Für Kinder: Kristall…
Kinder brauchen Liebe: Angenommen sein, Wärme, Vertrauen, ob ein Jahr oder 85 Jahre. So ist mein Denken. Kristall-, Indigo-, Regenbogenkinder, viele Namen für Kinder, die heute kommen und auch schon da sind. Ich halte nicht viel von Kategorien, sie zeigen aber eine gewisse Natur von Energie, eine Wandlung, die sich vollzieht. Eigentlich würde ich nur “Kinder” schreiben. Es mit diesen Namen zu beschreiben zeigt, dass die Kinder jeweilige Förderung bekommen, die die Natur des Einzelnen braucht.
In dieser Rubrik stehen kleine Geschichten, die aufmerksam machen auf Bedürfnisse, Wahrnehmungen, Zustände in der Gesellschaft wie zuhause, in Schulen, zu Schulreformversuchen zu echter Entfaltung für die Kinder mit allem was sie sind und mitbringen, Anliegen für Änderungen, Beschreibungen von Sitzungen und Möglichkeiten darin, die hier angeboten werden. Scrollen Sie oder scrolle in Ruhe.
Hallo, Kinder oder Eltern: Wenn Euch etwas belastet oder Ihr Ideen für dringende Änderungen habt und was Ihr veröffentlichen möchtet, schreibt mir an christusstern@googlemail.com.
Geschichten und Begebenheiten mit Kindern:
Ein Kind, neun Jahre: “Mama, ich bin vom Himmel hierhergekommen. Aber dass hier so viel Schmerz ist, hätte ich vorher nicht gedacht. Jetzt finde ich es nicht mehr schön.” - “Warum bist du dann gekommen?” fragt die Mutter ihn. “Weil ich dich so geliebt habe, schon vorher. Ich wollte zu dir kommen.” Er erzählt: “Im Himmel habe ich viele Freunde.” Und “Ich möchte Frieden auf die Erde bringen.” Sie erzählt, etwas verlegen, ist selber nicht gewohnt mit solchen Worten aussen zu agieren: “Er hat mich schon früh gekrönt, hat gesagt Du bist ein Engel, strahlend weiss und schön.”
Die Mutter erzählte davon in einem Gespräch.
Bild oben links: Dazu fallen mir die Worte ein: Wir sind Geschenke. Und haben noch welche mitgebracht: Liebe, Gaben…
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Empfindsamkeit und Empfindlichkeit
Wie fühlt sich jemand, der hierherkommt zur Erde mit zarter Empfindsamkeit und so viel Feinheit im Innern? Mit dieser anregenden Frage, die gern immer wieder kommen kann, da das Beachten Mangel in der heutigen Gesellschaft ist, beginne ich diese Seite für Kinder und Eltern, Erziehende, Jugendamtmitarbeiter, Mitarbeiter von Gremien, die Richtlinien ausdenken und verbreiten, wie der Mensch lernen könne, wie es sinnvoll sei, die sich fragen, was zu einem guten, gesunden und erfüllten Leben gehöre und alle, die ein Herz für alles Sein und Leben haben.
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Gib, dass sie die Kinder lieben: Ein Gebet und Gegebenheiten, die besser änderbar sind
Gib dass sie die Kinder LIEBEN war ein Gebet von Heinz, 83 Jahre, als wir nach einem Vortrag unseres gemeinsamen Freundes Horst und einigen Lehrerinnen zusammensassen. Alle Zusammengekommenen möchten Liebe und Warmherzigkeit in privaten und Leben in den Schulen fördern und dass die Kinder so erblühen können, wie sie gekommen sind und ihre Seele sich meint. Lernen heisst sich er-innern, herausziehen von Wissen oder Ideen aus dem Schüler nach dem Griechischen educos. Der Mensch hat alles Wissen in sich: Er kann darauf zugreifen, auf tiefe Quellen des Wissens. Sein Herz ist das Tor dahin, und das ist buchstäblich gemeint. Wenn man Kindern und allen Menschen die Freiheit lässt, so nach innen gehen zu dürfen und in Ruhe zu sein mit sich und anderen, dass sie sich auf diese Weise er-innern können, haben sie einen Reichtum, der ihnen sowohl Lesen und Schreiben er-innernbar machen kann als auch Wissen, das sie nie selber gelernt haben. Es ist kollektives Wissen der ganzen Menschheit. Es mag revolutionär klingen, ist aber auch aus dem Weistum von Geistiger Schulung aus allen Kulturen eine schlichte Einsicht.
In der westlichen Hemisphäre und tendentiell in vielen Ländern weiter ist den Menschen die Ruhe durch das Verlangen von Aktivität und Aktivismus, ob etwas Sinn macht oder nicht, abhanden gekommen. Viele Urvölker wissen das. Völkern, die sich auf so eine Weise des Inneren er-innern und es können und hegen, wird das Leben manchmal schwerer gemacht als nötig, und es wird ihnen sogar untersagt oder zerstört, es zu tun. Dafür gibt es Beispiele. Es wurde und wird Vieles durch verständnislose Bürger und jene, die nicht verstehen wollen, das Wahrnehmen ihrer Wurzeln sowohl innerlich als auch äusserlich durch Entzug von Heimaten, von Sprachen, die zu ihrer Tradition gehören verhindert. Die Verbindung zum Innern läuft Gefahr dabei gekappt zu werden.
Statt dessen werden aus Gründen der Profitgier daraus Abhängigkeiten erschaffen. Dies sind entstehende Krankheiten, Verlust der Wurzel der Kultur, der eigenen Seele, der Lebensart, die einem guttut und dies überhaupt in Ruhe herauszufinden, wie es aussehen kann wohltuend für sich und andere zu leben, wie die Hopi es erfahren und viele Völker, die Ureinwohner Australiens, fernöstliche Völker und auch hier, in Deutschland, vor längerer Zeit, die hier Ansässigen. Wir, die wir an diesem Abend anlässlich Horst´s Vortrag zusammengekommen waren, der laut ihm herausmusste, da er, Horst, sonst geplatzt wäre vor allem Ungesagten, das in den Schulen, bei Eltern, auf Lehrerfortbildungen und für die Kinder NICHT gesagt werde, setzen uns dafür ein, dass die Verhältnisse besser werden. Dass alle sich entfalten können nach ihrer Intelligenz. Diese ist auch im Herzen. Das Herz ist ein reiches Gebilde mit seelischen, geistigen bis zu körperlichen Eigenschaften. Es ist buchstäblich ein Gehirn, die Zellen sind sehr fein im Verhältnis zum anderen Körper, und das Wissen, was guttut und wahre Weisheit ist dort findbar.
Jeder kann es ent-decken. Wir helfen dabei.
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Es war 2008, den Vortrag hatte der Freund gehalten an der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft mit Inhalt einer Kritik über die Pisa-Studie und über Vera, das ist ein einseitig Fähigkeiten testendes Verfahren für Grundschüler.
Heinz´ Äusserung “Gib dass sie die Kinder lieben” war auf Kinder und Eltern bezogen und auf Umstände in den Schulen, in denen Kinder zum Lernen angehalten werden, doch ihre persönliche Förderung und das Erblühen zu kurz komme. Dasselbe sei bei den Lehrern so: Persönlichkeitsschulung, sich selber entfalten und wahrnehmen, sich selber vertrauen, das komme zu kurz in Lehrerfortbildungen. Es ist eine grundsätzliche Kritik: Die Lehrer mögen sich selber auf den Grund gehen und sich entfalten und daheraus die Kinder verstehen: von innen heraus, nicht von aussen mit Angelerntem: “Wie bringe ich einem Kind etwas bei?” Das mündet nämlich oft in der Ansicht, man müsse Kindern etwas “oben hinein” geben in ihr Bewusstsein, Wissen obenauf, damit sie - gleichsam wie eine vorher vermeintlich leere “Schale” - dann voll werden könnten. Das ist ein Missverstehen der Natur des Menschen, der alle Weisheit inwendig hat. Wie Jesus schon sagte: “Das Himmelreich ist inwendig in euch.”
Einige haben Erfahrungen in geistiger Schulung seit längerem, sie haben intuitives Verstehen, was wichtig und relevant sei. Die Kinder können gesunden, zuhause und in den Schulen, wenn man sie mehr lässt und von innen heraus fördert. Es braucht kein stures Auswendiglernen en Gros, nicht das Fordern, lernt dies und das - nehmt euch selber kaum wahr. Denn so ist es: die Kinder haben oft eine ungute Selbstwahrnehmung. Sie stöhnen und möchten Lebendiges! Sie sind keine Roboter und wollen und sollen es auch nicht werden. Aber: Die Eltern sind oder Grosseltern und vorigen Generationen sind oft so aufgewachsen, nach einer Funktionalität: in einem Verständnis über das Leben: Es ist vielleicht nicht schön, aber es muss sein. Muss es? Es waren Zeiten von Krieg und Not, die solches Denken brachten. Wir haben Frieden. Und um dauerhaft Bewusstsein von Frieden zu entwickeln, brauchen wir das Innere: die Weisheit. Das ist Garant für Frieden. Das deckt sich mit Lehren der Weisheitslehrenden vieler Kulturen.
Die Situation vielfach heute? “Die Kinder werden noch aus den Schulen rennen”
“Die Kinder werden noch aus den Schulen rennen, weil sie es nicht mehr aushalten”, prophezeite Horst, 65, der den Vortrag hielt, vor diesem Gebet wegen der einseitigen Lernforderung (Auswendiglernen, wenig kreativ, wenig Freude). Er war früher Leiter in einem Institut für Lehrerfortbildung, mit Herzenswärme und Güte. “Ich bin für Freude und Liebe auf die Welt gekommen”, erzählte er über sich, “und war enttäuscht, dass es hier so anders ist.” Heinz, Freund gleicher Gesinnung, wiederholte Gib dass sie die Kinder lieben etwa 20 Mal, mit solcher Inbrunst, dass mir schauderte und klarwurde, wie sehr er Liebe im Sein mit Kindern vermisse und sie dringend nötig ist. Wärme, Dasein, nicht fordern, einfach die Kinder sein lassen und selber entfalten lassen oder auf Anliegen helfen.
Alle Kinder sind von Gott, ist meine Realität. Es ist egal, ob sie gross oder körperlich noch klein sind. Das Bewusstein in den feineren Graden ist immer wach und gleich ansprechbar, ob bei einem kleinen Kind oder einem 80jährigen, wie man es sehen möchte.
Indigo-Kinder ist in den letzten Jahren ein bekanntes Wort geworden. Indigo ist eine Farbe im Energiefeld der KInder, seit 1986 vermehrt beobachtet und auch schon vorher vorkommend, vor 1970, jedoch weniger. Vorher war bei KIndern eine braune Farbe in der Aura der Menschen, wie die hellsinnige Theologin Nancy Anne Trappe hellsinnig beobachtete. Diese hat Eigenschaften von Starrnis, Sinn, doch auch übertriebenen, für Traditionen und Gleichbleibendes, kurz, mehr zu bewahren und auch Dogmen oder Extremes zu leben. Das ist meine Wahrnehmung, wenn ich in die Zeit der Siebziger zurückdenke und an damalige hellsinnige Wahrnehmungen von Personen. Eine Kindergärtnerin mit restriktiver Haltung und strafendem Verhalten gegenüber Kindern und mit Abwehr neuen Ideen oder Kreativität mit Inspiration hatte zum Beispiel ein Braun in der Aura, das ich mit der alten Farbe gleichsetze - sensitiv gefühlt. Das könnte die Farbe in der Aura sein, die durch die neu beobachtete Farbe Indigo praktisch abgelöst wurde, ein Teil der Evolution. Über “Kristall”-Kinder hat Doreen Virtue Bücher geschrieben.
Die Wellen, die die Kindergärtnerin absonderte - jede Bewegung der Gefühle und inneren Regungen gibt Bewegungen, und an den Wellen, ihrer Form und Beschaffenheit kann man sehen, welcher Gesinnung jemand ist und kann auch die Qualität einer Farbe, die Charaktereigenschaften entsprechen, nachverfolgen. Die Wellen der Frau waren kurz und starr, die Schwester war engstirnig im Denken und Verhalten. Es gab wenig Spielraum für die KInder zum Entwickeln. Der Tag lief nach Plan: ein Bild malen, frühstücken, dieses und jenes Spiel und oft die Hände waschen. Kinder strafen, die eigene Ideen hatten, die nicht mitmachen wollten, sie einfach körperlich anfassen und vor die Türe setzen, praktizierte sie. ich flog täglich vor die Tür. Als eine liebevolle Kindergärtnerin kam, die die Kinder fragte, was sie machen möchten und ihnen Ideen einräumte und sie darin förderte, brüllte ich nie wieder durch den Flur und verbrachte nie wieder auch nur eine Stunde vor der Tür. Die liebevolle Kindergärtnerin grenzte auch nicht aus. Sie hatte wunderbare Pastellfarben in ihrer Aura. Rosa, grün, gelb - wie ein zarter Schmetterling, so schön war sie anzuschauen in ihrem astralen Aurafeld. Ich genoss ihre Nähe, weil sie Kinder so sein liess, wie sie sind. Sie nahm alle Kinder an. Ich wechselte in ihre Gruppe, und sie konnte sich nicht vorstellen, was es wegen mir für Probleme gegeben haben sollte. Etwas Ähnliches vom Verhalten wird von Kindern erzählt oder Erwachsenen, die eben jenen Farbton in der Aura haben, das Indigoblau. Die Kinder sind früh geistig wach und haben früh eigene Meinung, sind sich einer Aufgabe oder eines Vorhabens gewahr, tendentiell oder es ist leise unter der Oberfläche, und sie gehen ihren Weg bestimmter, klarer, direkter, ohne sich (Tendenz) unterdrücken zu lassen. Freilich hängt an der Förderung oder am Verstehen und Annehmen im Umfeld, wie sich jemand entwickeln - es ist global, es ist ein Aufbruch. Bitte nehmt die Kinder an. Alle sind so. Es mag nur überlagert sein. Es ist schön lebendig zu sein. Und zart zu sein - ohne dass man dafür geschlagen oder bestraft wird. Es braucht hütende Eltern und Personen.
Die Faktoren bei der vorigen Kindergärtnerin empfand ich als Zusammenhang: das Braun der Aura mit den starren kurzen Wellen und das Verhalten, Lebendiges, Lachen, eigene Vorstellungen und eigenen Willen bei anderen abzulehnen, ja, als Verstoss oder (Be-)Drohung anzusehen. Wenn sie etwas beschloss, sollte es eingehalten werden, ob es Sinn machte oder nicht. So etwas lehnen wohl und erfahrungsgemäss Kinder ab, die die Farbe blau - indigo - statt das alte Braun in der Aura haben. Erst die Farbe, dann Verhalten. (Ein Auszug aus einem Buch, das ich über die Zeit schrieb und geistige Schulung in der Kindheit ist bald unter Publikationen zu lesen, das Buch in Veröffentlichungsplanung).
So haben die Kinder, die vor einigen Jahren geboren wurden, weitere Qualitäten. Sie wecken sozusagen die vorherige Generation oder Generationen aus dem Schlaf, und wir alle haben solche Anlagen aufzurütteln und sich Restriktives ohne Sinn und Verstand nicht gefallen zu lassen. Sie ertragen nicht mehr. Sie gehen dagegen tendentiell an und verändern, aus der Kreativität. Aus ihrem Schwung. Das sollte gefördert werden. Sie können alte Verhaltensweisen, die stören in der Gesellschaft und beim Einzelnen, wie auch die Erwachsenen, die selber so etwas haben und sich daran erkennen können, dass es weitergeht, wegfegen. Transformieren.
Indigo ist nicht neu. Es geht nach Informationen geistig Beobachtender (geistiger Lehrer) seit einiger Zeit weiter in die dichter werdenden Auraschichten, es ist deutlicher im Energiefeld verankert, wie im astralen Schwingungsbereich. Da viele bisher auf der astralen Ebene die Aura und der Aura wahrnehmen, und diese zu den tendentiell dichteren Schwingungen des Menschen gehört, ist die Farbe dort seit einiger Zeit sichtbar. Sonst war es in den eher feineren Schichten.
Manche ältere Personen können solche Farben weiter aussen im Energiefeld haben, in den mehr subtilen Bewusstseinen. Dann äusserte sich das Bewegen- und Aufbrechen-Wollen, Reformieren und geistig heller zu sein in spiritueller Weise vielleicht eher geistig: aus dem feineren Körper oder Bereich.
Ich habe Erwachsene gesehen, von etwa 70 Jahren, wobei ein Mann sagte: “Ich bin aber auch ein Indigo-Kind”, er fühlte sich erinnert, und auch, angesichts der Bewegung der Kinder, die nun eine Bezeichnung bekommen hat, worauf mehr Blick geht und auch mehr gesprochen und endlich gefördert wird, nachträglich vernachlässigt. So geht es vielen. Viele, letztlich alle Erwachsenen gehören dazu. Es sind immer innovativ veranlagte, sehr wache Menschen geboren worden.
Sie lassen sich wie gesagt auch weniger unterkriegen von manchen Umständen, abhängig von der Förderung, die im Erkennen und vor allem der Toleranz, Mitfühlen, Güte liegt, der Liebe im Umfeld. Sie brauchen aber, genau wie alle anderen, Mut und Stärke ihren Weg zu gehen und sich liebevoll angenommen zu fühlen. Manchmal wissen Kinder nicht, ob sie willkommen sind, fühlen sich in der leistungsorientierten Gesellschaft fehl, und betäuben sich manchmal selber mit Alkohol oder Tabletten.
Schadhaftes Trinken und andere selbstzerstörerische Tendenzen sind gegeben. Wenn Kinder angenommen werden und sich auch so fühlen, ob klein oder erwachsen, blühen alle auf. Das ist mein Diplomarbeitsthema: Sensitivität (bzw. Medialität), mit einer Studie über sensitive Kinder, auf dieser Seite ist sie zu finden unter Publikationen mit Auszügen (kommen noch weitere u. neue dazu mit Erzählungen), einem zeitlich parallelen Vortrag an der FH vor Professoren, Medizinern, Pädagogen, Psychologen, Studenten, einer Vortrags-CD Sensitivität und einigen Artikeln darüber (siehe unten). Auch Geschichten und Buchscripte handeln alle davon, mehr oder weniger, sie haben die Wahrnehmung oder Veranlagung, mehr zu fühlen und zu sehen, zur Grundlage, dass es normal ist und Gesundheit und Wohlbefinden stark damit in Verbindung stehen, wie und ob Kinder angenommen und unterstützt werden, so zu sein wie sie sind. Dazu Tuchfühlung zu geben ist der Sinn, damit sich das Wissen schneller verbreitet und nachhaltig zum Denken anregt, wieder Teil der Gesellschaft wird wie vor Jahrhunderten oder Jahrtausenden, nachweislich war es in Zeiten vorher lang verbreitet. Es ist nur verdrängt worden, im westlichen Kulturkreis bzw. Westeuropa besonders, und weltweit tendentiell durch mehr oberflächliches Erleben. Heute sind wir also wieder mehr auf dem Weg in die Tiefe des Seins und Lebens. Und die Kinder haben Bedürfnis nach Ehrlichkeit und Wahrheit. Auch hier würde ich sagen: egal welchen Alters.
Jeder holt Wissen von innen, aus ewiger Quelle. Wir alle. Die Kinder sind heute durchlässiger womöglich, und erinnern Wissen leichter. Dazu kann auch Lesen und Schreiben gehören, Verbindung mit geistigen Lehrern vor der Zeit der Hierhergeborenwerdens und anderes.
Indigo ist impulssetzend, mehr innovativ und aufgeweckt. Bei den Kindern sind Anlagen von feiner Wahrnehmung wie Hellsinnen beobachtet worden, ausgeprägterem Selbstbewusstsein, Innovation, Kreativität, sie hören und sehen häufig Engel und Wesen in anderen Seinsebenen, kurz, sind oft medial, sind durchlässiger, haben beispielsweise manchmal mehr Erinnerungen, auch an frühere Leben oder voriges Sein, und es sollen in den letzten Jahren immer mehr geboren worden sein. Sie wehren sich erheblich gegen Zwang, mehr als die Generation vorher und ist sich mehr der Kraft im Innern, des Friedens und der Welt bewusst. Später wurden Kinder Kristall- oder Sternkinder genannt, sie haben ähnliche Eigenschaften. Sie haben Qualitäten in ihrer Ausstattung, die heute mehr auffallen und auch objektiv so sind, an der Aura gesehen. Ich mache eigentlich keine Unterschiede, wer kommt, fördere die Kinder herzlich gerne und habe Verständnis für ihr Leid, dass sie sich manchmal fremd in der Welt fühlen, dann kann man schauen, was besser werden kann, ich helfe, zurechtzukommen und das hier leichter anzunehmen. Dabei können Wünsche und Anliegen zum Vorschein kommen. Sich zu entfalten ist das Hauptthema. Termine auch längerfristig - wie mehrere Tage oder Wochen - können auch für andere Länder vereinbart werden, wie Indien, Kreta oder Spanien. Interessenten, auch mit Eltern, können sich melden.
Beispiel für einen Termin mit Kindern und einer Mutter
Termin bei Björn, 1 Jahr, seiner Mutter und seinem Bruder, 5 Jahre: Nach Minuten des Schauens in Björns Augen bin ich bewusstseinsmässig in Bereiche versetzt, durch ihn, die in Meditation Arbeit sein können, um sie zu erreichen. Seine Seele hebt mich hoch, ich bin erstaunt und sehe Lösungen für etwas, das mir Gedanken machte. Die Mutter suchte Zugang zu den Bereichen heim und öffnet ihren Zugang ebenfalls. Inhalt oder Anliegen des Termins ist eigentlich, die Aufmerksamkeit von Björn auf die Bereiche der Körperlichkeit und ihrer Bedingungen zu lenken, um die Beziehung zum Körper und Wahrnehmung der Umwelt zu verbessern. Wie einige Kinder hat er mehr Gewahrsein beim Geist und übersieht manchmal den Körper. Das Sensibilisieren geht am besten und auch ohne Worte, indem ich mit der Seele spreche. Es ist ein Informieren von Geist zu Geist und geht mit den feinen Sinnen. Das kann am besten erfahren werden, in Theorie ist es schlecht beschreibbar. Es ist leicht und näherstehend als Worte über Verbalisieren, befreiend, weil es der Seele näher ist als äussere Wege der Verständigung. Die Kinder haben es natürlich, die Erwachsenen sehnen sich oft, auch ohne dass sie davon wissen, ihre Wahrnehmung und Möglichkeiten der Verständigung auch freizulegen. So wird ein Termin oft ein Termin für Eltern und Kinder und bessere Beziehungsfähigkeit, Einlassen und Miteinander. Die Wahrnehmung auf die Möglichkeit zu lenken, dass wir jenseits von Alter oder Rolle kommunizieren und verstehen können, auch wenn jemand verbal begrenzt sein mag, kann sich dabei öffnen und geöffnet werden. Das geschieht sanft und mit Zustimmung aller Beteiligten. Dabei können alle Themen besprochen werden. Die Kommunikation mit Verbalem geschieht hinterher erfahrungsgemäss tiefer und reibungsfreier, ohne Versprechen machen zu können, zu wollen und zu dürfen.
Veröffentlichungen dazu:
Siehe auch unter Publikationen, wie unter Wissenschaftliches, Pädagogisch-Therapeutisches, Wahrnehmung, Vortrags-CD Sensitivität und Artikel über Sensitivität und Telepathie, Verständigung jenseits der Worte von Ch. Schüren.
Was kann gefördert werden? - Vertrauen, Verständnis und Wahrnehmung: Wir sind grösser…
Hand über die Kinder breiten ist Anliegen. Sie werden oft als Wesen gesehen, die ohne
Geschichte vorher hier geboren würden, besonders im westlichen Kulturkreis, wobei die Spanne von etwa 80 Jahren Leben oft noch als einzige gesehen wird. Ich sehe das Erdensein als vorübergehende Erfahrung mit Vor- und Nachgeschichte, ein Sein im physischen oder dichteren Körper und fördere nach Bedürfnis der Seele ganzheitlich, so wie jemand es möchte, offenbart und selber reguliert, wobei ich beim Er-innern oder Erfahren dasein kann.
Was kann gelernt werden?
Lernen ist er-innern. Es ist alles da. In Entspannung und mit Zutrauen kann man fühlen und erfahren. Das Energiefeld weitet sich aus, mehr Fähigkeiten können zutage treten. Ich helfe sie entwickeln. Alle Menschen können aus allen zur Verfügung stehenden Quellen erfahren, lernen, wissen und mit Sinnen, die nicht das physische Sehen, Lesen und “Pauken” bemühen brauchen, sie aber einbeziehen können. Das sind geistige Wahrnehmungspfade. Diese mache ich mit zugänglich, in Wahrnehmung der Energieströme und Bewusstseinslage und helfe, Wahrnehmungsbereiche dahin zu öffnen. So entsteht grösseres Lernen und Erfahren mit feinen Sinnen. Dabei kann die Selbstwahrnehmung feiner werden, die Sensibilitität für das Energiefeld (siehe rechts) steigen, und die Wahrnehmung von Gefühlen, Gedanken, seiner selbst und der Umwelt auf eine neue Ebene der Wahrnehmung kommen, mit mehr Selbst-Distanz und Vertiefung des Erlebens, das auf mehr Einlassen hinstrebt. Das ist Bedürfnis vieler, und der Web soll geebnet werden. Es geschieht in Stille oder Gesprächen, bei Kreativem, in der Natur sein, mit Tieren sein, wie der Rahmen auch immer aussehen mag und wo ein Kind oder Erwachsener gerade ist. Es kann auch im Krankenhaus sein. Mehr steht auch bei Schulen unter Projekte. Was ist Anliegen?
Liebe zu allem Sein und Gaben entfalten (Was habe ich mitgebracht? Geschenke ent-decken), Selbstvertrauen stärken, Bedürfnisse wahrnehmen, herauskommen aus sich, um das Leben zu gestalten, Wahrnehmung verfeinern und nutzen mit Kreativität und Einbeziehen der ewigen Körper des Menschen.
Bei Behinderungen fördern. Mut machen. Diagnosen nicht einfach hinnehmen, als wäre da nichts mehr zu machen und als sei ein momentan von jemandem gesehener Zustand oder eine Befindlichkeit länger oder “für immer” feststehend. Raus aus der Lethargie, Neues lernen, auch die Eltern, hinterfragen, Wege gehen, die konstruktiv sind. Angst wo es geht nehmen oder bewältigen, auch in Krise, Krankheit oder vor dem Ableben, das aus dieser Sicht ein Verlassen des Körpers bedeutet, bei dem es hinterher weitergeht. Familienthemen oder -probleme klären bei Voraussetzung der Aufgeschlossenheit, Ursachen von Hemmungen oder Kontakt-, Beziehungs-, Konzentrations-, Wahrnehmungs- bzw. Sinnes-Beeinträchtigungen klären und wo möglich lösen, um den Weg freizumachen. Dabei setze ich meine Kenntnisse als Sozialpädagogin ein, Wahrnehmung, auf Anliegen Yoga (wobei auch die geistige Haltung Yoga ist, den Blick aufs Ganze zu lenken), arbeite auf Wunsch auch mit Jugendämtern oder Beteiligten zusammen. Ich freue mich, wenn sie ganzheitlich arbeiten oder es selber lernen (erinnern) möchten, dazu schule ich auch. So kann ein Kind gute Förderung erhalten, und auch Verfestigungen, die bisher wenig betrachtet wurden, werden angeschaut. Thema kann zum Beispiel sein, offen über Bedürfnisse und Wahrnehmungen in Familien reden zu können. Dabei fliessen heilerische Möglichkeiten ein.
Falls die Familie Tiere haben sollte, wie einen Hund, der etwas hat, mit der Gesundheit oder im Hinblick auf das Verhalten, das können Traumata sein oder sonstiges, schaue ich auch da oder komme. Die Wirbelsäule kann bespielsweise für alle begradigt werden. Alle Familienmitglieder gehören ja dazu, so auch die Tiere. Tiere nehmen oft etwas von Menschen auf und agieren es aus, ebenso wie Kinder. Dem auf die Spur kommen und lösen wie es möglich ist, ist Teil. Und stabil sein, wie ein Elefant, mit dickerer Haut bei sensiblem Gemüt und wachem Bewusstsein.