Lichtentwicklung-Stiftung Spendensammlung
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Spendensammlung – Stiftung: der Sinn und Bankverbindung zum Spenden
Eine Stiftung zu gründen, schwebt schon länger vor. Das Ideal ist, Entwicklung zu fördern. Das wird auf mehreren Ebenen verwirklicht, was auch nachfolgend beschrieben ist. Stiftung ist hier erst einmal Spenden sammeln als Initiative von mir, der Betreiberin der Seite, Christine Schüren. Die Gründung einer Stiftung ist in grösserem Stil ziemlich aufwendig, und für das, was ich damit bisher erreichen möchte, mache ich eine Sammlung und schaue, ob geeignete Leute hinzukommen. Wer sich angesprochen fühlen mag, kann sich melden. Das kann sich auch auf längerfristiges Engagement beziehen und ist – meist und jedenfalls zunächst – nicht abhängig von räumlicher Nähe. Ich kann immer mal wieder Helfer brauchen, und das geht am besten auf Abruf, weil hier kein grosser Betrieb dahintersteht. Es ist auf mehrere Orte verteilt und so die Helfenden.
Wer spendet, tut es aus freiem Willem und ohne dass ich über die Verwendung Rechenschaft ablege. Spenden dienen dem Erhalt und Ausbau der Tätigkeiten, die – in meinen Augen gemeinnützig sind – und der persönlichen Situation nach Stand. Ich gebe frei und gerne und muss meinen Unterhalt finanzieren. Um frei wirken zu können möchte ich frei von Interessen wie Erwirtschaften und anderer Art wie noch vorhandene Spannungen So nehme ich an, wenn jemand genug hat oder anbietet, sonst nicht. Zur Einstellung und Entwicklung ist mehr unten beschrieben.
Die Bankverbindung ist: Christine Schüren
Postbank Köln, Kto: 58 88 72 509, BLZ 370 100 50.
IBAN kann für Auslandsüberweisungen gern angefragt werden.
Auf Wunsch stelle ich Spendenquittungen aus. Es gilt als private Spende. Rechtlich bin ich Kleinstunternehmen. Mehr kann auch via Email angefragt werden, unter chr.schueren@googlemail.com. Wenn jemand wegen des Themas Spenden schreiben möchte: bitte mit dem Betreff “zu Spenden”. Das erleichtert es, Mails zu sortieren. Danke.
Die Ausgangssituation
Momentan läuft Förderung für andere über Sitzungen, Energieheben mit Heilen für Gruppen und Einzelne, allem auf der Seite Beschriebenes und Tätigkeiten des Schreibens. In welchem Kontext das stattfindet, steht an weiterer Stelle unter den Links der rechten Seite, sowie Kontakt, näher bei Erforschung und Publikation. Einstellung zum Wissenschaftlichem und Ethik geht aus den Texten hinter dem Link Wissenschaft hervor. Ich würde gern ermöglichen, dass mehr Menschen profitieren und in über dreissig Jahren entstandene und entstehende Schriften sowie weitere Erkenntnisse fertig veröffentlichen. Gelder-Spenden dienen im Moment dazu, Tätigkeiten weiter auszubauen und vor allem Schriften und Erforschtes so vorzubereiten, bis es für die Veröffentlichung fertig ist. Es existieren wie gesagt mehrere Schriften, die bei Lichtentwicklung erforschen sowie Publikationen beschrieben sind. Ich werde nach und nach Auszüge von mehr Schriften unter Publikationen stellen, um mehr Einblick zu geben. Es handelt sich sozusagen, inhaltlich, um ein Lebenswerk. Auch wenn ich das mit erst 39 Jahren sage, hat es für mich die Qualität. Ich möchte die Veröffentlichung über eine längere Zeit sicherstellen.
Spenden reichen leider manchmal nicht für das was nötig ist, so dass ich zusätzlich andere Wege gegangen bin. Ich habe gemacht, um dem zu folgen, was vernünftig aus dem Innern ist, und das hat zur Folge gehabt, dass äusserlich weniger herauskam. Dafür haben sich Schriften getürmt und sind dabei entstanden, die ich schreiben wollte. Diese muss ich nun fertigstellen. Wer dafür beitragen möchte, kann es gern tun. Spenden dienen dem Vorwärtsbringen der Forschung sowie Möglichkeiten, eventuell zu vergrössern und dafür entsprechende Schritte zu machen.
Zu mir: Ich bin nicht perfekt und selber am Wachsen, im “Aufwachen” ins höhere Bewusstsein, brauche Pausen, manchmal Rückzug und Möglichkeiten dazu. Sich Tätigkeiten so gestalten, dass es passend ist, ist das Beste. Fernheilen ist eine Möglichkeit dazu, ebenso ist Aufladen beim Schreiben möglich.
Ich befinde mich in der Avatarschaft, was bedeutet, dass das höhere Selbst in verschiedenen Präsenzen immer mehr in den Körper kommt. Dafür existiert bisher, besonders in dieser Kultur, kaum Verstehen und Verständnis, um darüber reden zu können. Es geht nur mit Wenigen, die Entsprechendes erleben, und diese sind meist für sich und widmen sich ebenfalls ihren Tätigkeiten. Fürs Verständnis: Es heisst, in ein Bewusstsein zu kommen, das mehrere tausend oder noch mehr Jahre ist. Da heisst es, es in den Kontext mit bisherigen Erfahrungen zu stellen, und Erweiterungen, die damit einhergehen, dann in den Alltag hier zu integrieren. Nachdem ich Erfahrung sammeln durfte in den letzten Jahren, habe ich festgestellt, dass viel Mystifizieren vom hohen Selbst im Gang sind, aber kaum Wissen (ohne Vorwurf, eine Feststellung), und noch weniger Verständnis, was passieren kann auch in Krisen. Diese werden und können durch Gebet, Meditiation, Yoga und andere energieerhöhende Wege erleichtert werden, aber sie sind kaum ersparbar offenbar. Spirituelle Erweiterungen und auch Krisen nehmen in der Psychologie als Thema zu. Ich widme mich mit dem hohen Selbst auch der Erforschung (unter Erforschen zu lesen). Der Bedarf zeigt, dass und wie es nötig ist. Ich habe oft die Ansicht gehört, wenn diese und jene Entwicklung “schon” dasei, hörten die Schwierigkeiten wohl auf. Nein. Das wäre schön. Man kann es mit Themen zu tun bekommen, die das hohe Selbst in mehreren Zeiten betreffen, und Traumaaufarbeitung kann dann unter Umständen noch tiefer gehen und überhaupt angerührt werden. Traumata verarbeiten gehört dazu. Erweiterungen bringen neue Erfahrungen, und diese können auch schwer sein. Man kann über Mutter Meera beispielsweise lesen, dass sie eine längere Zeit im Liegen verbrachte in einer Phase. Für das Verständnis über Spenden darf ich sagen, es geht mir hier entsprechend, und manchmal, wenn es kompliziert wird, kann Weiteres im Liegen wertvoll sein. Dabei sind aber keine äusseren Tätigkeit möglich. Es wird – nach Erfahrung – von den geistigen Helfern auch sorgfältig abgeschirmt, wieviel Leute kommen.
Es sind Zeiten sensibler Phasen mit wenig Aussentätigkeit, bis eine gewisse Entwicklung abgeschlossen ist, die Jahre gehen kann. Bei ihnen sind Stille und Renerieren Bestandteil. Zeiten der Stille sind mit Schreiben gekoppelt, die öffentlich werden sollen. Es handelt sich hier sozusagen um eine Art Kloster für eine Person und mehr, wenn Menschen zu Beratungen o.a. kommen. Ich erwäge, das in eine Gegend zu verlegen, die dem Bedarf an mehr Wärme von aussen besser gerecht werden kann. Auch dafür – im Besonderen zunächst, da es konkret ist – würde Spendengeld dienen.
Mehr zu Tätigkeiten, spezielle Gründe für Förderung
Es hat sich gezeigt, dass zum Teil durch leider noch bestehende wirtschaftliche Interessen von sogenannten Lobbies es manche Personen gibt, die ihrerseits in Abhängigkeit sind, einschliesslich Ängste um den Verlust von Arbeitsplatz, bisheriger Sicht der Welt oder Ähnlichem, dass sie manchmal nicht erbaut sind, wenn andere frei von Abhängigkeiten werden, zum Beispiel von Medikamenten oder medizinisch-technischen Gerätschaften wie Gehwagen, Krücken, Rollstühlen. Oder nicht länger Nahrung brauchen. Menschen, die unabhängig werden davon, und die Möglichkeiten des Innern entdecken, überhaupt zur Ruhe kommen, sind weniger hin- und herschiebbar, und sie kommen zur Ruhe und Vernunft. Ich habe jedenfalls nie etwas anderes gesehen.
Wer daran etwas Gutes hat, ist gern freundlich. Wer darin Verlust sieht, wie – er mag in der Pharmaindustrie tätig sein – denkt, dass wenn die Menschen sich soviel selber heilen können, die Arbeit überflüssig wird und dann wegfällt, kann unangenehm werden. Das ist nur ein Beispiel. Genforschung bzw. Missbrauch von Genen, Klonen, gedeiht auf Glauben, von aussen Hilfe zu brauchen.
Tätigkeiten, sowohl sich wie anderen nahzubringen, wie man frei(er) wird von Äusserlichem und die Gestaltung für Besseres wieder oder überhaupt selber in die Hand nehmen kann, kann manchmal als unangenehm für Menschen angesehen werden, die erhalten wollen, dass Geld aus Leiden anderer kommt. Und es kann zu Reaktionen kommen. Das kennen etliche Heiler, im Lauf der Zeit hat es das gegeben. Zudem kommt, dass Menschen untereinander Entwicklung bei sich oder anderen schwer zum Teil einschätzen können, ob etwas zum Guten verlaufe oder weniger oder wo oder auch welche Hilfe es brauche, dass sie lernen, sich welche zu geben. Manchmal tun sie es aber auch nicht, aus Angst oder der Meinung, sie könnten nicht helfen oder etwas beitragen. Doch: dasein schon und zuhören ist wunderbar. Aber es gibt noch mehr Hilfe darüber hinaus. Selber lernen ist freilich am besten. Dazu braucht man genau genommen nichts ausser sich selber – man ist mit den ewigen Quellen verbunden und kann alles Wissen und Weisheit daraus schöpfen. Leider gibt es derzeit noch einige Vertreter, die andere dabei stören (wollen), das zu tun und zur Ruhe zu kommen.
Ich habe selber davon erlebt, und bin dabei zu erholen. Es gibt Kriminalität, und es gibt sie in einer Form, die äusserlich schwer nachweisbar sein kann, und wo Hilfe aus höheren Dimensionen neben der eigenen Fähigkeit klar wahrzunehmen und stark und sensibel genug zu sein, die einzige Hilfe ist. Menschen suchen manchmal das Weite, wenn von so etwas die Rede ist, aber es gibt auch etliche, die entweder selber so etwas erfahren oder auch helfen wollen. Solche Menschen spreche ich hierfür an, überhaupt ist es für alle offen, und gerade, wer Verständnis dafür hat, dass es darum geht, Entwicklungen Raum zu bahnen, die alle angehen und von denen alle profitieren können und es tun, wenn sie im Guten verlaufen, für Heiler, für diejenigen, die Wissen höherer Dimensionen hier aufnehmen und weitergeben, sei es in Sitzungen oder andere auszubilden, ist ein Schritt getan.
Situation bisher und Förderungen für andere, die möglich wären
Ich arbeite meist auf Spendenbasis und nehme nur für bestimmte Angebote Geld. Niemand soll oder braucht sich abhalten lassen, aus Gründen, die mit Geld zu tun haben nicht zu kommen. Ich habe mich gebeten gefühlt durch innere Führung, es so zu machen. In einer Phase von etwa ein oder zwei Jahren habe ich probiert was gehen mag, habe seit 1992/4, seitdem ich mit Beraten angefangen habe, normales Honorar genommen, dann aber in den letzten Jahren zunehmend Hemmungen bekommen – wenn ich auch keine horrenden Preise nahm. Ich hörte von manchem oft das Wort “Energieausgleich” und es sei wichtig, etwas zu nehmen, mit der Begründung, sonst würde jemand nicht begreifen, dass er auch etwas geben solle oder dass was er bekomme etwas “wert” sei. Ich habe dem nie zugestimmt und denke, dass es keinen direkten “Ausgleich” braucht. So etwas in einer Krisensituation erlebt, ist das schon hart. Wenn jemand fragt, ob er Hilfe bekommen kann und bekommt zur Antwort, er brauche erstmal Geld. So wirke ich nicht.
Ich weiss, es gibt unterschiedliche Mentalitäten und dass es Gründe haben kann, warum manche Preise nehmen und manche nicht oder weniger. Ich urteile nicht darüber. Wenn aber Menschen um Hilfe anfragen und bekomme keine, weil sie sagen, sie haben kein Geld, dann geht es über eine Grenze. Das ist eine Mentalität, wie sie – leider! – um sich gegriffen hat. Das ist ein Not- und Übelstand, und ich trage dazu bei, ihn abzuschaffen. Das ist für mich kein Reichtum. Im Moment erwäge ich, eine (Fern)Schule bzw. Akademie zu gründen, in der ich kostenfreie Ausbildungen anbiete oder sonst auf Spendenbasis. Für den Fall, dass keine oder zuwenig Gelder sonst kommen, würde ich Preise nehmen. Es ist also eine Situation, in der beides stattfindet. Zur Zeit sind mehrfach alleinerziehende Mütter da, die für ihre Kinder Rat und Förderung brauchen, und sie haben öfter wenig Geld sich mehr nebenbei zu leisten oder auch sich etwas Gutes zu tun. Natürlich liegt das auch an der Gestaltung. Es kommt von innen – aber den Hebel umzulegen und die Zügel wieder selber in die Hand zu nehmen oder über das Mass hinaus, was oft als selbständig bezeichnet wird, ist manchmal nicht da.
Weitere Förderungen, die ich im Ideal anstrebe – bisher eher in praktischer Tätigkeit oder über den geistigen Weg – ist das Fördern mit praktischem Tun oder Weiterem von Menschen.
- von Menschen, die in der Entwicklung an schwierigen Punkten sind, die Aufbau oder Erholung brauchen oder Beratung. Sie könnten in einem weiterem Rahmen unterstützt werden.
- sensitive Menschen, das heisst feinfühlige, die manchmal als dünnhäutig von anderen empfunden werden, sensibel u.a. Ich glaube es ist ein Problem in Anforderungen sich bewusst zu werden, dass Menschen gemeinsam Verhältnisse schaffen und bisher geschaffen haben, in denen sie “funktionieren” und nicht mehr oder wenig bestimmen.
Das Nervensystem wird bei allen Menschen feiner in der Entwicklung, und es ist oft nötig, einen Weg zu suchen, entsprechend zu leben und leben zu können. Rauhheit und Hektik, wie in der leistungsorientierten Gesellschaft bisher oft da sind, ist für viele nicht das Richtige. Das hiesse sonst, wie es bisher leider oft läuft, eine Harfe zu einer E-Gitarre zu machen. Viele Nervensysteme sehen leider so aus. Dabei ist das Bewusstsein oder die Fähigkeit, besser das Lernen, höhere Kontrolle über sich zu haben und es haben zu können, weniger ausgeprägt als Reize, die obenauf kommen. So sind bei Jugendlichen, die in Hektik sind, entsprechend Energie-Muster am Kopf sichtbar, die leicht durch Ruhe, Sprechen oder geistiges Heilen beruhigt werden könnten, im Stärken aber auch zu Unruhe oder im Ernstfall Depressivität, Suizidtendenz, Krankheit oder auch Verlust der Kontrolle über die Aggressivität führen könnten. Beispiele von “Amokläufen” gibt es. Das zu beruhigen und dafür mit zu sorgen, dass es erst gar nicht aufkommt und jeder sich so entwickeln kann, wie er oder sie aus dem Innern es möchte, wirklich fühlt und möchte, sollte jeder können, dürfen oder auch lernen können. Das könnte mit Geldern bewerkstelligt werden. Ich habe eine Reihe an Häusern entworfen, die zur Erholung und zum Aufbau dienen, zum besseren Wahrnehmen von sich, den Umständen, wo man sehen kann, wie man sie verbessert. Das ist das Ideal der “Sonnenau-Häuser”. Was es damit auf sich hat, kann gern angefragt werden. Das Ideal dabei ist, falls diese Häuser oder auch eines ausserhalb dieses in Deutschland (meine Räume hier) zustande kommen sollten, dass Menschen kommen können ohne viel zu geben, und wenn sie nichts haben, gar nichts. Dass sie aber trotzdem nach Kraft gefördert werden mit Bestem. Das können Mütter mit Kindern sein, Alleinstehende, gerade Frauen, Männern oder Jungen, wobei Förderung für Kinder besonders gross geschrieben wird und Eltern mehr Einfühlung in die Wahrnehmung ihrer Kinder zu geben, die manchmal über zunächst oder täglich Wahrgenommenes hinausgehen mag. Dazu zählt die geistige Kommunikation jenseits von Alter und kognitivem Begreifen.
Je mehr man zur Ruhe kommt und wahrnimmt, was sich verändert, umso mehr möchten einige mehr Ruhe und Zeit für sich. Ich möchte auch mit Schriften födern, zu zeigen, dass und was sich verändern kann und wie sehr Ruhe manchmal nötig ist. Und eigene Entscheidungen treffen zu können.
Mit mehr Wahrnehmung über sich werden Kräfte wach sich bessere Verhältnisse zu schaffen allmählich, und darüber bewusst zu werden und in Ruhe werden zu können (in Ruhe!), wo jeder überhaupt steht in sich oder in der Lage, wo er gerade ist. Fördern, Ruhe zu finden ist ein Anliegen. In Ashrams findet man es. Dort zahlt man entweder oder kann vielleicht auch aushandeln, weniger zu zahlen. Aber auch Ashrams finanzieren sich meist aus Spenden und sich auch darauf angewiesen. - mit Behinderungen oder Personen in Gebieten, wo wenig äussere Mittel da sind, auch in Deutschland. Dabei geht es um Menschen, die körperliche Versehrungen haben, um Familien, egal aus welchem Land. So ist da eine Familie aus der Türkei, die länger nicht reisen konnte in ihr Heimatland, oder Frauen mit Contergan-Schädigungen oder ohne Arme oder z.T. Beine, die unter schweren Bedingungen leben, zuhause, aber ohne Förderung, und auch nicht in ein Heim möchten. Da ist Hilfe mehrerlei Art am Platz: Tun und auch verändern so weit es möglich ist.
Finanziell ist mir das bisher selten möglich, so bleibt es bisher beim Tun. Gelder zur Förderung würden also zunächst meinen Unterhalt mit konsolidieren und Tätigkeiten, eventuell Ausbildung weiterer Personen, und dann anderen Menschen zur Verfügung gestellt werden. - Förderung von Kindern und Eltern.
Noch etwas Ideelles
Was ich anwende, kommt durch meist geistig erhaltenen Unterricht. Angewandt kommt es dann aus mir in Fülle und aus Liebe. Mir ist bewusst, dass viel Änderung nötig ist, vor allem im Innern der Einzelnen – wozu Kriya-Yoga ein grosser Beitrag ist, dies fördern zu können – und dann im Aussen. Noch etwas: Ich erfahre seit Kindheit geistiges Gelehrtwerden und verbringe viel Zeit damit. Wenn die Wahrnehmung gut ist, ist es wunderbar. Es ist stärkend und die Klarheit und Zuversicht ist gut. Um die Konzentriertheit zu haben – ich konzentriere mich am ehsten direkt auf Gott – braucht es Stille. Was präsent ist, ist, dass die Lehrenden viel Zeit und Musse aufwenden, auch in Krisen zu helfen. Was unter Menschen dann angewendet wird, dieses Wissen auch, kommt hingegen vor wie ein Lauf durch einen Flipperautomaten: Hilfe nur unter Bedingungen. Geld, Qualität soundso, Quelle am besten “soundso”. Selbst wenn ich sage, mit diesem und jenem Kontakt zu haben oder so gelehrt zu werden, ob es die Weisse Schwestern- und Bruderschaft ist, Babaji, Metatron, Jesus oder jemand, könnte das unter Umständen Irrtum sein – man kann es nur nachweisen unter bestimmten Umständen – und ich möchte keine Abhängigkeit von mir oder anderen Personen oder Wesen erzeugen oder fördern. Ich gebe an dieser Stelle den Eindruck wieder, dass viel Wundervolles nach hier fliesst und fliessen kann, wenn Offenheit da ist und man darüber hinaus lernt sich zu zentrieren – dann fliesst viel von selber und fürs gesunde Sein – und dass Menschen manchmal Hürden machen, indem sie Finanzielles wollen für Hilfe, in “Gegen”leistung.
Ich fand es sehr schwer, auf der Suche nach Hilfe, welche zu finden, als ich selber wenig Geld hatte. Und gerade im Herabkommen der hohen Selbste, was weltweit im Gange ist und sorgsam vorbereitet werden sollte und faktisch wird durch innere Führung, wohinter viel Arbeit steckt, gibt es manches zu beachten, was des Wissens und der Achtung wert sein sollte. Es ist oft nicht einfach, und es ist nicht so, dass einem nichts mehr geschehen könnte, wenn man dies und jenes Erlebnis oder Entwicklung erreicht hat. Man schaue in andere Länder, um das zu sehen. Hier ist es ruhig. Aber es gibt auch Länder, wo es anders ist. Tibet ist eine Kultur, bei der die Geistkraft gezielt unterdrückt wird, es wird versucht und die Geistigkeit wird versucht an den wichtigen und kompetenten Stellen zu stören.
Es ist auch eine Bitte, frei zu geben, wenn jemand um Hilfe bittet. Ohne Bedingungen. Und solange zu helfen und genau hinzuschauen, was eigentlich gebraucht wird.
Ich danke allen Spendenwilligen, mit liebevollen Grüssen, Christine Schüren