Publikationen

Hier sind in absehbarer Zeit, bei etlichen Veröffentlichungen auf sensitivnet seit 2001, die derzeit noch nicht wieder aktiviert sind, sowohl veröffentlichte als auch in Vorbereitung zur Publikation befindliche Schriften – auf dem Weg zu Büchern, eine Reihe, thematisch aufeinander aufbauend – in Auszügen zu lesen. In Bälde wird auch etwas käuflich zu erwerben sein. Alle Veröffentlichungen an entstehenden Büchern sind aus ideellem Grund – um Bäume schonen zu wollen, Verlegekosten u.w. – als Onlinefassung (sog. Ebook) in Planung bzw. Vorbereitung, hierzu steht mehr unter „Verlag“.

Das Thema der Publikationen ist im Wesen „Transformationserfahrungen“ – es geht um die Höherentwicklung der Menschen in Bezug auf die ethisch-charakterliche und die anlagen-, neigungs- und fähigkeitenbegezogene Entwicklung. Dargestellt werden Entwicklungsprozesse, besondere und eindrückliche Erlebnisse, sowohl belastender als auch erweiternder Art für das Gesamtselbst, Fortschritte anhand gewesener Entwicklungen eigener, mir berichteter von Freunden, Bekannten und beobachteter Art bei anderen Personen. Anliegen ist, Entwicklung, ihre Komplexität und zugleich an sich Einfachheit bei gewissen Weichenstellungen so transparent wie irgend ermöglichbar machen zu wollen und damit hoffentlich gangbar(er) machen zu können: Vertrauen und Mut in die eigenen Schritte säen, etwaige Ängste reduzieren und in Zutrauen in sich und Befähigungen ein bisschen wandeln helfen, Perspektiven aufzeigen.

Hier folgt ein kleiner Blick auf meine Einstellung und das Gewordene und Werdende:

Ich habe 1991 begonnen zu schreiben in dem Sinn von „Transformationserfahrungen“. Ich hatte das Gefühl, in einem schnell sich vollziehenden Prozess der Entwicklung zu sein, in der sich sowohl die Seele in einem Teil, den ich wahrnehme als derzeit „Ich“, mehr, lebendiger regte und schnell veränderte als auch Anlagen, Talente, Fähigkeiten sich zu regen begannen, die mir innerlich vertraut, doch im äusseren Leben erst einmal wenig vertraut waren und daher Fragen und auch Ängste und Unsicherheiten bis zum Gewöhnen aufwarfen. Dies stellte meine Auffassung von mir selbst als auch die Art der Weltsicht zum Teil extrem um und brachte etwas mit sich, das ich als Transformation des Selbst erfuhr.
Dabei schrieb ich viel, und Schriften wuchsen langsam und stetig. Schriften bzw. Bücher können einen wichtigen Beitrag leisten, gerade in einer Zeit der Vertieftheit, sich selbst besser verstehen, erfahren und unter Umständen, so das Anliegen „ent-ängstigen“ zu können. Ein von mir wertgeschätzter Professor „meiner Heimat-FH“ fasste mein Agieren einmal so zusammen, und dem konnte ich zustimmen. Bisher gaben mir auch LeserInnen oft diese Rückmeldung. sensitivnet war ein aktives Forum, mit Personen direkt zu kommunizieren über ihre Erfahrungen, Nöte, Ängste und Wünsche. Das Forum ruht zur Zeit, soll aber – auf Anliegen – wieder ins Leben gerufen werden. Schreibt mir bei Interesse dazu.

Was mir sehr wichtig ist zu sagen: Es GIBT lang und in anderen, um spirituelle, ganzheitliche Entwicklung mehr bescheidwissende Kulturen wahrscheinlich mehr als hierzulande zu erleben ist, alte, zeit-los gültige Literatur – die Bhagavad Gita, die Veden, als eine der ältesten Schriften, die wir kennen. Diese sehe ich als hochwertige Schriften an.
Auch die Bibel gehört an sich zu Büchern des Weistums, doch ist die Frage, ob im Zuge von Kürzungen, Übersetzungsfehlern, die möglicherweise in Ausgaben enthalten sind, noch viel von einem ursprünglich eventuell einst seienden Original, das den Menschen dienen können sollte, erhalten ist. Wer mit Geist liest, mit der Seele, wird sich herauslesen können, was Anklang findet. Auch in der heutigen Zeit gibt es viele Personen, die Bücher schreiben und veröffentlichen- eine ganze Flut von ihnen existiert. Wenn ich schreibe, sehe ich es als einen kleinen bescheidenen Beitrag, der anderen helfen könnte, gewisse Sicherheit im Innern erlangen zu können, wenn es gut sein mag, Ängste etwaig abzubauen oder weitere Perspektiven, Möglichkeiten der Entwicklung ein wenig plastisch(er?) wahrnehmen zu mögen.

Ja, warum dann eigentlich schreiben? – Wenn schon so viel existiert an Schriften, in denen echtes Wissen niedergelegt ist? Wie gesagt: es mag ein kleiner Beitrag sein von einer einzelnen Person. Ob es jemandem nützen kann, mögen sicher eher andere beurteilen können.

Ich denke oft, dass wir in der „westlichen Kultur“ so ohne geistige, spirituelle Wurzeln aufgewachsen sind, dass nicht mehr oder kaum zu erfahren ist, wie gesunde, heile und vor allem ganze, ganzheitliche, spirituell-geistig-seelisch-körperliche und soziale Entwicklung eigentlich aussehen können sollte, als Ideal, oder schlichtweg „kann“. Ich bemühe mich, eine gewisse mögliche Heilheit wieder aufzeigen zu wollen und dass sich der Weg dahin, mag er auch nicht einfach sein in Zeiten, wo auf der Erde viel Zerstörung ist, lohnen kann.

Wir sind hineingeboren in eine Kultur, in der junges Alter bei frühen Leistungen vornanstehen, während sowohl ältere als auch erkrankte und behinderte Personen, ob Tiere oder Menschen oder die Natur selbst, im Zuge einer gewissen Leistungsorientiertheit oft einfach „aussortiert“ werden. Während in spirituell wissenden Kulturen die älteren Personen gerade beratende, weisere Rolle einnehmen und sich einer erhaltenden Hege für die Werte einer Gesellschaft einsetzen bis ins höchste Alter – bis zum Ende eines Lebens hier -, werden in Deutschland z.B. Personen ab 50 Jahre schon als „alt“ angesehen. „Auf dem Arbeitsmarkt“ würden sie schon als zu alt eingestuft im Fall von Arbeitslosigkeit oder manch anderem Umstand.
Anders geht es den Personen, die sich in ihren Arbeitsbereichen lang etabliert haben, aufbauend und auch zuweilen bis über den Eintritt des Rentenalters hinaus tätig bleiben.

Wenn man schaut, welche Aktivität diese unsere Gesellschaft erfüllt, wird klar, dass ein geistiger Überbau der Sinnhaftigkeit durchdringend und mit Absicht vor allem, OHNE Schaden oder mit möglichst wenig Schdenverursachung leben zu WOLLEN, fehlt bis mangelt.
Es gäbe sonst weder Spielhallen noch Alkohol, weder in Depressionen versinkende Teenager, die sich allein fühlen, kein Ausnutzen irgendeiner Art von Wesen, sei es die Natur selbst, Tiere, Menschen ect.
Man würde striktest versuchen, Energie zu nutzen, die erneuerbar ist – sogenannte Raum-Energie oder „freie Energie“, Sonnen- oder, im noch mindesten Wert, Windenergie. Keinesfalls würde Atom, Kohle, Öl nötig sein – angeblich würden sich an die 80 % von kriegerischen Auseinandersetzungen um diese genannten Ressourcen (Kohle und Öl in erster Linie, sowie Wasser im Boden) drehen.

Statt dessen wird auch nach Einsichten der Schadhaftigkeit weiter ein Verbrauch angestrebt oder toleriert von Ressourcen der Erde, Umweltverschmutzung, Leid von Natur, Tier, Mensch durch eine Ausnutzmentalität, einem Selbstverständnis leider vieler Personen, als dürfe man ausnutzen, benutzen, ausbeuten, töten und Leichen essen. In meinen Augen ist es ein Zerstören sondergleichen. Es gibt weder Beschönigung noch Ausflüchte dafür. Jede Person, die in der Politik, von der „Weltspitze“ begonnen in den wesentlichen dann entstandenen Gremien, könnte sehen, welches Verhalten wohin führt lang- und kurzfristig. Warum wird nicht für den gesamten Planeten geschaut, was für die Natur und alle auf ihr oder in ihr seienden Lebewesen das höchstbeste Wohl sei und wie es für alle gleichermassen zu realisieren sei? Es könnte auch m.E. genug angebaut und hergestellt werden, um alle versorgen zu wollen – mit der richtigen Einstellung und Verteilung. Wenn es fair und gerecht, weise und vernunftvoll zugeht, sollte es klappen. Was hingegen schlecht ist, so meine Ansicht, ist, wenn Gegeneinander entsteht – Länder wirken für sich, haben in sich kleine und kleinste Verwaltungen, zig verschiedene Zuständigkeiten für 1001 Thema, wobei „nur die da oben“ etwas ändern könnten nach häufig gehörter Ansicht, nicht jedoch jene Personen, die an den Plätzen „an der Basis“ arbeiten. Sowohl die Atomfrage, die Ressourcenfrage, Kriegsbewältigung, dann Zuströme von geflüchteten Personen aus einigen Ländern, Atommüll, Chemieabfälle – es wird durch Trennung von Management und dann Interessen Spaltung erzeugt, in denen einzelne Verwaltungen schliesslich mehr Grund haben mögen zu schweigen über etwas, das wichtig wäre offen besprechen zu können, als genau dies zu tun. Unterdrückung, Korru(m)ption – all das hat offene Tür. Atommüll, Chemieabfälle werden in Ländern hin- und hergefahren, einfach irgendwo abgeladen, wo sie – im Meer, im Boden, in Schächten, die dazu ausgehoben wurden – noch in Generationen oder erst recht dann Schaden für die Gesundheit, Gefahr für Leib und Leben, erzeugen können. Wo Gegeneinander erzeugt wird, ist Boden für Konkurrenz, Wettbewerb. Eine „freie Marktwirtschaft“ mag Vorteile haben, ich sehe in erster Linie Unsicherheit – und solche Konkurrenz, die in der sog. freien Marktwirtschaft mit hervorgebracht wird, wird leider auch – hierzulande – im Gesundheitswesen zugelassen. So wird nicht ein Gesundheitswesen für alle etabliert, wo alle versorgt sein könnten und sollten, sondern Ärzte gründen Praxen, für deren Erhalt sie finanziell geradestehen und zuweilen Grund haben mögen, eher dafür sich einsetzen zu wollen als für die Gesundheit einiger Patienten – dafür gibt es Belege, und es ist nahliegend, dass so etwas geschehen kann. Der Patient kann in solchem System oft nur verlieren oder zu kurz kommen. Kurz: Wo die wahre Achtung vor dem Leben, jedwedem Wesen an sich fehlt oder mangelt, die Achtung,  Vernunft, der tiefe Respekt, aus dem heraus nicht erlaubt wird, dass einem Wesen je wehgetan wird, sei es in Gedanken, Gefühlen oder gar Handanlegen, kann nur Schaden daraus entstehen. So ist m.E. die „westliche Kultur“ jedoch entstanden – und erhält sich. Was ist wirklich sinnVOLL, was brauchen wir, was nicht, was soll anders werden? Ich bin sicher, dass es viele engagierte BürgerInnen und PolitikerInnen gibt, in jedem Land – aber kleine Abgrenzungen von Zuständigkeiten verhindern oft, dass eine Info, ein Bestreben überhaupt durchgebracht werden können. Es kann mühselig sein, nur eine einzige Idee nach „oben“ durchbringen zu können – und dort, so wie die Bundesregierung, mit Verlaub, bestehen dann, wie man hier im Land sieht, multiple Abhängigkeiten von den damals Alliierten zum Beispiel. Was wünschenswert ist, wäre, dass jenen Personen, die gute Veränderung möchten in ihren Positionen auch von der Bevölkerung mehr der Rücken gestärkt wird. Nun gibt es – jedenfalls nach aussen hin – verschiedene Medien, die dies und jenes berichten, und allein diese öffentliche Aufruhr, mit der jede Person klarkommen muss, die in der Öffentlichkeit „steht“ ist eine Kraftherausforderung und jene an die Disziplin und Selbstmeisterung.

In spirituell fundierten Kulturen – oder anders gesagt – in spirituellem Weistum beginnt Führung beim Göttlichen, beim Sich-Nach-Innen-Wenden, um es in sich selbst hören, erfahren zu können und dies mit feinen, systematisch aufbauenden Techniken bzw. Vorgehensarten. Die lange Erfahrenheit oder man nenne es Postulat – Annahme, Behauptung – darin ist: Jedes Wesen stamme (im Kern) vom Göttlichen und habe diesen Kern, wenngleich überlagert durch Ansichten, Gedanken, Regnisse, diesen nach wie vor in sich. Man könne ihn ent-wickeln – er ist schon da. Er braucht weder von aussen hineingeholt noch erkundigt werden. Es brauche im Wesen keine äussere Lehre noch Verstandesballast. Es brauche einfach, still sein zu wollen. Dann könne man die innere Stimme der leisen innewohnenden „Stimme“ hören. Hieraus habe jede Person, ob Tier oder Mensch, die Anlage, die zu einer Fähigkeit verfeinert werden kann mit zunehmendem Hinwenden nach innen in Stille, selbst erfahren, vernehmen zu können, was in einer Situation adäquat sei tun zu mögen.
Auch ich denke, wir wären besser daran, wenn jede Person von frühauf dies er-innern können dürfte.
Meine bescheidene Erfahrung ist damit eins. So versuche ich, auch beim Schreiben, die Wahrnehmung um das Innere verstärken und verfeinern zu wollen.

Eine heile Ansicht lese ich z.B. in dem Buch, in einem fernöstlichen Land entstanden, das die innere bzw. seelisch-geistige Entwicklung auch in Vollendung meiner Erachtens wunderbar zeigt: Die „Autobiographie eines Yogi“ von Paramahansa Yogananda, Schüler von Sri Yukteswar, dieser wiederum von Mahavatar Babaji. Dabei ist vollständig die Originalausgabe der SRF („Self Realization Fellowship“) von möglichst 1950. Hier sind meines Erachtens alle relevanten Themen der inneren Entwicklung, auch der höheren möglichen Entwicklung, als Teil innerhalb ihrer der weiteren Wahrnehmungsanlagen und -befähigungen im Kontext der ganzen Entwicklung der Personen dargestellt. Das macht nach meiner Auffassung das Buch so wertvoll.

Innere Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht aus dem Zusammenhang der Gesamtentwicklung, des Selbstes, geistig genommen, als seien sie einzelne Erscheinungen, von einer Person etwa getrennt oder je trennbar, sondern es wird die Seele in den Vordergrund gestellt bei einer an sich schon seelenvollen Betrachtung und Darstellung von östlicher und westlicher Lehre in Religionen, Wissenschaften, kulturellen Auffassungen an sich. Dies Buch empfehle ich zu lesen, bevor Sie oder Du auf sensitivnet weiterliest. Wenn ich eins meine zu sehen, dann, dass es in unserer (westlichen) Kultur viele Schwierigkeiten gibt, die es in spirituell heilen Kulturen nicht oder nur ansatzweise gibt. Kürzlich sagte mir ein Mitarbeiter einer Uni-Bibliothek – er hat Orientalistik einst studiert -, wir hätten „im Westen“ eine Menge Probleme, weil hier Fähigkeiten, die Schamanen z.B. weltweit haben und die in manch anderer Kultur erforscht und integriert sind im Gesamtgros der Bevölkerung von Kindheit an, irrtümlich als selten vorkommend, krank oder merkwürdig angesehen würden. Das führe zu einer Degeneration – sie sei längst eingetreten. Viel an Auffassung würde sich ändern , würde jede Person bemüht sich, sich selbst ent-wickeln zu wollen: spirituell kundig werden: das GESAMT des Selbst erfahren wie in Meditation, Vertiefen nach innen, auch ins Gebet, was ein vertieftes Nach-Innen-Wenden nach Auffassung ist mit Hinwenden ans Göttliche, auch ohne konkrete Worte, rein mit dem Herzen, der Seele, dem Geist.
Dies praktiziere ich, mit geistiger erfahrener Schulung in der Kindheit von vier bis dreizehn Jahren zuerst, später ab 22 Jahren erneut bis heute und – hoffentlich – fort. Das Studium Sozialwesen lag zeitlich gesehen mittendrin – es gingen dem gewisse Einsichten voraus. Ich sah die Art zu lernen an der FH als einseitig orientiert, nur den Verstand, den Intellekt bemühend, aber nicht die ganze Person mit all ihren Sinnen.
Man liest viele Bücher, lernt auswendig und vergisst anschliessend, was kaum gebraucht wird. Die Nachhaltigkeit, das Er-Innern mit der ganzen Person mangelt.
So ist es jedoch in einer spirituellen Schulung, wie sie z.B. im Buddhismus angeboten wird, als eine Möglichkeit. Sobald man anfängt in einer Gruppe zu meditieren, in der schon seit Jahrtausenden auf im Wesen selbe Art praktiziert wird, schaltet man sich ein in einen Kraftstrom, den viele, viele Menschen und auch höherentwickelte Personen über diese Zeit gemeinsam aufgebaut und zum Segen der Natur, Tiere, Menschen eingesetzt haben. Dadurch können sich persönliche Sichten und Schwierigkeiten (besser) nivellieren, als wenn eine Person allein dasteht und sich fragt: Was ist mit mir? Was entwickelt sich? Muss ich etwa in die Psychiatrie, wenn ich anfange, die Gedanken meines Gegenübers zu hören, zu fühlen, zu spüren, was eine andere Person fühlt, als wäre ich sie selbst? – Nein! Es ist nach Erkenntnissen und oft berichtetem Leidwesen etlicher ganzheitlich lehrender Personen erst einmal sinnvoll, erfahren zu können, wie heile, ganzheitliche Entwicklung überhaupt aussehen kann. Gründe, warum in dieser „westlichen Kultur“ so wenig Wissen ist über diese Entwicklung und daheraus ein Risiko besteht, für krank gehalten zu werden, wenn eine innenliegende für jede Person erreichbare Art sich und die Umwelt (fein) wahrnehmen zu können, regen mag, stehen hier auf der Seite unter Inneres, dort „Seite – Anliegen & Entwicklung“, Link: http://www.sensitivnet.de/themen/sensitivnet-anliegen-entwicklung/, wobei hier auch über meine persönliche Entwicklung im Teil im Licht der Intentionen, wozu sensitivnet dienen können soll, dargelegt werden. Weitere Parts stehen unter der Sparte „Christine als … “ unter mehreren Punkten, je in verschiedenen Gewichtungen der Betrachtung, hier unter dem, was mit Studium, Diplomarbeit und Intervoice zu tun hat. Da es ein zentrales Thema ist, das in vielen Beratungen, Seminaren, Schulungen immer wieder von Teilnehmern und mir aufgrund damit verbundener möglicher Risiken ist im Alltagsleben des Aufwachsens bis zum Erwachsenwerden und auch dann noch, ist es in mehreren Sparten unter der Rubrik der Darstellung meiner Tätigkeiten erwähnt.

Warum habe ich all das unter „Publikationen“ dargelegt? – Ich bin der Ansicht, dass das wirklich Wichtige für jede Person allein im eigenen Innern er-innerbar und darin zugänglich ist. Schriften können helfen, dem näherkommen zu wollen, können hinführen zu gewissen Punkten. Ich habe es für sinnvoll gehalten, meine Ansicht unseres hiesigen gesellschaftlichen Lebens anzusehen und spirituelles Wissen dagegenzuhalten, das uns hierzulande im weitesten Teil fehlt.
Die Qualität von Geschriebenem könnte oder sollte meines Erachtens daran gemessen werden, wie tief sie ins Innere führen oder dorthin inspirieren kann, um lebendige Erfahrung zugänglich zu machen. Ich bemühe mich, das zu bewerkstelligen. Es gibt so viele Bücher, so viel Geschriebenes – wo führt es hin? Was bringt es wirklich?
Man kann zig psychologische, medizinische, pädagogische, andere wissenschaftliche und erzählende Bücher lesen – was wirklich Wert hat von bleibendem Bestand ist jene Lektüre, die die sogenannte Philosophia Perennis  – „Was von allem, immer und überall gilt“ – zur Grundlage hat: zeit-unabhängige Gesetzmässigkeiten von Entwicklung und Prozessen darlegt, die uns er-innern, wer wir wirklich sind und wozu dieses eine Leben hier eingesetzt werden kann: Dass es einen Sinn hat oder haben kann, so wir wollen – und uns er-innern, dass wir, so die Ansicht spirituell kundiger Personen aller Kulturen, unsere Wurzeln sämtlich „im Himmel“ haben, nicht auf der Erde und nicht im äusseren Leben, das man hinter sich lassen muss, wenn man einst diesen Körper ablegt, d.h. stirbt. Was wirklich wert ist, mag man manchmal erkennen oder für sich wahrnehmen, wenn man Rückschau hält: Habe ich so gehandelt, dass ich es wirklich das Höchstbeste war? Habe ich nach höchstbestem ethischem Mass-Stab, nach meinem Gewissen, gehandelt?
Um derlei Fragen geht es in entstehenden Büchern, eingebettet in Darstellungen von Entwicklungen, auch im Licht von Zeitgeschehen und zeitunabhängigen Themen. Artikel und (Vor)Auszüge werden zu gegebener Zeit hier zu lesen sein.