Lesen mit Bewusstsein – Geist einsetzen f. Planet, Tier, Mensch, Soziales & Situationen

Tu Deinen Mund auf für die Stummen und die Sache aller, die verlassen sind.“ (Sprüche Salomos

Dazu versuche ich einen Teil beizutragen mit einer mir von Kindheit an urvertrauten Art für Natur, Tier, Mensch und Situatives zu helfen und zu fördern – urvertraut, da wohl mitgebracht ins Leben und so er-innert, nicht von aussen erlernt. Der Spruch oben hat mich sehr berührt, war wie ein „Weckruf der Seele“ zur Aktion.

Dies ist eine ausführliche Darstellung meiner Arbeit
auch für (weiterhin) einrichtbare Kooperationen, besonders mit Angehörigen helfender und lehrender Professionen,
auf meiner Homepage www.sensitivnet.de von mir:  Christine Schüren

Diplom-Sozialpädagogin & -Sozialarbeiterin (FH), Sterbebegleiterin – mit geistigem Sehen und Hilfsabsicht, daher „ganzheitlich“, Meditationsleitende, Seminarleiterin, gel. Justizang. ); hilfsbestrebt mit globaler Bewusstheit für Natur, Tier, Mensch. 

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Guten Tag, liebe/r Leser/in,

eine Einführung zu Beginn – einer möglichen Zusammenarbeit oder Anliegen des Hilfeleistens?

Hier ist über ein Hilfeangebot zu lesen, welches das „Lesen mit Bewusstsein“ darlegt in seiner Anatomie, das heisst: dem Aufbau, das, woraus es besteht, Komponenten. Ebenso werden hier erklärt  Wirkweisen und Einsatzmöglichkeiten mit Beispiele. „Lesen“ meint hier: geistiges Gewahrsein, ebenso innerlich, d.h. geistig-seelisch (beides im Grunde) kommunizieren und helfen auf dem Weg. Das ist etwas, was alle Personen – ob Menschen oder Tiere – gleichermassen die ganze Zeit eigentlich tun nach Gewahrsein über all die die Jahre hinweg, allerdings oft, ohne dass diese so von mir hier genannte „Tatsache“ auch in das sogenannte „Wach“-Bewusstsein kommen mag.

Kleiner Einblick in die „Anatomie“ des Gewahrseins bzw. „innerer“ und „äusserer“ Sinne

Von Kindheit an ist mir nah, was auch „innere Schau“ genannt wird. Ich bin, solang ich mich erinnern kann, hellsinnig, d. h. hellfühlend, -sichtig, hörend – was wir letztlich alle sind, davon gehen geistig wissende Kulturen und Einzelpersonen aus. (Näheres im Verlauf). Eine autobiographische Schilderung über eine geistig empfangene, erlebte Schulung zwischen zunächst vier und 13 Jahren ist seit Langem im Entstehen, wurde mehrfach weiterentwickelt, vertieft, erweitert und soll in Bälde – wobei dieser Begriff noch dehnbar ist und keinen festen Termin hat – erscheinen. Dies möglichst gemeinsam mit meiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit im Studium – sozialwissenschaftlich mit jedoch Schwerpunkthauptfach Medizin, dann Psychologie, Soziologie, Pädagogik, empirische Sozialforschung u.w., die über die sogenannt höheren Sinne geschrieben ist und wie es ist, damit aufzuwachsen – die ich eigentlich nur „innere“ nennen möchte, ohne dass etwas weit weg klingt.
Mehr Personen, die ich meist nah kenne,  haben ihre Erfahrungen von ganz tief innen heraus beschrieben, und zur Verfügung gestellt, dass ich es herausbringe: damit andere, die wenig bisher damit zu tun haben mögen, sich selbst er-innern können und merken: es ist leicht, WENN man es einfach hat in einer verständnisvollen Umgebung und mit gutem Rückhalt oder sogar Hilfe und/oder Förderung. Es ist hingegen anders als einfach oft, wenn man dies nicht oder nur in Teilen haben mag. Doch das – Ansprechpartner, Hilfe oder Förderung in Bezug auf das Umgehen mit den Sinnen und anderen Anlagen – hat niemand von uns erlebt in der Kindheit und auch die längere Zeit der Jugend meist nicht. Diese Diplomarbeit ist „von innen“ heraus entstanden und kehrt auch besonders in den biographischen Darstellungen – Kinder bis Erwachsene erzählen ihre Erfahrungen zumeist im O-Ton, also original, unverändert, wobei einiges im Interview, wie nach 1994 zurückreichend, erst gehört wurde.
Die Abschlussarbeit enthält – auch als wissenschaftliche bzw. innerhalb dessen als exemplarische = „Erfahrungs“-Studie aufgezogen im Sinn der Biographieforschung – Erfahrungen von sensitiven bzw. medialen Personen, wobei dieses Wort in gewissem Sinn ineinanderfliesst: sensitiv rührt ethymologisch von fühlen, empfinden. Medialität heisst, mit anderen in Kontakt sein auch in Bereiche hinein, die mit blossem Auge oder ohne entwickelte „Hell“-Wahrnehmung, wobei diese Spektren, Grade hat des „Erwachens“ oder auch Entwickelns, nicht zu sehen, hören, fühlen sein mögen. Wer so wahrnimmt, nimmt identisch wahr, was andere so wahrnehmen – wenn beide die Aufmerksamkeit je darauf abstimmen und sie fähig sind beide, diese entsprechende Variante wahrnehmen zu können. Mehr zu dieser Arbeit ist in Vorbereitung.

Mit dieser „Hell“-Wahrnehmung einerseits und Gewahrsein „zusätzlich“ ist wahrnehmen über das hinaus möglich, was in den Wahrnehmungsbereich vieler Menschen gelangen man. Hell-Wahrnehmung ist  Anlage, Talent, mag man es nennen, die relativ wenig vorkommt bei Menschen, je aber unterschiedlich viel je nach Kulturkreis und Grad der Ausprägung, während geistiges Gewahrsein von jeder Person entwickelbar ist bzw. bereits vorhanden. Hierbei, um geistiges Gewahrsein bemerken zu können, braucht „nur“ der Focus des Bewusstseins darauf gelenkt werden bzw. idealerweise angehoben werden kontinuierlich, wie es in der Meditation bzw. Ausrichten aufs Göttliche oder „nach innen“ in bestimmter Art geschieht. Wer geistig geschult wird, erlebt mit der Zeit eine Anhebung des Bewusstseins, so, dass man fähig/er wird, sich selbst von oben oder aussen sehen oder erleben zu können: mit einem inneren Abstand zu dem, was jemand denkt, fühlt, macht im Sinn einer Handlung. Es wird sozusagen ein Modul bewusst, mit dem man diesen Abstand erfahren kann – „Zeugen“-Bewusstsein oder in anderem Kontext „Beobachter“-Bewusstsein wird dieser Part des Bewusst-Seins auch genannt in mehreren Kulturen. Mit diesem „Punkt“ im Bewusstsein, der reales, energetisch wahrnehmbares „Modul“ ist in der Ausstattung des sogenannten Kausalkörpers – siehe hierzu unter „Begrüssung“ hier auf der Seite „Kernartikel: Sensitivität“. Ist dieser entwickelt, das heisst belebt/er, verlagert sich das Bewusst-Sein, buchstäblich bewusst sein, in dieses Spektrum des Bewusstseins. Es ist buchstäblich ein „Aufstieg“ desselben. Viele wichtige und wertvolle Möglichkeiten hängen damit zusammen, es ist angestrebtes Anliegen, das dieser Bereich und noch höherliegend entwickelt werden. Ist das Bewusstsein hier primär „stationiert“, sozusagen die derzeitige Aussichtsplattform des Bewusstsein, wie ein Aufsteigen von Stufe vier auf fünf, ein Stockwerk höher, sieht man aus gewissem Abstand die Funktionen der unter diesem „fünften Körper“ (der er ist vom grobstofflichen Körper aus gesehen und je nach Modell der Anschauung) seienden Spektren: des Denkens gegenständlicher und teils abstrakter Art, während ein Teil dessen auch im „fünften Körper“ und höher sich befinden als Möglichkeit, Anlage, dem Fühlens, Empfindens, wobei diese Möglichkeiten auch in den höheren Körpern, dann je auf etwas andere Art bzw. Qualität des Erfahrens. (Ich weise auf den genannten Artikel hin, da dies hier nur ein kleiner Einblick ist, der womöglich kryptisch bzw. für wenig oder nicht hierin Kundige wenig verstehbar klingen mag, da kein grösserer Zusammenhang genannt wird.)

Es ist Willensangelegenheit, zunehmend mit mehr Steuer- und Gewahrseinsfähigkeit hierüber, mit welcher dieser beiden Wahrnehmungen nun gesehen wird: Im inneren Gewahrsein münden die Sinne sozusagen ins Gewahrsein und sind dies, ereignen sich innerhalb dessen.  Es ist „Gewahrsein“, ohne dass noch spezielle Sinne seperat „ausgefahren“ werden, sondern sich zentriert ereignend erfahrbar sein können: Geistiges Gewahrsein – „Rundumwahrnehmen“, wobei man still-zentriert ist, ohne  nach den Seiten seinen  – sei es inneren – Blick zu richten.
Geistiges Gewahrsein ist immer das „Führende“, dem alle anderen Sinne untergeordnet sind, so wie alle anderen Gesetze und Verordnungen dem Grundgesetz untergeordnet sind. „Innere Schau“ ist mehr eine Qualität von innerem bzw. geistigem Gewahrsein (meint Dasselbe) als eines einzeln bemühten Sinnes.

Gewahrsein – Wahrnehmung – Inhalte von Wahrnehmbarem

Mit geistigem Gewahrsein sowie mit sogenannt Hell-Sinnen ist – für mich z.B. – das Bewusstsein, Charakter u.w.m. von z.B. Tier und Mensch konkret-detailliert in seiner Grundqualität und Details von Anlagen, Entwickeltheit, Potential und Befähigungen – Anlagen können sich zu  Fähigkeiten entwickeln – wahrnehmbar.

Gewahrsein, innert dessen innerlich gesehen wird („innere Schau“ nenne ich es, wobei man innerlich Bilder, „Filme“ – Geschehnisse im Einzelnen, heranzoombar z.B. sieht), ist darin oder dabei gleichzeitig auch ein Fühlen und kann auch Hören beinhalten.
Das heisst, man erlebt plastisch ganze Szenen, wie aus Gegenwart, Vergangenheit oder auch künftige Ereignisse potentiell (bei mir ist es eher Sehen in die Vergangenheit und Gegenwart, nur wenig Künftiges), innerhalb derer man zum Beispiel deutlich den Eindruck haben kann, wie andere Personen, die man innerhalb dessen wahrnehmen  mag, sprechen – man sieht und hört sie, ist gemeint hiermit.
Ein Auszug aus meinem autobiographischen Buch in Vorbereitung mit Titel „Anleitung zur Befreiung – Geistesschulung in der Kindheit“ harmoniert hier gut:

„In den inneren Sinnen vereinen sich Qualitäten, die in den äusseren Sinnen getrennt voneinander existieren.“

Innere Sinne meint hier das innere Gewahrsein des Hören, Sehens, Fühlens, Riechens usw. – Wenn man es erlebt, merkt man, was gemeint ist – es ist schwer zu erklären zuweilen. Mit äusseren Sinnen ist das „normale“ Sehen, Hören, Fühlen/Tasten, Schmecken, Riechen u.w. gemeint.

Einstellung – ethische Haltung: „Privatsphäre ist heilig.“

Mein Selbstverständnis beinhaltet hohe Achtung vor jedem Wesen und seiner Privatsphäre, die für mich ´heilig´ ist. Hiermit meine ich, in Darlegung dessen, was ich als „richtig“ empfinde – durchgehend seit vielen Jahren, solang ich denken kann, ohne sich je geändert zu haben: Niemand habe das Recht, nur ansatzweise in die persönliche Sphäre (die Person im Gesamt) Einblick zu nehmen oder darin einzutreten bzw. Einfluss zu nehmen oder auch, jemand anderem etwas hierüber zu erzählen, es sei denn, die Person wünscht es ausdrücklich:

Einwilligung vorher erfragen, ob wahrnehmen erwünscht sei und helfen und wenn inwieweit, was davon gesagt werden dürfe u.w.:

Die Einwilligung kann über den inneren = geistigen Weg erfragt und gegeben werden. Das geschieht meistens, in der Kommunikation mit anderen, das Austauschen ist eine Sekunde Sache. Auch mir ist es von Kindheit an vertraut.

Über Menschen und Tiere – selbig bewusst-seiend, denkend, sehnend … :

Menschen und Tiere – äusserlich nur in zwei verschiedenen „Gewändern“ von Äusserem, der Erscheinung, die von aussen aus wahrnehmbar ist – erlebe ich als selbig handelnd und bewusst-seiend.
Dies bezieht sich auf alle (Bewusstseins-)Fähigkeiten einschliesslich – führend in jeder Entität, jedem Wesen -: die ethisch-charakterliche Grundhaltung und Einstellung. Sie nehme ich bei Tieren als eigentlich durchweg höher angesiedelt als bei Menschen wahr – so, als würden Tiere aus einer teil-anderen, „göttlichen Quelle“ stammen, die – irren mag ja möglich sein – eine Reinlichkeit im Herzen, im Wesen hat, die nicht verstellt ist wie bei Menschen von „zivilisatorischen“ Einflüssen. Es ist, als könnten SIE ihr Herz „noch“ bewahren in der Möglichkeit, nicht – meist – soviel Aktivität wie ein Mensch, wenn er in Pflichten ist, leisten zu sollen. Wesen, Seele, scheinen irgendwie reineren Ursprung ist als das, was Menschen im Innern sein mögen. Es fiel mir ca. 2009 bei Kühen auf – die ich strahlend weiss ausstrahlen sah, so dass der ganze Stall und weiter darüber hinaus dadurch erstrahlte: von einer grossen, enorm fein-weiten Energie, in der auch Herzens-/Seelenreinheit so intensiv erfahrbar wurde, dass ich ergriffen mich hineinvertiefte und Dank! – Und das Grauen hochkommen fühlte, was Menschen meist sehen – dass sie es schaffen (viele), solche Wesen, die in Indien z.B. als heilig angesehen werden, wie ein Wesen anzusehen, aufzufassen, zu begreifen wie bar an Seele und ohne scheinbar Willen, Entscheidungsmöglichkeit und spirituelle Weisheit und Wissen. Das Gegenteil erfuhr ich hingegen. Einbildung? Reinweisse Energie von Weisheit und weitem Herz, einer überaus grossen Grossmütigkeit erfüllte den Stall und viel darüber hinaus und beindruckte.

Auf äusserem Weg Einwilligung zu erfragen, wie dass man jemand also  laut-verbal oder schriftlich um Einwilligung zu einer Hilfe bitten, die dann gegeben werden soll, bevor die HIlfe beginnen kann, kann auch geschehen, kommt aber potentiell bzw. verhältnismässig selten vor. Es dauert je nach Umständen lang – viel länger jedenfalls als Einwilligung auf innerem Weg erfahren zu wollen, zu können natürlich auch vorausgesetzt mit Meinen, dass hierzu letztlich jede Person mit Absicht und Willen hierzu an sich befähigt sei.
Äussere Einwilligung einholen zu können, ist in vielen Fällen nicht machbar – gerade in dieser Art des Helfens, bei dem jedenfalls ich oft in Situationen war bzw. kam, dass Hilfe nötig war, aber keine Möglichkeit, auf äusserem Weg Einwilligung für die Hilfe einholen zu können oder auch zu wollen. Der äussere Weg ist schwerfällig, trennt in Wahrnehmung (meiner jedenfalls, bis jetzt) Bewusstseine, also Wesen untereinander, im Miteinander, das seelisch-geistig harmonisch nah sein kann. Schwer oder nicht möglich ist es auf so einem inneren Weg zu helfen – helfen zu können überhaupt, hierum geht es in meiner Arbeit -, äusserlich Einwilligung erfahren zu können: aufgrund weiter Entfernung, Beeinträchtigung u.w.
Oft ist es ja leider so, dass dort, wo die meiste Hilfe gebraucht wird, am Wenigsten hinzukommen ist: weil andere es wollen oder nicht möchten; weil sie zu weit entfernt sind o.ä.
Dies wird im Verlauf näher erklärt.

Die innere Absicht, der Wille  – ob von Tier oder Mensch, die ich beide für ihrer selbst vollbewusst erlebe und so für entscheidungsfähig – und Erhalt jeder Integrität mit Wärme, Liebe und allem je Nötigen, ist Massgabe jeglicher Hilfe. Konkret, was je nötig sei, kann erfahren werden – von mir hier – im Hinwenden ans Göttliche. Dies tue ich täglich, laufend im Grunde, und alle Hilfsmöglichkeit und konkretes Erfahren, was je  nötig sei, hat sich hieraus entwickelt.

Mancher wird hier einwenden: Das ist mir zu ungreifbar, oder: Was soll man sich darunter vorstellen? Oder man mag meinen oder fragen, ob ich etwa religiös „verbrämt“ sei. Ich halte mich für klar und bodenständig, das Göttliche ist wichtiger Bestandteil – hiermit gibt es deutliche Übereinstimmung mit verschiedenen Personen, die „das Göttliche“ als leitend für sich empfinden. Ich wähle diesen Ausdruck „das Göttliche“, ohne es näher zu spezifizieren, um es als EINEN Einfluss darzustellen, alles Äussere wie etwa Religionen und deren Konfessionen und verschiedenen Auffassungen, Interessen, Prägungen ect. einend. Als Beispiel wären Bruno Gröning, Mutter Meera u.w. zu nennen, ohne dass ich mich mit ihnen vergleiche – denn so etwas führt oft leider zu Missverständnissen. Das soll vermieden werden. „Das Göttliche“ kann erwähnt werden, muss aber nicht.
In vielen Fällen, gerade hier in der westlichen Kultur, in der wir leben, ist keine Erwähnung, sondern einfach Eingehen auf alles, was nötig ist – ohne jede Diskussion, ein „Leitbild“ oder gar ein Dogma.

Ich trage „meine Realität“ – was ich für real halte – still im Herzen und versuche, mit bestem Wissen und Gewissen zu helfen, so gut es geht. Ich war oft in Bereichen tätig, wo keinerlei Erwähnung stattfand. Es hat keinerlei Einfluss auf das Ergebnis.
Man kann es als „meine persönliche Realität“ oder „Auffassung“ verstehen, so wie jede Person ihre hat und vollständig behalten kann – die Hilfe hat keinerlei Einfluss darauf. Sie  hat einen möglich positiven Einfluss allerdings insofern, als dass die innere Verbindung zum „Grösseren Ganzen“, um einen anderen Ausdruck zu wählen, im Wirken verstärkt werden kann, was der Person zur inneren Aufrichtung verhelfen kann, zu besserem Gewahrsein, höherer Intelligenz und einem oft sich sofort zeigenden (besseren) Fluss im Mentalen – auch an der Tiefe innerer Durchdringung und Konzentrationsfähigkeit merk- und erlebbar, der Gefühle sowie der Energieflüsse im Körper bzw. der Ausstráhlung („Aura“) und mehr.

Wenn die Person sich innerlich aufrichtet, richtet sich alles Innere und Äussere mit auf. Es ist, wie hochgezogen zu werden, von oben, oder sich in einem grösseren derzeit bestehenden Energiefeld aufzurichten, in dem man sozusagen Halt findet, UM sich so aufrichten zu können. DAS ist der Sinn, wenn grössere Veranstaltungen mit „Energieübertragungen“ von hierzu befähigten Personen oder mit geistiger Unterstützung, stattfinden. (Jede Person, die so wirkt, hat geistige Anbindung an eine „grössere Quelle“, wobei auch Lehrende eine Rolle einnehmen, die Tätigkeit mit begleiten und auch helfen können im Notfall. Sie richten die Personen oft selbst auf und können das Tun der Person, die die Hilfe anbietet, verstärken, etwas ändern im Notfall, selbst tätig werden. Die Kraft wirkt tendentiell so – so ist es unter anderem erklärbar – nach einem Termin noch weiter. Einerseits kann es daran liegen, dass etwas in der Person selbst zum „Anstoss“ gebracht wurde: Entwicklung wurde „angeregt“, Informationen bzw. Befähigungen angeregt oder übertragen (dies ist möglich, unter den Bedingungen, die erklärt werden), und diese „entrollen“ sich in der Person noch Monate oder Jahre später. Anderseits kann aktiv von geistiger Seite aus auch durch andere Personen geholfen werden, dass die Aufrichtung weitergeht und Hindernisse aus dem Weg persönlicher, familienbezogener Gefüge oder weitergehender Entwicklung geräumt werden, die bestehen mögen.

Aufrichtung kann sich unter Umständen auch auf das Körperliche beziehen, die Wirbelsäule zum Beispiel.

Eine Energieübertragung hat in unterschiedlichen Kulturen bzw. Einweihungssystemen verschiedene Bezeichnungen. Im Kriya-Yoga ist es ein „Kriya“: eine Energieübertragung: ein Kriya beinhaltet viele Informationen und kann einer Person direkt übertragen werden in ihr Inneres, damit es ihr hilft, sich entfalten zu können. Es ist wie eine innere Anleitung bzw. Informationen, Wissen, Kunde, Erfahrenheit, die in der Person „aufgehen“, wenn sie sich dafür öffnet bzw. einfach im Alltag, während des Lebens an sich. Man braucht keine Kunde, um dies zu „können“  – es geschieht, denn so ist diese Hilfe, die uns sehr, sehr grossen Nutzen brachte und bringt – auch mir „natürlich“ – angelegt.
Was geschieht, ist zum Beispiel, dass der Charakter – das ist ein zentrales Anliegen derer, die uns bei der Entwicklung helfen, auch Personen, die so etwas übertragen können – sich nach und nach immer mehr aufrichtet, unzuträgliche Eigenschaften nach und nach abgelegt werden, so man sie innerlich verabschiedet – was oft vor-bewusst geschieht -, und dass die Person klarer, geradliniger, feiner, fair und allgemein charakterlich eine Zunahme an Qualität erfahren kann.
Man kann diese Entwicklung beschleunigen bzw. konsolidieren und sich selbst so helfen, in dem man zum Beispiel eine langjährige Schulung wie Yoga oder „Lebensschulungen“, Geistesschulungen bei erfahrenen Personen und mit Rückhalt erfahrener Lehrerschaft, im „Göttlichen“ ist hier gemeint, mitmacht. Ich will nicht dafür werben, aber dafür sprechen, denn ich meine, es ist grosses Elend in der Bevölkerung, wenn nicht der Grossteil der Personen sich aufrichtig-willentlich bemühen, ihre Entwicklung auf Vordermann bringen zu wollen – und so für die „grosse Solidargemeinschaft“: die Menschheit, die Bevölkerungen der einzelnen in Gebiete aufgeteilten Sektoren (in Länder z.B.) – die allgemeine und vor allem auch ethische Entwicklung sowie das Geschick, sich selbst praktisch helfen zu können im Notfall und wenn es sinnvoll ist, viel besser – befähigt hierzu – helfen zu können als ohne so eine konkrete die gesamte Persönlichkeit und auch ganze Familien aufbauende Persönlichkeits-Schulungen, die Geistesschulungen sind.

Wenn der Charakter sich aufrichtet, wird die Person geradliniger, wo sie vorher „durch die Blume“ etwas sagte oder so auch gefühlt oder gedacht haben mag: immer hintenherum, nicht nach vorn hinaus, ZU den Leuten oder die Addressaten, an die eine Information, ein Anliegen oder Nötigen sonst gehören würde, sondern weniger wissend und fähig, diese Dinge anbringen zu können. Die Fähigkeit, mit sich und anderen ins Reine zu kommen, kann steigen und sich auch fair und gut gegenüber sich selbst und anderen verhalten zu wollen und zu können. Vor allem wird das Fühlen klarer, direkter und weniger „verwoben“ bzw. weniger bis nicht mehr (wenn man dranbleibt, die Entwicklung positiv in die Hand nehmen zu wollen und es kontinuierlich verfolgt) gestört durch Faktoren, die eine Rolle spielen könnten: dazu gehören andere geistige oder seelische bewusste oder nicht-bewusste Einflüsse von Personen oder auch technischen Einrichtungen (wie „HAARP“, bitte recherchiert selbst hierzu), die eine andere bedrängen und Gesundheitsstörungen bis sogar den Exitus auslösen oder herbeiführen könn(t)en – oft nicht bewusst in der Einflussnahme, DASS sie ist oder wieviel, oft nicht mal Absicht. Aber es kann geschehen, und diese Einflüsse können die Person, Familie(n), grössere Gefüge der Gesellschaft oder ganze Gebiete auch der Natur stören bis behindern. Darunter ist alles fassbar, was auch den Menschen oder Tiere – die besonders oft leiden, gerade unter technischen Einflüssen, die den Menschen nichts oder weniger ausmachen (!), die das Nerven- bzw. Immunsystem stören bis behindern und (so) Störungen bis Erkrankungen, Unfälle ect. auslösen könn(t)en. Es handelt sich – das Vorherige zusammenfassend – z.B. um seelisch-geistige oder technisch bedingte Einflüsse auf Natur, Tier, Mensch, Situationen und Situationsentwicklung, auf Technik u.w. Das sogenannte 5-G-Netz, durch das angeblich in einem Park in Holland o.ä. ca. 300 Vögel bei einem Testversuch der Anwendung dieser Frequenzen über Nacht gestorben seien, würde dazugehören, WENN es zum Einsatz käme – es würde uns erheblich stören: Mensch, aber besonders auch die Tiere und die Natur, vielleicht den Planeten selbst sogar, die Stabilität und Kollapsgefahr der Achse („Erdachse“) angehend. Hiervor warnen Einwohner mehrerer „Stämme“: der Inkas, Tibet u.w.

Es gab Beispiele, in denen sich die Augenfarbe in dieser „Rück“-Verbindung aufklarte, eine innere Aufrichtung auch daran erkennbar wurde und zum Teil sich änderte, wie von einem blassen blau-grau zu klarem Tiefblau. Entsprechend zum Charakter, der ebenfalls Aufrichtung erfahren kann und die geistige bzw. innere Orientierung – was VOR einer Veränderung im Äusseren der Person je stattfindet, aus Erfahrung gesprochen. (Re-Connection ist ein anderes Wort hierzu, als eine Methode, die speziell so benannt wurde, um diese Hilfe speziell kennzeichnen zu wollen und zu können)  Beispiel: Ein lieber mir bekannter Mann, Freund, ist Wissenschaftler, inzwischen pädagogisch tätig, er litt – infolge, dass sich ein durchaus realisierbarer Traum, ein „Durchbruch“ in wissenschaftlicher Arbeit durch die Ignoranz anderer nicht erfüllte, so darunter, dass er innerlich abbaute. Dies zeigte sich in einer dann eintretenden Zerstreutheit und auch an den Augen. Während ca. zwei Stunden stiller Meditation zu zweit richtete er sich innerlich auf, seine Ausstrahlung wurde klar und kräftig. Plötzlich gab es unvorhergesehenen Lärm, dreimal in der Zeit – er schreckte nicht zusammen, bewegte sich keinen Deut, so vertieft und zentriert war er. Am Ende sagte er, es sei die beste Meditation seit Jahren gewesen (was ich übrigens nicht unbedingt auf mich zurückführe), er sei so zentriert gewesen wie lang nicht. Als er die Augen öffnete, war die blass grau-blaue Färbung einem klaren tiefen Blau gewichen – er hatte sich innerlich aufgerichtet, und das war das Ergebnis: eins davon. Entschlossenheit, wirkliche Fähigkeit auf vielen Gebieten, Power, Klarheit, gute Disziplin: all das hatte er Jahrzehnte gelebt – bis er schliesslich sich geblockt fühlte in dem, was er aus innerer Berufung sozusagen hatte durchbringen wollen auf wissenschaftlichem Sektor. Er fühlte sich abgedrängt von anderen, die Interessen vertraten, in dem sie an sich Unzuträgliches, Schlechtes für sie und die Umwelt bewahren wollten, aus Bequemlichkeit, wirtschaftlicher Abhängigkeit u.w., und schliesslich wusste er nicht weiter und verliess den Betrieb, hörte auf darin zu arbeiten und half Kindern beim Lernen. Er erzählte mir freudestrahlend, wie er ein Verfahren entwickelt habe, mit dem man durch die Sonne aufgeheizte Dachwohnungen leicht entwärmen könne, so dass eine angenehme Atmospähre entstehe. Er habe es leider nicht geschafft, umsetzen zu können – er hatte viele wirklich sehr gute Ideen und hat auch viel umgesetzt. Ich hoffe, er hat die Kraft gefunden und weiterhin, mehr innere Perspektive und Einsatzmöglichkeit erkannt zu haben – so sagte er -, und weiter zu finden.
Ich selbst hatte einmal bei einem Vortrag, den ich an der FH Kiel hielt, dasselbe Phänomen: Bei einer blau-grün-grauen Augenfarbe, die stetig wechselt, je nach Umstand, trat auf einmal – entdeckt, weil jemand ein Portraitfoto von mir machte – ein klares Blau auf. Laut der Photographin, die beruflich fotographierte, war diese mir völlig unbekannte Augenfarbe bei mir nicht durch ein Fotoprogramm geändert worden. Allerdings glaubte es anschliessend niemand, wenn ich das Foto zeigte: Ach, da sei  ja die Augenfarbe verändert worden – das sei nicht ich. Tja, ich weiss, wie es ist – konnte ja meine eigene Augenfarbe nicht sehen -, die Photographin bestätigte, die Augenfarbe sei ein tiefes Blau während des Vortrags gewesen.

Das Hilfsangebot, gerade kurz dargestellt, ist in näherer Betrachtung von dreispektriger Natur und in den meisten Fällen miteinander kombiniert, kann aber auch einzeln eingesetzt werden, je nach Erfordernis und Bedürfnis:
a) wahrnehmen = „lesen“ hier genannt,
b) kommunizieren mit Tier und Mensch auf innerem, d.h. seelisch-geistigem Weg und
c) energetische Stabilisierung (Wirken mit innerlich lenkbarer und bittbarer Energie/Präsenz im steten Hinwenden ans Göttliche, religionsübergreifend und -einend), Anregen der Selbstheilpotentiale: Anstreben einer Verbesserung im Befinden für Geist, Seele, Körper und bezogen auf soziale Gefüge bzw. Beziehungen, je nach individuellem Erfordernis.

Wichtiges über Inhalte und Einsatzbereiche aus meiner Erfahrung seit Kindheit, beruflich seit 1992, sowie anderes Wesentliche wird in diesem Text erklärt. Ein dies spezialisierender Artikel, der besonders Hilfe für Personen erörtert – wie auch in diesem Artikel hier darauf schon eingegangen wird mit weniger Tiefe -, deren Bewusstseins-Anlagen und -Fähigkeiten derzeit oder überhaupt unklar sein mögen, ist hier zu lesen: „Andere finden als DA in Koma u.w.„, hiermit ist nicht das äussere Finden einer Person gemeint, sondern die Persönlichkeit mit ihrer Klarheit, Qualität des Seins, Gewahrseins, Denkens, Befähigungen im Moment und insgesamt  einer Person. Sie kann beispielsweise in einem Koma sein, vor dem – eventuellen oder absehbaren – Sterben oder in ähnlicher äusserlich hilfebedürftiger Situation.
Ich biete an je wahrzunehmen: Ist eine Person „da“? Präsent? Wach? Was nimmt jemand wahr? Gerade bei Personen, bei denen bezweifelt wird auch von Ärzten, Pflegemitarbeitern ect., ob bzw. dass jemand wahrnehmungsfähig sei, inwieweit oder jemand würde nicht an bestimmte  Fähigkeiten herankommen können: Hier lassen sich unter Umständen Feinheiten, diverse  Zusammenhänge unmittelbar wahrnehmen, die für eine Hilfe gediehen sind als könnte die innere Kraft eine Person bestärkt werden.

So lassen sich Fragen anschauen wie: Wohin richtet sich genau die Aufmerksamkeit einer Person, die z.B. in einem Koma oder einem sogenannten „Locked-In-Syndrom“ sich befindet? Ist sie oder fühlt sie sich allein indes? (Dies sind nur Beispiele, es kann sich auch um andere Themen handeln.)
Welche Fähigkeiten sind vorhanden, und wie reicht eine Person gerade, zur Zeit, überhaupt an welche Fähigkeiten ihres Innern heran? Kann man etwas erleichtern, dass besseres Herankommen an die Fähigkeiten erfolgen kann? Diese und solche Fragen werden im genannten Artikel „Andere finden …“ erörtert. Die Basis wird auch schon hier gelegt, wie gesagt handelt es bei dem Hilfsversuch-Artikel um eine Spezifizierung, das „Lesen mit Bewusstsein“ und die oben genannten Möglichkeiten des Kommunizierens und energetischen Wirkens zur Hilfe für andere einzusetzen.

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Weiter mit dem Artikel „Lesen mit Bewusstsein“:

Die Basis zuerst, damit sie verständlich ist: Durch Anlage seit Geburt habe ich eine feine Wahrnehmung, mit der zur Hilfe für andere das „innere Leben“ einer Person oder Situation, erkannte, bewusste, vorbewusste, verborgene, verschüttete (wie durch Unfall, Schock, entwicklungsbedingt), verdrängte Befähigungen, Talente, Wünsche, Anliegen, Ängste, Hoffnungen und Weiteres, was je jemandem oder für eine Person wichtig ist oder sein sollte, hellsinnig angeschaut werden kann. Wichtig?: Die WHO („Weltgesundheitsorganisation“) hält solche Anlagen offenbar nicht für möglich, wie anhand einiger Diagnosekriterien für manche Erkrankungen offenbar wird. Ich lernte sie im Studium Sozialwesen in Form des WHO-ICD-10 („International Classification of Diseases“ der WHO) und wurde in meinem Studienschwerpunkt Reha und Gesundheit im Fach Medizin in der Abschlussprüfung von einem Arzt darin geprüft.
Doch: Unabhängig davon ist es für mich natürlich – wie für alle empathischen Personen und mit im Erwachsenalter möglicher Steuerbarkeit: so und vor allem, wenn jemand – ein Tier, ein Mensch – Not hat, Gedanken, Gefühle, Charakter, Bestrebungen und mehr wahrzunehmen, auch wenn jemand nicht spricht und jemand innerlich einwilligt, dass ich wahrnehmen darf. Es kann binnen eines Bruchteils einer Sekunde miteinander abgestimmt werden über den geistigen Weg. Ich kann nicht mehr sagen, als dass es mir, solang ich denken kann, vertraut ist. Das Innenleben – geistig, seelisch vor allem – war für mich so deutlich, wie die Erscheinung der äusseren Person, noch deutlicher, um genau zu sein.
Was die WHO angeht, so werden leider „gesunde Befähigungen“ empathischer, sensitiver, medialer Art nicht erwähnt bzw. fatalerweise in einen Krankheitszusammenhang gestellt, was verfehlt ist nach Ansichten vieler Personen, die es monieren. So wird jenes, was auch ich als normale Fähigkeit aller Wesen ansehe mit angelegtem Potential dazu, leider mit Symptomen einer Erkrankung angenommen oder auch verwechselt und damit verwechselbar: Wenn jemand meint, Gedanke und Gefühle anderer wahrnehmen zu können, mag es unter Umständen – und das ist fatal – als ein Symptom einer Psychose angenommen werden. Ich habe meine wissenschaftliche Abschlussarbeit zum Thema mit dem Oberthema höhere Wahrnehmungsfähigkeiten – als „Sensitivität“ bezeichnet bzw. darunter subsummiert – 2000-2001 geschrieben und arbeite seit 1992 praktisch und mit schriftlich beginnender Darlegung darin: in Vorträgen, Schulungen, Sitzungen zum Beispiel, indem ich anderen helfe, mit ihrer eigenen Entwicklung umgehen zu wollen und hoffentlich dann etwas mehr zu können) und schriftlicher Art (in Vorbereitung einer Buchreihe dazu mit dem Oberthema höhere Entwicklung), mit je nach Bedingungen darauf angepasstem äusserem „Status“: freiberuflich in voller oder Nebentätigkeit, ehrenamtlich und in Angestellten-Verhältnissen als Diplom-Sozialpädagogin und -Sozialarbeiterin (FH) beispielsweise. In den letzten Jahren bin ich – durch eigene gesundheitliche Einschränkung – kürzer getreten.

Absicht für diese Darstellung hier ist es, Hilfe anbieten zu wollen, wofür keine laut-verbalen Worte nötig sind: weder sie von jemandem hören noch selbst sprechen zu brauchen. Man kann es, es muss jedoch nicht sein.
Gleichzeitig kommuniziere ich auf selbem Weg – auf innerem, äusserlich stillem Weg – mit Personen wie Tier und Mensch. Auf die Art komme ich – mit fein gebbarer Einwilligung anderer auf innerem Weg, in einem Bruchteil einer Sekunde möglich – näher mit der Seele bzw. dem Geist der Person in Kontakt. Die Seele gibt preis, eigentlich immer erleichtert, „endlich“ gesehen zu werden, was mündlich nach aussen nicht (ganz) gesagt werden kann oder  missverstanden werden mochte. Es kann zum Beispiel angehen Umständen bzw. Gründe für Verhalten, Isolation oder das Gefühl, isoliert zu sein von anderen, Erkrankung, persönliche Umstände, Nötiges, Erwünschtes, Befähigungen, verdeckte Behinderungen (wichtig!) ect. Es ist ein auf innerer und sehr oft wie gesagt erleichterter, dadurch schon ent-schwerter „Gang“ in die Seele mithilfe der Führung durch die jeweilige Person. Man kann es sich so vorstellen, als wäre die Person nochmal geistig ein zweites Mal in ihrem Innern, während sie nach aussen hin schweigen mag, egal aufgrund welcher Ursache (Schlaganfall, Erkrankung, Unfall, Schock …) und könne erzählen, was ist: was bedrückt, quält, gewünscht ist und mehr. Dies wird von mir mit dem „inneren Gewahrsein“ der Person – ob Tier oder Mensch und egal welchen Alters –  auf innerem Weg kommuniziert,. Hier kann etwas abgeklärt und unter Umständen – das das ist Bestreben – beigelegt bzw. geändert werden. Es kann Kontakt mit der Seele anderer hierzu von dort aus – binnen kurzer Zeit – aufgenommen und etwas bereinigt werden. Gerade bei Kindern und bei Tieren sind oft Erwachsene oder Menschen „allgemeiner“ oder speziell Anlass oder Grund, sich nach innen zurückzuziehen, sich nicht zu trauen, „rauszukommen“, aus Angst vor Repressalien, negativer Auswirkung sonst ect. Dass soziale Probleme geklärt werden, ist wesentlichst wichtig.
Von dort aus ist häufig „der Rest“ leicht „aufschlüsselbar“ – wenn der Kern des Problems, die Ursache/n gefunden ist bzw. sind, ist anderes einfacher. Es ist direktes Reden, wo sonst Umwege über die „äussere“ Persona einer Person gemacht werden; ihren mentalen Bereich zum Beispiel. Es ist bekannt, dass Menschen – und Tiere – sich einen Schutz schaffen, der ihnen gewisse Absicherung und Abschottung nach aussen erlaubt. Viel wird „um die Seele herum“ gesprochen, wenn  man den Verstand befragt bzw. dieser federführend ist. Auf innerem Weg wird er umgangen, und „das Wesentliche“ kommt zum Vorschein. (u.a. wird hierzu mehr erzählt in meinem 2003 erschienenen Artikel „Telepathie – Verständigung jenseits der Worte“, Link: siehe unter diesem Text). Hier erzähle ich Erfahrungen aus dem Bereich telepathischer = geistiger Hilfe aus damaliger Arbeit in einem Heim für geistig und seelisch beeinträchtigte Personen und aus früherer Zeit.)

Auf energetischem Weg bin ich gleichzeitig bestrebt, eine Person in Geist, Seele, Körper und auf ihr soziales Umfeld bezogen soweit stabilisieren und ihre Selbstheilkraft und Selbsthilfepotential soweit anregen zu wollen, wie es mir je ermöglichbar ist. Das Göttliche ist mir nah, und ich wende mich stets im Ersuchen von Hilfe dorthin. Nach Erfahrung ist es ein Weg, dass mehr Kraft andere erreichen kann, unter anderem auch, die eigenen Fähigkeiten zu verstärken, verfeinern zu können, da ein kleines Wesen allein manchmal wenig ausrichten kann in Bezug auf Beeinträchtigungen anderer Personen oder auch eigener. So ist meine Ansicht, die von anderen nicht geteilt werden braucht. Es ist auch nicht nötig, sie oder das Göttliche zu thematisieren. Es kann auf Anliegen, braucht aber nicht – manche Menschen verbinden Schlechtes mit dem Wort „Gott“, dem entsprechenden in manch anderer Kultur vielleicht auch. Sie verbinden eventuell das auch mir früher in der Schule lautstark durch den Pastor in Kirche und Schul-Religionsunterricht eingeredete, eingetrichterte ! „Schuld-Strafe-Sünde“-Annahme-Denken, die die Menschen angeblich hätten. (Wir seien alle schlecht und sündig und könnten diese Schuld nie loswerden, egal was wir täten. Gott würde es nie verzeihen, aber wir könnten wenigstens, zum Bekunden guten Willens oder ähnlich, beten: Gebetstexte auswendig lernen und aufsagen in der Schule. Bei einem falschen Wort mit Ersetzen durch ein entsprechendes durfte man nochmal von vorn anfangen oder bekam noch ein Gebet zum Auswendiglernen mit.
An anderer Stelle spreche ich noch davon: Erfahrung ist, dass man über Gott oder Göttliches nicht einmal sprechen braucht und es gar kein Problem ist, wenn jemand nicht darüber sprechen möchte bzw. die negativen  Assoziationen, die mit einem Wort verbunden werden, ablehnt. Denn, so die Wahrnehmung über die Tiefe eines Menschen: es bleibt offenbar eine „Ur“-Verbindung klarer und liebevoller Art zu … („Gott“?) erhalten, egal was seelisch und mental abgelehnt werden mag, egal, welche Lasten jemand haben mag: die Verbindung kann offenbar nichts stören, wie ich durch eine Dame, in einem islamisch dominierten Land aufgewachsen, einmal wahrnehmen durfte. Dafür bin ich sehr dankbar. Die Dame lehnte alles ab, was mit „Gott“ zu tun hatte – Missbrauch anderer sei der Anlass dafür,  wie dass einige Leute Menschen dort einreden wollen, Krieg könne auch „im NAMEN?? Gottes“ stattfinden.“ Sie glaube nicht daran, sondern daran, dass Krieg und Leid menschengemacht seien. ‚
Zusammenfassendes Ergo: Ich nehme eine Verbindung zu guter göttlicher „Quelle“ wahr, die durch Lasten wie Ablehnung hindurch zu bestehen scheint. Dies hat sich mir so gezeigt bzw. so nahm ich es wahr, auch unter dem Umstand, dass man nicht über „Gott“ oder „Göttliches“ spricht, ablehnt, meint, man hätte keine Verbindung, sei Atheist (Glaube an Gott ist nicht da, heisst dies), Nihilist (Gott negieren bzw. jegliches mit Glauben in Verbindung seiende ablehnen und meine, es gäbe es nicht) oder was auch.

Ich bewege mich je so in den Umfeldern, wie es gebraucht und erwünscht ist. In der sozialen Arbeit war es im Zuge angestellter Positionen oft nicht möglich oder Teil, es anzusprechen. Danach richte ich mich. An der inneren Einstellung ändert es nichts. Ich bin so geboren, und so werde ich hoffentlich auch diesen Körper verlassen, sprich sterben.


Ich biete an: Innere Sinne und Möglichkeiten zur Hilfe für andere: für wen und wo:

Wahrnehmen mit Erkennensanliegen hilfreicher Inhalte in einer Person durch Geist/Bewusstsein:  feinsinniges, das heisst empathisches, telepathisches Erkennen oder „Lesen vom Bewusstsein“ nennbar.  Es kann z.B. angehen: Tier oder Mensch: Zuhause, im Krankenhaus, einer stationären, halb- oder ambulanten Einrichtung im Gesundheits- und Bildungswesen (wie Kinder in der psychiatrischen Behandlung, mit Schule darin, Jugendliche oder Erwachsene), Einrichtungen für den Persönlichkeitsaufbau für Kinder, Jugendliche, Erwachsene oder Tiere, Hospiz ect.
(hierzu: auch Sterbebegleitung ist eine Möglichkeit, die ich anbiete, aber auch, bei Personen, die z.B. verdachtsweise in einem Koma oder komaähnlichen Zustand sich befinden, zu schauen, was sei: Ist jemand „wach“? = anwesend mit dem Bewusstsein, ganz oder zum Teil? Kann jemand hören und geistig sehen – was oft vorkommt -, was im Zimmer oder auch aussen in anderen Bereichen gesagt, getan, gewollt wird?
Möchte jemand gern „zurück“ – die Augen aufmachen, sich aufsetzen und bei der Vorstellung möglicher freier Wahl gesundsein oder -werden? Oder möchte jemand lieber „gehen“ – nutzt vielleicht einen Zustand, wo sie oder er nicht mehr antwortet, um sich innerlich vorzubereiten, hat keine Lust, sich noch ansprechen zu lassen bzw. zu antworten, wartet eventuell schon länger, dass ein „Gehen“ möglich ist?
Es ist – prinzipiell – möglich, mit einer Person, auch wenn sie sich vom Körper entfernt haben sollte – was in einem Koma und von etlichen Personen anschliessend berichtbar öfter geschehe, mit dann Erleben in einem anderem Spektrum des „Seins“ – Kontakt aufnehmen zu können, erzählen zu lassen, was ist, etwas abzusprechen.
Jedoch, werte Leser/in, an diesem für manche Personen heikel eventuell erscheinenden Punkt mache ich meine Haltung deutlich: Ich wirke ausschliesslich für das, was ich als höchstes Wohl der Seele für eine Person bei ihr wahrnehmen kann – was sie selbst führt und entscheidet -, und wobei sie unter Umständen Hilfe braucht oder sich auch um- bzw. anders entscheiden mag, als sie es vorher kundgetan haben mag oder Personen im Umfeld bisher erfahren haben oder konnten. Es ist immer Mitteln mit Abwägen und Fingerspitzengefühl in Geist und Seele, in der Art beizustehen und eine Person bis zu ihrem Ende ihres Lebens zu begleiten. Dies tue ich bei weitestgehend möglichem und wenn möglich harmonischem Zusammenwirken mit allen eventuell beteiligten Personen wie Angehörigen, Ärzten, Betreuern, Freunden ect. Angst, Freude, Neugier, Aufschluss neuer Fakten, die jemandem vielleicht nicht bekannt waren bisher, all das kann Ausschlag geben, sich nochmal oder überhaupt für das Leben weiter hier in der Art, wie es bisher war oder anders, entscheiden zu wollen.

All diese Möglichkeiten, was im Bewusstsein einer Person vor sich gehen mag und was sie selbst durch innere Erlaubnis mir eröffnet, sehen zu DÜRFEN, gehe ich durch und handele, je in Abstimmung mit Personen, die wiederum mir helfen und beistehen, etwas hier tun zu können. Anders, als mir von einer Person erlaubt wurde, sehen zu dürfen, sehe ich nicht, so nicht Not ist und die Seele es doch zeigen möchte. Was wahrgenommen wird oder nicht, ist regulierbar (in einem langen Wege von Kindheit bis ins Erwachsenenalter hinein „jedoch“), was jemand nicht sehen lassen möchte, so es  zum Beispiel jemandem zu privat ist oder Ähnliches, ist seit Jahren sauber aussparbar – angetrieben oder ausgelöst durch in tief in mir angelegtem Respekt vor der Integrität einer Seele: Dass ich es als nicht recht empfinde, irgendetwas sehen, hören, mitbekommen zu dürfen, was eine andere Person anders als ausgesprochen sehen bzw. erkennen lassen möchte.

Diese Themen können, so meine direkte Erfahrung mit Sterbebegleitungen, zu denen ich durch innere Initiative gelangte, vorkommen oder Bestandteil sein. Jede Person, vielleicht beruhigt das?, war fähig, auch wenn sie nach aussen hin „ohnmächtig“ sein mochte, geistig mitteilen UND sehr fein es steuern und regulieren zu können (wie bei einem Dimm-Licht), ob und was je von mir oder einer anderen Person erfahren werden dürfe bzw. solle.

Was die Entscheidung für oder gegen dieses Leben angeht, ist mein Eindruck: Häufig entscheide der Grad von Hoffnung, auch, ob bzw. wieviel Zuneigung jemand erhalten habe, vom Gefühl her oder wirklich, darüber, ob jemand lieber gehen (d. h. sterben) oder noch bleiben möchte. Es kann sein, dass man plötzlich zu einer sehr wichtigen Person wird, wenn niemand sonst da war oder die Freude über den telepathischen Kontakt gross sein mag, dass jemand es plötzlich lohnend findet, eine Weile noch bleiben zu wollen – es ist eine „Sprache“, eine Art Austausch, die, glaube ich, allen Wesen am allernächsten ist und sehr genossen wird, wenn sie „endlich!“ erfahrbar, kommunizierbar ist. Man stelle sich vor, man werfe alles ab, was man als Wegausstattung an Körper und so fort „dabei“ hat im Leben – die Kommunikation, die eine Seele auch ohne hier festen Körper hat, IST die geistige bzw. seelisch-geistige Art, sich austauschen zu können und auch geistig zu „schauen“ – es sind Fähigkeiten der sogenannt „höheren Körper“ oder „Bewusstseinsteile“ , so die Erfahrung, auch vieler anderer. 

Besonders oft habe ich diese Entscheidung, gehen zu wollen, wenn nicht viel Liebe und dabei Verdruss da war, bei Tieren, speziell Vögeln, gesehen – sie sind sehr, sehr empfindsam, und war eine gute Beziehung, mindestens eine, mit liebevoller Zugeneigtheit zu ihnen da -, konnte es Grund sein, noch bleiben zu wollen und sich regenerieren zu können. Anders konnte mit einer Art von innerlich für meine Wahrnehmung erkennbarer Traurigkeit und Resignation, Bitterkeit und Verdruss ein Leben losgelassen werden, dass ich manchmal dachte: Hat ein Vogel „nur“ gelebt, um richtig Liebe – von anderen seiner Art meist – erfahren zu wollen? (Ich glaube nicht, dass es so ist, dennoch war die Gewichtung so auffällig in meinen Augen, dass ich mich so fragte.) Denn die Trauer bei den mir bekannten Vögeln war jedesmal so gross, so tief über verlorene, nicht-vorhandene oder zuwenig Liebe und Zuneigung, auch auf das durchaus vorhandene Bedürfnis bezogen, respektiert und richtig geachtet zu werden, wenig oder kaum, dass mir deutlich wurde, dass und wie sehr ein Vogel empfindsam sei – genauso intelligent wie ein Mensch im Grunde,, mit allen dazugehörigen Bewusstseinsfähigkeiten, die sich auch bei Menschen mir erschlossen, waren erkennbar. Besonders gross, unter Umständen etwas in den Hintergrund gelangt, war die auch Jahre anhaltenkönnende Trauer über Verlust oder Nicht(mehr?)vorhandensein von Beziehungen, wenn z,B. ein Kind alleingelassen wurde von den Eltern (!). Dies erzeugt nach meiner Wahrnehung eine Verletzung, die meiner Erfahrung nach die Seele nie wieder verlasse, egal wie gross die Ablenkung oder schön das Leben später geworden sein mag. Dies, auch wenn Partner gingen – starben insbesondere – sass so tief, dass von einigen Vögeln dieses Leben, dieser Körper, praktisch „verächtlich“ ob des Erlebbaren (Bitteren für sie z.B.) abgelegt wurde. „Ich gehe!“

„Sterben und Gehenwollen als Tabu“ oder „erlaubt in einem Umfeld“ prägt:
Tiere können es oft so machen, wenn sie innerlich frei sind in gewisser Art – schwierig es hier mit wenigen Worten erklären zu können -, die man auch von „alten Indianern“ und weisen Völkern annimmt oder von Elephanten her kenne: Sich zu entscheiden oder fühlen zu können, ob und wann „es Zeit wird“, zu gehen an einem ruhigen, dafür geeigneten Platz, sich hinzulegen und den Körper aufzugeben. – Zu verlassen, auch meiner Wahrnehmung nach, die sich deckt mit allen mir bekannten ganzheitlich erfahrenen Völkern und einzelnen Personen, je wissend hierüber.

Ich habe hierzu Extra-Artikel geschrieben, die hier o. a. erscheinen.

Weiter zu den Einsatzbereichen der inneren Sinne und Möglichkeiten:

Mehr hierzu steht unter der Überschrift „Anregung von möglichen Einsatzbereichen“ weiter unten. Ich empfehle, für einen ganzen Überbau den Text als Ganzes zu lesen.
Auf Veranlassung von ÄrztInnen, PsychologInnen, SozialpädagogInnen, SozialarbeiterInnen, Angehörigen, BetreuerInnen, FreundInnen ect. könnte ich anreisen bei Vorauszahlung der Reise- und Unterbringungskosten, oder Sie kommen bei Ermöglichung mit einer oder mehreren Person(en):

  • Stumme Personen
  • Durch Taubstummheit gehinderte Personen
  • Menschen oder Tiere nach Schlaganfall, bei Erkrankung, nach Unfall, in einem Koma („Wach-Koma“, jede Art)
  • Menschen mit sog. Asperger-Syndrom, ADS, ADHS und Locked-In-Syndrom
  • Menschen in der Sterbephase (wo es darum geht erkennen zu können, was jemand denkt, möchte, braucht, fühlt, sagen möchte, obwohl es äusserlich gesehen nicht mehr, gerade nicht oder noch nicht wieder – bei Koma zum Beispiel oder in einer Phase, wo das Reden schwerfällt durch Medikamente (wie Morphin oder Ähnlichem) bedingt.
  • Personen mit Beeinträchtigungen, die u.a. die Nerven angehen und beispielsweise in ärztlicher Fachrichtung neurologisch oder auch psychiatrisch entweder relevant sind bzw. in diese Richtungen – sei es zunächst – eingeordnet wurden. Mir liegen alle Menschen am Herzen, besonders auf dieses Lesen bezogen auch Kinder, die in der Kinder- und Jugendpsychiatrie sich befinden oder elterlich oder durch Dritte wie PsychologInnen oder ÄrztInnen in einer Phase des Erkennenwollens sind; ebenfalls habe ich Erfahrung bei Personen hierin, die schon länger – Jahre, Jahrzehnte – z.B. in der Psychiatrie Patient sind bzw. waren, um bei ihnen erkennen zu mögen, u.a. wenn sie es nicht voll verstehbar äussern konnten, was Gründe sein mögen für verschiedene Umstände, welche Wünsche, Anliegen, Potentiale jemand habe. Näheres gern auf Anfrage.

In folgenden Text ist Wichtiges weiter spezifiziert und ausgeführt. Aus dem Interesse des Klarheitschaffenwollens heraus ist er entsprechend lang geworden.


Näher: Inhalt ist oder kann sein je nach Erfordernis und/oder Anliegen…:

… immer erst die Zustimmung der tierlichen oder menschlichen Person zu erfahren, für die um Hilfe ersucht wurde oder die z.B verletzt irgendwo sein mag, wo ich oder andere sie fanden. Dazu war weiter oben schon beschrieben: Einwilligung kann auch beim Stocken oder Hinderung von laut-verbalem Sich-Äussern-Können erfahrbar sein. Der Geist ist nicht beeinträchtigt – körperlich, seelisch, geistig mag Beeinträchtigung oder Defizit dasein: Es lohnt sich immer, sich auf den Geist einer Person mit einem Gebet oder liebevollem Einstimmen auf sie – ihre Seele, den Geist – befragen zu wollen, was man für sie tun könne. Das ist der Grund für so lange und ausführliche Texte hier – dass man mit-lesen und -machen kann, geistig als Übung, später es anwendend. Wir haben so wunderbare Fähigkeiten, sie müssen nur ent-deckt und ent-schlummert werden. Schön ist, wenn jeder es so macht, dass es wirklich harmonisch ist – aber den Zeitpunkt, das Warum und Wieviel, dass Anlagen wie diese sich entwickeln, regen, also „erwachen“, kann man auch sagen, kann man sich nicht unbedingt immer aussuchen. Schock, schwere Belastung, Stress, Angst, freudvolle Erlebnisse – auch „Stress“, aber positiv wirkender wie Schwangerschaft, Umzug, Arbeitsplatzwechsel u.w., dennoch Bewegung, – können zum Beispiel Sensitivität bzw. unsere höheren Fähigkeiten zum Sich-Regen bringen. Darüber habe ich in meiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit mit geschrieben bzw. geforscht – wie es eigentlich Kriterium einer Doktorarbeit ist -, und auch vergleichend untersucht im Abgleich mit gefundenen Aufzeichnungen über Auslöser im Rahmen einer von mir gemachten Studie „Auslösende Faktoren“: von biologischen (vererbbaren) bis hin anderen (u.a. lang anhaltenden) Faktoren.

Die Einwilligung, sowohl die Person wahrnehmen zu dürfen als auch, als weitere Möglichkeit, die Einwilligung oder der Wunsch, jemand anderem etwas innerlich Gehegtes mitteilen zu dürfen, ist meinerseits die ethische Grundlage zu handeln. Ohne diese kann ich ethischerseits nicht handeln.
Was bei einer Ablehnung, anderen etwas etwaig Hilfreiches mitteilen zu dürfen verbleibt ist, mit der Person innerlich zu kommunizieren, was ich je anbiete, und dabei zu schauen, was sich in diesem Gespräch, das nach aussen nicht hörbar ist für andere, ergibt an Änderung, Wünschen, Idealen, die aufkommen und mehr. Ich habe jedoch immer erlebt, dass die Menschen sich wie in Gefängnissen innerlich fühlten und froh waren, wenn jemand sehen konnte, was in ihnen vor sich geht sowie andere, wichtige Personen je Wichtiges auch erfahren können. Man muss sich im Klaren sein, dass manche Person denkt „Das geht nicht.“ – So Kontakt aufnehmen zu können. Umso überraschter mag man sein, wenn es doch geschieht. Ich erinnere mich an meine eigene Überraschtheit, als ich erstmals mit  einer (menschlichen) Person auf mentaler Ebene geistig kommunizierte. Es war eine bisher nicht genutzte „Gegend“ meines Bewusstseins, wie ein unbetretener Dachboden, von Spinnweben besiedelt und erstmal ent-staubt. Zur Überraschtheit waren ganz klare Worte – mental ausgetauscht – möglich, auch bei Sprechen zweier verschiedener Sprachen. Es wäre z.B. möglich, für oder bei Menschen aus anderen Ländern, die noch Probleme mit der Sprache hier haben oder generell sich schwer ausdrücken können, mental bzw. geistig in Kontakt kommen und so zu erfahren, was je beschäftigt, gewünscht ist, an Idealen, Anliegen, Zielen, Talenten, Fähigkeiten, Bedingungen usf. da sind und ob oder wie jemand wünscht, sie hier oder anderswo einsetzen zu können oder zu dürfen.
(Erklärend: dies ist noch eine „Stufe“ höher: geistig im Verhältnis zu mental. Mental ist eine etwas „tieferseiende“ Ebene des Intellekts bzw. Verstandes (beides unter Umständen).

Nochmal zur Einwilligung einer Person wahrnehmen und  helfen zu dürfen:

Jedoch ist die Tatsache einer Einwilligung einer Person – nur wenn jemand sich schriftlich oder mündlich äussern kann, was zuweilen kaum bis nicht möglich ist – selten nach aussen hin gegenüber dritten Personen belegbar.
Ich bin seit Kindheit damit vertraut, solang ich denken kann, auf die Art mit Lebewesen zu kommunizieren, dass es für mich einfacher ist, als laut-verbal mit jemandem zu sprechen – was ich durchaus auch kann und gern tue.

Wenn jemand einstimmt, würde ich je beginnen: einfühlsam, warmherzig und liebevoll, mit Achtung und Respekt vor jedem Wesen „ablesen vom Bewusstsein“: was in einer Person vor sich gehe, was jemand wünsche, brauche, was jemanden bewege, wo Anliegen, Bedürfnisse, Hoffnungen, Träume, Ideale, Ziele, Ängste und mehr seien, was jemand überhaupt oder einer speziellen Person – Namen lassen sich ablesen – insgesamt oder jetzt gerade sagen möchte, was die Seele bewegt und was weiter wichtig ist.
Man wird feindliche Ablehnung von Menschen bzw. Personen erfahren, wenn sie nicht möchten, dass so gesehen bzw. wahrgenommen wird – das kommt durchaus vor.
Wer etwas verheimlichen möchte, nicht möchte, dass andere davon erfahren, wird eine Person, von der jede Person im Grunde geistig erfahren kann, dass und in welcher Art sie „lesen“ könnte mit Bewusstsein, aus der Nähe haben wollen. Das kann unter Umständen harsch und plötzlich jäh sein – so etwas habe ich in der Kindheit öfter erfahren.

„Nicht-Ansprechbarkeit“: nicht laut-verbal antworten – einiges hierzu:

In jeden mir bekannten Zustand – ich kenne sicher lang nicht alle – ist bzw. war die geistig-seelische und auch körperlich oder sozial beding-bare Klarheit, Wahrnehmungsfähigkeit, Fähigkeiten des Bewusstseins detailliert erkennbar, auch wenn jemand so genannt „nicht ansprechbar“ ist.

Näheres zu erhellen und konkret – bei innerer Einwilligung der Person – zu erhellen, was wahrnehmbar ist bei Fragestellmöglichkeit, kann hilfreich sein, wenn Ärzte oder Angehörige ect. meinen, jemand nehme in diesem und jenem Zustand nichts (mehr) wahr oder noch nicht.
Aus meiner Erfahrung war es leider ein Irrtum – die Menschen sind auch wach auf eine Weise, die ihnen im Allgemeinen wenig zugetraut werden mag, wenn sie schlafen, in einem Koma oder in der Sterbephase sein mögen, wo sie sogenannt „nicht ansprechbar“ seien: Auf die Physis bezogen stimmt es. Jemand antwortet laut-verbal nicht. Daraus hat sich der Begriff „nicht ansprechbar“ offenbar abgeleitet.

Sehen Sie, liebe/r Leser/in?: Es wäre so nötig, die Vorstellung dessen, was möglich sei für einen Menschen, einen Gefährten mit einem tierlichen Körper, zu erweitern, zu sehen, dass wir mehr Arreale haben, sogenannt feinstoffliche Bereiche, Körper, die materiell sind, sobald man auf derselben Schwingungsebene ist, fühlt oder sich dorthin begibt. Man sollte die feinstoffliche Anatomie oder „Physiologie“ zugrundelegen und unbedingt kennen. (mehr hierzu an anderer Stelle)

Geistig kann man erfahren, was jemand denke, wolle, fühle, hoffte, an Vorschlag hat, as gemacht oder gelassen werden soll. Auch konkrete Umstände, wie Medikamente, die gebraucht werden, über die aber nichts bekannt ist (dass und was genau jemand einnehmen mag, weil z.B. Unterlagen fehlen),  Kleidung, die z.B. drücke, weil sie Falten wirft im Rücken- ohne Sichtmöglichkeit äusserer Betrachter -, während eine Person im nichtantwortenden Zustand mit geschlossenen Augen liegt, kann geistig kundtubar sein.

Einmal erlebte ich es bei einer 87jährigen Dame, die nach einem Sturz aus dem Bett nicht sprechen konnte: Ich hörte sie geistig sagen, sie habe fünf Medikamente auf ihrer Medikamentenliste, das vierte müsse sie unbedingt nehmen, da sie sonst – zusätzlich – Probleme bekommen würde, lebensbedrohende womöglich. Leider starb sie einige Stunden später. Ob dies eine der Ursachen war oder anderes ist offen. Mit „dies“  meine ich das nicht erhaltene Medikament bei nicht im Krankenhaus seiender Medikamentenliste. Auch die Dame vom Pflegedienst war leider nicht anwesend, zudem war es zu allem Überfluss Wochenende, wo der Hausarzt, der sie kannte, nicht erreichbar war. Trotzdem konnte sie auf innerem Weg hilfreich antworten. Wer sich wirklich Mühe gibt, verstehen zu WOLLEN, mit Herz -in erster Linie wichtig – und Geist, was zuweilen erst gebahnt werden muss an dafür nötigem Weg im Energiefeld, Aura genannt, kann unter Umständen etwas oder etwas mehr erfahren. In Liebe, Achtsamkeit, Respekt ganz  sanft hingehen und innerlich – geistig bzw. mental – fragen: Hörst Du oder Hören Sie mich? kann ein guter Beginn sein. Setzen Sie sich in Ruhe zu der betroffenen Person. Ruhe und Zeit sind wichtig, gerade wenn man nach aussen hin nicht sprechen kann, aber vielleicht wach ist vom Bewusstsein her und dies nicht erkannt wird, routiert jemand innerlich vielleicht, sich irgendwie bemerkbar machen zu wollen und fühlt sich ausgelaugt und schlapp diesbezüglich, weil oder wenn es nicht oder nur halb geklappt haben sollte. Jemand ist dann sehr, sehr dankbar, wenn jemand RUHE, achtsame und achtungsvolle Stille mitbringt für eine Person und bereit ist, ganz für sie dasein zu wollen. So mache ich es. Dann hören Sie mit inneren Sinnen. Sie können die Hand nehmen – berühren, in die Hand nehmen -, wenn Sie innere Zustimmung der Person fühlen oder anderes tun, wie die Strümpfe ausziehen und die Füsse warmmachen, die oft leiden, gerade wenn Menschen älter sind. Warme Füsse und den Körper aufsteigende Energie (wenn man die Hände sanft unter die Fusssohlen legt und den Fuss dabei locker umfasst) können eine grosse Zuversicht innerlich bringen und Kraft, die selbst nicht akquiriert werden kann – also erzeugt werden kann.
Das ist sehr hilfreich, und jeder kann es tun. Gerade ältere Menschen leiden oft, weil sie kaum je berührt werden, besonders wenn sie alleine wohnen. Dies ist eine Art für sie dasein zu können, die unmittelbar Erfolg hat. – Ob die Person „hochkommen“ wird mit dem Bewusstsein, sprich: die Augen aufmacht und genug Kraft hat, sprechen zu können oder sich zu bewegen, sei offen. Man kann aber – und es ist schön, dies mitzufühlen – hiermit wesentlich helfen, dass die innere Zuversicht und Freude, das Wohlbefinden und Behagen – das eventuell nicht (mehr) da war – anregen und steigern zu können. Dass die Füsse warmgehalten werden hinterher, sei es mit einer Wärmflasche oder dicken Socken ist gut und wichtig. Sie können auch, wenn Sie es für richtig spüren, jemandem die Hände auf eine Körperstelle auflegen – falls Sie es dürfen von ihrem „Status“ aus, als Angehörige/r, Ärztin/Arzt, Freund/in,  Partner/in …  All das gibt Kraft und Zuversicht. Es hilft, die innere Kraft ingangbringen zu können, wobei es immer möglicher wird, vor allem mit kontinuierlicher Anwendung über Tage o.w. hinweg – falls jemand noch solang Zeit haben mag -, dass jemand seine inneren Fähigkeiten wieder ingangbringen kann, wie das Sprechen, Armheben usf. Körperliche Berühung und die Seele freuen, mit Bekannten, die liebgewonnen sind, Freunden, Anverwandten oder Musik, die jemand gern hat, kann helfen zu stärken. Diese Basisstärkung kann man immer machen, wenn jemand innerlich einwilligt. Das, die Einwilligung, wie ja schon gesagt, ist wichtig zu erfahren – wenn man feinfühlig Hilfe anbieten möchte bzw. dasein für jemanden.

Inneres Erkanntwerden – nochmal angeleuchtet:

Es wurde schon oben gesagt: Ich habe je erlebt, dass andere sich freuten, so „erkannt“ zu werden, ob eine nicht-sprechenwollende 2jährige Dame oder ein 91jähriger Mann, obwohl er gesundheitlich arm dran war – Wasser in der Lunge, kurz vor dem Aufgeben seines Körpers. („Tod“) Ich habe ihn bis dahin begleitet.
Es war oft, als warte die Seele der Menschen oder auch Tiere auf jemanden, der sie innerlich „erkenne“ – sehe (die Seele an sich, jenseits von allem Äusseren, Davorgebautem wie Abwehr“mechanismen“, „Schutz“-Masken ect.), wahrnehme, achte und annehme in Liebe und Verständnis vor allem. Ich nehme es so wahr, als sei die Seele bzw. in der Seele die Person, wie sie wirklich IST – ungeschminkt, jenseits allen Aufgesetztens und warte, warte, warte auf jemanden oder idealerweise sogar auf mehrere Personen, die sie als Ganzes SIEHT. Ich bin nicht „besonders“, habe nur einfach diese Anlage wohl mitgebracht, dass ich dies „einfach“ tun kann – ich muss mich nicht mal anstrengen dafür. Ich freue mich, wenn ich damit etwas Gutes tun und jemandem (aus der Isolation zum Beispiel) helfen kann. Ich bin – phasenweise, wenn anderes erledigt ist – und prinzipiell aufgeschlossen für Tips von Euch, wo etwas zu tun ist: konkrete Kontakte zu Personen oder Einrichtungen, die solche Hilfe bzw. Hilfsmöglichkeit suchen oder probieren möchten. – Einmal arbeitete ich, als Dipl.Soz.Päd.& -Soz.Arb. (FH) an einer Klinik, ausgesprochen zum Einsetzen der wahrnehmenden Befähigung; Kurz den Verlauf und Ergebnis: ertestet 10 Tage im Kontakt mit Chefarzt (FA Psychiatrie und Psychotherapie) .- koordinierend drei Kliniken bzw. Ambulanz/en -; ich fing an einer Klinik an, wurde nochmal vom dortigen leitenden Oberarzt erneut „auf Herz und Niere“ geprüft oder getestet: auf persönlich-sachkundige Befähigtheit der Sache (Patienten „hüten“, für sie dasein, forschen, wie die geistige Schau und damit potentiell einleitbare Änderung zum Guten am Besten hier und überhaupt eingesetzt werden könne („Forschungsauftrag“ für 6 Mon. zunächst, für den Klinikablauf und -betrieb nur einen Tag pro Woche eingeplant, sonst freie Teilnahme an allen Kaderveranstaltungen (Fort- und Weiterbildung für die klinikleitenden Mitarbeiter (Ärzte, Psychologen meist), um das So-Einsetzen der Wahrnehmung mittels dessen besser einleiten zu können.
(„Hell“-Sinne ist ein anderer Begriff, wofür ich die Umschreibung wahlweise ersetzte durch „geistige Schau“ , er klingt jedoch nicht so weitreichend, deshalb bevorzuge ich „geistige Schau“ als Begriff)

Im Vertrautwerden miteinander, was auf so einem seelischen oder geistigen Weg schnell(er) geht oder gehen KANN – je nach aufrichtiger Zuneigung und Echtheit der Gefühle, der Absicht, helfen zu wollen! -, wurde meist bei eigener Sprechunfähigkeit  erbeten, dass ich einer anderen Person oder mehreren etwas mitteilen möge, wo es selbst nicht möglich war. Es ist für mich oberste „göttliche Integrität“ – ich kann es nicht anders ausdrücken, es kommt einfach von innen – mich genau an das zu halten, was jemand vorgibt und wünscht. Nicht das, was andere wollen oder vielleicht im Sinn haben. Integrität und ein reines Herz und Gewissen sind nötig, um so – dauerhaft – arbeiten zu können. Ich habe auch meine „wachenden“ Anleiter bzw. mich lehrende Personen, die wach sind, wenn ich so tätig bin, auch für die scheinbaren Randerscheinungen, wie für das, was andere wollen (könnten). Ich bin seit über vierzig Jahren gewohnt, so aktiv zu sein – es ist ein bisschen wie beim Vertrautsein mit einem Ablauf, wo man überlegen muss: Wie mache ich es genau Schritt für Schritt? , während man beim vertrauten Handeln binnen Sekunden oder Minuten alles erledigt ohne nachzudenken eventuell.

Etwaige Aufzeichnung

Ich mache es je nach Erfordernis oder, wenn Zeit genug ist, nach Anliegen, so, dass ich mündlich mitteile und/oder schriftlich festhalte – auf einem Blatt Papier oder auf Anliegen direkt ins mitbringbare Laptop -, was je elementar sein mag.
Auf Wünsche von Angehörigen, Freunden, ärztlichen, Pflegepersonen gehe ich, so ich innere Einwilligung bei der im Mittelpunkt stehenden Person fühle und es „stimmig“ ist, gern ein und bemühe mich um gute Zusammenarbeit mit allen anwesenden oder irgendwie beteiligten oder beteiligtwerdenden Personen. Dass ärztliche, psychologische, sonstige wie soziale Hilfe und Förderung so schnell wie möglich und mit einem guten „Fahrplan“ auch als mögliches Resultat eines solchen Wahrnehmens, Kommunzierens, Richtigstellens unter Umständen, ermöglicht werden kann, ist Anliegen, denn darum geht es oft je nach Situation. Nicht immer kann ich alles allein abdecken, was an Hilfserfordernis dasein oder sich zeigen mag.

 

Möglicherweise zu Erreichendes zugunsten Dritter & (weitere) Beispiele von Ermöglichbarkeit je im Zusammenhang:

Stumme, halb- oder taubstumme, darunter mutistische, autistische, gehinderte Personen jeder Art würden sonstetwas darum geben, normal sprechen zu können. Da es mir einfach ist, durch Anlage von Geburt an, innerlich gehegte Inhalte wahrzunehmen, die jemand meist für sich behalten möchte – was natürlich respektiert wird -, aber sie öfter ganz oder teils auch jemandem oder insgesamt mitteilen (können) möchte, kann ich kommen und sehen, was jemand möchte, bewegt, habe und entsprechend der Erfordernis und des Anliegens der Person und hinzu beteiligter Personen agieren.

Auf die Art des Wahrnehmens kann eine genau-detaillierte „Wahrnehmungsbeschreibung“ einer Person entstehen: eine tiefe Art Profil – oder das Mitteilen von nur innerlich gehegten Bewegnissen bzw. Nötigem und Inhalten, die mitzuteilen in der Seele des Einzelnen je erwünscht sind.
Viele jedoch konnten sich selbst nicht so äussern, weil das Sich-Äussern-Können bewusstseinsmässig und je hinderungsbedingt unmöglich geblieben ist.
Ich erlebe ein Bewusstsein – die Seele – wie schon oben gesagt empathisch. Dadurch ist es möglich, Inhalte, die jemand innerlich denkt, fühlt, sagt – man spricht auch innerlich und das mit Intelligenz – im „O-Ton“ wahrnehmen zu können und auf Anliegen einer Person mitzuteilen.

Jemand kann den Wunsch in der Seele hegen und innerlich nach Erfahrung meist ganz klar sagen, ob, was und in welcher Art erwünscht ist, dass jemand anders etwas erfahren möge. Grundlage sind konstant gebliebene Erfahrungen von mir in Bezug aufs Wahrnehmen, direktem innerem Kommunizieren mit unter anderem „nicht ansprechbaren“ Personen in verschiedenen Situationen und von verschiedenem Alter.
Es ist zuweilen oder sogar oft viel Frust bei Personen, die sich laut-verbal nicht oder nur begrenzt äussern können oder bei denen unklar ist, wie es um ihre geistige und seelische Situation in Wirklichkeit bestellt sei.
Gerade bei Personen mit Multipler Sklerose und auch Parkinson habe ich viel Wut erlebt darüber, dass zuweilen Menschen im Umfeld vermeinten, was durchweg nicht richtig war: die Person sei nun nicht mehr normal intelligent, würde weniger denken, eventuell sogar weniger bis etwa nicht (mehr) fühlen und mehr. Das konnte die betroffenen Person sehr bitter werden lassen – hoffnungsarmer, sie sanken z.B. im Rollstuhl, so sie darin waren, ein wenig mehr zusammen. Mit wem noch reden, wenn nicht mal mit nahen Angehörigen, Partner? Wie hat dieser Anblick mich geschmerzt. Das Sehen, Wahrnehmen, müsste geübt werden bzw. erst einmal kommuniziert und eingeführt werden als Haupt- bzw. Pflichtfach in jeder Ausbildung oder Studienfächer für alle, die mit Menschen oder Tieren zu tun haben (alle dann).

Ich habe es so erlebt, dass bei Personen mit MS „nur“ etwas, dass ich „äusseres Nervensystem“ –  mein Begriff – nennen möchte, in der sonstig gut möglichen Steuerbarkeit  verlustig an dieser Steuerungsmöglichkeit des „äusseren Nervensystems“ wurde. Die Nerven wurden mehr durchgeschüttelt, Zittern wurde mehr, und darüber – nur darüber, wie es für mich aussah -, konnte nicht mehr „das Ruder“ für die Steuerung über das eigene Nervensystem, die sonst da ist, in die Hand nehmen, WEIL das Zittern zu stark war , auch innerlich, wo man dieses Ruder der Steuerung ergreifen kann.
Man KANN  helfen, dass es bewahrt wird und vor allem auch, dass die Personen sich mehr bewusst darüber werden können – und daran würden sie sich sicher freuen -, über ihre inneren Fähigkeiten, die ihnen jetzt und überhaupt real helfen können, mehr erfahren zu können. Dies kann auch in der Gruppe sein, als „Training“ oder „Aufbauprogramm“ oder -„übung“.
Sehr liebevoll,, warmherzig und auch mit der Anleitung für eine Tiefenentspannung, im Sitzen oder Liegen machbar, wäre es gut zu gestalten. Das Hörenkönnen einer langsam gesprochenen Anleitung, wie man sich innerlich bewegen, entspannen, verhalten solle – was sich zum Beispiel an Hilfreichem vorstellen, an Erfreulichem, Wärmendem, Stärkendem, kann helfen, die inneren Fähigkeiten zu sortieren und beibehalten zu können. Wie ich es sehe, ist es „nur“ eine Frage von Kraft und Beherrschbarkeit im Körperlichen, das Zittern, das das Nervensystem „überfällt“ oder phasenweise überfallen kann, nicht über sich gewinnen zu lassen und damit die körperliche Kontrolle zurückdrängen, ja, herunterdrücken, absackenlassen zu können, sondern klar und möglichst mit viel Kraft stehenzubleiben innerlich, wenn ein Zittern kommen sollte, gelassen bleiben, soweit es geht, lernen,  IM Körper aufrecht zu sein (das geht). Hierdurch könnte schon etwas bewirkt werden. Besser wäre natürlich, das Zittern abstellen zu können. Nach Erfahrung schiesst nicht das Immunsystem auf sich selbst, sondern gegen oder auf einen nicht  mit blossem Auge sichtbaren Einfluss, der auf das Nervensystem drückt und Muskeln/Gewebe und Nerven bedrängt und mit diesem „Feuern“ zurückgedrängt, ja, herausgedrängt werden soll und vielleicht kann. Jedoch mit wenig Erfolg, so dass tief geblickt werden müsste, ob und was für ein Einfluss da ist, der – nach Eindruck – auf Emotional- und Ätherkörper, der feinstofflichen Physiologie drücke.

Die Kontrollier- bzw. Steuermöglichkeit, bei weiter beibehaltener SteuerFÄHIGKEIT!,  wurde also vorübergehend erst gemindert mit der Zeit für eine Person mit solcher Störung, ab einem gewissem „Punkt“. Es kann sein, dass die Person dadurch sich hat zur Seite drängen lassen und mehr zusammensackte, denn das ist der Effekt, der dann eintritt. Jeder Kontrollverlust hinterlässt (lesbare) Spuren. Man kann es ändern und helfen, dass die Steuerung beibehalten werden könnte.

Was ich einige Personen mit MS bzw. Parkinson in einer Klinik für Innere Medizin, in der ich selbst damals nach einer Virusinfektion einige Zeit verbrachte , innerlich sagen, sehnen, wünschen, beklagen hörte, schreibe ich im folgenden dick unterlegten Absatz – durchgängig als Bedürfnis nahm ich es als gefühlt von ihnen wahr, nicht mehr aber mit  genug Kraft, Hoffnung, dass es inhaltlich und vor allem vom Sinn, dem, was gewünscht wurde nach Wahrnehmung, von ihnen vermittelbar sei. Komplexe Gefühls- und Gedankeninhalte sind schwer zu vermitteln – dies geht über die innere, em- bzw. telepathische Kommunikation. Doch wer beherrscht sie? Ich habe so gut wie niemanden gesehen – man sieht Fähigkeiten.
Die Personen, die krank waren, hatten zuwenig Kraft, Vermögen noch, ihre Ängste und Wünsche jemandem klarmachen zu können, mit Angst, wieder oder weiter/nochmal abgewiesen oder für unfähig, weniger wert oder Ähnliches abgekanzelt zu werden – DAS nimmt Mut, und diese Kraft, die Zuversicht, Hoffnung, Frohgemut, gelebte gute Beziehung bringen kann, ist bitter nötig, um dagegenhalten zu können, wenn ein Zitterschub kommt, denn er bringt einen Frontalangriff auf die Kraft und die Steuermöglichkeit mit sich. Ich kann nur so beschreiben, wie ich es bei anderen wahrnahm:

„Ich bin DA – weiterhin und genau wie vorher: SIEH mich! Hab mich weiter lieb! Ich verändere mich nicht im Herzen, von den Bedürfnissen her – es tut mir weh, wenn Du das annimmst.“ – So habe ich etliche Personen innerlich sehnen hören. Ungeweinte Tränen, Hängen, Zusammensacken mehr im Rollstuhl, weniger bis kein Mut mehr, mit den Angehörigen sprechen zu wollen oder können – denn: Was IST die Perspektive? Dass von einem angenommen wird, man wäre nicht die- oder derselbe? Würde nicht mehr die Gefühle haben, Nähe wollen (!), zärtlich sein – Nimm mich lange in den Arm, damit meine Zuversicht und Kontrolle über mein Nervensystem, die Entwicklung, steigt. [das ist eine gute kraftspendende Möglichkeit!].
Sei da, hör mir zu – bring Ruhe, Geduld, Entspanntheit mit, drängel mich nicht innerlich, dass ich schneller agieren soll, werde bitte nicht ungeduldig, ich brauche länger für jede Bewegung, Abschätzen, was ich wie bewegen kann und es bewirkt. Ich spüre deutlich, wenn Du mich innerlich treiben willst – wenn Du willst, dass es schneller geht – und fühle mich dadurch unangenehm gehetzt , getrieben, auch mutloser, weil ich eben länger brauche, Zeit, Geduld. Bald wirst Du wohl weg sein, WEIL ich länger brauche. [Angst, Unsicherheit, es rechtmachen wollen, mit ungutem Empfinden, Wunsch unabhängig sein  zu können, für sich selbst (wieder) sorgen zu können!]
Es wird durch die Krankheit soviel an meiner Kontrollmöglichkeit weggenommen,  jetzt verliere ich auch noch die, die ich liebe – weil sie denken, ich sei nicht mehr da oder Die- oder Derselbe. Wie traurig machte das. Wie laut ist Trauer, wenn jemand innerlich zusammensinkt. .. “
Dass die Beziehungen und Beziehungsqualität leidet, zum Verhindern gehört wirkliche gute Absicht der gesunden Personen!!, habe ich als äusserst belastend für die Personen erfahren.

Das „Ich“ aller Personen, ihre Persönlichkeit, ihr Bewusstsein war aber normal weiter vorhanden und – so mein Erleben – wünschte sehnlichst, dass andere erkennen würden, DASS diese altvertraute-bekannte-geliebte Person DA ist und immer dieselbe bleiben wird, egal, wie sich der Körper nach aussen hin verändern mag. Es ist sehr schmerzlich, so etwas zu erleben – und Menschen im Umfeld können es wenigstens erleichtern, indem sie wissen, dass sie weiter und auch fort einen gleich-verstehenden Gesprächspartner haben. Den Geist verstehen und gleichzeitig Fähigkeiten verbessern wäre gut.

Wo beeinträchtigt zum Beispiel Auswirkung oder „Nebenwirkung“ eines Medikaments etwas und was genau? Welche Wirkung, welche Beschwerden, rührt oder rühren von einer Erkrankung oder Störung und was von einer anderen Ursache? Solche Fragen können beispielsweise angerührt werden in meinem Tun. Ein Arzt hat sie zum Beispiel in einer Zusammenarbeit gestellt. Leider sind zwei Ärzte verstorben, mit denen guter Kontakt bestand.
Ich bemühe mich, so genau wie möglich zu schauen und es mündlich mitzuteilen oder auch schriftliche Aufzeichnung darüber zu machen, da sich beim Schreiben oft noch Eindrücke tiefergehender und detaillierterer Art „entrollen“ können bei oder nach einem Eindruck über eine Person, ob Tier oder Mensch.
Ein Mensch in einem Koma oder ein Tier kann nach Erfahrung versuchen, an bestimmte Fähigkeiten des Bewusstseins bzw. des Sich-Äussernkönnens innerlich herankommen zu wollen – es aber unter Umständen nicht schaffen. Ich bemühe mich zu schauen, was in jemandem vor sich geht, ob und welche Bestrebungen und Wünsche erkennbar sein mögen und ob und was ermöglichbar ist, tun zu können, die Fähigkeiten ein wenig gangbarer – besser verbinden mit dem Bewusstsein und aktivierendem Potential, der inneren Kraft – machen zu können. Was ich für wertvoll halten würde ist, genau aufzuschreiben, was zu sehen ist, damit andere es sich anschauen und unter Umständen eine darauf basierende Förderung überlegen können.

Erfahrenheit mit dem Wahrnehmen bzw. Erkennensanliegen zur Hilfe für Natur, Tier, Mensch = „Lesen mit Bewusstsein“:

Hierzu können Sie mehr erfahren durch bereits oben oder am Ende dieser Erörterung lesbaren Artikeln oder auf der Seite im Näheren insgesamt. Es ist eins ein Grundthema mit dem Thema „Sensitivität“ als Gründungsthema der Seite – höhere Wahrnehmung, Umgang damit, mit medialen Fähigkeiten, erwachenden inneren, als ungewohnt erlebten Wahrnehmungen oder Befähigungen in Form von persönlichen, Telefon- und Mailberatungen sowie Sitzungen über Stunden, Tage oder Seminarschulungen. 1992 habe ich begonnen, andere zu beraten auf der Basis dieses Wahrnehmens bzw. “Lesen im Bewusstseins” mit Hilfsanliegen. Im Lauf der Jahre habe ich Seminare dazu und auf Basis dessen geben, Schulungen, später für Ärzte und Heilpraktiker, als Referentin an einer Heilpraktikerschule, gehalten, zeitweilig u.a. mit einer Wissenschaftlerin, Heilpraktiker(n), Ärzten verschiedener Fachrichtungen (Allgemeinmedizin, Psychiatrie) mit Erhellungs-, Hilfs- und Anliegen eines Abschaffenwollens von Leid mit energetischem Heilen zusätzlich gemeinsam in ihren Praxen oder auch dort in Eigenregie auf Einladung gewirkt, im klinischen Bereich, an einem Heim für behinderte Personen, in der beruflichen Qualifizierung für Jugendliche und junge Erwachsene, kurz beim Jugendaufbauwerk, später mehr freiberuflich und auch ehrenamtlich.
Erst einmal habe ich mit Helfenwollen einer sterbenden Person einer internistischen Ärztin und ihrem Kollegen zugearbeitet mit schriftlichen Aufzeichnungen und mündlichem Mitteilen von als nötig Erachtetem bei der in der bereits in der Sterbephase befindlichen Dame. Es war in der internistischen Notaufnahme eines Allgemeinkrankenhauses, mit Wahrnehmen auf Anliegen der aufgeschlossenen Ärztin hin nach Zeigen von Referenzen und Gespräch inmitten der bereits eingetretenen Notsituation.
Gerade auch Notaufnahmen, aber auch im Wesen alle anderen Bereiche eines Krankenhauses oder Ähnlichem, sind nach bisherigen Erfahrungen im So-Helfen-Wollen meines Erachtens ein Ort, an dem auf die Art Hilfe im Erkennen – auch wenn jemand nicht sprechen kann – ermöglichbar sein könnte.

Ich habe ein Buch über meine eigene Kindheit, die gewisse Gehindertheit zunächst beinhaltete und das Vorhandensein und die Weiterentwicklung der Wahrnehmung und Bewusstseinsmöglichkeiten darstellt anhand einer erfahrenen geistigen Schulung zwischen vier und 13 Jahren geschrieben, das in Veröffentlichungsvorbereitung – zu diesem Zeitpunkt als Ebook – ist. Titel: Anleitung zur Befreiung – Geistesschulung in der Kindheit (mit Untertitel „Heiliger Schlaf der Inkarnation“) von Christine Schüren.

Anregung möglicher Einsatzbereiche als Fortsetzung und Spezifizierung von „Ich biete an:“ (oben):

Diese habe ich bereits aufgelistet oben unter „Ich biete an:“ und näher zu einigem dargestellt. Ich zähle hier einmal einige Bereiche auf, von denen ich denke, dass es nützlich sein könnte, dort tätig zu werden. Warum? Damit man sich besser ein Bild machen kann:

  • Orte, an denen sogenannt stumme Personen bzw. taubstumme Personen leben, ob zuhause oder in einem Heim;
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychiatrie für Erwachsene;
  • Orte, an denen Personen „vergessen“ wurden – „Wie kann man jener Person gerade helfen? – Gar nicht!“ (unter Umständen) – bzw.
  • in einem Koma sind,
  • ärztlich „aufgegeben“ wurden, d.h. nicht mehr mit der Erwartung des Gesunden(können)s behandelt werden;
  • Hospize und Hospizbewegungen – ambulante Dienste ect. für Kinder, Jugendliche, Erwachsene;
  • Neurologien;
  • dort, wo „diffuse Krankheitsbilder“ vorkommen oder die Bewusstseinslage einer Person unklar ist ect.

Konkret nehme ich Bewusstsein einer Person in der „Beschaffenheit“ wahr; so, ob das Denken, Fühlen, Wollen zum Beispiel durchgehend schlüssig, kongruent sei, ob es Brüche darin gebe. Ich nehme es sozusagen im „Aufbau“, der „Qualität“ im Detail wahr. Es lohnt sich meines Erachtens – und so war die Ambition eines Chefarztes einer bestimmten Fachrichtung, mich eingestellt zu haben über einen gewissen Zeitraum, von mir beendet aus persönlichem/gesundheitlichem Umstand derzeit – hier genau hinzuschauen, denn es kann helfen, wichtige Aufschlüsse erhalten zu können, die einer Person oder auch anderen im Umfeld, Helfer- und Förderpersonen, helfen könnten.

Ich halte es für wertvoll, hierüber bei verschiedenen Personen mit Hilfsanliegen sowohl wahrzunehmen, als auch still zu kommunizieren und, so sie innerlich einwilligen oder es wünschen, etwas mündlich mitzuteilen oder auch schriftlich Wesentliches festzuhalten. Aus meiner Erfahrung von Arbeit an Gerichten als Justizangestellte in den frühen neunziger Jahren, in denen ich viele Akten im Bereich Betreuung, damals Vormundschaft und Pflegschaft genannt, gelesen habe wie auch aus allen anderen Gerichtsbereichen, aus dem Lesen von Akten in einer Klinik und in einem Heim empfinde ich es als sinnvoll, eine Aufzeichnung auch in eine Akte zu nehmen – generell und als Ergänzung möglicherweise von ärztlichen, psychologischen, sozialpädagogischen oder sozialarbeiterischen Einschätzungen und Aufzeichnungen. Ich habe mir seit dem Alter von 18 Jahren ein Bild gemacht, aus Interesse, was in Akten vorhanden ist im Gros oder Speziellen und in welcher Art Akten von verschiedenen Personen mit ihren jeweiligen Motiven bzw. damit verbindbaren Focussen schauen zu wollen, gelesen wurden. Eine auf Wahrnehmung beruhende und so gekennzeichnete schriftliche Darstellung könnte eine von mir oft vermisste und so empfundene „Lücke“ schliessen in Akten: dienen als „tieferes Profil“ einer Person, um sie zu ihrem höchstbesten Wohlergehen kurz- oder langfristig bestmöglichst fördern und Hilfe einrichten, optimieren, vervollständigen zu können oder auch aber einen Wechsel in der „Test“-Art – Fähigkeiten erkennen zu wollen durch eher äusserlich gestützte Verfahren – aufgrunddessen erwägen zu wollen bzw. entsprechend Hilfe oder Förderung einzuleiten. Hierzu:

… noch einige wichtige Erörterungen:


Beispiel einer Hilfe: Inneres & Potentiale erhellen, damit andere besser tätig werden können:

Bei einem etwa 40jährigen Mann – er litt seit seinem 2. Lebensjahr unter starken Ängsten und Zwängen und viel in Kliniken gewesen – auch als ich ihn kennenlernte -, waren bis auch wenige Fähigkeiten die meisten seiner Begabungen, Wünsche, Ziele unklar. Es war nicht klar, ob er logisch und zusammenhängend bewusst sei. Wie die Gefühle seien, das Denken, wie weit es ausgebildet sei. Seine Befähigungen wurden als minimal eingeschätzt. Es mündete darin, dass er auf der Couch sass und seinen Körper „schaukelte“ – Hospitalismus. Sonst war nicht viel mehr erkennbar, bis auf dass er ass und trank, dann allein, selbst auf die Toilette gehen konnte, keine äussere Pflege brauchte.
Selbst nahstehenden Personen wie Verwandten oder Berufsangehörigen helfender Art war es im nahen Kontakt, da der Mann kaum sprach und sich jedem Kontakt entziehen wollte, und mittels äusseren Test bisher nicht möglich gewesen, seine Wünsche, Anliegen und Bewusstseins-Fähigkeiten besser erkennen zu können.
Das Bewusstsein direkt „sehen“ zu können, ist eine Fähigkeit, die leider meiner Erfahrung nach nicht häufig vorkommt. Ich sage dies nicht etwa, um mich als Person hervorheben zu wollen, sondern um klarmachen zu wollen, dass es mit einer Anlage, die man eben hat von Geburt an, einfach sein kann, binnen Sekunden oder in kurzer Zeit etwas erkennen zu können, das anderen bisher verschlossen war.
Bei dem Mann war es so für mich erkennbar, dass sein Denken und Fühlen altersgemäss entwickelt sei, dass die Reife mitgekommen war in der Entwicklung – die sicherlich an vielen Parametern erkennbar sein mag, die auch (mir zum Beispiel) vorgegeben werden können, dass ich daraufhin wahrnehme – und dass er über sehr gute abstrahierende Fähigkeiten verfüge. Er konnte sowohl intellektuell seine Situation erkennen, also wahrnehmen und überblicken, konnte reflektieren, sich selbst und andere und mehr. Der Arzt, mit dem ich damals zusammenarbeitete, hatte mich selbst auf meine persönliche Einstellung, Fähigkeiten und mehr hin „getestet“, bevor ich von ihm die Erlaubnis erhielt, an der Klinik wahrnehmend tätig werden zu dürfen und ihm – die Patienten wurden vorher gefragt, ob und wer es gern möchte – das Wesentliche zuzutragen. Als ich ihm – nachdem ich sicher war, dass es sich mit dem inneren Anliegen des Mannes deckte – die wahrnehmbaren Fähigkeiten darstellte, wobei der Mann die Diagnose einer „chronischen Schizophrenie“ hatte, sagte er: „Wenn er DAS kann, hat er auch keine „chronische Schizophrenie“.“
Er wurde sofort tätig und wollte den Mann auf die von mir wahrnehmbaren Fähigkeiten erkennbar testen. Das führte zum „Erfolg“: Es zeigte sich, indem der Mann in der Beschäftigungstherapie zum Beispiel auf abstrahierende Fähigkeiten getestet wurde – die ihm vorher nicht „zugetraut“ worden waren, weswegen man solche Tests erst gar nicht als hilfreich in Betracht gezogen hatte -, dass er die erkennbaren Fähigkeiten hatte. Bei dem Wahrnehmen kann es sein, dass man – bei warmherzigem Einfühlen in eine Person, ob Tiere oder Menschen – mit der Seele in Kontakt kommt, kommunizieren könnte und Einsicht erhält in Ursache und Lösbarkeit eines Verhaltens, einer Fragestellung u.m.
Was Ursache für eine Verhaltensänderung bei dem Mann war, ob Auswirkung des Einfühlens, die Tatsache, dass endlich mehr geschah, das ihn deutlicher erkennbar machen konnte, die Förderung an sich, weiss ich nicht: Er kam zum ersten Mal danach an den Tisch, um gemeinsam mit den anderen essen zu wollen, begann zu sprechen – was er normal konnte – und vollzog, der Darstellung der Klinikleiterin gemäss seitdem „eine Wandlung um 180 Grad“.


Ein Schock!: Was in mir vorging bei Hilfeleistungen des Wahrnehmens mit Verbesserungsanliegen ihrer Seinsqualität und Lebensbedingungen für Personen:

Offen gesagt, ich war geschockt, als ich merkte, anhand dieser Situation, dass es mir verhältnismässig leichtfiel, etwas zu erkennen, was Jahre über nicht gelungen war – gemessen an der jahrzehntealten schlimmen Vorgeschichte des Mannes und familiären und therapeutischen Beziehungen: weil es leicht war es zu sehen, es aber vorher nicht gelungen war in so langer Zeit. Genau gesagt fühlte ich mich im Moment der Erkenntnis wie „vom Donner gerührt“. Es war nicht Freude, es war einfach Schockiertheit. Ich hatte sowohl seine Akte gelesen als auch mit Therapeuten gesprochen. Bei ihm war als „Erfolg“ angesehen worden, wenn er einigermassen oft in eine Tagesklinik kam, wo er sich schaukelnd („Hospitalismus“ wird es manchmal genannt) den Tag über auf der Couch verbrachte, nie mit anderen sprach, nicht an Aktivitäten teilnahm, weder gemeinsam essen noch Ausflüge mitmachen oder anderes, und sofort ängstlich wegging, sobald ihm jemand nahkam oder in die Augen schauen wollte. Es wurde als Erfolg angesehen, wenn er nicht mehr als einige Tage zwischendurch oder zuweilen Wochen einfach zuhauseblieb, wo ein Familienmitglied für ihn da war. Dass er sowohl erheblich mehr Potential haben würde als erkennbar in etlichen Tests und Ihm-Nahsein, selbst durch seine Eltern, war nicht erkennbar.

Ich möchte dies erwähnen, damit – hoffe ich inständig – erkennbar wird, dass ich mich nicht etwa für ganz toll oder unersetzlich halte, ich bin im Gegenteil eher zurückhaltend, sondern damit klarwerden möge, dass eine Fähigkeit genau dort eingesetzt werden sollte, wo sie am Besten aufgehoben ist: punktuell dort, wo Erkennen nötig ist, um eine Leidsituation möglichst abstellen oder zumindest lindern zu wollen, damit etwas erkannt, unter Umständen zum Vorteil gelöst, anders bewertet – wie manche Diagnose – und nach bestem Ermessen von Weisheit und Vernunft so geholfen und gefördert werden kann, wie es zum aufrichtigen höchstbesten Wohlergehen einer Person ist oder sich so erkennen lassen mag. Daran ist mir auch gelegen.
Daher bitte ich um Entschuldigung für den langen Text – es ist mir wichtig alles Wichtige nennen zu können, was man als aussenstehende Person wissen können sollte, um die Hilfeart richtig einschätzen zu können. Es gibt sicher andere Personen, die Identisches wahrnehmen. Ich bin eine von ihnen, die versuchen, ihr Bestes je tun zu wollen. Versprechen kann ich freilich nichts und möchte und dürfte es schon rein vom gesetzlichen Standpunkt auch nicht, in erster Linie von der ethischen Warte her nicht, die ich mir trage.

Das höchste Wohlergehen einer Person ist von Bedeutung, nicht etwaig davon abweichendes Interesse:

Das oben von mir dargestellte in meinen Augen ethische Handeln – die Zustimmung einer Person auf innerem Weg erfahren zu wollen und sie als Grundlage zum Handeln zu nehmen – hat oberste Priorität für mich. Weder Neugier noch sonstige Interessen, die anders sind als einer Person aufrichtig helfen zu wollen, können akzeptiert werden. Ethisches Handeln erhält die Fähigkeiten, auch, so wahrnehmen zu können. Dessen bin ich sicher. Es ist meiner Ansicht nach der Boden, auf dem alles am Besten gedeiht und als Einziges es wert ist. Und: Ein von mir wertgeschätzter Heiler, Armig Mattig, hat es schön auf den Punkt gebracht, er meint, ohne Gott ginge nichts. Dass auch mediale Fähigkeiten auf dem Weg geschenkt werden würden – sie könnten nie erworben bzw. einfach antrainiert werden. Das Göttliche und Respekt davor, egal welcher Religion oder ob überhaupt jemand angehören mag, spielen für mich tragende Rolle in meinem Leben. Mehrfach bin ich gesund geworden über den Weg des inneren Hinwendens ans Göttliche oder konnte zumindest eine Situation verbessern. So bin ich zum Beispiel seit einiger Zeit in der Lage, normal laufen, meist sprechen, greifen und hören zu können, wo ich vor einigen Jahren – 2013 – mit nächtlichem Erwachen durch innere Erschütterungen hinterher schlaganfallähnliche Symptome hatte, die meine Fähigkeiten von jetzt auf gleich für längere Zeit einschränkten. Plötzlich stand auch ich vor der Herausforderung, sehen zu müssen, was ist und wie ich jetzt damit umgehe. Ein Beispiel dieser Ausfälle lesen Sie unter „Als ich einmal zwei Wochen nicht sprechen konnte“ am Ende dieses Textes.
Ich meine ein feines Gespür zu haben, ob ein Motiv einer Person, ein Wahrnehmen meiner Person in Anspruch nehmen zu wollen, rein ist, also auf aufrichtiger Hilfsabsicht beruht. Ist es so, werde ich gern tätig. Ich sitze am Bett, wenn jemand stirbt – vorher und bis es soweit ist, wenn es gewünscht ist, bin da, höre zu, versuche zu helfen, dass Angst und Schmerzen möglichst gut zu verarbeiten sind, gelindert werden können oder  auch, was ich besonders wertvoll finde, Hilfspersonen wie Angehörigen, Ärzten, Pflegern mit Wahrnehmung dessen, was gerade in jemandem vor sich gehen mag, wo jemand Ängste, Schmerz ect. haben mag, mit Hinweisen auf von mir Erkennbares helfen zu wollen, besser helfen oder eventuell überhaupt eine Hilfsmassnahme erwägen zu wollen, die bisher entweder verworfen oder nicht erwogen werden mochte. Dies ist ein Beispiel des Möglichen. Mehr hierzu und Beispielen von bisher unter anderem Wahrnehmbaren bei sterbenden Personen lesen Sie auf dieser Seite unter der Sparte „Christine als…“ und dort „… Sterbebegleiterin“. Einblick in meine Ethik und Erfahrenes bisher, ein Ausschnitt davon, können unter anderem die Texte am Ende dieser Vorstellung vermitteln.

Was ich am Schlimmsten finde in Bezug auf ermöglich- oder nicht ermöglichbare Hilfe:

Am Schlimmsten ist für mich, wenn ich in eine Notsituation eines Tieres oder eines Menschen gerate, also zum Beispiel zufällig am Ort des Geschehens bin, dann helfende Personen mich nicht kennen und ich aus dem Grund nicht zur Hilfe vorgelassen werde: Ich bin weder Ärztin noch Heilpraktikerin.
Mehrere Ärzte hatten mich zur Zusammenarbeit zum erhellenden Wahrnehmen in ihre Praxen eingeladen, unter anderem aus dem Grund, dass es ihnen selbst nicht möglich war, bestimmte Dinge oder Umstände erkennen zu können. Man kann auf innerem Weg manchmal gut oder überhaupt helfen. Das Wahrnehmen an sich hat keine schädlichen Nebenwirkungen wie ein Medikament es zum Beispiel haben könnte – unsere natürlichen Fähigkeiten sind meines Erachtens eine gute Grundlage, die wichtigste überhaupt, Hilfe ermöglichen zu wollen, wenn sie, das vorausgesetzt, entwickelt sind.
Ich glaube gewiss nicht, dass ich jede Situation lösen könnte – aber versuchen, was möglich ist, wäre zumindest etwas, das ich mir wünsche tun zu können und zu dürfen. Beteiligte Personen einer Hilfe können sein: Ärzte, Rettungssanitäter, PflegerInnen, MitarbeiterInnen der Polizei, Feuerwehr ect. Aus dem Grund trage ich meist eine Mappe mit den wichtigsten Referenzen und beruflichen Zeugnissen bis hin zu Schulzeugnissen mit mir im Rucksack, genau wie ein gut ausgestatteter Erste-Hilfe-Kasten dazugehört – macht die Tasche schwer, aber es hat sich bewährt. So kann ich zumindest schnell belegen, was ich bisher gemacht habe, einschliesslich eines Belegs über die wahrnehmenden und heilerischen Fähigkeiten. Es ist dennoch, wenn in Sekunden gehandelt werden muss oder schnell, eine Sache des Ermessens, ob ich dann helfen war – mit helfen oder allein – oder ob ich aussen vorgelassen werde. So bin ich auch daran interessiert, Probearbeiten machen zu können, damit möglichst viele Belegen zusammenkommen, die die Qualität auch fürderhin belegen können – so natürlich selbige erkennbar ist.


Erfahrung kann helfen…:

Die besten Zusammenarbeiten kamen je nach persönlichem Kennenlernen und im direkten Kontakt durch meist eine eigene positive Erfahrung – wie von einer Wissenschaftlerin, Ärzten, einem Heilpraktiker u.w. – zustande. Ich habe aufgrund eigener Pläne und Nötigkeiten die Zusammenarbeiten nur temporär angestrebt.
Wenn ein Hilfepotential so wenig bekannt ist wie dies, auf Deutschland und dort aufs erlebbare „Gros der Bevölkerung“ bezogen, wie z.B. auch ich sie erlebte im Lauf der Jahrzehnte, ist es manchmal viel hilfreicher, eine direkte Erfahrung machen zu können: „Das ist möglich. Ah, dann könnte es auch für dies und jenes hilfreich sein.“
Auch bei sicher kompetenten ÄrztInnen habe ich diese Art des inneren Bewegens der Hilfemöglichkeit immer wieder gesehen und habe volles Verständnis dafür. Ich bin eigentlich recht sicher, dass es sich weniger lohnen würde, viel oder überhaupt an Krankenhäuser ect. zu schreiben wie mit einer Bewerbung, wenn Interesse besteht, es setteln zu wollen, als dass ein einfaches probeweises Agieren, vorzugsweise mit der Krankenhausleitung bzw. im Verbund mit einigen Ärzten oder Personen anderer Berufe zu der Fühlung, jener Erfahrung helfen würde, die man braucht, um sich ein Bild von ermöglichbarer Qualität machen zu können. Dann sind auch Einsetzmöglichkeiten sicher besser erkennbar, und vor allem wurde die Qualität immer durch das direkte Erleben geschätzt. An einer Klinik erhielt ich insgesamt drei Angebote für eine Stelle im Anschluss an einen bestehenden Vertrag – von insgesamt drei Ärzten, die gern das wahrnehmende Zusammenarbeiten mit mir fortführen wollten. Dazu kam es aufgrund einer hier nicht näher erörterten Entwicklung – „höhere Gewalt“ gewissermassen – nicht dazu. Diese Angebote, zwei von ihnen, erfolgten je, nachdem ich einige Wochen mit dem leitenden Oberarzt einer Klinik primär zusammenarbeitete im Wahrnehmen. Ich habe im Grunde jedesmal in solchen gemeinsamen für Patienten hilfsbestrebten Arbeiten gemerkt, dass und wie jede Person anhand selbst miterlebbarer Erhellungen, Aufschlüsse oder später auch in Verbindung mit bewusst-heilerischem Tun am Besten merken konnte, wozu es jetzt als Nächstes sinnvoll wäre. Ich denke,nur darüber zu sprechen ohne Erfahrung hilft herzlich wenig.


Im Anschluss noch einige Artikel von mir, die mehr Einblicke geben in die Qualität, Machbarkeit, Erwägung der Sinnhaftigkeit, mit Lesen im Bewusstsein Tier & Mensch helfen zu wollen:

  • Artikel von 2003 (1. Teil einer Reihe in der Zeitschrift „ZeitGeist“):
    „Sensitivität als entfremdetes Potenzial der Seele“
    Es war Thema meiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit im Studium Sozialwesen, Auszüge daraus sind Artikel zu lesen zum Verständnis des Wahrnehmens an sich, Beratung und Hilfe für ebenfalls sensitiv bzw. medial begabte Personen seit 1992 beruflich-berufend u.w.
  • Artikel von 2003 (2. Teil der Reihe  in der Zeitschrift „ZeitGeist“):
    „Telepathie – Verständigung jenseits der Worte“
    Der Artikel gibt Einblick in Beispiele des Lesens mit Bewusstseins und feinsinnigem Wegen der Hilfe für andere aus eigener Erfahrenheit privater und beruflicher Art von mir.  Zur Aufmachung des Artikels im Äussern möchte ich anfügen, dass ich für das Design des Artikels nicht selbst verantwortlich bin, das machte nachträglich der Chefredakteur. Auch auf das Einbinden des Cartoons hätte ich verzichtet.
  • Artikel von 2016: „Als ich einmal zwei Wochen nicht sprechen konnte“, eine Selbsterfahrung primär sozialer Art und plötzlichem Schätzen des Lesen mit Bewusstseins.
    Diesen Artikel empfehle ich zu lesen, wenn Interesse am eigenen Einblick von mir in Gehindertheit am laut-verbalen Sprechen besteht und wie sehr ich mir plötzlich Menschen wünschte, die im Bewusstsein lesen konnten, mit Wachwerden des Wunsches, anderen mehr damit helfen zu wollen, wenn ich wieder soweit hergestellt sei. Manchmal merkt man erst, was man hat, wenn es einem fehlt…
  • Erfahrungen mit dem Lesen im Bewusstsein anhand einiger Begleitungen bei sterbenden Personen von mir, hier auf der Seite zu finden unter „Christine als“, und – empfehlswert für konkreten Einblick ins Wahrnehmen und Vermitteln wichtiger Vorgänge und Regnisse zu anderen Hilfspersonen – dort unter  „…Sterbebegleiterin“.

Herzlich – „Ihre“ Christine Schüren

crystal clear water
Das Bewusstsein kann sein wie kristallklares Wasser. Bewegungen, Spiegelungen, die momentane Farbe von Gedanken, Gefühlen, Regnissen braucht nicht irritieren, man kann hindurch- und das Wesentliche sehen. Das wünsche ich mir, um Hilfe geben zu können.