Heilen, Kriya & Yoga

Heilen, Kriya, Yoga, Bewusstheit der Unsterblichkeit fördern
Christine Schüren

mehr zu Kriya sowie Heilen mit Spezialisierung siehe bitte bei Erläuterungen unter häufigen Begriffen

Hier steht kurz zum Heilen, wie es hier angewendet wird, Einführendes zu Geistheilen, Kriya & Yoga, ein Artikel über Erfahrungen, Heil-Reisen und geplantes Heilen für Familien.
Zur Vertiefung und thematisch speziellen Zusammenhängen ist der Artikel “Die Merkaba” bei Erläuterungen.

Einführende Artikel:

Dies Heilen hier ist Wiederverbinden mit höheren Anteilen bzw. Selbsten von uns selber zum Bewusstsein der Multidimensionalität des Seins. Es ist Wiederverbinden mit der ureigenen Wurzel, die identisch ist mit “dem Göttlichen”. In dieser Kultur sind die Wurzeln oft überlagert oder scheinen kaum vorhanden. Jeder kann so hingeleitet werden, dass er Bezug findet ohne Worte, es ist eine energetische Verbindung, die durch eigene Intelligenz in Verbindung mit Hilfe hergestellt werden kann.

Es findet statt in Beziehung zu meinem eigenen hohen Selbst, das “Ma” genannt wird, Christus, Babaji, Metatron, Sri Yukteswar, durch die ich Heilung erfahren konnte bei ärzlich wenig heilbaren Beschwerden und die mir und auch Weiteren die Heilungsart zeigen und vorführen. Es ist Heilen in mehreren Dimensionen, da wir komplexe, weitreichende Wesen sind.
Mein Hauptbezug unter den Genannten ist Christus, durch den alle Heilung und erster Bezug kamen sowie erste Schritte auf dem Weg zur Heilung. Dann kamen Metatron und Babaji hinzu und zeigten es weiter konkret. Lösen von Besetzungen fand bereits einige Jahre vorher statt, im Bezug zu Christus und Maria.

Das Wirken geschieht mittlerweile auch in geistiger Verbundenheit und Begleitung mit Baba (Nagaraji, Bhole Baba und weiteren Verkörperungen von Baba bzw. der Seelengruppe oder -familie, zu der ich wie auch Mataji Nagalaskhmi, Lahiri Mahasaya, Paramahansa Yogananda und weitere Personen gehören). In Verbindung zu Christus, von dem ich im Gebet vor eigener Heilung deutlich Eindruck hatte, dann Metatron und Babaji zeigten sie direkt die Heilart, die auch bei Erläuterungen unter häufigen Begriffen konkreter beschrieben ist, an Menschen, die zu Beratungen kamen. Dabei zeigten sie das Anlegen neuer Nervenverbindungen, wobei ein Blick ins Innere des Körpers sich entwickelte. Wirbelsäule begradigen, Zellen befreien auf geistigem Weg wie Gelenke, Muskeln, Schwingung heben und das Aktivieren der Merkaba, des himmlischen Gefährts, das zum Aufstieg nötig ist, ist in einem. (mehr bei Erläuterungen) Yoga hat dasselbe Ziel. Näheres ist bei “Die Merkaba” bei Erläuterungen im Artikel beschrieben. Ein Buch ist im Entstehen.
Oben genannte Mitglieder der Gemeinschaft haben ihren Körper hier meist bereits verlassen, haben also den körperlichen Tod erlebt, sie sind aber in einem anderen Schwingungsspektrum so präsent wie vorher auch und können von dort lehren, wo sie sind. Alle, die es tun, wurden lange darauf vorbereitet, es zu tun und über die Grenzen von Inkarnationen hinweg lehren zu können, unabhängig vom Ort. Das geschieht auch bei mir. Durch Bewegen mittels Bewusstsein oder Versetzen dorthin können Kontakte zustandekommen bzw. erhalten bleiben.

Die von dort Lehrenden haben Unsterblichkeit erreicht phyisch oder in dem Körper, in dem sie jetzt sind, er ist bzw. kann ebenso körperlich sein. Jeder hat mehrere Körper übereinander, die man kaum oder nicht fühlt, wenn man nicht lernt, sich mit ihnen auseinanderzusetzen und dann, wie mittels Yoga oder anderem, sich einzeln mit ihnen bewegen zu können.
Auch unsterblich werden lehren sie und kann gelernt werden, ohne äussere Einwirkung, durch die allmähliche Verwandlung des Innen und unterstützt durch die global stattfindende Transformation (Höherentwicklung) des Menschen.
Yoga ist ein Weg. Sich als göttliches Wesen erkennen können, erfahren können und die allmählich dazugehörenden Fähigkeiten entfalten zu können und zu händeln – hineinzuwachsen mit allem Dazugehörigem – ist ein Ziel, das hier Lehre mit ist.
Unsterblichkeit bezieht sich auf mehrere Körperkleider des Menschen, die im Laufe der Lichtentwicklung eintreten kann: meist zuletzt für die dichteren Körper der Physis und feinere wie den Äther- und Astralleib.

In feineren Bewusstseinen ist jeder bereits meist unsterblich, ab dem Kausalkörper nach dem Modell, dass dichtere Körper (niederer Mental- bzw. Astralkörper, Ätherleib, physisch sichtbarer Leib) sterblich sein können, solange man das Bewusstsein nicht explizit darauf ausrichtet, sie mit Geist zu beleben und buchstäblich auch un-sterblich machen zu können, während höhere Körper – Kausal-, Buddhi-, Atmankörper – unsterblich bereits sind.
Möglich ist mit zunehmender Entwicklung, das Bewusstsein beim physischen Tode zu behalten, bewusst austreten zu können oder andere Wege gehen zu können wie den Körper auf eine andere Ebene bringen zu können.
Yoga fördert stete Kontrolle über das Bewusstsein, so dass Wirkungen eintreten, die zu mehr Kontrolle, besserer Erhaltung und zum Fördern des Bewusstseins gegeben worden sind.


Kriya & Yoga
(in Fortsetzung von Erklärungen im Link Erläuterungen und dort häufige Begriffe/Kriya.

Babaji bzw. mein hohes Selbst haben mir drei Kriya-Weihen (Energie-Übertragungen mit bestimmten Wirkungen, zur Energiekonzentrierung für Bewusstheit) direkt gegeben, ohne menschlichen Vermittler. Als ich einmal eine Kriya-Yoga-Veranstaltung mit Weihe besuchen wollte, empfing ich im Einstellen auf Christus, dass es nicht dran sei. Babaji sagte explizit “Du kannst hingehen, aber du bekommst keine Weihe. Du hast bereits drei bekommen.” Ich bin doch hingegangen, um mich weiterzubilden und auch einmal äusserlich eine Kriya-Veranstaltung sehen zu können, und mitten darin, als die Teilnahme zur Weihe hinging, sagte Babaji noch einmal, wenn ich teilnehmen würde, würde ich nichts bekommen. Er zeigte mir, dass er den Energiestrom vorbeilenken würde. Manchmal habe ich mich gefragt, ob alles so richtig läuft mit dem Meditieren und direkten Empfangen, und Baba sagte jedesmal, meine Gruppe sei in der höheren Ebene und die Mitglieder dort. (Näher steht etwas bei Kontakt)

Ein Kriya ist praktisch ein Paket von Energie. Es könnte übertragen werden binnen Sekunden und für ein ganzes Leben und darüberhinaus reichen und lenken, von innen her. Er kann sich entfalten auf mehreren Wegen. Es braucht nicht unbedingt über Yoga-Asanas (Körperhaltungen) sein. Yoga-Asanas wurden meist von Babaji, aber auch Christus, an verschiedene Personen (auch hier) gegeben, um sie mit körperlichen Übungen zu lehren. Sie wurden bzw. werden auch bei den Essenern gelehrt, das ist eine Gruppe von meist unsterblich gewordenen Personen, ein Orden, der auf verschiedenen Ebenen existent ist. Ich habe dabei eine Reihe von Übungen bekommen, die zum Teil körperlich ausgeführt werden. Geistige Übungen dienen der Entwicklung aller Körper.
Jeder kann Segen bzw. Kriya empfangen. Man kann auch Christus oder Maria, Kwan Yin, Baba beispielsweise bitten. Das geht in jeder Lage.
Heilen ist beispielsweise auch dazu fähig und gut, den Energiefluss anzuregen und behalten zu können, selbst und es auch bei anderen zu stärken. So ist beispielsweise Ancient-Master-Healing von einigen Meistern gezeigt worden, mit dem identischen Heilanliegen, vor etwa 20 Jahren bereits einer Frau in Norddeutschland, die auch in der Weissen Schwestern- und Bruderschaft agiert, es kann direkt eingelegt werden und entfaltet das Innere direkt. Heilen kann auch geistig sein, mit Fernwirkung.

Wenn Kriya durch die befähigte Person übertragen wird, wie zum Beispiel direkt übertragen oder als Übungen beigebracht, durch autorisierte Lehrende, die auf verschiedene Weise wirken können, gelehrt wird, hat man die Gewähr, dass die Energieführung so ist, dass dabei die Einweihenden hinter den körperlich Praktizierenden aktiv sind. Sie geben direkt Kriya. Die lehrenden Menschen sind Mittler, Mitlenkende, die zunehmend die Kontrolle darüber haben, wie die Energie leitbar ist für sich und andere. Das gilt auch für Darshans. Die eigentliche Kontrolle und Initiierung erfolgt aus höherer Ebene. Es ist ein Zusammenspiel der hohen Selbste und den Verkörperungen der Menschen, die mit initiierter Entwicklung zunehmend Einssein fühlen können und zunehmend und entsprechend ihrer Reife – Entwicklung – Befähigung.

Der Kriya – als Energie, die weitergegeben werden kann und bestimmte Sachen beinhaltet – wird hier mehr geistig praktiziert sowie angewandt, er kann auf verschiedene Arten gelebt und entfaltet werden. So ist es auch über Tätigkeit im Alltag möglich und andere Aktivität, die Konzentriertheit beinhaltet. Das dient auch der Entfaltung. Kriya kann in einer Sekunde übertragen werden. Die Entfaltung dauert. Der Umgang mit Befähigungen dauert, sich zu gewöhnen und zu erfahren von innen heraus, wie man sich entfalten kann.

Artikel von mir und Planung und Einblick in Sitzungen, Gruppenveranstaltungen und Reisen: