freie-Schule-Planung u. Initiative, Reformliteratur

Möglichkeiten Entwicklungen zu fördern: Schule, bei Beteiligten, persönliche Entwicklung
Inspirierend auf Anfrage trage ich etwas bei zu Entwicklungen für Schulen oder Gremien, wie zur Freien-Schule-Initiative in Tornesch, mit Namen “Indigo-Schule-Sonnentor”. Mitgestaltung von Kindern ist von der erfahrenen Grundschullehrerin Frau Stoldt erwünscht. Mehr zur Schule unten unter Planung einer Schule mit Homepage. Literaturhinweise folgen darunter mit Literatur von Horst Költze zu Missbrauch von Bildung und Nötigkeit liebevoller, humaner und freier Perspektive für Kinder, Eltern, Lehrer und Gremien in harmonischem Zusammenwirken statt sich Druck machen zu lassen oder Druck zu machen durch Auflagen staatlicherseits mit Tests, einander kontrollieren zum Nachteil der Ruhe, des Friedens, der Kinder, Eltern, Lehrer und Heranwachsenden.

Was mache oder kann ich?
Ich steuere bei Treffen, Gesprächen oder Sitzungen mit Kindern oder ihren Familien Ideen bei, mache Sitzungen in vollem Umfange als einzelnes Geschehen, um die Wahrnehmung für Kinder und Familien für Mitgebrachtes wie Gaben, Talente, Bedürfnisse und Neigungen zu sensibilisieren und rege zur Entfaltung an.
Das geschieht über geistiges Wirken und ganzheitliche Förderung. Das kann im Stillen sein oder in Bewegung. Teil ist auch, die natürlich vorhandene geistige Kommunikation untereinander zu fördern und dafür zu sensibilisieren, denn darüber drücken sich Kinder am meisten aus. Sie hören die Erwachsenen mit feinen inneren Ohren oft sehr fein und warten darauf oder hoffen, dass die Erwachsenen sich ihnen öffnen. Ein Kind kann jenseits von Alter kommunizieren. Es gibt einen Bereich, in dem wir uns von Wesen zu Wesen begegnen, frei von Alter und frei von Rollen. Dies zu fördern, liegt am Herzen. Darüber können Bedürfnisse und Kunde von Kindern ans Licht kommen, wenn sie es selber offenbaren. Einige Kinder sehen die Wahrnehmung von Erwachsenen für die feine Kommunikation lediglich verstellt von Gedanken, von Eingenommenheit “man könne so nicht kommunizieren” oder “das Kind versteht das noch nicht.” Das kann anders aussehen. “Erwachsene sind gross geratene Kinder”, sagte Fridtjof, 8 Jahre.

Psychologisches Fördern, erhellen, wahrnehmen
Innerlich bin ich Kind geblieben und tolle gern mit Kindern umher. Alle Wahrnehmungen und Bedürfnisse haben Platz. Die Sprache der Seele zu sprechen liegt mir näher als mit dem Mund zu kommunizieren. Seit einer Empfindung von Isolation in der Kindheit und späterer Auflösung habe ich, so die Erfahrung, Zugang zu Kindern, die wenig sprechen wollen oder können, und es war möglich, darüber Öffnungen und Klarheit für Eltern und Beteiligte – mit Zustimmung des Kindes – bewirken zu können. Freilich ist das eine Erfahrung und kann keine Versprechung beinhalten.
Ich biete Beratungen, um Bedarf und Bedürfnisse der Beteiligten herausfinden und daraufhin Wege einrichten, Termine für Kinder und Eltern mit allen Problemen und Herausforderungen, die eine Familie haben mag, helfe zum Erfahren des ganzen Potentials, bei Lern”störungen” mit Wahrnehmen des grossen Energiefeldes des Kindes mit Fähigkeiten wie Astrahieren, Ideenreichtum und Kreativität, Stärke und Eigenschaften, wie ein Kind sich vielleicht besonders helfen könne und diese und jene Herausforderung durch Kenntnisse anderer Art, die zutagetreten, abfedern können mag. Das kann sein bei Familienproblemen,  Lese-Rechtschreib-Schwäche, Autismus oder Zurückgezogenheit und der Frage nach dem Warum (falls jemand es sagen möchte), Diagnosen von sogenanntem “ADHD”, “ADHS” und bei Diagnosen, um bestehende eventuelle Beeinträchtigungen wie “Behinderungen” – heute ist “I”-Kind ein Beispiel – neu zu erschauen, zu hinterfragen, Verbesserungen anzustreben und dem Bewusstsein eines Kindes zum Entfalten zu verhelfen, Selbstheilung gemeinsam zu erhöhen, die “ewigen” Körper der Person (das heisst die äusseren oder feineren Auraschichten, sein tiefes Bewussstsein) fühlen oder aktivieren zu können, um die tieferen Seelenmotive oder -ziele zu erfahren und ganzheitlicher zu lernen, Sprachverstehen mit intuitivem Ansatz zu fördern und anderes. Mehr zu Möglichkeiten steht auch unter Beraten. Mehr siehe bitte unter dem Link Helfen & fördern für Kinder und im Artikel von Christine Schüren “Eltern in der Zwickmühle?!” bei Publikationen. (Auch Suche rechts im Such-Kästchen)

Wie es gebraucht und gewünscht wird, steuere ich Erkenntnisse aus Erfahrungen oder “frischen” oder zurückliegenden Sitzungen bei, um mehr daraus zu entwickeln, und den Blick der Eltern oder Pädagogen mit zu weiten, wie eine von mir gemachte wissenschaftliche Studie über Kinder (siehe bei Diplomarbeit), schreibe nachträglich über Begegnungen mit Kindern, um Feinheiten hervortreten zu lassen und ihre Bedürfnisse hervorzustellen.

Ein Angebot von mir: Bücher über Kinder schreiben um zu sensibilisieren, mit Auftrag:
Ich schreibe über Wahrnehmungen im Erleben mit Kindern, auf Wunsch für die Kinder oder mit ihnen oder für die Eltern… Dabei kann ein Buch entstehen. Lebendig, warmherzig, mitfühlend, auf Wunsch kann es Charakter einer freien Stellungnahme, Gutachtens psychosozialer Art haben, um ganzheitlich, anders als meist bei Psychologen oder Sozialpädagogen, das Kind zu sehen. Es kann auch eine Sicht sein, die zu einem bereits bestehenden Gutachten oder Diagnose, in der das Kind als krank angesehen wird, als freie Sicht hinzukommen. Bestreben ist dann, dass das Kind bestmöglich aus seiner Situation herauskommen kann und seine Stärken hervorzuheben.
Motiv ist, die Wahrnehmungen, Interessen, Bedürfnisse und Möglichkeiten des Kindes wahrnehmbarer machen zu können, daraus Bedarf zu erkennen, Potentiale zu zeigen, freilich mit Zustimmung des Kindes und der Beteiligten. Auf Wunsch komme ich in Schulen, nach Hause, nehme Kinder wahr, wirke mit ihnen und schreibe auch auf Wunsch, von belletristisch, als Erzählung oder auch als psychosozial orientierte Wahrnehmung mit spirituellem, liebevollem Überbau. Das können auch Lehrer zum Herausfinden von Fähigkeiten mit Einstimmung der Kinder und Eltern bei mir anfragen. Mehr und ausführlich dazu steht bei “Schreiben und Heilen”.

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Geistheilung

zum Verbinden mit dem höheren Selbst

Das ist ein Artikel und Beschreibung über das Heilen, das hier angewandt werden kann, Darstellung der Möglichkeiten und Tätigkeiten, in Verbindung mit geistigen Ebenen, Wirken des hohen Selbstes, von Christine Schüren

Das eigene hohe Selbst kann in, durch und mit der Geistheilung wirken. Das hohe Selbst führt in feinen Regionen bedingt durch Energie-Unterschiede zu dichteren Teilen des Selbstes, welche sich entwickelten, ein eigenständiges Sein. Die Intelligenz, es sind mehr, ist jeweils intelligent, lebendig und ist wesentlich älter als ein Mensch werden kann. Der Zeitraum kann sich auf Hunderte, Tausende, Millionen oder mehr Jahre erstrecken. Das Wissen ist durch Metatron und Babaji gekommen und dann eigene Erfahrung, ich hätte mir das sicher nicht ausgedacht und geschrieben. Damit bin ich sehr achtsam, ich tue, was ich dafür halte. (Hoffe, dass es gelingt). Es ist so, dass in Verbindung mit dem hohen Selbst Bereiche im Bewusstsein aktiv werden können, mit denen man noch kaum zu tun hatte. In Verbindung mit dem hohen Selbst weiss man, wie es geht und erfährt Inhalte aus dem Bewusstsein. Man IST es schliesslich. Es ist wie ein Eingehen ins höhere Bewusstsein, dann kann man Phasen haben, wo die Verbindung kaum oder nicht spürbar ist und ist dann angehalten zu tun, um bewusst zu sein und sein Bewusstsein aufzubauen. Die vollständige Verbindung ist das Ziel. Vom bisherigen Wissen scheint es so zu sein, dass erst die Verbindung fühlbar ist und sich dann längerfristig, bis zur vollständigen Vereintheit, einstellt. Es kann eine Diskrepanz geben zwischen dem Fühlen als hohes Selbst und der irdischen Persona. Persona heisst, “durch das der Ton kommt”. Es schwingt und klingt, und das hohe Selbst hat Verbindung. Es wird ein tiefes Schwingungsfeld, wenn Vereintheit da ist. Die Vereinigung mit den hohen Selbstes ist regulierbar, aber Wirkungen können offenbar nur zum Teil abgesehen werden.

Die Verbindung ist erhalten, aber wenig zugänglich bisher im Wachbewusstsein und Vermögen. Sie geht bis tief in die Nervenzellen, kaum wahrnehmbar womöglich zunächst, wenn die Verbindung da ist oder teilweise, kann man organisch fühlen, welche Bereiche das hohe Selbst oder umgekehrt jemand in einer niedrigen Dichte beansprucht. Das kann lachen sein, Zorn, Trauer, Deprimiertheit, Eigenschaften des Charakters, die an gewissen Organen bemerkbar sein mögen und in mehr oder weniger Dichte fühlbar werden.
Die Wahrnehmung des Menschen heute ist zunehmend, bisher noch relativ einzelne Erfahrung eher Weniger, doch allen innewohnend und nach Wissen der Meister, die diese Heilungsmöglichkeit gaben, sich entwickelnd, sich allmählich sich wieder in die Wahrnehmung des hohen Selbst rückzuverbinden. Der Verbundenheit gewahr werden zu können.

Im Heilen wie im Yoga oder auf weiteren Wegen – Yoga ist besonders ein Weg, der durch Babaji gezeigt wurde – kann Verbindung zum hohen Selbst kann bestärkt werden, durchlässiger gemacht und Verbindungen wiederhergestellt werden, die zum Erfahren tieferer Liebe und Charakterfestigkeit und Verstärken der Tugenden allgemein führen können. In Verbindung damit kann man sich zunehmend als multidimensionales Wesen erleben, in Verbindung mit der inneren Führung, die dabei gestärkt werden soll bzw. kann.

Abgerissene oder fehlgeleitete Energieströme in Organen, Muskeln und Zellen insgesamt, auf jeder Seinsebene, inform ihrer feineren Manifestationen von Chakren, Meridianen und Nadis bzw. feineren Verbindungen (Nervenkanälen) werden in die richtigen Bahnen gebracht, zum Teil oder wo nötig, angelegt, geheilt, regeneriert. Daraus kann Stabilisierung und Stabilität erreicht werden, die körperlich, seelisch, geistig sich auswirken kann. Die Statik wird dabei stabilisiert und neu ausgerichtet, die Wirbelsäule kann begradigt und justiert werden, so dass infolge dessen eine neue Haltung eintreten kann. Dabei kann das Becken mit eventuellem Schiefstand ausgeglichen werden. Zellen können durch eine Bereinigung auf geistigem Wege befreit werden von Ablagerungen, Reststoffe ausgeleitet wie Amalgam, Reste von Medikamenten u.a. Dabei können aus höherer Ebene Eingriffe erfolgen, feinstoffliche Operationen kann es genannt werden. Dabei kann aus dem Innern oder der Aura etwas herausgenommen werden, ohne den Körper berühren zu brauchen oder eine äusserliche OP zu bekommen. Es fliesst kein Blut, und es ist ohne Arzt. Die Kundigen in höherer Dimension leiten es an und agieren. Wer auf der hier physisch sichtbaren Ebene hilft oder es lernt, wird langsam angelernt, um Wege kennenzulernen und dann – immer mehr – selbst anwenden zu können. Nach Erfahrung bisher ist es eine Entwicklung von Jahren, die zunehmend als Kunde reift. In Bezug zu Christus heilt so beispielsweise auch der brasilianische Heiler Joao de Deus, fortgeschritten und mit mehr Jahren Praxis. (Ich lerne noch und nach fünf Jahren kann ich sagen, es geht weiter. Ich brauchte ein paar Jahre im Rückblick gesehen, mich an die  Möglichkeiten zu gewöhnen und selber zu lernen (stets). Die Möglichkeiten zeigen, dass das Medizinwesen Wege nutzt, die mit Wegen inneres Wesen lernen zu nutzen kaum oder nicht beschritten werden brauchen. Es könnte jede OP auf feinstofflichem Wege gemacht werden. Soviel Einblick ist mittlerweile da, wobei ich noch lerne einzusetzen und auch das Zutrauen muss sich entwickeln. Von dem Beschriebenen enthält nichts eine Zusicherung oder gar Versprechen. Es ist Erfahrung.
Näheres steht weiter unten bei “Herkunft”.

Die hohen Selbste bekommen für die Heilung des eigenen Körpers und was dazugehört in feineren Bereichen, gezeigt, wie jeder sich selber besser heilen und beeinflussen kann. Das kann beinhalten oder soweit gehen, dass jeder Mensch vornehmlich selbst Nervengewebe im Kundigwerden seines grossen Bewusstseins – auf feiner Ebene wie im Ätherkörper oder höher – sich selber anlegen und heilen mag. Das geschieht auch ohne bewusstes Zutun. In Sitzungen war zu beobachten, dass nach einer Zeit, etwa 30 Minuten, mehrere Menschen anfingen sich selber Nervengewebe an Partien zu heilen, die sie selber kennen und an denen sie mit ihrem Bewusstsein – in feinerem Bewusstsein aber sich ganz sicher bewegend! – stärken konnten, heilten, Nervengewebe neu machen konnten. Das war mit sensitivem Blick erkennbar. Das Gleiche tat bei einem Paar ein Partner für die ohne sein Wissen kranke Partnerin, er heilte ihr eine Stelle am Körper, er war Computerfachmann, wusste bewusst nichts von Heilen oder spirituellen Bereichen. Es ist immer wieder zu sehen, wie sicher und erfahren jeder in seinem höheren Bewusstsein ist und dass es zugänglich wird, wenn man entspannt und – auch geistig – entsprechend geführt wird. Das kann jeder alleine!
Man braucht dafür nicht einmal einen Lehrer oder eine äusserlich sichtbare Person. Es braucht Zeit, Vertrauen, Einlassen und dann oft Erfahrung. Es sind nicht immer grosse Heilungen, es kann auch Stärken des Gewebes sein, wo vorher Schmerzen waren. Jeder kann das Selbstheilvermögen konkret nutzen lernen. Geistig entwickelte Menschen oder Avatare sind manchmal in der Lage, wer sich dem speziell widmet fürs Entwickeln oder so weit ist, sich einen Bruch sofort heilen zu können. Im Buch “Leben und Lehren der Meister im fernen Osten” stehen etliche Geschichten darüber, über mehrere Personen, die selber heilen, die Umgebung erschaffen (wie Häuser, Reinheit bzw. Fleckenlosigkeit, Nahrung, Geld und anderes).

Schilderungen beinhalten keine Versprechung, ist sind Beobachtungen. Durch mögliche Reflexion von Vorgängen erhelle ich auf Anliegen Wahrgenommenes für Leute in Sitzungen. Das soll der Nutzung von Fähigkeiten und Stabilisierung des Bewusstseins davon dienen, von Selbstvertrauen und um Gefühl für Wirkungen bekommen zu können, die ohne Wachbewusstsein man selber herbeigeführt hat. Es kann zeigen, was man selber zu tun imstande ist – und das ist viel.
Wenn das wahrnehmbar wird und ins Wachbewusstsein kommt, kann man gut ein Gefühl erlangen sich selber heilen zu können oder vieles tun zu können, das als Fähigkeiten erwachen mag, Gefühl für Feinabstimmung der Beeinflussbarkeit, für Heilung und für Entfaltung von Fähigkeiten, und es später besser anwenden zu können. Die Erinnerbarkeit ist zum Teil grösser. Viele Leute, die so lehren, sprechen dabei nicht, sie lehren geistig. Es ist nicht nötig, Worte zu benutzen. Auch ich werde darin gelehrt, die Fähigkeit geistig zu lernen und zu lehren, zu heilen und sprechen zu können erinnern zu können. So ist seit einigen Jahren das Lehren dahingelangt, keine Worte nutzen zu brauchen.

Vorgänge im Bewusstsein können auf Anliegen bei einer Beratung – die Heilungssitzung ist oder der Besprechung anderer Themen dienen kann (auch mit Worten) – gefühlt werden, so dass die seelisch-geistige Flexibilität und Nutzung steigen kann. Es dienst also einer konkreten Nutzung der inneren Fähigkeiten und Möglichkeiten, die Stück für Stück erschlossen werden. Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, sowie für Tiere kann es ein Weg sein, sich selber gleichzeitig besser wahrnehmen zu können mit seiner Natur, seinen Gaben und Kenntnissen und Möglichkeiten, sich selber zu beeinflussen. Es dient so auch dem Aufbau von Selbstbewusstsein, dem Wacher- und Fitterwerden im Umgang mit sich selber, Anliegen, Fähigkeiten. So ist es für alle ohne Ausnahme geeignet. Da an Schulen, Krankenhäusern sowie in Praxen leider wenig Mittel an Geld und Mitarbeitern da ist, kann es auch für Ärzte, Lehrer und Schüler, Klinikmitarbeiter, z.B. Teams von Firmen oder zur Ausbildung geeignet sein. Für Kinder und Eltern kann es zu mehr Sensibilisierung führen ihrer Fähigkeiten, auch Möglichkeiten der Entwicklung, Konflikte – sie können auf dem Wege erkannt manchmal und zur Lösung geführt werden, auch überbewusst, es ist trotzdem ganz konkret, auch wenn der bewusste Zugang wenig dasein mag, was dabei herauskommt, ist am Verhalten ablesbar. Die geistig Helfenden berichten ebenso.

Die Stabilisierung der Nervenkanäle in mehreren Ebenen tragen so infolge freiwerdender Stabilität des Wesens zur Regenerationsfähigkeit bei: durch sich möglicherweise erhöhende sowie erhöhte Selbstwahrnehmungs-, regulierungs- einschliesslich Selbstheilfähigkeit. Das kann sich beziehen auf die Gesundheit mit Zuversicht, sein Leben in den Griff zu bekommen, die Kontrolle über den Einfluss auf sich selbst erhöhen zu können und schrittweise zu erhöhen, dem Lebensantrieb, Wille, Verstand, Intuition und Wahrnehmungsgaben, der Fähigkeit, Gefühle zu empfinden, wobei sich die Tiefe der Gefühle verstärken kann, die Gefühledimension komplexer sich zeigen kann einschliesslich, wie ersichtlich war, steigender Einlassfähigkeit, auf die Intelligenz: spirituelle, emotionale, kognitive und welche Differenzierungen es geben mag. Mittels Meditation werden Energiezentren bereinigt, die Körper, Geist und Seele auf feinstofflichem Weg bereinigen. Durch die energetische Verbindung kommen Geschwächte eher zu sich, konnten sich Schmerzen lindern, Aggressionen abbauen und akute Leiden behoben werden.

Ärzte, Geistliche und Heilpraktiker konnten mit der energetischen Form der Heilkraft bereits Erfahrung sammeln. Aus Dokumentationen von Heilpraktiker Kappes aus Deutschland (Näheres wenn auf Anfrage) beispielsweise geht hervor, wie eine 68-jährige Frau mit HWS-Schmerz-Syndrom nach bereits einer Sitzung  schmerzfrei wurde. Ein Gürtelrose-Patient konnte seine Schmerzen reduzieren und verlor Wirkungen eines Kriegstraumas, unter dem er gelitten hatte, wie wiederkehrende Bilder, Unruhe und Angst. Bei einem zehnjährigen Jungen mit Muskelatrophie stabilisierte sich bereits nach der ersten Sitzung die Muskulatur mit baldiger Gewichtszunahme (in einer Woche 1,5 Kilo, was dafür viel ist), so dass eine notwendige Operation wider Erwarten durchgeführt werden konnte.

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Diplomarbeit “Sensitivität – Chancen und Risiken eines wenig erforschten Themas”

© 2001/2 Christine Schüren, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der FH Kiel als Sozialpädagogin, Schwerpunkt Rehabilitation und Gesundheit

Inhaltsverzeichnis

Die Arbeit ist erste deutschsprachige zum Thema Sensivitität (speziell Empathie und Gesundheit) und geschrieben im Sinn zeitloser Erkenntnis, der Philosophia perennis – ´was von allem, immer und überall gilt´. Hellsinne wieder in Bezug zum Göttlichen zu stellen und als Teil natürlicher Entwicklung zu sehen, war Inspiration und auch nach meiner Wahrnehmung klare Auflage der geistig Inspirierenden, die die Arbeit begleiteten, besonders, als ich später an einer Klinik damit arbeitete. Es war Essenz der Erforschung aus Gesundheit und Entwicklungen sensitiv erfahrener Menschen und hat somit besondere Überzeugungskraft. Hellsinne sollten nicht länger als abgetrennte “Erscheinung” der Seele betrachtet werden.
Die Arbeit wird in Kliniken und Praxen von Ärzten und Heilpraktikern einbezogen und hat zur Gründung von Mitarbeiter- sowie Patientenrunden in Kliniken oder Beratungen, Fortbildungen oder Therapiegesprächen in der Inneren Medizin, Psychiatrie und Psychosomatik geführt. Manchmal wurde sie zwischen Patient und Arzt ausgetauscht oder gemeinsam gelesen, in Hochschulen, einer Gesellschaft für Grenzwissenschaften in der Mehrjahres-Schulung zum Heiler und Medium, Lerntherapeuten sowie bei Physikern zum Verständnis feinstofflicher Zusammenhänge genutzt. Sie ist in Veröffentlichungs-Vorbereitung in erweiterter Form und kann dann auch über diese Seite bestellt werden.

Inhalt in Kürze: Hellsinne und Salutogenese, Entwicklung, die man spirituell nennen kann und nicht braucht, weil es keine Trennung gibt, speziell Empathie in Beziehung mit der Gesundheit. Innerer, noch unerwähnter Blickwinkel ist die Annahme, dass der Mensch lichter wird, transformiert, die Beschreibung von Umstellungen lag am Herzen, um Belege dafür zu sammeln, was Wissenschaft noch kaum kennt, Ärzte bisher ein wenig belächeln mögen, sich jedoch gern überzeugen lassen durch Tuchfühlung, die Hellsinne in der Entwicklung, Selbst- und Fremdbild, Reaktionen von innen und anderer auf Fähigkeiten oder Bedürfnisse der Seele oder des Geistes, die in der Gesellschaft noch nicht (wieder) voll bekannt bzw. anerkannt sind wie Hellsicht (Aurasicht, Kontakt mit anderen Ebenen wie Engeln, Geistführern, Wahrnehmen von Verstorbenen), Gefühle der Heranreifenden, persönliche und soziale Bedingungen und Veränderungen, die sich daraus ergeben. Fazit ist: viel Leid für die Beteiligten durch Unverständnis, mangelndes Wissen und Kenntnisse spiritueller (also “natürlicher”) Entwicklung, Gesundheitsbeschwerden bis hin zur Rente, Sozialhilfe nach Schulproblemen, Schulverweigerung u.m.
Die Verbindung zum Göttlichen stellt sich als beste Basis für Gesundheit und Wohlbefinden heraus.

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Häufige Begriffe

Sensitivität stammt von sentire und bedeutet ethymologisch fühlen, empfinden. Es sind erweiterte Wahrnehmungen darunter zu verstehen wie die Intuition und spirituelle oder manchmal mental genannte Gaben oder Fähigkeiten: das sogenannte zweite Gesicht, Hellsehen, Hellfühlen (Empathie/Telepathie/übersinnliches Mitgleuchtende_Rose.jpgefühl genannt), Hellhören (auch Stimmenhören), heilerische Fähigkeiten, Ahnungsvermögen, Visionen, Schau, Gewahrsein um Leben an anderen Orten zu anderer Zeit (Parallelexistenzen, Vorleben), nahtodliche Erfahrungen und die Wahrnehmung oder Gewissheit, dass der Tod ein Übergang ist, kein Ende, sondern ein Austreten in eine lediglich weitere Dimension.
Sensitivität ist hier auch ein Sammelbegriff für Erscheinungen und Fähigkeiten, die wissenschaftlich bisher wenig oder nicht erklärt werden können, jedoch nur nach meist westlichen Kriterien für Erkenntnisgewinnung, die die Intuition als Erkenntnismethode leider nicht anerkennt seit dem Aufkommen der Schulmedizin im 13./14. Jahrhundert und späterer Entwicklung. In anderen Regionen sieht es anders aus. Im fernöstlichen Raum, aber auch in Russland und zunehmend anderen Regionen, überall im Grunde, ob offen oder verdeckt, ist oder wird intuitives Erkennen als Wahrheits-Findungs-Weg anerkannt oder wenigstens gelebt und ebenso ist Sensitivität Teil. In Geistesschulungen ist Meditieren beispielsweise guter Teil. Darin leiten viele erleuchtete Lehrende die Schüler – so bin ich auch geschult worden seit Kindheit – zunächst oder fast ausschliesslich still an, ohne verbal dabei zu sprechen. Die Ausstrahlung spricht. Sensitivität ist Voraussetzung, um zu verstehen und sie entwickelt sich auch und kann sich entwickeln. Wenn jemand diese kaum hätte, würde die oder der Lehrende sich wundern und sagen: Hörst du nicht richtig hin? Was fühlst du? Was erkennst du? Schau in dich, dann findest du die Antwort. Ich betone das hier nochmal ausdrücklich, denn so gelehrt zu werden ist Gut aller, alle werden durch ihre innere Weisheit gelehrt und ihre hohen Selbste. Sie machen sich übers Innere, das Herz, bemerkbar. In der hektischen westlichen Kultur haben etliche Menschen das Erkennen an äussere Stellen oder Masstäbe abgegeben und das Hören und Lesen im eigenen Innern und über das Herz verlernt. Diese Art zu leben und Wissen zu sammeln macht Menschen müde und mürbe. Sie laugt aus. Nach der Denkweise vieler westlicher Menschen mit häufigem Bedürfnis MEHR zu leben und zu erfahren, wird der Verstand auch “dank” der Kriterien für Wissenschaftlichkeit (Validität, Reliabilität in einem äusseren Sinne) als höchste Instanz angenommen, der jedoch aus spiritueller Sicht und Kunde ein guter Verwalter sein kann und auch bleiben, aber kein Schöpfer und auch kein Inspirator ist. Das ist der GEIST mit Einfallsreichtum, Ideen, Kreativität, Freude, Wissen aus Quellen, die überpersönlich sein können und aus denen jeder Wissen erfahren kann. Stellt man das in Abrede, erzeugt das eine Gesellschaft von Kranken, die sich und ihrer eigenen Wahrnehmung nicht mehr trauen, sogar ärztlich und staatlich gefördert. Gesund und entfaltet oder für krank gehalten und mit Medikamenten und Therapien bestückt? ist zum Leidwesen oft die Frage. Hierzu ist der Film Indigo-Evolution und – Der Film sowie One und Gespräche mit Gott, die Prophezeihungen von Celestine und weitere spirituelle Filme zu empfehlen.

Sensitivität gilt in vielen Kulturen als Teil Zeichen spiritueller, das heisst unserer natürlichen Entwicklung und als Zeichen von Mitgefühl und geistigem “Erwachen”. Möglichkeit Stimmen zu hören kann dazugehören. Umgang damit und Qualität des Wahrnehmens kann massgebend sein, wie sich jemand damit fühlt.
Erhöhte Wahrnehmung und Zugang zu den Gaben kann und wird mit der Entfaltung der DNA “erwachen”. Sie ist natürlich mit darin angelegt. In heutigem Denken, Geld würde vor vielem kommen und mürben Kreisläufen Geld verdienen zu müssen und dabei nicht nur in nützlicher Weise, die allen dient, sondern in manchmal gesundheits- und entwicklungsschädigender Weise, haben offenbar manche Menschen etwas dagegen, dass die Menschen weiträumig mit ihrer Spiritualität erwachen, einschliesslich Sensitivität.
Das Wissen haben Wenige, die sich damit eine goldene Nase verdienen. Das ist ein Grund, weshalb die Diplomarbeit bisher noch ausserhalb der Uni und für Vorträge und Artikel kaum erschienen ist, es gab Unfreundlichkeiten einiger Vertreter, die dagegen waren, dass Medialität Wissen aller würde. Dadurch lag die Arbeit sechs Jahre.

Leider sind die Diagnosekriterien der Weltgesundheitsorganisation noch kaum darauf angepasst, dass Sensitivität Teil unserer aller Möglichkeiten und Entwicklung ist. Das sollte sich ändern und nichts Aufhaltendes und Gesundheitsschädigendes der Entwicklung im Wege stehen, weder unseren Kindern noch den Erwachsenen, von denen manche an Medikamenten starben. Oder wenn sie ihnen vorenthalten wurden, wie dem sensitiven Heilpraktiker und Eingeweihten hohen Grades Franz Bardon. Er wurde in den vierziger Jahren zunächst zur Leitung einer Klinik mangels Ärzten gebeten, nach Info in Deutschland, und dann später verhaftet und ins Gefängnis gebracht, da er nicht seine Sinne in den Dienst des Nazi-Regimes stellen wollte. Im Gefängnis erkrankte er, und ihm wurde Nahrung und Medikamente vorenthalten. Dann starb er. Ein ähnliches Erleben hatte Bruno Gröning, der in Deutschland heilte in grossem Rahmen und in der Nachkriegszeit viel Gutes bewirken konnte. Er bekam vom Staat Heilverbot. Er sagte, dann an der Kraft, die ihn durchströme, wenn sie nicht mehr frei fliessen könne, innerlich regelrecht verbrennen zu können. Er wurde schliesslich in ein Krankenhaus gebracht in 1959 und starb dort bei einer Operation, bei der man seinen Körper öffnete und sah, dass er dort Verbrennungen zweiten Grades habe. Andere Hellsichtige, Hellhörende wurden im Gefängnis geschlagen – wie heute die Tibeter und andere Völker wie die Naturvölker der Aborigines, die Chinesen, die unter dem Regime leiden, in einem Land, das 28mal so gross ist wie Deutschland und wo – wie leider häufig – nach aussen ein kleiner Teil Menschlein viele unterdrücken.

Ein Mantra zum Segen hören vom Dalai Lama (Download ist in Vorbereitung, weg. techn. Umstände noch nicht ladbar)
An der Stelle ein Mantra, es darf gern weitergeschenkt werden. Es singt der Dalai Lama. Er wurde aus Tibet vertrieben, lebt in Nordindien, und wünscht sich, vor Ende seiner irdischen Existenz nach Tibet zurückkehren zu können, in Frieden. Dass Tibet befreit wird – wie alles auf der Welt, auch in Palästina, wo alte Herde sind und überall.
Jemand machte die Aufnahme direkt bei einem Besuch und bat, ob er es weitergeben dürfe. Der Dalai Lama sagte, dass es geschenkt werden dürfe, nicht aber gegen Geld gegeben.
Das Mantra dauert etwa 48 Minuten und ist unter anderem für Geburtstage, aber universell.
Segen kann sich übertragen, frei von der Entfernung. Viele helfen.

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KindundGeschenke.JPGLiebe und alle Gaben wollen gepflegt sein.

Wer mag, kann das Mantra nach Geist nutzen: um Licht in die Welt zu senden für alle, dass es besser wird, mit Hilfe Gottes. Oder um das Thema Sensitivität und spirituelle Entwicklung und Missbrauch und Unterdrückung, die in der Welt auch betrieben werden, wirken zu lassen und geeignete Hilfe ersinnen zu können – für sich oder alle. Am besten für alle.
Wer möchte, kann die Meditation ja auch als Treffpunkt mit anderen nutzen zu bestimmten Zeiten, um gemeinsam Energie zu schicken, am besten an Gott. Zeit spielt letztlich keine Rolle, es ist eine Frage von Qualität des Sendens, und der Bündelung von Energie. Auch kann jeder für sich tätig werden und braucht nicht unbedingt räumlich mit anderen zusammensein. Eine geistige Gemeinschaft kann eingerichtet werden, auch hier. Sie kann Trost spenden beispielsweise.
Es ist nicht ratenswert, Energie ungefragt oder in Krisengebieten ohne direkte Führung direkt an Personen zu schicken, da Gefahren in feineren Ebenen sein können. Geistige Helfer helfen.
Wer sich interessiert: Einen Artikel zu Tibet, mit weiteren Themen zu Selbstheilung und anderem findet man unter Publikationen.

Auch wenn ein Mensch leidet geht es alle an und – mit sensitiven Sinnen – können es alle fühlen oder wer damit in Resonanz kommt aus irgendeinem Grund. Es leiden viele Tibeter, die in Armut, Not oder im Gefängnis sind, in Klöstern, die das Regime schliessen möchte, der Dalai Lama als spirituelles Oberhaupt und viele Nonnen und Mönche, etliche des Landes und umgebender Regionen, weltweit strahlt es und suchen die Menschen dort für ihre gute Entfaltung Hilfe, mit Hoffnung, dass andere Kenntnis nehmen und endlich merken, dass es schlimm dort ist. Dass man mehr tun muss, sei es geistig, und nicht nur zusehen und sich freuen, wenn der Dalai Lama reist und Segen spendet. Und sich freuen, wenn er kleine Spässchen machen kann. Was mag es für ein Gefühl sein, wenn so viele leiden und jemand es weiss und Leute, die wenig wahrnehmen (wollen vielleicht), freuen sich lieber über eine freundliche lustige Art von ihm statt Hilfe zu geben, geballt, auch von Staatsseite oder Organisationen. Das ist mein Gedanke.
Ich fühle tiefe Scham, für alle, das zu tun und soviel Gutes erfahren zu können von jemandem, der weltweit um Hilfe ersucht bei vielen Staaten. Und: wieviel geschieht? Wer hilft?
Er ist eine “anerkannte” Seele der Gottheit Avalokiteshvara. Barmherzigkeit, Mitgefühl, vieles lebt er. Es gibt mehr Verkörperungen von ihm. Auch Kwan Yin ist eine Seele von ihm, die ganze Seelen-Gruppe.
Es ist letztlich gleich-gültig, welche Geschichte jemand hat und wo er herkommt: Entfaltung in Würde, in Liebe und Freiheit sollte ein Grundrecht und überall Ideal sein und werden. Alle sollten sich darum bemühen und dafür einsetzen. Auch wenn es manchmal nicht leicht ist.

Wie viele fühle auch ich Leid von dort und ertrage es schwer. Jedes Leid, was irgendwo geschieht, ist mit zunehmender Entwicklung, die mehr Empathie (Sensitivität) mit sich bringt auf natürliche Art, fühlbar für andere und letztlich für alle. Viele reagieren im Voraus oder währenddessen, auch wenn es räumlich weiter entfernt ist und jemand nicht direkt weiss oder mitbekommt, was geschieht. Man kann unruhig werden, Angst haben, Eindrücke von Schüssen oder Stimmen haben, von Katastrophen, die irgendwo stattfinden und auf die man reagieren kann. Das ist nötig es anzuerkennen. Es weder zu unterdrücken noch als krank zu erklären. Man kann es mit Bewusstheit kontrollierbar machen. Dafür gibt es Wege, so kann es auch durch Ausgleich in den Chakren geschehen. Es ist immer ein Zeichen von Mitfühlen, höherentwickelte Völker tun das. Sie können so voneinander erfahren was ist, ohne reden zu müssen oder räumlich beieinander sein zu müssen. Der Artikel Sensitivität und Telepathie von mir unter Lichtentwicklung-Publikationen berichtet davon, ebenso ist der Inhalt der Vortrags-CD darüber. Sinne habe eine natürliche Einbettung. Wenn man den inneren Bezug findet, die natürliche Spiritualität, hören Schwierigkeiten auf. Man findet leichter Umgang und kann auch Schwierigkeiten meist besser bewältigen.

Jeder Mensch, der sich nicht frei entfalten kann oder seine Gaben erst kennenlernen muss leidet meist – wir alle im Grunde, denn Entwicklung geht weit und es sollte unter die Würde des Menschen fallen, die nach § 1 Grundgesetz unantastbar ist, fallen, sie entsprechend und voll zu gewährleisten. Dazu gehören auch Hellsinne.

Sensitivität wird in westlichen oder spirituell abnehmenden Bereichen eher als krank aufgefasst, wenn man erzählt, man fühle Gefühle anderer oder sei empfänglich für Gedanken anderer – was im spirituellen Kontext natürlich ist und eine mitgebrachte Gabe – so dass man Gefahr läuft, sich eine Diagnose einzuhandeln wie die paranoide Schizophrenie und mit Medikamenten “behandelt” wird. Man hat es also mit ganz verschiedenen Weltbildern zu tun und kann völlig verschiedene Reaktionen von Bejahung bis Ablehnung, Verleugnen, (auch das eigene Erwachen von Psychiatern, Ärzten und weiteren Personen kann vorkommen, aber auch positiv zu mehr Offenheit führen), Niedermachen, Lächerlichmachen oder auch keinen Kommentar zu geben und bald eine Diagnose dafür zu finden. Man sollte Hilfe finden, wenn es so kommen sollte und sich an Meditierende, an Yogakundige bzw. Verbände wenden. Das Hilfenetz auf der physischen Ebene ist noch wenig gediehen im Äusseren, man muss kundige Hilfe finden. Es ist nicht immer einfach, versierte Heiler können beispielsweise helfen. Es wird viel gebraucht.

Sensitivität war das Beginnthema dieser Seite mit Information und Beratung dazu einschliesslich praktischer Arbeit auch in sozialer Arbeit wie in einem Wohnheim für psychisch kranke Menschen und einer psychiatrischen Tagesklinik mit dem Auftrag zu erforschen, wie man mit Einbeziehen sensitiver Wahrnehmung (die dort nicht für krank, sondern als Gabe verstanden werden kann, und nur je nach Umgang oder Umständen kompliziert sein kann) anderen helfen kann. Medialität, der nächste Begriff, hängt nach diesem Verständnis dicht mit Sensitivität zusammen, aus meiner Sicht ist es Teil darin. Es ist ein Thema, zu dem eine Studie über Erfahrungen sensitiver Kinder bis in ihr Erwachsenenalter von mir gemacht wurde, im Rahmen des Diploms als Sozialpädagogin mit tieferer Einbeziehung von Medizin und Gewichten von psychologischem Hinschauen für Erfahrungen. Mehr steht bei Lichtentwicklung-Publikationen.

Medialität heißt, sensitiv in Kontakt zu stehen zu anderen Bewusstseinsebenen, mit verschiedenen Bewusstseinsebenen zu kommunizieren wie mit Engeln, geistig anwesenden Personen und mehr. Ein sensitiver Mensch kann medial sein oder im Laufe der Entwicklung werden.

Fortgeschritten kann das inneliegende mystisch genannte oder heilige Herz (Herzchakra) die Gabe entfalten, zu sehen, zu hören, zu fühlen, zu heilen. Intuition, Vision, Schau können sich entfalten. Mystiker von Ost und West wissen seit jeher um die inneren Sinne als Voraussetzung, andere Ebenen, die mit physischem Auge nicht sichtbar sein müssen, wahrnehmen zu können.
Die Diplomarbeit dieser Seite handelt von Wirkungen im Lauf der Entwicklung seit Kindheit, Persönlichkeit und Gesundheit.

Heilen kann eine Folge oder begleitende Gabe des fühlenden Herzens sein. Ethik ist die Grundlage. Altruismus – gelebte Nächstenliebe, bedingungslose Liebe – ist ein Weg um es zuverlässig und sicher heranzubilden. Aufstieg ist damit erleichtert. Man kann darüber intuitiv Wissen aus sich und aus höheren Quellen erfahren. So geht es mit allen Fähigkeiten, mentalen wie seelischen. Zur Gesundheit ist es wesentlich, dass freie Entwicklung gewährleistet ist und jeder sich entsprechend entfalten kann.
Heilen, wie es angeboten werden kann, ist dafür da, um Erleichterungen zu schaffen und um Entwicklungen leichter folgen zu können, um emotionale und mentale sowie zellulare Muster lösen zu können und die Gabe der Innenschau sensibilisieren zu können. Durch Einsicht des Einzelnen können dann Verhaltensänderungen selber bewirkt werden. Heilen ist Anschub der Selbstheilung hier mit Erhöhung des Einblicks, mehr Kontrolle über bisher unbewusste Bereiche des Selbst bekommen zu können. Heilen dient auch der Ent-wicklung des Über-Bewusstseins. Einheit in sich erfahren zu können ist ein Motiv.Es dient zur Entwicklung eines grösseren Bewusstseins von Ethik, Liebe und Verbindung allen Seins, es wird Christus-, kosmischen Bewusstseins, auch Krishna- oder Buddha-Bewusstsein genannt.

Erwachen” oder geistiges Erwachen heisst: Entfaltung des Menschen mit seinem ganzen Potential seelisch-geistiger wie ethischer mit körperlichen Anlagen und Möglichkeiten, mitsamt der spirituellen Bedürfnisse und Sensitivität, des gesamten Erbgutes, das DNA genannt wird. Unser ganzes Energiefeld, in dem der physische Körper nur ein Teil ist, ist unser Erbgut. Es gibt über den bisher bekannten genetischen Strängen mehr im Energiefeld, mit heutigen Wegen sind sie mit der Technik zum Teil nicht erfahrbar. Sie können von hellsinnig entwickelten Personen wahrgenommen werden.

Aufstieg heisst Bewegen in feine Dimensionen, in dem man sich als mehrere Präsenzen – immer als das Selbst, das man ich “ich BIN”, jeweils nur weiter entwickelt als Tendenz – erfahren kann. Aufstieg heisst gleichzeitig Höherentwicklung des Bewusstseins des Menschen, zu mehr Ethik, Reife, der Möglichkeit, Wissen aus sich und tieferen Quellen, heile Verbindung mit seinem inneren Ursprung, dem Göttlichen erfahren zu können.
Im Zentrum dessen steht die Entwicklung des kosmischen Bewusstseins, auch “Christus”-Bewusstsein genannt. Es entwickelt sich zunehmend bei allen Menschen. Ethik, Charakterfestigkeit, Bewusstsein, mehr zu sein und  mit allem im Wesen verbunden zu sein, dabei eigenes Sein zu haben und behalten zu können, kommen damit. Erwachende Fähigkeiten wie sich entfaltende Hellsinne  entfalten sich dann stabil, das heisst man sich natürlich bewusst, dass es geht und wie man sich verhalten kann damit, ein Gebiet das Erforschung lohnt und dem auch ich mich widme zur Reintegration der Gaben ins alltägliche Bewusstsein, als Möglichkeit, dass jeder weite Wahrnehmunsgaben hat und nicht nur Einzelne.
Das Ganze kann Lichtentwicklung, auch Licht-Körper-Prozess genannt werden. Dabei wandelt sich der Körper hin zu mehr Licht. Man nimmt mehr von feineren Dimensionen wahr und kann sich mit zunehmender Entwicklung darin bewegen. Eine allgemein abnehmende Knochendichte bei den Menschen kann auf die Tatsache als Lichtentwicklung hinweisen. Wissenschaftlich oder medizinisch nach oft westlichen Vorstellungen ist sie bisher noch eine Hypothese.
Erfahrungen authentischer Art aufgrund von Problemen und Leid im Alltag mit Kennzeichens des “Erwachens”, darin von “Symptomen”, werden zunehmend nachgefragt, da allgemein Interesse daran wächst, auch in den USA erkennt man Beschwerden wie CRF (Chronisches Müdigkeits-Syndrom) oder Fibromyalgie als Erscheinung im Licht-Körper-Prozess, die Besserung oder spontan Heilung erfahren können.
Das Wirken dient im Hochholen des Wesens in die erlebbare Wiederverbindung mit dem hohen Selbst, das in höheren Dimensionen ein eigenes Sein hat, jenseits der dritten, vierten oder Übergang in die fünfte Dimension, in der sich die Menschen derzeit meist bewegen.
Während des “Aufsteigens des Bewusstseins” (kontinuierliches Höherentwickeln, es kann – wie hier vermittelt wird – auf dem Weg der Verwirklichung stattfinden als allmählicher Prozess, sowie im weiteren Aufsteigen an sich (Bewegen als mehrere Präsenzen, die körperhaft übereinander gelagert sind) über weitere Wege wie Technik möglich sein.
Es kann sein, dass beides genutzt wird. Geistige Lehren, wie sie hier angewandt werden, zielen darauf ab, alles geistig zu erreichen, ohne Einsatz von technischen Mitteln. Sinn ist, das Bewusstsein so zu entwickeln, dass Freiheit von äusseren Mitteln entwickelt wird. Man kann äussere Mittel nutzen, wobei es Wahl eines Jeden ist, Freiheit oder Abhängigkeit zu entwickeln.
Es kann verschiedene Möglichkeiten auch durch Völker geben, die höherentwickelt sein können als Menschen. Geistiges Lehren in der Form heisst, dass man sein Inneres zum Werkzeug macht und mit ihm alle Wirkungen erreichen kann. Auch wenn Wege existieren, äussere Mittel zur äusseren Erleichterung nutzen zu können, wird in dem Denken – auch ich denke so als Grundsatz – es nicht oder kaum benutzt, um fähig zu sein, auch in schwierigen Lagen das Bewusstsein zur Selbsthilfe zu nutzen und es zu können. Langsames Reifen und auch Phasen der Orientierung sind somit auch Prophylaxe und Qualifizieren in sich selber für Zeiten, wo es vielleicht nicht so leicht geht oder Komplikationen auftreten. Es kann Bewusstsein übertragen werden, wodurch Nutzen von Fähigkeiten recht schnell möglich sein kann. Nach einer Initialzündung ist es dann nötig, selber das Weitere zu entwickeln.  In der unter Kontakt und dem Artikel im Link darunter beschriebenen Gemeinschaft bzw. im Orden wird es entsprechend entwickelt.

In der Weise, mit Bewusstsein ohne äussere Mittel zu entfalten, wurde und werde ich geschult und gebe es weiter, in Kooperation mit den Dahinter-Wirkenden, wie Babaji, Metatron, Verbindung zu Jesus, Maria, Kwan Yin… Dies sind einzelne Verkörperungen der “Mutter” – mit kosmischem Bewusstsein, in dem die Erfahrung ist, jede Gestalt des Ganzen zu sein.

Im Aufsteigen – je nachdem – verlagert man sein Bewusstsein immer mehr in das Gewahrsein des höheren Selbst oder Selbste – jeder kann mehrere Selbste sein – und das sich multidimensionalen Seins besser gewahr sein kann: Der Mensch existiert in vielen Dimensionen. Das Bewusstsein darum war eingeschränkt über lange Zeit – mehrere tausend Jahre – und wird wieder beweglicher. Damit tritt Beweglichkeit in der Komplexität ein, die jeder Mensch ist. Er hat mehr als einen Körper, namentlich in feineren Dimensionen, er hat sie übereinander wie Kleider und jenseits davon mehrere. Im multidimensionalen Sein wird man sich als Wesen bewusst, das in vielen Dimensionen – Welten – gleichzeitig lebt.
Das Heilen dient dazu, das zu fördern und die Nervenverbindungen, das Nervensystem, für das Aufsteigen zu stärken. Das ist ein Prozess, der über Jahrtausende anhält. In dieser Zeit kann es verstärkt erwachen. Sowohl beim Darshan – Energieübertragen durch eine “göttliche Person” (das sind wir in weiterer Entwicklung alle) – als auch beim Heilen (was Darshan ist in dem Fall), wie beim Yoga (“Verbindung mit Gott”) werden feine Verbindungen – Nadis, Meridiane – gestärkt, freigemacht oder neu geschaffen. Dabei wird die Merkaba aktiviert, die dem Aufstieg in höhere Dimensionen dienen kann. Es sind drei Namen oder Wege, die zusammenfliessen, und wo die Entwicklung des Wesens im Vordergrund steht. Heilen ist darin keine Symptombeseitigung, sondern die Verbindung mit dem inneren Ursprung, das die göttliche Verbindung ist nach Verstehen, wird geheilt bzw. gefördert.

Die Darstellung rechts von Leonardo da Vinci des aufgerichteteten, im Kreis stehenden Menschen stellt den erwachten Menschen dar, in seinem physischen und einem feinstofflichen Leib. In diesem Prozess wird der Licht-Körper ausgebildet, ein feinstofflicher geistig hochentwickelter Leib, der schliesslich aus dem Menschen hervorgeht, was eine Verfeinerung seiner Eigenschaften und eine vermehrte
Aufnahmerkabaleo.jpgme von Licht der Zellen voraussetzt, mit sich bringt und zur Folge hat.
Im Lauf dieser Transformation, dieser Ent-faltung, können die DNA-Stränge allmählich aktiviert werden, die Merkaba (siehe Begriff vom Hauptmenü aus) und die höheren Begabungen des Menschseins erfahren werden.
Beschwerden auf dem Wege werden hier mit angesprochen und im Heilen mit erleichtert und kann auf eine neue Ebene der Erfahrung gebracht werden. Das ist das Motiv der DNA-Heilung, Geistheilung als Oberwort, und des Darshan als ein Weg es zugänglich zu machen. Die Bedeutung von Darshan ist Energie-Segen oder Energieanhebung und Übertragung der Kraft zur Erleuchtung, wodurch eine Entfaltung der ganzen Persönlichkeit aus sich selber durch Innenschau oder Intuition erfolgen kann und körperliche, seelische, geistige Genesung folgen kann.

merkaba_blumegold.jpgDas Symbol der “Blume des Lebens” rechts ist die Harmonie, die den Schöpfungen in ihrem strukturellen Aufbau zugrundeliegt nach dem Goldenen Schnitt. Es ist ein Symbol, das besonders im Buch “Die Blume des Lebens” (englisch Original: “The Ancient Secret of the Flower of Life”, drückt die Inhalte besser aus) von Drunvalo Melchizedek beschrieben ist nach langer nicht-Ahnung im breiten Verständnis darüber.
Es kann Symbol sein für Entwicklung, die global stattfindet und von ihrer Grundordnung harmonisch ist. Im Ideal ist sie so auch praktisch, wobei auch Krisen und Entfaltung Risiken beinhalten können. (siehe hierzu auch Publikationen (Lichtentw.-Publikationen, Wissenschaftliche/Pädagogisches – Diplomarbeit)