Gewesene Veranstaltungen

Die folgende Termin- bzw. Tätigkeitenliste ist bisher fragmentarisch und wird weiter vervollständigt. Alle gewesenen Termine aufzulisten wird aufgrund der Fülle kaum möglich sein.
In den meisten Teilen fasse ich den Kern der Tätigkeit, die sich von 1992 oder späteren Jahren bis heute durchzieht, zusammen, ohne genaue Daten von Tätigkeitsorten ect. aufzulisten.

1992-1996:

  • Beratungstermine für kommende Personen in einer Lebensberatungspraxis, zugleich spirituelles Zentrum, Hatha-Yoga, u.a. „Die fünf Tibeter“, Tiefenentspannung-Sitzungen (leichte bis mitteltiefe Entspannung bis Hypnose – als Tiefenentspannung nach Leslie LeCron – zum Verarbeiten von Ängsten ect.), beginnende Vorträge in der Gegend über die höhere Entwicklung des Menschen, administrative Leitung des kleinen Zentrums 1994-1996, Erstellung von Kursunterlagen, Organisatorisches.
  • Kurse in der ehemaligen Hohenfelder Schule (Ostsee) in den „Fünf Tibetern“ in einer noch lizenzfreien Zeit fürs Lehren dieser Übungen, u.a. auch für Urlauber (auf Erlaubnis des damal. Bürgermeisters zum Nutzendürfen des Schulgebäudes, was zu einer Zeit, in der Yoga noch nicht so anerkannt war wie heute mit z.T. Krankenkassen-Kostenübernahmen, nicht so einfach war).
  • Beraten und Lehren fand zunehmend ab 1994 statt, parallel zu selbsterfahrener betriebsinterner 3jähriger Schulung in allen genannten Themen, die seit Kindheit bei mir Thema sind, bei Meditationslehrer M. Ehlers in Hohenfelde/Ostsee, zugleich Hypnotherapeut (Abschluss Höferlin-Institut in Weil/Rhein) und als Heiler mit Gabe seit Kindheit aktiv.

1997

  • Erste Sterbebegleitung, weitere in den späteren Jahren.

1998-2001

  • Studium Sozialwesen mit Schwerpunkt Reha & Gesundheit (Sozialmedizin, Psychologie ect.) an der FH Kiel (Abschluss als Diplom-Sozialpädagogin & -Sozialarbeiterin (FH)) 2001, staatliche Anerkennung 2003, nach Anerkennungsjahr beginnend an den Externen Psychiatrischen Diensten Basel-Land (1 Monat, wg. Erkrankung musste ich leider abbrechen). Ich setzte das Jahr fort bis zum Abschluss an der DAA in Kiel in der beruflichen Bildung: „AQJ“: Arbeit & Qualifizierung für Jugendliche und junge Erwachsene (15-25 Jahren) als sozialpädagogische Betreuerin: 15 bis – durch Erkrankung zweier hauptamtlich tätiger Kollegen über einige Monate – 54 Personen in ihren sozialen und schulischen/berufsbezogenen Schwierigkeiten lichtend begleiten, Hilfe in Krisen (u.a. durch Einleiten ärztlicher Hilfe, Klinikaufenthalte, Beratungen weiterer Art), Unterricht in den Räumen der DAA (JumpNET), Bewerbungstraining, Akquise von Langzeitpraktikumsplätzen bei angestrebtem Ausbildungsplatz in Betrieben, Betriebsbesuche und Gespräche mit Anleitern, Eltern, Therapeuten ect., Berichte ans Arbeitsamt, tägliche Führung der Datenbank (Access).

2000

  • 6wöchiges Praktikum im Studium in der Therapie mit dem Pferd bei Ilona Kröger, Dipl.Pädagogin, mit ihr gemeinsam Erweiterung des Angebots um Vokalatmung (Methode des Intonierens mit Visualisierung zum Abbau von Spannungen u.w.)
  • Energetisches Wirken für das Wohl von Patienten (psychiatrische Klinik), gemeinsam mit einem Arzt
  • Kurs bei Heilpraktikerin E. Lange-Kretschmann bei Preetz in Vokalatmung (5 Abende a 2-3 Stunden)

2001

  • 10tägiges Kennenlernen(-arbeiten) mit gemeinsamem Wahrnehmen von Patienten im Rahmen ärztlicher (psychiatrischer) Praxis mit dem damaligen Chefarzt, Testung von seit Kindheit angelegtem Potential zum „erweiterten“ Wahrnehmen, die zur Hilfe für andere dienen könnte (hellsinniges Potential), führend zu einer Einstellung. Beginn meines Jahres zur staatlichen Anerkennung nach vollendetem Studium (Diplom-Sozialpädagogin & -Sozialarbeiterin (FH)) an einer dem System angegliederten psychiatrischen Tagesklinik. (Durch Erkrankung mit Vorbelastung ein Jahr früher, bei Weiterstudieren vorher, war leider nur ein Monat der wundervollen Arbeit geniessbar).
  • Vortrag an der FH Kiel am damaligen Institut für Frauenforschung, auf Einladung der leitenden Professorin im Rahmen meiner Diplomarbeit zum Thema erhöhte Wahrnehmung und Entwicklung entsprechend betroffener Personen von Kindheit bis ins Erwachsenenalter, mit meiner Autobiographie als Teil einer exemplarischen Studie im Mittelteil. Die höhere Wahrnehmung wurde subsummiert unter dem Begriff „Sensitivität“. Damals war ich, seit dem Jahr 2000, in der Fertigstellung meiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit mit dem Titel „Sensitivität – Chance oder Risiko? Sozialpädagogische Überlegungen zu einem wenig erforschten Thema“ befasst.

2002

  • Beratung nebenberuflich in Schwierigkeiten in Phasen der Entwicklung, seit 1992 bis heute und ab 2002 verstärkt, hier: speziell für Personen, deren höhere Wahrnehmung oder andere inneliegende Anlagen sich entfalten begannen. (Mediale Personen als Schwerpunkt, Hilfe zur inneren Orientierung „Wo stehe ich? Was möchte ich? Wie lasse ich die Entwicklung zu, was ist nötig, sinnvoll dazu?“ ect.; energetische Instabilität ausfindig machen mit Bestrebung des Ausgleichs)
  • Vortrag mit Seminarcharakter über energetische/feinstoffliche Wirkungen im Miteinander, bezogen auch auf politische Prozesse, im Auftrag durch eine Mitarbeiterin der Gemeinde Ratekau/Schleswig-Holstein
  • Tagesseminar für Krebsbetroffene an einer Reha-Klinik Nähe Timmendorfer Strand

2003

  • energetisches Heilen beginnt in meiner Beratungspraxis durch eigene innere Entwicklung, Lernen über den inneren Weg und Einsetzen seitdem, ab 2006 mit Selbst-Lehren.
  • Artikel-Veröffentlichungen in aufbauender Art und anschliessender Vortrag auf Einladung des leitenden Redakteurs: im Katharinen-Hospital in Stuttgart, im Rahmen einer Vortragsreihe „Wissenschaft zwischen Dichtung und Wahrheit“ über erweiterte Wahrnehmung. Artikel hierzu siehe „Sensitivität – Entfremdetes Potenzial der Seele“ und „Telepathie – Verständigung jenseits der Worte“ im ZeitGeist 2003, auch über die Internetseite des auch online tätigen Verlags findbar.
  • kurzzeitige gemeinsame Praxis mit einer Heilpraktikerin in Preetz. Durch Kündigung des Vermieters wegen Eigenbedarf gingen wir leider – durch Wohnen der Heilpraktikerin etliche Kilometer entfernt mit erster Praxis dort – nach einigen Monaten wieder eigener Wege.

2004

  • vermehrt Termine mit telefonischer und persönlicher Beratung – über je eine Stunde bis mehrere Tage oder Wochen, wie sechs im Ausnahmefall – für Menschen, deren eigenen inneren Sinne sich entfalteten oder mit Schwierigkeiten in etwas in ihrem Leben in Heikendorf/Ostsee (damaliger Wohnort).
  • Seminare zur inneren Entwicklung und Entfaltung der Medialität mit integrierter Beratung bei Schwierigkeiten in Phasen der Entwicklung von Teilnehmern in einer Heilpraxis in Oldenburg/Schleswig-Holstein.

2005

  • erster Kreta-Aufenthalt, u.a. als Seminarteilnehmerin und wegweisend für die weitere Tätigkeit.

2006

  • Termine mit Beratungen für Einzelpersonen und Paare, gekoppelt mit oder rein in energetischem Heilen und auf Basis erweiterter Wahrnehmung mit werdenden festen Termin-Stätten in Berlin (ein Sozialforschungsinstitut), Niedersachsen (in einer Heilpraxis, Termine mit oder ohne den dies initierenden Heilpraktiker), Wien (in zwei Arztpraxen oder privat), auf Kreta. Seminare im Thema an selben Ort – in einer Schule für Kampfsport, privat oder weiteren Orten.
  • Leitung einer Gruppe mit spiritueller Schulung unter Einbeziehung energetischen Heilens für 1 1/2 Jahre in Kiel.
  • Seminare bei Wrage in Hamburg.
  • Schulung für Heilpraktiker sowie Seminar-Schulungen zum Thema erweiterte Wahrnehmung und energetisches Heilen für Ärzte und Heilpraktiker in Gifhorn/Niedersachsen.
  • Referentin an einer Heilpraktikerschule, mit Kurs mit Anwenden energetischen Heilens, mit Angebot, einen Zweig für geistiges Heilen dort ansiedeln zu mögen, welches ich, wegen weiterer Pläne, schliesslich nicht annahm.
  • Tages-Seminar in ganzheitlicher Entwicklung in einer Arztpraxis und für die Mitarbeiterschaft einer Immobilienfirma je in Wien (auf Einladung bzw. Anliegen einer initiierenden Mitarbeiterin)
  • Reisen (kanarische Inseln, Kreta (hier 4 Wo.)) mit je Tätigsein im energetischen Heilen und mit erweiterter Wahrnehmung zur je selbsterkannten oder erbetenenen Hilfe für Tiere (Pferde hier) und Menschen. Auf Kreta stellte mir jemand eine wunderschöne leerstehende Halbfreiluftkapelle auf einem privaten Grundstück zum Heilen zur Verfügung.
    Im Unterwegssein erlebt man zuweilen Lustiges und Interessantes: Ich vertiefe mich je in göttliche Kraft bei  Heilungsanliegen und war gerade auf einer kanarischen Insel in einem Stall mit Pferden, bei denen allesamt Belastungen in Nieren und Leber wahrnehmbar wurden (mit Atemproblemen zum Teil durch die Hitze und Dürre auf der Insel, die ich für nicht pferdegeeignet halte), als mich jemand ansprach, was ich dort tue. Der Mann sprach englisch. Ich erklärte, was ich tue – ich war bestrebt, durch energetisches Ausleiten aus den Organen Belastungen reduzieren zu wollen, eine Dünndarmentzündung feinstofflich reduzieren bzw. entfernen u.w., was durch leichteres Atmen und anderes zum Beispiel erkennbar wurde im Funktionieren. Tierärzte gab es in der Gegend nicht, und eine Reise aufs Festland war dem Stalleigner zu teuer. Die Tiere waren im Grunde auf sich selbst angewiesen – schlimm! Der mich ansprechende Mann zeigte sich, mit Wirbelsäulenproblem, interessiert und lud mich für drei Tage in eine Unterkunft in die Nähe ein, damit ich ihn auf dem Weg behandele. So geschah es, mit gutem Erfolg nach seinen Worten.

2007

  • Termine im energetischen Heilen, Förderung höherer Wahrnehmungsgaben von Patienten in einer Heilpraxis u.w. – auch in den Folgejahren im Wesen – wie in 2006, vor allem in Berlin und Niedersachsen, mit mehreren 1-2tägigen Seminaren über spirituelle, d. h. Ganzheitsentwicklung.
  • Ab Mitte 2007: Ich lege eine Pause vom Seminargeben, Schulen, Terminehalten im Wesen für einige Jahre mit nur noch sporadischen Terminen auf Anliegen ein, im Interesse, Meditation vertiefen und meine eigene innere Entwicklung nach viel Reisen und Tätigkeit noch mehr konsolidieren zu wollen. Zeit der Stille ist nun wertvoll.

2008

2009

  • 6wöchige Tätigkeit als Heilerin in einer Arztpraxis in Eckernförde auf Einladung des Arztes und mit Wunsch von mir zeitlich limitiert, Termine eigenständig in der Praxis oder ausserhalb auf Vereinbarung, Familiensitzung ect., mit Durchgehen der Ergebnisse mit dem leitenden Arzt der Praxis, unter teils Einbezug des dortig auch tätigen Heilpraktikers.

… bis heute.