Einblick: interessantes Studium mit vielfältigen Perspektiven. Abschluss: Diplom-Sozialpädagog/in & -Sozialarbeiter/in (FH), Kiel

Studium „Sozialwesen“: Erfahrungs-Darstellung v. Christine Schüren, Abschluss 2001/3, Kiel: sozialwissenschaftliches Studium, bes. praxisorientiert; hier: Hauptfach Medizin (Studienschwerpunkt: Reha u. Gesundheit)     

Soll-Befähigung: Der Abschluss soll qualifizieren z. a) Leiten v. Einrichtungen u. b) wissenschaftlichem Arbeiten.
Hierzu Näheres – Erkenntnisse anderer sind willkommen, schreibt sie. Interessante Einsatzgebiete, die man ja auch (mit-)entwickeln kann – so habe ich es gemacht zunächst aufgrund einer speziellen „persönlichen Kompetenz“, wie das „erhöhte“ Wahrnehmen mir im Studium von einem hierin bemühten Professor angeraten wurde zu nennen.
a) zum Leiten von Einrichtungen:  beispielhaft hier, aufgrund Erfahren auch, welche Personen des Abschlusses in welchen Bereichen schliesslich tätig wurden: soziale , bildungs-, kultur-, wissenschaftsbezogene o.ä., z.B., wie Kindergärten, Schulen, Heime) und/oder
b) damit bzw. mit einer Tätigkeit praktischer Ausrichtung verbindbares oder einzeln stattfindendes wissenschaftliches  Arbeiten (Schreiben, Studien machen ect.).

Dieser Artikel ist nach weiter unten hin in Arbeit u.
kann
sich noch verändern, Bitte um Verständnis – Dank.


Das uns so kommunizierte Selbstverständnis über Positionen nach Studienabschluss:

 

Ausgesprochen möge niemand mit dem Abschluss „an der Basis“ (sozial)pädagogisch tätig sein, also „direkt in unmittelbare Hilfe oder Förderung für Menschen“, sondern ausschliesslich leiten – dies war die Eingangsvoraussetzung, die uns als angestrebtes Studienziel so erklärt wurde. *1) Denn : „an der Basis“ – direkt in der Hilfe für Menschen aller hier z.B. genannten Einrichtungen, die (mit) für eine Tätigkeit infragekommen -, seien inzwischen andere Berufsbilder „nachgerückt“, hätten sich „aufwärtseentwickelt“ bzw. seien extra dafür geschaffen worden (gemeint: ErzieherInnen und Sozialpädagogische AssistentInnen in erster Linie; dazu: in gewissem Sinn Pflege-Mitarbeiter wie Krankenschwestern und -pfleger, AltenpflegerInnen u.w.) 

*1) Anmerkung hierzu: s. angrenzenden Artikel, beginnend mit der Vertiefung, wie dies dann in der Praxis aussehen sollte oder kann – ein (evtl. selektiver) Blick aus Erfahrungen: ausgelagert als Erweiterung bzw. Vertiefung zum Thema Studium und was ich hieraus für mich – auch im Gewahrsein um weitere AbsolventInnen – mitnehmen konnte. („Sozialwesen“, FH Kiel, Abschluss des Hauptstudiums mit Hauptprüfung im Fach Medizin Sept. 2001, Kolloqium als letztliche Abschlussprüfung für den Erhalt der staatlichen Anerkennung nach dem abgeleisteten Anerkennungsjahr: Sommer 2003)

Einblick ins Studium, wie es zwischen März 1998 und Sept. 2001 war:

Studium mit Inhalt zum Ableitenkönnen von Wissen und fachliche Kompetenzen transparent machen
Da dieser Studienabschluss meist nur Kundigen der Materie konkret etwas sagt auf Inhalt, Aufbau, Konzept und Um- bzw. Zielsetzung bezogen, wie Personen, die den Studiengang selbst und dann noch genau zu dieser Zeit – wegen steter Entwicklung der Inhalte – und genau an diesem Ort (Kiel/Deutschland) studiert haben, stelle ich ihn hier einmal zunächst kurz und dann ausführlicher-vertiefend vor: Es ist ein Teil dazu ausgegliedert in einen Extra-Artikel, was im Interesse geschieht, auf dieser Eingangsseite vor allem Inhalte des von mir selbst absolvierten Studiums darstellen zu wollen. Um über einiges der Inhalte und mehr zu reflektieren, ist folgend genannter Artikel zu lesen mit Titel „Resümee zum Studium Sozialwesen – Soziale Arbeit und Gesundheit, FH Kiel, 1998-2001/3“.

Ich habe studiert in Kiel an der heute so genannten „Universität für angewandte Wissenschaften“, derzeit noch „FH Kiel“. Länger schon hat sie die Bezeichnung „University of applied sciences“.
Der Fachbereich zum Studium „Sozialwesen“ trägt die Bezeichnung „Soziale Arbeit und Gesundheit“.
Wer dem letzten Link folgt, kommt auf die Seite des derzeit aktuellen Studienkonzepts. Es ist inzwischen etwas anders, als es noch zwischen 1998 und 2001 bzw. -3 gewesen ist: Ich war mit im letzten dort gemachten „Diplom“-Abschluss-Lauf; es war unmittelbar vor Ersetzen des Titels „Diplom“- vor der Berufsbezeichnung durch „Bachelor“ – europäisch orientiert – und „Master“ als darauf aufbaubarem Studien-Teil.
Berufsverband ist hier der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit („DBSH“). Und hier ist ein Einblick in die dem Berufsverband zugrundeliegende Ethik: Berufsethik des DBSH, als pdf.

Es ist meines Erachtens immer aufschlussreich, zuerst über die Ethik – die zugrundeliegende Vision, Anforderungen an den Charakter und „Tugenden“ von Personen, die im Spektrum dieser Berufe tätig sind u.w. – erfahren zu können.
Aufschlusreich fand ich auf der Seite des Berufsverbands auch dies: Berufsregister für die Soziale Arbeit. Das Register ist auch zu finden über die  Seite www.berufsregister.de.

Mehr hierzu?: Das Berufsregister für Soziale Arbeit kooperiert für die ständige qualitative Weiterentwicklung mit

* * *

 

Fächer im Grund- bzw. hier vor allem Hauptstudium in meinem Schwerpunkt(wahl)fach „Rehabilitation und Gesundheit“ in der Reihenfolge der Gewichtung an Stundenzahlen:

  • Medizin war in genannten Schwerpunkt das Haupt(prüfungs)fach, so auch für die Abschlussprüfung.
    Inhalte sind hier so auszugsweise dargestellt, dass man etwas Einblick in Bezug auf Tätigkeiten (hier „von mir“) erhält, die hier auf der Seite beschrieben sind;
    Die Aufzählung stammt nicht aus dem damals gültigen Studienverzeichnis mit Lehrplanangabe, sondern aus dem, was ich erinnere – dies in Bezug darauf, wie wichtig es im Hinblick auf mein Tun auch im Hinblick auf etwaige Kooperationspartner  sein mag: Wirkung von verschiedenen Präparaten, die als Medikamente in der Psychiatrie eingesetzt, aufs Gehirn; weiter Psychiatrie-Relevantes, Psychosomatik. Diagnosekriterien des WHO-ICD-10 und des AMA-DSM-IV kennen (studieren) und einsetzen zu können bei Personen, die in ihrer „Rolle“ als Patient/in da sind. Es  soll z.B. befähigen, diagnose“befugten“ Professionen wie ÄrztInnen und PsychologInnen im Bereich psychischer Erkrankungen Diagnosen anraten bzw. begründen zu können (nur sie dürfen via Gesetz und Heilpraktiker, SozialpädagogInnen bzw. SozialarbeiterInnen an sich für den psychosozialen Bereich). Solches Nahlegen einer Diagnose könnte z.B. in an sich psychosoziale Berichte hineingenommen werden u.a.
    Anm.: Aufgrund persönlichen Interesses am Fach – ich hätte an sich gern Medizin, in erster Linie Psychologie studiert, umständehalber so damals leider nicht möglich gewesen – habe ich viel besonders von einem Arzt und weiteren Ärzten zusätzlich gelernt, mit denen ich nah über Jahre privat zu tun hatte sowie beruflich. (Im Kontakt mit Ärzten wurde mir in einer Zusammenarbeit aufgrund zutagetretender Kenntnisse einmal etwas erstaunt die Frage gestellt, ob ich Medizin oder Sozialpädagogik studiert hätte. Die Frage ist jedoch klar zu beantworten.)
  • Soziologie (Ulrich Beck: „Die Risikogesellschaft“ war einer der „Klassiker“ im Studium; ein selbst lehrender Professor, Autor auch, legte uns gleich zu Beginn sein Buch „Prinzen und ihre Mütter“ nah (Prof.  Wurr)
  • Psychologie (vier Bereiche, inkl. Diagnostik-Bezogenes, für Kinder und Jugendliche u. Erwachsene
  • Recht und fallbezogene Anwendung (Sozial- und Verwaltungsrecht, d.h. das SGB = Sozialgesetzbuch 1-12; Verwaltungsrecht: das schleswig-holsteinische Landesverwaltungsgesetz vorrangig (LVerG),
  • Pädagogik, (viel psychologisch orientierte Pädagogik mit verschiedenen Denkarten, z.B. Heilpädagogik u.w. – es geht fast immer ums Erkennen, was mit einem Kind, Jugendlichen, Erwachsenen gerade und grundlegend „sei“ geistig-seelisch (weniger körperlich, da dies Aufgabe von Ärzten o. Heilpraktikern ist) und sozial).
  • Politikwissenschaft
  • empirische Sozialforschung inkl. Statistik („Operationalisieren“ von Parametern/Vorgängen, d.h. etwas in kleine Schritte für eine Untersuchung ein- ul.  unterteilen, nachdem bzw. woraufhin man etwas oder eine Person/Eigenschaften ect. untersuchen möchte.) Pflichtlektüre war bes. „Methoden der empirischen Sozialforschung“ v. Peter Atteslander), Leseprobe als pfd online erhältlich.
  • Veranstaltungen zu Qualitätssicherung bzw. -management (z.B. Prozess- und Zielqualität)
  • wenigst Wochenstunden:
    • Medienpädagogik
    • Musik
  • zudem: Pflicht- und Wahlveranstaltungen/etliche Kurse über je ein Semester o.a. oder Wochenenden mit Inhalten wie
    • psychologische, pädagogische, psychologisch-diagnostizierende (wie „Psychologische Diagnostik von Kindern und Jugendlichen“),
  • zu wissenschaftlichem Arbeiten/Schreiben, Computerkurse, Filmen und Schneiden (Medienpädagogik), kreative Bereiche wie am Offenen Kanal Filmen, Schneiden, Filmerstellen also lernen zu können.

Optionen, wie man das Studium abschliessen konnte:

Man konnte wählen:

  1. sofort nach dem  Hauptstudium das Studium zu beenden: Dann würde die Berufsbezeichnung lauten „Sozialpädagogin & Sozialarbeiterin“. (Beide Berufsbilder waren durch dieses Studium erwerbbar, ein sogenanntes „Doppelstudium“. An anderen (Fach)Hochschulen sind andere Angebote, z.B. entweder Sozialpädagogik oder Sozialarbeit studieren zu können.
    1. Man konnte jedoch auch weitermachen und
       1) Diplom erwerben (als Nachweis von grundlegender Befähigung zu – auch eigenständigem – wissenschaftlichem Arbeiten); Schreiben hier primär, auch Studien machen. (Hierzu Erfahrung bzw. Vorgehen von mir: Ich habe u. a. eine eigens gemachte  sog. Erfahrungs-Studie, auch „exemplarische Studie“ nennbar, im Mittelteil meiner Diplomarbeit angesiedelt … mehr: Dies lässt sich einordnen, wenn man  möchte, ins Feld der „Biograpieforschung“ – vielleicht interessant für den Einen oder Anderen): Was ich tat: Werdegänge – in dem Fall von drei von fünf mir gut bekannten Personen inkl. eigenen – von frühster Kindheit bis ins Erwachsenenalter untersuchen, darstellen und auswerten. Gleich mehr dazu.
      Das geschieht a) auf Basis der Denkweise der „Salutogenese“ – einer Lehre der Gesunderhaltung, mag man „volksläufig“ sagen –
      b) mit der Haltung von „Empowerment“ als „Methode der sozialen Arbeit“. Empowerment ist im Grunde eher eine Einstellung, Denkweise und gleichzeitig aber auch Art, wie man jemanden praktisch fördern kann: indem man ihn z.B. eigene Entscheidungen treffen lässt, die Fühligkeit für das, was für jemanden als richtig, falsch, zutreffend erscheint oder ist, basishaft stärken zu wollen, ebenso die inneren Möglichkeiten von z.B. Selbstheilung (das mache ich), dabei aber darauf zu achten, dass jede Person aus sich selbst heraus „einfach“ nur die Kraft entwickelt, um damit SELBST überhaupt und mit Zutrauen in sich gern oder besser Entscheidungen treffen mag, den Lebensweg gehen und dies in verschiedenen Feinheiten und „Graden“ in Bezug darauf, was wichtig für jemanden ist oder auch Personen im Umfeld – wie tierliche und menschliche Personen. (Ich sehe Tiere ebenso aufgrund eigenen Erlebens als Person – ihrer selbst bewusste Persönlichkeiten – wie Menschen.)
      Beides – sowohl die Denkart der Salutogenese als auch Empowerment stellt Einstellung, Herangehensweise, Art des Umsetzenwollens und Tuns dar – ersteres eher vom Ideellen her, genauso aber auch praktisch gangbar gemachtwerdenkönnend: in der Salutogenese, wie ich sie verstehe bzw. geistig umsetze,  von der Denkweise her,  Personen (konstruktiv-fördernd-aufbauend, ihre Stärken sehend und fördernd besonders) sehen zu wollen und der Art, wie man konkret jemandem hilft oder fördert. („empowern“).
      Die Studie so aufzuziehen, wie ich es tat, geschah auf Basis eigener (z.T. langjähriger) Sammlung von autenthischem (auto)biographischen Äusserungen, Erlebnissen, Verläufen von zunächst fünf Kindern – erhärtet durch Jahre Beratung in diesem Bereich – auf bestimmte Umstände hin und Einbettung ihres Erlebens und Umstände in geistig-seelisch-körperliche u. soziale Kontexte bezogen: Ich wollte dies a) untersuchen und b) auswerten, wie z.B. auf „rote Fäden der Entwicklung“ hin: Gemeinsamkeiten von fünf Kindern bis Erwachsenen in Bezug auf Anlagen, Befähigungen, Umgang mit sich, anderen und Befähigungen, schauen, was ihnen geholfen oder geschadet hat, sie förderte, Vorlieben ect.zu Diplom: In einer im Kern selbst bestimmbaren Zeit schrieb man dann seine wissenschaftliche Abschlussarbeit („Diplomarbeit“).
      Das Thema war frei wählbar bei Bezugsnötigkeit zur Sozialen Arbeit – relevante Fragestellungen, Aufmerksammachen auf Defizite u.w. waren gefordert. Es war Aufgabe jeder Person, hierzu eine Begleitung durch eine/n Professor/in finden zu können. Wer würde das Thema „nehmen“, begleiten? Das galt es in die Wege zu leiten, erst mit der Begleitung, für Rückfragen u.w. dann zuständig, konnte zu schreiben begonnen werden.
      Es gab gewisse Rahmenvorgaben für einen Mindestumfang (80 S.). Vom Zeitpunkt des Anmeldens, dass man ab jetzt daran sei, sollten es genau bzw. längstens drei Monate bis zur Abgabe sein. Man konnte aber auch auch länger schreiben – habe z.B. über ein Jahr  recherchiert, geschrieben, drei Monate galten ab  Zeitpunkt der Anmeldung der Diplomarbeit.
      Die fertige wissenschaftl. Abschlussarbeit wurde nach Abgabe von zwei Prüfern (ProfessorInnen) sich vorgenommen: Erste prüfende Person: die  Begleiterperson, Professor/in, das Schreiben bzw. (Zwischen)Resultate flankierend begleitend für Rückfragen und besonders formale, etwas auch inhaltliche Fragen.
      Beide Prüfer – beide Professor/in – einigen sich auf die von der ersten Prüfperson vorgeschlagene Note für die Diplomarbeit bzw. ob sie als bestanden gilt. Nach erfolgreichem Abschluss dessen wäre man dann „Diplom-Sozialpädagogin & -Sozialarbeiterin (FH).
    2. Das Diplom erworben zu haben, war die Voraussetzung dafür, die wiederum dann wahlweise mögliche staatliche Anerkennung bekommen zu können.
      D.h.: Man konnte sich entscheiden, noch ein Jahr in einer sozialen-, bildungs- o.ä. Einrichtung Vollzeit arbeiten zu wollen mit eigentlich selbstverantwortlicher Tätigkeit – voll ausgelernt, aber mit weniger Gehalt – als sog. Anerkennungspraktikant/in. Teil mit war ein ausführlicher Bericht über die Tätigkeit darin und einem abschliessenden „Kolloqium“, eine Abschlussprüfung. Danach bekam man, ausgestellt vom Landesbildungsministerium, die staatliche Anerkennung. Sie ist nötig, wenn man in deutschen Behörden tätig sein möchte.
      Die Bezeichnung ist nach Vollendung dessen „staatl. anerkannte Diplom-Sozialpädagogin & -Sozialarbeiterin (FH)“.Lang, nicht?Landläufig tendieren manche Personen dazu, es einfach – ungeachtet dessen, was jemand wirklich IST und hat an Abschlussqualifikation – „Sozialpädagogin“ zu nennen. Das ist falsch – eben zu kurz gegriffen.Viele wissen gar nicht, besonders jene Berufsgruppen, mit denen man unter  Umständen nah zusammmenarbeitet wie ÄrztInnen und PsychologInnen, was a) das Studium beinhaltet und b) es mit der Berufsbezeichnung auf sich hat, die eben meist mehr als „Sozialpädagogin“ ist. Denn: als „einfache“ Sozialpädagogin könnte man – zumindest „offziell“, so wurde uns jedenfalls gesagt, nicht an deutschen Behörden arbeiten und hätte es auch schwer in Bezug auf wissenschaftliches Arbeiten, weil eben diese Arbeit von vornherein ausgelassen wurde und auch die staatliche Anerkennung – Fürs Wissenschaftliche heisst es also: die Diplomarbeit wurde ausgelassen und Weiteres, wobei die wissenschaftliche Abschlussarbeit ja selbst mit nur gewisser Professoren-Begleitung erarbeitet wird, bei mir z.B. über einen Zeitraum von über einem Jahr.
      Ich strebte an sich nicht Arbeit an einer Behörde an, hatte aber den Willen – um mich nicht festzufahren von vornherein und mir eine optimale Basis erarbeiten bzw. schaffen zu  können – alles aus dem Studium herauszuholen, was möglich ist.  Die Erklärung ist einfach: Wer erstmal in einem falschen Beruf ist, weiss eventuell, was es heisst, dort festzusitzen und dann erst mühsam umsteuern zu  müssen, bis man die Basis hat, dass man auch DAS tun kann, was man machen möchte – und nicht, was andere einem aufoktruieren.
      Mein Schwerpunkt im Studium war, wie gesagt, Rehabiliation und Gesundheit. Medizin am Meisten und weiter auch Psychologie, Recht ect. waren schwerpunkthafte Fächer darin, neben Pädagogik und Soziologie, Politik und mehreren Wahlveranstaltungen. Ich  wiederhole es hier von dem, was ich oben bereits nannte, damit hier der Kontext zu den Diagnosehandbüchern – und was für ein Wissen sonst vorhanden sei – klarwird: Ich studierte dabei die Diagnosehandbücher der WHO bzw. etwas das DSM, damals in der 4. Ausgabe (DSM IV) und das ICD-10 (ICD = „International Classification of Deseases“ der WHO = „Weltgesundheitsorganisation“).


Nun einen Ausflug in das, was ich persönlich aus dem Studium gezogen habe, was besonders auffiel und auch dies Lesenden wichtige Wissen ermöglichen könnte, z.B. Verwechslungsrisiko von „höherer Entwicklung“ mit einer geistig bzw. seelischen („psychischen“) Störung bzw. Krankheit:

* * *

Bei Interesse, wie das Lernen in den Lebensalltag eingebettet ist bzw. war und was mir besonders im Studium auffiel, wie im Fach Medizin, meinem Hauptfach im Schwerpunktfach „Reha und Gesundheitswesen“:
Mit 28 Jahren und nach bereits erster Ausbildung und Arbeit in einem anderen Beruf – der mir nicht lag (Justizangestellte) – habe ich zu studieren begonnen, von 1998-2001. Man konnte wählen, sofort nach dem  Hauptstudium aufzuhören: Dann würde die Berufsbezeichnung lauten „Sozialpädagogin & Sozialarbeiterin“.
Ich erwarb jedoch Diplom (Nachweis der Befähigung zum beginnenden wissenschaftl. Arbeitenkönnen) und die staatliche Anerkennung – sie ist nötig, wenn man in deutschen Behörden tätig sein möchte. Die Bezeichnung ist nach Vollendung dessen „staatl. anerkannte Diplom-Sozialpädagogin & -Sozialarbeiterin (FH)“. Lang, nicht?
Landläufig tendieren manche Personen dazu, es einfach – ungeachtet dessen, was jemand wirklich IST und hat an Abschlussqualifikation – „Sozialpädagogin“ zu nennen. Viele wissen gar nicht, besonders jene Berufsgruppen, mit denen man unter  Umständen nah zusammmenarbeitet wie ÄrztInnen und PsychologInnen, was a) das Studium beinhaltet und b) es mit der Berufsbezeichnung auf sich hat, die eben meist mehr als „Sozialpädagogin“ ist. Denn: als „einfache“ Sozialpädagogin könnte man – zumindest „offziell“, so wurde uns jedenfalls gesagt, nicht an deutschen Behörden arbeiten und hätte es auch schwer in Bezug auf wissenschaftliches Arbeiten, weil eben diese Arbeit von vornherein ausgelassen wurde und auch die staatliche Anerkennung – Fürs Wissenschaftliche heisst es also: die Diplomarbeit wurde ausgelassen und Weiteres, wobei die wissenschaftliche Abschlussarbeit ja selbst mit nur gewisser Professoren-Begleitung erarbeitet wird, bei mir z.B. über einen Zeitraum von über einem Jahr.
Ich strebte an sich nicht Arbeit an einer Behörde an, hatte aber den Willen – um mich nicht festzufahren von vornherein und mir eine optimale Basis erarbeiten bzw. schaffen zu  können – alles aus dem Studium herauszuholen, was möglich ist.  Die Erklärung ist einfach: Wer erstmal in einem falschen Beruf ist, weiss eventuell, was es heisst, dort festzusitzen und dann erst mühsam umsteuern zu  müssen, bis man die Basis hat, dass man auch DAS tun kann, was man machen möchte – und nicht, was andere einem aufoktruieren.

Mein Schwerpunkt im Studium war, wie gesagt, Rehabiliation und Gesundheit. Medizin am Meisten und weiter auch Psychologie, Recht ect. waren schwerpunkthafte Fächer darin, neben Pädagogik und Soziologie, Politik und mehreren Wahlveranstaltungen. Ich  wiederhole es hier von dem, was ich oben bereits nannte, damit hier der Kontext zu den Diagnosehandbüchern – und was für ein Wissen sonst vorhanden sei – klarwird: Ich studierte dabei die Diagnosehandbücher der WHO bzw. etwas das DSM, damals in der 4. Ausgabe (DSM IV) und das ICD-10 (ICD = „International Classification of Deseases“ der WHO = „Weltgesundheitsorganisation“).

Höhere Entwicklung kommt nicht vor im WHO-ICD-10

Dabei war ich entsetzt, dass die höhere Entwicklung des Menschen mit keinem Wort im Grunde darin erwähnt ist bzw. sich in der Art der „Leitlinien“ zur Diagnosefindung oder -Konzipierung meines Erachtens nicht niederschlägt. ‚
Diese unsere „höhere“ Entwicklung, die z.B. in den indischen Veden klare Parameter hat und im Buddhismus, wird leider bisher eher missverständlich angegangen, daher fehlinterpretiert und in Stückchen als Anzeichen einer seelisch bzw. geistigen Erkrankung dargestellt.
Dies ist eine Verzerrung sondergleichen. Ich erfuhr dann, dass es viele Personen aus der besonders transpersonalen Psychologie gibt (s. z.B. Rütteforum im Internet hierzu) und auch andere Vertreter wie manche Ärzte, kundig in Ganzheitsentwicklung oder zumindest ahnend darum, die bestrebt sind, Änderungen in den zur Diagnosefindung konzipierten Handbüchern WHO-ICD-10 und AMA-DSM-IV erreichen zu wollen. Alle begründen es so, wie ich es eingangs von mir – als es mir überhaupt auffiel – erzählte, noch klarer, ausgefeilter. Ich finde es ausserordentlich wichtig, darüber bescheidzuwissen, denn jede Person – von Kindern begonnen bis hin zu Erwachsenen, die nur Anzeichen des „Erwachens“ höheren Potentials bei sich merken oder sich hierzu äussern – kann von einem irrtümlichen So-Verstehen als Anzeichen einer etwaigen Erkrankung ausgehen. Anstatt darin gestützt, positiv begleitet zu werden in einer so normalen Entwicklung, fangen sich Leute dann unter Umständen eine Diagnose ein, die sie selbst zuweilen zweifeln lässt, ob so eine Entwicklung gut sei – ob sie selbst vor allem „in Ordnung“ seien, krank, ver-rückt ect. Hierzu habe ich krisenhilfeweise beraten und praktisch geholfen von 1993 an, zunächst in einer Lebensberatungspraxis und ab 1996 fort in anderen äusseren Umfeldern.

  • * * *

Näheres hierzu: Lehre über die Ganzheitsentwicklung (spirituelle Entwicklung kennend) in den helfenden und lehrenden Professionen. Meist nicht an Unis und Ausbildungsstätten wie in Pflegeberufen ect. findbar in Deutschland – oder?

Woher mein Blick sich gleich darauf mit richtete, neben dem Lernensollen diagnostischer Leitlinien fürs Studium: Ich habe vor dem Studium durch das Leben in einem Zentrum für Ganzheitsentwicklning – spirituelles Zentrum – 1992-1996 eingehend die höhere Entwicklung studiert, ihre Gesetzmässigkeiten, die sogenannte „feinstoffliche Anatomie“ oder „Physiologie“ (z.B. Zusammenhang zwischen Chakren als Energieeinfallstore und Mittler an erst Drüsen und dann Organe), auch interne Ausbildung darin gehabt und war selbst seit Kindheit mit einer feinen Wahrnehmung ausgestattet.

Die innere Weiterentwicklung bzw. höhere Entwicklung – Schnittpunkt zur für hier im Kulturkreis meist als „normale“ ermöglichbare angesehenen – wird gemäss Traditionen aller Welt – fernöstlicher und weiterer Völker – als natürlich dazugehörig angesehen, als normal:

Bevor die Darlegung beginnt, eine Anmerkung dazu, welche Berufsgruppen in Deutschland berechtigt sind, Diagnosen stellen zu dürfen – wie im seelisch-geistigen Bereich: Nur ÄrztInnen und  PsychologInnen.
Bedingt Sozialpädagogen und Sozialarbeiter, wie hier bei Absolventen des Schwerpunktfachs Reha und Gesundheit mit Hauptfach Medizin, indem sie Diagnosen ÄrztInnen und PsychologInnen kommunizieren und also anraten sollen/dazu befähigt sein sollen. In gewisser Art Heilpraktiker. („Grosse“, vorm Gesundheitsamt mit entsprechender Prüfung bestanden, heisst dies. Denn: Es gibt eine Berufsbezeichnung namens „Heilpraktiker für Psychotherapie“, der irreführend meines Erachtens ist und impliziert, jemand habe wirklich Wissen hierüber. Das kann, muss aber nicht sein leider: Denn diese Ausbildung geht meines Wissens nur drei Monate. Die grosse Heilpraktikerausbildung 2-3 Jahre.
Bei Ärzten gibt es seit ca. 10 Jahren eine Zusatzbezeichnung „für Psychotherapie“, wo Nachweis oder Zusatzausbildung dafür nötig ist, die umfangreich ist – diese sind tendentiell nicht begeistert darüber, dass es so einen Titel „Heilpraktiker für Psychotherapie“ gibt. Man sollte – auch wenn es umständlich ist oder sein mag – sich genau erkundigen vorher, falls man irgendwo Rat und Hilfe finden möchte. Hier kann  man sagen:  ausserhalb jener Hilfe, die im eigenen Ich mit Anschluss zum Göttlichen reichhaltig dasein könnte, so man dies für sich vertieft erleben möchte und entsprechend nach innen sich richtet und dann agiert – dass wir einen direkten Anschluss ans Göttliche hätten, was ich persönlich ebenso sehe und erfahre seit Langem, geht zurück auf die sehr alten Überlieferungen ALLER in unserer ganzheitlichen Entwicklung bewanderten Personen bzw. ganzer Völker. Ganzheitliche Entwicklung meint hier spirituelle Entwicklung, d.h. Geist-Seele-Körper und soziale Beziehungsfähigkeit umfassende Entwicklung. Spirituell meint nicht nur etwa auf den Geist bezogen und alles andere ausser acht lassend, nein: es meint AllES: die gesamte Person in ihrem So-Sein, in ihrem Kontext der (oft vorbewussten, vergessenen) Einbettung ins Göttliche,berücksichtigend, kennend all ihre Bedürfnisse, „Grund“-bzw. innere Erfahrungen und mehr.
Zu diesen Themen und besonders angrenzenden, was Diagnosestellung und Verwirrnisse angeht, sei angeraten, Bücher von Christina und Stanislav Grof, C.G. Jung (hier besonders „Die Psychologie der Übertragung“, Ken Wilber (z.B. „Das Atman-Projekt“ und weitere zu lesen.

Verwirrnis bzw. Irrtum in der Auffassung von normaler „höherer“ Entwicklung gibt es,  wenn die diagnostizierende Person KEINE oder zu wenig Kunde über Ganzheitsentwicklung haben sollte, die ja nicht gelehrt wird für gewöhnlich leider an den Unis und Ausbildungsstätten und so das Wissen IMMER auf privates Interesse rückführbar ist, zum Segen dann aller Personen, die in die Rolle als Patienten geraten.
„Höhere“ Entwicklung beginnt zum Beispiel dort, wo Sinne z.B in den sogenannten „Hell“-Bereich sich entwickeln, heilerische oder auffallend grosse Selbstheilfähigkeiten sich entwickeln, was alles fliessend jeder Person geschehen kann. Ja, was an sich natürlich ist bei einem ausgeglichenen oder auch stressvollem Leben, wo es auch zu plötzlichem oder schockhaftem „Erwachen“ höherer Wahrnehmung kommen könnte.

Hat die sogenannt höhere Entwicklung klaren Beginn?

Ja und nein. Ja, weil man zum Beispiel klar sehen kann – wer hellsinnig ist -, ob, wo, in welchem Spektrum, „Grad“ sich welche „Hell“-Sinne regen, also zu entwickeln beginnen oder bereits vorhanden sind.  Hier haben z. B. gewisse Personen aus dem fernöstlichen Kulturbereich grosses Wissen [z.B. siehe yixue.de, hier kann man  – als EINE der mehreren Möglichkeiten! – z.B. darüber lernen, am ehesten, indem man selbst Chi Gong praktiziert mit Energieübertragung durch einen wirklich fähigen Chi Gong-Meister, der auch ethisch-charakterlich rein sein soll,  um Energieübertragungen mit sehr guter Wirkung und Nachhaltigkeit erreichen zu können. Diese können wirken wie „aufgehende Energie-Pakete, „Care“-Pakete, voll mit Informationen, die im Lauf der Entwicklung, wenn sie relevant sind, sich in einer Person entfalten. Es ist gewissermassen eine „Anschubfinanzierung“ für die eigene Ent-wicklung, die man selbst durch Üben – stetes Praktizieren von Übungen – entwickeln helfen kann bzw. sollte. Hier via yixue – „Kultur der Ganzheitlichkeit“). Yixue heisst soviel wie Seelenleben, das beseelte Innenleben einer Person, die hier sehr gepflegt wird und zu deren Aufbau, Erhalt und Förderung alle Übungen, die Geíst-Seele-Körper stärken können, extra angelegt sind.]
Weitere Lernmöglichkeit gibt es im Buddhismus unter anderem, in jeder „Lebensschule“, so es eine ist. ‚
Buddhismus ist altangestammt, tausende Jahre in seiner Tradition und kennt z.B. Unterscheidungen von hunderten von Eigenschaften Charakter und Persönlichkeit angehend. Wieviel wohl kennen die Deutschen? Was wird in den Schulen über Ethik-Reinhalten und Charakter(-Reinhalten), über Entwicklung von guten Eigenschaften („Tugenden“) gelehrt und es angewandt? – Kaum etwas bis nichts, schon gar nicht strukturiert, wie im (tibetischen) Buddhismus. Dabei sind diese Themen DIE Schlüssel zur Entwicklung, die man gefahrlos anwenden kann und sich – inklusive der Sinne – harmonisch(er) entwickeln kann.

Viel hat die Sicht darauf oder die Frage, ob jemand höhere Entwicklung kennt oder wenig bis nicht und entsprechend mit Krankheit zu verwechseln droht, damit zu tun, welch ein Selbstverständnis in einer Kultur, einem Land, einem Gebiet innerhalb eines Ländchens oder anderem vorherrschen oder verbreitet werden mag darüber, was dem Menschen möglich sei entwickeln, „erreichen“ zu können oder auch „dürfen“: Dies kann  je nach Kontext sonstiger Bedingtheiten, wie Religionsangehörigkeit, Sicht der Dinge, des Menschen, was ihm möglich sei an Entwicklung erfahren zu können oder auch zu „dürfen“ leider, womit zuweilen ein unsichtbares „Tabu“ vor die „höhere Entwicklung“ gehängt wird, an dem sich schon etliche Personen die Nase und den Kopf gestossen haben beim Findenwollen von Selbst-Hilfe, Aktzeptanz, Toleranz oder gar, kaum zu hoffen, positiv-annehmender Bejahung der sich entwickelnden Anlagen.

In Ganzheitstraditionen wie der Transpersonalen Psychologie, die im Übrigen von spirituellen Lehren „lebt“, (u.a.) dem Buddhismus, Chi Gong – wenn es ein/e hierzu wirklich beauftragte Person ist, die es lehrt -,

wird als normal dazugehörig zur Entwicklung angesehen z.B.:

  • dass es weitere Sinneswahrnehmung gibt, die die sog. fünf.-Sinnes-Wahrnehmung um eine Weites übersteigt (in der Anthroposophie kennt man z.B. zwölf statt nur fünf Sinne),
  • dass es andere, weitere Seinsbereiche gibt, die man mit blossem Auge nicht sieht und ohne schon entwickelte Wahrnehmung nicht wahrnehmen kann;
  • DASS wir andere Seinsebenen, die es nach dieser Auffassung – und auch  meiner Erfahrung – wirklich gibt bzw. geben kann, wahrnehmen können,
  • dass wir im Gebet auf Antwort hoffen und eine solche auch hören könn(t)en, was laut ICD-10-Auslegung schon als ein Symptom einer „Psychose“, genau auch der „paranoiden Schizozphrenie“ aufgefasst werden könnte und faktisch wird: falls sich ein diagnostizierender Mensch selbst so weit dem Göttlichen entfremdet haben sollte – was häufiger an dem war o. sein mag leider, nach Erfahrenheit Vieler hierin -, dass es selbst für ein Symptom einer psychischen Störung angesehen werden mag, wenn der Eindruck geschildert wird, im Gebet ANTWORT erhalten bzw. gehört zu haben. (!)
    Das muss man sich mal überlegen – wo ist es hingegangen, dass so etwas je geschehen konnte! Ich finde es unglaublich, dass sich nach so einer Diagnose“klasse“ fast alle Ärzte und Psychologen mit internationaler Tendenz – aus den USA stammend je – befassen und darin suchen, was zu dem wohl passe, was ihnen gerade ein Mensch erzählt habe, oder wie er sich bewegt, gegeben, „offenbart“ habe.
    Man schaue sich einmal im ICD-10, das es auch käuflich zu erwerben gibt, ebenso das DSM IV, von dem die fünfte Fassung, dann DSM V entsprechend betitelt, in Ruhe und genau an: Welche Irrtümer in der Auffassung könnten bei welcher Art von Für-Wahr-Nehmen eintreten? Bei welcher Erfahrung feinstofflicher bzw. geistiger Art (auch „spirituell“ öfter genannt) kann welche genaue Definition, die je ein Symptom so darlegen, WIE es dort beschrieben ist, einen Irrtum, eine Verwechslung erzeugen bzw. hervorbringen? Mit „Symptom“ ist gemeint: Sätze, Beschreibungen eines Ist-Zustands, als „Leitlinie“, zum Prüfensollen, ob und was davon genau auf eine Person derzeit davon zutreffe: Geschaut werden soll dies wie gesagt seitens Ärzten und Psychologen vornehmlich und in gewisser Art von Sozialpädagogen und Sozialarbeitern: mehrere Darlegungen über einen So-Ist-es-Zustand ergeben im Zusammenkommen mehrerer dann eine der Diagnosen oder mehrere. Z.B. für eine „paranoide Schizophrenie“ bzw. Schizophrenie müssen vier von 10 Darlegungen zutreffen, um so eine Diagnose „rechtfertigen“ zu können.
    Genaue Darlegung kann öfter sowohl Vor- als auch Nachteile hin zu mehr oder weniger Flexibilität haben und also die Qualität im Sinn von Zutreffenheit prägen bzw. bestimmen, dominieren.
    Es lohnt sich, sich die Beschreibungen richtig anzuschauen, Stück für Stück. Und sich eben zu fragen: Wo ist hier Verwechslungspotential für was?Es herrscht die Ansicht in gewissem fernöstlichem Kontext, genannt “ Der Untergang des Abendlandes“: Hiermit ist eine geistige niedrigere Entwickeltheit gemeint, die man damals wohl kommen sah – ein „Symptom“ hätten wir zum Beispiel, meiner Ansicht nach, hier: Dass es gewisse Definitionen einiger Diagnosen so geben kann, wie sie dort stehen (können). Dass sie nicht – wie etliche Personen schon wünschten gegenüber Verantwortlichen, die revidieren bzw. ändern können – entsprechend längst abgeändert wurden, ist „interessant“ in dem Zusammenhang – Dilemma. Was für einen Grund mag das wohl haben?

Weiter mit der Auflistung, was in ganzheitlicher Entwicklung kundigen Bevölkerungsgruppen für normal dazuhörig zur Entwicklung angesehen wird, nicht aber in dem, was Ärzten, Psychologen, Sozialpädagogen, Sozialarbeiter, Therapeuten weiterer Art meist, Erzieher, sozialpädagogische Assistenten, Pflegeberufsangehörige u.w. lernen in ihren Ausbildungen:

  • dass wir andere Wesen, die im Raum sind, auch nicht-sichtbar fürs physische Sichtvermögen,
    a) wahrnehmen und b) mit ihnen innerlich, d.h. seelisch und/oder geistig kommunizieren können, (doch:; Dies kann ebenfalls als Symptom einer „Psychose“ fehl-aufgefasst werden, da der Umstand diagnosebefugten Berufsgruppen im Gros eben nicht gelehrt wird, dass es a) so etwas gebe, b) wahrnehmbar sein könne  und c) innerlich bzw. seelisch und/oder geistig mit ja eigentlich nicht-vorhandenseinsollenden „Wesen“ sogar kommuniziert werden könne.  Genauer möglich kann das alleinige Erzählen, man hätte dies und jenes – was für eine andere Person anders als am Besten voll auch so wahrnehmbar sein kann – so wahrgenommen, damit kommuniziert  ect.,, als Unterkategorie der Psychose, z.B. „Paranoide Schizophrenie“ falscherweise und fatalerweise zugeordnet werden.)
  • Dass es (selbst)heilerische Gaben gibt…:

All das ist in den spirituell kundigen Völkern ohne Zweifel bekannt und als normale Anlage angesehen. In einigen westlichen Ländern, wie Deutschland auch, werden diese Möglichkeiten jedoch eher als Unsinn angesehen – und werden tatsächlich angesehen, mangels Wahrnehmbarkeit aufs Gros der Bevölkerung bezogen offenbar, als würde es sich bei jenen Personen, die darüber erzählen, dass sie es für normal halten oder es könnten, um erkrankte Personen handeln.Dies ist eine Auswahl an Beispielen, sicher sind es nicht alle – es kann mehr geben. (Schreibt, wem noch etwas einfällt: sensitivnet@gmail.com.

Fazit, Schlussfolgerungen und Empfehlungen zum eben Beschriebenen:

Ja, ich war sehr entsetzt, als ich das ICD-10 in den genauen Diagnosekritierien studiert und dabei gemerkt habe, dass und mit welcher grossen, tiefgehenden Verdrehungsmöglichkeit unsere Ganzheitsentwicklung buchstäblich fast „abgetrennt“ werde: als werde ein Körper in Brusthöhe abgetrennt und postuliert: Bis hierher gehe der Körper nur und nicht weiter. Wir sollen also mit einem verstümmelten „Körper“, als Vorstellung unseres Geist-Seele-Körper-Systems, uns begnügen, derweil die Hälfte oder zwei Drittel – mindestens ein Drittel, aber faktisch ist es mehr – nicht zugänglich gemacht wird. Das ist schlecht. Es gehört geändert.

Doch leider:

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation)- letztlich auch wenig zufriedenstellend die AMA (American Psychiatric Assoziation) – haben beide bis heute kaum etwas geändert,  nur sehr vage und wiederum lückenhaft im Ergebnis, obwohl Personen gerade aus der transpersonalen Psychologie seit Jahren/Jahrzehnten darum bitten, die höhere Entwicklung und ihr entsprechende Befähigungen bitte kenntlich machen zu mögen: damit keine Verwechslung mit etwaiger Erkrankung vorkommen kann.

SO, da diese tiefgreifenmüssenden Veränderungen noch immer nicht vorgenommen wurden, müssen aber Personen, die ganz gesund und „normal“ sind und deren Wahrnehmung sich z.B. in weitere Weiten ausdehnt, befürchten, wenn sie erst einmal unsicher sein mögen, was mit ihnen geschehe und Rat und Hilfe eventuell bei ihnen fremden oder nicht wirklich vertrauenswürdigen Ärzten oder Psychologen suchen mögen, dass sie írrtümlich für krank angesehen oder gehalten werden. Das geschieht eben, wie schon gesagt, wenn sie davon erzählen, z.B. Gedanken und Gefühle anderer „hören“ zu können, im Gebet das Gefühl zu haben Antwort erhalten zu haben: Es könnte als eine akustische Halluzination, das Sehen (auch „hell“-sichtige Wahrnehmen) optische Halluzination irrtümlich genannt werden – und damit als eins bzw. zwei von vier diagnostischen Kriterien für eine paranoide Schizophrenie etwaig eingeordnet! Ich erzähle hier absichtlich zuweilen etwas zweimal im Lauf der Artikel mit je etwas anderer Beleuchtung einer Angelegenheit, damit es sich im jeweiligen Zusammenhang besser einprägt. Denn: geistig kundig und dabei flexibel in der Reaktionsfähigkeit zu werden, kann sich sehr lohnen und Sie, Dich, Euch und andere bewahren können vor unnötig erfahrbarem Leid ansonsten.

Das ist die Gefahr – Verwechslung oder auch Unlust bis hin zu Angst, sich mit „so etwas“ wie Erscheinungen, die die Personen selbst ängstigen, nun richtig auseinandersetzen zu sollen, wenn Sie, Du, Ihr von Erfahrungen erzählen solltet, die andere eventuell weder nachwollziehen WOLLEN oder es aus irgendeinem Grund – wie Tagesform, eigene belastete Erfahrenheit oder Ähnliches – nicht richtig können: Daher, ohne dass man den Mut aufgeben sollte bei möglichst in sich gepflegter positiver Grundhaltung der an sich schönen Entwicklung:  Passt ein wenig oder auch mehr auf, wem Ihr was erzählt – und wer Euch einen „Strick“ daraus drehen könnte.
Selbst wenn man nahstehenden Personen etwas erzählt diesbezüglich, kann es unter Umständen sein, dass, wenn sie nirgendwo selbst Wissen darüber haben und nicht wissen, wen sie (sonst) fragen könnten, sich an die Stadtverwaltung wenden und fragen, wo man „in so einem Fall“ Rat erhalten könne. So etwas kam vor – manche Menschen wissen es nicht anders, Folge der Verdrängung dieses grossen guten Potentials an  Fähigkeiten und mehr, und dann kommt so etwas zustande. Bei der Frage kann es gut sein, dass der anrufenden Person das Gesundheitssamt genannt wird oder gleich der darin befindliche sozialpsychiatische Dienst (für Erwachsene) oder Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst. Wird deutlich, worin wir uns bewegen, egal welchen Alters? Wenn man sich an „öffentliche“ Stellen wendet, da die höhere Entwicklung eben NICHT gelehrt wird in dieser Kultur, werden solche Schilderungen, wo es um etwas geht, das jemand oder mehrere Personen gerade nicht für möglich halten als eine „normale, gesunde Entwicklung“ jeweils Stellen aktiv, die ohne Wissen über Ganzheitsentwicklung  – also die obere Hälfte ab der Brust aufwärts unseres eigentlich vorhandenen Körpers – sich entwickelt haben. Und zum Einordnen solcher Erfahrungen werden dann die bekannten Diagnosehandbücher ICD-10 der WHO und das DSM IV, bald V, zurategezogen. Oje.
Es ist oft kein böser Wille oder mangelndes Interesse bei den Leuten, die dort arbeiten. Sie würden gewiss zum allergrössten Teil – postuliere ich aus bisherigen Eindrücken in etwa 45 Jahren Rückblick – jeder Person aufrichtig bemüht weiterhelfen, ohne jemandem schaden zu wollen. Aber sie können es tun aus ihrer mangelnden Kunde über höhere bzw. Ganzheitsheitsentwicklung – dem oberen Teil von der Brust aufwärts, der durch Sichten wie jene, die die WHO und AMA kreiiert haben in ihren diagnostischen Leitlinien oder -kriterien praktisch wie abgetrennt und weggebeamt wurde. Aber wohin?
Wie erlebt man diesen Teil der Entwicklung, der MAN SELBST GANZ ist oder sein könnte, ohne tatsächlich – infolge irrtümlicher Falsch-Einordnung wie in ein Krankheitsdenken – erst hierdurch an den Folgen sozial und persönlich zu „erkranken“ und darniederzugehen im Lauf von Monaten oder gar Jahren?

Durch innere „Haltung“ – Aufgerichtetsein. Kriya-Yoga, Bruno-Gröning-Freundeskreis, Geistesschulungen im Buddhismus o.ä. Das kann ich anraten. Dort kann der ganze Mensch, wenn sich jemand aufrichtig interessiert, wesentlich besser und harmonischer ohne viel gesundheitliche Störungen entwickeln, als wenn er und seine Familie, Freunde ect. alleinstehen. In China gebe es einen Spruch auf Chi Gong bezogen: Wer praktiziere, solle fähig sein, die ganze Familie, auch wenn sie körperlich nicht anwesend sei, mit hochziehen zu  mögen. Einer kann für mehrere Personen lernen, sich er-innern genau. Denn dieses Wissen ist Teil unserer Seele, es gehört dahin – und es hätte nie herausgerupft werden sollen. Es ist schlimmst, das dies passierte und so ist – und ich finde es auch schlimm, belastend im Grunde, dass ich hier Tips zum Schweigen im Interesse der Sicherheit und Integrität-Bewahren-Können einer Person gebe statt guten Gefühls sagen zu können: Ja, toll, Entwicklung – alle freuen sich – geh hier und dorthin im staatlichen Kontext dieses Landes oder eines anderen … Doch soweit sind wir leider noch nicht.
Ein paar private Personen haben sich die Mühe gemacht, Systeme von Geistesschulungen aufzuziehen, die durch intelligente Personen, die räumlich weiter entfernt sein könnten, aber fähig, weit wahrnehmen und auch in gewisser Weise helfen zu können, letztlich überwacht, geleitet, geführt werden. Wenn dies an dem ist, ist es ein guter Boden, dass andere wachsen und reifen bzw. sich richtig und in Geborgenheit und Harmonie entwickeln können. Doch: Es gibt Einflüsse, auch technisch bedingte durch diese an Technik reichhaltige Kultur, die dazwischenfunken – bewusst oder vor-bewusst, unbewusst ist gemeint, oder vorsätzlich -, und eine gute Entwicklung hindern. Dies aufspüren und lösen ist Aufgabe: jener Personen, die eine Geistesschulung hier etablieren oder etabliert haben und jener Personen, die sie überwachen und letztlich leiten.

* * *

Grundsätzlich würde ich nicht raten, einer Person der Berufsstände der Ärzte oder Psychologen, ggfls, wo sie Berichte schreiben mögen, wie in der Familienhilfe o.ä., Sozialpädagogen, Sozialarbeitern, eigentlich allen, die die „Macht“ hätten oder entwickeln könnten, Ihnen, Dir oder Euch in eine Position bringen zu können oder gar zu wollen, wo Missverstehen/Irrtum und dann Diagnose und „Behandlung“ Folge sind: sicher oder eventuell, gerade wenn jemand noch nicht volljährig ist, unter Pflegschaft steht, in einem Heim oder betreuten Wohnen lebt o.ä.: Gerade hier würde ich anraten, sehr vorsichtig zu sein und nötigenfalls diese Erfahrungen allesamt für sich zu behalten – sich nur Personen möglichst zu suchen oder am Besten eine Schulung mit mehreren gemeinsam, wo man dann offen(er) und ohne Risiko, dafür noch für krank gehalten werden zu können, sprechen kann. „Man selbst sein“ sozusagen, denn Viele machen die Erfahrung, dass gerade spirituelle bzw. geistige Erfahrungen oder auch das Erwachen von Hell-Sinnen ihr Leben von der Sicht her völlig umkrempeln können – und das „ruft“ oft nach Bedürfnis, mit anderen sprechen zu wollen: hierüber und über sich. ! Und das ist verständlich.

„300 Leute, die je lang auf je einsamer Insel gelebt haben, fangen an, voneinander erfahren zu können – welch eine Freude und Begeisterung!“ 

Ein lieber Freund, früherer Partner und inzwischen gestorben, Arzt (für Psychiatrie), einer der wirklich einfühlsamen, die aufrichtig anderen auf die Füsse und zu bestmöglicher Entwicklung, sei es „höherer“, helfen wollten!, sagte einmal Folgendes: Wenn man Jahre oder Jahrzehnte allein war mit einer Erfahrung – er nahm mediale Menschen, die also hellsinnig sind in gewissen oder mehr Grade zum Anlass, etwas bildlich darstellen zu wollen -, und man trifft auf einmal andere, sei es, als wenn jeder bisher auf einer einsamen Insel gelebt hätte und auf einmal andere sehen und sprechen kann. Es ist eine Erfahrung oder KANN eine Erfahrung sein, die einen „umhauen“ kann vor Freude, Aufregung, Wundervoll-Gefühl, „Unglaublich“-Gefühl, mit der Frage, ob man träume oder wach sei …
Und dann nehme man das, was eben vorher beschrieben war: die im Grunde Not-(Ab)Wendigkeit, am Besten zur Absicherung, dass man nicht irrtümlich oder gar aus Garstigkeit für krank gehalten oder so eingeordnet wird (für „psychisch“ krank dann wohl), über all die Erfahrungen Schweigen bewahren zu mögen, damit man sich nicht in Gefahr begibt. DAS erzeugt für manche Personen einen Unterdruck, der, wenn er nicht umgewandelt oder abgeleitet wird, zu mannigfaltigen gesundheitlichen und auch sozialen Problemen führen kann: zu Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Übelkeit, Alpträume, Schlafstörungen ect. – je nach Entwicklung der inneren Sinne bzw. der energetischen Gesamtentwicklung häufen sich solche Symptome, weil die Energie auf „aufwärtsstreben“ „gestellt“ ist natürlicherweise, nicht darauf, zurückgedrängt bzw. unterdrückt zu werden. (Für hellsinnige Personen, wenn sie es in gewissem Grad sind, denn nicht alle sehen die gleichen Spektren oder in gleicher Qualität, kann die Energieentwicklung klar sichtbar sein.) Zusammen mit eben genanntem Arzt gingen wir alle Symptome, die z.B. ich in der Entwicklung je erlebt hatte und andere, durch und kamen darauf: Es sei unter „depressives Syndrom“ einordnebar. All die eben genannten Störungen könnte man hierunter einordnen.
Dann gibt es noch eine quasi-Faustformel, die jedoch nur eine Tendenz widerspiegelt und zum Teil – je nach Kultur, Religion und ob und wie weibliche Personen darin offen mit ihrer Entwicklung sein und „nach draussen“ gehen können oder nicht: „Mädchen werden depressiv, Jungen aggressiv.“ – Das geschehe tendentiell, wenn Anlagen der inneren Entwicklung unterdrückt, beiseitegedrängt, zerstört oder auch besonders forciert auf disharmonische, z.B. zwingende Art werden – Entwicklung, die eben immer „vorwärts“, „aufwärts“ möchte und strebt, erfahrungsgemäss durch eine geistige Intelligenz geleitet, die WIR SIND im Kern, aber oberhalb unseres Wesens wach(er), bewusster sind als hier „unten“, wo nur ein Teil des Geistes mit im Körper isst bzw. „sei“. Eigentlich so kann man hellsinnig erkennen und wissen auch Ganzheitsentwicklungs-Kundige, ist der hier für alle sichtbare Körper im GEIST, wobei nur ein kleiner Teil des Geistes im dichten Körper ist.  Wenn  man Bilder über die sogenannte Aura anschaut, die unseren Körper sowohl umgibt als auch durchdringt, wird es klar.

 

Von einem Berg auf das „Tal Abendland“ geschaut …. ein Versuch, eine Empfindung:

Gott, wie ist dieser Kulturkreis, diese Ansicht, arm. Menschen können sich nicht höher entwickeln und werden von einer leitlinienerfüllenden Organisation, die die Gesundheit schützen sollte, geistig so beengt, dass sie für krank gehalten werden können und werden, wenn sie entweder selbst nicht  merken, fühlen können, dass sie ganz in Ordnung sind und man sich einfach so entwickeln kann oder wenn z.B. konsultierte Personen wie Ärzte, u.U. Psychiater/in, anders als klar sehen können, dass eine Person ganz in Ordnung ist und nur ihre höhere Entwicklung beginnt zu beschreiten.

Es ist sehr wichtig, das zu merken und den Mut und das Selbstvertrauen behalten zu können, in sich, ins Göttliche. Denn das Göttliche gibt es – aber es wird im Grunde auch als etwas seltsam im medizinischen Kontext eingeordnet, wenn jemand darüber berichtet. – Wie arm ist das.

Ich empfehle, die „Autobiographie eines Yogi“ von Paramahansa Yogananda, in der Originalausgabe von 1950, von der SRF (Self Realization Fellowship) zu lesen und/oder die Anastasia-Bücher von Wladimir Megre, um zu merken, was ganzheitliche Entwicklung ist und dass Personen, die es erleben, feinfühlig, weiter im Wahrnehmen, im Vermögen innerer Art werden zu können oder auch zu wollen, weder ver-rückt noch gefährlich sind, sondern normale Personen auf der Suche nach mehr.

Lasst Euch nicht entmutigen, wenn Ihr an der Stelle seid. Geht weiter. Empfehlen kann ich auch die „Freie Internetschule zur Zeitenwende“ von Sabine Wolf unter www.kristallmensch.net. Hier kann man sich kostenfrei weiterbilden auf eine anschauliche und praxisnahe Art. Das ist eine von sicher etlichen Möglichkeiten. Desweiteren wird eine gute Geistesschulung helfen, sich richtig zu zentrieren und sein Inneres wahrnehmen zu können – seine Seele fühlen zu können.

Ich mache in dem Bereich mit Erfahrungen seit Kindheit Beratungen mit Hilfe in Krisen der Entwicklung seit 1992. Ich helfe Menschen, ihre Entwicklung – von mir hellsinnig wahrnehmbar, so die Erfahrung -, wahrnehmen, einordnen zu können und sie dann mit hoffenltich neuem Mut fortsetzen zu wollen, ohne sich in „Fallstricken“ von falscher Diagnose, Einordnung, sonstigem Nachteil verwickeln zu lassen. Mut, Selbstvertrauen, gutes Selbst-Empfinden ist es, was jeder braucht. Dann kann man FÜHLEN, was wahr ist, innen und aussen. Offenbar ist eine klare Wahrnehmung nicht überall beliebt. Mag es damit zusammenhängen, dass sie sowenig gefördert – und gefordert auch – wird?

Ich bin u.a. Mitglied im Netzwerk Intervoice (s. auch Button hier in dieser Rubrik unter „Intervoice Mitglied“), einem internationalen Verbund von Personen, die helfen, wenn jemand „Stimmen“ hört. Als ich 2002 an einer Klinik arbeitete, wurde ich von dem Leiter und Initiator, Prof. Dr. med. Marius Romme und Sandra Escher, Wissenschaftsjournalistin, zu Intervoice eingeladen. Meine wissenschaftliche Abschlussarbeit habe ich u.a.. mit Ergebnissen aus ihren Forschungen, auch jüngste damals, geschrieben, wobei ich Hellfühlen klar benenne, aber auch die Einordnung als „Stimmenhörende Person“ beleuchte.

Sie vertreten die Ansicht, dass das Wahrnehmen von „Stimmen“ mehrere Gründen haben kann und keine Krankheit ist. „The experience of hearing voices has nothing to do with any kind of illness („Die Erfahrung von Stimmenhören hat nichts zu tun mit irgendeiner Art von Krankheit“)“, stellte Prof. Romme vor wenigen Jahren auf einer Intervoice-Jahres-Konferenz in Griechenland sehr deutlich und entschieden heraus. Darüber dürfe es keinen Irrtum geben.
Faktisch begeht ihn aber eine Person, die nur nach Schulmedizin ausgebildet ist und darüberhinaus weder eigenes Interesse, Engagement oder zeitlich bedingte grössere Möglichkeit sehen mag, sich mit dem „höheren Wissen“ „auch noch“ befassen zu sollen, diesen Irrtum aber sehr oft! Was für eine Leidens“karriere“ da wach wird! Prof. Romme und Sandra Escher hat u.a. durch eine Studie mit 80 hellhörenden, hellsichtigen Kindern herausgefunden, dass die Gesundheit und die soziale Seite sich rasch zum Guten wandeln kann, wenn jemand mit seinen Erfahrungen von anderen gehört, ernstgenommen wird – traurig, dass man das sagen muss: es bitte ernstnehmen zu mögen – dass es noch wie eine Seltenheit erscheint, dass die wirklich geschieht und geschehen kann. ! In einer gut funktionierenden Gesellschaft hätten alle einen Platz, der ihnen genehm ist bzw. ausreicht. Es würde niemand ausgegrenzt, und alle würden sich verstehen – sie würden sich Mühe geben, einander verstehen zu wollen. .

In spirituell wissenden Kreisen würde man die Fähigkeit als normale ansehen, etwas zu hören, das nicht unbedoingt sichtbar da sein braucht und die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass es sich um einen Einfluss handele, der ins Energiefeld einer Person „funke“ – was die Person als Hören von Stimmen, auch u.U. sachlich richtigerweise, erfahren mag. Wer Interesse hat, sich selbst zu erkundigen, kann sich an diese Webadresse wenden: http://www.intervoiceonline.org/

Es werden dort nach wie vor erfahrene, kompetente Personen gebraucht, die auch eigene Erfahrung in dem Bereich akustische Wahrnehmung von etwas, das andere eventuell nicht hören, wenn oder weil es in das Spektrum der „Hell“-Wahrnehmungen oder auch Seins-Bereiche gehört.
Das sind, Überzeugtheit: im Grunde alle Personen auf dieser Erde. Vielleicht gibt es einige Ausnahmen, aber die „Regel“ ist, natürlich (hell)hören zu können, mit „inneren“ Ohren hierzu.
Das fanden auch die beiden leitenden Personen, Prof. Dr. med. Marius Romme und Sandra Escher – ca. 80 % der Bevölkerung, meinen sie ca. 20-25 Jahre zuvor, hätten in den Niederlanden (Belgien, Holland ist hier gemeint) Erfahrungen mit solchem akustischen Wahrnehmen, wie, dass eine oder mehr Person(en), die anders als räumlich anwesend sein braucht, akustisch von ihrer Stimme her wahrnehmbar wird.: EINE mögliche Quelle von dem, was „Stimmenhören“ genannt wird. DIeser Begriff ist unglücklich gewählt, weil zu jeder Stimme ein Wesen gehört – ob man dies sieht, wahrnimmt oder nicht. Nur eine Stimme allein gibt es nicht. Wo ist der „Rest“? ist die Frage.

Ich habe seit Kindheit Erfahrung mit sog. Hellhören, -sehen, – fühlen und wusste erst nicht, was mit „Stimmenhören“ gemeint sei. Es ist doch ganz  normal, dachte ich, andere Personen, auch wenn sie weiter weg sind oder in einer anderen Seinsebene, hören zu können – wenn man sich auf sie einstellt. Die Wahrnehmungsfähigkeit ist ein Werkzeug des Innenlebens. In  gewissen Geistschulungen wird so etwas auch trainiert – Personen, die bei gewissen Regierungen eingestellt wurden und „Remote Viewing“ anwenden, trainieren sich darauf oder werden trainiert. Remote Viewing heisst, meine Worte dafür, auf längere Entfernung hinweg Geschehen an einem anderen Ort wahrzunehmen oder einen Ort an sich oder eine oder mehr Personen und dazu auch zu üben, die dazu gehörigen akustischen Eindrücke richtig hören zu können.)
Das dazu Geübte ist sogenanntes Hellhören, mit „innerem“ Gehör hören.

Bisher habe ich die Erfahrung gemacht im Gespräch  mit sog. „stimmhörenden“ Personen, auch in eigenen Beratungen und Hilfsbestreben für sie, dass jeweils ein Einfluss einer anderen Person, eines anderen Wesens, in die Aura einer dann „stimmhörenden“ Person geraten war o.ä., was so wirken kann, als würde man jemanden dann in sich hören auf aufdringliche Art, anstelle eines „gesunden Abstandhaltens“ und -Haltenkönnens. Wenn dieser Einfluss entfernt worden ist, war auch das Hören einer Stimme oder Fühlen einer jeweilig betreffenden Präsenz sofort weg – das ist wichtig erfahren zu können: War es SO eine Erfahrung? (Hören-Fühlen)? Die Schulmedizin und auch Psychologie, es sei denn die Transpersonale Psychologie hat keine Erklärung und keine Wahrnehmung darüber offenbar. In der sog. Ethno-Medizin, in Deutschland ein Randgebiet – wurde es eins oder war es das „immer“? – gibt es offenbar Erklärung dafür. Mehr darüber an anderer Stelle oder auf Anliegen.

Lieber Gruss mit diesem denkenswerten Thema von Christine Schüren

P.S. Schön finde ich dazu auch den Film „The sixth sense“, etwa um das Jahr 2000 erschienen.