Licht-Häuser Sonnenau

Die Sonnenau-Lichthäuser sonne02_07.jpg 
 

Das ist wieder ein langer Artikel. Zeit und Musse, ihn zu lesen wie in einem Buch sind sinnvoll, lieber gesagt nötig, ihn wirken zu lassen. Eine Stunde oder zwei ganz in Ruhe wären dazu gut. 


Ideale der Licht-Häuser: Entwicklung des Bewusstseins in Ruhe, Frieden, Erkenntnisfördern in Stille, in warmherzigem Rahmen, in und mit Gesundheit und
Würde, Liebe und Verständnis für sich und andere
Ein Raum für alle Wesen aller Geschlechter,  um zur Ruhe zu kommen, speziell auch, wo Frauen sich mehr wahrnehmen können und mehr sich finden und besseren Zusammenhalt miteinander haben sollen die Häuser sein. Lehren und Bewusstwerden kann mit geistigem Wirken erfolgen, im Beisammenkommen oder auf die Ferne. Still Wirken ohne Worte ist die hauptsächliche Wirkweise. Im Artikel beschreibe ich mehr zu Ideellem, Konkretem, auch zu Mitwirkgelegenheit.
Namen? Lass dich nicht ablenken davon.
“Mutter” im kosmischen Sinn ist es gewidmet und ist – durch mein “hohes” Selbst auch -, tätig, Babaji, Metatron und mehr derjenigen, die über der Erde nach hier aktiv sind und lehren, sind eingeladen. Mehr wird entwickelt.
,Dazu: Metatron bot an, die visionierten Häuser Metatron-Lichthäuser zu nennen. Ideale mehrerer kommen hinzu. Es kommt also Mehreres zusammen und kann zusammen wirken, auch unausgesprochen. Wer für den Aufstieg wirkt in bester, Absicht, Abhängígkeit bewusst macht, Fähigkeiten entwickeln hilft und hilft beim Lösen, ist willkommen.  
Gern wollte ich es im Erwägen zunächst namentlich offenhalten als “Licht-Häuser” allgemein, im Herzen gleich ”Ma´s Sonnenau-Lichthäuser” genannt: auch wenn Babaji, Metatron bzw. mein Selbst in mehreren Verkörperungen, die jeweils in höheren Seinsbereichen leben, Rafael mitwirken und mehr. Darüber freue ich mich. Es ist Gemeinschafts-Wirken. Selbst und Partner von Verkörperungen sind sie auch.Was entsteht, ob geistig oder weiter materialisiert, geschieht im Bewusstsein, dass dieselben erleuchteten Meisterinnen und Meister einschliesslich Engeln allen Wesen beim Aufstieg helfen und so auch alle Einrichtungen und Angebote planetar entstehen, ob dabei Namen genannt sind oder nicht. Solche Offenheit, auch energetisch, eine Atmosphäre von Willkommenheit, ist auch weiterhin wesentlich. Alle mögen sich wohlfühlen, unabhängig von Religionen oder Erfahrungen. Doch es ist relevant, wer benannt wird. Entsprechend triffst Du jemand an. Wer mit initiiert, wirkt. 
 
 
 

 

Es sei auch gesagt, dass zu beobachten war, dass manchmal Grenzen des Denkens, Vorstellens, Einräumens oder Bewegen von Möglichkeiten zum Tragen kamen, wo eine Person zuerst erwähnt wurde. So wurde der Zweck, warum ein Zentrum entstand, vielleicht weniger gesehen. Gelder wurden evtl. mit anderen Motiven ausgegeben oder zurückgehalten, wo die Einrichtung im Bewusstsein: Es wird fürs Beste gewirkt, nicht in erster Linie: für eine Person oder in ihrem Geiste, der oft zu ERRATEN werden muss, falls die- oder derjenige den Körper bereits verlassen hat. Kurzum: lange Pflege ist nötig, wenn ein Zentrum mit einem Namen überschrieben wird. Erwartungen, vielleicht auch enttäuschte, sei es durch Projizieren von etwas, das besser im eigenen Innern stattfände, mag vorkommen. Ein Beispiel: Ich habe Geld übrig für etwas, das fördern kann. Jemand wendet sich an mich, und ich könnte es für ihn geben. Selber erwägen ist gut. Wenn ich dabei bin zu fragen: Wie hat Babaji es jetzt gerne oder Metatron oder wer aus höherer Seinsebene mitwirken mag, wäre es schwer bis kaum möglich zuweilen auch bei Belangen bewusst zu sein darüber, wo schnell oder komplex entschieden werden muss. Alles sammeln, was wahrnehmbar ist, und dann entscheiden, so soll es sein. So wird es, egal welchen Namen dies hier erhält, ein Zentrum im inneren oder äusseren Sinne.f
 
Sammeln
Das
Haus oder die Häuser, die hier in Mehrzahl visioniert sind, sind bisher noch nicht existent ausser im Geist. Es ist in Planung befindlich, in Erwägen ect. Bisher ist frei, was mit einer neuen Einrichtung oder mehreren wird. Eine Spendeninitiative dient auch dazu, diese Häuser anzukurbeln. (dafür siehe bitte bei: Lichtentwicklung Stiftung Spendensammlung) In geistiger Visionierung sehe ich sie international. Im Folgenden steht mehr.
Ich wünsche allen eine inspirierende Qualität auf dieser Seite, mit allen guten Helfern im Innern um um dich herum.

Planetare Entwicklung – eine weltweite Perspektive von Lichtzentren oder -häusern
Um den so begreifbaren weltweiten Kontext darzustellen: Solche Orte entstehen im Grunde überall auf der Welt allmählich, durch verschiedene Leute. Sie sind geistig miteinander verbunden über diejenigen, die auch Menschen inspirieren. Die Entstehung, deren Idee auch von Wesen in die Welt gepulst wird, die die Menschen inspirieren, wird von jenen aufgenommen, die resonieren. Es mag erscheinen, als hätte jemand eine Idee, eine eigene. Ideen werden aufgenommen. Sie werden als Visionen von allen und besonders jenen, die hoch entwickelt und geistig klar sind, geistig gepulst und von da als “Idee” aufgenommen. Langsam entwickelt die Person sie oder auch mehr auf dem Planeten, die sich untereinander nicht kennen brauchen. So agieren viele unter Umständen. Vielleicht sind sie in Kontakt auf geistigem Weg, durch ihre Geistführer, göttliche Inspiratoren, hohen Selbste, mit denen die Rückverbindung stetig voranschreitet als auch weltweite Entwicklung. (Siehe auch bei Heilen)
Wer solche Orte oder Stätten initiiert - es werden im Grunde gleiche Ziele herauskommen, in etwas anderen Gewändern, Namen, die mit darüber stehen, ob sie personal benannt sein mögen, also mit einer genannten Person im Vorwege, oder zieldefiniert im sachlichen Sinn sein mögen. “Lichtzentren” entstehen. Überall entsteht etwas. Überall ist die Umformung der Gesellschaft auf dem Wege zu mehr lichtvollem Sein, Entfaltung, die wahrhaft von innen kommt und kommen darf und kann mit der dafür nötigen Einverständniserklärung von sich selber, der Gesellschaft, die Umgebung ist, und dem Raum dafür. 
Einen gedeihvollen Rahmen zu schaffen, ist Priorität, genug Ruhe, Zeit nehmen, für sich sein können, ohne dass andere fragen. Abfallen darf hier “blinder Aktionismus” im Sinn von Hasten. Die Ruhe des Innern, die Seele wirklich fühlen zu können, ist hier Ziel – denn daraus entfaltet sich alles andere. Der Glaube ist, dass ,alle alles in sich haben und Zugang zu Quellen ewigen Seins, Weisheit, Intelligenz, Wissen haben und bekommen können und dass es kein Wissen von aussen bräuchte oder braucht, um sich zu entfalten. Jeder hat es, Kinder wie Erwachsene.
Erfahrenheit ist, dass man die Ruhe und Harmonie entfaltet, wenn man wirklich zur Ruhe kommt und sich auf die langen Wellen der Alpha,- Theta-, Delta-, Omega-Wellen ein
stellt, wie sei beim Beten, Meditieren, draussen sein, kreativ sein, den Blick auf Weite stellen sich entfaltet und bei der Entwicklung des kosmischen oder sog. Christus-, Atman-, Buddha-Bewusstsein, das die Menschen zunehmend erleben. Das bedeutet: weg von den schnelltaktigen Beta-Frequenzen, die Hast auslösen, wenn man darauf reagiert, das Gefühl, mehr tun zu müssen, vielleicht, dass man nie genug tun könne usf. Schwingt man sich auf die längeren Wellen ein, die mit dem, hohen Selbst besser in Einklang sind, tritt mehr Ruhe und Bedarf danach, ein, Vertieftheit und Vertiefung, Kreativität, Liebe und Wärme fühlen und leben, Gefühle zulassen, echt sein zu können, ohne Maske. Gefühle, mehr tun zu wollen als man wirklich möchte, sinnloses Leisten, fällt dann mit ab.
Eine Freundin bemerkte auf Kreta, der Mond liege ,zu bestimmter Zeit dort auf dem Rücken. Sie meinte, in Deutschland habe sie so etwas noch nie gesehen. Darauf sagte ihr Freund, Kretaner: In Deutschland würde der Mond das auch nicht tun. Warum? Die Deutschen könnten nicht entspannen. Yorgos sagte, aus Erfahrung mit Urlaubern dort, sie bräuchten stets etwas zu tun, kämen schwer zur Ruhe. Das war frei von Landeszugehörigkeiten. Menschen, die schwer entspannen könnten, würden die Berge bei Hitze besteigen, wenn kein Kretaner nach draussen gehen würde, in der Zeit von ein bis vier Uhr nachmittags. Dann ruhen die Leute, Pause für alle. Die Rhythmen der Natur entsprechen dem. Dazu zu kommen ist eines der Ziele. Das ist Basis auf weise und vernünftige Art zu wirken. Frei von Hast, Zorn, Ohnmacht, Perfektionsstreben in äusserem Sinn. Es kann sein, Schritte zurücktreten und zu erkennen, es erkennen zu können, wo jeder lebt, was jemand tut, welche Auswirkungen das Tun hat und haben kann, ob und inwieweit es konstruktiv, sinnvoll, weise ist als Beitragen zu einer besseren Gesellschaft. Vielleicht weiteres entwickeln zu können.  Gewöhnen an Ruhe, Kreativität, Freude, konstruktiv leben ist fundamental. Nach zwei Wochen erst gewöhne man sich an Ruhe, würde man abschalten können von Spannung, war der Bericht über Menschen, die Urlaub machen. In den Lichthäusern kann man sich gewöhnen an die Ruhe, daran, mit sich selber in Einklang sein zu können. Wie es aussehen kann,, ist bei “Reise” (Rubrik siehe bitte rechts) zu lesen. Hier sind Inhalte von Reisen beschrieben. Es sind Lichtzentren sozusagen mobil in Form jeweiliger Reise. Jeder ist ein Lichtzentrum, es entwickeln, zur Ruhe kommen ist also Ansatz bei jeder Reise. Egal, ob es zu einem Gebäude hingeht oder man einfach losgeht. Ohne festen Ort und einfach die Gegend erkunden ist dasselbe Ideal mit allen Möglichkeiten es umzusetzen.
Man kann Äusseres zur Entfaltung freilich nutzen, das steht jedem frei, so wie Freiheit in liebevollem Bezug mit sich und anderen, Wahrnehmen, Entdecken, Entfalten der Möglichkeiten des Selbstes, mit aller Kreativität, Heilen, Verbinden mit höherem Selbst, Nahbringen der Heilmöglichkeit, im Vordergrund steht.
 
Im Folgenden ist zu lesen:  
  • Ideale für die Sonnenau-Häuser – Bilder als Ideal von Einigkeit, Partnerschaft, Zusammenfinden, Austausch und weiteres
  • Licht-Inseln bilden -  Stärken bestehender und werdender weltweiter Stätten, die dem Guten dienen.
  • Grundlegendes und Möglichkeiten, wertvolle Orte zu erleben.
  • Sich einen sicheren Ort im Innern einrichten, im Bewusstheit, im Herzen.

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Was kannst du dort tun, ersteinmal geistig jederzeit und mit deinem auch physisch hier sichtbaren Körper, wenn ein Haus dafür zur Verfügung stehen würde?
Stärken und praktische Hilfe finden bei Vorgängen der Veränderung, in der wir alle sind: der Transformation der Menschen. So, wenn es mal Krisen gibt oder du das Gefühl hast, nicht weiterzukommen.
  mehr dazu mit Bildern und Visionen, Anregungen und schon Bestehendem:

Zwei_Einigkeits_Engel_Reu__enk__ge_SH.jpg Zweieinigkeits-Engel ist Reussenköge an der Nordsee.

Stätten zu sich zu finden, bewusst zu sein oder zu werden
Das Folgende dient auch mit zur Reflexion, mit Ziel, bewusster, klarer an der Schaffung besserer Zustände auf der Welt mitzuwirken, wie es auch Vision und Motiv für Aufenthalte in äusserlichen Lichthäusern ist: bewusst werden, über sich und wie Gedanken, Gefühle, Handlungen auf andere wirken könnten und es bereits tun. Dabei können alle Visionen kreiieren, was planetar gesehen nötig, nicht nur für einige Wenige, so wie leider bisher oft die Planung und das Vorgehen in der Gesellschaft ist. Es ist ein Platz, Visionen reifen lassen und sich zu entfalten, Neigungen erkennen zu können, mehr hervorzubringen auf die Weise, die Dir oder den Personen, mit denen Du Dich wohlfühlst liegt, hier oder an anderen Orten. Das geschieht als Ideal, das keiner Worte bedarf, im Interesse und für das Einsetzen für die Reifung einer weisen, wissenden und harmonischen Welt und Gesellschaft, die wir alle gemeinsam stetig schaffen. Es kann ein Ort sein, so etwas zu tun und durchs i,nnere Vertiefen, zu sich kommen und schöne, stärkende Angebote wahrzunehmen, beizutragen mit seiner Entwicklung und hin zu klarem Überblick über den gesamtplanetarischen Zustand, Bedarf und die Möglichkeiten zum Besten mehr zu verändern und mit langfristig schauendem Bewusstsein fürs höchste Beste für alle mit zu wirken.,
Es ist Raum, wie überall und dort vielleicht konzentrierter, um sich zu vertiefen in sich, ins Göttliche, was eins ist in der Wurzel; zu überlegen, was sinnvoll ist an gesellschaftlichen Entwicklungen im Sinn von harmonisch, wachstumsfördernd, wahrhaft passend nach Durchdringen mit Weisheit und höherer Vernunft. 

Es kann Raum sein für das, was machbar ist, erscheint und werden könnte, was Freude machen kann, für die (weitere) Erschaffung von schönen Orten, gerade hier und woanders, vielleicht als Forum es weiter zu verbreiten

Inspiration mit Bildern
Hier lenke ich auf die Homepage eines Mädchens. Ihre Bilder können beredt sein.
Sie hat im Alter von sechs Jahren Gemälde zu malen begonnen, hat sich selber in paralleler Existenz gemalt, andere Welten. Sie konnte wunderbar Menschen, Bewohner aller Art und Tiere kraft ihrer Visionen darstellen. Fast alle Bilder sind auf der Seite zu sehen. Stundenlang kann man dort verweilen und einander be-geistern.
Akiane (bitte Link aktivieren)

Wer mehr über sie erfahren möchte: im Film “The Indigo Evolution” ist sie eine der Erzählenden. Als Gedicht schreibt sie: “I teach and they run away. I listen and they come. My strenght is my silence.”
Akiane hat übrigens zu ihren Eltern gesagt, wenn sie in die Schule müsse, könne sie nicht mehr malen. Ihre Fähigkeiten würde sie dann nicht so behalten können wegen Einseitigkeit der Belastung. Meines Wissens liessen ihre Eltern sich darauf ein. Regelungen gibt es, neue Wege und Möglichkeiten. Möge ihr Beispiel auch eines für viele sein, die nicht mehr die alten Schulformen möchten mit dem einseitigem Lernen, den Kopf mit Ballast füllen, den niemand in Wahrheit braucht und nicht länger hinnehmen, wo Kreativität fehlt. (Mehr auch bei Kinder)

Geistige Plätze

Auch Visionen, Ideen können erfüllen.
Die Idee und Kraft darin setzt man fort wie man möchte. Man braucht nicht räumlich zusammen sein, um eine Vision zu verfolgen oder über den geistigen Weg Wirksamkeit zu erfahren. Auf diese Weise finden in kosmischen Bereichen viele Treffen von Angehörigen vieler Dimensionen statt, die räumlich nicht zusammenkommen können oder wollen. Aus solcher “interdimensionalen” Zusammenarbeit ist auch entstanden, was hier zu sehen ist. Jeder, nicht nur einige, haben viele Verbindungen solcher Art und Fähigkeiten dazu. Mit zunehmender Entwicklung erfährt es jeder. Dann steigt die Sicherheit. Das ist nicht, etwa gesagt, um ein paar Worte loszuwerden – ohne die es schöner wäre und die leer wären. Es ist konkret.
Äussere Gründung schöner Orte ist immer möglich.
Diese Idee eines friedlichen, sicheren, ruhigen Ortes an sich hat schon ,soviel Kraft, dass sie durchwärmt und die Energie so fliessen lassen ,kann. So wie der “heilige Gral” als höchste Form das Wesen selber ist, das ins göttliche Selbst transformiert, und keine äussere Reliquie, was sowohl Suchen nach derlei als auch Jagen nach einem äusserlich sichtbaren Gegenstand überflüssig machen kann, der “Erlösung” geben könnte, oder einem äusserlichen Ort, kann man auch Orte erschaffen, von denen alle guthaben können und sich entfalten, ohne äusserlich woanders sein zu müssen.
Das ist ein wichtiger Punkt. Ich sage das an der Stelle, weil es im Bestreben an einem schönen Ort sein zu wollen auch Angst ihn zu verlieren geben kann, Hass, Neid, Zorn, wenn ein (vielleicht bestimmter) gesucht und gefunden oder nicht gefunden wird, er in der Vorstellung schöner, anders war oder schwer und kaum begehbar ist. Mit Frieden im Herzen kann (fast) jeder Ort schön sein.

Eine Vision für die Orte mit Sonnenau-Charakter, die die ganze Welt und darüberhinaus, ja, ganze Kosmen sein können, sind die:
Die Energie aller, die in Frieden sein wollen, mit
sich und für sich sein möchten, auch der göttlichen Mutter können zusammenfinden, der höchsten göttlichen Mutter, die usprünglich EINS ist und sich in viele Gestalten teilte, wie in die Göttin Maria, Parvati, Laskhmi/Mahalakshmi, Tara, Guan (Kwan) Yin, Kali/Mahakali, Sarasvati/Mahasarasvati und mehr, und derer, die sowohl für sich als auch auch nach Wunsch in gemeinsamem Zusammenkommen zu sein und sein zu können für Tage, Wochen oder Monate, vielleicht in Mitwirken längerfristig – es können auch Leute ausgebildet werden -, sollen Raum finden. Ob Frauen oder Männer: es ist für alle offen. Besonders sollen Frauen einen schönen Ort finden und geniessen, ganz in Ruhe, mit Zeit und Ruhe für sich. (Bild: Abtauchen können) Einfach dasein und geniessen, wohl zu sich sein und mit sich werden oder sein. Sich wahrnehmen. Hochkommen. Ohne Sollen nach eigenem innerem Willen und Vermögen. Es kann etwas sein, das ein Zusammenkommen von Ashramidealen ist: allein sein zu können, sich zu zentrieren, Meditation, Yoga, Naturerleben in Fülle geniessen zu können, zugleich Erholungshäuser, Aufbauhäuser mit geistigem Heilen, möglichst Massagen, Methoden von Heilung, direkt am Körper zu tun,abtauchen.jpgum auch den Geist und alle feineren Bereiche mitsamt Ätherkörper- und Emotionalkörper besonders zu berücksichtigen.
Auch um hartnäckige Themen der Licht-Entwicklung zu “knacken”, wie sie schön in dem Buch “Der Lichtkörper” von Reindjen Anselmi beschrieben sind, soll Raum sein.
innerlich abtauchen können
Tiefseelandschaft, die auch unsere Seele ist: Unter Wasser ist eine herrliche Stille. Nichts sollen… sein.
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Energieheben für Gruppen, die ich mit Darshancharakter ohne Worte machen kann – solange ich hier bin – können stattfinden. Das Einstellen auf die himmlische Kraft, die jeder hat und erreichen kann, so dass sie ihn durchströmt und mit seinem tiefen Selbst mehr vereint, kann jeder selber, das Vertrauen kann gestärkt werden.
Einzel-, Paar-, Familienberatungen, bei Umstellungen und besonderen Prozessen.
Mehr kann angefragt werden. Das Ideal dabei ist, falls diese Häuser oder auch eines ausserhalb dieses in Deutschland (meine Räume hier) zustande kommen sollten, dass Menschen kommen können ohne viel zu geben, und wenn sie nichts haben, gar nichts. Dass sie aber trotzdem nach Kraft gefördert werden mit Bestem. Das können Mütter mit Kindern sein, Alleinstehende, gerade Frauen, Männern oder Jungen, wobei Förderung für Kinder besonders gross geschrieben wird und Eltern mehr Einfühlung in die Wahrnehmung ihrer Kinder zu geben, die manchmal über zunächst oder täglich Wahrgenommenes hinausgehen mag. Dazu zählt die geistige Kommunikation jenseits von Alter und kognitivem Begreifen.

 
 Für eine Umsetzung braucht es betriebswirtschaftliche und praktische Hilfe, denn das überstiege meine Kapazität und tieferes Wissen. Das heisst, Leute, die möglichst in Frieden mit sich sind und die die Zügel vor Ort in die Hand nehmen. Das wäre wie gesagt ehrenamtlich, zumindest zunächst. Meditationserfahrung wäre hervorragend und Interesse am Geistigen sowie fest auf dem Boden zu stehen.
Gelehrt werden, Hilfe in beanspruchender Zeit finden und erholen, auch mit Kindern, könnte Hand in Hand gehen.

Wenn jemand mich kontakte möchte und entweder ein eigenes oder vorhandenes Haus für ein “Sonnenau”-Haus anbieten möchte, das Räume hat dazu oder etwas aufbauen möchte, kann er oder sie es gern tun.
Fördern kann jederzeit – auch frei davon – mit Spende oder Mitwirken geschehen, (dafür siehe bitte bei Lichtentwicklung-Stiftung/Spendensammlung). Du würdest, falls Du praktisch etwas beitragen möchtest, dann also sagen, dass du etwas machen möchtest, was du an Kenntnissen und Fähigkeiten mitbringst und alles Nähere sehen wir dann. Es wäre für den Anfang Mithilfe ohne grosse Lokalität oder man würde zusammen etwas auftun.
Planung ist wie gesagt dies, und alles Weitere sieht man im Kommen. Eine Idee wird konkreter mit Fühlung, auch im Sprechen mit Leuten ect.

Bisher gibt es…
einige schöne Zentren, die als bereits bestehende Licht-Häuser gelten können. Dazu zählt die Schweibenalp in der Schweiz, das Meditationszentrum Beatenberg in der Schweiz am Thunersee, der Bhole-Babaji-Ashram in Windeck-Rieferath, in Holland, die Wohnung meiner Mutter und ihre liebevolle Absicht und Fürsorge, alle Kriya-Yoga-Ashrams, die auch über die Webseite www.babaji.de findbar sind im weltweiten Raum. ,,Unschwer zu erkennen: alle sind Ashrams oder Stätten, die auf Inspiration von Baba zustandekamen oder liefen oder noch laufen. Zu-fall?
Im höheren Bewusstsein bin ich oder ist mein hohes Selbst bei der Pflege mit anderen beteiligt von Zentren. Hier beginnt es mit einer Vision. Ich habe über einige Jahre ein spirituelles Zentrum mit aufgebaut, Administratives (Vertretung nach aussen und Klienten) gemacht sowie mit eigenen Kursen begonnen im Rahmen einer dort erhaltenen Schulung. Es war ein Zentrum “für spirituelle Forschung & Weiterentwicklung” an der Ostsee, es bestand leider nur bis 1996. Den Titel finde ich sehr schön. Damals brauchte es Mut dazu zu stehen. Es war in dem Ort noch Seltenheit, und Leute brauchten manchmal, sich zu nähern. Heute ist es weiter verbreitet, dass spirituelle Zentren ein Segen sein können, wenn es darin gut zugeht und “stimmt”. Das ist wundervoll.
So träume ich, lege es in Gottes Hand und lege noch nah, bei physischem und seelischem Bedarf dazu: Müttererholungs-Heime, Kur-Heime, in denen es ruhig zugeht und nicht Programm einen erdrückt, Mutter Meera´s Darshan und der Wald um das Schloss Schaumburg herum, der wundervoll aufgeladen von der Energie der Friedfertigkeit ist, die Tätigkeit von Amma von Kerala, die weltweit stattfndet, ohne besonderen Ort, Jasmuheens Ashram in Australien am Meer, den sie einrichtete, ohne Essen, mit frischem Wasser ausgestattet, Fitness-Ausstattung und schön im Grünen, von dem ich nur hörte und vorhatte ihn zu besuchen, es aber noch nicht tat: mit einem Gruss; Tätigkeiten und liebevolles Sein aller Wesen, die sind, an welchen Orten immer.

Grundlegendes und geistige Möglichkeiten, wertvolle Orte zu erleben
Spirituelle oder ganzheitliche wirkende Häuser sollte es viele geben. Und es wäre herrlich, wenn der Aufenthalt wenig kosten würde. So wirken leider die meisten nicht. Dort kommt Geld über Übernachtungen herein. Schade.
Ich möchte gern Stätten einrichten – sollte es dazu kommen -, die nicht viel kosten und trotzdem Wundervolles & herrliche Spektren bieten. Das sollte über Spendengelder finanziert werden. Wenn Veranstaltungen vor Ort gemacht werden, sollte kein Wirtschaftszwang dahinterstehen. Ein gutes Wirtschaften ist natürlich toll. Wünschens- und erstrebenswert ist mehr Zusammenhalt und -finden von Menschen in Zentren, die schon bestehen oder aus Geistes”richtungen”, die nur äusserlich verschieden sind – es stehen doch immer die gleichen Initiatoren dahinter in vielen Fällen. Manchmal machen Menschen Frieden, manchmal tragen sie ihre eigenen Probleme hinein. In Krisen sieht man, wie Zusammenhalt nötig ist – aber es braucht hoffentlich keine, um es dennoch zu tun. So ist Gewahrsein über manches, das auch Anleitenden aus höheren Ebenen Ärger sein kann, das mit Grossmut überwunden werden könnte: wenn zum Beispiel Hilfe gebraucht wird, aber von Beteiligten auf der physischen Ebene abgelehnt wird. Das ist bedauerlich. Im Gewahrsein, wie es sein kann von feiner Ebene anzuleiten und hier etwas zu bringen, habe ich den Eindruck, es kann sein, dass etwas dazwischenkommen kann zwischen den Kontakt in höhere Ebenen und nach hier in mehr Dichte. Das kann es auf jeden Fall. Es wird aber oft jedenfalls von einigen, die sich spirituell beschäftigen, nicht gesehen. Es wird auch abgeleugnet, dass es so etwas gebe. Ich habe Gewahrsein, dass es sein kann, Menschen in einem höheren Körper anzuleiten und von dort “hochzuholen”, dass es auch sein kann, dass in dichteren Ebenen der Aura etwas anderes, ja, Gegensätzliches stattfindet. Es könnte dort auch Unfrieden sein. Es könnte jemand auch tödlich angegriffen werden, auch während er im Gebet ist und direkten Kontakt zu dort im höheren Sein lebenden Präsenzen hat. Davon können diese dann leider auch kaum schützen. Ich habe oft Beklommenheit in Tempeln aus dem Grund des Gewahrseins: weil doch was geschehen kann. Die Gebetskraft auch gemeinsam hilft, ein Feld aufzubauen, das stark ist, alle im Besten zu verbinden. Wenn aber auf der physischen Ebene Personen hineinkommen würden oder auch astral manchmal, ist das entweder zum Teil oder nicht unbedingt abwendbar. Es kommt auf die Kraft an, die dahinterwirkt. Dabei sind Tempel Stätten der Sammlung der Konzentration, und man kann tatsächlich gut erreicht werden, wenn man sich an Gott, Mutter Gottes, welche Präsenz man auch ansprechen mag, an Baba, Jesus, Christus oder wen auch wendet. Es baut sich eine reale Kraft auf, die besseren Kontakt ermöglicht. Das stille Hinwenden hilft. Vielleicht hilft die Beschreibung, die aus dem Gewahrsein einer Präsenz meines hohen Selbstes stammen kann – das noch mehr Personen teilen, weil es mehrere Verkörperungen geben kann – zu verstehen, warum die Helfer oder Hochholende der höheren Ebenen möchten, dass hier mehr Zusammenhalt ist. Ich habe oft Hilfe gefunden dank ihnen und durch sie, wo Menschen nicht geholfen haben oder weder helfen konnten noch wollten, auch aus Überforderung. Binnen einer Minute kann tiefe Ruhe einkehren, wenn die Wellen fühlbar sind. Es kann auch anders werden, wenn es anders wird. Sowohl Gesundheit als auch Wohlergehen kann davon abhängen. Man lernt den Wert von etwas wie von höheren Ebenen Helfenden und wirklich existenten Personen oft erst kennen, wenn man sie erfahren kann oder es hat. So kann ich nicht verstehen, wie Hochkulturen des Geistes, die alle Menschen stabilisieren in ihrer geistigen Reife und Fähigkeiten, zerstört werden kann, und allgemein mehr Stillhalten da ist, während Oberflächliches, Lautes den Tag füllt und bunte Plakate mehr sagen als ein stiller Hilferuf, der von innen kommt. Wenn man still ist, kann man sie immer mehr hören und auch reagieren. Dafür braucht es Stillsein. Solche Zusammenhänge nahbringen, still oder beredt, könnte auch dazugehören in solchen Stille-Räumen.

Bisher reise ich und gebe an manchen Orten Veranstaltungen, die nach Bedarf stattfinden, selten nur nach Termin, wie es vor zwei oder drei Jahren noch war. Ich bin bereit, an jedem Ort, wo ich gerade bin, “Sonnenau-Haus”-Ideal zu leben. Es können auch Orte vereinbart werden. Ihr könnt kommen mit Zelt oder Wohnwagen, ihr könnt Euch Übernachtungs-Stätten finden in der Umgebung und wir treffen uns zu bestimmten Zeiten, Ihr könnt Eure Kinder mitbringen und mit ihnen Urlaub machen, während wir dabei in der Zeit auch Termine haben, es können Gruppen-Treffen sein oder Veranstaltungen, die in Eurem Familien-, Paar- oder auch Trekking- oder Einzelurlaub dabei sind. Der Möglichkeiten sind viele. Es besteht auch die Möglichkeiten, einfach in Stätten – wie oben – zu gehen und dort zu finden oder versuchen zu erreichen, was hier als Ideal gedacht ist. Oder: an einigen Orten Stätten zu gründen, die einfach Campingplätze oder offene Plätze sein können, an denen einige Leute für einige Zeit oder länger wohnen, leben also und geniessen beisammen zu sein und praktizieren, was ihnen guttut. Das kann Yoga sein, Meditieren, Musik machen, fröhlich sein, lachen, schwimmen, wer weiss.
Für mich ist es aber dasselbe vom Geist her, und konkret, wenn ihr in andere Zentren geht. Es ist ohnehin die selbe geistige Führung dahinter, wenn es spirituell zugeht und generell, alles was aufgebaut wird. Nur je nachdem, was an Mentalität da ist, kann sich etwas entsprechend äussern. Das ist eine tiefe Gewissheit. So ist es auch demnach gleich-gültig, ob jemand in die Schweibenalp geht oder in einen Ashram, in dem Yoga gemacht wird oder wo nicht meditiert wird oder auf eine Weise, die nicht so unbedingt benannt wird. Es ist auch gleich-gültig, ob Leute, die es aufziehen oder darin tätig sind, Probleme haben oder vorübergehend Schwierigkeiten für das, was dahinter wirkt. Es kann an jedem Ort neu gefunden werden, und auch am Alten. Wenn man etwas Geduld hat, kommt die Kraft durch. Ob jemand als Inspirator von höherer Ebene dahintersteht benannt oder nicht. Man kann immer bitten.
Mit solchem sonnigen Recken, das jetzt aufkommt, dunas-150x150.jpg
sonne ich mich auch, im Geiste und fühle mich weit ausgestreckt über eine Insel im Mittelmeerraum und denke, es ist gleich-gültig, ob Leute davon lesen oder hören oder ob sie mit dem physischen Körper da sind. Man kann kommen und geführt werden, ob im Geiste oder in einem sichtbaren Körper. Es wäre ;auch gleich-gültig für das Leben, es kann es sein mit Wissen und nötiger Gelassenheit, ob jemand, der dieses Zentrum aufbaut oder auch geistig anregt, physisch lange anwesend ist oder überhaupt oder nicht. Es ist möglich, bei gewisser Entwicklung, geistig fortzuwirken. So empfinde ich zum Beispiel Tun meines hohen Selbstes konkret auch an anderen Orten (wo ich nicht physisch bin), Kryon´s Wirken, Babajis und Metatrons. Es ist mittlerweile gleich-gültig g,eworden, an welchem Ort jemand ist oder ich bin: Es geht vieles von überall aus. (Das Bild rechts oben: die Dünen in Maspalomas, Gran Canaria, sie sind riesig und wunderschön.). Das Bild rechts unten sind Höhlen auf einer griechischen Insel. Kr_carves.jpg Es spielt auch keine Rolle, ob man den Körper verlässt wie beim physischen Tod. Auch dann ist W,irken möglich, wenn man das möchte, oder man kann andere dort Wirkende bitten hier weiterzumachen. Auch diese können auf höhere Seinsebene leben. So gibt es die Möglichkeit von Fernheilen, Fernwirken, Fernlehren. Es kann über den Geist sein, über anderes gehen wie Menschen oder alles was ist. Bücher oder Hörbeispiele können Medien, Mittler für die Energie sein, oder es kann ein Blatt in der Natur sein und das Gleiche beinhalten. Es würde so also auch nichts ausmachen, wenn man in sich zentriert bleibt und von innen die Gewissheit hat oder behält oder neu findet und finden möchte, ob vielleicht die Tätigkeit von jemand Leitendem durch etwas behindert werden würde oder er plötzlich den Körper verlässt, ob vielleicht Bücher nicht erscheinen oder etwaig zerstört werden: das Wissen wäre immer da. Bücher können schon in höherer Ebene geschrieben werden. Sie werden dann in eine dichtere Ebene inspiriert, und jemand, der gerade aufnahmefähig und -bereit, also willig ist, kann den Inhalt aufnehmen und schreibt ihn dann aus sich heraus. Es geht also nie Wissen oder eine Präsenz verloren, sie kann nur auf eine andere Ebene gehen. Dort ist sie präsent.
In dieser Zeit kommen mehrere Bewohner feinerer Ebenen nach hier in diese Ebene. So zeigen sich Reiche, die länger in feinerer Energie waren, wie Telos, Orte in anderer Dimension im Innern der Erde, Shamballah oder Avalon. Diese Reiche können ebenfalls in mehrere Ebenen gebracht werden. Wenn Gefahr droht, können sie höher gebracht werden, so dass kein gewaltsamer Zugriff erfolgen kann. Sie können auch in mehr Dichte gebracht werden oder zum Teil, wenn mehrere Leute oder Einzelne sie sehen sollen. So ist es in manchen Regionen, und jede kann es potentiell werden. Man kann auch Geistreisen machen, dass man die Orte sehen kann oder in Tempel geführt werden kann, die oberhalb der physischen Ebene liegen. Man kann im Herzen Gott, die Mutter Gottes oder Führende im Aufstieg bitten dorthin geführt zu werden.

Wer sich angesprochen fühlt, sichtbar etwas mit aufzuziehen, kann sich gerne melden, es wäre dann über längerfristig gedacht. Es kann sofort losgehen, auch mit wenigen Mitteln, es braucht einfach Initiative und Leute vor Ort. Mit bisherigen Umständen liefe es noch über Selbstversorgung, auch finanzieller Art. Verbindend wäre das Ideal und die konkrete Umsetzung.
Dann könnt Ihr Euch via Mail an mich (Christine Schüren) wenden an christusstern@googlemail.com mit Betreff “Sonnenau”.

Lichtinseln bilden – Rat bezüglich eines bestehenden und werdendes Lichtnetzes
Empfehlen möchte ich auch die Seite www.lichtnetz-maria-magdalena.de, die E.-M. Ammon ins Leben rief. Das Lichtnetz besteht zunächst äusserlich rein virtuell und wirkt durch geistiges Tun. Es können sich Leute eintragen über email, die Lichtinseln bilden, durch ihr Sein, ohne Notwendigkeit eines materiell vorhandenen Zentrums. Jeder ist es selbst. Jeder denkt an seinen Bereich, den er oder sie angegeben hat, den Ort, in Liebe und lädt ihn mit Licht auf.
Lichtinsel in dem gemeinten Sinn kann man werden durch sein Sein und Tun, mit guter Absicht, und noch mehr – vielleicht – wenn man merkt: da sind noch mehr. Wir denken alle daran und laden auf. Das gibt Kraft. Durch die,se Kraft können die höheren Kräfte, die höheren Selbste, besser wirken und auch in schwierigeren Fällen durchkommen. Es ist nicht immer leicht, in die dichten Ebenen durchzudringen. Das ist jedenfalls meine Erfahrung, und ich stand mehr als einmal vor einem Rätsel, wo es um Leben und Ab-Leben ging und ich dachte: Das habe ich gewiss mir nicht ausgesucht und bejaht. Und “Karma” nehme ich nicht inkauf: sprich: Ich denke, jeder ist imstande, seine Realität zu verändern und muss nichts hinnehmen.
In mehreren Monaten haben sich nach Erscheinen eines Buches mehr als 200 Personen eingefunden was ein tolles Netz ist und viel Kraft und Hoffnung gibt . Dank. Das Buch ist “Metatron”…, in ihm ist Heilen mit erleuchteten Meistern beschrieben und kann zugänglich gemacht werden in Verbindung mit Einweihung, Beitritt in die Gr. Weisse Schwestern- und Bruderschaft. Sie ist als dahinterwirkende Gemeinschaft  angegeben. Metatron und seine Dualseele, Gefährtin, Partnerin,  Jesus, Lady Nada, Kwan Yin, Saint Germain. Sie weihen von höherer Dimension ein in die Schwestern- und Bruderschaft und vermitteln die Heilart mit, die auch als Ancient-Master-Healing an Frau Ammon gegeben wurde und im Wirken mit Meistern in mehreren Jahren von ihr praktiziert wurde oder wird. Die Grosse Weisse Schwesternschaft und Bruderschaft wirkt auch hier.
Nach einem Auffahrtserlebnis und Erfahren des hohen Selbstes 2004 regte Metatron an, diese Seite weiter als Metatron und Ma benennen zu können. Das zeigt die Verbindung an. Aufgrund einer Wahrnehmungs-Unsicherheit habe ich es jedoch nicht getan und habe erst mit der Zeit mehr Sicherheit bekommen.  Das ist bei allem nötig.

Sich einen sicheren Ort im Innern einrichten, im Herzen
Noch ein Tip: Auch unabhängig vom äussern Ort, an dem man ist, kann man sich nnerlich einen sicheren Ort einrichten. Im Meditieren geschieht das, wenn es ruhig ist innen.
Das wäre das Beispiel, nur geistig oder bzw. imaginativ einen schönen Ort oder “Sonnenau”-Ort einzurichten, wie es die Häuser sein könnten.
Fürs Hören: Eine CD von Luise Reddemann in PITT (traumazentrierte Psychotherapie mit Imaginationen, Entspannung und Körper-Wahrnehmen) beinhaltet mehrere kleine Meditationen für “das innere Kind”.

Alles Beste!

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