Für Tiere & mit ihnen

KindmitTauben.JPGTiere, Kinder und Lebewesen in Not oder Bedrängnis?
Alles auf der Seite Beschriebene im Angebot für Menschen können auf unsere Tiergefährten übertragen und angewendet werden: Heilen, fördern, mit ihnen kommunizieren… (Dazu mehr unter diesem Text, bitte scrolle herunter)
Hilfe in Not selber bieten oder Hilfemöglichkeiten weiterer Natur vermitteln gehört hierzu.
Ethische Überlegungen finden Raum. Sie und Bewusstwerden darum sind Grundlage für jedes Handeln. Manches ist so wenig bewusst, obwohl viele Bürger es tun: Fleisch essen zum Beispiel.
Begegnet Tieren bitte als Seele, als volles Bewusstsein. Sie sind es. Sie sind wach und reden, haben Bedürfnisse, hoffen, können Träumen, Visionen haben, sogar Beten und Hilfe übers Gebet schicken. Das ist wundervoll. Tiere wirken über weite Entfernungen. Sie unterhalten sich geistig über längere Strecken. Sie können viel mehr als mit äusserem oder oberflächlichem Blick sichtbar sein mag. Sie kommunizieren, und oft haben sie das Verhalten eines Menschen schon geistig an andere Tiere verbreitet, bevor er noch in ihre Nähe kommt. Und sie reagieren. Kein Tier ist also alleine, selbst wenn ein Tier alleine auf der Wiese stehen würde. Es kann sich unterhalten, und Hilfe anfordern. Tiere unter sich können oft kaum reagieren oder helfen. Sie bitten den Menschen. Im Miteinander mit Tieren ist die Rubrik zustandegekommen.

In diesem Teil der Seite kann man sich für Tiere einsetzen: wenn Tiere in Not sind, Hilfe brauchen, wenn etwas auffällt, das geschehen sollte…

Ein Beispiel und aktuelles Gesuch für Hilfe: vier Schafe brauchen ein Zuhause, schnell.

In Dohren im Kreis Hamburg-Harburg sind in einer Strasse bzw. eiiner Wiese vier junge Schafe, die im Herbst getötet werden würden, wenn sie niemand vorher dem Obhüter – wie ich Besitzer nenne – abkauft. Leider handeln Menschen mit Tieren und nehmen Geld. Sie sind unsere Gefährten. Niemand sollte Geld für Gefährten nehmen, oder? Das ist das Denken hier. Die Schafe sind männlich. Sie würden einander nicht tolerieren, sagt der Obhütende. Deshalb würden sie getötet. Das Fleisch würde in Restaurants kommen. Das ist leider meist so, es sei denn, die Tiere haben Krankheiten. Der betreffende Mensch sagte, die Leute würden schon auf die Lammkoteletts warten, er sei bereit, jedes Schaf für 75 € abzugeben. Das ist Schicksal vieler Schafe. Und Tiere generell.
Wer bereit ist, die Schafe zu sich zu nehmen, melde sich
unter chr.schueren@googlemail.com mit dem Betreff “Tieren helfen: Schafe”.

Wie fühlt sich ein Schaf, männlich oder weiblich, das weiss – und sie merken es – dass jedes Jahr oder öfter ihre Kinder zum Töten abgeholt werden? Und sie auch? Sie können eine Zeit dasein. Die Mutter nährt sie. Liebe und Vertrauen ist da. Jedes Wesen hat Recht unversehrt zu bleiben. Was ist mit den Tieren? Schweine werden geschlachtet, bevor sie herauskönnen. Sie werden als Wesen oder einzelne Wesen mit Seele kaum wahrgenommen. Auch Erzengel Michael bezeichnet Schweine, Enten und Hühner als feinsinnige, feinfühlende Genossen, die eine feine Aura haben. In ihr könne der Mensch erholen. Achtet sie. Das innere Wissen oder auch Engel können zur Seele von Tieren vermitteln, dass sie hörbar werden. Hört man ein Tier, sollte man aufhören ihnen Leid anzutun. Auch so. Mit Namen kommt Respekt. Hoffentlich. Niemand sollte Fleisch essen. Egal wie. Es ist barbarisch.
Würdest du dir ein Stück aus einer lebenden Kuh herausschneiden, wenn sie lebendig neben dir im Restaurant stehen würde
, damit du etwas bekommst, das auf der Karte “Schnitzel” heissen würde?`

Tiere haben wie Menschen ein feinfühlendes Bedürfnis nach Nähe und Ruhe. Sie sind hochintelligent. Wie ist es mit der Privatsphäre in dem Leben eines Tieres?
Die Menschen können jederzeit auf die Wiese gehen, die Lebensraum der Tiere ist, sei es ein Stall oder Wiese. Sie haben kaum Schutz dahingehend, sie sind der Obhut des Menschen anvertraut oder ausgeliefert.

Ihr könnt etwas senden an mich über Notstände, und ich setze es, nachdem ich geschaut habe, ob es sinvoll ist oder es so lösbar ist, auf die Seite. Das Beste ist zu tun.
Ihr könnt Euch noch besser auch an Tierschutzgesellschaften wenden. Ich werde tätig, wenn ich angesprochen werde, mache es aber nicht in grösserem Rahmen. Bei Tierschutzgesellschaften kann es anders sein. Auch übers Internet findet man viele von ihnen. Dort kann man sagen, ob Tiere in Not sind, ob es ihnen schlecht geht. Es kann dann nachgeschaut werden von dort Arbeitenden, was daran ist, und die Tiere kommen dann in eine bessere Umgebung oder bleiben, je nachdem, ob die Einsicht bei den Menschen, die die Tiere hüten (sollen!), da ist.
Dasselbe gilt natürlich auch für Menschen, sage ich in dieser Sparte für Tiere noch einmal, weil Kinder gern sich mit Tieren beschäftigen und vielleicht auf dieser Seite nicht unter “Beraten” lesen. Also: Wenn jemand in Not ist, wendet Euch an Jugendhilfe-Einrichtungen. Das Jugendamt in Eurem Wohnort findet Ihr im Telefonbuch oder übers Internet über das Telefonbuch des Ortes. Es gibt auch Notrufe für Kinder und Jugendliche. Sie sollten auch im Telefonbuch stehen. Sicher ist das Jugendamt.
Ihr könnt mich auch kontakten, und ich leite es weiter. Das wäre für eine Nothilfe, wenn mal schwer jemand anderer erreichbar wäre.
Besser ist, sich direkt an Jugendämter zu wenden. Da sind oft nette Leute mit wirklichem Verständnis. Ich habe im Studium der Sozialen Arbeit einige kennenlernen können und war beeindruckt. Manchmal ist nicht so viel Zeit, und man braucht etwas Geduld. Aber es gibt Stellen, Orte, wo Kinder hinkommen, wenn es zuhause schlecht geht und wo in Ruhe mit ihnen geschaut werden kann, ob sie dort oder anderswo hinkommen können. Ich arbeite nicht direkt im Jugendbereich, kann aber Kontakt aufnehmen oder weiterempfehlen. Das ist ein Angebot, falls jemand auf diese Seite kommt: Er kann sich woanders hinwenden nach Tip oder auch hier kontakten für eine Nothilfe.

Für Tiere und mit ihnen steht hier zur Verfügung:

  • Heilen. Siehe auch bei Heilen, dort: Heil-Reisen und Gran Canaria.
    Mehr zu heilen: Das kann sein Begradigen der Wirbelsäule, Befreien von Zellen einschliesslich allem was ist: von Gelenken, Muskeln und dem, was dort eingelagert ist u.a. Ein bisschen beschreibe ich bei Heilen, Heil-Reisen unter Gran Canaria. Dort ist ein Beispiel, Därme (wie bei gereiztem Darm oder Dünndarmentzündung eines Pferdes), Lunge, Leber und Niere zu reinigen auf geistigem Weg von Ablagerungen, dort durch trockenen Staub der Insel, wo die Menschen und Tiere wenig Grün im Sommer haben. Die Lungen, Leber und Niere der Tiere waren belastet. Durchs In-den-Körper-schauen mit sensitivem Blick ist es möglich, die Einlagerungen zu erkennen und durch Eingriff ohne Berühren des Körpers herausnehmen zu können. Das kann – nach Ethik (meiner) und rechtlichem Terminus – kein Versprechen sein, ich kann nur von Erfahrungen sprechen und Möglichkeiten. Die Möglichkeit so zu sehen wurde durch geistige Helfer und Führer bei mir aktiviert.
  • nach Wunsch oder natürlicherweise immer ist heilen Kombination mit Erkennen von Anlagen, Fähigkeiten, Talenten und Charakter. Das kann gezielter sein.
  • Folgen von Unfällen, MIsshandlungen oder ähnlichem erkennen sowie Anlagen des Charakters, seelische oder innere Bewegnisse, Neigungen, Vorlieben, Probleme etwaig, Mentalität eines Tieres können genau wie beim Menschen erkannt werden. Das tue ich mit Liebe seit Kindheit und integriere es jetzt in die Heilarbeit.
  • Auf alles – auf Erkanntes oder Daseiendes – bezogen kann Förderung oder Krisenhilfe stattfinden mit Verbesserungsbestreben bei Problemen oder ihrem Erhellen
  • Kommunizieren mit Tieren erfahren im Öffnen für das Sein in Liebe, Harmonie, im Kommunizieren von Seele zu Seele, darin: die tolle Bereitschaft der Tiere wahrnehmen zu helfen, dabeizusein beim Menschen, Förderer von Kindern wie Erwachsenen zu sein, für die Umwelt und feinsinniges Austauschen biete ich in vereinbarten Veranstaltungen an. Tiere können wundervolle Begleiter sein, und sie, wie Pferde oder auch Hunde, können hervorragend sogar Kinder hüten wie Mütter.
    Ein Beispiel ist die russische Seherin Anastasia, über die ein Autor namens Megre sieben oder mehr Bücher geschrieben hat. Anastasia liess ihr Kind von Tieren mit aufziehen, das heisst, sie kommuniziert mit Tieren, wurde selber in Obhut von Tieren neben wenigen Menschen erwachsen und  vertraut ihnen genauso wie Menschen. Manchmal mehr. Dasselbe denke ich auch. Wir können uns nähern und mit dem Herzen und der Liebe sehen, was Tiere möchten, tun, wie sie wirken und was sie ausstrahlen an Ruhe, Feinheit, Güte, Liebe, Zuneigung.
    Dazu habe ich ein Buch in Vorbereitung mit Erlebnissen in Begegnungen. (Auszüge stehen beizeiten in der Sparte Publikationen.)