Med.str. 14 in Kiel: Bitte um Klären und übereinkommendes Handeln zugunsten aller hier grob benachteiligten Tauben und Menschen, Herren H. in Preetz bzw. Kiel, und jene Personen, die hier hilfreich jetzt tätig werden möchten.

Einen einvernehmlichen Gruss an Sie, als Hauseigentümer -, verwalter, -vertreter oder weiter beteiligte Person. Wie ich Sie erreichen kann, ist die Frage, angesichts der Entwicklung vom 05.09.19 an und als direkt erfolgte Reaktion Ihres – Herr M.G. als Vertreter – Schreibens vom 23.8.19, von mir am 4.9. erst gelesen umständehalber. Ich wähle diese Form, als gewissermassen offenen Brief, der auch anderen die Gelegenheit gibt, Stellung nehmen zu dürfen.

Eine Einführung vorweg für Sie und Dich, um sich grundlegend orientieren zu können.
Zunächst: Es bräuchte keinerlei Worte mehr, da bereits mehrfach angeschrieben, persönlich gekommen oder angerufen wurde, um das erreichen zu können, was seit 05.09.19, hier zuerst an den Hausverwalter C. H. richtete, dann an RA  M. G. ab 07.09.19. Anliegen ist: Dass Sie bitte das ungerechtfertigterweise mitgeteilte Verbot in Bezug aufs Gebäude und Grundstück umgehend prüfen auf die Stichhaltigkeit der von Ihnen im Schreiben vom 23.8.19 geäusserten, irrtümlichen Annahmen, was zur Rücknahme und Aufheben des m.E. rufschädigenden Verbots führen muss. Ich habe eine ausführliche erklärende Richtigstellung mitgesandt und einen Scan Ihres von mir kommentierten Schreibens vom 23.8.19.

Darauf warte ich bereits seit dem ersten Tag, an dem ich das Schreiben v. 23.08.19 las, welches im völligen ungeklärten Gegensatz steht zu einem Einschreiben, das ich an einen der Eigentümer am 15.08.19 gerichtet hatte. Doch diesen Inhalt zu kennen, vorher am Besten, ist nötig, jetzt  notwendig. Denn: Sie unterstellen mir Handlungsarten, die im Brief von mir als anders von Vornherein Ihnen nahgebracht wurden.
Mit der Kenntnis des Inhalt meines Schreibens hätte fast nichts zustandekommen sollen, was irrtümlich von Ihnen postuliert wurde.
Warum meine Ausführung nicht zur Rücknahme oder Kontaktaufnahme Ihrerseits seit fast fünf Monaten führt, wissen Sie – obgleich ich mehrfach alles zugeleitet habe. Lösung ist dringend erbeten, zum Schutz der Tiere vor allem, um die es hier geht. – Gehen sollte. Aber auch zum Schutz bzw. Wiederherstellenwollen meines Rufs, des guten Rufes, so und auch angesichts all die Mühe, die seit Januar inkaufgenommen wurde, um die Tauben schützen zu wollen.

Weiterhin erbitte ich – Tierheimleiterin dahinterstehend -, dass die Tauben bleiben können, bis ihnen ein neues Heim geschaffen werden konnte. Hierzu war ein Jahr erbeten worden bei Verwalter C.H., worin er – mündlich – einwilligte. Leider war nie Schriftliches erhältlich, bei mehreren Bitten hierum. Bitte ist, eine schriftliche Einwilligung und weitere Betreuung ermöglicht zu erhalten, dass die Tauben bleiben und versorgt werden können. Obgleich diese Einwilligung lt. tierrechtsspezifischer Beratung bei einem Anwalt gar nicht nötig sei, wird es derzeit im Ordnungsamt so gesehen, dass die schriftl. Einwilligung Basis ist, um Erlaubnis zur Fütterung von dort zu erhalten. Zu den Pflichten der Tierbetreuer (§ 2 TierSchG) gehört, für ihre artgerechte Unterbringung, Ernährung, Hege Sorge tragen zu sollen, zu müssen, wenn es „drauf ankommt“ – von der zugrundeliegenden Ethik ist es das stets meines Erachtens. Das wären die drei Bitten. Nehmen Sie es als eine. Bei Ihrer Einwilligung wird um konkrete Zugangsmöglichkeit zum Dachboden ersucht. Danke. Im Verlauf dieser Seite folgt ein Link mit im Text, der zu einem etwaig für Sie interessanten Artikel führt. Interessant ist er, wenn Sie Details zu meiner Stellungnahme zusätzlich interessieren, die ich Ihnen bereits zukommen liess. Ich werde sie in Gänze auch auf die Webseite stellen. Sie können das Folgende, in dem es tiefer um Tauben, aber auch um Reflektion des Geschehens geht, gern lesen, nach Ihrer Wahl.
Für Ihre Bemühung, die zur Aufheben des Nötigen mit einer hoffentlich positiven Entscheidung im oben genannten Sinn, danke ich.

Mit freundlichem Gruss C.S.

Dies ist eine Ansicht, die Tauben Respekt „zollt“, wie auch wir ihn haben: die Tauben als vom Göttlichen stammend, wie die Menschen in ihrem Ursprung, und Bringer von Liebe und friedlicher Atmosphäre – von nur Gutem – auf dieser Erde. 

Das  Folgende ist eine Erörterung für Sie – Hauseigentümer -, verwalter, -vertreter u.w.  Personen zum Erarbeiter fortan hoffentlich guter, ja, bester Grundlage/n, die Tauben und uns ihnen Helfenden sowie Sie als Hauseigentümer und -verwalter angehend:
eine Einbettung der von uns erbetenen Zugangserlaubnis für das Haus und den Dachboden in die hier dargelegten Umstände, in denen sich Tauben – nah „gezoomt“, so dass Sie sie besser erkennen können, als Angebot, um VERSTEHEN zu können -, in Verbindung mit Ihren Erfordernissen bzw. Umständen: Situatives, auf das Haus bezogen und die Lage dort. Dieser Text ist sicher nicht perfekt, er drückt aber aus, was ist. Es ist leider zu wenig Kapazität angesichts eilender Umstände, hier die Mass-Stäbe eines gelungenen Artikels o.ä. genau anzulegen.
Ich setze die wichtigen Schriftstücke als bekannt voraus: Ihr Schreiben vom 23.8.19, mein Einschreiben an Herrn A.H. vom 15.8.19 (dem zeitlich vorausgehend), in dem ich die Lage deutlich-höflich erkläre mit Bitte um schriftl. Erlaubnis, dass die Tauben a) bleiben und b) versorgt werden können (ggfls. wie lang); meine kommentierte Fassung Ihres Schreibens v. 23.8.19 und die ausführliche richtigstellende Erklärung von mir. Dies alles ist Ihnen gesammelt mehrfach via Mail zugegangen. Auf Anliegen wird es nochmal gesandt.
Ein Anwalt, der mich berät, kann leider öffentlich nicht tätig werden aus Kapazitätsgründen – ich suche schnellstmöglich Ersatz für ihn. Bis dahin suche ich den direkten Kontakt zu Ihnen – und hoffe, alles wird endlich so vollständig beilegbar, zugunsten der armen Tiere, die hier sehr stark nachteiligst betroffen wurden und auch meiner Person, die ich eine rufschädigende Wirkung in Ihrem Schreiben vom 23.8.19 erkenne  – besonders aufgrund Nichtrücknahme trotz etlicher Anläufe meinerseits hierzu. Ich stehe als Initiatorin dieses Tauben-Heims, sei es als Übergang auf dem Dachboden, im Januar zuerst notmässig sie in Obhut genommen in Abstimmung mit der Tierheimleiterin, selbiger Rede und Antwort, ebenfalls freiwillig dem Vorstand des Tierschutzvereins, dem Ordnungs- bzw. Veterinäramt und Beteiligten, die hier mithelfen, die Tauben zu betreuen. Das sind „Parteien“, die gerade erst zu einem gewissen Zusammenwirken sich fanden – und ich bin diejenige Person, die in Kunde über die Tauben direkt sich für Tauben-Heime und betreute Futterplätze seit 2015 aktiv eingesetzt hat und noch. Gerade ich bin angewiesen auf meinen guten Ruf – und Sie schädigen ihn, inzwischen „gewaltig“, denn wer bitte, würde annehmen als nichtbeteiligte Person, dass wirklich ein vollständig ungerechtfertigtes Betretungsverbot erlassen wurde. (!) Dem ist jedoch so.

Verzeihen Sie bitte eine gewisse Ausführlichkeit im Weiteren. Nur sie scheint dem gerecht werden zu können, indem das Gesamtthema und Ihre Beteiligungen und Aspekte genau beleuchtet werden – denn das Leiden, das Sie ausgelöst haben, ist für die Tiere und uns leider sehr gross und tiefgehend. Wobei Ihre Handlung mit dem Schreiben an sich und gegensätzlich zum wahren Verhalt ganz im Gegensatz zum höflichen Entgegenkommen des Verwalters steht, der mir die Zusage gab noch am 28.8.19, dass die Tauben ein Jahr bleiben und von uns (natürlich!) betreut werden können.  Dahin wollen wir es erneut bringen, und bitten Sie, es entsprechend dahinzuführen.
Gemeint ist Ihr Schreiben vom 23.8.19 (Herrn M.G. bekannt, er ist Absender, wobei Herr A.H. offenbar Initiator ist, nach mir zugekommener Information), von mir am 4.9. erstmals zur Kenntnis genommen. Den Inhalt setze ich als bekannt voraus, hierum geht es weiter unten nochmal ganz konkret.

Bitte lesen Sie in Ruhe – dies ist als höfliches Entgegenkommen, dem Versuch der Beilegung der Situation, die Ihrerseits von Beginn an gehindert wird (!), verstehbar.
Es ist zudem gleichzeitig geeignet, wenn Sie im Thema Näheres erfahren möchten in Bezug auf die schlechte Lebenssituation von Tauben, die in Städten sich aufhalten – strandeten durch Menschenversagen.

Warum ich darauf komme: Ich hatte gehofft, dass wir – Hausverwaltung bzw . -eigentümer und wir (Interessengemeinschaft Kieler Stadttaubenförderung, C. Schüren Initiatorin und Tierheim z.B.) während der Zeit des Betreuens der Tauben auf dem Dachboden, wobei ja eine Grosszahl von nachkommenden Tauben verhindert wird (bis zum 24.11.19 von 20.1.19 an ca. 400 Eier), ein kleines und gerechtfertigtes Renommee für SIE auch auf die Füsse stellen könnten: zum Beispiel mit Publikationen, zum – eigentlich dies seinsollenden auf dem Dachboden des o.g. Hauses – ersten Tauben-Heim in Kiel, für Tauben im Stadtbereich.
Denn: SIE könnten  die erste Hausverwaltung bzw. -eigentümer sein, die der neuen Entwicklung für Kiel, dem Einrichtenwollen von Tauben-Heimen und damit Beenden von Leid für die Tauben, einen Weg positiv bahnen möchten. Der Inhaber der in der Gegend meist beschäftigten Firma – „Schädlinge“ als Stichwort -, ist FÜR Tauben-Heime. Tauben sind keine Schädlinge, auch vom Bundesgesundheitsministerium aus nicht, seit 1989 bereits. Doch Negativ-Propaganda mit falschen Inhalten – auch durch solche Firmen mit dann wenig Erfahrenheit mit Tauben und zuwenig Wissen über Gesundheitliches, Allgemeinwissen -, sorgte dafür, dass Tauben in schlechtem Licht dargestellt wurden. Jegliche Informationen, die negativ sind, Gesundheit angehend und ihre Ausscheidung – dazu im Verlauf Näheres – sind unzutreffend und als das entlarvt, auch vor Gericht bereits, wie dass Tauben NICHT etwa 11 Gesundheitsrisiken für Menschen „bergen“ oder übertragen! Einzig blieb einzig als Risiko: ein Floh. Ja, richtig gehört. Keine tödliche Hirnhautentzündung oder Lungenentzündung werden durch eine Taube herbeiführbar! So etwas glauben aber etliche Menschen – in ihrer leichtfertigen Art, viel zu glauben, ohne selbst zu prüfen auf Richtigkeit hin. „Nachplapperer“ von Falschem, auch auf die Tauben und Angebliches in Bezug auf sie, gibt es, in Gaarden 2015/16 direkt fast täglich erfahren von mir, erschreckend viel. Manche Personen wenden sich gegen die Tauben – die für nichts können. Das sieht auch o.g. Inhaber der Firma. Er möchte hindern, dass Tiere unter dem leiden, was Menschen aus geistiger Kurzsicht o.a. tun – den Tieren antun, sie noch zu Schuldigen deklarieren obendrein, ohne zu erkennen , dass Menschen die Tauben in ihre Lage überhaupt brachten. Mehr im Verlauf. Dies soll nur eine Einleitung sein.

Zunächst sah es so aus, als wäre Zustimmung zum ersten Kieler Tauben-Heim,  vom Hausverwalter. Natürlich, denn sonst hätten wir ja nicht handeln können, die Tauben zu betreuen: seine Erlaubnis war Grundlage. (Anders, als Sie mir in Ihrem Brief vom 23.8.19 unterstellen: heimlich ins Haus wohl gegangen zu sein, ja, Mitarbeiter angeblich beeinflusst zu haben, so dass sie nicht erkannten, was ich im Haus angeblich tue. – Ich habe mit drei Mitarbeitern den Dachboden zweimal entrümpelt. Sie wussten, dass ich es von mir aus mache. Und Herr C.H., als Verwalter, es natürlich weiss und befürwortete!)

Die Dachbodenbereinigung! – So soll es nie wieder werden, dachten wir -, doch Sie lassen es seit 25.11. genau dorthin erneut kommen
… die armen Tauben belastend, die so unter dem Schmutz mitsamt entstandener Atemprobleme (Pilze/Sporen sind möglich, dadurch z.B. eine Aspergillose o.a.).
Es wurde – vom Verwalter – begrüsst, dass ich ca. am 20.1.19 anbot, den Dachboden erst einmal von dem jahrelangen Dreck zu befreien. In Absprache im Tierheim und als zusätzliches Angebot, damit die Tauben auf jeden Fall bleiben dürften.
Über zwei Monate, je nach getanen Pflichten, war ich bzw. waren wir hinterher mit zwei Personen damit beschäftigt: 200 Stunden Arbeit etwa. 45 Säcke a 120 Liter ausgeschaufelt. Und dabei – und darunter leiden die Vögel sehr, weswegen die Sauberkeit gehalten werden sollte – wurden ca. 34 Leichen geborgen. Sie waren zum grössten Teil älter. Besonders schlimm: Zwei jüngeren dort gestorbenen Tauben fehlte der Kopf. Die Art und dass es so ist, weist nach Erfahrung auf Marder, die dort oben gewesen seien. Sie können Tauben den Kopf abbeissen und nehmen ihn mit offensichtlich. Nun ist der Dachboden seit Ende März in einem besseren Zustand, Altlasten sind weggeholt worden. Dann wandte sich einer Person dagegen. Und schliesslich wird – so ver-rückt es aus meiner Sicht ist, es hat ja ZEUGEN, dass ich bzw. wir hier den Dachboden bereinigt haben! – mir noch unterstellt und dies nicht einmal richtiggestellt in fast fünf Monaten -, wohl heimlich ins Haus gelangt zu sein. Das ist absurd.

Bisher sieht es so aus, als hätten Sie sich nun gegen die Tiere gewandt, Sie tun es, da Sie ihnen die Betreuung bereits Ende August plötzlich  mit einem ungerechten „Hieb“ entziehen wollten und ihre engste Betreuerin, die die volle Gesundheitsaufsicht übernommen hatte und die Tauben zu Tierärzten brachte u.w., damit aussen vor stellen. Keine Reaktion, als sogleich darauf aufmerksam gemacht wurde. Keine Reaktion, als aufmerksam gemacht wurde, dass hier empfindlich das Wohl der Tiere leidet und es Zufügen von Leid ist, was Sie durch Ihr Tun den Tieren antun. (§ 17 Abs 2 TierSchG: das Zufügen von Leid und Schmerz ist bei Strafe verboten, entweder Gefängnis- oder Geldstrafe (bis drei Jahre Gefängnis).

Dieser Umschwung, offenbar von nur einem der Eigentümer kommend, wenn ich richtig auffasse, geschah, mir unbegreiflich, nach einem aufrichtig am Wohl für die Tauben interessierten Verwalter und im Gegensatz stehend zum Handeln des einen Eigentümers, der weder Einblick in das wahre von mir oder uns im Haus Getane hatte vor diesem Schreiben (Ordnung schaffen und den Tauben helfen war das einzig Getane hier) noch Erfahrenheit mit mir persönlich  hat(te), wie es auf den stets höflich-umsichtigen Verwalter zutrifft. Warum er nicht gefragt wurde und statt dessen seine Entscheidung, dass die Tauben bleiben und von uns bzw. mir in Verbindung mit der Tierheimleitung (selbstgewählterweise) betreut werden, umgangen wurde, weiss nur Derjenige, der es getan hat. (Herr A.H., nehme ich an.)

Zum übergeordnete Thema, Tauben-Heime auch in Kiel – bei schon Bestehen in über 60 deutschen Städten – und betreute Futterplätze einrichten (lassen) zu wollen, an denen die Tauben 1-2 Mal am Tag richtig Gutes zu essen und zu trinken bekommen – eine „Tafel“ für die Tauben, liebe MitbürgerInnen: Das ist sowohl  Anliegen seitens des Deutschen Tierschutzbunds, im Tierheim und von mir bzw. uns geteilt.

Hierum und was z. B. Hausverwaltungen – MitarbeiterInnen – und -eigentümer sinnvoll dazu beitragen können, dass Vorhaben und Umsetzung in EINEM gehen, Hand in Hand, und im Wesentlichem konform miteinander gehend, wäre eine nötige Basis. Leider sehe ich sie in Kiel derzeit nicht gegeben. Es ist noch einiges an Umdenken, Um-Wollen – FÜR die Tauben statt gegen sie! – buchstäblich not-wend-ig, damit es funktionieren kann. Hier spreche ich besonders von städtischen Gremien, Behörden. Denn das Beispiel, wie sich hier verhalten wurde in diesem Geschehen, zeigt unmissverständlich, dass das Anliegen, Tauben-Heime initiieren (lassen) zu wollen, nicht weit gediehen ist. Ein auf Tierrecht spezialisierter Jurist sagte, das Recht der Tiere – als von öffentlichem Interesse (da Tierschutz ein Staatsziel ist) – komme, rangiere VOR privaten Interessen. Doch hier verhielten sich – obwohl mit einem Schriftsatz, der extra zum Recht bezüglich der Tauben ausgearbeitet war vom Juristen, darauf aufmerksam gemacht – beteiligte Personen leider gegenteilig. Sobald der eine Eigentümer offenbar ein Interesse bekundete, wurde dem Folge geleistet – nicht die Tiere standen im Vordergrund, sie hintenan und ihr Wohlergehen, das richtige, durch Kenntnis ihrer Persönlichkeit und Gesundheit -, sondern das Bestreben einer Person, die viele andere um ihre Sicherheit, einen endlich erreichbar gewordenenen Frieden zertrümmert/e. DAS ist nicht tier(schutz)gerecht. Es ist Zufügen von vollständig vermeidbar gewesenem Leid, das täglich – obwohl auch nach und nach Informationen dazu gegeben wurden, was jetzt eintreten werde an Schlechtem, Gesundheitsabträglichem und -Gefährdendem – weiter gehalten wird.

                                      Bei dieser Erfahrung möchte die Taube nicht fliegen

In Augsburg, erzählte mir jemand in der Leitung des Tierheims dort, wo bereits ca. 16 Tauben-Heime und dies wachsend seit über 30 Jahren existieren, würden gerade diejenigen Personen frequentiert mit dem Anliegen, ernsthaft Lösungen angehen zu wollen, finden zu wollen, die mit Tauben zu tun haben: Hierunter:  Hausverwaltungen und -eigentümer.
Was hier in Kiel geschieht, ist im Tierheim Augsburg bekannt, woraufhin die Einstellung war: Die Hauseigentümer und -verwalter sind Diejenigen, die sich Gedanken machen sollten. Sie sollten erst gar nicht aus der Verantwortung so einfach entlassen werden: JAHRE lebten bereits die Tauben auf dem o.g. Dachboden! Es hat offensichtlich mindestens eine Person ihre Sorgfaltspflicht nicht erfüllt, zu der auch gehört, dafür zu sorgen, dass Tiere nicht einfliegen oder -kommen können – oder es eben zu erlauben. Schlussendlich ist das der Fall – so wurde es im Ordnungsamt wohl mitgeteilt: dass die Tauben „geduldet“ seien – woraus sich, wurde mir von dort mitgeteilt,  jedoch keine Taubenhaltung ableite.

Zu meiner Person und der Weg, zu Erkenntnissen über Tauben gekommen zu sein – häufig unter- und fehlernährt, tierärztlich wurden einige Male nichts als Steine im Magen gefunden:

Ich – C. Schüren (s. Impressum) – führe diese Seite, seit 2001.  Seit 1992 helfe ich Menschen und Tieren – vorwiegend Menschen – bei Krisen in ihrer Entwicklung, mit Notfallhilfe oft. ab 2002 als staatl. anerk. Diplom-Sozialpädagogin & -Sozialarbeiterin (FH), z.T wissenschaftlich orientiert und vorwiegend in der Sterbegleitung ehrenamtlich derzeit tätig sowie – seit acht Jahren und erstmals plötzlich durch eine auf der Strasse liegende schwerverletzte Taube konfrontiert –  in ehrenamtl. Hilfe für Tauben in Not (wie auf dem Dachboden des hier Thema seienden und nur teilweise offen benannten Grundstücks). Ich habe etliche Tauben aus lebensgefährlichen Situationen vor dem Tode bewahrt, wozu auch eine Gabe von Wahrnehmung – man nenne es Voraussicht – eingesetzt wird. Dies beinhaltet, IN den Körper sehen zu können – eine gewachsene Befähigung, die lernbar ist bzw. sein kann  – , und zu sehen, was z.B. verunreinigt, Beschwerden hervorruft, welche genau  durch welches Gegessene oder Getrunkene verursache wurde u.w. Hierbei wird auch die Beschaffenheit von Organen einschliesslich der Hirnsubstanz praktisch durchleuchtbar, „heranzoombar“ und detailliert anschaubar. In der Art Ursachen für Verhalten oder Erkrankung finden zu können, war Aufgabe an einer Klinik, an der ich 2002 in der Schweiz arbeitete, später in Praxen bei Ärzten, mit denen ich nach Ursachen mit Anliegen des Verbessernwollens für schwererkrankte Personen tätig war, desgleichen in freier Ausübung oder einfliessend in diverse Angestellten-Tätigkeiten. Seit ich auf dem Weg und dann bei einer anderen Person, die Tauben aufnimmt und gesundhegt, oft Tauben auf dem Arm habe, ist mir erst aufgefallen: sie sind oft unterernährt. Das Brustbein steht dann spitz hervor, man fühlt es. Manche Tauben sind in Schwäche entdeckt worden. Ich nahm sie hoch und hielt sie. Einige sind in Schwäche, nicht fähig, noch etwas essen zu können, während ich sie hielt, gestorben. Mittels einer verstärkten Wahrnehmungsanlage, auch Empathie nennbar, ist es möglich, die Geschichte der Taube nachverfolgen zu können, was sie erlebt hat, wie ihre Eltern seien, ob und was zu essen und zu trinken gefunden werden konnte, die Haltung im eigenen Innern und ihr Zustandekommen, Wünsche, Anliegen, Hoffnung, Bewegnisse verschiedener Art, Charakter, Beziehungen zu anderen und wie sie gelagert seien, wie die Lebenssituation sei, ob jemand geschützt drinnen lebe oder zu wenig Schutz und Ruhe habe, ob und was gegessen wurde und wie es bekommen sei u.w.
Besonders gut ist es fühlbar, verfolgbar, wenn ich Tauben auf dem Arm halte, vor dem Herzen, ganz in Ruhe und Stille. Jede Taube, egal wie jung sie sein mag, wollte sich sofort mit meinem Schutz darunter und darin verstecken vor der Welt und allem. Nie wieder rauskommen. Nur in diesem Schutz sein, so dass einen nichts und niemand erreichen kann. Dieses Gefühl kenne ich gut, es ist immer Dasselbe gewesen, das geschah bei einer Taube, und auch bei anderen Vögeln – ein Loslassen innerlich von aller Spannung in der Geborgenheit, Wärme, Zufriedenheit, die sie auf dem Arm, von dem Herzen sanft und liebevoll gehalten, erfahren; Frieden wollend, absolute Stille und Sicherheit, keine Gefahr, immer sicher sein wollen und ungestört in Frieden  mit ihren Lieben spielen und sein zu können: das möchten sie. Man kann kommunizieren, wenn es so ist, sehr gut und gut wahrnehmbar für beide, die Taube und mich. Runter von sich aus wollte nie jemand, immer sind sie froh, geradezu erleichtert und glücklich, richtig warm gehalten zu werden durch jemanden, der schützt!  Sie fühlen die Liebe, die gute Absicht. Ab und zu machte sich jemand nach ca. 15 Minuten, mal früher, mal später und je nach Befinden bemerkbar (je schlechter, desto länger bleiben wollend), dass es jetzt gut sei. Und sie kommen gern wieder. Die Verbindung bleibt, wenn man einmal nah war. Sie leiden unter Entbehrung, die die Eltern und andere Tauben erleben. Unter Dreck. Ganz erheblich sogar, so sehr, wie – glaube ich – nie ein Mensch damit rechnen mag, dass es so sein könne. Vögel sind sehr penibel und sich reinzuhalten und es zu können – wofür klares Wasser ideal ist, nicht nur Regen – ist Bedürfnis. Sie mögen frische klare Luft, reines Wasser, gutes, Sauberes zu essen und genug Schutz. Dann sind sie froh, glücklich, wenn das Zuhause eins ist und sicher, dass sie bleiben können. Das ist Anliegen. Weil das so stark bemerkbar war, ist klar, dass sie in geschützten Häusern oder „Heimen“, ruhig ausgebaute Dachböden, am Besten aufgehoben seien. Und: mit voller Versorgung an Nahrung und stets Frischem zu trinken und zu baden. Sie lieben beides! Getrennte Schüsseln dafür sind nötig oder Gefässe. Sie sind heimeligbedürftig und sehnen sich nach Ruhe und in Stille und Geschütztheit mit anderen sein zu können.
Sie sind und fühlen sich zu schwach, um in Städten auf den Strassen sein zu sollen, zu müssen. Sie wollen nicht raus und dort nach etwas zu essen suchen – denn das ist es, warum sie doch noch unten kommen, meist, und auch etwas Interesse an Menschen und ihrem Sein. Sie fühlen sich den Menschen verwandt, in Vielem. Nur nicht in Bezug darauf, Lärm, Terror durch Licht elektrischer Art und Verschmutzung der Umwelt hervorzubringen.

Was an Erfahrungen da ist, können Sie z.B. auf www.xing.com unter meinem Namen erlesen. Hieraus mag hoffentlich die Einsicht etwas ernstgenommen werden, was ich schlussfolgernd  – alle Erfahrungen mit unterschiedlichsten und altersmässig von 2 Tage jungem Baby bis zum Greis oder Tieren zusammengenommen – meine, und hier erbitte ich Ihre Aufmerksamkeit. Denn auch SIE können oder Du kannst helfen, dass es nachhaltig besser werden kann:

Niemals bin ich einer Tierart und auch Menschen (sei es in Not) begegnet – nimmt man einen Vergleich als Grundlage, bezogen auf vorhandene Wahrnehmung und Wahrnehmbarkeit der Not an sich, Nothilfs-, Unterbringungs- und Versorgungsmöglichkeit (Angebot, Bereitschaft helfen zu wollen u.w.) –  in all den Jahren im In- und Ausland, die SO schlimm vernachlässigt, falsch dargestellt, ja verleumdet wurde/n, wie es auf die Tauben zutrifft, die in Städten – durch Menschenschuld erst dorthingelangt – ein Sein haben oder fanden, weil sie z.B. nicht weiterwussten o. -konnten, verletzt, erschöpft, dehydriert, hungernd, bar an Orientierungsvermögen, ausgesetzt o.a. waren.
Fortsetzung, erbeten zu lesen: bald hier

Folgen der Auswirkung des Trennens von unseren Schützlingen – einige schon einmal – können hier gelesen werden und Mitwirkmöglichkeit für Personen, die sich für die Veränderung einsetzen möchten, gezeigt. hier

 


Bitte um Klärung/Richtigstellung der Fakten: an die Herren H. in Preetz bzw. Kiel sowie Herrn G. bzgl. o.g. Grundstück/Vögel auf dem Dachb., und jene Personen, die hier hilfreich jetzt tätig werden möchten.   – Zur Fortsetzung geht es hier

Es gäbe Sinnvolles zu tun, um die Entwicklung für die Taubene zum Positiven zu lenken. Wer Informationen möchte oder konkret helfen, kann gern eine Mail senden an tauben.in.not.kiel@gmail.com. Näheres via pn.

Laut Jurist, auf Tier(schutz)recht spezialisiert, dürfe die Versorgung mit Nahrung
Tauben – wie hier auf dem Dachboden – nicht vorenthalten werden, nach seinen Worten auch nicht von einer Behörde.
Es hätte nicht geschehen dürfen, wie oben im Text erläutert. Tiere brauchen etwas zu essen. Besonders, wenn sie draussen nichts oder nur sehr wenig finden.

Der Tierschutzbund möchte die Versorgung der Tauben, da sie draussen sehr oft im für Menschen ohne genaues Vertiefen in ihre Entwicklung und Wahrnehmen als Persönlichkeit/en oft nicht augenfälligen Elend leben. Auch einige der Vögel auf dem Dachboden waren – im Januar – z.T. unter- und fehlernährt. Das wurde erst im nahen Kontakt fühlbar, so beim Hochheben und auf den Arm nehmen. In anderen Fällen wurde es z.T. tierärztlich erhärtet.
Das Augsburger Modell sieht die Ernährung klar vor, dabei wird der allergrösste Teil der Eier – anfangs alle – herausgenommen direkt nach dem Legen und immer in Abstimmung mit jeder Taube an sich – so machen wir es hier – u. zudem gg. künstliche ersetzt auf Bedarf. Alle brauchen zu essen, zu trinken, Schutz und Ruheorte. Es dürfte nicht einmal infragegestellt werden und gefragt: Wer bekommt was, wieviel und überhaupt … Jedem Menschen in diesem Land wird genug zu essen, zu trinken, ein Ruheplatz und Sicherheit möglichst für Leib und Leben zuallermeist geschaffen bzw. strebt dies jede Person für sich selbst an zur Deckung der Grundbedürfnisse.

Eine gutachtliche juristische Stellungnahme im Thema: zur (Un)vereinbarkeit von Fütterverboten mit höhrerrangigem Recht lesen Sie hier, bei Interesse, es wird auch auf das Verhältnis zwischen Eigentumsschutz und Tierschutz hingewiesen.
RA v.Loeper_Tauben_Recht _Futter_ Schutz rang. VOR priv.Interesse wie Eigentum u.w._Fütterverbote unvereinbar m. rechtl. Lage

Speziell für Hausverwaltungen und -eigentümer, und so wie hier vorgestellt, war wohl auch die Lage jener Tauben, die auf dem Dachboden sind – ein Artikel hierzu ist auf Anfrage erhältlich, dann erbitte ich Mail an tauben.in.not.kie@gmail.com