sensitivnet seit 2001

Werte Gäste, willkommen auf dieser Seite,

sensitivnet existiert seit November 2001 und erlebt somit im November den 25. Geburtstag.

Ein kleiner Rückblick, was überhaupt Anlass zur Initiierung war, folgt:

Kurz, bevor ich als derzeitige Diplomandin in der relativen Abschlussphase meiner im sozialwissenschaftlichen Fach „Sozialwesen“ zum Erwerb des Diploms (Nachweis, dass man wissenschaftlich arbeiten könne) nötigen wissenschaftlichen Abschlussarbeit („Diplomarbeit“) schrieb, was über ein Jahr dauerte (drei Monate Mindestzeit sind vorgesehen), hielt ich im  Nov. 2001 einen Vortrag im Plenarsaal der heutigen Universität für Angewandte Wissenschaften Kiel (damals noch „Fachhochschule Kiel“) . Es geschah auf Einladung der damaligen Direktorin eines Instituts, der FH angegliedert; das Thema waren die sog. höheren bzw.  „Hell“-Sinne, unter dem Sammelbegriff „Sensitivität“ („Chancen und Risiken“) zusammengefasst.
Überraschend fanden sich über 70 Personen ein – Vorträge in dem Forum zogen zuvor eher etwa 30 Personen an -; ProfessorInnen mehrerer Fachrichtungen, Studierende, Ärztinnen & Ärzte, Personen, deren höhere Wahrnehmung ebenfalls, wie bei mir, in gewissem Grad entfaltet war, heilend begabte Personen, wobei die letztgenannten Personen oft dieselben waren.
Es war eine schöne Veranstaltung und das Interesse gross. Ich wollte u.a. die in wenigen Monaten beginnende, bereits feststehende Zusammenarbeit mit einem erfahrenem, zum Zeitpunkt des Beginns  60 Jahre werdendem Chefarzt der Psychiatrie nahbringen – etwas, das Viele interessierte -, als hellsinnig wahrnehmende Person, um Hintergründe von Beschwerden bei Personen gewahrwerden zu mögen, die in einer (vorübergehenden) „Rolle als Patient/en“ kommen würden und dabei ein halbes Jahr Zeit zu haben, mich einzufinden und forschen zu dürfen, was wie am Besten ginge. Dabei hätte ich freien Zugang zu allen Kaderveranstaltungen (bestehend aus an den Kliniken tätigen ÄrztInnen und PsychologInnen), was besonders schön war, da die Wartezeit für Mitarbeiter sonst Monate betrug.
(Ein Jahr vorher hatte mich dieser Arzt – auf einen Brief an ihn und Antwort – zu einem 10tägigen Kennenlerntreffen eingeladen, mit einem Vortrag vor den Mitarbeitern und tiefgehendem, freundlichem, Erfahrenwollen, wie ich wahrnehme und ob ich persönlich „gesund“ (stabil, klar in mir selbst (logisch u.m.) und im Wahrnehmen, dabei belastbar usf.) sei. So wurde ich im Ganzen mit meinen Fähigkeiten im hellsinnigen Wahrnehmen und em- bzw. telepathischen Kommunizieren – ersteres derzeit nur – „getestet“, das Zweitgenannte floss ein, ohne dass es länger erwähnt wurde.
(Zum Verständnis: Ich war em- bzw. telepathisch veranlagt und gewohnt, mich mit anderen auf innerem, geistigem Weg unterhalten und sie verstehen konnte von Kindheit an, wobei auch manches Erfahren und Beruhigen in z.B. aufgeregten Zuständen möglich war, das später als Erwachsene mehr und feiner wurde und ab 22 Jahren beruflich-„berufend“ auch eingesetzt werden konnte). Genau in diesem Belang würde die Zusammenarbeit stattfinden. Hellfühlend, hellsichtig, insgesamt mit feine/ren Sinnen „gewahrseiend“ erfuhr ich etwas aus der Geschichte der Person/en, wie Traumata, etwas aus der Vergangenheit, Gegenwart, Anlagen, Fähigkeiten, Neigungen, die bisher noch nicht oder kaum zutagegetreten waren, wo jedoch eine klare Neigung bzw. Begabung erkennbar sein mochte. Dazu gehörten auch verschüttete (infolge von Krankheit, Unfall, Schock/Traumata o.ä.), verdrängte, verleugnete Anlagen und Fähigkeiten. Auf selbem Weg kann man mit anderen auf innerem Weg in Kontakt  kommen, äusserlich still, und erfahren, was jemandem wirklich wichtig ist. Ebenso lassen sich Personen auf dem Weg harmonisieren, wobei die Entfaltung der Anlagen gewissermassen „angeschoben“ bzw. sie dort – soweit – bewusstgemacht werden können, wie es als weise und jetzt passend wahrnehmbar werden kann. Hohe Achtung und Respekt vor der jeweiligen Person ist die Basis und eine innere Erlaubnis, die still erfahren werden kann – geistig -, um mit dem Wahrnehmen und Fördern beginnen zu dürfen.
Das, von 1992 bis 1996 zunächst zwei Jahre anwesend in Beratungen einer anderen Person, kundig, erfahren, wenn rat- bzw. hilfesuchende Personen kamen, stattfand, was dort begonnen und von mir dank der Umstände erlernt und entwickelt werden konnte, bereits vorher hellsinnig veranlagt, doch noch wenig bewusst hierüber, wollte ich nun, direkt nach Studiumsabschluss, in der Zusammenarbeit entfalten: ab Anfang 2002.

sensitivnet wurde initiiert, um aufgrund interessierter Resonanzen auf den Vortrag im Nov. 2001 schnell eine Gelegenheit schaffen zu wollen als „Plattform“, so dass sich Besucher des Vortrags – auch Mitarbeiter von Behörden, wie z.B. einem kinder- und jugendpsychiatrischem Dienst waren anwesend und interessiert, mehr erfahren zu können -, sich informieren könnten, was ich beruflich weiter mache: Es ging um die Zusammenarbeit mit dem erwähntem Chefarzt der Psychiatrie, 1000 km von Kiel entfernt, ausgesprochen eingestellt von ihm an Klinik/en, um dort meine hellsinnige Veranlagung und Möglichkeit zum em- bzw. telepathischen Kommunizieren einsetzen zu dürfen: um, mit Einwilligung jeglicher Person dann, Ursachen von „Störungen“ bei Personen überhaupt bzw. besser erkennen zu mögen (oder ´dürfen´), die als Patienten teilstationär (oder ambulant) kommen würden.
Es ist und war bekannt, dass klare Zusammenhänge und Ursachen von Personen in ihren beruflichen Rollen oft schwer erkennbar seien und diese wahrnehmen sein können: was ohne Entwicklung dieser sog. höheren (auch „Hell“-Sinne genannten) Sinne, eigentlich schwer oder nicht möglich ist: die meist ohne entwickelte höhere Sinne sind, wie in über 30 bzw. 40 Jahren (leider, zum Leidwesen ihrer und aller Personen letztlich) oft erfahren, auch erschrocken darüber, dass oder wie wenig die höheren Sinne entwickelt seien bei den allermeisten Menschen, die ich kennenlernen durfte: Ärzte, human- und Tiermediziner, Psychologen, Sozialpädagogen, Sozialarbeiter, Verwaltungsmitarbeiter, in allen Sparten der Gesellschaft vorkommend. Wobei die Intuition auch ein Sinn ist und öfter entwickelt ist – Anlage hat jede Person hierzu -; insgesamt war jedoch das Erlebte mager. Oft hat es Leid erzeugt. So war erlebbar, dass – aus meiner Perspektive „nicht einmal“ – weder eine langjährige eine Person begleitethabende Therapeutin noch die Mutter des erkrankten Manns wussten, ob oder was er fühle, könne, wirklich habe an Fähigkeit/en und was in ihm vorgehe. – Für mich war das ein Schock – ich war entsetzt. Denn für mich – wie immer, wenn  man eine Anlage hat – war es einfach, sofort erkennen zu können, was die bisherig Rätsel seienden Belange angeht: es dauerte Sekunden, da wurde es mir klar. – Jemand, der eine Anlage zum Klavierspielen hat, tut sich leicht damit. Wer sie nicht hat, wird Stunden üben können in Jahren täglich, und es wird nicht über ein Mass hinausgehen. So ist es auch mit dem Wahrnehmen. Wer die  Hellsinne mindestens bis zu gewissem Grad entwickelt hat, merkt  schnell, was in anderen vor sich gehe,. was jemand „hat“ oder „kann“ und möchte, auch wenn jemand nach aussen hin stumm ist – und jede Person, egal ob Tier oder Mensch, wartete, so wurde deutlich, sehr berührt, innerlich seit Jahren oder länger, dass „endlich“ jemand kommt, der sie „sieht“ – „erkennt“: ihr Inneres. Der sie hört , fühlt, sieht in ihrem Innern, darauf bezogen. Daher möchte ich anmerken, dass die Begegnungen mit allen Personen über die Jahre immer ganz besonders (und berührend) waren. Egal, ob in Seminaren, Vorträgen, Schulungen – der inneren Sinne z.B. – , Einzel,- Paar-, Familien-, Firmen- oder (andere) Gruppen-Termine, ob Langzeitschulung einmal in der Woche einige Stunden (es gab in Kiel einige Zeit eine Gruppe), in  Seminarschulungen für Ärzte, Heilpraktiker (helfende und lehrende Professionen besonders, ebenso wie jeglich interessierten Personen), Eltern im Rahmen einer Schule in einer längerjährigen Gründerzeit, im In- oder Ausland, meist deutschsprachigem Raum bzw. europäischem: Es war immer, von 1992, besonders: berührend. Selbiges auch alle Personen angehend, ob Tier oder Mensch, die ich als freiberuflich seiende Diplom-Sozialpädagogin (&-Soz.Arb.(FH)) oder angestellt je erlebte. Ihnen allen danke ich – danken wir, Mahavatar Babaji war meist anwesend, half den Personen direkt, stoppte Blutung/en, half Personen auf die Füsse und mehr. (!). Höchstbestes sei allen gewünscht. Fühlt Euch innig geherzt.

Es handelt sich bei den höheren bzw. auch Hellsinne nennbaren Sinnen um Sinne, die sich bei jedem Menschen entwickeln können, eine wesentliche Vertiefung und qualitative Steigerung unserer bisher oft bekannten „äusseren“ Sinne seiend und mehr Ursache, Wirkung, Zusammenhänge von Personen und Belangen in räumlichen und zeitlichen Zusammenhängen gewahrwerdenkönnend. Ebenso ist es möglich hiermit, mit sog. entwickelter telepathischer Anlage, die bei mir von Kindheit an entwickelt war, mit Menschen innerlich – geistig – normal sprechen zu können, auch wenn jemand äusserlich nichts sagt, eine andere Sprache spricht, sog. nicht ansprechbar ist (was heisst, dass jemand laut-verbal nicht antwortet, warum es auch sein mag, wie bei sterbenden Personen, im Schock seienden, intensiver Krankheit, Gehindertheiten sonstiger Art vorkommend, z.B. als Auswirkung eines Schlaganfalls). Bis heute erfuhr ich, dass es eigentlich keine Situation gebe, wo das Verstehen ausbleibe. Doch: Demgegenüber befanden und befinden sich die allermeiste Zahl von Ärzten, Krankenschwestern und -pfleger, Psychologen, Sozialarbeiter und Sozialpsychologen, die dieses Wahrnehmen mit „erhöhten“ bzw. „höheren Sinnen“ (teilentwickelter „Hell“-Sinne) überhaupt nicht kannten, wobei sie oft nicht einmal darüber erfahren hatten, dass es „so etwas“ gibt. Andere hatten davon erfahren, ansatzweise oder mehr, wieder andere waren selbst so veranlagt bzw. entwickelt – oft im Anfang, wo jemand sensibler wird für Energien anderer – und hofften, ihre sensitiven Fähigkeiten einmal irgendwo einsetzen zu können, um anderen damit helfen zu können bzw. dürfen. Ich wusste, dass sich eine Vielzahl von Personen auch von umliegenden ((Uni)Kliniken bei diesem Chefarzt beworben hatten. So war ich eine der Personen, die das Glück hatten, für zunächst eine Weile dort arbeiten zu können. Eigentlich war die Planung, Anregen des Chefarztes, eine Beratung von sensitiven bzw. medialen Kindern für ihre Eltern aufziehen zu wollen: unabhängig von der Klinik, in anderem Rahmen. Die Arbeit an der Klinik war gedacht zum Einarbeiten und zum Proben, wie ich mich bewähren würde, auch im Zusammenhang mit  dortigen Mitarbeitern in jener Zeit. Dem Arzt wurde ein „besonderes Händchen für die Wahl von Mitarbeitern“ nachgesagt. Nach etwa vier Wochen war erkennbar, dass es gut klappte und erst skeptisch seiender Oberarzt der relevanten (Tages)Klinik mich „auf Herz und Nieren testete“, auch persönlich auf Stabilität und Wissen, Kompetenz im Umsetzen usf. hin, ein Freudianischer Psychiater, sagte er von sich, ausgesprochener „Schulmediziner“, wobei er sehen konnte, was und dass Gutes mit dem Wahrnehmen, auch in gemeinsamem Wirken für das höchst-Beste von Personen, die Hilfe brauchten, erreichbar war. Es überstieg die Erwartungen. So kam es, dass mir in der Zeit von ihm und einem weiteren Oberarzt einer anderen Klinik je eine Stelle für die Zeit nach Ablauf des Vertrag an dieser Klinik anboten, um fest als hellsinnig wahrnehmende Person, die auf innerem Weg andere mit auslotet, was oft  positive Wendungen einleiten konnte, im dortigen Team tätig sein zu mögen. Ich war überrascht. Ich kannte diese Art zu wirken ja gut. Doch es war erfahrbar, dass die Art und Möglichkeit für die allermeisten Personen – ob Patienten oder Mitarbeiter –  nur ein bisschen oder nicht bekannt war vorher.
Ich habe, um das einzuschieben, im Lauf der Jahre bis ca. 2009 und dann auf anderem Weg weiter, je überall dieselbe Erfahrung gemacht: Bei Ärzten in Praxen auf ihre Einladung, bei einem Heilpraktiker, bei einer Sozialwissenschaftlerin in einem von ihr geführten Sozialforschungsinstitut, 1999 bis Ende 2000 in einem Heim  für geistig und seelisch belastete Personen seitens der Heim- bzw. Hausleiterin: Wer Erfahrung mit dem Einsetzen und Erfolg der inneren Fähigkeiten unmittelbar machen konnte, in dem Fall von mir eingesetzt, hat es immer fortführen wollen. Reaktionen wie „Das GIBT es doch nicht. Das hätte ich nicht gedacht, dass das geht.“ usf., Angetansein und gern weitermachen zu wollen, war je, was die Zeit in einer Praxis, einem Institut, auch mit einer beginnenden wissenschaftlichen Begleitung bzw. Befragen von Personen nach Sitzungen mit anderen Personen auf ihr Erleben hin und auch längerfristiges In-Kontakt-Sein mit ihnen, auf ihre Erlaubnis hin: durch die mich im Zustandebringen von Terminen bzw. Tagen, an denen ich Sitzungen (in Berlin) abhielt, begleitethabende Wissenschaftlerin . Sie hatte selbst positiv-überraschte Erfahrenheit in einer Sitzung gemacht, so dass sie interessiert war, was ihr Bekanntenkreis für Erfahrungen machen würde. Viel aus Ärzten, Wissenschaftlern und Therapeuten bestehend, kamen im Lauf von etwa 1 1/2 Jahren etliche Personen in Sitzungen, in denen ich mich – das kam hinzu und war bereits 1999 an dem – an Gott bzw. ans Göttliche innerlich wendete, um für alle vorher und in der Sitzung um höchstbeste Hilfe und Förderung bitten zu wollen. (Genau gesagt wandte und wende ich mich hierzu an Gott, vorher einige Jahre an eine bekannte erleuchtete Person, die dorthin verbinde/t). Das hatte zur Folge, wirklich konkret, dass die Anlagen zunehmend heilerisch wurden, zusätzlich zum, hellsinnigen Wahrnehmen und em- bzw. telepathischem Kommunizieren, viel mit sehr feinem Erfahren-Fühlen-Wollen bzw. -Können, was jemand habe, wie es jemand gehe, was jemand tief in sich denke, habe, bewege, vorhabe, Motive zu handeln, gehandelt zu haben, es zu wollen, Vorhaben, Pläne usf.
Ich war unter anderem selbst geheilt worden vorher. In längerer Phase von Erkrankung, Darniederliegen, Ruhe entwickelten sich die Sinne und Gaben weiter – ohne dass ich es wusste. Doch es war klar zu merken.

Nach der Zusammenfassung ist nun die Basis für das Initiierthaben von sensitivnet – dieser Website – klar, hoffe ich. Es sollte eine Kontaktmöglichkeit sein, mit einem sofort angelegtem Forum, wo die Interessierten sich laufend informieren könnten.

Die höheren Sinne, die sich bei jeder  Person entwickeln können – jederzeit, ich habe etliche Menschen beraten, deren höhere Sinne „erwachten“ und die sich erst ängstigten und unsicher waren, was mit ihnen geschehe, ob sie etwa krank oder ver-rückt würden oder ob man der Entwicklung trauen könne. Die Aufklärung, dass es sich um ganz normale Sinne handele, die in spirituell wissenden Kulturen – besonders fernöstlichen – seit jeher bekannt und auch in die Bevölkerung integriert sind -, hat oft geholfen, wagen zu mögen, die Entwicklung zulassen zu wollen. Öfter geschah es in persönlichen Sitzungen, einige Zeit auch in Telefonaten oder Mailkontakt näher angeschaut wurden; so entwickelte sich die Fähigkeit, auf die Ferne am Telefon beim Teilnehmer erkennen zu können, was die Person gerade habe, wie es ihr gehe, einiges konkrete an Belangen hierzu. („Fernwahrnehmen“ , auch möglich, dass „Fernheilen“ sich entwickeln könnte). Das heisst, auf die Ferne eine Person oder Situation oder beides wahrnehmen zu können, Wesentliches zu sagen und ggfls., dass geholfen wird, etwas verbessern zu können. Meiner Erfahrung nach halfen hierzu bzw. wurden tätig konkret fähig Persönlichkeiten, die direkt aus einer höheren Seinsebene in Bezug zu Gebet und sich innerlich auf Gott ausrichten direkt zu einer Person oder einer Gruppe herunterkamen – Gott sei Dank bzw. ihnen sei Dank! – und ihnen dann helfen konnten. So wurden Ängste, unliebsame Besuche aus anderer Sphäre bei Menschen, Krankheit und mehr lösbar. – Sie begleiteten manchmal schon vor einem Termin eine Person, bereiteten sie vor, und nach dem Termin wurde es fortgeführt. Das erleben zu dürfen, war besonders, und es erfüllt mit Dankbarkeit, Hoffnung, Zuversicht, denn die Person/en waren allesamt wirklich schwer betroffen.
Ich hoffe, es geht ihnen allen sehr gut.

Der Begriff „Sensitivität“ wurde von mir in der wissenschaftlichen Abschlussarbeit meines Studiums eingesetzt als Sammelbegriff für Anlagen unf Fähigkeiten, die von der westlichen Wissenschaft bisher noch nicht voll als existent angenommen werden, die bereits in der (fern)östlichen Wissenschaft vielfach belegt werden konnten, Jahrtausende zurückblickenkönnend offenbar.
„Sensitivität“ ist also ein Sammelbegriff für sämtliche Anlagen und Fähigkeiten, die sich im Zuge der sogenannt „höheren Entwicklung des Menschen“ entwickeln können, wie bezogen auf die Wahrnehmung und Gaben wie heilerische Fähigkeiten, Erinnerungen oder Gewahrsein an andere Existenzen neben der einen gelebten bzw. bekannten und mehr.

 

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Sensitivnet wurde vor einigen Jahren einmal ausgezeichnet, wobei dies auf sicher etliche Webseiten zutrifft: Ich danke den Machern für ihre Einschätzung und freue mich, wenn diese Seite einigen Personen  Mut und Hoffnung und konkrete Information ermöglichen konnte über ein Thema, auf das bezogen in der besonders westlichen Gesellschaft ein echter Aufklärungsmangel besteht. (!)

 

Der Text lautete:

Die international ausgerichtete Nachschlage-Datenbank Onlinestreet.de mit Auswahl und Einschätzung ohne mein Zutun in Eigeninitiative durch die Redaktion hat ihre eigenen Qualitätsmasstäbe, die in Erfahrung zu bringen Ihnen oder Dir offensteht. – Qualität wird messbar – wie, mit welchem Kriterium? Der Text dort lautet:

„Ausgewählte Webseite“
Sensitivnet.de

Auszeichnung   („Wenn Sie möchten, können Sie das Siegel von onlinestreet.de auf Ihrer Seite verwenden.“) Hier ist es:

Sensitivnet: Ausgewählte Webseite auf onlinestreet.de

sensitivnet wird einmal dort geführt unter der Rubrikfolge: Gesellschaft – Religion und Spiritualität – Esoterik – Geistheilung
„Christine Schüren informiert über das Heilen zur ganzheitlichen Entfaltung, ihr Vorträge und das vielseitige Angebot.“
… und einmal unter der Rubrikfolge: Gesundheit – Psyche:
„Forum, Erfahrungsberichte und Informationen zu sensitivem Wahrnehmen, das beispielsweise Hellsicht und tiefe Intuition mit einschliesst.“
(Anmerkung: Das Forum ist derzeit nicht online, über das Weiterführen wird erwogen und in Bälde entschieden.)