, lächelt, spricht mit ihnen als vollbewusste Personen, die intelligent sind? Eine Erfahrung hierin vor etlichen Jahren, für nur eine Begebenheit, sagte mir: selten jemand.

Jetzt mögen die Personen lächeln, milde lächeln über meine kleine Geschichte, die ihnen lächerlich vorkommen mag, weil sie selbst von Behinderung längerfristig betroffen sein mögen – und nicht wissen oder fühlen, ob oder dass es je aufhören wird. Ich verstehe sie. Diese kleine selberlebte Geschichte ist mickrig im Vergleich zu dem, was Tausende täglich erdulden müssen in Heimen, zuhause – in „der Gesellschaft“, vor allem in Stadtteilen, die als „sozial schwach“ oder als „soziale Brennpunkte“ aufgefasst werden (mögen). Ohne Vorurteile zu haben oder haben zu wollen, ist meine private und berufliche Erfahrung aus mehreren Perspektiven, dass es aufgrund mehrerer sozialer, gesundheitlicher und persönlicher Umstände gerade in den Gebieten viel Grobheit in der Sprache, im Denken, Auffassen und Sich-Äussern gegenüber nicht nur kranken, sondern allen Personen gebe. Man muss schon als gesunder Mensch kämpfen, sich dagegen zu behaupten und nicht in die Knie zu gehen bei manchen Gelegenheiten. Kriminelle oder drogenabhängige Personen kommen noch hinzu, jenen den Rest zu versetzen, die schon benachteiligt sind.
Ich versuche, es zu beenden, wenn ich es irgendwo sehe – denn heute kann ich wieder sprechen Gott sei Dank.

Was ich noch bemerkte an mir, war, dass ich auf einmal wie der Blitz dem empathischen Lesen mit Bewusstsein grössere Bedeutung beimass denn je: Auf einmal wünschte ich mir händeringend eine Person oder Personen, am Liebsten alle, die sehen, was in mir vorgeht, was ich gerade denke, fühle, möchte, brauche oder beabsichtige tun, sagen oder auch an den Kassen von Geschäften monieren möchte, falls das Wechselgeld nicht stimmt oder die Abrechnung oder etwas mit der Ware anders als in Ordnung sein sollte. Behaupten Sie sich mal eben schnell oder überhaupt, wenn die kassierende Person drängt und Stress hat, weil eine lange Schlange Leute hinter Ihnen wartet. Manch alte Person, manch behinderte und auch viel sogenannt gesunde Personen lassen sich dadurch drängen und kommen kaum zum Nötigsten. Wie oft habe ich Verzeiflung in ihnen gesehen, wenn sie mit einer langsamem Sprechart, so wie es eben konnten, baten, dass das Geld nochmal nachgezählt würde oder ob ihnen bitte geholfen werden könne, das Kleingeld zu zählen oder aus dem Portemonnaie zu suchen. Manche Personen, gerade ältere, können nicht mehr so gut sehen oder hören – und das isoliert. Wenn ihnen nicht geholfen wird, ist das ein Aus für die soziale Teilhabe. Viele versuchen sich selbst zu versorgen und die Pflegestufe zu vermeiden oder eine Betreuung – autark zu sein bis zum Letzten. Dann sind sie umso mehr angewiesen auf freundliche, hilfsbereite, geduldige Personen, die angemessen und möglichst liebevoll und warmherzig auf sie eingehen, so wie es benötigt wird und meines Erachtens ein Gebot der Nächstenliebe ist oder sein sollte. Das zu tun, wünsche ich mir von allen Erdenbürgern, egal in welcher Situation sie gerade sein mögen. Man kann sich von Stress drängen lassen, ihn erzeugen überhaupt oder ihn beenden und den Leuten in der Schlange an den Kassen und Bussen sagen: Bitte warten Sie, ich habe hier eine Dame oder einen Herrn, die oder der Hilfe braucht, es dauert nun eine Weile. Alle sollten dafür Verständnis haben und nicht noch Druck machen oder ungeduldig sein. Die Ampelschaltungen für Fussgänger sind oft so, dass die alten und behinderten Personen nicht mal genug Zeit haben, über die Strasse gehen zu können, bevor die Ampel für die Autos wieder grün wird. In den Bussen springen alte und behinderte wie auch gesunde Menschen manchmal auf vor einer Haltestelle aus Angst, nicht rechtzeitig aus dem Bus zu kommen, bevor die ihn fahrende Person wieder anfährt. Das ist doch krank. Ausgrenzung fängt irgendwo an – als Erstes im eigenen Bewusstsein. Bitte haben Sie, habe Geduld und seien Sie oder sei nicht ungeduldig mit Menschen oder Tieren, die Hilfe brauchen. Sie und Erfordernis dazu zu erkennen ist wichtig und Rücksicht zu nehmen, höflich, freundlich, hilfsbereit. Dann wäre das Leben schöner.

Ja, nur eine Person im Umfeld war fähig, vom Bewusstsein abzulesen – es war eine Erleichterung für mich. Sondergleichen. Alle anderen konnten es nicht. Ich denke, dass jeder es im Grunde kann, wenn sie oder er ein offenes Herz hat. Man sieht nur mit dem Herzen gut.

Anhand eines Erlebnisses zu einem anderen Zeitpunkt, als ich sprechen konnte, wurde mir etwas klar: Ich hatte, was ich sonst vermeide tunlichst, ein Medikament genommen, das meine Motorik beeinflusste. Ich konnte etwas, das ich greifen wollte, nicht richtig greifen und liess es fallen unter Umständen. Gerade das geschah erstmals in einem Geschäft. Oh, wie habe ich gebeten, dass ich nicht für betrunken oder geistig krank gehalten werde. Wie sehr habe ich mir gewünscht, dass nun jemand käme, der im Bewusstsein lesen kann und sieht, dass ich geistig klar bin und die Ursache, dass mir etwas – drei Mal – aus der Hand gerutscht ist. Selten je wurde mir so bewusst wie da, wie es eine Rarität ist, dass Menschen im Bewusstsein lesen, was jemand hat und dabei, wie es um die geistige Klarheit bestellt ist. Denn das lässt sich definitiv erkennen – die „Struktur“ des Bewusstseins und mehr. So gibt es kein Raten, ob jemand geistig klar sei – man kann auch sehen, dass oder ob ein Präparat wie dies Medikament einen Ausfall, eine Störung bzw. Gehindertheit wie im Sprechen oder Greifen verursacht. In dem Moment habe ich gedacht: Wenn ich wieder soweit intakt bin, dass ich agieren kann, möchte ich die Anlage einsetzen, hilfreich Menschen oder Tieren im Bewusstsein zu lesen, die Äusserungsschwierigkeiten haben oder wo unklar ist, was sie gerade haben, denken, fühlen, brauchen, für Visionen, Träume, Ängste, Wünsche haben. Es führte eins zum anderen dazu, dass ich schliesslich anbieten wollte, das zu tun, was ich zum Beispiel über diese Seite anbiete: Das Lesen im Bewusstsein. Ich hoffe, dass alle es so freudig empfinden wie ich, wenn mir jemand begegnete oder begegnet wäre – eine Person immerhin -, die im Bewusstsein lesen konnte. Sie war die einzige Person, die entspannt war. Ein Arzt, der nicht so sehen konnte, wollte mich gleich ins Krankenhaus in die Neurologie überweisen. Er hat zudem gedacht, was er mir später sagte, dass ich nicht ganz bei Trost sei, dass ich in der Situation, nicht sprechen zu können und mich nur mit aufschreiben verständigen konnte, auch noch darüber lächeln würde. Er hielt es für eine schwerwiegende Störung, bei der man unbedingt sofort handeln müsse. Doch ich war entspannt – denn ich wusste, dass ich wieder sprechen können würde. Das Gefühl für sich behalten ist eine wichtige Sache. Das habe ich in der Zeit und anhand vieler Situationen lernen können.

Wie kostbar es ist, normal laufen, greifen, sehen, hören, sprechen zu können, habe ich schätzen gelernt – und gesehen, wie leicht es geschehen kann, dass es anders ist und man plötzlich aussen vor ist „gesellschaftlich“, zu den Schwierigkeiten mit der Gesundheit hinzu. Diese doppelte Belastung, die sozial folgt, wenn man gehindert in etwas ist, möchte ich lindern helfen. So bemühe ich mich, beim „Lesen mit Bewusstsein“ genau und detailliert im O-Ton dessen, was jemand geistig denkt, fühlt, sagt, bei innerer und von mir wahrnehmbarer Einwilligung einer Person, zu  hören oder aufzuschreiben, was je ihr wichtig ist, dass es jemand anders oder andere erfahren. Besonders liegen mir hierbei Personen am Herzen – unterschiedslos -, die nicht sprechen können. Geistig kann jemand unheimlich laut sein, wenn er nach aussen hin nicht sprechen kann. Ich höre dies wie bei einem lautgestellten Radio – und es kann unheimlich Lärm machen. Es ist die Hoffnung, so ein wenig Leid mindern zu können – die Lebensauffassung und die -qualität etwas verbessern helfen zu können. Kommen Sie auf mich zu, wenn Sie meinen, dieses „Lesen im Bewusstsein“ im Interesse, für eine Person erhellen zu wollen, was in ihr vor sich gehe, was für Fähigkeiten sie habe und so fort, sei richtig für Sie oder Dich. Ich bemühe mich, mit Liebe und Wärme dazusein, ob bei erkrankten, gehinderten oder sterbenden Personen.

Herzlichst – „Ihre“ Christine Schüren

Das Innere

Eine Fortsetzung über das, was mich innerlich bewegt(e): Das Vertiefen nach innen bzw. im Gebet vertiefen nährt mich von innen und hat auch auf mein äusseres Leben gravierenden Einfluss. Ich wende mich universell ans Göttliche mit besonderem Bezug zu Christus, der allerdings erst nach meinem Austritt aus der katholischen Kirche mit 22 Jahren (1992) sich auf wundervolle Art und dann in Liebe und Zutrauen sich einstellte nach Lesen des Buchs „Autobiographie eines Yogi“ von Paramahansa Yogananda (Originalausgabe der SRF = Self Realization Fellowship). Ich kann anmerken, dass ich seit dem Alter von vier Jahren viel nach innen gerichtet war und eine geistige Schulung bis zunächst 13 Jahren erhielt, die mit 21 Jahren bis heute und fort weiterging. Ich habe jedoch die Zuneigung und Liebe, die ich von dem erfahre, was ich als von Gott oder Göttliches – wo es mehrere Personen gibt, die lehren, helfen können und Weiteres, meiner Erfahrung nach – erfahre seit dieser Kinderzeit, diese warmherzige, tiefgehende und durchstrahlende Liebe nie mit etwas in der katholischen Kirche, wie ich sie kennenlernte, in Verbindung gebracht und auch nicht bringen können. Ich lernte den katholischen Pastor, gleichzeitig Religionslehrer in der katholischen Grundschule, die ich besuchte, kennen als eine sicher bemühte Person, die ich nie habe lächeln oder lachen sehen. Uns damaligen Kindern wurde mit drohenden, gewaltigen Gebärden nahgebracht, wir seien alle „Sünder“, schlecht, von Schuld beladen und dass wir nie davon freiwerden könnten, dass wir jedoch viel beten sollten, das könne vielleicht wenigstens Gott etwas besänftigen – doch dass uns „vergeben“ würde, bräuchten wir nicht hoffen. Ursache dafür, erklärte er, sei, dass es einmal einen Engel gegeben habe, der sich von Gott losgesagt habe und von dem wir Menschen alle abstammen würden. Das Verhalten des Engels sei Ursache dafür, dass nun wir als seine so von diesem Pastor dargestellte Nachkommenschaft voll von Schuld seien und schwer daran tragen würden bzw. müssten. Der Religionsunterricht wurde gehalten mit lautem Brüllen über diese so uns dargestellte „Tatsache“, mit Einschüchterung und zuweilen dem Ansinnen zu schlagen. Die Worte „Schuld“, „Strafe“ und „Sünde“ waren jene, die wir am oftesten hörten. Durchgängig mussten wir Gebete auswendig lernen und im Unterricht vorm am Pult aufsagen. Doch: Anders als ich es im Herzen habe und im Innern seit Kindheit kenne, sprach dieser Pastor davon, dass man jedes Wort wortgetreu auswendig kennen müsste und nichts sinngemäss ersetzen dürfe. Nur wer fehlerfrei etwas aufgesagt hatte, war „erfolgreich“ – als „Belohnung“ konnte man sich ein Heiligenbild von einer umfangreichen Sammlung im Gebetsbuch des Pastors aussuchen. Ich habe offen gesagt nicht den Sinn eines einziges Gebets richtig im Innern verstanden – obwohl ich gut in der Schule war und später aufs Gymnasium wechselte. Was ich am Meisten erinnere, sind die Worte „Was Du nicht willst, das man Dir tut, das füg auch keinem anderen zu.“
Doch Liebe, Verständnis, echtes Verstehen fand im Religionsunterricht und in den Messen in der Kirche nie statt. Ich kämpfte jedes Mal mit dem Einschlafen, einmal in der wöchentlichen Mittwochsmorgens-Schulmesse und dann samstags oder sonntags, wenn meine Mutter darauf bestand, dass ich nochmal in die Kirche gehen möge. Einmal in der Woche war es Pflicht, von der Schule aus zur Beichte zu gehen. Auch dafür musste man einen längeren Text vor dem eigentlich relevanten Inhalt sagen. Dies Formelle war so umfangreich, dass der Blick auf den eigentlichen „Beichtinhalt“ zu kurz kam. Mir fiel auch bald nichts mehr ein, das es wert gewesen wäre, zu „beichten“. Vor allem war schwer einzusehen, wozu dieses Beichten diente, da ich davon ausging, dass Gott die wirklich gewichtigen Taten doch nicht verzeihen würde. Trotzdem sollte man sich abplagen mit häufigem stilgerechtem Beten und Beichten – es würde, so die Suggestion des Pastors damals, jedoch zu nicht echtem Loskommen einer von ihm postulierten Schuld führen.
Erst mit 14 Jahren wurde die freie Wahl gelassen – „Religionsfreiheit“ -, ob Kirchenbesuche weiter gemacht werden wollten oder nicht und andere damit verbundene Aktivitäten. Seitdem war ich nur noch selten in der Kirche und trat mit bewusster Entscheidung mit 22 Jahren aus der katholischen Kirche aus. Anlass war, dass ich mich eingehend in den Jahren zuvor damit befasst hatte, dass und an welchen Greueltaten die katholische Kirche, wie zur Zeit des Nazi-Regimes, beteiligt gewesen sei – und in der Zeit des sogenannten Mittelalters ebenso. Diese Kirche, so die Informationen, die ich erhielt, war massgeblich am Verfolgen und Töten(wollen) von Personen beteiligt und liess sich offenbar auch beteiligen, in engem Verbund mit Politik (weltlicher Art). Ich erkenne an, dass die katholische Kirche – einige Personen innerhalb dessen – und auch aus anderen Religionen und Konfessionen oft sozial etwas Gutes für meist Menschen leisten. Hier handelt es sich meist erfahrungsgemäss eher um Mitglieder, die sich sozial engagieren. Aufgrund der von mir für wirklich gehaltenen Taten innerhalb der katholischen Kirche habe ich den Austritt gewählt und es bisher nicht bereut. Wenn ich bete, tue ich es für mich oder gehe in eine Kirche – egal welcher Couleur. Sie kann evangelischer, katholischer oder sonstiger Couleur sein. Beten ist eine Sache des Herzens, des nach-innen-Wendens ohne Störung, ohne Schuldeinrede, ohne gewalttätige Absichten oder Handlungen, die von jemandem erfolgen (könnten), der in der Nähe oder dieser Institution weilt. Ich habe die „grosse Kirche“ gewählt und die kleine (im Innern, im Herzen) statt der mittelgrossen, die von Menschen konstituiert und meiner Ansicht nach nichts wirklich mit liebevollem Lieben und Lehren gemein hatte. Es mag sein, dass seit den 70er/80er-Jahren sich einiges zum Guten darin wandelte – ich erfuhr einiges in der Hinsicht, das meines Erachtens so war -, ich selbst wollte jedoch frei von dieser Last werden und habe den Austritt nicht bereut.
Während ich das oben erwähnte Buch „Autobiographie eines Yogi“ yon Yoganananda las, in dem auch von Christus mit die Rede ist, was unmittelbar nach dem Austritt aus der Kirche war, ging auf einmal eine Wahrnehmung zu Christus auf, wie ich sie bis dahin nicht erfahren hatte. Ich hatte meines Wissens bis dahin noch nie Wahrnehmung über Christus. Plötzlich nahm ich eine unglaublich grosse und tiefe Liebe, als sei mir Christus – vielen von uns – seit langem bekannt in der Seele, wahr. Es war das erste Mal, dass ich etwas Positives und seitdem Bleibendes, Starkes mit Christus verband, ja, verbinden „konnte“, frei von einem äusseren zwangsgeladenen Rahmen, den ich bis dahin in Bezug auf Religiöses erfuhr, dass Gewichte von mir abfielen und eine bleibende Erleichterung, Freude, Zuversicht und Liebe einkehrten. Diese war und ist nichts angsterfüllt oder von Repressalien beladen – es ist eine warmherzige Liebe, die, so meine Wahrnehmung, für alle Menschen erfahren werden könne. Seitdem kehrte ein Bedürfnis von innen heraus ein, mich nach innen zu wenden, und ich vertiefte mich explizit ins „Göttliche“, mit Christus schliesslich als ersten Ansprechpartner. Diese, so meine Wahl bisher – es geht nun seit 23 Jahren – soll mich durchs gesamte irdische Leben begleiten. Als ich mich später im Studium im Gebet hinwandte und um ein Thema bat, das wirkliche gesellschaftliche Relevanz habe, so dass ich eine Diplomarbeit schreiben könne, die wirklich Sinn macht und nicht sinnlos in einem Regal herumsteht und niemand angeht, erhielt ich, so meine Wahrnehmung, im Hinwenden an Christus die Inspiration, Hellsinne und wie es ist bzw. sei mit ihnen in einer Welt – international, im Licht mehrerer Religionen bzw. Konfessionen (meist christlich, wie jüdisch- oder russisch-orthodox) – aufzuwachsen, in dem Licht, dass mehr Wahrnehmen(können) eine Fähigkeit ist, die international kaum gefordert und gefördert ist. (Diplomarbeit „Sensitivität…“,  Christine Schüren, FH Kiel 2001/2, FB Sozialwesen, mehr hierzu an anderer Stelle dieser Webseite, z.Zt. in Vorbereitung, bald online)

Das Hinwenden ins Gebet, still im Herzen sich vertiefen indes ohne starre Worte oder äussere Form ansonsten, ist im Besonderen gewachsen, seit ich innerhalb von über 20 Jahren vier Phasen im Abstand etlicher Jahre hatte, in denen ich erkrankte und Ärzte zum Teil nicht recht weiterwussten, was zu tun sei. Letztlich, wenngleich Unterstützung kam, bin ich über Wirkungen, die in Bezug mit der Wirkung vom Beten stammten und unmittelbar oder nachhaltig erfahrbar wurden zum Segen (!), gesund geworden oder konnte wesentliche Beschwerden so entkräften und selbst unter Kontrolle bringen, da man selbst im Gebet auch wächst und mehr sich entwickeln kann, dass es ohne grössere Schäden weiterging.
So ist letztlich alles, was ich anwende, eine Frucht aus diesem nach-Innen-Wenden. Es kann konkret etwas gezeigt und gelehrt werden, es können Wirkungen eintreten, und es traten oft welche ein, zum Segen für mich und andere, jeweils am Tiefsten und Nachhaltigsten, wenn es mit anderen Methoden von Hilfe oder Förderung verglichen werden mag von mir.
Im Beten ist konkreter Kontakt „nach oben“ spürbar, erfahrbar.
Seit Kindheit sind die inneren Sinne in der Art entfaltet, dass sie einen weiteren Radius in Bezug auf das Gewahrsein über Seiendes beinhalten. Empathie ist ein Wort hierfür – man kann auch sagen „Hellsinnigkeit“.
Gewahrsein, wenn andere, wie Tiere oder Menschen, in Not sind, war oft über ihre innere Situation, Bewegnisse, Gefühle, Gedanken, Geschehen und Ähnliches vorhanden. Ich halte es für etwas, das wir alle haben als Anlage, als Fähigkeit, je nachdem ist es nur mehr oder weniger ausgeprägt und kann sich entwickeln. Bei mir ist es seit frühauf entwickelt und in einer Stärke und Konstanz vorhanden, die ich leider bei niemandem sonst im Umfeld erleben konnte.

Es ist möglich, jederzeit, z.B. auch auf solch ein Wahrnehmen hin, das auf einen inneren Hilferuf einer Person erfolgen kann, auch so und ohne äusserlich Kontakt haben zu brauchen, miteinander auf geistigem bzw. innerem Weg – das ist Dasselbe in diesem Bezug – kommunizieren zu können. Hier kann man abklären, ob und welche Hilfe nötig, geschickt oder eventuell auch selbst ermöglichbar sein kann. Ich bin seit Kindheit mit der Art gewahr zu sein oder zu werden, entsprechend geistig zu kommunizieren und über den Innenweg mehr zu erkennen bzw. entsprechend eines erkannten Erfordernisses bzw. Wunsches einer Person dann zu handeln, vertraut. Eine Person kann auf diesem Weg, d. h. geistig oder auch „seelisch“, erfahrungsgemäss genau kundtun bzw. sagen, ob und welche Hilfe sie wünscht oder was ihr fehle.
Oft erfahre ich, dass gerade die Menschen – oder auch Tiere -, die nach aussen verbal nicht sagen, dass oder ob es ihnen schlecht gehe, innerlich etwas anderes bewegen mag. Oft sind es entweder Personen, die offenkundig Hilfe brauchen oder Personen, die es nach aussen nicht kundtun, die „innere Rufe“ absenden, d.h. konkret: Sie rufen, so meine Erfahrung, innerlich nach Hilfe, auch ohne konkrete „Adresse“. Es ist oft ein stummer Notstand, der sich kundtut. Wer so etwas hören kann, hört solche Not oder „Rufe“ so, als würde jemand laut-verbal sagen: „Ich brauche Hilfe“ und genau sagen können, was dies beinhalten soll. Auf dieser Ebene weiss jemand sogar oft konkreter, was ihm oder ihr fehlt als wenn man die Person unmittelbar laut sprechen würde, da die Seele oft tiefer Einblick hat über eine Person und ihre Lage als sie bewusst zulässt oder erkennt.
Diese Intelligenzart ist „oberhalb“ des „Wach“- oder „Tages“-Bewusstseins angesiedelt mit Blick dorthin und oft tiefem Wissen über die Situation. Wie gesagt handelt es sich bei meiner Beschreibung um eine Erfahrung meiner Person seit nunmehr über 40 Jahren. Die Intelligenz“stufe“ ist noch wacher ist als jene, die meist bewusst zugänglich ist. Es handelt sich jedoch um die Person selbst, ob sie ein Tier oder ein Mensch sein möge. Es ist weder etwas Abgespaltenes noch Besonderes – wir verfügen einfach darüber, und wenn dies zu sehen ist, denk eich oft: Wie wenig wir im sogenannten „Wach“-Bewusstsein wissen und für möglich halten.
Es war oft möglich, mit dieser Intelligenz“art“ bei Tier oder Mensch kommunizieren und, so die Erfordernis bzw. der Wunsch dieser Person geäussert wurde, über diesen Weg auch Hilfe, Rat oder Unterstützung zukommen lassen zu können. Ich habe diese Art wahrzunehmen, die ich für unser aller natürlich(st)e halte, nach und nach in allen beruflichen Aktivitäten einfliessen lassen. Es war oft hilfreich, gerade in verfahrenen Situationen, wo äussere Hilfe schwer zu leisten schien oder nicht (richtig) erkannt werden konnte, was für eine Person oder mehrere eigentlich am Förderlichsten sei, wahrnehmen und ggfls. intervenieren zu können. In sozialpädagogischen Bereichen fiel es z.B. mir leicht, Zugang zu Personen zu ihrer Hilfe  erhalten zu können, die sich zurückgezogen hatten, suizidgefährdet waren – auch dies kann mit Wahrnehmung erkennbar sein – oder die als menschlich „schwierig“ zuweilen aufgefasst wurden. Ich denke, dass es „schwierige“ Personen nicht gibt. Seit Kindheit ist ein für mich natürlich scheinender Zugang da zu „Aussenseitern“ der Gesellschaft, dort, wo sie Hilfe brauchen. Ich bin mit dem Herzen gerade dort, auch öfter Nöte auf die Ferne gewahr, wo Tiere oder Menschen alleingelassen, misshandelt, isoliert wurden oder sich selbst isoliert hatten. Diese Nöte höre ich wesentlich lauter als das, was Personen laut-verbal sagen. Ich halte dies keinesfalls für eine Krankheit, sondern für einen Sinn, der einen Grad an Mitgefühl und Handlungsvermögen oder -absicht zeigt. Während dies Wahrnehmen mir als Kind öfter zu schaffen machte, wuchs ich mit dem Erwachsensein leichter hinein. Vertraut ist mir, dass und wenn Angehörige von Berufen helfender oder lehrender Art wenig Einblick in die Seele, das Bewusstsein oder die Anlagen, Fähigkeiten, Neigungen, Talente (kurz „Potential“) haben, wenn sie diese nach aussen durch äussere Zeichen bzw. sich-Kundtun nicht erkennen können oder auch äussere Tests nicht recht aussagekräftig zeigen, was jemand habe, könne o.w. Ich habe diesbezüglich mit einigen Personen – so zunächst einem Heiler und Meditationslehrer, dann Ärzten, später einem Heilpraktiker und der Leiterin eines Forschungsinstituts, dies wenige Jahre – zusammengearbeitet, um mittels Wahrnehmung mehr Klarheit oder auch heilerisch mehr für die persönliche bzw. Gesundheitsentwicklung einer Person erreichen zu wollen. Referenzen sind darüber auf Anliegen einsehbar.

Ich habe jedoch gesehen, im Lauf vieler Jahre, dass dieses „ganzheitliche Gewahrsein“ über jemanden, das ich in z.B. Notsituationen aktiviere im Interesse des Verbessernwollens einer Siuation für eine Person auf ihren Wunsch hin, dass es proportional gesehen eine noch seltene Fähigkeit sei, die auch unter Ärzten, Psychologen, Sozialpädagogen, Sozialarbeitern, Angehörigen von Pflegeberufen und anderen so rar ist, dass sie zuweilen als nicht-existent angenommen wird. Sie können gern glauben, dass ich mir sehnlich wünsche, dass in erster Linie Ärzte, Psychologen u.w. gravierend mit dieser Fähigkeit ausgestattet sein würden. Doch sie sind es häufig nicht oder nur sehr gering. Ich habe viele  Personen sehen und erleben können. Es ist bei Befähigung hierzu möglich, die Wahrnehmungs- bzw. Agierensfähigkeit von Personen auch auf die Ferne wahrnehmen zu können, sei gesagt. Es ist nicht so, dass man jede Person einzeln vor Ort direkt sehen, sprechen oder gar in der praktischen Arbeit erst erleben müsste, um erkennen zu können, wie der Stand der Anlagen, Fähigkeiten, der Potentiale insgesamt, sind. Ich halte es für wichtig, das zu erwähnen.

Ich habe aufgrund dieser Wahrnehmungs- und geistig-Kommunizierfähigkeit, die zu mir gehört, seitdem ich denken kann, in mehreren Sparten zur Hilfe und Förderung für Menschen oder Tiere gearbeitet und wurde einmal eingestellt aufgrund dessen. Leider hat eine grassierende Erkrankungswelle derzeit die Arbeit nach einer Weile beendet, und ich machte privat, nebenberuflich, später allein freiberuflich damit weiter. Was ich jedoch gesehen habe, ist, dass „das Sehen“ hilfreich sein konnte in Fällen, wo nicht gesehen werden konnte, was mit jemandem sei: wie die Ethik, der Charakter, die anderen Anlagen von Talenten, Neigungen, Fähigkeiten, Potential kurz genannt entwickelt seien oder was jemand hat oder sagen möchte, meint, wenn er oder sie (lange) nicht oder wenigst sprechen konnte: Menschen, die sogenannt stumm sind, Personen in einem Koma und weitere. Ich halte es aus dem Grund für nötig, herauszustellen, wie ich es auf dieser Seite mache, dass bei vielen Menschen gewisse Wahrnehmungssinne nicht ausgeprägt sind und dass es möglich ist, mehr wahrnehmen zu können als allgemein hin für möglich erachtet werden mag. Wenn ich mit Ärzten zu tun hatte, habe ich jedesmal Erfreutheit erlebt, wenn sie das Wahrnehmen mit Agieren von mir erlebten, dass und was möglich ist oder sein kann wahrnehmen zu können. Denn viele Menschen werden nicht mehr oder kaum noch richtig behandelt, weil nicht klar ist, was an Information noch hermüsste, wenn es „hart auf hart“ kommt. Und das kommt es jeden Tag, jede Minute! Es ist Alltag auf Pflegestationen, in Krankenhäusern, Heimen, bei Menschen zuhause und besonders auch im Hinblick auf Tiere. Ich bin bereit, auf Anliegen und Absprache probeweise zu zeigen, was möglich ist an Wahrnehmung, und Sie können sich selbst ein Bild machen, ob und wie man es sinnvoll einsetzen kann, d.h, wie ich es für Sie – mit Ihnen gemeinsam im Idealfall.
Das ist besonders relevant, wenn Sie zu Angehörenden folgender Berufsgruppen zählen: Ärztin, Arzt, Psychologin, Psychologe, (Dipl.)Sozialpädagogin, -Sozialpädagoge, Sozialarbeiter/in, Mitarbeiterin in einem Hospiz bzw. Heim, wo Koma-„Tote“ sich befinden – Patienten, die nicht mehr viel Hoffnung erfahren, sich erholen zu mögen, ältere Personen, Personen, die sich mit dem Sterben befassen müssen, weil sie krank sind oder Ähnliches -, Mitarbeiter in Notfall-Ambulanzen bzw. -stationen u.a. Kontaktdaten finden Sie unter Impressum & Kontakt.

 

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Mädchen und Jungen: Gaben leben

Erklärter Link zur Beratungsseite:
für Mädchen wie Jungen auch zur Orientierung für Neigungen, Anliegen, Ziele

Beratung für Mädchen, Frauen, Jungen, Männer: Gaben erkennen und leben
Sich und seine Gaben entdecken ist für Frauen wie für Männer gleich, Jungen und Mädchen. Sie haben jedoch manchmal unterschiedliche Bedürfnisse, Ziele und Wege, ihre Gefühle zu leben oder mit ihnen oder Konfrontationen umzugehen. Auch das wird gefördert. Ein Pychiater hat einmal gesagt, Mädchen würden tendentiell, wenn sie ihre Gaben nicht oder wenig leben oder sie unterdrücken oder zurückstecken, depressiv, Jungen aggressiv. Sie wollen sich eher mit ihren Gaben, ihrem Selbst, „behaupten“.
Dies war oder ist ebenso Teil der Erforschung und damaliger Diplomarbeit: Gaben und Sensitivität im Licht der Hochbegabten-Forschung. Es gab zwischen Erkenntnisse, wie Begabungen gelebt werden und sog. hochbegabten Menschen etliche Parallelen zu dem Umgang mit sensitiven Fähigkeiten. Depressive Syndrome wie Schlaflosigkeit, Kopf- oder Magenschmerzen, Allergien und Ähnliches, Selbstverletzung, Suizidalität oder Ausweichen starren Regeln und Lebensweisen, in Familie oder später waren dabei zu erkennen.
Mädchen nehmen sich demnach und nach Erfahrung tendentiell eher zurück, machen sich klein oder „unsichtbar“ (hallo, ich bin nicht da und ecke also nicht an…“), nehmen ihre Kreativität und Lebensfreude und -lust manchmal noch eher zurück, als sie selbstbewusst und freudig zu erkennen und zu leben. Freunde, Eltern, Lehrer und jeder können da eine Menge tun und auch in Krisen auffangen, zu Orientierung verhelfen. Krankheit und Gesundheit, wie gelebt wird, wie reif und entscheidungsfreudig, wie zutrauend zu sich und anderen, welches Gefühl „trägt“ im Leben oder dieser und jener Phase, wie jemand sich verhält in einer Krise oder danach steht in Zusammenhang mit Stärke, die jeder bei sich erlebt oder auch in einer Situation oder Phase erlebt: von sich und anderen.
Dazu gehört auch das Beziehungsleben. Manchmal „opfern“ Mädchen wie aber auch Jungen aber auch Erwachsene „zugunsten“ eines Gefühles dazuzugehören, ein Gemeinschaftsgefühl zu haben, ihre Kreativität, Sehnsucht und das zu tun, was sie wirklich wollen.
Sie ordnen sich dem unter tendentiell, was nötig oder dringend scheint und neigen sich ein oder unter unter Strömungen von Energie von Gruppen, sei es in der Familie, der Schule, Peer-Groups (Jugendlichen-Gruppen), hinsichtlich Neigungen für die Lebensplanung und ihren Weg zu gehen, sei es durch Widerstände oder manchmal Glaubensgemeinschaften.
Dann braucht es Unterstützung. Ich berate im Interesse von Klären und Spüren was jemand möchte. Oder es wieder aufzubauen.
Vor-bilder wie Persönlichkeiten, die ihren Weg auch gegen Widerstände gingen, in der Geschichte können dabei helfen, am besten ist natürlich Liebe, Annehmen, Zuhören und Herausfiltern und -finden, was wirklich Anliegen ist oder was Anliegen sind.

Weiterempfehlen an andere
Ich empfehle auf Anliegen andere Personen mit Angeboten. Gern arbeite ich auch mit Ärzten oder anderen zusammen. Ich mache keine Unterscheidung. Was jemandem hilft, auf die Beine zu kommen und bestmögliches zu erreichen, sollte dasein. Manchmal arbeiten leider Leute wenig zusammen, wie Jugendämter mit Heilern. Das wäre gut. Am besten ist, wenn wichtige Personen an einen Tisch kommen. Bei Kindern und Jugendlichen: Wenn die Eltern offen sind, dass die Kinder sich frei entfalten können mit allen Anlagen. Auch mit ihren sensitiven Gaben und Erzählungen vielleicht aus anderen Zeiten? Ich setze mich dafür ein, dass alle offen sind und Raum da ist sich zu entfalten.

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Geschichten zum Heilen und Mutmachen


Die Schwesternschaft – eine wirklich schöne Schöpfung

von Christine Schüren

Im Anschluss ist eine Anregung zum Fortschreiben der Geschichte, Näheres und Motive sind im Lauf dieser Seite zu lesen.

aus Kap 1 Heimkehr und Traumaverarbeitung


Mehr zur Intention:

Sich und anderen beistehen, zuhören, helfen, fördern… Egal wo man sich begegnet. Es ist kein Unterschied, ob es hier ist oder in einer höheren Ebene. Die Wesen und auch Erfahrungen bleiben, auch wenn die Körperkleider feiner werden. Die Seele weiss. Manchmal ist es hilfreich und manchmal einfach wärmend, wenn jemand da ist. Schon einfach dasein ist wunderbar.
Unabhängig von der Geschichte bitte ich, einander bedingungslos zu helfen, bedingungslose Liebe zur Grundhaltung, zur Grundqualität werden zu lassen. Darin schliesse ich mich den Helfern und Avataren an, die dazu aufrufen, wie Babaji, Amma von Kerala oder dem Dalai Lama, der dazu aufruft, hier und jetzt zu helfen, wo immer etwas ersichtlich ist, das oder wer dessen bedarf: Gerade da wo du jetzt bist. Man braucht nicht in der Ferne suchen. Die Sensibilisierung für etwas, das JETZT fehlt oder dran ist, sei es jemand, der in Not ist in der Stadt, neben Dir steht an der Haltestelle, oder in der Verwandtschaft: schau hin. Es krankt auf der Welt daran: das Wesentliche und die Details zu sehen für Not-Wendigkeit. Sonst würde niemand einem Übel zu sehen und niemand, keine Einzelperson und keine Völker, die eins sind als eine Bewohnerschaft eines Planeten und darüber hinaus, würden einem Krieg zustimmen. Zwei Personen der Beteiligten, die Unstimmigkeiten meinen zu  haben, können sich zusammentun und lösen. Niemand braucht involviert werden. Keine Bevölkerung. Niemand braucht Not leiden. Wie kommt es, dass bisher etwas fehlt?

Haupthaltung für mich ist, Gott zu bitten, Christus zu bitten, Babaji, Engel. Wie geht es Dir? Euch?

Ein Netz von Hilfewilligen, Daseienden, egal wo, wie und mit welcher Macht, ist echte Bereicherung.

Wie kann man sich helfen? Wie anderen? Was ist Hilfe, im einzelnen Fall? Einfach dasein, zuhören, auch wenn man nicht weiss, mit dem Inhalt des Erzählen fachlich oder persönlich umzugehen, umarmen: das schon ist viel wert. Aber es geht mehr. Im Umarmen fühlt man sich angenommen und schöpft Kraft, mit den Themen, mit sich selbst, umzugehen und auch Herausforderungen zu begegnen. Die Kraft im Innern wird auch so manchmal zugänglich.

Die Geschichte ist etwas augenzwinkernd geschrieben, aber mit einem ernsten Thema, in dem bisher im Gros der psychologischen, psychiatrischen oder medizinischen sowie pädagogischen oder seelsorgerischen Angebote noch wenig Kunde findbar ist, es sei denn, die dort Agierenden bilden sich selber weiter und dies gehe mit eigenen Erfahrungen einher.

Auch nach Erleben mit feineren Körpern wie dem Äther-, Astral-, Mental- oder noch feineren Körpern, selbst dem Lichtkörper, der sich im Lauf der Zeit bildet, und mit Vereinigung mit dem hohen Selbst, bis diese voll geschlossen ist und auch danach, fortwährend, gibt es noch und sogar unter Umständen mehr Bedarf Traumata zu verarbeiten, zu heilen, zu Ruhe zu kommen, Zeit mit und für sich zu haben und gute Mittel zu erwerben, um damit fertigzuwerden. Themen können inhaltlich grösser werden als bisheriges Verständnis reichte, Zeiträume umfassen längere Stadien als das bisherige Leben und womöglich einige Inkarnationen.

Eine Einladung an Interessenten, an Therapeuten, Pädagogen …: Schreibt die Geschichte weiter, mit konstruktiven Lösungsanregungen und wie die Entwicklung für Ragny sehr gut verlaufen könnte. Was denkt Ihr, was ihr nun hilft? Was den anderen Beteiligten in der Geschichte? Was ist konstruktiv in einzelnen Fall?

Beiträge sammele ich und biete an, sie in einem gemeinschaftlichen Buch zu veröffentlichen, über ein einfaches Script, Print on demand, oder evtl. einen Verlag. Es geht darum, positive Lösungsanregungen zu sammeln, sich dabei zu erkennen in dem, was jeder selber für richtig und passend hält, sensibilisiert zu werden und sich überdies mit grösseren Zusammenhängen, die auf alle Menschen immer mehr zukommen können, zu befassen.
Auch Kinder können sich beteiligen. Schreibt bitte im Gewahrsein, eine neue Schöpfung damit zu ersinnen, die dir, euch und anderen dienen soll, mit Liebe und schöpft aus dem  Vorstellen göttlicher Weisheit oder „Deiner Weisheit im Innern“.


Beginn Jahresschulung, siehe Termine

Titel: Beginn Jahresschulung, siehe Termine
Ort: Kiel, Ziwago, Stadtrade 18
Link out: Click here
Beschreibung: Sensitivität und Spiritualität fördern u.m.
6 x 2 Tage ca. alle zwei Monate bis November, für alle, auch für Psychologen, Pädagogen, Eltern, eine Schulung zur ganzheitlichen Entfaltung mit DNA-Heilen und Aufbau der Energiezentren im Körper, Talente und Begabungen entfalten, Selbstwahrnehmung stärken, Gesundheit und Kontrolle über sich wiedererlangen,
siehe bitte bei Termine
Startdatum: 2009-03-21
Startzeit: 10:00
Enddatum: 2009-03-22
Endzeit: 18:00

Jahresschulung Stabilität im Aufstieg & Multiplikatorenschulung

Titel: Jahresschulung Stabilität im Aufstieg & Multiplikatorenschulung
Ort: Kiel
Beschreibung: \“Schöpfung ist Komposition\“,
6 x 2 Tage übers Jahr 2009, für alle, auch Yogakundige, für Geistiges Heilen, Eltern, Psychologen, Pädagogen, Ärzte… Genaues siehe bei Termine (bitte herunterscrollen)
Startdatum: 2009-01-17
Startzeit: 10:00
Enddatum: 2009-01-18
Endzeit: 18:00