Schützlinge brutal getrennt von BetreuerIn/nen – Kiel. Mithilfe ist möglich, wie mit Bittbriefen

Auswirkungen von Alleinsein – Tauben unter sich in Entbehrung

Im Verlauf werden weiter unten Auswirkungen der Trennung von unseren Schützlingen dargelegt und noch erweitert –  hier ist nur ein Teil. Genaues folgt und wird hier eingetragen, wenn es – soweit – vollständig ist. Zunächst Er-Klärung:
Schützlinge? Brutal? Getrennt? BetreuerIn/en? Was heisst das?
Schützlinge sind hier ca. 60-80 Tauben, die im Januar notmässig in Obhut genommen wurden, nach Begehung des hier betreffenden Dachbodens in Kiel mit dem Hausverwalter bei Entgegenkommen, dass die Vögel bleiben und betreut werden können. Dies geschah in vorherigem Gespräch mit der Tierheimleiterin in Kiel: Interesse beider Personen war/IST: dass die Tauben ein HEIM haben. Ob dort oder in alternativer Bleibemöglichkeit. Dass sie nicht heimlos werden sollen – nicht auf das Elend in den Strassen gelangen, wo schon soviel ist davon, denn die Tauben darben auf den Strassen!  Das Interesse ist gleich jenem des Deutschen Tierschutzbunds (www.tierschutzbund.de/tauben oder www.tierschutzbund.de/taubenschutz). „Brutal getrennt“ heisst in diesem Fall: Niemand wurde aktiv verletzt körperlich. Die Betreuung wurde plötzlich unmöglich. Schützlinge sind für sich, fatalst, brutal in diesem Sinn (Leid für die Tauben, für uns als Betreuende ist vorhanden!): Es wurde ohne Benachrichtigung bzw. ohne Schlüssel an uns – betreuende Personen – plötzlich ein neues/anderes Schloss in die Dachbodentür eingebaut, niemand von uns kann seither mehr hinein, während die Tauben vorher täglich betreut wurden (frisches Wasser zum Trinken u.w., Reinigen, Streu einbringen (Strohmehl sowie ganz kurzgeschnitt. Stroh (ca. 3-5 cm lang), ungewollte Geburten verhindert wurden, Gesundheitsfürsorge engmaschig mit tierärztl. Vorstellung). Entgegen einer jurist. Auslegung des Tierschutzgesetzes, in dem das Wohl der Tiere ÜBER das persönliche Interesse gestellt werden sollte – eigentlich „muss“, nach Verstehen – wie jenes eines Hauseigentümers aufgrund dessen, dass ab 2002 Tierschutz ein Staatsziel ist (d.h. im Grundgesetz stehend!), handeln bisher betroffene Personen inkl. Ämter nicht in diesem Sinn.

Ausschliessen betreuender Person/en von den Tauben, wie es in der Med.str., Kiel ab 25.11.19 leider gemacht wurde – zuständig Hausmeister bzw. lösenkönnend: Hausverwaltung – , ist Behinderung der zu betreuenden Vögel und Ausübung der Betreuerpflichten nach § 2 TierSchG,

die allesamt hilfsbedürftig sind in meinen Augen – intensiv aufbauender Fürsorge bedürfen,
so, da dauerhafte Betreuung sein sollte als Tauben-Heim in Kiel für Tauben aus dem Stadtbereich – dem Ordnungsamt bekannt, Konzept wurde dort auf Anliegen von dort eingereicht -, und durch noch gewesene Belastung bzw. Stressoren für die Vögel von vorher – hierzu auch im Verlauf mehr – infolge u.a. Eingesperrtsein im Jan. (3-4 Tage, „versehentlich“, Hausmeister, erhielt Anzeige wg. Verstoss gg. § 17 Abs. 2 TierSchG, StA stellte ein seiner eigenen Darstellung nach mir ggü.) Nun ist die Person in die Nähe der Tauben und kann potentiell jeden Tag dort hochgehen. Angst der Tauben im Zusammenhang mit seiner Person ist meinem Gewahrsein nach offenkundig. Anzumerken sei, dass das Einsperren einiger Tauben der Gemeinschaft wohl versehentlich erfolgte, mangels genauer Kenntnis, dass Tauben sich im Angstfall zurückziehen u.w. Die Auswirkung auf die Tauben war jedoch unbesehen schlimmst. Sie hielt noch Monate vor. Nur dank enger liebevoller Betreuung und Aufbau eines wirklich warmherzigen Vertrauensverhältnisses ist diese Angst abbaubar geworden – vor allem mit Schöpfen der Hoffnung, dass diese Betreuung bleiben würde und sie so auch schützen würde vor Risiken, denen sie sonst ausgesetzt waren oder (erneut) wären! – Die Tauben kamen vom ersten Tag an teils von selbst und zeigten, dass sie z.B. auf den Arm genommen werden wollten, um getröstet zu werden, weil sie Angst hatten, ihnen kalt war u.w. Ich bin diesen tiefen Umgang mit ihnen inzwischen gewohnt – aus vielen Kontakten vorher in Verbindung mit Notfallhilfe, die Jahre geleistet wurde und Holen aus Gefahren, in denen sie knapp noch dem Tod entkamen. Dieses auch, Päppeln,  Hegen, mitsamt Tierarztbesuchen u.w. kann eine Verbindung schaffen, die jemand nachvollziehen kann, ein Mensch auch, der einmal im Dreck fast hilflos gelegen hat und dann fühlte, wie es ist, wenn einen jemand aufhebt – sanft in die Arme nimmt, tröstet und hilft, dass es einem besser geht.
Diese Verbindung bleibt, so oft erfahren. Tauben sind – wie nach Wahrnehmung Tiere und Menschen an sich – geistig hochentwickelt, von ihrer Ethik, ihrem Charakter und Tugenden her, dabei Meister telepathischer Kommunikation. Wir  haben uns sozusagen gefunden … Dies Gebiet – die geistigen Fähigkeiten und Anlagen entwickeln helfen und anderen nahbringen, ist Anlage von Kindheit an. Vögel sind sehr schnell und gewandt darin. So ist es möglich, sich mit Tauben – und allen – unterhalten zu können, ohne dass sie dabei räumlich anwesend sein müssten oder laut-verbal wie Menschen sprechen. Auf dieser Website ist die Rede von diesem Thema  – da auch, um anderen in der Entwicklung helfen zu wollen, von 2001 an, in Tätigkeit von mir ab 1992. Auf dieser Seite ist unter „Begrüssung“ ein „Kernartikel“ namens Sensitivität zu finden. Veröffentlichung ist vorgesehen, auch über den Rahmen der Website hinaus. Zwei Links zur Artikeln von meiner Tätigkeit hierin und Erfahrungen, damit anderen in Not helfen zu können, sind darin enthalten. Hier sind sie einzeln,

mit Anmerkung, dass die Einfügung hier erfolgt, um vielleicht noch tiefer gewahr werden zu wollen bzw. zu können, DASS wir Lebewesen tief miteinander verbunden sind und – meines Erachtens – füreinander dasein sollten. Diese Ansicht ist hier erörtert: www.sensitivnet.de/soziale-verantwortung Ich lade sich, sich hierzu Gedanken machen zu mögen und Reaktionen entsprechend zu gestalten. Gern könnt Ihr Briefe/Mails als Bitte, Zugang zu den Tauben endlich zu ermöglichen und nachhaltig bitte uns u. Tierheim-Mitwirkenden zu gewähren zur täglichen Betreuung, nach Augsburger Modell (diese Info muss dort nicht hinein so speziell).
Kern der Bitte soll bitte sein: Wir bitten um Einsetzen des Standes, dass die Tauben solang bleiben können, BIS wirklich neues Heim geschaffen WURDE, wozu Initiative bzgl. Tierheim relevant ist.
Es wäre schön, wenn – ob Weihnachten, Ostern oder sonstetwas sein mag – Mails hier eingehen würden. Vielen Dank.  Sie sind sendbar an: tauben.in.not.kiel@gmail.com
Auf der Facebook-Seite „Kieler Stadttauben“ wird ein bisschen auf dem Laufenden gehalten. Vorteilhaft ist Direktkontakt via persönlicher Ansprache, wie via Mail. Ich habe leider vorübergehend Sprechfähigkeit „verloren“ – in Verbindung einmal gesundheitlicher Erschüttung, die hier in Verbindung steht mit Schocks von Entsetzen aufgrund Erlebtem in der Entwicklung der Betreuung seit Jan. 19 (in Bezug auf Verhalten, das sich gegen die Tauben wendet bzw. auswirkt). Um die Frage zu klären: Ich bin ärztlich betreut und auch sonst gut versorgt, handlungsfähig, geistig klar, kann sehr gut hören und verständige mich zur Zeit schriftlich anderen gegenüber. Chance, die Gabe der telepathischen Kommunikation vertiefen zu können. ….

 

Unter dem folgenden Fettgedruckten ist eine Liste mit einigen der Auswirkungen schlimmer Art, die jetzt absehbar nach Erfahrung eintreten bzw. eintreten werden, wenn der Zugang jetzt nicht rasch ermöglicht wird  und bereits ab 25.11.19.

Wer helfen möchte, dass wir Zugang wiederbekommen: Es wird gebeten und würde auch etwas bewirken können unter Umständen, Interesse schriftlich kundzutun, also einen Brief zum Sich-Einsetzen zu schreiben und hierher zu leiten via Mail z.B. Es ist wichtig, dass jetzt nichts Unüberlegtes oder Schädliches getan wird. Die Mail würde dann von hier an die Hausverwaltung bzw -eigentümer geleitet. Für dieses Vorgehen bitte ich um Verständnis. Ebenfalls sind Beschimpfungen und Beleidigungen oder Drohungen darin bitte wegzulassen. Zwischen einem lobenden und aufzeigendem Brief gibt es ja Unterschiede – Gott sei Dank und vor allem des umsichtigen Menschens Wahlweisheit dank. Falls jemand selbst die Kontaktdaten bereits ausfindig gemacht hat, wird gebeten, sich so zu verhalten, dass die Lage nicht noch verschlimmert wird. Dank.
Die Erklärung hierzu, warum es so gehen sollte: Bisher wurden die Kontaktdaten zur Hausverwaltung nicht öffentlich gemacht. Denn es könnte die Tauben noch mehr gefährden bzw. das an sich nötige Entgegenkommen, sowohl die Tauben als auch uns – in Verbindung mit der Tierheimleitung, diese nicht vor Ort, hier nicht involviert – das Recht einräumen zu wollen, solang zu bleiben, bis – hoffentlich! – den Tauben ein neues Heim ausserhalb dieses gastfreundlichen Hauses, in das sie sich entweder aus Not, sonst nirgendwo bleiben können, geflüchtet hatten oder von einem Menschen dort sich selbst überlassen wurden (was Verstoss gegen § 3 TierSchG wäre) Wenngleich es Wunsch ist, dass Viele sich einsetzen, so dass Interesse weitflächig erkennbar wird, so wird auch von mir, die ich jeden Tag leide, für die Tauben, mit ihnen, von ihnen getrennt zu sein, nicht zu ihnen zu können und sie dabei gut zu kennen, ebenfalls mindestens eine weitere Person, die die Tauben mit betreut, so ist es doch nötig zu vermeiden, dass jetzt Personen in einer Art kontaktet werden, die etwaig schaden könnte. Sprich: Es darf jetzt nicht in Hetze ausarten. Ich darf bzw. werde so etwas nicht unterstützen. Mir sind in gewisser Art die Hände gebunden, da von Hausverwaltungs- bzw. -eigentümerseite – leider – auch noch mehr Verhärtung einkehren könnte, wenn jetzt anders als sachlich-klar – kann ja berührend sein und Schmerz ersichtlich – dorthin Kontakt erfolgt. Sie können und Du kannst sicher sein, dass jeder Tag furchtbar ist seitdem Ausgesperrtwerden ab 25.11. Ich zähle jeden Tag, an dem die empfindlichen Tauben ohne Wasser sind, mit dem sie erst wieder zum guten Teil gesund werden konnten – endlich färbten sich  nach drei Monaten die Stellen über dem Schnabel wieder ins reine Weiss, die sie bei Gesundheit hat. Doch bei Mangel an Sauberem zu essen und zu trinken färbt sich die Stelle rötlich-braun. So sehen die meisten Tauben aus, die draussen auf den Strassen zu sehen sind. Der Tierschutzbund möchte diese Verelendung stoppen, durch Einrichten von Tauben-Heimen und betreuten Futterplätzen – doch leider stellt sich hier ein Hauseigentümer quer, entgegen eines an sich fairen, tierfreundlichen Handelns des Hausverwalters, er gab am 28.8.19 mir gegenüber noch eine Zusage, dass die Tauben bleiben könnten – natürlich von mir bzw. uns betreut täglich, wie seit Januar (es soll dauerhaft sein!) – solang, bis ihnen ein neues Heim (hoffentlich!) geschaffen werden kann und sie dorthin umgesiedelt würden.

 

Auswirkung, seit bzw. wenn wir nicht zu den Tauben können, sind:

  • Entbehrung (Nahrung = Sauberes und ausreichend zu essen, zu trinken), wobei Füttern hier nicht die Rolle spielte, so Nahrung draussen gesucht werden muss/te, bei jedoch stetig frischem Trinkwasser u.w. und
  • sauberes frisches Wasser – ausreichend um sich jeden Tag erfrischen zu können, zum Sich-Sauberhaltenwollen. Hierzu: Es ist ein tiefes Bedürfnis: sich sauberhalten zu wollen,
  • Entbehrung an Schlaf-Ruhenkönnen (Marder, Wiesel können auf den Dachboden („DB“ im Folgenden), beissen Tauben den Kopf noch im Lauf ab – zwei tote Kinder wurden gefunden im Januar beim ersten Sichten des DB!): Wenn Menschen auf dem Dachboden betreuen, ist das Risiko gering – wenn die Tauben allein sein, grösser, was jetzt an dem ist! Es ist grosse Erleichterung dort eingekehrt, erst, als ich eine Weile da war, weil es auch die Marder u.w. abhält kommen zu wollen – Menschen sind überlegen, Tauben – leider und zur Angst, Panik dort oben: Opfer.
    Hierzu, wie es bis Jan. u. noch etwas später war, bis sie Zutrauen u.mehr Hoffnung fanden, dass die Betreuung – vor allem auch die tägliche Ernährung – bleibe, was für sie sehr, sehr hilfreich war: Die Tauben waren in Stress-Leid – nie ruhen können, nicht richtig schlafen, weil Marder und Co. kommen könnten (nachts vor allem, tags leider auch, wenn die Vögel allein sind).

    • Hierzu: Wenn Vögel normal bei Kraft und Zuversicht sind – wie andere Tiere und auch Menschen -, achten sie gut auf sich UND zudem auf andere und wehren sich eher. Wenn infolge von Hunger (Entbehrung), Mangel an Hoffnung und Zuversicht Schwächung eintritt, wird das Verhalten einschliesslich des Einsehenwollens „DA ist Gefahr“, anders: Jemand – ein Vogel – ergibt sich dann eher hinfällig – buchstäblich: schwach, kaum Kraft, wenn z.B. ein Marder dann käme könnte die Reaktion sein: „Jetzt noch zusätzlich Abwehr? – Woher denn die Kraft hierzu nehmen wollen und können? – Nein, geht nicht. Ich ergebe mich.“
      Es war wirklich grosse Hoffnungsarmut dort im Januar/Februar, und es hat viel Kraft, Zeit und Mühe gebraucht, die Tauben als Gruppe und einzeln aus ihrer inneren Isoliertheit, Hoffnungsarmut und dem Jagen untereinander, wo sie sich ernsthaft verletzten – sogar Kinder!, sogar einige Kinder töteten – holen und sie aufbauen zu können.
  • Ohne Nahrung, auch frisches Wasser, bei Nötigkeit, sich was von draussen selbst holen zu müssen: Entbehrung an Gruppenempfinden als EIN „Wir“ statt einzeln sich durchs Leben ringen zu sollen! Hierzu: Tauben sind „Gruppen-Liebend“, sind aber im Alltag oft auf sich gestellt: Nahrung ist draussen, muss findbar sein. Einzeln gehen ist schlimm – aber nötig!
    Sie gingen so gut wie nicht nach draussen, wenn und NACHDEM sie drinnen erst einmal richtig versorgt sind. Es war ab Januar bis Ende März zu sehen: Dann entstand erneut ein „Wir“ – angenehm, liebend im Umgang miteinander;
    Im Fall von Hunger – Nahrhaftes allein suchen müssen ist als am Besten erkannt, falls kaum etwas in der Nähe ist – stellt sich ein, mit dem Heimkehren im Nachmittag oder gen Abend (wenn alle, die kommen, entweder was gehabt oder nicht finden konnten zu essen u.w.): Entbehrung an Zuneigung – untereinander: Wärme, Geborgenheit, Zusammensein nimmt ab – durch Essensuchen allein, da mehr ist, wenn jemand allein nur sucht;

    • Entbehrung an Mitgefühl und konkretem Dasein, Beistehen für-, ja, miteinander – anstelle dessen ist Erfahrenheit hier allzu oft und dann greift ein Vogel wie eine Taube, die lieb, friedlich ist für gewöhnlich, andere an: sich und andere. Selbst Kinder von anderen – eins, mehr! Abgrundtiefe Verzweiflung keimt.
  • Hungernlassen (von Tierrechtsspezialist Dr. jur. Eisenhart von Loeper genannt „tierquälerisches Zufügen von langanhaltendem Leid“ (Verstoss gegen § 1, 17 TierSchG!) IST Gefahr bereits in sich, wer Härten von Auseinandersetzungen – um Platz, Frau, Mann, Kind und Freiheit kennt! -, denn auch ein Vogel kann sich härtestens verhalten. So schien es bis Januar 19 auf dem Dachboden Med.str./Kiel – als sie vorher allein waren – gewesen zu sein, an ihrem Verhalten sichtbar: Alle scheuchen, auch unterdrücken – Angst haben, leider auch erzeugen, andere angreifen oder angegriffen werden. Eine schlimme, ängstliche, bedrückte Atmosphäre kehrt ein, in der niemand gern ist und jeder Angst hat,ob und wo die nächste Gefahr – auch untereinander -, von „durchdrehender“ Reaktion ist – so etwas gab es: plötzliches Angreifen aus der Ruhe heraus. Kinder kamen in Gefahr.
    Mein Gott, wer so etwas miterlebt wird, wird alles daran tun, es abstellen zu wollen – die Menschen müssen diese furchtbare BÜRDE von den Tauben nehmen – die sie ihnen selbst schliesslich auch noch aufgelastet haben durch Holen aus ihrer warmen Heimat draussen, Entfremden dem, in Städte holen, wo sie nun sind – „hängengeblieben“, völlig falsch – und schon gar, wenn sie fristen müssen auf kahlen schmutzigen Strassen, Asphalt, voll mit Dreck! – Und Menschen gehen vorüber – und dann gibt es sogar noch Menschen, die sich daran stören, dass sie sind – oder wenn den so leidgebeutelten Tauben jemand etwas zu essen und/oder sauberes Wasser zu trinken gibt. – wie schlimm ist das -! Der Mensch hat die unterste Kante seiner Ethik erreicht hiermit! Es ist unter aller Würde, so ein Verhalten zu leben und dass sogar staatlich unterstützt wird, wenn Tauben so leiden – sie alleinzulassen. Es müsste mit aller Kraft ein Tauben-Heim nach dem anderen geschaffen werden, um die Tauben alle von der Strasse zu holen und ungewollte Geburten verhindern zu können, denn DAS ist eine echte Entlastung für die Tauben, wie wir direkt sehen konnten. (mehr hierzu im Artikel z.B. „Tauben möchten oft nicht viele Kinder“ – Erkenntnisse), v. C. Schüren, bitte anfragen bei Interesse, tauben.in.not.kiel@gmail.com)

    • Eine sozial wirklich schlimme Auswirkung, miterlebt im Jan./teils Febr. Noch: Härte nimmt zu untereinander, Kälte bei schlimmen Erfahrungen – weil man selbst zuviel hat, um es noch richtig verdauen zu können, Anteilnahme „schläft“ ein.
    • Wenn jemand gut bei Kraft ist – mehrere, eine Gruppe -, entsteht hieraus (oft erlebbares Bedürfnis) Anteilnehmen, Mitfühlen – Mitgefühl – Herz! Hierin ist enthalten beispielsweise Hunger abstellen und lindern wollen für andere (sorgen, wo Essbares herkommen kann z.B., es selbst allein oder mit anderen holen (im Kropf, sie füttern andere hiermit). Dank ist eine jener Auswirkungen, die dann da sein können. Interesse für ein Wohlergehen von sich und dem anderen. Hinsichtlich Interesse: Es ist hiermit gemeint für sich selbst und füreinander. Wenn es einem gutgeht, hat jede Person – ob Tier oder Mensch – Sinn für Gefahr. („noch“!, denn der Sinn, der sagt „DA ist Gefahr“ lässt ordentlich nach, wenn an (ZU) vielen Stellen solche ist – man könnte nirgendwo sein, wenn man alles miteinander gewahr hätte!!)
  • Wie folgt – nach Gewahrwerden, über Jahre direkt bei Tauben, und Möwen auch – sieht es aus, nachdem jemand an sich merkt: Es IST nichts zu essen für mich hier. – ? Es geht. Es wird genommen, was kommt – findbar ist. Unterdrücken der Einsicht: es ist NICHTS zu essen. (Dreck statt dessen essen, wie Dreck, der von Menschen von Schuhsohlen beim Gehen abfällt, Krümel, die herumliegen (Dreck, Brötchen) u.w.) Ausscheidung: von sich – anderen. Am Platz, um es an sich reinerhalten zu wollen, so dass es richtig rein IST – einzige Lösung, nachdem die Ausscheidung funktioniert. Schlimmst!!! Denn Tauben mögen es ebensowenig wie jedes andere Wesen.

 

 

 

 

Auswirkungen von Alleinsein – Tauben unter sich in Entbehrung

Im Verlauf werden weiter unten Auswirkungen der Trennung von unseren Schützlingen dargelegt und noch erweitert –  hier ist nur ein Teil. Genaues folgt und wird hier eingetragen, wenn es – soweit – vollständig ist. Zunächst Er-Klärung:
Schützlinge? Brutal? Getrennt? BetreuerIn/en? Was heisst das?
Schützlinge sind hier ca. 60-80 Tauben, die im Januar notmässig in Obhut genommen wurden, nach Begehung des hier betreffenden Dachbodens in Kiel mit dem Hausverwalter bei Entgegenkommen, dass die Vögel bleiben und betreut werden können. Dies geschah in vorherigem Gespräch mit der Tierheimleiterin in Kiel: Interesse beider Personen war/IST: dass die Tauben ein HEIM haben. Ob dort oder in alternativer Bleibemöglichkeit. Dass sie nicht heimlos werden sollen – nicht auf das Elend in den Strassen gelangen, wo schon soviel ist davon, denn die Tauben darben auf den Strassen!  Das Interesse ist gleich jenem des Deutschen Tierschutzbunds (www.tierschutzbund.de/tauben oder www.tierschutzbund.de/taubenschutz). „Brutal getrennt“ heisst in diesem Fall: Niemand wurde aktiv verletzt körperlich. Die Betreuung wurde plötzlich unmöglich. Schützlinge sind für sich, fatalst, brutal in diesem Sinn (Leid für die Tauben, für uns als Betreuende ist vorhanden!): Es wurde ohne Benachrichtigung bzw. ohne Schlüssel an uns – betreuende Personen – plötzlich ein neues/anderes Schloss in die Dachbodentür eingebaut, niemand von uns kann seither mehr hinein, während die Tauben vorher täglich betreut wurden (frisches Wasser zum Trinken u.w., Reinigen, Streu einbringen (Strohmehl sowie ganz kurzgeschnitt. Stroh (ca. 3-5 cm lang), ungewollte Geburten verhindert wurden, Gesundheitsfürsorge engmaschig mit tierärztl. Vorstellung). Entgegen einer jurist. Auslegung des Tierschutzgesetzes, in dem das Wohl der Tiere ÜBER das persönliche Interesse gestellt werden sollte – eigentlich „muss“, nach Verstehen – wie jenes eines Hauseigentümers aufgrund dessen, dass ab 2002 Tierschutz ein Staatsziel ist (d.h. im Grundgesetz stehend!), handeln bisher betroffene Personen inkl. Ämter nicht in diesem Sinn.

Ausschliessen betreuender Person/en von den Tauben, wie es in der Med.str. 14, Kiel ab 25.11.19 leider gemacht wurde – zuständig Hausmeister bzw. lösenkönnend: Hausverwaltung – , ist Behinderung der zu betreuenden Vögel, die allesamt hilfsbedürftig sind in meinen Augen – intensiv aufbauender Fürsorge bedürfen,
infolge u.a. Eingesperrtsein im Jan. (3-4 Tage, „versehentlich“, Hausmeister, erhielt Anzeige wg. Verstoss gg. § 17 Abs. 2 TierSchG, StA stellte ein seiner eigenen Darstellung nach mir ggü.) Nun ist die Person in die Nähe der Tauben und kann potentiell jeden Tag dort hochgehen. Angst der Tauben im Zusammenhang mit seiner Person ist meinem Gewahrsein nach offenkundig. Anzumerken sei, dass das Einsperren einiger Tauben der Gemeinschaft wohl versehentlich erfolgte, mangels genauer Kenntnis, dass Tauben sich im Angstfall zurückziehen u.w. Die Auswirkung auf die Tauben war jedoch unbesehen schlimmst. Sie hielt noch Monate vor. Nur dank enger liebevoller Betreuung und Aufbau eines wirklich warmherzigen Vertrauensverhältnisses ist diese Angst abbaubar geworden – vor allem mit Schöpfen der Hoffnung, dass diese Betreuung bleiben würde und sie so auch schützen würde vor Risiken, denen sie sonst ausgesetzt waren oder (erneut) wären! – Die Tauben kamen vom ersten Tag an teils von selbst und zeigten, dass sie z.B. auf den Arm genommen werden wollten, um getröstet zu werden, weil sie Angst hatten, ihnen kalt war u.w. Ich bin diesen tiefen Umgang mit ihnen inzwischen gewohnt – aus vielen Kontakten vorher in Verbindung mit Notfallhilfe, die Jahre geleistet wurde und Holen aus Gefahren, in denen sie knapp noch dem Tod entkamen. Dieses auch, Päppeln,  Hegen, mitsamt Tierarztbesuchen u.w. kann eine Verbindung schaffen, die jemand nachvollziehen kann, ein Mensch auch, der einmal im Dreck fast hilflos gelegen hat und dann fühlte, wie es ist, wenn einen jemand aufhebt – sanft in die Arme nimmt, tröstet und hilft, dass es einem besser geht.
Diese Verbindung bleibt, so oft erfahren. Tauben sind – wie nach Wahrnehmung Tiere und Menschen an sich – geistig hochentwickelt, von ihrer Ethik, ihrem Charakter und Tugenden her, dabei Meister telepathischer Kommunikation. Wir  haben uns sozusagen gefunden … Dies Gebiet – die geistigen Fähigkeiten und Anlagen entwickeln helfen und anderen nahbringen, ist Anlage von Kindheit an. Vögel sind sehr schnell und gewandt darin. So ist es möglich, sich mit Tauben – und allen – unterhalten zu können, ohne dass sie dabei räumlich anwesend sein müssten oder laut-verbal wie Menschen sprechen. Auf dieser Website ist die Rede von diesem Thema  – da auch, um anderen in der Entwicklung helfen zu wollen, von 2001 an, in Tätigkeit von mir ab 1992. Auf dieser Seite ist unter „Begrüssung“ ein „Kernartikel“ namens Sensitivität zu finden. Veröffentlichung ist vorgesehen, auch über den Rahmen der Website hinaus. Zwei Links zur Artikeln von meiner Tätigkeit hierin und Erfahrungen, damit anderen in Not helfen zu können, sind darin enthalten. Hier sind sie einzeln,

mit Anmerkung, dass die Einfügung hier erfolgt, um vielleicht noch tiefer gewahr werden zu wollen bzw. zu können, DASS wir Lebewesen tief miteinander verbunden sind und – meines Erachtens – füreinander dasein sollten. Diese Ansicht ist hier erörtert: www.sensitivnet.de/soziale-verantwortung Ich lade sich, sich hierzu Gedanken machen zu mögen und Reaktionen entsprechend zu gestalten. Gern könnt Ihr Briefe/Mails als Bitte, Zugang zu den Tauben endlich zu ermöglichen und nachhaltig bitte uns u. Tierheim-Mitwirkenden zu gewähren zur täglichen Betreuung, nach Augsburger Modell (diese Info muss dort nicht hinein so speziell).
Kern der Bitte soll bitte sein: Wir bitten um Einsetzen des Standes, dass die Tauben solang bleiben können, BIS wirklich neues Heim geschaffen WURDE, wozu Initiative bzgl. Tierheim relevant ist.
Es wäre schön, wenn – ob Weihnachten, Ostern oder sonstetwas sein mag – Mails hier eingehen würden. Vielen Dank.  Sie sind sendbar an: tauben.in.not.kiel@gmail.com
Auf der Facebook-Seite „Kieler Stadttauben“ wird ein bisschen auf dem Laufenden gehalten. Vorteilhaft ist Direktkontakt via persönlicher Ansprache, wie via Mail. Ich habe leider vorübergehend Sprechfähigkeit „verloren“ – in Verbindung einmal gesundheitlicher Erschüttung, die hier in Verbindung steht mit Schocks von Entsetzen aufgrund Erlebtem in der Entwicklung der Betreuung seit Jan. 19 (in Bezug auf Verhalten, das sich gegen die Tauben wendet bzw. auswirkt). Um die Frage zu klären: Ich bin ärztlich betreut und auch sonst gut versorgt, handlungsfähig, geistig klar, kann sehr gut hören und verständige mich zur Zeit schriftlich anderen gegenüber. Chance, die Gabe der telepathischen Kommunikation vertiefen zu können. ….

 

Unter dem folgenden Fettgedruckten ist eine Liste mit einigen der Auswirkungen schlimmer Art, die jetzt absehbar nach Erfahrung eintreten bzw. eintreten werden, wenn der Zugang jetzt nicht rasch ermöglicht wird  und bereits ab 25.11.19.

Wer helfen möchte, dass wir Zugang wiederbekommen: Es wird gebeten und würde auch etwas bewirken können unter Umständen, Interesse schriftlich kundzutun, also einen Brief zum Sich-Einsetzen zu schreiben und hierher zu leiten via Mail z.B. Es ist wichtig, dass jetzt nichts Unüberlegtes oder Schädliches getan wird. Die Mail würde dann von hier an die Hausverwaltung bzw -eigentümer geleitet. Für dieses Vorgehen bitte ich um Verständnis. Ebenfalls sind Beschimpfungen und Beleidigungen oder Drohungen darin bitte wegzulassen. Zwischen einem lobenden und aufzeigendem Brief gibt es ja Unterschiede – Gott sei Dank und vor allem des umsichtigen Menschens Wahlweisheit dank. Falls jemand selbst die Kontaktdaten bereits ausfindig gemacht hat, wird gebeten, sich so zu verhalten, dass die Lage nicht noch verschlimmert wird. Dank.
Die Erklärung hierzu, warum es so gehen sollte: Bisher wurden die Kontaktdaten zur Hausverwaltung nicht öffentlich gemacht. Denn es könnte die Tauben noch mehr gefährden bzw. das an sich nötige Entgegenkommen, sowohl die Tauben als auch uns – in Verbindung mit der Tierheimleitung, diese nicht vor Ort, hier nicht involviert – das Recht einräumen zu wollen, solang zu bleiben, bis – hoffentlich! – den Tauben ein neues Heim ausserhalb dieses gastfreundlichen Hauses, in das sie sich entweder aus Not, sonst nirgendwo bleiben können, geflüchtet hatten oder von einem Menschen dort sich selbst überlassen wurden (was Verstoss gegen § 3 TierSchG wäre) Wenngleich es Wunsch ist, dass Viele sich einsetzen, so dass Interesse weitflächig erkennbar wird, so wird auch von mir, die ich jeden Tag leide, für die Tauben, mit ihnen, von ihnen getrennt zu sein, nicht zu ihnen zu können und sie dabei gut zu kennen, ebenfalls mindestens eine weitere Person, die die Tauben mit betreut, so ist es doch nötig zu vermeiden, dass jetzt Personen in einer Art kontaktet werden, die etwaig schaden könnte. Sprich: Es darf jetzt nicht in Hetze ausarten. Ich darf bzw. werde so etwas nicht unterstützen. Mir sind in gewisser Art die Hände gebunden, da von Hausverwaltungs- bzw. -eigentümerseite – leider – auch noch mehr Verhärtung einkehren könnte, wenn jetzt anders als sachlich-klar – kann ja berührend sein und Schmerz ersichtlich – dorthin Kontakt erfolgt. Sie können und Du kannst sicher sein, dass jeder Tag furchtbar ist seitdem Ausgesperrtwerden ab 25.11. Ich zähle jeden Tag, an dem die empfindlichen Tauben ohne Wasser sind, mit dem sie erst wieder zum guten Teil gesund werden konnten – endlich färbten sich  nach drei Monaten die Stellen über dem Schnabel wieder ins reine Weiss, die sie bei Gesundheit hat. Doch bei Mangel an Sauberem zu essen und zu trinken färbt sich die Stelle rötlich-braun. So sehen die meisten Tauben aus, die draussen auf den Strassen zu sehen sind. Der Tierschutzbund möchte diese Verelendung stoppen, durch Einrichten von Tauben-Heimen und betreuten Futterplätzen – doch leider stellt sich hier ein Hauseigentümer quer, entgegen eines an sich fairen, tierfreundlichen Handelns des Hausverwalters, er gab am 28.8.19 mir gegenüber noch eine Zusage, dass die Tauben bleiben könnten – natürlich von mir bzw. uns betreut täglich, wie seit Januar (es soll dauerhaft sein!) – solang, bis ihnen ein neues Heim (hoffentlich!) geschaffen werden kann und sie dorthin umgesiedelt würden.

 

Auswirkung, seit bzw. wenn wir nicht zu den Tauben können, sind:

  • Entbehrung (Nahrung = Sauberes und ausreichend zu essen, zu trinken und
  • sauberes frisches Wasser – ausreichend um sich jeden Tag erfrischen zu können, zum Sich-Sauberhaltenwollen. Hierzu: Es ist ein tiefes Bedürfnis: sich sauberhalten zu wollen,
  • Entbehrung an Schlaf-Ruhenkönnen (Marder, Wiesel können auf den Dachboden („DB“ im Folgenden), beissen Tauben den Kopf noch im Lauf ab – zwei tote Kinder wurden gefunden im Januar beim ersten Sichten des DB!): Wenn Menschen auf dem Dachboden betreuen, ist das Risiko gering – wenn die Tauben allein sein, grösser, was jetzt an dem ist! Es ist grosse Erleichterung dort eingekehrt, erst, als ich eine Weile da war, weil es auch die Marder u.w. abhält kommen zu wollen – Menschen sind überlegen, Tauben – leider und zur Angst, Panik dort oben: Opfer.
    Hierzu, wie es bis Jan. u. noch etwas später war, bis sie Zutrauen u.mehr Hoffnung fanden, dass die Betreuung – vor allem auch die tägliche Ernährung – bleibe, was für sie sehr, sehr hilfreich war: Die Tauben waren in Stress-Leid – nie ruhen können, nicht richtig schlafen, weil Marder und Co. kommen könnten (nachts vor allem, tags leider auch, wenn die Vögel allein sind).

    • Hierzu: Wenn Vögel normal bei Kraft und Zuversicht sind – wie andere Tiere und auch Menschen -, achten sie gut auf sich UND zudem auf andere und wehren sich eher. Wenn infolge von Hunger (Entbehrung), Mangel an Hoffnung und Zuversicht Schwächung eintritt, wird das Verhalten einschliesslich des Einsehenwollens „DA ist Gefahr“, anders: Jemand – ein Vogel – ergibt sich dann eher hinfällig – buchstäblich: schwach, kaum Kraft, wenn z.B. ein Marder dann käme könnte die Reaktion sein: „Jetzt noch zusätzlich Abwehr? – Woher denn die Kraft hierzu nehmen wollen und können? – Nein, geht nicht. Ich ergebe mich.“
      Es war wirklich grosse Hoffnungsarmut dort im Januar/Februar, und es hat viel Kraft, Zeit und Mühe gebraucht, die Tauben als Gruppe und einzeln aus ihrer inneren Isoliertheit, Hoffnungsarmut und dem Jagen untereinander, wo sie sich ernsthaft verletzten – sogar Kinder!, sogar einige Kinder töteten – holen und sie aufbauen zu können.
  • Ohne Nahrung, auch frisches Wasser, bei Nötigkeit, sich was von draussen selbst holen zu müssen: Entbehrung an Gruppenempfinden als EIN „Wir“ statt einzeln sich durchs Leben ringen zu sollen! Hierzu: Tauben sind „Gruppen-Liebend“, sind aber im Alltag oft auf sich gestellt: Nahrung ist draussen, muss findbar sein. Einzeln gehen ist schlimm – aber nötig!
    Sie gingen so gut wie nicht nach draussen, wenn und NACHDEM sie drinnen erst einmal richtig versorgt sind. Es war ab Januar bis Ende März zu sehen: Dann entstand erneut ein „Wir“ – angenehm, liebend im Umgang miteinander;
    Im Fall von Hunger – Nahrhaftes allein suchen müssen ist als am Besten erkannt, falls kaum etwas in der Nähe ist – stellt sich ein, mit dem Heimkehren im Nachmittag oder gen Abend (wenn alle, die kommen, entweder was gehabt oder nicht finden konnten zu essen u.w.): Entbehrung an Zuneigung – untereinander: Wärme, Geborgenheit, Zusammensein nimmt ab – durch Essensuchen allein, da mehr ist, wenn jemand allein nur sucht;

    • Entbehrung an Mitgefühl und konkretem Dasein, Beistehen für-, ja, miteinander – anstelle dessen ist Erfahrenheit hier allzu oft und dann greift ein Vogel wie eine Taube, die lieb, friedlich ist für gewöhnlich, andere an: sich und andere. Selbst Kinder von anderen – eins, mehr! Abgrundtiefe Verzweiflung keimt.
  • Hungernlassen (von Tierrechtsspezialist Dr. jur. Eisenhart von Loeper genannt „tierquälerisches Zufügen von langanhaltendem Leid“ (Verstoss gegen § 1, 17 TierSchG!) IST Gefahr bereits in sich, wer Härten von Auseinandersetzungen – um Platz, Frau, Mann, Kind und Freiheit kennt! -, denn auch ein Vogel kann sich härtestens verhalten. So schien es bis Januar 19 auf dem Dachboden Med.str./Kiel – als sie vorher allein waren – gewesen zu sein, an ihrem Verhalten sichtbar: Alle scheuchen, auch unterdrücken – Angst haben, leider auch erzeugen, andere angreifen oder angegriffen werden. Eine schlimme, ängstliche, bedrückte Atmosphäre kehrt ein, in der niemand gern ist und jeder Angst hat,ob und wo die nächste Gefahr – auch untereinander -, von „durchdrehender“ Reaktion ist – so etwas gab es: plötzliches Angreifen aus der Ruhe heraus. Kinder kamen in Gefahr.
    Mein Gott, wer so etwas miterlebt wird, wird alles daran tun, es abstellen zu wollen – die Menschen müssen diese furchtbare BÜRDE von den Tauben nehmen – die sie ihnen selbst schliesslich auch noch aufgelastet haben durch Holen aus ihrer warmen Heimat draussen, Entfremden dem, in Städte holen, wo sie nun sind – „hängengeblieben“, völlig falsch – und schon gar, wenn sie fristen müssen auf kahlen schmutzigen Strassen, Asphalt, voll mit Dreck! – Und Menschen gehen vorüber – und dann gibt es sogar noch Menschen, die sich daran stören, dass sie sind – oder wenn den so leidgebeutelten Tauben jemand etwas zu essen und/oder sauberes Wasser zu trinken gibt. – wie schlimm ist das -! Der Mensch hat die unterste Kante seiner Ethik erreicht hiermit! Es ist unter aller Würde, so ein Verhalten zu leben und dass sogar staatlich unterstützt wird, wenn Tauben so leiden – sie alleinzulassen. Es müsste mit aller Kraft ein Tauben-Heim nach dem anderen geschaffen werden, um die Tauben alle von der Strasse zu holen und ungewollte Geburten verhindern zu können, denn DAS ist eine echte Entlastung für die Tauben, wie wir direkt sehen konnten. (mehr hierzu im Artikel z.B. „Tauben möchten oft nicht viele Kinder“ – Erkenntnisse), v. C. Schüren, bitte anfragen bei Interesse, tauben.in.not.kiel@gmail.com)

    • Eine sozial wirklich schlimme Auswirkung, miterlebt im Jan./teils Febr. Noch: Härte nimmt zu untereinander, Kälte bei schlimmen Erfahrungen – weil man selbst zuviel hat, um es noch richtig verdauen zu können, Anteilnahme „schläft“ ein.
    • Wenn jemand gut bei Kraft ist – mehrere, eine Gruppe -, entsteht hieraus (oft erlebbares Bedürfnis) Anteilnehmen, Mitfühlen – Mitgefühl – Herz! Hierin ist enthalten beispielsweise Hunger abstellen und lindern wollen für andere (sorgen, wo Essbares herkommen kann z.B., es selbst allein oder mit anderen holen (im Kropf, sie füttern andere hiermit). Dank ist eine jener Auswirkungen, die dann da sein können. Interesse für ein Wohlergehen von sich und dem anderen. Hinsichtlich Interesse: Es ist hiermit gemeint für sich selbst und füreinander. Wenn es einem gutgeht, hat jede Person – ob Tier oder Mensch – Sinn für Gefahr. („noch“!, denn der Sinn, der sagt „DA ist Gefahr“ lässt ordentlich nach, wenn an (ZU) vielen Stellen solche ist – man könnte nirgendwo sein, wenn man alles miteinander gewahr hätte!!)
  • Wie folgt – nach Gewahrwerden, über Jahre direkt bei Tauben, und Möwen auch – sieht es aus, nachdem jemand an sich merkt: Es IST nichts zu essen für mich hier. – ? Es geht. Es wird genommen, was kommt – findbar ist. Unterdrücken der Einsicht: es ist NICHTS zu essen. (Dreck statt dessen essen, wie Dreck, der von Menschen von Schuhsohlen beim Gehen abfällt, Krümel, die herumliegen (Dreck, Brötchen) u.w.) Ausscheidung: von sich – anderen. Am Platz, um es an sich reinerhalten zu wollen, so dass es richtig rein IST – einzige Lösung, nachdem die Ausscheidung funktioniert. Schlimmst!!! Denn Tauben mögen es ebensowenig wie jedes andere Wesen.