Lichtentwickl.-Forschung
Die Heiligen Hallen des Geistes erforschen
Licht(-Körper)-Erforschung: Entwicklung in der Höherentwicklung der Menschen und Erde Transformation des Bewusstseins, in der der Geist den Körper transformiert
Sinn
Um mehr Gesetze des Geistes und der Entwicklung erkennen zu können, Selbstgewahrsein, Vertrauen in sich, ins Göttliche, die Entwicklung fö
rdern, für Warmherzigkeit, Liebe, Hoffnung, Glaube, Mut und Kompetenzen und Kontrolle über sich, mit dem Ziel in Friede, Freiheit und Würde zu leben und leben zu können, was heisst, die eigenen Kompetenzen mit Selbstheilung und allem Reichtum, der aus dem Innern hervorgehen kann. Ziel ist vor allem, in Ruhe den Aufstieg des Bewusstseins zu erleben und heimkehren zu können in die Bereiche, wo jeder Mensch kosmischerseits heimisch ist, als multidimensionales Wesen. Das heisst: als in vielen Dimensionen existent mit Überblick seines höchsten Selbstes, in dessen Bewusstsein jeder Mensch das Bewusstsein allmählich zurückverlegen kann und sich aufrichten in seine wahre Grösse.
Sie finden oder du findest überall in den Schilderungen ausführliches Einlassen. Man kann beim Lesen das Gewahrsein für sein Selbst und Feinheiten stärken. Das ist Hintergrund. Ferner bin ich einem reinen Funktionalitätsdenken beim Schreiben nicht zugetan, informativ soll es freilich sein, und es ist oft Reise zu schreiben und dabei zu entdecken. So sind alle Texte hier länger. Da ich öfter PC-Probleme bekomme mit pfd-Dateien, lasse ich sie hier weg und setze die Texte direkt hinein. Zur Begrüssung ein paar Bilder.
Augenmerk der Erforschung ist, Vorgänge und Umstellungen in der Entwicklung zu beleuchten, um Verständnis für die tiefgehenden Prozesse zu bekommen, die vonstatten gehen können. Im Folgenden wird Näheres beschrieben. Dies ist eine Seite auch zum Warmlesen und Stöbern, zum Gemütlichmachen auch. Wer etwas beitragen möchte zum Fördern, kann es gern tun. Es besteht die Möglichkeit etwas zu spenden (siehe bitte bei Stiftung Licht-Entwicklung) oder auch an Schriften mitwirken zu können. Es sind mehrere parallel in Überarbeitung. Willkommen sind Spenden, die ermöglichen, das Schreiben und Forschen auszubauen und auch, ein etwaig entstehendes Zentrum zu fördern, das in einem warmem Land sein soll oder kann. Zur Zeit geht es eher darum, mehr Zeit ins konzentrierte Schreiben zu stecken, und dafür sind Spenden herzlich willkommen. Eventuell besteht die Möglichkeit zum Mitwirken, also Mitzuarbeiten. Mehr kann angefragt werden oder wird auf der Seite veröffentlicht.
Erkenntnisse gewinnen
Die Erforschung findet als Ausgangspunkt mit inneren Mitteln statt: Gewahrsein des Selbst. Das ist ja immer das grundlegende Instrument: die eigene Wahrnehmung, auch wenn mit äusserlichen Methoden geforscht wird, wie “Doppel-Blind-Versuche” nach dem “Goldstandard”. Doppelblind heisst dabei, dass beispielsweise zwei Gruppen in zwei getrennten Räumen sind, von denen eine Gruppe etwas unter anderen Bedingungen testet als die andere. Objektive Ergebnisse zu bekommen ist das Bestreben. Hierbei hat man aber die Kraft des Bewusstseins nicht einbezogen, die für alles Zustandekommen von allem impuls- und massgebend ist! Die tibetische Medizin zum Beispiel beruht auf Geist, um eine Hochkultur des Geistbewusstseins zu nennen: Der Geist hält alles zusammen, wirkt gemeinsam, und wer krank ist, wird durch das gemeinsame Energiefeld ins Gleichgewicht gebracht. Homöopathie wird ergänzend gegeben beispielsweise, die Herstellung wird nur durch eingeweihte Personen erlaubt, also nur durch diejenigen, die geistig steuern und wissen, dass materiell Sichtbares oder Angewendetes nur Beigabe sind.
Eine ganze Kultur wird zerstört, und die Welt schaut zu!
In Gebieten, wo Menschen das Sagen haben, die weniger wissen über den Geist, wird erlaubt, dass aussen Ersichtliches oder auch Krankheit herrschen könne oder stärken sein dürfe oder könne als der Geist!
Mit Bedacht; ohne vermessen klingen zu wollen, halte ich das für realistisch, wenn man bedenkt, wie auch die Kultur hierzulande aufgebaut ist und am Laufen gehalten wird: von aussen. Mit Möglichkeiten, die auch über diese Seite – wie über viele weitere Wege und natürlich unabhängig von meiner Person – angeboten werden, wird nahgebracht, wie man von innen nach aussen erfährt und lernt und sich erinnern kann, wie und dass das Innere stärker ist und die Macht in der Hand hat.
Dass auch der Bereich dieses Landes von aussen nach innen lebt, also zunächst das Äussere sieht oder für das hält, was beeinflussen kann oder auch: darf, zeigt wie schnell die Alterung vorangeht, dass Chemie oder überhaupt Künstliches hergestellt werden kann, mit dem ohne Vermitteln der Geistkraft und Selbstheilfähigkeit damit der Mensch vollgestopft wird, es zeigt die Geldwirtschaft: dass es Tauschmittel gibt, die heute in Form von Geld da sind, Tauschmittel, von denen nur zum Aufwand von viel Tun die grundlegenden Mittel nicht da sind, sondern erworben werden müssen: wie das Recht irgendwo zu wohnen und also Wohnraum zu bezahlen, Essen bezahlen zu müssen und was man sonst braucht. Es wird erlaubt, dass Geld daraus vermehrt wird, dass andere leiden. Und dass sie den Weg zu Gesundheit erkaufen müssen. Man kann Heilung und Selbstheilung in die Hand nehmen.
In höher entwickelten Kulturen, die mehr vom Geiste leben, gibt es so etwas nur bedingt, fair oder nicht: in Reichen wie Shamballah (auch Shambhala oder Schamballa schreibbar) beispielsweise oder an zahlreichen anderen Orten, die nicht mit Namen genannt werden können oder auch brauchen, da es um das Prinzip geht, die Möglichkeiten: Dort sind die Menschen und Wesen so entfaltet, dass sie sich ihrer bewusst sind als göttliche Wesen, die aus sich erschaffen können, was sie brauchen zum Leben. Geld ist dabei überflüssig. Oder es kann erschafft werden. So kann es jeder. Vom Geiste aus ist es natürliche Anlage. Durch Begrenzung oder begrenzte Auffassung, wobei eine Begrenzung von innen oder auch aussen meist erst kommt und dann die Auffassung aus dem Leben in Begrenzung sich erst entwickelt, Möglichkeiten wie solche wären gar nicht da oder möglich. Der Mensch ent-faltet sich dahin. Das ist ein Teil der Transformation des Bewusstseins, die weitergeht bzw. auch so tief geht, wie man auch selber interessiert ist. Manchmal kommt Interesse erst mit Fühlung. Meditation ist ein Weg dahin, sich allmählich gewahr zu werden, was man ist und dann auch allmählich, dass oder welche Möglichkeiten dabei herauskommen. Auffassungen, was real oder möglich wäre, ändern sich schnell unter Umständen. So ist und war es auch jeweils mit Erforschungen und Wissenschaftskriterien, die erst oft hoch gehalten wurden, dass das Thema, was erforscht werden sollte unter dem Ballast von Äusserlichem unterzugehen drohte und jetzt allmählich dieser wegzufallen dabei ist, weil die geistige Grundlage von Objektivität als falsch erkannt wurde. Hätte man das vor einigen hundert Jahren gesagt, wäre man als “Ketzer” bezeichnet worden. So wie die Erde keine Scheibe ist, kann der Mensch sich weiter entfalten als bisher angenommen. Er bräuchte weder so altern, er könnte gesund sein und die Gesundheit selber in der Hand haben und behalten. Er bräuchte manches nicht.
Es wurde seit Beginn der “Aufklärung” vor einigen hundert Jahren angenommen, Informationen, die in einem Raum sind, bleiben da und es könne niemand und nichts dies beeinflussen. Das stimmt faktisch nicht. Man hat dabei die Kraft des Geistes unterschätzt. Und ebenso, aus der gleichen Zeit, wurden Hellsinne als nicht existent angenommen oder so bezeichnet. Das ist das Dilemma der Medizin, die sich im 13. oder 14. Jh. mit griechisch-arabischen Einflüssen entwickelte. Vor wenigen hundert Jahren entwickelte sich daraus eine Psychologie, die ebenso die höheren Fähigkeiten des Menschen nicht einbezieht. So werden alle helfenden und lehrenden Berufe und das Bewusstsein im Gros beim Aufwachsen in damit so gestalteten oder “ent-reicherten” oder “ent-geisterten” Bereichen mit weniger Wissen be-geistert, als es braucht und nötig ist, um sich und andere zu verstehen und die Realität von innen heraus zum Guten für alle besser zu verstehen und auch beeinflussen zu können. Das anzustreben ist Inhalt der Forschung, es ist Ziel. Motiv ist mehr Gewahrsein über sich und andere.
Denn das Bewusstsein aller ist wach und kann sich untereinander auch über Räume und Grenzen beeinflussen. Ein telepathisch gut begabter Mensch konnte Stahlwände mit geistiger Kraft durchstrahlen. So ist es bei allen Versuchen der Wissenschaft. Als das auffiel vor einigen Jahren erst, war der “Goldstandard” dahin. Dank Erkenntnissen zum Geist und Telepathie, zum Heilen ist wieder zu verstehen, was ist. Denn auch hierzulande oder Bereichen, die von wenigem Wissen betroffen sind, gab es andere Zeiten. (Zu dem Thema wird in absehbarer Zeit ein Buch von mir erscheinen, das 1996 als Roman entstand und noch nicht veröffentlicht ist mit dem Titel “Freyas Gold oder Die Meisterreise”. Thema ist Wie kommen die Sprossen aus und in die Leiter des Göttlichen? Wurzeln finden und wieder gewahr werden, ausgraben und bewusst machen: Persönlichkeit, Identität, die Frau, der Mann, Göttinnen und Götter wie Freya, Durga, Isis, Maria, Brahma, Vishnu, Shiva, was war vor dem Patriarchat und Monotheismus?, Amazonen, Essenzen und gleiche Elemente in Christentum und Hinduismus, Psychologieströme und was aufkam und mit der Frage warum, wo bessere, tiefere Erkenntnisse bereits zur Verfügung standen seit langer Zeit und mehr.)
Dass die oder der Wahrnehmende alles Beobachtete beeinflusst, weiss man mittlerweile auch dank Erkenntnissen der Quantenphysik wie Erkenntnis, dass Welle und Teilchen Einheit sind: ein Teilchen, das sich bewegt von, auf bzw. zu einer Welle sind nicht getrennt wie angenommen. Weiter Wesentliches: eine Information kann sich binnen kaum Zeitverlust bewegen; was einmal verbunden war wie Teilchen, bleiben immer verbunden, sie haben Verbindung und können darüber Informationen austauschen.
Die Erkenntnisse lohnt sich zu kennen, man kann sie übertragen auf alle anderen Gebiete und Bewusstseinsprozesse. Somit ist Objektivität relativ, wie auch einige Standards der für die nur im Westen so aufgestellten Kriterien für Qualität für Wissenschaftlichkeit mit Einsicht in die Beeinflussbarkeit durch Bewusstsein Begrenztheit zeigen. In fernöstlichen Kulturen war die Intuition als Weg, Erkenntnisse bekommen zu können seit jeher akzeptiert und fundamentales Werkzeug. Es ist zu hoffen und entsprechend auf dem Wege, dass auch in westlichen Kulturen die Erfahrung als Erkenntnisgewinnungsmittel wieder akzeptiert wird. Intuition bzw. Wahrnehmungs-Fähigkeiten wie Hellsicht, Hellfühlen, Hellhören, hier unter Sensitivität gefasst, Vision, Schau sind Geistesfähigkeiten, die in jedem Menschen liegen, entwickelt werden können und sich zunehmend entwickeln. Das ist Erfahrung bei vielen Menschen, beobachtet bei Kindern wie Erwachsenen, auch dass die Schleier der Wahrnehmung zu dem, was bisher als “erhöht” wie die Hellsinne angesehen werden mag, allgemein dünner werden und so eher erfahren werden oder wieder hervorkommen. Sie sind immer Gut des Menschen gewesen, und ihre Entfaltung braucht Raum. Dafür Weg mit zu bahnen ist die Erforschung ein Motiv, Ziel die Integration für ein ruhiges, friedliches und harmonisches Leben in Gesundheit und Freiheit, Erkenntnisse gewinnen zu können, wie jeder es in Frieden möchte und kann, und seine Geistesgaben entsprechend zu nutzen.
Auf geistigem Weg, heisst es in fernöstlichen Kulturen, statt durch äussere Methoden wie blosse Messungen von äusserlich Feststellbarem (mit Ansprüchen von “Validität” und “Reliabiliät”, was das heisst, kann jeder selbst nachschauen) kann man Einsicht in den Geist gewinnen und also in die Natur der Dinge.
Realität erschaffen und entschaffen und neu schaffen: bewusst werden und sein
Ein Yoga-Meister sagte einmal, es gebe keine Aussenwelt. Es sei alles durch unser Inneres erschaffen und daher Resultat. Auf gleichem Wege: durchs Innere und der Macht im Innern gewahr werden zu können können wir wieder entschaffen und neue Realitäten kreiieren. Meditation ist ein Weg dazu.
Die Evolution des eigenen Weges und mit Ausstrahlung auf alle anderen Bewusstseine durchs Innere und die Beherrschung der darin wohnenden Gesetze zu erlangen, dazu ist Meditation ein Weg.
Den inneren “Weg” vor dem äusseren zu gehen und so immer mehr von innen zu agieren statt von aussen nach innen, so wie es auch in höher entwickelten Reichen stattfindet, die vom Geiste aus agieren und aus ihm alles dann Sichtbare erschaffen, vertrete auch ich. Dabei ist auch die weibliche “Seite”, die Aspekte, Qualitäten der Erfahrung einbezogen, indem ich zunächst Selbsterforschung betrieben habe und noch und die Erkenntnisse zur Verfügung stelle. Das kann Fühlung mehren. Das Erforschen findet statt in Zusammenwirken mit höher entwickelten Personen, die dem Aufstieg des Bewusstseins von dort helfen. In erster Linie sind es mein hohes Selbst (in vielen Gestalten), Babaji, in Bezug zu Jesus bzw. Christus, seinem höheren Selbst, Metatron und weiterem, wobei das Bewusstsein des hohen Selbstes leitet. Das hohe Selbst – siehe auch auf der Willkommenseite unten – erstreckt sich auf mehrere Präsenzen höherer Ebenen. Als Mit-Erforschende bin ich auf dem Wege in das Gewahrsein meiner hohen Selbste zurückzukehren und forsche auf dem Weg.
Solche Resonanzen – geistigen Gesetze – zu erforschen, habe ich mich aufgemacht seit Kindheit, in einer weitergeführten Tätigkeit, die mit Beobachten der Veränderungen von mir und der beobachteten Menschen, Wesen und Gruppen von Menschen dass alle in einer kontinuierlichen Umstellung seien, begonnen hat. Das war etwa 1975. Mehr dazu kann man unten lesen.
Äussere Wege sind dann, Entwicklungen zu beobachten und zu beschreiben. Das können s
ein aktuelle Erlebnisse, Gesellschaftsbeobachtungen, Interviews, Erkenntnisse aus Sitzungen, Beratungen, Seminaren und spiritueller Schulung, eine Studie zu sensitiven Kindern bzw. “Erwachenserscheinungen” in 2001 bis -2 kam hinzu. Diese ist in Form einer Diplomarbeit zum Kauf erhältlich, zunächst als einfaches pdf. Das Weitere kommt. Ich bin in Verlagsverhandlungen und erwäge zudem Eigenverlag.
Zum Bild rechts: Vielfarbig: So ist die Entwicklung. Und bringt doch immer eine unterselle Harmonie hervor. Diese Harmonie zu erlangen, darum geht es. Das ist Intention der Forschung: Dies voranzubringen. Worte sind nur lesbare Emanationen der Einen Kraft, des göttlichen Selbstes. So verschieden die Farben sind, so verschieden Religionen, Denken, Herkunft, Grade sich allein oder in Einheit zu fühlen, und die Quelle wahrzunehmen: in der Mitte. Im Herzen, im Innern, kann man sie finden.
Das Thema: kosmisches oder “Christus-”Bewusstsein entwickeln, auf dem Weg der Avatarschaft und wie Entwicklung sein kann, sich entfaltende Eigenschaften und Gaben erforschen, die psychische (seelisch-geistige) und körperliche Entwicklung sowie soziale im Zusammenhang mit weltweiter Entwicklung beobachten
Der Mensch transformiert. Er entwickelt höhere geistige Fähigkeiten, die auch seelisch und körperlich oder materiell sichtbar werden können oder in Erscheinung treten. Er entwickelt sich hin zu mehr Tugenden und damit Charakterfestigkeit, wenn er Liebe, Wahrhaftigkeit, Wahrheit, Klarheit und viele andere der wunderbaren Tugenden zulässt und zunehmend lebt, die den Aufstieg des Bewusstseins festigen. Aufstieg heisst Höherentwicklung. Im fortschreitenden Stadium erleben wir alle Körperschichten übereinander, wie sie einzeln erfahrbar werden. Dies ist jeweils ein eigenes Sein, mit eigenem Namen, Werdegang, Bewusstsein, welches sich mit feiner werdenden Schichten immer mehr weitet. Es wird reifer, weiser, freier.
Es kann sein, dass ein hohes Selbst mehrere Selbste hat als Verkörperung. Sie können auch hier auf der Erde sein, können allmählich erfahren, dass sie von derselben Seele sind, erkennen sich aber oft nicht unbedingt. Manchmal bestehen auch Eitelkeiten oder Wut, Irritiertheit und Fragen: das liegt daran, dass manchmal bloss fühlbar sein kann, dass es Verbindungen höherer Art gibt oder geben kann, die organisch sich anfühlen können, dass es Beziehungen geben mag, dass eventuell auch andere Verkörperungen dasein können, die dabei eine Rolle spielen, und das kann sich manchmal anfühlen, als “funke” jemand dazwischen oder die Frage kommt auf “Was möchte jetzt sie oder er hier? Warum ist sie oder er dort zu spüren, welche Art von Beziehungen sind dort, was ist eigentlich los?” Zur Vereinigung mit dem hohen Selbst habe ich auf der Startseite geschrieben. Es können solche Irritationen bestehen, und es kann gelöst werden. Es ist allmähliches Gewahrwerden, und gut geht es, wenn jeder sich in sich vertieft, weil dort die Dinge beleuchtet werden können und auch erklärt oder gegebenfalls gelöst.
Die Entwicklung bringt es zunehmend mt sich, allmählich das kosmische oder Christusbewusstsein entwickeln zu können. Es ist eine planetare Entwicklung, dass immer mehr Menschen dies entwickeln. Zunächst sind einige wenige erkennbar, dann mehr auf dem Wege, die es entfaltet haben. Wir sind alle dabei. Es kann gut sein, den Blick darauf zu richten, um den Weg von innen frei für die Entwicklung zu machen und positive, konstruktive Perspektiven zu haben. Das kann die Entwicklung erleichtern.
Einer der sehr bekannten Avatare ist Jesus. Avatar heisst hier “göttliche Inkarnation”, Jesus war oder ist eine Inkarnation des Christus, seines hohen Selbstes, nach meiner Kenntnis. Er ist es noch immer, er existiert ja weiter, nur auf einer feineren Ebene. Er kann hierher erscheinen, lehren, gegenwärtig sein, ebenso kann es Maria, Christus – sein hohes Selbst -, und Personen, deren Namen spirituell Interessierten oder Kundigen etwas sagen, wie Melchisedek, Thot, Osiris, Horus.
Das Bewusstsein bewegt sich mit zunehmender Erleuchtung unabhängig vom Körper bzw. wo er den Aufenthalt hat. Dies geschieht in immer feineren Körpern, die wir übereinander haben wie Kleider. So kann jemand Milliarden Menschen lehren, auch wenn er an einem anderen Ort sein sollte. Er kann das Bewusstsein hier- und dorthin verlegen und den Grad des Gewahrseins variieren.
Hierzu und Bewusstseinsveränderungen erforsche ich die Entwicklung mit Zuarbeiten von, durch und mit Angehörigen feinerer Seinsbereiche, in denen zum Beispiel Babaji lebt. Man kann die Ebenen wechseln lernen oder er-innern und an mehreren Orten präsent sein. Wir existieren in mehreren Präsenzen in Form mehreren Verkörperungen, die in mehreren Seinsbereichen ihre Heimat haben können. Dieser Präsenzen des Selbst gewahrzuwerden und werden zu können ist “multidimensionales Bewusstsein”: Man ist sich allmählich aller Präsenzen gewahr in einem allmählichen Bewusstwerden, zunächst in Schüben und mal mehr, dann wieder weniger, bis sich die Wahrnehmung stabilisiert. Man lebt folglich viele Leben und wird sich der Einen Präsenz gewahr, von der alle anderen wie Körperteile eines einzigen Körpers ausgehen. Im höchsten Bewusstsein ist man sich aller Lebewesen und allen Seins einschliesslich aller Planeten und anorganisch genannter Materie bewusst, die in Wirklichkeit lebt und auch beseelt ist – wie der ganze Planet und alles was ist. Es gibt in Wirklichkeit nichts Totes. Alles lebt. Alles ist Licht. Es existiert nur in verschiedenen Dichtegraden. Über dies und solche Erfahrungen handelt die Forschung. Sie existiert in zunächst innerem Beobachtungen seit langer Zeit.
Mehr ist an Texten unter Publikationen und dortigen Rubriken lesbar sowie in der Auseinandersetzung mit Ethik und Wissenschaft unter dem Link “Wissenschaft”.
Wissen statt Fanatismus & Gewahrsein um das Selbst statt Abhängigkeiten erzeugen
Themen, die kritisch sind und auch Abgründe des Lebens anschauen sind durchgehend dabei. Ich spreche auch für eine Re-ligiosität (“Rückverbindung mit Gott” oder dem “Göttlichen”, so verstehe ich den Wortsinn) ohne Dogmen bzw. Fanatismus. Faszination – Angst – Neid, daraus könnte man das Wort F – A – N abgeleiten als eine Variante. Die Einstellung zu einer Person, die von jemand als wach oder erleuchtet angesehen wird, kann den Blick für etwas verhindern, das gerade wichtig ist oder ihn auch verschleiern, wenn der- oder diejenige selber kaum weiss, was eigentlich wach oder erleuchtet ist. Allwissend ist ein weiterer Begriff, der auch leichtsinnig verwendet wird. Oder: Wenn jemand ein Avatar, ob in einem weiblichen oder männlichen Körper ist, hat er auch menschlichen Werdegang und Erlebnisse, und er kann auch Irrtümer haben. Er kann fähig sein, auch Ungutes zu tun, auch wenn er viel Gutes tun sollte (sei es zeitweise, er oder sie kann in etwas verstrickt werden – der Risiken können etliche sein), kann Angst haben, sich allein fühlen, Fragen haben, und er wenn noch so viel bei anderen sieht. Hellsicht ist eine Fähigkeit, die Ausprägungen hat. Vision und Schau kommen hinzu, sie sind feine Qualitäten davon. Das Wissen über Bewusstsein steigt erst allmählich. Die Menschen sind im Grunde und mit allem Respekt wie Kinder, die aufwachen in ein allmählich feineres Bewusstseinsleben, in dem mehr differenziert wahrgenommen werden kann und dann, infolge dessen, mehr differenziert wird und dies möglich ist. Um überhaupt Fragen stellen zu können, braucht es bereit ein gewisses Wissen. Daran denke ich gerade. Ich beziehe mich ein, es gibt immer wieder Phasen und Erlebnisse, wo nicht zugänglich ist, was vorher noch klar war. Das kann auch geistige Kontakte betreffen. Kaum jemand sei zu dieser Zeit in der Lage, dauerhaft den Kontakt zu halten, sagte ein geistig Lehrender von einer anderen Ebene einmal. Ich nenne manchmal Namen, und manchmal lasse ich es bewusst, damit der Geist sich erst gar nicht an Äusserungen oder etwaig damit assoziierter Qualität oder Kompetenz sich darüber zu äussern bindet. Assoziiert heisst hier ausgedacht, gedanklich daran geknüpft. Über Bewusstseinsvorgänge bewusst werden, “wenden” was gedacht oder gefühlt wird, ist ein Grossteil in den Schriften. So kann man sich selber lösen: das Gewahrsein steigt. Was ist die Essenz? Nie etwas als gegeben hinnehmen bitte, denn egal wer wann was gesagt hat: er könnte sich irren. Oder ein Motiv haben, dir etwas zu sagen oder es nicht zu tun, so darzustellen wie er oder sie es ausdrückt in seiner für dich wahrnehmbaren Erscheinung mit Ausstrahlung, Worten, Gesten, mit dem, was du gedanklich mit ihr oder ihm verbindest (“Ruf”?”), etwas erscheinen zu lassen, oder teilweise oder in einer bestimmten Weise zu sagen. Auf der Welt gibt es bisher viel Übel aufgrund dessen, dass einfach etwas übernommen wird, was andere tun oder taten, an Taten, Gedanken oder die Art etwas darzustellen oder neu aufzuziehen, ohne darüber zu sinnen, ob es Sinn hat, ob und wie und inwieweit es gut und sinnvoll ist, es jetzt und so zu machen oder überhaupt. Das bezieht sich auf spirituelle, geistige Themen und Aktivitäten genauso wie auf Seelisches, Soziales, Wirtschaftliches, Politisches. Konditionierungen, Prägungen, die Art etwas zu tun ohne zu wissen warum und einfach mizumachen kann gelöst werden.
Kriya ist ein Weg dahin. Kriya ist die Einstellung, Aktivität zur Vereinigung des Bewusstseins zur göttlichen Einheit: geistig, seelisch, körperlich-materiell. Das sagte mein hohes Selbst.
Kriya kann direkt initiiert werden durch Babaji, Christus, Maria und ohne vermittelnde oder mit vermittelnde Person auf dieser Seinsebne, auf vielen Wegen: durch Naturbetrachtung, Freunde, Lieben, Vertiefen in etwas, das Freude macht, Gewahrsein, dass viele da sind und man nicht alleine ist oder sein braucht. Durch Yoga, das geistig, seelisch oder körperlich gelebt wird. Yoga heisst “Vereinigung” und meint diese Vereinigung. Ein Teil ist körperlich praktikabal und empfohlen, die Konzentration zu stärken und manches Heilsame. So gab es beispielsweise Paramahansa Yogananda an die Menschen weiter, durch Babaji initiiert. Im Buch “Autobiographie eines Yogi” beschreibt er dies und viele Begegnungen mit Heiligen in mehreren Kulturen.
Kriya-Yoga umfasst in bestimmt gegebener Weise bestimmte Übungen (wie 18 oder 22), die körperliche Asansas (Körperhaltungen) beinhalten. Kriya ist aber vielmehr die Haltung. Es kann zum Beispiel auch sein, ins Feuer zu schauen und sich dabei zu konzentrieren. Man kann auch dabei geistig angesprochen werden. So eine Feuerzeremonie ist Yagna. Dies wurde beispielsweise durch Mahavatar Babaji, der bis 1984 in Haidakhan in Nordindien lebte, mit angeregt. Dazu erzählt Babaji durch die Vermittelnden Neelakantan und Yogi Ramaiah im Buch “Die Stimme Babaji´s” mehr.
Jedes Wesen hat mehrere Seiten. Sie sind hell (vom Licht her buchstäblich), sie können auch dunkel sein oder werden und auch wieder hell. Viele Wesen haben so etwas hinter sich. Man kann vielleicht einiger Handlungen gewahrwerden in dem Bewusstwerden, die nicht ganz in Ordnung sind. Dann gilt es, sie zu Besserem zu machen. Es kommt darauf an, Gleichgewicht zu finden. Schriften sind eine Erweiterung oder Unterstützung des praktischen Tuns.
Texte folgen, und eine Reihe von Buchscriipten, die innerhalb vieler Jahre entstanden sind und die nur zu einem kleinen Teil bisher veröffentlicht sind (Diplomarbeit/Wissenschaftsarbeit über erwachende Anlagen und Fähigkeiten wie erhöhte Wahrnehmung, also zu Sensitivität, sowie einige Artikel u.w.). Die Planung der Veröffentlichung erstreckt sich auf mehrere Jahre. Es ist nun Feinarbeit, von viel Heruntergeschriebenem und Gesammelten, es fertigzustellen, neben neu Entstehendem. Wer mithelfen möchte zu schreiben (“fein-zuschreiben” sozuagen, das heisst, bei logischem und inhaltlich stimmigem Text den Geist weitmöglichst erhalten zu können), ist willkommen. Es könnte sich auch eine Gruppe zusammenfinden, denn es sind viele Texte, die parallel erscheinen könnten und noch einigen Feinschliff erfordern. Die Tätigkeit wäre ehrenamtlich. Ich habe alle Aktivitäten auf Spendenbasis umgestellt, vor einigen Jahren, und nur einige Veranstaltungen kosten etwas. So ist es auf Bewusstheit und auf Spenden gegründet, die Tätigkeit auszubauen.
Selbst-Bezug finden, ein Beispiel
Als Inkarnation der Christine, ein Name, den meine Eltern meinem Selbst gegeben haben, mache ich eine Fortführung einer Tätigkeit, die lange existiert, dies über mehrere Seinsebenen hinweg und über Inkarnationen. Mein Selbst wirkt mit über mehrere Ebenen. Dabei sind Personen oder Wesenheiten miteinander verbunden, die zum Teil inkarniert (hier verkörpert) sind und zum Teil in höheren Ebenen sind. Dazu gehört Babaji. Das macht es möglich, eine gewisse Erinnerung oder Aktivität relativ früh leben zu können wie an etwas zu wirken oder zu arbeiten, was man vorher getan hat oder, wenn man inkarniert und hier einen Körper hat wie den eines Kindes, diesen zum Wachstum bringen muss und dann entsprechend des Bewusstseins das Reifen erlebt. Ich habe ein Buch dazu geschrieben “Anleitung zur Befreiung – Geistesschulung in der Kindheit”. Es hat den Titel “Heiliger Schlaf der Inkarnation” vorweg, bei einem Text unter Publikationen, Geschichten. Der Titel bezieht sich auf eine Wahrnehmung von Babaji, während er in einer Inkarnation war auf der Erde, in der er – trotz Wachheit – mir aus höhergeistiger Empfindung erscheint wie irgendwo schlafend, fast wie ein zartes Kind im Schlafen, das seine Tätigkeit auf Erden macht mit gewisser Wachheit und das man nicht erschrecken sollte. Das war ein sensibles Schauen darauf, wie das Bewusstsein wirken kann von höherer Ebene. So langsam kann “Aufwachen” auch gehen, in der Wahrnehmung von sich und anderen. Manches wid auf andere projiziiert, an Sicht, und im Bestreben klar zu werden erkennt man was man tut.
Aufnahme des Lichtes und Entwicklung des “Beobachterbewusstseins”
Die Zellen werden aufnahmefähiger für Licht und “verstoffwechseln” es im Zuge einer Entfaltung und Potential zu mehr Wachstum, Liebe, innerer Freiheit und wachsender Fähigkeiten wie dass sich die Wahrnehmung erweitert und erhöht. Das wird hier mit Sensitivität bezeichnet, es ist hier ein Gebiet der Erforschung seit Jahren und erfahren zunächst in Beratungen für andere sowie in der Kindheit in geistiger Schulung täglich praktiziert: durch höhere Wahrnehmung ist es möglich, feine Seinsbereiche wahrnehmen zu können, zu merken dass diese Leben und Intelligenz, Bevölkerung haben, wie der Seinsbereich, den man mit physischen Sinnen direkt erfahren kann und sich allmählich und allmählich deutlich mit ihnen unterhalten zu können. Das geschieht beispielsweise, wenn jemand Botschaften aus höheren Welten nach hier bringt oder Licht. Das tue auch ich, wie viele andere.
Alle geistig-seelisch-körperlichen Anlagen, die in der Entfaltung Eigenschaften wie Tugenden und Fähigkeiten werden sowie die sich langsam aber kontinuierlich steigernde Bewusstheit, sich selbst und die Einflüsse der Umwelt beeinflussen zu können sind in der DNA angelegt. Sie erstreckt sich über zwei Stränge hinaus und geht im Energiefeld des Menschen weiter.
Es ist weitverbreitet in Gebieten oder bei Menschen, die sich wenig spirituell befassen zu meinen. “Ich denke dies, weil dies und das geschehen ist.” Oder “Deshalb fühle ich jetzt das.” Man lässt leicht Gedanken oder Gefühle auf eine erlebbare Situation folgen, doch: Man kann darüber Bewusstheit erlangen und dann entscheiden: Wie reagiere ich in, nach oder auch vor einem Geschehnis? Ich kann es steuern. Ein Eindruck, es würde untrennbar sein oder wenig trennbar, wird ent-pappt: wie ein Fliegenfänger mit klebriger Substanz, an dem Fliegen hängenbleiben ist es mit inneren Vorgängen. Diese gestalten Realität, Selbst- und Weltwahrnehmung. Im Lauf der Zeit entwickelt man, wenn man seine Gefühle und Gedanken daraufhin anschaut, das “Beobachter-Bewusstsein”, auch Zeugenbewusstsein genannt. Man ist sich der Gedanken gewahr, und man wählt, ob Reaktionen erfolgen. Es ist sauber trennbar. Die Gewahrsein existiert in mehreren Abstufungen, die man verfeinern kann.
Beispiele des Beobachter-Bewusstseins, das sich steigern kann, aus dem Erfahrenen:
1. Man ist sich gewahr, wie man sich beobachtet. Es ist Gewahrsein, das zu merken.
Man kann es auch als Geistige Übung praktizieren, die man besonders am Anfang – in den ersten Jahren – macht, sie ist einfach und bringt auf den Punkt. Das ist eine Basisübung, man kann sie ruhig immer wieder machen. Sie macht klar und stärkt alle Chakren, bringt genau das Bewusstsein hervor.
2. Man wird sich gewahr, dass man etwas Neutrales in sich hat, was beobachtet, dass man sich beobachtet. In Tätigkeiten, in allem.
Übung: dessen bewusst werden und die Aufmerksamkeit darauf richten, einige Minuten schon bauen etwas auf. Das kontinuierlich als Geistesübung praktiziert, sich angewöhnen täglich zu machen, bringt das Bewusstsein hervor. Man macht gleichzeitig auch die höheren Chakren frei.
Mit schnellen Reizen und auch einer gesellschaftlichen, global verbreiteter und sich verbreitender Hetze im Leben ist das eher übersehbar, und es entsteht der Eindruck, Gedanken und Gefühle seien einfach da. Man ist wie im Hamsterrad, wenn man nicht gewahrwird. Gewahrwerden ist schwerer aufgrund von Reizfülle und darauf folgenden Eindrücken der Überflutung. Es wird vorher Anliegen als schön empfunden, Geld “einbringen zu sollen”, dass ohne die ganze Seele zu erfahren, zu fragen oder zu berücksichtigen. Äusserlich sichtbare “Produktivität” oder “Erfolg” wird vor den Erfolg gesetzt, sich selbst zu regeln.