Wissenschaft & spirituelle Entwicklung

... für lebenswerte Ziele: Vernunft & Liebe, Entwicklung in Ethik und Reife, frei von Gewalt. Dies ist ein Artikel, der für Menschlichkeit spricht in allem Leben und auch in der Wissenschaft. Das ist zugleich ein Aussprechen gegen Genforschung auf äusserlichem Wege, Korruption, Gewalt und Abhängigkeiten erzeugen und bewahren.

Drei Artikel hierzu:


Tieferer Blick in Ethik von Wissenschaftsweisen – Folgen und Entwicklungen – in westlichem und östlichem Raum, Erforschung und Nutzen
masaru_gold_form.jpgvon Erkenntnissen mit Rat für Beraten, Heilen ect.

von Christine Schüren

Das ist eine zusätzliche Rubrik oder Spezialisierung für die Publikationen. Wissenschaft ist ein Teil darin. Es sollen keine für sich seienden, trockenen Erkenntnisse sein, mit denen keiner etwas anfangen kann. Es gibt eine aus den neunziger Jahren stammende Verfilmung von “Gullivers Reisen”, in denen Burgen von Wissenschaft und Forschenden karikiert werden. Gurkenschneider werden Forscher genannt, die forschen um des Forschens ´willen´, ohne Bezug, wem das nützt. Es kostet Zeit, Nerven und Geld. Diese Art von Wissenschaft oder Erkenntnisgewinnen lehne ich ab und befürworte hinzuschauen und die Erkennntnisse dann auch einzubeziehen für den Alltag. Und dass Forschung Liebe und Wärme, Ethik und Vernunft zugrundeliegt. Das schliesst jede Art von Verletzung anderer Lebewesen aus, Tieren oder Menschen. Das schliesst auch Missbrauch von Genen aus, Genforschung ohne göttlichen Bezug. (Wie Lebewesen “züchten” im Labor aus einer oder mehreren Zellen!).
Mit göttlichem Bezug ist damit ebenso inneres Erfülltsein in Liebe, Harmonie gemeint, nicht Schön-= Ausreden wie “Ich forsche, weil ich denke, Gott will es” und im nächsten Atemzug einem Lebewesen ohne Zustimmung oder Fähigkeit sich zu äussern ein Gen herausnimmt und es woanders einpflanzt. Womöglich mit Gewalt ! Das ist abscheulich. Doch an Universitäten in Biochemie oder Genetik wird damit “experimentiert”. Dasselbe gilt für Versuche an Tieren oder Menschen, seien sie militärischer, medizinischer Art, für Kosmetik, die mit Chemie hergestellt wird und Tieren heute noch in Augen versuchsweise getröpfelt wird, um zu erkennen, ob oder wie die Reaktion auf solche Stoffe ist. Das ist abscheulich. Niemand bräuchte leiden, wenn man natürliche Stoffe nehmen würde. Es ist möglich, sich erkundigen zu können, wo Versuche an Tieren gemacht wurde für Kosmetika. Zeitschriften wie Öko-Test helfen u.a. weiter. Dort kann man weitere Informationen erkundigen gegebenenfalls. Tierschutzorganisationen, Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International, Avaaz(.org), Umwelt- und Ganzheitsnetzwerke wie Greenpeace, Campact – für das Abschaffen aller Atomkraftwerke, auch gg. Einsetzen für Kohle fürs Heizen oder Stromerzeugen ebenfalls (einige Bürgeriniativen tun das, so diejenige in Kiel),  setzen sich ein, dass es besser wird mit schlimmen Zuständen auf der Welt. Jeder kann viel tun.Wissenschaft sollte nur in humanem Kontext und solcher Absicht stattfinden und auch Intuition als Erkenntnisweg der Informationsgewinnung anerkennen, wie fernöstliche Länder es seit jeher tun. Alle Entwicklung beruht darauf, die gesund und also im Einklang ist mit allem was ist. Wissenschaft ist da, um Gott erfahren zu können in der Vielfalt, ist die Ansicht hier, meine Ansicht. Nicht, um Formen zu schaffen, die Leid an Leben und Leib nehmen oder durch die andere infolge oder in Verbindung damit zu Schaden kommen können. Das können Tomaten sein oder Lebewesen anderer Art – auch Früchte, Pflanzen, Steine haben Bewusstsein und leben. Die Wasserkristall-Bilder von Masaru Emoto zeigen, dass und wie jede Zelle prägbar ist und jede Schwingung, jeden Gedanken und Absicht sowie Gefühle und Taten speichert. Entsprechend sieht sie dann aus.

Unten links ist eine Fotografie von Wasser, das mit “Danke” be-dacht (schriftlich) wurde, rechts daneben von einer Zelle, die z.Zt. Krebs hat. Setz alles in gute Aktivität um: Alle Zellen sind empfänglich dafür! Hierfür: umdenken auch bei Krebs und Krankheiten, die die Schulmedizin als nicht heilbar oder schwer heilbar ansehen mag, das ist nur ein Teil Wissen, nicht alles, in Wirklichkeit gibt es nichts Unheilbares, wissen göttliche Heilende. Gutes Bewusstsein strukturiert die Zelle vollständig neu, bis sie ohne Krebs ist!, das ist erwiesen. Hier kann ein Buch nahgelegt werden: Eva-Maria Sanders “Ich hatte Krebs und wurde gesund”. Dort beschreibt sie, wie sie, als sie im fortschreitendem Stadium Krebs hat, gesundet, nachdem eine Frau kam, die ihr beibrachte, dass und wie sie die Zellen entladen könne und dass keine Krankheit mehr da sei dann.  Das Buch beeindruckte mich, bevor das tiefe Einblicken in Geistheilen stattfinden konnte. Wenn man sieht, welche Auswirkungen die Schulmedizin mit ihrer Trost- und Hoffnungslosigkeit hat, mit scheinbar unheilbaren Krankheiten, Behandeln mit Chemie, denn Chemo ist Chemie, das konzentriert durch die Blutbahn gelenkt wird. Diese Chemie soll die kranken Zellen ausbrennen. Sie tut es leider mitsamt gesundem Gewebe. Deshalb können Haare ausfallen, Übelkeit und mehr sind dabei.
Kennt man geistig praktizierte (feinstofflich durchführbare oder aus anderer bzw. höherer Dimension durchgeführte) Operationen (wie durch erleuchtete Meisterinnen und Meister allein oder in Verbindung mit Personen hier, die heilen lernen und es anwenden können, in Vereinigtheit) oder Möglichkeiten wie Yoga, möchte man sicher nicht mehr solche Methoden akzeptieren. Jeder, der sich annähernd mit alternativer Möglichkeit – Yoga (Vereinigen mit Gott) – befasst, merkt, dass wir im Westen oder dass weltweit Tendenzen sind, die das Gute im Leben aussparen oder herausdrängen. Warum? (Ein hierzu passender Artikel steht unter “Helfen und fördern für Kinder bis Erwachsene”, für Näheres zur Schulmedizin, teils sich etwas wiederholend im Vergleich zu Helfen und fördern für Kinder…, da es dort gut hineinpasste; für Zusammenkomm-Gedanken (stärken für viele!) “Hilfe- und Fördersysteme”).Das Buch “Ayurveda-Medizin” von Sebastian Mathew (Dr.med.) und Dr. Günter Schmidauer schildert in grobem Zuge, was Ayurveda ist und beinhalten kann an Gutem. Hier wird als ein speziell erfolgendes Angebot Begleitung bei Chemo-Therapie überdies angeboten, in der Klagenfurter Klinik von Dr. Mathew, Autor des Buches (einer der beiden); er ist Inder und übt bzw. praktiziert mehrjahrzehntig Ayurveda-Kunde. Aggressive Behandlungsweisen finden sich hier nicht. Im Vergleich: ein tibetischer Arzt wird u.U. 20 Jahre geschult. 5 davon sind Homöopathie. Das Tragende ist der Geist, zu lernen, dass Geist das Tragende ist, für alle. So ein Arzt, wie im Ayurveda, im Yoga, Chi Gong u.w. ebenso, ist eher Geistheilender als Erstes. Nur ergänzend kommen Anwendungen hinzu, oder äussere Mittel wie homöopathische. Das ist dann Medizin, die spirituell gesehen richtig praktiziert ist. Alles Äussere ist nur vorübergehender Ersatz. Hier im Westen besonders kennt man den Geist und dass Stabilität für viele erreicht werden kann nicht und nur wenige. Wenige wissen bis jetzt, wie wertvoll es ist, dass es ein ganzes Volk trägt geistig, seelenmässig, körperlich, vor allem wenn jeder sich stetig schult spirituell (am besten an Göttliche Weisheit, Intelligenz direkt wenden, richtiges kommt in geistiger Verbindung zustande). Ist diese Kraft des Geistes nicht die erste Tragende, was sie ist, wenn der Geist führt, fällt sie in sich zusammen, ist eingesunken. So sehen auch die Menschen aus: eingesunken. Ihre Wirbélsäulen, Rücken, Geist sind ein Stück heruntergesunken. Geist, Seele leben “so mit”, ohne Wissen, dass man Kostbares damit tun kann. Dieses Wissen wiederzubringen, ist Motiv und Anliegen der Arbeit hier, wie an vielen Stellen der Erde, durch etliche Personen – Gott sei Dank. Ist der Geist wach, fit, aufgerichtet, richtet sich der Körper mit auf. Alter oder Krankheit werden weniger kommen. Man kann es leichter abfedern, sogar unter Kontrolle bringen, sogar rückgängig gemacht haben es weise Personen. Dafür kann man üben. Dafür muss, einfach gesagt, und die Konsequenz ist schwer, denn es ist Arbeit dann für jeden, das Leben lang, jeder das Beste tun, dass es wird, dazu kommen kann. Wie wohltuend es sein kann, merkt man, nachdem man den Effekt spüren konnte und wie anders man sich fühlen kann mit Aufrichten. Und wie es ist, falls man nicht weitermacht oder nicht genug und ein Teil einsinkt. Wer sich selber dabei zugucken kann, wie er Alzheimer bekommt oder etwas, weswegen er nicht sprechen kann oder nicht mehr das tun kann, was er möchte oder bedarf, weiss, wie schlimm es sein kann. Angst machen ist nicht Sinn, es ist Aufzeigen realer Möglichkeit. Aus Erfahrung schildere ich, dass es bitter war, das Abbauen und Nicht-mehr-äussern-Können in gewissen Stadien oder Situationen bei mir und anderen érfahren zu können. Das Hinwenden ans Göttliche ist offen. Die eigenen Fähigkeiten kommen dann zutage, oder es erweist sich dann, wie man praktiziert hat. Wer fit ist oder werden möchte: jede Gelegenheit nutzen, fit zu werden, geistig helle, wach, ist ratsam. Doch: Kaum jemand, es sei denn, er oder sie praktiziert geistig oder für ganzheitliche Entwicklung, wird das nahlegen, nur die eigene Kunde davon und Initiative, selber tätig zu werden - was übers Innere möglich ist und werden kann, selbst ohne äusserlich lehrende Person - macht es möglich.

Betrachtet man diese weise Heilkunde des Yoga oder Ayurveda – Prinzipien sind vom selben Denken, und beides ist von himmlischen Quellen gestiftet worden, von weisen Personen dort, die real existieren, nur einfach in höherer Dimension, in anderer Schwingungsdichte, weswegen für Märchen halten falsch ist, wird klar, dass nach der im Buch beschriebenen diagnostischen Reihenfolge von acht  Aspekten in der Schulmedizin die Krankheit erst ab dem Stadium fünf erkannt werden kann, während Ayurveda weiter blicken kann und früher Stadien erkannt hat.
Auch sind drei bis vier Bereiche von acht in der Heilkunde der “Schul”(d)-Medizin nicht enthalten! Diese – wesentliche, die in der westlichen Medizin entweder fehlen oder Randdasein haben oder die man sich privat im Wellness genannten Bereich oder Kosmetik organisieren muss, dann jedoch teuer oftestens. Die Bereiche sind im Ayurveda aus gutem Grund (Ganzheitlichkeit) enthalten: das sind Kunde von feinstofflichen Beeinflussungen oder aus anderen Dimensionen, geistig genannt im Buch, Massagen, aphrodiasik: Im Ayurveda ist nahes Sein am Körper mit Handauflegen mit Massagen wesentlicher Bestandteil. Auch bei älteren Leuten, sie geistig-körperlich fit zu bekommen, zu bewahren vor Leid(en) etlicher Art ist Ziel. Das macht auch die chinesische Medizin. Ebenfalls ist sie Jahrtausende alt. Ohne dieses nahe Berühren des Körpers – ohne Aufdringlichkeit, ohne sexuelle Absichten! – ist, wo die Schulmedizin ohne diese wunderbaren Hilfe Kontakt zum Göttlichen (Ziel für Ayurveda, ebenfalls) herstellen möchte, viel Leid. Viele Krankheiten, Multiple Sklerose, Parkinson, die zustandekommen könnten, wenn Eindrücke aus anderer Dimension an den Astral- bzw. Emotionalbereich (ist ein Körper) drücken, sagt Rafael, Erzengel, Heiler für Therapeuten auf der Erde und Anleiter, wenn etwas schief geht dabei, beim Praktizieren z.B.) würden nicht (mehr) vorkommen, sich nicht einmal mehr halten können, wenn mehr Berührung stattfinden würde: eine Massage nach Ayurveda möge mindestens 1,5 Stunden dauern, ist die Empfehlung Vishnus, aus vedischer Herkunft. Nicht 20 Minuten. Nicht 40. Das ist zu kurz. Vollkommen entspannen, loslassen, geniessen, ohne Maskerade, ist wertvollst. Das bei älteren Menschen tun, bei Kindern, die “aufmerksamkeitsgestört” seien (ADHD/ADHS), hyperaktiv, bei Kindern oder Erwachsenen, die sich einsam fühlen, bei Tieren, regelmässig, zum Leben gehörend, als Gewohnheit es etablieren, das wäre hervorragend. Und: unentgeltlich, lernen, es zusammen zu tun, oder zu Preisen, die wirklich zahlbar sind. Zur Zeit ist eine Massage mit Ayurveda-Kunde teuer. Sie kann 40 oder 90 Euro kosten. Wer kann sich das leisten, öfter?  Mehrfach in der Woche wäre angebracht für Tiere oder Menschen, denen es schlechtgeht, besonders um die geistigen Fähigkeiten (wieder) anzuregen. Eine seelenvoll-warmherzige Berührung hat wundervoll heilende tiefgehende Wirkung. Sie richtet die Seele wirklich auf. Besonders wenn die massierende Person mit dem Göttlichen verbunden ist und die Verbindung aufrechthält, stärkt, für sich und andere, dann öffnet dies auch bei der massierten Person bzw. dem Tier etwas. Ist jemand dem Göttlichen zugewandt, macht es sich durch ein offenes Kronenchakra bemerkbar. Ist jemand dem abgewandt oder möchte nichts davon wissen, kreist ein Strom von Gedanken und Gefühlen in jemand, der massiert oder mit jemandem zu tun hat, und dann muss sich jemand stark abgrenzen, damit dieser persönliche Gedanken- und Gefühlskreislauf und -strom nicht auf die massierte, behandelte, der begegneten Person übergeht. Das kann unangenehm sein, und die Entspannung ist dann gleich null. Aber so sind leider alle Physiotherapeuten, alle Therapeuten ausgebildet, die nicht sich fürs Spirituelle, Göttliche öffnen, sich weiterbilden darin, denn das Wissen ist hierzulande – kulturell und in weiten Teilen der Erde – verleugnet. Doch alle, auch die Zahlenden im Erzieherischen, Bildungswesen haben Leid damit. Jeder Gedanke, jede Absicht, jedes Motiv, jedes Fühlen, sei es noch so fein, kann von jemandem gespürt werden, der massiert wird oder dem generell begegnet wird. Doch viele denken, das sei nicht möglich oder anders. Doch: es ist so. Es ist Stress pur, sich von jemand massieren zu lassen oder auch eine Craniosacral-Behandlung geben zu lassen, oder Hände auflegen zu lassen von jemand, der nicht göttlich geöffnet ist. Auch bei Deeksha-Übertragungen ist dies zu beachten. Deeksha ist ein Weiheprinzip, das zur Einheit mit dem Göttlichen zurückführen kann, aus höherer Dimension (wie immer) gestiftet, von Indien von einem Ehepaar (Sri Amma Bhagavan und Bhagavan, auch Sri Kalki genannt) verteilt in alle Welt.  Manche meinen jedoch, es sei nicht wesentlich, was man bei Übertragungen denke oder tue, da ja Amma und Bhagavan von Ferne reagieren würden und den Kraftstrom in Fernwirken lenkten. Ja, es kann wahr sein. Doch jemand, der Hände für jemand auflegt oder geistige Absicht weiterträgt, ist auch verantwortlich dafür. Es können Themen, Geschehen, auf andere übergehen, wenn man es anders als verhindert, die das persönliche Leben des Handauflegenden oder mental Wirkenden angeht. So etwas musste ich einmal bitter erleben von einer Dame, die so gut wie keine Kenntnis hatte nach ihrer Einweihung in Deeksha, in Deutschland, sie dachte, es gehe alles von selber, als sie ohne eigene Aufrichtung innen die Hände auflegte. Sie war körperlich schwach und Gedanken schweiften so in die Gegend. Nein, es ist durchaus nicht egal! Es ist wichtig, voll präsent zu sein, denn du bist der Überträger in dem Moment, wenn du dich einstellst, geht es besser. Trotzdem ist deine Haltung wesentlich. Das wird an anderer Stelle, passend(er) fürs Thema Heilen, noch erwähnt, wegen dem Erwähnen von Kunde oder Unkunde ist es hier jedoch auch passend. Man sieht, was für ein Dilemma entstehen kann, wenn man nicht aufpasst, sich stetig fortbildet – wie im Ayurveda auch erwünscht (lebenslang sich in Heilkunde weiterzubilden, eine Sicht, die ich ebenfalls habe) – und dass sich Dilemmas verhindern lassen, wenn nur das Wissen richtig da ist oder erworben wird.  Nur: dass man es sich in Selbst-Initiative aneignen muss, ist gut zu wissen. Denn niemand in der Schule wahrscheinlich, oder auf der Uni oder bei einer Lehrstelle oder der Arbeit später wird eventuell ganzheitliches Wissen lehren – es sei denn, es sind aufgeschlossene Leute. Darum gibt es Systeme der Weihe, die auf die Ferne funktionieren, damit viele erreicht werden – und Wissen aus sich sammeln.Zur Berührung des Körpers wie durch Massage (incl. Öl-Einreiben mit schützenden Substanzen): Gerade jene Personen einschliesslich Tiere, die es am meisten brauchen könnten, behinderte Menschen, die kaum jemand berührt eventuell, Menschen  mit Versehrungen, gerade sie könnten soviel dadurch gewinnen, wenn mehr Massagen, Einreibungen, die wirklich sorgfältig getätigt werden (mit Liebe, Achtsamkeit, Aufmerksamkeit, Sorgfalt). Auch und gerade Menschen, die kaum sprechen können, innerlich oder äusserlich, nach Unfall, Schock, sonstiger Erschütterung, dauerhaftem Stress können bei einer Massage langsam aus sich hochkommen, besonders wenn es regelmässig und oft gemacht wird, mit viel Zeit – und Ruhe hinterher!, das ist wichtigst. Öl in die Haare, auf den Körper, das den ganzen Tag. Herrlich. Bei Sprachstörungen incl. Stottern, sich nicht richtig äussern können, vielleicht in seelischer Hinsicht, bei Traumatisierungen: lass den Menschen Zeit, sich in Ruhe beim Berührtwerden (Massieren, Hände auflegen oder Weiteres) sammeln zu können. Sortieren, orientieren zu können. Das spricht Ebenen an, die sonst, im normalen Reden, kaum bemüht und dann berührt werden. Man kann auf vielen Ebenen kommunizieren. Manche sind noch nicht aktiv. Man merkt es manchmal erst, wenn sie aktiv werden, dass sie es nicht waren. Selbst wenn jemand äusserlich sprechen kann, kann er auf einigen Ebenen innerlich wenig oder nicht sprechen können. Tiefe, subtile Dinge können in Bewegung kommen zum Positiven, besonders wenn die Aura verbunden werden kann (Re-Connective Healing hat es zum Ziele unter anderem).

Ein Junge begann nach Jahren zu sprechen, als er einmal auf einem Pferd sass, ein Mal. Er wurde “autistisch” genannt. So viel kann die lebende Berührung eines Wesens, eines fühlenden seelenvollen Wesens tun. Es ist wundervoll. Aber Heilkunde, wie Kassen sie heute fördern, sind bar an dem, was guttut. Alles soll schnell gehen. Ein Arm lieber abgenommen werden als in Ruhe ganzheilich geschaut werden, was man zum Erhalten tun kann! Als würden die Ärzte “auf Quote” schneiden – bekommt jemand Geld dafür, dass er Arme oder Beine amputiert? Methoden, die sanft sind, sind immer noch privat zu zahlen. Yoga, Chi Gong, Tai Chi zum Teil können manchmal als Präventionsleistung über die Kassen erstattet werden bis 90 % etwa. Das ist schon etwas. In Bereichen der Erde, wo man diese Heilkünste – es sind sie! – sowohl kurativ (bei akutem Leid-Beschwerden-Krankheiten) einsetzt, als auch präventiv (zum Gesunderhalten) und rehabilitativ (zum Regenerieren nach oder bei gerade längerer Krankheit), geht man zu einer Meisterin oder einem Meister des Yoga, Tai Chi, Chi Gong, um GEIST werden zu können, dessen bewusst zu sein erneut, dass man GEIST ist, der den Körper beinhaltet. Um mehr zu tun: Das Göttliche erneut kennenlernen zu können. Und um das Bewusstsein mitsamt Körper aufzubauen, auch im Fall von Krankheit.Mehr kann in hervorragenden Büchern, im Internet oder anderen Medien gefunden werden. masaru_harmonisch_und_entstellt.jpgSchon ein Gedanke “du Narr” oder schlechte Gedanken können eine Zelle aussehen lassen als hätte sie Krebs. Ebenso kann sie durch harmonische Gedanken wieder harmonisch aussehen. So verantwortlich sollte jedes lebende Wesen hinsichtlich Wissenschaft verfahren. Leider gibt es aber Organhandel, auch in höheren Ebenen bedauerlicherweise, von Personen, die zum Beispiel versuchen, Organe neu sich bilden zu lassen. Angst ist Anlass dafür: selber zu sterben, dass Gruppen von Wesen sterben könnten, weil die Schöpferkraft nicht soweit entfaltet ist, um selber sich heilen zu können oder auch Zellen neu aufzubauen. Daran verdienen manche Leute noch, dadurch wird etwas ermöglicht und durch finanzielle oder sonstige Interessen noch ingang gehalten. Einsicht kann bessern. Es stehen im Grunde Heilungsmöglichkeiten zur Verfügung im Grunde, aber Gewalt ist nie eine Lösung, ein Weg dahin. Manche sehen die Möglichkeit jedoch nicht oder glauben kaum daran. Wissenschaft kann dazu dienen, in Erkenntnissen die Gesellschaft wirklich zu fördern, mit Vernunft. Erkenntnisse sollten offen und ehrlich sein und das Ergebnis des Forschens offen sein – allem Raum lassen. Bisher ist das in vielen Bereichen nicht so. Dazu habe ich in meiner Diplomarbeit Sensitivität geschrieben und empfehle auch andere Autoren, wie Prof. Otmar Wassermann mit “Käufliche Wissenschaft” o.a.

Sensitivität, Entwicklung über bisherige Vorstellungen hinaus, Kinder & Entfaltung
Die hier zu lesenden Infos sind vor allem für ausgesprochen wissenschaftlich interessierte Menschen. Das Interesse ist, spirituelles Bewusst-Sein und Wissenschafts-Denken aller Kulturen zusammenzuführen, in den Ursprung, den sie alle gemeinsam haben. Das geschieht durch innere Einsicht und auch interdimensionales Zusammenwirken. Trennung von Geist und Materie oder Körper sind nur perspektivenbedingt und äusserlich entstanden. Geistig kann man gewahrwerden, dass es eins ist. Besonders im westlichen Kulturkreis ist das Wissen spiritueller Entwicklung ausgesprochen wenig geworden durch einseitiges Schauen des Menschen, was er sei, der Welt und der Möglichkeiten der Entwicklung. Ich trage einen Teil dazu bei, wieder eine gesunde Basis zu finden, Wissen und Erkenntnis zusammenzutragen – das ist eine weltweite Bewegung im “Aufstieg” der Erde und des Menschen, der Höherentwicklung des Bewusstseins mit sich bringt. Alle Schilderungen sind unter diesem Licht zu sehen. Erhältlich zum Thema ist unter anderem eine Vortrags-CD im Live-Mitschnitt zum Kauf über Sensitivität und die oben beschriebenen Themen. Ich habe ihn gehalten im Rahmen des Forum Kontrovers in Stuttgart, in der Vortragsreihe Wissenschaft zwischen Dichtung und Wahrheit in 2003. Mehr steht bei Publikationen unter Wissenschaftliches (bitte dort herunterscrollen) oder die CD ist direkt bestellbar (18 €) bei www.webforum21.de (Findewort Sensitivität oder Schüren).

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Über den wissenschaftlichen Bereich schreibe ich im Rahmen und nach fortlaufenden Forschung von innen heraus und durch äusserlich-wissenschaftliche Wege (Diplomarbeit mit einer Erfahrungs-Studie über sensitiv begabte Kinder bis ins Erwachsenenalter dazu 2001/2 und kontinuierlich, siehe bei Publikationen bitte, Möglichkeiten des Förderns sind im Heilen & gesundem Hervorbringen der Fähigkeiten enthalten) im Gesundheitswesen und Sozialem mit Interesse für Medizin, Psychologie, Gesellschaftsentfaltung, weil man im Alltag in der Medizin und Psychologie, und in Gesprächen unter den Leuten meist einseitige Sichten findet über das, was dem Menschen zu entwickeln möglich sei oder nicht. Entsprechend der Perspektive ist auch die Fähigkeit, Lösungen und neue Wege wahrzunehmen oder für möglich zu halten.baba-nah.jpg

Geistige oder spirituelle Evolution als Realität Hinsichtlich Wissenschaft und Entwicklungsfähigkeiten bestehen in manchen Kulturen der Erde andere Sichtweisen, die alt und vielfach erprobt sind. Sie nehmen eine geistige bzw. spirituelle Evolution an, den Körper einbezogen und alle Spezies. Geistige Lehren aller Völker sowie Erfahrung zeigt, dass mit sich entwicklendem kosmischem oder Christus-Bewusstsein das Bewusstsein, das alles miteinander verbunden ist steigt, die Ethik höher wird und – auch durch dadurch einkehrende höhere Vernunft bessere Lebensführung eintritt, hier und in höheren Ebenen des Seins, in die wir uns zunehmend wieder bewegen können mit zunehmendem Aufstieg des Bewusstseins. Mit der Perspektive fällt es hoffentlich leichter, über den Horizont des bisher Gelernten zu schauen, dass mit Tod das Leben zuende wäre, alles Leben. Ich halte den Tod für einen Übergang, in dem man voll erhalten bleibt. Es ist ja bloss ein kleiner Teil, was man selber bisher wissen mag, was man in der Familie, Schule oder danach gelernt hat. Einige neigen dazu, es als alles zu sehen und seligmachend, es sei denn, man erweitert den Horizont. Alles wird ja mit durch Handeln aus Erfahrungen von dem geprägt, was man lernte und erfuhr. Erweiterung ist bereichernd. Man kann auch damit umgehen, sei es, es zu lernen. Er-innern. Dann können Lösungen für Themen und Konflikte dieser Zeit konstruktiver und besser wahrgenommen werden. Man kann Rat auch in anderen Kulturen oder Zeiten finden. Was dem Menschen möglich sei, darüber ist die Vorstellung und der Glaube in jeder Kultur und nocheinmal zu dieser und jener Zeit darin verschieden.Das unterliegt Änderungen.

Wissenschaft wozu? Fähigkeiten erkennen, entfalten & Ethik leben kann herausfordernd sein
Ein paar Worte zur Entfaltung, des Ganzen mit Liebe und Kreativität und dazu, was in Kulturkreisen des Fernen Ostens und des Westens als normal gelten kann im Bereich des menschlichen Bewusstseins und wie Erkenntnisse zustandekommen (könnten oder sollten). Das Ergebnis, die jeweilige Antwort, ist dann Grundlage für das, was geforscht wie, wie es bezahlt wird und wer dafür geradesteht. Im kosmischen Konto sind alle Taten vermerkt, ob es eine Absicht, Gedanken, Gefühle, Taten sind. Man steht dafür gerade, egal wo man ist, in welcher Gestalt an welchem Ort. Ich finde das beruhigend. Zu Forschungsvorgehen mancherteils: Forschung mit Gewissen oder ohne, Streben nach Geld, äusserlicher Macht

Nach Erkenntnissen entsprechender Erforschungen oder als höchste Erkenntnis Dargestelltes kommt Wissen in Umlauf. Dies ist häufig jedoch nicht das Wissen, was bereits besteht an jeweils Höchstem oder auch unwandelbarem Wissen, sondern was in Umlauf kommen mag ist häufig mit Interessen verwoben, die Personen in Verbindung mit Forschung und Lehr-Entwicklung haben. Das können auch Profitgründe sein, bereits vorgegebene Ergebnisse für das, was erforscht werden kann werden. So mag einseitiges Erfahren zustandegekommen sein, unter dem Kinder und Erwachsene heute leiden. In den Schulen kommt in  Ministerien, die Lehrpläne machen: Auswendiglernen statt Erfahren mit ganzem Potential. Freudlos. So ist seit Jahrhunderten normal geworden und wird bisher hingenommen. Viele Kinder klagen, immer mehr. Bitte, Erwachsene, reagiert. Der Film Indigo Evolution, Bleep, Powder oder Club der toten Dichter regen zum Gewahrwerden und Ändern an. Zurückhalten von Wissen das helfen kann, Korruption in Forschung und Einsetzen guter Möglichkeiten ohne Schäden oder hohe Kosten; kosmische Energie nutzen: ohne Kosten Ein Beispiel für unkorrektes Forschen erzählte ein Klimaforscher und Mediziner: Er erzählte, er habe mit seiner Praxis einen Auftrag bekommen zur Klimaforschung. Das Ergebnis sei bereits vorgegeben gewesen. Es ging nicht darum, die Löcher in der Atmosphäre zuzumachen und Wege zu finden es zu tun (sie gibt es bereits), sondern um bewussten Erhalt von äusserlichen MItteln, die angeblich – vorgegeben – dazu nötig seien (sie sind es nicht), den Klimazustand auf bisherige Weise zu beeinflussen. Dabei werden äussere MIttel eingesetzt, die erhalten bleiben sollten: das war die Ausgangslage für die Studie. Es haben sich also Personen bereitgefunden, ideell und finanziell etwas, woran sie selber Geld verdienen, erhalten zu wollen mit vollem Wissen, dass das Klima gut beeinflusst werden kann (das wurde auch erwähnt), und den Menschen vorzumachen, es sei anders. Auch Wasserqualität kann beeinflusst werden ohne viel Aufwand und stete Kosten. Entwicklungen auf Wilhelm Reich zurückgehend wie die Röhren von Plocher Meersburg können die Wasserqualität tief erneuern. Offenbar werden sie – warum? – nicht eingesetzt. Deutschland soll beispielsweise von der Wasserqualität an 56. Stelle stehen, Stand 2009. “Freie” Energie – kosmische Energie – kann nutzbar gemacht werden, ohne dass ausser einer Erstkonstruktion für irgendjemand weitere Kosten oder gar Umweltbelastungen, sei es Abfall, entstehen würden. Konstruktionen können auch zum Erzeugen von Strom und Antriebsverfahren für Fahrzeuge genutzt werden. Bereits in den vierziger Jahren sollen Fahrzeuge für Land und Luft produziert worden sein, die auf dem Implosionsverfahren beruhen statt auf dem Explosionsprinzip, womit Verbrennen von Sprit gemeint ist, Motoren wie zu kaufen sind mitsamt Fahrzeugen. Es bräuchte lange keine spritbetriebenen Autos und Flugzeuge mehr geben. Darüber berichtet beispielsweise Jan Udo Holey, (Ama Deus Verlag). Angeblich soll nach 1945 Alliierte Baupläne mitgenommen haben. Die Produktion sei eingestellt worden, jedenfalls war nichts mehr zu erwerben danach. So ging es auch mit Kunst und anderen Entwicklungen. Es gibt also viele Entwicklungen, die helfen können das Leben sofort in vielem beschwerdefrei und angenehm und mit Erkenntnis und Wohlstand für alle zu gestalten. Das ist ja nur ein offenes Geheimnis, doch kann man es finde ich nicht oft genug sagen. Viele Jugendliche wissen kaum davon. Man könnte es in Schulen lehren. Informationen über “freie Energie” sind im Internet zu finden. Veröffentlichungen über Wilhelm Reich, Nutzen von kosmischer Energie: Orgon, einen Akkumulator sind erhältlich und selber durchzuackern. Ansonsten haben einige den Akkumulator gebaut, er kostet manchmal viel. Jeder könnte das auch selber. Mit Od wirken, Orgon genannt, Bezeichnung für Energie bringt Energie, auf reinem Bewusstseinsweg oder mithilfe von Konstruktionen, um auf dem Wege auch äusserer Anwendung Energie zu stärken, für Krebsbehandlungen, Umweltschäden heilen und weiteres. Das ist umweltfreundlich. Auch das “Lichtzentrum Wittenberg” zeigt auf der Internetseite, Entwicklungen für kosmische Energie würden mit angeregt werden. Es wäre toll, wenn sich mehr Leute zusammenfänden und Entwicklungen aufstöbern und konstruieren. Irgendwann muss es doch durchkommen. Allerdings würde ich keine Gewähr geben, dass das frei von Risiko ist – denn Personen mit rein äusserlichem Interesse statt Ethik und eine gute gesunde Gesellschaft mit aufzubauen, sind auch noch unterwegs. Insofern: Es ist, wie alles, eine Entscheidung, die jeder selber trifft. Schon geistig darüber bescheid wissen – man kommuniziert ja auf vielen Ebenen – kann helfen. Tip: Samadhi-Tank Auch der Samadhi-Tank, Floating-Tank auch genannt, mit Salzwasser gefüllt, kann helfen zu entspannen und richtig loszulassen – Prägungen, Verhalten und seine Kraft besser zu nutzen. Infos gibt es genug. Wer interessiert ist: Ein Konzept zur Nutzung mit mehreren Nutzern verschiedener Richtung (Synergieeffekte) oder im anderen Zusammenhang habe ich geschrieben, mit Forschungen international über mehrere Jahre verfolgt einbezüglich Entwicklungen im Gesundheitsbereich. Ich bin daran interessiert, es zu verkaufen bzw. an Leute weiterzugeben, die ein Zentrum oder etwas in der Richtung aufbauen möchten. Fragt an. Es ist bis in kleine Details ausgefeilt. Man könnte sofort zur Bank damit gehen. Ich wüsste evtl. jemand, der etwas dahingehend unterstützt, bei kaufmännischem Know-How wesentlich Beteiligter. Etwas mitmachen oder beraten ist möglich. Frei in Freude kreativ sein können und dürfen und darin gefördert sein: Seele entfalten! Das einseitige Lernen lässt die tiefen schöpferischen Gaben nahezu unberücksichtigt, dieses riesige, bewusstseins- und gesundheitsfördernde Potential geradezu aberzieht und verkümmern lässt. Wie es aussehen kann, wenn ein Kind schon sich entfalten kann und gesehen wird und anerkannt und gelassen, ja gefördert in seinen Gaben und dem, was die Person von tiefer Seele hervorbringen möchte, könnte es zum Beispiel so aussehen wie die Kunst der 1994 geborenen Akiane (ausgesprochen: Ah-Kee-Ah-Nuh), die im Film The Indigo Evolution von James Twyman einen Beitrag gab und sich und ihre Kunst vorstellte. Hier geht es zu ihrer Homepage. www.akiane.com Was Wunderschönes besteht und entsteht, durch jedes Wesen und auch durch Akiane in die Welt kommen kann, kann alle fördern. Sie ist eine der Seelen, die früh ihre Gaben durchbringen, das heisst bewusst machen konnte mit Inkarnieren hier. Sie malt von früheren und anderen Existenzen. Für parallele Existenzen könnte man vielleicht dort sichtliche Belege finden. So sieht sie in diesem Körper beinahe originalgetreu aus wie in dem Leben, das sie zeichnete und von dem sie, wie ich verstehe, hierherkam. Sie malte das Selbstportrait recht am Anfang des Tuns. Eine tiefe Verbundenheit mit Christus fühlt sie und ist sich bewusster der Multidimensionalität. “From universe to universe I jump alone”… Je feiner ein Geist ist, kann er übermitteln. Kunst kann ein Medium sein. Sie spricht – wie alle, und alle erwachen dahin – mit allen über ihre Bilder und Gedichte, und einfach durch ihr Sein. Die Seite startet mit einem Bildnis von sich in einem anderen Sein (links). Mehr steht auf ihrer Seite. Ihre Familie fördert mit. Vielleicht kann es als Beispiel dienen wie es ist, wenn freie Entfaltung möglich ist. Geistig nehme ich jedes Kind, alles Sein mit beim Betrachten. Lasst Euch inspirieren und kommt mit der Kraft wieder hierher, in den Artikel über Wissenschaft und überhaupt in die Seite. Alle Kinder aus dem Film, der Welt und alle Wesen, die noch kommen, mögen sich unabhängig von Entfernung und Sein geherzt fühlen und liebevoll empfangen. Es ist wichtig, dass alle mithelfen, Verhältnisse zu schaffen in Gesellschaft mit Familien, Systemen wie Schulen usw. Die Bilder sind wundervoll erhebend und beflügelnd, finde ich, und so könnten alle Kinder etwas hervorbringen, was ihnen liegt – ob es äusserlich sichtbar ist oder nicht. Das sollte keine Rolle spielen. Jeder ist Schöpfergeist, und jeder bringt etwas hervor. Ob es ihm und der Gesellschaft zugute kommt, entscheidet jeder selber – aber auch Einflüsse der Gesellschaft und Umgebenden können prägen. Ob jemand aus sich herauskommt oder die Gaben nicht oder kaum hervorbringt: Pflege und einfach trauen und tun ist wichtig. Zeit lassen. Dass jeder reifen lassen kann und schauen, was er will. Es ist leichter, wenn man Freiheit hat, gelassen zu werden und darf, was man möchte. Jeder weiss, was gut ist. Das Vertrauen ist zutiefst. Es mag verlorengegangen sein, aber es ist da. Es mag durch äussere Regeln ersetzt worden sein, eine Art Placebo-Versuch, innere Qualitäten durch äussere zu ersetzen – aber was ist dabei herausgekommen? Selbstverletzendem Verhalten, Suizidtendenzen entgegenwirken: Dem Innerm Raum lassen Der Film “Der Club der toten Dichter” schildert einen Jungen, der in Anregung seiner schauspielerischen Gaben von seinem Vater zurückgehalten wurde, der einen Auftritt hatte und erfüllt war, ebenso wie vom Vortragen von Gedichten und dem Fühlen innerer Freiheit – in einem dagegenhaltenden Umfeld. Er erschiesst sich nach der Aufführung, hat nicht mehr ertragen, dass von den Eltern nur Dagegenhalten kam und ihm das Schauspielen und Teilnehmen an einer Gruppe zur Entfaltung in der Schule verboten werden sollte. Es ist eine Herausforderung und Aufgabe, mit seinen Gaben umzugehen. Sie werden zunehmend kreativer. Alle sind es. Alle haben auch erhöhte Wahrnehmung. Ich setze mich – in geistigem HInwenden und Verbundenfühlen mit Gott oder Mutter Gottes, Christus und anderen Meistern wie Babaji, Metatron und weiteren – dafür ein, dass Kindern mehr Raum gegeben wird und sie und ihre Gaben früh entfaltet werden können, so wie sie es wollen von innen heraus. Fördern nicht über-fordern oder einfach verkümmern lassen, kein Leistungsdruck, einfach entfalten lassen, das ist ein wunderbarer Weg. Ob kleine oder bereits im Körper erwachsene Kinder: Es ist für alle gleich. Viele leiden, wenn oder weil sie ihre Gaben so wenig entfaltet haben und mehr oder nur Leistungs-Drang oder -druck, dem sie folgten statt sich erheben zu können oder es zu tun, folgten. Jeder kann es ändern. Mehr steht auch bei “Kinder” u.a. Leben und wahre innere Neigungen unterdrücken bringt Trockenes hervor – das sollen andere “essen”?!! Macht was Neues in Liebe, Vernunft, innerem und äusserem Freisein. So wenig innere Gaben, Humor, Kreatives, die freie Wahrnehmung entfaltet sein mögen, so trocken und einseitig sind bisher staatlich anerkannte oder “abgenommene” Lehren in Schulen und Ausbildungseinrichtungen. Und dann auch die Berufe und Studienrichtungen und -fächer. Es braucht neue Entfaltungen. Jeder kann helfen. Sich nicht beugen oder kleinbekommen lassen oder sich Kreativität oder seine Lieblingsneigungen “abgewöhnen”! Meistens tun Menschen es bisher, weil sie meinen sich “beugen” zu  müssen oder zu sollen. Im Umfeld mögen manchmal wenige sein, die das Grössere erkennen und dass es ein Gesellschaftsproblem ist, eine Herausforderung, ganzheitlich ansprechende und fördernde Formen zu erschaffen, in denen es den Menschen wirklich gutgeht, die sie gerne nutzen und auch selber mit gestalten können – immer wieder neu! Bringt Neues hervor! Auf liebevolle, bestimmte Weise wenn möglich. Das ist kein Aufruf zum Boykott oder gar Gewalt. Ganz und gar nicht. Ich spreche für Vernunft und Frieden. Manchmal ist es aber nötig, sich selber klar(er) zu sehen und dafür neue Blickpunkte einzunehmen, um aus dem alten Trott herauszukommen. Raus aus den einfahrenen “Bahnen”, die im HIrn und Alltag sind. Schöpferkraft nutzen und weiter entfalten, bewusst, muss und kann man lernen. Er-innern. Entspannt Euch, macht was Neues. Was besser fördert und wirklich anspricht. Viele wollen nicht was ist. Man kann sich behaupten, aufstehen, gemeinschaftlich. Schulbücher, Universitäten, Ausbildungsstätten und dann auch alle öffentlichen Einrichtungen der Gesellschaft werden gemäss der Erkenntnisse, die da zustandekamen, geschrieben und bestückt. Entsprechend sehen die Lehrpläne aus. Entsprechend ist die Gesellschaftsentwicklung, die berufliche Situation, die Berufe, die existieren und angeboten werden (können) – sind sie mehr verwaltend oder mehr kreativ?, das ist eine interessante Frage für die Perspektive einer Gesellschaft, gerade in einer Zeit des Arbeitsplatzverlustes und Wandels, der ja immer eine Chance zu Reflexion und neuen Sichtweisen bietet. So möchte ich einiges hinzufügen. In spirituellen Lehren beider Hemisphären kann Wissenschaft und Spiritualität in Frieden und Harmonie miteinander sein. Intuition wird Fernen Osten seit Tausenden von Jahren und mit Tradition weiter zurück in Hochkulturen wie Altantis oder Lemurien als Methode der Erkenntnisgewinnung anerkannt. Erfahrung, Intuition, ist die Seele der Wissenschaft. So ist Yoga eine Wissenschaft. Die westlichen Wissenschaftsmethoden, die erst wenige Jahrhunderte bestehen, stehen dem kritisch bis ablehnend gegenüber. Sie pochen auf scheinbar objektivierbare Methoden, die Quanitifzierbarkeit, also äussere Messbarkeit wollen. Auf deutsch: Die Meinung herrscht, dass bisherige Messmethoden funktionieren. Das ist jedoch als unrichtig belegt. Die Psychoenergetik hat belegt, dass geistige Beeinflussung eine ernstzunehmende Grösse ist, die wissenschaftlich belegt werden konnte und dass jeder Versuch, objektive Ergebnisse zu erlangen über ein Wissen, Schein sind. Der Beobachter, der Messende, beeinflusst das Beobachtete. Beobachter und Beobachtetes sind eins, so weiss man es in der Yoga-Wissenschaft seit jeher. Mit dieser Erkenntnis sind auch die Doppel-Blind-Versuche nach dem Goldstandard, der noch als Masstab der Wissenschaft gilt und entsprechend an den Universitäten gelehrt wird, Schein. Die noch junge Wissenschaft darf sich offenbar den alten Erfahrungsschätzen angleichen. Das Problem ist, dass bisher die Erkenntnisse noch nicht in die anderen Wissensgebiete zur Gesellschaftsentwicklung und Förderung übertragen wurden. Wenn so eine neue Erkenntnis kommt, dauert es Jahre oder Jahrzehnte, manchmal länger, bis das geschieht. Und dann werden daraufhin Überlegungen angestellt, Bücher neu geschrieben, die zu den neuen Bedingungen oder Erkenntnissen passen, neue Berufe oder anderes entwickelt. Es dauert eine Zeit. Es sind heute Umbrüche, die aber zu schnellerem Denken auffordern. Jeder kann mithelfen. Der Staat ist nicht nur der, der handeln sollte als ein Organ. Wir haben ja alle einen Kopf und ein Herz. Das ist schön. Denn die Erfordernisse ändern sich, die Kreativität und die Einsicht, dass der Mensch fähiger, reifer, ja mutiger ist als vielleicht angenommen, zu mehr Gesundheit und Gesundung fähig, kommt überall durch. In den Massenmedien wird eine begeisterte Welle daraus und die Selbsterkenntnis erfährt einen Aufschwung. Es ist schön, wenn jeder es nutzen mag und konstruktiv mitwirken, dass die Verhältnisse besser werden. Der Geist kennt keine Grenzen. Es ist möglich, die Wirkung von Medikamenten, Testpersonen und Rahmenbedingungen durch seelisch-geistige Haltungen Beteiligter oder an sie nur Denkender oder Meditierender zu beeinflussen, ausser Kraft zu setzen oder andere Bedingungen zu erzeugen und damit andere Ergebnisse zu erhalten. Bei Teilnehmern ist regelmässig zu beobachten, dass sie Medikamente selber ausser Wirkung setzen, wenn sie sie in Wirklichkeit ablehnen und das umso mehr, je weiter die geistige Beobachtung steigt. Das geschieht überall auf der Welt. Viele Leute sprechen schon nicht mehr auf schulmedizinische, das heisst allopathische Medikamente an. Auch ein Feld der Auseinandersetzung tut sich hierin auf: Nach bestehenden WHO-Kriterien ist die Möglichkeit, erhöhte Wahrnehmung haben zu können, nicht vorhanden. Äussert ein Mensch in der Medizin, er würde an die Möglichkeit glauben, Gedanken oder Gefühle anderer Menschen wahrnehmen zu können, wird ihm das nach den Kriterien der heute angewandten Psychopathologie (nach der WHO/ICD-10) als Merkmal einer Erkrankung ausgelegt. Alle Kulturen der Welt erkennen Stimmenhören als normale Erscheinung an. Bis vor 1300 nach Christus galt auch in Westeuropa Stimmenhören als dazugehörend. Lediglich bisher privat oder in Ausbildungen als Medium oder im Geistigen Heilen erworbenen Wissen der Therapeuten, die nach Erfahrungen immer häufiger solche Ausbildungen anfragen, ist es zu danken, wenn diese Sensitivität als Erscheinung des “geistig erwachenden Menschen” eingeordnet wird, die eine weltweite Entwicklung ist nach hiesigem Verständnis. Dann kommt jemand frei von Diagnose aus einer ärztlichen Behandlung. Diese Seite trägt zu der Kunde über das feinstoffliche Wissen bei. Mit der “wissenschaftlichen Revolution”, der sogenannten “Aufklärung” im 18. Jahrhundert, ist es in manchen Teilen der Welt und als Entwicklung globaler Natur im Gros in den Hintergrund getreten. Heute kommt es zunehmend wieder und vereint die vorübergehend getrennten Wurzeln, dass Geist und Materie eins sind, mit Mensch und Welt. Mehr bei Publikationen, mit Geschichten, weiterem Wissenschaftlichem, Buchscripten, die in Vorbereitung sind oder bereits fertig (aber nur in Auszügen bisher meist erschienen). Vorträge oder Schulungen bzw. Sitzungen können vereinbart werden. Sie sind in Verbindung mit Heilungsveranstaltungen, dem Übertragen von Energie, wozu das Aufrichten der Wirbelsäule gehört und struktureller Aufbau. Mehr unter Erläuterungen, Heilen, Beraten, Kinder usw.

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Mit respektvollem Gruss und für eine heile Entwicklung in Achtsamkeit, Liebe, Gesundheit und Würde; Mutter oder “Mata”: Christine Schüren, Bewusstseinsforschung und -entwicklung, Sensitive & Heilerin, Autorin, Diplom-Sozialpädagogin christusstern@googlemail.com