Spirituelle Erfahrungen aus neurosychologischer Sicht

Auszug aus der Diplomarbeit: Sensitivität – Chancen und Risiken, Ó Christine Schüren 2001, akt. bis 2008, chr.schueren@googlemail.com

Einen wissenschaftlichen Hintergrund für die von vielen Autoren beschriebene emotionale Eindrücklichkeit und einschneidende Erlebnisdimension sensitiver Erfahrungen (Greenwell 2000; Grof 1991; Romme/Escher 1997; Bragdon 1991; Murphy 1992; Orloff 1997) könnten möglicherweise neuere neurologische Forschungsergebnisse bieten, nach denen Aktivitäten in den Temporallappen des Gehirns u. a. mit sensitivem Erleben in Verbindung gebracht werden. Der Neuropsychologe Michael Persinger in den frühen 60er Jahren und 1997 der Neurologe Vilayanur Ramachandran nahmen ein “eingebautes spirituelles Zentrum” im Gehirn an. Ramachandran vermutete es “unter neuronalen Verbindungen in den Temporallappen des Gehirns.” Diese befinden sich direkt hinter der Schläfe. “Auf Bildern, die mit Hilfe der Positronen-Emissionstomographie (PET) erzeugt werden, flackern diese Gebiete auf, sobald die Versuchspersonen einer Erörterung spiritueller oder religiöser Themen ausgesetzt sind.” Die aufgespürte Stelle wurde God Spot (“Gottesfleck”) genannt. Man fand heraus, daß die Reaktionen je nach Kultur schwanken, daß westliche Menschen mehr auf die Erwähnung “Gott” ansprechen, andere auf Symbole, die ihrer Tradition eher entsprechen. Die Aktivität in den Temporallappen wurde seit Jahren mit den mystischen Visionen von Epileptikern und LSD-Konsumenten in Verbindung gebracht. (vgl. Zohar/Marshall 2000, S. 20) Die gleiche Aktivitität in den vorderen Schläfenlappen stellte man bei der Untersuchung von Stimmhörenden mittels EEG- und PET-Messungen fest. (vgl. Strathenwert/Bock 1999, S. 28-33)

Ramachandran zeigte als Erster, daß die Aktivität auch bei Menschen ohne gesundheitliche bzw. psychische Probleme vorhanden ist. (vgl. Zohar/Marshall 2000, S. 20-21)
Dr. Persinger wollte kontrollierte Bedingungen für die Forschung schaffen und entdeckte, daß sich das Gewebe in den Temporallappen künstlich mit Magnetfeldaktivität stimulieren läßt. Die Wirkung nach einem Selbstversuch beschrieb er (als nicht-religiöser Mensch) als eine “Schau Gottes”. In der großen Mehrheit der Fälle ruft eine Stimulierung unterschiedliche Arten mystischer Erfahrungen bzw. sensitives Erleben hervor. (vgl. ebd., S. 106-107)

Zu sensitivem bzw. spirituellem Erleben und Eindrücklichkeit der Erfahrungen in Erinnerung und Gefühlen heißt es: “Die Temporallappen hängen eng mit dem limbischen System, dem Emotions- und Gedächtniszentrum des Gehirns, zusammen. Zwei entscheidende Bestandteile des limbischen Systems sind der Mandelkern (Amygdala), eine kleine mandelförmige Struktur in der Mitte des limbischen Systems, und der Hippocampus, der für das Aufzeichnen von Erfahrungen im Gedächtnis eine wesentliche Rolle spielt.” Bei Stimulation der Emotionszentren kommt es nach Persingers Untersuchungen zu gesteigerter Temporallappenaktivität. Umgekehrt wirkt eine erhöhte Aktivität in den Temporallappen stark auf die Emotionen. So können Erfahrungen mit Sensitivität, selbst wenn sie nur einmalig sein sollten, einen bedeutenden und anhaltenden Einfluß auf das Leben haben. Sie werden oft als ´das Leben transformierend´ beschrieben. Warum eine gleichhohe Aktivität in den Temporallappen bei einem Menschen eine Form der Epilepsie, d. h. Krankheit bewirkt und den anderen zu bewußtseinserweiternden Erfahrungen führt, ist ungeklärt. Möglicherweise lassen sich die Temporallappen als “Torwächter der Wahrnehmung” bezeichnen. (vgl. ebd., S. 108-109).

Bragdon, Emma – Spirituelle Krisen, Freiburg 1991
Greenwell, Bonnie – Kundalini: Erfahrungen mit der geheimnisvollen Urkraft der Erleuchtung, Bergisch Gladbach 2000
Grof, Christina und Stanislav – Die stürmische Suche nach dem Selbst, München 1991
Murphy, Michael – Der Quantenmensch: Ein Blick in die Entfaltung des menschlichen Potentials im 21. Jahrhundert, Bern/München/Wien 1989
Orloff, Judith – Jenseits der Angst, München 1999
Romme, Marius und Escher, Sandra – Stimmenhören akzeptieren, Bonn 1997
Stratenwerth, Irene und Bock, Thomas – Stimmen hören: Botschaften aus der inneren Welt, München 1999
Zohar, Danah und Marshall, Ian – SQ – Spirituelle Intelligenz, Bern München Wien 2000

Diplomarbeit “Sensitivität – Chancen und Risiken eines wenig erforschten Themas”

© 2001/2 Christine Schüren, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der FH Kiel als Sozialpädagogin, Schwerpunkt Rehabilitation und Gesundheit

Inhaltsverzeichnis

Die Arbeit ist erste deutschsprachige zum Thema Sensivitität (speziell Empathie und Gesundheit) und geschrieben im Sinn zeitloser Erkenntnis, der Philosophia perennis – ´was von allem, immer und überall gilt´. Hellsinne wieder in Bezug zum Göttlichen zu stellen und als Teil natürlicher Entwicklung zu sehen, war Inspiration und auch nach meiner Wahrnehmung klare Auflage der geistig Inspirierenden, die die Arbeit begleiteten, besonders, als ich später an einer Klinik damit arbeitete. Es war Essenz der Erforschung aus Gesundheit und Entwicklungen sensitiv erfahrener Menschen und hat somit besondere Überzeugungskraft. Hellsinne sollten nicht länger als abgetrennte “Erscheinung” der Seele betrachtet werden.
Die Arbeit wird in Kliniken und Praxen von Ärzten und Heilpraktikern einbezogen und hat zur Gründung von Mitarbeiter- sowie Patientenrunden in Kliniken oder Beratungen, Fortbildungen oder Therapiegesprächen in der Inneren Medizin, Psychiatrie und Psychosomatik geführt. Manchmal wurde sie zwischen Patient und Arzt ausgetauscht oder gemeinsam gelesen, in Hochschulen, einer Gesellschaft für Grenzwissenschaften in der Mehrjahres-Schulung zum Heiler und Medium, Lerntherapeuten sowie bei Physikern zum Verständnis feinstofflicher Zusammenhänge genutzt. Sie ist in Veröffentlichungs-Vorbereitung in erweiterter Form und kann dann auch über diese Seite bestellt werden.

Inhalt in Kürze: Hellsinne und Salutogenese, Entwicklung, die man spirituell nennen kann und nicht braucht, weil es keine Trennung gibt, speziell Empathie in Beziehung mit der Gesundheit. Innerer, noch unerwähnter Blickwinkel ist die Annahme, dass der Mensch lichter wird, transformiert, die Beschreibung von Umstellungen lag am Herzen, um Belege dafür zu sammeln, was Wissenschaft noch kaum kennt, Ärzte bisher ein wenig belächeln mögen, sich jedoch gern überzeugen lassen durch Tuchfühlung, die Hellsinne in der Entwicklung, Selbst- und Fremdbild, Reaktionen von innen und anderer auf Fähigkeiten oder Bedürfnisse der Seele oder des Geistes, die in der Gesellschaft noch nicht (wieder) voll bekannt bzw. anerkannt sind wie Hellsicht (Aurasicht, Kontakt mit anderen Ebenen wie Engeln, Geistführern, Wahrnehmen von Verstorbenen), Gefühle der Heranreifenden, persönliche und soziale Bedingungen und Veränderungen, die sich daraus ergeben. Fazit ist: viel Leid für die Beteiligten durch Unverständnis, mangelndes Wissen und Kenntnisse spiritueller (also “natürlicher”) Entwicklung, Gesundheitsbeschwerden bis hin zur Rente, Sozialhilfe nach Schulproblemen, Schulverweigerung u.m.
Die Verbindung zum Göttlichen stellt sich als beste Basis für Gesundheit und Wohlbefinden heraus.

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Darshan: das Selbst in Liebe aufrichten

Darshan – Energieübertragung, Geistheilen, Meditation & Kriya-Yoga
(mehr zu Kriya und Yoga steht im Link Heilen, Kriya & Yoga)

Darshan kann man als Methode sehen, Liebe und LIcht in die Welt zu bringen, zu mehren und fliessen zu lassen. Ich wende mich dabei an Gott und Christus, wirke dabei mit Babaji zusammen.
Alles Wirken besteht darin, Liebe und Bewusstheit zu mehren, Ethik, Charakter mit Tugenden zu fördern, die Grundlage für den Aufstieg – die Höherentwicklung der Erde und Menschen – sind, für das Wohl des Einzelnen, des Umfeldes, in dem jemand lebt und der Gesellschaft generell.
Darshan heisst der Überbau, die folgenden Wege mit Namen Energieübertragung oder “Geistübertragung”, Geistheilen, Meditation und Kriya-Yoga können als Wege der Didaktik im Sinn von Pfaden des Lehrens angesehen werden, wobei die Übertragung von Licht – Energie – Information zentral ist. Sie werden als eines genutzt oder zu verschiedenen Anlässen, angemessen der Art der Termine, für sich.

Energieübertragung, Geistheilen in diesem Sinn oder Darshan
ist ein Energie-, ein Licht-Segen zum göttlichen Entfalten, der übertragen werden kann, eine Energie-Erhöhung, die zur Entfaltung des ganzen Menschen, seiner zunehmenden allmählichen Reifung und Stabilisierung der ethisch-charakterischen Eigenschaften, also zu seiner Transformation. dient. Dabei können Zellen befreit von Ablagerungen werden. Mit Darshan können Informationen zur Entfaltung mit übertragen werden, die jeder aus sich heraus entfaltet, das kann sofort, in Wochen, Monaten oder länger sein. Die Merkaba (siehe Begriff in der Erklärung) kann hier aktiviert werden, durch Einsetzen von Bewusstsein, nicht über Atemtechniken. Ein Darshan oder eine Enerigeübertragung dient der Stabilität und systematischen Erhöhung des Energieniveaus und somit des Bewusstseins. Es kann direkt und in Meditation übertragen werden, in einem Gespräch oder Vortrag, durch eine Berührung wie eine Umarmung, Ansehen, Handauflegen. Im fernen Osten hat es meist kultischen Charakter mit Musik und äusserlicher Pracht, in westlichen Breitengraden ist es weniger mit äusseren Riten verbunden, kann eine Geistheil-Veranstaltung werden, beim Schreiben stattfinden, wie, in welcher Form, Länge und Gestalt es übertragen wird, hängt vom Übertragenden ab. Hinter einem Darshan des Übertragenden steht meist ein Avatar, weiblich oder männlich, Avatar heisst “göttliche Inkarnation”.

Bezug zu den Energieübertragungen/Darshan über die Möglichkeiten von Christine Schüren:
Hier sind dahinter Tätige mit Bezug zu Christus Baba und Metatron und mein hohes Selbst. Sie weih(t)en mich ein und schulen. Im Anschluss nach dem Vereinigen mit dem hohen Selbst ist es möglich geworden, Darshan zu geben. Babaji begleitet Heilen und gibt Segen.

Meditation ist ein Weg, mit sich in Stille sein zu können, Einblick in sich zu gewinnen, Konzentration zu stärken, die innere Stimme: Sprache des Herzens hören zu können, das (höhere) Selbst zu fühlen, göttliche Beziehung erfahren zu können. Es kann Stillwerden sein oder Aktives beinhalten wie mehr Verbindung mit dem Körper, Vertiefen in die Natur und anderes. Die Meditation hat die Funktion, höhere Zentren zu erwecken und so tieferen Kontakt zu Gott, sich und allem was ist erfahren. In der Meditation kann durch Introspektion der Charakter gefestigt werden und sich mit der Zeit ein registrierendes Bewusstsein entwickeln. Dies hat beobachtende Rolle. Dadurch lösen sich Gedanken- und Gefühlsanhaftungen. Meditation bedeutet hier auch Übertragen von Licht. Auch eine Merkaba-Heilung kann in der Meditation stattfinden. Meditieren leitet in eine kontinuierliche Veränderung. In der Art der Meditation kommen nach Bedarf die Elemente aller auf diesen Seiten beschriebenen Wege zusammen. Sie bedeutet eine Transformierung des gesprochenen Wortes und reicht tief in die Seele. Dort lösen sich in tiefer Entspannung auch Muster wie Gewohnheiten. Meditation befreit, stabilisiert und kann in tiefe Bereiche führen- persönlich, energetisch, gesundheitlich.


Kriya-Yoga
: Kriya ist die Bezeichnung – eigene Worte – für eine Methode Energie mit Information zu übertragen. Sie wird durch dazu Befähigte, Meister darin, übertragen und dann, entweder nur direkt oder durch mitwirkende Menschen, die befähigt für die Übertragung sind, wird die Wirbelsäule von innen reinigt, stärkt und jemand wird mit zunehmender Weihe unter Umständen befähigt – zum Beispiel für Lehrende -, Energie in bestimmter Weise zu leiten. Das dient zur Stabilität und Stabilisierung und ist gleichzeitig Aufstiegsfördern.
Kriya-Yoga kann äusserlich mehrere Formen haben: Es ist damit in der Hauptsache eine geistige Haltung gemeint, die ganzheitliches Bewusstsein stärken kann oder dies zum Motiv hat, sprich: erleichtern soll, das kosmische oder Christus-Bewusstsein erfahren zu können. So ist es eine „Licht-Hilfe”, die dem Aufstieg des Bewusstseins dient.
Kriya-Yoga kann beinhalten, Körper-Stellungen (indisch Asanas genannt) einzunehmen, das ist eine intensive Stärkung aller Energiekörper oder Auraschichten zum physischen Körper. Kriya-Yoga kann auch Konzentration auf Gott beinhalten oder auf Singen von Tönen und anderes. Es ist eine Form wählbar, die einem zusagt. Hier ist Kriya-Yoga als Energieübertragung, Geistheilen oder Darshan, Begriffe für dasselbe hier, eingewoben. Es kann sein, dass in manchen Veranstaltungen wie Schulungen Yoga mit Körperasanas oder Singen praktiziert wird, das Meiste geht jedoch in geistiger Form, auch in Stille oder in Gesprächen, in der Natur oder in einem Vortrag beispielsweise. Näheres steht im Link Heilen, Kriya & Yoga, einschliesslich Voraussetzungen bei mir.

Lichtnahrung – von Licht leben

Christine Schüren

In folgendem Artikel, auf dem Weg zum Buch, beschreibe ich Erfahrungen mit Wahrnehmungen zum Thema, mit der Bitte, kein Lebewesen mehr zu töten oder auszunutzen, wie es bei Kühen (an Melk-Maschinen, die wenig anderes können als innen dazustehen und sich das gefallen zu lassen), Hühnern, Schweinen oder Pferden leider allzuoft ist, die dicht auf dicht leben, oft ohne viel oder gar überhaupt nach draussen können. (siehe auch bei Button Tiere)
Es ist auch die Bitte, auf Fleisch und Fisch zu verzichten und gesunde Nahrung zu sich zu nehmen, möglichst ohne Chemie.
Enthalten sind auch Kenntnisse, die andere mir zutrugen bzw. mein hohes Selbst, Sri Yukteswar, Paramahansa Yogananda, Metatron, Melchisedek, Jesus bzw. Christus (hohes Selbst von Jesus, Christus ist nach Erfahren eine eigenständige Wesenheit, mit der Jesus einswerden kann), Babaji – Saint Germain. St. Germain ist Babaji in anderer Gestalt. Es ist dasselbe Selbst, mehrere Körperlichkeiten.

Auch Paramahansa Yogananda und Sri Yukteswar sind mit dem Thema Nahrung von Licht befasst. Sie übertragen Kriya in der Form, dass Informationen übertragen werden können, die auch Einfluss auf den Nahrungsbedarf haben könnten.

Sich von Licht wie von der Sonne, der Erde, kosmischen Bereichen nähren und vollkommen geistig und körperlich gesund erhalten zu können ist eine Gabe oder sich entwickelnde Möglichkeit im Lauf der Entwicklung aller Menschen. Wenn man feste Nahrung zu sich nimmt, ist es auch Licht: nur in mehr Dichte. Man kann das Licht auch direkt aufnehmen, kann sich auch darauf konzentrieren – auch Yoga kann eine Hilfe sein – und braucht dann an sich immer weniger bis keine äussere Nahrung mehr, wenn die Energieverhältnisse im Geist-Seele-Körper-Gefüge sonst stimmig sind und werden. Die Körper, alle des Menschen, wir haben mehrere Auren wie Körper-Kleider übereinander, verstoffwechseln das Licht wie eine Pflanze nach dem Prinzip der Fotosynthese. In den höchsten, feinsten Körpern, sind tendentiell alle nahrungslos. Es kommt dann mehr und mehr in den physischen Leib. Daher kann die Vereinigung mit dem hohen Selbst, das in lichten Dimensionen ein eigenes Sein hat und mit dem wir einst einswaren und wieder werden, dazu führen, dass danach keine Nahrung mehr nötig ist.
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Zusammengefasst und im Weiteren näher beleuchtet können sich bei jedem schliesslich Nahrungserfordernisse und -bedürfnisse mit der Energieumstellung (Licht-Körper-Prozess) auf natürlichem Weg verändern, so dass jemand weniger, leichtere bis sogar keine Nahrung mehr möchte oder nur zeitweise. Manche kommen auch so auf die Erde. Mit geistiger Wahrnehmung wissen viele, dass heute auch immer mehr Kinder auf die Welt kommen, die wenig interessiert sind an Nahrung und eine Vorgeschichte ohne Nahrung haben. Dazu gleich noch mehr.

Bild: Sri Mahalakshmi, eine Verkörperung der Grossen Mutter, der “Grossen Göttin”. Die dargestellten Arme sind Aktivitäten. Man könnte sie als in Indien sehr bekannte Göttin bezeichnen mit Wesen von Maria. Dabei ist ihre Aktivität vielfältig und keineswegs flach oder zurückhaltend im Charakter, wie Maria leider oft dargestellt wird. Es gibt sehr einseitige Darstellungen oder auch Vorstellungen von Maria. Genau hinschauen, falsche Motive entlarven, Übles, Wenden im Charakter um Bestes entwickeln zu können  ist eine Spezialität Mahalakshmis: Menschen solange in ihren Motiven wenden innerlich, bis sie sich klarwerden über ihre Motive des Handelns und aus ihrer wahren Aktivität handeln, dem Grund der Seele. Es ist eine Form der Läuterung, eine stille, vielaktive Bereinigung auf vielen Ebenen des Seins.

Der Körper kann sich also direkt von kosmischer Kraft, Lebenskraft, auch Prana oder Od genannt, also von Licht ernähren und hat dennoch alle Nährstoffe zur Verfügung. Bei Blutuntersuchungen können alle Nährstoffe wie Mineralien und Vitamin C  – sogar mit auffallend hohem Gehalt – weiter im Blut zu finden sein, ein wahres Beispiel. Ohne Nahrung leben zu können ist nach Begriffen der Wissenschaft mit Anforderungen äusserlich messbarer Kriterien in der Schweiz bzw. in Deutschland seit einem Versuch des Schweizers Michael Werner nicht länger Behauptung, sondern “offiziell” anerkannt. In der breiten Bevölkerung ist das Wissen steigend. Belegen können Menschen, die keine Nahrung brauchen. Hier sind Beispiele, Perspektiven, Wahrnehmungen über Entwicklungen und Möglichkeiten.

Einige Menschen, womit ich hier entsprechend denkende begrenzend-wissenschaftlich-meist westlich oder so denkende Personen meine, unabhängig wo sie leben oder aufwuchsen, halten eine spirituelle Weiterentwicklung, dass sich der Mensch tatsächlich höherentwickele, leider für eine Glaubenssache.
Wir können hier also von Erfahrung oder in dem Sinn Annahme sprechen. Aus hiesiger Perspektive ist es Realität, infolge aller Erfahrungen und Beobachtungen, in Zusammenwirken mit Diwal Khul bzw. Babaji, Sri Yukteswar und weiteren. Die meisten Erfahrungen kamen und kommen übers hohe Selbst.
In Folge wird eine höhere geistig-seelisch-körperliche Entwicklung gefördert. Wie schon die Indianer wissen: Sei gut mit der Erde und dir, allem und allen, dann gedeiht die Entwicklung.

Etliche Menschen könn(t)en ohne Nahrung leben und alle potentiell
Viele Menschen, auch Kinder, brauchen nach eigener Erfahrung und Auskunft von Kwan Yin, Baba, Jesus keine Nahrung mehr oder sogar überhaupt nicht. Eigene Erfahrung mit der Änderung und Wahrnehmung auch bei anderen kommt hinzu, besonders auffallend Kinder, wobei Eltern sich mehr schwertun bisher, im Sehen, dass sie und/oder die oder ihre Kinder kaum Interesse zu essen haben mögen. Erzählungen von Eltern, Bekannten bestätigen das.
Die Mutter wäre imstande das Kind nähren, wenn sie unter gewissen Umständen keine Nahrung braucht, ohne Nahrung im Aussen nehmen zu brauchen. Das ist die Auskunft von Baba und von weiteren, auch Eltern, die Erfahrungen machen. Das Kind könnte direkt von Prana leben.

Den Stand, was möglich und nötig ist, zu erkennen ist möglich mit sensitivem Schauen, mit einem Blick der energetischen Gegebenheiten mitsamt Körper.

Erfahrung ist auch, dass geistig oder feinstofflich wirkende Helfer dasein können und dasind, die helfen können. Nimmt man sie wahr, kann man Rat und Aufschluss bekommen. Die innere Führung des Menschen hilft. Die innere Stimme hören, das eigene Selbst zu hören ist eine Frage der Einstellung und Einstimmung. Das Selbst ist weise, hat Zugang zu weiten Quellen, der Zugang und die Möglichkeiten reichen weiter als das, was das Wachbewusstsein weiss, wahrnehmen kann und zu erkennen vermag.

Ich kenne Kinder, die Nahrung als Last empfinden. Ich gehörte selber dazu, allerdings ohne dass es mir bewusst war, denn erst als Erwachsene erfuhr ich und erlebte ich dann direkt, dass es sein kann, dass man in Wahrheit keine Nahrung braucht.

Kaum Bezug zu Essen und Bitte, Kindern kein Fleisch, Fisch und Chemie zu geben
..wie es auch für die Erwachsenen am besten wäre: ohne Leben zu töten, zu verletzen oder Fremdstoffe beizumischen, die schädlich sind, wie die zahlreichen Chemiestoffe, die Nahrungen beigefügt werden oft. Supermärkte haben fast nur solche Chemie-Nahrungsmittel, sei es an Zusatzstoffen, abgesehen von Gemüse, das mit Giftstoffen gespritzt ist oder nicht in Sonderfällen. Man betrachte das, was als Standard allen verkauft wird und einfach hingenommen wird mittlerweile. Dass wenige wissen, wie sie ihre Nahrung selber zubereiten können, für Babies schon gesund etwas tun können ohne Fertigpackungen zu nehmen, ist Fakt. Einkaufsladen ist bequemer scheinbar als Anbau und Ernten oder über Einkaufsgemeinschaften, die mit kleinen Gruppen als konstruktive Anregung, gründen könnte in allen Wohngebieten, aus Natur-Anbau sich zu versorgen und so günstige Preise zu zahlen. Möglich wäre auch, sich in Gruppen für kleinere Obst- und Gemüseläden zusammenzutun, um im Markt im Grosshandel kleine Preise nur zahlen zu brauchen. Es gibt Personen, die Nahrung mit Pflanzen und in Vielfalt zubereiten können, man müsste sie holen und bitten, ob sie auch Gruppen von Eltern es zeigen und wo sie Nötiges bekommen können.
Das ist einige Erkenntnisse der letzten Jahre vor allem mit Anregungen der auch hier inspirierenden Meisterinnen und Meister.

Manche Kinder haben kaum Bezug zu Nahrung. Es wäre sehr sinnvoll und bestens, den Kindern leichte und leichtverdauliche Kost anzubieten, vegetarisch oder vegan. Fleisch ist Quälerei: als erstes für die Gefährten Tiere, die Geschwister sind. Man tötet keine Lebewesen. Das ist Ethik. Es ist eine Barberei aus dieser Sicht, es doch zu tun.
Zum Nächsten ist es Quälerei für ein kleines Kind, das eigentlich leichte Kost besser vertrüge (auch besser als Weizen bzw. dickes Brot) und tendentiell den Menschen überhaupt, was man vielleicht erst merkt, wenn man es weglässt. Magen, Darm, die Ablagerung, es ist belastet und mit Schadstoffen auch noch. Es ist Gewohnheit zu essen, was viel dazugehört. Das ist nicht gleichbedeutend mit gut. Der Blick verändert sich. Wenn jemand, der leichte Nahrung ist, jemand Schweres essen sieht, würde er vielleicht auch meinen, es sei gut etwas Leichtes zu bevorzugen.
So geht es mir beim Anblick von kleinen Kindern, denen Fleisch (wie Würstchen) in die Hand gedrückt wird, es ist eine Erfahrung zu meinen, es sei ratsam so zu essen oder es auch zu tun – “Weil es andere machen?” So gibt es manche Mütter, die das tun. Ich kenne in höheren Seinsbereichen viele Kinder, kleine auch, die weder essen brauchen noch – weil sie keinen Bedarf sowie Bedürfnisse haben – welches bekommen. Das ist dann nicht hartherzig oder leichtsinnig, sondern aufgrund der anderen Lebensbedingungen angemessen und richtig. Sie haben andere Bedingungen, zum Beispiel einen energetisch leichteren Weg der Geburt, der nicht so schwer und dicht ist wie der Weg über den Geburtskanal. Die Kinder kommen über die Aura und werden auch so empfangen, mit Partner oder ohne. Sie haben zudem Energieverhältnisse mit mehr Licht.
So ist es überall, wo das Licht feiner wird, wenn Belastungen gehen – auch in Shamballah, einem Reich, das auch in der Erde mit ist und über mehr Dimensionen bis über die Erde hinausreicht. Dieser Bereich existiert in einem feineren Bereich dieser Erde. Er ist beweglich und kann wie ein Flugzeug oder bewegliches Schiff (“Raumschiff”) abheben. Er ist seit längerer Zeit an der Erde und es kommen einige Impulse zur Entwicklung von dort. Oft bin ich morgens wach und habe die Kinder vor Augen. Babaji kommt von dort bzw. hat er dort eine der Heimaten, derer wir alle für gewöhnlich mehrere haben in mehreren Seinsbereichen. Auch die Gemeinschaft derer, die dort mit leben und als einige Kriya-Lehrende auf der Erde wirkten, sind mit dort, so Lahiri Mahasaya, Swami Sri Yukteswar, Paramahansa Yogananda und mehr.

Es kann die Möglichkeit geben, die Energie so beeinflussen zu können, dass währenddessen oder danach keine Nahrung nötig ist und das Bedürfnis weg ist. So verlor ein 18 Monate altes Kind das Interesse an Essen, während die Mutter stets etwas dabei hatte und schon eine Gewohnheit daraus geworden war, unterwegs nach Essen zu fragen. Der Junge gab eine Wasserflasche an einen anderen ab, hörte auf wütend zu sein und wurde zufrieden-friedlich mit dem Spielen. Der Vater fand es erstaunlich. Es mangelt nichts.

Verhalten von Tieren zu Menschen und umgekehrt – zum Essen und Tieren insbesondere:
Fast jedes Tier ist gefährdet oder beengt durch den Menschen und seine Art zu leben oder Tieren zu begegnen. Es ist fast natürlich geworden, dass Tiere einfach getötet werden oder sogar dazu sich vermehren sollen, Menschen, die bequem etwas anderes essen können, Tischfutter zu werden. Das ist barbarisch.
In vielen Gerichten, auch in Supermärkten, ist Fleisch offen oder klein angegeben – wenn überhaupt – beinhaltet. So gehen die Menschen auch mit sich um.

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Alle jemals gemachten Erfahrungen können sich übertragen: geistige, seelische, materiell-körperliche, von Menschen auf Tiere und umgekehrt. Auch Verhalten.

Ein Beispiel von Kühen: wie behandelt jeder sie? Wer isst, wer hütet?
Kühe haben eine rein-weisse Aura. Eines Tages ging ich in einen Stall mit Kühen und vertiefte mich in ihr Wesen. Ein Engel, der öfter da war, kam hinzu und regte an: “Leite einmal Energie in den Stall und schau, auf welche sie dabei reagieren. Das ist die Energie, die sie brauchen oder ihre ist.”
Ich probierte mehrere Farben aus, es war zur Überraschung rein-weisse Energie, die die Kühe sofort aufnahmen. So eine Frequenz können nur Wesen aufnehmen, die ihnen entspricht. Andere würden sie abweisen. Ungeachtet Wahrnehmung oder Reaktion sollen alle Wesen geachtet werden und gewertschätzt.
Die Reaktion der Kühe zeigt, dass sie hohe Energie gewohnt sind in ihrem Wesen, das offenbar von vielen oder den meisten kaum wahrnehmbar ist. Ein Gedanke kam, der vielleicht oberflächlich ist im Vergleich dazu, worum es geht: Leben-können! In Ruhe, Würde und Gewährleisten, dass weder die Kühe noch ihre Kinder ihnen weggenommen und getötet werden. Der Gedanke war: “Ach du liebe Zeit. Sie gehören eher in einen Salon als in einen Stall, noch dazu, wenn er dreckig ist.”

Warum Kühe und Gottheiten manchmal auf einem Bild dargestellt werden, kann dabei begreifbar werden. Ich fühlte mich wahrhaft erhoben und in – so merkwürdig das klingen mag – erlesener Gesellschaft.
Sie haben einen hochfeinen Geist, was man merkt, wenn man mit ihnen kommuniziert von Geist zu Geist, ich habe eine Weisheit erleben können in einiger Zeit, die verstehbar sein lassen kann, dass in Indien Kühe als heilig angesehen werden. Krishna hütete Kühe. Das war sein Beruf. Als ich im Stall war und tiefer mit einer oder zwei Kühen kommunizierte, offenbarten sie eine so feine Wesen, dass es mich beinahe umhaute. Aus ihrer Seele offenbarte sich tiefe Liebe, Verständnis, aber auch viel Schmerz und Leid und Unverstehen, warum Menschen so leben und mit ihnen sind. Dass sie sie ausnutzen und ihre Milch wollen um jeden Preis, dann ihr Fleisch. Dass sie wenig rauskommen. Viel Grün und weite Wiesen, saubere Füsse vor allem war wahrnehmbar als Bedürfnis. Nicht getötet werden. Ich fühlte mich emporgehoben, er-hoben durch ihre Gesellschaft und was sie ausströmten und schämte mich, dass Menschen einfach kommen können und sie “nutzbar” machen. Dass sie in einem zwar diesmal noch gutaussehenden Stall sind, bei dem sie aber zu nah beieinander sind – was eigentlich nicht so ihr Bedürfnis wäre wie erfahrbar wurde -, und ich fühlte etwas wie ausgesprochenes Bedürfnis nach sauberen Füssen und mit den Füssen eben nicht im Moder stehen zu müssen. Auch den Hörnern galt auf Bitte zu sagen, ob sie etwas lieber hätten und was sie störe oder wehtue, aufzuhören sie abzutrennen. Sie sind durchaus intelligent und können aufpassen, wenn irgendetwas stört, liegt das am Mensch meist.

Lord Krishna hatte nach Erzählung ein Leben auf der Erde, wo er auch Kühe hütete. Er wird als “höchster persönlicher Gott” in der Bhagavad-gita  dargestellt. Er entspricht dem Christus. In der Baghavad-gita sind besonders Tugenden und Verhalten zeitloser Art als Werte verkörpert, nebst Darstellen komplexer Geschehnisse mit Zeitläufen von Millionen von Jahren. Das Buch wird überall genutzt, auch in der Bibel, das ähnliche Inhalte hat, jedoch viel von der Würde des Wesens und seinem Aufstieg nicht mehr enthält, somit hat die Bibel Lehren, die zum Teil verfälscht und verkürzt sind. Im Licht der Tatsache, dass überall auf der Welt dort humaner in manchen Bereichen gehandelt wird, wo mehr Werte, Tugenden gelehrt werden und gefördert, und dass gerade in spirituell wenig wurzelhaften Bereichen/Kulturen die Abart sich breitmachte, über Lebewesen zu herrschen oder sich das anzumassen, sie einfach zu töten, zu essen, wo es viele Möglichkeiten der Ernährung gibt, die gesunder für Geist mit Körper (es ist Einheit) sind, soll das einmal dargestellt werden.
Die Religion der Hindus hat vielfach mehr Mitglieder als die der Christen, sei einmal dazugesagt, ohne eines hervorheben zu wollen und ein anderes zurückstellen. Es geht nur darum, Werte und geoffenbarte Lehren zu zeigen. Entsprechend verbreiteten Lehren kann auch das Verhalten der Menschen sein. Schaut man sich besonders in Bereichen um, wo Äusserlichkeiten über die Kraft des Geistigen gestellt wird wie Geld, Technik, blosse äussere Befriedigung der Sinne wie Sex ohne Liebe und so fort, eine Kultur, in der Spielhallen häufiger sind als Förderplätze für Kinder, Jugendliche, Kranke, Menschen mit Behinderungen, Ältere und alle, die es bedürf(t)en, lässt sich auf Ethik längerfristig schliessen. Was fördert der Mensch? Welche Menschen tun was? Was wird als gut hervorgehoben, als wertvoll, lobend, liebend?
Über Krishna heisst es, er sei einmal zur Erde gekommen (inkarniert in einen menschlichen Körper) und habe Kühe gehütet, das sei sein Beruf gewesen.

Beim Vertiefen in die Kühe in dem norddeutschen Stall und ihrem Anblick kam der Gedanke “Ah, Krishna, ich verstehe warum du Kühe gehütet hast und mit ihnen mehr zusammenwarst als mit Menschen: Du wolltest die himmlische Atmosphäre weiter geniessen und suchtest die Gesellschaft dieser liebevollen hochfeinen Wesen.”
Auch Wesen höherer Ebenen können über andere – Menschen, Tiere, Pflanzen, alles was ist kommunizieren, sich also mitteilen und Kontakt aufnehmen. Je feiner die Energie eines Wesens ist, desto besser geht es. Umso mehr von den geistigen Energien des sich mitteilenden Wesens kann prinzipiell dort Halt haben, obwohl ein erleuchtetes oder besser fähiges Wesen überall auftauchen kann.

Vielleicht hat Krishna auch dank ihnen die Verbindung nach Zuhause besser aufrechterhalten können. Viele Tiere sind verstümmelt in einem Bereich, den man nicht sieht ohne Hellsinne. Es ist ihre Aura. Sie hätten höhere Fähigkeiten. Auch der Mensch kann solche Beeinträchtigung haben. Wir wären allesamt lang- bzw. feinsinniger, Menschen wie Tiere, wenn wir heil sein dürften. Bisher ist sowohl unsere DNA als auch die der Tiere begrenzt und wird erst in den kommenden Jahren erneut geheilt. Dabei ist die Gewalt aus den Seinsbereichen, die dies verursachen, festzustellen und abzustellen. Das ist Aufgabe aller. Es gibt Aufstiegs-Initiatoren und -helfende, die daran arbeiten. Es sind viele. Und doch haben wir alle die Aufgabe mitzuhelfen und Wissen richtigzustellen und die Wahrnehmung richtigzustellen, wenn etwas nicht in Ordnung ist, und wir sollten auch das Recht haben, zu sagen, was uns nicht behagt.
Über Krishna ist zu hören: Wenn er nochmal auf die Erde kommen sollte, würde er auf sich aufmerksam machen, dass die Menschen richtig hören. (Sie würden dazu neigen, das nicht zu tun.) Er würde Milchkannen umwerfen nötigenfalls, bis es kracht.

Jedes Tier, jedes Wesen, das auf sich aufmerksam machen muss, jeder Mensch, jeder Engel, dem es nicht gutgeht – gibt es auch – verdient eine Kiste voll scheppernder Kannen!
Wo sind deine und eure? Sie sind unser aller. Daraus wird stetig neue Welt gemacht. Wollen wir die Weisen zu leben, die jetzt da sind?!

Erfahrungen übertragen sich – Reinheit, Wahrheit, Liebe, gutes Verhalten sich und anderem gegenüber ändern auch belastende Prägungen in Gutes
Ob Hühner, Schweine, Schafe, Kühe, Pferde Angst haben, bevor sie – auch das noch – getötet werden, ist in ihren Zellen enthalten. Medikamente, die Krankheiten blocken sollen, sind darin. Es ist alles enthalten. Alles Gift, allen Abfall, alle Angst führt sich der Mensch zu. Er isst vor allem seine Gefährten, die wie er leben und atmen, wissen, fühlen. Fisch ist ebenso Substanz anderer Lebewesen wie Fleisch, es wird gebeten, nichts mehr zu essen davon. Es sind intelligente Wesen, die unser Gleichgewicht auf dem Planeten aufrechterhalten.

Weder töten und Kinder wegholen noch bitte Fleisch oder Fisch essen
Kurz vor einer Aufstiegserfahrung hatte ich eine Erscheinung von Jesus, es war 2004, worin ich mich gebeten fühlte, auch keinen Fisch mehr zu essen. Ich erlebte eine Vision
abtauchen.jpgvon Walen und Delphinen, die das spirituelle Gleichgewicht zum guten Teil beeinflussen und wie sie durch die Meere ziehen. Die Fische seien wie Begleiter, auch falls sie äusserlich verteilt erscheinen, sie würden mit feinen Sensoren die Schwingung auch von Walen und Delphinen aufnehmen und lenken. Sie nehmen höhere Impulse auf und lenken sie. Es sei ebenso Barberei wie andere Wesen zu essen, die Leben haben, und bedeute Eingreifen und Zerstören des Gleichgewichtes. (Als Hörbuch ist dazu auch schön “Die Nacht der Delphine” von Hugo Verlomme, in dem das planetare Senden und Empfangen von Walen und Delphinen dargestellt wird.)
Zu der Zeit ass ich ab und zu noch Fisch, kein Fleisch.

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Es sei das Gleiche. Danach rührte ich nie mehr Fisch an, und kurze Zeit später wurde Nahrung völlig überflüssig. Es wurde später Wahl was damit geschehe. In der Zeit vorher wurden sämtliche Verhaltensweisen durchgegangen, ob etwas Schädliches dabeisei. Auch eine Bitte, das Auto zu verkaufen. Das habe ich getan.

Thunfisch ist übrigens leider oft mit Sterben von Delphinen auch verbunden, da in die Netze für die Fische leider auch Delphine sich verfangen. Thunfisch ist leider durchsetzt mit Innerem von Delphinen. Unterschiedslos sind alle Tiere zu achten. Egal ob eines einer selten gewordenen Rasse angehört oder ob es viele von ihnen geben mag, wie Krähen. Ist bewusst, dass jedes Jahr kurz nach Ostern die sogenannten “Oster-Lämmer”, wie es so niedlich genannt wird, also die Kinder von ihren Eltern weggholt werden um bei Menschen getötet, mit abgezogener Haut, geröstet und mit Gewürzen und Saucen garniert auf dem Tisch landen? Würde jemand einem lebenden Schaf etwas herausschneiden, um es zu essen, wenn nicht ausgesprochene Not sein würde? Und dann: dann? Solche Fragen sollte man stellen. Ich habe grosse Not erlebt aus dem Bewusstsein der Schafe, dass sie genau fühlten und wussten, ihre Kinder würden bald weggeholt. Wenn das mit einem Menschen jemand machen würde, jedes Jahr zu einem Termin, den andere Barbaren feiern, den sie als heilig ansehen und dabei töten! was würdest Du tun? Genau DU. ?

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Weiter mit der Nahrung von Licht oder “Lichtnahrung” und Erkennen und Erleben.

Die Forschung von Fritz-Albert Popp in Neuss ist aufschlussreich für Licht und wie es sich auswirkt, wenn keine negative Erfahrung da ist. Auch er konnte das alte Wissen bestätigen in neuer Zeit, dass jede Zelle Licht IST, im Gegensatz zu länger bestehender Darlegung, sie beinhalte lediglich Licht wie eine Hülse. Das ist falsch. Die Zelle an sich kann lichter werden, höhere Schwingung aufnehmen und abgeben. Erfahrungen von Enge und erlebter Angst, Not, Licht oder wenig Licht, fehlende Versorgung, auch positive Erfahrungen sind in der Zelle, die befreit werden kann durch Gebet, Liebe, Geistkraft, aber solange das nicht geschehen kann, leidet jedes Tier, die Menschen und jeder, der so etwas isst. Noch weiter: ein anders-Handeln sollte her, aufhören mit Zerstören. Mit Tiere essen, Transporten, Nahrung, in denen Gifte wie Medikamente (Antibiotika! können reingemischt werden, um gesundheitlich “vorzubeugen” bei Tieren). Herr Popp gewann Erkenntnisse wie Krebs sich übertragen könne. Das Buch “Biophotonen, das Licht in unseren Zellen” von Marco Bischof gibt mehr Aufschluss. Er hat die Biophotonen-Forschung dokumentiert.

Jede Zelle ist licht und wird lichter: Tiere und Menschen entwickeln sich höher, reifen.
So kann jede Zelle Licht werden, was die Transformationskraft des Menschen verstehbar macht. So ist es auch mit der Erde und eben den Menschen, was nahbringt, weswegen die Bewusstseine, die Seelen, die kommen, tendentiell eine höhere Energie und oft ethisches Bewusstsein haben. Sie helfen der Höher- oder Lichtentwicklung der Erde.

Kinder, Erwachsene, Magersucht – Nahrung von Licht und Einstellung zu Nahrung
Einige Kinder können mit Essen kaum etwas anfangen, wie man sehen kann auch aus der Vorgeschichte kaum, es konnte sein, dass sie damit warfen als es zu essen. Das mag sein, wenn jemand es aus Vorgeschichte (ich postuliere eine, dass wir also schon Geschichte haben, bevor wir auf die Erde kommen) nicht gewohnt ist, sich äusserlich zu ernähren. Das trifft auf viele Kinder zu. Die Energie der Erde wird leichter und lichter. So besteht die Möglichkeit, dass höhere Seelen aus feinen Bereichen zur Erde kommen, die in schwerer Energie keinen Halt gefunden hätten. Jede Energie braucht eine Entsprechung, einen Halt, eine Trägerenergie, “Matrix” auch genannt. Die feineren Schichten der Erde – auch Bewusstseine sind sie – werden zunehmend mehr durchflutet, sie entsprechen kosmisch den ewigen, also unvergänglichen Bewusstseinen der Erde selber, die ein bewusstes Wesen ist – Gaia genannt -, und auch die Energiebereiche der Menschen haben eine Entsprechung dazu. So entwickeln sich also die spirituellen bzw. ewigen Bewusstseine oder Körper des Menschen zunehmend, woraufhin sich feinere dazu entsprechende Nervensysteme in diesen Bereichen ausbilden, die eine wesentlich höhere, schnellere Taktung haben. Puls und Herz und alle Organe stellen auf die höheren Systeme mit der Zeit um. Die Kinder, die empfangen werden, können auch durch die Energie beider Eltern und der Mutter, je nach der Entwicklung ihres Bewusstseins, höherschwingende Seelen empfangen, die hier inkarnieren.
Da in höheren Ebenen oft kein Essen nötig ist, kommen oft Seelen, die keine Nahrung brauchen. Manche kennen es, aus Freude manchmal etwas zu essen, andere kennen es vielleicht nicht.

Sie haben schlicht kein Interesse. Mit sehendem Blick kann man erkennen, ob jemand Essen nötig hat oder kennt und was man tun kann am besten. Tendentiell ist die Lösung von Essen und bei Wunsch auch trinken eine sich entwickelnde Möglichkeit.

Manche Kinder oder Erwachsene, deren Nahrungsbedürfnis kleiner wurde, sagen auch: Ich brauche keine Nahrung. Oder: Ich esse, weil es Freude macht. Das Wissen von innen kann helfen. Ein Arzt, der eine Weile ohne Nahrung war und als Psychiater tätig war, verstand hinterher Esstörungen mit dem Wissen besser. Er verstand ohne Nahrung sein als Geschenk, als wundervoll. Die Psychologin und Engel-Wahrnehmende Doreen Virtue erzählt darüber ebenso in ihrem Buch “Die Kristallkinder”.

Das ist eine elementare Kunde. Wenn man als Eltern selber isst oder selber in einer Umstellung ist, kann es sein, dass sich hinsichtlich der Frage: wieviel Nahrung oder ob überhaupt der Bedarf auftut, das Richtige herauszufinden. Was tun, wenn die Kinder das Essen stehenlassen?

Jeder möchte ja (hoffenlich!) mit dem Kind so umgehen können und dürfen (auch nach Richtlinien derzeitiger Gesetze zu pflichterfüllendem Handeln und was nötig sei), dass es wirklich zum Besten aller Beteiligter ist. Essen geben gehört dazu. Aber: Essen weglassen, auch wenn das Kind es verlangt, ist bisher als Verletzung der Pflicht angesehen.

Denn es sind Kinder in schlimmen Verhältnissen, wenn Essen für sie dazugehört und Gewohnheit ist und dann – wie eine Abhängigkeit – es weggelassen wird. Meine Haltung: Ich würde das gewiss nicht befürworten, es müsste schon an der Aura erkennbar sein, am Magen, Mundfluss und Kopfes-Innern, dass und wie jemand sich ernähren kann statt äusserer Nahrung, sei es phasenweise oder weiter. Wenn das “Hochseil” erkennbar ist, als das andere es erachten würden, “einfach Nahrung wegzulassen – ja, geht das??!”, wird aus dem Nicht-Sichtbaren ein sicht- und dann gangbarer Pfad. Ist das Hochseil nicht erkennbar, würde nur zu sehen sein, dass jemand durch die Luft laufe, auf welchem Boden, bliebe offen. So ist es ja immer: Erst erkennt man etwas, daraus gewinnt man Sicherheit, dann lässt man ein Verhalten, das vorher nötig erschien. So ist es auch beim Essen.

Es sterben auch Menschen, wenn die Energie nicht so fliesst bzw. kanalisiert wird – was langsam oder durch ein Ereignis geschieht wie Übertragung, das heisst Anpassung an die Möglichkeiten. Wenn die Gegebenheiten vorher nicht stimmig sind, kann Schaden entstehen. Dann wäre es verantwortungslos, Essen einfach wegzulassen.

Es kann aber auch sein, dass ein Kind bei seiner Ankunft hier schon keines Essens bedarf, was es selber zeigen wird, wenn man aufmerksam beobachtet und Essen beispielsweise zur Verfügung stellt, das Kind von sich aus aber nicht oder kaum essen möchte. Eine Familie mit drei Kindern isst so. Es ist kaum nötig. Es ist eine Änderung der Gesellschaft, wie weitere Beispiele zeigen.
Die Kinder und auch die Erwachsene der Familie haben bereits umgestellt, wie am Fluss der Energie sichtbar ist. Der Mundfluss ist beispielsweise auf eine gewisse Weise, der zeigt, dass jemand sich aus feinerer Quelle bereits nährt. Er fliesst kaum zu den Seiten wie vorher, auch in den feineren Bereichen kann man so leben, er fliesst nach oben und ist zentriert. Die Energie mitsamt des Speichelflusses fliesst nach oben Richtung Stirn- und Kronenchakra.

So kann man bei Menschen und bei Tieren erkennen was gebraucht wird. Auch kann man mit entsprechendem Blick erkennen, ob jemand in der Vorinkarnation – Vorleben, das als real angenommen bzw. hier so aufgefasst wird – Essen brauchte, ob es Traumen oder Geschichte gab, dass jemand Gewohnheiten daraus werden liess zu essen, es zu entbehren, sich zu belohnen, sich etwas zu entziehen, im Wechsel ect. Entbehren in strapazierten Phasen könnte Bedürfnis zu essen in einer neuen Inkarnation machen, selbst wenn an sich keine Nahrung nötig wäre. Das geht, bis die alte Belastung gelöst ist, worum man das hohe Selbst bitten kann.

Aus der Sicht des Erkennens schöpfe ich beispielsweise meine Sicherheit zu handeln oder einzuschätzen, was jemand braucht. Ich höre an sich wenig auf andere, wenn es um solch tiefgehende Dinge geht, die wirkliches Verantwortungsbewusstsein nötig haben. Direkte Wahrnehmung macht es möglich.

Eltern brauchen Erfahrenheit unbekannte Themen zu beleuchten und plastisch nahgebracht zu bekommen, so dass jede Angst geht und der Sicherheit weicht. So geht es ja immer. Wer würde auf den Gedanken kommen, dem Kind das Essen wegzulassen?! Wie bekannt, kann es üble Folgen haben, falls die Verhältnisse nicht stimmen. Wenn jemand über Gebühr abnimmt und mager wird, ist etwas mit dem Bewusstsein, womit auch der Körper gemeint sein kann, nicht richtig und kann geändert werden. Ich habe damit nicht viel Erfahrung, habe aber einen Arzt erlebt, der nach eigener Zeit ohne Nahrung Bedürfnis ohne essen sein zu können und darauf folgende Mager”sucht”, die er als Chefarzt der Psychiatrie erlebte, nicht mehr als nicht realisierbare Vorstellung auffasste, da ja viele Mädchen (vorwiegend) dann ohne Nahrung sein mögen, dabei aber Schaden bekamen. Durch eigene Erfahrung ohne Essen zu sein, sah er es fortan nicht als geistige/seelische Störung oder Krankheit an, wenn jemand ohne Nahrung sein wollte, sondern als verstehbares Bedürfnis, wo im Gesamtenergiesystem bzw. dem Bewusstsein gewisse Veränderung nötig sei.
Zu mehr könnte er vielleicht selber Auskunft geben: www.jakobboesch.ch.

Erkennen wäre nötig, wo jemand abnimmt und was dabei geschieht, und was man tun könne. Nicht: mager werden ist Sucht, sondern Leichtheit und ohne Nahrung sein zu können, was ein wesentlicher Unterschied ist. Es könnten Blockaden sein, die im Weg sein könnten.

Wenn man es überschauen kann tatsächlich, was mit innerer Schau möglich sein kann (ich würde für niemand bürgen, das Sehvermögen kenne ich von Avataren, und es entwickelt sich immer mehr bei den Menschen generell), sieht man, dass es dafür Spielräume gibt, die Ermessenssache sind, ist etwas, das man nachvollziehen kann. Viele wissen es. Viele auch Erwachsene essen und bräuchten es nicht. Sie tun es, um sich anzupassen, vielleicht ist es kaum bewusst, das Innere WEISS es, sei es, dass es zu einer gewissen Zeit ins Bewusstsein kommt, vielleicht wenn Belastungen wenig werden. Familie, Beruf können mögliche Gründe werden, es vorerst wenig zu beleuchten, je nach Neigung.

Nach Kunde und Erfahren kann man essen oder trinken oder es lassen, wenn man auf natürliche Weise keine Nahrung braucht mit entsprechender Kontrolle des Körpers. Es kommt von selbst. Oder man macht Yoga oder etwas anderes, das den Körper unter die Kontrolle des Geistes bringen kann, liebevoll und langfristig am besten. Doch: Es gibt Meinungen, es sei wohl nicht möglich auch ohne Flüssigkeit auskommen zu können, mehrfach erlebt. Es ist eine Sache des Geistes. Es heisst nicht und soll es keinesfalls sein! leichtfertig zu experimentieren, schon gar nicht an Kindern!, man kann es erfahren unter den stimmenden Bedingungen.

Es gibt Beispiele, wo manche Beschwerden bekommen haben, wenn sie doch Nahrung essen nach einer Zeit ohne. Oder bei Zahnpasta Übelkeit bekommen. Ohne Nahrung sein bringt auf die Dauer mit sich, dass man auch keine Zähne mehr putzen braucht. Der Atem ist dann frisch. Das Bedürfnis Zähne zu putzen lässt dann nach, es kann ein Anzeiger sein, dass die Beherrschung durch den Geist oder die Erfordernis nicht mehr so besteht. Es ist also keine Unreinlichkeit, die sich etwa einstellen würde, sondern das Erfordernis ist einfach nicht mehr gegeben. Wenn man isst, steigen durch Nahrungsreste, die im Magen und Darm ablagern ja Dämpfe hoch bis in den Rachen und bringen Mundgeruch hervor. Es ist eigentlich aufgestiegener Geruch aus Darm, Magen und dem Weg davor. So wird die Mundflora natürlich besser, und die Zähne sind dann auf natürliche Art gesünder, heller. Zähne und Darm haben eine Beziehung. Wie letztlich alles eine Beziehung zueinander hat. Mit Bewusstsein verbindet man es vor allem, erschafft auch Energieflüsse dort, wo vorher keine oder wenig waren. Infolge dessen ohne Nahrung zu sein, kann es zu einem feineren, genauen Energiefluss auch hinsichtlich der Liebe kommen, Liebe des Geistes – des Herzens und körperlich gelebter Liebe. So können die Energieflüsse feiner sein und potenziert werden. Man kann lernen, damit umzugehen, dass es zum Besten ist.

Wie ich finde, ist sehr schön auch in dem Buch “Aufbruch ins Neue Jahrtausend” von Beate Bock beschrieben, wie das Bewusstsein im Aufstieg (= Aufstieg des Bewusstseins bzw. mit ihm) sich verändert und Möglichkeiten.
Genauer:

Je mehr sich das kosmische oder Christus-Bewusstsein entwickelt
Die beschriebene Entwicklung ist im Licht globaler und darüber hinaus gehender Entwicklung zu sehen, dahingehend, dass die Menschen ihr Bewusstsein zu weiterer Reife entfalten. Wie schnell das geschieht, hängt auch vom Interesse und Hinwenden ab. Wenn jemand zentriert ist und sich beschäftigt, wird es im Allgemeinen schneller gehen, als wenn jemand kaum Interesse hat. Auch dass der Tod nur ein Übergang ist, dass man voll erhalten bleibt nach dem Verlassen des Körpers, beim körperlichen Ableben (“Tod”), ist Teil des Wissens, das von innen auf natürliche Weise kommen kann, das kosmische Bewusstsein entwickelt sich natürlich und tritt durch innere Erkenntnisse zutage.Auch der Nahrungsbedarf kann weniger werden und fällt schliesslich weg (wahlweise), wenn das Christus-, Buddha- oder kosmische Bewusstsein, Ausdrücke für dasselbe Gemeinte wie im Folgenden beschrieben, entwickelt wird. Auch dann kann man noch essen, auch wenn man es nicht bedürfte. Es ist eine Wahl.
Alle Menschen erleben Entwicklung nach spiritueller = ganzheitlich lebender Kunde im Sinn einer entsprechenden = spirituellen Evolution. Man kann es Lichtentwicklung nennen. Das geht die Menschen an und weitere Völker. Wir leben nicht allein im Kosmos… Es gibt Plejader, Sirianer und mehr. Einige helfen bei Heilungen zum Beispiel.
Viele von ihnen haben bereits das Christusbewusstsein entwickelt, so die Sirianer, wo sie in höheren Ebenen leben und die meisten Plejader. Das Ethik, das ist ein Merkmal, ist dann in das Christus-Bewusstsein eingebettet. Das heisst: handeln erfolgt aus dem Bewusstsein. Das kosmische oder Christus-Bewusstsein ist dann – bei Entscheidung den guten Willen zu leben – Garant für ein ethisches Handeln, etwas, das dann leichter fällt als heute vielen Menschen, deren Ethik von äusseren Geschehnissen beeinflusst werden kann in weit höherem Sinn als es bei entwickelten Personen der Fall ist. Jede so entwickelte Person strahlt wie ein erwachter “Christus”. Christus meint das Überbewusst-Sein des Jesus, er war EINE Verkörperung des höheren Wesens. Christus selber war nie inkarniert auf der Erde und kann etliche Inkarnationen haben. “Christus”-Bewusstsein ist nur als Wort öffentlich geworden, als Vergleich des Bewusstseins, wie es in jeweiligen Bereichen bekannt wurde.

Das ist eine starke Ausstrahlung, ungewöhnlich für bisherige menschliche Kunde über die Stärken der Ausstrahlung, die bei Menschen vorkommt. Doch: je weiter sich das Christus-Bewusstsein entwickelt, umso stärker wird die Ausstrahlung bei jedem. Wir entwickeln uns also dahin.Die Entscheidungen zu handeln werden von von innen getroffen, aus der Ethik heraus, dem entwickelten Charakter. Die Entwicklung des Charakters ist etwas, das auch bei sich entwickelndem kosmischem Bewusstsein der ganzen Menschheit geschieht. Alle Umbrüche persönlicher, sozialer, das heisst bis globaler Art sind in dem Licht zu sehen.
Im Lauf der Entwicklung werden die Zellen lichtaufnahmefähiger. Die ganze Aura und der physisch sichtbare Körper darin sind ein einziges Lichtfeld, alles sind Nerven und Verbindungen.
Licht-Fähigkeit kann es auch genannt werden (im Buch “Der Lichtkörper-Prozess” von Tashira Tachi-Ren, ein Buch, das mithilfe geistiger Quellen bzw. Erzengel Ariel zustandegekommen sei): daran kann das Mass wie Licht “verstoffwechselt” werden kann von allen sichtigen Personen gemessen werden.
Man kommt im Lauf der Entwicklung buchstäblich mit der Energie hoch. Infolge dessen, dass jeder mehr aufnehmen kann, hält das Licht besser im Körper. Wir bewegen uns in einem Meer von Licht und verschiedenen Lichtquanten (-spektren).
Die Aufnahmefähigkeit für umso feinere Energie nimmt zu und damit die Möglichkeit, sich davon sättigen zu können, was man aufnimmt oder es von innen tun kann, durch äusserlich nicht sichtbare Möglichkeit. Man kann genährt werden. Das äussere Bedürfnis nach Nahrung vergeht dann.

Ob das Einstimmen geschieht – man könnte es auch lassen – hängt vom eigenen Verhalten und Einstimmen ab. Man weiss mittlerweile von Messungen, dass das, was spirituell Kundige wie Lehrende bzw. Meister kennen, dass nämlich das Einstimmen auf das Göttliche die Energie zum Fliessen bringt durch den ganzen Körper hindurch, Staus lösen kann und für grössere Fliess- und Aufnahmefähigkeit sorgt, Fakt ist. Im Lauf des Lebens von mehr Liebe und Hingabe bzw. im Lauf der weltweit stattfindenden Licht-Entwicklung entwickelt man auch allmählich das kosmische- oder Christusbewusstsein, ein weiteres, weises Bewusstsein, das energetisch in den feinen Bereichen der Aura liegt. Wie ein Bereich, der selten durchflutet wurde und zunehmend, bekommen die Nerven darin mehr Kraft, und da das ganze Wesen Mensch Bewusstsein IST, nimmt so auch das Bewusstsein der kosmischen Bezüge zu. Mehr Liebe ist die Folge.

Zeichen von erwecktem Gottes- oder Christusbewusstsein sind Heiligenscheine, die man auf Gemälden sehen kann. Es gibt diese Auren wirklich, um den ganzen Körper herum und hindurch. Wenn der Kopf betont ist, heisst das: das Kronenchakra ist erweckt und strahlt, der “1000blättrige Lotos”.
Jeder entwickelt so eine Aura mit zunehmender Entwicklung.Je weiter das geschieht, es ist ein Prozess, der Jahre und länger dauern kann, es also verwirklicht und sich buchstäblich in die Energie bedingungsloser Liebe aufrichtet, damit einswird, umso freier wird man von Abhängigkeiten innerer und äusserer Art. Reife entwickelt sich. Alles wird wohltuend-distanzierter und doch vertiefter gesehen und erfahren. Jeder wird erwachsener im innern Sinn. Abhängigkeiten von Ansichten, Religionen, wo dogmatisch oder zum Schaden praktiziert wird, werden abfallen und erkannt werden als vorübergehende Brücke, die sie sein könnte. Wie es gelebt wird ist die Frage. Man kann Re-ligio (Wiederverbinden mit der Wurzel) verantwortungsbewusst leben, man könnte sie auch leben wie eine Droge. Klarheit und Weisheit sind das Ziel. In sich selbst stehen. Gesund wahrnehmen und Wirklichkeiten abstreifen, die man aus dem Innersten nicht mehr bejaht. Schauen und differenzierter wahrnehmen, was interessiert, was fehlen mag, was freut und sich und anderen wirklich nützt.

Mit der Zeit kann das Einssein mit dieser Energie, das Leben bedingungsloser Liebe, die eine wundervolle und hohe Energiequalität ist und charakteristisch für die “Christusenergie” bzw. das entsprechende Bewusstseinsein, ich sehe es von rosa-goldener Energie, tatsächlich Hunger stillen.

Sonnenlicht sättigt, Ä;usseres, dann innerliches Prana
Als eigene Erfahrung hatte ich 1999 eine Phase, wo trotz Essen der Magen knurrte und keine Sättigung eintrat. Schliesslich las ich, noch kritisch, das Buch “Der Lichtkörper-Prozess”, Tashira Tachi-Ren. Sonnenaufnahme war der Tip, dass der Mensch sich so entwickele, dass trotz Nahrung keine Sättigung mehr richtig eintrete – das war das Phänomen, zu dem Erstaunen erlebt war – und dann statt dessen Sonnenenergie satt machen könne. Ich probierte es und es klappte. Seitdem “ass” ich mehr Sonnenlicht als physisches Essen. Das war ein Beginn.

Durch Geisttraining via Schulung durch mein Selbst in höheren Regionen, Metatron, Baba, Sri Yukteswar beispielsweise werden Bedingungen geschaffen, dass es mit “inneren Yoga” (Verwirklichung) möglich ist, manches zu tun und auch zu probieren. Innerer Yoga wird mit geistigen Gaben möglich und praktiziert. Der Körper im Äusseren spielt dabei kaum eine Rolle. Die Konzentration ist massgeblich.

Als das Bedürfnis zu essen vor einigen Jahren aufhörte, sagte mein Selbst in seiner höheren Präsenz, dass ich vom Wesen her keine Nahrung gebraucht hätte seit Anfang der Inkarnation hier und es nur eine Gewohnheit sei. So sei es im Wesen bei allen. So sei die Gewohnheit leicht wieder abzulösen, wenn die Spannung der Energie entsprechend hoch ist und das Verhalten verändert wird.
So habe ich es dann erfahren. Das geschah nach einem Aufenthalt in warmer Region, bei dem ich über einige Wochen mit Freude Essen genoss. Einige Zeit später hörte es plötzlich auf bei voller Zufriedenheit ohne etwas zu vermissen. Ich wusste einfach: Es ist so. Es ist in Ordnung. Ich war bereits 1999 drei Wochen ohne feste Nahrung gewesen, mit nur ein bisschen Wasser am Tag, gesundheitsmässig. Ich atmete statt dessen imaginativ, was nötig sei und war überrascht, dass es funktioniert, so dass Arbeit und alles möglich war. Dann war ich einmal drei Tage ohne Nahrung auf innere Anleitung hin, ein oder zwei Jahre vorher. Später, nach der Vereinigung mit dem hohen Selbst, die Metatron und Babaji geführt hatten, hörte es dann eine Weile später auf. Es fühlte sich ganz und ganz wie mein natürlicher Zustand an, viel natürlicher als das, was ich bisher erlebt hatte, mit dem Essen und mancher Lebensweise. So war ich ausgeglichen und wegen des schönen, natürlichen Lebensgefühls und das voller Zufriedenheit richtig froh. Ich habe mir nie viel aus Nahrung gemacht, ass aber gerne. Seit sieben Jahren hatte ich alles gesegnet vor dem Essen und Trinken bzw. Gott gebeten es zu tun, es kam sonst einfach wieder hoch, seit einer Erkrankung Jahre vorher. Dann kam die Einstellung, das Essen sei nurmehr Beiwerk zum Segen und der Segen das eigentliche Essen. Es war schon gewisse Vorbereitung. Dann fiel das Loslassen auch nicht mehr schwer hinterher.
Ich liess mich nach einigen Wochen ärztlich untersuchen, und man fand alle Vitamine und Mineralstoffe im Blut, bei gutem Status und gutem Befinden, die vorher, als ich noch regulär ass, auch darin gewesen waren. Ein hoher Vitamin C Gehalt wurde dabei festgestellt. Aus Interesse an der Entwicklung habe ich alle Befunde seit Jahren gesammelt, sowohl von mir als auch Berichte von anderen Menschen. Das ist Teil der Veröffentlichungen, die in Vorbereitung sind. Inhaltlich sind sie Teil des Erforschens, das seit Kinderzeit geht und zurückgehend in höhere Ebenen, bereits bestehend vorher und zurückreichend in die Vorinkarnation. Mehr ist zu lesen bei Publikationen. (“Lichtentw.-Publikationen” als Link, mehr im Lauf der Zeit)

Die Ablösung bzw. Erfahrung, in höherer Existenz ganz frei von Nahrung zu sein in einem Leben, das das hohe Selbst führt, welches in einer höheren Frequenz (wie auf der Startseite in einem Link unten geschildert und auch durch Drunvalo Melchizedek geschildert wird) seit langer Zeit eine völlig eigene Existenz hat. Wir auf der Erde sind gewissermassen Ableger, Austritte, davon und erfahren zunehmend wieder Vereinigung. Das Ergebnis heisst im Wesen Aufstieg. Es kann sein, dass man selber Existenzen hat und erfährt, die ohne Nahrung oder mit weniger leben oder auskommen.
Vorher und besonders in der Zeit war in der Erfahrung auch Babaji anwesend, es war in einer Aufstiegserfahrung über längere Zeit. Baba hat eine natürliche Nahrungslosigkeit und strahlt es stark vom Kronenchakra aus. Beide, Babaji und mein Selbst in der höheren Ebene, Paar, sind dort ohne Nahrung, beide strahlen aus, dass es sich um etwas Natürliches handelt, das vom Wesen her kommt. Mit Babaji ist hier Nagaraj gemeint, nicht Bhole Baba. Die beiden sind im hohen Selbst eins. Das Bewusstsein geöffnet, sind sie darüber gewahr. Bhole Baba hat zur Zeit, wie er sagt, als er hier lebte, kein Essen gebraucht doch ab und zu gegessen. Mehr zu anderen Personen kommt unten im Text.

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Sich für Göttliches öffnen oder bewusst sein harmoniert und öffnet das Kronenchakra
Konzentrieren auf Höheres wie auf Gott hilft beim Freiwerden von Fähigkeiten, die bisher noch nicht bekannt waren und bei jedem Menschen sich regen können wie mehr wahrzunehmen als bisher in einem steigendem Masse, die Einstimmung aufs Göttliche bzw. das hohe Selbst, Gott oder welchen Namen man sonst für eine höchste Intelligenz, Weisheit, Güte, Liebe haben mag, Eigenschaften, die als göttlich aufgefasst werden in Weisheitslehren der Welt. Yoga öffnet beispielsweise die Kanäle der Energie. Ich bitte die Menschen beispielsweise vor körperlichem Yoga, das ich heute weniger praktiziere bzw. anbiete, ihre höheren Bezüge zu klären, was Sinn von Sitzungen ist als wesentlicher Bestandteil. Die Wurzeln finden kann helfen, auch wenn sie schmerzhaft überdeckt waren oder man meint, man habe keine (mehr). Wenn dieser Bezug da ist, öffnet sich das Kronenchakra, das auf dem Schädeldach angesiedelt ist und hindurch und darüber hinweg strahlt, und dann geht die Energie frei durch. Yoga ohne das zu praktizieren, lässt die Energie nicht zufriedenstellend kreisen. Es bleibt dann eher materiell verhaftet. Ich mache die Menschen vorher darauf aufmerksam. Das gleiche gilt für das Öffnen mit Tönen. In fernöstlichen oder anderen Bereichen ist Musik und Tanz und sich dem Göttlichen zu öffnen viel selbstverständlicher. Dort ist Musik im Blut sozusagen. Das Öffnen geschieht harmonisch. Mit Worten oder Erklärungen haben zu wollen ist der Westen “vorne”. Das hat Grenzen. Alle öffnen sich, und es ist schön, weitere Zugänge zu nutzen um das ganze Bewusstsein ansprechen zu können und dann auch tiefe Bedürfnisse decken zu können, die aus Zufriedenheit über die innere Verbindung strahlt.

Manche sagen “Gott nährt”. Es gibt auch andere Wege, sich von Licht zu ernähren, dann durch äusserliche Wirkungen. Das können auch Methoden sein, sich in Entspannung zu bringen. Je nachdem, auf welche Frequenz und also Resonanz sich jemand einstimmt, allgemein: auf Ruhe, Besinnung oder Hektik, so können die Wirkungen sein. Jedenfalls trifft das solange zu, bis man diese durch die Geistkraft kompensieren (ausgleichen) kann, wie Stress, Hektik oder Gefühle. Gefühle spielen dabei eine Rolle, denn auch wenn die Nahrung nicht mehr nötig ist, hat man seelisch-geistige Gewohnheiten, die Essen anregen können. So Belohnung oder Bestrafens-Denken. Meditation ist dafür gut. Ein ruhiger Geist.

Wenn diese Zufriedenheit kommt, verändern sich die Energiegegebenheiten allmählich (auch im Yoga, ob körperlich oder geistig praktiziert). Es ist schliesslich keine Nahrung länger nötig. Das kann dauern. Doch die Energien bei den Menschen verändern sich heute rasch, so kann es schnell gehen und vielleicht nach aussen völlig unvermutet eintreten. Differenziert: Manche haben infolge von höherer Lichtaufnahme, die durch den Körper fliessen kann, schliesslich weniger Bedarf an äusserer Nahrung,

Mehr Änderungen: Bedürfnisse fallen ab und mehr
Es gibt kein Hunger- und Durstgefühl mehr, keine Schmerzen bei Ausbleiben von Nahrung.
Je nach Energiestatus und geistiger Ausrichtung kann Appetit oder Lust auf Essen oder Freude an Geschmack oder Sinneserlebnis je nach Stimmung vorkommen: die äusseren Sinne ziehen sich nach innen. Die Energie fliesst wie gesagt nach oben, die Zentrierung fällt leichter. Wo vorher aussen etwas antriggerte an Reizen, ist es nicht mehr da. Man klappt sich sozusagen mit einigen Nerven nach innen ein, und jedes Bedürfnis wenn die Energie stimmt, fällt ab. Es kommt ein Zustand völliger innerer Versunkenheit, Stille, ja, Glückseligkeit. Dann kommt der Wunsch, nie wieder nach aussen gehen oder handeln zu brauchen. Statt dessen öffnen sich innere Türen. Man kann mit viel in Kontakt sein. Man könnte im inneren Leben aufgehen, wo es ebenfalls belebt sein kann. Tätigkeiten wie heilen oder mehr mit Bewusstsein helfen zu können werden ermöglicht und im Vertiefen machbarer. Das höhere Selbst regelt es und hat die Haupttätigkeit. Alle Tätigkeiten, Beziehungen, Bewegnisse und Eigenschaften, das gesamte Bewusstsein erfasst und transformiert zunehmend das menschliche hier und holt es buchstäblich hoch. Es ist nicht so, dass die hohen Selbste hier leben möchten, es ist vielmehr eine Heimkehr bei Wahl, wo man sein möchte.

Das Abfallen von Bedarf bezieht sich aufs Essen, Trinken, Schlafen, im Grunde kann es sich auf jedes Bedürfnis nach bloss äusserer Aktivität erstrecken. So ergeht es, wenn die Umstellung vollzogen ist oder dabei ist, wenn die Energie hoch ist (Energeia griech. wirksam). Es ist gut, das Energielevel möglichst hoch zu halten.
Abfallen der Bedürfnisse geschieht so auch mir beim völligen Vertiefen, Ruhen in Gott oder im Göttlichen, Zufriedenheit, gewissem Yoga oder Meditation. Kein Bezug zu Nahrung ist mehr da. Es wäre, wenn Füllen von Bedürfnissen, die andere Ursachen als körperliche haben.
Beim Vertiefen, Beten/Yoga, Meditation ist die Art der Konzentration dabei ein zusätzlicher oder herbeigeführter Zustand, der jedoch natürlich anmutet, je mehr der Bezug zu Nahrung im Äussern abhandengeht. Das ist kein Verlust. Es ist dabei Entscheidung, was jemand damit tun möchte. Eine Umstellung der Lebensweise ist nötig. Mehr Feinheit, Sensibilität, Gefühle für andere und sich nehmen zu. Das innere Leben erwacht. Es ist möglich, voll fit zu sein.

Es ist mit Ausnahme von etwaigen Regelungen mit dem hohen Selbst beispielsweise jeweils eine Entscheidung, Essen sein zu lassen oder zu nehmen oder von Zeit zu Zeit. Interesse an Geschmack oder auch Wärmegefühl im Körper, wo ja nach innen körperlich nicht mehr etwas hineinkommt, kann Zuversicht vermitteln, in einer Zeit, wo vorwiegend meditieren, schreiben, Sitzungen machen und reisen dawar, ging es äusserlich so rasch zu. Das Gefühlsmässige auszuloten durch Meditation war mehr Arbeit: also auch subtiles Verhalten zu erkennen und abzulösen wie Belohnen durch etwas, sei es Nahrung oder was auch jeweils. Die Zufriedenheit, der Seele spielt eine wesentliche Rolle.

Lichtsäule und das Atmen, wie es sich verändert
Mit zunehmender Lichtentwicklung atmen wir durch die Lichtsäule längs durch den Körper und dann ohne Lungen. Eine Zeit läuft es parallel: Lunge und Säulenatmung. Später bekommt man alles durch die Säule, atmen kann aufhören.

Das Interesse zu atmen und zu essen geht bei Entspannung und Geruhsamkeit abhanden und erlischt. Nahrung kommt mir dann zu schwer und träge vor, egal was es ist. Das wäre auch Reis oder Flüssiges.

Jeder ragt, wie mit Lichtkörperentwicklung zunehmend erfahrbar werden kann, in viele Dimensionen zugleich, die im Lauf wachsender Wahrnehmung mehr wahrnehmbar werden können. So verhält es sich auch hier und ist folgendes Empfinden zu begründen:

Ich habe ein Gefühl hauptsächlich und auch zugleich, also gleichzeitig zum Sein hier, mit einem Teil meiner Energie in einem “immateriellen Universum” zu sein oder zu atmen, “hinter” diesem materiellen (wie verborgen noch) und in dem ich mich eigentlich bewege. Auch mit Weiteren. Es ist, als gehöre es so vom Wesen her, es ist natürlich, zutiefst fühle ich mich heimisch. Die Luft ist dort mit ganz feiner Substanz erfüllt.

Wenn ich das atme, kann es mehr durch die Lichtsäule (die Pranaröhre, siehe Artikel Merkaba) geschehen und ist nicht von Lungenatmung abhängig. Man kann ohne Lungen zu nutzen über die Lichtsäule, die Pranaröhre längs durch den Körper, alles beziehen an Nötigem, was sonst die Lungen tun, an Nahrung, und man wird in fortschreitender Entwicklung immer mehr die Röhre nutzen als den Atem, die Abstände zu atmen werden grösser und können zeitweise ganz aufhören.

Ich habe deutlich Erinnerung, ohne Atmung zu leben in höherer Region, empfinde atmen zu müssen als Einbusse von Qualität des Lebens und der Freiheit und fühle mich am wohlsten ohne Atem. So gab es beispielsweise eine Abneigung zu atmen in der Meditation und ist so herleitbar, dass man in gewissem Stadium nicht atmen braucht. Das wird verstehen, wer Yoga beispielsweise in solcher Weise erfährt. Es kann sein, dass sich diese Möglichkeit weitgehend erhalten hat, schon bei der Ankunft hierher da war und daher leichter freizulegen ist oder zu entwickeln.
Es ist dann befreiend, ohne Atem zu sein oder mit nur wenig, es fehlt nichts, man atmet sogar in tiefem Einatmen bis an die Grenze nach einer Weile wieder noch tiefer nach, das Volumen erweitert sich also danach noch. Mein hohes Selbst muss mich beispielsweise oft anhalten zu atmen, allein als Werkzeug Kraft aufzutanken, wobei weniger das Prana entscheidend ist, das man geistig aufnehmen kann, sondern die Kraft, die man durch den ganzen Körper zieht. Um Emotionen zu beseitigen ist es empfohlen im Sinn von Pranayama oder auch schnell ein und auszuatmen. “Ich würde mich gar nicht damit befassen, warum welche Emotion da ist, sondern sie einfach wegschwemmen mit Atmen.”

Das ist signifikant, ein Beweis, der fühlbar dabei wird, dass man buchstäblich durch die Lichtsäule atmen kann. Später, wenn man ganz durch die Säule atmet, empfindet man das Atmen nicht mehr als solches. Es ist deshalb interessant, die Übergänge zu fühlen von einem Leben und Bedingungen, wo jemand atmet und wo es allmählich auf die Lichtsäule umstellt.

Wir können aus Regionen kommen, die feiner sein konnten als die Bedingungen derzeit auf der Erde, wo wir leben, und wo kein Atmen nötig sein braucht. Auch in anderen Ebenen und auch in Shamballah in höherer Region ist es nicht mehr nötig. Darin erinnere ich mich deutlich. Singen, meditieren, lachen, weinen, Freunde sehen, Familie haben, Lieben, Aufgaben nachgehen, alles das ist weiter möglich.
Mit einem Lächeln erinnere ich, wie ich Babaji zum erstenmal in solch dichter Atmosphäre wahrnahm, wo er atmet. In höheren Stadien ist es nicht nötig, und dort hatte ich zuerst Gewahrsein von ihm, hin zu dichteren Stadien.

“Gott, geht es dir gut?!” fragte ich, besorgt, “du atmest.”
Ich fasste es für den Lieben als Verlust von Lebensqualität und Last auf, gewahr, als gehe Baba nicht gerne in die Dichte, also ins dichtere Sein.
An sich tun das eher wenige gerne, dem Wissen nach. Viele sagen, es habe von oben leichter ausgesehen, sie seien hergekommen um zu helfen oder derlei.
Daran denke ich bei vielen und dass sie ihre Lebensqualität als lichtes leichtes Wesen einschränken (müssen), wenn sie herkommen. Es ist dabei wie zusammengepresst zu werden durch die dichtere Atmosphäre. Als würde man körperlich zusammengedrückt ein Stück, und man fühlt den Unterschied, sobald man den Körper verlassen kann und in feinen Bereichen siedeln oder unterwegs sein kann.
Das ist wirklich Aufstieg des Bewusstseins, eine Erlösung!
Es ist eine Art Mitgefühl, ihn atmen zu sehen oder auch andere, die von oben kommen und dann anfangen (müssen) zu atmen. Das ist erst ab einer gewissen Dichte der Energie so und dann nötig, mitsamt Entwicklung von Lungen, die für die Lungenatmung dann dasein müssen und dasind. Wo es für jemand anfängt, ist abhängig von der Dimension und darin wie überall von dem Bewusstsein, das jeder hat.
Ich bin eher gewohnt ihn ohne Lungen zu sehen, ohne Atem. Das ist viel vertrauter. Ihn atmen zu sehen brauchte Gewöhnung. “Wenn du darin festklemmst”, ich meinte damit den dichteren Körper, “hole ich dich raus.” Ich hatte das Gefühl, den Lieben wie in einem Gefängnis zu sehen, mit solch schwerem Körper. Knochen, Organe – das alles ist kaum oder nicht da, wenn man ein einziges Lichtfeld ist, das man als Körper ausprägen kann oder nicht. Wir entwickeln uns alle mit der Zeit und erneut dahin, bis die Adern und Venen sich zu Energiebahnen entwickeln, in denen dann ebenfalls erneut Licht fliesst statt Blut. Blut ist schon recht dick. In einigen Zusammenhängen redet er über den Körper als Körpergefängnis.

Jedes Wesen kann in verschiedenen Bereichen existieren, wo es Lungen hat oder keine oder wo es sie hat und selten oder immer weniger braucht. So gibt es auch bei Fischen Spezies, die keine haben.

Einmal erlebte ich Aufschlussreiches in Bezug auf die Lichtsäule und Entwicklung:
Im Versenken ins Bewusstsein nahm ich Babaji und Jesus in einer höheren Seinsebene wahr. Wie oft und seit Beginn der von Metatron in Verbundenheit mit ihnen vor einigen Jahren geführten Erleuchtungs- bzw. Aufstiegserfahrung erschienen sie zugleich und nebeneinander. Jedes Wesen hat viele Existenzen (wie man mancher Stelle erwähnt), und hat daher verschiedene Körperbeschaffenheiten.
In der hier wahrnehmbaren Präsenz sind beide sehr fein. Beide sind kaum noch körperlich. Die Körper sind fast durchscheinend. Ihre Aura ist sehr rein und es ist ein Zustand, der als verklärt bezeichnet werden kann.
Ihre Lichtsäulen sind dort in dem Stadium nur noch dünn. Das war sichtbar. Daraufhin war erst erkennbar, dass die Säule sich auch verändert. Sie atmen beide nicht. Der Bezug zu Nahrung ist dort weg. Auch das Bedürfnis, ab und zu wie aus Freude etwas zu essen ist dürftig bis weg.
Ihre Lichtsäulen waren beide dort dünner.
Das ist für mich immer ein Zeichen von Heilheit und ein Signal wie “es ist alles in Ordnung”.
Sie sind so vertraut, und immer wenn sie auch zusammen erscheinen, habe ich das Gefühl, mit der Präsenz – was von innen kommt und sich mittlerweile bekannt aufs hohe Selbst bezieht – eigentlich zwischen sie zu gehören. Von Anfang an bewegte ich mich natürlich dorthin. Wie mein hohes Selbst, das mir als Wesen ausserhalb von mir gar nicht richtig bewusst ist, zeigen sie Heilen, Metatron leitet es an genau so, und viel der Entwicklung habe ich durch sie lernen können.
Der Anblick war so vertraut und ihre Ausstrahlung, wenngleich feiner und von noch mehr Gewohnheit frei. Was nun?
Wenn ich zu ihnen spürte, war ihre Ausstrahlung so rein, in solcher Weise und ohne zu urteilen oder gewisse Dinge zu wollen, so, dass selbst Berühren fern schien. Auf einmal verstand ich, dass es ein Entwicklungsstadium gibt, wo es in natürlicher Weise kaum gewollt sein kann. Irgendwo in meiner Ur-Erinnerung ist es abgespeichert. Auch sonst ist die Ausstrahlung wundervoll. Dort ist andere Art von Begegnung möglich, wo auch ich mich anders verhalte wie die Erinnerung sagt, es ist dann auch natürlich.

Ich war so gewohnt zu den beiden hochzugehen in feiner Präsenz, mich also zu ihnen hinzubewegen, dass ich es nun auch wollte, doch kam an eine Grenze ersteinmal und dachte: Oje, so fein bin ich jedoch nicht entwickelt.
Ich versuchte, zu den beiden zu gelangen. Dabei war meine Frequenz und Beschaffenheit auch im Feinstofflichen noch nicht so fein entwickelt, dass ich hätte mitkommen können.
So blieb ich unten stehen. Ich war irritiert. Tief aus der Seele stiegen Fragen: Wo bin ich, wenn ihr da oben seid? Sonst sind wir doch gemeinsam oft unterwegs, war der Gedanke. Ist das ein Bereich, den ich noch nicht kenne? Ich fragte, ob sie dort alleine wären, ohne mich.
Sie klärten mich auf:
“Du hast hier eine entsprechende Präsenz.” Sie zeigten, dass ich selber dort auch mit anwesend sei, in einer höherentwickelten Präsenz von mir (meines Wesens), von meinen Voraussetzungen hier jetzt aber noch nicht so dorthinkönne.
Ah, es dämmerte auf. Ich atmete auf. Nun ist alles in Ordnung.
Das war Erklärung, und sie kam sofort an: im Innern erreichte sie, und ich war ruhig und zufrieden. Oft ist es zu erfahren: Die Seele weiss. Es gibt Einsichten, die man wenn etwas wahr ist, sofort annimmt, egal ob sie schmerzhaft oder angenehm wirken mögen, man weiss intuitiv. Es ist eine Verbindung da. Ich sah praktisch meine Präsenz dort, ohne sie zu sehen. Ich sah tatsächlich keine Gestalt. Dennoch wusste ich: sie ist da. Weiblich. Das ist Ur-Erinnerung. Es machte mir da nichts mehr, dass ich nicht hochkonnte.
Meine Präsenz von oben ist dort genau richtig, sie existiert dort genau richtig und hat genau die Bedingungen, die es dort hat. Ich fühlte mich wie es ist: als eine dichtere Variante meines Bewusstseins auch dort. Die Beziehungen können die gleichen sein, je feiner wir werden. Existenzen zeigen sich dann.

Das Erleben geschah binnen Minuten oder Sekunden.
Es gab ein nächstes Erlebnis, das kurz darauf kam. Ich fuhr gerade im Bus, als ich Jesus und Baba in höherer Präsenz wieder in demselben Seinsbereich wie eben beschrieben wahrnahm.
Im Versuch mich zu ihnen zu bewegen, versuchte ich intuitiv, meine Energieverhältnisse blitzschnell so zu verändern und ihren Gegebenheiten anzugleichen, dass ich dorthinkönnte. Es ist manchmal heikel so etwas zu machen, während man unterwegs ist.
Die Wirkung des Geistes nimmt zu.
Ich veränderte tatsächlich meine Beschaffenheit in Sekundenschnelle. Doch meine Lichtsäule veränderte ich dabei auf solche Weise, die der ihren dort angepasst war. Das wäre nötig, damit ich dort existieren könnte. Dabei konzentrierte ich mich auf Säulen-Atmung. Doch: Das ging zu schnell bzw. machte ich etwas nicht richtig dabei und leider meine Säule eng. Ich konnte infolgedessen kurz schlecht atmen.
Ich blockierte den Atemfluss. Und dann machte mir einer der beiden klar, dass das kein guter Weg sei, sondern leichtfertig und gefährlich. Er hielt mir die Säule auch noch zu und tat eine Handlung auf eine Weise, dass ich keine Luft richtig bekam. Das geht in feinen Bereichen.
Es war Folge meiner eigenen Handlung. Ich sah ebenso drastisch, klar und sofort ein, dass ich zu eifrig gewesen war und die Entwicklung beschleunigen wollte, ohne dafür die Voraussetzungen bereits zu haben. Schnell ging ich auf meine vorherige Beschaffenheit zurück durch Geisttätigkeit und konnte atmen.
Die Entwicklung geschieht langsam. Man muss es hinnehmen, die Gegebenheiten, und Geduld haben, wenn man es nicht zu verändern versteht, dass es passt.

Manche Eingeweihte hören Stunden oder länger auf zu atmen. Manche Tage oder Wochen. So verlassen manche so Versierte – wie im Buddhismus, aber jenseits der Religionen ebenfalls – bewusst im Sitzen den Körper für längere Zeit, während dieser sitzenbleibt ohne äusserlich erkennbare Lebenszeichen und kehren dann dahinein zurück.
So machen es manche auch für den physischen Tod: sie verlassen bewusst den hier physisch sichtbaren Körper. In dem Fall wird es Mahasamadhi genannt.
Paramahansa Yogananda beispielsweise verliess seinen Körper so. Eine Stunde vorher wurde noch eine Fotographie gemacht, die den Untertitel hat “Das letzte Lächeln”, eine Stunde vor dem Mahasamadhi. Dann verliess er, im Beisein einiger Schüler, den Körper bewusst und vorher angekündigt. Auf selbe Weise tat es im September 2008 Mahavatar Babaji, er lebte in Tallital, Nainital in Nordindien, wo er einige Jahrzehnte mit seiner spirituellen Schwester Maya einen Ashram führte, der heute durch weitere Mitglieder weitergeführt wird. Nach Erzählen einer von ihm eingeweihten Kriya-Lehrenden habe er nach dem Verlassen des Körpers im Beisein zweier Schüler diese vom Astralkörper aus gesegnet, indem er ihnen die Hände auflegte. Man bleibt nach Austritt aus dem physischen Körper vollständig erhalten und ist schlicht in anderer Dimension.
Er habe auch Sathya Sai Baba angebildet, den Dalai Lama, Bhole Baba und andere Avatare.

* * *

Wo Nahrungslosigkeit sich natürlich einstellt, ist es nichts “Antrainiertes”. Man kann feinsinnig Unterschiede zum Pfad sehen. Auch das Verhalten ist – nach meiner Ansicht – ein anderes bei jenen, die auf Nahrung gern verzichten möchten oder wo es sich natürlich einstellt. Ich habe Babas Nähe in diesem “Wiedererwachen” auch in der Hinsicht als segensreich erfahren. Warum, dazu gleich.
Im Buch Autobiographie eines Yogi von Paramahansa Yogananda stehen Beispiele von Nahrungslosen: von Giri Bala und Therese Neumann. Auch Ananda Moyi Ma, sie war ebenfalls durch Paramahansa Yogananda besucht worden, ass sehr wenig. Ananda Moyi Ma war zum Teil so entrückt und ass und sprach lange kaum, versunken in Gott. Puls sei bei ihr manchmal kaum fühlbar gewesen und auch der Atem sei länger ausgesetzt. So weiss man es auch von Amma von Kerala, wie ich wie viele erleben durfte, dass sie manchmal zwei Tage beinahe am Stück Darshan gibt und dabei manchmal weder aufsteht noch isst oder trinkt.

Schon einfache Schilderungen über authentisches Erleben kann helfen, Fühlung zu bekommen und Entwicklung bei sich entsprechend zu ändern, falls das weise Selbst das wollen sollte. Ich halte nichts von Training, ohne Nahrung zu sein, es sei denn, es dient zum Beispiel phasenweise einem bestimmten Zweck, das ist meine Ansicht, ich glaube auch nicht, dass man äusseres Wissen darüber braucht, und dass einem das eigene Selbst über die Intuition ganz einfach sagt: Jetzt ist es so. Es ist einfach.
Ich stelle das nur heraus, weil ich eine Abneigung habe, etwas abzutrainieren, das jemand vielleicht noch möchte. Oder braucht. Man kann sehen, wo jemand Strapaze hat auch mit Nahrungsentzug. Wenn der Energiefluss nicht so verändert ist, dass direkt kosmische Kraft aufgenommen und weitergeleitet wird, werden Fettreserven im Hirn und anderswo abgebaut, was nicht gut ist. Das war eine Beobachtung. Reizbarkeit, Nerven “durchgehen”, emotional durcheinander sein kann damit kommen. So sah es einmal aus, als jemand unbedingt ohne Nahrung sein wollte. Ich halte mich anderen gegenüber eher bedeckt, es sei denn, es fragt jemand, und urteile nicht über andere Wege. Ich halte es einfach für Gewalt an den Zellen, am Göttlichen, das jeder ist, sich zu “zwingen”, ohne Nahrung zu sein, es sei denn, man möchte aus ganzem Herzen und schafft bzw. hat auch die Bedingungen.
Ich hege einen lockeren Umgang damit und esse und trinke, wo es Freude macht. Zu bestimmten Anlässen lasse ich es weg. Bei Ausgeglichenheit und ganz in Ruhe sein geht jedes Bedürfnis abhanden. Weder zu essen, zu trinken noch im Grunde zu Schlaf ist ein Verhältnis da. So ist es in manchen höheren Ebenen des Seins: Man braucht und möchte folglich nicht mehr, was man vorher noch wollte, brauchte oder meinte zu brauchen. So natürlich löst es sich ab.
Es gibt nach Erfahrung dann keine Gesundheitsschäden, nichts, worauf man verzichtet, weil es einfach abklingt. Die Energieflüsse bei solcher Ablösung, die zu sehen sind, fliessen dann anders durch den Körper, und man kann sehen, dass sie bereits vorher, vor der Umstellung, anders flossen. Man kann lernen, mit dem Geist alles zu beeinflussen, was an Wirkungen da ist. Es könnten Schäden sein, aber auch ebenso nichts, weil nichts fehlt oder man schlicht anders möchte. Das sage ich aus Erfahrung. Rücksichtslosigkeit ist damit ausgeschlossen.

Die Organe sind meist bereits feiner, lichter geworden, wenn es zum Abklingen von Nahrungsbedürfnissen kommt. Tendentiell fliesst wie gesagt die Energie mehr nach oben in den Körper und zum Kronenchakra bzw. darüber hinaus. Wer trainiert ohne Nahrung zu sein: dann fliessen die Säfte nur in bestimmen Partien, es wirkt isoliert im Energiehaushalt, nach oben, besonders im Kopfraum. Sie fliessen im Magenbereich noch wie vorher, sie kreisen noch im vorigen Fluss, wobei es noch mehr Seitwärtsflüsse der Energie geben kann. Wenn es eine natürliche Umstellung ist, fliessen auch sie eher im Gesamt nach oben.

Es ist ein Fluss mit allem und das Kronenchakra und die darüberliegenden Chakra sind stabil bzw. massgeblich dafür. Bei jemand, der sich trainiert, ohne diese Art der Stabilität, die z.B. durch Beten, Yoga u.a. erreicht werden kann, wonach auch Nahrungsbedürfnisse sich verändern können, kann die hauptsächliche Energie im Kopf sein statt darüber zentriert, wobei Letzteres fortgeschritten und vorteilhaft ist. Man hat mehr Distanz von der Wahrnehmung her, gezieltere Eigenbeeinflussung und manche Bedürfnisse und Erfordernisse, Verhalten und Interessen hören einfach auf, ohne dass man das Gefühl von Verlust hat. Man interessiert sich mehr für anderes. Für Nahrung kann es zum Beispiel erlöschen. Es gibt eine Übergangsphase, die je nach Verhalten und auch Möglichkeiten der Stabilisierung wie durch Geistübung, wie Yoga, ob körperlich oder geistig, Tai Chi, Sport und anderes (wie ein ausgewogenes Beziehungsleben und Klären von Themen), wo die Energie in der Hauptsache mehr IM Kopf oder bereits darüber ist. Je nachdem können auch Nahrungsbedürfnisse variieren, der Bedarf an Schlaf oder das Gefühl, es zu wollen. Beispiel: Wenn ich Kriya-Yoga mit Körper-Asanas in konzentrierter Weise mache, ist jeder Bezug zu essen, trinken, bewegen, schlafen weg. (Ich könnte dann stille Präsenz irgendwo sein) Mit weniger Zentriertheit kann es abnehmen, bisher noch.

Die Energie-Haupt-Gewichtungen verlagern sich entsprechend mit der Entwicklung. Das weiss man vom Yoga und Geistschulungen. So ist dort ein Ziel, die hauptsächliche Zentrierung wieder ins Kronenchakra zu verlegen, dass jemand es selbst macht. Das ist Ziel aller Geistesschulungen und Meditierens mit, da es jedem erlaubt, eine gehobene Art der Selbststeuerung und damit -kontrolle zu bekommen. Es ist eine Art von Würde, kann man sagen, wenn es mit Liebe gelebt ist, in der man sich in gewisser Weise von sich distanzieren kann, im “beobachtenden” oder “Zeugenbewusstsein”, wie zugleich auch mehr in sich ist oder sein kann, wenn die Energie ausgeglichen ist.
Manche kommen durch Gebet hin, auch das öffnet. Hingabe öffnet.
Wenn jemand nicht auf natürliche sondern konditionierte Weise aufhört zu essen oder ringt es sich ab mit viel Disziplin, fliesst die Energie um den Magen noch wie vorher: Man kann dadurch unterscheiden, wer wie dahingekommen ist. Der Geistzustand kann entsprechend sein. Es ist eine Disziplinleistung, ohne Nahrung zu sein oder fast nichts zu essen, wenn der Körper nicht selber sagt: Jetzt ist es soweit. Die Menschen können einen starken Willen haben. Ob das ein Gewinn ist hinsichtlich der Nahrung, ist zu sehem jedem selbst überlassen, wie alles. Ich habe meist eher Mitgefühl mit Menschen, die soviel Disziplin aufbrachten, im Gefühl, sie seien nicht unbedingt glücklich(er).
Aus dem Leben in höheren Ebenen kenne ich es, dass manche nicht essen, nicht essen brauchen und manchmal es doch tun aus Freude und Genuss, je nach der Art zu leben. So kann man zum Beispiel keine Nahrung essen und doch ab und zu einen Wein trinken. Das gibt es auch in höheren Ebenen. Oder Brot essen oder etwas Leckeres. Das ist wunderbar. Alkohol ist nicht angenehm mehr, die Fühligkeit für Qualität aller Lebensmittel, Schadstoffe, Chemie, wie in Kosmetika, wird fein. Wenn es reiner Wein ist, ist es anders. Mit Geist kann man die Wirkung neutralisieren, so dass er nicht mehr spürbar ist als WIrkung.

Nach Erfahrung hört man auch auf zu schwitzen, wenn man ohne Nahrung ist. Man kann Sport machen, in die Sauna gehen, alles machen: man verliert weder Schweiss oder nur wenig, man kann fit sein, wenn man möchte – der Geist lenkt, alles, sowohl Nahrungserfordernisse als auch Bedürfnisse ist die Einstellung. Eine Beobachtung war, dass Insekten nicht kommen. Man hat Ruhe vor Mücken und Sonstigem. Es ist eine Wirkung des Geistes, weniger des Körpers. Alle Kosmetika werden überflüssig: Cremes empfinde ich als die Poren verstopfend. Es ist ein anderer Blick geworden. Die Haut ist durch Geist schützbar, selbst in praller Sonne und ohne Verletzung.

Mit natürlicher Ablösung von Bedürfnissen und Erfordernissen oder was vorher als das erschien, ist meine Wahrnehmung, weiss man ganz einfach, dass es geht und wie es geht. Niemand braucht es einem erklären. Es ist eine initiatische Erkenntnis. Diese kann auch durch andere übertragen werden. Es ist besonders wundervoll, wenn diejenigen auf natürliche Weise selber nahrungslos sind. Man empfängt so viel, auch Informationen über den Weg, den jemand genommen hat, und wenn jemand natürlich nahrungslos ist, fühlt man auch die ganze Entspannung. Es braucht keine Anspannung, keinen besonderen Willen, nichts. Es ist einfach entspannt. Man schaut dann mit innerer Schau, sei es, dass man die Person direkt sehen kann oder dass sie aus einer höheren Ebene so einen Segen übertragen, die energetischen Zusammenhänge.
Ich weiss noch, wie ich einmal vor Babaji stand, das war zu Beginn, als ich wieder erwachte zu dem Wissen, dass ich ihn kenne und in die Beziehung “erwachte”, und er strahlte vom Kronenchakra Frieden und Nahrungslosigkeit und manches aus. Da war es einfach eingebettet. Ich dachte “ah, so ist das! Ja klar!” Es ist leicht. Kein Ungleichgewicht, keine Angst, das Wissen, dass es natürlich ist, ohne Nahrung zu sein, kam, in dem Fall bei mir, Baba strahlte ruhig und wie ein Scheinwerfer war das Kronenchakra. Die Körpersäfte haben entsprechend hohen Energiefluss und die Identifikation ist in den höheren Chakren. Eine Minute – und ich war kuriert, hinsichtlich Nahrungslosigkeit,womit vorher wenig klare Auseinandersetzung war, so erschien es. Einfach erkennen. Das reichte. Ich erkannte: Ja, so ist es, und es ist leicht. Es kommt ganz einfach. Einige Zeit später war es soweit, in Vereinen mit dem eigenen hohen Selbst, das dann ebenso ausstrahlte.
Niemand in den hier erlebten irdischen Kontakten habe ich bisher erlebt, der entsprechend ausstrahlt in solcher Ruhe, Zentriertheit und Abgeklärtheit. Ich habe allerdings bis dahin auch noch niemanden ohne Nahrungsbedarf oder -bedürfnis kennengelernt, ausser jemand, der eine Zeit ohne Nahrung mit einer Klausur (Anstrengung, 21-Tage-Prozess, der dem Vereinen mit dem hohen Selbst dienen kann) war.

Später als es sich änderte, habe ich das gleiche wieder erlebt: Die Personen haben mit Anstrengung umstellen wollen und versuchten andere von der Qualität zu überzeugen, ohne tief in sich zu bleiben. Verinnerlichen hilft sehr, auch um natürliche Prozesse zu festigen. Am meisten ist diese Ruhe im Liegen zu finden. Das ist eine Vorliebe, die sich entwickelt hat, mit dem Merken, dass dann völliges Loslassen mögich ist. Ordnen innen ist auf sehr tiefe Weise möglich. (Mit Yoga-Asanas körperlicher Art schaffe ich diese Art von Entspanntheit nicht.) Bei dem Bedürfnis richtig loszulassen ohne jede Anstrengung ist das der richtige Weg.

Bei Menschen, die willentlich ohne natürliche Umstellung zu Nahrung ohne auskommen, merke ich, dass in ihrer Ausstrahlung die richtige Verwirklichung fehlt. Nahrungslosigkeit kann auch übertragen werden, das machen beispielsweise auch Christus, Babaji, Yukteswar und andere.

Auch bei Menschen, die sich einer Klausur unterzogen, um auf Nahrung zu verzichten, waren nach meiner Wahrnehmung seelische Entbehrungen spürbar, die sich im Verhalten bald zeigten. So waren einige Personen eher überspannt und Essen konnte Reizthema werden.
Ich hoffe, es klingt nicht vermessen, Wahrnehmen solcher Unterschiede zu schildern, es ist einfach eine energetische Angelegenheit.
Geistig kann man im Lauf der Entwicklung immer mehr und im Grunde alles beeinflussen. Auch bei jemand, der zehn Jahre ohne Nahrung sein mag und durch Anstrengung hingelangte, wird man sehen können, dass er nicht die natürliche Nahrungslosigkeit hat. Ich mache auf den Unterschied nur aufmerksam, weil mir die seelische Lage so aufgefallen ist und die Überspanntheit, eine Art Egotismus oder auch eine Ansicht, ohne Nahrung zu sein bedeute gute geistige Entwicklung unbedingt. Man kann sich das Nervensystem zunächst recht strapazieren, wenn man Essen lässt, ohne richtig vorbereitet zu sein. Wobei auch mein hohes Selbst mich so leitete mit der Einstellung, auch bei Belastungen “durch”. Hinterher wird es besser.
Ich empfinde tiefe Qual, so etwas zu sehen, wenn jemand sich losmacht von Nahrung ohne es wirklich zu wollen aus einem Zweckdenken heraus oder die bewusstseinsmässigen bzw. energetischen Voraussetzungen zu haben. Es war schon vor der Umstellung so und im Anschluss daran noch mehr, einfach von innen. Ich kann sagen, “mein Mutterherz” weint. Ich würde dann am liebsten jemandem nachlaufen und mit Essen oder Umarmungen “füttern”, damit es ihm wieder gutgeht und ihm sagen, dass es nicht nötig ist, ohne Essen zu sein. Dass es nicht “besser” oder “schlechter” macht. Das ist meine tiefste Überzeugung.

Das Bewusstsein von jemand, der Essen “abtrainiert”, kann offenbar werden. Es würde Anstrengung bedeuten und nicht natürlich herüberkommen (nach meiner Wahrnehmung), andere Leute zu “überzeugen”, dass ohne Nahrung sein ungefährlich sei. Er kann durch eigene Anstrengung, ein eventuell erhöhtes Energielevel, das durchaus auch von höherentwickelten Präsenzen mit kommen kann oder auch flankiert werden mag, das Energiefeld für andere Leute bedingt stützen und ihnen so behilflich sein mehr zu verstehen. Doch in den Punkten, wo die Selbst-Verwirklichung – und zwar auf  natürlichem Wege – fehlt, fehlt auch die Energie dafür, eine sanfte und natürliche Ablösung zu bewirken. Das ist meine Beobachtung. Angst, Hysterie, Organbeschwerden könnten beim Versuch, so ohne Nahrung zu sein herauskommen. Die Wahrscheinlichkeit liegt meines Erachtens niedriger oder ist weg, wenn jemand natürlich nahrungslos ist oder geworden ist. Es kann auch schon reichen, von jemand zu hören oder zu lesen, der so nahrungslos wurde. Die Informationen können auf jeden vollständig übertragen werden durch den Geist, der darin ist bzw. wirkt und können dahinführen, dass man selber verwirklicht.

Es kommt nach meiner Auffassung beim Abtrainieren von Nahrung an wie eine Aufzählung anderen davon zu erzählen im Bestreben, dass sie selber ohne Nahrung sein mögen, ohne mit Gehalt erfüllt zu sein. Ohne Reden geht es bei natürlicher Ablösung. Man selber und andere lesen durch Geist ab, was gebraucht wird. Es braucht kein Überzeugen, wenn die Leute aufgeschlossen sind oder generell an ihrer Entwicklung interessiert, sie nehmen die Information ohne Reden einfach auf bzw. schauen sich ab, wie es aussieht vom Energiestatus her. Die Folge ist, dass jemand seine eigene Energie beginnt umzustellen nach der gesehenen Harmonie. So schauen wir alle voneinander ab. Es ist der einfache Weg zu lernen. Es kann sein, dass jemand nur eine Minute mit jemandem zu tun haben mag, der natürlich nahrungslos geworden ist (unabhängig meist, ob er manchmal essen mag oder nicht), er ruft es sich in Erinnerung. Sei es, dass derjenige, der schaut, erst ein paar Jahre oder Jahrzehnte später selber mit dem Thema zu tun haben mag. Es kann auch sofort gehen.

Auch bei bisher besuchten Avataren auf der Erde habe ich die Energie meist noch im Kopf zentriert gesehen in der Hauptsache, nicht über dem Kopf und höher voll zentriert, trotz ihrer Aufgaben. Es ist Teil der Entwicklung auch der Körper zu dieser Zeit, scheint es. Es kann dann schwer(er) sein, Nahrung zu lassen und es kann in die Tätigkeiten eingebettet sein. Mutter Meera schrieb, wenn die Kraft im Kronenchakra behält, würde man keine Nahrung brauchen. Das war ihre Erfahrung zu einer bestimmten Zeit.
Wer trainiert um nahrungsfrei zu sein oder bekommt einen Segen, auch für Nahrungslosigkeit unter Umständen, der selber nicht oder “noch nicht” die Voraussetzungen dafür hat, strahlt anders aus. Es wird bedingt halten. Es sei denn, man gibt sich viel Mühe.
Ich denke oft “Bald bin ich wieder zuhause, da brauchen wir keine Nahrung.” Damit meine ich die höhere Existenz. Manchmal kann es für etwas sinnvoll scheinen zu essen. Manchmal weniger. Ich verlasse mich auf die Intuition. Nicht was von aussen kommt, und das können Ströme von Energie sein, von Vorstellungen anderer, die Resonanz haben. Es können Energieströme anderer das eigene Energiefeld queren, wenn Resonanz ist, die von Vorstellung beseelt sind, man müsste dauerhaft ohne Nahrung sein, erst dann sei es bestens. Das ist nicht immer so, jedenfalls nach meiner Erfahrung.
Ich denke an Babaji. Er isst meiner Erfahrung nach beispielsweise gerne mal Pudding oder etwas Süsses. Es kann sein. Das kann man auf mehreren Ebenen tun. Ich weiss, dass ich, wenn irgendwas ist oder auch mal strapaziert ist, gerne etwas Süsses für ihn mache und weiss, dass es seine Seele erreicht. Wir reichen uns “Prasad” (süsse Speise, Ausdruck in Indien) zuweilen hin und her, auch geistig, zuweilen mit mehreren aus der in höherer Ebenen befindlichen Präsenzen. Jeder hat seine Vorlieben. Es kann eine Geste sein zu sprechen. Manchmal kann äusserliche Nahrung eine Art Trost sein. Auch Babaji als erlösende Präsenz existiert in verschiedenen Dichtegraden und kann unterschiedliches Befinden haben. Einmal kam eine Frau zu Besuch, bei der Baba die Aura überlagerte. Vorher kam die Inspiration, einen schönen Nachtisch – Pudding mit Früchten – für sie zu bereiten. Baba gab ein Zeichen, dass er kommen würde.

Wenn jemand auf natürliche Weise nahrungslos ist oder wird, in Frieden, am ehesten erleuchtet und im entsprechend Geistbefinden, kann die Person ein ganzes Energiefeld aufbauen oder halten, so dass sich alle darin wohlfühlen. Sie bekommen die Information der Nahrungslosigkeit mit und ruhen ebenso in der Entspanntheit, wie die Person(en), die ohne Nahrung sein können.

Ein geistig Kundiger sagte einmal, viele Menschen wären bereits ohne Nahrungserfordernis, hätten es lediglich noch nicht oder kaum bemerkt, weil sie angespannt seien in ihrer Lebensart. Wenn der Zeitpunkt entsprechend sei, kann es ins Bewusstsein kommen und einfach von innen her klar werden. Das Wissen kann viel helfen und Leid ersparen.

Wenn Eltern wissen oder die Möglichkeit kennen, dass auch Kinder manchmal unter Umständen andere Nahrungsbedürfnisse haben, sowohl essen – sei es seelisch konditioniert – als auch Nahrung wenig brauchen, können sie einmal schauen, was ihr Kind  mit Nahrung macht. Ein kleines Kind von anderthalb Jahren ass sonst viel. Seine Mutter gab ihm während des Spazierengehens und auf dem Spielplatz immer etwas zwischendurch. In der Ausstrahlung von jemand ohne Nahrung – auf natürliche Weise zustandegekommen – hörte das Kind für die Zeit auf zu essen. Es verlor einfach das Interesse und es vergass, nach der Schachtel Kekse zu greifen, die im Kinderwagen lag. Die Mutter erzählte, der Junge haue andere, gebe nicht gern etwas ab. An dem Tag lief der Junge zu anderen Kindern und gab ihnen etwas, war liebevoll mit ihnen und hatte über die ganze Zeit kein Interesse an Essen oder Trinken. Daran sieht man, dass es eine bewussseinsmässige Fixierung sein kann, die dann auch Verhalten konstituieren kann, das überwunden werden kann. Das, diese Auswirkungen, können Zivilisationskrankheit oder Störung genannt werden. So geht es auch Erwachsenen. Sie lassen von Süchten, Abhängigkeiten, schauen in sich und hinterschauen Motive des Handelns. Kommen mehr zu sich.

Das Essen für das kleine Kind war aber da, als Angebot. Nur: das Interesse fehlte. Statt festzuhalten geben wird statt dessen zur Gewohnheit und zum Bedürfnis. Das geht so mit Essen, Drogen, Verhalten aller Art. Kwan Yin, mein hohes Selbst – eine Präsenz davon (das “Mutterbewusstsein” erstreckt sich letztlich auf alles) – sagt, wenn ich etwas zu essen liegen habe, ob ich wieder Drogen nehmen würde.

Essen anbieten und sehen, was geschieht, kann Aufschluss geben. Man braucht und sollte keinesfalls! unverantwortlich sein und etwas experimentieren. Aufsichtspflicht bleibt. Es sind Kinder nachweislich verhungert oder gestorben ohne Nahrung, davon gibt es traurige Beispiele, wo die Eltern der Sorgfaltspflicht nicht nachgekommen sind. Auch der Glaube spielt eine Rolle. Wenn man meint, man brauche Nahrung, könnte man sicher verhungern auch ohne dass es von den Gegebenheiten her nötig wäre. Ein Beispiel: Ein Mann erfror in einem Kühlhaus, in das er nachts kam, wohl in der Meinung, es sei an. Dabei waren über fünfzehn Grad dort, und die Anlage funktionierte nicht. Suggestion spielt ebenfalls eine Rolle. Wenn viele meinen, mit oder ohne Nahrung sei es so oder so, können entsprechende Wirkungen eintreten. Egal welche. Wenn viele glauben, man bekäme rote Haut ohne Nahrung, würden sicher viele Leute rote Haut bekommen schon durch den Gedanken daran. Wenn das Bewusstsein sich ausweitet, dass ohne Nahrung sein können möglich ist, kann man sich entsprechend einstellen und vielleicht besser schauen, welche Bedürfnisse man hat, welche bleiben und welche man verabschieden möchte.

In Verbindung mit ethischer und direkter Veränderung des Niveaus der Schwingung des Körpers werden manche Personen auch heilig genannt.
Man kann jedoch nicht sagen, dass jemand unbedingt “heilig” wäre, der von Licht lebt. (Mehr vielleicht an anderer Stelle)

Segen
In den Sitzungen oder Darshans wird ein Segen für Nahrung von Licht auf natürliche Weise mit übertragen. Es ist natürlich eingebettet in eine Gesamtstabilisierung der Energie, von Körper, Seele und Geist, verbunden mit Ausleiten von Belastendem. Es entfaltet sich je nach den Gegebenheiten bzw. Bewusstsein des Einzelnen. Die Entwicklung ist ganzheitlich. Es wird immer im Gleichgewicht und fürs Gleichgewicht gewirkt, kein isoliertes, für sich stehendes Phänomen, zu der auch Nahrungslosigkeit ohne innere Bereitschaft bzw. Umstellung der Energien gehören würde, wird angestrebt oder von mir auch nur befürwortet. Es wäre eine Art “Fakirerscheinung”, ohne dazugehörende Entwicklung einzeln eine Möglichkeit zu fördern und derjenige würde früher oder später Spannungen fühlen. Wenn jemand so käme, würde eher gefragt, warum ein Bedürfnis dasei und ob es einen dahinterstehenden Sinn, ein Motiv gibt, das erfüllt werden kann. Es kann immer: auf innerem Weg kann man Einblick nehmen, was Motive fürs Handeln oder auch Wünschen sein mögen. Das kann kein Versprechen sein, es ist Bestreben und wird gefördert.
Wo etwas soweit ist, dass die Veränderung zum Beispiel inform von Nahrungsbedürfnissen und -erfordernissen ins Äussere tritt – es kann längere Zeit innen sein – geschieht es auf natürliche Art.

Segen für alles, auch für Nahrungslosigkeit, kann überall und jederzeit erbeten und auch gegeben werden. Die Einstellung schon reicht, sich damit in Resonanz zu setzen. Christus überträgt solch einen Segen, einige habe ich vorhin schon genannt, Maria, Kwan Yin, viele. Das kann jederzeit geschehen. Es kann schnell gehen. Was man hinterher damit tut, wie man sich verhält, liegt beim Einzelnen.

Der in der Schweiz lebende Michael Werner hatte zwei Phasen von Testungen in Krankenhäusern zum Belegen, dass er ohne feste Nahrung auskäme, binnen einigen Jahren machen lassen. Beim ersten seien die Testergebnisse nicht herausgegeben worden, die belegen konnten, dass er nur trinke und nicht esse. Beim zweiten Mal kamen die Ergebnisse heraus. Damit sei die Fähigkeit ohne Nahrung existieren zu können belegt, war in einer Zeitung zu lesen (“Die andere Realität”, 2008).

Dort ist in einem Artikel eine recht gute Übersicht zu äusserlichen Bewegungen hin zu Nahrungslosigkeit bzw. “Lichtnahrung”, wie es auch genannt wurde. In einem äusserlich vertretenen Sinn wurde über Jahre eine 21tägige Klausur, 21-Tage-Prozess genannt, durch die Ausstralierin Jasmuheen, Ellen Greve, in Seminaren weltweit verbreitet. Es stand wohl die Verbindung zum hohen Selbst im Vordergrund, äusserlich wurde die Nahrung von Licht jedoch entweder mehr betont oder nachträglich durch Medien oder Erinnerungen Teilnehmender oder damit in Verbindung Stehender in den Vordergrund gerückt und dann auch Beschwerden berichtet. Einige seien gestorben. Wie es dargestellt wurde, ist eine Sache. Ich enthalte mich dazu, ich war nicht dabei. Es hat jedenfalls in dem Zusammenhang ein ungutes Licht geworfen. Sie erwähnt Nahrungsfreiheit in dem Zusammenhang mit Unsterblichkeit – als möglichen Weg – mit Immortalisten (Unsterblichen) wie Babaji und Saint Germain, die Durchführung wurde in Verbindung mit der Grossen Weissen Schwestern- und Bruderschaft genannt.
Die Phase beinhaltete, sieben von 21 Tagen ohne Essen und Trinken zu verbringen, während nächster 7 nur etwas zu trinken und dann wieder ein bisschen von beidem. Anschliessend sei es gleich-gültig, ob jemand esse oder es sein lasse. Der Körper habe sich an die Ernährung direkt durch Prana gewöhnt, und das hohe Selbst habe in der Zeit Gelegenheit gehabt, besser den Kontakt zu bekommen zu irdischen Persönlichkeit. Das sei die Hauptsache.
Diesen 21tägigen Prozess inform dieser Klausur sei laut einem Verleger etwas, das Jasmuheen oder Ellen Greve heute nicht mehr bejahen würde. Sie hätte sich in einem Interview dagegen ausgesprochen. Wie es ist, bringe bitte der Interessierte selber in Erfahrung. In ihrem Buch Lichtnahrung schreibt sie, sie habe eigentlich mit dem Thema nicht an die Öffentlichkeit gehen wollen, habe sich dann – sinngemäss – aber überreden lassen. Sie selber hatte wie im Buch beschrieben mit einer Frau zu tun, Charmaine Harley, die ihrerseits eine direkte Erfahrung mit dem Thema vorher gemacht hatte, zu einer Zeit in den achtziger Jahren, als eine Aufstiegsbewegung – Aufstieg des Bewusstseins – in amerikanischen Breiten, ich meine kalifornischer Gegend, stark war.

Meine Einstellung
Ich habe spontan Abneigung gehabt gegen den Gedanken, sich darauf zu trainieren, ohne Nahrung zu sein, wenn ich auf bestimmten Klausuren zuspreche. Es bezog sich auch auf die Art der Durchführung, wie sie von einigen Teilnehmungsbestrebten angestrebt wurde und ist individuelles Einlassen, wenn man das möchte. Ich habe oben meine Einstellung schon beschrieben. Begegnung mit einigen, die die Klausur so machen wollten, war in der Herangehensweise anders und mit schlechten Voraussetzungen, das heisst, als Jasmuheen selber es in ihrem Buch als Vorbereitungsempfehlung schreibt. Es ist ja immer eine Sache, was jemand schreibt und selber sagt und was andere daraus machen – und womöglich hinterher verzerren. Das wäre eine Möglichkeit mehrerer.
Das zu ignorieren, hat meines Erachtens Schwierigkeiten gebracht. Ich habe selber einige Personen gebeten, zu einer ganzheitlichen Stabilisieru,,ng zu kommen und erst einmal genau zu sprechen, worum es geht, die sich hierher wandten mit der Frage, ob ich solche 21 Tage begleiten könne. Die Personen wollten sich nicht darauf einlassen, sondern schnell und mit einer vorher bestehenden Erregtheit seelischer Art – als sei es geradezu lebensnotwendig, ohne Nahrung leben zu können – diese 21 Tage erleben. Ich habe abgelehnt und Folgen gesehen von Leuten, die sich nicht vorbereiteten in geeigneter Weise. Es ist mehr eine Verinnerlichungszeit. Ich kann nur von den wenigen Erfahrungen sprechen und Menschen, die einen Eindruck hinterlassen haben, die Seminare besucht haben. In Deutschland habe ich zur Zeit den Eindruck, als habe der Eindruck, dass man tatsächlich ohne Nahrung leben kann, ein wenig nachgelassen, der durch vorheriges verbales Verbreiten in Seminaren Bewegung gebracht hatte. Dass es geht, ist nützlich zu wissen. Giri Bala ist ein Beispiel dafür.

Die Merkaba (Texte)

von Christine Schüren, ein Text in innerer Verbindung zu Christus, Baba, Metatron, 07. Sept. 2005

Voraus:
Mehr zum Zustandekommen und Empfangen des Wissens steht bei Kontakt im Artikel unter der Adresse. Sowohl das Heilen einschliesslich der Merkaba, der DNA – mehrsträngig, mehr als 12 Stränge sind im Energiefeld beim Menschen – und Begradigung der Wirbelsäule wie dies Wissen habe ich von den oben Genannten, primär Metatron und Babaji direkt beigebracht und bei anderen Menschen in der Funktion und Vorgehensweise demonstriert bekommen. Es kann dienen, um mit zunehmend wahrnehmbarem Einssein (“Aufstieg” auch) mit dem hohen Selbst von hier in feine Dimensionen mitzuwirken in dem vieldimensional komplexen Heilen, um das Einswissen mit dem hohen Selbst herbeizuführen. Das geschieht auf mehreren Ebenen und weltweit. Es wird an mehrere Menschen gegeben, die es meist ihrerseits weiterleiten. Es kann auch jederzeit ohne auf der materiellen Ebene Beteiligte stattfinden, und jeder kann Heilung selber erbitten. Bevor es mir so gezeigt wurde, war ich selber mehrjährig erkrankt mit noch wenig aktiver Heilfähigkeit bei mir, und es wurde zunächst an meinem Körper nach und nach gezeigt, wie es heilen kann. So wurde ich vollständig gesund und half von da an von hier aktiver mit, von hier zu heilen. Dabei entwickelten sich die Möglichkeiten dazu im Wiedervereinen mit dem hohen Selbst. (Mehr siehe auch im Artikel Lichtnahrung)


Einführung

Die Merkaba wird als ´Fahrzeug´ zum Aufstieg, Licht- oder Himmelsgefährt bezeichnet. Den Menschen durchdringt und umgibt sie. Die Merkaba, Merkavah, Merkabah, mehrere Schreibweisen je nach den unterschiedlichen Kulturen, ist ein Lichtfeld, die unter anderem auch in der Bibel und weiteren heiligen Schriften beschrieben wird. Das geht auf den Verlust des Wissens zurück. Das Lichtfeld war bei mehreren Menschen aktiv. Bei allen eigentlich, doch im Wesen und in der Fähigkeit, sich in höhere Dimensionen richtig bewegen zu können, waren die Bestandteile nicht mehr funktionabal nach verschiedenen Erschütterungen in der Atmosphäre, die planetar wirkten.

Mer bedeutet zwei gegenläufig routierende Energiefelder, die inform der unten dargestellten pyramidalen Formen (Tetraeder) je in die gegenläufige Richtung schwingen. Dabei erreichen sie beinahe Lichtgeschwindigkeit. Dabei wird die Schwerkraft aufgehoben, sie kann es mit der Zeit willentlich, es ist steuerbar. Alle Wesen, die gedanklich sich fortbewegen, auch Engel versetzen sich mit ihrer Merkaba an andere Orte. Lichtentwicklung kann in hohem Mass damit zusammenhängen. Ka ist die feinstoffliche Kraft, die Energie des Bewusstseins, auch die Schlangenkraft, die Kundalini. Sie wird dabei erweckt und durch Bereinigungs-Bereitschaft und Pflegens guter Charaktereigenschaften entwickelt sie ihre höheren Qualitäten, Stabilität, Wissen, Weisheit zu schenken. Ba bedeutet die Weise, wie man die Realität auslegt und begreift, woraus sich ergibt, wie man sie beeinflusst. Dazu kommen allmählich Fragen, die reifen wie: “Was ist Realität? Was beeinflusse ich? Was kann ich selber tun für mein Glück, für die Erkenntnis, für die Kontrolle, was ist Glück?” und so fort. “Ba” ist elementar für die Harmonie, etwas, worin man langsam hineinreift. Die Fähigkeit, die Realität zu beeinflussen, wird flexibler. Filme wie Bleep (What the bleep do we know) oder One helfen, breitflächig dem Verständnis auf die Spur zu kommen und neues zu entwickeln. Damit reift die ganze Menschheit in ein neues Verständnis.

Anteile von jedem, die vor- oder vollbewusst sind, existieren auch in anderen Seinsebenen, die im Lauf des Aufstiegs kennengelernt und integriert werden, oft still. Dabei spielt die Merkaba eine Rolle. Die Weisheit der Seele regelt wie es am besten ist und zur Harmonie für den Menschen.

Die Merkaba, ein dynamisches Lichtfeld, entwickelt und steuert man mit dem Herzen, mit der Liebe, derer die reinste die bedingungslose Liebe ist, die sich in hohem Stadium in Hingabe ans Göttliche offenbart und offenbaren möchte, und die wir auch in der Liebe zur Familie, zur Partnerin oder zum Partner, zum Mitmenschen und zu allem was ist erleben. Sie strahlt allen und wird umso strahlender, je absichtsloser sie wird. Heilen der Merkaba ist damit auch ein Beitrag zur Völkerverständigung, zum Frieden, zur Gelassenheit und besseren Lernen.

Die Merkaba als “strahlendes Licht in uns und um uns” kann die Gottesverbindung vertiefen, tiefe Wunden können dabei spürbar werden, manchmal vorübergehend nochmal schmerzen, längerfristig kann Verlassenheits- und Trennungsempfinden dabei geheilt werden. In dem Prozess befinden sich alle Menschen.
Die Heilung und Aktivierung der Merkaba, die nun global geschieht nach meist jahrtausendelangem Stillstand, ist von Engeln begleitet. Besonders bereits aufgestiegene Ebenen haben die Wacht darüber. Christus ist einer der Hauptlenker in diesen Prozess. Die Merkaba wird in der westlichen Kultur auch Christus in uns genannt oder Christusstern.

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Die ganze Schöpfung besteht aus Merkaba-Feldern. Sie sind geschichtet und durchdringen einander zum Teil. In den Büchern “Die Blume des Lebens” Band I und II hat Drunvalo Melchizedek als ein Vertretender des Melchizedek-Ordens die Zusammensetzungen beschrieben, aufgrund der Zusammensetzung und zugrundliegenden Ordnung Heilige Geometrie genannt. Die Bücher kann ich empfehlen. Der engl. Originaltitel heisst wörtlich übersetzt “Das erleuchtete Geheimnis der Blume des Lebens” (es ist das in Gold dargestellte Symbol im Logo oben, das in vielen Kulturen der Erde zu vielen Zeiten bekannt war, auch in Indien, Ägypten, bei den Hunas u.m.). Auch in den Büchern im Zusammenhang erläutert zeigt es an, dass Wissen höherer Existenzen an die Menschen gegeben wurde.

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