Dieser Text ist gerade in der Überarbeitung, für kurzfristige inhaltliche Änderungen wird um Verständnis gebeten. Dieser Hinweis wird herausgenommen, wenn alles fertig ist. Aufschlussreiche Qualität für Sie, Dich & Euch.
——————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————
sensitivnet ist 2001 von mir, Christine Schüren in Kiel, initiiert worden zur allgemeinen inneren Orientierung „Welche Anlagen, die zu Fähigkeiten werden können, haben wir? Wie entwickeln sie sich?“ und mehr.
Desweiteren biete ich. von 1993 an, hilfestellende Beratung und Krisenhilfe für Personen „auf dem Weg“ ihres Lebens in allgemeinen Lebensthemen. Wenngleich es sich um alle Lebensthemen handeln kann, die Inhalt von Beratungen sind, bei meinerseits auch beruflicher Beratungs- und Hilfestellungserfahrung in der Entwicklung, so geht es auf dieser Seite vor allem um die ´höhere Entwicklung des Menschen´ und Facetten dieser.
Ein Entdecken, dass ich eine mir natürlich vorkommende Vorliebe habe, nachdem ich einige Jahre mit Ausbildung an Amtsgerichten gearbeitet hatte (als Justizangestellte), anderen in der Entwicklung und besonders schwierigen Phasen helfen zu wollen und mir dies leichtfiel, ja, tief Freude machte, führte ab 1992 zur Umsetzung. Im selben Zug hatte ich vorher – im Einvernehmen mit dem stellvertretenden Personalchef im Amtsgericht Kiel meinen sicherseienden Vertrag bzw. das Vertragsverhältnis aufgelöst. So kam es zu einem Auflösungsvertrag. Ich wandte mich dann dem Beraten mit Hilfe in Krisen zu. Dazu erhielt ich glücklicherweise eine im äusseren Leben in dieser Kultur nicht gerade oft vorkommende Schulung über etwa drei Jahre. So etwas wurde zu der Zeit nur von einzelnen, rat gesäten Personen, überhaupt a) gekannt und b) gelehrt, so dass andere Wissen selbst studieren konnten.
Diese Schulung war aufgebaut im Sinn einer Ausbildung, systematisch mit Geschick aufgezogen, in Themen der ganzheitlichen, das heisst vor allem auch ´höheren Entwicklung des Menschen´.
Vielgelernt darin war und ist bis heute, stetig lernend und erfahrend, die „feinstoffliche Physiologie“: über den exakt-detailliert und vollständigen (Bewusstseins-)Aufbau des Menschen.
„Feinstoffliche Physiologie“ macht eine vollständige „Landkarte des Bewusstseins“ bewusst: die „feinstoffliche Anatomie“ oder als gleichbedeutender Ausdruck „okkulte (d.h. verborgene) Anatomie“.
Etwas mehr hierzu:
Beginnen wir mit dem Hinweis, dass auch in der westlichen Medizin das Wort „okkult“ eingesetzt wird, zum Beispiel in Bezug auf verborgene („okkulte“) Knochenbrüche: Es heisst, diese Brüche lassen sich nicht unbedingt erkennen in einem bildgebenden Verfahren, sprich: technikbasiertem Verfahren, wie es in der „Schulmedizin“ gang und gäbe ist, um zu treffsicheren Erkenntnissen über die Gesundheit einer Person gelangen zu wollen, meist über einen (nur) bestimmten Körperbereich. Qualitativ je hochwertiger sind nacheinander Röntgen-Aufnahmen, CTs, CCTs und MRTs und einiges andere, wo z.B. Ableitungen von Strömen am Körper gemessen werden usf.
Die Methode, Gesundheit -mithilfe von Ärzten vor allem – herstellen zu wollen, wird bekannterweise „Schulmedizin“ genannt. Sie – Teil meines früheren Studiums, sozialwissenschaftlich-pädagogisch mit auch Medizin und Psychologie – sei „eingeführt“ worden im 13. und 14. Jahrhundert und nicht friedvoll. Mit Beiseitegedrängthaben etlicher Bestrebungen, Geistheilen – auf innerem Weg in Verbindung mit Gott mit dem Geist zu Harmonie im Geist-Seele-Körper-System und oft auch sozialen Gefügen, sprich: Beziehungen jeglicher Art, herbeiführen zu wollen bzw. sehr oft mit vollem Erfolg gekonnt zu haben – konnte die „Schulmedizin“ leider bisher das einzige Konzept sein, das soweit durchsetzbar war, dass Studieninhalt an Universitäten für Medizinstudenten nur mit dem Denken und Möglichkeiten dessen gefüllt ist statt das Er-Innern innerer Möglichkeiten und dass sie entwickelbar sind zum Segen aller (!), statt dessen die begrenzt nur erfolgreich seinkönnende „Schulmedizin“, auch griechisch-arabische Medizin genannt, mit allen auch unzutreffenden oder halbzutreffenden vorhandenen Vorstellungen.
Darin – weder in der Lehre noch in der dann folgenden praktischen Untersuchungs- und Behandlungsaktivität von Ärzten, Psychologen und Pflegemitarbeitern – werden die inneren Fähigkeiten bzw. so gut wie nicht
a) bekannt und/oder
b) gefördert und gefordert (beides) und
c) eingesetzt oder nur selten und dann tendentiell, ohne aussen darüber zu sprechen.
Mit keiner Methode, die in der leider technikbasierten Art dieser Art von in Deutschland und vielen Ländern sonst eingesetzter „Medizin“, Erkenntnisse über den Gesundheitszustand bzw. Ursachen für Störungen finden zu wollen und zudem teils Gesundheitsverbesserungen herbeiführen zu wollen, lässt sich jedoch (jedes Mal oder überhaupt) 100%ig alles erkennen, was nötig ist und wäre, um ALLES erfassen zu können, woran eine Person leidet – auch nicht mit derzeit am Klarsten und Detailliertsten Art: MRT.
DASS es so ist, wird jedoch lang nicht allen Personen gesagt – Viele Ärzte wissen es nicht einmal und halten es für einen Mythos, für erfunden, erlogen oder gar „unmöglich“, dass es so sein könnte: in oft „blinder“ Gläubigkeit an die Technik – es wird bisher als „fortschrittlich“ aufgefasst von Vielen, lang nicht allen Personen im Gesundheitswesen, mit technikbasierte Methode Untersuchungen bzw. teils Verbesserungen für eine Person herbeiführen zu wollen und zum Teil zu können. Einige mögen so lang annehmen, technikbasierte Erkennen-Wollen-Methode sei „unfehlbar“, „am Besten“, es gäbe wohl nichts anderes.
Bis sie entweder die Erfahrung selbst machen, dass es anders ist bzw. sein kann und sich wundern, warum jemand nun (doch) ein Problem mit einem Körperbereich haben mag, wobei Aufnahmen wie genannt „unauffällig“ gewesen sein mögen – oder es erzählt jemand von Erfahrungen oder Wissen diesbezüglich.
Wenngleich einige und hoffentlich die meisten Ärzte und Psychologen als einzige Berufsgruppen, die befähigt – staatlich erlaubterweise – sind, körperlich relevante Diagnosen stellen zu dürfen, hinzu Heilpraktiker, darüber wissen oder hörten, DASS sich mit keinem der von den Gerätschaften her extrem teuerseienden bildgebenden Verfahren „DIE“ Wahrheit erkennen lassen muss und so ein Teil der Beschwerden un-sicht-bar für die diagnosestellende Person sein kann, heisst es noch nicht, dass diese so wichtige Information allen Personen von Anfang an gesagt wird als Basiswissen, die in der Rolle „Patient/in“ sich untersuchen lassen möchten oder müssen.
Denn: Oft – durchgehend in meiner Erfahrung, wie mit einer regionalen Uniklinik – wird eine (zum Beispiel CT-)Aufnahme gemacht bei einer Person, wobei für die Art der Beschwerden eigentlich ein MRT erfordern würde – die derzeit beste Art, erkennen zu wollen, was jemand habe, was also Ursache für Gesundheitsstörungen sei, wie schon vorher nahgebracht -, und in Abhängigkeit, wer mit welcher Gabe, im CT erkennen zu KÖNNEN, „was ist“ oder mehr rät, wird leider als Möglichkeit gleich ein „Da ist nichts“ gemacht, wenn jemand keine einschlägig bekannten Anzeichen für Störungen jetzt gerade finden kann. Nicht, dass es so wäre – „Da ist nichts“ – oder gar sein müsste bzw. aussagekräftig ist oder sein müsste im Sinn von „ausschliesslich DAS ist, was ich als Ärztin/Arzt sage“), aber es wird oft daraus gemacht: Leichtfertig, vorschnell, ohne andere Möglichkeiten in Betracht zu ziehen, wird einer Person dann oft gesagt, es sei im CT „nichts“ findbar, nichts sichtbar, und, das ist fatal, sachlich zu kurz gegriffen, daraus abgeleitet, die Gesundheitsstörung könne ja dann auch psychisch (bedingt) sein. Schon kann es sein, dass eingetragen wird in der Datenbank „Verdacht auf Somatoforme Störung“. Und schon hat jemand ein „Etikett weg“, obwohl jemand konkret etwas auch körperlich oder NUR körperlich Bedingtes haben mag und die alleinige Ursache DORT liegt, ohne dass es einem gesagt wird. Das „Etikett“ einer „V.a. Somatoforme Störung“ ist die einer psychischen Störung bzw. einer psychisch bedingten. – Und schon, wenn jemand oberflächlich hineinschaut, ohne sich die Sache näher anzusehen und das kann geschehen, könnte jemand als „eingebildeter Kranker“ angesehen werden, missverstanden, oder „Simmulant“ oder als „psychisch gestört“ – und dies setzen Manche auch noch gleich mit geistig gestört. Obwohl es sachlich nicht zutrifft – sehr oft. Es ist zu kurz gegriffen. Ein Beispiel ist das Bestreben oder auch manchmal „lasche Versuch“, gerade wenn jemand nachts in eine Notaufnahme kommt oder geht, mit einem CT herausfinden zu wollen, dauert ein paar Minuten, ob jemand einen Schlaganfall o.ä. erlitten habe. Mag sein, jemand hat drei oder vier Schlaganfälle real gehabt und ist jedesmal in die Notaufnahme selbst gegangen – was nicht unbedingt möglich sein muss, noch gehen zu können -, und auf dem CT ist jedes Mal, zum Beispiel in einem Zeitraum von sechs Jahren, „nichts“ zu sehen: Kein Anzeichen, ob die Person tatsächlich einen Schlaganfall erlitten habe. Im schlimmen Fall könnte die Person jedes Mal sich das Prädikat einhandeln „Verdacht auf Somatoforme Störung“. Besonders ist es so, wenn jemand bereits einen Eintrag in der Datenbank einer Klinik oder Praxis haben mag: selbig lautend. Einer schreibt vom anderen ab: das ist Konzept. Ob es stimmt – sei dahingestellt, ist eine andere Sache, real besehen.
Es kann sein, dass jemand deutliche, klar erkennbare „Funktions“-Störungen, bis hin zu Ausfällen diesbezüglich hat: wie einen vollständigen Verlust der Sprechfähigkeit: Das Sprachzentrum, sprich: der Part im Hirn, dessen In-Funktion-Sein das Sprechen (mit) ermöglicht, kann bei einem Schlaganfall getroffen – betroffen – werden. Infolgedessen kann das Sprechen schwerfallen oder ganz ausfallen, mag sein für Tage, Wochen, Monate oder gar Jahre. Und dennoch kann es sein, dass jemand des Arztberufs darauf beharrt, da „sei nichts körperlich findbar“; faktisch wird entweder der Person – und es ist ein Irrtum! – gesagt, leichtfertigerweise dann, sie habe „nichts im Körper Findbares“, was konkret heisst, allein die Ausführung wäre schon für Manchen hilfreich zu erfahren, das Zeichen ist oder sein kann, um die Art von Störung/en herleiten zu können, die eine Person gerade hat. DASS es aber sein kann, dass mit dem gerade eingesetzten bildgebenden Verfahren „nichts findbar“ sei, wird allzuoft NICHT gesagt, mit keinem Wort. Es wird praktisch einsuggeriert, das kam an einer Uniklinik bestimmten Orts jedes Mal vor, wie im Beispiel, jemand habe „nichts“, wobei ihm oder ihr gesagt oder vom Verhalten her demonstriert werden kann, dass sie also schnell verschwinden solle und das Ganze, was die Person in die Notaufnahme kommen liess, eher „Einbildung“ bzw. „nichts“ sei: Nichts findbar wird verzerrt, verformt zu „Da ist nichts“. „Sie haben nichts.“ Person denkt: Oh – ich habe „nichts“? – Seltsam, ich habe aber „etwas“: Schmerzen, Schwindel, Geh-, Seh-, Hörstörungen oder Sprechausfall, kann nicht richtig greifen oder Ähnliches. – NUN wären die höheren Fähigkeiten allzu NOT-wend-ig: Nötig, um die Not wenden zu können des mangelnden Erkennens und falschen und schmerzhaften, Leid erzeugenden Suggestionen, die leichtfertige und wenig wissende oder wenig verantwortungsvolle Ärzte da Personen „verabreichen“, wie mit einem „Tritt“, symbolisch gesehen, zugleich: „Verschwinde. Du hast nichts.“ Nichts. ICH habe mit dieser Methode von Erkenntnisgewinnung, die unzulänglich sein kann – ist -, leider nicht die Ursache für Ihre ja offenkundig vorhandenen körperlichen Beschwerden finden können – und, wäre ja freundlicherweise auch möglich sagen zu können, habe ich noch nie gehört: „Es tut mir leid, dass ich hier nicht richtig etwas für Sie tun kann.“ – Statt dessen folgert jemand aus dem Nichts-Finden womöglich, wie schon gesagt, jemand bilde sich nur ein, diese Störungen zu haben oder sei psychisch so gestört, dass er diese auf psychischem Weg, bedingt hierdurch, selbst erzeuge. – Damit könnte es sein, dazu kommen, dass eine Person, die ohnehin schon leidet – weswegen sie nur gekommen ist -, sich zu allem Überfluss noch so behandelt fühlt bzw. erlebt, dass sie umso psychisch gestörter angesehen oder eingestuft werden mag, je mehr und deutlicher die Gesundheitsbeschwerden – Störungen – sind. (!) DAS ist abartig, werte Ärzte, weiblich oder männlich. Es ist Leiderzeugen en Gros. Stigmatisiert. Versteht miss, deutet miss – unzutreffend. – In allen drei oder vier Fällen war es konkret so, DASS dieselbe Person binnen sechs Jahren je einen Schlaganfall hatte und SO untersucht und „behandelt“ wurde. Sich ärgernd, wütend, frustriert, als „psychisch“ bedingt fehleingeordnet zu werden – zusätzlich zu dem körperlichen Leid auch noch DAS!
Nur durch Gewahrwerden einer verständnisvolle(re)n Hausärztin über ein oder zwei Jahre, bei gleichbleibender Gesundheitsstörung – Funktionsstörung/en oder -ausfälle grundlegender körperlicher Funktionen, wie des Sehens, Hörens, Greifens, Laufens, Sprechens – führte es schliesslich dazu, dass die Diagnose Schlaganfall der Person „verliehen“ wurde bzw. die Beschwerden als „Folgen eines Schlaganfalls“ forthin eingestuft und so in den Daten der Praxis geführt wurden. Doch: Die Einträge in der Uniklinik blieben. Und egal, welche Art Gesundheitsstörung später noch aufkommen kann: Die Person würde zunächst wohl durch die „Brille“ gesehen werden, selbst wenn sie sich einen Knochen bricht, „Verdacht auf Somatoforme Störung“. Je nach Umsicht und wahrer Kunde über die Bedeutung und Deutmöglichkeit wird die Person entweder fair behandelt und (noch) „normal gründlich“ untersucht. Besonders bei Knochenbruch, der eindeutig erkennbar ist – mittels Röntgen/CT (beide senden gesundheitsschädliche Röntgenstrahlen aus, die (erheblich unter Umständen) schwächen können, zusätzlich zu dem, was die Person in die Klinik geführt haben mag oder mittels MRT. (Auch hier wird etwas Schädliches für die höheren Körper getan: die Verbindung zwischen dem äusserlich sichtbaren Körper und dem oder einigen feineren Körpern kann durchtrennt werden: Es gibt auch in einigen der besonders dem äusserlich sichtbaren Körper nächstseienden Körper Sehnen usf., die die Stabilität im äusserlich sichtbaren Körper durchaus mit ermöglichen. (!) Und wenn die Verbindung durchtrennt werden, Beispiel: am Knie einmal erlebbar, wird ein „Polster“, das die Energie am Knie vorher wie ein Stück nach oben zog und so das Kniegelenk entlastete, NICHT mehr DA sein, infolge dessen, dass die Verbindung zwischen den Körpern am Knie – mindestens dort – durch beim MRT sich real bewegende scheibenartige Energiegebilde, als schnell routierend erkennbar gewesen, die blitzschnell die Nervenverbindung zwischen den Körpern durchtrennen. SO könnte es dazu kommen, dass das Knie vom Gelenk her abbaut – und „aufsetzt“, also nicht mehr so gut gepolstert ist, wie es ein natürlich dort integriertes Muskelpolster tut normalerweise. DAZU ist es bitter nötig (!), DASS die Verbindung zu den höheren Körpern steht, die idealerweise vorhanden sein sollte – trennt man sie, kann der Körper wirklich auf einmal oder nach und nach zusammen- und nach unten, Richtung „Erdschwere“ sinken. Arthrose, das heisst: Polster in einem Gelenk ist abgebaut, nicht mehr genug oder überhaupt vorhanden und das Gelenk setzt (schmerzhaft) aufeinander auf, kann eine Auswirkung dessen sein. Vor allem der Geist leidet.
Es ist schlimm, dass der Gesamtaufbau des Menschen nicht gelehrt wird in für alle Menschen gut erreichbarer Art und ohne Kosten. (!) Denn das Wissen würde bewirken, dass die Personen selbst mehr Aufmerksamkeit in die auch feineren – höherangesiedelten – Körper in unserer Geist-Seele-Körper-„Harmonie“ richtet und so die Fähigkeit entwickelt – es kann, könnte -, Störungen besser oder überhaupt ausgleichen oder auch lösen und im Guten (neu) so fügen zu können, dass mehr oder „die“ bisher bekannte oder gar neu, eventuell höhere Art von Aufgerichtetheit bzw. Intaktsein oder Wieder-„Funktionieren“ eintritt – sei es mit real vorhandener himmlischer Hilfe, die herbeigebeten werden kann: denn von hier kommt einzig Hilfe, um die Körper im Gesamt ausrichten, verbinden, stärken, neu ausrichten oder neu anlegen zu KÖNNEN.
Es sollte und könnte, wie die ganze feinstoffliche Physiologie, grundlegendes Basiswissen jeder Person auf der Erde sein,
a) DASS himmlische Hilfe vorhanden IST und keine Einbildung oder Phantasie und
b) dass jede Person die Möglichkeit und Fähigkeit dazu hat, sie sanft höflich-freundlich auf innerem Weg, still in sich, geistig bitten kann, kommen zu mögen, um mehr Stabilität und Funktionieren zu bewirken, als mögliches Anliegen oder auch Auswirkung solch erlebbarer oder häufig unbewusst wahrnehmbarer („Aufbau“-)Hilfe. Erfahrung und Sicherheit kann man darin erlangen.
Wir sehen: Es ist einiges an basishaft seinsollendem Wissen nicht vorhanden in unserer Gesellschaft und vielen Ländern nicht: nicht nur in Deutschland ist es mager, fast kaum vorhanden, abgesehen von einigen Büchern und Veröffentlichungen im spirituellen Themenspektrum, sondern auch in vielen anderen, bis hin – es ist in weiten Teilen leider so – in die an sich mehrwissenden fernöstlichen Bewohner.
Es ist zu hoffen, dass hier etwas nähergebracht werden kann, dass das Fehlen von Wissen sich schlecht auswirkt und dass das Vorhandensein und Gewahrwerden darum real Leben retten und Lebens- und auch Sterbe-„Qualität“ HEBEN, wesentlich verbessern, kann. (!)
Die feinstoffliche Physiologie ist wunderbar konkret: Sie ist in ihrer detaillierten Aufbauart bzw. Darstellung eine vollständige „Landkarte des Bewusstseins“.
Keine Frage bleibt offen, raten und tasten, sich wundern über einen Bewusstseinsvorgang oder Wahrnehmungen diesbezüglich, haben mit wirklicher Kunde darüber ein Ende. Das ist weder Theorie noch Wunsch, der nicht erfüllt werden könne, denn: Dazu, UM genau erfassen zu KÖNNEN, wie ein Mensch aufgebaut sei, über welche Anlagen und Befähigtheiten er auf geistiger, seelischer, körperlicher und auch sozialer Hinsicht verfügt.
Fragen könnten sein: „Was ist „DAS“ für eine Fähigkeit, Wahrnehmung, was ist „Störung“ diesbezüglich, was ist machbar, real vorhanden?“ und Vieles mehr stellt sich wohl jede Person, die tiefer über den Menschen sinnt, an Fragen. Jede dieser Fragen ist konkret beantwortbar, und man kann, wie auf einer Landkarte, die einzelnen Anlagen und in welche/r „Sphäre“ sie zum Beispiel hineinragen, hinein-„funken“, eine Rolle spielen und welche Auswirkung dies auf unser Bewusstsein bzw. unser Leben hat und haben kann erkennen und im täglichen Leben dann besser oder überhaupt zuordnen, mit dem Resultat von mehr innerer Sicherheit, mehr Zuversicht, Selbstvertrauen und mehr Gutem.
Es wird beim Kennen der Gesamt-Physiologie vollständig klar. Raten oder philosophieren ist dann weder nötig noch am Platz. Auswirkung auf unser Bewusstsein und unser Leben kann dabei auch eine Interaktion mit Personen in anderen Bereichen erhalten oder haben, in die die höheren Körper ragen: sie ist möglich und geschieht faktisch öfter, als wir es bewusst gewahrwerden. Unser Wesen hat die Fähigkeit, damit „copen“ – umgehen, es ordnen – zu können. Nur ein Teil dessen, was im Gesamt des Bewusstseins, in bzw. mit je einem der feineren, je höherschwingenden Körper geschieht, wird jedoch bewusst. Wäre es anders, würde es uns überfordern: Es wäre eine grosse Menge an Informationen, und es setzt ein grosses, bewegliches Gewahrsein voraus, um solch eine Menge verarbeiten zu können. Nach und nach geht es, und das geschieht für gewöhnlich: Nach und nach können diese je feiner werdenden Körper – sie sind Bewusstsein, somit Bereiche dessen – bewusst/er werden. Je nachdem, wie man sich dem nähert. Wer aktiv lernt, ist näher dran als jemand, der sich verschliesst.
So ist es ja mit allem Wissen und Lernen.
Niemand, möchte ich anmerken, würde je nochmal ein „Verlegenheitswort“ wie „psychosomatisch“ gebrauchen, denn dies ist eine ungenaue, vage und so nicht adäquat genugseiende Bezeichnung für das hiermit Gemeinte – und was damit gemeint ist, bezieht sich oft auf Bewusstseinsvorgänge, die in mehreren Körpern vor sich gehen und über die „Psyche“ (weit) hinausgehen. Gemeint sind Bewusstseinsvorgänge mittels Anlagen und Befähigtheiten, die in den einzelnen Körper angelegt sind als feste „Ausstattung“ unseres Ich. Kunde darüber ermöglicht es, einordnen zu können, dass und welches Bewusstsein GENAU für welche Bewussteinsvorgänge – und (täglichen) Herausforderungen – gebraucht und also aktiv werden.
Der Versuch, das Bestreben der Personen, die das Wort „psychosomatisch“ einsetzen, ist, ausdrücken zu wollen, was in bzw. bei einer Person „vor sich“ gehe, bei der man bei Untersuchungen des für alle sichtbaren Körpers kein Korrelat – keine Entsprechung – zu den Beschwerden finden kann derzeit, die sie konkret herleiten (könn(t)en). Jedes Wort ist wichtig des letzten Satzes.
Faktisch raten viele Ärzte mangels oft nicht weit ausgeprägter Anlage bzw. Fähigkeit, ihre höheren Sinne – die allesamt konkret IN den höheren Körpern angelegt sind – einsetzen zu können. Diese könn(t)en es ermöglichen – sie tun es, wenn sie richtig bzw. ausreichend entwickelt sind -, direkt das Bewusstsein einer Person direkt sehen bzw. vom Tenor und im Detail Gewahrsein darüber zu erhalten. DAS fehlt bisher, den meisten Psychiatern und Psychologen, die ich im Lauf der Jahre kennenlernte, im beruflichen Kontext oder im Interesse für eine Zusammenarbeit, die es zeitweilig gegeben hat: UM die höheren Sinne einsetzen zu wollen – das war der Bedarf, das Bedürfnis, Erfordernis sachlich gesehen vor allem für die Person/en -, UM klar erkennen zu wollen, WAS jemand überhaupt und genau habe: Man kann alles erkennen, was Psychiater oft nur ertasten oder in Gedanken wägen können, ob es vorhanden sei oder nicht. Es kann sich beispielsweise um die Frage handeln, OB eine Person inhaltliche und/oder formale Denkstörungen habe. Mit unmittelbar klarem Gewahrsein hierüber – es setzt die ausreichend entwickelte höhere Form auch der Einsichtsfähigkeit ein, derer eine die Intuition ist – lässt sich dies klar erkennen. Es lohnt sich, die innere Entwicklung anzustreben und zu verfolgen. Kommt in Studiengruppen bzw. Gemeinschaften zusammen oder lernt selbst. Das ist eine Empfehlung. Zusammen kann es leichter sein – die Energie mag besser fliessen, und auch stiller Austausch untereinander, sei es über Einsichten oder Erfahrungen hinsichtlich der einzelnen Bewusstseinsanlagen – sich in das uralte „Weistums“-Wissen zu vertiefen bzw. auch den rechten Antrieb dafür zu haben.
Lehre über die „feinstoffliche Physiologie“ im Einzelnen – zusammenfassend mit kurzer Fassung
Dieser Text an dieser Stelle eignet sich für einen kurzen Überblick. Vertieft wird an anderer Stelle – beizeiten, denn viel schreiben kann ich z.Zt. leider nicht: Ich habe andere Pflichten, berate derzeit (Stand August 2025) keine Personen und ermögliche auch leider keine Hilfestellung in Krisen bzw. in allgemeinen Lebensthemen.
Gemäss der Lehre über die „feinstoffliche Physiologie“ habe (fast) jeder Mensch an sich ausser dem äusserlich für alle sichtbaren Körper sechs weitere Körper, die je feinstofflicher werden. Sie überlagern den äusseren Körper teils bzw. durchdringen und umgeben ihn zugleich.
Die Lehre basiert unter anderem auf den „Veden“ der indischen Weisheit bzw. Philosophie auch genannt. In der westlichen Welt wurde die Lehre mittels der Theosophischen Gesellschaft im 19. Jahrhundert verbreitet und von einigen Zusammenschlüssen oder einzelnen Personen.
In dieser Lehre – in den Veden und vornehmlich mittels der Theosophischen Gesellschaft in Umlauf gegeben -, ist wie bereits gesagt der genaue Aufbau des Menschen dargelegt.
In meiner erfahrenen Ausbildung diesbezüglich von 1992 bis 1995 war die feinstoffliche Physiologie, der gesamte Aufbau des Menschen, einer der theoretischen Hauptinhalt. Nichts sei so wichtig wie DIES Wissen, sagte die lehrende Person. Also lernten wir, mit fünf fest teilnehmenden Personen, die miteinander lernen und reifen konnten, den Aufbau aller Körper ´herauf und herunter´. Es sollte so fest ins eigene Wissen integriert sein, dass man jederzeit merken kann, was für Körper derzeit für welche Aktivität, innere oder äussere, eingesetzt werden – und auch helfen, sich und ggfls. anderen, falls irgendwo etwas „klemmen“ sollte.
Die feineren sechs Körper, die auch den äusserlich für alle sichtbaren Körper wie gesagt durchdringen und in der Tat je unterschiedliche Frequenzen haben, auf denen sie je schwingen, sind, damit verbindbar, in je unterschiedlichen „Sphären“ bzw. „Dimensionen“ unseres Ich – Selbstes -, die real existieren, vielfach erfahrbar geworden, angeordnet. Dies sind Worte, an die man sich gewöhnen kann, von dem Zeitpunkt besonders an, wo das Gewahrsein eintritt, dass wir als Ich, als Selbst, konkret in mehrere Sphären bzw., ein Parallelbegriff, also mit selber Bedeutung, Dimensionen ragen, durch die feinstofflicher je werdenden Körper. DASS sie wirklich einzelne Körper sind, kann beizeiten erfahren werden: es gibt etliche Beispiele dafür. Diese Bereiche gehören fest zu uns: Sie sind als Konglomerat unser Bewusstsein. Die feinstoffliche Physiologie wird andernorts auch „okkulte Anatomie“ genannt, wobei okkult „verborgen“ heisst. Die Worte Anatomie und Physiologie sind ebenfalls gleichbedeutend. In der Wahl zwischen beiden klingt nach Auffassung einiger Person, auch meiner, „Physiologie“ freundlicher, stimmiger. Der Geist einer Person – nicht der Verstand, auch nicht der Intellekt, sondern eine dies überragende befähigte „Instanz“ – ist unter den Körpern der oberste, feinste und subtilst wirkende „Ausstattung“.
Einige Personen, deren Wahrnehmung feiner wird oder ist, können einige Bereiche des Energiefelds sehen, spüren, also Gewahrsein erhalten darüber. Die höheren Körper, so heissend, da sie räumlich und vom darin angelegten Bewusstsein höher angesiedelt sind als es der äusserlich für alle sichtbare Körper ist, verhalten sich zueinander wie übereinandergezogene Pullover. Alle gemeinsam bilden sie ein Energiefeld, das den Menschen sowohl durchdringt in je feiner werdenden Graden mit jedem der feineren und je leichteren Körper, als auch umgibt. Dies lässt es wie ein einziges Feld aussehen, das auch Aura genannt wird. 
Wissen bzw. Aufschluss über Jedwedes – jeglichen Umstand, jedes Wissen, so auch über die feinstoffliche Physiologie – kann auf zwei Wegen kommen: von aussen oder durch die Person selbst, von innen aufsteigend, denn man kann fähig sein bzw. werden, Wissen aus einer „Quelle“ holen zu können, die vorher unbekannt war: dass sie – so etwas – existiert, dass konkret echtes Wissen von weitaus weiterem Umfang und Tiefe daraus in den Geist einer Person geholt werden kann und dass dies die Seinsqualität erheblich hebt: die Lebensqualität: die Art, sich zu erleben, in der Qualität, wie Erleben bisher war und nach dieser möglichen Erweiterung.
So KANN – unter dafür günstigem Umstand – durchaus durch Vertiefen in das Wissen und auch in Fragen, die jemand haben mag, Aufschluss erfolgen; eine Einsicht, ein Wissen, steigt dann via inneren Gewahrseins – mittels dessen als Durchgang des Wissens, wie ein Rohr, durch das eine Nachricht kommt – auf: Besonders, wenn die „Quelle“ erreicht werden kann bzw. Wissen herunterfliessen kann, und so auch mit jeder Einsicht über sich und andere/s, steigt sie aus dem Innern einer Person ins sogenannte Tages -oder Wachbewusstsein auf. Jemand mag sich still innerlich vertiefen oder auch mit anderen im Gespräch sein, kann auch Aktivitäten nachgehen, wobei das Gewahrsein anders als auf das jeweilige Thema gerichtet werden kann, über das Aufschluss gesucht wird, sei es, dass eine Frage da ist, auf die Antwort gesucht wird.
Warum geht es?: Die Intuition ist EIN Sinn: EIN Weg – der beste -, um Einsichten und Erkenntnisse erhalten zu können über inneres und äusseres Wissen. Dies meint Wissen, das im Innern einer Person existiert, ob bewusst oder vorbewusst oder aussen, also in der Aussenwelt. In den fernöstlichen Bereichen der Erde ist das Wissen um die Intuition fester Bestandteil im Wissenschaftsbewusstsein der Gesellschaft. Es ist diesbezüglich EINE Methode, eine wissenschaftlich dort genannte Methode, UM Erkenntnisse erhalten zu können. Genau lässt sich sagen: um Erkenntnissen beim Erforschen – einer Sache, Situation, von Orten usf. – erhalten zu können. DASS dies möglich IST, ist dort über Jahrtausende integriertes Weistums-Wissen. Es gehört zur „Philosophia Perennis“: zeitlos gültig: „Was von allem, immer und überall gilt.“ Weisheit, Wissen, das eine „Grundwahrheit“ ist und unverändert bleibt, egal was und wann geschieht. – Zu diesem Wissen gehört auch die feinstoffliche Physiologie: der Gesamtaufbau des Menschen. Vertieft man sich hinein, wird KLAR, dass und warum die Intuition eine Fähigkeit IST, und dass man auf sie „bauen“ kann als feste Grösse, die sowohl den Gefühlen als auch dem Verstand übergeordnet sind, wie die Spitze eines Dreiecks. – DASS es an dem IST, wird klar, wenn man gewahrwird, wo sie angelegt ist – in welchem Spektrum -, und dabei wird dann klar, dass es sich um eine äusserst hochwertige Qualität des Menschen bzw. Wesens handelt. – Es wird dann keinesfalls als irreal, unsicher oder Ähnliches auffassbar, sondern man kann es fest einordnen. Es wird dann klar, dass es Qualität von Bewusstsein gibt, die nicht diese hohe übergeordnete Qualität hat – erfüllt -, von der man sagen kann: Ja, mittels dieser hohen, überaus feinen und so gut Erfahrung sammelnkönnenden Einrichtung in uns – dieser Art der Intuition, die die am Weitesten entwickelte in uns ist und über die normalerweise jede Person verfügt als Anlage – KANN man forschen. Es IST eine wissenschaftlich nennbare Methode, um Erkenntnisse erhalten zu können.
Auf der Basis des Nun-Informiertseins über die Ganzheits-Physiologie des Menschen als wichtige Voraussetzung kurz dazu, Fortsetzung vom Beginn des Textes, etwas zum Sinn dieser Website:
Es geht auf dieser Seite primär darum, die „höhere Entwicklung“ nahzubringen.
Denn sie ist vernachlässigt. Es gibt zu wenig sachlich fundierte Information über sie.
Schwergewicht auf Menschen, deren Wahrnehmungsarreale sich in den sogenannten Hell-Bereich zu entwickeln beginnen, deren (erhöht selbst-)heilerische Gaben sich regen und andere Befähigungen, die unserer sogenannt „höheren Entwicklung“ angehören.
Da das Thema – eigentlich wie heute – noch wenig bekannt war, kamen Menschen aus dem deutschsprachigen Raum nach oft gezielter Suche, die an der Unterstützung zum Lösen einer kritischen Situation oder anderes interessiert waren. (Eine Stunde bis mehrere Wochen – dann mehr auch zum ganzheitlichen Aufbauen der Persönlichkeit mit Gesundheit und/oder zum Sensibilisierenwollen ihrer Sinne sind hierzu eingerichtete Zeiträume)
Es kann sein, dass die Wahrnehmung sich ausdehnt auf bisher unbekanntseiende, wenig oder nicht mehr vertrautseiende Bereiche. Tief im Innern sind sie bekannt und vertraut: Das Wissen ist in uns und „nur“ überlagert von derzeit meist anderen Themen und Aktivitäten. Das Sich-Ausdehnen der Wahrnehmung als Anlage bzw. entwickelbare Fähigkeit, die feiner werden kann und mehr und tiefer wahrnehmen kann als es im Gros der Bevölkerung bekannt sein mag, kann besonders zu Anfang, aber auch inmitten der Entwicklung – im Tun, in Begegnung mit anderen u.w – manchmal verunsichern, Ängste mit sich bringen oder anderes.
Die innere Sicherheit, Orientierungs- und Navigationsfähigkeit wiederzufinden, die jede Person hat, davon gehe ich einmal aus, und: die Erfahrungen richtig einordnen zu können, sich selbst und die Erfahrungen aus einem inneren Abstand sehen und ordnen zu können, ist Sinn und Inhalt des Angebots dieser Seite: schriftlich informieren und praktisch Hilfe bieten.
An dieser Stelle gleich einmal: Das Wort „höher“ im Bezug zum Wahrnehmen ist keine Wertung und beinhaltet sie nicht. „Höher“ bezieht sich – gemäss Traditionen in vielen Ländern, in denen es so gemacht wird – auf die Konstitution der sogenannt höheren bzw. „feinstofflichen“ Bereiche unseres Wesens – hierzu im Verlauf dieses Artikels. Man muss sich jedoch nicht recken, um heranzukommen wie Früchte an oben im Baum befindlichen Ästen.
Es ist mir nur wichtig zu sagen: Ich mag das Wort „höher“ in Verbindung mit dem Bewusstsein nicht wirklich gern. Deshalb ist es nötig, es detailliert erklären zu können.
Aber auch das Wort „Hell“-Sinne, die wachwerden, wenn gewisse Vorgänge erlebbar werden, mag ich eigentlich ebensowenig – und schon gar inhaltlich verfehlt ist das Wort „aussersínnliche Wahrnehmung“ in Bezug auf unsere Geist-Seele-Körper-Konstitution.
Wie KANN es eine Wahrnehmung ausserhalb der Sinne geben? Es geht nicht.
Es rührt fast kindlich-naiv an – solch eine Wortkombination.
Wir haben noch mehr, von der Konsistenz her feinere bzw. „höhere“ Sinne: Sie befinden sich in unserer feinstofflichen Physiologie in einem der sogenannt höheren (tut mir leid ;-)) Körper -, mehr hierzu wird weiter unten auch anhand von Bildern nahgebracht.
„Ausser“ kommt nur zustande, weil man mit räumlichem Denken hier nichts einordnen kann OHNE Kenntnis der Aura bzw. Auren, die zusammenwirken.
Alles, Jegliches, was im Bewusstsein geschieht, hat eine oder mehr Ursachen in dieser Konstitution.
„Psychosomatisch“ ist eine in dem Licht als unzulänglich ansehbare Verlegenheitsdiagnose (das heisst: man weiss nichts anderes, also nimmt man das, was noch am Meisten als stimmig erscheint bzw. ist)
„Psychosomatisch“ heisst ja nicht mehr, als dass hinsichtlich eines Problems, Schwierigkeiten, die jemand gesundheitlich hat auf Geist-Seele-Körper bezogen, nicht in dem einen Siebtel als von einem „Niederschlag“ des Geistes in je dichter werdenden Schwingungsfrequenzen bisher erkennbar wurde. Das eine Siebtel ist der grobstoffliche Körper.
Alles, wozu nicht dort, in diesem 1/7 (einen Siebtel) als Ursache gesundheitlicher Änderung nachweislich durch Testverfahren im grobstofflichen und als einzig angenommenen Körper erkennbar ist bei soweit gesund wirkendem Geist, wird in der Schuldmedizin als „psychosomatisch“ oft vorschnell eingeordnet. Hiermit wird oft leider angenommen, die Situation sei dann nicht wirklich ernstnehmbar – jemand habe im Grunde „nichts“, es sei – das ist Intention dahinter – auf Seelisches zurückführbar oder eventuell Einbildung.
Im Bericht zur Gesundheit von Frauen vom Bundesministerium von 2001 wurde dargestellt, dass, wenn eine Frau oder ein Mann ärztlich untersucht wird, dazu seitens Ärzten ect. tendiert wird, folgendes anzunehmen:
- bei weiblichen Personen sei weniger körperlich (findbar), es würde ca. 80 Prozent mehr bzw. schneller -voreilig – als „psychosomatisch“ eingeordnet werden, was sie hätten.
- bei männlichen Personen werde eher angenommen, sie hätten eine körperliche Ursache für ein gesundheitliche noch unerkannt in der Ursache seiende Beschwerden. Es würden hier daher mehr und überhaupt körperbezogene Untersuchungen bzw. Forschung auf die Ursachenerkennung hin initiiert, während Frauen tendentiell früh gesagt bekämen, sie mögen sich doch in psychosomatische oder gar psychiatrische Untersuchung bzw. Behandlung begeben. (Auf diese Daten gehe ich in meiner Abschlussarbeit etwas näher ein.)
Wenn die Ursache für ein Leiden im Körper kaum bis nicht erkennbar sein mag…
So etwas, ein Tasten, was für eine Ursache zugrundeliege und nur den grobstofflichen Körper als Ursachenbeherberger annimmt von vornherein, geschieht aus mangelnder Kenntnis über die restlichen 6/7 (sechs Siebel) unserer Körper-Physiologie. Richtig bekannt , gibt es – wie weiter oben dargelegt – bei Gesamtkunde des Aufbaus eine komplette „Bewusstseinslandkarte“ all unserer Anlagen und Fähigkeiten, wo jedes Fitzel erklärt oder logisch herleitbar ist, wenn man erst einmal die zugrundeliegenden Gesetze verstanden hat. Es kann so kein „Ausser“ oder „Über“ geben, sondern nur ein „Innerhalb“ (eines Kontinuums der 7 Körper mit mehrmoduligen Wahrnehmungs“einrichtungen“).
Es gibt kein „Wunder“ im Sinn, dass etwas scheinbar unerklärbar sei, denn jede Wirkung hat eine Ursache(nkette?), die genau erklärt werden kann und erkennbar werden auch, WENN hellsinnig geschaut werden kann, wie was aussehe. Dies ist im Buch „Autobiographie eines Yogi“ von Paramahansa Yogananda auch mit deutlich gemacht. – Viele dieser Gesetzmässigkeiten werden darin erklärt, weswegen ich es als ein Basiswerk empfehle, ebenso wie das Werk „Leben und Lehren der Meister im Fernen Osten“ von Baird Spalding.
Deshalb ist das Wort „ausser-„, genau wie „über“-sinnlich ein kindlich wirkender Versuch, erfassen zu wollen, was bei diesen Vorgängen des So-Wahrnehmens beteiligt sei. Über- Ausser- kann es nie geben.
Krankheitsentstehung – Genese – Helfenkönnen könnte – wie im Ayurveda-Hilfskonzept – genau je lokalisiert werden in Bezug auf Ursache/n und Wirkung/en.
Ja, ja: höher, ausser, über – nur nicht „innen“. So wird leider oft gedacht, angenommen, behauptet auch, denn k
Man kann diese Worte vermeiden – in der „Tradition“, in der ich am Meisten erfahren bin, werden diese Worte entsprechend genutzt. Ich möchte aber ausdrücklich betonen, dass das Wort „höher“ nicht – meinem Willen nach – ein etwa „Bessersein(wollen)“ oder Sich-Abgrenzen-Wollen beinhaltet, hiervon beeinflusst wird oder darauf zusteuert.
Ich sehe es so: Zuerst ist es eventuell nützlich, um erstes nahbringen zu können bzw. auf diese Art zu wollen. Weiss man dann, dass wir eine „höhere Entwicklung“ ebenso haben wie jene, die bisher im Allgemeinen für „normal“, jedoch – und das ist irrtümlich – viel für „die einzige“ gehalten wird, sind die Worte hilfreich, um auch mit zutreffendem Wissen jeweils sagen zu können, welche „Spektren“ der Entwicklung je gemeint sind.
Es wird dann klar, dass und wieso „höher“ sich räumlich innerhalb der „Ganzheits-Physiologie“ abspielt und dem zugeordnet werden kann.
Wenn man sich ein Haus vorstellt, bei dem man hinsichtlich „Entwicklung“ je fast nur über das Erdgeschoss und den Keller gesprochen haben mag, mit Ahnung, dass es einen ersten Stock gebe: das „Überbewusstsein“ auch genannt. Die „höhere Entwicklung“ kann man dem ersten Stock – den es wirklich gibt – und dem Dachboden des Hauses zuordnen. Niemandem würde wohl einfallen, jemanden als „abgehoben“, „weltflüchtend“, „ver-rückt“, „sich nur hervorheben-wollend“, „Phantast“ oder anderes auffassen oder so bezeichnen, der – statt nur über EG und Keller sich unterhält, auch den ersten, eventuell zweiten Stock und Dachboden kennt und daher thematisiert. Das geschieht hier. Am Ende dieses Artikels ist der vollständige Vortrag von mir erhältlich an der FH Kiel über Sensitivität, Anlass für die Einladung dazu war u.a. das anstehende Einsetzen erhöhter Wahrnehmung zur Hilfe für Menschen ab 2002 (an einer Klinik, in Zusammenwirken mit den bzw. hin zu den klinikleitenden Personen: dem ärztlichem Leiter und der Leiterin der Klinik (Diplom-Sozialpädagogin & -Sozialarbeiterin (FH)).
————————————————————————————————————————————–
Der Text ab hier muss noch überarbeitet und dem oberen inhaltlich angeglichen werden – im Vergleich zum oberen Text ist er inhaltlich teils doppelt; empfohlen ist, das Folgende bis zum Ende einfach auszulassen: nicht weiter zu lesen. Die entstehende Fassung wird dann angenehmer und schlüssig zu lesen sein im Gesamtzusammenhang.
(Bitte um Nachsicht, mir fehlt Zeit, um dies hier intensiver angehen zu können.)
„Höhere Entwicklung“ verstehen bedingt eingehende Kunde über feinstoffliche bzw. ganzheitliche Physiologie unseres Wesens (feinstoffliche Anatomie bzw. Physiologie hat eine konkretseiende „Landkarte von Geist-Seele-Körper mit allen Anlagen und Fähigkeiten“)
Wieso „höhere“ Entwicklung? Was ist an einer Entwicklung „höher“ oder kann es sein – und was ist demgegenüber „niedrig“? Die Frage ist erwartbar, und es ist gut, es gleich zu Anfang zu klären. Niemand ist im Wesen „höher“ oder „niedriger“, es ist keinerlei Wertung im Anwenden dieser Begrifflichkeit „höher“. Gewisse Anlagen, die Fähigkeiten werden können, sind angelegt – genetisch so – in unseren sogenannt höheren Körpern, wie folgt erklärt wären dies die oberen (feinsten, am schnellsten schwingenden Bewusstseinsbereiche bzw. Körper): Kausal- oder Ideenkörper, Buddhi- oder Seelenkörper (Sitz der eigentlichen Seele, nicht („nur“) Psyche und Atman- oder Geistkörper (der Geist weilt hier).
Die Erklärung im nächsten Absatz ist am Besten nachvollziehbar mit Kenntnissen über diese unsere – eben kurz benannte – ganzheitliche, d. h. grobstoffliche und feinstoffliche Physiologie (s. Bild unten).
Nach ihr gibt es im Gros sieben Körper: einer von ihnen ist hier für alle sichtbar: der grobstoffliche Körper. Leider wird mehr – dass wir mehr haben, das uns ausmacht und wirken kann, gesund bis krank werden kann – tendentiell gerade im westlichen Europa für nicht möglich gehalten. Ausnahmen gibt es sicher, aber dann durch privates Interesse von sich hiermit befassenden Personen, dies ist bisher der einzige Weg, Wissen hierüber erhalten zu können. Es ist zu hoffen, dass es sich bald ändert, denn nur mit dem auch und gerade feinstofflichen Verständnis und diese Bereiche – alle – beim Menschen und bei Tieren einzubeziehen, kann gesund und krank nicht oder nur fragmentarisch erklärt und verstanden werden. Alles, was nicht nachweisbare Ursache im grobstofflichen Körper hat an erkennbarer Erkrankung, wird dann leicht als „psychosomatisch“ eingeordnet.
Der Geist, die Seele, alles haben eine genaue „Landkarte“ und direkten Bezug zu unseren Energiezentren („Chakren“), in die von aussen kommende Energie aufgenommen und weitergeleitet wird, an Nadis (ca. 80.000 im Körper eines Menschen, feine Energiebahnen) und Meridiane (grössere Energieleitbahnen mit je Kreuzungspunkten, in denen Energie auch in noch feinere Bereich geht), von da aus zu den Drüsen, dann zu den Organen u.w.

Der sogenannt grobstoffliche Körper – der für alle Menschen und Tiere sichtbar ist – ist der dichteste, das heisst am Weitesten verdichtete Körper, den wir haben – aber: im Gegensatz zu dem, was hierzulande in an Unis werdende Mediziner, Psychologen, Sozialpädagogen, Sozialarbeiter, Therapeuten und Pädagogen en Gros und Pflege(dienst)mitarbeiter erlernen können im Beruflichen. Auf den grobstofflichen folgt als nächst(fein)stofflicher – nach einem Modell, das mir vertraut ist: theosophische bzw. hermetische Modell/e, z.T. anthroposophische sind hier massgeblich -, der Ätherkörper, dann Astral-, inklusive Emotional-, Mental-, Kausal- bzw. Ideen-, Bhuddi-bzw. Seelen- und Atman- bzw. Geistkörper. Dieser ist der feinste, seine Atome kreisen am Schnellsten.
Vom Geist begonnen werden die Körper – sie sind einzeln beweglich, unabhängig -, grobstofflicher, das Feinste durchdringt das Gröbere je und umgibt es gleichzeitig. Eine sehr vereinfachte und nur einen kleinen Teil des Energiefeldes, das wir somit im und um unseren Körper herum haben, Aura genannt, ist hier zu sehen – es gibt jedoch weitaus bessere Bilder, im Internet suchen lohnt sich gewiss.
Je nachdem, welches Modell man zugrundelegt, werden unterschiedlich viele „Körper“ angegeben – nochmalige Unterteilungen oder andere Einteilungen sind dafür massgeblich -, die wie Kleider übereinandergezogen sind bzw. „seien“. Anlagen bzw. Befähigungen, immer im Licht ganzheitlicher (Höher)Entwicklung gesehen, sind als Elemente in unseren höheren Bewusstseinsbereichen bzw. Körpern angesiedelt, gehören also hier hinein. Sie sind einzelne Körper, die man als solche erfahren kann, sobald die physiologischen Voraussetzungen dazu geschaffen sind.

Sensitivität als „Bestandteil auf dem Weg“ unserer Ganzheits- bzw. höheren Entwicklung:
Veröffentlichungen wie Artikel und Vortrags-CD (life-Mitschnitt)
Zum Einblick als kürzere Zusammenfassung kann ein Artikel über Sensitivität, in deren Zentrum hier die ganzheitliche Wahrnehmung und -Kommunikation bzw. Lösemöglichkeit, d.h. Hellsinnigkeit und inneres, d.h. geistiges, em- bzw. telepathisches in-Verbindung-Sein steht, dienen (Link unten).
Der Artikel war der erste von zwei Teilen für eine Veröffentlichungsreihe und fasst in Kürze einen Teil meiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit über „Sensitivität“ (sich erstreckend bes. auf Medialität, zus. Hellsinnigkeit), (weiterer Titel: „Chance oder Risiko?“) im Studium (Sozialwesen, hier mit Hauptfach Medizin bzw. Psychologie) zusammen. Die Publikation wurde initiiert vom Chefredakteur und Mit-Verantwortlichen für den Verein für Grenzgebiete der Wissenschaft e.V. Hierzu wurden in zwei Ausgaben der Zeitschrift ZeitGeist (Teil der Mediengruppe „KulturKreative“, zu der z.B. Tattwa Viveka gehört, eine Zweierreihe meiner Artikel über Sensitivität bzw. innere Kommunikation veröffentlicht, denen ein Vortrag im Katharinenhospital in

Stuttgart mit einer CD-Live-Aufnahme folgte: Eine Vortragsreihe fand in Stuttgart statt unter dem Motto „Wissenschaft zwischen Dichtung und Wahrheit“. Eigene Erfahrungen sind Basis hierzu. (Ein Mitschnitt ist hier zu erwerben via formloser Bestellung via Mail)

Für die im Folgenden zu lesenden Artikel weise ich darauf hin, dass die Ilustrierung vom Chefredakteur selbst gewählt wurde und nicht mir oblag. (Ich hätte es dezenter gewählt.)
- zum 1. Artikel der Reihe (2003): „Sensitivität als entfremdetes Potenzial der Seele“
- zum 2. Artikel der Reihe (2003): „Verständigung jenseits der Worte“
Der 2. Artikel beginnt mit dem Wort vor Verständigung „Telepathie“. Ich nutze nicht gern dieses Wort, weil und solang es so belastet ist, dass Mancher damit ein evtl. unangemessenes, von mir schärfstens verurteilte, unangenehmes Eindringen in den Geist oder die Seele – in die Privatsphäre – assoziieren mag. Dieser Begriff ist neutral.
Im Artikel wird klar, dass es eine liebevollste Art sich miteinander verständigen und in Harmonie zu sein, man kann auch sagen zu „schwelgen“ (mein Wort) – vielleicht die erste Art einander erfahren und miteinander kommunizieren zu können, die wir irgendwo je erfahren haben, noch bevor es die laut-verbale Sprache überhaupt gab (!)
Einander erfahren ist ein schöner Ausdruck dafür, was geschieht oder geschehen kann in einer Begegnung , wenn beide oder mehr Personen telepathisch veranlagt oder entwickelt sind. Es ist (für mich) klar zu sehen am Bewusstsein und am Energiefeld, in dem das gesamte Bewusstsein enthalten ist und auch in der Anlage gesehen werden kann, ob wer wieviel bzw. wie weit telepathisch (veranlagt) ist.

Meister der telepathischen Kommunikation sind Vögel, darunter Tauben. Sie sind – wenn ich es mit Menschen vergleiche zum Beispiel, aus eigenen Erfahrungen gesprochen -, sehr schnell darin. Beispiel

Die Anlage ist ein Spektrum von „Austattung“, die das Wahrnehmen usf. überhaupt ermöglicht auf die Art, zu finden in gewissen Auraspektren, die allesamt mit unserem Körper inklusive Gehirn in Korrelation – Wechselbeziehung – sich befinden.
Es ist kein Wunder, dass jede Person, die ich kenne, eine Sehnsucht sondergleichen – bewusst oder vor-bewusst – hatte, diese urnatürliche Sprache
wieder erfahren zu können, die so viel Mühe spart, und erst gern einmal Verstandes-
ballast beiseite-stellen zu wollen vorüber-gehend – wobei alle Kontrollfunktionen weiterhin voll da sind und re-agieren können.
Diese Sprache – sie ist es – fliesst uns einfach aus der Seele, dem Herzen, dem Innern. So schön! Und sie lässt viel mehr Informationsgehalt erfahren und übermitteln gleichzeitig, als die „normale“ laut-verbal-dominierte Kommunikation je erlauben könnte. Denn hier sind die Gedanken, Gefühle, Absichten verdeckt oft oder sind verdeckbar/er. Tendentiell fühlt man sich eher getrennt von anderen mehr, als würde man telepathisch mit ihnen liebevoll in Kontakt sein: über den uns alle verbindenden „Geist“, den Geist der Personen, ihre Seele, erfahren können sein Charakter, Tugenden bzw. Charaktereigenschaften, Gefühle, Gedanken, konkrete Inhalte, Motive handeln zu wollen, Erfahrungen, Sehnsüchte, Träume, Ängste, Befürchtungen und so fort. Dies kann in Sekunden voneinander erfahren werden. Angeraten ist, das Gefühl, ob jemand integer und glaubwürdig ist, zu sensibilisieren – das Gefühl rät einem gut.
Wenn ich dies alles aufzähle, was jemandem mitgeteilt werden kann, heisst es: Es KANN erfahren werden, WENN beide so in-Kontakt-Seienden es gern möchten und beide es in ihrer Seele für jemanden freigeben. Dies geht, wenn das Miteinander aufrichtig in Achtung, Respekt und Integrität geschieht bzw. so erschaffen ist.
Das ist wichtig zu wissen. Denn dann gibt es normalerweise keine Probleme damit. Im Gegenteil, kann man fast vor Liebe und Freude und Erfüllung über die sooo einfache Sprache, die dem Herzen und der Seele so nah sind, ja, aus ihr fliessen, als hätte „Gott“ sie uns mit in die „Wiege“ gelegt, zerfliessen …
(Das kann auch nur ein Fisch sagen … Oder? (Fisch vom Tierkreiszeichen her, mit Stier-„Assistent“)
Don´t stare at goats – only in yourself.
Es kann auch Missbrauch geben hiermit. Eine schlimme Art von Missbrauch sieht man zum Beispiel in dem Film – wer englisch spricht, kann das Original ohne deutsche Übersetzung sehen – „The man who stare at goats“ („Männer, die auf Ziegen starren“, heisst er auf deutsch). Hier – und dies gibt es leider – wird eine Gruppe von hier in den USA angesiedelten Männern gezeigt, die als Zivilisten zu einer so dargestellten „Sondereinheit“ gelangen mit dem Ziel, dass sie ihre geistige Fähigkeit so aktivieren lernen sollen/müssen, dass sie dem „Durchschnittsbürger“, auch aber dem Militär an sich, weit überlegen sein sollen. Hier werden sie gepuscht, Wolken durch Geistkraft auflösen zu sollen, durch Wände zu gehen (in fremde Wohnungen zum Beispiel, was kriminell sein würde, gäbe es so etwas!) und die Geistkraft auf einige Ziegen zu lenken, mit dem kriminellen, scharf von mir hier verurteilten Ziel, dass sie dadurch erst schwächer werden und dann tödlich im Herzen oder Hirn getroffen zu Boden stürzen. Daher der Titel des Films. Das Schlimme steht dahinter.

Ich sehe so etwas nicht (mehr) gern, bin selbst feiner geworden in einer Welt, in der es grob und grauenhaft zugehen kann. Doch man muss überleben. Was will man machen? Man kann sich ja nicht entziehen, es sei denn, man verliesse den Körper – stürbe. Solang es nicht so ist, hat man es mit unterschiedlichen Motivationen zu tun. Was ich hier beschreibe: wie erfüllend, innig, liebevoll, zutiefst einend und verbindend – verbindenkönnend – ein telepathisches Miteinander, ja, Einander-Begegnen ist, wäre für Personen, die mit Grobheit trachten, die Fähigkeit zwanghaft dem Geist abringen zu wollen, vielleicht lächerlich, würde von ihnen dumm genannt werden oder naiv, „zu gut für diese Welt“ oder so etwas.
Man kann wählen – WENN man so frei ist, dass man es kann. Steckt man in einer Lage, wo man anders als frei ist, wäre es – so meine und vieler Personen Erfahrenheit – ratsam, hilfreich, heilsam und lösenkönnend aus üblen Verflochtenheiten, die sicher nicht aus Liebe entsprungen sind und auf ihr basieren, sich einer „guten Geistesschulung“ anzuschliessen.
(Wurde hier schon bei „Infos zur Begrüssung“ unter dem Raiter „Begrüssung“ näher erläutert). Hier kann eine Kraft wirksam werden, die lösen und erkennen könnte, wer wo in welcher Zwangslage – bewusst, aber leider manchmal auch dem Wachbewusstsein nicht bewusst – sich befinde.
Warum kann so etwas ausserhalb des sogenannten Wachbewusstseins sein? – Es rührt daher, dass wir mehr Bewusstsein haben, das agieren und involviert werden könnte: da(ss) wir mehrere Körper haben, die immer feinstofflicher werden, sich einzeln bewegen und mit wachsendem Gewahrsein hierüber kontrollieren lassen. Das Nicht-Lehren dieser unserer sechs Siebtel unserer Physiognomie kann erst hierzu führen, dass es Unbewusstheit erzeugt, die andere dazu bewägen, stören zu wollen o.a. Denn: Allein das Sich-Beschäftigen vom Verstand aus mit der feinstofflichen bzw. Ganzheits-Physiologie lässt den Geist aufhorchen und fühlen, was ist – den Teil des Geistes, der mehr unserer Persönlichkeit zugeordnet ist, wenig bewusst, aber aufweckbar und dann immer fähiger werdenkönnend.
Daher wäre es sehr gut und heilsam, wenn endlich mehr, ja alle Bürger, auch im Interesse der allgemeinen Sicherheit und Volksgesundheit sich unserer ganzheitliche Anatomie bzw. Physiologie – meint Dasselbe – von der Pike auf gewahrwerden würden und in dieser Zeit sicher in einem sie vollends schützenden Energiefeld sein könnten – wie eine fundierte Geistesschulung sie hervorbringt bzw. dahinter wirkende geistig fähige Persönlichkeiten.
Es ist ganz wichtig zu wissen, da es viel Trost, Mut und Hoffnung gibt, wenn die Anlage „erwachen“ mag, DASS alle Bewusstseinsprozesse sehr fein steuerbar von innen heraus sind – man braucht keine Angst haben, die Kontrolle über sich zu verlieren oder jemandem, vielleicht unbewusst, etwas mitzuteilen oder preiszugeben, was sie oder er (eigentlich) nicht möchte. Die Absicht, etwas für sich behalten und nicht sehenlassen zu wollen, reicht für gewöhnlich aus, dies der anderen Person mitzuteilen. Empfänglichkeit dafür ist vorausgesetzt. Daher ist zu allererst auf Vordermann zu bringen am Allerbesten, als einzige Vorbereitung das eigene Innere: die Ethik, Integrität, Lauterkeit und Reinheit: der Absicht, der Seele, des Herzens, des Gewissens am Besten: denn dies ist ein „Eintrittsschein“ in die „Welt der Telepathie“.
Jede Person, ob Tier oder Mensch, hat innen, auch wenn innerlich auf die Art kommuniziert wird, eine auch unbewusst voll wirkenkönnende Kontroll- und Steuerfähigkeit, die sozusagen separat von dem so genannten Wachbewusstsein agiert und agieren kann, und zwar mit allem Anstand, Respekt, Achtung und auch konkretem Vorsortieren, welche Informationen jemandem zukommen sollen oder nicht. Dies setzt eine Übung voraus. Man kann, das ist gemeint, nach Herzenslust alle Inhalte, die einem wichtig sind, sozusagen einen „Abdruck“ der Seele einem anderen übertragen binnen Sekundenbruchteil – was man erlebt hat, fühlt, denkt, will, hofft, ahnt, konkrete Erlebnisse, der Verlauf u.a. Davon berichte ich auszugsweise im 2. Artikel, der da vollständig heisst „Telepathie: Verständigung jenseits der Worte“ Jetzt, erst jetzt nach der vorherigen Erklärung, nutze ich auch das Wort „Telepathie“ mit reiner Seele, da ich etwas Grundlegendes erst richtigstellen konnte: dass es etwas Gutes, Schönes ist, so wie ich es meine und anwende. In Liebe ist es wunderschön, in Achtung und Respekt vor jeder Seele und ihrer (göttlichen, ist Empfinden) Einzigartigkeit.
Eine Wahrnehmung, und hier bitte ich zuende zu lesen, um es richtig zu verstehen: Bei vielen Personen fehlt meiner Wahrnehmung nach dieser ganze Wahrnehmungsbereich „telepathische Anlage“, bei anderen ist er gut oder bestens entwickelt. Doch: Wenn ich sage: Es würde nach meiner Wahrnehmung ein ganzer Wahrnehmungsbereich fehlen, so ist dies die Aura bezogen in den etwas dichteren Spektren bezogen (z.B. Kausal-, Mental-, Astralkörper), doch alles, jegliche Anlage, Fähigkeit, Erinnerung im GEIST oder der Seele enthalten – und kann er-innert: neu gebildet werden. Wenn man so denkt, bewusst ist und wird, kann man daraus Ableitungen treffen: WENN aus dem Geist alles gebildet werden kann, was zum Beispiel in den Anlagen nicht da ist – oder „sei“, nach Beschreibung eventuell einer oder mehrerer Personen hierzu -, und dann zur Verfügung sein sollte, könnte man doch auch eventuell ge- oder zerstörte Zellen im grobstofflichen Körper und Gewohnheiten positiver Art neu entwickeln, ja, sogar Drüsen und Organe könnten möglich sein – denn auch eine Anlage besteht aus Zellen, ist eine Ansammlung aus Zellen, aus Atomen, die schnell schwingen, aber nicht so schnell wie der Geist.
Liebe und Dankbarkeit bauen Zellen neu auf, erneuern sie, bringen sie zum neuen Entstehen, ordnen sie neu und harmonisch an.
So kann man die Heilungen einordnen, die überall dort zu verzeichnen sind, wo auf geistige Art geholfen wird – wo GEIST waltet. Ich hörte von einer Frau in England, bei der sich angeblich eine Niere durch ihre Anstrengung geistiger Art nach einer Entnahme neu gebildet hätte, wobei sie – meine ich – Hilfe hatte. Diese Niere erschien zuerst erkennbar in schemenhafter Form via bildgebender Verfahren und sei dann immer dichter geworden, habe also an Dichte zugenommen. Sie würde sich also aus sich stetig verdichtenden und die Form der Niere annehmende Atomen gebildet haben. – Ich habe es leider nicht gesehen. Stimmt es?
In beiden Artikeln – oben mit Linkhinweis lesbar – fliessen Erfahrungen ein, wie sie auch Grundlage für die Sparte/n „Mit Bewusstsein helfen: …“ und „Nothilfe …“ sind, zentral darin mein Artikel „Lesen mit Bewusstsein“ auf dieser Seite.
Einführend wird hierzu etwas zur Intention des Helfens mit Bewusstsein erklärt, das man mit Hintergrund der hier noch zusätzlich angesprochenen Inhalte etwaig nun feiner verstehen kann oder auch möchte.
Hier ist der vollständige Vortrag (ca. 2 Std. Dauer) von Christine Schüren „Sensitivität – Chancen und Risiken“ vom 27.11.2001 zu erwerben (15 S.) an der Universität für Angewandte Wissenschaften Kiel (FH Kiel), Institut für Frauenforschung, Senatssaal (Inhalt ist ein ansatzweiser Querschnitt durch die damals im Entstehen seiende Abschlusswissenschaftsarbeit mit eigens gemachter exemplarischer Studie („Erfahrungs“-Studie) im Mittelteil). Vorgestellt werden sollte nach Wunsch der einladenden Professorin auch die 2002 beginnende Zusammenarbeit von mir mit einem Chefarzt der Psychiatrie: Hilfsanliegen, Gesundheit, Situation. Lebensqualität verbessern zu wollen von Personen (in der „Rolle“ als „Patient/in“) unter Einsetzen der „Hell“-Sinne.
(In Spezialisierung hierauf war dies Einstellungsanlass, wobei ich meine Profession als dann seiende Diplom-Sozialpädagogin und -Sozialarbeiterin (FH) so einsetzen würde, dass die Anstellung als diese Professionsangehörige die hellsinnsbasierte Arbeit „trägt“. D.h., ohne eine Profession zu haben, mit der man in einer Klinik zur Hilfe für Personen eingestellt werden kann, hätte ich zwar mit dem Chefarzt in gewisser Art zusammenarbeiten können, in einem jedoch unkonsolidierten Rahmen, was auch die finanzielle Abdeckung und einen Vertrag angeht.)
Gediegen:
Ich wünsche allen höchstbeste Bewusstheit, Gesundheit und ebensolches Wohlbefinden.
Herzlicher Gruss – Christine Schüren



