… beruflich SO Erfahrene:

Was meinen Werdegang, berufliche Erfahrungen und hier Angebotenes im Detail angeht: siehe bitte mein Profil bei www.xing.com: Hier sind u.a. meine beruflichen Erfahrungen aufgelistet (https://www.xing.com/profile/Christine_Schueren/cv).
Wer mich hinsichtlich der ethischen Einstellung näher kennenlernen möchte: Sie beleuchte ich im Licht herausfordernder früherer beruflicher Tätigkeiten. „Manchmal merkt man beim Tun, was in einem steckt“, ist ein Ergo, das rückblickend über nun 48 Lebensjahre jeden Tag ein „Ja“ erhält. Aus der Theorie heraus sehen viele Situationen anders aus: Man kann eine übergeordnete bzw. distanzierte Position einnehmen im Geist hinsichtlich eigener gewählter oder noch wählbarer Taten. Ist man jedoch in einer Situation und muss – zuweilen schnellst – handeln, merkt man oder merkte ich bisher: Ah, interessant, so reagierst Du also. Man kann sich ein Stück weiter kennenlernen. Der Artikel steht unter „Portfolio“ (https://www.xing.com/profile/Christine_Schueren/portfolio) oder kann hier im Anschluss gelesen werden.
Er enthält die je tiefsten Essenzen meiner Bewegnisse in verschiedenen beruflichen Situationen und ist somit auch ein streckenweise Fazitziehen.

Noch etwas: Xing ist zwar ein „Karrierenetzwerk“, ich sehe jedoch alle meine Tätigkeiten im Licht gemeinnützigen Werts und strebe nicht in erster Linie nach materiellem Gewinn. Das ist wichtig zu wissen, am Besten, bevor man meine Daten dort liest. Ich stimme nicht einem Höher-Schneller-Weiter-Streben zu, sondern innerer Zentriertheit, Rücksicht und Achtsamkeit gegenüber allen Wesen. Es versteht sich, dass der Wille jeder Person daher hoch geachtet wird und Hilfe sich für mich so versteht, den wahren oder tiefliegenden Willen je fördern zu wollen – in ihm ist Weisheit, ob bei Tier oder Mensch, so meine Erfahrung.

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Grundsätzlich Ethisches bezüglich Verkaufen & zum Leben
von Christine Schüren
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„Manchmal merkt man beim Tun, was in einem steckt.“
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dreiweissetauben
Liebe Gäste,
als meist vegan – wenn ich esse und trinke nur vegan – sich ernährende und wenn möglich so lebende Person ist dieser längere Text in erster Linie und mehr aber darüberhinaus, eher ein Grundsatztext meiner Einstellung, eine Ergänzung zu „berufliche Erfahrungen“ von mir im Xing-Profil beruflicher Art zum Punkt in der Liste: 1997 – 1998, „bis Studium: Beratung, Verkauf, Sach- inkl. Reklamationsbearbeit. …“: Eigentlich ist er aber auch etwas Grundsätzliches zur Ethik – einen für ein anderes Netzwerk angeglichenen und leicht erweiterten Text können Sie – statt des gleich hier folgenden, wenn Sie mögen oder Du magst – hier lesen beim Aktivieren dieses Links. Dieser führt zu der von mir im Institut gegründeten „Weltverbesserer AG“ (ArbeitsGruppe), der Link ist Zeilen weiter unten zu sehen. Der Text, der gleich folgt, steht in z.T. anderer Form dort unter „Dateien“ und ist eine grundsätzliche ethische Auseinandersetzung mit Entscheidungen, die jeder trifft – jeden Tag, jede Sekunde im Grunde treffen muss und welche Qualität der Weg und das Ergebnis haben sollen und haben werden, definitiv. Hier der Link, also bitte lesen Sie entweder den Text hier weiter oder wählen Sie statt dessen diesen Link – den ich eigentlich vom Inhalt her empfehle: https://www.facebook.com/editdoc.php?note_id=665623663573582 Mitwirken ist im Grundsatz ermöglichbar. (Mehr kann dort oder durch Erfragen erfahren werden.)
Kurz möchte ich einiges dazu sagen, damit meine Tätigkeit und meine Einstellung in einem richtigen Licht erscheinen können.
Es sei gesagt, dass das ursächliche Motiv, diesen Artikel schreiben zu wollen und um das es also zentral geht, bereits 1997/98 stattfand: Innerhalb der Arbeit in einem Verkauf für Kaminöfen primär, wobei für mich administrative Tätigkeit neben dem Verkauf inhaltlich an erster Stelle stand. Natürlich wahre ich bei der Darstellung alle relevanten Dienstgeheimnisse.
Inzwischen habe ich, mit Beginn 2001, studiert (Sozialwesen – Diplom-Sozialpädagogin & .-Sozialarbeiterin (FH, staatlich anerkannt), erhielt überraschend 2006 ein Angebot von „meiner Heimat-FH“ für die Aussicht einer Professoren-Stelle, die realisierbar sei, wenn ich wolle. Ein „Generationen“-Wechsel in der Professorenschaft fand allmählich statt, hat sich inzwischen (2015) fast vollzogen. Ich erhielt das Angebot aufgrund meiner Arbeit, u.a. im Arbeiten mit erhöhter Wahrnehmung, im Heilen – Themen, die ich auch im Studium einbrachte bzw. in meiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit und bis heute und fort praktisch bzw. in Form von Schreiben darüber, Essenzen „ziehen“, beraten, stiller Energieübertragung mit Intention strukturellen Geist-Seele-Körper-Aufbaus, Lehren, Schulung im geistigen Heilen (begonnen 2006), bes. für Ärzte, Heilpraktiker, mit Anliegen, besonders auch Tierärzt/innen erreichen zu können, mit Oberhut.“ganzheitlicher Persönlichkeitsentwicklung“ mitsamt der Wahrnehmung und feiner Bereiche darin (telepathisches Wahrnehmen und Helfen für andere u.w.).Die Person, die mir die Professoren-Stelle anbot, kannte mich seit Beginn des Studiums und hat mir an wunderbar-wichtigen Stellen im Rahmen eigener Professorenschaft und Lehren diesbezüglich mit Tips und Aufgeschlossenheit geholfen, dass ich auch das Spektrum der sogenannten „höheren Wahrnehmung“, seit Kindheit Anlage bei mir, einbringen kann in gesetzlich legitimer, voll anerkannter Art (einfach als „persönliche Kompetenz“ bezeichnen, riet die Person) – denn das war Anliegen schon vor Studienbeginn, mit 28 Jahren studierte ich erst nach einer ersten Ausbildung an einem Gericht bis 1989, die mündete in zunächst die Leitung einer Geschäftsstelle für Strafsachen an einem Amtsgericht, später Arbeit in der Vormundschaftsabteilung, ab 1992 in Betreuungsabteilung bundesweit umbenannt.

Ein inneres Gefühl sagte mir, die Stelle sei zwar wundervoll für ein tolles Gehalt und Absicherung bis ans Ende dieses Lebens hier, doch im Innersten nicht das Richtige für das, was ich hier zu tun als richtig fühle. – Ich spürte es einfach deutlich. Auch möchte ich keinen Beruf, in dem ich dauernd viel zu sprechen gezwungen bin. Ausgerechnet Freundin H., die in der Schule schon früh über viele Jahre neben mir sass und sehr still war, ist Lehrerin geworden und muss nun ständig reden. Es geht ihr auf die Nerven. Mir würde es auch so gehen, da ich viel nach innen gewandt bin, in Stille meditiere, in Stille lehre, Energie, Information übertragen und diese Feinheit, diese stille Vertieftheit brauche, um das tun zu können, was ich tue – um befähigt zu sein, auf dem Weg helfen zu können, den ich als subtilsten, besten kenne, den es geben könne. Hier braucht es keine Worte, keine äussere Tat, keine äussere Berührung – nur Wahrnehmen, Vertiefen, in Stille machen. (Näheres auf Anliegen, Referenzen/Belege/Artikel ect. existieren) Nun, ich nahm die Stelle nicht an. Ich bat mir zuerst Bedenkzeit aus.

Verständnisvoll reagierte die von mir sehr wertgeschätzte Person. Auch als ich absagte. Selbst mit Verständnis ausgestattet, wie es ist, in Stille wirken zu wollen, in der Natur sein zu wollen auch – nicht hauptsächlich in stickigen Vorlesungssäalen stehen zu müssen oder in einem ebensolchen Büro, bei natürlich viel Urlaub im Jahr und guten Arbeitszeiten an sich, hörte ich eine wohltuende Anmerkung. Sie hätte ich sagen können. Der Person war klar, dass es anstrengend (für mich) sein könnte, so viel mit Studenten zu tun zu haben und Aufgaben machen zu müssen, die ich zum Teil nicht wollte. Es sei schade um meine Fähigkeiten, wenn ich dort anfangen würde als Professorin. Vielleicht würden sie dabei leiden. Das war im Grunde auch mein Gefühl. Ich nahm die Stelle schliesslich nicht an. Derzeit war ich gerade viel beschäftigt und reiste oft, gab Seminare, lehrte, gab Einzel-, Paar-, Familientermine in Deutschland, Österreich und ein wenig auf Kreta. Ich habe es, obwohl es äusserlich nicht einfach wurde und dann durch eine Dann-Erkrankung noch sehr viel schwieriger, nicht wirklich bereut. Ich weiss im Innern einfach, was richtig ist, wenn es so klar wahrnehmbar ist – zu dem Zeitpunkt war es nicht das Richtige. Ich danke dennoch für die Wertschätzung und die Achtung, mir die Stelle angeboten und sich eine Weile geduldet zu haben. Nun ist eine andere Person auf dieser Professoren-Stelle, und ich hoffe glücklich.

Was ich berichten möchte, ist eine Episode aus früheren Jahren – 1997/98 -, als ich die Nase bereits gründlich von Büroleben und Ausbildungsberufen voll hatte, sprich, noch ohne Uni-bzw. FH-Abschluss zu sein, was Veröffentlichen, wissenschaftliches Interesse u.w. erleichtert hätte, an die richtige Adresse kommen zu können. Dir mir liebste Tätigkeit war das Beraten mit höherer Wahrnehmung zur Hilfe für andere, mit Herausfinden von Umständen oder Persönlichkeitsmerkmalen, die zu Störungen, Gesundheitsbeschwerden u.w. geführt haben mochten,

Zurück also nach 1997: Ein Kaminstudio hatte eine Stelle über die Zeitung ausgeschrieben, dass eine Mitarbeiterin gesucht würde. Ich fuhr sofort hin, gerade in die Nähe gezogen und wurde – aufgrund meiner Erfahrung als Selbständige/Gewerbetreibende einige Jahre zuvor, in der ich Zentrum für Entwicklung administrativ leitete – eingestellt. Das war meine Überbrückungszeit bis zum Beginn meines – nie später bereuten! – Studiums:

Ich freute mich, die Stelle erhalten zu haben. Ich blieb über einige Monate 25 Stunden in der Woche, bis zum Schluss, als ich zu studieren begann als ein nächster Abschnitt im Werdegang. Das war der Grund fürs Aufhören mit der Arbeit dort. So war die Arbeit von Beginn an eine gewusste Überbrückungstätigkeit zum Geldverdienen vor dem Studium. Man würde merken, dass ich bereits selbständig gewesen sei beruflich, sagten die Inhaber – es sei einfach ein tieferes Durchdringen und Mitdenken, infolge dessen mehr Verantwortung möglich ist bzw. war. Schon allein deshalb – und da sich die Menschen dort sehr bemüht haben – konnte ich mich mit der Tätigkeit arrangieren und war bereit, eine „Säule“ zu sein, bis zu meinem dort bekannten Studienbeginntermin im März 1998. Ob ich keine Schwester hätte, die statt dessen dann kommen könne, war die Frage – es lief und harmonierte gut. Es kam die Frage oder die Bitte für mich zu prüfen seitens der Inhaber auf, ob ich nicht das Studium einfach lassen wolle, um dort ganz einzusteigen. So ist es oft nach Erfahrung, und so erfuhr ich es im Grunde in jeder Arbeitsbeziehung seit 1988 seitens leitender Personen: Wenn man sich miteinander einarbeitet, und jeder kennt die kleinen und grossen Macken und Befähigungen, ist schon mal ein gutes Klima geschaffen, und es ist eher gewollt, dass jemand bleibt. Es ist Aufwand, eine neue Mitarbeiterin finden zu können – wird sie auch verlässlich sein? usw. Es tat mir aufrichtig leid, dass die Suche nach einer neuen Mitarbeiterin nach dem Eröffnen nochmal neu losgehen musste, wie ich hörte, habe es offenbar gut geklappt. Schön.

Ich wollte jedoch studieren, auf jeden Fall und tat es auch, was ich für eine der besten Entscheidungen in meinem beruflichen Leben gehalten habe.

Zum Kern, denn es geht – gleich noch mehr – um das Thema Ethik und Verkauf: Ich mochte die Menschen im Kaminstudio dort gern und die Tätigkeit bzw. Was ich wirklich wollte war beraten und so, wie es im spirituellen Zentrum gewesen war weiterzumachen. Doch das ging derzeit nicht – das Team war auseinandergegangen. Ich musste eine neue Basis schaffen. Sie wollte ich mit einem Studienabschluss erhalten, um auf der Basis besser weitermachen zu können.
Solang – desöfteren im Lauf der Jahre, besonders früher – arrangierte ich mich (erneut) mit einer Tätigkeit, die ich seit 1988 desöfteren ausgefüllt hatte: organisieren für andere, für etwas anderes als das, was ich wirklich zutiefst wollte, um mich finanziell konsolidieren zu können.
Ich bin nicht gern im Büro – als Schriftstellerin bzw. Autorin ja und – wie später in besserem Stand wieder – die eigenen Tätigkeiten auszubauen. Arrangement war damals an mehrerlei Stelle nötig – Arbeit beim NDR, in einem Immobilienbüro u.w. können dazugezählt werden, Geldverdienen war nötig -, und ich habe versucht, das Beste daraus zu machen. Ich versuch(t)e, alles positiv zu sehen und konnte oder durfte dabei auch Neues lernen.
Noch einmal vertiefend: Meine selbständige Vorerfahrung – im Aufbau bzw. administrativen Leiten eines Zentrums und mehr vorher – wurde 1997, wie kurz gesagt, begrüsst, so durfte ich das Studio in jungem Stadium in gewisser Art neu mit aufziehen – nicht aber in erster Regie, sondern mit Entscheidung je der beiden Inhaber.
Dass ich sofort mehr anvertraut erhielt, liess miich aufatmen, denn in engen Bahnen arbeiten, nach kleiner Vorgabe, ist für mich ein Greuel und war es seit jeher. In meinem „ersten Leben“ am Gericht, wo ich eine erste Ausbildung machte und dann als erstes eine Geschäftsstelle für Strafsachen in einem Amtsgericht für eine Weile leitete und dann zu einem anderen Gericht in die Vormundschaftsabteilung (seit 1992 „Betreuungsabteilung“ genannt), war solches Arbeiten nach engmaschigen Vorgaben jedoch steter Bestandteil – weswegen ich das Metier mit dem Gefühl einer Falschwahl schon vor Beginn meiner Ausbildung und dortig dem Gefühl chronischer Unterforderung bei jedoch Beendigung der Ausbildung und erster Arbeit dann später verlassen habe. Ich tat zugunsten des Einziehens in jenes Zentrum, das ich später administrativ leitete, mit Dank für Gutes, was ich dort lernte, z.B. so schnell schreiben zu lernen auf damals noch einer Schreibmaschine (erst später kamen PCs in die Behörden, auch ins Gericht), wie ich denke. Das ist toll.
So habe in vielen Stellen viele Nützliches und Wertvolles – und viele wundervolle Personen auch – kennengelernt und Qualifikationen erhöhen können. Das ist, wie ich finde, in jeder Tätigkeit immer eine Bereicherung und etwas, woraus man jederzeit zurückgreifen kann.
Was ich nun anmerken bzw. herausstellen möchte: Ich war und bin noch heute – und auch fort – von meinem ethischen Gefühl her der Hilfe für andere „verpflichtet“. Das Wohlergehen anderer – der Natur, Tieren, Menschen – steht an erster Stelle. Das lege ich nie ab, bei keiner Tätigkeit. Wenn es Konflikte gibt, siegt letztlich das: für andere in ehrlicher Weise das Richtige tun zu wollen. Nun hatte ich, bei Anlage seit Kindheit, seit 1992 eine hellsinnige Anlage und sie zur Freude für mich dann in auch mehr äusserer Art zur Hilfe für andere eingesetzt.
So hatte ich Menschen beraten, in Krisen zur Seite gestanden, damit sich jemand neu orientieren konnte, in Ängsten, Verzweiflung u.w. (s. hierzu auch Arbeit an einer Klinik, dargestellt in Bezug aufs hellsinnige Arbeiten für andere mit Zuarbeit für einen Arzt auf Anliegen von Patienten, auf meinem Profil bei Facebook mehr als hier). Anmerkung an der Stelle: Diese Art des Tuns habe ich am Meisten und Liebsten gemacht und noch, als „sensitives Arbeiten“ bezeichnet, das sich zum Heilen erweiterte. In dem Kontext habe ich frei, aber auch einigen Zusammenarbeiten gewirkt, um meine Wahrnehmungsanlage einzusetzen zur besseren Hilfe und Förderung für andere (Tiere oder Menschen): mit erst einem Lebensberater, zugleich Hypnotherapeut, Meditationslehrender und Heiler, später mit Ärzten, Heilpraktiker(n), als Referentin an einer Heilpraktikerschule, mit der Leiterin eines Instituts, als Patin eines Netzwerks, in Seminaren, Schulungen für Ärzte, Heilpraktiker, Interessierte, Einzel-, Paar-, Familienterminen zum Erkennen von Entwicklungsstand/Reife, Anlagen, Neigungen, Talenten, Fähigkeiten (bes. verschüttete, verborgene, die nach aussen nicht sichtbar werden konnten u.w. Als meine Haupttätigkeit sehe ich ich das Schreiben und diese Art von Arbeit an. Wenn Sie die beruflichen Erfahrungen von mir sehen sollen bzw. möchten, seien Sie gewahr, dass alles, was nicht unmittelbar der Förderung für andere, ihrem „Wachwerden“ auf geistig-seelischer Ebene und der auch körperlichen bzw. sozialen Förderung diente, für mich eine Randtätigkeit war. Obwohl: in jeder äusseren Gewand von Tätigkeit ist man ja mit Menschen umgeben, und alle – auch ich natürlich – sind „in Entwicklung“. Ich habe oft auch dort auf die mir liegende Art wirken können, wenn ich erst vertraut in einer Arbeit wurde oder z.B.auffiel, dass eine gute. lösende Wirkung eingetreten sein mochte bei Menschen, die sich innerlich zurückgezogen hatten, aufgeregt waren o.a. Es entspricht einer natürlichen Anlage, so zu wirken. (Diplomarbeit, Vortrag (als pdf über Sensitivität), Artikel können z.B. angefragt werden.)
Ja, es geht um Verkauf in diesem Artikel fürs Portfolio. Ich weiche nicht ab, sondern stelle Wesentliches heraus, damít das, worum es im äusseren Sinn geht, eventuell besser verstanden wird.
Viele Menschen sind verzweifelt, wenn oder weil sie gesellschaftlich gesehen sich in nur wenigen ausgewählten Umfeldern – wenn diese überhaupt vorhanden sind – ehrlich und aufrichtig angenommen und behandelt fühlen. Nach Erfahrung konnte der Wunsch danach bei Nicht-Erfüllung lebensmüde machen, suizidnah – was ich versuchte jeweils mit Wahrnehmung in verschiedenen Kontexten zu erkennen mit Hilfsanliegen seitens einer Person -, es konnte aber auch gesund und sogar glücklich machen, wenn solche aufrichtigen Menschen gefunden wurden, die sie ehrlich annahmen, wie sie sind – wo sie sich nicht verstellen brauchten, jenseits von „Funktionieren“-Sollen u.w.
Schauen wir in die Natur und zu den Tieren, so ist ihr Leid himmelschreiend. Sie sind noch mehr dieser Rohheit und antrainierten Unsensibiltät von Menschen ausgesetzt – jeden Tag, jeden Tag ist ihr Leben zu einem leider grossen Teil ein Sein im KZ. Sie haben Wärter – in Massentierhaltungen u.w., überalll, wo Wesen funktionalisiert werden, was schlimmst, ja, verbrecherisch meiner Ansicht nach ist! -, aber sie haben dann nicht Freunde, Gefährten, Schützer. Sie haben keine Familie, die sie mit Menschen idealerweise haben sollten m.E. – lebenslang und mit Obhut und Fürsorge bis zu iihrem natürlichen Verlassen(wollen) ihres Körpers, ohne ihn gar essen oder vorher ausnutzen zu wollen! -, sondern sie erleben Personen, die ihren äusseren Körper vor den Geist, die Seele stellen. Ich finde, dass ca. 98 Prozent von dem, was ich täglich sehen kann, schief läuft in dem Sinn. Grobheit, Gewalt -. Hört auf.
Wie laut soll man schreien, wie viel und was tun, um es wahrmachen zu können. Macht z.B. mit in nur zwei Organisationen, die ich für wertvoll halte und bei deren Neuigkeiten bzw. Infos und Aktivitäten, über die sie über Newsletter u.w. u. Netzwerke wie Facebook u.w. auf dem Laufenden halten, die Augen öffnen können, was wirklich „läuft“: Wie gross ist das Leid der Tiere, der Natur, der Menschen? – Dies sind – hier beispielhaft ausgewählt: die www.albert-schweitzer-stiftung.de und www.peta.de. Macht nur ein halbes Jahr alle nur online-Aktivitäten mit – und dann schaut, ob noch jemand von Euch fähig ist, einen Tiergefährten zu einer Leiche machen zu wollen oder seinen Körper zu Lebzeiten vertreiben oder ausbeuten zu wollen. Ich glaube es nicht, wenn das Feingefühl der Seele bei Euch Platz hat, in jedem sich entwickeln darf. Erst wenn DIES da ist, ist eigentlich die richtige Basis geschaffen, damit wir uns unterhalten können. Erst wenn jemand z.B. vegan lebt oder sich so ernährt, dss keinem Tier damit geschadet wird und möglichst wenig der Umwelt, stehen wir darin auf einer Wellenlänge. Ich lächele nicht, wenn jemand Leichen essen möchte. Ich lächele nicht, falls jemand Tauben als störend empfinden sollte, gar aufscheuchen oder vertreiben möchte.
Warum schreibe ich das? Hat es Bezug zu dem, worum es hier geht? Zu einer Tätigkeit primär bezugzunehmen? Ja: unmittelbar, wie gleich klarwird.
Es hat eine Relevanz: Ich war im Kaminstudio ja auch mit dort, um Kaminöfen zu verkaufen. Ja, ich sah gute Qualität dieser Öfen, das war meine sich erweiternde Kunde, die ich mir aneignete zu einem sicher noch kleinen möglichen Teil. Es wurde also offenbar, so die wichtigste Basis vorweg, kein „Schrott“ verkauft. Darin hätte ich mit Sicherheit nicht gewirkt.
Doch, weiter gedacht: Was macht eine Person, die etwas verkauft?
Werte BesucherInnen, hier kam ich an eine Grenze, die ich nicht überschreiten konnte. Wenn jemand hereinkam zum Schauen nach Kaminöfen, was oft geschah, und Interesse bekundete, schaute ich – unmittelbar -, ob das Motiv, einen Kaminofen kaufen zu wollen, vorhanden sei oder, ich hatte das Gefühl, es sei einfach nötig, ob jemand eventuell eigentlich etwas anderes wolle als einen Kaminofen: innere Wärme z.B. oder Ähnliches. Das heisst: Wenn ich merkte, dass jemand im Grunde sich nur ablenken wolle und sozusagen einen Kaminofen eigentlich offenbar nicht wirklich wollte, so sah ich von ethischer Seite aus die Verpflichtung gegenüber Menschen, nicht gegenüber Verkaufszahlen.
Das heisst, es gibt Situationen, wo sich jemand entscheidet, einen Vertrag abschliessen zu wollen – wozu jemand mit bes. Verkaufsinteresse eine andere Person auch überreden könnte, was ich absolut ablehn(t)e – oder dieser Person helfen, innerlich darüber klar werden zu KÖNNEN, was sie wirklich möchte – statt eines Kaminofens eventuell oder sicher. Letzteres tat ich, nicht mit Gespräch im Grunde, sondern auf eine feine, innere Art, in der sich jemand ordnen kann und sich selbst eventuell besser wahrnimmt.
Auf die Art hatte ich öfter für andere gewirkt in Terminen, die zur Hilfe für andere dienten.
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Mir kam es darauf an, dasss jemand baldmöglichst merkte, was er oder sie selbst wollte, um Entscheidungen möglichst hindern zu wollen, die irrtümlich aus Angst, Not, zu wenig geistigem, denkmässigem Durchdringen o.a. getroffen werden mögen und dies möglichst umgehend, rechtzeitig, ohne sich zu einem Vertrag eventuell „hinreissen“ zu lassen – was ich mit Sicherheit nicht tat -, ohne also von einem an sich ungewollten oder nicht richtig gewolltem, doch eventuell voreilig abgeschlossenen Vertrag zurücktreten zu müssen.
Oder in die Situation zu kommen, das gegenüber der Firma nicht einmal zu sagen zu wagen – auch das kann u.U. sein! – und dann mit einem Kaminofen dazusitzen, der nicht gewollt ist. So ein Kaminofen kostete damals um die 4.000-5.000 DM. Das ist eine Menge Geld für manche Menschen.
Wer verkauft, erhält eventuell Provision. Wenn jemand wirklich etwas kaufen möchte, ist es ja in Ordnung, finde ich. Doch: Ich kann es mit mir nicht vereinbaren, um einen Verkauf abzuschliessen, einen für mich evtl. anders als zu einem Kauf wirklich gewillten Menschen und seinen statt dessen (für mich z.B.) wahrnehmbaren Willen zu ingorieren – weil dann mehr Geld in Form von Provision, also Beteiligung auf die Höhe des Kaufpreises (wie 20 Prozent z.B.) in meine Kasse fliessen würde. Dieses Geld würde ich nicht geniessen können. Ich wüsste, Leid verursacht zu haben – wie könnte ich so ein Geld annehmen? Ich würde ja meine Seele „verkaufen“.
Wie viele Menschen leben aber genau so? Xiing ist ein Karrierenetzwerk. Ich sehe Profile und Aufmachung mit äusserem Glanz. Selbst eine PR-vertraute Person in der Umgebung kenne ich diese Art sich zu präsentieren. Ich sehe nie Menschen – sondern Fassaden, die schön glänzen. Deshalb zögerte ich, mich auf Xing einzutragen, weil ich der Art zu sein nicht zustimme. Die Gesellschaft geht zugrunde an Fassaden, nur echte Menschen können sich und anderen helfen, ein gutes Leben führen zu können, bei allem Respekt, liebe Xing-initiierende Personen. Ich habe es dann doch gemacht in dem Denken, dass Fassade auch durchdrungen werden kann, wenn jemand ehrlich hinschaut. Und so, nur so, bewege ich mich hier. Ich möchte Menschen begegnen – nicht äusserer, vielleicht falscher Fassade, die vom Wahren abweicht. Bitte, kommt nur so auf mich zu. In der Begegnung fallen Masken schnell, das ist der Kern dessen, was ich tue seit vielen Jahren – wenn jemamd sein Inneres wirklcih wahrnehmen möchte, ist kein Raum für Falschheit. Entsprechend lade ich jene Personen ein, die so denken.
Worauf ich seit Kindheit am Ehesten reagiere, ist der innere tiefere Wille einer Person, man mag auch sagen „wahrer Wille“, der leicht zum Vorschein kommen kann und erfahrungsgemäss kommt, wenn man jemandem ehrlich begegnet und ermuntert und ermutigt, in sich selbst zu schauen und klar zu werden, was jemand wirklich möchte.
Ich würde mich schämen, um es klar zu sagen, wenn ich einen Vertrag abschliessen würden mit einer Person, bei der ich z.B. einfach nur Trauer wahrnehme über etwas und z.B., dass ein Kaminofen einen kleinen Trost bieten solle – dabei aber klar ist, dass diese Absicht kurzlebig ist und nicht dem echten Willen entspricht. Es gibt auch kleine Trösterchen-Aktionen, die man kurz darauf oder später bereut, es gibt Angst, Verzweiflung, Wut, Trotz – all das kann Motiv sein, gerade mal einen Kaminofen kaufen zu wollen, aber in Wahrheit nicht zu wollen.
Ein Kaminofen hat viel mit Wärme zu tun – seine primäre Aufgabe. Die innere Wärme kann durch äussere – begrenzt – ersetzt werden. Ich hatte den Eindruck, dass öfter Menschen kamen, die auf der Suche nach solchem Ersatz waren – und eigentlich suchen sie etwas anderes.
Es ist möglich, so etwas wahrnehmen zu können, wenn – sobald und falls ist gemeint – jemand die innere Erlaubnis dazu gibt es wahrnehmen zu dürfen. Erst dann setze ich die inneren Sinne dafür ein. Es ist steuerbar. Solche innere Erlaubnis können alle Wesen, ob Tiere oder Menschen u.w. geben. Auch kommende Menschen in ein Geschäft können es in innerer Kommunikation, in der wir eigentlich die ganze Zeit mit anderen stehen, ob wir darüber bewusst werden oder nicht.
Diese inneren Signale wahrzunehmen, war stets in meiner Arbeit für andere das A und O. Ich kann es als derzeitig gewesene Verkäuferin für Kaminöfen und MItarbeiterin in einem Kaminstudio nicht mit mir vereinbaren, anders als weiterhin primär auf diese wirklichen Signale der Seele zu achten und sie zu beherzigen und danach zu handeln im Sinn der wirklich gewollten, am Besten erscheinenden Entwicklung für eine andere Person. Um das zu sagen, schreibe ich diese Anmerkung.
Ich bin also unter dem Strich eine schlechte Verkäuferin, wenn es um reine Zahlen geht. Ich habe oft nicht Öfen in vorrangigem Interesse verkauft, sondern die inneren Impulse der Menschen angeschaut – und manchen Menschen, und das freute mich, wieder gehen sehen, mit einem glückliche(re)n Gesicht als vorher, denn es kam vor, dass jemand total erleichtert war, wenn für ihn zu merken war: Ich möchte gar keinen Kaminofen kaufen. Ich möchte eigentlich etwas anderes. O je, wieviele Menschen wieder den Weg nach draussen gingen. Ich hielt und halte es noch heute für grundlegend wichtig, so zu handeln.
Man mag sagen: Wie möchtest Du dann einen Betrieb, der sich rechnet, aufbauen oder – auch für andere – erhalten oder mit aufbauen? Du bringst sie ja um ihre Verkaufszahlen.
Es gibt verkaufende Personen mit einer Mentalität, die ich „jagen“ nennen würde. Sie haben Freude an Jagen, am Er-Jagen: Verträge er-jagen, auch, anderen „herumbekommen“ zu wollen, jemanden „überreden“ („über-reden“?) wollen – und wenn der Tag um ist, ich kenne so etwas auch aus manchem Schulungsmaterial für Verkäufer u.a. -, reiben sie sich die Hände und freuen sich, wenn sie möglichst Viele „herumbekommen“ haben. DAS ist für sie der Sport. Der Mensch, die Seele, das Wahre in ihm interessiert nicht. Hauptsache, das Geld stimmt. Es scheine eine Art Trigger zu geben, der innerlilch für diese Menschen anheizend wirkt, je mehr Menschen zum „Herumbekommen“ da sein mögen, je mehr man tun müsse, um dieses Ziel erreichen zu können. Ich kenne den Gesichtsausdruck von einigen Personen, die davon infiziert sind. Mit gleicher Leidenschaft erlegen sie z.B. Tiere oder sich selbst, am Ende. Dieser Gesichtsausdruck gefällt mir in keinster Weise. Das Blut schiesst auf „äusseren Bahnen“ der Adern/Arterien ins Gesicht und zurück, so rot wird es bei Akvität, die das „Jagen“ begünstigt. Es triggert an, zu „jagen“. Bitte, werte Gäste, gehen Sie „jagen“ – Jagen Sie ihren Stolz und Habgier, die Unbewusstheit darüber, wie es Menschen geht, die Sie „herumbekommen“ wollen oder sie dahin gebracht haben, ohne oder bar an wirklichem eigenen Willen zu sein. Sie haben meines Erachtens eines der grössten Verbrechen begangen, und was Sie tun, ist in meinen Augen kein „erfolgreicher Verkauf“. Ich hoffe, dass sich eines Tages Ihr Gewissen regt.
Wenn so etwas von Menschen verlangt wird, kann nichts Gutes herauskommen. Dessen bin ich sicher. Schauen Sie sich in der Welt um. Wenn die Menschen anders als über ihre eigenen (fein spürbaren) Grenzen gehen würden, hätten wir Frieden in der Welt. Ich behaupte, kein Wesen könnte einem anderen etwas antun, wenn dieses Feingefühl wirklich dawäre und dann auch beherzigt – danach gehandelt – wird bzw. würde.
Ich habe meines Erachtens ehrlich gehandelt. Es gab auch Menschen, die einen Kaminofen kaufen wollten – ich habe dann Verträge mit ihnen gemacht. DAS ist etwas anderes. DAS ist für mich ein richtiger Kauf – hinter dem jemand steht. Jemand kann vollverantwortlich sagen: DAS habe ich gemacht. Das habe ich gekauft. Ich gebe gern die 4- 5.000 D-Mark aus, damit es warm wird im Zimmer, im Haus. Aber keinesfalls war, werde und würde ich Erfüllungsgehilfin sein oder werden (wollen) für Menschen, die sich diesen Ofen am LIebsten schon vor einem Kauf vom Leib halten möchten. Ich habe allerdings etliche Menschen gesehen, die Verträge unter diesen Umständen unterschrieben haben. War es wohl im Rahmen dieser Arbeit? Ich nenne weder Namen noch Orte, es könnte dort oder woanders gewesen sein.
Was könnte gewesen sein?
Dass jemand mit Unsicherheit, ob er wirklich einen Vertrag abschliessen möchte, nicht im wahren Willen unterstützt wird, ihn spüren zu können, sondern um ihn eventuell „mal zu vergessen“, solang der Vertrag nicht unterschrieben ist.
Es gibt Menschen – ich habe einige gesehen in verschiedenen Kontexten im Lauf der Jahre an etlichen Stellen -, die sich einen persönlichen Gewinn machen möchten und dabei auch inkauf nehmen, dass oder wenn jemand seinen eigenen inneren Willen nicht (mehr oder überhaupt) spürt.
Aus meiner Sicht ist das ein grosses Verbrechen.
Leider wird es bisher im weltlichen Prozedere nicht geahndet.
Es ist ein Betrug an der Seele, an einem Selbst. Betrug findet nicht nur auf der materiellen Ebene statt, wo er strafbar laut deutschem Strafgesetzbuch wird. Er beginnt im Ethischen.
Wenn jemand so viel wie möglich von etwas loswird – verkauft -, wird im Gegenteil manchmal „erfolgreiches Verkaufen“ genannt. Es werden zuweilen Seminare abgehalten darin, wie jemand „am Besten“ verkaufen könne. Im Grunde wird von Menschen oft erwartet, ja, verlangt, dass sie ihr ganzes Leben so ausrichten und gestalten. Dass sie sich so verhalten, wird eher gelobt, als wenn jemand sich für andere einsetzt. Kommt es daher, dass so viele Stellen im sozialen, Gesundheits- und Bildungsbereich nicht erschaffen werden? Dass oft dort nicht genug Geld hineingegeben wird, wo es der harmonischen Entwicklung von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und vor allem auch Tieren geht?
Ich finde, es ist ganz einfach: Wenn der wahre Wille eines anderen Menschen dem Willen des wirklichen Erwerbenwollens von etwas entspricht, kommt ein Verkauf zustande.
Ansonsten nicht.
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sonne
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Danach sollten alle Rechnungen aufgestellt werden – jede Kalkulation sollte an erster Stelle mit der Ethik anfangen. NIcht mit Euros.
So, wäre ich mehr „in die Mangel“ genommen worden in diesem noch jungen Geschäft, was ich nicht wurde, so hätte ich passen müssen.
Ich war in erster LInie für die Administration tätig und hatte in zweiter Linie den Verkauf mit inne, der in erster LInie von den beiden Inhabern und einem erfahrenen Verkäufer getätigt wurde. Doch als „richtige“ primäre Verkaufs-Person hätte es anders aussehen können. Es ist die Frage, was eine Firma gern möchte. Wenn ich dies sage, so sage ich nicht, dass Mitarbeiter dieser Firma schlecht gehandelt hätten. Es gibt ein Spektrum von dem, was jemand möchte oder nicht möchte. Es ist mehr oder weniger subtil oder offen wahrnehmbar. Wenn man aber hellsichtig ist, sieht man eventuell mehr und kann mehr in die TIefe schauen. Vielleicht ist dann der ethische Mass-Stab auch höher. ?
Ich werde diesen Text einmal einem früheren Kollegen zukommen und frage ihn, was er hiervon hält. Ich glaube, er ist ein reichhaltig Verträge abschliessender Verkäufer. Er ist seit 20 Jahren und mehr im Geschäft. Vielleicht wird er sagen: Ja, natürlich, wenn man merkt, dass jemand etwas anderes möchte als einen Kaminofen, muss man natürlich das fördern, was wirklich da ist. Die Waage des Ethischen ist fein.
Würde jemand von mir wollen – oder von jemand anderem -, „verkaufen um jeden Preis“ solle erste Priorität sein, hätte ich gepasst. Es geht nicht, nur wenn jemand ehrlich etwas kaufen möchte. Ich kann nicht gegen den Willen, den ich als noch tiefer in einer Person fühle, handeln, kann und möchte ihn nicht übergehen – das Möchte steht an erster Stelle, woraus sich ein Kann ergibt als Folge. 1995 kam ein Dozent einer Weiterbildungsgesellschaft auf mich zu. Er wollte eine eigene Trainingsfirma gründen, zum Coachen für andere. Er wusste um meine Einstellung, die ich derzeit noch ein spirituelles Zentrum adminstrativ leitete, dort beriet u.w. Was sagte er zu mir?: Er lud mich ein, Mitarbeiterin in seiner Firma zu werden. Eine charakterliche Integrität, eine gute ethische Grundhaltung, die er so definierte, soll für jede Person, die dort mitarbeite, von Gründung an und immer die erste Priorität haben. Nicht das Verkaufenwollen von etwas, sei es von Dozenten-Tätigkeit.
Ich wäre darauf eingegangen, hätte ich nicht zu der Zeit von innen gefühlt, dass es nicht das Richtige sei zu dieser Zeit. Deshalb habe ich es nicht gemacht. Er, dieser Freund, der er wurde – wir kannten uns erst kurz -, rief mich noch einige Male im Lauf der nächsten zwei Jahre an, um zu fragen, ob ich nicht doch bei ihm arbeiten wolle. Was uns verband, war der tiefe Wunsch, das Anliegen, das unuauslöschlich in der Seele ist bei uns beiden – und hoffentlich Vielen, hoffentlich eines Tages ALLEN! -, anderen gegenüber ehrlich zu sein, aufrichtig, ihnen mit ehrlichem Charakter begegnen zu wollen, damit jeder so sein kann, wie er ist – ohne Masken, ohne Vormacherei.
Er, dieser Freund, Thomas, fuhr damals öfter nach Taize. Er lebt und arbeitet auch in diesem Geist. Ich war einige Jahre später bei ihm in der Firma, die er mit seinem Vater zusammen aufgezogen hat(te) und fragte ihn: „Thomas, nun, etwa 10 Jahre später: Bist Du Deinem Ideal treu geblieben, nur ethisch arbeiten zu wollen? Hast Du nichts an erster Stelle statt dessen gesetzt?“
Er sagte: „Nein. Ich mache es seit Anfang an so. Es ist so geblieben.“
Diese Einstellung fördere ich gerne.
Es liesse sich noch viel sagen. Das Wesentliche ist gesagt. Ich habe etliche Angebote im Lauf der Jahre abgelehnt, in denen mir jemand Geld anbot, damit ich dies und jenes arbeiten möge, aber je meist mit etwas verbunden, hinter dem ich nicht voll stehen konnte. Ob es die administrative Leitung einer Klinik war, die mir 1999 angeboten wurde, als ich gerade Vertretung für die Chefsekretärin in einer Klinik beim Chefarzt des Hauses machte oder anderes – ich habe es nicht angenommen, wenn ich fühlte, dass es anders als am richtigen Platz sei. Selbst, wenn es noch so viel Geld gegeben hätte infolge dessen. So habe ich stets gelebt: von innen heraus. Ich bereue es nicht. Es hat mich bisher dahin geführt, dass ich äusserlich nicht viele Mittel habe. Ich kann nicht gross anderen spenden oder helfen im Finanziellen, wenn ich es auch gerne würde. Ich kann immer nur mit Leistung dessen dasein, was ich kann. Heute bin ich selbst körperlich angeschlagen. Ich habe mich seit Jahren nicht mehr richtig erholt, und das, obwohl ich selbst als „Heilerin“ arbeite(te), seit einiger Zeit nur noch ein bisschen, wenn jemand gerade auf mich zukommt – ich kann mir selbst nicht richtig helfen, erlebte aber – seltsam -, dass es anderen besserging zuweilen, wenn ich Gewisses tat. Das „Gewisse“ ist oft „nur“, mich im Gebet zu vertiefen, so dass als Folge davon, die real sichtbar ist für hellsinnige Personen oder fühlige, Energie fliessen kann, die anderen zugutekommt. So habe ich viel, wenn nicht alles gelernt, das ich anwende
Es ist still, es ist bescheiden. Es macht einfach und ent-stresst. Es macht nach aussen nicht viel „her“ von den äusseren Sinnen, die dabei angesprochen werden, her.
Ich bereue dennoch nicht, dass es genau das ist, was ich letztlich getan habe – dem zu folgen.
Wenn Sie meine Xing-Einträge sehen, lesen Sie mit dem Bewusstsein, dass es so ist. Ich bin keine laute Person. Ich stelle mich nicht gern in den Vordergrund und „dränge“ mich schon gar nicht dorthin. Im Studium war es mir zuwider, als am Anfang jeder sich für die für ihn beliebtesten Kurse einschreiben sollte. Es ging über offen ausgelegte Listen, in die sich diejenigen eintrugen, die am Schnellsten waren – und glauben Sie, es ging mit Sanfthéit, Rücksichtnahme? Schnell war je eine Liste voll – wer gewiss nicht zum Eintragen kam, waren die Personen, die es ablehnten, sich „durchdrängeln“ zu wollen, um möglichst mit als erste an den einzigen Stift und die je einzige Liste kommen zu können. Ich habe keinen einzigen Kurs belegen können auf dem Wege – da ich aussen stand und blieb und dachte, ich schaue mal, was dabei herauskommt -, und so habe ich statt dessen Kurses gewählt (aus den zusätzlich frei wählbaren, die zum Studienprogramm hinzukommen), die mich überhaupt nicht interessierten an sich und die ich unter anderen (fairen, menschenwürdigeren) Umständen nie gewählt hätte.
Was nützt mir das fürs Studium? Ich habe Zeit und Geld investiert, um mit 28 Jahren studieren zu können, nach einem schon ersten beruflichen Leben vorher.
Nun, so habe ich es jedenfalls weiter gehalten. Man kann nicht seine „Seele verkaufen“, weil gerade mal der Wind so und so weht. Wo kämen wir da hin?
Ich habe meinen Abschluss gemacht in dem Schwerpunktfach, das ich wählte. Gut, ich habe ein paar Kurse gemacht, von denen ich sagen würde, sie waren im Grunde überflüssig.
Es gibt aber anderes auf dieser Erde, das wichtiger ist. Nur: Alles, was man erlebt, hinterlässt Spuren. Es ist durchaus nicht egal, wie man sich selbst verhält und wie andere sich verhalten.
Ich wünsche allen alles Beste und einen wirklich fried-vollen Geist, der gern Ein-Sichten macht, die nötig sind und förderlich.
Ach so, noch eine Mitwirkmöglichkeit: Auf Facebook bin ich vertreten mit einem kleinen Hilfssystem für Natur, Tier, Mensch, unter anderem mit einer Intensiv-Arbeitsgruppe, die gerader wächst, der „Weltverbesserer AG“ („ArbeitsGruppe“) von mir, meinem Institut.
Wer sich einsetzen möchte für bessere Verhältnisse auf der Welt, am Besten vegan lebt und sich auch für Natur, Tiere und/oder Menschen einsetzt, darf gern kommen. Aktivität im Helfen gibt es in Form mehrerer Gruppen, einer weiteren Seite, etlichen Veranstaltungen laufender oder zeitlich terminierter Art, u.a. durch gesammelte hereinkommende Petitionsbeteiligungsaufrufe mehrerer Personen und Organisationen, die sie aufgesetzt haben und bei denen man sich mit online o.w. Zeichnen für Natur-, Tier-, Menschenrettungs-, -schutz und -förderung beteiligen kann.
Es ist so konzipiert, dass jemand den ganzen Tag damit verbringen könnte, so reichhaltig ist es. Es gibt keine Kosten hierbei .https://www.facebook.com/groups/659738520828763/permalink/661880860614529/ Ich grüsse Sie, Dich & Euch herzlich und wünsche allen LeserInnen stets höchstbeste Bewusstheit, Gesundheit & ebensolches Wohlergehen.
Christine Schüren