Hilfsversuch – „Andere finden“

„Nie vergesse ich den Tag, an dem sie mich entdeckten – meine zweite Geburt.“
Nur  meine Eltern wussten, dass ich DA bin…
„Alle anderen haben aufgegeben, nach mir zu suchen.“
habe der Belgier R. Houben gesagt, nach ca. 23 Jahren aus einem sogenannten Wachkoma gelangend
und erst da wieder fähig sprechen und sich bewegen zu können.
(zu R. Houben: Fehldiagnose „Wachkoma“? Statt dessen „Locked-In-Syndrom“?,
mehr hierzu im Lauf des Artikels, Bezug zu R. Houben ist zu finden im 7. Absatz)

                        Kernanliegen hinsichtlich Personen, die laut-verbal nicht sprechen können:
Ich möchte im Sinn obig zitierten Erlebens helfen, andere „finden“ zu können: wahrzunehmen, ob und inwieweit sie
als Persönlichkeit und ihrer Wahrnehmungsfähigkeit, allen vorhandenen Möglichkeiten ihres Geist-Seele-Körper und sozialen Lebens „da“ – wahrnehmungsfähig, anteilnehmend, agierenkönnend mit meist „nur“ Geist und Seele – sind, wie sie auf Befähigungen zugreifen können und helfen, etwas daranverbessern zu wollen.

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Einleitung

Mithilfe feiner Wahrnehmung oder der Gabe des „Sehens“ – zum Beispiel entsprechend des eingangs hier zitatemässig genannten Beispiels, ihm äquivalent oder auf andere hier erläuterte Bereiche bezogen: andere (in ihrem Innern, sie als Persönlichkeit, als wahrnehmungsbefähigte Personen auch bei Zweifel des Erhaltenseins dieser Potentiale) finden = erkennen zu wollen, was ist u.w., ist Anliegen:
Bei Bitte von ÄrztInnen, anderer helfender und lehrender Berufsangehöriger, Angehörigen ect. komme ich gern an einen Ort des Geschehens oder sie kommen hierher nach Kiel in meine Räume, so es ermöglichbar sein sollte – in den meisten Fällen wird es nicht möglich sein.

Mein Angebot gilt dem Anliegen, die Lebensqualität von Personen a) wahrnehmen und b) möglichst verbessern zu wollen, die vom Bewusstsein her als nicht-präsent erscheinen oder angenommen werden, bei denen die Bewusstseinslage, Anlagen, Fähigkeiten und Weiteres unklar sind.

Dies kann z.B. die Frage angehen, welche Fähigkeiten jemand habe und ob und wie jemand darauf zugreifen könne -, in einem Fall, in dem jemand sich innerlich isoliert hat und in mehr möglichen Spektren.

Zur Erklärung dient dieser Artikel. Es wird Lesen in Ruhe empfohlen, da jeder Artikel stets so genau wie möglich in Bezug auf jeweilige Spektren des Hilfsanliegens ausgeführt ist: auch hier im Interesse, weitgehendste Klarheit und Einblick ermöglichen zu wollen für eine Möglichkeit des Hilfsanliegens und Erfahrenheit im Einsatz seit Kindheit  bzw. beruflich werdend ab 1992.

Diese Hilfsmöglichkeit ist in Deutschland noch relativ wenig bekannt bzw. wird sie – auch dementsprechend und anders als in einigen anderen Ländern wie England – wenig bisher in den sogenannten professionellen Helfer- und Lehrbereich einbezogen: Zur Hilfe für andere die sogenannten höheren oder auch schlicht „inneren“ Sinne des Wahrnehmens einsetzen, meist damit verbunden oder verbindbar: auf äusserlich stillem Weg empathisch miteinander zu kommunizieren und, wo ermöglichbar, Ursachen von Leid aufzuspüren und zu versuchen, eine Situation für eine Person zum Höchstbesten ändern zu wollen.

Hierzu, falls es je ermöglichbar sein sollte, könnte – die Darstellung ist angelehnt an bisherige Erfahrungen des Einsetzens – Hilfe mithilfe des inneren Potentials erfolgen, dass jemand besser an seine inneren Fähigkeiten bei z.B. Erkrankung herankommen kann, die Beziehung zu nahstehenden oder wichtigen Personen zu ebnen, auch bei Personen die laut-verbal nicht sprechen können und gegebenenfalls genaue Aufzeichnungen über das machen zu können, was in jemandem vor sich geht, in welcher Art Gedanken sind ect. Dies, auch das Letztere, bezieht sich auf die „Qualität“: Geschieht das Denken durchgehend oder teilweise ohne oder mit Brüche auf das formale oder inhaltliche Vorgänge bezogen? (Wie) Ist das Denken mit dem Fühlen und anderen Bereichen verbunden? Ist es in Harmonie? Gibt es besondere Auffälligkeiten, Schwierigkeiten?

Nach Erfahrung können Personen eine innerlich wahrnehmbare Einwilligung oder Ablehnung des Erhellenwollens auf die Art kundtun: Ist eine Einwilligung vorhanden, also von mir wahrnehmbar im einzelnen Fall, beginne ich wahrzunehmen, denn erst dann, weder vorher noch bei Fehlen einer Einwilligung, ist es für mich ethisch vereinbar. Die Integrität einer jeden Person hoch zu achten und erhalten zu wollen, hat oberste Priorität bei allem Wirken.

Nehmen wir an, jemand hat – auf innerem Weg durch inneres Erfragen durch mich vor dieser Art von Hilfsabsicht – eingewilligt, dass ich a) wahrnehmen dürfe, um etwas für die Person Wichtiges erkennen und b) als zweite vorher zu klärende Frage meinerseits: einer anderen oder mehr Person(en) anschliessend einen so-wahrnehmbaren Inhalt mündlich oder auch schriftlich mitteilen zu dürfen.

In diesem Fall ist ein Anliegen von mir Bereitschaft, dritten helfenden Personen jederzeit mein Wirken offen und transparent auf Anliegen darlegen zu wollen: zum besten Verstehen und Mitwirkenkönnen bzw. auch schriftliche Aufzeichnung anzufertigen.
Zwecks Einladung zum vertieften und detaillierten Verstehen und etwaigem In-Anspruch-Nehmen-Wollen solch einer Hilfeleistung eine Hilfe ist dieser Artikel geschrieben.

Besondere Umsicht erfolgt im Anfertigen schriftlicher Aufzeichnungen, die eventuell Relevanz für eine Akte erhalten. Hier fliessen Erfahrungen aus der Arbeit im Justizbereich – meine erste Ausbildung in dem Sektor erfolgte dort -, jene aus mehreren sozialpädagogischen und heilerischen Einsatzbereichen sowie  dem Kontakten mit mehreren Ärzten, Einblick in Gutachtertätigkeit und – datengeschützten – Erfahren, dass und welche Feinheiten beim Formulieren nötig seien. Das Studium mit Schwerpunktfach (Sozial)Medizin im Fach Sozialwesen und Mitstudium der Diagnosekriterien im DSM und ICD gehörten ebenfalls zur Arbeit mit Qualifiziertheit, Einschätzungen bis zu (freien) Gutachten o.ä., bezogen auf den psychosozialen Bereich schreiben zu dürfen. Mit staatlicher Anerkennung als Diplom-Sozialpädagogin und -Sozialarbeiterin (FH) gäbe es auch die Möglichkeit, von Berufsangehörigen von Behörden wie im Jugendamt, (Kinder- und Jugend)Sozialpsychiatrischen Diensten ect. beauftragt werden zu können.

Fragen Sie bitte Kapazitäten und je vorhandene Möglichkeit an, die sich von Zeit zu Zeit tätigkeitsbedingt ändern mag, und die unter Umständen zu einer Zusammenarbeit oder dem Anbieten von Fortbildungen oder Schulungen in Einrichtungen des sozialen Lebens, der Gesundheit, Bildung ect. führen könnte mit einem je auf Ihre Bedürfnisse angepassten Inhalt. Danke.

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Einführung – mein Tun in Kürze
Die inneren Sinne, die sogenannte höhere Wahrnehmung oder auch Gabe des Sehens nennbar zur Hilfe für andere einzusetzen, ist Anliegen in fast jeder Aktivität. Das meiste und tiefste Verständnis hierüber erhält man, wenn man den Text „Lesen mit Bewusstsein“ hier auf der Seite unter „Interieur“ – ein langer Text mit etlichen Details – zuvor liest.
Es gibt im folgenden Artikel einige inhaltliche Überlappungen diesbezüglich. Dieser Text hier ist jedoch dabei spezifisch für die Hilfe für jene Personen ausgerichtet, von denen angenommen oder ärztlich ect. festgestellt wurde, sie seien „nicht ansprechbar“, isoliert in einem aufs Innenleben oder Äussere bezogenen Sinn, mit dem ganzen oder Teil-Bewusstsein bzw. Gewahrsein abwesend bzw. nicht wahrnehmungsbefähigt in diesem und jenem Zustand (wie in einem Koma ect.).
Es geht zum Beispiel um Situationen, in denen die Bewusstseinslage unklar sein mag, wie die
a) vorhandene und
b) jetzt gerade verfügbare Intelligenz und Fähigkeiten, Wünsche, Anliegen, Gefühls- und allgemein inneres Leben.

Anliegen: Hier mit Wahrnehmung und angstlösender, selbsthilfepotentialstärkender Hilfe sowie auf Wunsch von ÄrztInnen, PsychologInnen, SozialpädagogInnen und anderen helfenden oder lehrenden Berufsangehörigen, nahen Angehörigen ect. konkret für mich Wahrnehmbares auch oder nur schriftlich festzuhalten – wie es direkt in den Laptop einzutragen.
Mein Tun könnte dazu dienen, die Persönlichkeit mit Charakter und Relevantem besser oder überhaupt erkennen und verstehen zu können.
Es kann – auch so – dienen zur Hilfe oder Hilfeoptimierung, eine wichtige Voraussetzung dafür ist, eine Person und ihre Motive zu handeln, ihr Verhalten, besser verstehen zu können.
Anliegen ist zusammengefasst, auf dem Weg etwas beitragen zu wollen, dass eine Situation für Personen zum möglichst Höchstbesten je gewendet werden kann auch in diesem Sinn: dass überhaupt oder mehr Hilfe eingeleitet, modifiziert, eventuell wegfallen kann, weil z.B. zuviel besteht an Hilfsarrealen seitens etwaig beteiligter Personen und Einrichtungen bestehen mag. Hierin besteht Erfahrung. Gern berate ich (so) auch zur Frage: Wie kann eine Hilfe bzw.  Hilfsspektrum im Interesse der besten Entwicklung für eine Person konzipiert oder optimiert werden?

Bewusstseinsarbeit

Es ist sowohl weiter Wunsch wie auch Erfahrenheit, mehr helfen zu wollen, andere – Tiere, Menschen – zu finden, die nicht äusserlich verschwunden wie beispielsweise in äusserem Sinn verschollen sind, sondern innerlich wegzusein scheinen oder sich so isoliert haben, in einer Notsituation sind, dass sie von aussen für andere schwer bis nicht erreichbar sind oder scheinen. Dieser Wunsch existiert seit Langem und hat in helfender Aktivität Einsatz gefunden.

Basislegend hierzu war die Erfahrung, als Kind einmal selbst so „erkannt“ worden zu sein im seelisch-geistigen Innenleben und seitdem die Gabe beibehalten zu haben, auf sanftem liebevollem und achtsamem Weg in die innere Isolation anderer Einlass gefunden zu haben bei je innerer Einwilligung betroffener Personen.
Ich habe hiermit im privaten und in mehreren beruflichen Bereichen – freiberuflich, angestellt, ehrenamtlich -, als Diplom-Sozialpädagogin & -Sozialarbeiterin (FH) und anderen beruflichen Sparten gearbeitet.
In der Rolle als Heilerin habe ich gewirkt sowohl in freier Ausübung in Einzel-, Paar- & Familienterminen von 1992 an auf Basis des sogenannten erhöhten Wahrnehmens in der oben dargestellten Art:
a) wahrnehmend-erhellend für verfahrene Situationen im speziell seelisch-geistigen und sozialen (beziehungsbezogenen) Bereich und
b) dabei beruhigend, angstaufspürend und diese lösenwollend, Konflikte aufspürend – geistig, seelisch, körperlich und beziehungsbezogen –  mit Bestreben, sie lösen zu wollen.

Seit 2006 bin ich durch innere Entwicklung mit zunehmender Hilfsmöglichkeit gleichsam auch heilend tätig. Dies geschah bzw. geschieht weiterhin auf Anliegen im je bisher selbsterwünschten zeitlich begrenzten Zu(arbeiten) mit und für Ärzte, Heilpraktiker, einem Heiler und Meditationslehrer, Lebensberater und Hypnotherapeut, als Referentin und Kursleiterin an einer Heilpraktikerschule sowie in freier Tätigkeit im ganzheitlich-persönlichen Aufbau und Schulen für andere: hier besonders Personen wie Heilpraktiker und Ärzte sowie andere Interessierte in 1- oder 2-Tages-Seminaren, einzeln oder längerfristig und dann aufeinander aufbauend.

So habe ich z.B. Kinder, geistig oder seelisch beeinträchtigte erwachsene Personen, Jugendliche und junge Erwachsene begleitet in der Phase hin zur beruflichen Orientierung und Qualifizierung – in ihren sozialen und seelisch-geistigen sowie materiellen und berufsbezogenen Belangen – sowie Personen in der Vorphase des Sterbens und währenddessen angst-, schmerz-, spannungslösend für Geist-Seele-Körper und beziehungsbezogene Bereiche, entspannungsherbeiführend bis zum Eintritt ihres jeweiligen Ablebens beigestanden: mit Anreise in ihr Zuhause, in ein Krankenhaus oder Hospiz.

Für mehr Verständnis können hierzu zwei Texte gelesen werden – der Inhalt ist, sei angemerkt, hier weitestgehend identisch  mit dem alle Inhalte subsummierenden Artikel „Lesen mit Bewusstsein“, auf den bereits mehrmals hingewiesen wurde:

  • Artikel von 2003 (2. Teil einer Reihe  in der Zeitschrift “ZeitGeist”) mit Einblick in die Erfahrenheit und auch frühere Einsetzensspektren der Fähigkeit, andere in ihrem „Innenleben“ – in ihren seelisch-geistigen Äusserungen, die „oberhalb“ des sogenannten Wachbewusstseins auch während einer Beeinträchtigung wie der laut-verbalen Äusserungsfähigkeit erfolgen können – wahrzunehmen und Inhalte hilfreich an dritte, helfende Personen mitteilen zu können. Dies geschieht ausschliesslich bei innerlich gebbarer Erlaubnis – nie bei Ablehnung – Betroffener zur ummittelbar ermöglichbaren Hilfe, mit einem Einsehenwollen, wie bestehende oder erfolgte Hilfe auch mehrerer Beteiligter Personen oder Einrichtungen optimierbar sein könnte und wie Förderung kurz-, mittel- und langfristig erfolgen bzw. eingeleitet, konzipiert, fortgesetzt werden könnte:
    “Telepathie – Verständigung jenseits der Worte”
    Christine Schüren: Zur Aufmachung des Artikels im Äussern möchte ich anfügen, dass ich für das Design des Artikels nicht selbst verantwortlich bin, das machte nachträglich der Chefredakteur.
  • „Christine als … Sterbebegleiterin„. Hier sind beispielhaft Wahrnehmungsspektren aufgezeigt, die von Christine beim Begleiten „hinüber“ eröffneten. Sie können natürlich auch auf andere Einsatzbereiche inhaltlich übertragen werden, ebenso die lösenden Möglichkeiten hin zu mehr Entspannung, Lösenwollen von Ängsten, Herausfinden dessen, was eine Person, ob Tier oder Mensch, massgeblich bewegt, beschäftigt: was sie noch oder überhaupt lösen, auf innerem oder äusserem Weg mitteilen möchte ect.

„Andere finden“, was heisst das? Ein etwas tieferer Blick:

Zur ermöglichbaren Hilfe, anderen wahrnehmend-erhellend und eventuell selbstheilkraftstärkend, lösend, beruhigend, sie zentrierend einen Teil ihres Weges beistehen zu wollen, die denen es unklar ist, ob und was sie wahrnehmen, ob sie „da“ sind mit dem Bewusstsein, ob oder in welchen Bereichen sie innerlich abwesend, „nicht ansprechbar“, isoliert sein mögen u.w.:

Andere finden“(-wollen) heisst in meinem Verstehen, Menschen oder Tiere in ihrem So-Sein, mit ihrer oft intakten Persönlichkeit unter „Schutt“ von Beeinträchtigungen äusserer oder innerer Art erkennen = „finden“ zu wollen, hierbei konkret wahrzunehmen bestrebt zu sein, ob und was jede Person gerade und insgesamt wahrnehmen kann, wohin sich die Aufmerksamkeit des Unter-, Über- und Bewussten richtet, Fähigkeiten aufzuspüren, die von einer Person entweder bekannt oder verschüttet oder nicht geglaubt werden mögen, das Bewusstsein einer Person so eingehend wie möglich erkennen und hilfreich anderen, d.h. dritten hilfreichen Personen mitzuteilen mit dem Anliegen, dass so rasch, intensiv und nachhaltig Hilfe und Förderung geleistet werden kann. Es kann Personen angehen, die so eingeschätzt werden von Medizinern, Angehörigen ect., als seien sie nicht mehr „da“ mit ihrer persönlichen Anteilnahme-Befähigung u.w.

Im oben dargestellten Sinn – der hier einleitende Text ist gemeint –  ist dieses „Finden“ im Sinn von Erkennen, Wahrnehmen und einem Hilfeversuch für diese Person in je mir oder auch Dritten anschliessend ermöglichbaren Rahmen etwas, das mir heilig ist und warm am Herzen liegt. Entsprechend umsichtig, achtsam und in Respekt inspiriere ich hier auch LeserInnen zum konstruktiven Mitwirken zum Herausfinden, ob und wo solche Personen, ob Tier oder Mensch, sich aufhalten und beispielsweise Kontakt herstellen zu mögen, um versuchen zu können, mehr Hilfe zu ermöglichen.
Ein Mann, 23 Jahre laut Bericht des Spiegel Online in einem sogenannten Wachkoma, habe sich erst da wieder bewegen und sprechen können. (Rom Houben, Belgien). Er habe gesagt: „Nie vergesse ich den Tag, als sie mich entdeckten – meine zweite Geburt.“ Und: Seine Eltern einzig hätten gewusst, dass er „da“ ist, wahr- und teilnimmt, dass er es könne und gekonnt habe die ganze Zeit… „Alle anderen haben aufgegeben, nach mir zu suchen.“
Er wurde „entdeckt“ – es wurde erkannt, dass er wahrnimmt, dass er etwas kann, dass er teilnimmt am Leben. Er kehrte sozusagen ins Leben zurück, bis zu einem gewissen Grad. Auch hier wird darauf Bezug genommen, einer von etlichen Artikeln mit je unterschiedlichen Ansichten über die Einordnungsfrage: Was hat R. Houben gehabt?

Tausende von Wachkoma-Diagnosen seien wohl irrtümlich, las ich in einem Online-Artikel vor wenigen Jahren. Ein Irrtum, dass die Personen nicht wahrnehmen, dass der Status des Bewusstseins, die Fähigkeiten doch andere seien als bisher auch medizinisch angenommen, wurde hervorgestellt.
Als ich den Bericht las mit obigen Zitaten, fühlte ich  mich sofort berührt. Ich fühlte: Das möchte ich tun: Menschen helfen, die „vergessen“ sind, ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsener, die sich innerlich eingeigelt haben, zurückgezogen, isoliert, nicht sprechen wollen oder können, darunter Menschen, die irgendwo (verlassen eventuell) in einem Heim, einem Krankenhaus liegen und von denen angenommen wird, sie würden nichts verstehen oder können. Oder wo es fraglich ist, was jede Person vermöge, verstehe, möchte.

Durch Anlage seit Kindheit „höre“ ich das Innenleben anderer besonders im Notfall, fein variierbar, sie war oft Helfer in der Not auch bei sterbenden Personen. Es fällt mir leicht, direkt zu sehen, wie das Bewusstsein einer Person „ist“ – klar, verwirrt, ob es „Brüche“ oder „Sprünge“ im Denken, Wollen, Handeln oder im Vorsatz gebe oder gegeben habe. Mit jeder Person kann erfahrungsgemäss, auch wenn sie nicht laut-verbal sprechen können sollte, innerlich abgestimmt werden, ob sie Hilfe möchte – diese Art von Hilfe und von mir zum Beispiel oder jemand anderem gegebenenfalls -, und wenn diese Erlaubnis erfolgt, was ich seit Kindheit wahrzunehmen gewohnt bin in solch innerer Kommunikation mit anderen (Tieren, Menschen), kann bzw. möchte ich – erst – helfen. Wird es abgelehnt, helfe ich nicht bewusst-aktiv.

Erfahrungsgemäss warten Viele, dass sie „erkannt“ werden und sind froh, wenn man sie wahrnimmt in ihrem (inneren) So-Sein. Besonders Personen, die in ihrer äusseren Sprech- oder Sprachfähigkeit oder -möglichkeit beeinträchtigt sind, haben oft erheblichen Ärger, Frust, Wut angesammelt und möchten etwas mitteilen, was ihnen zuweilen auf schriftlichem Weg nur begrenzt mitzuteilen möglich ist, so dieser Weg für sie noch oder überhaupt zur Verfügung steht. Mit einem „Ablesen“ vom Bewusstsein, vom Geist einer Person, wird all dieser Frust, Fragen, Ängste, Nöte und was bewegen mag offenbar. Inhalte können auf Anliegen konkret aufgeschrieben werden.

Manchmal versagt erfahrungsgemäss bei Personen das innere Sprechen. Was ist das? Ob es geglaubt wird, sei dahingestellt, wer es direkt wahrnehmen kann, weiss es sicher: Man kommuniziert mit anderen auch auf innerem Wege auf mehrerlei Ebenen: Es gibt mehrere Spektren, auf denen das Sprechen möglich ist. Dies ist nach aussen hin still für den äusseren Betrachter ohne höherentwickelte Wahrnehmung, aber jede von mir bisher gesehene Person liess anderen im Grunde dauernd Botschaften zukommen, die auf einer anderen oft vorbewussten Ebene auch konkret verstanden wurden. Manchmal versagt jedoch auch dieses innere Sprechen ganz oder teilweise, neben einer Beeinträchtigung des Nach-Aussen-Sprechen-Könnens, das sogenannte laut-verbale Sprechen. Mit Wahrnehmung lässt sich erkennen, ob und welche Bereiche gehindert sind.

Man kann wie eben dargestellt auch innerlich sprechen – und zuweilen haben Lebensumstände, wie eben erklärt, selbst diese innere Sprechfähigkeit beeinträchtigt oder erlahmen lassen. Ich habe mehrere Menschen – Tiere erleben sie im Grunde dauernd – in dieser Situation gesehen und gemerkt, dass hier besonders viel Angst, Frust, Isolisationsempfinden und das Gefühl, anderen einfach nicht mitteilen zu können, was bewegt, vorhanden ist.

In so einem Fall – beispielsweise, einer von vielen – würde ich wahrnehmen, was ich z.B. in freier Ausübung, Zusammenarbeiten hierin mit Ärzten und Heilpraktikern sowie einigen weiteren Personen, seit Jahren tue: Antwort auf Fragen finden zu wollen mit je so gut wie ermöglichbarer Hilfe durch mich oder dritte hinzugeholte oder hinzubittbare Personen, beistehen zu wollen, so lang es je in diesem punktuellen Helfen sinnvoll und nötig erscheint:

Was geht in jemandem vor sich? Ist jemand bewusst, hier zu sein, hier zu liegen, was um die Person herum geschieht, nimmt sie teilweise oder ganz Anteil an Personen, die sie besuchen kommen, die um sie herum etwas tun, wie Pflegepersonen, Ärzte, Angehörige, Freunde ect.? Was konkret wird wahrgenommen? Wie „funktioniert“ die Wahrnehmung einer Person? Hat eine Beeinträchtigung wie ein Unfall, ein Schock, eine Erkankung oder Verletzung – oder auch Angst oder andere Gefühle – eine oder mehrere Fähigkeiten gleichzeitig beeinträchtigt?
Welche genau? Haben – dies ist möglich erkennen zu können – Medikamente sogenannte Nebenwirkungen, die ein Sprechvermögen beeinträchtigen? (Bei bestimmtem Neuroleptikum wurde dies beispielsweise regelmässig von mir beobachtet.)
Welche Anliegen, Wünsche, Träume, Ziele sind bei einer Person vorhanden, gerade jetzt und überhaupt? Möchte die Person, dass jemand von etwas, das bewegen mag, erfährt oder es still in sich weiter bewegen?
Wie ist jemand entwickelt, innerlich, äusserlich, in Bezug auf die Persönlichkeitsstruktur, die Reife, die Intelligenzarten, die Fähigkeiten, das Potential überhaupt? Hier könnte ich auf Anliegen konkret Aufzeichnungen vom Wahrnehmbarem anfertigen, in eine Termin oder anschliessend.  Dies gilt im Wesen von allen Fragen und Wahrnehmbarem – Richtlinie ist immer, ob eine Person innerlich darin einwilligt, dass eine Aufzeichnung über etwas gemacht wird. Diese Einwilligung kann wie gesagt von mir – als Postulat anzusehen, von mir Erfahrung seit Kindheit genannt – wahrgenommen werden, unabhängig, ob eine Person äusserlich sprechen und dazu gefragt werden kann oder nicht.
Weitere Fragen können sein:
Was kann man sehen, wo Tests nicht zeigen, was ist oder sein mag? (Hier können mir auch Testparameter gegeben werden, die ich dann mit Wahrnehmung durchgehe, wie Testverfahren, Diagnosekriterien ect.)

Manchmal nahmen nicht einmal Personen aus dem nächsten Umfeld wie Verwandte wahr, was in jemandem vor sich ging, wie ich zuweilen erlebte. Durch die Anlage von frühauf an ist es für mich leicht eventuell „mehr“ wahrzunehmen und auch, wie sich öfter zeigte, inneren Zugang zu einer Person, ob sie Tier oder Mensch sei, erhalten zu können. Hier kann man innerlich kommunizieren, was zum Beispiel jemand möchte, was jemand sagen können möchte, ohne es äussserlich eventuell zu vermögen, was etwaig geklärt werden möchte.
U.a. auf einer internistischen Notaufnahme arbeitete ich einer Ärztin – im privaten Rahmen einer Sterbebegleitung diesmal – zu, Erkenntnisse, die ich auf diesem Weg machen konnte, ihr zuzutragen, um die bestmögliche Hilfe für eine Dame von ihrem Ableben bewirken bzw. optimaler – entspannter, konkret mit Klärung dessen, was jemand noch klären möchte als ein Beispiel – unverzüglich einleiten zu können. Dies ist ein Beispiel mehrerer ermöglichbarer. Personen, die sogenannt „stumm“ sind, Kinder, die nicht sprechen möchten oder können, wären eine weitere Gruppe von Personen, die für eine Hilfe infragekommen könnten. Ich möchte mich hier ein wenig spezialisieren auf jene Personen, die (sonst) nicht sagen können, was sie ausdrücken möchten – die vielleicht lang geschwiegen haben.

Wenngleich der Körper reglos liegen mag oder die laut-verbale Sprache hinken oder ausgefallen sein mag, über kurz oder lang: Man kann sich geistig unterhalten. Seit einigen Jahren hat sich verfeinert, was Anlage seit Kindheit ist: gerade den Geist, „oberhalb“ von Einschränkungen wahrzunehmen.
Der Geist ist „oberhalb“ der laut-verbalen Sprechfähigkeit und selbst wenn sie beeinträchtigt sein sollte, wach und kann Auskunft über gewisse Umstände, Befindlichkeiten, Wünsche geben. Es ist prinzipiell und ohne dass ich Versprechungen machen darf, kann und möchte, möglich, vorhandene Potentiale erkennen und helfen zu können bzw. sie – bis zu einem gewissen Grad mindestens – aktivieren zu können. Dies tue ich mit meinen inneren Fähigkeiten, die nach Eindruck jede Person hat und stetig bemüht, auch ohne dass es bewusst oder benennbar sein müsste.
Ich möchte in den Fällen helfen, wo kaum oder keine Hilfe möglich erscheint oder bisherige Hilfe fraglich im Erfolg, der Sinnhaftigkeit ect. sein mag.

Einladung hier ist: Helfen Sie, zu vermitteln: Wo sind Personen, auf die dies zutrifft?
Schreiben Sie mir, helfen Sie, dass Kontakt zustandekommen kann.

Ausreichend Zeit und Ruhe für jeden Termin:

Oft erfahre ich, dass gerade Personen, die nach aussen hin still sind – weil sie nicht sprechen können, eine andere äussere Sprache („Fremdsprache“) sprechen oder durch ein inneres oder äusseres Ereignis zum Schweigen gebracht wurden, wobei leider nicht selten Gewalt eine Rolle spielt – nach innen hin besonders „reich“ sind. Mit viel Respekt und Achtsamkeit ist es bei ihrer innerlich erfahrbaren Einwilligung, ob Hilfe stattfinden dürfe und auf welche Art, ermöglichbar, dass jene Inhalte in Erfahrung gebracht werden können, die innerlich „feststecken“, nicht gesagt werden können oder anderes jenen Personen zugetragen werden, die sie angehen bzw. dritten helfenden, fördernden Personen. Ich habe bisher in allen Arbeitsbereichen damit gewirkt, egal in welchem Beruf ich gerade arbeitete. Ich denke, das, was man von innen her fühlt als richtig, macht man einfach. Ich möchte auch in dem Zusammenhang darauf hinweisen, dass so ein Einfühlen und Helfenwollen Zeit und besonders Ruhe benötigt. Keinesfalls sollte Zeitdruck oder eine Erwartungshaltung an eine Person vorhanden sein. In der Ruhe und Entspannung kann viel Fruchtbares für das Wohl einer Person entstehen – ohne dies ist schlimm. Die Feinheiten sind immer in der völligen Ruhe wahrnehmbar, und diese erkennen zu können, ist – hoffentlich – auch Ihr oder Dein Anliegen.

Ist eine schriftliche Aufzeichnung oder eine Stellungnahme als freie Sachverständige  (eine ermöglichbare Rolle meinerseits) erbeten?: Grundlegende Gedanken & Qualitätskriterien

Wenn das Anliegen für auch schriftliche Aufzeichnung vorhanden ist, ist es auch möglich, dass ich mit wichtigen beteiligten Personen – seien es Angehörige, ÄrzteInnen u.a. – einen „Fahrplan“ während des Termins oder direkt anschliessend erarbeite, für den Thema die Frage ist, was genau festgehalten und gemäss von mir Wahrnehmbarem schriftlich ausgeführt werden soll: Was genau soll enthalten sein? Welche Aspekte sollen berücksichtigt werden? Soll oder kann es eine frei Darstellung sein, so wie ich es je für richtig und wichtig erachte, oder ist es Ihnen wichtig, dass ich bestimmte Aspekte, Diagnose-Kriterien ect. dabei einbeziehe? Ich bin durchaus bereit, eine freie Stellungnahme gegebenenfalls auch für Akten zu schreiben, so es erlaubt/gewünscht ist.
Es könnte ein Beitrag sein, um mehr Erhellung im Interesse einer Person ermöglichen zu können – natürlich nur, wenn es qualitativ gut und achtsam und umsichtig geschrieben ist.
In dem Zusammenhang, für Interessierte, habe ich meine berufliche Erfahrung mit der Kunst, etwas für Akten zu schreiben – von Notizen angefangen über Protokolle – und sie mit nötigem Verantwortungsbewusstsein klar zu lesen in einem Artikel dargelegt, aus meiner beruflichen Lern- und Tätigkeitszeit an zwei Gerichten in früheren Jahren. Hieraus mag man ersehen, in welcher Art ich den Blick lenken könnte, dass und welche Umsicht mir dabei geboten scheint. (Hier geht es zum Artikel: „Einblick in ´Justitia´s Welt´)
Nicht der ganze Artikel wird für Sie oder Dich eventuell relevant sein, für schriftliche Notizen dürfte dies hier interessant sein:
Ein Teil etwas weiter unten im genannten Artikel ist wesentlich in meine Sicht über schriftliche Formulierungen nach beruflichen Erfahrungen in einer Tätigkeit in der Justiz und Sozialen Arbeit später, damit Einblick in meine Haltung und Achtsamkeit im Umgang mit Formulierungen und etwaigen Auswirkungen – einer gewissen Bewusstheit dieszbezüglich – klar wird. Hier kann man zum Beispiel die Frage bewegen, ob ich für befähigt (genug) gehalten werde, um eine auch schriftliche Aufzeichnung vom Wahrnehmbaren anfertigen zu können.
Ich könnte mir vorstellen, dass es Ihnen oder Dir im Vorhinein, wenn hilfebedürftige Schützlinge für das, was ich eventuell tun könnte, im  Mittelpunkt stehen, der Artikel oder der aufzeichnungsrelevante Teil daraus Möglichkeit des Klarwerdens oder zur Reflektion ermöglichen könnte, ob und was für eine schriftliche Aufzeichnung (privat? beruflich (auch oder nur) orientiert?) erwünscht wird.
Die Überschrift im Artikel etwas weiter unten lautet: „Akten lesen, Inhalte schreiben und Einfluss auf eine Person – wie sieht er je aus aufgrund oder infolgedessen jedweder noch so kleinen Entscheidung? … und anderes“.
Es ist nicht nötig, den Artikel zu lesen, um zu einer Entscheidung gelangen zu können, ob ein Termin mit mir für Sie oder Dich richtig sei.
Wenn mehr Einblick in Erfahrenheit meiner Person, bisherige Berufserfahrung in auch anderen Bereichen – vor der Zeit der Hilfe für andere auch liegend sowie darin -, auch hinterfragende Gedanken zur Ethik und Begegnung mit anderen, besonders schutzbedürftigen Personen, erwünscht sein sollte, könnte der Artikel helfen. Wenn eine Darlegung sich als hilfreich erweisen könnte zur Entscheidung, ob eine schriftliche Aufzeichnung erwünscht ist, könnte der genannte Artikel und auch zur Absicherung etwaiger eigener späterer Hilfsbedürftigkeit eventuell einen Dienst leisten: Worauf kann jede Person achten im Lauf ihres Lebens, um möglichst nicht in unnötige Abhängigkeiten im Hinblick auf vorhandene Akten über Sie/Dich zu geraten? Diese Frage wird zum Beispiel mit behandelt.
Ein wichtiger Aspekt für eine schriftliche Aufzeichnung – falls ich etwas anfertigen soll, das in eine Akte gelangt oder gelangen könnte – ist, dass zum Beispiel jedweder Inhalt, der je in eine Akte kommt, sehr gut durchdacht und hinsichtlich der Klarheit und etwaigen Auswirkungen auch in späteren Jahren vorher bedacht werden sollte meiner Erfahrung nach. Als Diplom-Sozialpädagogin & -Sozialarbeiterin (FH) bin ich befugt, psychosoziale Gutachten schreiben zu dürfen. So könnte ich – wie von schulpsychologischen Diensten, kinder- und jugendpsychiatrischen Diensten oder jenen für Erwachsene unter Umständen, auch wie eine „freie Sachverständige“ agieren. RichterInnen bei Gerichten könnten mich zum Beispiel als eine solche hinzubitten, was zum Beispiel in Betreuungs- oder Unterbringungsangelegenheiten zu einem Ergebnis von Klarheit im Vorhinein über die seelisch-geistige Verfassung einer Person führen könnte. Leider wird diese nicht immer klar in der Begegnung mit ÄrztInnen und je beteiligten Personen. – Auch hierzu verweise ich auf oben genannten Artikel über „Einblick in Justitia´s Welt“.

Ich möchte noch hinzufügen, dass ich mich für eine warmherzige Person halte – mir liegt das Wohl aufrichtig am Herzen. Der Wille einer Person, ob laut-verbal oder still-innerlich bekundet, wie er je für mich wahrnehmbar ist – die Wahrnehmung behalte ich mir vor, wobei es leider im äusseren Sinn nicht oft Belege für eine Zutreffenheit gibt -, ist für mich das A und O. Kein Interesse einer dritten Person hat über den Willen einer Person Vorrang. Erfahrung ist, dass eine Person innerlich klar sein kann, selbst wenn sie in gewissem Sinn – wie mental – verwirrt sein mag – es gibt eine Ebene des Bewusstseins, die oberhalb dessen „intakt“ sein kann. Ob sie es immer ist, muss ich offen lassen. Meine Erfahrung erstreckt sich auf einige Personen, ich kann nicht wissen, wie es bei anderen ist, die ich bisher nicht erlebt habe. In dem Sinn wünsche ich mir eine respektvolle Zusammenarbeit im Interesse einer hilfebedürftigen Person – mit genug Zeit und Ruhe.

3Kinder
Machmal ist es hilfreich, jemand oder einander an die Hand zu nehmen.

Zum äusseren Ablauf für Termine:

Hilfe könnte erfolgen mit Anreise von mir zu Personen nach Hause, in Krankenhäuser,  Kinder- & Jugend- sowie Erwachsenenhospize, Heime ect. oder mit Anreise beteiligter Personen, so es möglich sein sollte, nach hierher: nach Kiel in die Räume des Sonnenau-Frühauf-Institut, das im 2. Stock eines Gebäudes liegt und warm und gemütlich eingerichtet ist. Falls ich anreise, ist gutes Harmonieren, gern ein Vorgespräch, mit vor Ort privat und auf Anliegen beruflich je beteiligten Personen hilfreich bzw. willkommen, wie mit ÄrztInnen, da sie über eine etwaige Hilfeveränderung oder -möglichkeit zuweilen als erste Person(en) informiert werden müssen oder sollten. Es ist nicht immer an dem, zuweilen jedoch. Ich begrüsse eine gute Basis mit Kunde darüber, was ich zu tun bestrebt bin – es ist jedoch keine Voraussetzung für einen Termin. Ich achte die Anliegen der Angehörigen, Freunde ect. hoch und versuche so zu  helfen, wie es jeweils ermöglichbar ist.

Aufgrund Pflichten vor Ort in Kiel erbitte ich, wo es möglich ist, Anreise je betroffener Personen. Es ist klar, dass gerade jene Personen, die zum Beispiel im Bett liegen, wie Personen in einem Koma,  nicht reisen können.

Das Haus hier in Kiel ist jedoch leider nicht barrierefrei: eine recht breite Treppe führt nach oben und ist dabei ohne Fahrstuhl. In den Räumen oben ist alles weitläufig und bietet Raum auch für mehrere Personen zum Sitzen oder Liegen. Besteht die Notwendigkeit oder ist es besser, gibt es die Möglichkeit, sich für einen Termin sich sofort hinlegen und je nach Wunsch mit frischem warmem Bettzeug oder einer weichen warmen Decke zudecken zu können. Es bedarf nur der Vorbereitung. Das Eingehen auf spezifische Bedarfe und Bedürfnisse ist Teil des Angebots. Was erwünscht oder erforderlich ist: Inhalte können – müssen – je vorher abgesprochen und auf ihre Erfordernis und Einrichtbarkeit hin abgestimmt werden. Bei behinderten Personen bzw. Personen mit Behinderung über einen gewissen Grad hinaus, insbesondere bei Vorliegen einer Pflegestufe, sollte – bitte – immer eine Person zur Pflege mit möglichst genauer Kunde über Bedarfe mitkommen.


Information für das Hilfe-Ermöglichen

Ich bin weder Ärztin noch Heilpraktikerin. Wenn jemand Hilfe erbittet, ersetzt Ermöglichbares nicht den Gang zum Arzt, darauf muss ich gesetzlicherseits hinweisen. Ich bin nicht befugt, vollrelevante medizinische Diagnosen stellen, sondern lediglich als Diplom-Sozialpädagogin & -Sozialarbeiterin (FH) psycho-sozial orientierte Einschätzungen bis hin zu freien Gutachten erstellen zu dürfen. Ich hatte im Studium den Schwerpunkt Reha & Gesundheit, so Medizin – Sozialmedizin – als Hauptfach und soll befähigt sein, im psychiatrischen Bereich „Vor“-Diagnosen erstellen zu können. Die Entscheidung darüber, ob und was übernommen wird, liegt jedoch bei ÄrztInnen und PsychologInnen.
Im Fall einer Anleitung durch ÄrztInnen und/oder PsychologInnen – wenn ich also mit einer Person dieser Berufsgruppen für jemanden wirke, eine/n Patient/in, sind wahrnehmbare Inhalte je nach Potential angleichbar an jene Diagnosespektren, die diesen Berufsgruppen festzustellen via deutschem Gesetz zugesprochen werden. Zusammenarbeiten mit genannten oder anderen Berufsangehörigen sind im Einzelfall – oder in Absprache auch in anderem Kontext – willkommen. Eine Beschreibung des Energieflusses bei einer Person kann ich auf Anliegen einrichten.
Natürlich ist gutes Harmonieren mit den Angehörigen, Freunden ect. das „A und  O“, im Interesse, das höchstbeste Wohlergehen einer Person je auch gemeinsam erreichen zu wollen.

Die Frage von Bezahlung

Ich reise an – bei Übernahme der Fahrtkosten und Übernachtung sowie Logis – und tue, was ich kann. Es ist schön, wenn Finanzierungsmöglichkeiten gefunden werden. Wo es nicht einrichtbar ist: Kommen Sie trotzdem auf mich zu, bitte.
Ich habe viele Jahre ohne dies auch oder nur so gearbeitet, ehrenamtlich somit, da es etliche Situationen gab, in denen akut Not war und Hilfe nötig wurde – natürlich, das ist für mich so, frage ich dann nicht nach Geld.
Würde ich Hilfe ablehnen, wo sie wirklich gebraucht wird, und statt dessen nach geldlicher Entlohnung fragen, würde ich  mir selbst nicht mehr guten Gewissens ins Gesicht sehen können. Doch dies geht leider nur bis zu einem gewissen Rahmen von Kraft und Möglichkeit.
Andererseits ist es natürlich wunderbar, wenn auch Geld für eine Hilfeleistung fliessen kann, wo es vorhanden ist und niemand durch einen Geldfluss Nachteile hat oder etwa in Not gerät. Das wäre ebenfalls nicht die richtige Basis. Es gibt sie, ich bin sicher, aber es mag auch Fälle geben, wo weder Geld (dafür) da ist oder bei Zahlung – eventuell unannehmbare – Engpässe entstehen würden. Gerade dort, wo Menschen ohnehin schon (viel) Geld ausgegeben haben auf der Suche nach Hilfe, habe ich lieber ohne das geholfen – es war mir immer das Liebste, und ich bin stets mit einem reinen Gefühl nach Hause gegangen. Nur auf der Basis – wenn möglichst alle zufrieden sind – möchte ich arbeiten, egal für wen und was Hilfe nötig oder erfragt werden mag. Es ist mir wichtig, diese Voraussetzung zu verdeutlichen. Also: Wo etwas gezahlt werden kann, nehme ich es an, wo nicht, wird nie ein Vorwurf kommen. Ich bitte um Verständnis, wenn ich kostenfrei nicht in stetig grösserem Rahmen hilfreich tätig sein kann, denn Finanzen werden schlichtweg gebraucht.
Ich bin weiterhin auf der Suche nach einer „Dachfinanzierung“ für meine Tätigkeiten, die Hilfe erlaubt in jedem Fall, wo sie erbeten und nötig ist, ohne dass ich selbst dadurch in finanzielle Not oder Engpässe gerate. Auch Ideen hierzu nehme ich gern an.
Sollte ich in einer Einrichtung punktuell die Fähigkeiten so einsetzen können, dass ich damit konkret und in etwaig grösserer Zahl Personen helfen kann, wäre ich – Anfrage lohnt – eventuell offen für  eine  Beschäftigung konsiliarisch/freiberuflich o.ä. in Kiel oder näherer Umgebung – Richtung Laboe/Schönberg vorzugsweise.

Kontakt zu mir können Sie herstellen via Mail an: sensitivnet@gmail.com oder telefonisch (siehe hierzu bitte unter „Interieur“ und dort unter Kontakt).

Herzlichen Dank für Ihre oder Deine Mitwirkung.

Respektvolle Grüsse von Christine Schüren
Dipl.Soz.Päd. & -Soz.Arb. (FH), Seminarleiterin, sensitive Heilerin, Meditationsleiterin, Autorin, Justizang.