Einblick in Entwicklung von sensitivnet, Tätigkeiten, Erfahrungen & Wichtigem

Fortsetzung der Einleitung des Artikels in Bezug auf meine Internetseite www.sensitivnet.de: „Seite – Anliegen & Entwicklung“

Ein Artikel von Christine Schüren auf www.sensitivnet.de

Zur Beginn der Einleitung geht es hier (zurück): „Seite – Anliegen & Entwicklung„, dort ist die Einleitung zum folgenden Artikel zu lesen.

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Einander helfen ist wichtig, unabhängig davon, welcher Spezies jemand angehört.
Einander helfen ist wichtig, unabhängig davon, welcher Spezies jemand angehört, ist Grundeinstellung hier. Es wird versucht, nach bestem Gewissen zu handeln, so wie es ein Lebewesen und eine Situation gerade bedürfen. Wenn Sie diese Einstellung teilen und Du sie teilst, seien Sie und sei herzlich wilkommen weiterzulesen: in einem Geist von Liebe, in Wärme, feinen Sinnen & mit aufrichtigem Interesse, Mitgefühl, Verstehenwollen von allem Wichtigem, dem Anliegen von In-Frieden-Miteinander-Lebenwollen mit jedweden BewohnerInnen dieser Erde. Teilen wir dies Anliegen, wirken wir in einer wichtigen übereinstimmenden Basis, und der Artikel kann Ihr oder Dein Herz gut erreichen. Das wünsche ich mir, denn Liebe, Wärme, Geborgenheit und mithilfedessen helfen zu wollen, ist für mich unersetzbar.


sensitivnet im Reflektieren persönlicher Erfahrungen mit Relevanz für von hier anbietbare Hilfe & Leidminderungs-Absicht sowie Förderung der Gesamtpersönlichkeit zu  mehr Stärke, Stabilität, innerer Kontrollierbarkeit, Wohlempfinden, Gesundheit u.w.:
C

2001 richtete ich sensitivnet.de ein. Es hatte zweierlei Gründe, deren Darstellung ich einwebe in eine Schilderung der Entwicklung persönlicher Art und jener des Wesens von sensitivnet. sensitivnet war lang ein Forum, durch das Darstellen auch eigener Erfahrungen Mut machen, ent-ängstigen, Perspektive für mehr Hoffnung und eigene nächste Schritte in der Entwicklung vermitteln zu wollen – eine „Freundin auf dem Weg“, so fass(t)e ich mich auf. Dies war ein Resultat von Resonanzen, die mich auch im Lauf des Betreibens von sensitivnet erreichten – Erfordernis, Bedarf, Bedürfnis seitens anderer Personen. Hier kommt also ein längerer Text, was übrigens signifikant war für sensitivnet über etliche Jahre.

Erster Grund oder Anlass, und dies stand am Anfang, war die  Einrichtung der Seite mithilfe eines Freundes unmittelbar nach einem von mir an der Fachhochschule Kiel bzw. an einem angegliederten Institut gehaltenen Vortrag am 27.11.2001 als derzeitige Diplomandin im Fachbereich Sozialwesen über „Sensitivität“. Der Begriff ist hier verstanden als Anlagen oder Fähigkeiten der Seele wie die sog. höheren Wahrnehmungsanlagen wie Hellsicht, Hellfühlen, Hellhören z.B.  Mit der Installation der Seite war erst einmal beabsichtigt,  seiende und nachträgliche Resonanzen zum Vortrag und Interessenten an der hellsinnigen Arbeit zur Hilfe für andere – bald mit einem Arzt stattfinden sollend – besser sammeln zu können und einen Treffpunkt zu schaffen.

Zur Verständlichkeit kurz, worum es ging: Die Organisation des Vortrags war eingeleitet worden nach Einladung der damalig institutsleitenden Professorin an mich, diesen Vortrag im Rahmen meiner Diplomarbeit und nachfolgender Arbeit im Thema halten zu dürfen, und ihrer meine wissenschaftliche Abschlussarbeit – mit von ihr erkannter Relevanz für das Gesundheitswesen u.w. – förderlich begleitende Kollegin Frau Prof. Adelheid Bonnemann-Böhner, heute „Bahr“. Ich hatte das Studium durch das Pflichtfach Psychologie bei erstgenannter Professorin – Ethnologin u.w. – belegt und einige Veranstaltungen in meinem zweiten Schwerpunkt „Soziale Arbeit mit Frauen“ bei ihr sowie den gesamten zweiten Schwerpunkt bei Prof. Bonnemann-Böhner bzw. später Bahr. Das Thema der höheren Wahrnehmung war bisher – uns bekannter Art – noch nicht an der FH überhaupt im Fach Soziale Arbeit – uns bekannter Art bzw. in der Art jedenfalls – behandelt worden. Ich sage einmal vorsichtig: Es sah so aus. Da Sensitivität, als Sammelbegriff hier eingesetzt für unsere inneliegenden höheren Fähigkeiten, nach spirituell kundigen Völkern und einzelnen Personen bei uns allen im Wesen in alle unsere Wahrnehmungs- und Lebensbereiche hineinspielen könne, sei das Gewahrwerden eine Angelegenheit werdender Bewusstheit bei uns allen zueigenen Anlagen. So die Ausgangsannahme.
Zum Vortrag kamen über 70 Personen aus meist helfenden und lehrenden Berufen aus dem Gesundheits-, Erziehungs-, Bildungsbereich, meist Angehörige der Professorenschaft der FH Kiel und von der CAU Kiel (Uni Kiel), ÄrztInnen aus eigenen Praxen, PsychologInnen, SozialpädagInnen, einige MitarbeiterInnen von (Kinder- und Jugend)Psychiatrischen Diensten, vom Jugendamt, anderen Beratungsstellen psychosozialer Art, Angehörige von Pflegeberufen, Studierende aus genannten Bereichen, Personen, die selbst wahrnehmende oder heilende Befähigungen an sich bemerken u.w.
Der gesamte Vortrag kann bald heruntergeladen werden. Er stand für einige Jahre im Internet.

Das Thema unserer inneren Anlagen – der höheren Wahrnehmung und (selbst)heilerischen Befähigungen – im Fachbereich Sozialwesen finden zu können ist meines Erachtens „Zeit-Geist“- Es interessierte schon im Studium in Lehrveranstaltungen, wenn ich davon berichtete und besonders nach dem Probearbeiten mit oben erwähntem Arzt, bei dann etlichen berichteten eigenen Erfahrungen von je TeilnehmerInnen oder von ihnen nahstehenden Personen in einem überraschenden Umfang. Es gab weit mehr und positiv-bestärkende Resonanz, das Thema für die gesellschaftliche Re-Integration und auch Einsetzen in Berufsbereichen voranbringen zu mögen, als ich angenommen hätte.
Das traf auch auf die den Vortrag im November 2001 organisierende Professorin und Mitarbeiterinnen zu. Es wurden an die 200 Praxen und Einrichtungen des Gesundheitswesens eingeladen, weiter der Erziehung und Bildung.
So fanden sich darunter ÄrztInnen u.w. Personen, die selbst hellsinnig waren und damit z.T. lang in ihren Praxen es als Grundlage ihrer Wahrnehmung für die Patienten zum Wohl einsetzten. Einige nickten während des Vortrags wissend-lächelnd, was mich freute und ermutigte, genau das hatten sie nach Gespräch anschliessend auch im Sinn. Vielen Dank nachträglich dafür an sie. Eine – an der Stelle anekdotenhaft erzählt und ohne je Namen zu nennen – mich sehr belustigende Situation gab es nach dem Vortrag beim Herausgehen, als ich zwei der Professoren der FH sah. Ein Herr sagte zum anderen über mich als Referentin, ohne mich direkt anzusprechen oder eventuell zu bemerken:
„Mann, war die gut.“ (Ob es so war, können besser andere beurteilen.)
Er klopfte dem anderen Herrn auf die Schulter. „Und ohne Dich wäre sie nie soweit gekommen.“
Ich schmunzelte, denn ich fragte mich, wie er drauf komme. Ich hatte gerade eine einzige Lehrveranstaltung bei dem angetippten Professor am Anfang des Studiums belegt und in keinem Zusammenhang stehend mit diesem Thema, dem Halten von Vorträgen oder Ähnlichem, was hierzu eine Verbindung hätte mir vor Augen führen können.
Na ja, wenigstens hatte ich nicht gefloppt, das beruhigte mich. Die Überraschung wurde noch grösser, als fünf Jahre später eine Person dieser Professoren mir seine Nachfolge für eine Stelle als Professorin „auf Lebenszeit“ antrug. Hierzu mehr unter „Christine als … Fast-Professorin“.

Zum Thema der Anlagen der sog. höheren Wahrnehmungsgaben, zentral im Vortrag:
Ja, so wie viele Personen innert dessen und anschliessend meinten, kann ich nur sagen: Eine klare, tief innen ruhende, bereite Wahrnehmungsanlage, die eine Fähigkeit mit Aktivierung bzw. Entwicklung werden mag, IST auch m.E. in uns allen. Wir nehmen komplex wahr, komplexer und tiefer als oft bewusst werden mag und können holistisches = ganzheitliches Gewahrsein erreichen, was z.B. – je nach Begriffseinsetzung „hellsinnig“ ab einem gewissen Grad empathischer Anlage ist bzw. werden könnte. Das ist im Grunde auch Kern dessen, was ich in meiner Arbeit, die schon vor dem Studium begann darin (1992) in praktischer und theoretischer Art, sage: Es IST nichts Besonderes. Wir haben mehr oder weniger bewusst wahrnehmbar bzw. entwickelt zumindest latent alle – so die Auffassung – diese Anlagen.

Was meiner Ansicht nach gegeben ist: Einige Personen „outen“ sich, gehen u.U. damit an die Öffentlichkeit, auch um zu informieren, was ich, wenn es sachlich-freundlich ist, gut finde. Demgegenüber wird es eine Vielzahl von Personen geben, die still damit leben und trotzdem aktiv sind auf ihre Art. Ich habe schliesslich ein Heraustreten damit auch gewagt, nach einer längeren Entwicklung. Anlass waren einige Bitten damals mir nahstehender Personen – Freunde -, die mich baten, die Erfahrungen, wie wir teilten als von Kindheit an hellsinnig – hellfühlend, hellsichtig und z.T. mit auch heilerischen Gaben – und die oft schmerzlich waren, weil uns oft bis ins Erwachsenenalter geeignete Ansprechpartner fehlten, mehr öffentlich machen zu mögen: Sozusagen ein Sprachrohr zu sein, damit Menschen „endlich“ aufmerksam würden, dass mehr Offenheit und Raum für die Entwicklung mit allen Aspekten nötig sei, damit man sich wohl und gesund entwickeln könne.
Die erwähnte und erst kurze Zusammenarbeit mit einem Arzt im hellsinnigen Wahrnehmen zur Hilfe für andere – eine Fortsetzung meiner früheren Beratungen und Hilfsangebote -, gab dann den Ausschlag, das Thema offen an der FH handhaben zu wollen und einiges mehr. Mit den richtigen AnsprechpartnerInnen gelang es auch gut und wurde begrüsst.
Vielleicht sage ich an der Stelle dazu, dass ich meine Art wahrzunehmen, selbst in den engsten Familie bis zum Alter von 33 Jahren nicht besprach und erst da das Gefühl hatte, es sei jetzt eine gute Zeit. Ich gab meinen Eltern dabei das Buch „Jenseits der Angst“ von Judith Orloff zu lesen, einer amerikanischen Ärztin, die ihre Erfahrungen mit Hellsicht seit Kindheit und ihre Integration ins Privat- und Berufsleben in berührender Art autobiographisch darstellt. Auf der Basis sprachen wir dann. Es war Anlass, dass in der Familie rückblickend viele Verhaltensweisen von mir besser oder endlich verstanden werden konnten.

Ich denke, jede Person hat ein natürliches Gespür dafür, wem gegenüber es gut sei, was aussprechen zu wollen oder wo es unangebracht sei – und wo es wann an der richtigen Adresse ist. Ich habe versucht, mich seit Kindheit danach zu orientieren, und ich denke, es war gut. Für mich selbst war ein Türöffner 1993 das Buch „Autobiographie eines Yogi“, in der Originalausgabe der SRF („Self Realization Fellowship“ = übersetzt würde es heissen „Bruderschaft der Selbstverwirklichung“) von 1950. Während des Lesens dieses Buches habe ich, nach bewusst gewähltem Austritt aus der katholischen Kirche 1992 anlässlich mir sehr deutlich werdender Beteiligung der katholischen Kirche an Nazi-Verbrechen, früheren Inquisitionen u.w., fast unmittelbar anschliessend plötzlich einen inneren Zugang zu Christus erhalten, den ich leider vorher so nie hatte spüren können – lebendig erscheinend, liebevoll, sehr warmherzig und im Wesen bis heute bleibend. Ich bin „dem Göttlichen“  zugewandt auf eine tiefgehende Art, die ich durch regelmässiges Nach-Innen-Wenden pflege.

sensitivnet.de & Sonnenau-Frühauf-Institut zur Förderung & Erforschung von Ganzheitsentwicklung der Gesellschaft & des Einzelnen, Inh. Christine Schüren - für ganzheitliche gesellschaftliche Höherentwicklung & so für unsere Mitwelt mit Natur, Tier & Mensch -

sensitivnet gedieh und gedeiht auf diesen Erfahrungen. Nach o.g. Vortrag im November 2001 waren mehr Anliegen nach Austausch und Erfahrenwollen zum Thema unmittelbar anschliessend an mich herangetragen worden.

Über diese „sensitivnet“-Seite, die in Windeseile binnen weniger Tage aufgezogen wurde, wollte ich ermöglichen, für die Personen, von denen positives Feedback im und auf den Vortrag kam als Teilnehmer, besser mich kontakten und in Kontakt sein zu können. Denn: Ich hielt den Vortrag ca. 1 1/1 Monate, bevor ich die wissenschaftliche Abschlussarbeit beendete, abgab und dann ins Ausland zu einer ersten festen Arbeitsstelle nach dem Studium fuhr. Man kennt den Spruch „Aus den Augen, aus dem Sinn“. Dem wollte ich vorbeugen.

Die folgenden Infos sind auch für jene Personen gedacht, die mich noch von 2001 her kennen und erfahren möchten, wie es weiterging – daher stelle ich es detailliert vor:
Im deutschsprachigen Ausland hatte ich eine Stelle an einer Klinik, für die ich auf meine aktive Suche hin eingestellt worden war vom damaligen Chefarzt als Resultat eines ca. ein Jahr vorher stattgefundenes 10tägiges Kennenlern-Arbeiten. Gemeinsames Anliegen war, später eventuell etwas anbieten zu wollen zur Hilfe für einige Patienten. Zentral hierin sollte sein – auf ihren Wunsch hin – es mit eingesetzter feiner Wahrnehmung zu leisten – auch Hellsinne genannt wie Hellfühlen zum Beispiel. Es beinhaltet, innere Vorgänge, Potentiale und Weiteres bei anderen erspüren.

Offiziell machte ich an der Klinik das erste halbe Jahr für  meine staatliche Anerkennung als Diplom-Sozialpädagogin & -Sozialarbeiterin (FH). Doch hatte ich Gott sei Dank sehr viel Freiraum, erforschen zu dürfen, wie die erhöhte Wahrnehmung für andere am Besten einsetzbar sei und war nur einen Tag in der Woche im normalen Klinikbetrieb eingeplant. Ich arbeitete in Bezug auf die hellsinnige Wahrnehmung, die ja der unmittelbaren Hilfe für Patienten dienen sollte, den leitenden Personen der Klinik mit Einwilligung von Patienten direkt zu. An praktischer Tätigkeit, auch sozialpädagogisch nennbar, leitete ich eine Gruppe von Patienten in einer Kombination von Tiefenentspannung und Yoga sowie Meditationen zur Entspannung und besseren inneren Zentrierung an. Beim Zuarbeiten für Arzt und leitende Sozialpädagogin besprachen wir etwaig hilfreiche Wahrnehmungen über Potentiale wie Gesundheitsbezogenes, über verborgene Anlagen, Wünsche, die laut-verbal nicht geäussert werden konnten oder mehr, im Hinblick auf Intelligenzspektren  und mehr. Die Patienten waren jeweils gut einbezogen, das war Anliegen für alle Beteiligten: ein sehr achtsamer, feiner Umgang miteinander und dass Wünsche aufrichtig geachtet und respektiert werden. Auch für mich ist es eine unerlässliche Basis, ohne die ich nicht handeln würde. Das würde mein Gewissen verbieten. Ich äusserte jeweils jenes, was zur unmittelbaren Hilfe und etwaigen Wendung einer leidvollen Situation dienlich sein könnte.

Es war schon vorher – und das war eigentlicher Anlass für mich die Stelle annehmen zu wollen – vorgesehen für die Zeit nach Ablauf des Vertrags an dieser Klinik, ein Beratungsprojekt für sensitive (mediale, d.h. hellsinnige Kinder und ihre Eltern) ausserhalb der Klinik mit einem Arzt aufziehen zu wollen. Ohne diese Perspektive, das feste Vorhaben, hätte ich die Stelle an der Klinik nicht angenommen, wenngleich ich hier sicher Hilfreiches lernen konnte. Leider wurde das Beratungsprojekt, das inhaltlich einer von mir langjährig bereits eingesetzten Tätigkeit – Beraten anderer Personen – entsprach, nicht mehr umgesetzt. Es kam dazu, dass ich nach nur vier Wochen wundervoller, intensiver Arbeit – auch abends in einer Ambulanz der Klinik (Psychiatrie-Fachrichtung) mit dem dort leitenden Arzt mit Einsetzen der Sinne zur Ergänzung seiner eigenen Wahrnehmung – erkrankte. (Im Zuge einer in der Gegend grassierenden Viruswelle, die auch einige Mitarbeiter längere Zeit zum Ausfall brachte, mit erkrankte und dies so intensiv, dass ich über die Laufzeit meines ersten Vertrages hinaus krank war mit zwei Krankenhausaufenthalten.)
Ich weinte diesem Traumjob, der er für mich war, perspektivreich, erfüllend, punktgenau arbeiten zu können, lang nach. Kern war, endlich wieder und nach einigen Jahren Pause während meines Studiums in der meisten Zeit die Wahrnehmung punktgenau bei zum Teil extremen Schwierigkeiten mit oft unaufgedeckter Ursache anderer einsetzen zu können und damit hoffentlich mehr oder überhaupt Hilfe mit ermöglichen zu wollen bzw. zu können. Einiges gelang, Gott sei Dank.

Aus Gründen finanzieller Konsolidierungsnötigkeit ging ich, obwohl ich von zwei Ärzten an zwei Kliniken je eine feste Stelle für den Anschluss mit Integration des hellsinnigen Arbeitens für Patienten angeboten erhielt, noch krank nach Schleswig-Holstein zurück. Es nützt die schönste Stelle nichts, wenn man nicht gesund ist. Beide Stellen an sich wären wunderbar gewesen, obwohl die Planung ja anders aussah für die Perspektive: ein Beratungsprojekt für sensitive Kinder und ihre Eltern aufbauen zu wollen. Da die soziale Sicherung in dem Land unter gegebenen Umständen langfristig fehlte, anders als in Deutschland, musste ich mir etwas überlegen und ging wohl oder übel nach Kiel zurück, um dort erneut fussfassen zu wollen.
Ich hatte im letzten Studienjahr gesundheitlich einiges erlebt, wollte dort jedoch nicht stoppen: mit zwei Jobs – einem Halbtagsjob an einem Heim für behinderte Personen -, im Schreiben der wissenschaftlichen Abschlussarbeit mit einer selbstdurchgeführten Studie mit darin und manchem, das zusätzlich Zeit und Durchhalten erforderte, so mehrhundertekilometerlanges Zwischenfahren zu meinem damaligen Partner in „seine “ Klinik – er arbeitete als Arzt dort -, wo wir gemeinsam im dortigen Krankenhaus für 1 1/2 Jahre wohnten. Dabei „verschleppte“ ich offenbar, so ärztliche Eingeschätzung, eine Mononukleose, was eventuell anfälliger für ein Mit-Erkranken im Rahmen einer Virus-Welle ein Jahr später machte und wesentlich länger im Erholen brauchte, als es eventuell ohne den vorherigen Verlauf gewesen wäre. Mein inneres Gefühl riet mir, nach dem Studium erst einmal einen Monat einfach Pause machen zu mögen, um Kraft zu sammeln, abschalten zu können vom Studien- und Arbeitspensum. Doch ich wollte pünklich anfangen und fuhr trotzdem sofort los. Am 29.12.2001 beendete ich meine wissenschaftliche Abschlussarbeit, nach anderthalb Jahren. Zwei Tage später fuhr ich los. Kurz vorher – und das brachte noch mehr Wirbel hinein, die ich im Bestreben mehrerer Jahre des Zuarbeitens auf genau so eine Arbeit, wie ich sie nun beginnen dürfte, rein auf Arbeit ausgerichtet war – eröffnete mir mein Partner, dass er (mich) gern ehelichen wolle. Er war gerade Chefarzt der Abteilung geworden, und ich würde viele hundert Kilometer mir eine neue Perspektive aufbauen, so der Plan. Ich hatte mir vorgenommen, dass ich erst nach Schleswig-Holstein, wenn überhaupt, zurückkehren wolle, wenn ich dort genug aufgebaut hätte, um in Kiel in Ruhe damit weiterarbeiten zu können. Von meinem Partner hatte ich das Angebot bzw. den Wunsch gehört, dass ich eine  Tagesklinik am Kreiskrankenhaus, an dem er tätig war, mit aufbauen möge, mit späterer Leitungsperspektive. Doch da ich dort die Sinne nicht so offen hätte einsetzen können, wie es an der anderen Klinik bereits vorbereitet war, wollte ich es nicht. Ich wollte zielgerichtet arbeiten. Aus dem Grund hatte ich auch ein anderes Angebot nicht angenommen, das ich – zur Leitung eines Hauses – im Heim für seelisch und geistig behinderte Personen erhalten hatte.
Doch die Erkrankung legte manche erreichbare Perspektive lahm – und damit hätte ich, mit Verlaub, nicht gerechnet. So kann es kommen…

Erst insgesamt ein 3/4 Jahr später nach Erkrankungsbeginn konnte ich wieder arbeiten, und obwohl ich nichts lieber getan hätte als zu dem geplanten Projekt und der Klinik zurückkehren zu wollen, lagen die Verhältnisse so, dass ich erst einmal in Kiel die nächste Stelle annahm, auf der ich mein Anerkennungsjahr vollständig ableisten konnte. Dies war ein anderes Feld: in der beruflichen Vorbereitung bzw. Qualifizierung für Jugendliche und junge Erwachsene. Hier betreute ich erst 14 Personen in ihren persönlichen, sozialen, schulischen, berufsrelevanten Schwierigkeiten mit Anliegen, diese klären und verbessern zu mögen. Leider fielen nach kurzer Zeit zwei Kollegen krankheitsbedingt aus, so dass ich mit ca. 50 Jugendlichen und jungen Erwachsenen den Lehrgang fast allein bis kurz vor dem Abschluss organisierte, bis in den letzten Wochen eine neue Kollegin eingestellt wurde. Mit noch relativ wackliger Gesundheit wurde die Einrichtung – obwohl ich dort ein Angebot zum Bleiben hatte – durch finanzielle Kürzungen geschlossen. Ich nahm eine neue Stelle an im selben Feld in einer anderen, städtischen Einrichtung, erkrankte jedoch dann leider erneut für längere Zeit. Eine bewegte Zeit war es, bis ich mich 2005 selbständig machte, diese – obwohl ich selbst zunehmend heilende Befähigungen entwickelte und sie zur Verbesserung gesundheitlicher Lage in eigenständigen Seminaren, Terminen mit Einzelpersonen, Paaren, Familien später sowie in Kooperationen mit Heilpraktikern und mit der Leiterin eines Sozialforschungsinstituts einsetzte – ab Mitte 2007 jedoch nur nebenbei ausübte. Seit der Viruserkrankung war und blieb mit einigen Phasen des Neuaufkommens meine eigene Gesundheit relativ fragil.

Zurück zum Anliegen, sensitivnet einzurichten: Die Seite lief zuerst mit dem Motto oder Untertitel „Medialität im Alltag“ und hatte ein Forum, ein allgemeines und eins für Eltern und für helfende und lehrende Professionen. Der Leitspruch gilt im Wesen noch.
Das Anliegen war auch, und das primär neben dem oben genannten – und ist bis heute und fortan -, über die höhere Wahrnehmung und innewohnenden Anlagen und Fähigkeiten, mit denen ich selbst seit frühster Kindheit vertraut bin aufgrund eigener entwickelter Anlagen in gewissem Rahmen, in sachlicher Art Information, Beratung und Hilfestellung für Menschen „in Entwicklung“ auch in Bezug auf die höheren Wahrnehmungsgaben anbieten zu wollen. Ich beabsichtigte so, Personen eine mögliche Kontaktadresse mit dieser Webseite ermöglichen zu können, deren Sensitivität, also die feineren oder „höheren“ Sinne, auch mit Medialität betitelbar, sich entwickelt, sie auf Anliegen zu beraten, also zuzuhören, was sie erleb(t)en und mit ihnen sie und ihre Anlagen in innerer Orientierbarkeit fördern zu wollen: in der Orientierung und Stärkenwollen derselben (Erfahrenheit beruflich seit 1992 in der Hilfe für andere darin) und im positiven Entfalten – unbelasteten, innerlich freien – der inneren Sinne und des inneren Reichtums überhaupt. Hierzu gehören auch  heilende Erfahrungen und Befähigungen.
Im Jahr 2000 schaute ich mit meinem derzeitigen Partner, er war gerade leitender Oberarzt in einem Kreiskrankenhaus, Fachrichtung Psychiatrie, den Film „Matrix“. Darin kam ein Junge vor, der Löffel verbog mit innerer bzw. geistiger Kraft. Wir befassten uns, da ich selbst solche Anlagen habe, oft damit, es war für ihn Alltag geworden. Er klärte selbst Patienten auf, wenn sie von manchen Erfahrungen berichteten, dass es Hellsinne gebe, dass Wahrnehmung gewisser Art möglich, real vorhanden sei und nicht mit Krankheit etwa zu verwechseln (!). Er hatte selbst, mit mir in einer kleinen Aktion über die Buchhandlung im Kreiskrankenhaus, das Buch von Judith Orloff „Jenseits der Angst“ verbreitet, auch mit Ansinnen, dass Mitarbeiter „seiner“ Station es lesen mögen. Es klappte – so berichtete mir mein Freund, er habe eine Krankenschwester der Station mit dem Buch gesehen, als sie gelesen habe. Sie hätte zu ihm gesagt: „Das Buch müssten eigentlich alle hier lesen.“
Ja, das kann ich unterstreichen, und ich freute mich sehr, denn es hatte ein bisschen Überredungskraft gekostet, die Inhaberin der Buchhandlung im Kreiskrankenhaus überzeugen zu können, das Buch bitte laufend und gut sichtbar positioniert in ihr Sortiment aufzunehmen, was sie mir freundlicherweise zusagte – erst einmal probehalber  mit Schauen, ob es auch gekauft würde.

Beim erwähnten Film „Matrix schauend, sagte mein Freund – er starb leider vor einigen Jahren – zu mir: „Da ist ein künftiger Klient von Dir“, wissend, dass ich meine Beratungen auch nach Studium (1998-2001), wie schon seit 1992, weiter anbieten wolle. Ja, da hat(te) er Recht.
Doch, wie ich es sehe, ist: An sich gibt es gar nichts zu beraten und auch kein Problem, wenn jemand geistige Energie einsetzt und damit auch etwas erreicht, das ausserhalb dessen liegt, was von Vielen für möglich oder unmöglich erachtet werden mag. Ich habe gerade in dem Spektrum, das von der westlichen Wissenschaft, Medizin, Psychologie u.w. hierzulande und weiterflächig für nicht existent, wenig bekannt – ausser in spirituell bewanderten Kreisen z.B. – angesehen und so gelehrt werden mag, die meiste Erfahrenheit. Ich wuchs damit auf, hatte aufgrund einer bewusst so gelebten Introvertiertheit in Bezug auf Darlegungen anderen Personen gegenüber (ich schwieg über die weitesten Strecken über solche Erfahrungen, mit Hellsinnen u.w.) nicht wirklich Probleme, war meist gut in der Schule und im Beruflichen, arbeitete – es gab wenig zum Anecken und doch …. Es gab Vieles, das nicht „stimmte“, das nach Veränderung rief.
Und sie kam, doch erst Jahre später, und hätte ich sie mir früher gewünscht. Ich möchte anderen helfen, früher „wachwerden“ und sich mit ihren Anlagen in schnellerer, positiver Weise entfalten zu können, ohne an den Stellen „hängenzubleiben“, an denen ich oder andere „hängenblieben“, sei es innerlich, vom inneren Gewahrsein her.

Seit Kindheit habe ich u.a. eine Ader für verschlossene, in sich zurückgezogene Personen oder Menschen, die „dichtgemacht“ haben – trotzig, wütend, traurig, deprimiert sich von der Welt, zu ihrem oft Leid, in gewisser Art verabschiedet haben. Oft suchen sie innerlich nach einer Lösung. Ich halte es für möglich, dass sie sich in dieser Zeit, die in der Kindheit beginnen kann – oder später -, irrtümlich Diagnosen wie ADHS, ADHD und andere zuziehen und infolgedessen z.B. auf Förderschulen geraten oder weitere Probleme haben. Für einen Einblick im Hinblick auf ein Einsetzen dessen zur Hilfe für andere kann zum Bespiel ein Artikel dienen („Telepathie – Verständigung jenseits der Worte“, von Christine Schüren, 2003 in der Zeitschrift ZeitGeist. Er ist auch über eine Suchmaschine im Internet findbar.)

Ich spreche, und daher ist sensitivnet eingerichtet, auf innerem Wege – still und doch mit der Seele, dem Geist – beredt mit Personen, die sich so zurückgezogen haben oder andere Fragen und Probleme haben mögen. Sie können Tiere oder Menschen sein. Oft – und so erfuhr ich es als Kind einst selbst – konnte ich in die innere Abgeschlossenheit kommen und dort mit jemandem sprechen, auch wenn jemand nach aussen nicht, noch nicht oder nicht mehr sprechen konnte oder mochte – oder wo es fraglich war. Man kann die Verhärtungen aufspüren – auf innerem Weg, geistigem – und auch lösen bzw. Lösung anstreben. Es lassen sich Umstände erfahren, warum jemand so handelte – warum sich jemand zurückzog, isolierte ect.
Es kommen jede Art von Personen in allen möglichen auch beruflichen Spektren zur Beratung. Seit sensitivnet besteht, kamen – und dies ist eventuell auf die Bewussheit, direkt übers Internet suchen zu wollen rückführbar – vor allem Personen, die in wissenschaftlichen Berufen arbeiten und selbst ihre Sinne in Erweiterung sich befinden erleben. Infolge eines Nicht-Lehrens dieser Sinne und unserer tiefen Entwicklungsspektren wie heilender Gaben und mehr haben – wie ich sah – besonders Personen in sich Schwierigkeiten mit Ängsten, was mit ihnen geschehe, ob sie gesund, evtl. krank, normal seien, die ein recht hohes Bildungsniveau haben, was die kognitive Bildung angeht bzw. jene Fähigkeiten, die in unserer Gesellschaft gefordert sind. Die innere Seite verkümmmert daneben oft – und dann kann es ängstigen, was mit einem geschehe, wenn sich die inneren Sinne regen und man plötzlich merkt, was ein Gegenüber denkt, möchte und dies über ein gewisses Mass hinaus, das eine Person bisher als bekannt oder vertraut erlebt haben mag.
Ängste, die kulturell, religiös/konfessionell, sozial, geistig, seelisch, körperlich sein mögen, werden in Beratungen thematisiert und zu einer Lösung, einer angestrebten, geführt, heute meist mittels stiller Meditation nach einem Gespräch. Es gibt mehrere Möglichkeiten, je nach Bedürfnis bzw. Erfordernis suchen wir die beste Möglichkeit aus – im Innenraum oder in der Natur.

So wie Energie einen Gegenstand verbiegen kann – wie einen Löffel – ist jede Wirkung möglich und an sich neutral. Die Wertung erst macht es zum Problem. Hieraus entstehen Schwierigkeiten, die wir lösen (möchten).

An sich gibt es mit der Entwicklung an sich, wenn jemand in einem harmonischen Umfeld ist und Entwicklung akzeptiert wird mit allem, was dabei herauskommt, kein Problem oft.  Probleme kommen oft erst, wenn andere Personen hinzukommen und ihre Ansicht darlegen – auch Schwierigkeiten meinen zu erkennen, Notwendigkeit evtl. nicht im Sinn der im Zentrum stehenden Personen handeln zu wollen oder zu müssen ect.

Alle Personen, ob Tier oder Mensch ect.: Besonders sensitive bzw. mediale, hellsinnig schon entwickelte Personen können auf dieser Welt einigen Risiken ins Auge blicken unter Umständen. Solche Risiken – welche es sein konnten anhand von einigen Werdegängen von meist Freunden und mir sowie einigen Personen, die zu Beratungen kamen – und Verläufe habe ich in meiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit eingehend dargelegt: um sensibilisieren zu wollen und um solche Hinternisse in der Entwicklung hindern zu wollen.
(Näheres dazu unter „Christine als …, dort unter dem Punkt, der mit der Diplomarbeit zu tun hat).

Kurzum nochmal zusammengefasst: Wozu sensitivnet eingerichtet wurde, als Fortführung einer Beratung und Hilfestellung, die ich schon Jahre vorher in Terminen gab:

Unsere inneren Sinne sind nach Erfahrenheit – z.B. im Buddhismus ist es seit Jahrtausenden bekannter als in unserem „westlichen“ bürgerlichen Alltagsleben – in jeder Person im Wesen vorhanden. Sie können sich entwickeln, dann zum Vorschein kommen, ansatzweise, mehr, sprunghaft, allmählich, für manche Person aufgrund kultureller Zugedecktheit dieser Erfahrungen mit Unsicherheit ob dessen begrüsst, mit Ängsten, Voreingenommenheiten u.w.
Manchmal können sie uns (so z.B.) Schwierigkeiten machen – in Resonanz mit anderem oder anderen Personen, die evtl. weniger oder nicht wahrnehmen, was uns gelingen mag. Hieraus entstand leider ein Grossteil an Problemen für alle mir bisher bekannten Personen. Hierüber habe ich meine wissenschaftliche Abschlussarbeit geschrieben in der Intention, diese vermeiden zu wollen, mit Zuarbeit durch helfende, lehrende, wissenschaftliche Professionen, mit dem“Breitband“-Spektrum aller Personen der Bevölkerung weltweit als Optimum.
Die Sinne scheinen sich weitflächig bei vielen Personen zu öffnen und (weiter) zu entwickeln. So sind auch in helfenden und lehrenden Berufen Menschen, die sich fragen „Was ist mit mir? Was entwickelt sich für eine Qualität wahrnehmen zu können? Bin ich krank, gesund, normal?“ Etliche Menschen auch in diesen Berufen oder in wissenschaftlichen – hier haben einige Personen aus dieser Zugehörigkeitsrolle mich kontaktet im Lauf der Jahre – erfahren selbst eine Erweiterung der Wahrnehmung und/oder anderer inneliegender Befähigungen, an die man sich erst einmal gewöhnen muss, wenn sie in Erscheinung treten. Nach einer von mir selbst durchgeführten Studie im Rahmen meiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit im Studium Sozialwesen (Dipl.Soz.Päd. & -Soz.Arb. (FH) ist Abschluss mit Schwerpunktfach Reha und Gesundheit (Medizin im Schwergewicht), Psychologie, Pädagogik kann es sein, dass schon Jahre vor dem bewussten Wahrnehmen erhöhter Wahrnehmungsqualität Phänomene in der Gesundheit auftreten mochten, in Verbindung mit persönlichen und/oder sozialen Belangen dessen, mit dem wir im Leben stehen.

Prioritäten möchte ich an dieser Stelle nennen:

Basis für Beratungen bzw. Hilfe für andere ermöglichen zu wollen war, ist noch heute:

  • … eigene Erfahrungen mit feiner Sinnesentwicklung seit frühster Kindheit, mancher daraus resultierender Schwierigkeit, aber auch positiven Entwicklungs, so Erfahrungen kontinuierlicher Art, seit früher Kindheit – dem Alter von vier Jahren bis 13 zuerst, später dann mehr ab 22 Jahren – auf rein geistigem Weg gelehrt zu werden bezogen auf die innere Entwicklung, Charakter und Tugenden sowie dem Erreichen und Erhalten von innerer Kontrollfähigkeit durch Introspektion (Selbstbetrachtungs-Art). Auf dieser für mich ersten kennenzulernende Basis beruhenden Erfahrensart in diesem Leben entsteht ein Buch, seit etlichen Jahren, und eine werdende Buch-Reihe mit selbem Thema, zielgerichtet dann für a) ein breitbändiges Spektrum der Bevölkerung für „Menschen in Entwicklung“ und b) für Familien bzw. Eltern sowie c) insbesondere für helfende und lehrende Berufsangehörige.
  • … Freund- und Bekanntschaften mit einigen Menschen, die die gleichen Interessen haben bzw. hatten (ab 19 erstmals), Austausch  mit ihnen und Erfahren, dass jede Person im Wesen identische Erfahrungen gemacht habe (zu wenig Wissen und Erfahrung im gesellschaftlichen Gros über die feinsinnige, ganzheitliche Entwicklung, daraus resultierend fehlende oder zu wenig und wenn meist weniger gut geeignete Ansprechpartner diesbezüglich, Wahrnehmungsfragen, fehlendes Wissen in so gut wie allen Bereichen, die man von Kindheit an in diesem Land – oder auch in Russland oder den USA (zwei Personen kamen dorther) – durchläuft, sog. Sozialisationsinstanzen bis hin zu Berufsfindungs- und Fragen beruflicher Entwicklung sowie ebenso mangelndes bis fehlendes Wissen auch in privaten Bereichen
  • … werdende berufliche Qualifiziertheit: 1992 vollzog ich eine selbsterwählte berufliche Umorientierung: Vom Justizbereich in jenen ganzheitlicher persönlicher Hilfe in Krisen bzw. in der Entwicklung, auch der Annahme der sog. höheren Entwicklungspotentiale im Unterscheidenmüssen zu Krankheiten. Ich hatte nach dem Gymnasium und Höherer Handelsschule mit Fachabitur Wirtschaft eine erste Ausbildung als Justizangestellte an einem Amtsgericht in Westfalen absolviert und dort zuerst in Vertretung einer Kollegin eine Geschäftsstelle in „Strafsachen“ geführt, bis ich 1991 nach Kiel zum Amtsgericht in die damalige Vormundschafts-, seit 1992 in „Betreuungsabteilung“ überwechselte auf eigenes Anliegen. In dem Spektrum, das ich als ganzheitliche Entwicklungsförderung bezeichne, hatte ich sofort das Gefühl – zum ersten Mal in diesem Leben – vollkommen richtig zu sein und endlich gefunden zu haben, was ich, ohne eine Vergleichsmöglichkeit bisher gehabt zu haben, innerlich ersehnt hatte. Ich lernte, aus mir heraus und mit anderen gemeinsam, andere zu beraten mit Einsetzen sich entwickelter und entwickelnder „höherer“ Sinne. Dort bin ich bis heute, denn das ist es, was ich wirklich möchte und m.E. kann. Ich lebte in innerer Erfüllung mit fast klösterlichem Ambiente von der Art des Tuns zum Teil her – mit viel nach Innen-Vertiefen – bis 1996 vier Jahre in einer dementsprechenden Wohn- und Arbeitsgemeinschaft nah der Ostsee 40 km östlich von Kiel. Auf Basis eigener und gehörter Erfahrungen durfte ich mehreren Personen, im Lauf der Jahre etlichen Personen begegnen, die sich in ihrer Entwicklung, so wie es mir und auch anderen ergangen war, ebenfalls lang allein(gelassen) darin gefühlt hatten bisher, fein wahrnehmend, feiner als viele Menschen. Ich war bestrebt, ihnen die Orientierung zu vermitteln, die ich selbst erlebt hatte – selbst noch auf dem Weg und wohl auch weiterhin. Hierzu möchte ich ein Erlebnis darstellen, an dem erklärsein sein mag, wie tief Erfahrungen gehen können und wie wichtig es ist, klar und sortiert zu sein bzw. bleiben zu können in im Grunde allen Situationen des Lebens. Hierzu hinführen zu wollen, ist eine Aufgabe, die ich mir selbst gestellt habe für Personen, die zu Beratungen, Meditationen, Heilsitzungen, in Vorträge, Seminare, Schulungen kamen oder noch kommen mögen.

Eine wichtige Begegnung und die Bewusstheit über die Tiefe von Entscheidungen, die zu treffen sind & in jeder Sekunde sein könnten

Eine tiefgehende, aufschlussreiche Begegnung fand innerhalb dessen statt mit einer Person aus Russland. Sie, eine männliche Person, kam für einige Tage zu Besuch zu einer Freundin. Als ich ihn zum ersten Mal sah, konnten wir uns nicht sprachlich-verbal auf direktem Weg unterhalten – Sprachbarriere: Ich konnte kein Russisch, er kein Deutsch oder Englisch. Dennoch unterhielten wir uns auf mentalem Weg ganz klar, ich hörte ihn glasklar und er mich, es gibt eine untrügliche Wahrnehmung dessen, die auch überprüft werden kann und hierin zum Teil konnte.
Das war das erste auf die Art geführte Gespräch. Später konnte ich es bei einigen Tieren – heute vor allem bei Vögeln, Pferden und einigen weiteren mir bisher begegneten – fortsetzen und einigen anderen Personen.

Der noch junge Mann aus Russland, wolgastämmiger Kosak, fand in Deutschland bei uns zum ersten Mal „Gleichgesinnte“ und freute sich ebenso wie jede Person von uns. Er konnte die Absicht und Inhalt, was jemand fragen oder sagen wollte, vom Geist ablesen, noch bevor jemand eine Frage laut-verbal auf deutsch stellte, die die Freundin dann auf russisch übersetzen wollte. Er antwortete ihr vor der auf deutsch gestellten Frage zuvorkommend auf russisch. Die Freundin übersetzte seine Antwort – er wiederholte die geistig nur formulierte Frage an ihn, bevor er sie auf russisch so übersetzt erhielt. Auch verstand er den Inhalt mehrerer Sprachen auf geistigem Weg und war der Ansicht, dass jede Person geistige Helfer habe, die ihn im Leben begleiten und zú gewissen Gelegenheiten inspirieren könnten. Sein Wunsch war es, dass kommende mediale, also in der Wahrnehmung entwickelte Kinder richtig Integration ins gesellschaftliche Gros erfahren mögen: Kinder, die also über sogenannte höherentwickelte Wahrnehmungsgaben oder mehr Befähigungen verfügen, als sie offen als real existent oder für möglich gehalten gelehrt würden an Unis und Ausbildungsstätten wie Schulen, Einrichtungen beruflichen Lernenkönnens u.w.: damit die Kinder, die kommen, nicht so viel Angst haben (müssten). Er wünschte sich vor allem auch für Russland mehr Offenheit darin, da es zwar einige Personen gebe, die heilend und so wahrnehmend begabt seien, diese Anlagen oft aber nur den „Popen“ – priesterlich ausgebildeten Personen, wie er sie aus dem russisch-orthodoxen Konfessionskreis kannte als häufiger Gast in Kirchen und regelmässig einem Kloster zum inneren In-Sich-Zurückziehen-Können – „zugestanden“ würden. „Menschen aus dem normalen Volk“, nach seinen Worten, die die Freundin für ihn ins Deutsche übersetzte, würden, so habe er es erlebt, diese Fähigkeiten nicht zugestanden, selbst haben zu „dürfen“. So habe er stets mit grosser Vorsicht leben müssen bei seinen Fähigkeiten. „Schweigen ist besser.“ Ich finde es schlimmst, wenn und wo es so ist. Wir haben alle unsere inneren Fähigkeiten – wer möchte reglementieren, ob und wer sie haben „dürfe“ oder nicht?!

Wenn ich mir das ICD-10 ansehe („ICD“ = „International Classification of Deseases“/“Internationale Klassifikation von Krankheiten“ der WHO = „Weltgesundheitsorganisation“), das ich auf den 10. Teil bezogen im Studium Sozialwesen im Schwerpunkt Reha und Gesundheit mit studierte als Pflicht, kommt mir die Frage, die ähnlichen Ursprungs sein mag: Wer möchte behaupten, wir hätten innere Anlagen, die von vornherein „krank“ seien?

Dass es eine sog. höhere Wahrnehmungsfähigkeit gibt, wie spirituell wissende Völker es seit jeher wissen, wird darin kaum erwähnt – statt dessen wird auch etwas, das einfache Hellsicht sein könnte, etwa mit unter „optische Halluzination“ gefasst als Risiko oder „Hellhören“ unter „akustische Halluzination“ als weitere mögliche irrtümliche Auffassung seitens ÄrztInnen oder PsychologInnen bzw. ansatzweise SozialpädagogInnen, die voll- oder teilrelevante Diagnosen stellen oder anregen können sollen. Das Thema wird z.B. unter „Christine als … Intervoice-Mitglied“ und in den Partien zur Diplomarbeit bzw. Studium mit erwähnt und näher beleuchtet.

Leider verstarb der junge russische Freund schon einige Jahre später. Für sein Verständnis – wir sprachen vorher darüber und wussten innerlich, dass er es so machen würde, da er dies Leben auf die Art an sich so  nicht weiterleben wollte in Russland – verliess er seinen Körper mit dem Ableben, doch der Tod sei nicht ein Ende. Mehr dazu im Verlauf. Ursache des Ablebens war eine schwere Krankheit damals, die erst zum Vorschein kam, Monate, nachdem wir uns zum letzten Mal gesehen hatte.
Er war im Tschetschenien-Krieg gewesen, was ihn sehr mitgenommen hatte. All die Toten! Das Morden.
Die Krankheit wurde erst kurz vor seinem Ableben erkennbar, da er nicht zu einem Arzt gehen wollte – erst als er kaum noch gehen konnte, ging er und kam sofort in ein Krankenhaus, wo er bald darauf starb.

Ich wusste innerlich ohne geringsten Zweifel hieran, als ich ihn zum letzten Mal in Deutschland sah und zum Flughafen fuhr, dass ich ihn in diesem Körper nicht wiedersehen würde. Es würde ein Abschied von ihm hier für immer. Weder Angst noch Furcht, Ablehnung oder gar Anliegen beeinflusst die Wahrnehmung auf jene Art. Es ist eine klare Art von Intuition, die unbeeinflusst ist von Gefühlen, Wollen, Furcht oder Gedanken – die Intuition ist darüber angesiedelt.

Es ist mir vertraut, gewisse Ereignisse vorzufühlen, ich habe mich daran gewöhnt. Ich bleibe meist gelassen dabei, die innere Kontrollfähigkeit von Auswirkungen solcher Wahrnehmungen ist gestiegen, hat sich gefestigt im Lauf von Jahren. Ich schaue inzwischen das Sehbare wie von oben oder aussen und bin selbst wie ein erst einmal un- oder wenig beteiligter Dritter, woraufhin das Bewusstsein da ist, dass Wählen einer inneren Aktivität möglich ist. Es gibt also lang keine „Affekte“ mehr durch erwachsene Kontrollierbarkeit, dank Meditation zum Beispiel.
Ich erinnere mich, dass ich auf der Fahrt gebetet habe und einen – Gott sei Dank – so grossen Kraftzustrom, wie einen Schutz um meinen Körper und auch um seine Seele, zu spüren begann, dass es mir überhaupt möglich war, auf den Füssen bleiben zu können. Das, was kommen würde, wenn er jetzt ins Flugzeug stiege – dass er bald sterben würde, bei einer sofort tiefen inneren Beziehung, nahm mich sehr mit. Ich konnte es nur im Vertrauen aufs Göttliche und durch seinen inneren Willen, trotzdem zurückfliegen zu wollen. Er selbst ahnte, dass er bald sterben würde.
Die Situation war damals sehr schwer für alle, die ihn – den Freund – kannten. Es war irgendwie, als würde ich meinen Sohn gehen lassen – und es war sehr, sehr schwer, weil die Verhältnisse in Russland derzeit in seinem Umfeld schlecht waren. Ich erinnere mich, dass etwas in mir war, das sagte – in meiner eigenen Seele – es sei, als würde ich meinen eigenen Sohn „in den Krieg“ gehen lassen müssen – „und er wird sterben!“ Er kommt nicht zurück. Ich muss ihn gehen lassen – er wird gleich in dies Flugzeug steigen und heute abend schon in Moskau sein. Ich hatte das Empfinden, in einem Teil meiner selbst zusammenzusinken vor Schmerz und innerem Weinen – in einem Teil, der in einem grösseren, mich inzwischen darin schützend umgebenden Energiefeld ruhte, infolge des intensiven Betens, das real Energie erzeugen bzw. „herunterbringen“ kann, so die Erfahrung Vieler – auch messbar kann sie werden mit bestimmten Geräten. Wäre dieser Schutz nicht um mich bzw. in meiner Seele mit gewesen, hätte ich vielleicht mit äusserlich sichtbaren Tränen reagiert. So konnte ich stark stehenbleiben und diesen Freund, der mir dennoch auch wie ein Sohn auf einer Ebene anmutete von vornherein – so weh es tat, verabschieden. Ich sehe ihn noch heute die Rolltreppe im Flughafen hochfahren. „Wir sehen uns zum letzten Mal.“ (Mit diesem Körper…, dachte ich. Doch war in mir auch eine innere Gewissheit, dass wir uns dennoch an einem anderen Ort einmal wiedersehen würden bzw. könnten, etwas, das ich Gewahrsein nenne, ohne dass es auf einen Wunsch zurückgehen würde.)

Der Tschetschenien-Krieg war damals noch ein grosses Thema. Er, dieser Freund, würde – erst einmal – dorthin zurückkehren. Er „diente“ in der Armee, war eingezogen worden. Er hatte schreckliche Ereignisse erlebt und erzählt. Er wäre gern aus der Armee ausgetreten, doch ein Weggehen würde, wie er sagte, hart geahndet. Es sei nicht so einfach. Er wusste nicht recht, wie er herauskommen könne. In Deutschland bleiben wollte er nicht. Er wolle nicht „desertieren“, er hatte zudem ein starkes Ehrempfinden – er wollte zurück. Er war der Ansicht, wenn Viele weggingen aus Russland, er meinte eine bestimmte Bevölkerungsgruppe innerhalb von Russland, die erhöht nach Deutschland kamen und seiner Ansicht nach früh aufgaben, würde niemand mehr zum Aufbau für Russland dasein können. Er sprach darüber mit gewisser Geringachtung in Bezug auf Personen, die das Land verliessen, in der Ansicht, es sei andernorts bequemer, einfacher, während in Russland Not sei und grosse Erfordernis aufbauen zu sollen. Ich gebe hier nur seine Ansicht wieder, ohne inhaltlich Bezug nehmen zu wollen. Da ich selbst in dem Land nicht lebe oder je gelebt habe, nicht einmal dort war, fühle ich mich nicht in der Lage, mitreden zu können.

Die Kosaken wurden, um kurz auf den Verlauf einzugehen und die Einbettung dieses gewordenen Freundes in sein Aufwachsen darlegen zu wollen, nach dem Ermorden der letzten Zarenfamilie (1918), in der sie oft als Leibgarden arbeiteten, anschliessend enteignet von ihren Ländereien, Pferden, allem, was sie hatten.
Heute leben einige Kosaken infolge dessen zuweilen in Gross-Städten wie Moskau in 2-Zimmer-Wohnungen, wenn sie in der Stadt etwas zu tun haben wie Arbeit haben oder andere Interessen. So war es auch mit diesem Freund stellenweise. Einige der Kosaken sind entwurzelt in gewissem Sinn, mir kam der Vergleich zu vielen Aboriginies. Viele leben in kleinsten Verhältnissen, oder auf dem Land mit eigenen Anbau idealerweise oder jenem von Familien. Ich empfinde die Bücher von Wladimir Megre (die „Anastasia“-Bücher) in dem Licht als einen Segen, durch die in Russland lebende Seherin Anastasia – wie die angeblich letzte die Ermordung und verschwundene Tochter des in Russland letzten gewesenen Zaren heissende – ermöglicht. Darin enthaltene Ideale zum besseren, perspektivhaften  Aufbau Russlands und der Welt ist beispielhaft für das, was auch dieser Freund sich erträumte – hätte er noch in diesem Körper gelebt, als die Bücher erschienen: Vielleicht hätte er Mut und Hoffnung schöpfen können und wollen. Ja, daran denke ich oft. Anastasia hätte ihm Hoffnung geben können. Vielleicht tut sie es – auch jetzt… ?Sehen Sie oder siehst Du: Von jetzt auf gleich kann man in Situationen wie eine diese kommen, dass man jemanden sieht, sich vertraut fühlt und vor schweren Entscheidungen steht. Ich hätte fünf Minuten vor der ersten Begegnung mit diesem Freund, der mir so urvertraut schien, nicht gewusst, dass es so etwas wirklich gibt – dass man sich mental unterhalten kann, dass man einander hört und versteht, auch wenn man eine ganz andere Sprache spricht. Dass man sich von der Seele aus so verstehen kann, dass man das Notwendige begreift in einem einzigen Augenblick. Und dann mag man plötzlich oder langfristig vor Entscheidungen stehen, in denen man in Sekunden entscheiden können sollte, wie es nun weitergehen mag – lasse ich ihn gehen, oder was?
Was hat das eine und das andere an Möglichkeit an Auswirkung zur Folge?Um solche Erfahrungen, wie ich sie eben beispielhaft darstellte, die Tatsache, dass sie sind und sehr ernst und tiefgehend sein können, nahbringen zu wollen, ist sensitivnet geschaffen, ursprünglich. Nicht um sich darzustellen, sondern damit man sehen kann: Das gibt es. Und man kann damit umgehen lernen. Es lohnt sicht. Wir müssen, wenn wir wollen, weiterleben.

Wahrnehmen kann Kraft kosten – besonders manche Auswirkungen… Hier soll geholfen werden, solcher Lagen Frau/Herr werden zu wollen und zu können:

Unsere Wahrnehmung kann sich auf überzeitliche, überräumliche, erfahrbare Bereiche der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erstrecken – manches ist einfach klar, anderes mag variabel sein. Es mag die innere Entscheidung am Anfang stehen. Wie gehe ich damit etwas Wahrnehmbarem je um? Belastet es mich? Warum? Was kommt, wenn dies und jenes eintritt, das jemand vorhergesehen haben mag? – Ich kenne eine Dame, die sich schuldig fühlte, wenn etwas eintrat, das sie vorhergesehen hatte – es waren eine Zeit Unfälle, Katastrophen wie eine Überschwemmung, Flugzeugabsturz, ein Bombenattentat. Nachdem sie als Mädchen ihre Mutter im Freibad gewarnt hatte, bitte auf ihren kleinen Bruder aufpassen zu mögen, da er sonst – wenn sie kurz wegginge wie vorgehabt – über ein Spielzeugauto stolpern und sich wehtun würde, nachdem die Mutter ihr auf ihre Ausführung hin keinen Glauben schenkte, nicht aufpasste auf den Bruder, sondern er wie vorhergesehen stolperte, sich wehtat und am Boden gelegen habe und schrie, nachdem ihre Mutter daraufhin ihrer Tochter vor Schreck über den Eintritt des Geschehens einen Schlag verabreichte, und nachdem sie mehr solcher Erfahrungen machte mit erschrockenen Reaktionen von Familienmitgliedern, begann sie zu schweigen, sich zurückziehen zu wollen und hatte es oft nicht einfach. Solche Erfahrungen tun mir in der Seele weh! Mutter schlägt Kind, weil es vorhersieht, dass der kleine Bruder einen Unfall haben wird, wenn die Mutter nicht aufpasst – wie vorher erbeten.

Anliegen ist, solchen bitteren Erfahrungen ein Ende setzen zu wollen –  zu trösten, wo es geht, möglichst zu sprechen, mit Eltern, Kindern, Leid abstellen, wo nötig und möglich.Es ist m.E. bitter nötig hinzusehen und den Personen helfen zu wollen und zu können, diese Erfahrungen zu verarbeiten und damit leben zu können auf allen Ebenen. Spirituell „fit“ werden zu wollen durch Meditation – inneres Zentrieren auf DEN Punkt im eigenen Innern, den man „Kern“ nennen mag. Dadurch ändert man Realität – Auffassung – Geschick im Vorhinein, auch die Wahrnehmung dessen. Ob dies wahr ist? Oft ist nur das Selbst-Erfahren-Können ein Schlüssel, so eine Behauptung überprüfen zu können.
Ich habe jedenfalls ein grosses Herz für jene Personen, die sich mit ihren Erfahrungen allein fühlen mögen – ob Kinder, Tiere, erwachsene Personen jeglicher Couleur: Wenn man es schaffen kann, ihnen zu helfen, die Erfahrungen besser verarbeiten zu können, um besser (weiter)leben zu wollen und/oder zu können, ist schon ein grosser Schritt getan. Genau das habe ich in meiner Diplomarbeit darzulegen versucht und dafür die Erfahrungen in Originalbelassenheit, so wie sie mir von Freunden und Personen in Beratungen berichtet wurden, oft unter Tränen, im Rahmen einer sog. Erfahrungs-Studie dargestellt. So gibt es kein Diskutieren – Erfahrungen sind Erfahrungen. Diskutieren kann man über die Implikationen – not-wendige und sinnvolle Ableitungen, die man geistig aus solchen Erfahrungen ziehen kann. Daraus besteht die Studie: Sie zu treffen.
Für den Freund aus Russland war Realität, dass er bei und nach dem Ableben seines Körpers voll erhalten bleibe vom Bewusstsein her. Auch ich fasse es so auf – wie z.B. auch Dr. med. Elisabeth Kübler-Ross es tut, die ich hoch schätze -, und erlebte es so bei einigen anderen Personen, die ich in der Sterbephase bis zu ihrem Ableben in Krankenhäuser und in einem Hospiz begleiten durfte, auf Anliegen oder Erbeten einer angehörigen Person.

Noch einmal zurück zum beruflichen Werdegang, der Basis ist für Beratungen und Entstehung von sensitivnet:

Später, zwei Jahre, nachdem das Zentrum für ganzheitliche Entwicklung im Team auseinanderging, studierte ich, da ich a) einen wissenschaftlichen und b) einen Abschluss erreichen wollte, der mir erlaubte, beraterisch und helfend-fördernd in „offizieller“, d. h. staatlich anerkannter Art tätig sein zu dürfen. Denn bis dahin war ich „nur“ Justizangestellte und hatte keine offiziell anerkannte Basis, Menschen so helfen zu dürfen, dass es eine auch finanziell tragfähige Basis hätte. Ich hatte im erwähnten Zentrum eine 3jährige interne Schulung in einer kleinen Gruppe erlebt, in der ich auch als Protolkollführerin und Kassenwartin tätig war. Es war eine Studiengemeinschaft, in der insbesondere die feinstoffliche, höhere Physiognomie des Menschen gelehrt wurde, Tiefenentspannung, (Selbst)Hypnose, in der man, nach Leslie LeCron einfach entspannt ist, nicht abwesend mit dem Bewusstsein, was zu Lösungs- und Heilungszwecken einsetzbar werden könnte, Meditation, Yoga (Hatha-Yoga, wobei ich später Kriya- bzw. Raja-Yoga ausübte, noch heute), Beratung und mehr. Ich war zwei Jahre erst in Beratungen eines Lebensberaters, Meditationslehrers, Hypno-Therapeuten, Heilers (mit Anlagen seit seiner Kindheit) mit anwesend und hörte einfach still den Beratungen zu, war auf Anliegen der Klienten mit fragbar und steuerte auf Wunsch meine Wahrnehmung bei, die in diesem ruhigen, liebevollen und besonnenen Umfeld wunderbar wachsen und gedeihen konnte, bevor ich selbst  später Beratungen, Hatha-Yoga-Übungen und Sitzungen in Tiefenentspannung anzubieten begann. Als das Team 1996 leider auseinanderging, das ich Jahre eingespielt hatte aufeinander, scheute ich vor rein freiberuflicher Ausübung zurück, da es mir zu unsicher erschien. Ich arbeitete eine Weile in erst anderen Bereichen, um Geld zu verdienen und entschied mich dann für ein Studium. Erst das Fertigstellen dessen gab mir eine gewisse Sicherheit, eine auch offiziell anerkannte Grundlage zur  Hilfe für andere und eine so von mir erwogene bessere Basis für auch wissenschaftliche Veröffentlichungen erwerben zu können. Mein beruflicher Werdegang ist in Gänze zu lesen unter www.xing.com unter meinem Namen, Anmeldung bei Xing ist erforderlich. Zur Darlegung meiner ethischen Einstellung im Licht berufsbedingter Auseinandersetzungen dessen, was als Priorität angesehen wurde und noch heute wird, habe ich unter Portfolio dort einen Artikel veröffentlicht.  Wer mich tiefer kennenlernen möchte, mag ihn lesen. Der Artikel steht auch hier auf der Seite in der Sparte „Christine als … beruflich SO Erfahrene“.

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sensitivnet als Forum – wie durch Erfahrungsberichte von mir, via Artikel, Vorträgen, Seminaren u.w. dazu – zu sagen „Bitte seht  her, es geht Vielen schlecht, mehr Offenheit und Annahme unserer inneren Anlagen ist nötig, um es nachhaltig ändern zu können“:

Einen Ruf an alle in zunehmender Kenntnis der – oft schmerzlichen, aber auch freudigen – Erfahrungen mit sich entfaltenden Sinnen und inneren Anlagen bzw. auch Fähigkeiten wie heilerische Talente u.w. etlicher Personen senden zu wollen, war mein Anliegen schon lange. Mehr zu verbreiten, dass und wie schlecht es zuweilen gehe, dass endlich mehr Menschen hinhören und handeln, was nicht viel erfordert ausser Willen und Tun:
So einen Ruf zu senden in der Hoffnung, dass er gehört würde, das Wissen um die höhere Entwicklung des Menschen, dass und auch wie er sie erlebt oder erleben kann, in vieler Menschen, idealerweise aller Bewusstseine bringen zu wollen, dafür ist diese Seite ins Leben gerufen worden.

Anliegen war, ein Forum zu schaffen, wo Informationen über Entwicklung – die höhere bzw. die höhere Wahrnehmung speziell – zu finden sind, wo die Auseinandersetzung damit in der neutralen Weise stattfindet, wie sie basishaft sinnvoll ist, nötig zuweilen und wie sie in der Welt oft fehlt, mangelt, was zu noch mehr Leid führen kann, als schon da ist manchmal.

Dieser Ruf hätte folgenden Inhalt:

„Bitte seht her, es geht Vielen schlecht…,

die ihre höhere Wahrnehmung entfalten, es geht nicht gut. Es braucht mehr Wissen, Aufklärung, Erfahrung, um es richtig zulassen zu können, und es braucht Unterstützung von anderen, die die Entwicklung ebenfalls zulassen wollen und können, die sehen, dass es das ist, was normal genannt wurde, damit man sich unbeschwert(er) entwickeln kann.  Es braucht mehr gesellschaftlichen Rückhalt, um Entwicklung gut oder besser erleben zu können, von frühster Kindheit an. Rückhalt bieten zu können seitens aller kann aus Kenntnis wachsen via mehr Informationen darüber, was Entwicklung sein kann: wie sie aussehen kann, dass man sich weiter entwickeln kann als in der Familie oder Schule oder im Studium oder wo auch immer gelehrt wird, was die Entwicklung durch fehlendes Wissen und Konsequenzen daraus statt frei vonstatten gehen zu können mit auch Zuspruch oder Zulassen seitens anderer mit sich bringen kann oder gebracht hat an Schmerzen, Potentialen dafür, aber auch für gutes Wachstum, für Begegnungen und mehr Wichtiges.
Darüber informieren zu wollen mit eigenen und Erfahrungen etlicher Menschen im Hintergrund ist Sinn von sensitivnet.
Ich bin als Person indes eine selbst-erfahrende Person auf dem Weg der Entwicklung, schon etwas „weiter“, und mit Erfahrung von Beratungen und sofortigem bewusstseinsorientierenden Helfen – Stabilisieren – in kritischen Umständen, wie dass jemand „ausrastet“, das Gefühl hat zusammenzuklappen, bei zum Teil besonderer Aufregung und Weiteren Umständen, die Ruhe, Ent-Ängstigen, sich Zentrieren nötig machen. Das mache ich seit meiner Zeit seit 1993, als in einem spirituellen Zentrum Tag und Nacht Leute anrufen konnten – potentiell, manche taten es -, und Hilfe suchten bei einer heilbegabten Person, die dieses Zentrum, das es heute im Äussern nicht mehr gibt (seit 1996 nicht meht) initiert hat.

Die Voraussetzungen für beste Entwicklung aller in Bezug auf die „höheren“ Anlagen und Fähigkeiten des Menschen zu schaffen und für die Umsetzung konkret zu sorgen, ist verstehbar als Teil der Erfüllung des Grundgesetzes in § 1: Die Würde des Menschen ist unantastbar.“
Sie sollte es sein. Werden.  Denn die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat Sensitivität bzw. die höheren Sinne bisher nur im Kontext mit Krankheit definiert, und so erscheint es, falls es irgendwo gesundheitliche Beschwerden geben mag im Lauf der Entwicklung, in Begegnung mit Ärzten ect. so, als sei jemand krank: seelisch, geistig. Es gibt keine Beschreibung über gesunde Menschen, die ihre Sinne entfalten, weiter entfalten. Es sei denn, man beschäftigt sich mit Waldorf-Pädagogik, Anthroposophie und mehr geistig Gehaltvollem. (siehe hierzu bei Interesse auch unter „Christine als … Intervoice-Mitglied“).

Um das Wissen auch im Gros des gesellschaftlichen Lebens voranzubringen, habe ich – fast gleichzeitig mit dem Einrichten dieser Seite – eine oben bereits erwähnte wissenschaftliche Abschlussarbeit über Sensitivität geschrieben, um hier das Leid einiger Personen, die ich meist persönlich kenne mit meinem Werdegang darin, detailliert in seinen Facetten zu beschreiben und nichts zurückzuhalten dabei. Das geschah mit dem Motiv, bessere Verhältnisse, Klarheit, Information,  Verständnis bei anderen erreichen, schaffen zu können, auch langfristig. (Mehr hierzu bei Diplomarbeit.)
Via sensitivnet möchte ich mich dafür einsetzen, dass das Wissen mehr Verbreitung findet und die natürliche Integriertheit, die sie m.E. von Natur aus „verdient“. Die Anlagen,die Fähigkeiten, sind uns allen immanent, sie sind da und können sich entwickeln. Es sind viele Menschen gesund(er) geworden, die die Entwicklung – oft nach Herausforderungen, die zu überwinden waren -, schliesslich zulassen konnten. Es war  zu sehen, dass es mit der Entwicklung und dem Entfalten eigentlich gar keine Probleme gibt oder geben braucht – nur die Sichten anderer, dass es anders sei, und Handlungen daraufhin konnten schmerzen und einem mitsamt aller damit verbundener Folgen das Leben schwermachen.

Die Seite sensitivnet.de habe ich eingerichtet, um darüber zu informieren mit Blickpunkt, das Wissen zu dem normalen Teil des Wissens zu machen, das überall hingehört und allen kostenfrei zur Verfügung stehen sollte. Das Angebot zur Beratung für einen besseren Umgang, freies Zulassen, gesunden eventuell bzw. Gesundheit mit der Ganzheitlichkeit anzustreben für mich und andere, war und ist dabei der Kern: hilfreich zur Seite stehen zu wollen, wenn es irgendwo Probleme gibt. Meist kamen Personen in ihren privaten „Rollen“. Es wäre auch möglich, zu schulpsychologischen Diensten, Jugendämtern, (Kinder- und Jugend)Psychiatrischen Diensten, Praxen, Kliniken, Beratungsstellen ect. als Person hinzugebeten werden zu können mit Anliegen, Ursachen von persönlichen (oder gesundheitlichen) Problemen, Wahrnehmungs“auffälligkeiten“, Verfahrenheiten ect. mit einem zweiten Blick klären oder aufspüren zu mögen, um bessere oder überhaupt Hilfe und/oder Förderung für ein Kind, eine jugendliche oder erwachsene Person einleiten zu wollen. Ich habe Erfahrungen in der Hilfe für behinderte Personen unter anderem und bin in der freien Praxis, im Rahmen von Einzel-, Paar-, Familienterminen sowie in Vorträgen, Seminaren und Schulungen (auch längerfristig angelegten) Menschen mit unterschiedlichen Bedingungen begegnet. Auf Anliegen schreibe ich als freie Sachverständige Stellungnahmen bis hin zu freien Gutachten. Als Diplom-Sozialpädagogin und -Sozialarbeiterin (FH) bin ich dafür ausgebildet worden, gutachterliche Stellungnahmen bzw. Einschätzungen psycho-sozialer Art verfassen zu dürfen. Interessierte Personen dürfen gern auf mich zukommen.

In nun dargestellter Aktivität sind diese Anliegen, die sich zum Teil im Lauf der Jahre erst hinzuentwickelten, in Kürze der Sinn, wozu senistivnet.de ins Netz ging.  Alles Weitere, das hier geschrieben ist, ist Beiwerk oder vertiefend. Das Wesentliche ist schon gesagt. Die Seite und das Angebot haben sich ums Geistheilen erweitert im Zuge meiner Entwicklung mit dem Anliegen, die Verbindung zum Innern bzw. auch „zum Göttlichen“ stärken zu wollen, dies oft durch gemeinsames Vertiefen in stiller Meditation. (Hierzu ist mehr an anderer Stelle beschrieben, zB. unter der Sparte „Christine als …“ sowie in Artikeln und werdenden Büchern.)

Allgemeine Lebensberatung war der Kern seit 1993, wobei ich die innere Wahrnehmung einsetzen konnte in einem o.g.  Zentrum für ganzheitliche bzw. spirituelle Forschung und Weiterentwicklung, mit dem Anliegen, Menschen zu helfen, die dorthinkamen und oft schon bei etlichen Ärzten, Psychologen oder anderen Fachleuten gewesen waren auf der Suche nach Hilfe für „ihre“ Themen. Es konnten Themen sein, die von Ärzten anders ausgelegt wurden als die innere Weisheit dieser Menschen sagte, wie es richtig oder besser sei.  Mein Angebot besteht seit jeher mit darin, gemeinsam mit einer kommenden Person mithilfe ihrer und meiner Wahrnehmung ergründen zu wollen, wo Ursachen von Problemen liegen (könnten) und wie sie zu lösen seien. Hierbei geht es (mir) auch darum, irrtümliche Annahmen oder Einschätzungen Dritter – gern auch in Zusammenarbeit bei Anliegen von Personen, die zu Beratungen kommen – entlarven und richtigstellen zu wollen.

Ein Beispiel für eine irrtümliche Einschätzung erlebte(n), sei genannt, eine 40jährige Dame und ihr Vater. Sie waren seit Jahren der Ansicht bzw. hatten die Wahrnehmung, einen hohen Pfeifton zu hören und konnten die  Ursache dazu nicht finden. Als nun die Dame in ärztliche Behandlung deswegen ging, wurde sie zu einem Psychiater weiterüberwiesen – mit ihren Ohren war alles scheinbar in Ordnung, und so wird in Deutschland bei ungelöster Thematik oft die Fachrichtung Psychiatrie bemüht. Es konnte länger keine Ursache erkannt werden. Die Dame  erhielt aufgrund ihrer dargestellten Wahrnehmung eine Diagnose: Psychose. Jahre später, als sie in das o.g.  Zentrum zur Beratung kam, hatte sie bereits sechs Wochen in einer Psychiatrie hinter sich, was sie sehr belastete seelisch. Kurz nachher – wozu ich allerdings keinen Anteil hatte an Aufdeckung dessen, es soll nur als Beispiel der Plastizität wegen dienen – stellte sich heraus, dass der hohe  Pfeifton vom nahgelegenen Militärplatz komme. Er sei also real vorhanden gewesen. Wie Hunde in einem Frequenzspektrum hören können (sog. „Hundepfeifen“, deren Ton für menschliches Hörvermögen oft in einem von ihnen noch nicht akustisch wahrnehmbaren Bereich erklingt, die Hunde jedoch laut zu hören scheinen), erging es auch dieser Dame und ihrem Vater. Ihr feines Gehör war ihnen zur „Falle für eine irrtümliche Diagnose“ geworden – bei der Dame war ärztlich vermutet worden, sie bilde sich den Ton lediglich ein. Damit hatte sie, so die ärztliche Auffassung, eine „akustische Halluzination“. Bei der Beratung ging es primär um ein anderes Thema, um dieses mit. Es kann möglich sein, im Bewusstsein einer Person wahrnehmen zu können, worauf sich die Aufmerksamkeit je richtet und damit auch die Ursache ausfindig machen zu können, eines Phänomens, Störung u.w.
Es kann u.U. Ursachenfindung in einer Beratung geschehen, ohne dass ich ein Versprechen auf Gelingen machen kann, möchte und darf. Das Anliegen geht dorthin. Ich folge mit meiner Wahrnehmung jener einer kommenden Person, wenn sie dies erbittet. Stabilität erreichen, dass eine Person ihr Inneres fühlen kann und ggfls. innerlich dahin geleitet werden mag, mehr oder evtl. besser darin navigieren zu wollen bzw. es anzustreben, zum „inneren Kern“ führen, ist Anliegen in allem, was ich anbiete – ob es einzelne Sitzungen seien, Seminare, Schulungen, die ich 2006 vor allem für Ärzte auch anzubieten begann bzw. für Heilpraktiker und helfende und lehrende Professionen. sensitivnet ist somit auch dazu existent, um in Terminen angesammelten  geistig-seelisch-körperlichen bzw. sozialen „Schutt“ a) erkennen und b) ausräumen zu wollen.

Vom Zentrum für ganzheitliche, spirituelle Entwicklung bis zum Studium und Anliegen:

Nach dem Auflösen des Zentrums begann ich zwei Jahre später zu studieren, mit dem Anliegen, seltsam mag es klingen, eine Wissenschaftsarbeit schreiben zu wollen, die auch anerkannt wird und in fachliche Kreise von Ärzten, Psychologen und mehr beruflichen Gruppen wie auch Wissenschaftlern einbezogen werden könnte, aufgrund ihrer fachlichen Qualifiziertheit. Ich wollte seit 1992, Interesse weiterhin, Erkenntnisse der heutigen Psychologie und vor allem Psychiatrie mit den ewigen zeitlosen Werten, Weisheiten, verbinden, die spirituelle (Hoch-)Kulturen seit langem, vielleicht „jeher“, haben. Gerade die westliche Kultur – obwohl es weiterflächig auch so ist zum guten Teil – hat nach Erfahrenheit einen Mangel in den Erkenntnissen, die die Psychologie und Medizin, hierin auch die Psychiatrie, bisher vertreten oder bekanntmachen. Die gesamte höhere Entwicklung ist nicht Teil darin, sie ist ausgespart, als wäre sie nicht vorhanden, und mit ihr alles, was ein Mensch hat und erlebt, wenn er sich („höher“ = hin zu mehr gelebter Ethik, Charaktertugendhaftigkeit, entsprechenden Taten und damit auch der Wahrnehmungsfähigkeit, denn dies hat einen Zusammenhang energetisch betrachtet)  entwickelt.

Die heute uns in Deutschland und weiteren Räumen bekannte Psychologie und Schulmedizin hat sich fast vollständig ohne das Wissen um die auch höhere Entwicklung etablieren können – oder wurde so etabliert. (Teil der Diplomarbeit u.w.)
Viel Leid erwächst daraus für Menschen, die die natürliche Entwicklung erleben und feiner werden, ihre höhere Wahrnehmung entfalten, da dies Wissen oft in ihrem eigenen Innern durch anderweitige verstandesmässige Ansichten, wie „gesunde“ oder „normale“ Entwicklung aussehen könne oder möge, was Raum habe oder nicht, überlagert ist, und so ist es einer Seele nicht so einfach, den Schutt, der darüber liegt – über Jedem im Grunde – wegzuräumen und zu sehen „Aha, hier bin ich. Ich bin gesund, normal, es ist einfach Entwicklung. Und sie gibt es.“ Hier schauen wir, was für Sie oder Dich „normal“ ist im Innern – es wahrzunehmen ist ein Teil dessen, was wir gemeinsam tun können. Wenn die innere Orientierung (wieder oder überhaupt mehr bzw. feiner) regulierbar einsetzt, erfolgen Ein-Sichten von meist ganz allein aus dem eigenen Innern. So ist die Erfahrenheit von Beratungen seit 1992.
Das Normalste der Welt könnte Entwicklung auch in sog. höhere Spektren sein, sollte es sein, und als das angesehen werden. Dann klappt es auch mit der Gesundheit und Verständigung besser. Das wollen wir erreichen.

Irrtümer, Ausnutzen, Missbrauch auch sensitiver bzw. medial begabter Personen wahrnehmen, möglichst entlarven und Leid abstellen wollen ist Intention

Auch setze ich mich, jede Art von Ausnutzung oder Missbrauch durch andere Personen bzw. Interessen Dritter, etwa in Bezug auf sensitive, mediale Fähigkeiten, unterbinden oder im Notfall aufdecken und beseitigen zu wollen. Diese können vielfältig sein. Denn auf der einen Seite können solche Fähigkeiten einfach angenommen werden, es gibt aber leider auch Personen, die – allein im Zuge von Neugier bzw. Unerfahrenheit – mehr Interesse an Fähigkeiten bei Personen hegen als für die Person als Wesen, als derzeit Mensch, als GANZES lebendiges, fühlendes Wesen. Dies ist jedoch wichtig(st), um zufrieden und gesund leben zu wollen und zu können, so meine bzw. unsere Erfahrung. Jede Beratung, jede Begegnung ist also erst einmal ein ganzes liebevolles Annehmen einer Person, egal welche Erfahrungen jemand hat, zu haben glaubt oder haben wird. Dies ist ganz und gar unwichtig – denn es geht in erster Linie um das Wohlergehen der ganzen Person, die geachtet, wertgeschätzt, respektiert und geschützt werden möchte. Die SEELE ist an erster Stelle wichtig und ihre Wünsche. Diese herauszukristallisieren, bemühen wir uns gemeinsam, wenn Sie möchten oder Du möchtest.

Wichtig für eine Beratung & Hilfe sonst:

Falls Du unter 18 Jahren sein solltest, brauchst Du bitte die Erlaubnis Deiner Eltern oder sog. erziehungsberechtigten Personen, um in eine Beratung kommen zu können. Jede Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortlichkeit. Ich bemühe mich, so gut es geht, mit allen mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und Kompetenzen, Menschen und Tieren so gut es geht zur Seite stehen zu können.

sensitivnet ist fliessend erweitert um Themen, die im Lauf der Jahre in meiner Entwicklung gereift und am Weg gewachsen sind.