Christine Schüren, Dipl. Sozialpädagogin und -arbeiterin (staatl. anerkannt), Autorin, Geistheilen; sensitives Erkennen und Fördern der Begabungen.
spiritueller Name Kurzform: Ma oder Mata, durch Babaji, dem im Himalaya lebenden Meister, er weiht ein, schult, und es verbinden Beziehungen. Vor einigen Jahren wurde ich dank Metatron (Bezug zu Vishnu) und Babaji heimgeführt in einen Bereich, wo ich kosmischerseits heimisch bin und in weiterem Bewusstsein als “hohes Selbst” lebe, mit ihm und Weiteren der Seelen-Familie. Von ihnen lernte ich zuvor, dabei und anschliessend das Heilen der Merkaba und der DNA in gemeinsamem Anwenden. Baba und Metatron begleiten es, mein hohes Selbst, das mehr eins wird mit meinem Bewussstsein als Ein-Heit, wirkt mit und übernimmt, je mehr das Bewusstsein auch wieder eins wird, immer mehr. Auch Baba wirkt von unter anderem von und in höheren Frequenzbereichen über der Erde (”Trans-Himalaya” = über dem Himalaya) und kann nach hier erscheinen und lehren. Er ist vielfach inkarniert auf vielen Ebenen, höheren wie auf der Erde. Manche sind bekannt, manche nicht.
Mehr zu weltlichen und spirituellen Abläufen: Bis 2001 studierte ich Diplom-Sozialpädagogik und -Arbeit (Soziale Arbeit und Gesundheit mit Vertiefung Reha & Gesundheit und Soziale Arbeit mit Frauen) an der FH Kiel. Die staatliche Anerkennung gab es nach Anerkennungsjahr in der Jugendlichen-Förderung, das ich im Ausland begonnen hatte, und Kolloqium 2003. Ich studierte, nachdem ich einige Jahre in einem spirituellen Zentrum lebte und dort Kurse organisierte und später gab, das Äussere vertrat und in Beratungen “hineinwuchs”. Darin konnte ich alle Sinne einbeziehen und schloss späteres Studium mit einer Wissenschaftsarbeit über Sensitivität. Damals war Focus, noch schriftlich unerwähnt, dass wir tatsächlich in einer Veränderung uns befinden, die spirituell Licht-Körper-Prozess genannt wird. Ich erlebte es derzeit leidhaft und ohne Aufschluss von Ärzten, die meist ratlos dazu waren, und dachte, man müsste doch mal was sammeln und belegen, dass die Entwicklung tatsächlich im Gang ist, am besten mit O-Ton Beteiligter. Das wurden dann sensitive Menschen meist meiner Umgebung, die daran litten, dass sie mit ihren wachen Sinnen und gesellschaftlich auftretenden Problemen kaum Lösung fanden im Krisenfall und kaum Ansprechpartner.
Im Focus ist deshalb erlebtes Leid von sensitiv wachen Menschen als Bestandteil des Licht-Körper-Prozesses. Nach Studieren arbeitete ich zunächst in einer Klinik mit Einbeziehen der erhöhten Wahrnehmung, mit Forschungs- und Entwicklungsperspektive: Beratung für sensitive Kinder und Eltern dort aufzuziehen.
Davor und danach war ich zunehmendist beratend und dann heilerisch tätig, was bis heute so ist. Wie es dazu kam, beschreibe ich im Folgenden in Entwicklung von innen.
Ich gab oder gebe auf Bedarf Schulungen für Gruppen und Einzelne, die Energieübertragung (Darshan) beinhalten und Sitzungen, wenn Anfragen kommen. Seminare halte ich ebenfalls.
Eine erste Ausbildung machte ich als Justizangestellte. Es gefiel mir im Wesen nicht, trotzdem machte ich es zuende und arbeitete eine Weile darin. Schreiben über Entwicklungen und Erlebnisse in höheren Dimensionen ist eine liebgewordene Tätigkeit.
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Spirituelle Bezüge, wie es zum Heilen, Thema Entwicklung und Aufstieg kam:
Entwicklung von innen betrachtet und zum Wirken
Mutter - hohes Selbst, Aufstieg, Möglichkeit von Metatron, Babaji, Rafael u.w.
Als Kind habe ich gedacht, wie kann ich mich in einem Kinderkörper ausdrücken und empfand es als Last. Mit vier kam “´mein´ (wer ist schon “mein”?) uralter Begleiter”, wie ich Baba damals nannte, dessen Namen ich nicht erfuhr, aber er war uralt bekannt, ich wusste: auch schon vor diesem Leben hier. (Darüber steht etwas in den Publikationen, mit dem Titel “Heiliger Schlaf der Inkarnation, Anleitung…”). Bezug zu Jesus besteht, damals unbewusst. Ich war selig, wenn ich nach innen gehen konnte: mich vertiefen in Stille, Augen zu und ihm lauschen. Er tröstete, lehrte. Eine Zeit hatte ich ein Gefühl, als müssten eigentlich Leute kommen, die mich erkennen und abholen würden, nach Fernost, in ein Kloster oder Ähnliches, um dort aufzuwachsen und fühlte einen Hinweis, meine Eltern aufmerksam zu machen, damit sie Hilfe holen würden mit dem Bestreben dass kundige Leute erkennen könnten, was es mit manchen Charakteristika bei mir auf sich habe, das heisst, die fähig sind, das Bewusstsein direkt zu sehen und wissen, wie man am besten fördert. Ich dachte jedoch, dass meine Eltern nicht wissen würden, was ich von ihnen möchte und liess es. Es gab niemand spirituell orientierten oder kundigen Menschen in der Umgebung. Verstandesmässig kann schwer zu transportieren oder geistig zu übersetzen sein, was man geistig erfährt, falls der Bezug im bekannten Leben fehlt. Das tat er.
Geistesbezug
Anstelle dessen ging die Schulung über den geistigen Weg mit Introspektion weiter, die 1974 (mit vier Jahren) fühlbar begonnen hatte, das heisst Innenschau mit Anleitung, mit Einblicken im Zusammenhang zwischen Welt und Mensch. Ohne Namen zu erfahren, war die Präsenz fühlbar von demjenigen, den ich mein “Begleiter” nannte, der mich konkret in Charakterintrospektion und mehr anleitete. (siehe Publikationen (hier: Lichtentwicklung-Publikationen, Geschichten, Buchauszug “Heiliger Schlaf der Inkarnation. Anleitung zur Befreiung … Auszüge)
Noch im Rätsel nach Aufschluss wandte ich mich später und heute mit Liebe an Christus. Früher hatte ich zu der Anleitung ab und zu das Bild von einem Mann in einer Höhle in Indien vor Augen. Erst später stellte er sich als Babaji vor, und ein Bezug reichte gleichsam als Erinnerung zu Sri Yukteswar, Jesus, Paramahansa Yogananda, Krishna und weiteren der sogenannten “Überseelen”, die Aufgaben kollektiver Entwicklungshilfe und -förderung leisten, ob sie sich in einem physischen Leib aufhalten oder an einem anderen Ort.
Diese Bezüge bestehen und haben sich konkretisiert. Es ist damit Heimkehren zur Familie, die Melchizedek´s (Priester von Anbeginn genannt) auch ist. Sie existiert auf höherer Ebene des Seins mit Inkarnationen-Abkommen hier. Das trifft auf mich mit zu.
Es ist die gleiche Seelenfamilie. Ich bin heute Mitglied im Ashram, in dem auch Mitglieder der dort lebenden Familie (die auch meine Familie ist: “Seelenfamilie”) leben. Familie ist hier buchstäblich. Ich erwache dafür, lässt sich sagen, und bin keineswegs perfekt. Auch angesichts der hier genannten Namen, mit denen geistige Grösse verbunden werden kann, bitte ich das zu beherzigen. Ich lebe eher still und kein Freund von viel Reden oder Wirkung fürs Aussen. Das geschieht mehr übers Heilen, Meditieren und Schreiben.
Lahiri Mahasaya, Sri Yukteswar und Paramahansa Yogananda, er verliess Anfang der fünfziger Jahre den Körper hier, sind mit Mataji (Mata = Mutter, ji = ehrwürdige), die “Göttliche Mutter” in einer Präsenz und Babaji (Nagaraj) einige der Gründer bzw. Mitglieder. Der Ashram innerhalb des Ortes hat den Namen Gauri Shankar Pitam. Gauri ist eine Verkörperung der Göttlichen Mutter. Shankar ist eine Verkörperung des Göttlichen Vaters. Pitam heisst Ashram. Seit den fünfziger Jahren existiere er in der Form, wobei der Ort - in höherer Ebene - länger bestehe. Babaji nimmt Bezug darauf im Buch “Die Stimme Babajis”, siehe dazu www.babaji.de, Lehrer-Orden von Baba eingeleitet über Kriya. Er erschien in den fünfziger Jahren den zwei zu der Zeit hier lebenden Autoren des Buches V.T. Neelakantan und S.A. Ramaiah, (auch Yogi) um es beinahe vollständig zu diktieren und wird selber als Autor mitbenannt. Die Erfahrung des Erscheinens teile ich.
Der Ort (mit Ashram) ist auf höherer Ebene angesiedelt. Kontakt ist via Bewusstsein und durch Bewegen in die Dimension möglich, was durch zunehmenden Licht-Körper-Aufbau mit Merkaba-Heilen möglich ist.
Man findet hier keinen wahrnehmbaren Ort. Man könnte ihn astral bereisen mit Einladung oder um Erfahrung bitten. Der Ort kann jedoch an diese Dimension herangebracht werden, herangefahren sozusagen. Babaji sagt, der Ort würde näher an diese Realität herankommen. Er würde näherkommen. Jedem ist potentiell die Erfahrung dazu offen, jede Bitte dazu kann gehört werden. Der Ort ist genauso real wie hier auch, lediglich ist es schwingungsversetzt. Das ist mit zunehmender Entfaltung möglich zu erfahren. Es ist eine Erfahrung, dass diejenigen, die “nur” den Körper hier verlassen haben, so weiter existieren. Sie haben Unsterblichkeit erreicht. Meist verliessen sie den Körper hier, und leben mit den höheren Körpern fort. Die Körper blieben z.T. länger erhalten nach dem Aufbahren. Die Unsterblichkeit bezieht sich zunächst auf den Astralleib und höhere Körper.
In Büchern von mir und in Zusammenwirken, die in Vorbereitung sind, schreibe ich bzw. wir gemeinsam über Metatron, Babaji, Beziehungen und die Vorkommnisse in höheren Bereichen des Seins.
Wesentliches
Am liebsten wäre ich als Kind innen in ständiger Versunkenheit mit geschlossenen Augen im Zimmer geblieben und mochte nicht gerne am äusseren Leben teilnehmen. Ich wollte nichts mitmachen, was andere Leute mir sagen würden, das ich tun solle, wusste aber, dass ich es müsse und erwog aufzuhören zu sprechen, um mich dem Äussern zu entziehen, ein nicht-sprechendes Kind zu werden. Dann würden viele Tätigkeiten wegfallen. Ich habe es jedoch nicht getan. Manche Kinder tun heute Ähnliches. Als Erwachsene hatte ich eine Vision von Mere, “Die Mutter” und Sri Aurobindo, wie er bezüglich der Meditation und der Vorliebe als Kind am liebsten im Raum zu bleiben im stillen Vertiefen, worauf mein Umfeld nicht erbaut reagierte, sagte: Das hättest du wohl nicht gedacht, dass es davon noch eine Steigerung gibt. Daraufhin, so meine Wahrnehmung, machte er mich aufmerksam, dass er Jahrzehnte meist in stiller Meditation verbracht hatte und neckte mich etwas und brachte mir nah, dass es etwas Natürliches sei. Inzwischen hatte ich viel von Yogis gehört und dass es in anderen Ländern häufig so sei - aber hier, in Deutschland, wo ich aufwuchs, war das und in meinem Umfeld keineswegs selbstverständlich. Es wurde eher als störend gesehen und als seltsame Marotte. Faktisch war es aber ein Weg, die inneren Kräfte zu konzentrieren und auch bei vorhandenen Hellsinnen bei Kraft zu bleiben oder zu kommen, nachdem Verausgabung dagewesen war. Darin erfuhr ich sanft und konkret Unterricht im inneren Stillsein.
In der Zeit fühlte ich mich wohl, wunderbar und frei, wenn ich mich vertiefen konnte, liebevolle geistige Nähe fühlte und LICHT erfuhr, das innen so viel heller war als aussen. Diese Welt empfand ich als kalt und leer und fühlte mich fremd hier. Das ist im Wesen bis heute geblieben.
Ich erinnere mich an ein Sein ohne Körper, wo man nicht atmet, und viel leichter sich bewegen kann, und an Sein mit Körper, wo es auch heller ist als hier. Kurz und gut, ich wollte immer weg, versuchte den Körper zu verlassen und hoffe inbrünstig, dass das Leben hier einfach ein Ende haben würde. Mit sechs machte ich eine Erfahrung in feinerem Sein körperlos, alterslos und jenseits von Zeit und Raum gänzlich in Licht aufzugehen und wollte partout dableiben. Ich fühlte mich nie richtig als Kind, sondern eher wie ein Erwachsener, der in einem Kinderkörper sei. Das war unschön. In einer Vertiefung in der Natur hörte ich eine Stimme, die sagte: “Deine Persönlichkeit ist dein Nadelöhr, durch das du gehen musst. Nur in ihr kannst du erarbeiten, was du ersehnst. Hab keine Angst, ich bin bei dir.”
Ich rebellierte und wollte zurück, dann legte “mein Begleiter” mir ein Bild via Vision. Die Art zu sprechen ist uns allen nah. Man spicht miteinander, indem man sich Bilder zeigt einzeln oder wie Filme als Vision, die man lebendig austauschen kann, es ist eine sehr komplexe, tiefe und zutiefst erfüllende Kommunikation, weil sie das ganze Wesen, das ganze Sein einbezieht. Mein damaliger Begleiter legte mir also eine Vision vor, die ich innerlich sah, die einen Baum zeigte, der sich als Keim entfaltet, ans Tageslicht wächst und dann als Baum dasteht, durch Jahreszeiten hindurch viele Jahre. Wie oft hätte er indes mit den Jahreszeiten gerungen? fragte ich mich. Ich hatte gehofft, dass sich das Sein hier auf einmal erledigen würde.
Wie man sieht ist daraus so nichts geworden.
Über diese und folgende Erfahrungen sind Bücher und ist ein Buch in Mehrteilerform in Vorbereitung.
2002 trat eine mehrjährige Phase von Erkrankung mit intensiver Entwicklung ein. Sie begann mitten in einer wunderbaren Arbeit mit einer Wahrnehmung von Maria, sie sagte, es komme eine längere Phase ernsthafter körperlicher Erkrankung auf mich zu, die sofort beginne, die lebensbedrohlich aber nicht tödlich sein würde. Ich möge mich sofort hinlegen. Die schönsten Aktivitäten der Arbeit an einer fortschrittlich arbeitenden Klinik der Psychiatrie im Ausland, auf die ich Jahre zugearbeitet hatte mit dem Studium, konnte ich so nicht über einige Wochen hinaus wahrnehmen. Es war, wie im herrlichen Moment herausgerissen zu werden. Monate verbrachte ich liegend. Es war tatsächlich ein Virus im Umlauf, der viele der Umgebung krankmachte. Im Hinwenden an Christus bekam ich Wahrnehmung und von Engeln sowie real Hilfe bei ärztlich schwer behandelbaren Problemen. In der Zeit vertieften sich die Kontakte. In der Phase, in der ich nur zeitweilig arbeiten konnte (Jugendlichen-Berufs-Vorbereitung), war ich häufig für mich und erlebte Veränderungen des Körpers und mit meinem Umfeld. Ich nahm einige Präsenzen in leicht anderer Dimension wahr, die mir vertraut waren, unter anderem Engel, wurde mehrfach auf der Schwelle zwischen dieser Dimension und höherer zum “Ableben” geführt und begann mehr Elemente der feineren Körper zu erfahren. Dabei wurde geistig nahgebracht, die Körper - wir haben mehrere übereinander, wie Körperkleider - seien infolge längerer Entwicklungen planetar und darüber hinaus ineinandergesunken. Sie müssten Stück für Stück voneinander getrennt werden, damit sie hochkommen können und dann könne man jeden einzeln erfahren und sich damit bewegen.
Möglichkeiten zu heilen werden gezeigt
Wir alle haben höhere Verbindungen und Heimat(en), die über die Erde hinaus gehen. Wir existieren als mehrere Wesenheiten: multidimensional: in mehreren Dimensionen und an verschiedenen Orten. Untereinander wissen sie je nach Bewusstsein voneinander, ahnen oder wissen nicht.
Das Heilen, wie hier ermöglicht, bezieht sich darauf, die Verbindungen, die feinstofflich dazu nötig sind, in dem komplexen Gefüge wiederherstellen zu können. Metatron war bzw. ist bei den Sitzungen anwesend (auch Babaji) und brachte es mir so nah, dass die Menschen weltweit einen Verlauf erleben könnten, in dem sie sich mit ihrer gesamten Körpergestalt lichter entwickeln würden in einem längeren Prozess (”Licht-Körper-Prozess”) und dabei tatsächlich zu Engeln werden würden. Er nennt es “die Stufen des Engelwerdens”. Er sagte und zeigte durch Visionen, dass es Schritt für Schritt gehe und dass es ein stufenweises reales Holen in den Himmel bedeute. Es bedeute einen Weg, ich erfuhr davon und es sei eine reale Veränderung. Auffahren und Himmelfahrt, wie Christus - das höhere Selbst von Jesus, das herabgekommen war und nach der zunehmenden Vereinigung Jesus die Erfahrung ermöglicht habe gänzlich die “Auffahrt” erleben zu können und damit in seine kosmische Heimat zurückkehren zu können - seien Erfahrungen, die real erfahrbar seien ab einer gewissen Entwicklung. So wie Jesus hätten es bereits andere Menschen erlebt. Er lud mich ein, bei dem Heilen, zu dem die Heilung der Merkaba wesentlich mit sei, mitwirken zu können und Veränderungen mit ihm erleben zu können, mit dem Blick auf die bereits begonnene und in Zukunft noch weiter fortschreitende Entwicklung der Menschen. Dabei wurden Erzengel Rafael und Baba ebenso Ansprechpartner.
Ich hörte es damals, es war vor einigen Jahren, bewusst zum ersten Mal. Etwas in mir hatte Anklang daran. Er sagte, er habe es selber erleben können in einer Zeit, als er in Verkörperung einer Person hier gelebt habe (er nannte den Namen, eine männliche Person), über die bereits in der Bibel erzählt ist. Es mag vielleicht oder für manche sicher seltsam klingen, aber ich erlebte ihn und das Thema als irgendwo vertraut und sah über innerlich empfundene Vision geschichtliche Werdegänge wie Ausschnitte mit durch von Metatron bewirkte Schau; über die Person, die er gewesen sei, steht da, Gott habe ihn hinfortgenommen, und er wandelte fortan nicht mehr auf der Erde. Metatron macht gerade direkt aufmerksam, ob das ratsam zu schreiben wäre. Es sei meine Verantwortung. Ich wende mich mit der Bitte an alle, keine philosophische Diskussion mit mir beginnen zu wollen über die Möglichkeit, ob das hier Beschriebene sein könne oder nicht oder ob ich etwa unter Realitätsverlust leiden würde, etwas, das ich sehr wohl verstehen könnte. Ich habe in der Psychiatrie gearbeitet, schreibe an einem Buch speziell für diesen Bereich und habe überdies mehrere Psychiater im Umfeld von Freunden, wie leicht man in den Verdacht der Richtigkeit einer Diagnose kommen kann, weiss ich, mit einem zwinkernden Auge gesagt. Man könnte eine paranoide Schizophrenie daraus machen. So geht es (leider) etlichen, die berichten, Wahrnehmungen zu haben, die mehr andere kaum teilen. Es ist eine Erscheinung, dass bei den Menschen das Vermögen für die Hellsinne erst beim Entwickeln ist, und solang es so ist, werden Meinungsdifferenzen über die Authentizität von Wahrnehmbarem wie Engeln, geistigen Helfern, Meisterinnen und Meistern des Geistes, die allen bei der Entwicklung behilflich sind und faktisch sein können nach Erfahrung, vorkommen können. Eine Erfahrung ist, dass es sinnhaft ist einzuräumen, dass man sich über etwas Wahrgenommenes geirrt haben könnte. Das tue ich hiermit, was für alles auf dieser Seite und alle Schriften gilt. Ich bin ja nicht unfehlbar. Interessanterweise ist Beharren auf der Richtigkeit einer Wahrnehmung für Psychiater derzeit noch ein Zeichen (laut Diagnosekriterien der Weltgesundheitsorganisation), dass man eine “fixe Idee” haben könne bzw. unter einem “Wahn” halluzinatorischer Art leiden könne. Diesen Kniff verriet mir ein Freund, damals Leiter einer psychiatrischen Klinik für 120 Menschen. “Solange jemand Abstand zu einer Wahrnehmung nehmen kann, ist er nicht psychotisch. Wenn er es wäre, könnte er keinen Abstand dazu nehmen.”
Diese Begründung finde ich schlüssig, wenn auch etwas einfach. Es könnte einmal sein, dass jemand aufgeregt ist und in dem Moment nicht zu erkennen gibt oder geben kann, dass er fähig wäre, geistig Distanz einzunehmen, das ist ein Punkt, der schon manchen eine Diagnose eingebracht hat und zudem Medikamente. Für eine Erfahrung, Stimmen zu hören - wie sie zu jedem geistig erfahrbaren Kontakt eigentlich gehören, wie ich (heute) lächelnd anmerken darf nach langen Jahren des selber mir den Weg bahnens und Fragens und Hoffens - kann in der Psychiatrie Medikation verabreicht werden, die das Hören der Stimme(n) unterdrücken will. Das gilt für alle Arten von Stimmen, positive wie als belastend empfundene. (Hierüber ist auch ein Teil der Wissenschaftsarbeit, siehe Lichtentw.-Publikationen). Es wird also als Erfolg seitens dieser so Diagnosestellenden und Behandelnden angesehen, wenn keine Stimme mehr gehört wird, und das über ein Jahr nach der letzten Medikamenteneinnahme hinaus, sagte mir der erwähnte Freund. Jeder mache mit dem Wissen, was er für sinnvoll halte.
Ich erinnere mich, dass Metatron einmal sagte, dass jemand einer anderen Sphäre sich über den Weg kundtut, sich als Stimme zunächst hörbar machen zu können. Es kann leicht zu Fehleinschätzungen oder Verwechslungen kommen, weil das Vorhandensein der Möglichkeit wirkliche Wesen anderer Seinsebenen hören, sehen, direkt erfahren zu können beim Diagnosesystem der WHO bisher nicht in Betracht gezogen wird: Es wäre nichts entstanden an Geschriebenem, wenn da nicht einer hingehört hätte: auf die Stimme, die etwas erzählt, Engel und viele andere machen sich oft so bemerkbar, und es ist unsere Grundausstattung des Innenlebens, mit der wir so etwas wahrnehmen können. Man sollte es sich von niemand aus- oder kaputtreden lassen oder für krank erklären lassen. Freilich kann auch das Wahrnehmen an sich bei Belastungen oder Einflüssen, die dazukommen mögen, zu Unwohlsein oder Erkrankung führen. Das ist jedoch etwas anderes. Wesentlich ist, dass jeder die Fähigkeit hat, mit Wissen umzugehen und auch Eingebungen entsprechend zu verarbeiten. Ein Anliegen ist, das Wissen nahzubringen. Ob das gelingt, werden andere erkennen.
Stufenweises Aufsteigen
Metatron zeigte, er sei stufenweise in den Himmel geholt worden, wonach er sein himmlisches Leben begonnen habe, das real sei, er habe danach keinen Körper mehr auf der Erde gehabt. Er sei buchstäblich zum Engel geworden. Seine Verkörperungen können Engel sein, Lichtfürst, Lord, mit Lord ist eine Gottheit gemeint. Es sind Stufen von Verkörperungen, die je weiter werden vom Bewusstwerden. Man kann sie sich in verschiedenen Dichtegraden von Seinsebenen existent vorstellen.
Er komme als Beauftragter, von demjenigen, der ihn heraufgeholt habe - Baba, in einer Präsenz einer höheren Seinsebene - anderen den Weg nahzubringen. Metatron ist auch als “Kanzler” Gottes oder “Mantel” Gottes benannt. Als “Kanzler” ist eine Aufgabe, Entwicklungen des Innern für äussere Seinsebenen zu verkündigen.
So in Entsprechung würden es im Lauf einer längeren Entwicklung schliesslich alle Menschen erleben können. Er zeigte, wie die stufenweise Verwandlung vor sich gehe. Eine weitere Verkörperung von Metatron ist Melchizedek, der ebenfalls auf der Erde gelebt hatte und nun in anderen Dimensionen auch mit anderen für die Erde sorgt. Er wird auch Hohepriester genannt. Nach Wissen ist sein Alter höher als viele der Kulturen der Erde.
Ich war sehr glücklich, als Metatron und Babaji mich vor einigen Jahren heraufbrachten in einen Bereich kosmischer Heimat in einer Aufstiegserfahrung.
Metatron bereitete es länger vor und wir gingen gemeinsam hoch vom der feineren (Astral-)Ebene im Himalaya, weiter in höhergelegene Ebene. Monate vorher schon hatte ich innerlich ein Rufen gehört: “Komm nach Hause, du bist meine Frau.” Ich wusste bei aller verstandesmässiger Überraschtheit innerlich sofort, was gemeint war, ohne dass ich Baba viel gesehen hätte. Er war einige Zeit vorher gekommen, als Metatron mir das Heilen der Merkaba mit Erzengel Rafael gezeigt hatte, das auch Baba hinterher weitermachte und mir zeigt(e).
In der Erfahrung - auch bei anderen - kommt man höher mit dem Energieniveau, so dass man Personen und Wesen, die in höherer Seinsebene leben, direkt(er) begegnen kann. Das geschah mit Metatron, Babaji und den anderen Engeln. Auf dem Weg, als es klarer wurde, sagte Babaji, wir seien liiert (konkret, nicht allegorisch gemeint), ich sei seine Frau, und dass aufgrund bestimmter Umstände ich nicht vorher davon hätte erfahren dürfen. Ich kehrte auf der Reise mit dem und in mein höheres Bewusstsein zurück. Dort besteht die Verbindung und auf mehreren Ebenen und in mehreren Präsenzen. Jedes Wesen kann mehrere Präsenzen haben. So erklärt sich auch das Beziehungsleben, dass es von aussen angesehen komplex sein kann.
Ich habe länger gebraucht, das zu verstehen. Babaji ist mir mittlerweile in so vielen Verkörperungen erschienen, ich brauchte manchmal zu verstehen, dass es EIN Wesen ist. Es gibt aber verschiedene Entwicklungen. Ein- und dasselbe Wesen kann auch auf verschiedene Inkarnationen verteilt sein, es steigt unterschiedlich auf und ist dennoch oben eins. Es sind nicht verschiedene, die aufsteigen, bei ein- und derselben Wesenheit, sondern stets die eine. So soll Nada beispielsweise in vielen Inkarnationen sein. Auch Gaia. Metatron brachte mir am Anfang der Aufstiegserfahrung nah, wer mein hohes Selbst sei und dass ich - wie viele - aus verschiedenen Präsenzen bestehen würde, die einzeln aufsteigen und doch zusammen hochgehen. In dem Fall ist eine EINE Wesenheit, eine Präsenz in höherer Ebene der “Mutter”, die mehr Erscheinungsformen hat.
Das hohe Selbst und Aufstiegshelfende bzw. ihn Initiierende wie Babaji, Metatron, Maria beispielsweise wissen, welche Verkörperungen jeder hat und führen sie im Aufstieg im Bewusstsein hoch. So
Auf einmal “wachte” ich buchstäblich in eine bestehende Verbindung, eine sehr alte und sehr liebevolle Ehe auf (die es auch in höheren Ebenen durchaus gibt oder geben kann, je nach Wahl), die wir beide, jetzt vom Bewusstsein aufwachend, weiter führen wollen. In anderen Ebenen sind wir längst liiert. Wir inkarnieren oft gemeinsam und erwecken uns, wenn jeder einzeln da ist, mithilfe weiterer - so lehrte auch Sri Yukteswar und Jesus, wie beide vor einigen Jahren mir sagten - oder holen uns gegenseitig hoch wieder in das höhere Sein. Man kann in eine Inkarnation gehen und kehrt hinterher zurück - in die Verhältnisse, die das höhere Selbst in den Bedingungen lebt. Entsprechend war es auch mit Metatron, was daran liegt, das eine weitere Präsenz, die schon vorher Beziehung zu Metatron hatte, in mir ist und dann mit heraufkam. Maria, Nada, Laskhmi, Gaia sind Präsenzen und mehr.
Mit Studieren sozialer Arbeit und Gesundheit, ein sozialwissenschaftliches Studium, gab es Sozialmedizin, Psychologie zu lernen, Soziologie, Theologie, soziale Arbeit erstreckt sich inhaltlich vom Verständnis auf alle Tätigkeiten, ob Geistheilen, Beraten oder anderes. ´92 lernte ich Leute kennen, einen Heiler, der ebenfalls sehr feinfühlend war, und der ein Zentrum weiter aufbauen wollte, dass er nach einer ersten Praxis für Parapsychologie und Astrologie im Alter von 15 Jahren im Haus seiner Eltern gegründet hatte. Er hatte ein Haus gemietet und Leute kamen aufgrund Erfolge von Heilungen. Ich zog 1992 in dieses spirituelles Zentrum, wo ich mich ganz dem Studium, nach innen richten und Lernen widmete über vier Jahre.
Verbinden von spirituellen Lehren und Psychologie und Wissen der Psychiatrie verbinden zu wollen, erwachte nach nicht wirklich gefundener Hilfe in der Zeit der Krise. Das machte ich und setzte es besonders einige Jahre später im Studium fort. Ich hatte viel geschrieben und dachte, wer liest das? Ich wollte eigentlich etwas schreiben, das an Kliniken u.m. anerkannt werden würde und bei den Wissenschaftlern und Ärzten war vom “Laienstandpunkt” kein Ankommen erwartbar. Ich schrieb dann die Diplomarbeit auch mit Genuss, sie wird in Kliniken, Praxen und zu Weiterbildung für Ärzte und für mediale Menschen bereits einbezogen sowie von Menschen in Beratungen nachgefragt. Manche kamen speziell wegen des Themas von weither, auf der Suche nach Ansprechpartnern, weil es keine staatlichen gibt. Spirituelle Entwicklung und Sensitivität ist bisher noch kaum als Tatsache erkannt. Das mit ändern zu können ist und war ein Anliegen.
Tiefenentspannung, Meditation, Yoga und Beraten (wie ich es heute mache) und spirituelle Entwicklung waren Inhalte in dem spirituellen Zentrum, wo ich bis 1996 lebte, in intensiven Schulungen zweimal wöchentlich mehrere Stunden und einmal im Monat am Wochenende.
Ich vertrat das Zentrum bis zum Schluss, das war die bewusste Lösung, nach aussen und leitete administrativ vor allem Tätigkeiten, die zur Unterstützung des Tuns des dort damals leitenden Heilers und Meditationslehrers dienten. Ich wuchs über die Jahre in das Beraten hinein und konnte viel beobachten an der Reaktion der Leute auf Heilen und die spirituellen Themen, die damals noch auf dem Lande recht kontrovers waren und mit Vorurteilen, zwischen Bejahen beim Kennenlernen oder Angst behaftet waren. Es war eine Reifezeit, die sehr wertvoll war und für die ich allen danken, den Freunden und Mitbewohnern, die es gemeinsam gemacht haben. Es war leidvoll, als es auseinanderging, und jeder musste neu Fussfassen aus dem heimeligen Schoss einer gewachsenen Gemeinschaft mit Tätigkeiten, die man nicht (derzeit) als Angebot in Zeitungen fand. Es war ein Kreisen in einem kleinen Universum für sich. Und mit vielen beobachteten und teils erfahrenen Chancen und Risiken. Das war Stoff zum Vertiefen später.
Ab 1999 gehörte das Wahrnehmen und Verbinden von Menschen, die den Körper verlassen hatten (verstarben) zum Leben. 2002/3 traten Kryon - eine Engelwesenheit -, Metatron und Babaji bewusst hervor - der Kontakt ist auf höheren Ebenen die ganze Zeit da, man merkt es nur während des Lebens in dichteren Ebenen zuweilen kaum oder weiss es unter Umständen nicht - und enthüllten nach und nach eine alte Beziehung. Sie heilten mich erst und aktivierten dann meine feinstofflichen Körper, in die ich wieder Bewegung bekam und lernte, einzeln auszutreten und dann, mit ihnen gemeinsam, heilerisch darin unterwegs sein zu können.
Vor einigen Jahren begann ich bewusst mit ihnen in kosmischen Bezügen tätig zu sein, was weiter anhält. Es ist “planetares Heilen” oder “kosmisches”, es wirkt nicht am einzelnen Wesen. Das kam hinzu.
Erst später stellte sich übrigens heraus, dass ein Buch, dass ich 1994 und 1996 geschrieben hatte, bereits mit Inspirieren durch Baba geschrieben worden waren. Die Bücher sind in Veröffentlichungsvorbereitung. Es handelt sich um einen Geschichtenband “Es ist nicht leicht ein Gott zu sein” und einen Roman “Die Meisterreise oder Freyas Gold”. In diesem begegne ich meiner Dualseele, dort nicht so genannt, und habe erst später erfahren, dass die echte Dualseele leibhaftig in die von mir augenscheinlich nur so vorgestellten Begegnungen eingestiegen war. Es hat eine erhebliche Energieerhöhung und Wissenszuwachs gegeben in der Zeit. Der ganze Roman spielt fast in einem Zug im Austausch, so war einige Zeit. Anliegen der weiblichen Romanfigur - mit mir besetzt… - war, nach Indien zu reisen, um dort jemand Bestimmen finden zu können. Essenz ist, man braucht nicht nach Indien, um Kontakt haben zu können.
Segen für alles und alle!
Als Segen empfinde ich Gott, Liebe, Schönheit, die Natur in allem zu erfahren und lieben zu können. Wundervolle Heilkraft Gottes, ob sie als Präsenz weiblich oder männlich geäussert wird, des Christus´ erfahren zu können. Im Beten bin ich der Verbindung mit Gott und dem letztlichen Einssein bewusst, daraus strömt die Energie für andere. Ich halte viel von Einfachheit, Liebe, Güte, Wärme und aufrichtigem Teilen und mag äussere Prozedere mit Riten nur bedingt. Eine Haupttätigkeit liegt darin, Eindrücke von Entwicklungen niederzuschreiben. Schreiben ist eine meiner liebsten Tätigkeiten, weil es ein Vertiefen und gleichzeitig Ausweiten des Bewusstseins erlaubt, wie ich es in der Art der Konzentration sonst nirgendwo finde. Ich lächele belustigt, denn ich werde sogar etwas unzufrieden in höheren Ebenen des Seins, in die sich jeder mit zunehmender Licht-Entwicklung bewegen kann, weil dort Schreiben nicht gebraucht wird. Man unterhält sich geistig. Es fehlt mir dort ein bisschen, und ich ertappe mich, wie ich mich erst recht in die Schriften vertiefe, um diese schöne Art der Konzentration wiederzufinden. Interessant ist, dass Schreiben wie eine sehr langweilende Beschäftigung wirkte, als ich mich von höherer Ebene im Hier und Jetzt betrachtete. Warum mache ich das nur, das ist doch total uninteressant… In dem Spannungsfeld von loslassen und es lieben beim Vertiefen bewege ich mich seit drei Jahren. Deshalb liegen manche Schriften. Man kann alles so sagen, geistig, man bräuchte keine Schriften dazu. Alles kann in jedem Blatt, in jedem Windhauch gesagt werden. Schriften erlauben einfach eine andere Konzentration, es ist ein Weg.
Zu Ethik, Gegebenheiten und warum nicht alle über Wirken von Avataren erfreut sein mögen
Ich habe in ehrlicher Weise beschrieben, was mir wichtig erscheint. Ich hoffe, Lesende werden weder sagen, ich sei “anmassend” noch verrückt oder dies und das könne nicht stimmen. Ich könnte mich irren. Nun, es wird immer Grund für Diskussionen geben, wenn man so oder so schaut. Nach fast fünf Jahren ist ein Bedürfnis da, stehenzubleiben und zurückzuschauen und mir jeden einzelnen “Fall” ins Gedächtnis zu rufen am liebsten, wem wie geholfen werden konnte und wem weniger und Gründe dafür. Heilen bedeutet nicht ad hoc, sofort körperlich gesund sein. Den Unterschied habe ich lernen dürfen und bin noch dabei. Warum heilen wir nicht sofort alles, fragte einer der Avatare auf eine grössere Gemeinschaft (SRF) bezogen? Es gehe um das Reifen innerer Qualitäten. Wenn der Schmerz sofort weg wäre, wie manche Heilende es tun: ihn wegnehmen, unbesehen der tiefere Zusammenhang, könnten gewisse Dinge umgangen werden. Das Heilen ist tiefgehender, es umfasst Geist-Seele-Körper.
Ich bin nicht perfekt und trotz viel Lernens, Fragen und immer wieder Lernen erscheint es als weiter Weg. Das hohe Selbst ist erfahren mit vielem. Es ist vollkommen in seiner Weise. Als Verkörperung auf der Erde - die wir alle sind, die hier sind - erwache ich erst seit ein paar Jahren bewusst in die Möglichkeiten zu heilen und entsprechendes Tun. Ich bitte nicht zu grosse Erwartungen zu hegen was meine Person angeht, ich bin im Reifen. Das möchte ich einfach ganz klar sagen. In Anbetracht des Geschilderten mag jemand vielleicht annehmen, da könne es ja keine Schwierigkeiten mehr geben und alles sei schön.
Nun, es gibt da einige Umstände, die es nicht so einfach machen:
Wirken und Helfen zum Wohle aller: eine Freude oder manchen eine Störung?
Da liegt der Kern. Alle weiteren Erklärungen sind nähere Beschreibungen hiervon:
Es gibt derzeit noch eine Wirtschaft, die eine einseitige Verteilung halten und noch fördern. Dies ist gemeint in Form von mancher Macht - lege sie in Entscheidungs- oder Handlungsbefugnissen, Gesundheit bzw. regelrechter Handel mit Gesundheit und wer sie unter welchen Umständen und mit welchen Mitteln (wie Geld, falls es vorhanden sein sollte dafür) und manchem. Ohne Geld wirken wie zum Beispiel Beteiligte und Avatare von höheren Seinsebenen es tun können, die in dichtere Ebenen (sprich: auch nach hier) wirken und helfen, dass Verhältnisse sich bessern, ist für manche nicht erfreulich.
Geschaffene Systeme, die abhängig machen statt frei: darin bewegen sich viele Menschen.
Sie selber oder andere helfen dann, Abhängigkeiten zu bewahren, von denen es zum Wohle aller am besten wäre, wenn sie wegfallen würden.
Solange Geld daran “verdient” und ausgegeben wird und darüber koordiniert oder bestimmt wird, wer wieviel zur Verfügung hat (wenn) und was er damit tun kann, solange Gesundheit teuer erkauft werden muss (über das Bezahlen von Ärzten und entsprechenden Personen in Heilberufen), solange Geld darein fliesst, Gesundheit mit Chemie zu ruinieren (die Pharmaindustrie hat hier einiges vorzubringen), solange Naturprapärate ohne Nebenwirkungen auf der Strecke bleiben und vom “Markt” verdrängt werden, so wie Tausende von Heilpflanzen-Mitteln - Homöopathica im Lauf der Jahre ohne viel zu sagen oder bekannt zu geben einfach aus dem Handel genommen wurden, solange Menschen Mühe und Geld dafür aufwenden müssen, genug Nahrung, Kleidung, Wohnraum zu haben und haben zu dürfen, solange Menschen darüber bestimmen, wer wieviel haben dürfe und dabei auch verhungern kann oder an Krankheit sterben, aus dem Grund, weil die Selbstheilung nicht aktiv oder kontrolliert ist, weil das Geld für Behandlungen fehlt o.a. - solange ist das Wirken von Personen, sei es von Menschen oder Organisationen oder spirituell Eingeweihten, die ohne Geld arbeiten und Hilfe zur Verfügung stellen oder von Avataren, manchen, die Abhängigkeits-Systeme in Gang halten möchten, ein Störfaktor.
Es ist ALLES da
In höherentwickelten Gesellschaften gibt es kein Geld und manchmal keine Tauschmittel
In Gesellschaften, die ethisch und in Weiterem höher entwickelt sind, sprich, das Wissen um ihren himmlischen Ursprung beibehalten haben, gibt es nach Erfahrung weder Geld noch Tauschmittel. Jeder kann das tun, was er gern tut. Anlagen und Neigungen offenbaren Wünsche der Seele, Ziele. Sie entfalten heisst, der Gesellschaft Segen bringen. Das Innere, die Weisheit, weiss, wie man sich recht entfaltet. Es ist eine innere Harmonie, für die ein Gefühl kommt, wenn man ganz zur Ruhe kommt innen und auch aussen.
Wo alles frei zur Verfügung ist: Raum zu leben, Nahrung, Kleidung, Ausstattungen weiterer Art, was auch wesentlich sein mag, da gibt es keinen Anlass zu Hektik. Kämpfen zu “müssen” und dafür unter Umständen hasten zu müssen, etwas zu tun, das nicht gern getan wird, darüber reizbar, ungehalten, ja, ungerecht unter Umständen zu werden, selbstbezogen aus Angst, die Mittel zu verlieren, die jemand hat, ist das Bewusstsein in Bereichen der menschlichen Gesellschaft und auf dem langsamem Weg zum Wandel, wo Aufwand betrieben werden muss, um Tauschmittel (Geld) zu bekommen, einen Wert, den ein paar Leute einmal festgelegt haben und mit der Zeit beschlossen, in wechselnder Folge, wohin wieviel gehen soll.
Es könnte alles frei zur Verfügung stehen und gestellt werden. Nur wenig Aufwand verhältnismässig ist nötig, um allen alles zu geben in jeder Stelle der Welt. Jedes Wesen könnte in einer Stunde genug haben. Wie? Mit Flugzeugen könnte alles eingeflogen werden: nötige Versorgung an Nahrung, Kleidung, Mittel um die Gesundheit bestens zu versorgen. Ohne Sehen auf Geld oder Tauschmittel. Frei geben. Dann kann es sofort gelöst werden.
Wenn niemand auf Geld sieht oder etwas, das er “verdienen” kann, zurückwollen oder -fordern, ist allen geholfen.
Mit zunehmend sich entfaltendem, reifendem Bewusstsein kann man zunehmend mehr selber erschaffen, sei es indem man bessere Situation vor-visioniert, denkt und dann entsprechend handelt, geordneter also, oder sei es, dass der Geist tatsächlich Dinge hervorbringt, wie Kleidung, Nahrungsmittel, Geld. In höherem Sein geht das. Je nach Bewusstheit überall. In der Zwischenzeit sind Verstärker fürs Bewusstsein derer, die am Erwachen für ihre geistigen Möglichkeiten sind, eine Möglichkeit, die ebenfalls Dinge hervorbringen können. So beschreibt James Redfield in seinem Buch über Shamballah.
Steigt die Energie des Körpers, was sie bei allen Wesen weltweit wegen planetar steigender Spannung tut, die Gauss-Einheiten des Planeten sind nachweislich proportional mehr gestiegen in den vergangenen wenigen Jahren als in 1000 und mehr davor, ändern sich Erfordernisse und Bedürfnisse. So kann das Bedürfnis nach Nahrung abnehmen, nach leichter Nahrung hin oder sogar ganz abnehmen. Manche brauchen kein Essen mehr oder haben es noch nie gebraucht. Ist die Spannung des Wesens niedrig, ist der Energiehaushalt niedrig, und dann braucht man mehr Äusseres oder meint es, wie Nahrung, Suche nach Befriedigungen, die zufrieden machen können. Richtige Zufriedenheit kommt mit innerer Zufriedenheit. Ist sie da, hören viele Probleme auf. Man ordnet sich und denkt anders. Man kann besser sortieren und sehen, was für das Selbst bestens ist und auch für andere. Man denkt weitreichender und global.
Das wäre eine Aussicht, wie es sich entwickeln könnte.
Auch im Buch “Die Reise nach Shambala” (Meurois-Givaudan) schildern die Autoren Eindrücke von Shamballah und erzählen Wahrnehmungen von Bewohnern von Shambala, Meistern zur Entwicklung der Völker, die im Innern der Erde leben in anderen Dimensionen (nach Buch und auch Erfahrenheit) und auf der Oberfläche der Erde. Einstellung zu Ethik, Werten innerer und äusserer Art sind anschaulich beschrieben.
Im Bewusstsein, dass Fülle alles ist und allen geholfen werden kann, sind die zunehmend, die ihre Geistkraft entfaltet haben oder auf dem Weg sind. Das sind mehr oder weniger alle. Irgendwo sind wir, bis wir ausgeglichen sind. Dafür sind manche Avatare ein Beispiel, die hier wirken oder die Beteiligten höherer Ebene.
Solange es noch Abhängigkeiten gibt, die einige bewirken und provozieren, in die manche rutschen oder getrieben werden (auch bewusst und auch mit Gewalt und manchen Fiesitäten manchmal leider), die also in noch vielfaltiger Weise gehalten werden, sehen diesejenigen und diejenigen es manchmal ungern, wenn etwas nur mit Hilfe von Geist getan wird. Warum wurde so vielen auch Heilenden und gar Heiligen das Wirken schwergemacht? Weil ihnen Ärger gemacht wurde von Leuten, die möglicherweise in intelligenter Weise in oder auch hinter solchen Systemen von Abhängigkeiten wirken und sich freuen und etwas davon haben, wenn “zwei sich streiten” (freut sich der Dritte, wer ist er?)
Wo es anfängt und aufhört ist überall. Familien können Abhängigkeiten schaffen. Jeder. Jeder kann es auch abschaffen.
Um es kurzzumachen, ist das Wirken von Avataren selbst der “Göttlichen Mutter”, Babaji, Lahiri und anderen ein Störfaktor bisher. Manchmal ärgern sie andere, die sich an sie wenden. Oder mit denen sie verbunden sind. Es können Inkarnationen sein. Es können auch Inkarnationen sein, die kaum wissen, dass sie welche sind. So etwas gibt es. Wir haben alle unsere Heimaten und jedes Wesen kann Anteile hochentwickelter Präsenzen haben: unser hohes Selbst ist eine solche Präsenz. Das hohe Selbst existiert in höheren Dimensionen in ganz eigenem Sein. Beim Aufsteigen verbinden sich die Wesen wieder damit. Es geht harmonisch. Nichts geht verloren.
Es mögen Missverständnisse darüber bestehen, dass oder wie es harmonisch ist. Manche haben vielleicht Angst sich einlassen zu können, manche denken an Abhängigkeiten: Wird dann etwa kein Geld mehr gebraucht?
Und: Die Selbstheilfähigkeiten steigen! Zu mehr Wahrnehmen, alle Sinne werden weiter und feiner, das kann zum Wohle aller sein, und mehr Kontrollierbarkeit der Nerven kommt hinzu. Damit können Nerven wieder heilen, alle. Die Menschen bekommen also Kontrolle zurück, über sich selbst. Und nutzen sie hoffentlich zum Wohle und Besten.
Mit zunehmender Selbstheilung wird man frei von Medikamenten und äusseren Mitteln, das können Gehwagen, Krücken u.a. sein.
Mit der Entwicklung braucht man weniger bis sogar keine Nahrung mehr. Man ist dann voll zufrieden, wenn es auf natürlichem Weg kommt. Dann fehlt einem nichts. Man kann voll gesund sein.
Wenn niemand darauf angewiesen ist, etwas an Geld beizutreiben, kann es jedem gutgehen. Bestens. Dann können alle sich entwickeln, mit ihrem höheren Selbst verbinden ist dann wundervoller als wenn einige dagegen anstinken und aus äusserem Profitgieren mehr davon haben, wenn andere NICHT ihre natürliche göttliche Verbindung spüren.
Süchte wie von Alkohol, Tabak, anderen Drogen werden künstlich und direkt herbeigeführt, direkt oder indirekt, ist die Erfahrung. 40 % der Bundeswehr soll durch Tabaksteuer ermöglicht werden. Was ist mit Handel von Waffen? Von MENSCHEN??! Frauen? Mit ekelhaften Filmen, in denen Kinder missbraucht werden? Pornos?
Hier hinter steht die Erfahrung, dass Ärger möglich sein kann für einige, die gerade erwachen und ihre Heil- oder Selbstheilfähigkeiten entdecken. Es ist auch Erfahrenheit, dass es selbst so gehen kann und dass unter Umständen etwas passieren kann, sogar an Körperverletzung, Versuch, drogenabhängig zu machen oder zu schädigen, die DNA zu entnehmen oder zu schädigen nachhaltig, wenn man im Geistigen gut gefestigt ist.
Es ist bitter Erfahrung, dass Ärger gegen Avatare gemacht werden kann und Machenschaften wie üble Nachrede, sie in ein schlechtes Licht rücken und ihnen beispielsweise ungutes Tun nachsagen - was sein kann oder nicht, leider, denn niemand ist unfehlbar, auch nicht ein Avatar, ob weiblich oder männlich, alle sind auf dem Weg nach Erfahrenheit.
So kann es kommen, dass es Schwierigkeiten geben mag aus diesen weitweit noch wirkenden Spannungen. Menschen haben Angst um ihre Arbeit, selbst wenn sie darin besteht, andere abhängig zu machen.
Ich habe selber Drohungen erfahren, Heilen betreffend, Nahrungfreiheit, mehr. Eine gezielte DNA-Schädigung wurde versucht auf intelligenten Wegen. Auch Kontakte wurden versucht zu verwirren, in die höheren Dimensionen. Es braucht Zeit, Ruhe und Geduld, Musse, zu entwirren. Beidseitig. So liegen zwischen der höheren Ebene, auch dort, wo die höhere Famlie ist, bis hier noch einige Ebenen. Dort können Bewohner sein, die es gut meinen oder weniger gut.
Zusammenhalten, grössere Energiefelder von Kraft errichten ist eine Lösung.
Menschen zuhören, die in Not sind. Wenn sie um Hife bitten, alles geben, was du hast. Nicht noch um Geld oder Zeit fragen, nicht weggehen und einfach lassen. Einfach dasein kann schon soviel sein.
In Recherche um Unterstützung als auch um Hilfemöglichkeiten habe ich im deutschsprachigen und vor allem europäischen Raum geforscht, wer solche Hilfe wohl geben könne. Erste Adresse waren Avatare: Zuerst immer Christus. Babaji. Die Göttliche Mutter. Dann andere Personen. Es hat sich herausgestellt, dass viele bereit sind zu helfen, aber meist nach Geld fragen und wenig bereit waren zu helfen, wenn nach ihrer Meinung - selbst wenn gerade noch Gefahr irgendwo war - nun genug getan worden war. Bereitschaft ohne Geld zu helfen und das Beste zu geben ist rar gesät.
Von Herzen und ganzem Geiste und ganzer Bitte ist zu hoffen, dass dies besser wird. Dass menschen- und entwicklungswürdige Zustände einkehren.
Einsicht und Frieden wünsche ich allen Wesen, allem was ist. Dass alle, einschliesslich freilich ich und mit Dank an Baba, Mata, die Gemeinschaft in höherer Ebene und alle, die helfen und bereit waren und sind zu helfen, da sind, wenn es an der Zeit ist, ob geistig oder materiell.