Kooperation mit helfenden & lehrenden Professionen

Hier beschreibe ich gewesene und auf Anliegen noch ermöglichbare Kooperationen beispielhaft mit helfenden und lehrenden Professionen:

a) Kooperation mit helfenden Professionen: Heilerisches und Wahrnehmen von Problemen und Ursachen in Praxen von und mit Ärzten und Heilpraktikern

Innerhalb  mehrerer Jahre habe ich, je auf Einladung in Praxen, mit verschiedenen Ärzten und Heilpraktiker mit Motiv, Menschen mit schwierigen Gesundheitsfragen helfen zu sollen, Wahrnehmen, was hinter ihren Problemen sich befinde und mehr gemeinsam wahrnehmend oder in Eigenregie für Patienten gearbeitet, immer je mit ihrer vorherigen Befragung, ob sie solch eine Hilfe möchten oder nicht (stets war die Antwort ja) und mit Betreuung der ärztlichen oder heilpraktischen Person währenddessen oder anschliessend. Fachgebiete der Ärzte waren: Allgemeinmedizin, Psychiatrie, Psychosomatik, Innere Medizin. Einerseits gingen die Zusammenarbeiten am Stück, entweder einige  Tage jeden oder jeden zweiten Monat oder aber über mehrere Wochen (z.B. in einem Fall über sechs Wochen), während ich bei anderen Ärzten – wie in Wien – nur einige Termine und Seminare über ganzheitliche Entwicklung mit heilerischem Inhalt und z.T. mit Wahrnehmen dessen, was ist, hielt, an denen meist die Ärzte oder ein Heilpraktiker selbst auch teilnahmen. (s. auch unter Sparte „Gewesene Veranstaltungen“). Patienten kamen je in die Praxen, oder wir fuhren zu Hausbesuchen zu den Personen nach Hause oder in ein Heim, in dem jemand lebte. Wenige schriftliche Belege existieren hierzu, es gibt jedoch etwas, das auf Wunsch gelesen werden kann.
Für etwa ein Jahr war in an einer Heilpraktikerschule als Referentin tätig im Thema geistiges Heilen und hielt gleichzeitig eine ca. 30 Personen beinhaltende Gruppe zu ganzheitlicher Entwicklung, hierin fliesst sowohl stille Meditation ein – dies ist die Basis, während still heilerisch agiert wird, was im Vertiefen an sich geschehen kann. Hierüber gibt es einige (Zeitungs-)Artikel, die ich hier jedoch nicht veröffentliche. Auf Anliegen können Sie sie gern lesen. Dabei ist ein Artikel zur Ankündigung einer Wohltätigkeitsveranstaltung mit heilerischem Inhalt, die ich mit einem Heilpraktiker in Niedersachsen 2007 geplant hatte. Hier habe ich in Organisation durch einen Kooperationspartner – Heilpraktiker – in ca. zwei Jahren auch Termine mit einigen Familien, Kindern,  Tieren mit gesundheitlichen Problemen sowie in Fragen zu ihrer persönlichen Entwicklung gehalten sowie Sitzungen zum Schulen der wahrnehmenden Befähigungen gegeben. Hauptstätten des Wirkens ist heute eher Kiel, in früheren Jahren reiste ich mehr und war regelmässig in Niedersachsen, BErlin und Wien sowie öfter in Hamburg und einige Male auf Kreta, mit entsprechenden Angeboten.

Die zeitliche Begrenztheit in den Zusammenarbeiten mit Ärzten und Heilpraktiker ergab sich jeweils in den Kontakten und hing vor allem mit weiteren schon vorhandenen Terminen bzw.  Pflichten zusammen.  Ca. ein bis anderthalb Jahre organisierte eine Wissenschaftlerin Termine im Heilen in Berlin und begann eine Befragung aller kommenden Personen vorher und anschliessend. Zu einer „richtigen“ wissenschaftlichen Begleitung mit Schriftlichem ist es jedoch nicht gekommen. Im Rahmen eines Gutachtens über meine eigene wissenschaftliche Abschlussarbeit für das Studim Sozialwesen bzw. ein darauf aufbauendes Buchscript sind auch die heilenden, beratenden und wahrnehmenden Kompetenzen erwähnt. Sollte jemand dies wünschen – es womöglich als Beleg meiner Tätigkeit bzw.  Indikator für Qualität ansehen -, kann es auf Anliegen eingesehen werden.

b) Kooperation mit lehrenden Berufen: Beispiele: Schulgründungs-Einladung & Angebot, einen Lehr-Zweig für ein dort neues Thema an einer weiteren Schule einrichten

Hier ist vor allem zu nennen ein prägnantes Beispiel, das mir auch sehr am Herzen lag: Eine Lehrerin, 20 Jahre an einer Grundschule hier in Schleswig-Holstein, kontaktete mich, da sie meine Diplomarbeit über höhere Wahrnehmung („Sensitivität – Chance oder Risiko?“) gelesen hatte. Auf der Grundlage und  nach einem persönlichen Gespräch darüber, was sich seit dem Studienabschluss entwickelte und ich sonst anbiete, bot sie mir an, bei der Gründung einer Schule – zunächst Privatschule für Grundschüler, die jedoch länger dort sein sollten über die vierte Klasse hinaus – bei der Vorplanung und konkreten Durchführung mitagieren zu mögen. In zwei bis drei Wochen täglichem Kontakt – für die Zeit siedelte ich dorthin – kamen wir näher in Kontakt. Ich beriet in der Zeit Eltern, machte mit ihren Kindern Termine, in denen ich a) wahrnahm zu Schwierigkeiten, die vorhanden seien (teils bekannt) und half sie abzustellen und b) vorhandene Hilfen im Bereich Gesundheit und Bildung zu optimieren versuchte, an denen oft mehrere Personen und Einrichtungen beteiligt waren (z.B. Legasthenie-Hilfe, Ergotherapeuten, Krankengymnasten, Mitarbeiter des Jugendamts, Eltern). Daraus wurde eine Art „ganzheitliche Familienhilfe“: Es fiel – mir und anderen – auf, dass für im Wesen jeden Bereich etwas verbessert werden konnte, an dem sonst andere und dazu verschiedene Personen beteiligt waren, z.B. Verbesserungen hinsichtlich Legasthenie erreicht zu  haben, körperliche Verbesserungen und einige im Verhalten sowie eine gute vertrauensvolle Basis mit den Eltern erreicht zu haben, die mich gern als Mitgründungsperson und dann Agierende in der geplanten Schule erlebt hätten: Die Eltern waren allesamt jene, die ihre Kinder auf die neue Schule schicken wollten. Es war also eine Gelegenheit, die Komplexität der Möglichkeiten, die ich mitbrachte, direkt und im Vorfeld probieren zu können. Das machte grosse Freude. Geplant war ein rascher Umzug und sofortiges Beginnen, Eröffnen einer Praxis für ganzheitliche Familienhilfe sofort, denn die Eltern hätten gern weitergemacht, zudem Konzeptarbeit für die Schule an sich. – Leider traten Umstände bei der leitend initiierenden Person ein, die ein Weitermachen plötzlich und für Jahre unmöglich machten. (Diese lagen nicht im Wollen begründet, denn wir wollten beide die Schule.)

Ein weiteres Beispiel – auch erneut mit meiner Diplomarbeit als Grundlage – war das Angebot der Leiterin einer Heilpraktikerschule (Psychologin und Heilpraktikerin), einen eigenen Zweig zu dem Thema, genauer später für geistiges Heilen, dort etablieren zu mögen. Öfter war zu erleben, dass wissenschaftliche Kompetenz mit Praxis und Kompetenz dort gleichgesetzt zu werden schien. Genaues Hinschauen, wer worin wirklich kompetent ist, ist mit Sicherheit und zum höchsten Wohl aller nötig.)

Wenn Ihnen beim Lesen dieser Seite etwas einfallen sollte, was Sie zu einer Koooperation animieren mag, melden Sie sich gern. Wir schauen dann, was sinnvoll und machbar ist anhand der jeweiligen Situation. Wenn man etwas arbeitet bzw. anbietet, was im Grossteil der Bevölkerung noch unbekannt oder mindestens wenig vertraut ist oder erscheint, ist Kreativsein und Wege gangbar machen zu können, die vorher vielleicht noch nicht da waren oder allenfalls „Trampelpfade“ waren, umso wichtiger. Dazu lade ich auch Sie ein: Denken Sie nach: Was könnte ich anbieten, was Ihnen jetzt weiterhilft oder anderen Personen, die Hilfe oder Förderung brauchen oder wünschen? Das ist ein guter Ansatz. Manchmal ist es nötig, neue Wege zu gehen und z.B. Kooperationen einzurichten, die es vorher noch nicht gegeben hat. In Deutschland dauert so etwas meiner Erfahrung nach relativ lang, ist aber nicht unmöglich. Hilfe wird an vielen Stellen gebraucht. Es ist nur leider oft eine Sache der Finanzierung – es wird viel gebraucht, doch oft haben gerade jene Einrichtungen bzw. Personen, die gern möchten, wenig Geld. Es ist deshalb angedacht, aus diesem Unternehmen einen gemeinnützigen Verein oder Stiftung privaten Rechts machen zu wollen. Zu „neuen Wegen“:

Mir gefällt das Studiensystem in England besser: Dort ist es egal(er), was jemand studiert hat, es wird eher als Kompetenz angesehen, DASS jemand studiert hat, weniger ist wichtig was genau. Dadurch wird es einfacher, mit fachfremden Abschlüssen in auch andere Bereiche gelangen zu können, in denen man dann Neues mitentwickeln, arbeiten und sich gleichzeitig weiterentwickeln kann. Das finde ich sehr wichtig beim Tun, vor allem, wenn es um längerfristige Kooperationen gehen mag.

In diesem Sinn einen herzlichen Gruss von C. Schüren

Manche Türen öffnen wie sich von selbst, und manche führen ins Grüne, wo Vertrauen, Überzeugtheit von Können, Wissen, Erfahrenheit gute Beziehungen und fruchtbare Arbeit zur Hilfe für andere in einer harmonischen Atmosphäre reifen lassen. Solche Kooperationen sind wunderbar. Personen, mit denen sie stattfanden, wurden auch liebe Freund/innen. Danke dafür.