Diplomarbeit “Sensitivität – Chancen und Risiken eines wenig erforschten Themas”

© 2001/2 Christine Schüren, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der FH Kiel als Sozialpädagogin, Schwerpunkt Rehabilitation und Gesundheit

Inhaltsverzeichnis

Die Arbeit ist erste deutschsprachige zum Thema Sensivitität (speziell Empathie und Gesundheit) und geschrieben im Sinn zeitloser Erkenntnis, der Philosophia perennis – ´was von allem, immer und überall gilt´. Hellsinne wieder in Bezug zum Göttlichen zu stellen und als Teil natürlicher Entwicklung zu sehen, war Inspiration und auch nach meiner Wahrnehmung klare Auflage der geistig Inspirierenden, die die Arbeit begleiteten, besonders, als ich später an einer Klinik damit arbeitete. Es war Essenz der Erforschung aus Gesundheit und Entwicklungen sensitiv erfahrener Menschen und hat somit besondere Überzeugungskraft. Hellsinne sollten nicht länger als abgetrennte “Erscheinung” der Seele betrachtet werden.
Die Arbeit wird in Kliniken und Praxen von Ärzten und Heilpraktikern einbezogen und hat zur Gründung von Mitarbeiter- sowie Patientenrunden in Kliniken oder Beratungen, Fortbildungen oder Therapiegesprächen in der Inneren Medizin, Psychiatrie und Psychosomatik geführt. Manchmal wurde sie zwischen Patient und Arzt ausgetauscht oder gemeinsam gelesen, in Hochschulen, einer Gesellschaft für Grenzwissenschaften in der Mehrjahres-Schulung zum Heiler und Medium, Lerntherapeuten sowie bei Physikern zum Verständnis feinstofflicher Zusammenhänge genutzt. Sie ist in Veröffentlichungs-Vorbereitung in erweiterter Form und kann dann auch über diese Seite bestellt werden.

Inhalt in Kürze: Hellsinne und Salutogenese, Entwicklung, die man spirituell nennen kann und nicht braucht, weil es keine Trennung gibt, speziell Empathie in Beziehung mit der Gesundheit. Innerer, noch unerwähnter Blickwinkel ist die Annahme, dass der Mensch lichter wird, transformiert, die Beschreibung von Umstellungen lag am Herzen, um Belege dafür zu sammeln, was Wissenschaft noch kaum kennt, Ärzte bisher ein wenig belächeln mögen, sich jedoch gern überzeugen lassen durch Tuchfühlung, die Hellsinne in der Entwicklung, Selbst- und Fremdbild, Reaktionen von innen und anderer auf Fähigkeiten oder Bedürfnisse der Seele oder des Geistes, die in der Gesellschaft noch nicht (wieder) voll bekannt bzw. anerkannt sind wie Hellsicht (Aurasicht, Kontakt mit anderen Ebenen wie Engeln, Geistführern, Wahrnehmen von Verstorbenen), Gefühle der Heranreifenden, persönliche und soziale Bedingungen und Veränderungen, die sich daraus ergeben. Fazit ist: viel Leid für die Beteiligten durch Unverständnis, mangelndes Wissen und Kenntnisse spiritueller (also “natürlicher”) Entwicklung, Gesundheitsbeschwerden bis hin zur Rente, Sozialhilfe nach Schulproblemen, Schulverweigerung u.m.
Die Verbindung zum Göttlichen stellt sich als beste Basis für Gesundheit und Wohlbefinden heraus.

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Geistiges Heilen und Begabung kennenlernen und entfalten

Titel: Geistiges Heilen und Begabung kennenlernen und entfalten
Ort: Ziwago, Ganzheitliches Gesundheits- und Therapiezentrum,  Stadtrade 18 in Kiel
Beschreibung: Erweiterndes, Tiefgehendes, Körper und Seele erleichtern und aufbauen. Christus- oder Einheits-Bewusstsein entfalten mittels Licht-Körper-Aufbau mit Heilen und geistig-energetischen Operationen, Zellen bereinigen, Stärken der feinstofflichen Zentren, Gesundheit und Selbstheilfähigkeiten und Kontrolle über sie verbessern und bewusstmachen (dazu nutze ich hellsinnige Wahrnehmung und reflektiere auf Wunsch, welche innere Einstellung welche Wirkung hervorruft, so dass man tiefer bewusstwerden kann und später die Wirkung besser hervorrufen kann), weitere Fähigkeiten wie Erfahren, Intuition, Lernen, mehr Gefühle entwickeln.
Mehr: Energie heben zum Aufladen, systematischer Aufbau der feinstofflich-körperlichen Zentren, Freimachen der Meridiane, Nadis, weiteren Verbindungen, Yoga, kontinuierliches Entwickeln der Wahrnehmung wie Medialität mit Stabilität, Erzählen von Erfahrungen, über Engel, Meister, Sternenvölker u.a.
Startzeit: 10:00
Date: 2008-12-13
Endzeit: 16:00

Häufige Begriffe

Sensitivität stammt von sentire und bedeutet ethymologisch fühlen, empfinden. Es sind erweiterte Wahrnehmungen darunter zu verstehen wie die Intuition und spirituelle oder manchmal mental genannte Gaben oder Fähigkeiten: das sogenannte zweite Gesicht, Hellsehen, Hellfühlen (Empathie/Telepathie/übersinnliches Mitgleuchtende_Rose.jpgefühl genannt), Hellhören (auch Stimmenhören), heilerische Fähigkeiten, Ahnungsvermögen, Visionen, Schau, Gewahrsein um Leben an anderen Orten zu anderer Zeit (Parallelexistenzen, Vorleben), nahtodliche Erfahrungen und die Wahrnehmung oder Gewissheit, dass der Tod ein Übergang ist, kein Ende, sondern ein Austreten in eine lediglich weitere Dimension.
Sensitivität ist hier auch ein Sammelbegriff für Erscheinungen und Fähigkeiten, die wissenschaftlich bisher wenig oder nicht erklärt werden können, jedoch nur nach meist westlichen Kriterien für Erkenntnisgewinnung, die die Intuition als Erkenntnismethode leider nicht anerkennt seit dem Aufkommen der Schulmedizin im 13./14. Jahrhundert und späterer Entwicklung. In anderen Regionen sieht es anders aus. Im fernöstlichen Raum, aber auch in Russland und zunehmend anderen Regionen, überall im Grunde, ob offen oder verdeckt, ist oder wird intuitives Erkennen als Wahrheits-Findungs-Weg anerkannt oder wenigstens gelebt und ebenso ist Sensitivität Teil. In Geistesschulungen ist Meditieren beispielsweise guter Teil. Darin leiten viele erleuchtete Lehrende die Schüler – so bin ich auch geschult worden seit Kindheit – zunächst oder fast ausschliesslich still an, ohne verbal dabei zu sprechen. Die Ausstrahlung spricht. Sensitivität ist Voraussetzung, um zu verstehen und sie entwickelt sich auch und kann sich entwickeln. Wenn jemand diese kaum hätte, würde die oder der Lehrende sich wundern und sagen: Hörst du nicht richtig hin? Was fühlst du? Was erkennst du? Schau in dich, dann findest du die Antwort. Ich betone das hier nochmal ausdrücklich, denn so gelehrt zu werden ist Gut aller, alle werden durch ihre innere Weisheit gelehrt und ihre hohen Selbste. Sie machen sich übers Innere, das Herz, bemerkbar. In der hektischen westlichen Kultur haben etliche Menschen das Erkennen an äussere Stellen oder Masstäbe abgegeben und das Hören und Lesen im eigenen Innern und über das Herz verlernt. Diese Art zu leben und Wissen zu sammeln macht Menschen müde und mürbe. Sie laugt aus. Nach der Denkweise vieler westlicher Menschen mit häufigem Bedürfnis MEHR zu leben und zu erfahren, wird der Verstand auch “dank” der Kriterien für Wissenschaftlichkeit (Validität, Reliabilität in einem äusseren Sinne) als höchste Instanz angenommen, der jedoch aus spiritueller Sicht und Kunde ein guter Verwalter sein kann und auch bleiben, aber kein Schöpfer und auch kein Inspirator ist. Das ist der GEIST mit Einfallsreichtum, Ideen, Kreativität, Freude, Wissen aus Quellen, die überpersönlich sein können und aus denen jeder Wissen erfahren kann. Stellt man das in Abrede, erzeugt das eine Gesellschaft von Kranken, die sich und ihrer eigenen Wahrnehmung nicht mehr trauen, sogar ärztlich und staatlich gefördert. Gesund und entfaltet oder für krank gehalten und mit Medikamenten und Therapien bestückt? ist zum Leidwesen oft die Frage. Hierzu ist der Film Indigo-Evolution und – Der Film sowie One und Gespräche mit Gott, die Prophezeihungen von Celestine und weitere spirituelle Filme zu empfehlen.

Sensitivität gilt in vielen Kulturen als Teil Zeichen spiritueller, das heisst unserer natürlichen Entwicklung und als Zeichen von Mitgefühl und geistigem “Erwachen”. Möglichkeit Stimmen zu hören kann dazugehören. Umgang damit und Qualität des Wahrnehmens kann massgebend sein, wie sich jemand damit fühlt.
Erhöhte Wahrnehmung und Zugang zu den Gaben kann und wird mit der Entfaltung der DNA “erwachen”. Sie ist natürlich mit darin angelegt. In heutigem Denken, Geld würde vor vielem kommen und mürben Kreisläufen Geld verdienen zu müssen und dabei nicht nur in nützlicher Weise, die allen dient, sondern in manchmal gesundheits- und entwicklungsschädigender Weise, haben offenbar manche Menschen etwas dagegen, dass die Menschen weiträumig mit ihrer Spiritualität erwachen, einschliesslich Sensitivität.
Das Wissen haben Wenige, die sich damit eine goldene Nase verdienen. Das ist ein Grund, weshalb die Diplomarbeit bisher noch ausserhalb der Uni und für Vorträge und Artikel kaum erschienen ist, es gab Unfreundlichkeiten einiger Vertreter, die dagegen waren, dass Medialität Wissen aller würde. Dadurch lag die Arbeit sechs Jahre.

Leider sind die Diagnosekriterien der Weltgesundheitsorganisation noch kaum darauf angepasst, dass Sensitivität Teil unserer aller Möglichkeiten und Entwicklung ist. Das sollte sich ändern und nichts Aufhaltendes und Gesundheitsschädigendes der Entwicklung im Wege stehen, weder unseren Kindern noch den Erwachsenen, von denen manche an Medikamenten starben. Oder wenn sie ihnen vorenthalten wurden, wie dem sensitiven Heilpraktiker und Eingeweihten hohen Grades Franz Bardon. Er wurde in den vierziger Jahren zunächst zur Leitung einer Klinik mangels Ärzten gebeten, nach Info in Deutschland, und dann später verhaftet und ins Gefängnis gebracht, da er nicht seine Sinne in den Dienst des Nazi-Regimes stellen wollte. Im Gefängnis erkrankte er, und ihm wurde Nahrung und Medikamente vorenthalten. Dann starb er. Ein ähnliches Erleben hatte Bruno Gröning, der in Deutschland heilte in grossem Rahmen und in der Nachkriegszeit viel Gutes bewirken konnte. Er bekam vom Staat Heilverbot. Er sagte, dann an der Kraft, die ihn durchströme, wenn sie nicht mehr frei fliessen könne, innerlich regelrecht verbrennen zu können. Er wurde schliesslich in ein Krankenhaus gebracht in 1959 und starb dort bei einer Operation, bei der man seinen Körper öffnete und sah, dass er dort Verbrennungen zweiten Grades habe. Andere Hellsichtige, Hellhörende wurden im Gefängnis geschlagen – wie heute die Tibeter und andere Völker wie die Naturvölker der Aborigines, die Chinesen, die unter dem Regime leiden, in einem Land, das 28mal so gross ist wie Deutschland und wo – wie leider häufig – nach aussen ein kleiner Teil Menschlein viele unterdrücken.

Ein Mantra zum Segen hören vom Dalai Lama (Download ist in Vorbereitung, weg. techn. Umstände noch nicht ladbar)
An der Stelle ein Mantra, es darf gern weitergeschenkt werden. Es singt der Dalai Lama. Er wurde aus Tibet vertrieben, lebt in Nordindien, und wünscht sich, vor Ende seiner irdischen Existenz nach Tibet zurückkehren zu können, in Frieden. Dass Tibet befreit wird – wie alles auf der Welt, auch in Palästina, wo alte Herde sind und überall.
Jemand machte die Aufnahme direkt bei einem Besuch und bat, ob er es weitergeben dürfe. Der Dalai Lama sagte, dass es geschenkt werden dürfe, nicht aber gegen Geld gegeben.
Das Mantra dauert etwa 48 Minuten und ist unter anderem für Geburtstage, aber universell.
Segen kann sich übertragen, frei von der Entfernung. Viele helfen.

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KindundGeschenke.JPGLiebe und alle Gaben wollen gepflegt sein.

Wer mag, kann das Mantra nach Geist nutzen: um Licht in die Welt zu senden für alle, dass es besser wird, mit Hilfe Gottes. Oder um das Thema Sensitivität und spirituelle Entwicklung und Missbrauch und Unterdrückung, die in der Welt auch betrieben werden, wirken zu lassen und geeignete Hilfe ersinnen zu können – für sich oder alle. Am besten für alle.
Wer möchte, kann die Meditation ja auch als Treffpunkt mit anderen nutzen zu bestimmten Zeiten, um gemeinsam Energie zu schicken, am besten an Gott. Zeit spielt letztlich keine Rolle, es ist eine Frage von Qualität des Sendens, und der Bündelung von Energie. Auch kann jeder für sich tätig werden und braucht nicht unbedingt räumlich mit anderen zusammensein. Eine geistige Gemeinschaft kann eingerichtet werden, auch hier. Sie kann Trost spenden beispielsweise.
Es ist nicht ratenswert, Energie ungefragt oder in Krisengebieten ohne direkte Führung direkt an Personen zu schicken, da Gefahren in feineren Ebenen sein können. Geistige Helfer helfen.
Wer sich interessiert: Einen Artikel zu Tibet, mit weiteren Themen zu Selbstheilung und anderem findet man unter Publikationen.

Auch wenn ein Mensch leidet geht es alle an und – mit sensitiven Sinnen – können es alle fühlen oder wer damit in Resonanz kommt aus irgendeinem Grund. Es leiden viele Tibeter, die in Armut, Not oder im Gefängnis sind, in Klöstern, die das Regime schliessen möchte, der Dalai Lama als spirituelles Oberhaupt und viele Nonnen und Mönche, etliche des Landes und umgebender Regionen, weltweit strahlt es und suchen die Menschen dort für ihre gute Entfaltung Hilfe, mit Hoffnung, dass andere Kenntnis nehmen und endlich merken, dass es schlimm dort ist. Dass man mehr tun muss, sei es geistig, und nicht nur zusehen und sich freuen, wenn der Dalai Lama reist und Segen spendet. Und sich freuen, wenn er kleine Spässchen machen kann. Was mag es für ein Gefühl sein, wenn so viele leiden und jemand es weiss und Leute, die wenig wahrnehmen (wollen vielleicht), freuen sich lieber über eine freundliche lustige Art von ihm statt Hilfe zu geben, geballt, auch von Staatsseite oder Organisationen. Das ist mein Gedanke.
Ich fühle tiefe Scham, für alle, das zu tun und soviel Gutes erfahren zu können von jemandem, der weltweit um Hilfe ersucht bei vielen Staaten. Und: wieviel geschieht? Wer hilft?
Er ist eine “anerkannte” Seele der Gottheit Avalokiteshvara. Barmherzigkeit, Mitgefühl, vieles lebt er. Es gibt mehr Verkörperungen von ihm. Auch Kwan Yin ist eine Seele von ihm, die ganze Seelen-Gruppe.
Es ist letztlich gleich-gültig, welche Geschichte jemand hat und wo er herkommt: Entfaltung in Würde, in Liebe und Freiheit sollte ein Grundrecht und überall Ideal sein und werden. Alle sollten sich darum bemühen und dafür einsetzen. Auch wenn es manchmal nicht leicht ist.

Wie viele fühle auch ich Leid von dort und ertrage es schwer. Jedes Leid, was irgendwo geschieht, ist mit zunehmender Entwicklung, die mehr Empathie (Sensitivität) mit sich bringt auf natürliche Art, fühlbar für andere und letztlich für alle. Viele reagieren im Voraus oder währenddessen, auch wenn es räumlich weiter entfernt ist und jemand nicht direkt weiss oder mitbekommt, was geschieht. Man kann unruhig werden, Angst haben, Eindrücke von Schüssen oder Stimmen haben, von Katastrophen, die irgendwo stattfinden und auf die man reagieren kann. Das ist nötig es anzuerkennen. Es weder zu unterdrücken noch als krank zu erklären. Man kann es mit Bewusstheit kontrollierbar machen. Dafür gibt es Wege, so kann es auch durch Ausgleich in den Chakren geschehen. Es ist immer ein Zeichen von Mitfühlen, höherentwickelte Völker tun das. Sie können so voneinander erfahren was ist, ohne reden zu müssen oder räumlich beieinander sein zu müssen. Der Artikel Sensitivität und Telepathie von mir unter Lichtentwicklung-Publikationen berichtet davon, ebenso ist der Inhalt der Vortrags-CD darüber. Sinne habe eine natürliche Einbettung. Wenn man den inneren Bezug findet, die natürliche Spiritualität, hören Schwierigkeiten auf. Man findet leichter Umgang und kann auch Schwierigkeiten meist besser bewältigen.

Jeder Mensch, der sich nicht frei entfalten kann oder seine Gaben erst kennenlernen muss leidet meist – wir alle im Grunde, denn Entwicklung geht weit und es sollte unter die Würde des Menschen fallen, die nach § 1 Grundgesetz unantastbar ist, fallen, sie entsprechend und voll zu gewährleisten. Dazu gehören auch Hellsinne.

Sensitivität wird in westlichen oder spirituell abnehmenden Bereichen eher als krank aufgefasst, wenn man erzählt, man fühle Gefühle anderer oder sei empfänglich für Gedanken anderer – was im spirituellen Kontext natürlich ist und eine mitgebrachte Gabe – so dass man Gefahr läuft, sich eine Diagnose einzuhandeln wie die paranoide Schizophrenie und mit Medikamenten “behandelt” wird. Man hat es also mit ganz verschiedenen Weltbildern zu tun und kann völlig verschiedene Reaktionen von Bejahung bis Ablehnung, Verleugnen, (auch das eigene Erwachen von Psychiatern, Ärzten und weiteren Personen kann vorkommen, aber auch positiv zu mehr Offenheit führen), Niedermachen, Lächerlichmachen oder auch keinen Kommentar zu geben und bald eine Diagnose dafür zu finden. Man sollte Hilfe finden, wenn es so kommen sollte und sich an Meditierende, an Yogakundige bzw. Verbände wenden. Das Hilfenetz auf der physischen Ebene ist noch wenig gediehen im Äusseren, man muss kundige Hilfe finden. Es ist nicht immer einfach, versierte Heiler können beispielsweise helfen. Es wird viel gebraucht.

Sensitivität war das Beginnthema dieser Seite mit Information und Beratung dazu einschliesslich praktischer Arbeit auch in sozialer Arbeit wie in einem Wohnheim für psychisch kranke Menschen und einer psychiatrischen Tagesklinik mit dem Auftrag zu erforschen, wie man mit Einbeziehen sensitiver Wahrnehmung (die dort nicht für krank, sondern als Gabe verstanden werden kann, und nur je nach Umgang oder Umständen kompliziert sein kann) anderen helfen kann. Medialität, der nächste Begriff, hängt nach diesem Verständnis dicht mit Sensitivität zusammen, aus meiner Sicht ist es Teil darin. Es ist ein Thema, zu dem eine Studie über Erfahrungen sensitiver Kinder bis in ihr Erwachsenenalter von mir gemacht wurde, im Rahmen des Diploms als Sozialpädagogin mit tieferer Einbeziehung von Medizin und Gewichten von psychologischem Hinschauen für Erfahrungen. Mehr steht bei Lichtentwicklung-Publikationen.

Medialität heißt, sensitiv in Kontakt zu stehen zu anderen Bewusstseinsebenen, mit verschiedenen Bewusstseinsebenen zu kommunizieren wie mit Engeln, geistig anwesenden Personen und mehr. Ein sensitiver Mensch kann medial sein oder im Laufe der Entwicklung werden.

Fortgeschritten kann das inneliegende mystisch genannte oder heilige Herz (Herzchakra) die Gabe entfalten, zu sehen, zu hören, zu fühlen, zu heilen. Intuition, Vision, Schau können sich entfalten. Mystiker von Ost und West wissen seit jeher um die inneren Sinne als Voraussetzung, andere Ebenen, die mit physischem Auge nicht sichtbar sein müssen, wahrnehmen zu können.
Die Diplomarbeit dieser Seite handelt von Wirkungen im Lauf der Entwicklung seit Kindheit, Persönlichkeit und Gesundheit.

Heilen kann eine Folge oder begleitende Gabe des fühlenden Herzens sein. Ethik ist die Grundlage. Altruismus – gelebte Nächstenliebe, bedingungslose Liebe – ist ein Weg um es zuverlässig und sicher heranzubilden. Aufstieg ist damit erleichtert. Man kann darüber intuitiv Wissen aus sich und aus höheren Quellen erfahren. So geht es mit allen Fähigkeiten, mentalen wie seelischen. Zur Gesundheit ist es wesentlich, dass freie Entwicklung gewährleistet ist und jeder sich entsprechend entfalten kann.
Heilen, wie es angeboten werden kann, ist dafür da, um Erleichterungen zu schaffen und um Entwicklungen leichter folgen zu können, um emotionale und mentale sowie zellulare Muster lösen zu können und die Gabe der Innenschau sensibilisieren zu können. Durch Einsicht des Einzelnen können dann Verhaltensänderungen selber bewirkt werden. Heilen ist Anschub der Selbstheilung hier mit Erhöhung des Einblicks, mehr Kontrolle über bisher unbewusste Bereiche des Selbst bekommen zu können. Heilen dient auch der Ent-wicklung des Über-Bewusstseins. Einheit in sich erfahren zu können ist ein Motiv.Es dient zur Entwicklung eines grösseren Bewusstseins von Ethik, Liebe und Verbindung allen Seins, es wird Christus-, kosmischen Bewusstseins, auch Krishna- oder Buddha-Bewusstsein genannt.

Erwachen” oder geistiges Erwachen heisst: Entfaltung des Menschen mit seinem ganzen Potential seelisch-geistiger wie ethischer mit körperlichen Anlagen und Möglichkeiten, mitsamt der spirituellen Bedürfnisse und Sensitivität, des gesamten Erbgutes, das DNA genannt wird. Unser ganzes Energiefeld, in dem der physische Körper nur ein Teil ist, ist unser Erbgut. Es gibt über den bisher bekannten genetischen Strängen mehr im Energiefeld, mit heutigen Wegen sind sie mit der Technik zum Teil nicht erfahrbar. Sie können von hellsinnig entwickelten Personen wahrgenommen werden.

Aufstieg heisst Bewegen in feine Dimensionen, in dem man sich als mehrere Präsenzen – immer als das Selbst, das man ich “ich BIN”, jeweils nur weiter entwickelt als Tendenz – erfahren kann. Aufstieg heisst gleichzeitig Höherentwicklung des Bewusstseins des Menschen, zu mehr Ethik, Reife, der Möglichkeit, Wissen aus sich und tieferen Quellen, heile Verbindung mit seinem inneren Ursprung, dem Göttlichen erfahren zu können.
Im Zentrum dessen steht die Entwicklung des kosmischen Bewusstseins, auch “Christus”-Bewusstsein genannt. Es entwickelt sich zunehmend bei allen Menschen. Ethik, Charakterfestigkeit, Bewusstsein, mehr zu sein und  mit allem im Wesen verbunden zu sein, dabei eigenes Sein zu haben und behalten zu können, kommen damit. Erwachende Fähigkeiten wie sich entfaltende Hellsinne  entfalten sich dann stabil, das heisst man sich natürlich bewusst, dass es geht und wie man sich verhalten kann damit, ein Gebiet das Erforschung lohnt und dem auch ich mich widme zur Reintegration der Gaben ins alltägliche Bewusstsein, als Möglichkeit, dass jeder weite Wahrnehmunsgaben hat und nicht nur Einzelne.
Das Ganze kann Lichtentwicklung, auch Licht-Körper-Prozess genannt werden. Dabei wandelt sich der Körper hin zu mehr Licht. Man nimmt mehr von feineren Dimensionen wahr und kann sich mit zunehmender Entwicklung darin bewegen. Eine allgemein abnehmende Knochendichte bei den Menschen kann auf die Tatsache als Lichtentwicklung hinweisen. Wissenschaftlich oder medizinisch nach oft westlichen Vorstellungen ist sie bisher noch eine Hypothese.
Erfahrungen authentischer Art aufgrund von Problemen und Leid im Alltag mit Kennzeichens des “Erwachens”, darin von “Symptomen”, werden zunehmend nachgefragt, da allgemein Interesse daran wächst, auch in den USA erkennt man Beschwerden wie CRF (Chronisches Müdigkeits-Syndrom) oder Fibromyalgie als Erscheinung im Licht-Körper-Prozess, die Besserung oder spontan Heilung erfahren können.
Das Wirken dient im Hochholen des Wesens in die erlebbare Wiederverbindung mit dem hohen Selbst, das in höheren Dimensionen ein eigenes Sein hat, jenseits der dritten, vierten oder Übergang in die fünfte Dimension, in der sich die Menschen derzeit meist bewegen.
Während des “Aufsteigens des Bewusstseins” (kontinuierliches Höherentwickeln, es kann – wie hier vermittelt wird – auf dem Weg der Verwirklichung stattfinden als allmählicher Prozess, sowie im weiteren Aufsteigen an sich (Bewegen als mehrere Präsenzen, die körperhaft übereinander gelagert sind) über weitere Wege wie Technik möglich sein.
Es kann sein, dass beides genutzt wird. Geistige Lehren, wie sie hier angewandt werden, zielen darauf ab, alles geistig zu erreichen, ohne Einsatz von technischen Mitteln. Sinn ist, das Bewusstsein so zu entwickeln, dass Freiheit von äusseren Mitteln entwickelt wird. Man kann äussere Mittel nutzen, wobei es Wahl eines Jeden ist, Freiheit oder Abhängigkeit zu entwickeln.
Es kann verschiedene Möglichkeiten auch durch Völker geben, die höherentwickelt sein können als Menschen. Geistiges Lehren in der Form heisst, dass man sein Inneres zum Werkzeug macht und mit ihm alle Wirkungen erreichen kann. Auch wenn Wege existieren, äussere Mittel zur äusseren Erleichterung nutzen zu können, wird in dem Denken – auch ich denke so als Grundsatz – es nicht oder kaum benutzt, um fähig zu sein, auch in schwierigen Lagen das Bewusstsein zur Selbsthilfe zu nutzen und es zu können. Langsames Reifen und auch Phasen der Orientierung sind somit auch Prophylaxe und Qualifizieren in sich selber für Zeiten, wo es vielleicht nicht so leicht geht oder Komplikationen auftreten. Es kann Bewusstsein übertragen werden, wodurch Nutzen von Fähigkeiten recht schnell möglich sein kann. Nach einer Initialzündung ist es dann nötig, selber das Weitere zu entwickeln.  In der unter Kontakt und dem Artikel im Link darunter beschriebenen Gemeinschaft bzw. im Orden wird es entsprechend entwickelt.

In der Weise, mit Bewusstsein ohne äussere Mittel zu entfalten, wurde und werde ich geschult und gebe es weiter, in Kooperation mit den Dahinter-Wirkenden, wie Babaji, Metatron, Verbindung zu Jesus, Maria, Kwan Yin… Dies sind einzelne Verkörperungen der “Mutter” – mit kosmischem Bewusstsein, in dem die Erfahrung ist, jede Gestalt des Ganzen zu sein.

Im Aufsteigen – je nachdem – verlagert man sein Bewusstsein immer mehr in das Gewahrsein des höheren Selbst oder Selbste – jeder kann mehrere Selbste sein – und das sich multidimensionalen Seins besser gewahr sein kann: Der Mensch existiert in vielen Dimensionen. Das Bewusstsein darum war eingeschränkt über lange Zeit – mehrere tausend Jahre – und wird wieder beweglicher. Damit tritt Beweglichkeit in der Komplexität ein, die jeder Mensch ist. Er hat mehr als einen Körper, namentlich in feineren Dimensionen, er hat sie übereinander wie Kleider und jenseits davon mehrere. Im multidimensionalen Sein wird man sich als Wesen bewusst, das in vielen Dimensionen – Welten – gleichzeitig lebt.
Das Heilen dient dazu, das zu fördern und die Nervenverbindungen, das Nervensystem, für das Aufsteigen zu stärken. Das ist ein Prozess, der über Jahrtausende anhält. In dieser Zeit kann es verstärkt erwachen. Sowohl beim Darshan – Energieübertragen durch eine “göttliche Person” (das sind wir in weiterer Entwicklung alle) – als auch beim Heilen (was Darshan ist in dem Fall), wie beim Yoga (“Verbindung mit Gott”) werden feine Verbindungen – Nadis, Meridiane – gestärkt, freigemacht oder neu geschaffen. Dabei wird die Merkaba aktiviert, die dem Aufstieg in höhere Dimensionen dienen kann. Es sind drei Namen oder Wege, die zusammenfliessen, und wo die Entwicklung des Wesens im Vordergrund steht. Heilen ist darin keine Symptombeseitigung, sondern die Verbindung mit dem inneren Ursprung, das die göttliche Verbindung ist nach Verstehen, wird geheilt bzw. gefördert.

Die Darstellung rechts von Leonardo da Vinci des aufgerichteteten, im Kreis stehenden Menschen stellt den erwachten Menschen dar, in seinem physischen und einem feinstofflichen Leib. In diesem Prozess wird der Licht-Körper ausgebildet, ein feinstofflicher geistig hochentwickelter Leib, der schliesslich aus dem Menschen hervorgeht, was eine Verfeinerung seiner Eigenschaften und eine vermehrte
Aufnahmerkabaleo.jpgme von Licht der Zellen voraussetzt, mit sich bringt und zur Folge hat.
Im Lauf dieser Transformation, dieser Ent-faltung, können die DNA-Stränge allmählich aktiviert werden, die Merkaba (siehe Begriff vom Hauptmenü aus) und die höheren Begabungen des Menschseins erfahren werden.
Beschwerden auf dem Wege werden hier mit angesprochen und im Heilen mit erleichtert und kann auf eine neue Ebene der Erfahrung gebracht werden. Das ist das Motiv der DNA-Heilung, Geistheilung als Oberwort, und des Darshan als ein Weg es zugänglich zu machen. Die Bedeutung von Darshan ist Energie-Segen oder Energieanhebung und Übertragung der Kraft zur Erleuchtung, wodurch eine Entfaltung der ganzen Persönlichkeit aus sich selber durch Innenschau oder Intuition erfolgen kann und körperliche, seelische, geistige Genesung folgen kann.

merkaba_blumegold.jpgDas Symbol der “Blume des Lebens” rechts ist die Harmonie, die den Schöpfungen in ihrem strukturellen Aufbau zugrundeliegt nach dem Goldenen Schnitt. Es ist ein Symbol, das besonders im Buch “Die Blume des Lebens” (englisch Original: “The Ancient Secret of the Flower of Life”, drückt die Inhalte besser aus) von Drunvalo Melchizedek beschrieben ist nach langer nicht-Ahnung im breiten Verständnis darüber.
Es kann Symbol sein für Entwicklung, die global stattfindet und von ihrer Grundordnung harmonisch ist. Im Ideal ist sie so auch praktisch, wobei auch Krisen und Entfaltung Risiken beinhalten können. (siehe hierzu auch Publikationen (Lichtentw.-Publikationen, Wissenschaftliche/Pädagogisches – Diplomarbeit)

Darshan: das Selbst in Liebe aufrichten

Darshan – Energieübertragung, Geistheilen, Meditation & Kriya-Yoga
(mehr zu Kriya und Yoga steht im Link Heilen, Kriya & Yoga)

Darshan kann man als Methode sehen, Liebe und LIcht in die Welt zu bringen, zu mehren und fliessen zu lassen. Ich wende mich dabei an Gott und Christus, wirke dabei mit Babaji zusammen.
Alles Wirken besteht darin, Liebe und Bewusstheit zu mehren, Ethik, Charakter mit Tugenden zu fördern, die Grundlage für den Aufstieg – die Höherentwicklung der Erde und Menschen – sind, für das Wohl des Einzelnen, des Umfeldes, in dem jemand lebt und der Gesellschaft generell.
Darshan heisst der Überbau, die folgenden Wege mit Namen Energieübertragung oder “Geistübertragung”, Geistheilen, Meditation und Kriya-Yoga können als Wege der Didaktik im Sinn von Pfaden des Lehrens angesehen werden, wobei die Übertragung von Licht – Energie – Information zentral ist. Sie werden als eines genutzt oder zu verschiedenen Anlässen, angemessen der Art der Termine, für sich.

Energieübertragung, Geistheilen in diesem Sinn oder Darshan
ist ein Energie-, ein Licht-Segen zum göttlichen Entfalten, der übertragen werden kann, eine Energie-Erhöhung, die zur Entfaltung des ganzen Menschen, seiner zunehmenden allmählichen Reifung und Stabilisierung der ethisch-charakterischen Eigenschaften, also zu seiner Transformation. dient. Dabei können Zellen befreit von Ablagerungen werden. Mit Darshan können Informationen zur Entfaltung mit übertragen werden, die jeder aus sich heraus entfaltet, das kann sofort, in Wochen, Monaten oder länger sein. Die Merkaba (siehe Begriff in der Erklärung) kann hier aktiviert werden, durch Einsetzen von Bewusstsein, nicht über Atemtechniken. Ein Darshan oder eine Enerigeübertragung dient der Stabilität und systematischen Erhöhung des Energieniveaus und somit des Bewusstseins. Es kann direkt und in Meditation übertragen werden, in einem Gespräch oder Vortrag, durch eine Berührung wie eine Umarmung, Ansehen, Handauflegen. Im fernen Osten hat es meist kultischen Charakter mit Musik und äusserlicher Pracht, in westlichen Breitengraden ist es weniger mit äusseren Riten verbunden, kann eine Geistheil-Veranstaltung werden, beim Schreiben stattfinden, wie, in welcher Form, Länge und Gestalt es übertragen wird, hängt vom Übertragenden ab. Hinter einem Darshan des Übertragenden steht meist ein Avatar, weiblich oder männlich, Avatar heisst “göttliche Inkarnation”.

Bezug zu den Energieübertragungen/Darshan über die Möglichkeiten von Christine Schüren:
Hier sind dahinter Tätige mit Bezug zu Christus Baba und Metatron und mein hohes Selbst. Sie weih(t)en mich ein und schulen. Im Anschluss nach dem Vereinigen mit dem hohen Selbst ist es möglich geworden, Darshan zu geben. Babaji begleitet Heilen und gibt Segen.

Meditation ist ein Weg, mit sich in Stille sein zu können, Einblick in sich zu gewinnen, Konzentration zu stärken, die innere Stimme: Sprache des Herzens hören zu können, das (höhere) Selbst zu fühlen, göttliche Beziehung erfahren zu können. Es kann Stillwerden sein oder Aktives beinhalten wie mehr Verbindung mit dem Körper, Vertiefen in die Natur und anderes. Die Meditation hat die Funktion, höhere Zentren zu erwecken und so tieferen Kontakt zu Gott, sich und allem was ist erfahren. In der Meditation kann durch Introspektion der Charakter gefestigt werden und sich mit der Zeit ein registrierendes Bewusstsein entwickeln. Dies hat beobachtende Rolle. Dadurch lösen sich Gedanken- und Gefühlsanhaftungen. Meditation bedeutet hier auch Übertragen von Licht. Auch eine Merkaba-Heilung kann in der Meditation stattfinden. Meditieren leitet in eine kontinuierliche Veränderung. In der Art der Meditation kommen nach Bedarf die Elemente aller auf diesen Seiten beschriebenen Wege zusammen. Sie bedeutet eine Transformierung des gesprochenen Wortes und reicht tief in die Seele. Dort lösen sich in tiefer Entspannung auch Muster wie Gewohnheiten. Meditation befreit, stabilisiert und kann in tiefe Bereiche führen- persönlich, energetisch, gesundheitlich.


Kriya-Yoga
: Kriya ist die Bezeichnung – eigene Worte – für eine Methode Energie mit Information zu übertragen. Sie wird durch dazu Befähigte, Meister darin, übertragen und dann, entweder nur direkt oder durch mitwirkende Menschen, die befähigt für die Übertragung sind, wird die Wirbelsäule von innen reinigt, stärkt und jemand wird mit zunehmender Weihe unter Umständen befähigt – zum Beispiel für Lehrende -, Energie in bestimmter Weise zu leiten. Das dient zur Stabilität und Stabilisierung und ist gleichzeitig Aufstiegsfördern.
Kriya-Yoga kann äusserlich mehrere Formen haben: Es ist damit in der Hauptsache eine geistige Haltung gemeint, die ganzheitliches Bewusstsein stärken kann oder dies zum Motiv hat, sprich: erleichtern soll, das kosmische oder Christus-Bewusstsein erfahren zu können. So ist es eine „Licht-Hilfe”, die dem Aufstieg des Bewusstseins dient.
Kriya-Yoga kann beinhalten, Körper-Stellungen (indisch Asanas genannt) einzunehmen, das ist eine intensive Stärkung aller Energiekörper oder Auraschichten zum physischen Körper. Kriya-Yoga kann auch Konzentration auf Gott beinhalten oder auf Singen von Tönen und anderes. Es ist eine Form wählbar, die einem zusagt. Hier ist Kriya-Yoga als Energieübertragung, Geistheilen oder Darshan, Begriffe für dasselbe hier, eingewoben. Es kann sein, dass in manchen Veranstaltungen wie Schulungen Yoga mit Körperasanas oder Singen praktiziert wird, das Meiste geht jedoch in geistiger Form, auch in Stille oder in Gesprächen, in der Natur oder in einem Vortrag beispielsweise. Näheres steht im Link Heilen, Kriya & Yoga, einschliesslich Voraussetzungen bei mir.

Heilungsreise: Gran Canaria & Teneriffa 2006

dunas-300x196.jpgFür Menschen, Tiere oder Orte wirken

Ein Bild der wüstenähnlichen viele Meter hohen Dünen in Maspalomas auf Gran Canaria zeigt die Schönheit und lässt spirituelle Kraft erfahrbar machen. Der Ort ist nahe der Sahara 150 km von Westafrika entfernt.

Erfahrungen, Begegnungen, Wahrnehmungen über Orte und Geschehnisse habe ich auf Tonband gesprochen. Es war eine Freude, damit in der Natur zu sein und lebendig die Eindrücke festzuhalten. An vielfältigen Orten hat es stattgefunden – zwischen Kamelen, im Fluss, nachts an den Felsen kletternd, beim Nächtigen auf der Dachterrasse einer Finca. Ich habe mich inspirieren lassen und dabei liebevolle, bewegte und erweiternde Erfahrungen machen können.

Auch für Tiere:  Zellbefreiung (Staub aus Organen nehmen), Wirbelsäulen-Begradigungen, Entzündungen bessern, Charakter stärken

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Geistiges Heilen und Begabung kennenlernen und entfalten

Titel: Geistiges Heilen und Begabung kennenlernen und entfalten
Ort: Zewago Kiel
Beschreibung: Erweiterndes, Tiefgehendes, Körper und Seele erleichtern und aufbauen. Christus- oder Einheits-Bewusstsein entfalten mittels Licht-Körper-Aufbau mit Heilen und geistig-energetischen Operationen, Zellen bereinigen, Stärken der feinstofflichen Zentren, Gesundheit und Selbstheilfähigkeiten und Kontrolle über sie verbessern und bewusstmachen (dazu nutze ich hellsinnige Wahrnehmung und reflektiere auf Wunsch, welche innere Einstellung welche Wirkung hervorruft, so dass man tiefer bewusstwerden kann und später die Wirkung besser hervorrufen kann), weitere Fähigkeiten wie Erfahren, Intuition, Lernen, mehr Gefühle entwickeln.
Mehr: Energie heben zum Aufladen, systematischer Aufbau der feinstofflich-körperlichen Zentren, Freimachen der Meridiane, Nadis, weiteren Verbindungen, Yoga, kontinuierliches Entwickeln der Wahrnehmung wie Medialität mit Stabilität, Erzählen von Erfahrungen, über Engel, Meister, Sternenvölker u.a.
Startzeit: 10:00
Date: 2008-11-22
Endzeit: 16:00