Lesen mit Bewusstsein

„Tu Deinen Mund auf für die Stummen
und die Sache aller, die verlassen sind.“
(Sprüche Salomos 31,8)

Ich versuche, einen Teil hierzu beitragen zu können.
Bitte lesen Sie oder lese in Ruhe diesen detaillierten Artikel über bisher erfahrene, eingesetzte Hilfsmöglichkeiten für Natur, Tier, Mensch durch geistiges Sehen, -Kommunizieren und energetisches Unterstützen.

Dies ist eine ausführliche Darstellung meiner Arbeit
auch für (weiterhin) einrichtbare Kooperationen, besonders mit Angehörigen helfender und lehrender Professionen, von Christine Schüren auf www.sensitivnet.de

Diplom-Sozialpädagogin & -Sozialarbeiterin (FH), Hilfsbestrebte für unseren Planeten mit Natur, Tier, Mensch als z.B. Seminarleiterin, Autorin, sensitive Heilerin, Sterbebegleiterin mit auch spirituellem bzw. feinstofflich wahrnehmendem Hintergrund, Meditationsleitende, Justizang. Bei Interesse ermöglicht Einblick der Artikel ( … „beruflich so Erfahrene“) auf www.sensitivnet.de, im Menü unter „Christine als …“.

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Guten Tag, liebe/r Leser/in,

eine Einführung zu Beginn – einer möglichen Zusammenarbeit oder Anliegen des Hilfeleistens?

Hier ist über ein Hilfeangebot zu lesen, welches das „Lesen mit Bewusstsein“ bei hoher Achtung vor jedem Wesen – ob Tier oder Mensch – und Erhalt jeder Integrität mit Wärme, Liebe und, so hoffe ich, klarer Wahrnehmung im Zentrum hat. Das Hilfsangebot ist insgesamt von dreispektriger Natur und in den meisten Fällen miteinander kombiniert ist je nach Erfordernis und Bedürfnis:
a) wahrnehmen = „lesen“ hier genannt,
b) kommunizieren mit Tier und Mensch auf innerem, d.h. seelisch-geistigem Weg und
c) energetische Stabilisierung (Wirken mit innerlich lenkbarer und bittbarer Energie/Präsenz im steten Hinwenden ans Göttliche, religionsübergreifend und -einend), Anregen der Selbstheilpotentiale: Anstreben einer Verbesserung im Befinden für Geist, Seele, Körper und bezogen auf soziale Gefüge bzw. Beziehungen, je nach individuellem Erfordernis.

Wichtiges über Inhalte und Einsatzbereiche aus meiner Erfahrung seit Kindheit, beruflich seit 1992, sowie anderes Wesentliche wird in diesem Text erklärt. Ein dies spezialisierender Artikel, der besonders Hilfe für Personen erörtert – wie auch in diesem Artikel hier darauf schon eingegangen wird mit weniger Tiefe -, deren Bewusstseins-Anlagen und -Fähigkeiten derzeit oder überhaupt unklar sein mögen, ist hier zu lesen: „Hilfsversuch – ´Andere finden´„, hiermit ist nicht das äussere Finden einer Person gemeint, sondern die Persönlichkeit einer Person, die beispielsweise in einem Koma ist, im Sterben oder in ähnlicher äusserlich hilfebedürftiger Situation. Es geht darum zu erkennen, das biete ich an, wahrzunehmen: Ist eine Person „da“? Präsent? Wach? Was nimmt jemand wahr? (Gerade bei Personen, bei denen bezweifelt wird auch von Ärzten, Pflegemitarbeitern ect., dass jemand wahrnehmungsfähig sei oder würde nicht an Fähigkeiten herankommen können, lassen sich unter Umständen Feinheiten, diverse  Zusammenhänge unmittelbar wahrnehmen, die für eine Hilfe gediehen sind.
So lassen sich Fragen anschauen wie: Wohin richtet sich genau die Aufmerksamkeit einer Person, die z.B. in einem Koma oder einem sogenannten „Locked-In-Syndrom“ sich befindet? (Dies sind nur Beispiele, es kann sich auch um andere Themen handeln.)
Welche Fähigkeiten sind vorhanden, und wie reicht eine Person gerade, zur Zeit, überhaupt an welche Fähigkeiten ihres Innern heran? Kann man etwas erleichtern, dass besseres Herankommen an die Fähigkeiten erfolgen kann? Diese und solche Fragen werden im genannten Artikel „Hilfsversuch …“ erörtert. Die Basis wird auch schon hier gelegt, wie gesagt handelt es bei dem Hilfsversuch-Artikel um eine Spezifizierung, das „Lesen mit Bewusstsein“ und die oben genannten Möglichkeiten des Kommunizierens und energetischen Wirkens zur Hilfe für andere einzusetzen.

* * *

Weiter mit dem Artikel „Lesen mit Bewusstsein“:
Die Basis zuerst, damit sie verständlich ist: Durch Anlage seit Geburt habe ich eine feine Wahrnehmung, mit der zur Hilfe für andere das „innere Leben“ einer Person oder Situation, erkannte, bewusste, vorbewusste, verborgene, verschüttete (wie durch Unfall, Schock, entwicklungsbedingt), verdrängte Befähigungen, Talente, Wünsche, Anliegen, Ängste, Hoffnungen und Weiteres, was je jemandem oder für eine Person wichtig ist oder sein sollte, hellsinnig angeschaut werden kann. Wichtig?: Die WHO („Weltgesundheitsorganisation“) hält solche Anlagen offenbar nicht für möglich, wie anhand einiger Diagnosekriterien für manche Erkrankungen offenbar wird. Ich lernte sie im Studium Sozialwesen in Form des WHO-ICD-10 („International Classification of Diseases“ der WHO) und wurde in meinem Studienschwerpunkt Reha und Gesundheit im Fach Medizin in der Abschlussprüfung von einem Arzt darin geprüft.
Doch: Unabhängig davon ist es für mich natürlich – wie für alle empathischen Personen und mit im Erwachsenalter möglicher Steuerbarkeit: so und vor allem, wenn jemand – ein Tier, ein Mensch – Not hat, Gedanken, Gefühle, Charakter, Bestrebungen und mehr wahrzunehmen, auch wenn jemand nicht spricht und jemand innerlich einwilligt, dass ich wahrnehmen darf. Es kann binnen eines Bruchteils einer Sekunde miteinander abgestimmt werden über den geistigen Weg. Ich kann nicht mehr sagen, als dass es mir, solang ich denken kann, vertraut ist. Das Innenleben – geistig, seelisch vor allem – war für mich so deutlich, wie die Erscheinung der äusseren Person, noch deutlicher, um genau zu sein.
Was die WHO angeht, so werden leider „gesunde Befähigungen“ empathischer, sensitiver, medialer Art nicht erwähnt bzw. fatalerweise in einen Krankheitszusammenhang gestellt, was verfehlt ist nach Ansichten vieler Personen, die es monieren. So wird jenes, was auch ich als normale Fähigkeit aller Wesen ansehe mit angelegtem Potential dazu, leider mit Symptomen einer Erkrankung angenommen oder auch verwechselt und damit verwechselbar: Wenn jemand meint, Gedanke und Gefühle anderer wahrnehmen zu können, mag es unter Umständen – und das ist fatal – als ein Symptom einer Psychose angenommen werden. Wenn Sie näher interessiert sein sollten oder Du sein solltest, empfehle ich den Text unter „Inneres“, dort „Seite: Anliegen & Entwicklung“. Dort beschreibe ich Näheres zum Thema. Auch habe ich meine wissenschaftliche Abschlussarbeit zum Thema mit dem Oberthema höhere Wahrnehmungsfähigkeiten – als „Sensitivität“ bezeichnet bzw. darunter subsummiert – 2000-2001 geschrieben und arbeite seit 1992 praktisch und auch mit Ausarbeitungen mündlicher (in Vorträgen, Schulungen, Sitzungen zum Beispiel, indem ich anderen helfe, mit ihrer eigenen Entwicklung umgehen zu wollen und hoffentlich dann etwas mehr zu können) und schriftlicher Art (in Vorbereitung einer Buchreihe dazu mit dem Oberthema höhere Entwicklung) darin: freiberuflich, ehrenamtlich und in Angestellten-Verhältnissen als Diplom-Sozialpädagogin und -Sozialarbeiterin (FH) beispielsweise. In den letzten Jahren bin ich – durch eigene gesundheitliche Einschränkung – kürzer getreten.

Absicht für diese Darstellung hier ist es, Hilfe anbieten zu wollen, wofür keine laut-verbalen Worte nötig sind: weder sie von jemandem hören noch selbst sprechen zu brauchen. Man kann es, es muss jedoch nicht sein.
Gleichzeitig kommuniziere ich auf selbem Weg – auf innerem, äusserlich stillem Weg – mit Personen wie Tier und Mensch, gehe also näher mit der Seele bzw. dem Geist der Person in Kontakt, wobei unter Umständen Gründe für Verhalten wie Isolation, Erkrankung, persönliche Umstände, Nötiges, Erwünschtes, Befähigungen ect. zutagetreten und auf innerem Weg kommuniziert, also auch abgeklärt und unter Umständen beigelegt bzw. geändert werden können.
Auf energetischem Weg bin ich gleichzeitig bestrebt, eine Person in Geist, Seele, Körper und auf ihr soziales Umfeld bezogen soweit stabilisieren und ihre Selbstheilkraft und Selbsthilfepotential soweit anregen zu wollen, wie es mir je ermöglichbar ist. Das Göttliche ist mir nah, und ich wende mich stets im Ersuchen von Hilfe dorthin. Nach Erfahrung ist es ein Weg, dass mehr Kraft andere erreichen kann, unter anderem auch, die eigenen Fähigkeiten zu verstärken, verfeinern zu können, da ein kleines Wesen allein manchmal wenig ausrichten kann in Bezug auf Beeinträchtigungen anderer Personen oder auch eigener. So ist meine Ansicht, die von anderen nicht geteilt werden braucht. Es ist auch nicht nötig, sie oder das Göttliche zu thematisieren. Es kann auf Anliegen, braucht aber nicht. Ich bewege mich je so in den Umfeldern, wie es gebraucht und erwünscht ist. In der sozialen Arbeit war es im Zuge angestellter Positionen oft nicht möglich oder Teil, es anzusprechen. Danach richte ich mich. An der inneren Einstellung ändert es nichts. Ich bin so geboren, und so werde ich hoffentlich auch diesen Körper verlassen, sprich sterben.

Eine tiefergehende Einführung und Erörterung finden Sie oder findest Du am Ende dieses Textes mit Artikeln von mir – ein weiterer zum wahrnehmenden Arbeiten in einer Klinik mit Wahrnehmen der Bewusstseinsanlagen folgt bald – oder unter “Christine als”, zum Beispiel unter “… wahrnehmende Person”. Sonst ist alles hier erfahrbar:


Ich biete an:

Wahrnehmen mit Erkennensanliegen hilfreicher  Inhalte in einer Person durch Geist/Bewusstsein:  feinsinniges, das heisst empathisches, telepathisches Erkennen oder „Lesen vom Bewusstsein“ nennbar bei im Folgenden genannten Personen, ob Tier oder Mensch: Zuhause, im Krankenhaus, einer stationären, halb- oder ambulanten Einrichtung im Gesundheits- und Bildungswesen (wie Kinder in der psychiatrischen Behandlung, mit Schule darin, Jugendliche oder Erwachsene), Einrichtungen für den Persönlichkeitsaufbau für Kinder, Jugendliche, Erwachsene oder Tiere, im Hospiz ect. Mehr hierzu steht unter der Überschrift „Anregung von möglichen Einsatzbereichen“ weiter unten. Ich empfehle, für einen ganzen Überbau den Text als Ganzes zu lesen.
Auf Veranlassung von ÄrztInnen, PsychologInnen, SozialpädagogInnen, SozialarbeiterInnen, Angehörigen, BetreuerInnen, FreundInnen ect. könnte ich anreisen bei Vorauszahlung der Reise- und Unterbringungskosten, oder Sie kommen bei Ermöglichung mit einer oder mehreren Person(en):

  • Stumme Personen
  • Durch Taubstummheit gehinderte Personen
  • Menschen oder Tiere nach Schlaganfall, bei Erkrankung, nach Unfall, in einem Koma („Wach-Koma“, jede Art)
  • Menschen mit sog. Asperger-Syndrom, ADS, ADHS und Locked-In-Syndrom
  • Menschen in der Sterbephase (wo es darum geht erkennen zu können, was jemand denkt, möchte, braucht, fühlt, sagen möchte, obwohl es äusserlich gesehen nicht mehr, gerade nicht oder noch nicht wieder – bei Koma zum Beispiel oder in einer Phase, wo das Reden schwerfällt durch Medikamente (wie Morphin oder Ähnlichem) bedingt.
  • Personen mit Beeinträchtigungen, die u.a. die Nerven angehen und beispielsweise in ärztlicher Fachrichtung neurologisch oder auch psychiatrisch entweder relevant sind bzw. in diese Richtungen – sei es zunächst – eingeordnet wurden. Mir liegen alle Menschen am Herzen, besonders auf dieses Lesen bezogen auch Kinder, die in der Kinder- und Jugendpsychiatrie sich befinden oder elterlich oder durch Dritte wie PsychologInnen oder ÄrztInnen in einer Phase des Erkennenwollens sind; ebenfalls habe ich Erfahrung bei Personen hierin, die schon länger – Jahre, Jahrzehnte – z.B. in der Psychiatrie Patient sind bzw. waren, um bei ihnen erkennen zu mögen, u.a. wenn sie es nicht voll verstehbar äussern konnten, was Gründe sein mögen für verschiedene Umstände, welche Wünsche, Anliegen, Potentiale jemand habe. Näheres gern auf Anfrage.

In folgenden Text ist Wichtiges weiter spezifiziert und ausgeführt. Aus dem Interesse des Klarheitschaffenwollens heraus ist er entsprechend lang geworden.


Näher: Inhalt ist oder kann sein je nach Erfordernis und/oder Anliegen…:

… Ablesen vom Bewusstsein bei je innerer – von mir auf dem Innenweg wahrnehmbar in den meisten Fällen – Zustimmung der tierlichen oder menschlichen Person, die auch beim Stocken oder Hinderung von laut-verbalem Sich-Äussern-Können erfahrbar ist. Die Einwilligung, sowohl die Person wahrnehmen zu dürfen als auch, als weitere Möglichkeit, die Einwilligung oder der Wunsch, jemand anderem etwas innerlich Gehegtes mitteilen zu dürfen, ist meinerseits die ethische Grundlage zu handeln. Ohne diese kann ich ethischerseits nicht handeln. Was bei einer Ablehnung, anderen etwas etwaig Hilfreiches mitteilen zu dürfen verbleibt ist, mit der Person innerlich zu kommunizieren, was ich je anbiete, und dabei zu schauen, was sich in diesem Gespräch, das nach aussen nicht hörbar ist für andere, ergibt an Änderung, Wünschen, Idealen, die aufkommen und mehr. Ich habe jedoch immer erlebt, dass die Menschen sich wie in Gefängnissen innerlich fühlten und froh waren, wenn jemand sehen konnte, was in ihnen vor sich geht sowie andere, wichtige Personen je Wichtiges auch erfahren können. Man muss sich im Klaren sein, dass manche Person denkt „Das geht nicht.“

Jedoch ist eine Einwilligung einer Person – nur wenn jemand sich schriftlich oder mündlich darauf beziehen kann, was zuweilen kaum möglich ist – selten nach aussen hin gegenüber dritten Personen belegbar. Ich bin seit Kindheit damit vertraut, solang ich denken kann, auf die Art mit Lebewesen zu kommunizieren, dass es für mich einfacher ist, als laut-verbal mit jemandem zu sprechen – was ich durchaus auch kann und gern tue.
Wenn jemand einstimmt, würde ich je beginnen: einfühlsam, warmherzig und liebevoll, mit Achtung und Respekt vor jedem Wesen „ablesen vom Bewusstsein“: was in einer Person vor sich gehe, was jemand wünsche, brauche, was jemanden bewege, wo Anliegen, Bedürfnisse, Hoffnungen, Träume, Ideale, Ziele, Ängste und mehr seien, was jemand überhaupt oder einer speziellen Person – Namen lassen sich ablesen – insgesamt oder jetzt gerade sagen möchte, was die Seele bewegt und was weiter wichtig ist. Auch ist die Klarheit, Wahrnehmungsfähigkeit, Fähigkeiten des Bewusstseins detailliert erkennbar. Es kann hilfreich sein, wenn Ärzte meinen, jemand nehme in diesem und jenem Zustand nichts (mehr) wahr oder noch nicht. Aus meiner Erfahrung war es leider ein Irrtum – die Menschen sind auch wach auf eine Weise, wenn sie schlafen, in einem Koma oder in der Sterbephase sein mögen, wo sie sogenannt „nicht ansprechbar“ seien: Auf die Physis bezogen stimmt es. Jemand antwortet laut-verbal nicht. Daraus hat sich der Begriff „nicht ansprechbar“ offenbar abgeleitet. Geistig kann man erfahren, was jemand denkt, fühlt, hofft. Auch konkrete Umstände, wie Medikamente, die gebraucht werden, Kleidung, die drückt und mehr lassen sich unter Umständen erfahren. Einmal erlebte ich es bei einer 87jährigen Dame, die nach einem Sturz aus dem Bett nicht sprechen konnte: Ich hörte sie geistig sagen, sie habe fünf Medikamente auf ihrer Medikamentenliste, das vierte müsse sie unbedingt nehmen, da sie sonst – zusätzlich – Probleme bekommen würde, lebensbedrohende womöglich. Leider starb sie einige Stunden später. Ob dies eine der Ursachen war oder anderes ist offen. Mit „dies“  meine ich das nicht erhaltene Medikament bei nicht im Krankenhaus seiender Medikamentenliste. Auch die Dame vom Pflegedienst war leider nicht anwesend, zudem war es zu allem Überfluss Wochenende, wo der Hausarzt, der sie kannte, nicht erreichbar war. Trotzdem konnte sie hilfreich antworten. Ob andere annehmen, dass es wahr sei, was ich wahrnehme, kann entweder im günstigen Fall auf irgendeinem Weg erwiesen werden – oder muss offen bleiben. Hilfreich ist, wenn jemand kritisch ans Werk geht.

Auf die geistige bzw. innere Art kann man konkret erfahren. Ich habe je erlebt, dass andere sich freuten, so „erkannt“ zu werden, ob eine nicht-sprechenwollende 2jährige Dame oder ein 91jähriger Mann mit Wasser in der Lunge, Krebs und mehr, er starb nach zwei Tagen.
Es war oft, als warte die Seele der Menschen oder auch Tiere auf jemanden, der sie innerlich „erkenne“ – sehe, wahrnehme, achte und annehme vor allem. Im Vertrautwerden miteinander, was auf so einem seelischen oder geistigen Weg schnell geht, wurde meist erbeten, einer anderen Person oder mehreren etwas mitteilen zu mögen, wo es selbst nicht möglich war.

Ich mache es je nach Erfordernis oder, wenn Zeit genug ist, nach Anliegen, so, dass ich mündlich mitteile und/oder schriftlich festhalte – auf einem Blatt Papier oder auf Anliegen direkt ins mitbringbare Laptop -, was je elementar sein mag.
Auf Wünsche von Angehörigen, Freunden, ärztlichen, Pflegepersonen gehe ich, so ich innere Einwilligung bei der im Mittelpunkt stehenden Person fühle und es „stimmig“ ist, gern ein und bemühe mich um gute Zusammenarbeit mit allen anwesenden oder irgendwie beteiligten oder beteiligtwerdenden Personen. Dass ärztliche, psychologische, sonstige wie soziale Hilfe und Förderung so schnell wie möglich und mit einem guten „Fahrplan“ auch als mögliches Resultat eines solchen Wahrnehmens, Kommunzierens, Richtigstellens unter Umständen, ermöglicht werden kann, ist Anliegen, denn darum geht es oft je nach Situation. Nicht immer kann ich alles allein abdecken, was an Hilfserfordernis dasein oder sich zeigen mag.

Möglicherweise zu Erreichendes zugunsten Dritter & (weitere) Beispiele von Ermöglichbarkeit je im Zusammenhang:

Stumme, halb- oder taubstumme, darunter mutistische, autistische, gehinderte Personen jeder Art würden sonstetwas darum geben, normal sprechen zu können. Da es mir einfach ist, durch Anlage von Geburt an, innerlich gehegte Inhalte wahrzunehmen, die jemand meist für sich behalten möchte – was natürlich respektiert wird -, aber sie öfter ganz oder teils auch jemandem oder insgesamt mitteilen (können) möchte, kann ich kommen und sehen, was jemand möchte, bewegt, habe und entsprechend der Erfordernis und des Anliegens der Person und hinzu beteiligter Personen agieren.

Auf die Art des Wahrnehmens kann ein „Protokoll der Person“ entstehen: eine tiefe Art Profil – oder das Mitteilen von nur innerlich gehegten Bewegnissen bzw. Nötigem und Inhalten, die mitzuteilen in der Seele des Einzelnen je erwünscht sind. Viele jedoch konnten sich selbst nicht so äussern, weil das Sich-Äussern-Können bewusstseinsmässig und je hinderungsbedingt unmöglich geblieben ist. Ich erlebe ein Bewusstsein – die Seele – wie schon oben gesagt empathisch. Dadurch ist es möglich, Inhalte, die jemand innerlich denkt, fühlt, sagt – man spricht auch innerlich und das mit Intelligenz – im „O-Ton“ wahrnehmen zu können und auf Anliegen einer Person mitzuteilen.
Jemand kann den Wunsch in der Seele hegen und innerlich nach Erfahrung meist ganz klar sagen, ob, was und in welcher Art erwünscht ist, dass jemand anders etwas erfahren möge. Grundlage sind konstant gebliebene Erfahrungen von mir in Bezug aufs Wahrnehmen, direktem innerem Kommunizieren mit unter anderem „nicht ansprechbaren“ Personen in verschiedenen Situationen und von verschiedenem Alter.
Es ist zuweilen oder sogar oft viel Frust bei Personen, die sich laut-verbal nicht oder nur begrenzt äussern können oder bei denen unklar ist, wie es um ihre geistige und seelische Situation in Wirklichkeit bestellt sei. Gerade bei Personen mit Multipler Sklerose und auch Parkinson habe ich viel Wut erlebt darüber, dass zuweilen Menschen im Umfeld vermeinten, die Person sei nun nicht mehr normal intelligent, würde weniger denken, eventuell sogar fühlen und mehr. Ich habe es so erlebt, dass „nur“ etwas, dass ich „äusseres Nervensystem“ –  mein Begriff – nennen möchte, eine gewisse Steuerbarkeit verlustig oder gemindert wurde für eine Person mit solcher Störung, ihr „Ich“, ihre Persönlichkeit, ihr Bewusstsein aber normal weiter vorhanden war und – so mein Erleben – sehnlichst wünschte, dass andere erkennen würden, DASS es da ist.

Wo beeinträchtigt zum Beispiel Auswirkung oder „Nebenwirkung“ eines Medikaments etwas und was genau? Welche Wirkung, welche Beschwerden, rührt oder rühren von einer Erkrankung oder Störung und was von einer anderen Ursache? Solche Fragen können beispielsweise angerührt werden in meinem Tun. Ein Arzt hat sie zum Beispiel in einer Zusammenarbeit gestellt. Leider sind zwei Ärzte verstorben, mit denen guter Kontakt bestand.
Ich bemühe mich, so genau wie möglich zu schauen und es mündlich mitzuteilen oder auch schriftliche Aufzeichnung darüber zu machen, da sich beim Schreiben oft noch Eindrücke tiefergehender und detaillierterer Art „entrollen“ können bei oder nach einem Eindruck über eine Person, ob Tier oder Mensch.
Ein Mensch in einem Koma oder ein Tier kann nach Erfahrung versuchen, an bestimmte Fähigkeiten des Bewusstseins bzw. des Sich-Äussernkönnens innerlich herankommen zu wollen – es aber unter Umständen nicht schaffen. Ich bemühe mich zu schauen, was in jemandem vor sich geht, ob und welche Bestrebungen und Wünsche erkennbar sein mögen und ob und was ermöglichbar ist, tun zu können, die Fähigkeiten ein wenig gangbarer – besser verbinden mit dem Bewusstsein und aktivierendem Potential, der inneren Kraft – machen zu können. Was ich für wertvoll halten würde ist, genau aufzuschreiben, was zu sehen ist, damit andere es sich anschauen und unter Umständen eine darauf basierende Förderung überlegen können.

Erfahrenheit mit dem Wahrnehmen bzw. Erkennensanliegen zur Hilfe für Natur, Tier, Mensch = „Lesen mit Bewusstsein“:

Hierzu können Sie mehr erfahren durch bereits oben oder am Ende dieser Erörterung lesbaren Artikeln oder auf der Seite im Näheren insgesamt. Es ist eins ein Grundthema mit dem Thema „Sensitivität“ als Gründungsthema der Seite – höhere Wahrnehmung, Umgang damit, mit medialen Fähigkeiten, erwachenden inneren, als ungewohnt erlebten Wahrnehmungen oder Befähigungen in Form von persönlichen, Telefon- und Mailberatungen sowie Sitzungen über Stunden, Tage oder Seminarschulungen. 1992 habe ich begonnen, andere zu beraten auf der Basis dieses Wahrnehmens bzw. “Lesen im Bewusstseins” mit Hilfsanliegen. Im Lauf der Jahre habe ich Seminare dazu und auf Basis dessen geben, Schulungen, später für Ärzte und Heilpraktiker, als Referentin an einer Heilpraktikerschule, gehalten, zeitweilig u.a. mit einer Wissenschaftlerin, Heilpraktiker(n), Ärzten verschiedener Fachrichtungen (Allgemeinmedizin, Psychiatrie) mit Erhellungs-, Hilfs- und Anliegen eines Abschaffenwollens von Leid mit energetischem Heilen zusätzlich gemeinsam in ihren Praxen oder auch dort in Eigenregie auf Einladung gewirkt, im klinischen Bereich, an einem Heim für behinderte Personen, in der beruflichen Qualifizierung für Jugendliche und junge Erwachsene, kurz beim Jugendaufbauwerk, später mehr freiberuflich und auch ehrenamtlich.
Erst einmal habe ich mit Helfenwollen einer sterbenden Person einer internistischen Ärztin und ihrem Kollegen zugearbeitet mit schriftlichen Aufzeichnungen und mündlichem Mitteilen von als nötig Erachtetem bei der in der bereits in der Sterbephase befindlichen Dame. Es war in der internistischen Notaufnahme eines Allgemeinkrankenhauses, mit Wahrnehmen auf Anliegen der aufgeschlossenen Ärztin hin nach Zeigen von Referenzen und Gespräch inmitten der bereits eingetretenen Notsituation.
Gerade auch Notaufnahmen, aber auch im Wesen alle anderen Bereiche eines Krankenhauses oder Ähnlichem, sind nach bisherigen Erfahrungen im So-Helfen-Wollen meines Erachtens ein Ort, an dem auf die Art Hilfe im Erkennen – auch wenn jemand nicht sprechen kann – ermöglichbar sein könnte.

Ich habe ein Buch über meine eigene Kindheit, die gewisse Gehindertheit zunächst beinhaltete und das Vorhandensein und die Weiterentwicklung der Wahrnehmung und Bewusstseinsmöglichkeiten darstellt anhand einer erfahrenen geistigen Schulung zwischen vier und 13 Jahren geschrieben, das in Veröffentlichungsvorbereitung – zu diesem Zeitpunkt als Ebook – ist. Titel: Anleitung zur Befreiung – Geistesschulung in der Kindheit (mit Untertitel „Heiliger Schlaf der Inkarnation“) von Christine Schüren.

Anregung möglicher Einsatzbereiche als Fortsetzung und Spezifizierung von „Ich biete an:“ (oben):

Diese habe ich bereits aufgelistet oben unter „Ich biete an:“ und näher zu einigem dargestellt. Ich zähle hier einmal einige Bereiche auf, von denen ich denke, dass es nützlich sein könnte, dort tätig zu werden. Warum? Damit man sich besser ein Bild machen kann:

  • Orte, an denen sogenannt stumme Personen bzw. taubstumme Personen leben, ob zuhause oder in einem Heim;
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychiatrie für Erwachsene;
  • Orte, an denen Personen „vergessen“ wurden – „Wie kann man jener Person gerade helfen? – Gar nicht!“ (unter Umständen) – bzw.
  • in einem Koma sind,
  • ärztlich „aufgegeben“ wurden, d.h. nicht mehr mit der Erwartung des Gesunden(können)s behandelt werden;
  • Hospize und Hospizbewegungen – ambulante Dienste ect. für Kinder, Jugendliche, Erwachsene;
  • Neurologien;
  • dort, wo „diffuse Krankheitsbilder“ vorkommen oder die Bewusstseinslage einer Person unklar ist ect.

Konkret nehme ich Bewusstsein einer Person in der „Beschaffenheit“ wahr; so, ob das Denken, Fühlen, Wollen zum Beispiel durchgehend schlüssig, kongruent sei, ob es Brüche darin gebe. Ich nehme es sozusagen im „Aufbau“, der „Qualität“ im Detail wahr. Es lohnt sich meines Erachtens – und so war die Ambition eines Chefarztes einer bestimmten Fachrichtung, mich eingestellt zu haben über einen gewissen Zeitraum, von mir beendet aus persönlichem/gesundheitlichem Umstand derzeit – hier genau hinzuschauen, denn es kann helfen, wichtige Aufschlüsse erhalten zu können, die einer Person oder auch anderen im Umfeld, Helfer- und Förderpersonen, helfen könnten.

Ich halte es für wertvoll, hierüber bei verschiedenen Personen mit Hilfsanliegen sowohl wahrzunehmen, als auch still zu kommunizieren und, so sie innerlich einwilligen oder es wünschen, etwas mündlich mitzuteilen oder auch schriftlich Wesentliches festzuhalten. Aus meiner Erfahrung von Arbeit an Gerichten als Justizangestellte in den frühen neunziger Jahren, in denen ich viele Akten im Bereich Betreuung, damals Vormundschaft und Pflegschaft genannt, gelesen habe wie auch aus allen anderen Gerichtsbereichen, aus dem Lesen von Akten in einer Klinik und in einem Heim empfinde ich es als sinnvoll, eine Aufzeichnung auch in eine Akte zu nehmen – generell und als Ergänzung möglicherweise von ärztlichen, psychologischen, sozialpädagogischen oder sozialarbeiterischen Einschätzungen und Aufzeichnungen. Ich habe mir seit dem Alter von 18 Jahren ein Bild gemacht, aus Interesse, was in Akten vorhanden ist im Gros oder Speziellen und in welcher Art Akten von verschiedenen Personen mit ihren jeweiligen Motiven bzw. damit verbindbaren Focussen schauen zu wollen, gelesen wurden. Eine auf Wahrnehmung beruhende und so gekennzeichnete schriftliche Darstellung könnte eine von mir oft vermisste und so empfundene „Lücke“ schliessen in Akten: dienen als „tieferes Profil“ einer Person, um sie zu ihrem höchstbesten Wohlergehen kurz- oder langfristig bestmöglichst fördern und Hilfe einrichten, optimieren, vervollständigen zu können oder auch aber einen Wechsel in der „Test“-Art – Fähigkeiten erkennen zu wollen durch eher äusserlich gestützte Verfahren – aufgrunddessen erwägen zu wollen bzw. entsprechend Hilfe oder Förderung einzuleiten. Hierzu:

… noch einige wichtige Erörterungen:


Beispiel einer Hilfe: Inneres & Potentiale erhellen, damit andere besser tätig werden können:

Bei einem etwa 40jährigen Mann – er litt seit seinem 2. Lebensjahr unter starken Ängsten und Zwängen und viel in Kliniken gewesen – auch als ich ihn kennenlernte -, waren bis auch wenige Fähigkeiten die meisten seiner Begabungen, Wünsche, Ziele unklar. Es war nicht klar, ob er logisch und zusammenhängend bewusst sei. Wie die Gefühle seien, das Denken, wie weit es ausgebildet sei. Seine Befähigungen wurden als minimal eingeschätzt. Es mündete darin, dass er auf der Couch sass und seinen Körper „schaukelte“ – Hospitalismus. Sonst war nicht viel mehr erkennbar, bis auf dass er ass und trank, dann allein, selbst auf die Toilette gehen konnte, keine äussere Pflege brauchte.
Selbst nahstehenden Personen wie Verwandten oder Berufsangehörigen helfender Art war es im nahen Kontakt, da der Mann kaum sprach und sich jedem Kontakt entziehen wollte, und mittels äusseren Test bisher nicht möglich gewesen, seine Wünsche, Anliegen und Bewusstseins-Fähigkeiten besser erkennen zu können.
Das Bewusstsein direkt „sehen“ zu können, ist eine Fähigkeit, die leider meiner Erfahrung nach nicht häufig vorkommt. Ich sage dies nicht etwa, um mich als Person hervorheben zu wollen, sondern um klarmachen zu wollen, dass es mit einer Anlage, die man eben hat von Geburt an, einfach sein kann, binnen Sekunden oder in kurzer Zeit etwas erkennen zu können, das anderen bisher verschlossen war.
Bei dem Mann war es so für mich erkennbar, dass sein Denken und Fühlen altersgemäss entwickelt sei, dass die Reife mitgekommen war in der Entwicklung – die sicherlich an vielen Parametern erkennbar sein mag, die auch (mir zum Beispiel) vorgegeben werden können, dass ich daraufhin wahrnehme – und dass er über sehr gute abstrahierende Fähigkeiten verfüge. Er konnte sowohl intellektuell seine Situation erkennen, also wahrnehmen und überblicken, konnte reflektieren, sich selbst und andere und mehr. Der Arzt, mit dem ich damals zusammenarbeitete, hatte mich selbst auf meine persönliche Einstellung, Fähigkeiten und mehr hin „getestet“, bevor ich von ihm die Erlaubnis erhielt, an der Klinik wahrnehmend tätig werden zu dürfen und ihm – die Patienten wurden vorher gefragt, ob und wer es gern möchte – das Wesentliche zuzutragen. Als ich ihm – nachdem ich sicher war, dass es sich mit dem inneren Anliegen des Mannes deckte – die wahrnehmbaren Fähigkeiten darstellte, wobei der Mann die Diagnose einer „chronischen Schizophrenie“ hatte, sagte er: „Wenn er DAS kann, hat er auch keine „chronische Schizophrenie“.“
Er wurde sofort tätig und wollte den Mann auf die von mir wahrnehmbaren Fähigkeiten erkennbar testen. Das führte zum „Erfolg“: Es zeigte sich, indem der Mann in der Beschäftigungstherapie zum Beispiel auf abstrahierende Fähigkeiten getestet wurde – die ihm vorher nicht „zugetraut“ worden waren, weswegen man solche Tests erst gar nicht als hilfreich in Betracht gezogen hatte -, dass er die erkennbaren Fähigkeiten hatte. Bei dem Wahrnehmen kann es sein, dass man – bei warmherzigem Einfühlen in eine Person, ob Tiere oder Menschen – mit der Seele in Kontakt kommt, kommunizieren könnte und Einsicht erhält in Ursache und Lösbarkeit eines Verhaltens, einer Fragestellung u.m.
Was Ursache für eine Verhaltensänderung bei dem Mann war, ob Auswirkung des Einfühlens, die Tatsache, dass endlich mehr geschah, das ihn deutlicher erkennbar machen konnte, die Förderung an sich, weiss ich nicht: Er kam zum ersten Mal danach an den Tisch, um gemeinsam mit den anderen essen zu wollen, begann zu sprechen – was er normal konnte – und vollzog, der Darstellung der Klinikleiterin gemäss seitdem „eine Wandlung um 180 Grad“.


Ein Schock!: Was in mir vorging bei Hilfeleistungen des Wahrnehmens mit Verbesserungsanliegen ihrer Seinsqualität und Lebensbedingungen für Personen:

Offen gesagt, ich war geschockt, als ich merkte, anhand dieser Situation, dass es mir verhältnismässig leichtfiel, etwas zu erkennen, was Jahre über nicht gelungen war – gemessen an der jahrzehntealten schlimmen Vorgeschichte des Mannes und familiären und therapeutischen Beziehungen: weil es leicht war es zu sehen, es aber vorher nicht gelungen war in so langer Zeit. Genau gesagt fühlte ich mich im Moment der Erkenntnis wie „vom Donner gerührt“. Es war nicht Freude, es war einfach Schockiertheit. Ich hatte sowohl seine Akte gelesen als auch mit Therapeuten gesprochen. Bei ihm war als „Erfolg“ angesehen worden, wenn er einigermassen oft in eine Tagesklinik kam, wo er sich schaukelnd („Hospitalismus“ wird es manchmal genannt) den Tag über auf der Couch verbrachte, nie mit anderen sprach, nicht an Aktivitäten teilnahm, weder gemeinsam essen noch Ausflüge mitmachen oder anderes, und sofort ängstlich wegging, sobald ihm jemand nahkam oder in die Augen schauen wollte. Es wurde als Erfolg angesehen, wenn er nicht mehr als einige Tage zwischendurch oder zuweilen Wochen einfach zuhauseblieb, wo ein Familienmitglied für ihn da war. Dass er sowohl erheblich mehr Potential haben würde als erkennbar in etlichen Tests und Ihm-Nahsein, selbst durch seine Eltern, war nicht erkennbar.

Ich möchte dies erwähnen, damit – hoffe ich inständig – erkennbar wird, dass ich mich nicht etwa für ganz toll oder unersetzlich halte, ich bin im Gegenteil eher zurückhaltend, sondern damit klarwerden möge, dass eine Fähigkeit genau dort eingesetzt werden sollte, wo sie am Besten aufgehoben ist: punktuell dort, wo Erkennen nötig ist, um eine Leidsituation möglichst abstellen oder zumindest lindern zu wollen, damit etwas erkannt, unter Umständen zum Vorteil gelöst, anders bewertet – wie manche Diagnose – und nach bestem Ermessen von Weisheit und Vernunft so geholfen und gefördert werden kann, wie es zum aufrichtigen höchstbesten Wohlergehen einer Person ist oder sich so erkennen lassen mag. Daran ist mir auch gelegen.
Daher bitte ich um Entschuldigung für den langen Text – es ist mir wichtig alles Wichtige nennen zu können, was man als aussenstehende Person wissen können sollte, um die Hilfeart richtig einschätzen zu können. Es gibt sicher andere Personen, die Identisches wahrnehmen. Ich bin eine von ihnen, die versuchen, ihr Bestes je tun zu wollen. Versprechen kann ich freilich nichts und möchte und dürfte es schon rein vom gesetzlichen Standpunkt auch nicht, in erster Linie von der ethischen Warte her nicht, die ich mir trage.

Das höchste Wohlergehen einer Person ist von Bedeutung, nicht etwaig davon abweichendes Interesse:

Das oben von mir dargestellte in meinen Augen ethische Handeln – die Zustimmung einer Person auf innerem Weg erfahren zu wollen und sie als Grundlage zum Handeln zu nehmen – hat oberste Priorität für mich. Weder Neugier noch sonstige Interessen, die anders sind als einer Person aufrichtig helfen zu wollen, können akzeptiert werden. Ethisches Handeln erhält die Fähigkeiten, auch, so wahrnehmen zu können. Dessen bin ich sicher. Es ist meiner Ansicht nach der Boden, auf dem alles am Besten gedeiht und als Einziges es wert ist. Und: Ein von mir wertgeschätzter Heiler, Armig Mattig, hat es schön auf den Punkt gebracht, er meint, ohne Gott ginge nichts. Dass auch mediale Fähigkeiten auf dem Weg geschenkt werden würden – sie könnten nie erworben bzw. einfach antrainiert werden. Das Göttliche und Respekt davor, egal welcher Religion oder ob überhaupt jemand angehören mag, spielen für mich tragende Rolle in meinem Leben. Mehrfach bin ich gesund geworden über den Weg des inneren Hinwendens ans Göttliche oder konnte zumindest eine Situation verbessern. So bin ich zum Beispiel seit einiger Zeit in der Lage, normal laufen, meist sprechen, greifen und hören zu können, wo ich vor einigen Jahren – 2013 – mit nächtlichem Erwachen durch innere Erschütterungen hinterher schlaganfallähnliche Symptome hatte, die meine Fähigkeiten von jetzt auf gleich für längere Zeit einschränkten. Plötzlich stand auch ich vor der Herausforderung, sehen zu müssen, was ist und wie ich jetzt damit umgehe. Ein Beispiel dieser Ausfälle lesen Sie unter „Als ich einmal zwei Wochen nicht sprechen konnte“ am Ende dieses Textes.
Ich meine ein feines Gespür zu haben, ob ein Motiv einer Person, ein Wahrnehmen meiner Person in Anspruch nehmen zu wollen, rein ist, also auf aufrichtiger Hilfsabsicht beruht. Ist es so, werde ich gern tätig. Ich sitze am Bett, wenn jemand stirbt – vorher und bis es soweit ist, wenn es gewünscht ist, bin da, höre zu, versuche zu helfen, dass Angst und Schmerzen möglichst gut zu verarbeiten sind, gelindert werden können oder  auch, was ich besonders wertvoll finde, Hilfspersonen wie Angehörigen, Ärzten, Pflegern mit Wahrnehmung dessen, was gerade in jemandem vor sich gehen mag, wo jemand Ängste, Schmerz ect. haben mag, mit Hinweisen auf von mir Erkennbares helfen zu wollen, besser helfen oder eventuell überhaupt eine Hilfsmassnahme erwägen zu wollen, die bisher entweder verworfen oder nicht erwogen werden mochte. Dies ist ein Beispiel des Möglichen. Mehr hierzu und Beispielen von bisher unter anderem Wahrnehmbaren bei sterbenden Personen lesen Sie auf dieser Seite unter der Sparte „Christine als…“ und dort „… Sterbebegleiterin“. Einblick in meine Ethik und Erfahrenes bisher, ein Ausschnitt davon, können unter anderem die Texte am Ende dieser Vorstellung vermitteln.

Was ich am Schlimmsten finde in Bezug auf ermöglich- oder nicht ermöglichbare Hilfe:

Am Schlimmsten ist für mich, wenn ich in eine Notsituation eines Tieres oder eines Menschen gerate, also zum Beispiel zufällig am Ort des Geschehens bin, dann helfende Personen mich nicht kennen und ich aus dem Grund nicht zur Hilfe vorgelassen werde: Ich bin weder Ärztin noch Heilpraktikerin.
Mehrere Ärzte hatten mich zur Zusammenarbeit zum erhellenden Wahrnehmen in ihre Praxen eingeladen, unter anderem aus dem Grund, dass es ihnen selbst nicht möglich war, bestimmte Dinge oder Umstände erkennen zu können. Man kann auf innerem Weg manchmal gut oder überhaupt helfen. Das Wahrnehmen an sich hat keine schädlichen Nebenwirkungen wie ein Medikament es zum Beispiel haben könnte – unsere natürlichen Fähigkeiten sind meines Erachtens eine gute Grundlage, die wichtigste überhaupt, Hilfe ermöglichen zu wollen, wenn sie, das vorausgesetzt, entwickelt sind.
Ich glaube gewiss nicht, dass ich jede Situation lösen könnte – aber versuchen, was möglich ist, wäre zumindest etwas, das ich mir wünsche tun zu können und zu dürfen. Beteiligte Personen einer Hilfe können sein: Ärzte, Rettungssanitäter, PflegerInnen, MitarbeiterInnen der Polizei, Feuerwehr ect. Aus dem Grund trage ich meist eine Mappe mit den wichtigsten Referenzen und beruflichen Zeugnissen bis hin zu Schulzeugnissen mit mir im Rucksack, genau wie ein gut ausgestatteter Erste-Hilfe-Kasten dazugehört – macht die Tasche schwer, aber es hat sich bewährt. So kann ich zumindest schnell belegen, was ich bisher gemacht habe, einschliesslich eines Belegs über die wahrnehmenden und heilerischen Fähigkeiten. Es ist dennoch, wenn in Sekunden gehandelt werden muss oder schnell, eine Sache des Ermessens, ob ich dann helfen war – mit helfen oder allein – oder ob ich aussen vorgelassen werde. So bin ich auch daran interessiert, Probearbeiten machen zu können, damit möglichst viele Belegen zusammenkommen, die die Qualität auch fürderhin belegen können – so natürlich selbige erkennbar ist.


Erfahrung kann helfen…:

Die besten Zusammenarbeiten kamen je nach persönlichem Kennenlernen und im direkten Kontakt durch meist eine eigene positive Erfahrung – wie von einer Wissenschaftlerin, Ärzten, einem Heilpraktiker u.w. – zustande. Ich habe aufgrund eigener Pläne und Nötigkeiten die Zusammenarbeiten nur temporär angestrebt.
Wenn ein Hilfepotential so wenig bekannt ist wie dies, auf Deutschland und dort aufs erlebbare „Gros der Bevölkerung“ bezogen, wie z.B. auch ich sie erlebte im Lauf der Jahrzehnte, ist es manchmal viel hilfreicher, eine direkte Erfahrung machen zu können: „Das ist möglich. Ah, dann könnte es auch für dies und jenes hilfreich sein.“
Auch bei sicher kompetenten ÄrztInnen habe ich diese Art des inneren Bewegens der Hilfemöglichkeit immer wieder gesehen und habe volles Verständnis dafür. Ich bin eigentlich recht sicher, dass es sich weniger lohnen würde, viel oder überhaupt an Krankenhäuser ect. zu schreiben wie mit einer Bewerbung, wenn Interesse besteht, es setteln zu wollen, als dass ein einfaches probeweises Agieren, vorzugsweise mit der Krankenhausleitung bzw. im Verbund mit einigen Ärzten oder Personen anderer Berufe zu der Fühlung, jener Erfahrung helfen würde, die man braucht, um sich ein Bild von ermöglichbarer Qualität machen zu können. Dann sind auch Einsetzmöglichkeiten sicher besser erkennbar, und vor allem wurde die Qualität immer durch das direkte Erleben geschätzt. An einer Klinik erhielt ich insgesamt drei Angebote für eine Stelle im Anschluss an einen bestehenden Vertrag – von insgesamt drei Ärzten, die gern das wahrnehmende Zusammenarbeiten mit mir fortführen wollten. Dazu kam es aufgrund einer hier nicht näher erörterten Entwicklung – „höhere Gewalt“ gewissermassen – nicht dazu. Diese Angebote, zwei von ihnen, erfolgten je, nachdem ich einige Wochen mit dem leitenden Oberarzt einer Klinik primär zusammenarbeitete im Wahrnehmen. Ich habe im Grunde jedesmal in solchen gemeinsamen für Patienten hilfsbestrebten Arbeiten gemerkt, dass und wie jede Person anhand selbst miterlebbarer Erhellungen, Aufschlüsse oder später auch in Verbindung mit bewusst-heilerischem Tun am Besten merken konnte, wozu es jetzt als Nächstes sinnvoll wäre. Ich denke,nur darüber zu sprechen ohne Erfahrung hilft herzlich wenig.


Kontakt, Ehrenamt und Vergütung:

Bei Interesse, dass ein Termin hier in Kiel oder vor Ort – nach einem Ort Ihrer Wahl – für eine tierliche oder menschliche Person stattfinden soll, dürfen Sie mich unter sensitivnet@gmail.com oder unter 01573-957 06 53 bzw. unter 0431-24 78 37 37 kontakten. Terminabsprache, auch zu einem probeweisen Arbeiten, kann dann stattfinden. Die aktuellen Kontaktdaten finden Sie auch im Impressum.
In der letzten Zeit habe ich vor allem ehrenamtlich gearbeitet, aus Bedürfnis und auch Erfordernis heraus. Einige Jahre vorher habe ich auch gegen Vergütung, meist privater Art, gewirkt – in Sitzungen für Einzelpersonen, Paare, Familien, Gruppen-Seminaren, Schulungen, als Referentin u.w.
Falls Sie eine Finanzierungsoption haben oder erfahren können, informieren Sie mich gern. Doch: Fehlt diese, soll es nicht davon abhalten zu kommen. Es ist mir wichtig, helfen zu können, wenn es irgend ermöglichbar ist. Ich war in etlichen Situationen, wo Not war und jemand – ob Tier oder Mensch – weder Geld hatte noch sich die Frage aufgrund des Hilfsanliegens akuter Art stellte. Wenn es weitergeht, werde ich überlegen müssen, eine Stiftung zu gründen – privater Art -, in die Personen einzahlen könnten, wie in eine “Verbrauchsstiftung”, um mir optimales Arbeiten ermöglichen zu wollen.


Stiftung:

Hintergrund eines Initiierungsgedankens:
Ich bin selbst durch spät erfahrene Erbanlage mit 43 Jahren in eine Situation gelangt, in der ich auf einmal gehindert im Sprechen war, unter anderem dies, zwei Wochen am Stück als Längstes. Dann gab es nur temporäre Aussetzer. Ich habe eine Wirbelsäulenerkrankung, die man äusserlich zur Zeit nicht als auffällig erkennen kann, da ich normal laufen und auch derzeit gut sprechen kann. So kam ich in die Lage jener Personen, denen ich seit Kindheit an helfen wollte: Personen, die durch eine Begrenztheit persönlicher, bildungsbezogener und/oder gesundheitlicher Art irgendwie von der Aussenwelt oder der Teilhabe isoliert, in ein “inneres Gefängnis eingesperrt” sind oder sich fühlen, in das eintreten mit liebevoller Empathie, Wärme, Ruhe, Annehmen und “Lesen im Bewusstsein” bei innerer Einwilligung einer tierlichen oder menschlichen Person möglich sein konnte – so habe ich es als Kind selbst erfahren dürfen, Gott sei Dank, was mich aus einer schwierigen Lage befreite, und habe seitdem eine gewisse “Gabe”, in anderer Personen “Gefängnisse” innerer Art gewissen Zugang erhalten zu haben, bei Tieren, Kindern, Erwachsenen. Es konnte lösen und helfen – das kann keine Zusage sein auf Gelingen, ich bin bemüht, das Beste aus jeder Situation machen zu wollen und hoffentlich, wenigstens ein bisschen, zu können, Wohlergehen zu ermöglichen.


Im Anschluss noch einige Artikel von mir, die mehr Einblicke geben in die Qualität, Machbarkeit, Erwägung der Sinnhaftigkeit, mit Lesen im Bewusstsein Tier & Mensch helfen zu wollen:

  • Artikel von 2003 (1. Teil einer Reihe in der Zeitschrift „ZeitGeist“):
    „Sensitivität als entfremdetes Potenzial der Seele“
    Es war Thema meiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit im Studium Sozialwesen, Auszüge daraus sind Artikel zu lesen zum Verständnis des Wahrnehmens an sich, Beratung und Hilfe für ebenfalls sensitiv bzw. medial begabte Personen seit 1992 beruflich-berufend u.w.
  • Artikel von 2003 (2. Teil der Reihe  in der Zeitschrift „ZeitGeist“):
    „Telepathie – Verständigung jenseits der Worte“
    Der Artikel gibt Einblick in Beispiele des Lesens mit Bewusstseins und feinsinnigem Wegen der Hilfe für andere aus eigener Erfahrenheit privater und beruflicher Art von mir.  Zur Aufmachung des Artikels im Äussern möchte ich anfügen, dass ich für das Design des Artikels nicht selbst verantwortlich bin, das machte nachträglich der Chefredakteur. Auch auf das Einbinden des Cartoons hätte ich verzichtet.
  • Artikel von 2016: „Als ich einmal zwei Wochen nicht sprechen konnte“, eine Selbsterfahrung primär sozialer Art und plötzlichem Schätzen des Lesen mit Bewusstseins.
    Diesen Artikel empfehle ich zu lesen, wenn Interesse am eigenen Einblick von mir in Gehindertheit am laut-verbalen Sprechen besteht und wie sehr ich mir plötzlich Menschen wünschte, die im Bewusstsein lesen konnten, mit Wachwerden des Wunsches, anderen mehr damit helfen zu wollen, wenn ich wieder soweit hergestellt sei. Manchmal merkt man erst, was man hat, wenn es einem fehlt…
  • Erfahrungen mit dem Lesen im Bewusstsein anhand einiger Begleitungen bei sterbenden Personen von mir, hier auf der Seite zu finden unter „Christine als“, und – empfehlswert für konkreten Einblick ins Wahrnehmen und Vermitteln wichtiger Vorgänge und Regnisse zu anderen Hilfspersonen – dort unter  „…Sterbebegleiterin“.

Herzlich – „Ihre“ Christine Schüren

crystal clear water
Das Bewusstsein kann sein wie kristallklares Wasser. Bewegungen, Spiegelungen, die momentane Farbe von Gedanken, Gefühlen, Regnissen braucht nicht irritieren, man kann hindurch- und das Wesentliche sehen. Das wünsche ich mir, um Hilfe geben zu können.