Helfen & fördern für Kinder bis Erwachsene
In dieser Sparte wird genauer erklärt, was näher stattfindet, Grundgedanken hierzu. Einiges Wesentliche steht bereits unter Beraten, Heilen u.w. Ob Babys oder Erwachsene, Kinder brauchen Liebe: Angenommen sein, Wärme, Vertrauen, ob sie gerade kommen, ein Jahr oder 85 Jahre sind. Kristall-, Indigo-, Regenbogenkinder, viele Namen existieren zur Zeit für Kinder, die heute kommen und auch schon da sind. Ich halte nur bedingt etwas von Kategorien, dann, wenn Qualität einer Sache aufzeigbar werden kann. Bezeichnungen wie Indigo-, Sternen- und Kristallkinder zeigen eine gewisse Qualität von Bewusstheit, die den Blick auf die Tatsache lenkt, dass hier Eigenschaften damit eine Entsprechung haben. Mehrere spirituelle Vertreter meinen, in der heutigen Zeit trete eine Wandlung ein, die sich zu jeder wie auch – besonders – wieder in dieser Zeit vollziehe; die Qualitäten spiritueller Natur treten in den Vordergrund – erneut, nachdem besonders in Europa, ganz bes. Westeuropa im 18./19. Jahrhundert spirituelle Werte durch radikale (brutale) Vertreter für nichtig angesehen oder erklärt wurden und durch sie ebenso brutal angewandte Medizin-, Technik-, Wissenschafts”werte” eingeführt wurden, die bis heute stehen. Die Schulmedizin ist ein Zeichen hiervon. Es ist interessant, sich mit der wahren Geschichte zu befassen: Die Schulmedizin ist nicht ganzheitlich orientiert. Sie wurde mit wenig friedliebenden Mitteln eingeführt. Wie das geschehen konnte, kam laut den Aufzeichnungen, die ich dazu kenne, einem Überfall auf mehrere Landstriche nah.
Die Schulmedizin kam im 13. und 14. Jh. auf, griechisch-arabische Medizin auch genannt. Einige Personen, die diese überhaupt einführen konnten, vertrieben mit Gewalt die Frauen aus der Medizin und auch intuitives Erkennen von Gesundheit, Krankheit, Bewusstsein, das damals wie immer mit hellsehender Möglichkeit angewandt werden konnte. In der Gesundheits-Kunde vorher hatte es scheinbar lang dazugehört als Offenbarung unserer natürlichen Anlagen. Mit detaillierten Beschreibungen zum sensitiven Erkennen, Diagnostizieren, Heilen mit mehreren Bewusstseinen auch für Ärzte, alle helfenden und lehrenden Berufe und weiter Interessierte interessant ist sicher Barbara Ann Brennan “Licht-Heilung”, “Licht-Arbeit”. Mir ging es so, dass durch ihre Beschreibungen die sensitive Öffnung noch grösser wurde und klar werden konnte, wie fein und einfühlsam man jemand anderen wahrnehmen kann, und dass das das Natürliche ist, nicht das schnelle Anschauen von jemandem, der nicht sichtig ist mit feinen Sinnen und Verordnen von Pillen an sich – wenn es nur stattfinden sollte.Haben die Personen, die aus dem dann monotheistisch gewordenen Kleinasien kamen, dieselben Motive wie jene, die in diesem Kulturbereich und weiter auch das Wahrnehmen mehrerer Gottheiten abschaffen wollten? Vorher war für viele Leute Göttin- oder Götter-Einbeziehen-in-den-Alltag normal. Dann kamen brutale Vertreter, die dies untersagen wollten. Sie “ersetzten” viele Gottheiten, die ja existieren mögen, durch fortan die Vorstellung von nur EINEM Gott über allem, ebenfalls mit brutalen Mitteln. Das heisst, der Geist von dem, was dort geschah, kam schliesslich auch nach Europa und machte hier weiter – Schulmedizin, Wissenschaftsmethoden, die intuitives Erkennen fortan nicht mehr als richtig existent gelten liessen, es herausbrachten und nur noch äusserliche, oberflächliche Methoden nutzen wollen, es taten, als richtig darstellten – Methoden, die heute bereits widerlegt sind durch Erkenntnisse, die man in der Quantenphysik hatte! Dass der Beobachtende jedesmal das Beobachtete verändern kann, nach Belieben. DAS gerade sollten die Methoden der Wissenschaft verhindern. Ergebnisse und Wege des Erforschens sollten “neutral” sein. Da das Bewusstsein jederzeit wirkt, auch über Grenzen, waren die Wissenschaftsmethoden, die jedoch noch heute – weitgehendst – akzeptiert werden, von vornherein begrenzend, falsch. Alles, was schwingt, Seele, Fühlen, was mit der Seele erkennbar ist, von der Intuition vielleicht erfassbar, wurde einfach für nichtig dargestellt. Heilkunde, Wissenschaft und das tägliche Leben – durch Inquisition Jahrhunderte vorher und Folgen dahingehend – erlebte also eine Entleerung, es blieb der Mensch und Lebensqualität als leere Hülse gleichsam: füllen mit Arbeit, Rackern, Vergehen – das ist das Leben?
In anderen Bereichen der Erde wurde dieses schreckvolle Kürzen nicht erlebt. Dort praktizierte man weiter die Veden, heilige Schrift mit Weisheit in Tat umgesetzt. Kriya auf anderem Weg. Ayurveda als Heil-Kunde wurde weiterhin praktiziert, mit schönen Massagen, feinstofflichem Erkennen und Einflüssen darin berücksichtigt, 5000 Jahre (!!! Weisheit – Erfahren, holt die Lehren hierher statt Schulmedizin) und mehr alt.
Manche Menschen in den Bereichen der Erde halten die westlichen Menschen für dumm, kurzsinnig teils. Für wenig entwickelt. Stumpfsinnend. Das ist wahr. Denn mit Lehren, der Mensch habe keine höhere Wahrnehmung, keine Gaben dazu, und sie seien als krank ansehbar, was hier getan wird “dank” Eingehen der Weltgesundheitsorganisation darauf auch!, unterdrücken viele Menschen von kleinauf diese Gaben, und dann entstehen Ungleichgewichte aus Unzufriedenheit, Krankheit, Angst, krank oder “verrückt” zu sein, wenn sich diese natürlichen Gaben – auch Hellsinne, die jeder hat!, Heil-Gaben – regen. Im Grunde sind alle Leute, denen man erzählt hat, die höhere Entwicklung gäbe es nicht, neurotisch – hier Raum zu schaffen, wäre Sache von Regierungen, die wahrhaft fair zum höchsten Besten aller handeln wollen und das auch tun mit jeglichen Taten.
Doch jeder muss das für sich – privat – tun, denn sowohl der Schaden, der damit angerichtete wurde, durch das für nicht existent hinstellen, nicht fördern, unterdrücken, für krank halten, ist noch gar nicht erkannt oder wird jedenfalls nicht so öffentlich, dass es Massenbewegung und -heilbar für alle werden konnte bislang.
Dass das einfache Zulassen der Gaben gesund machen kann, konnte ich in Beratungen, die der ganzheitlichen Entwicklung und Hilfe beim Entwickeln der höheren Wahrnehmung dienen, dem Hervorkommenlassen, wenn sie sich regt(e), sehen: viele unterdrückten die Gaben, eine Kultur. Angst vorm Zulassen entwickelt sich! Ängste schon vor dem Bewusstwerden mögen kommen, Blockaden schon Jahre vorher, das war zu beobachten und ist bekannt: Was geschieht wenn (ich die Gaben zulasse, die Wahrnehmung von mehr?), Beschwerden, Krankheit, Angst, dann nicht mehr zu “funktionieren” – lauter Ängste, die sich verloren haben, wenn jemand gutes Gefühl zu sich entwickeln konnte. Jedesmal waren die Menschen froher, gelassener, bekamen ihre Sicherheit, ihr Zutrauen zurück, wenn sie sich in Ruhe befassten und Zeit und Gelegenheit bekamen, sich ganz in Ruhe orientieren und sortieren zu können. Es beinhaltet eine Bitte an alle, die dies lesen und helfend tätig sind oder sein möchten: diesen Raum zu erzeugen. Es ist sehr wertvoll. Es ist ein grosses Geschenk, wenn etwas – auch jemand – Gelegenheit gibt, dass man sich ganz in Ruhe sortieren kann. Judith Orloff beschreibt in ihrem Buch “Jenseits der Angst” anschaulich, was sie erlebte beim Zulassen und wie lang und schmerzhaft das war. Dies einschliessliches des Buches von Judith Orloff, die international Ärzte in intuitivem Erkennenkönnen von Gesundem, Krankem sensibel macht ist auch Thema der Diplomarbeit unter Lichtentw.-Publikationen, in der intensiv auf die Herausforderungen eingegangen wird, die Menschen in mehreren Ländern incl. religiös-konfessioneller Einflüsse erlebten mit Blick, was man erleichtern, ändern könnte und was dazu nötig ist.
Dass die Orientierung in Ruhe und Sensibilität finden zu können sicher, gesund, zutrauend machen kann, berichten viele andere Personen, die solche Entdeckung machen: Zutrauen in die Wurzeln ist das A und O: sich kennenlernen können: in Ruhe. Diese Ruhe muss man sich nehmen, einräumen. Sie wird einem leider nicht oft so angeboten, jeder darf geistig Hand anlegen, alle sozusagen mit freizuschaufeln.
Die Personen, die die Schulmedizin (ein feststehender Begriff, mittlerweile) einführten, erzwangen, oder andere dieser Geisthaltung kamen zeitlich (qualitativ auch) wie eine etwas spätere Folge des Zwingenwollens, an Jesus zu glauben als im Grunde einzigen erleuchteten Vertreter, wo es jedoch weltweit stets mehrere Personen gab, die diesen Stand erfüllten und heute noch. Gibt es Verbundenheit dazwischen? Stück für Stück wurde international etwas darniedergebracht, ein Teil von Bereichen geistig darnieder-entwickelt. So ist es wichtig, die Augen aufzuhalten, wo heute solche Entwicklungen (noch oder neu) sind und wo man etwas tun könnte, damit dies nicht geschehen kann.
Weltweit, etwa 9.-12. Jahrhundert wollten Personen andere zwingen, einen Glauben anzunehmen, der begrenzt dargestellt wurde.
Darin war Bestandteil, nur noch an einen Gott zu glauben, das war ein Schritt.
Nur wenige Zeit später (wenige Jahrhunderte) wurde dann brachial die Schulmedizin eingeführt. Bis zum 19. Jh. durfte keine Frau Medizin studieren oder Ärztin werden. In Paris 17- o. 18hundert studierte erstmals wieder eine Frau, die erste, die die Medizinkenntnis studierte, die auf einem begrenzten, falschen Bild des Menschen beruht (bar an GEIST, Erkennen, Intuition, Aura, Chakren, Meridiane, Nadis!).
Es kann nicht genug hervorgehoben werden, dass die Art Heilkunde, die heute an Unis europa-, eigentlich weltweit Verbreitung fand, nur einen kleinen Teil des Menschen erfasst und Symptome einzeln behandelt, so sind auch Präparate, die oft leider nachweislich schaden! Homöopathen, Anthroposophen manchmal kennen diese Wirkungen, die scheinbar nicht recht ins Bewusstsein der Leute finden.
Erst mit dieser Methodik des Lernens der Heil-Kunde, der Schulmedizin, die beinhaltet erst an Leichen zu studieren, sie aufzumachen, dann erst lebendigen Menschen zu begegnen, im dritten Semester, wurde der Mensch von aussen angeschaut statt geistig/von innen nach aussen, also vom Geist her, Seele einbeziehend, dann den Körper. Vom Geist zum Körper ist die Reihenfolge seit jeher, wissende Personen kennen es.
Geist/Seele wurde für unwesentlich oder nicht da erklärt, feinfühlige Personen hatten es von da an schwer. Sie wurden verdrängt oft. Hier wollen wir die Gaben wieder hervorholen und möchten, dass sie zum Auftrieb kommen können, bei allen, das Spirituelle, alles: ganzheitliche Entwicklung einschliesslich der Sensitivität, Medialität. Dass jeder gesund wachsen kann und reifen.Noch heute stehen wir vor den Scherben, dass Heilkunde so begrenzt dargestellt werden konnte, dass Freud gelehrt wird noch heute statt C.G. Jung, der ganzheitlich schaute, während für Freud es als Neurose angesehen wurde, wenn das Bedürfnis nach Wiederverbindung mit göttlicher Herkunft aufkam. Für ihn war es “Rudiment einer lang zurückliegenden Entwicklung”. Später erschoss er sich und schrieb vorher an C.G. Jung, laut Kenntnis, er würde sich, wenn er nochmal leben würde, lieber der Parapsychologie widmen als der Psychologie: wie Jung, sie schrieben einander demnach. Jund sagte kurz vor seinem Ableben (Tod), “Ich durchschreite jetzt die Zwischenwände, die für mich stets durchsichtig waren.” Für ihn war wahrnehmbar, dass jeweils der Körper leer wird, wenn jemand stirbt und mit voller Bewusstheit weiter SEIN dasein kann. Freud jedoch kannte das offensichtlich nicht, nach seiner Ansicht war der Mensch ein kleines, armseliges Häufchen, das total tot sei (scheinbar), wobei der wesentliche Antrieb – die Rückverbindung mit dem Göttlichen – als rückständiger Trieb angenommen wurde. Er sah darin keinen Nutzen. Es bedeute nichts. Er therapierte es “weg”, und so ist seine Lehre. Sie wird nur teilweise schlüssig, wenn man sie in spirituellen Zusammenhang – in den grossen Kontext – stellt. Für sich genommen zeichnet Freud das Bild eines armseligen Wurmes, Mensch genannt, der von Trieben gebeutelt werde, die kein Grosses Ganzes mit Sinn seien, die am besten wegtherapiert werden müssten. So sehen also ausgebildete Ärzte, Psychologen, Sozialpädagogen und -arbeiter, KrankenpflegerInnen Menschen an, so sollen sie lernen, so wird es in Prüfungen als richtig angenommen! Es sei denn, sie behalten oder entwickeln aus eigener Weisheit oder Zugang zu Grösserem den spirituellen Blick. Das ist nötig. Denn der Mensch ist nicht zum Funktionieren, er ist einfach göttlich in der Wurzel, hat es vergessen, kann es er-innern, und das ist nicht krank. Freud hielt den Menschen für krank, wenn er sich viele Sinnfragen stellte. Für spirituell Wissende ist das nicht denkbar. Lebensfreude, Lebensantrieb? Wirkliche Liebe? Warmherzige Sexualität? Kommt kaum vor für Freud. Bei ihm wurde der Mensch wie eine fragwürdige Ansammlung von Trieben dargestellt, problematisiert vor allem, in dem angesehen, was ihm angeblich fehlen würde. Doch da er nicht ganzheitlich schaute, sah er den Menschen auch nicht als Geist, der vorübergehend einen Körper hat, sondern macht ein dramatisiertes kurzlebiges Sein einer Eintags-”Fliege” daraus, ohne Sinn, ohne tiefen Sinn, ohne göttliche Herkunft. Ein trauriges, armseliges Bild ist es – und das konnte sich durchsetzen an Universitäten, bis heute! Warum? Warum kredenzt man den Leuten ein Viertel der Torte (ganzer Mensch) statt dem ganzen (spirituell-ganzheitliche Sicht wie C.G. Jung z.B.)? Das ist ein Skandal. Und diese Inhalte werden heute wie in Ordnung gelehrt, dann praktiziert: Denn Freud wurde oder wird bis heute in der Hauptsache gelehrt und damit ein Menschenbild vermittelt, das klein(st) ist. Ein bisschen Adler (Sozialpsychologie) hinzu, ein bisschen ansatzweise ganzheitliche Denkweise, doch nicht genug. Transpersonale Psychologie sollte Grundlegung sein. Warum wird sie so schleichend langsam angenommen? Ein guter Freund hat nach dem Studium und Jahren Arztsein privat C.G. Jung “rauf und runter” gelesen, um der Öffnung zum Göttlichen, die eine Frau – damals Patientin bei ihm, er war Psychiater – erlebte, auf den Grund zu gehen, um sie zu verstehen. Er dachte nämlich, das komme nicht vor, das könne nicht sein – oder ein Wunder. Dass es natürlich zur Entwicklung gehört, hatte er nie erlernt. Und er fand es wenig professionell, sich oder Kollegen gegenüber zu sagen, dass er so eine göttliche Erinnerung und Rückkehr für normal halten könne. Er hat Jahre gebraucht. Indes ist er selber aus dem Körper gegangen, wenig freiwillig. Hat sich aufgerieben für ein Medizinsystem, in dem er sich bewegen liess, Medikamente en Gros zu geben, Chemie, statt ohne Medikamente Angebote zu machen, wie er Jahre vorher als Arzt durchsetzen wollte an einer anderen Klinik. Er ist eines der Beispiele für die Überlastung von Ärzten, weibliche wie männliche, Personen in helfenden und lehrenden Berufen, denen das Leben schwergemacht wird und werden kann durch Verlangen von Leistungen, die zu viel sind. Wenig Ärzte – viele Menschen, die Hilfe suchen. Einseitiges Menschenbild, einseitige Behandlungen. Geistheilen – wo ist es? Jeder kann es erlernen. Jeder könnte es einsetzen, am besten mit Vertretern höherer Seinsbereiche, die genau sehen, wie ein Mensch aussieht, warum er was hat, solange man es noch nicht selber sehen kann. So sind noch heute die Lehren an Schulen, Unis, Wissen im Volk entsprechend, und niemand der angehenden ÄrztInnen/Ärzte, PsychologInnen/Psychologen, SozialpädadogInnen/Soz.Päds, KrankenpflegerInnen u.w. wird gelehrt, dass wir eine Aura haben (GEIST SIND!), höhere Wahrnehmungsgaben, Heilfähigkeiten in uns und dass und wie man das Bewusstsein aufbauen, erhalten kann, dass und wie man sich selber heilen kann auch. Das an Schulen, Unis deutschland- aber auch mit (so Babaji wörtlich) weltweiter Tendenz fällt demnach kleiner aus als es sein sollte/könnte, eigentlich ist, der Mensch schaut aus wie ein verkleinertes “Subjekt”, wird funktionalisiert, soll arbeiten und dann sterben. Dass GEIST dominiert und wieder lernbar werden kann, ihn aufrechtzuerhalten, aufzubauen und es zu lernen systematisch, wird von offizieller äusserer Seite nirgendwo gelehrt, und dass der Mensch an sich unsterblich ist, sein kann, dass es nach dem Tod weitergeht, bei dem man nur den Körper verlässt. (Mehr auch im Artikel unter dem Link Wissenschaft) All dies Wissen wieder zu er-innern, dafür sind Angebote wie diese da. Sie kommen von Personen, die gewillt sind, das Wissen mit jenen Personen, die in höheren Dimensionen (meist) erleuchtet – wissend, ihres göttlichen Ursprungs voll gewahr – die Menschen lehren. Diese Verbindungen wieder gangbar zu machen, ist ein Teil des Lehrens und so das Wissen von innen er-innern zu können: seines göttlichen Ursprunges voll gewahr werden zu können. Alle Heilmethoden neuer Zeit haben dieses Ziel, ob sie Helfende höherer Seinsebenen benennen (können) oder nicht. Hinter allen diesen Methoden stehen letztlich dieselben Vertreter, die das Wissen auf die Erde bringen und verteilen, mithilfe von Personen, die hier inkarniert sind, das heisst: zur Zeit hier leben.Die Bezeichnungen der Kinder, sie wurden “Indigo-, Sternen-, Kristallkinder genannt”, und einige von ihnen sind heute erwachsen, weisen auf die kosmische Natur derer hin, die zur Erde kommen, heute wie früher. Mit zunehmender Bewusstheit ist das Erinnern der Wurzel natürlich, das Beibehalten der Erinnerung an göttliche Heimat(en), kosmische Wurzeln. Das Helfen zu erinnern, auf natürlichem Weg, ohne Worte, geschieht auch hier. Helfen und fördern für “Kinder” würde im Grunde reichen zu sagen. Es mit detailllierteren Bezeichnungen zu beschreiben zeigt, dass die Kinder jeweilige Förderung bekommen, die die Natur des Einzelnen braucht und ihr ganzes Sein einbeziehen möchte: persönliche individuelle und gesundheitliche Förderung, Kennenlernen und Entfalten ihrer Anlagen, Talente und Fähigkeiten, Träume, Visionen, Erinnerungen fördern über Weisen hierherzukommen oder auch Anliegen, was jemand hier tun möchte. Viele Kinder und auch Erwachsene sind oder werden gewahr, dass sie Anliegen haben oder hatten, als sie herkamen für das Leben hier: etwas zu tun, einzubringen ect. Das kann helfen, die Persönlichkeit zu entfalten, da die tiefsten Motive sich entfalten zu wollen und das Tun-Dürfen und -Können immer auch zufrieden und gesund erhalten oder erst machen! Das ist erwiesen, unter anderem belegen Erfahrungen vieler dasselbe, einschliesslich selbst durchgeführten langjährigem Erfahrenem, nebst Schriftlichem in Diplomarbeit und Tun. (siehe auch unter Lichtentw.-Publikationen, Diplomarbeit).
In dieser Sparte stehen Geschichten und Kritik von Schieflaufendem hinsichtlich Einordnen von Kindern als krank, die ihre Wahrnehmung oder manche Fähigkeiten entfalten oder Unruhe ohne äussere Mittel beikommen zu können, Beiträge, die aufmerksam machen auf Bedürfnisse, Wahrnehmungen, Zustände in der Gesellschaft wie zuhause, in Schulen, zu Schulreformversuchen zu echter Entfaltung für die Kinder mit allem was sie sind und mitbringen, Anliegen für Änderungen, Beschreibungen von Sitzungen und Möglichkeiten darin, die hier angeboten werden. Scrollen Sie oder scrolle in Ruhe. Zeit zum Vertiefen Wie gesagt, sind durch radikale Methoden im Gesundheitswesen im 18./19. Jh. die tiefgehenden, fühlbaren Elemente einfach herausgenommen bzw. für nichtig oder nicht als existent beweisbar angenommen worden. Dass der Mensch eine Seele IST, ist fühlbar für ihn, doch einige Personen, die sich leider durchsetzten damit, war das entweder nicht genug, oder es war ihnen daran gelegen – bis heute?! – Unfrieden zu säen und einen kleinen, bedrängten Menschen geistig zu kreiieren, der nicht existiert, sich aber so entwickeln möchte – ? Arbeiten, hasten, irgendwas tun, sich drängen lassen, das sind Verhalten, die sich durchsetzten, zum Leid vieler, und das hat nicht gerade weitergebracht. Würde auf der Erde vernünftig gelebt, könnte allen Bürgern alles zur Verfügung gestellt werden, was je jemand brauchen sollte. Es ist nur eine Sache des Willens, einheitlichen Handelns! Fortgeschrittene Kulturen, auch oberhalb dieser Dimension, leben entsprechend, es gibt konkrete Beispiele. Bis jetzt ist das Wissen rar und kaum vorstellbar scheinbar. Hunger, Leid, äussere Ressourcen der Erde wie Öl, Gas, Kohle, bräuchten nicht verwandt werden. Es gibt lange Methoden, die die kosmische Energie akkumulieren und nutzbar machen können, damit können Fahrzeuge betrieben werden, Strom erzeugt, geheizt, Wasser komplett wiederaufbereitet werden. In den 30/40erJahren scheint so etwas gebaut worden zu sein, mit entsprechenden Möglichkeiten, wurde, wie es erscheint, von den alliierten Staaten (Amerika, Russland, England, Frankreich) eingestellt, mitgenommen. Seitdem wird scheinbar nichts mehr darüber bekannt, und das Verbrennungsprinzip beim Fahrzeug (Auto, Schiffe, Flugzeuge) wurde als normal dargestellt. Das Verfahren, das kosmische Energie nutzt, beruht auf der Implosion, es funktioniert gleich der Merkaba, ist eine, künstlicher Natur. (siehe auch Erläuterungen, Merkaba). Heute wissen nur diejenigen, die das alte Wissen bekommen konnten, davon. Warum wird es nicht öffentlich gemacht? Statt dessen kamen in den vierziger Jahren aus den USA – von einer alliierten Macht, der hauptsächlichen, würde ich meinen – Atomkraftwerke, die durch das Militär auf der Erde verteilt wurden. Strom kann man anders gewinnen. Nie braucht jemand diese Anlagen. Sie wurden gewaltsam erschaffen und so verteilt. Bereits vor der Verteilung, in einem Beitrag “Alptraum Atommüll” (2009) wurde demnach in den vierziger Jahren ein Gebiet in den USA atomar verseucht, mehr als in Tschernobyl demnachm. Mitglieder des Militärs wurden nach ihrer späteren Aussage unterdrückt, die öffentlich Kunde machen wollten. Warum konnten diese schädlichen Anlagen verbreitet werden? Niemand braucht sie. Sie sind potentielle Ziele von Explosionen, legitime “Bomben” ? In eingen werden Atomwaffen gebaut. Sie dienen nicht nur zum Stromerzeugen. Weltweit sollen lt. Bürgerinitiative in Norddeutschland (2010) nur 2 % des Stroms weltweit aus Atomkraftwerken stammen. In Deutschland 20 % von dieser Menge (hier wären 2 % als 100 % angesehen). Wir leben also in Einflüssen, die Geist-Seele-Körper schädigten, für kleiner, geringer ansahen, erklärten, Bildungs- und Erziehungswesen wurde darauf angeglichen. Sich Zeit nehmen, in RUHE reifen, wirklich in sich gehen, tief schauen, fühlen, merken was ist ist für viele erstmal wieder Gewöhnung. Das möchten wir vermitteln, genau das wieder zu lernen, zu er-innern, wie es geht und dass es wohltut. Ich tue es in Arbeit seit 1992 wachsend. Mit ´wir´ist gemeint: mein Selbst in mehreren Dimensionen- Tai, Maria, “Miranlaya” (an einer Stelle tauchte die Bezeichnung auf), Metatron, Mahavatar Babaji, Lahiri Mahasaya, Sri Yukteswar u.m. Die Bilder oben – Wir sind Geschenke. Und haben noch welche mitgebracht: Liebe, Gaben… Mit so vielen Geschenken ist es nötig, Zeit und Ruhe und am besten liebevolle, warmherzige, verständnisvolle Menschen um sich zu haben oder zu finden, die sie mit einem anschauen und so entfalten, dass jedes einzelne im Wesen aufblühen kann. Das ist auch Anliegen der Möglichkeiten hier, und ich hoffe, im Lauf der Zeit überall auf der Welt: So dass jeder im Erkennen der Umstände mit etlichen Kriegen, Unruhen, Spannungen weltweit mit abschafft, was ist, mit seinen Gedanken, Taten, Mitfühlen, das zu Einsicht über sich, andere, die Welt und dann zum Herbeiführen von Veränderungen helfen kann. Das ist nötig. Bei den Geschenken oben ist keine Pillenpackung!, mit Hinweis auf Beschreibungen im Weiteren. Eine Idee zur Förderung ist diese:
Eine Lichtkinder-Konferenz. Jeden Tag ist sie am besten. Das Bild für die Konferenz bleibt stehen auch nach Ablauf des Wochenendes, zum Verbreiten der so nötigen Idee.An der Stelle bitte ich, bitten wir, in Gemeinsamkeit mit Mahavatar Babaji, Metatron, Erzengel Michael, Rafael, jedem frei von Bedingungen wie Geld, Zeit zu helfen, zu sehen, was nötig ist. Ich möchte anregen, für Kongresse und dergleichen Termine niedrige Preise oder Staffelpreise anzubieten, so dass jeder kommen kann. Dass niemand aus Geldgründen abgehalten wird zu einer Veranstaltung, die Liebe und Verstehen mehren könnte, zu kommen. In Liebe und Respekt ist dies und das Folgende gemeint, doch auch mit Zeigen, was nicht stimmt und Änderung braucht.
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Hier folgen Geschichten und Begebenheiten mit Kindern, aus denen die Nötigkeit zu besserem Handeln für alle Beteiligten klarwird, mit Hinweis auf Artikel von mir dazu. Machen Sie es sich gemütlich. Das ist ein Raum zum Verweilen, Sinnen, Besserungen ersinnen – um dann zu tun.
Eine Mutter erzählt. Ich bin vom Himmel gekommen, sagt Simon. Er ist neun Jahre. Leider muss er hier vor Medikamenten wie Ritalin beschützt werden, die jemand der Mutter für ihn empfiehlt wegen Nervosität, die immer anzeigen kann, dass etwas nicht stimmt. Die Mutter erzählt, was war. “Simon sagt: ´Mama, ich bin vom Himmel hierhergekommen. Aber dass hier so viel Schmerz ist, hätte ich vorher nicht gedacht. Jetzt finde ich es nicht mehr schön.´” Er ist sehr feinfühlig und spürt Leid und Schmerzen anderer. Er habe jedoch so viel davon gespürt, dass es ihm wehtue, körperlich und seelisch, und er wisse manchmal kaum wohin damit. Davon erfährt die Mutter erst im Lauf der Jahre. “Warum bist du dann gekommen?” fragt die Mutter ihn. “Weil ich dich so geliebt habe, schon vorher. Ich wollte zu dir kommen.” Er habe sie schon von oben aus gesehen und entschieden, hierherzukommen: sich hier gebären zu lassen und sie als Mutter zu haben. Überrascht hört sie zu. Er erzählt: “Im Himmel habe ich viele Freunde.” Und “Ich möchte Frieden auf die Erde bringen.” Sie erzählt verlegen und ist selber nicht gewohnt mit solchen Worten anderen gegenüber zu agieren: “Er hat mich schon früh gekrönt, hat gesagt Du bist ein Engel, strahlend weiss und schön.“ Simon geht intuitiv oft auch auf fremde Menschen zu und umarmt sie, wenn es ihnen nicht gut geht. Das ist mutig. Seine Mutter sagt, er habe so eine liebevolle Ausstrahlung, dass die Menschen es annehmen und froh reagieren. Das sagt sie mit dem Hinweis, dass sie selber sich nicht trauen würde, das zu tun, obwohl sie es auch gerne würde. Sie hat Angst zurückgestossen zu werden. Wie manche hat sie viel Liebe in sich und “dichtgemacht” aus Angst, nicht angenommen, sondern dafür noch Abweisung zu ernten. Sie erzählt, dass eine Lehrerin vorschlug, dass Simon Ritalin nehmen möge. Weil er ab und zu unruhig sei. ! Er konnte sehen, dass das nicht gut wäre. Seine Mutter wies das ab und wollte nicht, dass er diesen Chemie-Schrott bekomme. Leider sind viele Eltern viel zu gutgläubig und geben es. Weil ein Arzt oder Psychologe es meint. Auch bei Contergan haben sich viele getäuscht! Das Medikament wurde Schwangeren gegeben, es kamen in der Folge Kinder ohne Arme, Beine, mit Missbildungen zur Welt. Sowohl geistig-seelisch wie körperlich kann das auch bei Chemie wie in Ritalin und anderen nervenbeeinflussenden, persönlichkeitsbeeinflussenden Stoffen sein. Wer das tut, macht Kinder drogenabhängig. Millionen von Kindern würden Medikamente wie diese “einnehmen”, wie das Einflössen von Gift genannt wird, das ist es ja, wie soll man sonst Chemie nennen?, das so willfährig “verordnet” wird. Ein etwa siebenjähriger Junge druckste im Bus herum und sagte, er habe sein Medikament vergessen. Er sah schüchtern aus und es war zu sehen – Hellsicht – dass er völlig in Ordnung war von der Gesundheit und Persönlichkeit. Warum brauchst du denn ein Medikament? fragte eine Frau daneben. Weil er “böse” sei. Wo wird so eine Vorstellung des Selbst provoziert? Der Junge rutschte schüchtern auf dem Sitz und brachte den Satz heraus, als sei es natürlich. Schande. Daraufhin meldete sich die Lehrerin zu Wort, die sah, dass der Junge mit jemand ausser der Gruppe sprach. Es gehe keinen etwas an, wofür er ein Medikament nehme, sagte sie. Dabei schwang Wissen über das Einnehmen mit, in einer Weise, dass man nicht von Unwissenheit sprechen kann. Wer fördert was? Erwachsene, sogar Lehrer, tolerieren oder fördern sogar, dass Kindern so ein Unsinn erzählt wird, und dass sie Chemie nehmen “müssten”, um “gesund” zu werden. Gesund mag heissen: ruhig. Einfach ruhig. Egal ob sie sich noch lebendig fühlen oder nicht. Das muss ein Ende haben! Kinder, wehrt Euch! Eltern, klärt Euch auf, informiert Euch. Es ist spirituelle Unwissenheit über das Vermögen des ganzen Menschen, damit ist ganzheitlich gemeint, und eine Ärztesicht, die denkt, man solle etwas kaputtmachen, unterdrücken, damit es “funktioniere”. Aber es geht um Menschen. Um das Erhalten und Erkennen und Fördern von Ganzheitlichem: von Liebe, Wärme, Anlagen und Fähigkeiten, die jeder hat. Umarmungen liebevoller, ruhiger Weise, wirkliche Aufmerksamkeit und Lernen, geistig kommunizieren zu können (siehe Artikel darüber hier Lichtentw.-Publikationen, Wissenschaftliches), kann viel mehr bringen und Äusseres völlig überflüssig machen. Einfach ist in dem Fall besser. Es ist auch ersehbar, dass die Kinder mit ihrer Aufmerksamkeit ein weites Spektrum sehen. Sie sind nicht aufmerksamkeitsgestört in dem Sinn, dass sie keine Aufmerksamkeit lenken könnten, sie nehmen lediglich ganzheitlich wahr und sind sehr wohl imstande reagieren zu können. Es ist eine Frage des inneren Zeigens, das zu können, wie durch geistiges Kommunizieren, also Erkennen, dass wir geistig miteinander in Kontakt sind und viel erkennen und fördern sowohl gesehen als auch gefördert werden kann. Das heisst: erkennen, einlassen hilft, und den vorhandenen Anlagen und Fähigkeiten trauen. Sie zum Blühen bringen. Nicht: Chemie daran lassen. Abschaffen ist dran. In der Frage, wie Eltern reagieren, ob sie zustimmen, Medikamente Kindern zu geben, um sie “ruhigzustellen”, mehr ist es seltener, ist dann die Frage akut: Können Kindern ihren Eltern trauen, sie zu Gesundheit und wirklicher Entfaltung führen zu können? Ist geistig erwachsenes Handeln wirklich erwartbar? Voraussetzbar? Letzteres gewiss kaum. Oder beteiligen sich jene, die Kinder leiten sollten, vielfach auch noch an einer gesellschaftlich für legitim gehaltenen Methode, Anlagen, Fähigkeiten, Vermögen für Gesundheit zu unterjochen mit Chemie? Industrie-Leichen statt lebendiger Kinder, Jugendlicher, Erwachsener? Millionen Kinder sind laut Erkenntnissen bereits medikamentenabhängig. Milliarden Erwachsene. Wo führt das hin? Stoppt es. Jeder ist für sich und das, was aus Kindern, die zu ihm kommen könnten oder bereits sind, selbst verantwortlich. Und er verantwortet es vor sich.
Hellsinnige Anlagen sind keine Krankheit und Menschen brauchen keine Wahrnehmungsblocker wie Aufputschmittel Ritalin und Co.! Bei Geschichten wie dieser wird mir übel bei dem Wissen, dass heute Psychologen, Kinderärzte, Psychiater Auffälligkeiten wie hohe Wahrnehmung, Phantasie, Unruhe zu sehen bekommen und das als Erkrankung gesehen wird – und mit Chemie-Schrott wie Ritalin und anderen Nervenbeinflussungs-Möglichkeiten Personen in die Krise gebracht werden. Das ist der Effekt: für jeden Einzelnen und die Gesellschaft insgesamt. Denn wo führt so eine Kurzsichtigkeit hin? “Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom” mit und ohne Hyperaktivität / Autismus (ADS oder ADHS) sind Worte, die gewisse Unruhe beschreiben, und etwas, was mit SehenDÜRFEN der ganzen Aura, des Energiefeldes der Wesen und Auren, die alles durchdringen und umgeben, leicht erkannt werden kann als regulierfähig. Leider wird in vielen Völkern der Erde das Wissen um die Aura kaum einbezogen bis nicht gelehrt an Kindergärten, Schulen, Unis, so dass, wer die Aura nicht sehen oder fühlen kann, meinen kann, der Mensch habe nur EINEN Körper statt mehrere Auraebenen. Warum? Jeder hat jedoch mehr Aurabereiche, die das gesamte Bewusstsein mit Visionen, Ideen, Kreativität, Gedanken, Fühlen, körperliche Anlagen und allen Fähigkeiten dazu enthalten. Kinder sehen die Aura und viele Erwachsene bzw. zunehmend sie, da die Fähigkeiten zunehmend freiwerden: Die Anlagen, auch DNA genannt, werden zunehmend weltweit geheilt und ist heilbar, wobei sich als Folge die Fähigkeiten entfalten. Dazu gehören Hellhören, Hellsehen, Hellfühlen, Heilen können. Die DNA ist hier gemeint als unsere Aura, mehr als zwei Stränge beinhaltet sie, nähere Bedeutung hier siehe bitte bei Erläuterungen. Problematisch ist, dass Eltern, Ärzte, Psychologen, Pädagogen usf. oft nur den physischen Körper kennen und erkennen statt die ganze Aura sehen zu können. Es kann sogar als Halluzination aufgefasst werden, sieht jemand, ohne dass der Sehende, der beurteilt, auch dies sehen konnte. Folge: Als Erkrankung wird bezeichnet dann, was Anlage, Fähigkeit, Talent ist, Diagnose wie ADS, ADHS, “I-Kind”, eine Bezeichnung für ein Kind mit Behinderung (so genannter oder so aufgefasster oder bezeichneter) kann folgen und: Medikamente! Ritalin ist eines davon. Es blockiert das Nervensystem, das man braucht! Kinder berichten von dem Gefühl, neben sich zu stehen, nicht mehr sie selbst zu sein und sein zu können. Ein Junge erzählt, er könne kaum er selber bleiben, wenn er Ritalin nehmen müsste. Die Eltern waren Gott sei Dank hellsichtig und glaubten, was er sagte und dass die Medikamente schlecht seien. Sie nutzen ganzheitliche Wege zur Entfaltung, das wäre bei allen bitter nötig, statt Haufen von Medikamenten zu “verordnen”. Aus meiner Sicht ist das ein Völkerverbrechen: Kinder sowie Erwachsene werden systematisch mit Medikamenten aus ihrer Mitte gebracht, um die Kraft der Selbstheilung betrogen, schwach gemacht, abhängig gemacht. Was für eine Generation soll daraus erwachsen? Von Personen, die “neben sich stehen”? Daraus kann kein richtig entfalteter Mensch werden, nur mit Widerständen. Man kann mit Sicht der Aura sehen, dass neben sich stehen wirklich so ist. Es ist eine bewusst hingenommene oder sogar zugefügte Behinderung, Verletzungen, die Kindern wie auch Erwachsenen zugefügt werden damit! Leichte und schadensfreie Möglichkeiten Kinder ohne Medikamente und für-krank-Halten zu fördern: Andere Wege sind Energie frei fliessen zu lassen durch Hände oder Geist Kundiger oder schon Kindern durch Meditieren, Yoga, Tai Chi, Chi Gong usf. nahbringen zu können, wie sie ihr Gleichgewicht finden können. Das ist in vielen Kulturen bewährt! Bei wissenden Personen käme niemand in Gefahr. Um Besserung erzielen zu können, Linderung herbeizuführen und Ruhe und Aktivität zu vereinen, gibt es einfache Wege. Dazu müssen Hände aufgelegt werden oder durch geistig lenkbare Energie wie durch Meditation, Yoga, Oneness Deeksha, eine Form der Energieübertragung, Energie-Lenkung, Tai Chi usf. die Energiefelder der Menschen, Kinder wie Erwachsene, in Harmonie gehalten oder wieder gebracht werden. Dann hört die Unruhe auf, weil die Hirn- und Körperseiten dabei ausgeglichen werden und die Nerven im ganzen Energiefeld richtig leiten. Es geht also nur um die Leitfähigkeit der Nerven, wenn es staut, ist Unruhe die Folge. Geistig kundige Völker wissen das und reagieren entsprechend. Der Geist der Kinder kann sofort angebildet werden, um selber lernen zu können, zu Harmonie kommen zu können. Hinweis: Kriya-Yoga oder andere Wege der Vervollkommnung können dabei behilflich werden.
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Empfindsamkeit und Empfindlichkeit Wie fühlt sich jemand, der hierherkommt zur Erde mit zarter Empfindsamkeit und so viel Feinheit im Innern? Mit dieser anregenden Frage, die gern immer wieder kommen kann, da das Beachten Mangel in der heutigen Gesellschaft ist, beginne ich diese Seite für Kinder und Eltern, Erziehende, Jugendamtmitarbeiter, Mitarbeiter von Gremien, die Richtlinien ausdenken und verbreiten, wie der Mensch lernen könne, wie es sinnvoll sei, die sich fragen, was zu einem guten, gesunden und erfüllten Leben gehöre und alle, die ein Herz für alles Sein und Leben haben.
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Gib, dass sie die Kinder lieben: Ein Gebet dafür und für Gegebenheiten, die besser änderbar sind, für Eltern mit mehr Liebe und echtem Fördern und Schulverbesserungen Gib dass sie die Kinder LIEBEN war ein Gebet von Heinz, 83 Jahre, als wir nach einem Vortrag unseres gemeinsamen Freundes Horst und einigen Lehrerinnen zusammensassen. Alle Zusammengekommenen möchten Liebe und Warmherzigkeit in privaten und Leben in den Schulen fördern und dass die Kinder so erblühen können, wie sie gekommen sind und ihre Seele sich meint. Lernen heisst sich er-innern, herausziehen von Wissen oder Ideen aus dem Schüler nach dem Griechischen educos. Der Mensch hat alles Wissen in sich: Er kann darauf zugreifen, auf tiefe Quellen des Wissens. Sein Herz ist das Tor dahin, und das ist buchstäblich gemeint. Wenn man Kindern und allen Menschen die Freiheit lässt, so nach innen gehen zu dürfen und in Ruhe zu sein mit sich und anderen, dass sie sich auf diese Weise er-innern können, haben sie einen Reichtum, der ihnen sowohl Lesen und Schreiben er-innernbar machen kann als auch Wissen, das sie nie selber gelernt haben. Es ist kollektives Wissen der ganzen Menschheit. Es mag revolutionär klingen, ist aber auch aus dem Weistum von Geistiger Schulung aus allen Kulturen eine schlichte Einsicht. In der westlichen Hemisphäre und tendentiell in vielen Ländern weiter ist den Menschen die Ruhe durch das Verlangen von Aktivität und Aktivismus, ob etwas Sinn macht oder nicht, abhanden gekommen. Viele Urvölker wissen das. Völkern, die sich auf so eine Weise des Inneren er-innern und es können und hegen, wird das Leben manchmal schwerer gemacht als nötig, und es wird ihnen sogar untersagt oder zerstört, es zu tun. Dafür gibt es Beispiele. Es wurde und wird Vieles durch verständnislose Bürger und jene, die nicht verstehen wollen, das Wahrnehmen ihrer Wurzeln sowohl innerlich als auch äusserlich durch Entzug von Heimaten, von Sprachen, die zu ihrer Tradition gehören verhindert. Die Verbindung zum Innern läuft Gefahr dabei gekappt zu werden. Statt dessen werden aus Gründen der Profitgier daraus Abhängigkeiten erschaffen. Dies sind entstehende Krankheiten, Verlust der Wurzel der Kultur, der eigenen Seele, der Lebensart, die einem guttut und dies überhaupt in Ruhe herauszufinden, wie es aussehen kann wohltuend für sich und andere zu leben, wie die Hopi es erfahren und viele Völker, die Ureinwohner Australiens, fernöstliche Völker und auch hier, in Deutschland, vor längerer Zeit, die hier Ansässigen. Wir, die wir an diesem Abend anlässlich Horst´s Vortrag zusammengekommen waren, der laut ihm herausmusste, da er, Horst, sonst geplatzt wäre vor allem Ungesagten, das in den Schulen, bei Eltern, auf Lehrerfortbildungen und für die Kinder NICHT gesagt werde, setzen uns dafür ein, dass die Verhältnisse besser werden. Dass alle sich entfalten können nach ihrer Intelligenz. Diese ist auch im Herzen. Das Herz ist ein reiches Gebilde mit seelischen, geistigen bis zu körperlichen Eigenschaften. Es ist buchstäblich ein Gehirn, die Zellen sind sehr fein im Verhältnis zum anderen Körper, und das Wissen, was guttut und wahre Weisheit ist dort findbar. Jeder kann es ent-decken. Wir helfen dabei.
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Aufruf für Humanität fürs Aufwachsen und Bildung Es war 2008, den Vortrag zu diesem Thema hatte Horst Költze gehalten an der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft mit Inhalt einer Kritik über die Pisa-Studie und über Vera, das ist ein einseitig Fähigkeiten testendes Verfahren für Grundschüler. Daraus entstand der “Kieler Aufruf”, der Persönlichkeitsbildung für Lehrer fordert und kritisiert, dass Lehrer eher Funktionales lernen und Kinder als “Humankapital” gesehen werden statt als bewusste liebende Wesen, die sich ganz entfalten möchten aus sich heraus und ihrem göttlichen Erbe. Literaturhinweis: Wer stoppt die Pisa-Walze? und Die neue Bildung von H. Költze, mehr siehe bitte beim Link Fördern an Unis, Schulen…
Heinz´ Äusserung “Gib dass sie die Kinder lieben” war auf Kinder und Eltern bezogen und auf Umstände in den Schulen, in denen Kinder zum Lernen angehalten werden, doch ihre persönliche Förderung und das Erblühen zu kurz komme. Dasselbe sei bei den Lehrern so: Persönlichkeitsschulung, sich selber entfalten und wahrnehmen, sich selber vertrauen, das komme zu kurz in Lehrerfortbildungen. Kritik: Die Lehrer mögen sich selber auf den Grund gehen und sich entfalten und daheraus die Kinder verstehen: von innen heraus, nicht von aussen mit Angelerntem: “Wie bringe ich einem Kind etwas bei?” Das mündet in der Ansicht, man müsse Kindern etwas “oben hinein” geben in ihr Bewusstsein, Wissen obenauf, damit sie – gleichsam wie eine vorher vermeintlich leere “Schale” – dann voll werden könnten. Das ist ein Missverstehen der Natur des Menschen, der alle Weisheit inwendig hat. Wie Jesus schon sagte: “Das Himmelreich ist inwendig in euch.” Einige haben Erfahrungen in geistiger Schulung seit längerem, sie haben intuitives Verstehen, was wichtig und relevant sei. Die Kinder können gesunden, zuhause und in den Schulen, wenn man sie mehr lässt und von innen heraus fördert. Es braucht kein stures Auswendiglernen en Gros, nicht das Fordern, lernt dies und das – nehmt euch selber kaum wahr. Denn so ist es: die Kinder haben oft eine ungute Selbstwahrnehmung. Sie stöhnen und möchten Lebendiges! Sie sind keine Roboter und wollen und sollen es auch nicht werden. Aber: Die Eltern sind oder Grosseltern und vorigen Generationen sind oft so aufgewachsen, nach einer Funktionalität: in einem Verständnis über das Leben: Es ist vielleicht nicht schön, aber es muss sein. Muss es? Es waren Zeiten von Krieg und Not, die solches Denken brachten. Wir haben Frieden. Und um dauerhaft Bewusstsein von Frieden zu entwickeln, brauchen wir das Innere: die Weisheit. Das ist Garant für Frieden. Das deckt sich mit Lehren der Weisheitslehrenden vieler Kulturen. Die Situation vielfach heute? “Die Kinder werden noch aus den Schulen rennen” “Die Kinder werden noch aus den Schulen rennen, weil sie es nicht mehr aushalten”, prophezeite Horst, 65, der den Vortrag hielt, vor diesem Gebet wegen der einseitigen Lernforderung (Auswendiglernen, wenig kreativ, wenig Freude). Er war früher Leiter in einem Institut für Lehrerfortbildung, mit Herzenswärme und Güte. “Ich bin für Freude und Liebe auf die Welt gekommen”, erzählte er über sich, “und war enttäuscht, dass es hier so anders ist.” Heinz, Freund gleicher Gesinnung, wiederholte Gib dass sie die Kinder lieben etwa 20 Mal, mit solcher Inbrunst, dass mir schauderte und klarwurde, wie sehr er Liebe im Sein mit Kindern vermisse und sie dringend nötig ist. Wärme, Dasein, nicht fordern, einfach die Kinder sein lassen und selber entfalten lassen oder auf Anliegen helfen. Alle Kinder sind von Gott, ist meine Realität. Es ist egal, ob sie gross oder körperlich noch klein sind. Das Bewusstein in den feineren Graden ist immer wach und gleich ansprechbar, ob bei einem kleinen Kind oder einem 80jährigen, wie man es sehen möchte. Indigo-Kinder ist in den letzten Jahren ein bekanntes Wort geworden. Indigo ist eine Farbe im Energiefeld der KInder, seit 1986 vermehrt beobachtet und auch schon vorher vorkommend, vor 1970, jedoch weniger. Vorher war bei KIndern eine braune Farbe in der Aura der Menschen, wie die hellsinnige Theologin Nancy Anne Trappe hellsinnig beobachtete. Diese hat Eigenschaften von Starrnis, Sinn, doch auch übertriebenen, für Traditionen und Gleichbleibendes, kurz, mehr zu bewahren und auch Dogmen oder Extremes zu leben. Das ist meine Wahrnehmung, wenn ich in die Zeit der Siebziger zurückdenke und an damalige hellsinnige Wahrnehmungen von Personen. Eine Kindergärtnerin mit restriktiver Haltung und strafendem Verhalten gegenüber Kindern und mit Abwehr neuen Ideen oder Kreativität mit Inspiration hatte zum Beispiel ein Braun in der Aura, das ich mit der alten Farbe gleichsetze – sensitiv gefühlt. Das könnte die Farbe in der Aura sein, die durch die neu beobachtete Farbe Indigo praktisch abgelöst wurde, ein Teil der Evolution. Über “Kristall”-Kinder hat Doreen Virtue Bücher geschrieben. Die Wellen, die die Kindergärtnerin absonderte – jede Bewegung der Gefühle und inneren Regungen gibt Bewegungen, und an den Wellen, ihrer Form und Beschaffenheit kann man sehen, welcher Gesinnung jemand ist und kann auch die Qualität einer Farbe, die Charaktereigenschaften entsprechen, nachverfolgen. Die Wellen der Frau waren kurz und starr, die Schwester war engstirnig im Denken und Verhalten. Es gab wenig Spielraum für die KInder zum Entwickeln. Der Tag lief nach Plan: ein Bild malen, frühstücken, dieses und jenes Spiel und oft die Hände waschen. Kinder strafen, die eigene Ideen hatten, die nicht mitmachen wollten, sie einfach körperlich anfassen und vor die Türe setzen, praktizierte sie. ich flog täglich vor die Tür. Als eine liebevolle Kindergärtnerin kam, die die Kinder fragte, was sie machen möchten und ihnen Ideen einräumte und sie darin förderte, brüllte ich nie wieder durch den Flur und verbrachte nie wieder auch nur eine Stunde vor der Tür. Die liebevolle Kindergärtnerin grenzte auch nicht aus. Sie hatte wunderbare Pastellfarben in ihrer Aura. Rosa, grün, gelb – wie ein zarter Schmetterling, so schön war sie anzuschauen in ihrem astralen Aurafeld. Ich genoss ihre Nähe, weil sie Kinder so sein liess, wie sie sind. Sie nahm alle Kinder an. Ich wechselte in ihre Gruppe, und sie konnte sich nicht vorstellen, was es wegen mir für Probleme gegeben haben sollte. Etwas Ähnliches vom Verhalten wird von Kindern erzählt oder Erwachsenen, die eben jenen Farbton in der Aura haben, das Indigoblau. Die Kinder sind früh geistig wach und haben früh eigene Meinung, sind sich einer Aufgabe oder eines Vorhabens gewahr, tendentiell oder es ist leise unter der Oberfläche, und sie gehen ihren Weg bestimmter, klarer, direkter, ohne sich (Tendenz) unterdrücken zu lassen. Freilich hängt an der Förderung oder am Verstehen und Annehmen im Umfeld, wie sich jemand entwickeln – es ist global, es ist ein Aufbruch. Bitte nehmt die Kinder an. Alle sind so. Es mag nur überlagert sein. Es ist schön lebendig zu sein. Und zart zu sein – ohne dass man dafür geschlagen oder bestraft wird. Es braucht hütende Eltern und Personen. Die Faktoren bei der vorigen Kindergärtnerin empfand ich als Zusammenhang: das Braun der Aura mit den starren kurzen Wellen und das Verhalten, Lebendiges, Lachen, eigene Vorstellungen und eigenen Willen bei anderen abzulehnen, ja, als Verstoss oder (Be-)Drohung anzusehen. Wenn sie etwas beschloss, sollte es eingehalten werden, ob es Sinn machte oder nicht. So etwas lehnen wohl und erfahrungsgemäss Kinder ab, die die Farbe blau – indigo – statt das alte Braun in der Aura haben. Erst die Farbe, dann Verhalten. (Ein Auszug aus einem Buch, das ich über die Zeit schrieb und geistige Schulung in der Kindheit ist bald unter Publikationen zu lesen, das Buch in Veröffentlichungsplanung). So haben die Kinder, die vor einigen Jahren geboren wurden, weitere Qualitäten. Sie wecken sozusagen die vorherige Generation oder Generationen aus dem Schlaf, und wir alle haben solche Anlagen aufzurütteln und sich Restriktives ohne Sinn und Verstand nicht gefallen zu lassen. Sie ertragen nicht mehr. Sie gehen dagegen tendentiell an und verändern, aus der Kreativität. Aus ihrem Schwung. Das sollte gefördert werden. Sie können alte Verhaltensweisen, die stören in der Gesellschaft und beim Einzelnen, wie auch die Erwachsenen, die selber so etwas haben und sich daran erkennen können, dass es weitergeht, wegfegen. Transformieren. Indigo ist nicht neu. Es geht nach Informationen geistig Beobachtender (geistiger Lehrer) seit einiger Zeit weiter in die dichter werdenden Auraschichten, es ist deutlicher im Energiefeld verankert, wie im astralen Schwingungsbereich. Da viele bisher auf der astralen Ebene die Aura und der Aura wahrnehmen, und diese zu den tendentiell dichteren Schwingungen des Menschen gehört, ist die Farbe dort seit einiger Zeit sichtbar. Sonst war es in den eher feineren Schichten. Manche ältere Personen können solche Farben weiter aussen im Energiefeld haben, in den mehr subtilen Bewusstseinen. Dann äusserte sich das Bewegen- und Aufbrechen-Wollen, Reformieren und geistig heller zu sein in spiritueller Weise vielleicht eher geistig: aus dem feineren Körper oder Bereich. Ich habe Erwachsene gesehen, von etwa 70 Jahren, wobei ein Mann sagte: “Ich bin aber auch ein Indigo-Kind”, er fühlte sich erinnert, und auch, angesichts der Bewegung der Kinder, die nun eine Bezeichnung bekommen hat, worauf mehr Blick geht und auch mehr gesprochen und endlich gefördert wird, nachträglich vernachlässigt. So geht es vielen. Viele, letztlich alle Erwachsenen gehören dazu. Es sind immer innovativ veranlagte, sehr wache Menschen geboren worden. Sie lassen sich wie gesagt auch weniger unterkriegen von manchen Umständen, abhängig von der Förderung, die im Erkennen und vor allem der Toleranz, Mitfühlen, Güte liegt, der Liebe im Umfeld. Sie brauchen aber, genau wie alle anderen, Mut und Stärke ihren Weg zu gehen und sich liebevoll angenommen zu fühlen. Manchmal wissen Kinder nicht, ob sie willkommen sind, fühlen sich in der leistungsorientierten Gesellschaft fehl, und betäuben sich manchmal selber mit Alkohol oder Tabletten. Schadhaftes Trinken und andere selbstzerstörerische Tendenzen sind gegeben. Wenn Kinder angenommen werden und sich auch so fühlen, ob klein oder erwachsen, blühen alle auf. Das ist mein Diplomarbeitsthema: Sensitivität (bzw. Medialität), mit einer Studie über sensitive Kinder, auf dieser Seite ist sie zu finden unter Publikationen mit Auszügen (kommen noch weitere u. neue dazu mit Erzählungen), einem zeitlich parallelen Vortrag an der FH vor Professoren, Medizinern, Pädagogen, Psychologen, Studenten, einer Vortrags-CD Sensitivität und einigen Artikeln darüber (siehe unten). Auch Geschichten und Buchscripte handeln alle davon, mehr oder weniger, sie haben die Wahrnehmung oder Veranlagung, mehr zu fühlen und zu sehen, zur Grundlage, dass es normal ist und Gesundheit und Wohlbefinden stark damit in Verbindung stehen, wie und ob Kinder angenommen und unterstützt werden, so zu sein wie sie sind. Dazu Tuchfühlung zu geben ist der Sinn, damit sich das Wissen schneller verbreitet und nachhaltig zum Denken anregt, wieder Teil der Gesellschaft wird wie vor Jahrhunderten oder Jahrtausenden, nachweislich war es in Zeiten vorher lang verbreitet. Es ist nur verdrängt worden, im westlichen Kulturkreis bzw. Westeuropa besonders, und weltweit tendentiell durch mehr oberflächliches Erleben. Heute sind wir also wieder mehr auf dem Weg in die Tiefe des Seins und Lebens. Und die Kinder haben Bedürfnis nach Ehrlichkeit und Wahrheit. Auch hier würde ich sagen: egal welchen Alters. Jeder holt Wissen von innen, aus ewiger Quelle. Wir alle. Die Kinder sind heute durchlässiger womöglich, und erinnern Wissen leichter. Dazu kann auch Lesen und Schreiben gehören, Verbindung mit geistigen Lehrern vor der Zeit der Hierhergeborenwerdens und anderes. Indigo ist impulssetzend, mehr innovativ und aufgeweckt. Bei den Kindern sind Anlagen von feiner Wahrnehmung wie Hellsinnen beobachtet worden, ausgeprägterem Selbstbewusstsein, Innovation, Kreativität, sie hören und sehen häufig Engel und Wesen in anderen Seinsebenen, kurz, sind oft medial, sind durchlässiger, haben beispielsweise manchmal mehr Erinnerungen, auch an frühere Leben oder voriges Sein, und es sollen in den letzten Jahren immer mehr geboren worden sein. Sie wehren sich erheblich gegen Zwang, mehr als die Generation vorher und ist sich mehr der Kraft im Innern, des Friedens und der Welt bewusst. Später wurden Kinder Kristall- oder Sternkinder genannt, sie haben ähnliche Eigenschaften. Sie haben Qualitäten in ihrer Ausstattung, die heute mehr auffallen und auch objektiv so sind, an der Aura gesehen. Ich mache eigentlich keine Unterschiede, wer kommt, fördere die Kinder herzlich gerne und habe Verständnis für ihr Leid, dass sie sich manchmal fremd in der Welt fühlen, dann kann man schauen, was besser werden kann, ich helfe, zurechtzukommen und das hier leichter anzunehmen. Dabei können Wünsche und Anliegen zum Vorschein kommen. Sich zu entfalten ist das Hauptthema. Termine auch längerfristig – wie mehrere Tage oder Wochen – können auch für andere Länder vereinbart werden, wie Indien, Kreta oder Spanien. Interessenten, auch mit Eltern, können sich melden. Beispiel für einen Termin mit Kindern und einer Mutter Termin bei Björn, 1 Jahr, seiner Mutter und seinem Bruder, 5 Jahre: Nach Minuten des Schauens in Björns Augen bin ich bewusstseinsmässig in Bereiche versetzt, durch ihn, die in Meditation Arbeit sein können, um sie zu erreichen. Seine Seele hebt mich hoch, ich bin erstaunt und sehe Lösungen für etwas, das mir Gedanken machte. Die Mutter suchte Zugang zu den Bereichen heim und öffnet ihren Zugang ebenfalls. Inhalt oder Anliegen des Termins ist eigentlich, die Aufmerksamkeit von Björn auf die Bereiche der Körperlichkeit und ihrer Bedingungen zu lenken, um die Beziehung zum Körper und Wahrnehmung der Umwelt zu verbessern. Wie einige Kinder hat er mehr Gewahrsein beim Geist und übersieht manchmal den Körper. Das Sensibilisieren geht am besten und auch ohne Worte, indem ich mit der Seele spreche. Es ist ein Informieren von Geist zu Geist und geht mit den feinen Sinnen. Das kann am besten erfahren werden, in Theorie ist es schlecht beschreibbar. Es ist leicht und näherstehend als Worte über Verbalisieren, befreiend, weil es der Seele näher ist als äussere Wege der Verständigung. Die Kinder haben es natürlich, die Erwachsenen sehnen sich oft, auch ohne dass sie davon wissen, ihre Wahrnehmung und Möglichkeiten der Verständigung auch freizulegen. So wird ein Termin oft ein Termin für Eltern und Kinder und bessere Beziehungsfähigkeit, Einlassen und Miteinander. Die Wahrnehmung auf die Möglichkeit zu lenken, dass wir jenseits von Alter oder Rolle kommunizieren und verstehen können, auch wenn jemand verbal begrenzt sein mag, kann sich dabei öffnen und geöffnet werden. Das geschieht sanft und mit Zustimmung aller Beteiligten. Dabei können alle Themen besprochen werden. Die Kommunikation mit Verbalem geschieht hinterher erfahrungsgemäss tiefer und reibungsfreier, ohne Versprechen machen zu können, zu wollen und zu dürfen. Veröffentlichungen dazu: Siehe auch unter Publikationen, wie unter Wissenschaftliches, Pädagogisch-Therapeutisches, Wahrnehmung, Vortrags-CD Sensitivität und Artikel über Sensitivität und Telepathie;, Verständigung jenseits der Worte von Ch. Schüren. Was kann gefördert werden? – Vertrauen, Verständnis und Wahrnehmung: Wir sind grösser… Hand über die Kinder breiten ist Anliegen. Sie werden oft als Wesen gesehen, die ohne
Geschichte vorher hier geboren würden, besonders im westlichen Kulturkreis, wobei die Spanne von etwa 80 Jahren Leben oft noch als einzige gesehen wird. Ich sehe das Erdensein als vorübergehende Erfahrung mit Vor- und Nachgeschichte, ein Sein im physischen oder dichteren Körper und fördere nach Bedürfnis der Seele ganzheitlich, so wie jemand es möchte, offenbart und selber reguliert, wobei ich beim Er-innern oder Erfahren dasein kann. Was kann gelernt werden? Lernen ist er-innern. Es ist alles da. In Entspannung und mit Zutrauen kann man fühlen und erfahren. Das Energiefeld weitet sich aus, mehr Fähigkeiten können zutage treten. Ich helfe sie entwickeln. Alle Menschen können aus allen zur Verfügung stehenden Quellen erfahren, lernen, wissen und mit Sinnen, die nicht das physische Sehen, Lesen und “Pauken” bemühen brauchen, sie aber einbeziehen können. Das sind geistige Wahrnehmungspfade. Diese mache ich mit zugänglich, in Wahrnehmung der Energieströme und Bewusstseinslage und helfe, Wahrnehmungsbereiche dahin zu öffnen. So entsteht grösseres Lernen und Erfahren mit feinen Sinnen. Dabei kann die Selbstwahrnehmung feiner werden, die Sensibilitität für das Energiefeld (siehe rechts) steigen, und die Wahrnehmung von Gefühlen, Gedanken, seiner selbst und der Umwelt auf eine neue Ebene der Wahrnehmung kommen, mit mehr Selbst-Distanz und Vertiefung des Erlebens, das auf mehr Einlassen hinstrebt. Das ist Bedürfnis vieler, und der Web soll geebnet werden. Es geschieht in Stille oder Gesprächen, bei Kreativem, in der Natur sein, mit Tieren sein, wie der Rahmen auch immer aussehen mag und wo ein Kind oder Erwachsener gerade ist. Es kann auch im Krankenhaus sein. Mehr steht auch bei Schulen unter Projekte. Was ist Anliegen? Liebe zu allem Sein und Gaben entfalten (Was habe ich mitgebracht? Geschenke ent-decken), Selbstvertrauen stärken, Bedürfnisse wahrnehmen, herauskommen aus sich, um das Leben zu gestalten, Wahrnehmung verfeinern und nutzen mit Kreativität und Einbeziehen der ewigen Körper des Menschen. Bei Behinderungen fördern. Mut machen. Diagnosen nicht einfach hinnehmen, als wäre da nichts mehr zu machen und als sei ein momentan von jemandem gesehener Zustand oder eine Befindlichkeit länger oder “für immer” feststehend. Raus aus der Lethargie, Neues lernen, auch die Eltern, hinterfragen, Wege gehen, die konstruktiv sind. Angst wo es geht nehmen oder bewältigen, auch in Krise, Krankheit oder vor dem Ableben, das aus dieser Sicht ein Verlassen des Körpers bedeutet, bei dem es hinterher weitergeht. Familienthemen oder -probleme klären bei Voraussetzung der Aufgeschlossenheit, Ursachen von Hemmungen oder Kontakt-, Beziehungs-, Konzentrations-, Wahrnehmungs- bzw. Sinnes-Beeinträchtigungen klären und wo möglich lösen, um den Weg freizumachen. Dabei setze ich meine Kenntnisse als Sozialpädagogin ein, Wahrnehmung, auf Anliegen Yoga (wobei auch die geistige Haltung Yoga ist, den Blick aufs Ganze zu lenken), arbeite auf Wunsch auch mit Jugendämtern oder Beteiligten zusammen. Ich freue mich, wenn sie ganzheitlich arbeiten oder es selber lernen (erinnern) möchten, dazu schule ich auch. So kann ein Kind gute Förderung erhalten, und auch Verfestigungen, die bisher wenig betrachtet wurden, werden angeschaut. Thema kann zum Beispiel sein, offen über Bedürfnisse und Wahrnehmungen in Familien reden zu können. Dabei fliessen heilerische Möglichkeiten ein. Falls die Familie Tiere haben sollte, wie einen Hund, der etwas hat, mit der Gesundheit oder im Hinblick auf das Verhalten, das können Traumata sein oder sonstiges, schaue ich auch da oder komme. Die Wirbelsäule kann bespielsweise für alle begradigt werden. Alle Familienmitglieder gehören ja dazu, so auch die Tiere. Tiere nehmen oft etwas von Menschen auf und agieren es aus, ebenso wie Kinder. Dem auf die Spur kommen und lösen wie es möglich ist, ist Teil. Und stabil sein, wie ein Elefant, mit dickerer Haut bei sensiblem Gemüt und wachem Bewusstsein.