Das Innere

Eine Fortsetzung über das, was mich innerlich bewegt(e): Das Vertiefen nach innen bzw. im Gebet vertiefen nährt mich von innen und hat auch auf mein äusseres Leben gravierenden Einfluss. Ich wende mich universell ans Göttliche mit besonderem Bezug zu Christus, der allerdings erst nach meinem Austritt aus der katholischen Kirche mit 22 Jahren (1992) sich auf wundervolle Art und dann in Liebe und Zutrauen sich einstellte nach Lesen des Buchs „Autobiographie eines Yogi“ von Paramahansa Yogananda (Originalausgabe der SRF = Self Realization Fellowship). Ich kann anmerken, dass ich seit dem Alter von vier Jahren viel nach innen gerichtet war und eine geistige Schulung bis zunächst 13 Jahren erhielt, die mit 21 Jahren bis heute und fort weiterging. Ich habe jedoch die Zuneigung und Liebe, die ich von dem erfahre, was ich als von Gott oder Göttliches – wo es mehrere Personen gibt, die lehren, helfen können und Weiteres, meiner Erfahrung nach – erfahre seit dieser Kinderzeit, diese warmherzige, tiefgehende und durchstrahlende Liebe nie mit etwas in der katholischen Kirche, wie ich sie kennenlernte, in Verbindung gebracht und auch nicht bringen können. Ich lernte den katholischen Pastor, gleichzeitig Religionslehrer in der katholischen Grundschule, die ich besuchte, kennen als eine sicher bemühte Person, die ich nie habe lächeln oder lachen sehen. Uns damaligen Kindern wurde mit drohenden, gewaltigen Gebärden nahgebracht, wir seien alle „Sünder“, schlecht, von Schuld beladen und dass wir nie davon freiwerden könnten, dass wir jedoch viel beten sollten, das könne vielleicht wenigstens Gott etwas besänftigen – doch dass uns „vergeben“ würde, bräuchten wir nicht hoffen. Ursache dafür, erklärte er, sei, dass es einmal einen Engel gegeben habe, der sich von Gott losgesagt habe und von dem wir Menschen alle abstammen würden. Das Verhalten des Engels sei Ursache dafür, dass nun wir als seine so von diesem Pastor dargestellte Nachkommenschaft voll von Schuld seien und schwer daran tragen würden bzw. müssten. Der Religionsunterricht wurde gehalten mit lautem Brüllen über diese so uns dargestellte „Tatsache“, mit Einschüchterung und zuweilen dem Ansinnen zu schlagen. Die Worte „Schuld“, „Strafe“ und „Sünde“ waren jene, die wir am oftesten hörten. Durchgängig mussten wir Gebete auswendig lernen und im Unterricht vorm am Pult aufsagen. Doch: Anders als ich es im Herzen habe und im Innern seit Kindheit kenne, sprach dieser Pastor davon, dass man jedes Wort wortgetreu auswendig kennen müsste und nichts sinngemäss ersetzen dürfe. Nur wer fehlerfrei etwas aufgesagt hatte, war „erfolgreich“ – als „Belohnung“ konnte man sich ein Heiligenbild von einer umfangreichen Sammlung im Gebetsbuch des Pastors aussuchen. Ich habe offen gesagt nicht den Sinn eines einziges Gebets richtig im Innern verstanden – obwohl ich gut in der Schule war und später aufs Gymnasium wechselte. Was ich am Meisten erinnere, sind die Worte „Was Du nicht willst, das man Dir tut, das füg auch keinem anderen zu.“
Doch Liebe, Verständnis, echtes Verstehen fand im Religionsunterricht und in den Messen in der Kirche nie statt. Ich kämpfte jedes Mal mit dem Einschlafen, einmal in der wöchentlichen Mittwochsmorgens-Schulmesse und dann samstags oder sonntags, wenn meine Mutter darauf bestand, dass ich nochmal in die Kirche gehen möge. Einmal in der Woche war es Pflicht, von der Schule aus zur Beichte zu gehen. Auch dafür musste man einen längeren Text vor dem eigentlich relevanten Inhalt sagen. Dies Formelle war so umfangreich, dass der Blick auf den eigentlichen „Beichtinhalt“ zu kurz kam. Mir fiel auch bald nichts mehr ein, das es wert gewesen wäre, zu „beichten“. Vor allem war schwer einzusehen, wozu dieses Beichten diente, da ich davon ausging, dass Gott die wirklich gewichtigen Taten doch nicht verzeihen würde. Trotzdem sollte man sich abplagen mit häufigem stilgerechtem Beten und Beichten – es würde, so die Suggestion des Pastors damals, jedoch zu nicht echtem Loskommen einer von ihm postulierten Schuld führen.
Erst mit 14 Jahren wurde die freie Wahl gelassen – „Religionsfreiheit“ -, ob Kirchenbesuche weiter gemacht werden wollten oder nicht und andere damit verbundene Aktivitäten. Seitdem war ich nur noch selten in der Kirche und trat mit bewusster Entscheidung mit 22 Jahren aus der katholischen Kirche aus. Anlass war, dass ich mich eingehend in den Jahren zuvor damit befasst hatte, dass und an welchen Greueltaten die katholische Kirche, wie zur Zeit des Nazi-Regimes, beteiligt gewesen sei – und in der Zeit des sogenannten Mittelalters ebenso. Diese Kirche, so die Informationen, die ich erhielt, war massgeblich am Verfolgen und Töten(wollen) von Personen beteiligt und liess sich offenbar auch beteiligen, in engem Verbund mit Politik (weltlicher Art). Ich erkenne an, dass die katholische Kirche – einige Personen innerhalb dessen – und auch aus anderen Religionen und Konfessionen oft sozial etwas Gutes für meist Menschen leisten. Hier handelt es sich meist erfahrungsgemäss eher um Mitglieder, die sich sozial engagieren. Aufgrund der von mir für wirklich gehaltenen Taten innerhalb der katholischen Kirche habe ich den Austritt gewählt und es bisher nicht bereut. Wenn ich bete, tue ich es für mich oder gehe in eine Kirche – egal welcher Couleur. Sie kann evangelischer, katholischer oder sonstiger Couleur sein. Beten ist eine Sache des Herzens, des nach-innen-Wendens ohne Störung, ohne Schuldeinrede, ohne gewalttätige Absichten oder Handlungen, die von jemandem erfolgen (könnten), der in der Nähe oder dieser Institution weilt. Ich habe die „grosse Kirche“ gewählt und die kleine (im Innern, im Herzen) statt der mittelgrossen, die von Menschen konstituiert und meiner Ansicht nach nichts wirklich mit liebevollem Lieben und Lehren gemein hatte. Es mag sein, dass seit den 70er/80er-Jahren sich einiges zum Guten darin wandelte – ich erfuhr einiges in der Hinsicht, das meines Erachtens so war -, ich selbst wollte jedoch frei von dieser Last werden und habe den Austritt nicht bereut.
Während ich das oben erwähnte Buch „Autobiographie eines Yogi“ yon Yoganananda las, in dem auch von Christus mit die Rede ist, was unmittelbar nach dem Austritt aus der Kirche war, ging auf einmal eine Wahrnehmung zu Christus auf, wie ich sie bis dahin nicht erfahren hatte. Ich hatte meines Wissens bis dahin noch nie Wahrnehmung über Christus. Plötzlich nahm ich eine unglaublich grosse und tiefe Liebe, als sei mir Christus – vielen von uns – seit langem bekannt in der Seele, wahr. Es war das erste Mal, dass ich etwas Positives und seitdem Bleibendes, Starkes mit Christus verband, ja, verbinden „konnte“, frei von einem äusseren zwangsgeladenen Rahmen, den ich bis dahin in Bezug auf Religiöses erfuhr, dass Gewichte von mir abfielen und eine bleibende Erleichterung, Freude, Zuversicht und Liebe einkehrten. Diese war und ist nichts angsterfüllt oder von Repressalien beladen – es ist eine warmherzige Liebe, die, so meine Wahrnehmung, für alle Menschen erfahren werden könne. Seitdem kehrte ein Bedürfnis von innen heraus ein, mich nach innen zu wenden, und ich vertiefte mich explizit ins „Göttliche“, mit Christus schliesslich als ersten Ansprechpartner. Diese, so meine Wahl bisher – es geht nun seit 23 Jahren – soll mich durchs gesamte irdische Leben begleiten. Als ich mich später im Studium im Gebet hinwandte und um ein Thema bat, das wirkliche gesellschaftliche Relevanz habe, so dass ich eine Diplomarbeit schreiben könne, die wirklich Sinn macht und nicht sinnlos in einem Regal herumsteht und niemand angeht, erhielt ich, so meine Wahrnehmung, im Hinwenden an Christus die Inspiration, Hellsinne und wie es ist bzw. sei mit ihnen in einer Welt – international, im Licht mehrerer Religionen bzw. Konfessionen (meist christlich, wie jüdisch- oder russisch-orthodox) – aufzuwachsen, in dem Licht, dass mehr Wahrnehmen(können) eine Fähigkeit ist, die international kaum gefordert und gefördert ist. (Diplomarbeit „Sensitivität…“,  Christine Schüren, FH Kiel 2001/2, FB Sozialwesen, mehr hierzu an anderer Stelle dieser Webseite, z.Zt. in Vorbereitung, bald online)

Das Hinwenden ins Gebet, still im Herzen sich vertiefen indes ohne starre Worte oder äussere Form ansonsten, ist im Besonderen gewachsen, seit ich innerhalb von über 20 Jahren vier Phasen im Abstand etlicher Jahre hatte, in denen ich erkrankte und Ärzte zum Teil nicht recht weiterwussten, was zu tun sei. Letztlich, wenngleich Unterstützung kam, bin ich über Wirkungen, die in Bezug mit der Wirkung vom Beten stammten und unmittelbar oder nachhaltig erfahrbar wurden zum Segen (!), gesund geworden oder konnte wesentliche Beschwerden so entkräften und selbst unter Kontrolle bringen, da man selbst im Gebet auch wächst und mehr sich entwickeln kann, dass es ohne grössere Schäden weiterging.
So ist letztlich alles, was ich anwende, eine Frucht aus diesem nach-Innen-Wenden. Es kann konkret etwas gezeigt und gelehrt werden, es können Wirkungen eintreten, und es traten oft welche ein, zum Segen für mich und andere, jeweils am Tiefsten und Nachhaltigsten, wenn es mit anderen Methoden von Hilfe oder Förderung verglichen werden mag von mir.
Im Beten ist konkreter Kontakt „nach oben“ spürbar, erfahrbar.
Seit Kindheit sind die inneren Sinne in der Art entfaltet, dass sie einen weiteren Radius in Bezug auf das Gewahrsein über Seiendes beinhalten. Empathie ist ein Wort hierfür – man kann auch sagen „Hellsinnigkeit“.
Gewahrsein, wenn andere, wie Tiere oder Menschen, in Not sind, war oft über ihre innere Situation, Bewegnisse, Gefühle, Gedanken, Geschehen und Ähnliches vorhanden. Ich halte es für etwas, das wir alle haben als Anlage, als Fähigkeit, je nachdem ist es nur mehr oder weniger ausgeprägt und kann sich entwickeln. Bei mir ist es seit frühauf entwickelt und in einer Stärke und Konstanz vorhanden, die ich leider bei niemandem sonst im Umfeld erleben konnte.

Es ist möglich, jederzeit, z.B. auch auf solch ein Wahrnehmen hin, das auf einen inneren Hilferuf einer Person erfolgen kann, auch so und ohne äusserlich Kontakt haben zu brauchen, miteinander auf geistigem bzw. innerem Weg – das ist Dasselbe in diesem Bezug – kommunizieren zu können. Hier kann man abklären, ob und welche Hilfe nötig, geschickt oder eventuell auch selbst ermöglichbar sein kann. Ich bin seit Kindheit mit der Art gewahr zu sein oder zu werden, entsprechend geistig zu kommunizieren und über den Innenweg mehr zu erkennen bzw. entsprechend eines erkannten Erfordernisses bzw. Wunsches einer Person dann zu handeln, vertraut. Eine Person kann auf diesem Weg, d. h. geistig oder auch „seelisch“, erfahrungsgemäss genau kundtun bzw. sagen, ob und welche Hilfe sie wünscht oder was ihr fehle.
Oft erfahre ich, dass gerade die Menschen – oder auch Tiere -, die nach aussen verbal nicht sagen, dass oder ob es ihnen schlecht gehe, innerlich etwas anderes bewegen mag. Oft sind es entweder Personen, die offenkundig Hilfe brauchen oder Personen, die es nach aussen nicht kundtun, die „innere Rufe“ absenden, d.h. konkret: Sie rufen, so meine Erfahrung, innerlich nach Hilfe, auch ohne konkrete „Adresse“. Es ist oft ein stummer Notstand, der sich kundtut. Wer so etwas hören kann, hört solche Not oder „Rufe“ so, als würde jemand laut-verbal sagen: „Ich brauche Hilfe“ und genau sagen können, was dies beinhalten soll. Auf dieser Ebene weiss jemand sogar oft konkreter, was ihm oder ihr fehlt als wenn man die Person unmittelbar laut sprechen würde, da die Seele oft tiefer Einblick hat über eine Person und ihre Lage als sie bewusst zulässt oder erkennt.
Diese Intelligenzart ist „oberhalb“ des „Wach“- oder „Tages“-Bewusstseins angesiedelt mit Blick dorthin und oft tiefem Wissen über die Situation. Wie gesagt handelt es sich bei meiner Beschreibung um eine Erfahrung meiner Person seit nunmehr über 40 Jahren. Die Intelligenz“stufe“ ist noch wacher ist als jene, die meist bewusst zugänglich ist. Es handelt sich jedoch um die Person selbst, ob sie ein Tier oder ein Mensch sein möge. Es ist weder etwas Abgespaltenes noch Besonderes – wir verfügen einfach darüber, und wenn dies zu sehen ist, denk eich oft: Wie wenig wir im sogenannten „Wach“-Bewusstsein wissen und für möglich halten.
Es war oft möglich, mit dieser Intelligenz“art“ bei Tier oder Mensch kommunizieren und, so die Erfordernis bzw. der Wunsch dieser Person geäussert wurde, über diesen Weg auch Hilfe, Rat oder Unterstützung zukommen lassen zu können. Ich habe diese Art wahrzunehmen, die ich für unser aller natürlich(st)e halte, nach und nach in allen beruflichen Aktivitäten einfliessen lassen. Es war oft hilfreich, gerade in verfahrenen Situationen, wo äussere Hilfe schwer zu leisten schien oder nicht (richtig) erkannt werden konnte, was für eine Person oder mehrere eigentlich am Förderlichsten sei, wahrnehmen und ggfls. intervenieren zu können. In sozialpädagogischen Bereichen fiel es z.B. mir leicht, Zugang zu Personen zu ihrer Hilfe  erhalten zu können, die sich zurückgezogen hatten, suizidgefährdet waren – auch dies kann mit Wahrnehmung erkennbar sein – oder die als menschlich „schwierig“ zuweilen aufgefasst wurden. Ich denke, dass es „schwierige“ Personen nicht gibt. Seit Kindheit ist ein für mich natürlich scheinender Zugang da zu „Aussenseitern“ der Gesellschaft, dort, wo sie Hilfe brauchen. Ich bin mit dem Herzen gerade dort, auch öfter Nöte auf die Ferne gewahr, wo Tiere oder Menschen alleingelassen, misshandelt, isoliert wurden oder sich selbst isoliert hatten. Diese Nöte höre ich wesentlich lauter als das, was Personen laut-verbal sagen. Ich halte dies keinesfalls für eine Krankheit, sondern für einen Sinn, der einen Grad an Mitgefühl und Handlungsvermögen oder -absicht zeigt. Während dies Wahrnehmen mir als Kind öfter zu schaffen machte, wuchs ich mit dem Erwachsensein leichter hinein. Vertraut ist mir, dass und wenn Angehörige von Berufen helfender oder lehrender Art wenig Einblick in die Seele, das Bewusstsein oder die Anlagen, Fähigkeiten, Neigungen, Talente (kurz „Potential“) haben, wenn sie diese nach aussen durch äussere Zeichen bzw. sich-Kundtun nicht erkennen können oder auch äussere Tests nicht recht aussagekräftig zeigen, was jemand habe, könne o.w. Ich habe diesbezüglich mit einigen Personen – so zunächst einem Heiler und Meditationslehrer, dann Ärzten, später einem Heilpraktiker und der Leiterin eines Forschungsinstituts, dies wenige Jahre – zusammengearbeitet, um mittels Wahrnehmung mehr Klarheit oder auch heilerisch mehr für die persönliche bzw. Gesundheitsentwicklung einer Person erreichen zu wollen. Referenzen sind darüber auf Anliegen einsehbar.

Ich habe jedoch gesehen, im Lauf vieler Jahre, dass dieses „ganzheitliche Gewahrsein“ über jemanden, das ich in z.B. Notsituationen aktiviere im Interesse des Verbessernwollens einer Siuation für eine Person auf ihren Wunsch hin, dass es proportional gesehen eine noch seltene Fähigkeit sei, die auch unter Ärzten, Psychologen, Sozialpädagogen, Sozialarbeitern, Angehörigen von Pflegeberufen und anderen so rar ist, dass sie zuweilen als nicht-existent angenommen wird. Sie können gern glauben, dass ich mir sehnlich wünsche, dass in erster Linie Ärzte, Psychologen u.w. gravierend mit dieser Fähigkeit ausgestattet sein würden. Doch sie sind es häufig nicht oder nur sehr gering. Ich habe viele  Personen sehen und erleben können. Es ist bei Befähigung hierzu möglich, die Wahrnehmungs- bzw. Agierensfähigkeit von Personen auch auf die Ferne wahrnehmen zu können, sei gesagt. Es ist nicht so, dass man jede Person einzeln vor Ort direkt sehen, sprechen oder gar in der praktischen Arbeit erst erleben müsste, um erkennen zu können, wie der Stand der Anlagen, Fähigkeiten, der Potentiale insgesamt, sind. Ich halte es für wichtig, das zu erwähnen.

Ich habe aufgrund dieser Wahrnehmungs- und geistig-Kommunizierfähigkeit, die zu mir gehört, seitdem ich denken kann, in mehreren Sparten zur Hilfe und Förderung für Menschen oder Tiere gearbeitet und wurde einmal eingestellt aufgrund dessen. Leider hat eine grassierende Erkrankungswelle derzeit die Arbeit nach einer Weile beendet, und ich machte privat, nebenberuflich, später allein freiberuflich damit weiter. Was ich jedoch gesehen habe, ist, dass „das Sehen“ hilfreich sein konnte in Fällen, wo nicht gesehen werden konnte, was mit jemandem sei: wie die Ethik, der Charakter, die anderen Anlagen von Talenten, Neigungen, Fähigkeiten, Potential kurz genannt entwickelt seien oder was jemand hat oder sagen möchte, meint, wenn er oder sie (lange) nicht oder wenigst sprechen konnte: Menschen, die sogenannt stumm sind, Personen in einem Koma und weitere. Ich halte es aus dem Grund für nötig, herauszustellen, wie ich es auf dieser Seite mache, dass bei vielen Menschen gewisse Wahrnehmungssinne nicht ausgeprägt sind und dass es möglich ist, mehr wahrnehmen zu können als allgemein hin für möglich erachtet werden mag. Wenn ich mit Ärzten zu tun hatte, habe ich jedesmal Erfreutheit erlebt, wenn sie das Wahrnehmen mit Agieren von mir erlebten, dass und was möglich ist oder sein kann wahrnehmen zu können. Denn viele Menschen werden nicht mehr oder kaum noch richtig behandelt, weil nicht klar ist, was an Information noch hermüsste, wenn es „hart auf hart“ kommt. Und das kommt es jeden Tag, jede Minute! Es ist Alltag auf Pflegestationen, in Krankenhäusern, Heimen, bei Menschen zuhause und besonders auch im Hinblick auf Tiere. Ich bin bereit, auf Anliegen und Absprache probeweise zu zeigen, was möglich ist an Wahrnehmung, und Sie können sich selbst ein Bild machen, ob und wie man es sinnvoll einsetzen kann, d.h, wie ich es für Sie – mit Ihnen gemeinsam im Idealfall.
Das ist besonders relevant, wenn Sie zu Angehörenden folgender Berufsgruppen zählen: Ärztin, Arzt, Psychologin, Psychologe, (Dipl.)Sozialpädagogin, -Sozialpädagoge, Sozialarbeiter/in, Mitarbeiterin in einem Hospiz bzw. Heim, wo Koma-„Tote“ sich befinden – Patienten, die nicht mehr viel Hoffnung erfahren, sich erholen zu mögen, ältere Personen, Personen, die sich mit dem Sterben befassen müssen, weil sie krank sind oder Ähnliches -, Mitarbeiter in Notfall-Ambulanzen bzw. -stationen u.a. Kontaktdaten finden Sie unter Impressum & Kontakt.

 

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