Hilfe- & Fördergemeinschaft
Die Verlinkung in diesem Text ist in Überarbeitung und z.Zt. nicht in Betrieb. Um Verständnis wird gebeten. Danke.
Hilfe- und Fördersysteme oder -gemeinschaft: weltweit alle gemeinsam als Ziel: Hilfe initiieren, fördern, stärken …
ist möglich auf mehreren Wegen, ob jemand für sich ist oder mit mehreren wirken mag. Dieser Text zeigt, welche Wege von Helfen es geben könnte. Wenn von Netzwerk die Rede ist, ist dabei gemeint, geistig in erster Linie zusammenzuwirken, egal wo jeder ist. Jeder kann mitmachen dabei.
Für den Fall, direkt oder im Zusammenkommen sichlicher Art wirken zu wollen, gibt es hier eine Ankündigung, eine Einladung, auf die reagiert werden kann. Zunächst ist dies hier geistige Klärung von Beobachtetem und tieferen Zusammenhängen sowie Rat zum Wirken in Gruppen. Begonnen beim Verbinden mit dem Göttlichen, ist die Möglichkeit, vom Geist aus zu wirken, und schliesslich vor allem das tun zu können – dabei tätig aktiv zu sein, zu bleiben – gegeben. Da diese Verbindung – hier mit Yoga, Wirken – angestrebt ist, ist die nahliegende Form und wirkungsvollste: das Beten: Verbinden mit dem Göttlichen mit einer Bitte und Senden des Anliegens im Herzen, das kann still sein. Es braucht keine Worte hierfür. Beim Wirken vom Geist aus, wenn die Bereitschaft ist, es lernen zu wollen, wenn es geübt wird, was Jahre, Jahrzehnte sein kann und eigentlich lebenslang geht am besten als Lebensgrundhaltung, es tun zu wollen, sind alle Wesensbereiche einer Person aktiv. Es kann sein, wie Buddha es lehrte, dass jemand dabei körperlich, äusserlich unbeweglich sein mag. Äussere Aktivität ist dann passee. Mit zunehmender Wachheit, Gewahrsein übers göttliche Sein, das jeder hat, kommt die Möglichkeit plötzlichen oder allmählich zunehmendem Gewahrseins hierüber und die Vielfältigkeiten hinzu: Möglichkeiten wie diese bestehen.
Nimmt man höhere Ebenen wahr, wird es nach und nach möglich zu merken oder in Wiedervereinigen mit dem “hohen Selbst” - das man in höherer Dimension selber ist, nur wesentlich wacher, weiser im Grund, das eigenständiges Sein in anderer Welt hat - dass ein grosses Netzwerk an Personen in anderen bzw. höheren Dimensionen existent ist, dass Mitglieder solcher Verbunde in die Dimension hier hineinwirkt und umgekehrt (auf natürliche Weise, auch ohne bewusstes Erkennen tut man es oft). Es ist möglich gewahr werden zu können, dass jeder die Verbindung dorthin aufnehmen kann, schliesslich, mit entsprechender Wahrnehmungsmöglichkeit, die bei jeder Person wachsen kann. Die direkte klare Wahrnehmung, dass in anderen Dimensionen tatsächlich Personen existieren, dass man auch selber Existenzen dort hat bzw. haben mag, haben diejenigen, die entweder von Natur aus oder von ihrer Entwicklung oder im Bemühen des Entwickelns dazu in der Lage sind oder dorthin kamen. So ist es möglich, Kontakte in andere Dimensionen zu bekommen.
Entsprechend erweitert sich die Welt(en)sicht. Kontakte in andere Dimensionen können auch interdimensional genannt werden. Kontakte auch mit erleuchteten Personen in anderen Dimensionen sind so, es kann von dort nach hier auch gelehrt werden.
Auch geistig – eine Macht! – kann jeder Hilfe erbitten, Unterstützung, Förderung einleiten – durch Bitte ans Göttliche -, ob Zusammenkommen dann geistig erfolgt (in den höheren Bewusstseinen, die jeder hat, wenn sie bewusst werden, kann es jeder bewusst erleben) oder in Zusammenkünften, die für alle, unabhängig von der Wahrnehmung, klar wahrnehmbar sind. Das können persönliche Treffen sein, solche via Internet, telefonisch und mehr. 
Eine Bitte: Steht euch bei, lasst euch nicht alleine, wenn etwas ist!
Hilfe warum: bitte Link aktivieren
(Der Link wird funktionieren in Bälde)
Fördern im vorher beschriebenen Zusammenhängen
Weltweit wirkende Hilfe- und Fördernetze oder -systeme können feinstofflich sein oder mit voller Anwesenheit an einem Ort, wo viele zusammenkommen. Über längere Zeit konnte auf der Erde seitens der erleuchteten Personen in höheren Dimensionen (auch aufgestiegene Meister/innen genannt) keine Schulung offen stattfinden, da geltende politische Macht dagegen war. Schulungen waren oder sind oft nur vorerst auf die höheren Seinsbereiche des Menschen bezogen, mit der Massgabe, dass alle – auch die Person, die im irdischen Gewand (Körper) ist – erreicht wird.
Eigene Initiative hilft mit wesentlich, die innere Kraft zu nutzen und mit geistiger Kraft gemeinsam zu wirken, sei es auf die räumliche Entfernung oder in direktem Beisammensein.
Wo zwei in meinem Namen versammelt sind, bin ich mitten unter ihnen”, sagte Jesus, der Christus.Desweiteren gibt es konkrete Anliegen einiger Personen, die vielleicht noch suchen, wie es am besten gehen könnte, dass mehr entstehen möge, zum Fördern, wie Vernetzungen für Kriya-Yoga im Anregen von Wohngemeinschaften beispielsweise, in denen man zusammen auch Kriya praktizieren und sich finden kann, Kriya ist ein Weg zur geistigen Bewältigung, der nicht nur körperlich praktiziert wird, sondern auch geistig:
Auch wird erkennbar, dass Fördern für viele Menschen nötig und am Platz wäre bzw. ist – zu erwägen, was jeweils die beste Hilfe und Förderung ist, ist gut zu sehen.
Nötigkeit und Möglichkeit – Selbstinitiative – sichtbar mehr tun zu können, gibt es immer. Der gesamte Text dient als Möglichkeit, Potentiale weiter zum Keimen zu bringen.
Vielleicht gibt es bezogen auf wichtige Themen in deiner Nähe – und mit Mithilfe vieler? weltweit? oder/bzw. regional? – Bedarf, Hilfenetze zu schaffen, in denen einige Personen zusammenkommen, seien es drei, vier oder mehr?
Wirken: alleine oder in Gruppen, ob geistig oder sichtlichem Zusammenkommen und tätig sein auch ohne Wissen was ist
Hoffen, Bitte gleichermassen in Aufzeigen von erfahrenen Schwachstellen in Gruppen ist, dass Zusammenkommende - egal welcher Art sie gemeinsam tätig werden könnten - einander fördern & dabei in erster Linie und falls Zweifel aufkommen oder Unklarheit über Wahrnehmbares und Wahrgenommenes, oder was mit jemand sein mag an Schwierigkeiten oder Möglichkeiten: sich gemeinsam aufs Göttliche, aufs höchste Selbst besinnen – Letztes ist die dringende (einzige) Empfehlung in der Bhagavad-Gita, Jahrtausende älter als die Bibel. Damit kann Schwierigkeit gelöst werden, auch die einzelner Personen.
Konzentration kann auch auf universale förderliche Eigenschaften gehen, die man selber verwirklicht, während man sich auf sie konzentriert. Das ist ein Vorgang, der angestrebt wird dabei: auf allumfassende Liebe, Weisheit oder welche Vorstellungen des Höchsten man haben mag. Motiv: Kraft, Klarheit, inneliegende Fähigkeiten stärken, so, dass jeder Einzelne stark werden kann und bleiben möge.
Die Kraft der Konzentration aufs Höchste ist sehr stark und kann Hindernisse beseitigen, so dass die Kraft frei wird. Das hohe Selbst wirkt die ganze Zeit. Konzentriert man sich gemeinsam auf Bestes, formiert sich die Energie einer jeden Person so, dass dieses Ziel angestrebt und zur Verwirklichung kommen kann. Buchstäblich bewegen sich Myriaden von Lichtquanten – Lichtpartikeln, aus denen jeder besteht, auch Biophotonen genannt oder Chi – auf diese Absicht. Das ist machtvoll. Stetig getan, darin liegt die Kraft. Nicht einmal, alle paar Monate. Immer.
Man braucht nicht unbedingt wissen, was genau mit jemandem ist, wenn er oder sie Schwierigkeiten hat oder krank ist und eine Gruppe sich mit Anliegen der Lösung zusammenfindet. Das gilt für alle Arten von Problemen. Verhindern sollte man, dass eine Lösung verstandesmässiger Art, die fehlen mag oder unvollständig sein mag, grösseres Heilen verhindert. Einfach schweigen und tun! Das ist viel besser. Auch: nicht ausgrenzen, nicht einander auf den Leib rücken, nicht einander “fertig machen”, wie es leider auch getan wird!, im Versuch zu erkennen was mit jemand ist wurde schon behauptet, jemand wolle keine Besserung. Das ist fatal! Auch wird gebeten nicht zu sagen: das kann ich nicht. Ich weiss ja nicht, wie das geht. Doch: einfach schweigen, tun. Immer dasselbe. Konzentrieren aufs höchste Selbst, auf höchstes Licht - . Nicht ausgrenzen, aus”sortieren´, nicht liegen- oder stehenlassen, nicht Menschen oder Tiere wegschicken, wegjagen, aus Angst, nicht-Wissen, was zu tun sei. Immer dasselbe; schweigen: wirken. Zusammen oder einzeln. Standepede: durch. Man kann höhere Hilfe bitten. Stellt man sich aufs Göttliche ein, kommen natürlicherweise – besonders wenn man bittet darum - Kundige höherer Frequenzbereiche hinzu. Göttliche Intelligenz wirkt. Kann Krankheiten, Schweirigkeiten mancherlei lösen. Nur: das Zusammenkommen, ob geistig oder materieller, ist geboten. Immer wieder: tun. Nicht debattieren, nicht steckenbleiben im Versuch, verstandesmässig erfassen zu wollen, was vielleicht nach einigen Malen kaum gelang. Das ist auf jeden Fall sinnvoll und auch gut. Doch wenn es nicht weiterführt: die grössere Kraft ist der Geist: aufs Göttliche konzentrieren. Diese Erkenntniskraft, die jeder wachbitten könnte, ist grösser, umfassender als der Verstand, und Erkenntnisse können währenddessen oder nachher dank dieses Öffnens einströmen. So kann die Kraft direkt wirksam werden und auch bei Problemlagen orientieren helfen, die Sachlage erörtern, klarmachen, was ist. Es kränkelt oft nach meiner Erfahrung an dem öfter mangelnden Verstehen von Menschen, was und dass die göttliche Kraft tatsächlich wirkt und da ist und heruntererbeten werden kann und wie mächtig es ist. Das Verstehen sollte Raum finden, dann könnten gesellschaftliche Probleme der heutigen Zeit in den Griff bekommen werden. Auch bei Behörden, Ministerien, Justiz/Polizei, Lehrern u.s.w. wäre umfassende Bildung und Erfahrenheit – das Vermitteln und Bereitschaft zum Erfahren und dann Praktizieren, am besten dauerhaft - am Platze. Statt dessen fehlt ihnen oft ein ganzer Wahrnehmungsbereich bisher. Allen sollte das Wissen gleichermassen auf wahrhaft integre, lautere Weise nahgebracht werden und offensein. Und: am besten kostenfrei. Auf Spendenbasis. Oder zu wirklich kleinen Preisen, denn dieses Wissen gehört eigentlich als Grundwissen von Kindesfüssen an in jede Wiege. Es ist ein Skandal, dass so wenige Menschen darum wissen, besonders in diesem Kulturgebiet, so viele wachsen auf und wissen so wenig, werden krank u.w. Eltern, Partner?, Schulen, Unis: wo ist das Wissen? Wo das Gelehrtwerden, wie es geht, sich selber aufrichten zu können und so bleiben zu können? Dass man sich selber gesunden lassen könnte über die Grenzen dessen hinaus, was Schulmediziner oft wissen. Wie man das Bewusstsein aufbaut. Und dass und wie es nötig ist und wäre, das zu tun, frei für alle, gefördert, ohne dass jemand oder etwas ein Monopol daraus machen möchte und nur häppchenweise weitergibt. Das geschieht bis heute zu oft. In etlichen Religionen findet man, dass Vorstellungen, man solle kleinbleiben im Geist, das richtige Forschen hindern. Warum? Nie hat jemand, den ich kennenlernen konnte, so das Aufrichten im Innern gelernt.
Aus der Weisheit schöpfen ganze Völker, die Wissen um Energie aufrechterhalten und praktizieren: sie tun es in grossen Gruppen, ob geistig – ohne körperlich beisammen sein zu können oder brauchen -, manchmal in Zusammenkünften von so vielen Leuten, wie möglich ist oder in kleineren Gruppen von vier oder fünf Leuten oder mehr. Die Wahrnehmungsfähigkeit über das, was sein mag, entwickelt sich bei den meisten gerade erst, sie kann auch im Fortschreiten verwirrt werden manchmal, und Ansicht-Verschiedenheiten und darauf folgende Konfrontationen kann es geben. Das ist Herd mancher Auseinandersetzung. Diese kann man sich sparen, wenn man sich gemeinsam aufs Höchste besinnt. Das Selbst weiss, was “das Höchste” ist: es ist eine Beobachtung, dass jeder schon mit Vorsatz, es zu tun, die richtigen Verbindungen knüpft. Man muss es nur pflegen. Wenn man es öfter macht, für sich oder gemeinsam, sei es vor Ort oder dass jeder auch zu verschiedenen Zeiten sich so ausrichten, gehen Hindernisse verloren.
Sich aufs höchste Selbst besinnen geht auch alleine. Das Gewahrsein kann helfen, wenn man sich klarmacht, dass alle miteinander verbunden sind, egal wo sie sind. Die räumliche Entfernung spielt keine Rolle beim Zustandekommen geistiger Kontakte, die ganz real helfen. Jemand könnte auf einem anderen Planeten sein oder in Afrika, während du in Deutschland bist. Es wäre gleich-gültig: Qualität verbindet, das ist die Resonanz: sie kann die Absicht sein mit dem Grossen Geist zu meditieren, der bedingungslosen Liebe als Qualität des Neuen Zeitalters, der Aufstiegs-Energie, die dich höherträgt in dir selbst durch Resonanz damit und durch den du dich mit dem liebevollen Christus-Geist in Resonanz versetzt, der alles erfüllt.
Mehr hinter dem Link oben Hilfe warum. Herausforderungen und Gegebenheiten von Entwicklung, die bis heute Probleme bereiten, die allgemeiner Lösung bedürfen, sind anhand mancher gesellschaftlicher Entwicklungen nahgelegt, so, warum feinstoffliche Physiologie so wenig einbezogen wird bisher und wie wichtig die Kunde sein kann, Aufkommen der Schulmedizin und HIntergründe und Wirkungen, Wahrnehmungen und Sinne. Kennt man einige grössere Entwicklungen, kann man unter Umständen besser Gegebenheiten und Impulse von heute verstehen: warum es heute so zugeht. Wie es kam. Dass und wie es geändert werden kann, könnte man erfahren im Ausrichten aufs höchste Selbst, das zum Bereinigen für mehr helfen kann.