Verlag

Liebe Gäste,

die Sparte befindet sich gerade in Überarbeitung und inhaltlicher Erweiterung. Schauen Sie bald wieder rein. Interessierte können sich in eine Mailliste eintragen lassen und werden über neue Veröffentlichungen informiert.

In Kürze können Sie als Ebook hier beziehen:

  • Meine wissenschaftliche Abschlussarbeit „Sensitivität – Chance oder Risiko?“ FH Kiel, 2001/2/überarbeitet 2019, Fach: Sozialwesen (sozialwissenschaftliches Studium), ca. 280 S.
    „Damit andere, die nach uns kommen, nicht soviel Angst haben müssen“, wünschte der Freund: dass dies erreicht werde für sensitiv begabte Kinder. Er äussert sich mit in der Studie.
    Kern des Inhalts: Über geistige Anlagen, Talente, Neigungen, die zu Fähigkeiten werden können wie geistiges oder „hellsinniges“ Sehen, Hören, Fühlen ect., (selbst)heilerische Anlagen und mehr, Unterscheidung zu psychischen Erkrankungen bzw. Beleuchtung des Themas und irrtümliche Einordnung bzw. Fehldiagnosen, höhere Entwicklung als Erkrankung annehmen zu können „dank“ WHO-Kriterien. Dies nimmt einen grossen Raum ein, da es sehr wichtig ist, s. auch hier auf der Seite u.a. unter „Intervoice“ http://www.intervoiceonline.org; unter „weitere Angebote“ zu finden – http://www.intervoiceonline.org/about-intervoice/national-networks-2/germany Man kann auf Besten auf englisch lesen. Nächstes Thema in meiner Abschlussarbeit sind kulturelle Bezugsrahmen, wo es um die Einbettung des Themas in unsere und andere Kultur(en) geht.
    Im Hauptteil der Arbeit wird dann in Form einer Studie berichtet von erfahrenen Personen im weitgehenden Original, wie es ist, in einer Kultur damit aufzuwachsen, in der wenig Verständnis ist bzw. war in Bezug auf diese Anlagen und das Thema höhere Entwicklung überhaupt. Untersucht wurde auf die Bereiche hin: Sensivitität in der Kindheit, weitere Sozialisiation, Gesundheit und Lebensqualität, sensitives Arbeiten, also Integration der Sinne und Anlagen in den Beruf bzw. die Frage, ob sie zur Hilfe für andere eingesetzt werden.
    Mit einer von mir selbst durchgeführten Erfahrungsstudie im Mittelteil und Schlussteil mit Auswertung und Implikationen für Wissenschaften und helfende und lehrende Professionen. Mit über 18 Jahre gesammeltem, einbezogenem (auto)biographischem Material mit Erfahrungen sensitiv veranlagter Kinder bis in ihr Erwachsenenalter und Erfahrungen von Judith Orloff, Medical Doctor,  aus ihrem Buch „Jenseits der Angst“. Die Arbeit ist lebendig und berührend bei Erfüllung aller nötigen wissenschaftlichen Kriterien geschrieben, das Thema befasst mich selbst seit meiner Kindheit bei einschlägigen Erfahrungen, wie seitens anderer Personen und auch in sogenannten Sozialisationsinstanzen wie Kindergarten, Schule, später beruflichen Einrichtungen, Uni ect. hiermit umgegangen wurde, die Erfahrungen mehrerer gut bekannter Leute und vieler von mir beratender Personen zum Thema – um ihrer eigenen Entwicklung helfen zu wollen von 1992 beruflich werdend – wurden hier zugrundegelegt und damit viele, ja, alle Inhalte von uns Bewegendem und Erfordernissen genannt, die wir als Kinder, Jugendliche, zum Teil auch als Erwachsene selbst länger nicht oder kaum bewältigen konnten – oder aber mit durchaus verhinderbaren Krisen. Anliegen war herausstellen zu wollen, wo sich gesellschaftlich konkret etwas verändern müsse, damit die Entwicklung auch für andere Personen, die nach uns kommen – bereits da sind zum guten Teil und noch kommen – zum Höchstbesten geebnet werden kann. Die Arbeit bzw. das Buch ist für alle Interessierten, besonders auch für Eltern, Lehrer und alle helfenden und lehrenden Professionen sowie Wissenschaftler und daran Interessierte geschrieben. Der Schlussteil ist inzwischen auch als ein Extra-Buch ausgearbeitet und kann angefragt werden, bevor es auch hier in der Liste erscheint.

    „Status“: Neu für die Sozialwissenschaft bzw. Sozialpädagogik / Soziale Arbeit im deutschsprachigen Raum, zu Medizin, Psychologie und einige Resonanzen: zur (Selbst)Hilfe von in Schwierigkeiten seienden Personen, Einbezug in Praxen, Kliniken (Innere Medizin/Anthroposophische Mediin, Psychatrien, Heilpraktikerpraxen und -schule, für Fort- und Weiterbildung für Ärzte und Klinikmitarbeiter: helfende Professionen, Lehrer

    Diese Diplomarbeit, nach Recherche mehrerer Personen, u.a einem Forschungsinstitut in Berlin, ist scheinbar die erste findbare wissenschaftlich anerkannte Arbeit zum Thema höhere Wahrnehmung bzw. Sensitivität oder auch „Medialität“ bezogen auf Sozialwissenschaften, Sozialpädagogig, Soziale Arbeit im deutschsprachigen Raum und laut Recherche des Instituts – nach Ansicht – auf Sozialwissenschaften bei mehrwöchiger gezielter Suche im Internet bezogen auf den englischsprachigen Raum. (Ich kann dies kaum glauben, die Wissenschaftlerin sagte, sie hätte Wochen unter mehreren Suchbegriffen nach einer auch im Wissenschaftlichen geeigeten Arbeit zum Thema gesucht und sei immer nur auf meine Diplomarbeit gekommen.) Auf den deutschsprachigen Raum, bezogen auf das Fach Medizin und Psychologie, getrennt recherchiert im Jahr 2001, erscheint diese Arbeit auch als erste im Fach Medizin (gesucht wurde in Datenbanken bzw. Verzeichnissen zu Schulmedizin – an allen Unis im deutschsprachigen Raum gelehrt – und anthroposophischer Medizin) – fündig werden könne man eher im Fach „Etho-Medizin“, nicht an Unis „hierzulande“ leider öffentlich gelehrt. Für das Fach Psychologie erscheint mit Stand 2001 als dritte, jedoch in Bezug auf den Inhalt nur in Teilbereichen – auf Kundalini-Energie und -Krisen bezogen. Liane Hofmann und Oliver Amm sind hier die erstgemeinten Verfasser, mit denen auch ich in einem Teil inhaltliche Überlappungen habe. Von der Studie her noch mehr mit Oliver Amm, Psychologe, wobei er einen Teilbereich dessen zugrundelegt, was hier in der Arbeit einbezogen ist.
    Diese Abschlussarbeit wurde inhaltlich an der FH damals von Lehrenden und Studierenden mit grosser Resonanz aufgenommen – Bedürfnisse aufgrund eigener Erfahrungen der Personen zeigten sich, in einer Form, die quasi zwei Veranstaltungen inhaltlich „sprengten“ durch Einbringenwollen dorthinein.
    Die Diplomarbeit wurde von mehreren Ärzten und Heilpraktikern unter anderem gelesen und selbst sensitiven Personen – hier als geistig befähigte Personen in Bezug auf Wahrnehmung gemeint -, sie wird zum Teil in Praxen und Kliniken einbezogen zum Einbringen des Themas auch in die Mitarbeiterschaft. Fortbildung wurde hieraus entwickelt durch z.B. eine Ärztin mit dieser Arbeit als Grundlage. Auch wurde sie einer Weiterbildung im Fach Geistiges Heilen von der Leiterin einer Heilpraktikerschule (Dipl.-Psychologin) zugrundegelegt als Angebot, dafür einen Zweig and ihrer Schule eröffnen zu mögen. Für Psychiatrien wurde sie als gut informierend und zum Einbeziehen des Wissens zum Unterscheiden, was höhere Entwicklung und was als nicht gesund einzuordnen sei sowie um hilfesuchende Personen darin fördern oder ermutigen zu wollen, von mehreren Ärzten eingestuft. Etliche Personen haben sie oder einen Vortrag – der hier auch erhältlich sein wird – zu Therapeuten mitgenommen, um belegen zu wollen: „Schauen Sie, das gibt es wirklich – höhere Entwickung, Wahrnehmen entsprechend.“ Hilfsgesuche gingen ein, viele Jahre habe ich beraten, noch.

  • und mehr, bald hier aufgelistet.